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Der Wald im Wandel am Lörmecketurm

In den letzten Jahren sind die Fichtenwälder durch den Borkenkäfer abgestorben. Für den Spaziergänger sind atemberaubende Aussichten entstanden. Und auf den Flächen passiert mittlerweile auch jede Menge. Dort wachsen Kräuter, Beerensträucher und viele kleine Bäume.

Der Wald im Wandel am Lörmecketurm

Der Lörmecketurm steht auf der Grenze zwischen den beiden Kreisen Soest und Hochsauerland. Auf der Bergkuppe wuchsen vor fünf Jahren noch Fichten. Dann kam die Borkenkäferplage.

Der Lörmecketurm steht auf der Grenze zwischen den beiden Kreisen Soest und Hochsauerland. Auf der Bergkuppe wuchsen vor fünf Jahren noch Fichten. Dann kam die Borkenkäferplage.

Von der Riesenbank können Spaziergänger gut auf die früheren Fichtenflächen schauen, auf denen jetzt langsam wieder jede Menge wächst.

Die Kahlflächen sind keineswegs kahl: Überall wachsen Gräser, Kräuter und auch jede Menge neue Bäume.

Der Lörmecketurm ist 35 Meter hoch. Und ist aus Douglasienholz und Stahl gebaut.

Eine Wendeltreppe führt auf eine Aussichtsplattform.

Kleine Tafeln auf der Aussichtsplattform – hier zum Stimmstamm mit seinem 158 Meter hohen Fernsehturm – informieren über die Gegend.

Aus der Vogelperspektive ist gut zu erkennen, wie viel Wald in den letzten Jahren abgestorben ist. Aber auf den Flächen ist jetzt schon wieder ein zartes Grün zu sehen.

Jedes Jahr wird der Baum des Jahres gekürt. Die Bäume sind hier zu einer Allee gepflanzt. Die Spaziergänger sehen sofort, welche Arten in dieser Gegend gut gedeihen können.

Über einen Pfad geht es dann ins Hochmoor Moosbruch.

Im Bild der Ginkgo, Baum des Jahrtausends.

Im Hochmoor bildet das Torfmoos dicke Teppiche. Außerdem wachsen hier Wollgras sowie Rausch- und Moosbeeren.

Über Pfade quer über die Kahlflächen zu gehen, ist ein kleines Abenteuer.

Stand: 10.09.2025, 16:16 Uhr