Für manche ist es das beste Album aller Zeiten: Mit "The Queen is dead" zeigen The Smiths am 16.6.1986, wie Popmusik auch relevant sein kann.
In diesem Zeitzeichen erzählt Uli Hufen, wie "The Smiths" als ultimative Außenseiter-Band in den Mainstream vordringen, warum ihr drittes Album als künstlerischer Höhepunkt und Gesamtkunstwerk gilt und welche gesellschaftliche Sprengkraft in Songs über Monarchie, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit steckt.
Die Smiths kommen aus Manchester, aus Arbeiterfamilien, geprägt vom sozialen Klima der Thatcher-Jahre. Ihr Außenseitertum ist Haltung und Inszenierung zugleich. Zwischen Selbstzweifel, Größenwahn und feiner Ironie entwickeln sie eine eigene Sprache für das Lebensgefühl der 1980er Jahre.
"The Queen Is Dead" bündelt all das: politische Unruhe, poetische Rätsel und große Pop-Melodien. Das Album greift die britische Gesellschaft an und bleibt doch bewusst offen in seiner Deutung. Im Zentrum steht eine ungewohnte Botschaft für die Rockmusik - Sensibilität als Stärke und Freundlichkeit als Rebellion.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:
Professor Simon Goddard (Musikkritiker)
Oliver Fröschke (Designer und Betreiber des Plattenlabels Le Pop)
Simon Goddard: The Smiths: Songs That Saved Your Life. Königswinter 2007
Welches Thema sollen wir im Zeitzeichen recherchieren? Gibt es Kritik oder Lob?
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Die Macher hinter diesem Zeitzeichen:
Autor: Uli Hufen
Redaktion: Frank Zirpins
Technik: Jürgen Beiner
In diesem Zeitzeichen erzählt Uli Hufen:- wie "The Smiths" als ultimative Außenseiter-Band in den Mainstream vordringen,
- warum ihr drittes Album als künstlerischer Höhepunkt und Gesamtkunstwerk gilt,
- welche gesellschaftliche Sprengkraft in Songs über Monarchie, Arbeitslosigkeit und Einsamkeit steckt,
- wieso gerade Jugendliche sich in Morrisseys Texten wiederfinden,
- weshalb einzelne Songs bis heute als emotionaler Rettungsring für Hörer gelten.
Die
Smiths kommen aus
Manchester, aus Arbeiterfamilien, geprägt vom sozialen Klima der
Thatcher-Jahre. Ihr Außenseitertum ist Haltung und Inszenierung zugleich. Zwischen Selbstzweifel, Größenwahn und feiner Ironie entwickeln sie eine eigene Sprache für das Lebensgefühl der 1980er Jahre.
"
The Queen Is Dead" bündelt all das: politische Unruhe, poetische Rätsel und große Pop-Melodien. Das Album greift die britische Gesellschaft an und bleibt doch bewusst offen in seiner Deutung. Im Zentrum steht eine ungewohnte Botschaft für die Rockmusik - Sensibilität als Stärke und Freundlichkeit als Rebellion.
Das sind unsere wichtigsten Quellen und Interviewpartner:- Prof. Simon Goddard (Musikkritiker)
- Oliver Fröschke (Designer und Betreiber des Plattenlabels Le Pop)
- Simon Goddard: The Smiths: Songs That Saved Your Life. Königswinter 2007
- Simon Goddard: Mozipedia: The Encyclopaedia of Morrissey and the Smiths. 2010
Weiterführende Links:Welches Thema sollen wir im Zeitzeichen recherchieren? Gibt es Kritik oder Lob?Gerne her damit: Einfach schreiben an
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