Koalitionsvertrag: Nullrunde für den Klimaschutz | MEINUNG
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Die künftige Regierung hat den Klimaschutz hintenangestellt. Nur weil gerade andere Krisen drängen, dürfen Union und SPD da keine Abstriche machen, findet unsere Kolumnistin. Gerade die aktuellen schweren Regenfälle in Italien zeigen das nochmal deutlich.
Von Caro Wißing
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Zu den Kommentaren [114]Dänemark droht wegen der Klimakrise überflutet zu werden und wird evakuiert. Die Bewohner bitten in anderen europäischen Staaten um Klimaasyl. Das ist das Ausgangsszenario von "Families like ours".
Ich erinnere mich noch genau, wann die Serie startete. Nämlich an dem Wochenende als auch die Bundestagswahl stattfand. Eine Wahl, die von Themen wie Wirtschaft und Migration bestimmt wurde - aber sicherlich nicht vom Thema Klima.
Europa erwischt es mehr, als ich dachte
Beim Schauen der Serie dachte ich noch: Die Story ist etwas weit hergeholt. Warum sollte ausgerechnet Dänemark zuerst betroffen sein? Jetzt weiß ich: Das ist vielleicht doch realistischer als mir klar war. Der neueste Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus ist gerade erschienen.
Er zieht auf Basis von Erdbeobachtungsdaten und Wetteranalysen den Schluss: Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt und am stärksten von extremen Wetterereignissen und Klimawandel betroffen ist. Nicht kleine Inselstaaten im Südpazifik, nicht karge Wüstenregionen weit weg - nein, Europa!
Jeder zusätzliche Bruchteil eines Grades beim Temperaturanstieg ist von Bedeutung, da sich dadurch die Risiken für unser Leben, unsere Wirtschaft und unseren Planeten erhöht. Celeste Saulo, Generalsekretärin der Weltorganisation für Meteorologie
Puh. Heftig. Und noch eine Aussage fand ich in diesen Tagen bemerkenswert. "Es ist erschreckend, wie früh es in diesem Jahr zu Vegetationsbränden kommt." Das hat der Sprecher der Feuerwehr Köln gesagt, deren Einsatzkräfte gerade erst einen Waldbrand zu löschen hatten. Einer von mehreren in NRW innerhalb weniger Tage. Und das Anfang April! Italien überziehen gerade heftigste Unwetter. Es gelten Warnungen, dort besser nicht Urlaub zu machen.
Unwetter in Italien
00:31 Min.. Verfügbar bis 17.04.2027.
Koalition setzt Priorität bei Aufrüstung und Wirtschaft - nicht beim Klima
Nur mit der Politik scheinen diese (eigentlich längst bekannten) Erkenntnisse wenig zu machen. Der Koalitionsvertrag ist der Beweis. Union und SPD verfahren nach dem Motto: Die Klimakrise hat hintenanzustehen. Erstmal müssten wir aufrüsten und die Wirtschaft wieder ans Laufen bringen. Denn Krieg und Rezession - das seien ja die wirklich greifbaren und drängenden Probleme gerade.
Der Koalitionsvertrag widmet dem Thema Klima nur ein paar Absätze auf wenigen Seiten. Und wirklich bahnbrechend Neues ist nicht dabei. Ich habe das Gefühl, viele geben sich gerade schon damit zufrieden, dass die künftige Koalition das Pariser Klimaabkommen und die angepeilte Klimaneutralität bis 2045 zumindest nicht einkassiert hat. So lobt auch der Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer: "Es ist zu begrüßen, dass sich die neue Koalition zu den deutschen und europäischen Klimazielen bekennt." Wow. Ist das tatsächlich der Anspruch?
Sind wir durch eine Neuauflage der Trump'schen Klimawandel-Leugnungspolitik schon so abgestumpft, dass wir den Status Quo der deutschen Klimapolitik für ausreichend halten? Trump macht gerade die erwartete Rolle rückwärts beim Klimaschutz: Ausstieg aus dem Paris-Abkommen, Förderung fossiler Energien, US-Behörden sollen nicht mehr mit Unternehmen - auch ausländischen - zusammenarbeiten, die auf Nachhaltigkeit setzen. Umso mehr sind eigentlich die EU und Deutschland gefordert, gegenzusteuern und Flagge zu zeigen für den Klimaschutz.
Denn auch das haben schon unzählige Studien und Berichte offengelegt: Nichts für das Klima zu tun, kommt uns am Ende viel teurer. Laut Berechnungen des Bundesumweltministeriums liegen die Kosten für Klimawandelfolgen bis 2050 zwischen 280 und 900 Milliarden Euro - je nachdem wie heftig es wird. Der Wiederaufbau nach Extremwetterereignissen wie der Flutkatastrophe 2021 kostet immens viel an Steuergeldern. Hitzeperioden und Dürren schaden den Ernten und dementsprechend steigen Lebensmittelpreise. Globale Lieferketten werden gestört, weswegen die Wirtschaft leidet. Wir werden es alle im Portemonnaie merken.
Alte Gesetze mit neuen Namen - das ist kein Fortschritt!
Was aber die künftige Koalition vorhat, ist allenfalls halbherzig. Umweltverbände fürchten "vier verlorene Jahre für den Klimaschutz". Ganz so krass sehe ich das nicht. Immerhin gibt es einige Klimaschutzmaßnahmen, die fortgesetzt werden sollen: Der Kohleausstieg bis 2038 ist weiterhin gesetzt. Das Deutschlandticket soll bleiben, damit mehr Menschen die Bahn nutzen. Kontinuität ist gut und wichtig. Keiner - nicht die Bürger, nicht die Wirtschaft - hat Lust, sich alle paar Jahre auf neue Regeln einzustellen. Darunter leidet sonst auch die Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen.
Umso ärgerlicher finde ich, dass sich die Koalition das Heizungsgesetz jetzt wieder vornehmen will. Ja, ich weiß, die Genese des Gesetzes und die Kommunikation der Ampel-Regierung darüber, wie genau der Heizungstausch ablaufen soll, waren damals katastrophal. Aber das Heizungen in unseren Häusern auch irgendwann klimaneutral laufen müssen, ist Fakt. Darum kommt auch die neue Koalition nicht herum, auch wenn vor allem die Union gern behauptet, sie würde das Gesetz abschaffen. Tatsächlich werden sie es nur reformieren. Details bleiben sie zudem schuldig. Am Ende werden wir wohl ein fast identisches Gesetz mit neuem Namen haben, nur damit die Union sagen kann: "Wir haben unser Wahlversprechen gehalten." Was für ein unnötiger Blödsinn!
Deutschland kauft sich eine gute CO2-Bilanz
Und noch ein Punkt im Koalitionsvertrag ärgert mich: Um das Klimaziel der EU von 90 Prozent weniger CO2-Ausstoß gegenüber 1990 einzuhalten, will die künftige Bundesregierung einen Teil ihrer CO2-Einsparungen outsourcen. Also in anderen Ländern - vor allem im globalen Süden - sollen zum Beispiel Wiederaufforstungsprojekte finanziert werden. Und das soll sich Deutschland dann auf die eigene CO2-Bilanz anrechnen lassen können. Das gleiche Prinzip kennen viele von CO2-Kompensationen bei der Flugbuchung: Den CO2-Fußabdruck für einen Langstreckenflug durch zwei Bäume im Amazonas ausgleichen.
Nicht nur die Tatsache, dass solche Projekte immer wieder in der Kritik stehen, weil ihr tatsächlicher Nutzen nicht nachweisbar ist. Auch die Haltung dahinter finde ich fragwürdig. Deutschland müsste CO2-Vermeidung im eigenen Land stärker in den Fokus nehmen statt sich aus der Verantwortung freizukaufen.
Und obendrein ist die künftige Koalition nicht konsequent, in einigen Punkten gar widersprüchlich. Sie will klimaneutrale Mobilität nach vorne bringen. Gleichzeitig erhöht sie die Pendlerpauschale, die auch für diejenigen finanzielle Anreize setzt, die einen Verbrenner fahren. Der Agrardiesel wird wieder gefördert und die Luftfahrtsteuer geht runter.
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll vorangetrieben werden. Gleichzeitig wird massiv in fossile Energien investiert. Es sollen neue Gaskraftwerke entstehen und Gas soll vermehrt auch in Deutschland gefördert werden. Gas bleibt dann keine Übergangslösung, sondern wird noch lange als Brennstoff bleiben.
Es bräuchte eine Klimaschutz-Maxime
Der Klimaschutz scheint mir bei den Koalitionären ein notwendiges Übel zu sein. Aber er steht nicht auf ihrer Prioritätenliste. Nun ist ein Koalitionsvertrag nur eine Absichtserklärung, die Regierungsrealität kann anders aussehen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass unter einem Kanzler Merz, der Schluss machen will mit "ideologiegetriebener Politik", jedes Gesetzesvorhaben in den nächsten vier Jahren auf den Klimaschutzprüfstand gestellt wird. Aber genau so etwas bräuchte es. Eine Klima-Maxime bei allen Vorhaben. Ansonsten kommen wir nicht voran.
Was denkt ihr, wird genug gemacht oder werden uns die nächsten vier Jahre beim Klimaschutz zurückwerfen? Lasst uns darüber diskutieren! In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
114 Kommentare
Kommentar 114: Stammtisch schreibt am 24.04.2025, 20:18 Uhr :
Ostersonntag wurde wieder ein hochmotorisierter Hochzeitskorso, diesmal auf der A52, gestoppt, Dieser ist zuvor durch riskante Fahrweise und Luftschüsse aufgefallen. Welchen Stellenwert hat das Automobil in der Gesellschaft? Wie dürfen wir die gesellschaftliche Entwicklung bezüglich der geforderten Safe-Spaces in U- und S-Bahnen Interpretieren? Was bedeutet das für den Klimaschutz? Schade, dass sich Frau Wißing nicht interaktiv mit den Kommentaren auseinandersetzen kann oder darf. Welche Erfahrungen hat Frau Wißing voraus, die uns ein besseres Verstehen ermöglichen? Lassen Sie uns diskutieren. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht in Zukunft?
Kommentar 113: Wüstenfähe schreibt am 24.04.2025, 18:08 Uhr :
In Siegburg hat die Stadt Bäume für eine zweigeschossige Tiefgarage mit 660 Stellplätzen fällen lassen. Darüber entstehen lediglich 90 Seniorenwohnungen und eine Kita. Die Senioren freuen sich über Barrierefreiheit und Siegburg über die alten Bestandswohnungen der Senioren. Die überdimensionierten Parkplätze werden halt für Kongresse im Rhein-Sieg-Forum gebraucht. Ein Baum zählt nicht viel und ich erinnere, dass Siegburg auch einen Bahnhof hat. Weiter wird im Rahmen des Projektes "Haufeld" eine Hochparkfläche für künftige Cum-Ex-Prozesse realisiert. An anderer Stelle wird ein riesiges Spielcasino geplant. Die GRÜNEN sind nicht in alleiniger Verantwortung, aber sie waren immer mit dabei. Mein Anspruch an diese Partei ist ein anderer. Ein besonders schöner Baum stand vor einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Nun steht nur noch der Baumstumpf. Schämt euch alle miteinander parteiübergreifend. Es wird nicht genug gemacht und es wurde nicht genug gemacht! Klimagrüße und Good Bye
Kommentar 112: Maximilian schreibt am 24.04.2025, 17:01 Uhr :
"Ideologiegetriebene" Politik war bezüglich des Klimaschutzes in Koalitionsarbeit noch nie effizient möglich. Das sind nur harmlose Politfloskeln von Merz. In Köln kratzt die Luft auch. Zuviele Lieferdienste und alte Dieselfahrzeuge. Und was muss ich hören aus der Stadtspitze. "Ein Tempolimit für Rheinschiffe", wird zur Lösung parteilos aber parteigesteuert angeboten. Die Schiffe fahren ohnehin mit optimalem Drehmoment und wären langsamer manövrierunfähig. Bin ich froh, wenn die Amtszeit von H.Reker endet. Die CDU arbeitet mit den Grünen auf Landes- u. Kommunalebe "erfolgreich". Die Luft, die ich atme wird aber nicht besser. Der Grenzwert der Messstationen interessiert mich nicht sonderlich. Ich empfinde und sage, dass ich mich mit meiner Umgebungsluft nicht wohl fühle. Meine Augen weinen sich salzig, wenn ich das schwarze Blockhaus (Steakhaus) an der Ausfahrt Bocklemünd sehe oder die asphaltierte Parkfläche vom Möbelriesen in Pulheim. Aber ich bin mit meiner Einzelmeinung alleine.
Kommentar 111: 24.04.2025, 15:45 Uhr :
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Kommentar 110: 24.04.2025, 14:59 Uhr :
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Kommentar 109: Jürgen 1970 schreibt am 24.04.2025, 13:34 Uhr :
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Kommentar 108: Vera Aloe Spüli schreibt am 24.04.2025, 08:00 Uhr :
Der Umgang mit den Menschen im Ahrtal war ein Desaster. Immerhin haben sich die Frühwarnsysteme verbessert. Die Ahr liegt wieder ruhig in ihrem Bett. Laschet wurde mit 97km/h in der 50er Zone geblitzt u. empfiehlt sein Lächeln nun für das Außenministerium. Die frankophile Spiegel arbeitet jetzt für eine NGO namens Krisenchat, die in einzelnen Projekten vom Bundesfamilienministerium unterstützt wird. Eia popeia Malu Dreyer sitzt immer noch dem ZDF-Verwaltungsrat vor. Die dreisten Hausplünderer sammeln jetzt wieder Sperrmüll. Alles läuft weiter. Vergessen dürfen wir die Tragödie aber nicht. Aber wie will man auch mit einzelnen Klimaschutzmaßnahmen solche Katastrophen verhindern? Das Schuldenpaket, das Merz in Wahlaussagen nicht wollte, deutet darauf hin, dass alles so weiter laufen soll wie bisher. Nur die verschlissene Infrastruktur wieder instandsetzen und militärisch aufrüsten, aufstehen, Krönchen richten, und die Fehler der Vergangenheit wiederholen.
Kommentar 107: 24.04.2025, 06:33 Uhr :
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Kommentar 106: 24.04.2025, 01:41 Uhr :
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Kommentar 105: Anonym schreibt am 24.04.2025, 00:38 Uhr :
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Kommentar 104: Ex--SPD-Wähler schreibt am 23.04.2025, 17:43 Uhr :
Aktuell zerstochene Reifen, Autos anzünden nähe Hauswand, auf Grüne und deren Anhänger bin ich nicht gut zu sprechen und „eine Klima-Maxime bei allen Vorhaben“ können sich nur die Besserverdienenden leisten. Dafür wurden CDU und AfD auch nicht gewählt, die SPD vom letzten Rest SPD Wähler vielleicht.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.04.2025, 07:00 Uhr :
Behaupten Sie etwa, dass Grünenwähler Autos in Brand stecken? Dann würde unsere Automobilindustrie ja wohl nicht so schwächeln. ;-)
Antwort von , geschrieben am 24.04.2025, 07:48 Uhr :
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Kommentar 103: Kometenblick v.T schreibt am 23.04.2025, 15:37 Uhr :
Für einen wirksamen Klimaschutz hat Deutschland zuviele "Fachkräfte". Das sind potentiell Geflüchtete, die noch nicht im Arbeitsmarkt integriert sind. Das sind aber auch EU-Binnenmigranten, die aufgrund des hohen Lohngefälles nach Deutschland einwandern. Viele Städte stellen mittlerweile Überlastungsanträge. Die Städte haben kein Geld, müssen aber Wohnraum u. Kitaplätze schaffen. Die Sozialkosten überfordern die klammen Kommunalkassen. In der Folge steigen die Grundbesitzabgaben (indirekt auch für Mieter) und die Städte werden weitere Gewerbeflächen schaffen. Einerseits um Gewerbesteuer einzunehmen, andererseits um die "Fachkräfte" in Arbeit zu bringen. Das dürfen dann auch gerne weitere Logistikunternehmen, Fast-Food-Restaurants oder Spielhallen sein. "Drehort geht vor Inhalt", sagte Harald Schmidt mal ironisch zu seiner Rolle auf dem Traumschiff. Das Klima kennt Deutschland nicht. Manchmal ist es besser einfach nichts zu tun.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.04.2025, 07:14 Uhr :
Ja, ja die Migration ist an allem Schuld. Aber wie Sie es so schön zum Ende deutlich gemacht haben, spielen bei Ihnen mögliche Ursachen ja doch keine Rolle, da Sie eh nichts zu tun gedenken. Warum dann diese Argumentation?!
Antwort von Kometenblick v.T , geschrieben am 24.04.2025, 12:42 Uhr :
@anonym. Migration hat sich leider klimaschädlich zum Geschäftsmodell entwickelt. Ich bin im Gegensatz dazu, sogar bereit, mein eigenes Leben so zu beschränken, dass für niemanden auf der Welt durch meine Lebensweise ein Nachtteil entstehen dürfte. Aber das ständige Geschrei nach Fachkräften geht mir auf die Nerven, weil die Töne nur von bestimmten Lobbygruppen kommen. Mit nichts tun meine ich, dass nicht jede wirtschaftliche Entwicklung ein Vorteil für die Gesellschaft darstellt. Mit dem Argument der Arbeitskräfte kann man fast jedes unsinnige Projekt verwirklichen. Da könnte ich zig Beispiele nennen. In der Kolumne ging es ja um Klimaschutz und nicht um Prosperität und auch nicht in Argumentation darum, weshalb Menschen für sich eine bessere Lebensperspektive und Wohlstand suchen. Weltweit kenne ich kein einziges gelungenes Beispiel, wo diese Kausalität hergeleitet werden kann.
Kommentar 102: Hat Caro Robi gekriegt ? schreibt am 23.04.2025, 13:07 Uhr :
Ich frag nur für meine Oma !
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.04.2025, 19:00 Uhr :
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Antwort von Chabo , geschrieben am 23.04.2025, 21:47 Uhr :
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Antwort von nee ! zu grün und doof ! , geschrieben am 24.04.2025, 15:02 Uhr :
Robi hat was besseres verdient , als die Jubelfans des WDR !
Antwort von , geschrieben am 24.04.2025, 18:13 Uhr :
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Kommentar 101: M. Lechmann schreibt am 23.04.2025, 08:51 Uhr :
Wenn NRW-Ministerpräsident Wüst aktuell die lupenreinen Demokraten am Persischen Golf (Katar, Vereinigte Arabischen Emirate) besucht, macht er das wegen Sonnenenergie? Kommt aus diesen Ländern nicht auch Unterstützung für Terrorgruppen?
Antwort von KGAL@M.Lechmann , geschrieben am 23.04.2025, 19:24 Uhr :
2022 schloss Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ein Abkommen mit Katar über die Lieferung von Flüssigerdgas. Stellte sich da auch die Frage nach den Terrorgruppen? Kommt es bei Besuchen auf das Parteibuch an, oder schaut man bei grün nicht so genau hin? Was soll ein Politiker machen?Die Demokratie gerät weltweit zunehmend unter Druck,63 Demokratien stehen 74 Autokratien gegenüber. Wenn die Politik anfängt zu selektieren, wird sie unglaubwürdig, denn Deutschland ist ein Exportland und von Rohstoffen abhängig, die auch zum Teil nicht aus lupenreinen Staaten kommen. Sollten wir diese Länder ausschließen wird aber schwer bei Handel und Wandel, sowie für das Land.
Kommentar 100: Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) schreibt am 23.04.2025, 05:15 Uhr :
Das Girl ist sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo grün !
Kommentar 99: Wo ist Robi ?kreisch ! schreibt am 23.04.2025, 02:34 Uhr :
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Kommentar 98: Maximilian schreibt am 23.04.2025, 00:02 Uhr :
Die Klima-Maxime muss noch zurückgestellt werden. Der Polizeipräsident Johannes Hermanns verkündete letzten Mittwoch auf dem Wiener Platz in Köln, dass jeden Tag in Köln zwei Messerangriffe stattfinden. Seit September 2024 wurden allein in der Waffenverbotszone am Wiener Platz 148 Messer sichergestellt. Angesichts dieser Zahlen sind das die drängenden Probleme, auch der neuen Bundesregierung mit Kanzler Merz. Ich werde persönlich das Kanzleramt darüber in Kenntnis setzen. REDAKTION, diesen Kommentar müssen sie nicht öffentlich stellen. Meine Meinung werden sie aber nicht unterdrücken. Hauptsache ist, dass irgendein Redaktionsmitglied meinen Kommentar gelesen hat. Dadurch habe ich meinen Cookie bereits gesetzt. Alles klar blauer Elefant und gelbe Ente und Johannes und Ralph und nach Samstag kommt Sonntag?
Kommentar 97: KGAL@ Ylander schreibt am 22.04.2025, 22:02 Uhr :
Wenn sie gesunden Menschenverstand mit der Behauptung: das Einwanderung dem Klima massiv geschadet hat,ist das aber nicht mit gesunden Menschenverstand gleich zusetzen.Arbeitet nicht jeder für seinen Lebensstandard, um diesen zu erhalten,oder zu verbessern (Wohlstand)? Jeder der in Deutschland einwandert, hier arbeitet (legal) Steuer und Sozialabgaben zahlt ist willkommen, denn erträgt zu unseren BIP mit bei, was mir lieber ist, wie jeden zu gewanderten zu diffamieren.
Antwort von Ylander , geschrieben am 22.04.2025, 22:28 Uhr :
Sie versuchen abzulenken. Dabei wurde hinlänglich der Zusammenhang dargelegt genau zu der von Ihnen gestellten Frage. Es ist alles gesagt. Es trägt nichts zur Sache bei, Aspekte hineinzubringen, die darin nichts zu suchen haben.
Antwort von KGAL@Ylander , geschrieben am 23.04.2025, 09:11 Uhr :
Das stimmt,es ist alles gesagt, lesen sie (87) meinen Kommentar an Justus Freund, wo sie an mich kommentiert haben. Ich meine, sie lenken ab, weil die Aussage Eingewanderte sind schuld am negativen Klima doch wirklich absurd ist, aber wenn sie so denken steht ihnen das frei, ich sehe das nicht so, damit ist alles gesagt, wie sie schon geschrieben hatten.
Antwort von Ylander , geschrieben am 23.04.2025, 16:58 Uhr :
Eine Meinung ist eine persönliche Ansicht, Überzeugung, Einstellung o. Ä., die jemand in Bezug auf jemanden, etwas hat (und die sein Urteil bestimmt). Bei dem in Rede steheden Beitrag handelt es sich hingegen um eine denklogisch zwingende Schlussfolgerung: Wenn Tatbestand A erfüllt ist,und Tatbestand B mittelbare Folge des Tatbestands A ist, und annahmegemäß Tatbestand B wiederum Tatbestand C auslöst, dann folgt daraus zwingend, dass Tatbestand A mittelbar den Tatbestand C nach sich zieht. Wie kann diese logische Schlussfolgerung absurd, also der Vernunft widersprechend sein? Von Schuld, war - anders, als Sie darstellen - zudem nicht die Rede Es zeigt sich hier, wie wichtig es ist, beim tatsächlichen Gehalt der Beiträge zu bleiben, und nichts hinein zu interpretieren.
Antwort von KGAL@Ylander , geschrieben am 24.04.2025, 09:07 Uhr :
Sie schreiben "Tatbestand" Der Tatbestand ist derjenige Teil einer Rechtsnorm, der die Voraussetzungen für das Vorliegen einer Straftat festlegt. Er umfasst sämtliche objektiven und subjektiven Elemente, die erfüllt sein müssen, damit eine Handlung als strafbar gilt, soviel zum Tatbestand. Wenn ich aber ihrem Tatbestand von A- C folge, ist das Ergebnis doch wieder die Einwanderung trägt doch zum negativem Klima bei, hoffentlich kommt bei ihren Tatbestand nach A-C nicht bei "Tatbesand" F das Einwanderung in der Welt negative Folgen auf das Klima hat?
Kommentar 96: 22.04.2025, 20:53 Uhr :
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Kommentar 95: 22.04.2025, 20:49 Uhr :
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Kommentar 94: Ylander schreibt am 22.04.2025, 18:00 Uhr :
Der Staat könnte etwas für den Klimaschutz tun, den Geldbeutel sozial Schwacher entlasten und auch noch die Wohnungsnot und den Pflegenotstand beseitigen, weiters die soziale Komeptenz fördern, Fertigkeiten vermitteln und den Menschen eine soziale Perspektive geben, alles in einem, und zwar durch Bereitstellung von Sozialparks mit Mehrgenerationen-Sammelunterkünften, Bio-Gemeischaftsverpflegung sowie zentral beschaffter Kleidung mit Öko-Siegel (textiles Vertrauen ud Fairtread) jeweils als Basis-Versorgung gegen Beteiligung an der Bewirtschaftung des Objekts - also eine Mulit-Win-Situation.
Antwort von , geschrieben am 22.04.2025, 19:58 Uhr :
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Antwort von Anonym , geschrieben am 22.04.2025, 20:09 Uhr :
Fangen wir doch mit Ihrem Wohnsitz an. Sie preisen es so an, dann gehen Sie mit gutem Beispiel voran und beziehen mit gleichgesinnten ihren eigenen Sozialpark.
Antwort von Ylander , geschrieben am 22.04.2025, 21:45 Uhr :
Das Angebot hätte bei mir keine weitergehende positive Wirkung, da meinerseits bereits alle Kriterien in hohem Maße erfüllt werden. Das Angebot soll dazu dienen, dass die Allgemeinbevölkerung sich zumindest ein wenig meinem Level annähernd kann. Aber ich bin gerne bereit, den Zielgruppen mit Rat zur Seite zu stehen und meinen Erfahrungsschatz zu teilen.
Antwort von Kommunalnaja kwartira , geschrieben am 24.04.2025, 00:10 Uhr :
Bravo Ylander, Sie machen Fortschritte. Statt darüber zu jammern, dass alle anderen vollkommen überbezahlt sind, entwickeln Sie totalitäre Staatsmodelle zur Lösung Ihres Problems. Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, was Helmut Schmidt über Personen mit Visionen sagte.
Antwort von Ylander , geschrieben am 24.04.2025, 08:09 Uhr :
Im Gegenteil, meine Modelle bedeuten ein Hinweggehen aus dem Totalitären. Es handelt sich um Angebote, die keiner annehmen muss, aber große Chancen in sich tragen. Es ist wichtig, dies zu erkennen.
Antwort von KGAL@Ylander , geschrieben am 24.04.2025, 15:41 Uhr :
24.04.2024 Ylander:Im Gegenteil, meine Modelle bedeuten ein Hinweggehen aus dem Totalitären. Was wollen sie mit Totalitären ausdrücken oder sagen? Das Wort "Totalitär" bezeichnet das bpb folgend:Eine politische Herrschaft, die die Bürger vollkommen unterwerfen will, handelt totalitär. Ein solcher Staat versucht, alle Bereiche des Lebens (Beruf, Familie, Erziehung, Freizeit usw.) zu kontrollieren, also die totale Macht auszuüben. Dieses System lässt keine anderen Meinungen und Parteien zu. Im Nationalsozialismus hatten wir ein totalitäres System, davon sind 2025 in Deutschland aber weit entfernt. Ylander 22.04.2025, 18:00 Uhr:Sozialparks,Sammelunterkünften, Bio-Gemeischaftsverpflegung sowie zentral beschaffter Kleidung mit Öko-Siegel, Basis-Versorgung, alles Worte die mir sehr öko oder suspekt vorkommen. Jeder Mensch hat Anspruch auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Niemand darf andere in ihrer freien Selbstbestimmung beeinträchtigen das geht bei ihnen verloren.
Kommentar 93: Oldtimer schreibt am 22.04.2025, 10:52 Uhr :
Die Ampel hat gründlich abgewirtschaftet. Tagesschau: Die Anzahl der Insolvenzen ist höher als bei der Finanzkrise und das Schlimmste kommt erst noch. „Überangebot im Auktionshaus“, da „kommen die Reste der insolventen Firmen unter den Hammer.“ Die Standortbedingungen hat die Ampel so ignorant verschlechtert, das Fundament trägt nichts mehr und schon gar kein grünes Gedankengut. Trotzdem haben wir beste Chancen Klimaneutral zu werden, durch Firmenpleiten und Auslagerung von Produktion ins Ausland. Nur global ändert das rein gar nichts, der theoretische Einfluss auf das Klima von 2% geht so praktisch auf Null. Ich bin gespannt wie eine neue Regierung da wieder rauskommen will, wenn die CDU unbedingt mit der SPD regieren will und die SPD im Kern am bisherigen Kurs festhält. Grüne Politik muss man sich leisten können und was wir uns noch leisten können zeigt eine Analyse bei der Tagesschau: „Warum so viele Firmen in Deutschland Pleite gehen“.
Kommentar 92: Anonym schreibt am 22.04.2025, 09:34 Uhr :
Die angeblich "aktuellen Regenfälle in Italien" verifizieren gar nix ! Regen gehört zum Leben , wie die Luft zum Atmen, sonst wäre Alles tot. Es ist wirklich sensationell, was auf dieser Domain Alles unverifiziert publiziert wird , um die kleinen Teens zu erschrecken und ihnen das Fürchten zu lernen , schlimmer als in der Geisterbahn auf der Kirmes oder dem Hamburger Dom und ihnen das grüne Phantom Klima einzubleuen, obwohl sie sich meist noch an Mamis Rockzipfel klammern .
Antwort von , geschrieben am 22.04.2025, 19:27 Uhr :
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Antwort von Anonym , geschrieben am 22.04.2025, 19:52 Uhr :
Da hat wohl jemand seine Jugendzeit vergessen.
Antwort von feuert Wissing ! , geschrieben am 23.04.2025, 02:39 Uhr :
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Kommentar 91: Anonym schreibt am 22.04.2025, 08:47 Uhr :
Dank der Merz-Regierung werden wir wieder eine Chance auf zukunftsfähige Technologien verpassen. Klimaneutrale und umweltfreundliche Produktion wäre eine Möglichkeit. Forschung und Entwicklung in diesem Bereich sollte dementsprechend stärker gefördert werden.
Kommentar 90: Tassilo schreibt am 21.04.2025, 21:28 Uhr :
Den Handel mit Klimazertifikaten finde ich auch schwierig. Ich erhoffe mir im Industrieland Deutschland eine Innovationsleistung, die auch den Klimaschutz voranbringt. Dabei werden sicherlich auch Ressourcen verbraucht. Hier wäre der Handel mit Klimazertifikaten sinnvoll. Aber ein großes Aber für Zertifikate, die nur die Problematik verlagern. Es macht keinen Sinn dem Amazonas einen Quadratmeter der Obhut abzuringen, wenn dieser dann an anderer Stelle abgeholzt wird. Verantwortungsvoll müssen wir aber auch den eigenen Flächenverbrauch reflektieren. Der Föderalismus schafft die Bereitschaft, dass Städte und Gemeinden den Ertrag der Gewersteuer höher bewerten, als den Erhalt wertvoller Ackerflächen. Caro, komm mal MG-Güdderath. Dort haben hunderte Sektionaltore und Laderampen die Mohnblume, die Kornblume, die Kamille ersetzt.
Kommentar 89: 21.04.2025, 18:30 Uhr :
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Kommentar 88: Anonym schreibt am 21.04.2025, 17:53 Uhr :
Klima verarmt generell, ist Krampf im Klassenkampf, macht nur die kleinen Teens und Twens bange und ist herausgeworfenes Geld, weil Klima sich um nationale Grenzen nicht schert, sondern trotzdem kommt, ob das den grünen Ölopaxen nun paßt oder nicht. Weil die Billionen Euro dafür aber finanziert werden müssen und das Geld bekamnntlich nicht vom Himmel fällt, muß es auch jemand bezahlen . Und nun darf geraten werden, wer, das ist . Arbeitnehmer,Rentner,Handwerker, also der übliche Otto .Klima könnte , wenn überhaupt nur gemeinsam weltweit verbessert werden, aber diesen Konsens gibt es nicht. Alle Staaten , besonders USA,China,Indien außer D pusten z.B. ihren Dreck über hohe Schornsteine in die Luft , von wo aus der Wind dann den Dreck nach D pustet. "Klima" wird in D nur dazu benutzt, den Leuten das Geld willig aus der Tasche zu ziehen, um es an affine Lobbys auszukehren. Dieses Prinzip beherrschen besonders Grüne besonders clever, aber auch sonstiges pol. Establishment .
Antwort von Wüstenfähe , geschrieben am 21.04.2025, 20:56 Uhr :
Wir haben auch mobile Schornsteine. Die Containerschiffe verbrennen leider Schweröl. Der Flugverkehr nimmt weiter zu. 12.000 Neu-Bestellungen bei Boing und Airbus. Klimaschädliche Cirruswolken durch Kondensstreifen verursachen zusätzliche Erderwärmung. Beim Transport von verängstigten Schlachttieren auf alten Frachtkähnen von Südamerika u. Australien nach Afrika und Nahost wird die Gülle der Angst einfach im Meer verklappt. Mercosur soll Zoll vergünstigtes Rindfleisch nach Europa bringen. Die EU-Komission billigt die Verschiffung von Schlachttieren ebenfalls. Manchmal empfinde ich Verachtung für meine eigene Spezie. Wie gerne würde ich für jede importierte Rose aus Südafrika ein naiv gläubiges Usambaraveilchen pflanzen aber Palmöl u. Sojaanbau vermiesen mir die Hoffnung, dass ich damit Wirkung erziele.
Antwort von Anonym , geschrieben am 22.04.2025, 04:32 Uhr :
Die Billionen Micheleuronen fürKlima sind nicht weg; sie sind nur bei Anderen, meist mächtigen Lobbys, die mit dem Etikett "Klima /Öko"vorneweg am lautesten schreien, damit am meisten Wind machen können, kurz, international agierende Großkonzerne, wieThyssen -Krupp,RWE,Mr.Wärmepumpe,Photovolt ,international agierende Finanzmediäre bis hin zu meist anonym bleibenden international agierenden Finanzheuschrecken Klima ist nur eine der vielen Märchenerzählungen von cleveren Businessleuten in der Verbändedemokratie, um dem normalsterblichen fleißigen Otto professionell-gerissen die mühsam erschuftete Kohle willig aus der Tasche zu ziehen. Es ist doch ein Witz, zu glauben, man könne mit den für Klima verausgabten vielen Hunderte von Milliarden Micheleuronen erreichen, der Sonne besonders im Sommer das Scheinen zu verbieten , um dadurch dem angeblich "qualvollen Hitzetod zu entgehen. Dieses grüne Märchen kann man den Leuten auch nur in D verkaufen .
Antwort von , geschrieben am 22.04.2025, 06:40 Uhr :
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Antwort von , geschrieben am 24.04.2025, 11:11 Uhr :
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Kommentar 87: Vera Aloe Spüli schreibt am 21.04.2025, 15:27 Uhr :
Das Kraftfahrt-Bundesamt teilte im Januar 2024 mit, dass sich der Fahrzeug-Bestand in Deutschland innerhalb eines Jahres um 688.000 Fahrzeuge erhöht hat. Deswegen habe ich in meinem Kommentar 53, der unter Netiquette gestellt wurde, die klimaschädlichen Folgewirkungen der Migration geschildert. Die Lebensgewohnheiten der Immigrierten steigen durch Konsumbedürfnisse. Meine Aussagen zu den nicht deutsch verstehenden Teilnehmern in Erste-Hilfe-Kursen für die Fahrprüfung haben autobiographischen Ursprung. Der angekündigte Wohnungsbau ist ebenfalls klimaschädlich. Auch der Markt der meiner Meinung nach qualitativ minderwertigen Non-Food-Artikel bei Lidl, Aldi usw. war in Deutschland weitestgehend gesättigt, wurde aber durch Zuwanderung neu entfacht. Wenn die Redaktion, diese Ansicht nicht aushalten kann, erzeugt das mein Unverständnis, aber sie unterbinden damit den deliberativen Anspruch des Forums von Rede, Gegenrede und Weiterentwicklung des eigenen Meinungsbildes.
Antwort von Justus Freund , geschrieben am 21.04.2025, 18:38 Uhr :
Ich stimme Ihnen zu. Die millionenfache illegale Einwanderung seit 2015 aht dem Klima massiv geschadet, allerdings nicht nur dem metereologisch-geologischen.
Antwort von KGAL@Justus Freund , geschrieben am 22.04.2025, 17:00 Uhr :
Glauben sie wirklich was sie geschrieben haben, die Einwanderung hätte dem Klima geschadet?Bei einem Anstieg der Zuwanderung verlassen auch vermehrt Menschen Deutschland, wie die Entwicklung seit 2010 zeigt. Zwischen 2000 und 2018 zogen 20,2 Millionen Menschen aus dem Ausland nach Deutschland, im gleichen Zeitraum verließen aber auch 15,1 Millionen Menschen das Bundesgebiet. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 1.185.432 Fortzüge aus Deutschland registriert, gleichzeitig wurden 1.585.112 Zuzüge nach Deutschland verzeichnet. Dadurch ergab sich ein Gesamtwanderungssaldo von +399.680 Personen. Wenn sie im jeden Jahr beim Einwandern die Zahl der Auswanderer abziehen ist die Zahl nicht so groß, dazu müssen sie noch die Geburtenrate und die Todesrate vergleichen, daraus lässt aber wirklich nicht eine massive Klimaschädigung ableiten.
Antwort von Justus Freund , geschrieben am 22.04.2025, 17:48 Uhr :
Ja klar, denn die Einwanderer verhalten sich in Deutschland klimaschädlicher als in ihrem Heimatland.
Antwort von KGAL@Justus Freund , geschrieben am 22.04.2025, 19:28 Uhr :
Könnten sie bitte ihre Bezugquellen veröffentlichen, oder haben Beweise? Es scheint eher so, ihre Behauptung steht auf wackligen Beinen.
Antwort von Ylander , geschrieben am 22.04.2025, 20:12 Uhr :
Ich helfe einmal aus: Bezugsquelle: gesunder Menschenversand, wenn man ihn denn gebraucht. Es ist Konsens, dass mit steigendem Wohlstand die Schädigung des Klimas ansteigt (durch entsprechenden Lebensstil und Konsum, können Sie gerne recherchieren, alles frei und leicht zugänglich, sollten Sie an diesem offensichtichen Tatbestand noch Zweifel haben). Und die Einwanderer azsus den Krisenstaaten kommen nun einmal, um in Deutschland einen höhere Wohlstand zu erlangen.
Kommentar 86: Ü60 schreibt am 21.04.2025, 10:10 Uhr :
Mir geht das Klima am Popo vorbei, ich heize weiter mit meiner Gas Heizung und fahre weiter mit meinem 15 Jahre alten Auto, und warum, weil ich mir keine andere Heizung im Haus finanziell nicht leisten kann und auch ein E Auto ist nicht drin. Der ÖFN ist zu unzuverlässig das ich ihn nutzen kann. Also bleibt alles beim alten.
Antwort von @Ü60 , geschrieben am 21.04.2025, 17:53 Uhr :
Sie schreiben, ich heize weiter mit meiner Gas Heizung,weil ich mir eine andere Heizung finanziell nicht leisten kann. Sie sollten aber trotzdem noch soviel Geld haben um den CO 2 Preis zahlen zu können, der von 55 Euro 2025 auf 120 Euro pro Tonne CO2 2030 ansteigen soll. Die staatliche Förderung für Heizungen liegt aktuell noch bei bis zu 70 Prozent! Die max. förderfähigen Investitionskosten für den Heizungstausch betragen 30.000 Euro. Gefördert werden u. a. Wärmepumpen, Biomasseheizungen und Brennstoffzellenheizungen.13.01.2025, da kann sich nachrechnen vielleicht doch noch lohnen?
Antwort von Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) , geschrieben am 21.04.2025, 18:33 Uhr :
Ich heize schon lange nicht mehr, weil ich mir Heizen nicht leisten kann, ein Auto schon gar nicht. Bin also zwangsweise klimafreundlich. Rotgrün hat mich finanziell ruiniert.
Antwort von , geschrieben am 21.04.2025, 23:47 Uhr :
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Kommentar 85: Sebastian schreibt am 21.04.2025, 09:47 Uhr :
Da gesellschaftliche Ziele nicht eindimensional sind, kann es keine Klimaschutz-Maxime geben. Diese Radikalforderungen sind völlig daneben. Es gäbe so viel zu diesem Artikel zu schreiben. Ich belasse es mal bei wenigen Ansätzen... 1) Es ist absolut seriös CO2-Maßnahmen in anderen Ländern zu finanzieren. Klimaschutz ist ja global. Warum ist die Autorin dagegen? CO2 muss dort eingespart werden, wo die Maßnahme am günstigsten ist. Und das sind z.B. keine Lastenräder in Berlin. 2) Warum keine Forderung die dt. AKWs wieder einzuschalten (anstatt französischen Atomstrom zu kaufen)? 3) 2027 wird der Verkehr in den europäischen Emissionshandel aufgenommen. Die Auswirkungen werden gesellschaftlich hart. Könnte so eine Geldwesten-Sache werden... 4) Eine schöne Kennzahl ist der CO2-Ausstoß je BIP. Wird leider viel zu wenig betrachtet. Schließlich wollen ja alle in entwickelten Ländern leben...
Kommentar 84: Ralph schreibt am 21.04.2025, 06:40 Uhr :
Die Gier nach Macht und Geld ist des Menschen untergang. Der Mensch wird gerade von der Natur abgewählt. Gut so!
Antwort von Tassilo , geschrieben am 22.04.2025, 13:54 Uhr :
Ja stimmt. Ein Nachbar fährt Golf, der nächste Golf GT, der übernächste GTI, dann VR6, dann R32 usw..Alle bleiben in der Golfklasse. In Konkurrenz aber macht das den feinen Unterschied. Und ganz oben, wenn Insel, Yacht u. Fuhrpark nicht mehr zählen, fliegt man ins All, taucht zur Titanic oder zettelt Kriege an. Macht, Anerkennung, Bewunderung sind die Triebfedern. Mit dem Laubsauger den Besen des anderen übertrumpfen. Vielleicht auch die Angst vor Selektion. Und es stimmt ja auch. Menschen, die monetären Status zeigen, haben bei der Partnerwahl, beim Nestbau, das bessere Blatt auf der Hand. Da muss man schon verdammt gut Gitarre spielen können, um diesen Aspekt in relativer Armut zu kompensieren.
Kommentar 83: RaRe schreibt am 21.04.2025, 01:17 Uhr :
Wir wünschen uns mehr solche Texte im WDR. Weiter so Caro Wißing. Genau unsere Linie.
Antwort von Andies Buxbaumständer , geschrieben am 22.04.2025, 01:22 Uhr :
Wer hat sie denn auf Linie gebracht? Für Caro ist konstruktive Kritik Lob genug. Das ist der Resonanzraum der zur Nektarweise wird. Ihr Kommentar ist nur Lobhudelei, ein abgesägter Maibaum ohne Wurzeln.
Antwort von Ist Rake Carola Rakete ? , geschrieben am 22.04.2025, 07:01 Uhr :
Offenbar !
Antwort von KGAL@RaRe , geschrieben am 22.04.2025, 16:34 Uhr :
Gehts noch???
Kommentar 82: 20.04.2025, 19:41 Uhr :
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Kommentar 81: Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) schreibt am 20.04.2025, 19:07 Uhr :
Îch kenne Grünenwähler, die fahren einen SUV, haben Kinder und fliegen auf die Seychellen. Halt eben Wasser predigen und Wein trinken.
Antwort von @Name , geschrieben am 20.04.2025, 20:26 Uhr :
Und ich kenne Schwätzer die behaupten das blaue vom Himmel und erwarten, dass alle es glauben. Anscheinend haben sie Erwartungen an andere, aber was ist mit ihnen selbst?
Antwort von Karl , geschrieben am 20.04.2025, 23:58 Uhr :
An Name: Ich fliege für mein Leben gerne, vorrangig in die USA. Ich fahre auch einen SUV, ich finde dieses Auto einfach toll. Ich habe mein Leben lang gearbeitet und gönne mir jetzt dies alles. Warum sollte ich darauf verzichten?
Antwort von Name unterdrückt , geschrieben am 21.04.2025, 08:02 Uhr :
Seltsame Antwort! Es geht darum, widersprüchliches Verhalten aufzuzeigen. Solch ein widersprüchliches Verhalten werden Sie bei mir nicht finden.
Antwort von Silke Grobhahn , geschrieben am 21.04.2025, 16:10 Uhr :
Es gibt nicht nur Grünen-Wähler, die sich so verhalten, sondern auch aktive Grünen-Politiker. Doppelmoral, zweierlei Maß. Leider kann ich keine Namen nennen, weil der WDR mich sonst nett verstößt.
Antwort von @Silke Grobhahn , geschrieben am 21.04.2025, 18:41 Uhr :
Mal ehrlich, Doppelmoral so wie zweierlei Maß, findet man überall und in allen Gesellschaftsschichten,somit nicht nur bei den Grünen, ob aktiv oder passiv, bin kein Grünen-Wähler
Antwort von KGAL@Karl , geschrieben am 22.04.2025, 16:25 Uhr :
Es sei ihnen gegönnt. Wo Erfolg ist,sind auch Neider-aber wo Neider sind,da ist auch Erfolg!
Kommentar 80: Ylander schreibt am 20.04.2025, 19:04 Uhr :
A Props Nullrunde: Nullrunden im öffentlichen Dienst hätten auch geholfen, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten, denn weniger Geld = weniger Konsum, und weniger Konsum = weniger CO2-Ausstoß. Dass die Grünen sich nicht dafür ausgesprochen habn,n zeigt, wie wenig ernsthaft sie an Klimaschutz interessiert sind.
Kommentar 79: Christine schreibt am 20.04.2025, 17:05 Uhr :
Solange in den Städten und Dörfern die grotten hässlichen und Umwelt schädlichen Steingärten immer noch erlaubt sind und nicht in Wasser abfließende Natur umgestylt werden müssen ist Umwelt und Klimaschutz für mich ein Witz. Da zeigt sich doch im Kleinen wie wichtig das genommen wird. Oder die dämlichen Kamine. Es stinkt zum Himmel.... Also nur da wo richtig Kohle verdient wird da wird der Verbraucher abgezockt!
Antwort von KGAL@Christine , geschrieben am 20.04.2025, 18:37 Uhr :
@Christine:Solange in den Städten und Dörfern die grotten hässlichen und Umwelt schädlichen Steingärten immer noch erlaubt sind." Sie haben bereits einen Steingarten oder wollen einen Steingarten anlegen, in dem auch etliche Pflanzen beherbergt sind? Ist das der Fall, müssen Sie sich vor nichts fürchten, denn auch in einem Steingarten werden Pflanzen kultiviert. Landesbauordnung 2018 und zum 1. Januar 2024 ist das Zweite Gesetz zur Änderung der Landesbauordnung 2018 in Kraft getreten (NRW) somit sind Steingärten weiterhin erlaubt. DIe Landesbauordnung NRW erhielt zu Beginn des Jahres eine Aktualisierung zum Thema "Schottergärten". Demnach sind Schotterungen oder die Anlage eines Kunstrasens im Vorgarten generell nicht mehr zulässig.11.03.2024. Damit ist zu unterscheiden, ob Steingarten oder Schottergarten.
Antwort von Vera Aloe Spüli , geschrieben am 20.04.2025, 18:39 Uhr :
Am Eigelstein in Köln duftet es nach Grill u. Döner zum Unmut vieler Anwohner. Ja es stimmt, dass Schottergärten furchtbar sind. Gabionen sind schrecklich. Und Doppelstabzäune mit Plastikeinzug sind grässlich. Der architektonische Drang vieler Städte öffentliche Plätze in Pflasterflächen zu verwandeln ist zum Kotzen. Markusplatz für alle. Ich spreche deutlich und intensiv, damit ecke ich manchmal an, aber ich werde mit meiner Meinung auch noch mit abgeschlagenem Kopf an den WDR-Arkaden vorbeilaufen, weil ich diesbezüglich Störtebeker zum Vorbild nehme.
Antwort von Name unterdrückt , geschrieben am 21.04.2025, 08:05 Uhr :
Es ist widersprüchlich, einerseits Klimaschutz zu predigen, andererseits unkontrollierte und irreguläre Masseneinwanderung zu fordern, was dazu führt, dass noch mehr bebaut und versiegelt wird. Diese Partei-Ideologie ist in sich widersprüchlich und damit nicht glaubwürdig.
Kommentar 78: Ulrike Schäffer schreibt am 20.04.2025, 15:59 Uhr :
Die Klimaveränderung können die 8.2 Milliarden Menschen nicht aufhalten. Haben andere Sorgen. Klima ist Natur, Was wir hier in Deutschland alles machen sollen, wäre nur eine Winzigkeit und damit können wir gar nichts ändern. Ein Industrieland und ebenso die Welt können niemals Klimaneutral werden. Wer so etwas glaubt ist naiv und dämlich. Das Klima auf der Erde hat sich immer wieder geändert und jetzt muß sich die Menschheit eben anpassen. Die vielen Dummschwätzer verbreiten nur Panik anstatt Lösungen zu zeigen.
Antwort von Christine , geschrieben am 20.04.2025, 17:08 Uhr :
Ganz meine Meinung. Lächerlich! Wenn dann alle, wieder geht es nur darum die Verbraucher so richtig zahlen zu lassen.
Antwort von Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) , geschrieben am 20.04.2025, 18:17 Uhr :
und gerade wegen der 8,2 Milliarden Menschen ist es wichtig bei sich selbst anzufangen und auch Vorbild zu sein für andere Menschen und Nationen - Klimaveränderungen hat es immer gegeben, jedoch nicht in dieser Geschwindigkeit. Die Meeresspiegel steigen schneller an, die Gletscher (unser aller Wasserspeicher) weltweit verschwinden, die Temperaturen in Europa steigen auf 40Grad und mehr, unsere Flüsse haben wie derzeit zu wenig Wasser oder werden innerhalb kürzester Zeit zu alles mitreißenden Wassermassen, unsere Wälder stehen jetzt schon in Flammen! und sie schreiben "Klima ist Natur" schließen sie mal ihre ideologischen Schubladen und kommen sie auf dem Boden der Tatsachen an, denn ansonsten könnte die nächste Naturkatastrophe vor unser Aller Haustür sein. Und das hat nichts mit grün zu tun, das hat damit zu tun, dass die Regierungen der vergangenen 50 Jahre alle Warnungen der Wissenschaft ignoriert haben. Jede Minute Verzögerung verteuert die notwendigen Maßnahmen
Antwort von Vera Aloe Spüli , geschrieben am 20.04.2025, 18:24 Uhr :
Ja stimmt. Der Gardasee war mal ein gewaltiger Gletscher. Heute bestellen Touristen Espresso in mediterranem Klima. Wir leben nun in einer Warmzeit. Manche Menschen sind so überheblich, dass sie glauben, sie könnten den Urknall erklären. Wir Menschen wissen nichts und die Menschheit ist nur ein gleichgültig unbedeutender Aspekt in der ewigen gleichzeitigen Unendlichkeit des Universums. Nichts besonderes, nur unnötiger Tamtam.
Antwort von zu Name: , geschrieben am 22.04.2025, 07:19 Uhr :
Logisch ! Damit dasTrampolinchen noch mehr mit dem Staatsairbus exklusiv , fast ganz allein außer ihrer teuren Kosmetikerin und ihren vielen Bodyguards vom Bundesgrenzschutz in der Welt herumjetten und wie Claudia Schiffer mit viel Bling Bling beifallheischend in Designerfummel und im Blitzlicht der Photografen die Flugzeuggangwaytreppe herunterstöckeln kann , besonders wenn sie in Kriegsoptik in Israel unangemeldet auftaucht !
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.04.2025, 19:59 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 77: KGAL @Markus schreibt am 20.04.2025, 14:37 Uhr :
Sie schreiben:Klima ist nun mal DAS große Thema. Da gibt es auch ander große Themen, Krieg oder Frieden, wenn die Kriege sich verselbstständigen sollten, fragt keiner nach dem Klima. Arbeitsplätze, „Von November 2023 bis November 2024 sind hier 100.000 Arbeitsplätze abgebaut worden," 120.000 Industriejobs sind innerhalb eines Jahres weggefallen.01.04.2025,Unternehmen streichen Stellen: Schaeffler,ContinentaL,Volkswagen,Bosch, Ford,Thyssenkrupp,ZF Friedrichshafen, denken sie, die Arbeitnehmer*innen fragen am frühen Morgen nach dem Klima? Ich sage nein, diese Menschen treiben ander Sorgen um.
Antwort von @KGAL , geschrieben am 20.04.2025, 20:19 Uhr :
Industriearbeitsplätze sind ein wichtiger Punkt. Und warum gehen sie verloren? Weil wir die (Klima)Zeichen der Zeit nicht erkannt und gehandelt haben. Zukunft verschleppt, in Brüssel interveniert damit die Zukunft später kommen soll und so weiter. Jetzt zahlen wir die Rechnung. Dazu die schwarze Null als Monstranz und immer schön an den ungezügelten Kapitalismus glauben. Klima stört nur und investieren warum denn. Transformation hin zu grünem Stahl und zum grünen Auto belächelt und weiter auf dem Vulkan getanzt. Fragen sie mal die Industrie, die kann bei dem hin und her keine Investitionsplanung machen und gute Produkte auf den Markt bringen.
Antwort von @Markus , geschrieben am 21.04.2025, 10:01 Uhr :
Die Transformation hin zu grünem Stahl sollte auch nicht als Monstranz vor sich hergetragen werden. Denn die Umstellung kostet Mrd. Euro, da helfen nur Subventionen vom Staat und diese müssen wieder zum Teil von der EU genehmigt werden.Er ist auch teurer,mit Wasserstoff produzierter „grüner“ Stahl wäre Ende der 2020er Jahre maximal 42 Prozent teurer als konventionell hergestellter, berechneten die Berichtsautoren.28.05.2024. Bei den Protektionismus der zur Zeit herrscht, wird es schwer diesen auf dem Markt zu verkaufen. Nur Subventionen bei Umbau (grüner Stahl) und beim Verkauf ist auch nicht das Allheilmittel und erinnert an eine Planwirtschaft. Sie hätten aber auch schreiben sollen, das die Transformation, Dekarbornisierung,Digitalisierung, sowie KI Arbeitsplätze vernichtet und nicht durch annähernd die gleiche Zahl ersetzt werden kann. Drei Jahre Rezession tragen auch nicht gerade dazu bei, das die Wirtschaft viel Geld aufnimmt, zumal der Staat auch nicht gerade in Geld schwimmt.
Kommentar 76: Christoph Winkelmann schreibt am 20.04.2025, 14:28 Uhr :
Sehr traurig, diese vielen unsachlichen und angreifenden Kommentare zu einem mehr als drängenden weltweiten Thema, das die Autorin so treffend zusammengefasst hat. Und Folgendes sollte immer dabei bedacht werden: Jeder kann, schneller als gedacht, zum Klimaflüchtling und - geschädigten werden: Klimaschäden erzeugen Flüchtlinge, Tote und auch noch weitere Kriege, auch um Ressourcen wie Wasser und Nahrung . Keineswegs nur ein Thema nur einer grünen Parteirichtung. Sondern klar ein Thema der gesamten Menschheit auf dieser eigentlich wunderschönen Erde . 'Wann wird man je versteh'n, wann wird man je versteh'n?' Es fängt ja schon mit jeder grundwasserverschmutzenden, achtlos weggeworfenen Zigarettenkippe an, und geht bis in die (Welt-) Politik hinein... Bitte bedenken. Und auch die Kriegsfolgen für Umwelt und Klima. Wehe wenn die Autokraten und Tyrannen noch mehr losgelassen werden... WIR SIND ALLE MITVERANTWORTLICH! Danke.
Antwort von Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) , geschrieben am 20.04.2025, 18:18 Uhr :
Einer der wenigen sachlichen Antworten hier. Danke. Den meisten anderen hier empfehle ich: Wandern sie aus in die USA oder nach Russland. Danke.
Antwort von KGAL@Christoph , geschrieben am 20.04.2025, 19:12 Uhr :
@Chistoph:Sehr traurig, diese vielen unsachlichen und angreifenden Kommentare zu einem mehr als drängenden weltweiten Thema. Wann wurde das erste Mal vom Klimawandel gesprochen? 1824 Der Mathematiker und Physiker Jean Baptiste Joseph Fourier formuliert erstmals das Prinzip des Treibhauseffekts in der Atmosphäre und stellt fest: Die Erde ist viel wärmer, als sie ohne Atmosphäre sein dürfte. Im Jahr 1800 betrug die Weltbevölkerung ca. 1Mrd. Menschen / 2025 ca. 8,2 Mrd. Desweiteren hat der Viehbestand 2022, 1,6 Mrd. Rinder und 980 Mio. Schweine, die Methan ausstoßen. Wirkung. Methan wirkt sich 10- bis 25-mal so stark auf den Treibhauseffekt aus wie Kohlendioxid, ist also bis zu 25-mal klimaschädlicher als CO2. Bis zu 15 Jahre bleibt es in der Atmosphäre erhalten und trägt gut 16 Prozent zum Treibhauseffekt bei. Damit hat der Klimawandel sehr viele Punkte die berücksichtigt werden müssen. mit Polemik schaffen wir ihn nicht.
Antwort von Vera Aloe Spüli , geschrieben am 22.04.2025, 13:27 Uhr :
@Winkelmann. Sie schreiben, dass Klimaschäden Flüchtlinge erzeugen. Umgekehrt verursachen auch Fluchtbewegungen Klimaschäden. Migranten kommen doch nicht nach Deutschland mit dem Hauptanliegen sich hier für den Klimaschutz einzusetzen. Konsum wird angestrebt und die achtlos weggeschnippte Zigarette muss vermehrt beobachtet werden. Das Bewusstsein für die Schädlichkeit des Rauchens war vor 2015 in Deutschland größer. Die Menschen fliehen vor korrupten Gesellschaftssystemen die Perspektivlosigkeit erzeugen. Sie fliehen vor religiösen Konflikten, vor ethnischer Vielfalt, vor Bürgerkriegen. Die Menschen wollen nicht mehr in Vergleichbarkeit zufrieden leben, sondern wissen, dass woanders Ressourcen verbraucht werden und sie wissen, dass sie nicht partizipieren. Das Problem ist nur, dass die Herausforderungen dieser Länder nach Deutschland getragen werden. Deswegen schafft Deutschland die Umkehr nicht. Deutschland bräuchte ja ein Engagement der freiwilligen Selbstbeschränkung.
Kommentar 75: Anonymus schreibt am 20.04.2025, 14:05 Uhr :
Es ist unglaublich, dass hier mein Kommentar mit dem Nickname "CDU-Wähler" gelöscht wurde. Auch der Name verstoße schon gegen die Nettiquette. Das ist doch hier alles gar nicht mehr ernstzunehmenden, lieber ÖRR.
Antwort von Killt die WDRlabermafia ! , geschrieben am 21.04.2025, 02:14 Uhr :
Feuert das doofe grüne reichlich blonde Zensurgirli Wissing endlich !
Antwort von , geschrieben am 22.04.2025, 07:33 Uhr :
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Kommentar 74: 20.04.2025, 13:49 Uhr :
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