Wehrdienst – was bedeutet das für "dich und mich" & Interview mit Jugendforscher | Aktuelle Stunde

02:50 Min. Verfügbar bis 08.07.2027

Rückkehr zur Wehrpflicht: Pistorius bereitet Notfall-Aktivierung vor

Stand:

Kommt die Wehrpflicht zurück? Was plant Verteidigungsminister Pistorius für eine Aktivierung der Wehrpflicht im Notfall? Was ist mit Frauen und was steht einem verpflichtendem Gesellschaftsjahr im Wege? Fragen und Antworten rund um das Thema.

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"Ich bin bereit, dieses Land zu verteidigen. Ich fühle mich verbunden mit diesem Land. Den Lebensstandard, den ich habe, verdanke ich Deutschland." Das sagt Arthur Stroh, ein junger Mann, auf der Bonner Hofgartenwiese dem WDR.

Die Aufrüstung der Bundeswehr hat auch die Debatte über eine Rückkehr der Wehrpflicht wieder angestoßen. Die Mängelliste bei der Bundeswehr ist lang. Die Kasernen sind marode, die Ausstattung ist schlecht. Und dazu kommt fehlendes Personal. Dieses Problem soll mit einem freiwilligen Wehrdienst und im Notfall mit einer Wehrpflicht behoben werden.

Aktivierung der Wehrpflicht im Notfall - was bedeutet das?

In ihrem Koalitionsvertrag hatten sich Union und SPD zunächst auf einen Wehrdienst auf freiwilliger Basis geeinigt. Männer ab 18 Jahren sollen nach den vereinbarten Plänen künftig einen Fragebogen ausfüllen, bei Frauen ist es freiwillig. Dann spricht die Bundeswehr die für sie geeigneten Personen an, ob sie einen Grundwehrdienst ableisten wollen. In der Bundeswehr gibt es aber die Sorge, dass im Notfall nicht genügend junge Männer bereit stehen. Deshalb geht Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) schon jetzt den nächsten Schritt.

Pistorius hat in einem Gesetzentwurf Grundvoraussetzungen für eine Aktivierung der Wehrpflicht formuliert. Damit soll der Bundesregierung die Möglichkeit eingeräumt werden, "mit Zustimmung des Deutschen Bundestages die verpflichtende Heranziehung von Wehrpflichtigen zu veranlassen, wenn die verteidigungspolitische Lage dies erfordert", und nicht genügend Freiwillige den Wehrdienst ableisteten. Das zitierte der Spiegel aus dem Papier.

Laut Entwurf soll eine Einberufung aber auch möglich sein, wenn die verteidigungspolitische Lage "einen kurzfristigen Aufwuchs der Streitkräfte zwingend erfordert, der auf freiwilliger Grundlage nicht erreichbar ist". Voraussetzung ist, dass freiwillige Bewerbungen trotz besserer Bedingungen nicht ausreichen, um die Bundeswehr verteidigungsfähig zu machen.

Ab wann soll es eine verpflichtende Musterung geben?

Der Gesetzentwurf soll dem Bericht zufolge nun möglichst Ende August ins Kabinett, damit der neue Wehrdienst nach der Parlamentsbefassung 2026 umgesetzt werden könne.

Geplant ist, mit 15.000 neuen Wehrdienstleistenden zu beginnen und eine verpflichtende Musterung ab 2027 einzuführen. Der Pool, an den sich der neue Wehrdienst richtet, ist die Altersgruppe der 18- bis 25-jährigen. Danach sollen es jährlich mehr Wehrdienstleistende sein. Bis Ende 2029 will Pistorius etwa 114.000 Wehrdienstleistende rekrutieren.

Wie lang soll der Wehrdienst dauern und was verdient man da?

Alle Wehrdienstleistenden sollen laut "Spiegel" künftig als Soldatinnen und Soldaten auf Zeit berufen werden. Damit gehe eine Bezahlung nach dem Bundesbesoldungsgesetz einher, die besser ist als die bisherigen Bezüge der sogenannten freiwillig Wehrdienstleistenden. Die Rede sei von Steigerungen um die 80 Prozent. Der Sold im neuen Wehrdienst würde demnach dann bei mehr als 2.000 Euro netto liegen.

Zur Länge des Grundwehrdienstes heiße es im Gesetzentwurf nur, diese sei "einheitlich festzusetzen", berichtete der "Spiegel". Laut Informationen soll sie aber erstmal sechs Monate betragen.

Wie viele Soldaten braucht die Bundeswehr?

Im Konfliktfall bräuchte die Bundeswehr vor dem Hintergrund von Nato-Vorgaben eine Gesamtstärke von 460.000 Soldatinnen und Soldaten. Auch Pistorius will ab 2030 eine Truppenstärke von 460.000 haben - 260.000 aktive Soldaten plus 200.000 Reservisten.

Eva Högl, Wehrbeauftragte | Bildquelle: dpa / Marcus Brandt

Derzeit gibt es nur etwa 182.000 aktive Soldaten sowie gut 49.000 aktive Reservisten. Die Zahl der aktiven Soldaten war zuletzt gesunken. Das hatte die damalige Wehrbeauftragte Eva Högl (SPD) Mitte März in ihrem Jahresbericht bestätigt.

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Ein Grund sei der wachsende Anteil von Soldaten, die aufgrund ihres Alters aus dem Dienst ausscheiden. Bei den Unteroffizieren und Offizieren seien knapp ein Fünftel der Posten unbesetzt, bei den Mannschaften mit 28 Prozent sogar mehr als ein Viertel.

Interview mit der Wehrbeauftragten des Bundestags, Eva Högl

WDR Studios NRW 12.04.2025 05:53 Min. Verfügbar bis 12.04.2027 WDR Online

Wie einfach wäre eine Rückkehr zur Wehrpflicht?

Im Jahr 2011 wurde die Wehrpflicht ausgesetzt. Sie wurde also nicht abgeschafft, sondern sie ruht. Aus Sicht der Politik gab es zu der Zeit keine unmittelbare Bedrohung mehr, die eine so große Armee nötig gemacht hätte. Damals wurde an den Militärausgaben gespart. Außerdem flammte die Diskussion um die Wehrgerechtigkeit auf. Denn nicht alle wehrfähigen Männer wurden eingezogen.

Nun aber ist die Bedrohung durch einen äußeren Feind wieder real. Die sicherheitspolitische Lage in Europa hat sich grundlegend geändert.

Bundesnachrichtendienst und Bundeswehr warnen so deutlich wie selten zuvor vor der Gefahr eines russischen Angriffs auf Nato-Territorium. Laut Recherchen von WDR, NDR und SZ geht aus neuen Lagebewertungen europäischer Nachrichtendienste hervor, dass Russland bis zum Ende der Dekade wohl alle Voraussetzungen schaffe, einen "großmaßstäblichen konventionellen Krieg" führen zu können.

"Wir müssen kriegstüchtig werden. Ich weiß, das klingt hart." Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) im Herbst 2023

Um die Truppengröße zu erweitern, wird also schon seit einer Weile über eine Reaktivierung der Wehrpflicht diskutiert. Und die könnte in Friedenszeiten sogar mit einfacher Mehrheit im Parlament wieder in Kraft gesetzt werden. Die politischen Hürden wären also nicht hoch. In der Praxis wäre das aber nicht umsetzbar, betonte die ehemalige Wehrbeauftragte Högl im WDR. Die Bundeswehr sei dafür überhaupt nicht ausgestattet.

Denn Kasernen und Liegenschaften wurden damals verkauft. Die Wehrersatzämter, in denen die Musterungen der jungen Männer damals durchgeführt wurden, wurden abgeschafft. Auch fehlt es an Personal dafür. Es müssten also erst die notwendigen Strukturen wieder aufgebaut werden.

Ähnlich sieht es auch Verteidigungsminister Pistorius, der Anfang Juni sagte, dass eine Wehrpflicht aktuell nicht helfe, um mehr Soldaten und Soldatinnen zu rekrutieren. Einfach aus dem Grund, weil es zu wenige Ausbilder und Kasernen gebe.

Gegenwind kommt von Högls Nachfolger, dem neuen Wehrbeauftragten der Bundesregierung Henning Otte (CDU), der eine Wiederaufnahme der Wehrpflicht für unumgänglich hält. Die "verpflichtenden Elemente" müssten jetzt vorbereitet werden, sagte Otte Anfang Juni in den Tagesthemen. Er brachte ein Modell, wie es Schweden praktiziert wird, ins Spiel, wo es eine verpflichtende Musterung gibt.

Warum sind Frauen eigentlich vom Wehrdienst ausgenommen?

Im Jahr 1955, dem Gründungsjahr der Bundeswehr, wurde Frauen der Dienst an der Waffe per Gesetz verboten. 1975 wurden Frauen im Rahmen der Debatte um Geschlechtergerechtigkeit für den Sanitätsdienst zugelassen, 1991 durften sie dann alle Laufbahnen im Sanitäts- und Militärmusikdienst besetzen.

Soldatinnen der Bundeswehr in ihrer Grundausbildung | Bildquelle: picture alliance / dpa / Christian Charisius

Am 11. Januar 2000 entschied der Europäische Gerichtshof, dass auch Frauen zum Dienst an der Waffe berechtigt sind. Geklagt hatte Tanja Kreil aus Hannover im Jahr 1996. Und so wurden im Jahr 2001 alle Laufbahnen bei der Bundeswehr für Frauen geöffnet - auf freiwilliger Basis.

Wenn Deutschland nun eine Wehrpflicht für Frauen und Männer einführen wollte, dann ginge das nur mit einer Zweidrittel-Mehrheit im Bundestag und Bundesrat. Das wäre nämlich eine Änderung im "Charakter der Wehrpflicht".

Eine Wehrpflicht nur für Männer finde sie "falsch und auch nicht mehr zeitgemäß", sagte die damalige Wehrbeauftragte Högl im WDR-Interview. Aber leider habe die wahrscheinlich kommende Koalition keine Zweidrittelmehrheit im Bundestag. Und eine solche Mehrheit zur Änderung des Grundgesetzes ist laut Högl in der nächsten Zeit auch nicht sichtbar.

Was ist mit einem verpflichtenden Gesellschaftsjahr für Männer und Frauen?

Die ehemalige Wehrbeauftragte Högl von der SPD hält viel von solch einem Gesellschaftsjahr: "Das könnte man in allen Bereichen unserer Gesellschaft absolvieren, im sozialen Bereich, im Umweltbereich, Kultur, Blaulichtorganisationen und eben auch bei der Bundeswehr". Das würde den gesellschaftlichen Zusammenhalt mit Sicherheit stärken, meinte Högl. Auch die CDU ist für ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr, das sie "perspektivisch" für junge Menschen einführen möchte.

Franz-Josef Overbeck, Militärbischof | Bildquelle: dpa / Marcel Kusch

Der katholische Militärbischof Franz-Josef Overbeck sieht Vorteile für andere soziale Bereiche: "Wenn wir darauf schauen, welche Nöte wir in den Krankenhäusern, Altenheimen, Hospizen, Kindergärten und Schulen mit der sozialen Betreuung der Menschen haben, dann ist es wichtig, dass wir uns hier mutig nach vorne entwickeln."

Allerdings sind die Hürden auch dafür hoch, denn es müsste eine Grundgesetzänderung her. Und die muss mit Zweidrittelmehrheit im Bundestag und Bundesrat beschlossen werden. Und es gibt ein weiteres Problem: "Niemand darf zu einer bestimmten Arbeit gezwungen werden, außer im Rahmen einer herkömmlichen allgemeinen, für alle gleichen öffentlichen Dienstleistungspflicht." So steht es in Artikel 12 Absatz 2 im Grundgesetz. Hier müssten Juristen also sicher noch einige Steine aus dem Weg räumen.

Wie machen es andere Länder?

Dänemark führt nun ganz aktuell die Wehrpflicht für Frauen ein. Frauen, die nach dem 1. Juli dieses Jahres 18 Jahre alt werden, können im Laufe des Jahres 2026 zur Ableistung des Wehrdienstes eingezogen werden. In Dänemark galt die Wehrpflicht bislang nur für Männer ab 18 Jahren.

Dänemark wird somit das zweite EU-Land, in dem eine Wehrpflicht für Frauen besteht. In Schweden gilt diese seit 2017. Dort werden aber beileibe nicht alle 18-Jährigen eingezogen, sondern nur die gesündesten und fittesten. Einen Fragebogen müssen aber alle 18-jährigen Schweden und Schwedinnen ausfüllen. Auch in Norwegen, das zwar Mitglied der Nato, aber nicht der EU ist, müssen Frauen den Wehrdienst antreten.

Dänen beschließen Wehrdienst für Frauen: Was machen wir?

Aktuelle Stunde 26.03.2025 32:01 Min. UT Verfügbar bis 26.03.2027 WDR Von Alexa Schulz

In Israel sowieso. Ab dem 18. Lebensjahr müssen alle Israelis Wehrdienst leisten. Männer dienen in der Regel zwei Jahre und acht Monate, Frauen zwei Jahre. Seit Juni 2024 sind auch ultraorthodoxe Juden in Israel zum Wehrdienst verpflichtet.

Dürfte man in Deutschland dann immer noch verweigern?

Ja, das Grundgesetz ist hier eindeutig. In Artikel 4 Absatz 3 heißt es: "Niemand darf gegen sein Gewissen zum Kriegsdienst mit der Waffe gezwungen werden." Damit wird das Recht garantiert, den Kriegsdienst verweigern zu können.

Unsere Quellen:

Kommentare zum Thema

  • Franziska 1 09.07.2025, 23:12 Uhr

    Corruptionemm vitae, dafür zahlen wir teuer in Deutschland für einen Abnutzungskrieg der etwas über 1000 Kilometer weit weg ist und das seit über drei Jahren und vier Monaten. Korruption zieht sich dort zwar etwas zurück, aber mit einem Index von 65 noch hoch. Es gibt doch keinen Bereich mehr, wo Männer die Frauen nicht beanspruchen. Wir leben ohne Monarchie in Deutschland, keine Frau (Kronprinzessin) hier muss den Wehrdienst ableisten. Gleichberechtigt beim Militär zu sein, finde ich als Frau eigentlich absurd.

    • Ruhri 10.07.2025, 11:37 Uhr

      Wir geben seit über 20 Jahren Geld in die korrupte Ukraine. Geld für Krieg geben seit 11 Jahren und seit 2022 ist jedes Maß verloren gegangen, what ever it takes. Die Ukraine als Fass ohne Boden ist wie ein Schwarzes Loch das immer mehr immer schneller verschlingt. Was dabei an durch Korruption verloren geht kann man nur raten. Aber in dem Punkt ist man sich in Ukraine einig, die Korruption im Westen dort ist so hoch wie in der Ostukraine.

  • Franziska 1 09.07.2025, 20:18 Uhr

    EX- Kanzlerin Merkel hatte die Wehrpflicht ausgesetzt, also ruhen lassen, die jetzt Pistorious wieder aktivieren will, wenn eine Verteidigung von Nöten ist. Bis die BW das Personal bekommt, dass nötige Material dazu, da dürften viele Jahre vergehen. 2 x Regierungswechsel vielleicht noch inbegriffen. Die Liste ist lang, was alles getan und bezahlt werden muss. Müssen nicht zuerst Kasernen neu gebaut und alte wieder brauchbar für das Militär gemacht werden? Oder sollen die Soldaten/innen draußen im Hof campen? Ich kann mir nicht vorstellen, dass sie in US-Kasernen als Gäste kostenlos Unterkunft bekommen. Truppenübungsplätze haben wir genug in Deutschland. Was nützt es, wenn man sich zu Wehrdienst meldet und fängt an zu addieren wieviel Personal hat man schon, wenn die Versorgung und die nötigen Kasernen nicht vorhanden sind. Alles dauert seine Zeit, die Frage ist nur: Welcher evtl. Angreifer wartet bis alles bei der BW parat steht? Angriffsvermutung bedeutet, nicht genau zu wissen.

    • Ruhri 10.07.2025, 11:27 Uhr

      Wenn die Bundeswehr nicht mal die aktuellen Adressen der ausgebildeten Reservisten kennt ist das eher Tiefschlaf als ruhen lassen. Sehr naiv von Merkel zu glauben, die Regime Change Politik der USA unter Bush und Obama hat nicht mal irgendwann Auswirkungen auf uns. Außerdem sterben Bundesbürger mit Grundausbildung langsam aus und bei Panzerfaust auf Rollator hätte ich schon ein paar Bedenken. Insofern stimme ich Pistorius zu mal wieder Ordnung in die Sache zu bringen und Ihnen stimme ich zu, das wird ´ne Weile dauern. Allerdings muss man unterscheiden zwischen realistischer Angriffsvermutung und Kriegshysterie, die zur Zeit von etablierter Politik und Medien gestreut wird. Es ist eben schwer ein Pendel von einem Extrem auf gesundes Mittelmaß zu bremsen. Auf Rechnung Kriegshysterie steht ein: 5% Ziel, Waffen- und Geldschenkungen an die Ukraine und 1,3 Millionen Ukrainer denen man hier Anspruch auf Bürgergeld gewährt hat. 5,6 Millionen Ukrainer gesamt sind lieber ins Ausland gegangen.

  • Brigitta S. 09.07.2025, 17:07 Uhr

    Das man beängstigt ist über das BW- Aufrüsten, dass kann ich verstehen der die Kriegsgeschichte von früher kennt. In ein paar Jahren kann eine Kriegsgefahr drohen von Deutschland erahnt? Aufrüsten bedeutet, wir haben schon mal vorgesorgt? Wie groß die Stärke des Feindes ist, kann schon berechnet werden? Bis dahin, falls es so kommen sollte, was macht die Psyche der Soldaten der Männer und Frauen bis dahin? Jetzt ist alles nur bildliche Theorie, wenn es aber zum Einsatz kommt, dann liegen bei vielen Familien die Nerven blank, falls der Sohn oder die Tochter in den Krieg ziehen muss. Meine Old- Familie verlor nicht nur einen Sohn, sie verlor fünf Söhne, den Ehemann kurz danach beim 2. Weltkrieg. Wie wurde die Witwe und Mutter vom deutschen Staat im weiteren Leben unterstützt? Sie war und blieb arm wie eine Kirchenmaus, weil es zu viele Familien gab, die vom Krieg nicht mehr heimkamen. Der Aufbau der Zerstörung verschlang jede Hilfe. Kriegstüchtig ist keine Lebens- Garantie- siehe UKR.

    • K-H R. 09.07.2025, 18:57 Uhr

      Kann ihren Kommentar zustimmen,leider bis auf den letzten Satz, Kriegstüchtig ist keine Lebens- Garantie, stimmt,aber gar nicht handeln, ist auch keine Lebens-Garantie, vielleicht könnten sie mir zustimmen bei dem Wort "Friedens tüchtig" wir wollen ja keinen Krieg, aber verteidigen sollten wir uns schon können und dafür brauchen wir leider auch Waffen und Soldaten.