Hitzeschutz – Wie NRW-Städte ihre Bürger vor Hitze schützen

In Deutschland brauchen vor allem die Städte dringend mehr Hitzeschutz. Das hat der aktuelle Hitze-Index gezeigt. Heike Mund war in Hattingen und Düsseldorf unterwegs.

Hohe Temperaturen, viel Ozon in der Luft: Die Hitzewellen dieses Sommers haben Europa hart getroffen. In Italien platzte auf Autobahnen der Asphalt auf, in Frankreich mussten AKWs gedrosselt werden.

Trinkwasserbrunnen helfen beim Abkühlen | Bildquelle: picture alliance/dpa / Sebastian Kahnert

Für solche Hitzewellen müssen sich die Städte auch in Deutschland nachhaltig vorbereiten. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten: Begrünung, Schattenplätze schaffen, öffentlicheTrinkbrunnen, "Nebelduschen" in Fußgängerzonen oder Karten, die öffentliche, kühle Orte anzeigen: Kirchen, Museen, Bibliotheken, wo sich der Tag verbringen lässt, wenn es zu Hause zu warm ist.

Der "Hitzebetroffenheits-Index" der Deutsche Umwelthilfe zeigt, welche Städte besonders gute Hitzeschutz-Maßnahmen treffen. Hattingen an der Ruhr steht im Jahr 2025 auf dem ersten Platz. WDR-Reporterin Heike Mund hat vor Ort erkundet, wie das gelungen ist.

Autorin: Heike Mund

Redaktion: Julia Lührs

Hitzeschutz – Wie NRW-Städte ihre Bürger vor Hitze schützen WDR 5 Neugier genügt - das Feature 20.08.2025 22:25 Min. Verfügbar bis 19.08.2026 WDR 5 Von Heike Mund

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