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Barocker Glanz und wilde Stille: Wo die Seele wandern darf

Raus aus den grauen Tagen, rein in das "westfälische Versailles": Wo früher Grafen in Gondeln über den See schipperten, finden Wanderer heute eine wohltuende Mischung aus historischer Eleganz und unberührter Wildnis.

Langes, helles Gebäude mit rotem Ziegeldach und mehreren grünen Türen in einer offenen Parkanlage.

Ein Geheimtipp für alle: Stille und besondere Akustik in Europas ältester Konzertgalerie.

Ein Geheimtipp für alle: Stille und besondere Akustik in Europas ältester Konzertgalerie.

Der Wanderweg schmiegt sich dicht an das Ufer des Bagnosees. Ein stiller Zaubermoment, der die herrschaftliche Geschichte des Parks bei jedem Schritt auf den gepflegten Wegen spürbar macht.

Filmkulisse im Münsterland: Historische Brücken weisen den Weg durch das "westfälische Versailles". Wo früher der Adel flanierte, genießen Wanderer heute die absolute Stille.

Wo die Weite auf das Wasser trifft: Dieser Seeblick war schon vor Jahrhunderten der Stolz der Grafen.

Keine Chance dem Verlaufen: Mitten im Wald weisen die Markierungen den Weg zu den schönsten Plätzen zwischen Bagno und Buchenberg.

Wachsamer Blick am Wegesrand: Kunstvoll gestaltete Stromkästen mit Eulen- und Uhu-Motiven fügen sich harmonisch in die Waldkulisse des Bagnos ein. Ein kleiner, magischer Hingucker, der zeigt, wie viel Liebe zum Detail in diesem Park steckt.

Stand: 06.03.2026, 08:29 Uhr