Der Baldeneysteig lässt sich prima in Etappen einteilen. Etwa in eine Nord- und eine Südetappe. Mit ÖPNV oder dem Schiff kann man Wegpassagen abkürzen oder zurück zu seinem Ausgangspunkt fahren.
Wer es nostalgisch mag: Zwischen Essen-Kupferdreh und Haus Scheppen transportiert an bestimmten Tagen die Museumsbahn Hespertal Passagiere.
Vorher Fahrpläne studieren.
An warmen Sommertagen eignet sich die Nordseite gut zum Wandern, da der Weg durch Schatten spendende Laubwälder führt. Allerdings: Bei feuchtem Wetter sind rutschfeste Schuhe von Vorteil, da es auch über Wurzelwege geht.
Wandert man am Nordufer des Sees, ist die Großstadt spürbar.
Das Südufer ist landwirtschaftlich geprägt.
Wer gerne in Stille wandert, sollte wissen, dass der Baldeneysteig in der Einflugschneise des Düsseldorfer Flughafens liegt.
Einkehrmöglichkeiten gibt es viele am Wegesrand.
Wandern im grünen Süden von Essen: Auf dem Baldeneysteig
Der insgesamt 26 Kilometer lange Steig umrundet den Baldeneysee und hält 600 Höhenmeter bereit. Wer das Wandern am Rande einer Ruhrgebietsstadt ausprobieren möchte, der ist hier auf einem guten Weg.
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Weiterführende Informationen
Anfahrt:
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, in den Weg einzusteigen. Wir sind an der Zeche Carl Funke gestartet, etwa 9 Kilometer bis zur Villa Hügel gelaufen und mit der Weißen Flotte bis zum Anleger Heisingen zurückgefahren.
Zeche Carl Funke
Lanfermannfähre 118
45259 Essen