Elektronische Fußfessel bei häuslicher Gewalt l Aktuelle Stunde
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Wo bleibt der Deutschlandplan gegen Gewalt an Frauen? | MEINUNG
Stand:
Noch dieses Jahr will die Bundesregierung eine elektronische Fußfessel nach spanischem Modell einführen, um Frauen besser vor Gewalt zu schützen. Kolumnistin Minh Thu Tran findet, wir brauchen mehr Ideen wie diese.
Von Minh Thu Tran
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Zu den Kommentaren [91]Mitte Januar starb eine 32-jährige Krankenschwester durch mehrere Stiche in Dortmund. Erstochen von ihrem Ex-Partner, der anscheinend die Trennung nicht akzeptieren wollte. In Bielefeld erdrosselte ein 82-Jähriger im März seine vier Jahre jüngere Ehefrau im Streit. Im April tötete ein Mann seine Lebensgefährtin in Oberhausen. Die Kinder waren davor schon in Obhut des Jugendamtes genommen worden, um sie vor der Gewalt des Mannes zu schützen. An Karsamstag erstach ein Mann in Espelkamp erst seine Frau und fügte sich auch selbst lebensbedrohliche Stichverletzungen zu - zum Tatzeitpunkt waren die Kinder des Paares in der Wohnung. In Troisdorf erstach Anfang Mai ein Mann seine 30-jährige Lebensgefährtin.
All diese Frauen sind in diesem Jahr alleine in NRW gestorben. Und das sind nur die Fälle, die in der Presse gelandet sind und die ich nach fünf Minuten Suche im Internet finden konnte. Es sind Taten, die in Lokalmeldungen vorkommen. Taten wie diese werden häufig als "Beziehungstat", "Mord aus Eifersucht" oder "Verzweiflungstat" betitelt. Jeden zweiten Tag stirbt in Deutschland eine Frau, getötet von ihrem Partner oder Ex-Partner.
Die Fußfessel gegen häusliche Gewalt kommt
Um Frauen wie sie zu schützen, will die Politik endlich mehr machen. Auf der Innenministerkonferenz hat Bremens Innensenator diese Woche einen Vorschlag eingebracht: Die Fußfessel nach spanischem Modell. Sie wird dort etwa bei Fällen von Gewalt durch einen Ex-Partner eingesetzt. Der Täter muss sie tragen, die Frau trägt - wenn sie das will - einen GPS-Tracker mit sich. Nähert sich der Mann dem Aufenthaltsort der Frau, ob absichtlich oder unabsichtlich, löst das einen Alarm aus - sowohl bei der Polizei als auch beim potenziellen Opfer.
Bisher können Gewaltopfer in Deutschland zwar ein Kontakt- und Näherungsverbot beantragen. Allerdings wird das nicht von den Behörden kontrolliert, die Frau muss im Fall einer Gefährdung selbst die Polizei rufen. Bis die Polizei kommt, kann es allerdings schon zu spät sein. Und sie ist nur an spezifischen Orten, wie zum Beispiel in der Wohnung oder am Arbeitsplatz geschützt. Das schränkt die Bewegungsfreiheit der Betroffenen deutlich ein. Der Einsatz der Fußfessel würde das ändern. Opfer von Gewalt bekämen eine virtuelle Schutzzone um sich herum, egal wo sie sind, in der sich der Täter nicht nähern könnte, ohne die Polizei automatisch zu alarmieren.
Deutschland will sich nur EINE Maßnahme aus dem spanischen Modell rauspicken
In Spanien wird die Fußfessel seit 15 Jahren eingesetzt. Mit riesigem Erfolg. Keine einzige Frau, die vor ihrem Ex-Partner mit einer Fußfessel geschützt wurde, ist in der Zeit gestorben. In einigen Bundesländern wird sie schon getestet, in NRW gibt es seit diesem Jahr einen Fall. Die aktuelle Bundesjustizministerin will die Fußfessel noch dieses Jahr auf den Weg bringen. Aber reicht das aus? 100 prozentige Sicherheit, die gibt es auch damit nicht. Was, wenn Täter und Opfer noch im gleichen Haus wohnen - weil die Frau noch nicht raus will oder auch, weil sie wegen fehlenden Plätzen in Frauenhäusern nicht raus kann?
Schauen wir doch nach Spanien, das Vorbild zur Verhinderung von Femiziden, also Morden an Frauen aufgrund ihres Geschlechts. Dazu zählt etwa Gewalt durch Ex-Partner, Gewalt aus Eifersucht, aus Besitzansprüchen, aus Wut über Unterhaltszahlungen, aus sexueller Motivation. In Spanien gibt es nicht nur die elektronische Fußfessel bei häuslicher Gewalt. Das Thema Femizide wird ganzheitlicher gedacht.
Es gibt zum Beispiel ein durch Algorithmen unterfüttertes Datenerhebungssystem, VioGen, das Informationen zu möglichen Tätern sammelt und der Polizei dabei hilft zu bewerten, wie gefährlich die Männer für die Frauen sind - um dann entsprechende Maßnahmen in die Wege leiten zu können. Hier in Deutschland gibt es nicht mal eine juristische Definition von Femiziden, dadurch können Behörden bis heute die Zahl der Femizide nur schätzen. Es gibt in Spanien Gerichte, die auf geschlechterspezifische Gewalt spezialisiert sind. Polizeibeamte werden geschult.
Aufklärung zu Gewalt gegen Mädchen und Frauen und Geschlechtergerechtigkeit wird aber auch an Schulen unterrichtet - um frauenfeindlichen Einstellungen und Gewalt in den nächsten Generationen vorzubeugen. Immer, wenn trotz der strengen Gesetze in Spanien eine Frau ermordet wird, hält das Parlament eine Schweigeminute. Im vergangenen Jahr 48 Mal.
Die Verantwortung müssen wir als Gesellschaft tragen - nicht wir Frauen alleine
Das ist ein krasser Unterschied zu der Beiläufigkeit, mit der wir die Ermordung von Frauen hier in Deutschland behandeln. Die Geschichten der Opfer, die ich am Anfang dieser Kolumne aufgezählt habe, werden für die Öffentlichkeit schnell vergessen sein. Gesellschaftlich scheint immer noch die Meinung zu herrschen: Das passiert halt, so im Privaten. Dabei sind Femizide die häufigste unnatürliche Todesursache weltweit für Frauen und Mädchen.
Noch immer schieben wir die Verantwortung für sexualisierte und andere Gewalt den Frauen zu. Dein Date war übergriffig - warum hast du den Typen mit nach Hause genommen? Warum warst du so aufmüpfig gegenüber deinem Ehemann? In der Leipziger Autoritarismus-Studie von letztem Jahr findet ein Drittel der dort befragten Personen, ein Mann solle bereit sein, Frau und Kinder mit Gewalt zu verteidigen. Ein Viertel der Befragten meint, Frauen, "die mit ihren Forderungen zu weit gehen", müssten sich nicht wundern, "wenn sie in die Schranken gewiesen werden".
Diese Einstellung trägt sich auch weiter in die deutschen Gerichtssäle. Tötungen von Frauen durch ihre Ex-Partner werden häufig als Totschlag gewertet, nicht als Mord - und damit auch mit niedrigeren Haftstrafen versehen. Orientiert wird sich an einem Urteil des Bundesgerichtshofs vor über 20 Jahren. Damals beschlossen die Richter des BGH, dass es gegen "niedrige Beweggründe" einer Tötung spreche, "wenn die Trennung von dem Tatopfer ausgeht und der Angeklagte durch die Tat sich dessen beraubt, was er eigentlich nicht verlieren will". Auf Deutsch: Wenn eine Frau sich vom Partner trennt und er sie deswegen umbringt, sei das Motiv des armen, armen Mannes ja von Verlustangst geprägt. Eine lebenslange Freiheitsstrafe ist dadurch meistens nicht mehr möglich.
Frauen, Männer, alle Menschen in Deutschland: Wir müssen laut werden!
In Spanien wurde diese Vielzahl an Maßnahmen beschlossen, nachdem es dort einen gesellschaftlichen Aufschrei gab. Der Auslöser: Eine Frau wurde von ihrem Mann getötet, nachdem sie von dessen jahrelanger Gewalt im Fernsehen berichtet hatte. Es gibt einen großen gesellschaftlichen Konsens darüber, dass diese Maßnahmen notwendig sind - in der Prävention, in der Strafverfolgung, in den Gerichten. Widerstand dagegen, den gibt es in Spanien zwar auch: rechtspopulistische Kräfte und Parteien machen auch dort aktuell dagegen Lobbyarbeit. Doch die Stimmen, die Femizide und sexualisierte Gewalt in Spanien stoppen wollen, sind immer noch lauter. Das Beispiel Spanien zeigt: Gesellschaftliches Engagement kann Leben retten!
Und das brauchen wir hier auch. Das Gesetz ist angestoßen und die Gelegenheit müssen wir als Gesellschaft nutzen, um laut zu werden. Regelmäßig auf die Straßen gehen, wie das in Spanien noch immer geschieht, um mehr zu fordern von unseren Gerichten, von unserer Politik, von unseren Bildungseinrichtungen. In Petitionen mehr Mittel fordern für Frauenhäuser, mehr Bildung an unseren Schulen. Denn Deutschland braucht nicht nur die Fußfessel. Sondern eine ähnlich große gesellschaftliche Zustimmung dafür Femizide zu stoppen.
Hinweis für Betroffene
Hilfe und Unterstützung finden Frauen in Not jederzeit beim Hilfetelefon unter 116 016 und im Chat unter www.hilfetelefon.de.
Welche Maßnahmen könnten Betroffenen noch helfen? Wie kann sich jeder Einzelne von uns engagieren? Lasst uns darüber diskutieren und Ideen sammeln. In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
91 Kommentare
Kommentar 91: Ruhri schreibt am 19.06.2025, 16:58 Uhr :
31-Jährige Frau in Hagen erstochen, 37-Jähriger festgenommen meldet der WDR. Presseportal Polizei Hagen meldet Festnahme vom 37-jährigen Syrer. Süddeutsche Zeitung sagt auch nichts zur Herkunft des Täters, bei Der Westen, Express, Westfalenpost steht zum Beispiel mehr. Irgendwann muss Haltungsjournalismus lernen, zur Nachricht gehört die ganze Wahrheit und nicht nur die Teile die zur Haltung passen. Man braucht nicht lange um zu finden was fehlt und man ahnt schon vorher was wo warum fehlt. Besonders dieses Thema lässt sich nicht diskutieren wenn man den Teil Migration ausblendet, egal ob einem das gefällt oder nicht.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 19.06.2025, 20:00 Uhr :
@Ruhri --- bitte keine schnelle Vorverurteilung über die Nationalität des Täters, lassen sie bitte die Polizei ermitteln, wir sollten inne halten, wieder ist durch # Femizid eine Frau ums Leben gekommen, damit 2025 schon 58 Frauen das Leben genommen, das ist die Tragödie in unseren Land!„Das Problem ist nicht die Herkunft. Das Problem ist das Geschlecht: Männer.“ Es müssen präventive Maßnahmen gegen patriarchale Gewalt erwirkt und umgesetzt werden.
Antwort von Anonym , geschrieben am 19.06.2025, 20:07 Uhr :
@Ruhri Worin besteht Ihr Erkenntnisinteresse? Was bedeutet des Täters Nationalität für die Wahrheitsfindung, die der Rechtsprechung obliegt, nicht Ihnen? Ich vermute, dass es Ihnen vor allem um Bestätigung Ihrer Vorurteile geht. Wie gefiele es Ihnen, wenn unter mutmaßlichen Tätern folgende Nationen wären: ein arabischer Flüchtling, ein Deutscher schwarzafrikanischer Herkunft, fünf Biodeutsche und ein US-Bürger. Ich glaube nicht, dass Sie ein irgendwie legitimes Interesse an der Herkunft glaubhaft machen können. Das gilt auch für ähnlich gelagerte Posts, z. B. 72 oder die erste Antwort zu 83.
Kommentar 90: Paul S. schreibt am 19.06.2025, 13:42 Uhr :
Frau Minh Thu Tran scheint in Urlaub gegangen zu sein, sonst wäre dieses Forum schon längst geschlossen, oder täusche ich mich bei dieser Annahme?
Antwort von Anonym , geschrieben am 19.06.2025, 20:31 Uhr :
Die Annahme ist Unfug. Es hat aber diesmal etwas mehr Sachdiskussion gegeben, bis die Kommentare wieder auf die übliche Schiene gekommen sind: Migrantenfeindlichkeit, Rumhacken auf dem WDR und seinen Mirarbeiter:innen unter häufiger Abwesenheit minimaler Sachkompetenz seitens der Kommentarschreiber.
Kommentar 89: Dagmar Meier schreibt am 19.06.2025, 11:58 Uhr :
Es sollte ein Gedenkstein an jedem Ort, an dem eine Frau durch einen Mann (insbesondere eine sog. "Beziehungstat") in das Pflaster eingefügt werden, ähnlich dem Gedenkstein von Philipp T aus Bad Oeynhausen. Die Vielzahl dieser Steine könnte die Bevölkerung sensibilisieren, dass es sich hierbei nicht um Beziehungstaten handelt, die im privaten Bereich passieren, sondern um Morde an weiblichen Personen.
Kommentar 88: Anonym schreibt am 19.06.2025, 11:52 Uhr :
Ich bin der Meinung, dass an allen Orten, wo ein Femizid passiert ist, ebenfalls durch solche Gedenksteine in Form von Pflastersteinen erinnert wird, wie zum Beispiel durch diesen Gedenkstein an Philipp T. in Bad Oeynhausen. Damit das Bewusstsein in der Bevölkerung geschärft wird, dass es sich hier nicht um "Beziehungstaten" handelt, die im privaten Bereich passieren und man sich daher aus Sicht anderer nicht einmischen darf, sondern um Morde an weiblichen Personen.
Kommentar 87: 19.06.2025, 09:50 Uhr :
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Kommentar 86: 19.06.2025, 09:44 Uhr :
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Kommentar 85: Christa Butterblume schreibt am 19.06.2025, 08:18 Uhr :
Gewalt gegen Frauen wird immer schlimmer. Es ist überfällig 51% der Menschen zu schützen, vor 49 % der Menschheit. Wann endlich schämen sich Männer mal? Es ist unglaublich, ohne Frauen sterben Menschen aus!!!! Ohne die Empathie und umsorge von Frauen wird die Welt durch Egomanen und Narzissten in kurzer Zeit komplett zerstört!!!
Antwort von Ylander , geschrieben am 19.06.2025, 19:55 Uhr :
Wäre das so schlimm, wenn die Menschen ausstürben?
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 19.06.2025, 22:19 Uhr :
@Christa, ein wenig musste ich schon schmunzeln, wenn Sie schreiben, "ohne Frauen sterben Menschen aus". Ich bin überzeugt, "ohne Samen der Männer" würde es auch so sein.
Kommentar 84: Jörg Müller schreibt am 18.06.2025, 17:37 Uhr :
Man braucht nur in den letzten 20-30 Jahren nur in D gelebt zu haben und nicht völlig blind mit Blindenhund ,Blindenstock durch die Gegend getapst zu sein, um zu erkennen, wer die Täter der seitdem rasant angestiegenen Gewaltkriminalität im öffentl. Raum ganz ganz generell im wesentlich sind. Das kann man wahrhaftig von den WDR-Kids offenbar noch nicht verlangen, die, seitdem noch die Windeln naß gemacht haben müssen; ÖRR gräbt sich mit seinen Märchen seit Dekaden nur noch ins Abseits, ist im Netzzeitalter. völlig überflüssig und so so lästig wie Fußilz.
Antwort von , geschrieben am 19.06.2025, 05:27 Uhr :
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Antwort von , geschrieben am 19.06.2025, 07:55 Uhr :
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Antwort von , geschrieben am 19.06.2025, 09:39 Uhr :
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Kommentar 83: Elke Wegeng schreibt am 18.06.2025, 17:06 Uhr :
Die Gewaltkriminaltät in D hat allgemein exorbitant seit 20 Jahren zugenommen , ist also nicht nur nur nur ein Problem von Frauen, sondern allgemein, betrifft besonders Juden und der biodt. Mehrheitsgesellschaft ist das inzwischen voll im klaren, Wer das Problem allerdings verschleiern will, läßt sich auch davon auch ncht abhalten und plappert einfach drauf los, cancelt Alles weg, wie z.B. die Kolumnistin Tran. Ihre Tätigkeit im WDR ist dann bei objektiver Wertung auch völlig nutzlos, ohne jeden Wert; denn wir sind ja schließlich nicht mehr so leichtgläubig , wie in der Kita und glauben jeden Unsinn, der in der Flimmerkiste Glotze erscheint. Schade um die viele GEZ, die schlichtweg zum Fenster hinausgescheffelt wird !
Antwort von Vera Aloe Spüli , geschrieben am 18.06.2025, 20:01 Uhr :
Gewalt verschwindet in den Lokalteilen der Medien. Normalerweise müsste jeden Abend ein Brennpunkt laufen, in dem Gewalttaten unter Nennung der Täterschaft überregional berichtet werden. Wir wollen doch wissen, was los ist. Der ÖRR setzt zur scheinbaren Befriedung des Landes immer noch darauf, dass viele gutgläubige ältere Mitbürger den ÖRR als einzige Informationsquelle nutzen. Aber das wird sich sicherlich bald ändern. Würde ein Imam das Ende des ÖRR ausrufen, wäre das ein ernsthaftes Problem. Der Zahlungsboykott würde zu großen Verwerfungen führen. Deswegen ein guter Rat: Stellt Euch endlich den Problemen. Die übermäßige Glorifizierung fremder Kulturen ist nicht das richtige Mittel die Problemlagen wie der Flüsterfuchs zu marginalisieren.
Antwort von @Vera... , geschrieben am 18.06.2025, 22:45 Uhr :
Das stößt mir auch bereits seit längerem, auf , wie sehr auf Alles, was nur ausländisch ,fremd, nach Steinzeit riecht, retro ist, sogar, wenn zwecks Kommunikation noch getrommelt wird, durchweg linke Medien und ihre rotgrünen Vorturner total abfahren , begierig glorifizieren, kritiklos als in D neu zu übernehmender Lebensstil angepriesen wird, unter Preisgabe sämtlicher, in Hunderten von Jahren heimisch gemachter Erfahrungen,Kultur , Geschichte , Erkenntnissen, Innovationen ,die angeblich räääächts, zu wenig "divers" , nicht "bunt" und daher unseren Gästen nicht zuzumuten seien , selbst wenn dann , salopp ausgedrückt",, noch vom Donnerbalken gesch..... werden muß ! Das ist auch so eine Erblast, die besnders Grüne und Sozis den Biodeutschen ätzend pseudomoralisierend in Tausenden TV-Laber-shows der letzten Jahre absurd untergejubelt haben ,
Antwort von Anonym , geschrieben am 19.06.2025, 16:46 Uhr :
@@Vera… (gestern, 22:45): In Ihrer hasserfüllten Tirade lassen Sie sich noch dazu hinreisen, Grünen und Sozialdemokraten das Deutschsein abzusprechen. Der von Ihnen explizit angesprochen „Donnerbalken“ wurde nicht von deutschem Erfindergeist abgelöst: Das Wasserklosett ist eine britische Erfindung.
Kommentar 82: Franziska 1 schreibt am 18.06.2025, 16:26 Uhr :
Die Diskussion hat sich meiner Meinung nach sehr vom eigentlichen Thema „Wo bleibt der Deutschlandplan gegen Gewalt an Frauen“ entfernt. Jetzt wird nur noch manche Wäsche gewaschen, die kunterbunt in die Trommel geworfen wurde. Schade und traurig, den Frauen bringt es so nicht weiter, die Hilfe benötigen.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 18.06.2025, 19:08 Uhr :
@Franziska 1, Schade und traurig, den Frauen bringt es so nicht weiter, die Hilfe benötigen.---- Es ist doch illusorisch durch Kommentare hier im Forum, die Gewalt gegen Frauen die es gibt, zu vermindern,Hilfe kommt den Opfern durch die geschriebenen Kommentare auch nicht zu.Schreiben sie doch eine Petition an den LT von NRW und bitten um einen Deutschlandplan "gegen Gewalt an Frauen,"eine Bürgerinitiative wäre eine weitere Möglichkeit um den Frauen vielleicht zu helfen. Ihre Kritik an anderen Usern, hilft den geschundenen Frauen in keiner Weise und gibt ihnen nicht die Hilfe die sie benötigen,wie sie kommentieren.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 18.06.2025, 22:56 Uhr :
Ihre Kritiken nenne ich Läuse suchen, kennen Sie keine Bremse mehr? Sie haben sich auf bestimmte Frauen eingeschossen. Respekt vor diesen Frauen die trotz Ihrer Hartnäckigkeit noch höflich bleiben.
Antwort von Paul S. , geschrieben am 18.06.2025, 22:59 Uhr :
Damit meine ich Herrn/Frau K-H R.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 19.06.2025, 10:25 Uhr :
@Paul S.--- "Im Puls" darf jeder kommentieren, wenn der oder die Kommentare den Regeln der Netiquette des WDR entsprechen. Meine Kommentare an bestimmte Frauen wurden nicht wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt, noch habe ich mich auf diese Frauen eingeschossen. Diese beiden Frauen kommentieren sehr rege und schreiben auch auf meine Kommentare, somit denke ich, auch RE-Antworten geben zu dürfen. @Paul S. Damit meine ich Herrn/Frau K-H R. ?? DIto: Damit meine ich Herrn/ Frau Paul S.
Antwort von Anonym , geschrieben am 19.06.2025, 13:49 Uhr :
Unsinn ! Das Gewaltproblem betrifft inzwischen fast Alle, die sich keine teure private Security, bodyguards leisten können ! Das sind die kümmerlichen Früchte vorzugsweise von Sozis und Grünen per ihrer , der Mehrheitsgesellschaft gegen ihren Willen viele , viele Jhre lang aufoktroyierten ,realitätsverweigernden, praxisuntauglichen Armutsmassenmigrationspolitik. für die sie sogar noch bis neulich bis in jede Hütte Afrikas hinein geworben hatten , z.B. per Wir haben Platz ! ,Ich freu mich drauf !.Hauptsache divers;bunt, multi-kulti !Besonders die Empfehlung von Ex-SPD-Bundesvorsitzende (stellvertr.)Özoguz , das "gemeinsame Zusammenleben aller Bürger (müsse) in D täglich neu untereinander ausgehandelt" werden , liegt uf dieser Linie,weil sie im Ergebnis nur meinen kann, daß die Rechtsordnung suspendiert sein müsse , also praktisch Anarchie . Da brauchen Genossen sich jetzt also nicht über Gewalt ./. Frauen klagen .
Antwort von @anonym , geschrieben am 19.06.2025, 16:04 Uhr :
Im Ergebnis steht stellvertr. Ex-SPD -Vorsitzende Özoguz mit ihrer Auffassung des erforderlichen "täglichen Aushandelns des gegenseitigen Umgangs" mit der dt. Rechtsordnung , die bekanntlich körperlich und wirtschaftlich schwächere Bürger schützen soll , auf Kriegsfuß mit der ganzen dt. Rechtsordnung. Da fragt man sich schon, ob bei ihr die "Integration" gelungen ist oder ob sie im Jurisprudenzstudium das Wesentliche gelernt gelernt hat.
Kommentar 81: K-H R. schreibt am 18.06.2025, 12:41 Uhr :
Zu Händen @Brigitta S. ---Zu erst, danke für ihre Antwort. Der Satz " sonst müsste man ihn für absurd halten, oder an den Haaren herbeigezogen"bezog sich im Kommentar von Franziska 1 auf den Satz " Viele Frauen reden sich eine heile gewaltfreie Welt hervor, ohne Zuwanderung." Im Bezug zu Daten und Fakten waren ihre Hinweise nicht nötig,Lesen sie bitte dazu K-H R. 15.06.2025, 17:11 Uhr Kommentar 39/ 5 an @Ylander , ich kritisiere kein Frau der Gewalt angetan wird, sondern schreibe meine Meinung dazu, die nicht immer mit ihrer konform sein muss, damit sollten die Unklarheiten doch ausgeräumt sein?
Antwort von Paul S. , geschrieben am 18.06.2025, 14:04 Uhr :
Wer mit sturen Kopf durch die Wand (der Diskussionen) gehen will, hat mit dem Verstand nicht die Tür gesucht! Zitat. Der Autor ist mir unbekannt, aber der Spruch schon lang.
Antwort von K-H R. , geschrieben am 18.06.2025, 14:49 Uhr :
@Paul S.--- Der Spruch ist mir auch bekannt, aber ohne dem Wort "Diskussionen" haben sie aber schön eingesetzt.Ich brauchte keine Tür zu suchen,weil ich nicht ins Nebenzimmer wollte. Das Zitat (Sprichwort) wird oft Friedrich Dürrenmatt zugeschrieben, ist aber auch in anderen Kontexten zu finden.
Kommentar 80: 18.06.2025, 12:32 Uhr :
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Kommentar 79: 18.06.2025, 12:18 Uhr :
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Kommentar 78: Brigitta S. schreibt am 18.06.2025, 12:04 Uhr :
Im Internet kann man lesen bei einer deutschen Presse: „Niemand sollte mehr fragen, warum sie nicht geht – sondern warum er nicht aufhört“. Da musste ich erst mal schlucken, denn auch schrieb in Kommentar hier, ich würde schon gehen bei der ersten Gewalt vom Mann. Ja, wenn es einen nicht betrifft, kann man Ratschläge anderen gerne geben. Ich denke, die sozialen Umstände bei vielen Familien sind so unterschiedlich, dass einfach weggehen keine wirkliche Lösung ist. Die Frau die auf das Geld vom Mann angewiesen ist und zu wenig finanzielle Unterstützung evtl. vom Staat bekommt, die wird sozusagen gezwungen zu bleiben. Warum hört ein Mann nicht auf Gewalt anzuwenden? Eine berechtigte Frage? Dazu muss die Politik sich mehr hinterfragen und nicht nur Fußfesseln verordnen. Nach Gewaltanwendung verstehen bestimmt manche Männer nicht- warum wende ich Gewalt an ? Männer reden nicht gerne über ihre Probleme. Ja, auch sie bedürfen große Hilfe.
Antwort von Tom , geschrieben am 18.06.2025, 17:05 Uhr :
Wegen finanzieller Unterstützung muss sie bei ihrem Mann bleiben? Wieviel Geld muss man denn bekommen, um nicht mehr verprügelt zu werden? Nicht nur den Mann muss dahingehend erzogen werden, keine Gewalt auszuüben. Auch die Frau muss lernen, dass sie das nicht mitmachen muss.
Antwort von Brigitta S. , geschrieben am 18.06.2025, 19:44 Uhr :
@Tom, dann lesen Sie dazu bitte unter der Nummer 60 meine Antwort, da werden Sie bestimmt besser ausreichend informiert wie meine Ansicht ist. Nice evening!
Antwort von Tom , geschrieben am 19.06.2025, 09:42 Uhr :
Nicht das wir uns missverstehen - ich unterstütze Ihre Aussage. Geld darf niemals ein Grund sein, Gewalt zu ertragen.
Kommentar 77: 18.06.2025, 11:54 Uhr :
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Kommentar 76: 18.06.2025, 11:42 Uhr :
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Kommentar 75: 18.06.2025, 11:16 Uhr :
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Kommentar 74: Brigitta S. schreibt am 18.06.2025, 11:05 Uhr :
Zu Händen @K-H R. Sie fordern an, "schreiben sie zu diesen Satz mal Daten oder Fakten, sonst müsste man ihn für absurd halten, oder an den Haaren herbeigezogen, bei einer Ihrer Antwort. „Ich Brigitta", nenne ihnen Daten, die Fakten, die sie mit Druck von Franziska 1 erwarten. 47% der Betroffenen haben psychische Gewalt ausschließlich oder überwiegend durch Männer erlebt“. (Laut Studie psychische häusliche Gewalt im Internet). Ich unterscheide nicht ob Migrantinnen oder deutsche Frauen betroffen sind, jegliche Art- Gewalt ist eine zu viel. Ich weiß nicht ob sie eine Frau oder ein Mann sind, machen Sie sich doch Mal hier offen. Bei Gewalt an Frauen, kritisiert man nicht Frauen die ihre Ansicht oder Erfahrungen über Gewalt bringen mit dem Name - Motto: Verstecktes Visier!
Kommentar 73: 18.06.2025, 11:02 Uhr :
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Kommentar 72: Vera Aloe Spüli schreibt am 18.06.2025, 09:25 Uhr :
Wieso werden die exorbitant hohen Femizid-Zahlen in Deutschland mit den in Relation niedrigen Fällen in Spanien verglichen? Aus Feigheit werden von vielen Medien Täter und Opfer nicht klar benannt. In Spanien gibt es viel detailliertere Statistiken. Aber der ÖRR will ja von allen Rundfunkgebühren. Da duckt man sich gerne weg in den Sendeanstalten. Einfach nur schrecklich. Bildungs- und Informationsauftrag ganz klar nicht erfüllt. Nur Schönfärberei. Und der WDR hat einen besonders großen Farbkasten. Die ständige Wiederholung der im Turnus immer gleichen Themen ist auch nicht vorteilhaft für dieses Forum.
Antwort von , geschrieben am 18.06.2025, 11:24 Uhr :
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Antwort von , geschrieben am 18.06.2025, 12:00 Uhr :
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Kommentar 71: Anonym schreibt am 18.06.2025, 06:21 Uhr :
Ohne Frauenpower wird sich nichts ändern. Man schau sich nur den Bundestag an. Wegen einem Pulli wird jemand aus dem Bundestag verwiesen. Wie steht es aber um unsere ach so männlichen Bundestagsabgeordneten mit ihren Sprüchen?
Antwort von , geschrieben am 18.06.2025, 09:27 Uhr :
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Antwort von , geschrieben am 18.06.2025, 10:16 Uhr :
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Antwort von Ruhri , geschrieben am 18.06.2025, 13:41 Uhr :
Quatsch @Anonym, nicht Pulli, die Aufschrift war nicht erlaubt und die Abgeordnete der Linken wurde dann mit Klöckners „Frauenpower“ raus geschickt. Sonderrecht für Frauen ist auch keine Gleichberechtigung. „Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) erläuterte, dass politische Bekenntnisse auf Kleidungsstücken im Plenum nicht erlaubt seien“; siehe bei WDR: „Bochumer Abgeordnete wegen Palästina-Shirt aus Bundestag verwiesen“ von Jörn Kießler am 05.06.2025. Dabei ist es völlig egal bei Mann oder Frau oder Divers; und völlig egal welches politisches Bekenntnis, ob pro Palästina oder pro Israel oder pro Steuersenkung auf Gummibärchen. „Frauenpower“ kann genauso Unfug sein wie Männerpower. Und „um unsere ach so männlichen Bundestagsabgeordneten mit ihren Sprüchen“ steht es nicht anders; unvergessen bleibt der Rauswurf von Joschka Fischer bei „Herr Präsident, Sie sind ein Arschloch, mit Verlaub“ gegen Richard Stücklen.
Antwort von Anonym , geschrieben am 18.06.2025, 17:58 Uhr :
Ein Pulli mit politischer Aufschrift ist verboten, aber Frauen verbal anzugehen, weil sie Frauen sind, ist erlaubt, weil es nicht schriftlich zur Schau getragen wird? Ah, ich vergaß, der Bundestag ist eine Männerrunde! Sehen Sie und deswegen habe ich mich in jungen Jahren in einer Frauendisco viel wohler gefühlt. Keine anzüglichen Bemerkungen, kein Schlag von hinten auf den Po und keine Busengrapscher. Manchmal ist Frauenpower auch etwas Gutes. ;-) Wie würde es im Bundestag wohl zu gehen, wenn die Frauen die Mehrheit bildeten?
Antwort von Vers Aloe Spüli , geschrieben am 19.06.2025, 08:49 Uhr :
Der Pulli war eine Leistung der absoluten Unreife. MdB wird sie hoffentlich nie. Und Frauenpower hat schon Mutti Merkel über dieses Land hereingebracht. Resultat ist die schlimme Kriminalstatistik. Diese sollte man kategorisieren. Der Migrationshintergrund sollte genannt werden und die Glaubensrichtung. Dann würden wir uns in neuer Ehrlichkeit verhaftet wundern. Und von der Leyen verwaltet Europa wie einen Adelssitz. Absolut furchtbar diese pathetische Überheblichkeit.