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Presseclub Reiches Energiewende: Rolle rückwärts oder wirtschaftlich vernünftig?

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Stand: 24.04.2026, 17:38 Uhr

Kommentare zum Thema

724 Kommentare

  • 724 C Hofmann 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Diese Sendung hatte Licht und Schatten: K. Reiche setzt doch nur den Koalitionsvertrag um, oder ? Reiche-Bashing hat mir daher nicht gefallen. Positiv: Journalisten aus Ost und West ► Fachkundige Journalisten ► Thematisch fundierte Wortbeiträge statt einseitiger populistischer Kritik a la Links- und Rechts-Populisten ►

  • 723 Wilfried 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Solange man sich hier Panzer leistet, die in einer Stunde soviel verbratzen, was sonst jemand in einem Monat verbraucht, ist diese Debatte obsolet.

  • 722 Friedemann Schaal 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Wegen vielfachem NamensMissbrauch heute (zumindest #537/13:11Uhr, #536/13:11Uhr, #370/12:32Uhr) und über die Jahre hinweg hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner hierzu geposteten Kommentare: #18, #18/1, #65/1, #75/1, #75/17:53Uhr, #84, #306/1 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. Der mind. 3-fache Missbrauch lässt erwarten, dass dies dann auch wieder ganz am Schluss beabsichtigt ist, weshalb dieser Kommentar als eine Art Disclaimer leider sehr nahe am Ende stehen muss, Sorry! - - - Übrigens bleibe ich genau deshalb der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen !

  • 721 Xaver 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Mit Wind und Sonne werden keine Atombomben gebaut. Und das ist gut so!

  • 720 Rolf Rüdiger 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Erneuerbare Energie ist (bis heute) NICHT GRUNDLASTFÄHIG... Müsste sie aber, wenn man wirts. konkurrenzfähig sein will. Oder die Erneuerbaren müssten zumindest kostengünstig, schnell und ohne gr. Energieverluste abrufbar SPEICHERFÄHIG sein. Sind sie aber nicht. Daher dieses Billionengrab 'dt. Energiewende', zumal diese Einspeisung noch hart vergütet werden muss, eine Dunkelflaute mit importierten ausl. Strom ausgeglichen, und ein erneuerbarer Überschuss gratis o. gar gegen Bezahlung ans Ausland abgegeben werden muss (um eine dt. Energie-Überlast u. somit einen Blackout zu verhindern!) Wahnsinnige Energiepolitik, kann man da nur sagen. Und obendrein hat man sich vom günstigen russ. Erdgas abgenabelt, die Kernkraft eliminiert, und die Kohlekraftwerke dezimiert.. Ein global solitärer unrentabler Wahnsinn (inkl. grüner Wasserstoff) der von verfehlter dt. ideologischer (fast pathologischer) Romantik herrührt, u. von links bis zur 'Merkel-teilverseuchten' CDU eisern durchgepeitscht wird..

  • 719 Fokko 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Die Windkraftwerke mindern nicht so viel an Windgeschwindigkeit! Schon vergessen, wie bewaldet die Welt mal war. Wäre Wind bremsen nicht eher gut?

  • 718 Morten 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Eine schlechte Vorlage der Ministerin, ein wenig zufrieden stellendes Gespräch, dieses Gästenbuch: Naja. Zu viel wurde gesperrt: 167 von 703 gesperrt um 1728 Uhr. 64 sind dabei von Hans-Jürgen Ahlers, Celle, der immer wieder das Gleiche gesendet hat. Aber auch 100 sind zuviel.

  • 717 Fips Neumann 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Beeindruckend die Äußerungen für Atomenergie. Wir sind erst am Anfang der Katastrophe von Tschernobyl. Schon vergessen? Da helfen auch keine "kleinen" Geräte. Auch hier strahl es ewig und kann bumm machen.

  • 716 Widlow 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Nein, Herr Moderator, das war keine "kluge" Diskussion. Dumm z.B. die mehrfache Behauptung, Subventionen würden verteuern. Das Gegenteil: Dadurch steigt das Angebot. Marktwirtschaftlich: Bei größerem Angebot sinken die Preise. Ob das gut ist, das ist eine andere Frage.

  • 715 Nele 26.04.2026, 17:59 Uhr

    Einer sachlichen, fundierten Sendung über die Energiepolitik haben wir beiwohnen dürfen heuer. Lebhafter Gedankenustusch, konträre Aspeket am Tisch und erfrischende Fachinformationen haben uns gut unterhalten. Beim ESC würde man sowas sagen wie Presseclub - douze points.

  • 714 Fritz 26.04.2026, 17:58 Uhr

    Ich vermute, dass Frau Reiche sich mit ihrer Vergangenheitsenergiepolitik nicht durchsetzen wird. Was macht sie dann ?

  • 713 Fridolin 26.04.2026, 17:56 Uhr

    Die EU-Kommission wird wohl Deutschland verpflichten, das aktuelle Stromnetz in womöglich 5 Strompreiszonen aufzuteilen. Die Entscheidung kommt noch 2026, evtl vor der Sommerpause. Der Norden hat gut vorgearbeitet. Der Süden ruht sich aus. Reiche steht vor Herausforderungen, denn die SPD wird sich deren Gebaren in der Energiepolitik nicht mehr gefallen lassen.

  • 712 Sue 26.04.2026, 17:56 Uhr

    Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

  • 711 Ernst. P. 26.04.2026, 17:51 Uhr

    So fleißig wie heute viele Beiträge wegen der Netiquette gelöscht wurden sollte die Moderation mal über Benutzerkonten nachdenken. Ein einzigartiger Name + Kennwort würde das Ganze für die Moderation und die Leser vereinfachen. Wer sich nicht an die Regeln hält, kann gesperrt werden. Der Leser kann ebenfalls Leute von denen sie nichts lesen wollen auf eine Ignore-Liste setzen. So schwer kann das nicht sein, das umzusetzen.

  • 710 Franziska 26.04.2026, 17:51 Uhr

    Subjektiv hat man das Gefühl einer personenbezogenen Wirtschaftspolitik.

    Antworten (1)
    • Franziska 26.04.2026, 17:59 Uhr

      Eher nicht.

  • 709 Beate Ihl 26.04.2026, 17:48 Uhr

    Scheinbar sind Menschen nicht in der Lage, dauerhaft friedlich zusammen zu leben. Wozu sollte man auf dem einen Teil des Globus die eigenen Bürger strapazieren, indem man ihnen die Energie derart verteuert, dass es seinesgleichen sucht, jedoch NICHTS bringt? Der Globus hat fertig - wegen der dummen, dummen Menschen.

  • 708 Alice Köhler 26.04.2026, 17:48 Uhr

    Mit unseren Co2 Ausstoß von 1,5 %, tun wir so, als würden wir das Welten-Klima retten, wenn wir auf 0% kämen. Wir ruinieren unsere Wirtschaft und schaffen unseren Wohlstand ab, weil wir glauben, mit unserer Energiewende retten wir die Welt. Andere Länder lachen über unsere Naivität und freuen sich wenn unsere Firmen bei Ihnen Arbeitsplätze schaffen.

  • 707 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 26.04.2026, 17:47 Uhr

    Nach langem Ringen hat Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche Anfang der Woche drei Gesetzentwürfe zur Energiepolitik auf den Weg gebracht. Die Wind- und Solar-Energie ist zu teuer für die arme Menschheit. Auch in Deutschland, weil der SPD-Bundes-Finanz-Minister bei uns Wählern und Steuer-Zahlern jedes Jahr über 20 Milliarden € Energie-Steuern abkassieren will. Deshalb ist seine SPD in BW auf 5,5 % abgestürzt. Wann wird die alte SPD-Arbeiter-Partei endlich wieder vernünftig?

  • 706 Stefan Meyer 26.04.2026, 17:44 Uhr

    Ja eigentlich haben wir in Deutschland so manches Verschlafen! Was funktioniert eigentlich wirklich? Die Schulen sind abgesehen von Privatschulen, sehr oft in bescheidenen Zustand. Bei der Bahn läuft so Manches nicht gerade optimal! Warum sollte es gerade in Sachen Strom besser laufen! Für die Düngerherstellung braucht man z.B. auch Erdgas! Also werden unsere Preise allgemein weiter stark steigen. Nicht nur in Afrika. Der Wohnungsmarkt ist jetzt richtig leer gefegt. Also unterstützen wir den Sozialen Wohnungsbau in der Ukraine mit 233 Mio. €. Nun wenn Politiker sehr schlechte Politik machen muss man sich nicht wundern wenn sich die Wähler nicht einmal mehr vor einer Diktatur fürchten. Dabei gibt es im Moment zu viele Baustellen, Baustellen die man in Friedenszeiten hätte klären müssen. Dabei ist völlig egal ob es um Strom geht oder andere Probleme gibt!

  • 705 Fridolin 26.04.2026, 17:42 Uhr

    Die Demos von FFF sind wichtig. Sie zeigen, wie schlecht die Energiepolitik hier abläuft. Weitere Demos sind nötig; gerade bei der jetzigen Wirtschaftsministerin Reiche. Reiche will uns in die 60er Jahre zurück verfrachten. Wir Alten wollen eine zukunftsgerichtete Energiepolitik, und keine Merz-Reiche-Gas-AKW-Befürworter, für unsere Kinder und Enkel.

  • 704 Karl 26.04.2026, 17:36 Uhr

    Von wegen! Angeblich gibt es kaum noch Raser. Die Oberklasse-Fahrzeuge deuten auf Firmenwagen mit reichlich Tankkarten hin.

  • 703 Nele 26.04.2026, 17:28 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 702 Axel.F 26.04.2026, 17:27 Uhr

    Reiche hat unter Eid geäußert das sie kein Lobbyismus betreibt! Ich Empfehle: Frontal - Magazin im ZDF vom 17.3.26 Noch Fragen??? Jederzeit abrufen auf der Homepage vom ZDF

  • 701 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 26.04.2026, 17:27 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 700 Nele 26.04.2026, 17:18 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 699 Viktoria 26.04.2026, 17:08 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 698 Axel.F 26.04.2026, 17:06 Uhr

    Auf Empfehlung: Frontal - Magazin im ZDF vom 17.3.26 Noch Fragen??? Jederzeit abrufen auf der Homepage vom ZDF

  • 697 Horst 26.04.2026, 17:06 Uhr

    Noch was zum Thema CO2. CO2 ist für Pflanzen, wie Wasser, lebensnotwendig. Der aktuelle Gehalt an CO2 in der Athmospäre ist an der absolut untersten Grenze. Noch weniger, und die Pflanzen gehen zu Grunde. Jeder der eine Reduzierung des CO2 fordert vergeht sich an der Natur.

    Antworten (4)
    • Kerstin Neumann, Köln 26.04.2026, 17:18 Uhr

      Horst ### Sie haben recht, ohne Co2 kein Leben und kein Wachstum. Wenn wir mehr Co2 bekommen würden, würde die Erde grüner und lebendiger. Wenn es wärmer wird, können Landschaften die heute lebensfeindlich sind bewohnbar werden, z.B. die Tundra und Taiga. Es gibt aber leider Wissenschaftler die Panik verbreiten, aber auch welche die einen erhöhten Co2 Wert positiv sehen.

    • Michael Albert 26.04.2026, 17:18 Uhr

      Na, was für eine steile These, die weder wissenschaftlich noch vor dem "gesunden Menschenverstand" haltbar ist. Vorausgesetzt, Sie akzeptieren die wissenschaftliche, empirisch durch Messungen belegte Tatsache, dass der CO2 Gehalt in der Atmosphäre sich von unter 300ppm (im Jahre 1850) auf über 420ppm (2025) erhöht hat. Dann dürfte es Ihrer Theorie zufolge vor 1850 bei einem CO2 Gehalt von deutlich unter den aktuellen 420ppm kaum pflanzliches Leben auf der Erde gegeben haben.

    • Stefan Meyer 26.04.2026, 17:54 Uhr

      Was eigentlich wirklich wichtig ist , wäre Dünger deren Grundlage Erdgas ist. Was z.Z. uns allen richtig teuer werden könnte! Hungersnot in Afrika massive Inflation in Europa. Um 1850 ging es ja um die Industrielle Revolution - 1835 .. die Eisenbahn usw.. Da war Umwelt6schutz ganz hinten.

    • sebastian 26.04.2026, 17:57 Uhr

      @ Michael Albert In Meyers Konversationslexikon (4. Auflage,1888) findet sichunter dem Stichwort "Kohlensäure"unmissverständlich: "CO2 findet sich zu etwa 0,04 Prozent in der Atmosphäre" Das sind 400 ppm, das damals die Forscher wie de Saussure ermittelt haben. Heute haben wir 440 ppm!

  • 696 Franziska 26.04.2026, 17:05 Uhr

    Minimalismus ist eine Lebensform an die man sich gewöhnen kann oder muß.

    Antworten (2)
    • Franziska 26.04.2026, 17:12 Uhr

      Nicht wirklich.

    • Beate Ihl 26.04.2026, 17:51 Uhr

      Wie wahr! Ich praktiziere es seit Jahren. Es begann, indem ich vor 50 Jahren begann, auf die unsäglichen Tatort - Abende zu "verzichten". In Wahrheit ist es kein Verzicht, sondern eine Bereicherung.

  • 695 Viktoria 26.04.2026, 17:03 Uhr

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  • 694 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 26.04.2026, 16:55 Uhr

    Was hat Katherina Reiche vor? Zunächst will sie die Subventionen für kleine Solaranlagen auf Hausdächern abschaffen. Diese Anlagen rechneten sich schon jetzt, belasteten umgekehrt aber die Stromnetze insbesondere in sonnigen Mittagsstunden viel zu stark. Mein Nachbar gegenüber hat sich vor Jahren auf beiden Dächern Solar-Anlagen gegönnt. Mit dem starken Strom-Speicher im Keller hat das 25 000 € aus dem Erbe seiner Barbara gekostet. Für die überschüssige Kilo-Watt-Stunde bekommt er nur 6 Cent von den Celler Stadt-Werken. Im Winter, wenn die Sonne sehr viel weniger scheint, muss er für die Kwh wie ich 35 Cent bezahlen. Mein Nachbar nebenan hat sich auf dem Garagen-Dach die Solar-Fläche selbst gebastelt und sich einen kleinen VWL-Elektro-PKW gekauft. Mit dem kann er mit dem eigenen Strom am Tag umsonst fahren. Mit dem Benzin-PKW seiner Anne, pensionierte Lehrerin fährt er in den Urlaub. Ich warte lieber auf die extrem billige Weltraum-Energie; seit 44 Jahren.

    Antworten (4)
    • C Hofmann 26.04.2026, 17:02 Uhr

      Wenn kleine Anlagen sich rechnen bedarf es keine Subventionen, oder ?

    • jürgen s 26.04.2026, 17:17 Uhr

      Nicht jammern...geliefert wie gewählt

    • Charlie W. 26.04.2026, 17:27 Uhr

      @C Hofmann Joh, dann kann man damit die GasKWs von Kathy subventionieren - passt! Was haben sie gegen die kleinen Leute und ihre raren Subventionen?

    • Bettina Troffen 26.04.2026, 17:52 Uhr

      @ jürgen s. Eben nicht. Wir haben Parteien gewählt, keine Minister.

  • 693 Nele 26.04.2026, 16:49 Uhr

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  • 692 Gretchen 26.04.2026, 16:49 Uhr

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  • 691 Horst 26.04.2026, 16:48 Uhr

    Für alle die es anscheinend nicht wissen, der Strom aus Solarzellen und aus Windkraftanlagen ist extrem Wetterabhängig. Solarzellen lieferen bei bewölkten Himmel nur ca. 10% der Leistung wie bei Sonnenschein und kommischerweise in der Nacht überhaupt keinen Strom. Und bei den Windrädern sieht es nicht viel besser aus. Zwar liefern diese zumindest rund um die Uhr, also auch in der Nacht Strom, aber die Leistung ist stark davon abhäng wie stark der Wind bläst. Erst bei 70km/h, also Sturmstärke liefern diese ihre Nennleistung. Bei normalen Wind, vielleicht 20km/h, nur etwa 10% davon. Das bedeutet dass so ein Monsterwindrad, welches maximal 5000KW Leistung hat, bei normalen Windverhältnissen von 20km/h nur eine Leistung von 500KW hat. Dies entspricht einem besseren Sportwagen !!!

    Antworten (2)
    • Hans-Jürgen Ahlers, Celle 26.04.2026, 17:00 Uhr

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    • Hugo Trotz 26.04.2026, 17:54 Uhr

      Horst, Danke für die Erläuterung. All zu viele Menschen denken, ein paar Stunden Sonnenschein bringen die Hälfte an Leistung. Solaranlagen lohnen sich nur, wenn genügend Geld auf der Kante ist. Denn die Anschaffung einer guten Anlage bedarf mindestens 15000€. Und sie hält ungefähr 20 Jahre. Und genau den Zeitrahmen geben Experten vor zur Amortisation.

  • 690 Volker Markert 26.04.2026, 16:42 Uhr

    Es sollte auch beachtet werden, dass über die Hälfte der Bevölkerung zur Miete wohnt. Die können sich die Heizart nicht aussuchen. Zum anderen gibt es nicht genügend Kapazität von Heizungsbauern, innerhalb von ein paar Jahren, alle Wohnungen umzurüsten, ganz abgesehen von der Herstellung neuer Heizungen. Und das gilt auch für Betriebe. Und ganz abgesehen davon, wird Öl auch für viele Produkte benötigt. Es ist also utopisch, auf Gas- und Öllieferungen in naher Zukunft zu verzichten. Außer, die Betriebe gehen weiter pleite oder wandern aus und es braucht keine Energie mehr für Industrie und Handwerk. Dann aber fehlen massiv Arbeitsplätze und Steuereinnahmen. Wirtschaft NEU denken ist daher notwendig und nicht, sich nur auf den Energiesektor zu beschränken und dies noch dilettantisch.

    Antworten (1)
    • Margarete I 26.04.2026, 17:34 Uhr

      Danke. Sehr realistische Schilderung.

  • 689 Nele 26.04.2026, 16:39 Uhr

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  • 688 Axel.F 26.04.2026, 16:35 Uhr

    Einträge, die Links zu Homepages und E-Mail-Adressen beinhalten, werden nicht freigegeben. (die Redaktion)

  • 687 Nele 26.04.2026, 16:34 Uhr

    North-stream 2 sollte endlich genutzt werden. Es geht auch um unsere Energieversorgung. Die Ukraine zu retten, ist dagegen per se nicht Aufgabe einer deutschen Bundesregierung. Allenfalls sollte im Rahmen der Außenpolitik unter Berücksichtigung der Ursachen des Krieges dort - die bekanntlich in der Expansion des Westens nach Osten liegen, endlich eine diplomatische Lösung in die Wege geleitet werden, ähnlich wie es damals bei der KSZE-Schlussakte in Helsinki gelungen war.

    Antworten (5)
    • Manfred 26.04.2026, 16:58 Uhr

      Ganz meiner Meinung. Die Ukraine geht uns nicht das geringste an. Es ist für mich vollkommen Unverständlich warum Selenskyj überall in Europa so der Hof gemacht wird.

    • Albeck 26.04.2026, 17:10 Uhr

      Ich bin ganz Ihrer Meinung!

    • jürgen s 26.04.2026, 17:23 Uhr

      Die Ukraine zu retten, ist dagegen per se nicht Aufgabe einer deutschen Bundesregierung...Nach der Politik von Merz aber schon.Mir scheint das ist sogar sein Hauptanliegen.Niemand hofiert Selenski so wie Merz..Völlig egal was der mit den ganzen Millarden macht..Kontrolle nicht nötig

    • Wolfgang 26.04.2026, 17:24 Uhr

      @ Nele +++ Sie haben recht, der Krieg in der Ukraine ist nicht unser Krieg. Über 80 Mrd. Euro haben wir diesem Land geschenkt, obwohl bei uns das Geld an allen Ecken und Enden fehlt.

    • Anonym 26.04.2026, 17:29 Uhr

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  • 686 Schulte 26.04.2026, 16:33 Uhr

    Was hier gegen uns Foristen für ein Löschfeldzug betrieben wird, ist eine Unverschämtheit.

    Antworten (2)
    • Helmut S. 26.04.2026, 17:21 Uhr

      Die Aussage der ÖR-System-Medien: "Ihre Meinung ist uns wichtig" ist nur eine inhaltsleer Phrase, wie auch die heutige Löschorgie erneut bestätigt.

    • Nora K. 26.04.2026, 17:38 Uhr

      Stimmt.

  • 685 M. Hanke 26.04.2026, 16:29 Uhr

    Einfaches und bekanntes Lösungspaket wie folgt: • Redispatch senken und Netzausbau beschleunigen: Strompreiszonen nach Empfehlungen der Fachleute erstellen (5 in DE) • „Blindheit“ in den Verteilnetzen beseitigen: Smartmeterrollout beschleunigen • EEG-Kosten verringern: Ergibt sich in den nächsten Jahren von selbst, da die am höchsten geförderten Anlagen sukzessive auslaufen • Weitere Kostenreduktionen: Große Batteriespeicher an alten Kraftwerksstandorten (Kohlekraftwerke, Gaskraftwerke, Atomkraftwerke) errichten • Sozialere Energiewende: Mieterstrom & gemeinschaftliche Gebäudeversorgung & Bürgerenergiegenossenschaften mehr fördern. Es ist übrigens gar kein Problem im privaten Bereich einen Stromtarif für unter 30ct/kWh abzuschließen. Man muss sich nur damit beschäftigen ( Bei den 38ct/kWh wird leider vergessen/unterschlagen, dass dies das Ergebnis geschlossener Verträge ist und nicht den aktuellen Marktpreis darstellt.

  • 684 Viktoria 26.04.2026, 16:29 Uhr

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  • 683 Müller 26.04.2026, 16:28 Uhr

    Eine gute Moderation hält sich weitestgehend aus dem Meinungsmarktplaz raus. So, wie das hier gehandhabt wird, kann man das Gästebuch auch abschaffen.

    Antworten (1)
    • Helmut S. 26.04.2026, 17:28 Uhr

      Sowohl vom WDR als auch vom BR wurde das Gästebuch zur Sendung "Tagesgespräch" ohne Begründung eingestellt. Dies ist typisch für die ÖR-Systemmedien, deren Aufgabe nicht die Verbreitung von objektiver Information, sondern die Meinungsmanipulation der Wähler ist.

  • 682 Girck 26.04.2026, 16:27 Uhr

    Da ja (wieder) niemand von der TAZ eingeladen wurde🙁 , darf ich hier vllt diese mal zitieren: "Nach Datenlage der „Internationalen Energie Agentur“ wurden im letzten Jahr mehr als 90% ❗ aller neuen Kraftwerke weltweit mit erneuerbarer Technik aufgebaut, die Photovoltaik war dabei der größte Einzelposten. Ohne EEG, ohne technologische Lernkurve, ohne SPD wären all die neuen Stromfabriken fossil gebaut worden, viellleicht die gefährlichen Kippelemente im Erdsystem längst erreicht.Katherina Reiche (CDU) darf sich Bundeswirtschaftsministerin nennen, ist aber in Wahrheit eine Lobbyistin, die Friedrich Merz ans Steuerpult stellte😡 . Und die ehemalige EON-Managerin macht nun Sachen, die der EON-Wirtschaft gefallen, wie ihre Gesetzgebung, beispielsweise der Netzausbauplan, zeigt: So wird der Ausbau der Erneuerbaren abgewürgt und das fossile Zeitalter beispielsweise mit neuen Gaskraftwerken verlängert." Nina Scheer (SPD) hat daher auf der 80.000 👫 Demo pro Ökologie ihren Rücktritt gefordert

    Antworten (2)
    • Mona 26.04.2026, 17:46 Uhr

      Bin absolut ihrer Meinung-leider liest man hier im Gästebuch so etwa eher selten.

    • Wolfgang 26.04.2026, 17:54 Uhr

      Girk *** Sie scheinen ein Vertreter der Grünen zu sein, die erzählen auch so ein Unsinn wie Sie.

  • 681 William S. 26.04.2026, 16:24 Uhr

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  • 680 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 26.04.2026, 16:21 Uhr

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  • 679 rudi 26.04.2026, 16:19 Uhr

    Hauptsache der Strom und die Wärme kommen zuverläßig und prieiswert -sagt nur keiner bei dem ganzen auf und ab in den Nachrichten. Haupsache der Strom und die Wärme kommen zuverläßig und preiswert zu den Verbauchen. Das ewige auf und ab nervt - da geht viel Interesse und Motivation verloren.. Oma hat immer gesagt es kommt nichts besseres nach. Also nächste Woche Thema die Pläne für die Einsparungen im Gesundheitswesen ??? Vorbei Oh Island in the sun?

  • 678 Nele 26.04.2026, 16:18 Uhr

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  • 677 Nele 26.04.2026, 16:14 Uhr

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  • 676 Fritz Dieterlein 26.04.2026, 16:13 Uhr

    Die Energiewende wird Deutschland 5 Billionen Euro kosten. Ein teurer Spaß,vor allem, wenn man bedenkt,dass Netzbetreiber vor drohenden häufigen u. langen Stromabschaltungen wegen der Energiewende warnen.Nun, wie viele sichere neue Kernkraftwerke könnten für fünf Billionen Euro gebaut werden? Unionsgeführte Regierungen haben die Energiewende mit Atomausstieg 2012 u. Kohleausstieg 2020 angeschoben,die Ampel exekutierte. 80% der Wähler,sowie die Nichtwähler befürworten diese Politik mit ihrer Stimme oder durch schweigende Zustimmung.Erst wenn der Deutsche anhaltend im Dunkeln sitzt u.seine Kinder, Enkel, Urenkel, auf Drittweltniveau sind wird er sehen, wem er da Regierungsverantwortung gegeben hat.Geliefert wie bestellt. M.f.G.

    Antworten (4)
    • Sven Dahlke 26.04.2026, 16:20 Uhr

      EIN Unternehmen was politisch denkt und sich seine Absatzmärkte und Lieferanten danach aussucht kann nicht profitabel und gewinnorientiert auf dem Globus agieren.Das gilt auch für Länder bzw Staaten.Insbesondere dann,wenn man vom lieben Gott nicht gerade mit Bodenschätzen oder Klima ausgestattet wurde.Partei-und Klientelpolitik können keine kluge Entscheidungen hervorbringen.In D. Außen und Innenpoliti kann man nicht trennen.Eine schlechte Außenpolitik(jetzt betreffs wirtschaftlicher Dinge)kmuss Auswirkungen auf die Innenpolitik haben(Bevölkerung)..Frau Reiche wünsche ich viel Glück zwischen ganz links, ,grün,roten Kompromissen in einer Partei die längst keine Wirtschaftspartei mehr ist.Sie ist aber noch nicht mal die schlechteste in diesem Kabinett.Ein Staat der dreistellige Milliarden(1 MD 1000 Mill.) zu verschenken hat muß zwangsläufig bei den eigenen Leistungen massiv kürzen.Und auch das wird nicht reichen trotz massiven Wohlstandsverlustes der Bürger und gekürzten Leistungen.

    • Anonym 26.04.2026, 16:37 Uhr

      Wir schalten keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen, frei. (die Redaktion)

    • Michael Albert 26.04.2026, 17:09 Uhr

      Nein, der Deutsche wird nicht "anhaltend im Dunkeln" sitzen, denn auch gegen diese Angst sind die Investitionen in die Energiewende gut angelegtes Geld. Die Primärenergie liefern Wind und Sonne, kostenlos. Nachdem die erforderlichen Anlagen errichtet sind, beginnt die Amortisation. Das Gegenteil ist bei den "konventionellen" Kraftwerken der Fall. Hier kommen neben den Anlagenkosten auch noch die laufenden Kosten für die Primärenergie hinzu. Und woher kommt diese Primärenergie denn? Uran? Kohle? Gas? Doch nicht aus Deutschland. Und man kann es doch gerade an den explodierenden Benzinpreisen sehen. Die steigenden Preise für fossile Energie, die willkürlich von irgendwelchen Autokraten bestimmt werden können, führen dazu, dass der "Deutsche anhaltend im Dunkeln sitzt". Die Investitionen in eine weitgehend unabhängige, intelligent gesteuerte Energieversorgung sind das Beste, was wir unseren Enkeln hinterlassen können.

    • Rudolf H 26.04.2026, 17:57 Uhr

      @Michael...wie ich sehe ist die BRD einzig auf diesem Planeten und die anderen Staaten beziehen ihre Energie von Asteroiden bzw Odin.Irgendwas stimmt in der Weltenlogik hier nicht.Von UKR,US interventionen mal ganz zu schweigen.Die Ukrainer bauen übrigens ihre Atomkraft demnächst mit Hilfe von D und dt Geld aus.beziehen russ Öl und Gas..Wirtschaftswachstum 5,5%

  • 675 Nele 26.04.2026, 16:11 Uhr

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  • 674 Peter S 26.04.2026, 16:11 Uhr

    Frau Weidenfeld hat in der Sendung behauptet, dass die Onshore-Windkraft aktuell schwächeln würde. Das ist definitiv das Gegenteil der Realität: Die letzten EEG-Ausschreibung für Windenergie an Land waren massiv überzeichnet. Zum Gebotstermin 1. Februar 2026 erhielten 439 Gebote einen Zuschlag mit einer Zuschlagsmenge von insgesamt 3.445Megawatt (MW), bei einem ausgeschriebenen Volumen von 3.445 MW. Die eingereichte Gebotsmenge lag bei 7.858 MW verteilt auf 924 Gebote. Verglichen mit der Gebotsmenge aus der Novemberausschreibung 2025 mit 8.155 MW verteilt auf 905 Gebote ist dies vergleichbar. Damit handelt es sich um die siebte Ausschreibungsrunde für Windenergie an Land mit Überzeichnung in Folge.

    Antworten (1)
    • Charlie W. 26.04.2026, 17:35 Uhr

      Frau Weidenfeld liegen leider nur 20 Jahre alte Daten vor - das schliesse ich auch aus den anderen ihrer Meiningsäusserungen.