Bilanz Ostermärsche | Aktuelle Stunde

WDR 00:24 Min. Verfügbar bis 06.04.2028

Ostermärsche in NRW beendet: In diesen Städten gab es Demos

Stand:

In mehreren NRW-Städten gab es während der Feiertage Ostermärsche. Die größte Friedensdemo führte von Duisburg nach Dortmund.

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Die traditionellen Friedensdemos am Osterwochenende standen in diesem Jahr vor allem unter dem Eindruck der Kriege in der Ukraine und Nahost, hieß es vom Netzwerk Friedenskooperative in Bonn. Die Organisation ist für die Koordinierung der Ostermärsche in NRW und im Bund verantwortlich - und sieht nach langen Jahren des Niedergangs wieder mehr Interesse an den alljährlichen Treffen der Friedensbewegung.

Bundesweit waren laut Friedenskooperative rund 100 Demonstrationen geplant. 2025 hätten sich insgesamt mehr als 40.000 Menschen an den Ostermärschen beteiligt, deutlich mehr als in den vorherigen Jahren.

Ostermärsche in NRW

WDR 31.03.2026 01:17 Min. Verfügbar bis 30.03.2028 WDR Online

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Größter Ostermarsch in NRW: Rhein-Ruhr bis Montag

Eine Gruppe Menschen mit Flaggen

Kundgebung in Duisburg

Der Ostermarsch Rhein-Ruhr unter dem Motto "Friedensfähig statt kriegstüchtig" war auch dieses Jahr der größte Ostermarsch in NRW. Zum Start kamen in Duisburg laut Polizei zunächst rund 300 Menschen zusammen - darunter vor allem viele ältere Leute.

Ostermarsch in Dortmund

Abschlusskundgebung in Dortmund

Am Sonntag machten sich rund 100 Teilnehmende dann von Essen über Wattenscheid und Herne auf den Weg nach Bochum. Der Marsch endete am Montag in Dortmund. Zur Abschlusskundgebung auf dem Hansaplatz kamen laut Polizei etwa 650 Menschen.

Organisatoren 2025 in der Kritik

Im vergangenen Jahr waren die Organisatoren in die Kritik geraten, weil sie ausdrücklich einen Stopp der europäischen Waffenlieferungen an die Ukraine forderten - was möglicherweise die Eroberung des Landes durch russische Truppen zur Folge haben würde. Geändert hat der Protest offenbar nichts. Auch im aktuellen Aufruf zum Ostermarsch Rhein-Ruhr hieß es: "Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!"

Porträt Kristian Golla

Kristian Golla, Netzwerk Friedenskooperative

Tatsächlich habe der Kriegsverlauf in der Ukraine gezeigt, dass mit militärischen Mitteln der Konflikt nicht zu lösen sei, betonte Kristian Golla vom Netzwerk Friedenskooperative auf Nachfrage. "Es braucht eine politische Lösung, eine Verhandlungslösung." Die Teilnehmer der Ostermärsche forderten die Rückkehr zur Diplomatie, weil Gewalt immer neue Gewalt erzeuge. "Das ist nicht unrealistisch, sondern der einzige Ausweg."

Friedensforscher: Bewegung ist nicht einheitlich

Teilnehmer der Friedensdemonstration "Ostermarsch Rhein-Ruhr 2025"

Ostermarsch Rhein-Ruhr 2025

An solchen Punkten werde deutlich, dass die Ostermarschbewegung nicht einheitlich sei, sagte Friedensforscher Tobias Debiel von der Uni Duisburg-Essen im WDR-Interview. Das Spektrum reiche von christlichen und gewerkschaftlichen Gruppen bis zu linken und linksradikalen Kräften. "Als möglicher Teilnehmer oder mögliche Teilnehmerin sollte man genau darauf schauen, wie in den Aufrufen formuliert wird", riet der Experte im Vorfeld. Mitunter werde nicht klar benannt, dass Russland der Aggressor sei. Es sei dann nur vom "Krieg in der Ukraine" die Rede.

Das gelte auch für den Gaza-Krieg. Die Hamas werde sehr selten als Aggressor benannt, Israel hingegen sehr oft. Wenn Gewerkschaftler oder christliche Friedensgruppen an den Aktionen beteiligt seien, könne man eher mit ausgewogenen Aufrufen rechnen.

Ostermärsche: Aus der Zeit gefallen oder wiederbelebt?

WDR 04.04.2026 06:57 Min. Verfügbar bis 03.04.2028 WDR Online

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Ostermarsch 1964 in Duisburg

WDR Retro - Politik in NRW 28.03.1964 04:30 Min. Verfügbar bis 04.03.2035 WDR Online

Rückblick: Samstag traditionell Hauptaktionstag

Der Karsamstag war wie in jedem Jahr der Hauptaktionstag. Neben dem Start des Ostermarsches Rhein-Ruhr sind die Menschen auch zu zahlreichen weiteren Ostermärschen in NRW auf die Straße gegangen - etwa in Hemer, Düren, Wuppertal oder Münster.

Auch in Köln hatten die Veranstalter 1.000 Menschen angemeldet. Die Teilnehmerzahl bewegte sich dort am Nachmittag im oberen dreistelligen Bereich, wie eine Polizeisprecherin sagte. Das Motto hier: "Friedensfähig statt Kriegstüchtig! Aufrüstung, Wehrpflicht und Kriege stoppen! Für eine soziale Zeitenwende!" Die Teilnehmerzahl bewegte sich dort am Nachmittag im oberen dreistelligen Bereich, wie eine Polizeisprecherin sagte. 

Unter dem Motto "Für Abrüstung und ein friedensbereites Land" demonstrierten die Menschen in der Düsseldorfer Innenstadt. Dabei wurden vor allem die USA und Israel scharf kritisiert. Organisiert wurde der Ostermarsch vom Düsseldorfer Friedensforum.

"Ja zu unserer Zukunft! - Kriegsvorbereitung stoppen!", hieß es beim Ostermarsch in Bonn. Hier lag der Fokus ebenfalls auf dem Irankrieg. Gleichzeitig wurde an verschiedenen Stationen über das Thema Wehrpflicht gesprochen oder an verstorbene Kriegsflüchtlinge gedacht.

Erste Demos schon Karfreitag

Personen mit Fahnen und Banner " Raus auf der Atomwirtschaft" in der Hand

Ostermarsch in Gronau

Bereits am Karfreitag trafen sich in Gronau Menschen zum Ostermarsch. Zu dem Marsch hatte ein Bündnis von 15 Initiativen aufgerufen. Insgesamt nahmen etwa 100 Menschen teil. Unter dem Motto "Frieden und Energiewende statt atomares Wettrüsten und Uranmüll" trafen sich die Teilnehmer am Haupttor der Urananreicherungsanlage (UAA) und zogen anschließend im Ostermarsch zur "alten" UAA.

Auch in Gütersloh fand am Karfreitag ein Ostermarsch statt. Hier unter dem Motto "Friedensfähig statt kriegstüchtig - Aufrüstung stoppen - Kriege beenden!".

Unsere Quellen:

  • Katholische Nachrichtenagentur KNA
  • Evangelischer Pressedienst epd
  • Deutsche Presse Agentur
  • Netzwerk Friedenskooperative
  • WDR-Gespräch mit Kristian Golla
  • Eindrücke der WDR-Reporter vor Ort

Sendung: WDR 5 Morgenecho, Interview mit Friedensforscher Tobias Debiel, 4.4.2026, 07:45 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 06.04.02026, 18:45 Uhr

Kommentare zum Thema

29 Kommentare

  • 29 Anonym 08.04.2026, 15:39 Uhr

    "Der Ostermarsch ist kein Ritual. Er ist ein Versprechen. Das Versprechen, nicht wegzusehen. Nicht zu schweigen. Sich zu organisieren — überall, wo wir sind — und so lange Druck zu machen, bis die Politik keine andere Wahl mehr hat als einzulenken. Keine Mittelstreckenraketen auf deutschem Boden. Keine Wehrpflicht. Keine Kriege in unserem Namen. Und eine Welt, in der Fürsorge mehr zählt als Kontrolle. In der Menschen mehr zählen als Profite. In der wir aufgehört haben, Sicherheit mit Waffen zu verwechseln. Das ist möglich. Aber nur, wenn wir es erkämpfen. Danke." Lea Reisner ist Abgeordnete des Deutschen Bundestages für die Partei "Die Linke" und lebt in Köln. [Quelle: https://www.friedenskooperative.de/ostermarsch-2026/reden/lea-reisner-köln]

  • 28 Franziska 1 07.04.2026, 13:34 Uhr

    Die Friedensdemos mit den Rufen: „Kriegsvorbereitung stoppen! Keine Waffenlieferungen an die Ukraine, Israel und in alle Welt!" Darauf hört doch ein Trump und die Kriegstreiber nicht, bei ihnen prallt alles ab, was nach Frieden ruft. Viele Kritiker u. a. der demokratische Senator Chris Murphy nennt das Vorgehen Trumps „komplett durchgedreht“. Was nun in der Presse steht von Trump seinen Reden, dass deutet nicht auf Frieden machen hin, es kommen Hassreden ohne Ende mit wahnsinniger Aggression Der Einsatz von tausenden Demonstranten gegen die Kriege scheinen weiterhin umsonst zu sein. Sorry, man darf sich nichts mehr vormachen und sich mit der Hoffnung selbst belügen, indem man denkt: Trump wird es schon regeln! Lasst ihn nur machen!

  • 27 John Doe 07.04.2026, 10:47 Uhr

    Hoffentlich haben die Ostermarschierer ihre Handys zu Hause gelassen bei der bunten Truppe. Unser Verfassungsschutz ist anfällig für zweifelhafte Schlussfolgerungen. Programmempfehlung: Gefährliche Apps · Im Netz der Datenhändler, 07.04.2026 ∙ Story ∙ Bayerischer Rundfunk. Der Programmtipp wurde auch vom WDR unter Guten Morgen empfohlen.

  • 26 Brigitta S. 06.04.2026, 14:58 Uhr

    Bei Demos stehen sie nebeneinander um die bestehende friedlose Welt zum Frieden zu bewegen, bzw. Kriege, deren Gewalt zu stoppen. Da stehen Nationen, die nach der Demo auseinander gehen. Privat im eigenen Umfeld schaut es anders aus im Umgang mit fremden Menschen. Die politische Anschauung, eine evtl. vererbte Grundeinstellung im Leben ist nicht bei allen Bürgern gleich. Da liegt oft neben der guten, eine schlechte Saat, ein Keim der nicht human für alle Menschen wächst. Abweichende Meinungen haben einen legitimen Platz in einer pluralistischen Gesellschaft. Zusammenfassend lässt sich aber laut News feststellen, dass bei Demos mit verschiedenen Menschen zwar jeder hinter dem anderen steht und gleicher Meinung scheint zu sein, nach der Demo aber den umfassenden Frieden- Zweck ihrer Demo wieder vergessen. Mancher lebt in der Gesellschaft mit dem Umfeld gespalten zu allem was ihnen fremd vorkommt. Derjenige der nach Frieden ruft, sollte zuerst mal privat Frieden schaffen.

  • 25 Brigitta S. 06.04.2026, 12:03 Uhr

    Allgemein zeigen Traditionen, dass sie in der Lage sind, sich an die Veränderungen der Zeit anzupassen um weiterhin Bedeutung zu haben. Jedoch bei Kriege ist der normale Bürger machtlos, daran etwas ändern zu können mit Demo-Traditionen. Kein Mensch wird dadurch christlicher, auch wenn es angenommen wird, dass viele den Glauben damit zurück gewonnen haben. Die Hoffnung hat jeder in sich. Der Glaube, wenn man ganz unten ist, dann kann es nur noch aufwärts gehen, ist eigentlich logisch. S sollte nur nicht vergessen werden. Nach jeden Krieg kommen auch massig Kosten auf uns zu, die jetzt noch nicht kalkuliert werden können. Auch in nächster Zeit wird der soziale Bereich weiter noch in Schwierigkeiten sein. Der Wunsch einer sozialen Zeitenwende, wer weiß schon wie die gelöst wird, egal welche Partei am Zug sein wird.

  • 24 Franziska 1 05.04.2026, 20:31 Uhr

    Ist es wichtig was bei Aufrufe formuliert wird oder auf den Schildern der jetzigen Demo steht? Alle zwei Kriege, Ukraine und Israel, machen sich zum Abnutzungs - Krieg, wenn sie noch länger andauern. Beim Iran kann nur gerätselt werden, nach diesen wenigen Wochen. Das dürfte an USA liegen. Jeder weiß inzwischen wer die Aggressoren sind, andere Leute die nicht zur Demo gehen, wissen ebenfalls Bescheid. Bei einer Demo egal für was und wen, keiner weiß die echte private innerliche Einstellung der Demonstranten, jeder hat seine gewissen Vorstellungen trotz Aufrufe und Schild. Es treffen sich fremde Menschen, manche sind passive Parteimitglieder, andere bekennen sich zu einer Partei. Viele gehen zu Demos, weil sie für Frieden stehen. Einheitlich werden Demos nie sein. Wer bist du, was denkst du wirklich, klappt bei Demos nicht, weil viele Menschen anonym bleiben wollen. Verhandlungen, darauf wartet jeder der für Frieden ist. Dazu gehören zwei, der Aggressor und der Verteidiger.

    Antworten (2)
    • @Bedrohung fängt erst an 06.04.2026, 10:54 Uhr

      Bedrohende Rezessionen zeigen sich i.d.Regel zuerst in Entwicklungs-und Schwellenländern: so war es auch in der schweren Weltwirtschafts- und -finanzkrise ab 2000 ff. die bereits in asiatischen Ländern 1997/1998 frühzeitig begonnen hatte. Verantwortlich dafür waren wirtschaftliche und wirtschaftspoltische Fehlentwicklungen,z.B. überbordene Fehlinvestitionen,Handelsbilanzdefizite, exzessive Kreditaufnahme ,und institutionelle Defizite in regionalen Finanzmärkten. Aufgrund der Liberalisierung der Finanmärkte in asiatischen Ländern kam es zum Kreditboom;das Wachstum des Kreditvolumens lag im Schnitt über 8 bis 10 % über denWachstumsraten des BIP. Es entstanden dadurch industrielle Überkapazitäten, ein stets größerer Teil der Kredite wurde zum Kauf von Aktien ,Immobilien genutzt;das führte zum vierfachen Anstieg von Aktien, Immobilienmärkten innert weniger Jahre, so daß eine spekulative Blase entstand. Das machte speziell Banken verwundbar; genauso ist es aktuell in D,EU,US,u.a. .

    • Franziska 1 06.04.2026, 20:08 Uhr

      @Bedrohung, ich möchte nur über die drohenden Folgen in Kenia eingehen. Die Versorgungslage dort wird deutlich noch schlechter, als sie schon vor dem UKR- Krieg war. Viele in Kenia spüren es jeden Tag. Der Hunger der an vielen Stellen schon sichtbar war, hat sich weiter bei den Ärmsten vermehrt. Manche Eltern trauern um ihre Söhne, die RUSS für den Krieg abgeworben hat, mit speziellen Versprechen. Kenia -Presse verhält sich meist neutral über die Kriege aus Rücksicht auf ihre Menschen. Ich habe schon Jahre ein Forum - Konto mit Registrierung bei einer Keniazeitung. Darum kenne ich auch die Meinung von dort: Der alte Mann sollte besser am Strand mit seinen Enkel spielen, als einen Krieg anfangen!

  • 23 Bedrohung fängt erst an 05.04.2026, 20:17 Uhr

    Wann Wann wird in D endlich , gegen das Politestalishment marschiert,um nicht künftig im von ihm herbeigetrommelten Kalifat, vollverschleiert mit Burka ,Nikab, unterjocht leben zu müssen. Die den Deutschen gegen ihren Willen aufoktroyierte. mindestens noch 6 Bio. Euro teure Armutsmassenmigration mit Islamisierung der Bevölkerung steht auch erst am Anfang , ebenso die weltweite Rezession, die sich künftig erst noch schlimm entwickeln wird und zu einem neuen Anschwellen von Armutsmassenmigration besonders aus ohnehin schon verarmten Ländern der 3.Welt führen wird,denn dort bestehen aktuell schon rezessionsbedingte Ernährungskrisen erheblichen Umfangs, die in D noch gar nicht registriert worden sind ,weil man sich dort lieber mit solchen Wohlstandsproblemen ,wie z.B. "digitale Gewalt durch "böse alte weiße Männer" und ähnliche Sensationen sorgt.Die Weltwirtschaftsparty der letzten Dekaden ist offenbar jetzt am Ende so daß die Bedrohung besonders in D erst beginnt.

    Antworten (7)
    • Anonym 06.04.2026, 06:42 Uhr

      Ich mache mir mehr Sorgen um die Ausweitung der Kriege, als um mein Biodeutsches Wohlergehen. Sie sind das Übel, das zu beseitigen ist. Keine Kriege=keine Flüchtlinge. Außerdem: Menschen sind schon immer durch die Welt gezogen und haben sich woanders niedergelassen. Es gehört zum Menschsein dazu. Wäre dies nicht der Fall, würden Menschen wohl heute nur in Afrika leben.

    • Das bedroht D : 06.04.2026, 13:45 Uhr

      Wenn man dekadenlang in die ganze Welt gelogen hinausposaunt. "Wir haben Platz wir brauchen Fachkräfte, darf man sich nicht nicht wundern, wenn zumindest die halbe Welt dann auch hier auf der Matte steht , um die versprochenen angeblich auf den Straßen herumliegend einzusammeln ! Die nächsten Jähre gibts auch kein Fachkräftemangel,sondern das Gegenteil davon , nämlich Massenarbeitslosigkeit, auch bei gut ausgebildeten Deutschen. massig Unternehmenspleiten ,rasant steigende Staatsschulden für die Bewältigung dieser Stagflation. Das wird auch die Kapitalmarktzinsen in die Höhe treiben und somit die Konjunktur noch mehr ersticken mit Folge künftig heftiger Verteilungskämpfen. Das gabs Alles schon:1929 ff; 1973 f. ,1990 ff. 2000, ff, 2007 f. und Historie wiederholt sich bekanntlich ständig. Das ist die größte Bedrohung in nächster Dekade und nicht aufgeblasene Phantome , z.B. "digitale Vergewaltigung durch alte weiße Männer",Rentnerflut,Klima.Ukraine,Israel ua. I.

    • Anonym 07.04.2026, 09:11 Uhr

      Wenn die Kriege weiterhin so eskalieren, gibt es kein D mehr, dass ein erstrebenswertes Ziel für Flüchtlinge wäre. Wer will schon in einem verstrahlten Land leben. Dann wären wir die Flüchtlinge. Falls wir es rechtzeitig schaffen Europa zu verlassen. Aber Ihre und meine Untergangsszenarien verursachen nur Angst. Angst ist ein schlechter Ratgeber. Die Chance auf ein friedliches Leben kann nur gemeinsam erfolgen. Ansonsten wären weitere Kriege wahrscheinlich.

    • @Das bedroht D ! 07.04.2026, 13:23 Uhr

      Die Dressur der Deutschen zum Weltkuli , besonders durch das rotgrüne Imperium , bereits schon mehr als eine Dekade lang ,machen zum Glück auch immer weniger von ihnen mit ; aktuell kommt es laut Wählerevaluation auch nur noch auf ca 27 % (exkl. Linke) . Das ist klipp und klar die Arschkarte für viele Jahre Politik gegen ihre Interessen ! Mal sehen, wann bei ihm endlich mal der Groschen fällt , bevor es mit ihm völlig zu Ende geht., denn bekanntlich nur die Wurst hat zwei .

    • Anonym 07.04.2026, 17:07 Uhr

      Rotgrün ist nicht nur ein selbsternanntes "Imperium in D ", sondern es macht auch imperialistische Politik , allerdings atypisch , zum der Schaden der Deutschen , indem es sie zum Vorteil der gesamten Welt beherrschen, unterwerfen und instrumentalisieren will ! Üblicherweise läuft das beim Imperialismus aber immer umgekehrt ab . Da muß Rotgrün also noch viel lernen !

    • Anonym 08.04.2026, 11:57 Uhr

      Es geht praktisch nicht mehr nur um Gewalt und Bedrohung durch Schurken- autokraten, sondern immer mehr um um den importierten dicken ,fetten ELefanten im öffentl. Raum , den Alle kennen , der aber vom pol. Establishment, der Obrigkeit nach wie vor atypisch Narrenfreiheit erfährt , ständig von ihnen tot geschwiegen wird,machen kann, was er will und deretwegen das staatl. Gewaltmonopol , das Vertrauen in ihm , in staatl. Institutionen,in eine ausgesprochene Kuscheljustiz, immer mehr erodiert. Aber auch das sorgt sie nicht, besonders nicht das rotrotgrüne Imperium in D und es macht einfach borniert weiter ! Schuld daran sind ohnehin immer die Deutschen, denn sie wollen einfach nicht verstehen, was es noch ganz ,ganz Großes mit ihnen vor hat.

    • Anonym 08.04.2026, 16:05 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er sich nicht auf das Thema der Diskussion bezieht. (die Redaktion)

  • 22 Franziska 1 05.04.2026, 17:15 Uhr

    Sorry, was die Kirchen in Zeiten von Krieg und Krisen Mut und Zuversicht vermitteln, indem sie an die Hoffnung und Kraft der Liebe erinnern, die Notwendigkeit des Friedens betonen. Das alles prallt leider bei der Realität der vorhandenen Kriege völlig ab. Wir können die Kriege nicht mit Demos und mit Hilfe der Kirche beenden, egal was wir an Kraft und Energie einsetzen und hoffen. Wir können nur mit beten uns beruhigen und abwarten das der brutale Spuk der Kriege bald aufhört.

    Antworten (1)
    • Herbert Runde 06.04.2026, 00:54 Uhr

      Wir können beten, wir können aber auch wählen. Demos können nicht Kriege beenden aber zum Nachdenken anregen. Eine Partei die Krieg um jeden Preis fortsetzen will wähle ich ganz sicher nicht. Wir alle in Deutschland sind auch „Kriegsopfer“, durch Inflation spüren wir das bei jedem Einkauf im Supermarkt. Mehrwertsteuer wird ausgedruckt, Inflation als Kriegsfolge nicht. Von „Sicherheit“ waren wir selten soweit entfernt. Schon aus reinen nationalen Egoismus unterstütze ich den Krieg in der Ukraine nicht. Beim Krieg Iran ist die Geschichte schon etwas komplizierter. Aber so ganz hilflos sind wir nicht, wenn wir bereit sind Konsequenzen bei Wahlen ziehen.

  • 21 Paul S. 05.04.2026, 16:57 Uhr

    Friedvoll sind nicht alle Kommentare hier im Forum, hat man nichts anderes zutun, als mit persönlichen Beleidigungen zu antworten? Jeder hat seine Meinung, jeder will Frieden und d will verständlich eine Abrüstung. Komme gerade von einer Osterdemo und bin entsetzt, wie von der Couch aus verständliche Meinungen hässlich verdreht werden. Meiner Meinung nach fehlt vielen die Bildung beim Verstehen. Tut mir leid, wenn ein Forum ein hässliches Antwort-Bild zeichnen darf.

  • 20 Brigitta S. 05.04.2026, 16:35 Uhr

    Hallo WDR, schauen sie bitte auf die Antwort zu meinen Kommentar Nr. 18 an. Die Antwort von @ "Rumpelstilz" muss ich mir das Gefallen lassen? Es ist schon das 2. Mal, dass ich von Rumpelstilz" persönlich hier gegriffen werde. Ich bitte Sie, dass man seine Antwort löscht. ( Was ich geschrieben habe, warum soll ich mich schämen, wenn dieser User es falsch verstehen will? Das Memory was ich erwähnte, steht in der seriösen „World ocean Presse viview. Somit ein Zitat.

    Antworten (3)
    • WDR.de 05.04.2026, 22:38 Uhr

      Liebe Brigitta S. Der Kommentar von @Rumpelstilz verstößt nicht gegen unsere Netiquette, daher lassen wir die Antwort stehen.

    • Herbert Runde 06.04.2026, 00:25 Uhr

      @Brigitta, Persönliches nicht persönlich nehmen. Inhaltlich völlig daneben und ob ich mich schämen soll oder nicht geht mir am verlängerten Rücken vorbei. Da gebe ich dem WDR in der Beurteilung zur Abwechslung mal recht. Zum Inhalt: Als Nachfolger von Stalin gesehen war Chruschtschow dagegen ein Engel und das Sündenregister der Sowjetunion unterscheidet sich nicht wesentlich von dem der USA. Mỹ Lai Vietnam, Abu Greib Irak, Guantanamo Kuba, Contra-Krieg Nikaragua, US Regime Change Ukraine mit Bürgerkrieg sowie Arabischer Frühling mit IS Gründung oder Obamas Morde im Drohnenkrieg von Ramstein in Deutschland aus werden bei uns nur nicht so ausführlich thematisiert. Aber alte Geschichte, Bergpredigt Jesus vor 2000 Jahren: „Was siehst du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den Balken in deinem Auge?“

    • Brigitta S. 06.04.2026, 11:31 Uhr

      @Herbert Runde, danke für Ihre sachliche Meinung. Ja, in Deutschland, bei uns wird nicht so ausführlich thematisiert, dass hatte ich total vergessen. Die Weltlage ist beängstigend und viele legen sich wieder in die gleiche Sprach - Kuhle ohne mal über den Tellerrand zu denken, rückwärts und vorwärts! (Anmerkung: Im nachherein denke ich, die Entscheidung vom WDR war richtig. Nun kann es jeder lesen und sich selbst ein Bild darüber machen, ob die „SIE“ Sprache in der kurzen unfreundlichen Form angebracht war. Keine Sorge Herbert Runde, ansonsten habe ich ein dickes Fell. Nice day to you!

  • 19 Anonym 05.04.2026, 15:24 Uhr

    Wann marschieren diese naiven, realitätsblinden dt. Friedendeppen in ihren Lichterketten endlich mal für ihre eigenen Interessen, also nicht dafür, jeden im Kosmos entwischten Furz zwangsfinanzieren zu müssen, nicht als Weltsozialamt für fremde Völker umfassend unterjocht mißbraucht zu werden, für ihre eigene ausreichende Absicherung im Alter nach 40 Jahren vollschichtiger Maloche zum Durchschnittslohn, statt mit Almosenrente beklaut abgespeist zu werden , nicht künftig im Kalfat zu leben, nicht wie Nawalny in einem sibirischen GULAG lebenslang Steine zwangskloppen zu müssen.

    Antworten (2)
    • Anonym 06.04.2026, 05:30 Uhr

      Sind Sie schon einmal auf die Idee gekommen, dass die Interessen der Menschen sich nicht nur auf ihr eigenes Wohlergehen beschränken?

    • @anonym 06.04.2026, 16:32 Uhr

      Nein : bei Masochisten , die offenkundig Spaß daran haben für die ganze Welt für lau zu malochen und auch noch meinen; sie würden sich damit auch noch etwas Gutes antun, noch niemals ! Ich bin doch nicht blöd !"

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