Mitorganisator Andreas Hechmann in seinem Ford Taunus
Als die alten Autos die steile und kurvige Strecke zum Rhein-Weser-Turm geschafft haben, müssen sie erst einmal "durchatmen". Motorhaube auf und Luft dranlassen an die heiß gelaufenen Motoren. Über 60 Jahre alt sind die liebevoll gepflegten Wagen. So mancher Liebhaber hier hat in seiner Kindheit schon auf der Rückbank eines Taunus gesessen.
So wie Andreas Hechmann aus Erndtebrück, der das Taunus-Treffen mitorganisiert hat. Seine Eltern hatten einen Taunus und sind damit mit dem jungen Andreas gefahren: zum Einkaufen, zu Verwandtenbesuchen und in den Urlaub. Der Taunus war damals ein Stück Freiheit, heute bedeutet er vor allem Nostalgie.
Man zaubert den Leuten ein Lächeln aufs Gesicht, wenn man mit diesem Auto irgendwo lang fährt. Andreas Hechmann, Taunus-Besitzer
Ein Ford Taunus mit passendem Wohnmobil ist auch dabei
35 alte Taunus-Fahrzeuge sind an diesem Wochenende dabei. Auch Besucher sind willkommen am Rhein-Weser-Turm in Kirchhundem. Am Samstag sind die Oldtimer nach einer Rundfahrt durchs Sauerland ab 15:30 Uhr wieder da, am Sonntag schon vormittags.
Unsere Quellen:
- Taunus-Besitzer Andreas Hechmann
- Reporterin vor Ort
Sendung: WDR 2 Südwestfalen, Lokalzeit, 29.05.2026, 15:30 Uhr