Digitale Gewalt: Das steht im neuen Gesetz

Aktuelle Stunde 17.04.2026 33:12 Min. Verfügbar bis 17.04.2028 WDR Von Astrid Houben

Fall Fernandes: Was tun bei Deepfakes und falschen Nacktfotos im Netz?

Stand:

Die Schauspielerin Collien Fernandes wirft ihrem Ex-Mann Christian Ulmen und unbekannten Personen digitale Gewalt vor und hat Anzeige erstattet. Es geht um sogenannten Identitätsdiebstahl, Deepfakes und gefälschte Nacktbilder. Deutschland hinkt in dem Bereich rechtlich hinterher. Bundesjustizministerin Hubig (SPD) hat jetzt einen Gesetzesentwurf vorgestellt, der Menschen besser schützen soll.

Eine im März veröffentlichte Recherche des "Spiegel" zu digitaler Gewalt hat ein enormes öffentliches Echo ausgelöst. Der Hintergrund: Die Moderatorin Collien Fernandes wirft in dem Bericht ihrem Ex-Mann Christian Ulmen unter anderem vor, Identitätsdiebstahl begangen und von Fake-Profilen pornografische Bilder verschickt zu haben, die ihr sehr ähnlich sehen. Ulmen soll ihr gegenüber die Taten gestanden haben. Auch auf Instagram nennt Fernandes seinen Namen. Inzwischen hat sie in Spanien Anzeige erstattet, wie die Behörden in Palma de Mallorca mitteilten.

Überprüfen lassen sich die Anschuldigungen bisher nicht, für Christian Ulmen gilt die Unschuldsvermutung. Wir haben beide Seiten angefragt. Das Management von Fernandes verweist auf ihr Statement auf Instagram. Der Anwalt von Ulmen teilte mit, die "Spiegel"-Berichterstattung sei aus mehreren Gründen rechtswidrig.

Portrait von Schauspielerin Collien Monica Fernandes

Collien Fernandes beim Kölner Treff

Schon bevor der "Spiegel" berichtete, hatte sich Fernandes immer wieder in Medien zu Missbrauch von Deepfakes geäußert - unter anderem auch im Januar in einem Interview bei WDR 5 und vergangene Woche in der WDR-Sendung "Kölner Treff".

In den "Tagesthemen" forderte Fernandes, Betroffene von digitaler Gewalt besser zu schützen. Sie sagte, Deutschland sei ein "absolutes Täterparadies". Wie geht man in einem Fall von digitaler Gewalt als betroffene Person vor? Was ist strafbar? Wo schützt unser Gesetz und wo nicht? Hier sind Fragen und Antworten.

Was ist digitale Gewalt?

Es gibt keine feste Definition von digitaler Gewalt. Darunter fallen viele Formen: Beispielsweise Belästigung, Bedrohung oder Diskriminierung über das Internet, etwa durch Cyberstalking, Deepfakes, das unerlaubte Verbreiten intimer Bilder, heimliche Überwachung oder Hasskommentare.

Das erklärt Sophie Hartmann, eine Düsseldorfer Rechtsanwältin im Netz. Sie und ihre Kanzlei sind auf Medienrecht spezialisiert. Digitale Gewalt sei ein Sammelbegriff für Online-Handlungen, die das öffentliche Ansehen, das seelische Wohlbefinden und die physische und psychische Sicherheit einer Person angreifen.

"Viele Fälle digitaler Gewalt betreffen die Privatsphäre oder die sexuelle Selbstbestimmung." Rechtsanwältin Sophie Hartmann

Damit könnten nicht nur massive Verletzungen des Persönlichkeitsrechts, sondern auch emotionale Belastungen verbunden sein.

Was sind Deepfake-Videos?

Deepfake-Videos sind KI-generierte Aufnahmen, die echte Personen täuschend echt zeigen, mitunter auch in sexuellen Handlungen – obwohl diese nie stattgefunden haben. Die technische Einstiegshürde zur Erstellung von Deepfakes ist laut Landeskriminalamt NRW erheblich gesunken. Mittels frei verfügbarer Anwendungen sei es heute möglich, in wenigen Minuten und ohne finanziellem Aufwand täuschend echtes Material zu erstellen. Besondere technische Kenntnisse seien dafür nicht erforderlich.

Illustration Deepfakes

Wie häufig sind Fälle von digitaler Gewalt und wer ist betroffen?

Nach Informationen des Landeskriminalamts NRW geht es bei pornografischen Deepfakes und der Erstellung gefälschter Profile in Sozialen Medien inzwischen nicht mehr um Einzelfälle. Eine Befragung, die 2024 in Deutschland durchgeführt wurde, ergab, dass neun Prozent der Befragten entweder selbst Opfer pornografischer Deepfakes geworden waren oder eine betroffene Person kannten.

Laut LKA belegen aktuelle Auswertungen, dass 99 Prozent der im Internet kursierenden Deepfake-Videos Frauen betreffen. Es sei eine "strukturelle Form digitalisierter geschlechtsspezifischer Gewalt, die das öffentliche Auftreten von Frauen nachweislich zurückdrängt".

Wie finde ich raus, wer der Täter ist?

Strafverfolgung im Netz ist schwierig, weil viele Täter anonym agieren. Bundesjustizministerin Stefanie Hubig will mit einem neuem Gesetz das Strafrecht verschärfen. Daten, die der Strafverfolgung dienen, sollen eine Zeit lang gespeichert werden können. Mit ihrem Gesetzentwurf habe sie eine dreimonatige IP-Adressenspeicherung auf den Weg gebracht, die nach Übergriffen künftig helfen solle, innerhalb kürzester Zeit zu agieren.

Die Düsseldorfer Rechtsanwältin Hartmann erklärt außerdem: Auch, wenn jemand anonym agiere, gebe es Möglichkeiten, um herauszufinden, wer hinter anonymen Accounts steckt. Man könne zum Beispiel eine Auskunft beim Plattformbetreiber beantragen oder eine Strafanzeige bei der Polizei oder der Staatsanwaltschaft stellen.

Was sieht Hubigs Gesetzesentwurf vor?

Der von Stefanie Hubig vorgestellte Gesetzesentwurf soll gleich mehrere Formen digitaler Gewalt abdecken. Darunter Bedrohungen (Hatespeech), die unerlaubte Veröffentlichung personenbezogener Daten (Doxing), die Anbahnung von sexuellem Kontakt gegenüber Minderjährigen (Cybergrooming), das unerwünschte Zusenden von Pornografie, aber auch Cybermobbing, Cyberstalking und die Erstellung von Deepfakes in jeglicher Form.

Hubig stellt Gesetzentwurf gegen digitale Gewalt vor

WDR aktuell - Der Tag 17.04.2026 25:08 Min. Verfügbar bis 17.04.2027 WDR 3


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Die dreimonatige Speicherung von IP-Adressen soll helfen, Gewalt gegen Frauen im Netz effizienter zu bekämpfen. Es gibt aber auch Kritik – Datenschützer und Grünen-Politiker befürchten, dass sich dadurch eine Hintertür öffne, die Grundrechte untergrabe. Hubig weist die Kritik an der IP-Adressenspeicherung zurück und beteuert, dass die Sicherheitsbehörden die IP-Adressen dringend bräuchten, da die Täter überwiegend anonym agieren.

Noch ist der Gesetzesentwurf nicht spruchreif. Ende April wird über das Gesetzesvorhaben zur IP-Adressenspeicherung im Kabinett beraten. Der gesamte Gesetzesentwurf gegen digitale Gewalt wird noch weiter ausgearbeitet, bevor der Bundestag endgültig darüber entscheidet.

Was kann ich tun, wenn ich von digitaler Gewalt betroffen bin?

Die Seite "Hilfe-Info für Betroffene von Straftaten" des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz erklärt die Schritte bei Straftaten im digitalen Raum:

  • Melden: Wenn strafbare Inhalte über ein soziales Netzwerk verbreitet wurden, solltet ihr das dem Anbieter melden. Große Plattformen ab zwei Millionen Nutzern wie Facebook, TikTok, Instagram und Co sind nach dem Netzwerkdurchsetzungsgesetz verpflichtet, dafür einen Meldeweg bereitzuhalten. Wenn ihr beim Ausfüllen des NetzDG-Meldeformulars Unterstützung braucht, könnt ihr euch an Organisationen wie HateAid wenden oder auf der Seite "Netzmelden" schauen.
  • Schaltet die Polizei ein. Bei einigen Straftaten hängt die Verfolgung und damit auch die Bestrafung der Täterin oder des Täters davon ab, dass ihr einen Strafantrag stellt. In einigen Fällen müsst ihr innerhalb von drei Monaten einen Strafantrag stellen. Eine Strafanzeige könnt ihr persönlich, telefonisch, schriftlich per Post, per Mail und online stellen - und auch anonym.
  • Sichert Beweismaterial wie E-Mails oder Screenshots vom Computer- oder Smartphone-Display. Auch vollständige URLs zu Kommentaren, Posts, Profilen oder Blogbeiträgen in sozialen Medien sollten gespeichert werden.
  • Angehörige, Freundinnen, Freunde und Bekannte können helfen, indem sie strafbare Inhalte melden und so zur schnellen Löschung beitragen – oder öffentlich falsche Posts kommentieren und richtigstellen.
  • Holt euch Hilfe! Freunde, Familie oder eine Beratungsstelle können euch helfen, wenn ihr Angst habt, Beistand braucht oder Beratung. Spezielle Anlaufstellen für Betroffene von Hass und Gewalt im Netz sind zum Beispiel HateAid und respect! oder Beratungsstellen in der Nähe.

Warum sagen viele: In Spanien werden Frauen besser geschützt?

Collien Fernandes hatte Ende 2025 in Spanien Anzeige gegen Christian Ulmen erstattet, wo das Paar zuletzt gelebt hatte. Die Vorwürfe umfassen laut "Spiegel" unter anderem Identitätsmissbrauch, Beleidigung, Bedrohung und körperliche Gewalt innerhalb der Beziehung.

In den "Tagesthemen" sagte Fernandes, sie habe sich sehr bewusst entschieden, in Spanien zu klagen, "weil in Spanien die Rechte von Frauen deutlich besser sind als in Deutschland". Das betreffe nicht nur die digitale Gewalt, sondern auch die häusliche Gewalt. Das Landeskriminalamt NRW bestätigt die Einschätzung von Fernandes. "Im internationalen Vergleich nimmt Deutschland hinsichtlich des strafrechtlichen Schutzes vor pornografischen Deepfakes eine rückständige Position ein", so die Behörde.

Während Deutschland noch an einem neuen Gesetz arbeitet, ist Spanien schon viel weiter. Dort gibt es spezialisierte Gerichte zur Bekämpfung von geschlechtsspezifischer Gewalt gegen Frauen - die sogenannten "Juzgados de Violencia Sobre la Mujer". Seit 2025 umfasst der Schutz auch digitale Gewalt - darunter fallen Cyberstalking und das unerlaubte Verbreiten intimer Bilder.

Unsere Quellen:

Sendung; WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 20.03.2026, 18.45 Uhr
Sendung; WDR Fernsehen, Aktuelle Stunde, 17.04.2026, 18.45 Uhr

Hinweis der Redaktion, 26.03.2026, 20 Uhr:

In einer früheren Version des Textes hieß es fälschlicherweise, laut einem Spiegel-Bericht habe Collien Fernandes ihrem Ex-Mann Christian Ulmen vorgeworfen, für Deepfakes von ihr und deren Verbreitung verantwortlich zu sein. Tatsächlich wirft sie ihm aber laut Spiegel unter anderem Identitätsdiebstahl und die Verbreitung von pornografischen Bildern vor, die ihr sehr ähnlich sehen. Wir haben das entsprechend geändert.

Kommentare zum Thema

89 Kommentare

  • 89 18.04.2026, 10:35 Uhr

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  • 88 Leser 18.04.2026, 05:44 Uhr

    Achtung, es geht im Fall Fernandes gerade nicht um Deep fakes. Bitte die Einleitung dahingehend korrigieren.

    Antworten (1)
    • WDR.de 18.04.2026, 08:36 Uhr

      Hallo Leser! Danke für den Hinweis. Sie haben recht, im Fall Fernandes spielen Deepfakes keine Rolle. Sie sind jedoch Teil der Diskussion. Diese wollen wir im Artikel abbilden. Viele Grüße aus der Redaktion!

  • 87 George Orwell 18.04.2026, 00:49 Uhr

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  • 86 Paul S. 24.03.2026, 14:33 Uhr

    Es war zu erwarten, dass sich nun andere Promis - Frauen anhängen, sie öffnen jetzt Gewalt und Anklage- Türen für die Presse was vor XXX Jahren sie erlebten. Warum erst jetzt? Da lag auch der große Scham- Fehler bei ihnen. Zum Komplott gegen alle Männer darf es nicht werden, nicht alle sind Täter. Manche Kommentare die gelesen werden in der Presse, die sprechen von, die Männer". Es gibt nicht "die Männer", es gibt Täter unter den Männern.

  • 85 24.03.2026, 12:50 Uhr

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  • 84 24.03.2026, 12:23 Uhr

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  • 83 Brigitta S. 24.03.2026, 11:38 Uhr

    Meine Ansicht generell über das Thema, Gewalt gegen Frauen. Für eine dauerhafte, glückliche Ehe gibt es vorab keinen Garantieschein. Es gibt keine Vorbereitungsschule für eine Ehe. Jeder muss sich selbst gute Noten schaffen in einer Partnerschaft. Wenn häusliche, psychische Gewalt sich zeigt, dann besser auseinander gehen, als sich weiter quälen zulassen.

  • 82 Uwe Plettschun 24.03.2026, 09:58 Uhr

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  • 81 24.03.2026, 08:55 Uhr

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  • 80 Maximilian 23.03.2026, 21:41 Uhr

    Das Filmchen "Fritze Merz, der letzte Mofarocker" hat mich erstaunt u. amüsiert. Das Filmchen zeigt doch auf, welche Möglichkeiten KI bietet. Gleichzeitig macht mich skeptisch, dass Bilder generell an Glaubwürdigkeit verlieren. Das ist erst der Anfang. Mein Kopf wurde auch schon auf einer mir überreichten Karte zum Namenstag auf den gestählten Rumpf von Schwarzenegger geschnitten. Habe mich sehr über das trainingslose Amüsement gefreut. Aber in Zukunft werden andere Herausforderungen an uns herangetragen, dann, wenn die fiktive mit der analogen Welt verschmilzt. Nicht nur Scham- und Ehrverletzung, auch Krisen und Kriege könnten ausgelöst werden. Nicht zu unterschätzen ist die Gefahr, dass Datenträger auch wieder analog Verbreitung finden könnten und sich damit der Strafverfolgung entziehen.

    Antworten (1)
    • Franziska 1 23.03.2026, 22:57 Uhr

      Die KI kann leider noch nicht alles. Bei Kommentare zum Bsp. kann es verletzende Satire und Sarkasmus nicht sicher erkennen. Was oft vergessen wird im Digital- Zeitalter, dass Hass und Hetze persönlich von Mund zu Mund, von Gesicht zu Gesicht ohne Zeugen es weiterhin geben und somit straffrei bleiben wird. Diese Gefahr wird immer noch unterschätzt, weil sie mit körperlicher Gewalt ausgeführt werden kann. Dagegen kann selbst die Politik nichts ändern.

  • 79 Anonym 23.03.2026, 18:17 Uhr

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  • 78 Typisch dt Journalie ! 23.03.2026, 17:53 Uhr

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  • 77 UkiUk 23.03.2026, 17:44 Uhr

    Ich bin ehrlich gesagt ziemlich erschrocken über die hier formulierten Kommentare – sowohl von Frauen als auch von Männern. Frau Fernandes macht auf einen Missstand aufmerksam, der bereits 2024 im Zusammenhang mit Lola Weippert und Marielle Höppner thematisiert wurde. Damals ist nichts passiert. Offenbar muss es immer erst eskalieren, bevor reagiert wird. Sie hat ihre Tochter nicht in diese Situation gebracht – dafür ist allein Herr Ulmen verantwortlich. Im Gegenteil: Sie lebt ihrer Tochter vor, dass man sich wehren muss. Die ganze Promi-Diskussion und das Gerede über einen „Rosenkrieg“ gehen hier völlig am Thema vorbei. Die beiden sind längst geschieden, und es gab einen Ehevertrag. Selbst als prominente Person konnte sie mit einer eigenen Dokumentation kaum etwas bewegen. Erst jetzt, wo viele schockiert sind (zumindest ein Großteil), entsteht überhaupt Aufmerksamkeit – während andere das offenbar immer noch relativieren oder als „Woke-Thema“ abtun.

    Antworten (4)
    • Franziska 1 23.03.2026, 19:48 Uhr

      @UkiUk,leider muss ich Ihnen widersprechen. Ihre Ansicht: Erst jetzt, wo viele schockiert sind entsteht überhaupt Aufmerksamkeit, dürfte nicht ganz stimmen. Das Entsetzen was sich im Internet tut, dazu bedurfte es nicht Fernandes, nicht jeder kannte sie als Schauspielerin. Nicht alle schauen Traumschiff im TV.

    • Maximilian 23.03.2026, 21:10 Uhr

      Wir wissen doch noch nicht für welche Bilder Ulmen verantwortlich gemacht werden soll. Was könnte den Mann veranlasst haben, so zu handeln. So tolle Schauspieler sind beide nicht, dass diese sich hätten Liebe vorspielen können und gleichzeitig real in gegenseitiger Abneigung zueinander verbunden waren.

    • 24.03.2026, 01:23 Uhr

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    • Elke 24.03.2026, 11:20 Uhr

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  • 76 Vera Aloe Spüli 23.03.2026, 15:42 Uhr

    In der Debatte geht es nicht um den Schritt von Fernandes. Fernandes instrumentalisiert die Medien im Rosenkrieg und wird umgekehrt instrumentalisiert für angestrebten Gesetzesveränderungen. Es gilt ohnehin das Recht auf informationelle Selbstbestimmung. Es besteht Absicht die Vorratsdatenspeicherung u. evtl. die Klarnamenpflicht durchzusetzen. Die Bundesregierung will anonymisierte Kritik vermeiden. Die Zensur könnte aber schädlich für die Demokratie sein. Die Kartellparteien mit neuerdings den Linken, plus vorgelagerte NGOs, plus ÖRR, haben Machtinteressen und bilden ein Konglomerat. Eine Demokratie entwickelt sich aber durch Oppositionsarbeit. Die AfD ist Resultat der Merkel-CDU. Alternative Medien resultieren daraus, dass der ÖRR das öffentliche Meinungsbild nicht vollständig abbildet. Jetzt wird wieder die Bevölkerung aufgehetzt, wie bei correctiv und Saunaboot Fotostory. Schmuddelbilder finde ich doof und nichtssagend.

    Antworten (7)
    • Brigitta S. 23.03.2026, 16:45 Uhr

      @Vera Aloe Spüli, Sie bemerken, „Die Bundesregierung will anonymisierte Kritik vermeiden. Die Zensur könnte aber schädlich für die Demokratie sein“. Zitat. Das gibt einem schwer zu denken. Anonym über Menschen richten zu dürfen, ist in meinen Augen ein demokratischer Missbrauch. Wer nichts zu verbergen hat, hat mit dem wirklichen Namen beim Registrieren nichts zu befürchten. Viele Foren haben die Registrierung, mich würde es nicht stören. Wenn ein Kommentar gegen die Netiquette geht und gelöscht wird zum Bsp. wegen Hass und Hetze, dann geht es nicht gegen die Demokratie, sondern bedeutet Schutz für andere Menschen die persönlich verletzt werden.

    • Franziska 1 23.03.2026, 19:34 Uhr

      @Brigitta, ich wäre ebenfalls fürs registrieren, wobei Unterschiede vorhanden sind. Es gibt sie mit den echten Namen, E-Mailadresse und Passwort bei Foren. Ich konnte feststellen, dass für die Region Berlin bei Foren ein Benutzername und dazu nur die E-Mailadresse verlangt wird mehr nicht, um einen Kommentar schreiben zu können. Von Bundesland zu Bundesland sehr unterschiedlich. Warum, dass ist die große Frage, nicht einheitlich in Deutschland? Schutz bedarf es überall im Land.

    • Vera Aloe Spüli 23.03.2026, 22:56 Uhr

      @Brigitta.Meinung ist doch wichtiger als Identität. Oder? Viele Menschen müssen mittlerweile Repressionen im Umfeld befürchten, wenn sie die eigene legitime Meinung zu erkennen geben. Deswegen bin ich gegen Klarnamenpflicht. Bei entsprechender Reichweite gibt es ja schon die Impressumspflicht.

    • John Doe (anonym) 24.03.2026, 01:25 Uhr

      @Brigitta, @Franziska, „dem Volk aufs Maul schauen“ geht nur anonym. Sonst lernt man nichts und entfernt sich immer weiter vom Volk; siehe AfD Erfolg in RP. Foren mit Registrierung sind wertlos da gefiltert. Sendungen mit gefilterten Foren steigern sich in ihre Filterblase und werden ebenfalls wertlos; Beispiel Miosga nach Will. „Schutz“ vor Meinungsfreiheit ist verfassungswidrig. Natürlich „verletzt“ es Menschen, wenn ihre Lebenslügen in Frage gestellt werden, wenn Glaube im Scherbenhaufen zerbricht. @Franziska, seit RBB (Rundfunk Berlin Brandenburg) seine Foren überarbeitet hat wurde das zeitgleich zur Filterblase, hab ich als Lesezeichen im Browser gelöscht da sinnlos. Und nur „nur die E-Mailadresse“ ist bereits viel zu viel. Nur einmal bei Corona die Email an einer Stelle verraten und schon wurde ich zugemüllt mit Spam, Phishing und Sextortion (ohne Grundlage). Wir brauchen mehr Schutz der Privatsphäre und Schutz vor selbsternannten Beschützern. Das sehe ich im Grunde wie @Spüli.

    • Brigitta S. 24.03.2026, 11:31 Uhr

      @Vera Aloe Spüli, Ihre Ansicht: Meinung ist doch wichtiger als Identität. Oder? Viele Menschen müssen mittlerweile Repressionen im Umfeld befürchten, wenn sie die eigene legitime Meinung zu erkennen geben. Zitat. Tausendfach und mehr gibt es den gleichen Namen im Netz. Die E- Mailadresse wird nicht öffentlich gemacht, den Benutzernamen kann man wählen, den echten Namen kennt nur der Sender. @ John Doe (anonym) Ich bin der Meinung, wer sein virtuelles Gesicht anonym maskieren will ohne was befürchten zu müssen, der liegt zwischen Hass und Hetz-Kommentaren, anderer User.

    • Paul S. 24.03.2026, 12:52 Uhr

      @John Doe (anonym) Spams aus den Weg zugehen ist generell nicht möglich. Wer oft Online Einkäufe macht, der importiert Spam selbst. Regelmäßig Spam löschen ohne zu öffnen ist der sicherste Weg.

    • George Orwell 18.04.2026, 00:58 Uhr

      @Spüli, Zustimmung, wieder wird eine Sau durchs Dorf getrieben und in Wahrheit geht es um ganz andere Geschichten auf ganz anderen Ebenen, Zensur und Überwachung. @Brigitta S. „Anonym über Menschen richten zu dürfen“ nennt man freie und geheime Wahl (Art.38GG). Mit „wirklichen Namen beim Registrieren nichts zu befürchten“ ist wirklich extrem naiv. Wechsel von freier Kritik zur Registrierung lässt Qualität und Meinungsvielfalt sofort abstürzen, bis jetzt bei jeder Sendung die ich trotzdem bezahlen muss. Und „Hass und Hetze“ hat jede Aussagewert verloren, ist Leerhülse geworden. @Franziska, meine Email verrate ich nicht und seit RBB das verlangt ist die Qualität abgestürzt, als Lesezeichen im Browser gelöscht aber über Länderfinanzausgleich geht trotzdem Steuergeld nach Berlin, wenn auch nicht aus NRW. @John Doe (anonym), Zustimmung! @Brigitta nach John Doe, Name und Daten kennen alle die Sicherheitslücken kennen. @Paul S, wer nicht online kauft hat weniger Spam oder Betrüger am Hacken.

  • 75 Normalo 23.03.2026, 15:28 Uhr

    Das ist wohl eher ein Promi-Problem. Vom Normalo sind nicht ausreichend geeignete Vorlagen zugänglich. Wir sind ja alle anständig aber rein informativ kann man unter Celebrity-Porn suchen. Das meiste sind Comix, mehr oder weniger witzig. Dann kommen echte alte Filme und Fotos, man „war jung und brauchte das Geld“ und möchte später nicht mehr daran erinnert werden. Aber was hier groß thematisiert wird spielt abgesehen von ein paar schlechten Fotomontagen bis jetzt keine Rolle für die große Mehrheit. Identitäts-Klau ist schon eher Problem für viele, aber meist mehr in betrügerischer Absicht. Sollten da ein paar Lücken im Persönlichkeitsrecht sein spricht dennoch nichts dagegen die zu stopfen. Aber nicht überziehen, eher abrüsten als aufrüsten. In Australien hat Katy Perry zurecht einen Prozess gegen die Designerin Katie Perry verloren. Katie Perry heißt wirklich so, die Sängerin Katy Perry heißt eigentlich Katheryn Hudson. Stoppen der Abmahn-Anwälte wäre wichtiger für die Allgemeinheit.

  • 74 Frau Schmitt 23.03.2026, 15:13 Uhr

    Schon allein wie viele Kommentare hier gesperrt werden müssten, weil sie gegen die Nettiquette verstießen , ist doch schon eine Aussage darüber wie in diesem Land mit dem Thema umgegangen wird . Ich finde es auch schwierig der Tochter gegenüber das Ganze öffentlich zu diskutieren . Andererseits , wissen wir ob und wie darüber zuhause gesprochen wurde ? Kann man es nicht auch verstehen angesichts des Ohnmachtsgefühls , das es ja auch lang genug gegeben haben muss , als der Täter noch nicht bekannt war ? Es ist immer leicht von außen zu urteilen . Wie wir selbst reagieren würden , ist meistens anders

  • 73 Paul S, 23.03.2026, 14:23 Uhr

    Dieser Fall ist eine Art von Rosenkrieg, nach Scheidungen bei Promis oft üblich. Nur das Thema weshalb, ist ein anderes. Wenn Beweise vorliegen, dann erst wird verurteilt und nicht früher.

    Antworten (2)
    • 24.03.2026, 02:15 Uhr

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    • George Orwell 18.04.2026, 01:10 Uhr

      Das sehe ich auch als Rosenkrieg an. Es mag vielleicht wirklich ein paar Gesetzeslücken geben aber dies Story als Aufhänger ist die schlechteste Idee.

  • 72 Vera Aloe Spüli 23.03.2026, 13:26 Uhr

    Richten Sie Beisenherz aus, dass ich seinen Kölner Treff für Trash halte. Eine subtil linkspopulistische Show mit Geschäftsinteressen derer, die dort auftreten. Abschalten! Alles leider nur inszeniert. Mit meiner Meinung bin ich nicht alleine.

    Antworten (4)
    • Normalo 23.03.2026, 15:34 Uhr

      Das sehe ich mir auch nicht an. Auch bin ich mir nicht sicher ob das künstlich in Medien hochgekocht wurde oder ob jemand die Medien für Stimmungmache missbraucht - oder beides.

    • Anonym 23.03.2026, 19:01 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

    • 24.03.2026, 02:00 Uhr

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    • 24.03.2026, 08:13 Uhr

      Name und Kommentar wg. Netiquette-Verstoßes gesperrt. (die Redaktion)

  • 71 Baba 23.03.2026, 12:21 Uhr

    Es ist erschreckend zu sehen, wie sehr sich der Diskurs hier direkt verändert. Der WDR nutzt natürlich Frau Fernandes als Clickbait und das funktioniert offensichtlich sehr gut, aber lenkt auch leider vom Thema des Artikels ab. Gefühlt haben 90% der Verfasser der Kommentare den Artikel nicht gelesen bzw. beziehen sich nicht auf dem Inhalt. "Es geht um sogenannte Deepfakes und gefälschte Nacktbilder. Deutschland hinkt in dem Bereich rechtlich hinterher." Darum geht es! Wenn Sie das wirklich interessiert, reden Sie doch bitte mit Betroffenen, lesen Sie weitere ausführlichere Artikel/Studien zu dem Thema und teilen dann Ihre Erkenntnisse. Aber hören Sie bitte auf, das Thema einzig auf den Fall Fernandes/Ulmen zu beschränken, ob er oder sie nun schuldig ist oder nicht. Das ist etwas, was Sie persönlich, wie schon häufig angemerkt, auch völlig egal sein kann. Die rechtliche Situation zu digitaler Gewalt in Deutschland ist miserabel und das ist das Thema, das auch viele Menschen betrifft.

  • 70 Brigitta S. 23.03.2026, 11:52 Uhr

    Viele Menschen, nicht nur C. Fernandes warten auf eine durchgreifende Gesetzesgrundlage, die den Verletzungs- Spuk im Internet kräftig das Ende macht. Strafanzeigen bei Deepfakes, gefälschte Nacktbilder, Verleumdungen, Bloßstellungen, sie änderten nichts. Die für Menschen unwürdige Freiheit, darf keinen Missbrauch -Platz mehr haben. Ex - Kanzlerin sagte: Deutschland ist noch Neuland beim Internet. Ahnte da niemand, dass DE im kriminellen Internet- Land landen wird. Hirnlos werden Tools von Anwender missbraucht um viele Menschen und sogar die eigene Familie schaden kann. In der digitalen Welt wird Software, Apps, Computerprogramme angeboten, womit Prozesse vereinfacht, automatisiert die Qualität der Arbeit durch die KI verbessern sollte. Es wurde eine katastrophale Welt geschaffen, weil die Missbrauch- Tür offen gelassen wurde für jeden Benutzer. Sorry, wer ist nun verantwortlich darüber, die Täter die Möglichkeit ausnutzen oder der Gesetzesgeber der zu lange abgewartet hat?

  • 69 23.03.2026, 09:44 Uhr

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  • 68 Wolfgang 23.03.2026, 09:26 Uhr

    Vorausschicken möchte ich, dass ich es auf das schärfste verurteile, wenn man mit falschen, fremden Identitäten im Netz unterwegs ist, in all ihren Ausprägungen! Allerdings frage ich mich hier in was für einem Rechtsstaat leben wir, das hier gleicht eher einer mittelalterlichen Hexenjagd, und Herr Ulmen steht bereits am digitalen Scheiterhaufen und brennt quasi schon lichterloh, obwohl bis dato Ermittlungen noch ganz am Anfang stehen, es noch keinen Prozess geschweige denn eine Verurteilung gab. Man hat jetzt schon einer Tochter den Vater als Monster vorgestellt, und dieser Makel wird bleiben, selbst wenn sich die Unschuld herausstellen sollte. Ich bekomme davor genauso viel Angst wie vor der Tat an sich!

    Antworten (1)
    • Brigitta S, 23.03.2026, 14:16 Uhr

      @Wolfgang, ich verurteile ebenfalls Gewalttätigkeit über Menschen auf das Schärfste. Ihr Kommentar aber ist gut angebracht, der weist eine Richtung auf die ebenfalls beachtet werden muss. Es ist schlimm was man leider nur einseitig zu hören bekommt. Ja, wenn die Ermittlungen noch ganz am Anfang stehen, es noch keinen Prozess keine Verurteilung gab, dann verbietet es sich eigentlich, dass man einen Menschen für sein weiteres Leben vorab schon den sprachlichen Todesstoß gibt. Auch wenn alles stimmen sollte, wer von uns hat das Recht sein weiteres Leben zu zerstören? Was mich geschockt hatte, als ich heute die News las, dass ein Freund angeblich seine 30Jährige Freundschaft mit Herr Ulmen sofort beendet hat. Was für eine Freundschaft, wenn ein Freund im Leben schwere Fehler machte und ihm sprachlich die psychische Unterstützung verweigert wird? Ein Urteil spricht ein Richter, noch liegt es nicht vor.

  • 67 23.03.2026, 08:44 Uhr

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  • 66 Sandra Schubert 23.03.2026, 08:34 Uhr

    Wenn er denn schuldig ist muss er bestraft werden, kann mich noch schwach an den Fall Kachelmann erinnern !

  • 65 Irmgard Hratzki 23.03.2026, 08:05 Uhr

    An die Polizei wenden ??? Da habe ich unglaubliche Erfahrungen gemacht. Eine der Aussage: „Uns sind die Hände gebunden.“ Da bleibt nur Sarkasmus. Hoffentlich nicht mit den eigenen Handschellen. Auch meine Anzeige, die ich an die Polizei in Brandenburg gesendet habe und die dann an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet wurde war vollkommen sinnlos. Vielen Dank für den Hinweis: Sich an die Polizei zu wenden. Für mich ist das der Witz des Tages.

  • 64 Hood 23.03.2026, 06:42 Uhr

    Es ist schon echt fraglich wenn das schon seit 10Jahren laufen soll nach ihrer Aussage. Es kommt wieder zu einer Medialen Vorverurteilung ohne wirklich zuwissen ob er wirklich Schuldig ist. Heutzutage ist es leicht einen Menschen zu zerstören mit diesen Dingen. Es wird nicht mal mehr die Verurteilung abgewartet und jeder interpretiert seine eigenen Sichten in das ganze noch dazu. Wenn es denn Gewalt gab warum spielt man dann so lang eine Bilderbuch Fam.? Nur weil sie etwas behauptet muß es nicht die Wahrheit sein,die beiden führen eine Scheidung und Sorgerechtsstreit und das wird es oft Schmutzig wie man zu oft mitbekommen hat. Jeder ist solang Unschuldig bis die Schuld bewiesen wurde und nicht weil jemand etwas in die Öffentlichkeit trägt.

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 23.03.2026, 09:37 Uhr

      Wer's glaubt wird selig

  • 63 23.03.2026, 03:24 Uhr

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  • 62 Leser 23.03.2026, 03:04 Uhr

    Das ganze ist eine Katastrophe. Aber seit Ofarim habe ich einmal mehr gelernt: erst die andere Seite hören, dann urteilen.

  • 61 Karim 22.03.2026, 23:31 Uhr

    Totgeritten? War zu erwarten, es gibt ja nichts substantielles, nur Fragen ohne Antworten, langweilt die User. Bin immer noch der Meinung, daß dies nicht allein wegen der Tochter in diesem Verfahrensstand nichts in der Öffentlichkeit zu suchen hat und auf jeden Fall spanisches Recht Anwendung findet. Die machen das schon richtig, sind nicht so „Luschen“ wie bei uns.

  • 60 22.03.2026, 20:35 Uhr

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  • 59 Franziska 1 22.03.2026, 20:22 Uhr

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  • 58 22.03.2026, 20:19 Uhr

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  • 57 Paul S. 22.03.2026, 18:05 Uhr

    Laut einen Privatsender zufolge, hält sich Collien Fernandes derzeit wegen Dreharbeiten in Vietnam auf. Deutschland diskutiert aufgeregt ihren Anzeigefall und zerbricht sich den Kopf über ihre privaten Eheprobleme? Dazu muss sie sich schon selbst darum kümmern, wie alle unbekannten Frauen in Deutschland.

  • 56 22.03.2026, 17:20 Uhr

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  • 55 Hugo 22.03.2026, 15:26 Uhr

    Seltsam. Wie häufig gab es solche Fälle bereits über die nicht gesprochen wurde? Kaum ist jemand A-B-C-x Bekanntes betroffen, geht der Punk ab? Eine Rechtsprechung vor der wirklich wieder jede(r)(s) gleich ist, DAS w Ist mal wieder notwendig.

    Antworten (3)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:43 Uhr

      Wer es glaubt wird selig.

    • rudi 22.03.2026, 20:01 Uhr

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    • 23.03.2026, 03:09 Uhr

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  • 54 Deutsche werden beklaut ! 22.03.2026, 14:59 Uhr

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  • 53 Brigitta S. 22.03.2026, 13:45 Uhr

    Collien F. war 14 Jahre verheiratet. Nun hat Fernandes schwere Vorwürfe gegen ihren Ex-Mann erhoben, reichte eine Anzeige ein. Psychologisch gesehen unterscheidet man zwischen verschiedenen Beziehungstypen die durch bestimmte Verhaltensweisen, Merkmale gekennzeichnet sind und fragt, wann fing die Gewalt schon, während ihrer gemeinsamen Filmarbeit? 14 Jahre den Partner nicht wirklich kennen, was er denkt, was er macht? Bei dem Thema virtueller, häuslicher Gewalt, denken wir nur an sie und an ihn? Die Tochter ist 13 Jahre alt, wie muss sie sich jetzt fühlen bzw. leiden, wenn die Öffentlichkeit nun viel von ihrer gewesenen Familie preisgegeben wurde? Kinder in dem Alter werden oft bei Ehestreit übersehen. Wie hilft der Staat, wenn Kinder mit so einem Trauma umgehen und entscheiden müssen, Vater oder Mutter?

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:46 Uhr

      Diese Welt gehört den armseligen

  • 52 Brunch mit crunch 22.03.2026, 13:25 Uhr

    Warum ließ sie sich die Buchstaben des Partners in den Nacken stechen, wenn die Welt von Moderation, Modell so selbstverwirklicht, emanzipatorisch erscheint. Stallhasen werden schmerzfrei mit Griff in den Nacken versetzt, weil das Fell dort elastisch ist.

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:47 Uhr

      Sehr interessante Gedanken.

  • 51 Jürgen W- 22.03.2026, 11:54 Uhr

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  • 50 Brigitta S. 22.03.2026, 11:53 Uhr

    Das Thema zum Bsp., auch mit den Deep-Fakes wurde nicht erst jetzt erkannt. Von der Politik ließ man beim Internet „wegschauend“ alles zu lange laufen. Wenn die Politik die Kurve, die Probleme nicht in den Griff bekommt, dann werden weiter unbekannte Frauen noch lange leiden müssen, wenn sie sich nicht selbst wehren. Haben Frauen es nötig, die Hilfe der Prominenz von Collien Fernandes? Ist man der Meinung, dass unbekannte Frauen sich nicht wehren oder können? Fernandes machte eine Anzeige, dieser Weg steht allen Frauen offen. Wenn man sagt, die unbekannten Frauen wären ohne öffentliche Promi - Anzeige alleine, dann denkt an die Gleichberechtigung. Die kann von jeder Frau beansprucht werden, wenn sie eine Strafanzeige macht. Keine Frau ist ein Möbelstück, was mancher gewalttätiger Mann meint, eingekauft zu haben.

    Antworten (2)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:49 Uhr

      Sie haben immer noch nicht verstanden wo sie gelandet sind.

    • Manfred 1960 24.03.2026, 02:34 Uhr

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  • 49 Rollgardina Pfefferminz 22.03.2026, 11:46 Uhr

    Sexualisierte Deepfakes sind ein Geschäftsmodell von frauenfeindlichen Milliardären wie Musk. Plattformbetreiber müssen zur Rechenschaft gezogen oder/und gesperrt werden, wenn sie sich nicht an EU-Gesetze halten, Punkt. §§€ Kein Mann soll sich bitte in diesen Kommentaren nochmal wagen, die Debatte über solche traumatischen Erlebnisse unzähliger Frauen abzuwürgen! Es ist NICHT "Promi-Tratsch", sondern bittere Wahrheit und ein rapide wachsendes Gesellschaftsproblem: (digitale) Gewalt gegen Frauen und Minderheiten. Man sollte die Lösung aber nicht allein strafjuristisch angehen, denn alles - sogar der Schutz von Frauenrechten(!) - kann dazu instrumentalisiert werden, staatliche digitale Überwachungsmittel zu intensivieren (an den Instrumenten dazu verdient übrigens ein anderer frauenfeindlicher Millardär...). Das wiederum stärkt bloß die autoritären, patriarchalischen und rechtsextremen Gewaltstrukturen. Kopf hoch, Schwestern, Ihr seid nicht allein!

    Antworten (5)
    • Mira Belli 22.03.2026, 17:03 Uhr

      Nach Neukölln ist schon wieder eine Jugendliche, diesmal in Niedersachsen, in einem Jugendclub gruppenvergewaltigt worden. Wieder wurde die Aufklärung verschleppt. Das ist die Realität. Für die fiktiven Bilder von Fernandes interessiert sich ohnehin niemand. Ist langweilig.

    • 23.03.2026, 08:57 Uhr

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    • Rollgardina Pfefferminz 23.03.2026, 14:25 Uhr

      @Mira Belli, versuchen Sie nicht, massenhafte nicht‑einvernehmliche sexualisierte Deepfakes, ihre gravierenden psychosozialen Folgen oder die Verantwortung der Plattformbetreiber kleinzureden – und erst recht nicht, Frauenfeindlichkeit in ein ethnisches Thema umzudeuten. Der gefährlichste Ort für Frauen ist statistisch ihr eigenes Zuhause. Selbstverständlich dürfen Vergewaltigungen nicht unaufgeklärt bleiben. Und ich bin auch nicht für mehr Vorratsdatenspeicherung. Aber eines solltn wir festhalten: Frauenkörper sind keine Ware! Auch nicht digital.

    • Mira Belli 23.03.2026, 16:17 Uhr

      @Rollgardina Pfefferminz---Frauenkörper sind käuflich im "größten Puff Europas" (Zitat v. Julia Klöckner). Prostituierte haben meistens Migrationshintergrund. Zuhälter mittlerweile auch. Seit 2015 gibt es einen starken Anstieg von Messergewalt, Gruppenvergewaltigungen und Femiziden. Die meisten Frauen in Frauenhäusern haben Migrationsgeschichte. Es gibt doch einen Zusammenhang der ethnischen Überrepräsentation. Diese Realität dürfen wir nicht leugnen. Die fiktive Welt hat den Ursprung in der Wirklichkeit.

    • Leser 18.04.2026, 05:50 Uhr

      Im Fall C F ging es nie um Deep fakes. Haben die Medien draus gemacht weil zufällig zeitgleich ein entsprechender Gesetzesentwurf publik wurde. Und selbst die Tagesschau hat das ungeprüft behauptet.

  • 48 Karim 22.03.2026, 00:07 Uhr

    … und ich sach noch, kein Thema für die Öffentlichkeit, Kommentar Nr. 3, aber Sie ( nicht Du ) stehen offenbar darüber, das haben Sie ( nicht Du ) nun davon… leider zu Recht!!! RTL Niveau, knapp verfehlt, wie schlecht wollt ihr noch werden?

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:51 Uhr

      Das ist erst der Anfang

  • 47 Franziska 1 21.03.2026, 23:09 Uhr

    Wenn es schwer ist gegen die Täter im Netz anzugehen von der Politik, dann sollte sie mehr geheim arbeiten, als ihre Pläne einzeln bekannt zu geben. Spezielle Gerichte in Deutschland neu anzuordnen bedürfen eine Bearbeitungszeit. Die Politik wird bestimmt nicht Gras darüber wachsen lassen. Ich würde den häuslich Gewalt-Betroffenen auch raten, macht eine Strafanzeige wartet nicht ab. Gewalttäter zuhause sind meisten Wiederholungs täter, sie werden ihre Gewalt kaum ablegen. Umso mehr Anzeigen mit Beweise vorliegen umso eher kann einer Hilfe bekommen. Wenn eine Frau sagt, "ich liebe aber meinen Mann und lässt Gewalt weiter an sich ran, dann ist es nicht Liebe, sondern Hörigkeit. Bei virtueller Gewalt sehe ich keine Vergewaltigung, jedoch ein "Nacktes bloßstellen" was den Körper nicht schädigt aber die Seele tief verletzt. Hass und Hetze auf Plattformen erzeugt weiter Hetze, aber keinen Frieden. Gewalt generell gegen Menschen ist ein No Go! Die muss mit Strafe belegt werden!

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:52 Uhr

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  • 46 Maximilian 21.03.2026, 20:38 Uhr

    Nach gescheiterter Ehe ist Frau Fernandes nun auf Rachefeldzug. Sie tätowierte sich aber die Initialen des Mannes. Was war das für eine Beziehung? Ich finde das sehr seltsam. Aus der BDSM-Szene habe ich Mal von dem Ritual der Tätowierung gehört. Die Menschen drücken damit aus, dass sie dem Partner gehören. Fand die devote Rolle auch Ausdruck in den Deep-Fakes? Wenn Frau Fernandez seit Weihnachten 2024 vom Eingeständnis wusste, ist die Frage berechtigt, warum sie erst jetzt an die Öffentlichkeit geht. Ich kannte beide vorher nicht. VIVA, RTL2 u. Privatfernsehen interessieren mich nicht.

    Antworten (2)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:54 Uhr

      Privatfernsehen interessieren mich nicht. Sie Glückspilz.

    • Hood 23.03.2026, 06:49 Uhr

      Zumal es schon 10J so laufen soll und die beiden öffentlichen die Bilderbuch Fam gespielt haben. Sie leben in Scheidung und Sorgerechtsstreit und da könnt sowas von Vorteil sein. Zumal sie sagt etwas und ihr wird ohne Zweifel geglaubt. Die Medien sind schnell in der Richter Position und wenn nachher alles nicht wahr ist,spielt das auch keine Rolle mehr.

  • 45 Franziska 1 21.03.2026, 20:10 Uhr

    Man sollte weder den Bericht hier über Collien Fernandes verniedlichen, noch einseitige Zustimmung geben, ich bin überzeugt, keiner von uns ist als Augen oder Hör-Zeuge vor Gericht geladen, wegen häuslicher Gewalt. Die alte Dreschmaschine bei Antworten " man macht das Opfer hier zum Täter", dabei ist die Tatsache wie alles ablief von Collien und Christian noch nicht beim Richter durch. Digitale Gewalt-Bezeichnung, dabei kennt Deutschland das Wort "Gewalt" nicht in den Akten. Es wird jedoch den juristischen Weg gehen müssen, bei unerlaubten Verbreiten intimer Bilder.

    Antworten (1)
    • Coon 23.03.2026, 07:00 Uhr

      Sie haben Recht, nur ist nach Medien und vielen Leuten das Urteil längst gefallen. Nur,sollte nachher rauskommen,dass Er Unschuldig ist,spielt das keine Rolle mehr. Mich wundert nur,Collin behauptet ja es würde seit 10J schon laufen. Es passt grad gut in die Scheidung könnte man denken? Dazu wird alles so groß Medial Aufgezogen und jetzt heißt es schon das jeder Frau sowas schon passiert ist. Sie sagt er habe es zugegeben und viele Glauben es ohne zu zögern und andere interpretieren ihre Fantasie noch dazu und die Lawine kommt ins Rutschen. Im Fall Boateng/Lenhardt war kurze Zeit später jemand Tod wegen einer Lüge.

  • 44 WDR unterirdisch 21.03.2026, 18:41 Uhr

    Jetzt kriechen sie wieder aus ihren Löchern - die Berufsempörten der links grünen Mainstreammedien. Wieviele Brennpunkte und Spezial´s dürfen es denn in den nächsten Tagen sein? Vergessen sie bitte aber nicht antrainierten Betroffenheitsmienen. Vielen Dank für den zwangsfinanzierten "Qualitätsjournalismus".

    Antworten (6)
    • Bianca 21.03.2026, 19:56 Uhr

      Ziemlich unqualifizierte und ausschließlich polemische Aussage ohne Inhalt.

    • Maximilian 21.03.2026, 20:23 Uhr

      Ricarda Lang, Göring Eckardt, Kebekus usw. . Alle sind da!

    • @WDR 21.03.2026, 22:01 Uhr

      Seltsam, wie sie wichtige Themen einordnen. Da kommen mir Gedanken, wie dass sie selber ein "Deep-Faker-Fan" sein könnten.

    • Anonym 22.03.2026, 03:23 Uhr

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    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 16:57 Uhr

      Auch von mir viel Dank

    • Helge 23.03.2026, 13:26 Uhr

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  • 43 Paul S. 21.03.2026, 17:52 Uhr

    Wenn Fernandes in Spanien privat geklagt hat, warum macht sie sich in Deutschland so stark? Sind die Deutschen wirklich so unbeholfen, dass Promi- Leute aus Spanien helfen müssen, ungefragt?

    Antworten (2)
    • PBMM 21.03.2026, 21:11 Uhr

      Normalerweise dürfte in Deutschland überhaupt nichts über diese Frau berichtet werden. Lebt in Spanien, also soll sie doch auch bitte dort die Medien belästigen.

    • @Paul 21.03.2026, 21:59 Uhr

      Kurze Antwort: JA

  • 42 Werner Sommer 21.03.2026, 17:44 Uhr

    Das Problem, kann nicht mehr wirklich erkennen was Real ist, oder ob jemand den Öffentlichen nur als Werbung für sich selbst, ein neues Buch oder Film einspannt !

    Antworten (4)
    • Maximilian 21.03.2026, 20:20 Uhr

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    • @Werner 21.03.2026, 21:58 Uhr

      Und wieder ein Mann, der Frauen mit miesen Anschuldigungen und Unterstellungen belegt. Igitt.

    • Anonym 22.03.2026, 03:53 Uhr

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    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 17:02 Uhr

      Wenn die Leute so naiv sind, warum nicht. Wenn interessieren hungernde Kinder auf unserem gerechten Planeten. Wir haben ja besseres zu tun.

  • 41 PBMM 21.03.2026, 17:35 Uhr

    Hat die Frau bisher eigentlich irgendwelche Beweise vorgelegt oder ist das alles wieder mal lediglich eine haltlose Unterstellung?

    Antworten (5)
    • Bianca 21.03.2026, 19:57 Uhr

      Wieder mal??? Die Unterstellung kommt von Ihnen.

    • @PBMM 21.03.2026, 21:57 Uhr

      Sie betätigen sich gerade bei der Täter-Opfer Umkehr, das ist widerlich.

    • Anonym 22.03.2026, 04:23 Uhr

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    • George Orwell 22.03.2026, 14:24 Uhr

      @ @PBMM, eine „Täter-Opfer Umkehr“ kann es erst geben wenn wir einen Täter haben. Einen Täter haben wir erst nach Beweisen dir zur Verurteilung führen. @Bianca, die Frage nach gesicherten Beweisen ist noch keine Unterstellung, aber eine andere Möglichkeit auszuschließen geht in Richtung Vorverurteilung. Wir sind hier aber nur für Kommentare zuständig, weder für Verurteilung vorher oder nachher. Und selbst nach Urteil sind Fragen erlaubt, schauen Sie sich den Fall Kachelmann bei Wikipedia an. Da hat das Zivilgericht dem Strafgericht eine Ohrfeige verpasst.

    • Brigitte W-. 22.03.2026, 17:33 Uhr

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  • 40 Brigitta S. 21.03.2026, 17:11 Uhr

    Die Justizministerin hat angekündigt, noch im Frühjahr einen Gesetzentwurf vorzulegen. C. Fernandes hat für eine Demonstration gegen sexualisierte Gewalt geworben, die für diesen Sonntag am Brandenburger Tor in Berlin geplant ist. Warum wartet man den Gesetzesentwurf nicht ab? Wer hat schon Zeit ständig zu demonstrieren? Deutschland lebt nur noch mit Demos. Um die digitale Gewalt, häusliche Gewalt und alle Probleme im Land von der Welt zu schaffen, dafür müssten wir alle jeden Tag eine Demo machen. Das Thema ist wichtig, ohne Frage. Wenn Promis aber selbst betroffen sind, dann geht es ihnen nicht schnell genug? Wie sollen Menschen jemals zur Ruhe kommen, wenn C. Fernandes per Instagram-Post nun auch noch zu Demos aufruft? Es ist ihr EX- Ehemann- Privatfall, was ein Gericht zu verurteilen hat. Wenn Demos gegen sexualisierte Gewalt dann neutral für alle genannt, ohne extra Künstlernamen vor der Kamera.

    Antworten (1)
    • @Brigitta 21.03.2026, 21:56 Uhr

      Genau das Thema ist wichtig, und am Besten gäbe es dafür einen unbefristeten Frauenstreik, damit es angemessen behandelt wird. Das letzte was betroffene benötigen, sind Sprüche, wie dies und das sei doch viel wichtiger dringender und überhaupt.

  • 39 Ist das hier die Bunte ? 21.03.2026, 16:56 Uhr

    WDR ist nur noch Yellow-Medium , Tratsch im Treppenhaus ,Sensationen aus der Welt der Schönen,Promis und Reichen wie Bunte,BILD .Goldenes Blatt ,Aktuelle und Obrigkeitsklatscherei ! Mehr kommt da nicht mehr ! Welch ein Niedergang innert Dekaden ,aber immer teurer !

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 17:07 Uhr

      Im Westen nichts neues

  • 38 ÖRR will verblöden ! 21.03.2026, 16:37 Uhr

    Ulmen und Fernandez sind prominent ein Glamourpaar schlechthin ,,zusammen 12,5 Mio. Euro schwer-(reich) und stecken in der Ehekrise !!Das ist natürlich der Stoff deretwegen sich die dämliche dt. Journalienherde sämtliche 10 Finger abschleckt und alle Extremitäten aus dem Leib reißt, sogar mit Exklusivinterview in Tagesschau tagesthemen ? ÖRR ist soooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooooo ätzend, verdooft und öde , auch noch diesen Privatmist ganz ganz groß herauszubringen, sogar in der WDR Laber-SHOW mit einer eher lustig , fröhlich daherplappernden Fernandez. Ich abe übrigens Rheuma !Wer hilft denn mir ?

    Antworten (4)
    • Anonym 21.03.2026, 17:26 Uhr

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    • Ich 21.03.2026, 19:12 Uhr

      Wenn sie das Thema sooo empört, dann beschäftigen sie sich nicht damit. Schont die Nerven

    • Anonym 22.03.2026, 04:07 Uhr

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    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 17:09 Uhr

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  • 37 Anonym 21.03.2026, 16:23 Uhr

    "Mit ihrem Gesetzentwurf habe sie eine dreimonatige IP-Adressenspeicherung auf den Weg gebracht, die nach Übergriffen künftig helfen solle, innerhalb kürzester Zeit zu agieren." Die mutmaßlichen Taten sind in Spanien passiert. Beide leben dort. Deutsche Gesetze haben in Spanien überhaupt keine Bedeutung. Und wer wirklich Verbrechen begehen will verschleiert seine IP.

    Antworten (1)
    • Anonym 22.03.2026, 04:36 Uhr

      Die Sozis sind realitätsblind immer da, wo es nix abzuhelfen gibt und fehlen immer dort, wo die Hütte brennt. Deshalb krebsen sie ja auch historisch tiefst bei nur noch mickrigen ca. 15 % rum ! Das hat schon seine Gründe ! Wer hat uns belogen ? Der Staatsfunk und die Psychologen ! Wer hat unsverraten ? Grüne Hipster und die Sozialdemokraten !

  • 36 Mokdo 21.03.2026, 16:05 Uhr

    Da Herr Ulmen und Frau Fenandez in Spanien leben, und die mutmaßlichen Taten dort passiert sind ist Spanien auch dafür zuständig. es gilt das Wohnort- und Tatortprinzip.

  • 35 Werner Sommer 21.03.2026, 16:03 Uhr

    So eine unausgewogene Berichterstattung kann man sich auch nur erlauben dank der zwangsweisen Rundfunksteuer, freiwillig würde ich so etwas nicht abonnieren !!

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 17:13 Uhr

      Das ist wahre Demokratie, wieso diese Beschwerden.

  • 34 Bruder verprügelt mich : 21.03.2026, 15:52 Uhr

    Wann kann ich ins TV kommen ?

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 17:14 Uhr

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  • 33 Ich hab Migräne ! 21.03.2026, 15:47 Uhr

    Komm ich jetzt ins TV ?

    Antworten (1)
    • Deutschland GmbH 22.03.2026, 17:14 Uhr

      Immer noch nicht.

  • 32 Promitratsch ! 21.03.2026, 15:44 Uhr

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  • 31 Ich hab Ischias 21.03.2026, 15:39 Uhr

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  • 30 Wann fällt die GEZ ? 21.03.2026, 15:32 Uhr

    Wer, außer Journalisten interessiert sich für das Beziehungsverhältnis einer Promi,Schauspielerin und 2,5 -fachen Euromillionärin ? Wan kann ich in den Kölner Treff kommen ?

    Antworten (1)
    • Anonym 21.03.2026, 18:49 Uhr

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  • 29 ÖRR-Tratsch,wie immer ! 21.03.2026, 15:17 Uhr

    Teuer, uninteressant und laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaagweilig !

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