Ein Ring, ein Armband, eine Kette – wenn man die oft trägt, kann man schon mal schwarze Haut bekommen. Oder auch grüne.
Die Maus hat sich von einem Juwelier erklären lassen, woher das kommt. Ein Juwelier ist jemand, der Schmuck und Uhren verkauft.
Unser Schweiß ist feucht, enthält Salze und Säuren, die den Schmuck angreifen. Bei jedem Menschen ist das unterschiedlich, weil der Schweiß anders zusammengesetzt ist oder manche Menschen auch mehr schwitzen.
Auch Creme und Parfum greifen den Schmuck an. Oder wenn man mit dem Schmuck schwimmen geht. Dabei entsteht eine chemische Reaktion. Wenn sich zum Beispiel kleine Teilchen des Metalls auf der Haut absetzen.
Je nachdem, woraus der Schmuck besteht, verfärbt er die Haut unterschiedlich: Bei Kupfer und Zink wird’s grün. Bei Silber und Nickel eher grau.
Auch bei Gold- oder Silberringen kann das passieren – denn je nach Qualität wird denen auch zum Beispiel Kupfer oder Nickel beigemischt.
Die Verfärbungen sind oft harmlos und lassen sich wieder abwaschen. Manche Menschen sind allerdings allergisch gegen bestimmte Stoffe. Dann juckt es.
Die Maus hat gelesen: Modeschmuck kann man mit klarem Nagellack einpinseln oder mit Haarspray einsprühen – das ist dann eine Art Schutzschicht, damit nichts abfärbt.
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Jeden Morgen beantwortet die Maus bei WDR 2 Kinderfragen zu den spannendsten Themen. Ihr wollt auch etwas wissen? Dann stellt der Maus Eure Frage.
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Sendung: WDR 2 Das Morgenmagazin, 19.06.2026, ab 5:05 Uhr