Mit viel Wortwitz dichtet und singt er über kleine und große Probleme seines Alltags. Der für Millennials typischen Kunst des Aufschiebens hat er eine Hymne gewidmet und die chronische Unentschlossenheit seiner Generation bekommt sogar ein ganzes Kampflied. Lennart Schilgen nimmt sich bei seinen Songs selbst nie aus – und vor allem nicht zu ernst. Ganz im Gegensatz zu manchem Liedermacherkollegen. So ließ Reinhard Mey ihm per Anwalt untersagen, einen seiner Songs nachzuspielen und umzudichten. Seitdem spielt Lennart Schilgen nicht mehr den Song, sondern parodiert dafür Reinhard Mey. Wir freuen uns aber auf ihn in seiner Paraderolle als... Lennart Schilgen.