Straßenkampf: Taxi gegen Uber
Aktuelle Stunde . 24.09.2025. 28:39 Min.. UT. Verfügbar bis 24.09.2027. WDR. Von Jan Hofer.
Tod der Taxibranche durch Uber? Eher nicht! | MEINUNG
Stand:
Plattformen wie Uber drücken mit Dumpingpreisen den Lohn der Fahrer und gefährden die Taxibranche. Dieser Vorwurf ist zu kurz gedacht - die Taxibranche hat die Digitalisierung verpasst, meint Kolumnistin Minh Thu Tran.
Von Minh Thu Tran
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Zu den Kommentaren [68]In Essen greift jetzt Politik in die freie Wirtschaft ein. Der Essener Stadtrat hat diese Woche beschlossen: Ab Januar dürfen Fahrten bei Uber und anderen Mietwagenanbietern nur noch 7 Prozent günstiger sein als Taxifahrten. Die Stadt reagiert damit auf monatelange Proteste von Taxiunternehmen. Sie fürchten, nicht mehr mit den niedrigeren Preisen der Fahrt-Apps mithalten zu können. Damit ist Essen die zweite Stadt in Deutschland nach Heidelberg, die Mindestpreise für Uber und Co. vorgibt. Hier die Neuerung nochmal im Überblick:
Muss so ein Eingriff zum Schutz der Taxiunternehmen sein?
Ich muss gestehen: Ich nutze die Fahrt-Apps regelmäßig - und Taxis fast nie. Klar, ein Faktor ist der Preis. Uber und Co. haben für viele Leute in Großstädten Fahrdienste demokratisiert. Als Frau sicher vom Club heimkommen, spät nachts im angetrunkenen Zustand? In vielen Städten ist das Thema - in NRW hat Dortmund deshalb zum Beispiel Taxi-Gutscheine verschenkt. Mit einem kleinen Geldbeutel kommt man mit dem Taxi sicherlich nicht weit. Ein Uber kostet gerade ca. die Hälfte einer Taxifahrt.
Es gibt aber auch Ausnahmen: Der Preis ergibt sich durch eine “dynamische Preisgestaltung” - gibt es wenig Nachfrage, ist die Fahrt besonders günstig, gibt es mehr Nachfrage, wird es teurer. Bei Großevents kann z.B. eine Fahrt mit Uber auch mal teurer sein als eine Taxifahrt.
Tipps, wie ihr sonst sicher heimkommt, findet ihr auch hier:
Aber nicht nur beim Preis haben die Apps die Nase vorn. Viel wichtiger für mich: Sie sind praktischer und ich habe bei den Fahrten ein sichereres Gefühl. Ich hänge bei der Bestellung nicht in der Warteschleife bei der Taxizentrale, in der App dauert das nur wenige Sekunden. Ich kann über die App meinen Standort mit Freunden teilen, sie sehen dadurch, ob ich sicher nach Hause komme. Ich kann Bewertungen der Fahrer einsehen - dadurch müssen die sich durchaus mehr anstrengen, freundlich zur Kundschaft zu sein.
Die Apps sind für Kunden praktischer, transparenter und sicherer
Ich sehe schon vorab, wie viel mich eine Fahrt bei Uber oder Bolt kosten wird. Wenn ich doch mal ein Taxi nehme, ist mein Blick nervös auf das steigende Taxameter gerichtet. Und mit der Karte zahlen? Geht im Taxi oft auch nicht. Den Punkt muss sich die Taxibranche durchaus eingestehen: Die Digitalisierung wurde komplett verpennt. Auch deshalb haben Fahrtvermittlungsapps wie Uber oder Bolt im Wettbewerb die Nase vorn.
Die Fahrer*innen bei Uber sind meist jung, oft migrantisch. Bei fast jeder Fahrt unterhalte ich mich mit den Menschen am Steuer - mal in mehr, mal in weniger holprigem Deutsch. Oft werde ich gut gelaunt gefragt: "Und? Was für ne Landsfrau bist du?" Ich habe so viele Geschichten gehört - von Leuten, die aus dem Irak kommen, aus Syrien, aus dem Iran oder der Türkei. Warum sie flüchten mussten, welche Träume sie für sich und ihre Kinder haben. Manche holen mich so oft für eine Frühschicht bei der Arbeit ab, dass dadurch nette Bekanntschaften entstanden sind.
Genau deshalb ist mir ein Punkt nicht egal: Wie die Fahrer bezahlt werden.
Niedrigpreise durch Ausbeutung?
Meine anekdotischen Erkenntnisse: Bis zu 30 Prozent des Fahrpreises gehen an die App. Viele Fahrer sind bei Subunternehmen angestellt, müssen von dem übrigen Geld dann auch noch über die Hälfte ans Subunternehmen abgeben, bei dem sie angestellt sind. Wenn ein Kunde 10 Euro für eine Fahrt zahlt, bleiben beim Fahrer vielleicht 2 bis 3 Euro hängen. Manche fahren auch als Selbstständige, müssen aber die Kosten für den Wagen sowie Versicherungen selbst tragen.
Die Bezahlung der Taxi- und Appfahrer hat auch der BR recherchiert. Demnach verdient z.B. ein Fahrer laut Angaben der App Bolt durchschnittlich 2100 Euro im Monat, was etwa dem Mindestlohn entspricht. Weitere Absicherungen nennt das Unternehmen nicht konkret. Ein durchschnittlicher Taxifahrer hat zwar am Ende des Monats nicht eklatant viel mehr auf dem Konto. Laut Taxi-Verbänden bekommen ihre Fahrer auch mindestens den Mindestlohn plus Trinkgeld. Für sie gibt es aber oft noch zusätzliche Möglichkeiten, zum Beispiel für die Altersvorsorge.
Fahrdienste - egal ob per App oder das klassische Taxi - sind wichtig und werden es auch immer bleiben: Nicht nur für Nachtschwärmer oder Bequeme mit viel Geld, sondern z.B. für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen, die anders nicht ins Krankenhaus kommen. Dass die Fahrer anständig bezahlt werden müssen, ist klar. Ob das richtige Mittel dafür ist, als Stadt Preise für die Fahrt-Apps zu bestimmen? Da bin ich mir nicht so sicher. Vor allem, weil wir in Deutschland eigentlich eh den Mindestlohn haben.
Stattdessen hätte ich es bevorzugt, wenn wir in Deutschland eigene Apps entwickeln, die die Übermacht des US-Konzerns Uber herausfordern können. So ist es übrigens in Südostasien passiert - in Ländern wie Indonesien, Malaysia, Singapur, Thailand und Vietnam. Uber hat diesen Markt verlassen, weil lokale Fahrtdienst-Apps wie Grab, Be und Gojek viel mehr Funktionen bieten. Sie wurden zu Super-Apps, über die man nicht nur Autofahrten, Mopedfahrten und Mitfahrgelegenheiten buchen kann, sondern man kann damit auch in Geschäften bezahlen, Briefe und Pakete liefern lassen oder Essen bestellen. Die Hoffnung der Taxibranche, alleine durch festgelegte Mindestpreise ihr Aussterben zu verhindern, wird so nicht funktionieren.
Was sagt ihr zu Mindestpreisen für Uber? Sollten andere NRW-Städte nachziehen? Lasst uns darüber diskutieren. In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
68 Kommentare
Kommentar 68: Anonym schreibt am 02.10.2025, 10:14 Uhr :
Seitdem das Böhmermännchen den gesamten WDR gekapert hat, wird hier nur noch Unsinn publiziert !
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 02.10.2025, 19:19 Uhr :
Wenn sie Jan Böhmermann meinten, sind im falschen Sender, denn genannte Person tritt hauptsächlich im ZDF auf (Magazin Royale). oder wollten sie auch etwas kommentieren?
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.10.2025, 21:46 Uhr :
Der Böhmermann vom WDR heißt Fettnäpfin Bettina B. ! Diese Woche hat sie wieder den US Präsidenten beleidigt. "Er hätte nicht mehr alle Tassen im Schrank" und sei "respektlos". Bettina fällt ihnen nicht auf, dass Sie möglicherweise respektlos sind. Und was machen sie überhaupt noch im TV. Passen sie doch besser auf ihre Einbauküche auf oder laden sie P. Gerster zum Essen ein. Also wirklich. Irgendwann reicht es auch mal. Sie B.B. haben sich lange genug gütlich getan an unseren Gebühren. Fahren sie mit Uber im Kreis oder nach Metternich in Dauerschleife.
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.10.2025, 22:11 Uhr :
Böhmermännchen hat so ähnliche Narrenfreiheit in D wie Mutti Merkel und nur das rotgrünste Gesellschaftssegment verehrt noch beide und kann über sie freudig erregt lachen ! Was haben die beiden wohl noch Alles gemein ?
Antwort von @02.10.2025, 21:46 Uhr , geschrieben am 03.10.2025, 10:12 Uhr :
Mit Beleidigungen kennen Sie sich ja aus. Ihre Äußerungen über Frau Böttinger lassen selbst jeden Respekt vermissen. Was Frau Böttingers Worte über Trump angeht, wenn sie es wirklich so gesagt hat: Hätten Sie es besser gefunden, wenn sie formuliert hätte, dass Trump alle Fähigkeiten fehlen, die der Präsident eines demokratischen Staates benötigt? Unstrittig ist, dass Donald Trump jeden Respekt vermissen lässt und selbst nach Belieben beleidigt. Man denke an den ersten Besuch von Wolodymyr Selenskyj im Weißen Haus.
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 03.10.2025, 11:06 Uhr :
@Anonym 02.10.2025, 21:46 Uhr, Bedanke mich für ihre sachliche und informelle Aufklärung,man lernt immer noch dazu, wenn Menschen so kommentieren.
Antwort von Anonym , geschrieben am 03.10.2025, 13:31 Uhr :
@02.10.2025 und @Michelangelo***Es ist nicht sonderlich klug den Präsidenten unserer Schutzmacht öffentlich rechtlich zu beleidigen. Frau Böttinger ist Boulevard, ist aber unverständlicherweise oft Bestandteil der politisch linkslastigen Maischegärung bei Maischberger. So auch wieder diese Woche. Wenn Böttinger dem Trump Unvollständigkeit seines Geschirrs in den Oberschränken vorwirft, so ist das inakzeptabel und selbstüberschätzend. Alles, was Böttinger dem Trump nicht auch unter vier Augen in einer einsamen Kiesgrube sagen würde, sollte sie sich auch öffentlich rechtlich verkneifen. @02.10.2025 u. @Michelangelo ein Tipp für euch: Fahrt nach Köln zum WDR. Dort hat der WDR in seiner Wandelhalle ein riesiges Panel von euren Gebühren errichtet. Wenn ihr Glück habt, wird Böttinger dort überdimensioniert eingeblendet. Daher stammt das unangemessene Ego dieser Dame.
Antwort von @michelangelo , geschrieben am 03.10.2025, 13:59 Uhr :
Quatsch ! Das knallig poppig rotgrüne Böhmermännchen ist praktisch universell, der Klassenclown der Nation, hat inzwischen alle Institutionen der Gesellschaft, besonders alle grün linke Parteien von Linke,Sozis, bis Merkelianer , alle Mainstreammedien, den gesamten Staatsfunk, die Amtskirchen vollständig geentert und gekapert und ist genau das, was sie sich schon immer sehnlichst gewünscht haben,, aus tiefstem Herzen opportun anhimmeln und verehren können !
Kommentar 67: Gaby P. schreibt am 02.10.2025, 08:55 Uhr :
Märchen?? Dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen soll ein Märchen sein? Das ist falsch. Das kann man so nicht stehen lassen. Wir merken selbst, dass Arbeitskräfte fehlen.
Antwort von Blue Monday , geschrieben am 02.10.2025, 13:16 Uhr :
@Gaby. Fachkräftemangel ist ein Märchen einiger dem Arbeitgeberverband nahe stehenden Lobbyisten. Die Arbeitslosenstatistik lügt nicht. Fast alle Großunternehmen bauen Arbeitsplätze ab. KI wird viele Büro-Jobs ersetzen. Zuwanderung bindet sogar Fachkräfte, weil für Zugewanderte Wohnraum und vieles mehr bereit gestellt werden muss. Zugewanderte müssen auch ärztlich versorgt werden. Auffällig ist, dass zugewanderte Männer sehr oft rauchen. Das dürfte unser Gesundheitssystem künftig stark belasten. Unsere deutsche Gesellschaft löst sich auf. Nach dem Sterben Boomer-Generation, wird sich in Deutschland soviel ändern, dass das Land nicht mehr wiederzuerkennen ist. Und das ist schon sehr bald. Gute Nacht Deutschland
Kommentar 66: Maximilian schreibt am 01.10.2025, 23:14 Uhr :
Auf Wikipedia steht über Uber im Unterpunkt "Kritik", dass Uber in Indonesien, Thailand, Niederlande, Spanien verboten worden sei. In der Kolumne steht jedoch, dass Uber in Indonesien und Thailand von einer anderen App verdrängt worden sei. Was stimmt denn nun? Wenn man den Wikipedia Eintrag von Uber gelesen hat, dann weiß man genug über das Unternehmen. Preiswucher, Missachtung des Datenschutzes, Organisierte Hetze auf Juden in Amsterdam, sexualusierte Übergriffe in unvorstellbarer Dimension. Ganz ehrlich Frau Minh Thu Tran, Sie haben gestanden, dass Sie diese App aus Kostengründen nutzen. Das ist auch nachvollziehbar. Aber etwas schambehaftet sollte die Nutzung dieser App schon sein.
Kommentar 65: Julia schreibt am 01.10.2025, 23:11 Uhr :
Ich finde hier kämpft die Taxi Branche so veraltet wie ihr System ist. Das zeigt nur, dass mal wieder keine Veränderung gewünscht ist. Persönlich bin ich ziemlich froh über Uber. Als Mutter eines Autisten fuhr ich oft während der Arbeitszeit mein Kind abholen, weil es überreizt war und nicht am Straßenverkehr teilnehmen konnte. Inzwischen nutzen wir die Uber App, da muss er nicht kommunizieren, es wird von meiner Kreditkarte abgebucht und mein Sohn kommt schnell und vor allem sicher nach Hause. Ich kann jederzeit sehen wo er sich befindet und wer ihn fährt, dank Echtzeit Übertragung. Zudem ist das ganze noch erschwinglich für uns. Mit einem Taxi ist das so nicht möglich. Trotzdem finde ich wichtig, dass die Fahrer ordentlich entlohnt werden. Das ist jedoch ziemlich einfach durchzusetzen, dank unserer bereits vorhandenen Arbeitsschutzgesetze. Da muss man nicht noch die Preise durch die Stadt oder das Land festsetzen.
Antwort von Maximilian , geschrieben am 02.10.2025, 15:49 Uhr :
Ordentlich entlohnte Fahrer bedeutet aber höhere Fahrpreise. Das gilt auch für Uber. Lesen Sie bitte auf Wikipedia den Eintrag zu Uber und den Unterpunkt Kritik. Dann werden Sie erkennen, mit welchem Unternehmen Sie es zu tun haben.
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 02.10.2025, 19:30 Uhr :
Sie kommentieren 1x "Zudem ist das ganze noch erschwinglich für uns." 1x "Trotzdem finde ich wichtig, dass die Fahrer ordentlich entlohnt werden." Die zwei Sätze widersprechen sich, wen sie günstig fahren wollen,ordern sie Uber, wenn der Lohn der Fahrer ordentlich sein soll, sollten sie Uber nicht ordern, denn Uber passt nicht zu uns, sowie zu unseren Sozialsystem, Uber beutet aus, lesen sie Wikipedia, danach könnte es möglich sein, das Uber für sie out ist.
Kommentar 64: Michael schreibt am 01.10.2025, 15:37 Uhr :
Ich halte Taxen und ähnliche Fahrdienste für überflüssig. Erst recht noch bei den Preisen. In zivilisierten Orten gibt es Busse und ggf. Straßenbahnen zu viel günstigeren Preisen. Und in Kaffs, wo der Bus nur 5x am Tag fährt, hat jeder ab 18 Jahre ein Auto. Und wenn man besoffen ist und fährt man entweder trotzdem weil dort kaum Polizei unterwegs ist, oder man lässt sich von der Familie oder anderen Nahestehenden abholen.
Antwort von Stammtisch , geschrieben am 02.10.2025, 19:09 Uhr :
Es ist doch umgekehrt. An zivilisierten Orten fährt nämlich kein Bus. Wo niemand hinkommt, da ist oft die Welt noch in Ordnung. Besoffen Auto fahren ist aber auch dort nicht ratsam. Wenn was passiert, reicht eine saubere Unterhose nicht mehr aus, einen guten Eindruck zu hinterlassen.
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 02.10.2025, 22:09 Uhr :
Zivilisiert sind nicht nur Orte wo der ÖPNV aktiv ist,auch in Kaffs (ihre Definition) sind die Menschen zivilisiert. Alkoholisiert sich ans Steuer zu setzen sollte an zivilisierten Orten sowie in "Kaffs" out sein, auch in Kaffs hat nicht jeder Familie oder andere "Nahestehende" wohnen,somit braucht man schon mal ein Taxi, es muss ja nicht UBER sein, außer man will unsere Sozialversicherungen und den Steuerzahler schädigen.
Kommentar 63: Marielle Marillenlikör schreibt am 01.10.2025, 09:11 Uhr :
Der Mindestlohn wird zwar oft umgangen. Trotzdem scheint er sich immer breiter zum deutschen Einheitslohn des offiziellen Arbeitsmarktes zu entwickeln. Werden wir doch alle Dienstleister. Jeder verpachtet, vermietet, verleiht, schneidet Haare, fährt Essen aus, verkauft Verträge. Aber niemand entwickelt mehr etwas. Niemand repariert etwas. Es gibt soviele Hol- Fahr- und Bringdienste, weil alle gerne Auto fahren. Auto fahren ist für viele ein Fetisch.
Kommentar 62: Blue Monday schreibt am 01.10.2025, 08:45 Uhr :
Der prekäre Arbeitsmarkt weitet sich in Deutschland aus. Immer weniger Menschen können auskömmlich leben. Der Arbeitsmarkt braucht eine strukturelle Anpassung. Das geht nur über Personalverknappung in einigen Branchen. Stattdessen wird weiterhin das Märchen verbreitet, dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen. Der ÖRR verbreitet dieses Märchen auch beharrlich. Wir verlieren überall Industriearbeitsplätze. Das Geld sammelt sich aber weiter bei denjenigen in der Gesellschaft, die mehr als genug davon haben. Und genau dieses Klientel wird uns immer wieder in allen möglichen Talk-Runden präsentiert.
Antwort von das Märchen ... , geschrieben am 01.10.2025, 18:56 Uhr :
"dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen". Man müsste natürlich zuerst hinterfragen, ob und warum es sich um ein Märchen handelt. Warum äußern Sie sich nicht dazu? Vielleicht, weil Sie gerne das Märchen verbreiten, dass es ein Märchen sei, "dass wir Fachkräfte und Zuwanderung brauchen"? Aber nehmen wir einmal gegen alle Wahrscheinlichkeit an, Sie hätten recht damit. Wie soll die "Personalverknappung in einigen Branchen" vor sich gehen? Was passiert mit dort beschäftigten Menschen, wenn sie "verknappt" werden? Und wem soll das helfen? Die Lufthansa verknappt gerade ihr Personal. Das wirkt sich, wie Sie bestimmt zur Kenntnis genommen haben, nicht steigernd auf die Gehälter der Verbleibenden aus, vielmehr werden nur Prozesse umorganisiert und automatisiert. Also: Wie soll die Verknappung funktionieren und wie stellen Sie sicher, dass das Geld bei den restlichen Leuten ankommt? Ich freue mich auf Ihre Antwort.
Antwort von Blue Monday , geschrieben am 02.10.2025, 00:08 Uhr :
@das Märchen.Die Lufthansa baut Doppelstrukturen ab, setzt künftig mehr auf Urlaubsflüge der Unternehmenstochter. Diese Flieger verbrauchen weniger Treibstoff. Die Lufthansa kann hier nicht als Beispiel dienen. Alle Berufsbranchen, in denen die Arbeitsbedingungen unzureichend sind, geraten unter Druck, wenn sie kein geeignetes Personal mehr finden. Mit Personalverknappung meine ich die Motivation der Beschäftigten für diese Unternehmen zu arbeiten. Ändern sich in dieser Ermangelung die Parameter der Unternehmen, wie Lohn/Gehalt, soziale Anererkennung, Vereinbarkeit Familie/Beruf, Arbeitszeiten, dann findet sich auch wieder Personal. Branchen wie Pflege oder Gastronomie haben sich in jüngster Zeit dieser Verantwortung nicht gestellt, sondern riefen nach Fachkräften aus dem Ausland. Jeder weiß, dass in der Gastronomie die horrenden Mieten das größte Problem sind. Ob die Leistung eines Orthopäden in dieser Dimension höher zu entgüten ist, als die Leistung einer Pflegekraft, ist fraglich.
Antwort von Blue Monday , geschrieben am 02.10.2025, 00:28 Uhr :
@das Märchen. Frau Dröge ( Grüne) hat gerade bei Lanz auch wieder auf Fachkräftemangel insistiert. Frau Dröge konnte auf Nachfrage nicht einmal den Bundeshaushalt beziffern. Frau Dröge meinte nur, dass sie im Fernsehen nicht rät. Wie kann man nur Fachkräftemangel reklamieren, wenn man den Maßstäben der Fachkraft selbst nicht gerecht wird.
Kommentar 61: Anonym schreibt am 01.10.2025, 08:22 Uhr :
Ein Kölner Tatort-Kommissar ist dafür bekannt, dass er als Taxi-Kunde sehr unhöflich auftritt.. Die üppigen Gagen haben ihn wahrscheinlich negativ beeinflusst.
Kommentar 60: Stammtisch schreibt am 30.09.2025, 23:09 Uhr :
Taxi braucht frische Ideen. Jeder farbgleiche Weichkäse hat mehr Würze als die Taxi-Branche. Aber den Geist des amerikanischen Arbeitsmarktes brauchen wir nicht. In Amerika ist wenig vorbildlich. Nicht der Arbeitsmarkt ohne Tarifstruktur, nicht das Gesundheitssystem, nicht die sozialen Sicherungssysteme. Alles wenig vorbildlich. Uber verschlimmbessert die Situation.
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 22:09 Uhr :
@Stammtisch,Taxi braucht frische Ideen, okay,aber Uber verschlimmbessert die Situation. Der erste und der letzte Satz könnten nicht widersprüchlicher sein, das sind keine Argumente, nur Feststellungen und tragen nicht zum Diskurs bei, in einem kann ich ihnen zustimmen, amerikanische Verhältnisse möchte ich in Deutschland auch nicht haben.
Antwort von Stammtisch , geschrieben am 02.10.2025, 17:46 Uhr :
@Michelangelo__Bei Uber haben wir die Arbeitsbedingungen nach amerikanischen Vorbild berechtigt kritisiert.---Das Image von Taxis ist beige angestaubt. Selbstverständlich könnten die Taxi-Tarife ergänzt werden. Eine mögliche Idee: Der "Sicher nach Hause Tarif". Vergünstigte Fahrten, die Frauen sicher nach Hause bringen. Vielleicht zunächst am Wochende und bei Nacht. Bei starker Frequentierung könnte die Taxi-Branche viel bessere Konditionen anbieten. Ein Taxi muss auch nicht immer Kombi oder Van sein. Oft reicht auch ein Elektro-Twingo. Oder wir malen bunte Luftballons auf die Karossen.--- Oder vormittags ab 11 Uhr. Den "Hippihoppo-Popo-Tarif". Mit Volldampf zum Proktologen. Unsere Ideen könnten noch ausgereifter sein. Aber die Grundlage des Diskurses ist doch mit gutem Willen erkennbar.
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 03.10.2025, 10:56 Uhr :
@Stammtisch,die Tarife könnten gestaffelt sein, Kombi oder Limousine ist eigentlich egal, ein Van ist nicht immer erforderlich, aber bunte Lufballons am Taxi? dann machen wir doch Regenbogen Farben daran, ob sie damit Nachts sicher nach Hause kommen??Ein Elektro-Twingo würde sich kein Taxi-Unternehmen anschaffen, die Reichweite des Akkus ist begrenzt und nimmt bei niedrigen Temperaturen weiter ab, was die Nutzung im Winter einschränkt, Störungen in der Elektronik (Infotainment, Assistenzsysteme) Schwierigkeiten bei der Ladeinfrastruktur-Kompatibilität,Auto ist ein Kleinwagen.Die Gedanken sind nicht schlecht,aber nicht immer praktikabel. Sollte ich mir Sorgen um ihre Gesundheit machen, haben sie etwas am Enddarm,sie posten mit Volldampf zum Proktologen.
Kommentar 59: michelangelo schreibt am 30.09.2025, 22:18 Uhr :
Es wundert schon, wofür die Migranten alles herhalten sollen, von A- Z die man für Deutschland an Missständen aufführt sind die Migranten Schuld, wie einfach kann man die Situationen doch beschreiben, wenn man schon die Schuldigen ausgemacht hat, ja die Migranten, immer drauf, das sind die Schuldigen an unserem Niedergang, billig und Populismus, warte schon auf den Shitstorm.Es werden die selben User sein, oder unter Anonym bloggen.
Antwort von Stammtisch , geschrieben am 30.09.2025, 22:57 Uhr :
Sie wünschen sich vielleicht einen Shitstorm. Doch wäre es schön, wenn Sie sich mit Argumenten beteiligen würden. Wir warten auf Ihre Teilnahme am Diskurs.
Antwort von Franziska 1 , geschrieben am 30.09.2025, 23:13 Uhr :
@michelangelo ich finde auch, die ewige Keule über Migranten ist so was von stupid. Danke, für Ihren klar gesprochenen Kommentar.
Antwort von @michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 08:10 Uhr :
Unsinn ! So kostet die ganze, fast nur Wirtschaftsarmutsmassenmigration die autochthone, besonders biodeutsche Bevölkerung, künftig noch ca. Euro 6 Billionen (6.000.000.000),zwangsverschenkt, ohne Gegenleistung zu ihren Lasten,weil das besonders die Berliner Laienspielschar so will. Besonders die "Arbeiterquartiere" müssen sie zusätzlich finanzieren per explodierender Mieten und Knappheitspreisen,Dumpinglöhnen speziell im Niedriglohnsegment,von anderen Stress ganz zu schweigen Das ist ja auch der Grund dafür, daß laut Forsa AFD jetzt 27 % Wähler hätte , Union nur 24 % ;Grüne und Sozis gemeinsam 25 %.
Antwort von michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 11:27 Uhr :
@Stammtisch, warum schreiben sie plural (wir), ihr Diskurs ist auch nicht gerade herausragend (25,45,) wenn, dann schreiben sie bitte, "ich warte" ob ich dagegen argumentiere, sollten sie dann bitte doch mir überlassen. Einen Shitstorm habe ich mir nicht gewünscht, aber der ist zu erwarten, wenn man nicht der allgemeinen Kritik (Hetze) gegen Migranten folgt.
Antwort von @@michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 12:52 Uhr :
Das wissen wir schon, 8 Mrd. Bewohner auf dem Planeten auch bereits und Trump hats neulich explizizit in der UNO auch schon gesagt : Grünrot in Germoney ist Alles nur Pleite ! Über Spanien lacht die Sonne und über doppeltddoof- und doppeltpleitegewummst Deutschland inzwischen die ganze Welt zu ihrem Vorteil und die eher "kleinen Leute", Rentner u.a. sollen es jetzt nach dem Willen unserer Berliner Wunderluschen retten. Wie doof ist Deutschland und wer macht dieses administrative Spiel noch mit, ohne aufzumucken ? Stagflation , administrativ verschuldete Wohnungsnot/rasant steigende Mieten u.a. bleiben künftig auch noch Jahre lang.
Antwort von Stammtisch , geschrieben am 01.10.2025, 13:31 Uhr :
@Michelangelo. Plural, weil wir als Stammtisch im Austausch sind. Der Stammtisch ist kein Katzentisch. Auf einen der Kommentare 25, 45, 60 könnten sie ja antworten, wenn sie am Diskurs interessiert wären. Wir kritisieren nicht Migranten allgemein, niemals den einzelnen Menschen. Wir kritisieren politische Richtungen und Vorgaben. Das macht den Unterschied.
Antwort von @@michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 14:13 Uhr :
Korrektur : Die Kosten der Massenmigration betragen künftig ca. 6 Billionen Euro, als Zahl geschrieben: 6.000.000.000.000, eine 6 mit sogar 12 Nullen ,also so ähnlich viele Nullen, wie auch in der Berliner Wunderlaienspielschar, sozu- sagen !
Antwort von michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 15:38 Uhr :
@@michelangelo 01.10.2025, 11:27 Uhr für Sie:"🙊🙉🙈"
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 15:41 Uhr :
@@michelangelo, 01.10.2025,14:13 Uhr, an SIe: " 🙊🙉🙈"
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 15:57 Uhr :
@Stammtisch,der Shitstorm war eine Aussage an alle, keiner sollte sich direkt davon betroffen fühlen, die Kommentare die danach folgen,lassen sich sortieren,in man hat den Kern getroffen,oder da hat sich jemand mit befasst, mit anderer Meinung,warum folgt auf so einem Kommentar oft die Netiquette?Somit waren sie nicht gemeint. Sie kommentieren:Wir kritisieren politische Richtungen und Vorgaben, aber auch dazu gibt es verschiedene Meinungen und Ansichten, da fängt das akzeptieren an, oder es wird ausfallend und beleidigend dagegen geschrieben.
Antwort von Anonym,30.09. 10:49 , geschrieben am 01.10.2025, 17:50 Uhr :
@michelangelo: Ich stimme Ihnen da zu. Migranten sind leider ein beliebtes Feindbild nicht nur in Deutschland. Viele Leute wollen einfache Lösungen, die es für komplexe Probleme nicht gibt. Wenn man die Welt nicht mehr versteht, sucht man Sündenböcke und da sind Minderheiten willkommene Opfer. Das ist die Substanz, aus der die AfD Honig saugt. Ihr Höhenflug erklärt sich nur daraus, dass sie sich Fremdenfeindlichkeit zunutze macht. Programmatisch hat sie für die "kleinen Leute" sonst nichts zu bieten. Es ist zu befürchten, dass viele der hier Schreibenden der AfD auf den Leim gehen, sei es aktiv als Wähler:innen oder dass sie gegen eine Regierungsbeteiligung der Rechtsextremisten keine Einwände hätten. Ich freue mich immer, wenn jemand die Stimme dagegen erhebt.
Antwort von Anonym, 30.09. 10:49 , geschrieben am 01.10.2025, 18:06 Uhr :
@(@@michelangelo, 14:13 Uhr): Boh eyh! Sechs Billionen Euro! Is' das aber teuer! Nur: Ob das irgendwie plausibel ist, haben Sie gar nicht erst geprüft! Die letzten vier Bundeshaushalte einschließlich das Entwurfs für das kommende Jahr betrugen im Durchschnitt 500 Milliarden Euro. Nur für Migration das zwölffache das Staatshaushaltes bezahlt werden? Wem wollen Sie das denn weismachen?
Antwort von Betr, Migrationskosten , geschrieben am 01.10.2025, 21:10 Uhr :
Die künftigen Kosten der Massenmigration in Höhe etwa 5,7 Bio. Euro beruhen auf eine wissensaftl. Expertise des Sozialökonomen Ökonomen Bernd Raffelshüschen ( Ordinarius der Uni Freiburg )unter der Voraussetzung des Status der Migration ,also daß nicht erheblich mehr kommen, als bislang. Es ist sensationell , welch dünne Behauptungen hier von Dünnbrettbohrern und Schmalspurexperten publiziert werden die von Tuten und Blasen 0 Ahnung haben. Sie weisen nur nach , daß BR D in der schlimmsten Bildungskatastrophe steckt und Meinungsfreiheit in D auch für die Doofen gilt. Offenbar glauben sie naiv der grünen KGE, die ja meint, daß °wir Menschen geschenkt bekommen" und der Heilige Geist das Geld zur Finanzerung dafür vom Himmel herabfallen läßt. Wer durch die Städte läuft, sieht bereits, daß das Geld auch nicht aus der Portokasse kommen kann,.
Antwort von Michelangelo , geschrieben am 01.10.2025, 22:19 Uhr :
Betr, Migrationskosten 01.10.2025, 21:10 Uhr, bemühen sie sich nicht so ab, ihre Sätze sind bekannt. Sie können sich verdeckt noch so abstrampeln, das nimmt ihnen doch keiner ab, geschweige denn ernst, aber lustig ihren Kommentar zu lesen, weiter machen,ändert ab nichts am Sachverhalt, das sie nur anmaßend kommentieren können, ihnen fehlt die Contenance.
Antwort von Anonym, 30.09. 10:49 , geschrieben am 01.10.2025, 22:45 Uhr :
@Migrationskosten: Prof. Raffelhüschen vertritt wirtschaftsliberale Vorstellungen, ebenso wie die Stiftung Marktwirtschaft, in deren Auftrag er die Studie anfertigte. Seine Methodik bei dieser Studie wird von Jens Südekum (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf) und Marcel Fratzscher (DIW) kritisiert. In seinem Blog auf der Website des DIW schreibt Fratscher: "Die Studie begeht einen grundlegenden Denkfehler, sodass die Resultate nicht nur falsch sind, sondern die Fakten verdrehen. Der Denkfehler ist [...] dass staatliche Ausgaben für Bildung, Rente oder Migrantinnen automatisch einen Verlust und gleich hohe Einschnitte". Weiter: "Die Studie dürfte die Rechtsextremen und den Populismus weiter befeuern" (https://www.diw.de/de/diw_01.c.890298.de/nachrichten/migranten_sind_kein_finanzieller_verlust_fuer_deutschland.html) Es empfiehlt sich, den gesamten Text dort zu lesen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 01.10.2025, 22:57 Uhr :
Zu den künftigen Migrationskosten langristig ist festzustellen, daß bereits aktuell schon nch Auslaufen der historisch weltweit lägsten Hochkonjunktur relangen Hochkonjunktur die Integration von Migranten aus Drittstaaten nach wie vor äußerst schleppend erfogt, es eine hohe versteckte, nicht öffentlich ausgewiesene tatsöächliche Arbeitslosigkeit gibt, weil Migra,nten von den Jobcentern ewig von einer Fortbildungsmaßnahme, Bewerbungstraining,Deutschlernkkurs-, wie an einer Perlenkette , geschickt werden und dadurch nicht als arbeitslos gelten. Was soll mit ihnen geschehen, wenn die Rezession in D erst voll da, obwoh sie es bereits jahrelang sind ist; dann sind sie erst recht nicht integrierbar.,dann ist die Sozialkohle bald für Alle alle. und dann gibts in D Klassen,pf . Die ganze Duselpropaganda über sog. Fachkräftemangel, der per Migration besonders aus der . Welt abzusellellen sei, ist die schlimmste gelogene Märchenerzählung der Politik im Auftrag von Wirtschaftslobbys .
Antwort von Anonym,30.09. 10:49 , geschrieben am 01.10.2025, 22:59 Uhr :
Ergänzung zu meiner Antwort von 17:50: Marcel Fratzscher hat sich auch mit den wirtschaftlichen Positionen der AfD auseinandergesetzt, auch das nachzulesen in seinem Blog beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Er analysiert, dass die AfD bei der Europawahl "eine neoliberale, antieuropäische und protektionistische Politik vertritt, die [...] den deutschen Staat schwächen und der deutschen Wirtschaft schaden würde. Die Leidtragenden einer solchen Wirtschaftspolitik wären mehrheitlich Menschen mit schlechten Ausbildungsstand, geringem Einkommen, die in eher strukturschwachen Gegenden leben. Er wies auf das Paradoxon hin, dass die Wählerschaft der AfD sich überproportional aus der Gruppe zusammen setze, auf die das zutreffen würde." (zitiert nach Wikipedia, zum Artikel: https://www.diw.de/de/diw_01.c.902895.de/publikationen/diw_aktuell/2024_0093/das_afd-paradox_bei_der_europawahl__ein_rechtsruck_schadet_vor_allem_den_afd-waehler_innen_und_der_jungen_generation.html)
Antwort von Stammtisch , geschrieben am 01.10.2025, 23:38 Uhr :
@anonym 30.09***Was Sie machen ist nur Phrasen dreschen. "Einfache Lösungen für komplexe Probleme". Sie maßen sich an, die Welt besser zu verstehen. Die Problematik der Migration klar zu benennen, ist keine Fremdenfeindlichkeit, weil dadurch Menschen, auch immigrierte und gut integrierte Menschen, geschützt werden. Jahrzehnte haben wir für Arbeitnehmerrechte gekämpft, für soziale Sicherungssysteme, für Gesundheitsfürsorge, Rentenabsicherung. Und jetzt bemerken wir leider, dass diese Systeme schamlos ausgenutzt werden, von Menschen, die nie zur Etablierung dieser Systeme beigetragen haben. Außerdem gibt es keine Minderheiten mehr. Der Islam fasst viele unter einen Hut. Sonstige politische Minderheiten leben so zahlreich in Deutschland, dass sie für sich ohne Spracherwerb ein autarkes Leben innerhalb ihrer Ethnie führen können. Für Politik oder Medien wie den öffentlich rechtlichen Rundfunk sind diese Menschen kaum erreichbar.
Antwort von Betr. KGE(Grüne) , geschrieben am 02.10.2025, 10:53 Uhr :
KGE ist die wichtigste Vorturnerin in der grünen apokalyptischen Untergangssekte , nachgewiesen, geadelte und gekrönte Talk-Show-Königin im TV , also sozusagen blaublütig und Bt- Vize. Da würde ich mich hier mit Kritik an ihr aber tunlichst zurückhalten, denn sie erfüllt ganz schnell den Tatbestand der Majestätsbeleidigung gemäß § 188 StGB und Du bist schneller im Knast, bis zu 5 Jahren weggesperrt, als Du gucken kannst !
Antwort von Anonym, 30.09. 10:49 , geschrieben am 02.10.2025, 15:41 Uhr :
Haben Sie irgendein belastbares Argument gegen Frau Göring-Eckhardt? Nein? Hab ich mir gedacht. Aber Frau Göring-Eckardt (und andere aus dem demokratischen Lager) diffamieren, das können Sie (und andere hier) und da ist Ihnen auch nichts zu abwegig. Es kotzt mich an!
Kommentar 58: Thu Tran für die Doofen ! schreibt am 30.09.2025, 09:16 Uhr :
Quatsch ! Der ganze Kommentar ist von Grund auf Unsinn, wie so gut wie Alles, was bislang von der Grüne-affinen Kolumnistin, die wohl aufGrün-.Frauen-,Migranten-Ticket in der Anstalt fährt, bislang publiziert bzw, gecancelt worden ist . Laß Kolumne sein und spiel lieber Murmeln mit Deinen Freunden aus der Grünen Jugend !
Antwort von Anonym , geschrieben am 30.09.2025, 10:49 Uhr :
Wenn es zur inhaltlichen Auseinandersetzung nicht reicht, bleibt immer noch die Diffamierung.