Koalitionsvertrag: Nullrunde für den Klimaschutz | MEINUNG
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Die künftige Regierung hat den Klimaschutz hintenangestellt. Nur weil gerade andere Krisen drängen, dürfen Union und SPD da keine Abstriche machen, findet unsere Kolumnistin. Gerade die aktuellen schweren Regenfälle in Italien zeigen das nochmal deutlich.
Von Caro Wißing
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Zu den Kommentaren [114]Dänemark droht wegen der Klimakrise überflutet zu werden und wird evakuiert. Die Bewohner bitten in anderen europäischen Staaten um Klimaasyl. Das ist das Ausgangsszenario von "Families like ours".
Ich erinnere mich noch genau, wann die Serie startete. Nämlich an dem Wochenende als auch die Bundestagswahl stattfand. Eine Wahl, die von Themen wie Wirtschaft und Migration bestimmt wurde - aber sicherlich nicht vom Thema Klima.
Europa erwischt es mehr, als ich dachte
Beim Schauen der Serie dachte ich noch: Die Story ist etwas weit hergeholt. Warum sollte ausgerechnet Dänemark zuerst betroffen sein? Jetzt weiß ich: Das ist vielleicht doch realistischer als mir klar war. Der neueste Bericht des EU-Klimadienstes Copernicus ist gerade erschienen.
Er zieht auf Basis von Erdbeobachtungsdaten und Wetteranalysen den Schluss: Europa ist der Kontinent, der sich am schnellsten erwärmt und am stärksten von extremen Wetterereignissen und Klimawandel betroffen ist. Nicht kleine Inselstaaten im Südpazifik, nicht karge Wüstenregionen weit weg - nein, Europa!
Jeder zusätzliche Bruchteil eines Grades beim Temperaturanstieg ist von Bedeutung, da sich dadurch die Risiken für unser Leben, unsere Wirtschaft und unseren Planeten erhöht. Celeste Saulo, Generalsekretärin der Weltorganisation für Meteorologie
Puh. Heftig. Und noch eine Aussage fand ich in diesen Tagen bemerkenswert. "Es ist erschreckend, wie früh es in diesem Jahr zu Vegetationsbränden kommt." Das hat der Sprecher der Feuerwehr Köln gesagt, deren Einsatzkräfte gerade erst einen Waldbrand zu löschen hatten. Einer von mehreren in NRW innerhalb weniger Tage. Und das Anfang April! Italien überziehen gerade heftigste Unwetter. Es gelten Warnungen, dort besser nicht Urlaub zu machen.
Unwetter in Italien
00:31 Min.. Verfügbar bis 17.04.2027.
Koalition setzt Priorität bei Aufrüstung und Wirtschaft - nicht beim Klima
Nur mit der Politik scheinen diese (eigentlich längst bekannten) Erkenntnisse wenig zu machen. Der Koalitionsvertrag ist der Beweis. Union und SPD verfahren nach dem Motto: Die Klimakrise hat hintenanzustehen. Erstmal müssten wir aufrüsten und die Wirtschaft wieder ans Laufen bringen. Denn Krieg und Rezession - das seien ja die wirklich greifbaren und drängenden Probleme gerade.
Der Koalitionsvertrag widmet dem Thema Klima nur ein paar Absätze auf wenigen Seiten. Und wirklich bahnbrechend Neues ist nicht dabei. Ich habe das Gefühl, viele geben sich gerade schon damit zufrieden, dass die künftige Koalition das Pariser Klimaabkommen und die angepeilte Klimaneutralität bis 2045 zumindest nicht einkassiert hat. So lobt auch der Chef des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung, Ottmar Edenhofer: "Es ist zu begrüßen, dass sich die neue Koalition zu den deutschen und europäischen Klimazielen bekennt." Wow. Ist das tatsächlich der Anspruch?
Sind wir durch eine Neuauflage der Trump'schen Klimawandel-Leugnungspolitik schon so abgestumpft, dass wir den Status Quo der deutschen Klimapolitik für ausreichend halten? Trump macht gerade die erwartete Rolle rückwärts beim Klimaschutz: Ausstieg aus dem Paris-Abkommen, Förderung fossiler Energien, US-Behörden sollen nicht mehr mit Unternehmen - auch ausländischen - zusammenarbeiten, die auf Nachhaltigkeit setzen. Umso mehr sind eigentlich die EU und Deutschland gefordert, gegenzusteuern und Flagge zu zeigen für den Klimaschutz.
Denn auch das haben schon unzählige Studien und Berichte offengelegt: Nichts für das Klima zu tun, kommt uns am Ende viel teurer. Laut Berechnungen des Bundesumweltministeriums liegen die Kosten für Klimawandelfolgen bis 2050 zwischen 280 und 900 Milliarden Euro - je nachdem wie heftig es wird. Der Wiederaufbau nach Extremwetterereignissen wie der Flutkatastrophe 2021 kostet immens viel an Steuergeldern. Hitzeperioden und Dürren schaden den Ernten und dementsprechend steigen Lebensmittelpreise. Globale Lieferketten werden gestört, weswegen die Wirtschaft leidet. Wir werden es alle im Portemonnaie merken.
Alte Gesetze mit neuen Namen - das ist kein Fortschritt!
Was aber die künftige Koalition vorhat, ist allenfalls halbherzig. Umweltverbände fürchten "vier verlorene Jahre für den Klimaschutz". Ganz so krass sehe ich das nicht. Immerhin gibt es einige Klimaschutzmaßnahmen, die fortgesetzt werden sollen: Der Kohleausstieg bis 2038 ist weiterhin gesetzt. Das Deutschlandticket soll bleiben, damit mehr Menschen die Bahn nutzen. Kontinuität ist gut und wichtig. Keiner - nicht die Bürger, nicht die Wirtschaft - hat Lust, sich alle paar Jahre auf neue Regeln einzustellen. Darunter leidet sonst auch die Akzeptanz von Klimaschutzmaßnahmen.
Umso ärgerlicher finde ich, dass sich die Koalition das Heizungsgesetz jetzt wieder vornehmen will. Ja, ich weiß, die Genese des Gesetzes und die Kommunikation der Ampel-Regierung darüber, wie genau der Heizungstausch ablaufen soll, waren damals katastrophal. Aber das Heizungen in unseren Häusern auch irgendwann klimaneutral laufen müssen, ist Fakt. Darum kommt auch die neue Koalition nicht herum, auch wenn vor allem die Union gern behauptet, sie würde das Gesetz abschaffen. Tatsächlich werden sie es nur reformieren. Details bleiben sie zudem schuldig. Am Ende werden wir wohl ein fast identisches Gesetz mit neuem Namen haben, nur damit die Union sagen kann: "Wir haben unser Wahlversprechen gehalten." Was für ein unnötiger Blödsinn!
Deutschland kauft sich eine gute CO2-Bilanz
Und noch ein Punkt im Koalitionsvertrag ärgert mich: Um das Klimaziel der EU von 90 Prozent weniger CO2-Ausstoß gegenüber 1990 einzuhalten, will die künftige Bundesregierung einen Teil ihrer CO2-Einsparungen outsourcen. Also in anderen Ländern - vor allem im globalen Süden - sollen zum Beispiel Wiederaufforstungsprojekte finanziert werden. Und das soll sich Deutschland dann auf die eigene CO2-Bilanz anrechnen lassen können. Das gleiche Prinzip kennen viele von CO2-Kompensationen bei der Flugbuchung: Den CO2-Fußabdruck für einen Langstreckenflug durch zwei Bäume im Amazonas ausgleichen.
Nicht nur die Tatsache, dass solche Projekte immer wieder in der Kritik stehen, weil ihr tatsächlicher Nutzen nicht nachweisbar ist. Auch die Haltung dahinter finde ich fragwürdig. Deutschland müsste CO2-Vermeidung im eigenen Land stärker in den Fokus nehmen statt sich aus der Verantwortung freizukaufen.
Und obendrein ist die künftige Koalition nicht konsequent, in einigen Punkten gar widersprüchlich. Sie will klimaneutrale Mobilität nach vorne bringen. Gleichzeitig erhöht sie die Pendlerpauschale, die auch für diejenigen finanzielle Anreize setzt, die einen Verbrenner fahren. Der Agrardiesel wird wieder gefördert und die Luftfahrtsteuer geht runter.
Der Ausbau der Erneuerbaren Energien soll vorangetrieben werden. Gleichzeitig wird massiv in fossile Energien investiert. Es sollen neue Gaskraftwerke entstehen und Gas soll vermehrt auch in Deutschland gefördert werden. Gas bleibt dann keine Übergangslösung, sondern wird noch lange als Brennstoff bleiben.
Es bräuchte eine Klimaschutz-Maxime
Der Klimaschutz scheint mir bei den Koalitionären ein notwendiges Übel zu sein. Aber er steht nicht auf ihrer Prioritätenliste. Nun ist ein Koalitionsvertrag nur eine Absichtserklärung, die Regierungsrealität kann anders aussehen. Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass unter einem Kanzler Merz, der Schluss machen will mit "ideologiegetriebener Politik", jedes Gesetzesvorhaben in den nächsten vier Jahren auf den Klimaschutzprüfstand gestellt wird. Aber genau so etwas bräuchte es. Eine Klima-Maxime bei allen Vorhaben. Ansonsten kommen wir nicht voran.
Was denkt ihr, wird genug gemacht oder werden uns die nächsten vier Jahre beim Klimaschutz zurückwerfen? Lasst uns darüber diskutieren! In den Kommentaren auf WDR.de oder auf Social Media.
114 Kommentare
Kommentar 114: Stammtisch schreibt am 24.04.2025, 20:18 Uhr :
Ostersonntag wurde wieder ein hochmotorisierter Hochzeitskorso, diesmal auf der A52, gestoppt, Dieser ist zuvor durch riskante Fahrweise und Luftschüsse aufgefallen. Welchen Stellenwert hat das Automobil in der Gesellschaft? Wie dürfen wir die gesellschaftliche Entwicklung bezüglich der geforderten Safe-Spaces in U- und S-Bahnen Interpretieren? Was bedeutet das für den Klimaschutz? Schade, dass sich Frau Wißing nicht interaktiv mit den Kommentaren auseinandersetzen kann oder darf. Welche Erfahrungen hat Frau Wißing voraus, die uns ein besseres Verstehen ermöglichen? Lassen Sie uns diskutieren. Wenn nicht jetzt, dann vielleicht in Zukunft?
Kommentar 113: Wüstenfähe schreibt am 24.04.2025, 18:08 Uhr :
In Siegburg hat die Stadt Bäume für eine zweigeschossige Tiefgarage mit 660 Stellplätzen fällen lassen. Darüber entstehen lediglich 90 Seniorenwohnungen und eine Kita. Die Senioren freuen sich über Barrierefreiheit und Siegburg über die alten Bestandswohnungen der Senioren. Die überdimensionierten Parkplätze werden halt für Kongresse im Rhein-Sieg-Forum gebraucht. Ein Baum zählt nicht viel und ich erinnere, dass Siegburg auch einen Bahnhof hat. Weiter wird im Rahmen des Projektes "Haufeld" eine Hochparkfläche für künftige Cum-Ex-Prozesse realisiert. An anderer Stelle wird ein riesiges Spielcasino geplant. Die GRÜNEN sind nicht in alleiniger Verantwortung, aber sie waren immer mit dabei. Mein Anspruch an diese Partei ist ein anderer. Ein besonders schöner Baum stand vor einer Einrichtung für betreutes Wohnen. Nun steht nur noch der Baumstumpf. Schämt euch alle miteinander parteiübergreifend. Es wird nicht genug gemacht und es wurde nicht genug gemacht! Klimagrüße und Good Bye
Kommentar 112: Maximilian schreibt am 24.04.2025, 17:01 Uhr :
"Ideologiegetriebene" Politik war bezüglich des Klimaschutzes in Koalitionsarbeit noch nie effizient möglich. Das sind nur harmlose Politfloskeln von Merz. In Köln kratzt die Luft auch. Zuviele Lieferdienste und alte Dieselfahrzeuge. Und was muss ich hören aus der Stadtspitze. "Ein Tempolimit für Rheinschiffe", wird zur Lösung parteilos aber parteigesteuert angeboten. Die Schiffe fahren ohnehin mit optimalem Drehmoment und wären langsamer manövrierunfähig. Bin ich froh, wenn die Amtszeit von H.Reker endet. Die CDU arbeitet mit den Grünen auf Landes- u. Kommunalebe "erfolgreich". Die Luft, die ich atme wird aber nicht besser. Der Grenzwert der Messstationen interessiert mich nicht sonderlich. Ich empfinde und sage, dass ich mich mit meiner Umgebungsluft nicht wohl fühle. Meine Augen weinen sich salzig, wenn ich das schwarze Blockhaus (Steakhaus) an der Ausfahrt Bocklemünd sehe oder die asphaltierte Parkfläche vom Möbelriesen in Pulheim. Aber ich bin mit meiner Einzelmeinung alleine.
Kommentar 111: 24.04.2025, 15:45 Uhr :
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Kommentar 110: 24.04.2025, 14:59 Uhr :
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Kommentar 109: Jürgen 1970 schreibt am 24.04.2025, 13:34 Uhr :
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Kommentar 108: Vera Aloe Spüli schreibt am 24.04.2025, 08:00 Uhr :
Der Umgang mit den Menschen im Ahrtal war ein Desaster. Immerhin haben sich die Frühwarnsysteme verbessert. Die Ahr liegt wieder ruhig in ihrem Bett. Laschet wurde mit 97km/h in der 50er Zone geblitzt u. empfiehlt sein Lächeln nun für das Außenministerium. Die frankophile Spiegel arbeitet jetzt für eine NGO namens Krisenchat, die in einzelnen Projekten vom Bundesfamilienministerium unterstützt wird. Eia popeia Malu Dreyer sitzt immer noch dem ZDF-Verwaltungsrat vor. Die dreisten Hausplünderer sammeln jetzt wieder Sperrmüll. Alles läuft weiter. Vergessen dürfen wir die Tragödie aber nicht. Aber wie will man auch mit einzelnen Klimaschutzmaßnahmen solche Katastrophen verhindern? Das Schuldenpaket, das Merz in Wahlaussagen nicht wollte, deutet darauf hin, dass alles so weiter laufen soll wie bisher. Nur die verschlissene Infrastruktur wieder instandsetzen und militärisch aufrüsten, aufstehen, Krönchen richten, und die Fehler der Vergangenheit wiederholen.
Kommentar 107: 24.04.2025, 06:33 Uhr :
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Kommentar 106: 24.04.2025, 01:41 Uhr :
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Kommentar 105: Anonym schreibt am 24.04.2025, 00:38 Uhr :
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Kommentar 104: Ex--SPD-Wähler schreibt am 23.04.2025, 17:43 Uhr :
Aktuell zerstochene Reifen, Autos anzünden nähe Hauswand, auf Grüne und deren Anhänger bin ich nicht gut zu sprechen und „eine Klima-Maxime bei allen Vorhaben“ können sich nur die Besserverdienenden leisten. Dafür wurden CDU und AfD auch nicht gewählt, die SPD vom letzten Rest SPD Wähler vielleicht.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.04.2025, 07:00 Uhr :
Behaupten Sie etwa, dass Grünenwähler Autos in Brand stecken? Dann würde unsere Automobilindustrie ja wohl nicht so schwächeln. ;-)
Antwort von , geschrieben am 24.04.2025, 07:48 Uhr :
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Kommentar 103: Kometenblick v.T schreibt am 23.04.2025, 15:37 Uhr :
Für einen wirksamen Klimaschutz hat Deutschland zuviele "Fachkräfte". Das sind potentiell Geflüchtete, die noch nicht im Arbeitsmarkt integriert sind. Das sind aber auch EU-Binnenmigranten, die aufgrund des hohen Lohngefälles nach Deutschland einwandern. Viele Städte stellen mittlerweile Überlastungsanträge. Die Städte haben kein Geld, müssen aber Wohnraum u. Kitaplätze schaffen. Die Sozialkosten überfordern die klammen Kommunalkassen. In der Folge steigen die Grundbesitzabgaben (indirekt auch für Mieter) und die Städte werden weitere Gewerbeflächen schaffen. Einerseits um Gewerbesteuer einzunehmen, andererseits um die "Fachkräfte" in Arbeit zu bringen. Das dürfen dann auch gerne weitere Logistikunternehmen, Fast-Food-Restaurants oder Spielhallen sein. "Drehort geht vor Inhalt", sagte Harald Schmidt mal ironisch zu seiner Rolle auf dem Traumschiff. Das Klima kennt Deutschland nicht. Manchmal ist es besser einfach nichts zu tun.
Antwort von Anonym , geschrieben am 24.04.2025, 07:14 Uhr :
Ja, ja die Migration ist an allem Schuld. Aber wie Sie es so schön zum Ende deutlich gemacht haben, spielen bei Ihnen mögliche Ursachen ja doch keine Rolle, da Sie eh nichts zu tun gedenken. Warum dann diese Argumentation?!
Antwort von Kometenblick v.T , geschrieben am 24.04.2025, 12:42 Uhr :
@anonym. Migration hat sich leider klimaschädlich zum Geschäftsmodell entwickelt. Ich bin im Gegensatz dazu, sogar bereit, mein eigenes Leben so zu beschränken, dass für niemanden auf der Welt durch meine Lebensweise ein Nachtteil entstehen dürfte. Aber das ständige Geschrei nach Fachkräften geht mir auf die Nerven, weil die Töne nur von bestimmten Lobbygruppen kommen. Mit nichts tun meine ich, dass nicht jede wirtschaftliche Entwicklung ein Vorteil für die Gesellschaft darstellt. Mit dem Argument der Arbeitskräfte kann man fast jedes unsinnige Projekt verwirklichen. Da könnte ich zig Beispiele nennen. In der Kolumne ging es ja um Klimaschutz und nicht um Prosperität und auch nicht in Argumentation darum, weshalb Menschen für sich eine bessere Lebensperspektive und Wohlstand suchen. Weltweit kenne ich kein einziges gelungenes Beispiel, wo diese Kausalität hergeleitet werden kann.
Kommentar 102: Hat Caro Robi gekriegt ? schreibt am 23.04.2025, 13:07 Uhr :
Ich frag nur für meine Oma !
Antwort von Anonym , geschrieben am 23.04.2025, 19:00 Uhr :
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Antwort von Chabo , geschrieben am 23.04.2025, 21:47 Uhr :
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Antwort von nee ! zu grün und doof ! , geschrieben am 24.04.2025, 15:02 Uhr :
Robi hat was besseres verdient , als die Jubelfans des WDR !
Antwort von , geschrieben am 24.04.2025, 18:13 Uhr :
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Kommentar 101: M. Lechmann schreibt am 23.04.2025, 08:51 Uhr :
Wenn NRW-Ministerpräsident Wüst aktuell die lupenreinen Demokraten am Persischen Golf (Katar, Vereinigte Arabischen Emirate) besucht, macht er das wegen Sonnenenergie? Kommt aus diesen Ländern nicht auch Unterstützung für Terrorgruppen?
Antwort von KGAL@M.Lechmann , geschrieben am 23.04.2025, 19:24 Uhr :
2022 schloss Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ein Abkommen mit Katar über die Lieferung von Flüssigerdgas. Stellte sich da auch die Frage nach den Terrorgruppen? Kommt es bei Besuchen auf das Parteibuch an, oder schaut man bei grün nicht so genau hin? Was soll ein Politiker machen?Die Demokratie gerät weltweit zunehmend unter Druck,63 Demokratien stehen 74 Autokratien gegenüber. Wenn die Politik anfängt zu selektieren, wird sie unglaubwürdig, denn Deutschland ist ein Exportland und von Rohstoffen abhängig, die auch zum Teil nicht aus lupenreinen Staaten kommen. Sollten wir diese Länder ausschließen wird aber schwer bei Handel und Wandel, sowie für das Land.
Kommentar 100: Name unterdrückt (Netiquette-Verstoß) schreibt am 23.04.2025, 05:15 Uhr :
Das Girl ist sooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo grün !
Kommentar 99: Wo ist Robi ?kreisch ! schreibt am 23.04.2025, 02:34 Uhr :
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Kommentar 98: Maximilian schreibt am 23.04.2025, 00:02 Uhr :
Die Klima-Maxime muss noch zurückgestellt werden. Der Polizeipräsident Johannes Hermanns verkündete letzten Mittwoch auf dem Wiener Platz in Köln, dass jeden Tag in Köln zwei Messerangriffe stattfinden. Seit September 2024 wurden allein in der Waffenverbotszone am Wiener Platz 148 Messer sichergestellt. Angesichts dieser Zahlen sind das die drängenden Probleme, auch der neuen Bundesregierung mit Kanzler Merz. Ich werde persönlich das Kanzleramt darüber in Kenntnis setzen. REDAKTION, diesen Kommentar müssen sie nicht öffentlich stellen. Meine Meinung werden sie aber nicht unterdrücken. Hauptsache ist, dass irgendein Redaktionsmitglied meinen Kommentar gelesen hat. Dadurch habe ich meinen Cookie bereits gesetzt. Alles klar blauer Elefant und gelbe Ente und Johannes und Ralph und nach Samstag kommt Sonntag?
Kommentar 97: KGAL@ Ylander schreibt am 22.04.2025, 22:02 Uhr :
Wenn sie gesunden Menschenverstand mit der Behauptung: das Einwanderung dem Klima massiv geschadet hat,ist das aber nicht mit gesunden Menschenverstand gleich zusetzen.Arbeitet nicht jeder für seinen Lebensstandard, um diesen zu erhalten,oder zu verbessern (Wohlstand)? Jeder der in Deutschland einwandert, hier arbeitet (legal) Steuer und Sozialabgaben zahlt ist willkommen, denn erträgt zu unseren BIP mit bei, was mir lieber ist, wie jeden zu gewanderten zu diffamieren.
Antwort von Ylander , geschrieben am 22.04.2025, 22:28 Uhr :
Sie versuchen abzulenken. Dabei wurde hinlänglich der Zusammenhang dargelegt genau zu der von Ihnen gestellten Frage. Es ist alles gesagt. Es trägt nichts zur Sache bei, Aspekte hineinzubringen, die darin nichts zu suchen haben.
Antwort von KGAL@Ylander , geschrieben am 23.04.2025, 09:11 Uhr :
Das stimmt,es ist alles gesagt, lesen sie (87) meinen Kommentar an Justus Freund, wo sie an mich kommentiert haben. Ich meine, sie lenken ab, weil die Aussage Eingewanderte sind schuld am negativen Klima doch wirklich absurd ist, aber wenn sie so denken steht ihnen das frei, ich sehe das nicht so, damit ist alles gesagt, wie sie schon geschrieben hatten.
Antwort von Ylander , geschrieben am 23.04.2025, 16:58 Uhr :
Eine Meinung ist eine persönliche Ansicht, Überzeugung, Einstellung o. Ä., die jemand in Bezug auf jemanden, etwas hat (und die sein Urteil bestimmt). Bei dem in Rede steheden Beitrag handelt es sich hingegen um eine denklogisch zwingende Schlussfolgerung: Wenn Tatbestand A erfüllt ist,und Tatbestand B mittelbare Folge des Tatbestands A ist, und annahmegemäß Tatbestand B wiederum Tatbestand C auslöst, dann folgt daraus zwingend, dass Tatbestand A mittelbar den Tatbestand C nach sich zieht. Wie kann diese logische Schlussfolgerung absurd, also der Vernunft widersprechend sein? Von Schuld, war - anders, als Sie darstellen - zudem nicht die Rede Es zeigt sich hier, wie wichtig es ist, beim tatsächlichen Gehalt der Beiträge zu bleiben, und nichts hinein zu interpretieren.
Antwort von KGAL@Ylander , geschrieben am 24.04.2025, 09:07 Uhr :
Sie schreiben "Tatbestand" Der Tatbestand ist derjenige Teil einer Rechtsnorm, der die Voraussetzungen für das Vorliegen einer Straftat festlegt. Er umfasst sämtliche objektiven und subjektiven Elemente, die erfüllt sein müssen, damit eine Handlung als strafbar gilt, soviel zum Tatbestand. Wenn ich aber ihrem Tatbestand von A- C folge, ist das Ergebnis doch wieder die Einwanderung trägt doch zum negativem Klima bei, hoffentlich kommt bei ihren Tatbestand nach A-C nicht bei "Tatbesand" F das Einwanderung in der Welt negative Folgen auf das Klima hat?
Kommentar 96: 22.04.2025, 20:53 Uhr :
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Kommentar 95: 22.04.2025, 20:49 Uhr :
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Kommentar 94: Ylander schreibt am 22.04.2025, 18:00 Uhr :
Der Staat könnte etwas für den Klimaschutz tun, den Geldbeutel sozial Schwacher entlasten und auch noch die Wohnungsnot und den Pflegenotstand beseitigen, weiters die soziale Komeptenz fördern, Fertigkeiten vermitteln und den Menschen eine soziale Perspektive geben, alles in einem, und zwar durch Bereitstellung von Sozialparks mit Mehrgenerationen-Sammelunterkünften, Bio-Gemeischaftsverpflegung sowie zentral beschaffter Kleidung mit Öko-Siegel (textiles Vertrauen ud Fairtread) jeweils als Basis-Versorgung gegen Beteiligung an der Bewirtschaftung des Objekts - also eine Mulit-Win-Situation.
Antwort von , geschrieben am 22.04.2025, 19:58 Uhr :
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Antwort von Anonym , geschrieben am 22.04.2025, 20:09 Uhr :
Fangen wir doch mit Ihrem Wohnsitz an. Sie preisen es so an, dann gehen Sie mit gutem Beispiel voran und beziehen mit gleichgesinnten ihren eigenen Sozialpark.
Antwort von Ylander , geschrieben am 22.04.2025, 21:45 Uhr :
Das Angebot hätte bei mir keine weitergehende positive Wirkung, da meinerseits bereits alle Kriterien in hohem Maße erfüllt werden. Das Angebot soll dazu dienen, dass die Allgemeinbevölkerung sich zumindest ein wenig meinem Level annähernd kann. Aber ich bin gerne bereit, den Zielgruppen mit Rat zur Seite zu stehen und meinen Erfahrungsschatz zu teilen.
Antwort von Kommunalnaja kwartira , geschrieben am 24.04.2025, 00:10 Uhr :
Bravo Ylander, Sie machen Fortschritte. Statt darüber zu jammern, dass alle anderen vollkommen überbezahlt sind, entwickeln Sie totalitäre Staatsmodelle zur Lösung Ihres Problems. Lassen Sie sich nicht davon abschrecken, was Helmut Schmidt über Personen mit Visionen sagte.
Antwort von Ylander , geschrieben am 24.04.2025, 08:09 Uhr :
Im Gegenteil, meine Modelle bedeuten ein Hinweggehen aus dem Totalitären. Es handelt sich um Angebote, die keiner annehmen muss, aber große Chancen in sich tragen. Es ist wichtig, dies zu erkennen.
Antwort von KGAL@Ylander , geschrieben am 24.04.2025, 15:41 Uhr :
24.04.2024 Ylander:Im Gegenteil, meine Modelle bedeuten ein Hinweggehen aus dem Totalitären. Was wollen sie mit Totalitären ausdrücken oder sagen? Das Wort "Totalitär" bezeichnet das bpb folgend:Eine politische Herrschaft, die die Bürger vollkommen unterwerfen will, handelt totalitär. Ein solcher Staat versucht, alle Bereiche des Lebens (Beruf, Familie, Erziehung, Freizeit usw.) zu kontrollieren, also die totale Macht auszuüben. Dieses System lässt keine anderen Meinungen und Parteien zu. Im Nationalsozialismus hatten wir ein totalitäres System, davon sind 2025 in Deutschland aber weit entfernt. Ylander 22.04.2025, 18:00 Uhr:Sozialparks,Sammelunterkünften, Bio-Gemeischaftsverpflegung sowie zentral beschaffter Kleidung mit Öko-Siegel, Basis-Versorgung, alles Worte die mir sehr öko oder suspekt vorkommen. Jeder Mensch hat Anspruch auf freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Niemand darf andere in ihrer freien Selbstbestimmung beeinträchtigen das geht bei ihnen verloren.