Ärger an der Zapfsäule: Konzerne gierig, Regierung zögerlich
Aktuelle Stunde . 05.03.2026. 36:19 Min.. UT. Verfügbar bis 05.03.2028. WDR. Von Andreas Hodapp.
Hohe Spritpreise: Abzocke oder normaler Wettbewerb?
Stand:
Die Benzinpreise steigen weiter: Neben Diesel kratzt auch Super E10 an der Zwei-Euro-Marke. Nutzen die Ölkonzerne den Krieg aus?
Dialogbox
Zu den Kommentaren [72]Wegen des Krieges im Nahen Osten sind die Spritpreise bei uns weiter gestiegen. Diesel kostete am Donnerstagmorgen bundesweit im Schnitt deutlich über zwei Euro, auch der Benzinpreis stieg zeitweise über diese Schwelle, wie der ADAC mitteilte.
"Wir sehen häufig um diese Zeit eine morgendlichen Preisspitze und diese knackte nun erstmals seit langem auch wieder die zwei Euro Grenze für einen Liter Super E10", erklärte der Automobilclub. In NRW lagen die Preise am Donnerstag teilweise leicht unter dem Bundesschnitt: Diesel kostete im Mittel 2,05 Euro pro Liter, Super E10 1,97 Euro.
Ganz normale Preisbildung?
Alles völlig normal, betont der Wirtschaftsverband Fuels und Energy. Infolge des Iran-Kriegs seien die Preise für Rohöl, aber auch für fertige Benzin- und Dieselkraftstoffe auf dem Weltmarkt im Höhenflug. Allein von Samstag - dem Tag vor der Eskalation in Nahost - bis Dienstag sei der Produktpreis für Diesel in Rotterdam um rund ein Drittel gestiegen. Von einer Gewinnmitnahme könne deshalb keine Rede sein.
Widerspruch kommt vom Verband der Tankstellenpächter, der sich eigentlich mit der Preisgestaltung gut auskennen sollte. Die Auswirkungen des Krieges könnten noch gar nicht an der Tankstelle angekommen sein, sagte Verbandssprecher Herbert W. Rabl dem NDR, dafür seien die Lager noch zu gut gefüllt.
"Was wir erleben, ist ein Marketing-Ritt auf der Angstwelle, die momentan aus dem Iran und aus dem Golf von Hormus zu uns schwappt", sagt er. Man rechne damit, dass die Weltlage den Autofahrern Angst macht und sie deshalb auch bereits seien, Höchstpreise an der Tankstelle zu zahlen.
Preisgestaltung nicht transparent?
Ähnlich äußerten sich auch Vertreter des ADAC: Bei der Spritpreisbildung der Konzerne herrsche "eine große Intransparenz", so Thomas Müther vom ADAC Nordrhein. Über Kosten und Gewinne sei kaum etwas bekannt. "Das ist praktisch eine Blackbox." Allerdings hätten auch die Autofahrer mit ihrem Verhalten zu dem Preisanstieg beigetragen, teilte der Verein mit.
Direkt nach dem Beginn der Angriffe hätten viele Autofahrer in Erwartung höherer Preise den Tank noch einmal gefüllt, teilweise auch Vorräte in Kanistern angelegt. Auch diese kurzfristig hohe Nachfrage habe dazu beigetragen, dass die Preise so kräftig gestiegen seien.
Kartellamt soll eingreifen
Nun wird der Ruf ans Bundeskartellamt laut, die Preisgestaltung der Ölkonzerne unter die Lupe zu nehmen. Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) kündigte eine kartellrechtliche Untersuchung an: "Wir werden prüfen, dass nicht eine Situation ausgenutzt wird, die sich an den Märkten abbildet, aber nicht in dieser Höhe", sagte Reiche im Podcast von Table.Briefings am Mittwoch. Die Behörde kann gegen die Unternehmen vorgehen, wenn diese ihre "marktbeherrschende Stellung" bei der Preisgestaltung missbrauchen.
Nachweisen kann man den Mineralölkonzernen eine unfaire Preispolitik allerdings nur schwer. Denn der Rohölpreis ist nur einer von vielen Faktoren, die den Spritpreis an der Tankstelle beeinflussen. Bis der Kraftstoff im Tank landet, muss neben den Produktionsschritten eine komplexe Logistikkette durchlaufen werden.
Diese umfasst beispielsweise Schiffstransporte, Pipelines, Raffinerien, Tanklager, Kessel- und Tankwagen. Fazit der Wettbewerbswächter: "Was zwischen Bohrloch und Zapfhahn passiert, ist mindestens genauso relevant für die Kraftstoffpreise wie der Rohölpreis."
Mehr Preisbindung in Belgien
Glück haben derzeit Autofahrer in NRW, die in Grenznähe zu Belgien leben und dort ihre Fahrzeuge betanken können. Laut ADAC liegen die Literpreise für Diesel (1,68 Euro) und Benzin (1,54 Euro) zurzeit weit unter dem deutschen Mittel.
Die Unterschiede sind aber vor allem politisch bedingt. Belgien hat ein staatlich reguliertes System für Kraftstoffpreise. Die belgische Regierung legt einen maximalen Verkaufspreis fest, den Tankstellenbetreiber nicht überschreiten dürfen. In Deutschland schwanken die Preise viel intensiver, weil die Betreiber unmittelbar auf eine erhöhte Nachfrage oder andere Faktoren reagieren können.
Autofahrer sollen Preise vergleichen
Aktuell ruft das Bundeskartellamt Autofahrer dringend dazu auf, Tank-Apps zu nutzen und dann die günstigste Tankstelle in ihrer Umgebung anzusteuern. Nur so könnten Verbraucher dazu beitragen, dass Kosten nicht einfach durchgereicht werden und der Wettbewerb zu besseren Konditionen beitrage.
Wer Geld sparen und gleichzeitig zu einer sinkenden Nachfrage und fallenden Preisen beitragen möchte, sollte weniger Benzin verbrauchen: durch die Bildung von Fahrgemeinschaften, häufigere Nutzung des ÖPNV und allgemein spritsparendes Fahrverhalten.
Unsere Quellen:
- Agenturen Reuters und dpa
- Bundeskartellamt
- ADAC Nordrhein
- Norddeutscher Rundfunk
Sendung: WDR 5, Morgenecho, 05.03.2026, 6 Uhr
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 05.03.2026, 18:45 Uhr
72 Kommentare
Kommentar 72: Dirk schreibt am 07.03.2026, 14:03 Uhr :
Klare Abzocke! Der Sprit,oder jetzt verkauft wird, ist Altbestand, Der noch zu alten Konditionen eingekauft wurde! Es gibt keinen Grund den so Hochpreisig zu verkaufen. Sagt übrigens auch die Tankstellenvereinigung!
Kommentar 71: Demomann schreibt am 07.03.2026, 11:36 Uhr :
Geht auf die Straße und demonstriert, davon habt Ihr mehr! Oder könnt Ihr nur hinter dem Rücken?
Antwort von Realist , geschrieben am 07.03.2026, 12:10 Uhr :
Natürlich wird es auch irgendwann wieder Demonstrationen geben. Die deutsche Politik hat das Fass bewusst zum Überlaufen gebracht. Die Politik hat gegenüber dem deutschen Steuerzahler keinerlei Skrupel ihn auch zu enteignen um den letzten Cent aus den AN und dem Mittelstand herauszupressen.
Kommentar 70: dermitdemgolftanzt schreibt am 07.03.2026, 10:48 Uhr :
Wunderbar Deutschland ... die Bürger sind der Regierung völlig egal, hier geht es nur um Abzocke in jeder Hinsicht. Die ganze Regierung gehört abgesetzt.
Kommentar 69: Walter Sommer schreibt am 07.03.2026, 10:35 Uhr :
Nicht mehr zur Arbeit fahren, Bürgergeld beantragen, wegen psychischer leiden durch Preisschock ausgelöst ! So geht negativ Wirtschaft vom Feinsten !
Kommentar 68: Sandra Schubert schreibt am 07.03.2026, 10:26 Uhr :
Abzocke, nein ganz normale Gewinnmaximierung ! Marktwirtschaft vom Feinsten !
Kommentar 67: Dieter 2 schreibt am 07.03.2026, 09:39 Uhr :
Wir sind hoffnungslos allem ausgeliefert, was wir nicht selbst in die Hand nehmen und uns zusammenschließen Zu einer Solidargemeinschaft der Endverbraucher. Ich erinnere an Autofreie Sonntage Bei denen das Volk mit dem Fahrrad auf der Autobahn in ganz Deutschland unterwegs war. Ergebnis: Am Montag waren die Spritpreise im Keller!!! Verbraucher…., schlaft weiter, anstatt zu handeln und einfach das Auto für ein Wochenende stehen zu lassen. Am Montag geht’s uns dann viel besser
Antwort von Lukas , geschrieben am 07.03.2026, 11:30 Uhr :
Das wäre sehr wünschenswert!! Doch wenn ich sehe, wie die Leute auf den Straßen fahren, ob der Preis nun 1,32€ (das waren Zeiten!!) oder 2,05€ pro Liter beträgt, scheint keine Rolle zu spielen....die drücken weiterhin schön aufs Gas....
Kommentar 66: Dieter schreibt am 07.03.2026, 09:15 Uhr :
Man muß sagen daß die Minerlölkonzene und deren Lobby mehr zu sagen haben bei uns als die Regierung und deren Organe. Hier hilft nur staatliche Regulierung - Genauso sollte es bei Gas und Strom sein. Dies sind öffentliche Aufgaben genauso wie ÖPNV und Gesundheit. Schluß mit der Gewinnmaximierung auf Kosten der Allgemeinheit!
Kommentar 65: Ralf Nadolski schreibt am 07.03.2026, 08:03 Uhr :
Es sind nicht die Ölkonzerne, es ist der Staat, der abzockt. Je höher die Preise steigen, desto höher der Steuer- und Abgabenanteil an den Staat. Deshalb hält die deutsche Regierung still. Dass es in der EU anders geht zeigt beispielsweise Belgien. Dort ist der Spritpreis staatlich reguliert und liegt unter 1,60 Euro!
Kommentar 64: M. W. schreibt am 07.03.2026, 07:35 Uhr :
Kann mich den Kommentaren nur anschließen. Dass muss aufhören. Nur noch Abzocke in diesem Land. Tut was für die Bürger und Wirtschaft. Sengt die Steuern und deckelt die Preise. Sonst verarmen Wir hier! Die Regierung muss abgelöst werden, geht nicht so weiter. Wacht auf Wähler die CDU gewählt haben. Das ist Eure Schuld.
Kommentar 63: M. W. schreibt am 07.03.2026, 07:31 Uhr :
Kann mich den Kommentaren hier nur anschließen! In anderen Ländern funktioniert es doch auch. Wen ich dass schon höre, Fahrt nicht so viel Auto, na wie soll man dass als Pendler ohne Bus oder Bahn denn tun!? Die Regierung muss die Steuern senken und das Geld nicht aus Deutschland werfen. Wie lange wohlt Ihr das Volg noch ärgern, quälen. Hört endlich auf und räumt den Platz für kompetente Partein! Einfach nur noch zum kotzen in Deutschland!😡
Kommentar 62: Endres schreibt am 07.03.2026, 06:58 Uhr :
Protestaufruf Lasst alle mal am Sonntag, 22. Mörz euer Auto stehen und fährt nicht !
Antwort von Rosi , geschrieben am 07.03.2026, 10:06 Uhr :
Wenn man am Sonntag arbeiten muss, geht das nicht. Und Bus und Bahn fahren am Sonntag nicht regelmäßig.
Kommentar 61: Heiko schreibt am 07.03.2026, 05:47 Uhr :
Abzocke!! Und das Kartellamt und unser Kanzler lehnen sich zurück 🤷 🤮
Kommentar 60: Unbenannt schreibt am 07.03.2026, 00:16 Uhr :
Mann könnte auch einfach die unverhältnismäßigen Steuern von über 60% senken anstatt alles auf den Krieg zu schieben naja immer sind die anderen Schuld kennt man ja nicht anders Doppelbesteuerung beim Sprit ist in meinen Augen schon ein Verbrechen Steuern auf Steuern zahlen das sowas nicht gesetzlich verboten ist aber die machen sich die Taschen voll
Kommentar 59: LArs schreibt am 06.03.2026, 23:53 Uhr :
Die Tank-Apps sind ja schön und gut. Oft passiert es aber, dass man bei der Tankstelle ankommt und der Preis schon wieder geändert ist. Wenn ich immer der günstigsten Tankstelle nach jage kostet es mich am Ende mehr als die zweit oder dritt günstigste anzusteuern.
Kommentar 58: Wütrich schreibt am 06.03.2026, 23:41 Uhr :
Politik- und Benzinkartell bilden eine Einheit in Deutschland. Verbrecherpack das sich an den Geldbörsen der Verbraucher die jeden Morgen mit dem Fahrzeug zur Arbeit fahren müssen bereichert. Die Drecksbenzinkonzerne in Deutschland nutzen ihr Monopol und der Staat freut sich über die abzuführenden Supersteuereinnahmen um die kostspieligen Sozialausgaben für Sozialzuwanderer zu finanzieren. Das geht nicht mehr lange gut....
Kommentar 57: Wulf Schlüter schreibt am 06.03.2026, 23:21 Uhr :
Nach der Krise heißt es dann vom Verband der Mineralölindustrie: " In den Lagern ist ja noch der ganze teure Sprit, den müssen wir erst zu diesen hohen Preisen verkaufen, bevor die Preise wieder sinken."
Kommentar 56: Markus schreibt am 06.03.2026, 22:50 Uhr :
Hat wirklich jemand etwas anderes erwartet! Immer wieder wird Respekt gefordert - was soll ich da respektieren?
Kommentar 55: uschi mal wieder schreibt am 06.03.2026, 22:19 Uhr :
Rein hypothetisch Jeder in der BRD wechselt auf E-Auto. Sofortiger Verlust von Steuereinnahmen der Verbrenner. Sämtliche Steuereinnahmen die bisher beim tanken eingenommen wurden, fallen weg. Kfz-Steuer der Verbrenner, weg. Und jetzt rechnet mal jeder für sich nach, wer dann diese fehlenden Einnahmen zahlt. Prost
Kommentar 54: DetelfmitAnita schreibt am 06.03.2026, 22:14 Uhr :
Am besten gar nicht mehr bei den großen Gesellschaften wie Aral Schell und Esso tanken . Diese zocken besonders ab . Boykottieren und nur noch bei den freien Tankenstellen tanken oder bei HEM Star oder Jet !!!!!!! Wenn das viele machen würden, gäbe der Preis auch nach Weil Aral und co besonders dreist bis zu 10 Cent zu teuer ist/sind .
Kommentar 53: Erwin Kaufmann schreibt am 06.03.2026, 21:59 Uhr :
Schuld ist alleine der deutsche Bundestag samt aller verantwortlichen Politiker!
Kommentar 52: Martina schreibt am 06.03.2026, 21:13 Uhr :
Wann setzt sich unsere Super - Regierung endlich für das Wohl ihrer Bürger ein. Es kann doch nicht sein,daß wir nur noch abgezockt werden z. B. Lebensmittelpreise,Sprit usw. Das Gerede von der Spritpreisbremse,Erhöhung der Pendlerpauschale alles bla bla bla Laber Rhabarber. Es macht einfach keinen Spaß mehr im " besten Deutschland aller Zeiten"
Antwort von Thoma Werner , geschrieben am 07.03.2026, 11:49 Uhr :
Was will man auch anderes erwarten von diesem Drecksstaat Deutschland! Es wird Zeit für einen Aufstand gegen die Oligarchen im Bundestag. Aber der Tag wird kommen,dass uns Russland einnimmt und unsere Politiker fluchtartig das Land verlassen. Dann haben wir wieder russisches Öl und Gas zu erschwinglichen Preisen.
Kommentar 51: Wolfgang Schwedt schreibt am 06.03.2026, 21:04 Uhr :
Geldgeil. Absolut nicht notwendig. 5% des tatsächlichen Spritverbrauchs beziehen wir da. Benzin wird teuer gemacht, lange bevor es teuerer wird. Ich nenne das Abzocken.
Kommentar 50: Sven Parthum schreibt am 06.03.2026, 19:56 Uhr :
Ich frage mich gerade wie das sein kann, das in Tschechien der sprit immer noch so günstig ist wie vor 4 Wochen. Dss ist in meinen Augen nur abzocke vom Ölkonzern und der ganzen Politik.....
Antwort von Karim , geschrieben am 06.03.2026, 22:37 Uhr :
Die Vergleichsstaaten sind halt keine „Bananenrepubliken“. Deutschland macht, was es mit sich machen läßt, bei der Migration, wie bei den Spritpreisen. Hat schon jemand den Söder gesehen oder gehört? Nein, gibt ja reichlich Kohle ganz ohne Windräder. Es ist so grausam… ich glaub‘ ich mach‘ mich vom Acker, bin bereits Rentner. Diese ganze Verlogenheit und Untätigkeit im Gesundheitswesen, Migrations- und Energiepolitik ist unbezahlbar und im Vergleich wirkungslos. Ich war unlängst leider in einer Notaufnahme eines nahegelegenen Krankenhauses, 19:50h. Ca. 80-100 Leute dort. Man hat mich aufgenommen und kurz befragt und dann liegen gelassen. Ich dachte noch, die werden mich doch nicht für den Nachtdienst liegen lassen. Doch, haben sie. 00:30h war ich auf Station… Auskunft Notaufnahme: wir sind voll, dann ist auch das Labor voll… schwierig, überall…
Antwort von Unbenannt , geschrieben am 07.03.2026, 00:15 Uhr :
Weils gewollt ist du Zahlst in Deutschland über 60% Steuern beim Sprit und dann noch eine Doppelbesteuerung also du zahlst Steuern auf Steuern
Kommentar 49: FM_81 schreibt am 06.03.2026, 19:56 Uhr :
Zitat: "Nachweisen kann man den Mineralölkonzernen eine unfaire Preispolitik allerdings nur schwer." Wieso? Ist der Preis in Belgien, Frankreich, Polen oder wo sonst rings herum auch so schnell und in dem Maße gestiegen? Man will wohl gar nicht dagegen vor gehen, der Staat verdient ja schließlich mit ...
Antwort von das.Gertl , geschrieben am 06.03.2026, 20:29 Uhr :
👍 Das sehe ich genauso. Das Rohöl wurde zum Niedrigpreis gebunkert, die Lager sind voll. Und uns wird suggeriert, der Krieg ist am hohen Preis Schuld, obwohl der Import aus Nahost nur etwa 5-7% der Gesamtmenge ausmacht! Der Barrelpreis ist sehr moderat gestiegen und wir werden mit explodierenden Spritpreisen abgezockt!!! Aber Hauptsache der Staat kann weiter hohe (Mineralöl-) Steuer kassieren und in die Welt verschleudern!!!
Kommentar 48: Sven Parthum schreibt am 06.03.2026, 19:53 Uhr :
Hallo, ich bin stink sauer auf die Ölkonzerne, die haben gleich nach 10 Minuten Krieg angekündigt das die Ölpreis steigen und der sprit teurer wird. Obwohl Deutschland öl vom Norden bekommt und nicht vom kriegsgebiet. Ich finde es nur eine totale abzocke und sowas muß hart bestraft werden.......
Kommentar 47: Detlef Voß schreibt am 06.03.2026, 19:44 Uhr :
Absolute Profitgier, weil man es mit uns Deutschen immer noch machen kann. Und der Staat wird sich hütend, dagegen etwas zu tun, weil daran bemisst sich auch seine Mehrwertsteuer. Gerade in solchen Situationen wird es wieder Zeit dass der Begriff volksvertretung dem was es besagt auch entspricht.
Antwort von Lars , geschrieben am 06.03.2026, 23:56 Uhr :
Wenn man schon hört, dass erstmal ne Arbeitsgruppe gegründet wird. Bis die zur entscheidung kommen sind die weltweiten Ölvorkommen wahrscheinlich schon leer gelutscht.
Kommentar 46: Jürgen schreibt am 06.03.2026, 19:01 Uhr :
Wie naiv muss man beim Westdeutschen Rundfunk sein das man eine derartige Überschrift, Frage verfasst? Hätten wir an den Zapfsäulen einen Wettbewerb, den es nie gab, nicht gibt und auch nie geben wird (solange wie das Kartellamt schläft), müssten die Kraftstoffe in Grenznähe zu Belgien und Luxemburg günstiger sein oder, wenn in einer Gemeinde oder Stadt Wettbewerber die Preise erhöhen, diese bei konkurrierenden Tankstellen gleichbleiben oder sinken. Tun sie aber nicht.
Kommentar 45: HPS schreibt am 06.03.2026, 19:00 Uhr :
Heute auf La Palma getankt. EUR 1,15 für E10. Preiserhöhung 3 Cent in dieser Woche. So viel zum Thema Abzocke der Mineralölkonzerne in D.
Kommentar 44: Volker schreibt am 06.03.2026, 17:40 Uhr :
"[...] 1,38 für 1 Liter Benzin eine Erklärung wäre schön das sind 0,70 Cent mehr wie an einer Brandenburgischen Tankstelle,[...]"???
Kommentar 43: Franziska 1 schreibt am 06.03.2026, 16:37 Uhr :
Ich habe gestern und heute festgestellt, günstigere Spritpreise findet man beim rausfahren von der Autobahn im nächsten kleineren Ort. Wer unterwegs ist, der sollte sich nicht nur über Autobahn-Tankstellen und Städtepreise am Handy informieren, sondern über Orte entlang der Autobahnen. Der günstigste Spritpreis den ich sah, lag bei 1,72 und 1,74 und der höchste bei 1,98. Es dürfte daran liegen, weil die Einwohnerzahl dort kleiner ist als in einer (Groß)Stadt. Dort wird nicht mit Schlangen- Wartezeiten getankt. Viele Tankstellenbesitzer am Land unterliegen keinen großen Konzern. Es kommt allerdings auf die Region darauf an. Städte die schon fast sich gegenseitig berühren, da bleibt der Preis gleich hoch. Konzerne sind wirklich Abzocke gierig. Tankstellenbesitzer am Land sind eher verhalten. Schön, dass es noch solche Tankanbieter gibt.
Kommentar 42: Anguri schreibt am 06.03.2026, 16:16 Uhr :
Unmittelbar vor den abzusehenden Transport- Unterbrechungen durch Krieg wurde zu Discountpreisen aber jeglicher Speicher gefüllt... d.h. kein Engpass, sondern derzeit Überschuss, also werden die Käufer ab.ge.zockt!
Kommentar 41: Hempeltuwe@gmail.com schreibt am 06.03.2026, 16:16 Uhr :
Über Gewinn Steuer ist ü fällig (-
Kommentar 40: Bittner schreibt am 06.03.2026, 16:15 Uhr :
Das ist doch die reinste Abzocke!!! Warum nur in Deutschland die Preise so hoch gehen,fragt man sich.In vielen Ländern um uns herum sind die Preise stabil. Und als nächstes kommen wieder die Lebensmittel dran,wegen den Lieferketten. Deutschland macht seine eigenen Gesetze und es trifft mal wieder die normale Bevölkerung.
Kommentar 39: Hallo schreibt am 06.03.2026, 16:09 Uhr :
Denkt jemand an die 56% die der Staat und auferlegt
Kommentar 38: Michel schreibt am 06.03.2026, 15:32 Uhr :
Denkt jemand an die Steuern? Unsere staatliche Abzocke hat den größten Anteil am Verdienst.
Kommentar 37: Rolf schreibt am 06.03.2026, 15:06 Uhr :
Es ist und bleibt abzocke, Beispiel die PCK-Raffinerie Schwedt produziert auch für Tankstellen in Polen dort zahlt man stand heute 1,38 für 1 Liter Benzin eine Erklärung wäre schön das sind 0,70 Cent mehr wie an einer Brandenburgischen Tankstelle, erst war Corona dann der Ukraine Krieg dann Iran Krieg und dann fällt noch ein Reissack in China um. Wir werden immer wieder nur verarscht und alle ducken und kuschen nur noch,was ist aus Deutschland nur geworden man könnte nur noch den großen Knüppel raus holen. Wie erbärmlich ist das.
Kommentar 36: Norbert Prümen schreibt am 06.03.2026, 13:52 Uhr :
Ich würde sagen das viele kurzsichtig sind und denken: "jetzt haben wir einen scheinbar verständlichen Grund euch richtig zur Kasse zu bitten." Selbst das alte "Frittenfett" also HVO100 ist exakt so gestiegen, obwohl es nicht durch die Straße von Hormus muss. Nein, in den Treibstoffpreisen steckt, wie es an der Börse üblich ist, zur Zeit eine Menge Phantasie.
Antwort von Hans Dampf , geschrieben am 07.03.2026, 07:09 Uhr :
Allerdings ist die "Phantasie" in Deutschland wiedermal am Größten!
Kommentar 35: Ronny schreibt am 06.03.2026, 13:48 Uhr :
Bis hier mal etwas passiert und der Preis gebremst oder gedeckelt wird, dauert einfach zu lange. Das Kartellamt wollte schon einmal diese Konzerne kontrollieren, hab danach nie wieder etwas gehört davon. Die Regierung freut sich doch über steigende Preise, je höher der Preis an der Zapfsäule, je mehr Steuern füllen die Kassen. Die Vorratslagen sind doch sicherlich gut gefüllt, warum müssen wir schon jetzt auf die Reserven den erhöhten Preis zahlen??! Was dann noch hinzu kommt ist, der Krieg hatte kaum begonnen und schon wurde es teurer, wenn der Ölpreis aber wieder sinkt, dauert es Monate bis wir es sichtbar spüren.
Kommentar 34: Brigitta S. schreibt am 06.03.2026, 13:44 Uhr :
Der Koalitionsvertrag sagt:“ Verantwortung für Deutschland “. Für Krisen die plötzlich entstehen , wie weit geht die Vorsorge der Regierung in Berlin? Jetzt stehen Pläne auf den Kopf wegen den Irankrieg, der wie ein Flächenbrand sich zeigt. Der Koalitionsvertrag sagt aus: „Seit 1.Januar 2026 werden Bürgerinnen, Bürger und die Wirtschaft zusammen um rund 10 Milliarden Euro bei den Energiekosten entlastet. Haushalte, die Strom und Gas beziehen, können durchschnittlich um 160 Euro sparen. Mit 6,5 Milliarden Euro Bundeszuschuss sinken die Strom-Netzentgelte. Die Gasspeicherumlage fällt weg“ Zitat Regierung. Bleibt es nun bei dem Versprechen wie abgemacht? Man mag es nicht glauben! Die bestehende Energiekrise betrifft uns alle, ob mit Auto oder ohne? Wo ist der Plan B, um aus dieser Rohöl/Spritpreiskrise ohne finanzielle Blessuren zu kommen? Vertrauen und Zuversicht wird keiner jetzt gewinnen, wenn die Politik in Berlin nichts gegen Abzocke macht. Vertrauen mag da sein, aber Zuversicht?
Kommentar 33: Susanne schreibt am 06.03.2026, 13:25 Uhr :
Ich war gestern in Florenz und da hat der Liter Super 1,62 gekostet. Natürlich bereichern sich hier die Energiekonzerne wieder. Schlecht, wenn man ein Auslaufmodell ist .
Kommentar 32: M.M schreibt am 06.03.2026, 13:08 Uhr :
Den Verweis auf die öffentlichen Verkehrsmittel sollte wohl ein Scherz sein? Ausser dauernder Streiks gerade in solchen Krisenzeiten stossen die Preise und stetigen Verspätungen bitter auf!!!!
Kommentar 31: Christiane schreibt am 06.03.2026, 12:50 Uhr :
Warum steigt der Spritpreis nur in Deutschland so krass? Vorgestern für 1,63 in Belgien E10 getankt.
Antwort von Wolfgang , geschrieben am 06.03.2026, 13:50 Uhr :
Die Antwort steht im Artikel.
Kommentar 30: Brigitta S. schreibt am 06.03.2026, 11:39 Uhr :
Spritpreise: Abzocke oder normaler Wettbewerb? Die Wirtschaftsministerin sieht keinen Handlungsbedarf. Wobei noch das Kartellamt besser kontrollieren sollte “ wegen Abzocke und ob der Markt gerecht bei den Spritpreis funktioniert. Was Österreich kann, kann Deutschland Politik nicht? Klimaziele haben andere Länder ebenfalls. Die Versorgung der Menschen muss gewährleistet sein, beim Klimawandel gibt es keine Garantie wie er reagiert trotz Klimaschutz. Ich sehe beim Irankrieg die Gefahr, falls der Konflikt länger andauert das die Rohöl -Erdgaspreise weiter ansteigen. Es könnten Lieferketten - Unterbrechungen mit sich ziehen was jeder zu spüren bekommt. Wenn sich Konsumenten falsch verhalten und beim Tanken jetzt sich als Hamsterkäufer wieder entwickeln wie bei der Pandemie, dann könnten die Preise auch noch mehr steigen.
Kommentar 29: Nadja schreibt am 06.03.2026, 11:37 Uhr :
Die Regierung macht sich mit der hohen Besteuerung die Taschen voll. Das Geld sollte in unsere Straßen investiert werden. Gut, dass die alle kaputt sind. Wo landet das Geld? In den Diätenerhöhungen!!! Oder wir finanzieren das Ausland, anstatt mal an uns zu denken. Aber der Bürger wird immer nur weiter ausgenommen. In unseren Nachbarländern steigen die Spritpreise nicht. Komisch … was können die, was hier nicht möglich ist? Und das mit dem Kartellamt hatten wir doch schon. Wofür gibt es das eigentlich? Das sind doch alles illegale Preisabsprachen unter den Konzernen. Aber die Politik interessiert es nicht. Kommt ja genug Geld bei rum.
Kommentar 28: Marcel Bosch schreibt am 06.03.2026, 11:11 Uhr :
Fahre seit Jahren elektrisch mit selbst produzierten Strom über Photovoltaik. Alles richtig gemacht!
Antwort von Volker , geschrieben am 06.03.2026, 17:47 Uhr :
Ja, fein.
Kommentar 27: Marcel Bosch schreibt am 06.03.2026, 11:08 Uhr :
Fahre seit vielen Jahren Elektrisch mit selbst produziertemStrom über Photovoltaik. Alles richtig gemacht!
Kommentar 26: Harry schreibt am 06.03.2026, 10:55 Uhr :
Wer weis den was da wirklich geht? Klar das da wer auch immer an der kriegs schraube dreht da wird bestimmt noch schärfer, Putin wird immer draufhauen. Und alle anderen sind dabei
Kommentar 25: Anonym schreibt am 06.03.2026, 10:52 Uhr :
Also. Ich musste diesen Artikel im Rahmen des SoWi Unterrichts lesen. Ich habe ihn anfänglich genaustens unter die Lupe genommen, allerdings habe ich ihn gegen Ende nur noch überflogen. Trotzdem juuter Artikel 👍🏼
Kommentar 24: Max schreibt am 06.03.2026, 10:30 Uhr :
Dieses Gejammer über Sprit. Wer nach fff einen Verbrenner kauft darf gerne zahlen call it Klima Karma. Lösung: Lasst uns einfach auf den ÖPNV umsteigen. Oh richtig der wird vorraussichtlich bis Ende des Jahres wöchentlich bestreikt ohne jemals die tatsächlich Geschädigten, nämlich Abonnenten von Tickets entschädigen zu müssen. Bürger die keinerlei Service für ihr Geld erhalten aber rechtlich das Wegerisiko ihres Arbeitswegs tragen. Am Ende bezahlen du und ich für die Inkompetenz und böswilligkeit derer die uns für den Pöbel und machtlos halten. Wollen wir Wetten auf wessen Seite die Gesetzgebung und Durchsetzung am Ende stehen werden? Ich Wette meinen in 6 Jahren um 50% gestiegenen Wohnraum. Buy boomer politics get boomer politics
Antwort von Rainer , geschrieben am 06.03.2026, 14:23 Uhr :
Klar, auf den ÖPNV umsteigen, der ständig bestreikt wird. Das ist eine richtig gute Alternative.
Antwort von Pille , geschrieben am 07.03.2026, 07:31 Uhr :
Guter Vorschlag, wenn nur früh und abends ein Bus fährt... Manche Leute arbeiten in Schichten. Da bleibt nur das Auto.
Kommentar 23: Arminius schreibt am 06.03.2026, 10:19 Uhr :
Das Problem ist die Gier. Und die zeigt sich - seit Corona - nicht nur beim Sprit, sondern auch beim Einzelhandel, beispielsweise bei Schokolade oder Kaffee. Was die Waren wirklich kosten, sieht man, wenn es "Sonderangebote" gibt. Denn selbst dabei verdienen die Konzerne - schließlich sind es keine karitativen Vereine.
Antwort von Flo , geschrieben am 06.03.2026, 14:49 Uhr :
So isses!
Kommentar 22: Bekien schreibt am 06.03.2026, 09:40 Uhr :
Ja das tun sie zweifelsohne. Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass man uns Verbraucher so auf die E-Mobilität drängt um so die stark geschwächte Autoindustrie mit den Umsätzen wieder zu beleben. Überall wird es teurer. Das Leben mit allem was dazu gehört ist stark unter Druck und für viele nicht mehr zu stämmen!!! Zudem wurde jetzt das Bürgergeld abgeschafft und die Hilfen stark gedrosselt. Den Reichen geht's aber weiterhin gut und nicht an den Kragen. Eine unverschämte Haltung dieser Regierung. Aber wartet nur ab. Am Sonntag wird gewählt!!!
Kommentar 21: Handwerker schreibt am 06.03.2026, 09:37 Uhr :
Was mich verwundert (eigentlich nicht) das um uns herum , ausser in den Niederlanden, alle Länder günstiger sind. Ob Polen, Tschechien, Belgien, Frankreich,selbst Österreich ist im Tanken günstiger. Beziehen die Leute den Treibstoff vom Mars ??? Für mich ist das langsam nicht mehr zum lachen . Wir werden nur leer gesaugt . Der Staat wird ein schei..... tun , um so höher der Preis um so mehr Steuern.
Kommentar 20: Rainer Zwilling schreibt am 06.03.2026, 09:02 Uhr :
Das ist Abzocke, denn der Sprit der momentan hier im Umlauf ist, ist ja noch billig eingekauft worden. In keinem unserer Nachbarländer ist der Treibstoff bisher nicht so erhöht worden wie in Deutschland.
Kommentar 19: Maximilian schreibt am 06.03.2026, 08:42 Uhr :
Vor den nächsten Landtagswahlen wird der Spritpreis wieder erheblich fallen. Da würde ich drauf wetten.
Kommentar 18: Tom schreibt am 06.03.2026, 08:28 Uhr :
Der Autofahrer ist nun mal die Kuh, die gerne von Wirtschaft und Regierung gemolken wird. Dank fehlender vernünftiger Alternativen wird es auch so bleiben. Der Spruch eines SPD-Politikers "Dann fahren sie doch Elektro" ist an Arroganz und Frechheit nicht zu überbieten. Aber auch dieser wird bis zur nächsten Wahl leider vergessen sein.
Kommentar 17: Benhard schreibt am 06.03.2026, 08:08 Uhr :
Wo treibt ihr das Preis von Benzin hin.bekommen die fresse nicht genug ,
Kommentar 16: Tolga schreibt am 06.03.2026, 03:57 Uhr :
Ich vertraue auf Jesus, nur er kann uns retten.
Kommentar 15: Arminius schreibt am 06.03.2026, 01:53 Uhr :
Das Problem ist die Gier. Und die zeigt sich - seit Corona - nicht nur beim Sprit, sondern auch im Einzelhandel, beispielsweise bei der Milka-Schokolade oder auch beim Kaffee. Was die Waren wirklich kosten, sieht man, wenn es "Sonderangebote" gibt, denn auch dann verdienen die Konzerne - schließlich sind es ja keine karitativen Vereine.
Kommentar 14: Markus schreibt am 05.03.2026, 23:58 Uhr :
Und zu Ostern gibt es einen Nachschlag!
Kommentar 13: Markus schreibt am 05.03.2026, 23:40 Uhr :
... und zu Ostern gibt es noch einen Nachschlag!
Kommentar 12: fiete 55 schreibt am 05.03.2026, 23:34 Uhr :
in der brd läßt die politik die abzocke der bürger zu. in polen, frankreich, belgien u a ländern nicht, das ist der unterschied. unsere regierungen sind huren des kapitals und große teile der medien und wissenschaft auch. es gibt studien, die belegen, wenn eine krise ausbricht, gehen stunden später in der brd die benzinpreise durch die decke, obwohl das öl viele monate durch langfristige verträge viel billiger eingekauft und zu sprit verarbeitet wurde. wenn dann die ölpreise singen geben sie diese preisreduzierungen viel später und in kleinen schritten an die kunden weiter. das ist fakt, wissenschaftlich belegt. viele politiker und auch die medien geben die ausreden der konzerne ungeprüft weiter. in der brd haben die konzerne das sagen. in den 1990er jahren schwankten die benzinpreise um 5 pfennige innerhalb von monaten, jetzt 10 und mehr cent innerhalb von stunden. das ist resultat der gekauften politik