Was bisher geschah: Als ich zwei Jahre alt war, nahmen mich meine Eltern mit auf eine Reise nach Israel. Dort drehten sie gemeinsam einen Dokumentarfilm mit dem Titel "Abschied vom Kibbuz”. In meiner Familie war die Begeisterung für Filme allgegenwärtig. Nach dem Abitur habe ich nicht nur Medienwirtschaft, Medienproduktion und Dokumentarfilm studiert, sondern auch Lehramt. Als Mitglied des Studentenfernsehens hat meine Fernsehreise angefangen. Danach habe ich mehrere Sport- und Adventure-Dokus gedreht – vor allem in Norwegen. Zuletzt war ich als Lehrer und als freier Filmemacher tätig. Jetzt bin ich Volontär beim WDR – und freue mich, dort die nächste Etappe zu beginnen.
Das kann ich den ganzen Tag tun: Wandern mit einer Kamera im Gepäck. Escape-Game-Kartenspiele spielen und dabei Cappuccino trinken (naja – Kaffee nur bis 16 Uhr).
Mein Rabbit Hole: Epochen-Serien binge-watchen (Mad-Men, Halt and Catch Fire, 1883).