Unwetter in NRW
Aktuelle Stunde . 09.09.2025. 43:15 Min.. UT. Verfügbar bis 09.09.2027. WDR. Von Bo-Hyun Kim.
WDR

Unwetter und Überflutungen in NRW - Lage entspannt sich
Ganze Straßenzüge unter Wasser, Menschen die aus ihren eigenen Häusern gerettet werden müssen: Im Südwesten Nordrhein-Westfalens haben heftige Regenfälle für Überflutungen und einen außergewöhnlichen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Es gab erhebliche Schäden. Meldungen über Verletzte gab es bis zum Abend aber nicht.
Besonders schwer getroffen hatte der Starkregen die Menschen in Bedburg (Rhein-Erft-Kreis), in Mönchengladbach und in Willich (Kreis Viersen). Dort waren Flüsse und Bäche über die Ufer getreten, mancherorts mussten Anwohner ihre Häuser und Wohnungen zeitweise verlassen. Besonders ärgerlich: In Bedburg wurde eine Neubausiedlung überflutet, die eigentlich nach den Planungen besonders widerstandsfähig gegen Extremwetter sein sollte. Nun läuft die Suche nach möglichen Planungsfehlern.
Auch bei den Regenmengen war Bedburg vorne dabei: Innerhalb von nur sechs Stunden fielen dort 148 Liter pro Quadratmeter - mehr als das Doppelte der gewöhnlichen Menge in einem ganzen Monat. Ähnliche Werte gab es in Mönchengladbach: 132 Liter.
Die Aufräumarbeiten haben an mehreren betroffenen Orten bereits begonnen. Bis alle Schäden beseitigt sind, wird es aber wohl noch einige Zeit dauern. In den kommenden Tagen ist zwar noch mehr Regen angekündigt - eine kritische Situation wie am Dienstag ist allerdings nicht in Sicht.
Ganze Straßenzüge unter Wasser, Menschen die aus ihren eigenen Häusern gerettet werden müssen: Im Südwesten Nordrhein-Westfalens haben heftige Regenfälle für Überflutungen und einen außergewöhnlichen Großeinsatz der Feuerwehr gesorgt. Es gab erhebliche Schäden. Meldungen über Verletzte gab es bis zum Abend aber nicht.
Besonders schwer getroffen hatte der Starkregen die Menschen in Bedburg (Rhein-Erft-Kreis), in Mönchengladbach und in Willich (Kreis Viersen). Dort waren Flüsse und Bäche über die Ufer getreten, mancherorts mussten Anwohner ihre Häuser und Wohnungen zeitweise verlassen. Besonders ärgerlich: In Bedburg wurde eine Neubausiedlung überflutet, die eigentlich nach den Planungen besonders widerstandsfähig gegen Extremwetter sein sollte. Nun läuft die Suche nach möglichen Planungsfehlern.
Auch bei den Regenmengen war Bedburg vorne dabei: Innerhalb von nur sechs Stunden fielen dort 148 Liter pro Quadratmeter - mehr als das Doppelte der gewöhnlichen Menge in einem ganzen Monat. Ähnliche Werte gab es in Mönchengladbach: 132 Liter.
Die Aufräumarbeiten haben an mehreren betroffenen Orten bereits begonnen. Bis alle Schäden beseitigt sind, wird es aber wohl noch einige Zeit dauern. In den kommenden Tagen ist zwar noch mehr Regen angekündigt - eine kritische Situation wie am Dienstag ist allerdings nicht in Sicht.
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Ende des heutigen Live-Tickers
Nach einem ereignisreichen Tag beenden wir hiermit unseren Live-Ticker zum Starkregen in NRW. Wir wünschen allen Betroffenen viel Glück und trotz allem einen guten Abend.
Nach einem ereignisreichen Tag beenden wir hiermit unseren Live-Ticker zum Starkregen in NRW. Wir wünschen allen Betroffenen viel Glück und trotz allem einen guten Abend.
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Erleichterung bei den Niers-Anwohnern
Die Anwohner der Niers in Mönchengladbach mussten lange bangen. Hält der Deich? Inzwischen hat sich die Situation entspannt. Dies sei wohl den neuen Auffangbecken zu verdanken, meint Anwohner Marc Wolpers im Gespräch mit WDR-Reporter Joel Bamiselu: "Wir sind trocken geblieben."
Die Anwohner der Niers in Mönchengladbach mussten lange bangen. Hält der Deich? Inzwischen hat sich die Situation entspannt. Dies sei wohl den neuen Auffangbecken zu verdanken, meint Anwohner Marc Wolpers im Gespräch mit WDR-Reporter Joel Bamiselu: "Wir sind trocken geblieben."
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Extreme Regenmengen gemessen
Das ARD-Wetterkompetenzzentrum hat an einigen Messstellen in NRW die dort höchsten jemals gemessenen Niederschlagswerte registriert. In einigen Gebieten fiel innerhalb 6 Stunden mehr als das 1,5 fache, teilweise sogar das doppelte eines normalen Monatsniederschlags. Teilweise war die Intensität so hoch, dass schon in einer Stunde die normale Monatsmenge herunterkam. In Bedburg-Weiler Hohenholz fielen von 1 bis 2 Uhr in der Nacht 54 Liter Regen auf den Quadratmeter.
Das ARD-Wetterkompetenzzentrum hat an einigen Messstellen in NRW die dort höchsten jemals gemessenen Niederschlagswerte registriert. In einigen Gebieten fiel innerhalb 6 Stunden mehr als das 1,5 fache, teilweise sogar das doppelte eines normalen Monatsniederschlags. Teilweise war die Intensität so hoch, dass schon in einer Stunde die normale Monatsmenge herunterkam. In Bedburg-Weiler Hohenholz fielen von 1 bis 2 Uhr in der Nacht 54 Liter Regen auf den Quadratmeter.
- 148 l/m² in Bedburg-Weiler Hohenholz
- 132 l/m² in Mönchengladbach-Hilderath
- 84 l/m² in Tönisvorst
- 83 l/m² in Düren
- 80 l/m² in Erkelenz
- 75 l/m² in Eschweiler
- 75 l/m² in Nettetal-Hülst
- 73 l/m² in Jülich
- 73 l/m² in Wegberg
- 66 l/m² in Aachen-Orsbach
Kind in Gummistiefeln spielt in Pfützen. dpa / Jens Büttner
WDR

Aufräumarbeiten in Bedburg-Kaster
In Bedburg (Rhein-Erft-Kreis) stand nach dem Starkregen ein Neubaugebiet im Ortsteil Kaster bis zu 60 Zentimeter hoch unter Wasser. Inzwischen hätten die Menschen damit begonnen, kaputte Möbel aus ihren Häusern zu schaffen und den Schlamm herauszukehren, berichtet WDR-Reporter Oliver Köhler.
Eigentlich sei die Siedlung so geplant worden, dass sie Extremwetter trotzen kann, so Köhler. Aber mit diesen Regenmengen habe wohl niemand gerechnet.
In Bedburg (Rhein-Erft-Kreis) stand nach dem Starkregen ein Neubaugebiet im Ortsteil Kaster bis zu 60 Zentimeter hoch unter Wasser. Inzwischen hätten die Menschen damit begonnen, kaputte Möbel aus ihren Häusern zu schaffen und den Schlamm herauszukehren, berichtet WDR-Reporter Oliver Köhler.
Eigentlich sei die Siedlung so geplant worden, dass sie Extremwetter trotzen kann, so Köhler. Aber mit diesen Regenmengen habe wohl niemand gerechnet.
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Anwohner in Willich können bald nach Hause
Wegen hoher Überflutungsgefahr sollten heute Nachmittag etwa 200 Anwohner der Niers ihre Häuser in Willich (Kreis Viersen) verlassen. Die Evakuierung war laut Stadt zwar freiwillig und nur eine Vorsichtsmaßnahme - aber dennoch dringend empfohlen. Nun hat sich die Hochwassersituation an der Niers soweit entspannt, dass die Menschen ab 18 Uhr wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren können.
Wegen hoher Überflutungsgefahr sollten heute Nachmittag etwa 200 Anwohner der Niers ihre Häuser in Willich (Kreis Viersen) verlassen. Die Evakuierung war laut Stadt zwar freiwillig und nur eine Vorsichtsmaßnahme - aber dennoch dringend empfohlen. Nun hat sich die Hochwassersituation an der Niers soweit entspannt, dass die Menschen ab 18 Uhr wieder in ihre Häuser und Wohnungen zurückkehren können.
WDR

Mehrere Schulen in Mönchengladbach bleiben geschlossen
Infolge von Unwetterschäden konnte heute an vier Schulen in Mönchengladbach kein Unterricht stattfinden. Nach Auskunft der Stadt konnten die Schäden an einer Grundschule in Rheindahlen bereits behoben werden. Dort soll am Mittwoch normaler Präsenzunterricht stattfinden.
Am Schulzentrum Rheindahlen mit einem Gymnasium und einer Realschule und an der Gesamtschule Espenstraße in Rheydt findet hingegen am Mittwoch kein Unterricht vor Ort statt. Die Wasserschäden konnten noch nicht behoben werden.
Infolge von Unwetterschäden konnte heute an vier Schulen in Mönchengladbach kein Unterricht stattfinden. Nach Auskunft der Stadt konnten die Schäden an einer Grundschule in Rheindahlen bereits behoben werden. Dort soll am Mittwoch normaler Präsenzunterricht stattfinden.
Am Schulzentrum Rheindahlen mit einem Gymnasium und einer Realschule und an der Gesamtschule Espenstraße in Rheydt findet hingegen am Mittwoch kein Unterricht vor Ort statt. Die Wasserschäden konnten noch nicht behoben werden.
Die betroffenen Schulleitungen planen voraussichtlich Distanzunterricht für morgen. Ob die drei Schulen am Donnerstag wieder normal öffnen können, ist aktuell noch unklar.
WDR

Entwarnung in Bedburg
Für die Hochwassergebiete in Bedburg im Rhein-Erft-Kreis gibt es jetzt Entwarnung. "Wir gehen nicht davon aus, dass der Pegel im Pützbach wieder steigt. Der Wasserstand sinkt aktuell weiter. Deshalb werden wir auch keine Sandsack Welle am Ufer errichten“, sagt Feuerwehrsprecher Erol Bas dem WDR.
Auch die Hilfsmannschaften hätten das Befüllen von Sandsäcken gestoppt. Die Anwohner, die am Morgen ihre Häuser in den überschwemmten Gebieten verlassen hatten, seien inzwischen zurückgekehrt. Nun könnten die Aufräumarbeiten beginnen, so Bas.
Für die Hochwassergebiete in Bedburg im Rhein-Erft-Kreis gibt es jetzt Entwarnung. "Wir gehen nicht davon aus, dass der Pegel im Pützbach wieder steigt. Der Wasserstand sinkt aktuell weiter. Deshalb werden wir auch keine Sandsack Welle am Ufer errichten“, sagt Feuerwehrsprecher Erol Bas dem WDR.
Auch die Hilfsmannschaften hätten das Befüllen von Sandsäcken gestoppt. Die Anwohner, die am Morgen ihre Häuser in den überschwemmten Gebieten verlassen hatten, seien inzwischen zurückgekehrt. Nun könnten die Aufräumarbeiten beginnen, so Bas.
WDR

Lage in Mönchengladbach weiter kritisch
In Mönchengladbach berichtet die Feuerwehr über rund 200 Einsätze, die noch nicht abgearbeitet werden konnten. Besondere Aufmerksamkeit gilt aktuell einem Deich an der Neuen Niers, der durch den Dauerregen instabil geworden ist. Die Feuerwehr bemüht sich derzeit, den Deich mit Sandsäcken abzusichern. Ein Deichbruch könnte einen ganzen Straßenzug überschwemmen.
In Mönchengladbach berichtet die Feuerwehr über rund 200 Einsätze, die noch nicht abgearbeitet werden konnten. Besondere Aufmerksamkeit gilt aktuell einem Deich an der Neuen Niers, der durch den Dauerregen instabil geworden ist. Die Feuerwehr bemüht sich derzeit, den Deich mit Sandsäcken abzusichern. Ein Deichbruch könnte einen ganzen Straßenzug überschwemmen.
WDR

Bürgermeister von Bedburg: Überschwemmung hätte nicht passieren dürfen
In Bedburg im Rhein-Erft-Kreis steht nach dem Starkregen ein Neubaugebiet im Ortsteil Kaster bis zu 60 Zentimeter hoch unter Wasser. Der Bürgermeister der Stadt Bedburg, Sascha Solbach (SPD), sagte dem WDR, dass das Neubaugebiet die Wassermengen eigentlich hätte aushalten müssen.
Solbach: "Diese ganze Neubausiedlung ist eigentlich eine Siedlung, die auf Klima-Resilienz ausgelegt ist. […] Also man hat darauf geachtet, dass das Prinzip Schwammstadt eingehalten wird. Es gibt viele Retentionsflächen und unter anderem ein eigenes Regenrückhaltebecken, was jetzt nicht ausreichend war, obwohl das für ein 100-jähriges Schadensereignis dimensioniert ist.“
In Bedburg im Rhein-Erft-Kreis steht nach dem Starkregen ein Neubaugebiet im Ortsteil Kaster bis zu 60 Zentimeter hoch unter Wasser. Der Bürgermeister der Stadt Bedburg, Sascha Solbach (SPD), sagte dem WDR, dass das Neubaugebiet die Wassermengen eigentlich hätte aushalten müssen.
Solbach: "Diese ganze Neubausiedlung ist eigentlich eine Siedlung, die auf Klima-Resilienz ausgelegt ist. […] Also man hat darauf geachtet, dass das Prinzip Schwammstadt eingehalten wird. Es gibt viele Retentionsflächen und unter anderem ein eigenes Regenrückhaltebecken, was jetzt nicht ausreichend war, obwohl das für ein 100-jähriges Schadensereignis dimensioniert ist.“
Porträt Sascha Solbach. ddp/FlashPic
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Bewohnte Gebiete in Grevenbroich entgingen der Flut knapp
Nach den extremen Regenfällen der vergangenen Nacht waren auch die Einsatzkräfte in Grevenbroich (Rhein-Kreis-Neuss) im Dauereinsatz. Besonders aus der stark betroffenen Nachbarstadt Bedburg strömten große Wassermengen ins Grevenbroicher Stadtgebiet. In einigen Bereichen nahe der Erft kam es zu Überflutungen von Senken.
Nach den extremen Regenfällen der vergangenen Nacht waren auch die Einsatzkräfte in Grevenbroich (Rhein-Kreis-Neuss) im Dauereinsatz. Besonders aus der stark betroffenen Nachbarstadt Bedburg strömten große Wassermengen ins Grevenbroicher Stadtgebiet. In einigen Bereichen nahe der Erft kam es zu Überflutungen von Senken.
Bewohnte Gebiete blieben laut Feuerwehr bis Dienstagmittag aber vom Hochwasser verschont. In Bereichen wie dem Flutgraben und dem Erftverlauf "Am Wehr" in Wevelinghoven lag der Wasserstand zeitweise nur noch etwa einen Meter unterhalb des Straßenniveaus. Zum Schutz vor möglichen Überflutungen stellte die Feuerwehr mehrere Hundert gefüllte Sandsäcke bereit. Im Tagesverlauf zeigte sich dort aber ein leicht sinkender Wasserstand.
Erft-Hochwasser in Grevenbroich. WDR/Peter Hild
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Anwohner sollen Häuser entlang der Niers verlassen
Wegen hoher Überflutungsgefahr sollen etwa 200 Anwohner ihre Häuser in Willich (Kreis Viersen) verlassen. Betroffen sind rund 25 Häuser in der Nähe der Niers. Rund 80 Prozent der Anwohner haben laut Stadt angegeben, privat unterzukommen. Alle anderen können vorerst in einer Sporthalle untergebracht werden. Die Evakuierung ist laut Stadt freiwillig und nur eine Vorsichtsmaßnahme.
Wegen hoher Überflutungsgefahr sollen etwa 200 Anwohner ihre Häuser in Willich (Kreis Viersen) verlassen. Betroffen sind rund 25 Häuser in der Nähe der Niers. Rund 80 Prozent der Anwohner haben laut Stadt angegeben, privat unterzukommen. Alle anderen können vorerst in einer Sporthalle untergebracht werden. Die Evakuierung ist laut Stadt freiwillig und nur eine Vorsichtsmaßnahme.
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Noch Hunderte Einsätze in Mönchengladbach offen
Durch den Starkregen seit dem frühen Morgen sind Feuerwehr und Technisches Hilfswerk an vielen Stellen nach wie vor im Dauereinsatz. Allein in Mönchengladbach sind laut Stadt noch mehrere hundert Einsätze abzuarbeiten. Einzelne Straßenzüge und Landstraßen am Niederrhein sind nach wie vor gesperrt.
In Grevenbroich beobachtet die Feuerwehr die Lage an der Erft. Im Moment besteht keine akute Gefahr, heißt es. Der Wasserstand stagniert, sinkt sogar eher.
Durch den Starkregen seit dem frühen Morgen sind Feuerwehr und Technisches Hilfswerk an vielen Stellen nach wie vor im Dauereinsatz. Allein in Mönchengladbach sind laut Stadt noch mehrere hundert Einsätze abzuarbeiten. Einzelne Straßenzüge und Landstraßen am Niederrhein sind nach wie vor gesperrt.
In Grevenbroich beobachtet die Feuerwehr die Lage an der Erft. Im Moment besteht keine akute Gefahr, heißt es. Der Wasserstand stagniert, sinkt sogar eher.
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ARD-Wetterstudio: Regenmengen "sehr extrem"
An mehreren Messstationen wurden mittlerweile Regenmengen gemessen, die knapp über dem durchschnittlichen Niederschlag in einem ganzen Monat liegen. Teilweise habe man an den Messstationen noch nie solche Werte beobachtet, sagt Tim Staeger aus dem ARD-Wetterstudio.
An mehreren Messstationen wurden mittlerweile Regenmengen gemessen, die knapp über dem durchschnittlichen Niederschlag in einem ganzen Monat liegen. Teilweise habe man an den Messstationen noch nie solche Werte beobachtet, sagt Tim Staeger aus dem ARD-Wetterstudio.
WDR

Evakuierungsanweisung in Bedburg aufgehoben
Die Überflutungsgefahr im Bereich des Pützbaches in Bedburg ist offenbar gebannt. Die zuständige Leitstelle hat die Aufforderung an Anwohner, ihrer Häuser und Wohnungen zu verlassen, inzwischen zurückgenommen.
Die Überflutungsgefahr im Bereich des Pützbaches in Bedburg ist offenbar gebannt. Die zuständige Leitstelle hat die Aufforderung an Anwohner, ihrer Häuser und Wohnungen zu verlassen, inzwischen zurückgenommen.