"Machen statt rumzaudern" - Was NRW sich vom möglichen Kanzler wünscht

Dienstag sollte Friedrich Merz eigentlich zum Kanzler gewählt werden. Was sind Wünsche und Erwartungen an ihn? Das haben wir Menschen in NRW gefragt. Hier sind die Antworten.

Einzelaufnahme einer Person die in einer Straße steht.

"Ich wünsche mir, dass er aufmerksam ist gegenüber der Jugend. Ich glaube, da ist ganz stark das Thema Klimawandel im Fokus, das würde ich mir am meisten wünschen." Katharina Bohr, 41, aus Essen

Zwei nah beieinander stehtende Personen auf einer Straße

"Verbesserung, Schulden abbauen vor allem, mehr für die Kranken, Krankenkasse, das gehört ja auch dazu." Brigitte Franzen, 68 // "Dass alle seine Versprechen erfüllt werden. Er hat ja schon seine Versprechen gebrochen von wegen Schulden." Rainer Franzen, 67, beide aus Bottrop

Einzelaufnahme einer Person

"Kontinuität. Schwung. Das würde schon reichen; wenn Sachen umgesetzt werden und nicht lang rumgezaudert wird. Sondern gemacht wird. Machen." Andreas Martin, 66 Jahre aus Remscheid

Zwei nah beieinander stehtende Personen

"Dass der Ordnung in unser Land bringt, die ja momentan nicht ist." Christa Dengel, 78 //
"Einmal, dass der Aufschwung kommt, die Wirtschaft soll wieder besser werden. Die Immigration in den Griff bekommen." Reinhold Dengel, 80, beide aus Essen

Einzelaufnahme einer Person

"Stabilität. Ein bisschen Optimismus, Zuversicht, das brauchen wir, glaube ich, und keine schlechten Nachrichten." Albert Bielow, 71 Jahre, aus Essen

"Ich wünsche mir, dass er aufmerksam ist gegenüber der Jugend. Ich glaube, da ist ganz stark das Thema Klimawandel im Fokus, das würde ich mir am meisten wünschen." Katharina Bohr, 41, aus Essen

"Verbesserung, Schulden abbauen vor allem, mehr für die Kranken, Krankenkasse, das gehört ja auch dazu." Brigitte Franzen, 68 // "Dass alle seine Versprechen erfüllt werden. Er hat ja schon seine Versprechen gebrochen von wegen Schulden." Rainer Franzen, 67, beide aus Bottrop

"Kontinuität. Schwung. Das würde schon reichen; wenn Sachen umgesetzt werden und nicht lang rumgezaudert wird. Sondern gemacht wird. Machen." Andreas Martin, 66 Jahre aus Remscheid

"Dass der Ordnung in unser Land bringt, die ja momentan nicht ist." Christa Dengel, 78 //
"Einmal, dass der Aufschwung kommt, die Wirtschaft soll wieder besser werden. Die Immigration in den Griff bekommen." Reinhold Dengel, 80, beide aus Essen

"Stabilität. Ein bisschen Optimismus, Zuversicht, das brauchen wir, glaube ich, und keine schlechten Nachrichten." Albert Bielow, 71 Jahre, aus Essen

Stand: 06.05.2025, 10:58 Uhr