Nach US-Angriff auf Venezuela: Welche Regeln gelten noch in dieser Welt?
Aktuelle Stunde . 04.01.2026. 36:47 Min.. UT. Verfügbar bis 04.01.2028. WDR.
US-Angriff auf Venezuela: Was will Trump damit erreichen?
Stand:
Die USA haben Venezuela angegriffen. Was bezweckt US-Präsident Trump damit? Das sagt ein Völkerrechtler.
Dialogbox
Zu den Kommentaren [59]Seit Jahren regiert in Venezuela Nicolás Maduro als autoritärer Machthaber. Wahlfälschung, Versuche das gewählte Parlament abzusetzen, vermeintliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit - das wird Maduro angelastet. Das südamerikanische Land ist US-Präsident Donald Trump ein Dorn im Auge. Trump wirft Venezuela vor, den Drogenschmuggel in die Vereinigten Staaten aktiv zu fördern und damit die Sicherheit der USA und ihrer Bürger zu gefährden.
Bereits im Dezember hatte er gesagt, die Tage von Maduro, der auch von vielen europäischen Staaten nicht als rechtmäßiger Präsident Venezuelas anerkannt wird, seien "gezählt". Jetzt hat Trump seinen Worten Taten folgen lassen. Das US-Militär hat Venezuela angegriffen und Staatschef Maduro wurde laut Trump "gefangen genommen und außer Landes geflogen". Doch welche Ziele verfolgt Trump damit?
Völkerrechtler Prof. Kai Ambos
Nach Einschätzung des Völkerrechtlers Prof. Kai Ambos ist der von Trump angeführte Kampf gegen die Drogen ein Vorwand. Wenn die USA diesen Kampf konsequent führen wollten, müssten sie gegen viele Länder vorgehen, über die Drogen in die Vereinigten Staaten kommen, sagte Ambos dem WDR. Konkret nannte er Mexiko und Kolumbien. Es gehe den USA nicht um einen Kampf gegen Drogen, es gehe um den Zugang zu den Öl-Ressourcen des Landes. Die Frage sei hier: Setzen die Vereinigten Staaten jetzt wirtschaftliche Interessen mit militärischer Gewalt durch?
US-Angriff auf Venezuela ist völkerrechtswidrig
Der US-Angriff auf Venezuela sei zweifelsohne völkerrechtswidrig, sagte Ambos. Denn für die Anwendung von militärischer Gewalt gebe es nur zwei Rechtfertigungsgründe. Zum einen Selbstverteidigung - da hätte Venezuela die USA angreifen müssen. Dies sei offensichtlich nicht der Fall gewesen - "und auch nicht durch irgendwelche Drogenbanden oder Drogenschmuggel", so Ambos. Das wäre auch kein Angriff im militärischen Sinne - oder es müsste eine Autorisierung durch den UN-Sicherheitsrat geben. Und eine solche Autorisierung gebe es bekanntlich nicht. "Wir haben ja nicht mal eine Autorisierung durch den amerikanischen Kongress", sagte der Völkerrechtler.
Offenbar gehe es bei dem Angriff um die Absetzung eines in Washington in dieser Regierung verhassten Regimes. "Daraus hat man ja keinen Hehl gemacht, da war man sehr transparent", sagte Ambos. Man sei jetzt den letzten Schritt gegangen. Das hätte eine vorherige US-Regierung nicht gemacht, also dass man tatsächlich militärische Gewalt anwendet und in einer Nacht-und-Nebel-Aktion einen Präsidenten aus dem Land holt. "Das ist ja aus verschiedenen Perspektiven äußerst, äußerst problematisch", so der Völkerrechtler.
Auswärtiges Amt in Berlin erlässt Reisewarnung für Venezuela
Wie es jetzt weiter geht? Das ist vorläufig offen. Der CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter verurteilte das Vorgehen der USA als "Putsch". "Die USA verlassen mit Präsident Trump endgültig die regelbasierte Ordnung, die uns seit 1945 geprägt hat", sagte er der "Bild". "Venezuela ist zwar ein Unrechtsstaat, aber kein Iran, der Nachbarländer wie Israel in der Existenz bedroht." Washington kehre zur US-Doktrin von vor 1940 zurück - "ein Denken in Einflusszonen, in denen das Recht des Stärkeren gilt und nicht internationales Völkerrecht".
Auch Bundeskanzler Friedrich Merz pocht aufs Völkerrecht. Das müsse grundsätzlich im Umgang zwischen Staaten gelten. Er formuliert sein Fazit aber deutlich vorsichtiger: "Die rechtliche Einordnung des US-Einsatzes ist komplex. Dazu nehmen wir uns Zeit." Auch aus dem Außenministerium gibt es noch keine konkrete Bewertung.
Derweil hat das Auswärtige Amt in Berlin eine Reisewarnung für das gesamte südamerikanische Land erlassen. Deutsche Staatsangehörige in Venezuela seien aufgerufen, an einem sicheren Ort zu bleiben, erklärte das Auswärtige Amt am Samstag nach einer Sitzung des Krisenstabs. Das Auswärtige Amt stehe "im engsten Kontakt" mit der Botschaft in Caracas.
Unsere Quellen:
- Völkerrechtler Kai Ambos gegenüber dem WDR
- Nachrichtenagentur AFP
- Deutsche Presseagentur
Sendung: WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 04.01.2026, 18:45 Uhr
59 Kommentare
Kommentar 59: Belsatzar 2.0 schreibt am 06.01.2026, 11:18 Uhr :
"Die Mitternacht zog näher schon; In stummer Ruh lag Washinton. // Nur oben, in des Donalds Schloss, Da flackert’s, da lärmt des Donalds Troß, // Dort oben, in dem Königssaal, Der Donald hielt sein Königsmahl. // ... // Des Donalds Wangen leuchten Glut; Im Wein erwuchs ihm kecker Muth. // Und blindlings reißt der Muth ihn fort; Und er lästert die Gottheit mit sündigem Wort. // ... // Jehovah! dir künd’ ich auf ewig Hohn, – Ich bin der König von Babylon! Doch kaum das grause Wort verklang, Dem Donald ward’s heimlich im Busen bang. // ... // Und sieh! und sieh! an weißer Wand Da kam’s hervor wie Menschenhand; // Und schrieb, und schrieb an weißer Wand Buchstaben von Feuer, und schrieb und schwand. // Der König stieren Blicks da saß, Mit schlotternden Knien und todtenblaß. // ... // Die Magier kamen, doch keiner verstand Zu deuten die Flammenschrift an der Wand. // ... " (frei nach Heinrich Heine (1820))
Kommentar 58: John schreibt am 05.01.2026, 23:37 Uhr :
Vielleicht versucht er ja, sich mit solchen Aktionen zu beweisen bzw. irgendwie ein in seinen Augen ernsthaftes Profil oder Anerkennung von richtigen Politikern zu verschaffen, welche er, wie die meisten von uns ja nun auch wissen, als anerkannter Phantast und Daherschwafler ohne Hintergrundwissen und erheblichem Zerstörungspotenzial und nicht ernstzunehmender Pseudopolitiker in keiner Weise hat. Der Mann ist doch aufgrund seiner bisher gezeigten Dummheit einfach nur unberechenbar, gefährlich und nicht besser als ein bösartiger Dreijähriger im Kindergarten, der mit seinem Schüppchen anderen Kindern ständig auf den Kopf haut. Aber der Ballsaal, der wird bestimmt ganz toll und glänzt dann ganz fein, seufz...
Kommentar 57: Robert Böyer schreibt am 05.01.2026, 18:18 Uhr :
Was geschieht wenn das Verhalten der USA hingenommen wird? Auf was muss sich Dänemark vorbereiten? Trump missbraucht die Macht, die er vom Volk bekommen hat und die Demokratische Partei schweigt. Nach meiner Meinung verliert Europa einen guten Freund, aber auch umgekehrt. Damit kann sich Europa abfinden und sollte nun schnell seine Stärke in der Einheit finden und geschlossen seinen Wirtschaftsraum vertreten und seine Werte verteidigen. Klar, deutlich und zur Not mit einem Kerneuropa.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 05.01.2026, 19:45 Uhr :
@Robert Böyer, die EU in Brüssel verhält sich wegen Trump (Venezuela) ziemlich leise. Sie dürfte sich jetzt wie in einer Hängematte fühlen, die kräftig schaukelt ohne eigene Bewegung. Sanktionen zu planen geht bei USA nicht, was anderes hört man kaum. Die Weltordnung-Regel wurde von Trump unterlaufen, wie soll sich die EU jetzt verhalten? Die EU- Frage dürfte sein: Wie gehen wir nun mit Trump um?
Antwort von DJ , geschrieben am 05.01.2026, 21:26 Uhr :
"seine Werte verteidigen", bedeutet verteidigungsfähig zu sein. Verteidigungsfähigkeit, gewährleistet man u.a. nicht nur durch aktionistisch-hyperaktiven Panzer-, Schiffs- und Flugzeugbau, sondern vor allem durch eine gesicherte Verfügbarkeit von strategischen Rohstoffen (z.B. schwere, seltene Erden). Und hier scheitert die EU nicht nur im Punkt "gesichert", sondern bereits im Punkt "Verfügbarkeit", weil man z.B. dafür notwendige Bergbauprojekte sträflich vernachlässigt hat. China bestimmt diese Lieferketten und -regeln quasi monopolistisch. Schon allein deshalb, braucht die EU aus militärischer Sicht für mind. noch 20 Jahre zwingend!!! die USA. Niemand weiß das besser als Trump und dieser weiß auch, dies entsprechend (aus)zu nutzen. Ein EU-Werte-Bollwerk gegen die echten Großmächte, kann aktuell leider nur als Utopie abgetan werden. Die Frage "Wie gehen wir nun mit Trump um?", stellt sich evtl. noch irgendein EU-Ethikrat, realistisch gilt: "Was kriegen wir noch vom Kuchen ab?".
Kommentar 56: Raimund schreibt am 05.01.2026, 17:57 Uhr :
Bei Ukraine werden Jahre aus der Geschichte radiert um zu vereinfachen in Gut und Böse wie im Märchen für 5jährige. Merz kann aber Komplexität im eindeutigen Fall Venezuela finden. Egal ob verbündet oder nicht, wer so den Schwanz einzieht sollte sich einen anderen Job suchen denn seine Glaubwürdigkeit ist national und international verschwunden. Das ist aber nur einer von vielen Regierungswechseln unter Beteiligung der Vereinigten Staaten, also nichts besonderes. Bei Wikipedia steht als erster Regierungswechsel im Ausland durch USA Tripolitanien (Nordafrika) im Jahre 1805; 1846–1848 Annexion von Texas und Einmarsch in Kalifornien.
Kommentar 55: Ok schreibt am 05.01.2026, 15:56 Uhr :
Ein nahezu dementer, alter, giftiger, narzisstischer und offensichtlich tiefgreifend gestörter Frauenbegrapscher, Vollprolet, ständiger Halsaufreißer, Umweltzerstörer und verurteilter Krimineller greift zu Gewalt wenn er nicht bekommt was er will und schadet zudem seinem eigenen Volk; vielleicht ist ja noch ein vernünftiger Kopf irgendwo in seinem Umfeld, der ihn mit ein paar entsprechenden Medikamenten ruhigstellen kann. Dann soll er in seinem Opastühlchen sitzen, aus dem Fenster sehen und endlich seinen dummen Mund halten, meine Güte nochmal. Das ist doch verantwortungslos was die da drüben betreiben.
Kommentar 54: Brigitta S. schreibt am 05.01.2026, 15:03 Uhr :
Die Art wie Venezuela von Trump manipuliert werden kann, schafft weltweit einen gefährlichen Präzedenzfall, dass als Muster angenommen werden könnte bei ähnlichen Situationen. Was beabsichtigt Trump tatsächlich? China und RUSS auf die Knie zwingen, als Welt- Boss über Öl und Bodenschätze der Welt allein herrschen? Nebenbei noch Europa die Zukunftssorge aufdrücken wegen Grönland? Er bewertet den Krieg in der Ukraine Mal mit Daumen runter, Mal mit Daumen hoch? Für die Völker auf der Erde wäre es dringend wichtig, dass die gegenseitige Hetze- Provokation aufhört. Die Weltpolitik müsste ihren Beitrag mehr auf Kompromissbereitschaft legen, statt über jeden Quadratmeter anderer Länder die Welt beherrschen zu wollen, mit ständiger Politik- Armverlängerung von Jahr zu Jahr. Weltordnungsregeln sollten von der Politik eingehalten werden. Halten Bürger Regeln und Gesetze nicht ein auf der Welt, nur sie werden bestraft.
Kommentar 53: Brianna Harer schreibt am 05.01.2026, 12:46 Uhr :
Dem geht's nur um das Öl, er sucht sich ein leichtes Opfer und schlägt zu. Bei Canada und Grönland ist das nicht so leicht, wie er gemerkt hat. .... der Mann ist krank und muss einfach weg. PUNKT.
Kommentar 52: Eiszeit schreibt am 05.01.2026, 12:29 Uhr :
Ein weiterer Prozess zur Neuaufteilung der Weltressourcen zwischen China, Russland und den USA. China arbeitet mit Hochdruck an der Fertigstellung des vierten Flugzeugträgers (dem vermutlich stärksten/tödlichsten Kriegsschiff aller Zeiten), um mit eigener Fristsetzung 2027 die (lt. Xi) sog. "Taiwan-Frage" zu "klären". Nach dieser Venezuela-Aktion, wird Trump dort höchstens verbal eingreifen und Putin sowieso nicht. Am "Katzentisch", ohne auch nur irgendetwas ändern, unternehmen oder gar mitbestimmen zu können, sitzt Europa bzw. die EU (vgl. z.B. Anstieg der EU-Asylanträge aus Venezuela: der "Dealmaker" kriegt das Öl und wir dafür die Fluchtopfer). In dem Spiel sind wir nur noch der Ball. Als ob Trump sich darum scheren würde, was Merz, Macron, Meloni & Co. sagen. Der belegt die, bei zuviel Generve und je nach Tageslaune, eher noch mit einem Einreiseverbot, Strafzöllen wegen "grobem Undank" o.ä., ... um es eine Woche später wieder aufzuheben.
Kommentar 51: Hexagon schreibt am 05.01.2026, 12:06 Uhr :
Prima, Trump geht mit gutem Beispiel voran! Als nächstes holt Putin den "unliebsamen Kämpfer Zelensky" aus der Ukraine und verschleppt in nach Russland. Das wiederum ermuntert dann China, Taiwan zu Unterwerfen und "heim ins Reich" zu nehmen! !!! Die Drei Großen werden sich so die Welt aufteilen und Europa kann nur kopfschüttelnd Zusehen............!
Kommentar 50: fd schreibt am 05.01.2026, 11:42 Uhr :
ich meine,wenn ONU nicht was tut gegen trump,, der welt hatt verloren sein demokratie
Kommentar 49: Lothar Bohnau schreibt am 05.01.2026, 08:51 Uhr :
Bisher war Donald Trump Tyrann im eigenen Land und das war schon nicht gut. Nun ist er auch ein Kriegsverbrecher. Und unser Kanzler drückt sich um eine klare Stellungnahme herum, nur um seinen Lehnsherrn nicht zu verärgern. Es ist erbärmlich.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.01.2026, 11:05 Uhr :
Das mit dem "Tyrann" glaube ich nicht. Bei der Frage nach dem was er erreichen will vermute ich eher: Rückhalt und Stärkung im eigenen Lager. Und Regime Change wird auch im anderen Lager gern gesehen. Diese Aktion passt nicht zum Dealmaker.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 05.01.2026, 11:25 Uhr :
@Lothar Bohnau, Sie haben die Ansicht „ und unser Kanzler drückt sich um eine klare Stellungnahme herum“? Welche Stellungnahme hätten Sie abgegeben, wenn Sie der Kanzler wären bei der kritischen Lage in Europa? Was wäre Deutschland ohne die USA, wenn der Kanzler sich so verhalten würde wie manche User im Forum? Gegenüber USA mit 348.220.838 Menschen, hat Deutschland nur ca. 83.915.058 Stand 2025. Soll der Kanzler gegen USA hetzen? Er hat sich mit Diplomatie bei seiner Stellungnahme verhalten. Seine Rede sollte verstanden werden, sie schwankt zwischen Vernunft und Fakten. Man kann ja jedes Wort vom Kanzler anders sehen und alles falsch verstehen wollen. Man muss nicht nach dem Mund der Presse reden, aber man kann es. Wird die Lage der Krisen dadurch besser für uns in Deutschland und für die global Welt, wenn man Trump verärgert?
Antwort von @Birgitta , geschrieben am 05.01.2026, 12:52 Uhr :
Merz hat sich falsch Verhalten. Freundlich aber bestimmt darauf hinzuweisen, dass das Vorgehen der USA/Trump falsch und völkerrechtswidrig war, wäre der richtige Weg gewesen. Wir wissen alle, dass die USA mit dem Verhalten konsequenzlos wegkommen werden. Dafür braucht man sich aber nicht obendrein in vorauseilendem Gehorsam in den Staub zu werfen. Schon gar nicht, wenn man an sein eigenes Volk diverse Anforderungen formuliert - das ist Heuchelei und kommt beim Volk auch so an. Für alternative Fakten haben wir schon genug Anbietende.
Kommentar 48: Axel schreibt am 05.01.2026, 08:42 Uhr :
Ich bin froh, dass die Weltpolizei zurück ist. Früher fand ich es nicht gut, wenn die USA Weltpolizei gespielt haben. In den letzten Jahren haben sie es nicht mehr gemacht. Dadurch sind die Russen und Chinesen stärker geworden. Das gefällt mir nicht. Deshalb: gut so.
Antwort von Jap , geschrieben am 05.01.2026, 09:38 Uhr :
Die USA wollen an das Öl in Venezuela. Wo ist das gut???? Es sollte keine Weltmacht geben. Egal, ob USA, China oder Russland.
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 05.01.2026, 10:55 Uhr :
So funktioniert die Welt nicht. Mit gleichen Recht könnten sich Russland und / oder China zum Weltpolizist erklären und andere Länder angreifen, Regierungen bestechen oder Regime Change durchführen unter Codewort „Zivilgesellschaft stärken“. Wegen unserer Doppelmoral verliert der Westen an Einfluss und damit stärken wir selbst Russland und China in der Weltgemeinschaft. Wir sind auch nicht die Guten im globalen Spiel. Und mit Regulierungswahn und Bevormundung unter Codewort „Schutz“ ist die sogenannte Freie Welt auch längst nicht mehr so frei; Beispiel Soziale Netzwerke in denen Meinungsfreiheit zensiert werden soll und Kinder sollen draußen bleiben. Da würde ich bei Beurteilung gelegentlich mal einen Perspektivwechsel empfehlen. Wir haben kein UN-Mandat als Polizist, Richter und Henker.
Kommentar 47: Anonym schreibt am 05.01.2026, 08:15 Uhr :
Ja, natürlich wegen dem Öl ! Was denn sonst.
Kommentar 46: Anabelle schreibt am 05.01.2026, 07:08 Uhr :
Trump zeigt mehr und mehr sein wahres Gesicht und um was es ihm wirklich geht. Macht, Einfluss, offene Gier und Geld. In Bezug auf Grönland frage ich mich auch, wie es weitergeht. Dänemark und Grönland haben unserer Hoheit aus den USA doch eine, auch militärische, Partnerschaft und innige Zusammenarbeit offeriert - das reicht anscheinend aber nicht. 'Uns Donald' will Alles, will der Herrscher und König über Land und Bodenschätze werden. Das die paar schon seit Jahren dort herumkurvenden Schiffe und U-Boote der Chinesen oder Russen der wahre Grund sein sollen und Amerika durch die widerrechtliche Annektion dieser Insel wirklich sicherer wird, wagen doch selbst die Dümmsten zu bezweifeln. Das Ganze erinnert mich an frühere Führer dunkelster Tage und bringt mich zu der Frage: Hat eigentlich mal jemand recherchiert und nachgefragt, was aus den ganzen Obdachlosen geworden ist, die Trump aus Washington hat vertreiben bzw. angeblich irgendwo unterbringen lassen? WO sind denn diese Menschen?
Kommentar 45: Klaus Brodde schreibt am 04.01.2026, 23:25 Uhr :
Wer bisher noch an das Gute in Bezug auf die USA geglaubt hat, sollte sich schämen. Die Rückfallquote bei Verbrechern ist nicht gering und Trump ist bewiesener Maßen ein Verbrecher. Und Trump wurde nicht zuletzt von all den Capitolstürmern und ihren Sympathisanten gewählt Also sollten wir uns alle warm anziehen.
Kommentar 44: NN schreibt am 04.01.2026, 20:07 Uhr :
Die Einstiegsfrage, "Was will Trump damit erreichen?", möchte ich um "Was wird das nächste Land sein?" ergänzen.
Kommentar 43: nachtragend schreibt am 04.01.2026, 19:51 Uhr :
"Das hätte eine vorherige US-Regierung nicht gemacht, ..." Haben sie aber sehr wohl in Lybien u. im Irak!!!
Kommentar 42: Anonym schreibt am 04.01.2026, 19:01 Uhr :
Der Ami darf alles und keinen juckt es weil es anscheinend normal ist.Denen geht es nicht um Menschenrechte oder Drogen sondern um Öl und Ressourcen.Sie unterdrücken die kleinen armen Länder und rauben die aus! Das ist das was sie schon immer gemacht haben.(Indianer fast ausgerottet) Aber wenn der Russe sich gegen die Stationierung von Raketen wehrt, ist er der Böse der Schlechte.Stellt euch mal vor das wäre anders rum.Die Amis hätten sofort den Weltkrieg angefangen und erst Europa zum Frass vorgeworfen.Das jemand noch diese scheinheilige....glaub!
Antwort von no name , geschrieben am 05.01.2026, 08:55 Uhr :
… sie unterdrücken und rauben die armen kleinen Länder aus… und machen fette Beute? Oh weia…
Antwort von Jap , geschrieben am 05.01.2026, 09:40 Uhr :
Russland machr soch das selbe in anderen Ländern und auf dem kontinent Afrika! Auch in der Ukraine! Ja, das ist böse! Russland war nie anders als die USA.
Kommentar 41: Rolf S. schreibt am 04.01.2026, 16:08 Uhr :
Hätte Fritze Merz in seinem Jura-Studium besser aufgepasst, so wüsste er: Der US-Angriff auf Venezuela war ganz und gar nicht – wie er meint – rechtlich „komplex“, sondern nach Artikel 2 der UN-Charta schlicht völkerrechtswidrig. (Nicht anders als Putins Angriff auf die Ukraine.) Jeder Studienanfänger im ersten Semester könnte ihm dies erklären!
Antwort von Anonym , geschrieben am 04.01.2026, 16:19 Uhr :
Also ich habe von Merz nichts anderes erwartet. ;-)
Antwort von Britta , geschrieben am 04.01.2026, 16:29 Uhr :
👍 Absolut richtig!
Kommentar 40: Paul S. schreibt am 04.01.2026, 14:38 Uhr :
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA für ihren Einsatz in Venezuela gelobt. "Das venezolanische Volk ist heute von der Diktatur Nicolás Maduros befreit worden und kann nur jubeln", schrieb Macron. Mir blieb mein Lunch im Hals stecken als ich das gelesen hatte. Das Volk in Venezuela jubelt nur in zweier Gruppen und das ist korrupt bekannt.
Antwort von Anonym , geschrieben am 04.01.2026, 15:08 Uhr :
Macron wird/muss spätestens nächstes Jahr die politische Bühne verlassen. Was der jetzt noch sagt, dient auch der beruflichen Perspektive nach dieser Amtszeit und diese Perspektive könnte eben auch in den USA liegen (Trump bleibt bis 2029).
Kommentar 39: Brigitta S. schreibt am 04.01.2026, 14:28 Uhr :
Venezuela gilt als ein stark korruptes Land der Welt. Das erzeugt private Vor oder Nachteile fürs Volk. Wie will Trump das Venezuela weiterführen? Geht es Trump um die Menschen oder wie man annehmen muss ums Öl? Besteht da ein großes Interesse? Hat ein Land keine Bodenschätze, dann ist es für Macht-Politiker uninteressant? Trump ließ Maduro verhaften angeblich auch wegen Wahlfälschung und vermeintliche Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ein Land das stark korrupt ist lässt sich so schnell nicht sauber waschen, auch ohne Maduro. Venezuela Bürger müssen oft Bestechungsgelder an Beamte, Justiz, Polizei zahlen. Unterschlagung öffentlicher Gelder ist Gang und Gänge. Bei dem US-Angriff um 2 Uhr am Morgen kamen nach Regierungsangaben aus Caracas Soldaten und Zivilisten ums Leben. „Wir verurteilen diesen Angriff auf unser Volk, der Beamten, Soldaten, Unschuldigen und Zivilisten das Leben gekostet hat“, sagte Venezuelas Vizepräsidentin Delcy Rodríguez. Who is telling the true?
Antwort von Rainer Kluge , geschrieben am 04.01.2026, 15:55 Uhr :
Statt true wäre hier TRUTH richtig. Nämlich es ist wahr, also true ... und die Frage wer die Wahrheit sagt, ist dann truth.
Kommentar 38: Ewald Grune schreibt am 04.01.2026, 14:00 Uhr :
Das passt nicht zum Deal-Maker. Aus US Regime-Change Ukraine wollte er aussteigen, führte Gründung IS auf Obamas Arabischen Frühling und Besatzung Irak zurück, feuerte John Bolton weil der zu radikal war und bei Regime-Change Iran zu viel Druck machte. Für unseren ahnungslosen Haltungsjournalismus war da Kriegstreiber Bolton plötzlich Medien-Liebling. Trump ist eben nicht der König, Autokrat oder was sonst noch erfunden wurde. Er steckt mitten im US-Polit-System und da kommt er schlecht raus. Beide großen US-Parteien wollen die Welt beherrschen mit Krieg und Regime-Change, mit Regierungen aus eigenen Gnaden; Polizist, Richter und Henker in einem. Daran würde auch Abwahl Trump nichts ändern. Viele Anhänger von Trump sind von Regime-Change Venezuela auch nicht begeistert. MAGA gerne, aber mit Außenpolitik kann man in den USA keine Wahlen gewinnen, eigentlich eher nur verlieren. Auflösen kann ich das Chaos auch nicht, darf nur hier wählen; nicht in USA, Russland, Ukraine oder Venezuela.
Kommentar 37: Erwin Weishäupl schreibt am 04.01.2026, 13:47 Uhr :
Ich glaube, Trump ist hier über das Ziel hinaus geschossen. Man würde sich wünschen, Trump hätte das mit Putin gemacht.
Kommentar 36: Gewaltspirale schreibt am 04.01.2026, 13:28 Uhr :
Schlechte Zeiten diese Zeiten, Gewalt wird Gewalt erzeugen, bis wieder einmal alles so richtig total kaputt ist. Wir haben gelernt, Präsis entführen und fremde Länder regieren ist kein Problem. Das wird zu Nachahmern führen, auch Anschläge und anderes als Vergeltung wird kommen. Mir graut es vor dieser Welt. Das Recht des Stärkeren oder des Grausameren und Gewalttätigeren regiert bis in unsere Zuhause. Wir werden uns alle am Ende ohnmächtig der Gewalt fügen und alles Verlieren. Ich bete darum, nichts zu haben, was andere Begehren könnten.
Kommentar 35: wo ist merz? schreibt am 04.01.2026, 13:18 Uhr :
Dröhnendes Schweigen von Herrn Merz unserem Kanzler - das ist erbärmlich. Noch in der Neujahrsansprache riesengroße Fresse und riesengroße Ansprüche an die Bürger*innen, dazu immer druff auf die Schwachen. Und jetzt, wo Trump ein Land überfällt, den Präsidenten klaut, sitzt der kleine feige Friedrich still in der Ecke kaut seine Fingernägel und schweigt. Jetzt wäre der Moment zu reden, klar zu machen, dass das Handeln der USA falsch und strafbar ist.
Antwort von Jap , geschrieben am 05.01.2026, 09:43 Uhr :
Merz hat sich geäußert! Warum lügst du?
Kommentar 34: Alle Neune schreibt am 04.01.2026, 13:17 Uhr :
Äußerst fragwürdige Image-Pflege für den Mitausrichter einer -völkervereinigenden- Fußball-WM. Bin gespannt, welches Land zuerst die Teilnahme boykottiert. Wette: kein einziges EU/NATO-Land wird absagen ...
Antwort von Jap , geschrieben am 05.01.2026, 09:47 Uhr :
Warum auch? Allein die deutsche Bevölkerung/Fußballfand haben doch gezeigt, dass selbst zehntausende Tote auf Stadionbaustellen in Rudsland un Kathar nicht dazu führen, dass die Spiele nicht geschaut/boycottiert werden. Wenn man AfD Wählern jetzt auch noch den "Fußball wegnimmt" wählen sie erst recht die AfD! ;)
Kommentar 33: Brigitta S. schreibt am 04.01.2026, 12:16 Uhr :
Trump hat einen Fehler gemacht bei Venezuela, für was steht er? Eine Zeitlang dachte ich, Ok der Trump wird die Weltordnung versuchen zu ordnen. Jetzt stellte er selbst ein neues Problem in die Welt. Man sollte Mal von dem Gedanken absehen, dass man als Machtpolitiker meint die ganze Welt retten zu können. Das Marionetten- Theater spielt Trump doch ständig und was schlimm ist, es hängen sich ihm europäische Politiker an, als könnte der gute USA- Onkel alles richten was falsch läuft auf der Welt. Sorry, es ist doch so, mit Trump erleben die Ukraine und die EU- Länder ein Wechselbad an Gefühle. Und wir Völker sind irritiert! Die Kritiken die kamen und noch kommen sind berechtigt, es besteht bei der Politik diese Meinung in Deutschland: „Militär nur zur Verteidigung“. Dem Feind wird manches vorgeworfen, was man selbst jetzt tut? Keinem Menschen in Venezuela ist damit geholfen, wenn man ein Land angreift, angeblich nur bestimmte Gebäude. Bleibt es bei dem einen Angriff? Ich hoffe es!
Antwort von no name , geschrieben am 05.01.2026, 09:13 Uhr :
Trump hat einen Fehler gemacht? Nach der Berichterstattung aus dem vergangenen Jahr Trump nur Fehler gemacht. Oder erinnern Sie eine einzige Meldung zu Trump - das war gut? Vielmehr macht sich weltweit Entsetzen breit.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 05.01.2026, 11:36 Uhr :
@no name ....Kürzen Sie bitte meinen Satz nicht: " Trump hat einen Fehler gemacht bei Venezuela". Ich weise auf "Venezuela" hin. Jetzt stellte er selbst ein neues Problem in die Welt, damit ist doch alles klar, oder?
Kommentar 32: Wally schreibt am 04.01.2026, 12:07 Uhr :
Es ist eine komiche welt geworden. Im kosovo ist es normal das die serben ihr land aufgeben müssen in der ukraine ist es genau anders rum . Da werden die russen verurteilt weil sie ihre bevolkerung schützen muss und jetzt venzuela geht es sich haubtsächlich um oel. Also immer das gesetz des stärkeren weiter so liebe welt wir schaffen uns selber ab prost neu jahr
Antwort von Ewald Grune , geschrieben am 04.01.2026, 14:05 Uhr :
Gilt Territoriale Integrität in der Ukaine, dann auch für China / Taiwan. Ich bin für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und weder Taiwanesen wollen zu China noch Ostukrainer zu Kiew gehören nach US Regime-Change. Also Zustimmung, unsere Seite geht in Doppelmoral unter und verliert weltweit Unterstützung. Und mit dem Regime-Change Venezuela ist Politik auf unserm Kontinent jetzt völlig überfordert.
Antwort von Jap , geschrieben am 05.01.2026, 09:44 Uhr :
Die Ukraine wurde angegriffen und Trump und AfD Wählern sagen, die Ukrainer sollen ihr Land aufgeben!
Kommentar 31: Ingo schreibt am 04.01.2026, 11:09 Uhr :
Wie schon mehrfach erlebt: Kommentare werden hier nach Gutdünken veröffentlicht. Mein ausführlicher letzter Beitrag von gestern abend mit einem Zitat von van Aken passt trotz sorgfältiger Formulierung nicht ins Redaktionsschema und wird folglich nicht veröffentlicht. "Eine Zensur findet nicht statt" heißt es im Grundgesetz!?
Antwort von Sascha , geschrieben am 04.01.2026, 15:16 Uhr :
aber der Kommentar (Nr. 9) ist doch vorhanden. Evtl. war er länger, als die 1000 Zeichen, die das Kommentarsystem zulässt.
Kommentar 30: 04.01.2026, 11:09 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 29: ernestow schreibt am 04.01.2026, 10:16 Uhr :
Ich bin mal gespannt auf die Reaktionen in der deutschen Politik und Presse. Ob da dann auch von einem "völkerrechtswidrigen Angriffskrieg" die Rede sein wird? Oder wird alles was die US-Amerikaner tun einfach unter den Tisch gekehrt oder, wie im Artikel schon angedeutet, als Reaktion auf die "bösen Taten" eines "Unrechtsstaates" gerechtfertigt? Wie kommt man im Artikel eigentlich dazu, von einer "regelbasierten Ordnung" zu sprechen, der die USA seit 1947 gefolgt wären? Man denke an: Korea-Krieg, Vietnamkrieg, Schweinebucht in Kuba, Angriffe auf Libyen, Irak, Afghanistan und diverse Einsätze in Afrika.
Kommentar 28: XYZ schreibt am 04.01.2026, 10:01 Uhr :
Haben die USA richtig gemacht.
Kommentar 27: Hugo Nöckel schreibt am 04.01.2026, 09:54 Uhr :
So schwingt man sich zum weltgrößten Ölproduzenten auf, wenn man selbst gar keine nennenswerten Ölvorkommen besitzt. Ansonsten gilt auch für Herrn Trump nach immerhin sechs Insolvenzen in seinem Geschäftsleben. Wenn man von irgendwelchen Dingen keine Ahnung hat (Finanzen), einfach mal die Backen halten
Kommentar 26: 04.01.2026, 09:41 Uhr :
Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)
Kommentar 25: Optimist 5 schreibt am 04.01.2026, 09:35 Uhr :
Wenn Geldgier an die Macht kommt. Dann ist der Krieg nicht mehr weit. Und unser Lügenkanzler zieht den S..... Ein.
Kommentar 24: Bouvel Manni schreibt am 04.01.2026, 09:27 Uhr :
Deutschland hat wieder einmal nicht genug Rückgrat, um den (schein-)heiligen Präsidenten der USA für den Angriff auf ein souveränes Land deutlich zu kritisieren. Andere Länder zeigen, wie es gehen könnte. Stellvertretend geht mein DANK an Frankreich! Naja, dann sprechen wir lieber wieder über den entgangenen Friedensnobelpreis (eine Lachnummer für sich!). Wie ein Kommentator völlig richtig schreibt, ist Trump eine Geißel der Menschheit und ich frage mich, wann Amerika von ihm und seinen Marionetten im Justiz-, Kriegs- und Außenministerium, sowie von seinem ebenso unerträglichen Vize, genug hat. Für die Weltgemeinschaft jedenfalls wäre es kein Verlust!!
Antwort von no name , geschrieben am 05.01.2026, 09:18 Uhr :
👍
Kommentar 23: Udo Otten schreibt am 04.01.2026, 09:07 Uhr :
Hier löst ein Diktator einen anderen ab. In was für einer Welt leben wir eigentlich? Europa ist gut beraten, die USA als Partner abzuschreiben, solange die US Gesellschaft nicht wach wird und Trump am Ruder ist. Ein Gutes hat die Sache allerdings: den Friedensnobelpreis kann sich Trump wohl abschminken.
Kommentar 22: Roger schreibt am 04.01.2026, 08:54 Uhr :
Putin und Trump, zwei Früchte vom selben Stamm. Konflikte mit Recht und Gesetz sind Staatsdoktrin. Spontane Entscheidungen trotz fehlender Sachinformationen runden das Bild ab. Während Putin sich von einem korrupten System zu Fehlentscheidungen verleiten lässt, stehen dem Trump exzellente Experten zur Seite und verhindern größere Katastrophen. Es ist anzunehmen, dass Venezuela seit Monaten infiltriert wurde. Die offene mil. Operation wäre sonst kaum so möglich gewesen. Und es ist ferner anzunehmen, dass sich Legionäre aus Exil- Venezuelaner weiterhin im Land befinden um das Land für die Verwaltung durch die USA vorzubereiten. Die Ukraine hatte bislang Glück, dass in Moskau analoge Kompetenzen der Amerikaner fehlt.
Kommentar 21: Idol schreibt am 04.01.2026, 08:03 Uhr :
Ist das nicht perfekt? Kann die EU jetzt nicht auch amerikanisches Vermögen einfrieren? Ich glaub Amazon, Apple, Microsoft und noch ein paar andere Giganten verdienen hier doch genug? Ich meine die Russen haben wir ja auch direkt festgesetzt, oder? Wäre irgendwie konsequent.
Kommentar 20: Heinrich schreibt am 04.01.2026, 07:10 Uhr :
Der größte Feind ist oft nicht da draußen, sondern liegt im eigenen Bett. Wir sprechen bei der Ukraine immer von Angriffskrieg, wie wollen wir das dann nennen. Despotenkrieg
Kommentar 19: Mary schreibt am 04.01.2026, 06:49 Uhr :
Ja, da sind wir doch alle mal ganz gespannt und richten unseren Blick aufmerksamst und angestrengt nach Grönland... Ich möchte mir nicht ausmalen, wie es dort trotz der angebotenen, offenen Zusammenarbeit mit den USA dort weitergehen wird. Wenn 'Meins, meins, meins', 'Ich zuerst' und 'Mir das Meiste, zur Not auch mit Gewalt' und schweigendes Wegducken vor orangegeschminkten Aggressoren salonfähig wird, dann wird Grönland nicht mehr lange so bleiben, wie es war. Was für eine Schande, wie schade und wie traurig das für Menschen, Land und Umwelt wäre. Ich habe gedacht, ach, was spielt das für eine Rolle...
Antwort von no name , geschrieben am 05.01.2026, 09:27 Uhr :
Wenn Sie Interesse an Grönland haben, sollten Sie es bereisen, bevor Sie ein Visum benötigen, welches Sie nur bekommen, wenn Sie Ihre social media Aktivitäten offen legen… privater geht es kaum…