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    <title>ARD Presseclub</title>
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    <description>Für viele ist der "Presseclub" im ARD Fernsehen, phoenix sowie auf NDR Info und WDR 5 ein liebgewonnenes Sonntagsritual. Unter der Leitung von Jörg Schönenborn, Ellen Ehni und Susan Link diskutieren Journalistinnen und Journalisten das Thema der Woche – hintergründig, kontrovers, unabhängig.&lt;br/&gt;</description>
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    <copyright>Copyright 2026, WDR</copyright>
    <pubDate>Sun, 14 Jun 2026 12:00:04 GMT</pubDate>
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    <itunes:summary>Für viele ist der "Presseclub" im ARD Fernsehen, phoenix sowie auf NDR Info und WDR 5 ein liebgewonnenes Sonntagsritual. Unter der Leitung von Jörg Schönenborn, Ellen Ehni und Susan Link diskutieren Journalistinnen und Journalisten das Thema der Woche – hintergründig, kontrovers, unabhängig.&lt;br/&gt;</itunes:summary>
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      <title>ARD Presseclub</title>
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      <title>Noch mehr Drohnen und Raketen: Wann lässt Putin mit sich reden?</title>
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      <description>Geht die russische Invasion in der Ukraine in eine neue Phase? Die ukrainische Armee zeigt in den letzten Monaten eine neue Stärke: Sie hat Drohnen entwickelt, die Ziele weit hinter der festgefahrenen Front, auf russischem Territorium, angreifen können. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Geht die russische Invasion in der Ukraine in eine neue Phase? Die ukrainische Armee zeigt in den letzten Monaten eine neue Stärke: Sie hat Drohnen entwickelt, die Ziele weit hinter der festgefahrenen Front, auf russischem Territorium, angreifen können.</p><br/><br/><p>Brennende Raffinerien und zerstörte Militärbasen machen den Krieg auch für die russische Bevölkerung sichtbar. Im Presseclub wird diskutiert, ob sich der Druck auf Präsident Putin verstärkt und ob sich daraus jetzt ein Zeitfenster für Verhandlungen ergibt.<br/><br/>Die Gäste analysieren die aktuelle militärische Lage, den Einfluss neuer Technologien sowie die Bedeutung westlicher Unterstützung und sprechen darüber, wie es tatsächlich um die russische Wirtschaft steht. Im Zentrum der Diskussion steht zudem Putins Kurs: Hat er seine Ziele verändert oder hält er weiterhin kompromisslos an der Eroberung ukrainischer Gebiete fest?<br/>Mögliche Friedensgespräche sorgen in der Runde für Kontroversen. Gleichzeitig steht Europas Strategie auf dem Prüfstand: Wie wirksam sind Sanktionen und Waffenlieferungen? Wie steht es um die politische Geschlossenheit? Reicht wirtschaftlicher Druck aus, um den Krieg zu beeinflussen? Und wen müsste die EU als möglichen Verhandler senden, um erfolgreich über einen Waffenstillstand oder gar ein Kriegsende zu verhandeln?<br/> <br/>Moderator Jörg Schönenborn diskutiert mit den Gästen: Gesine Dornblüth (freie Journalistin), Moritz Gathmann (stern), Marina Kormbaki (DER SPIEGEL) und Paul Ronzheimer (BILD).<br/> <br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:00).<br/><br/>(00:00:00) - Ukraine unter Druck: Die aktuelle militärische Lage<br/>(00:06:02) - Wo wird der Krieg entschieden? Militär, Technologie oder Europas Unterstützung<br/>(00:09:48) - Russlands Kriegswirtschaft: Wie groß sind die Belastungen wirklich?<br/>(00:16:28) - Hat Putin seine Position verändert? Debatte über Verhandlungen und Kriegsziele<br/>(00:20:47) - Friedensgespräche oder Illusion? Einschätzungen zu Verhandlungen mit Moskau<br/>(00:23:56) - Europas Antwort: Druck, Sanktionen und Unterstützung für die Ukraine<br/>(00:25:16) - Friedrich Merz und die Ukraine-Politik: Zwischen Taurus-Debatte und Realität<br/>(00:27:39) - Wie lange kann Europa durchhalten? Geld, Waffen und politischer Wille<br/>(00:29:46) - Verhandeln aus Stärke: Die Debatte über geheime Kanäle nach Moskau<br/>(00:31:02) - Sanktionspaket Nummer 21: Wie wirksam sind weitere Maßnahmen gegen Russland?<br/>(00:33:26) - Das Fenster der Gelegenheit: Kann wirtschaftlicher Druck Putin zum Umdenken bewegen?<br/>(00:38:30) - Fazit der Runde: Welche Strategie hat die besten Erfolgschancen?</p>]]>
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      <itunes:summary>Geht die russische Invasion in der Ukraine in eine neue Phase? Die ukrainische Armee zeigt in den letzten Monaten eine neue Stärke: Sie hat Drohnen entwickelt, die Ziele weit hinter der festgefahrenen Front, auf russischem Territorium, angreifen können.</itunes:summary>
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      <title>AfD hängt Union ab: Braucht es einen Strategiewechsel?</title>
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      <description>Laut ARD- DeutschlandTrend baut die AfD ihren Vorsprung  zur Union aus. Warum wenden sich Menschen dieser Partei zu, obwohl der Verfassungsschutz sie in Teilen als rechtsextrem einstuft? Können die versprochenen Sozialreformen von Schwarz-Rot eine Trendumkehr bringen oder brauchen die Parteien eine andere Strategie?
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Laut ARD- DeutschlandTrend baut die AfD ihren Vorsprung  zur Union aus. Warum wenden sich Menschen dieser Partei zu, obwohl der Verfassungsschutz sie in Teilen als rechtsextrem einstuft? Können die versprochenen Sozialreformen von Schwarz-Rot eine Trendumkehr bringen oder brauchen die Parteien eine andere Strategie?
</p><br/><br/><p>Mit Mittelpunkt der Sendung steht die Frage, ob die „Brandmauer“ immer noch die richtige Antwort der Parteien ist auf den Stimmenzuwachs der AfD. Während die einen sie für essentiell halten zum  Erhalt der Demokratie, betonen andere ihren undemokratischen Charakter.<br/>Konsens besteht darin, dass Kanzler Merz versprochen hatte, alles anders zu machen als die Ampel, und das dann genau nicht eingehalten wurde, was für Frust und Enttäuschung gesorgt habe. Zurück blieb eine enttäuschte und durch Multikrisen stark belastete Bevölkerung. Auf dem Boden der Unzufriedenheit sei in der AfD-Anhängerschaft eine Art Lebens- und Zugehörigkeitsgefühl entstanden, dem mit einfachen Reformen gar nicht so leicht beizukommen sei. Wie kann die Regierungskoalition Vertrauen zurückgewinnen?<br/><br/>Moderatorin Susan Link diskutiert mit den Gästen: Ann-Katrin Müller (DER SPIEGEL), Stephan-Götz Richter (The Globalist). Helge Fuhst (WELT) und Martin Debes (Stern).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:28).<br/><br/>(00:00:04) - AfD überholt die Union: Ursachen für das Umfragehoch der Partei<br/>(00:05:03) - Rechtsextremismus-Vorwürfe: Warum die Einstufung viele Wähler nicht abschreckt<br/>(00:09:20) - Migration und Wirtschaft: Die zentralen Themen der AfD und die Reaktion der Politik<br/>(00:17:41) - Sachsen-Anhalt als Warnsignal: Was würde eine AfD-Regierung bedeuten?<br/>(00:20:03) - Brandmauer oder Strategiewechsel? Die Debatte über den Umgang mit der AfD<br/>(00:30:47) - Deutschlands Reformstau: Wirtschaft, Wohlstand und die eigentlichen Ursachen der Unzufriedenheit<br/>(00:36:31) - Können Reformen die AfD noch bremsen? Blick auf die kommenden Monate<br/>(00:41:28) - Presseclub nachgefragt</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 12:00:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Laut ARD- DeutschlandTrend baut die AfD ihren Vorsprung  zur Union aus. Warum wenden sich Menschen dieser Partei zu, obwohl der Verfassungsschutz sie in Teilen als rechtsextrem einstuft? Können die versprochenen Sozialreformen von Schwarz-Rot eine Trendumkehr bringen oder brauchen die Parteien eine andere Strategie?</itunes:summary>
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      <title>Die KI-Revolution: Was wird aus unseren Jobs?</title>
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      <description>Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant, doch was bedeutet das für unsere Jobs? Im Presseclub wird diskutiert, ob KI in erster Linie neue Chancen schafft oder ob sie langfristig viele Arbeitsplätze verdrängen wird.  Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Künstliche Intelligenz verändert die Arbeitswelt rasant, doch was bedeutet das für unsere Jobs? Im Presseclub wird diskutiert, ob KI in erster Linie neue Chancen schafft oder ob sie langfristig viele Arbeitsplätze verdrängen wird. </p><br/><br/><p>Während einige Gäste auf höhere Produktivität, neue Berufsbilder und Lösungen für den Fachkräftemangel hoffen, warnen andere vor Entlassungen und einer möglichen sozialen Spaltung.<br/><br/>Ein zentraler Streitpunkt ist die Frage, wie Politik, Unternehmen und das Bildungssystem auf den Wandel reagieren sollten. Die Runde ist sich weitgehend einig, dass Deutschland beim Einsatz und bei der Vermittlung von KI Nachholbedarf hat. Gefordert werden mehr Weiterbildung, eine bessere Vorbereitung junger Menschen auf die neue Arbeitswelt und ein grundlegender Kulturwandel in Unternehmen.<br/><br/>Kontrovers diskutiert werden auch die gesellschaftlichen Folgen, wenn Maschinen Menschen ersetzen. Reicht es, auf neue Jobs und Anpassungsfähigkeit zu setzen, oder braucht es Instrumente wie ein bedingungsloses Grundeinkommen und neue Formen der Besteuerung von KI-Gewinnen, damit kein neues Prekariat entsteht? Dahinter steht eine grundsätzliche Frage: Wird KI den Wohlstand breiter Bevölkerungsschichten erhöhen – oder vor allem die Gewinne großer Technologiekonzerne erhöhen?<br/><br/>Moderatorin Ellen Ehni diskutiert mit den Gästen: Katrin Bennhold (The New York Times), Patrick Bernau (Frankfurter Allgemeine Zeitung). Miriam Meckel (Publizistin) und Gregor Schmalzried (freier Journalist).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (42:00).<br/><br/>(00:00:04) - KI-Revolution: Wie verändert künstliche Intelligenz unsere Arbeitswelt?<br/>(00:02:26) - Jobangst oder Chance? Erste Einschätzungen der Experten<br/>(00:04:21) - Entlassungen im Silicon Valley und erste Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt<br/>(00:07:07) - Welche Berufe und Tätigkeiten besonders von KI betroffen sein könnten<br/>(00:09:34) - Warum KI Menschen nicht einfach ersetzt: Das Beispiel Radiologie<br/>(00:11:16) - Industrielle Revolution 2.0? Streit über Tempo und Ausmaß des Wandels<br/>(00:14:43) - Deutsche Unternehmen im KI-Zeitalter: Verschlafen wir die Entwicklung?<br/>(00:16:34) - Bildung, Ausbildung und die Frage: Wie bereitet man sich auf KI vor?<br/>(00:24:30) - Gewerkschaften, Arbeitsmarkt und die Zukunft der Beschäftigung<br/>(00:28:27) - Grundeinkommen, soziale Ungleichheit und die Finanzierung des Sozialstaats<br/>(00:37:26) - Europas Chancen im globalen KI-Wettbewerb gegen USA und China<br/>(00:42:00) - Presseclub nachgefragt</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 31 May 2026 12:00:13 GMT</pubDate>
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      <title>Streit um Acht-Stunden-Tag: Neuer Stresstest für die Regierung?</title>
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      <description>Die Regierung will den 8-Stunden-Tag durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ersetzen. Die Gewerkschaften laufen Sturm dagegen und auch die SPD tut sich schwer damit, denn ein Ja zu diesem Vorhaben könnte sie weitere Sympathiepunkte bei ihrer traditionellen Klientel, den Arbeitern, kosten. Der Union pocht allerdings auf die Umsetzung. Wird das Vorhaben zum nächsten Stolperstein für die Koalition? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Regierung will den 8-Stunden-Tag durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ersetzen. Die Gewerkschaften laufen Sturm dagegen und auch die SPD tut sich schwer damit, denn ein Ja zu diesem Vorhaben könnte sie weitere Sympathiepunkte bei ihrer traditionellen Klientel, den Arbeitern, kosten. Der Union pocht allerdings auf die Umsetzung. Wird das Vorhaben zum nächsten Stolperstein für die Koalition?</p><br/><br/><p>In der kontroversen und lebhaften Debatte im Presseclub wird um die Frage gerungen, wie wirtschaftlicher Aufschwung in Deutschland gelingen kann: Sollten die Deutschen mehr arbeiten – oder schaffen wir durch Mehrarbeit nicht mehr Produktivität, sondern nur mehr Burn-Out? Welchen Einfluss haben Faktoren wie der Ukraine- und der Irankrieg auf die Wirtschaftslage? Kann durch Mehrarbeit überhaupt mehr erwirtschaftet werden, wenn wegen globaler Multikrisen die Auftragsbücher deutscher Unternehmen leer sind? Kanzler Merz hatte wegen seines Plädoyers für Sozialreformen auf dem DGB-Kongress viel Gegenwind erfahren. Wie sehr muss die Regierung den Protest der Gewerkschaften fürchten? Sollte sich die Koalition ein Beispiel an Schröders Agenda 2010 nehmen und auch gegen den Widerstand der Arbeitnehmervertreter Reformen durchbringen? <br/>Diese Fragen diskutiert Moderatorin Susan Link mit den Gästen Alexander Hagelüken (Süddeutsche Zeitung), Maurice Höfgen (Freier Journalist), Dorothea Siems (WELT) und Lennert Zielke (Ostdeutsche Allgemeine).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (40:34).<br/><br/> <br/>(00:00:04) - Einführung <br/>(00:01:43) - Warum die Reform so umstritten ist<br/>(00:03:12) - Gesundheit, Burnout und Produktivität: Debatte um den 8-Stunden-Tag<br/>(00:14:49) - Drohende Proteste: Wie gefährlich wird der Konflikt für die Regierung?<br/>(00:23:30) - Merz beim DGB: Pfiffe, Rentendebatte und Kommunikationsprobleme<br/>(00:28:16) - Wirtschaftskrise, Sozialstaat und die Frage nach echten Reformen<br/>(00:37:51) - Das große Reformpaket: Rente, Pflege, Gesundheit und Arbeitszeit<br/>(00:40:34) - Presseclub nachgefragt</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 17 May 2026 12:00:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Regierung, Gewerkschaften, Soziale Gerechtigkeit, Acht-Stunden-Tag, Arbeit, Freizeit, Arbeitsmarkt, Arbeitszeit, Work-Life-Balance</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Regierung will den 8-Stunden-Tag durch eine wöchentliche Höchstarbeitszeit ersetzen. Die Gewerkschaften laufen Sturm dagegen und auch die SPD tut sich schwer damit, denn ein Ja zu diesem Vorhaben könnte sie weitere Sympathiepunkte bei ihrer traditionellen Klientel, den Arbeitern, kosten. Der Union pocht allerdings auf die Umsetzung. Wird das Vorhaben zum nächsten Stolperstein für die Koalition?</itunes:summary>
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      <title>Höhere Steuern auf Zucker, Tabak, Alkohol: Fürsorge oder Bevormundung?</title>
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      <description>Die Bundesregierung plant höhere Abgaben auf Zucker, Tabak und Alkohol. Bei zuckerhaltigen Softdrinks sollen die Einnahmen direkt in das Gesundheitssystem fließen, während die Tabak- und Alkoholsteuern helfen sollen, die Finanzlöcher im Haushalt zu stopfen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant höhere Abgaben auf Zucker, Tabak und Alkohol. Bei zuckerhaltigen Softdrinks sollen die Einnahmen direkt in das Gesundheitssystem fließen, während die Tabak- und Alkoholsteuern helfen sollen, die Finanzlöcher im Haushalt zu stopfen.</p><br/><br/><p><br/>Im Presseclub wird darüber diskutiert, ob solche Maßnahmen sinnvoller Gesundheitsschutz oder bevormundende Eingriffe des Staates sind. Besonders die geplante Zuckerabgabe auf Softdrinks sorgt für Streit: Während Mai Thi Nguyen-Kim und Christina Berndt auf wissenschaftliche Studien und internationale Beispiele wie Großbritannien verweisen, sehen Karsten Seibel und Ulrich Reitz vor allem fiskalische Interessen des Staates im Vordergrund.<br/><br/>In der Runde gehen die Meinungen deutlich auseinander: Befürworter argumentieren, höhere Preise und Werbebeschränkungen könnten vor allem junge Menschen besser vor Sucht und Krankheiten schützen. Kritiker warnen dagegen vor übermäßiger staatlicher Lenkung und sozialer Ungerechtigkeit, weil höhere Abgaben besonders Menschen mit geringem Einkommen treffen würden. Einig sind sich viele Gäste immerhin darin, dass einzelne Maßnahmen allein nicht ausreichen – nötig sei ein Mix aus Aufklärung, Prävention und klaren politischen Regeln.<br/><br/>Auch der Blick ins Ausland kommt nicht zu kurz. Großbritannien gilt mit seiner Softdrink-Abgabe und dem geplanten lebenslangen Rauchverbot für jüngere Jahrgänge als Vorbild für konsequentere Gesundheitspolitik. Gleichzeitig stellt die Diskussion grundsätzliche Fragen: Wie weit darf der Staat in persönliche Lebensentscheidungen eingreifen? Und was trägt am Ende tatsächlich besser bei – Verbote, Steuern oder Prävention? Oder sind die Menschen selbst für sich verantwortlich?<br/><br/>Moderator Jörg Schönenborn diskutiert mit den Gästen Christina Berndt (Süddeutsche Zeitung), Mai Thi Nguyen-Kim (Wissenschaftsjournalistin), Ulrich Reitz (FOCUS), Karsten Seibel (WELT).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:25).<br/><br/>(00:00:04) - Einstieg: Zuckersteuer, Gesundheitspolitik und die Rolle des Staates<br/>(00:04:13) - Warum Softdrinks im Fokus stehen: Zucker, Forschung und gesundheitliche Folgen<br/>(00:08:04) - Wie sinnvoll ist die Zuckerabgabe wirklich? Wirkung, Finanzierung und Kritik<br/>(00:15:25) - Prävention statt Eigenverantwortung? Krankheiten, Werbung und staatliche Eingriffe<br/>(00:18:38) - Tabaksteuer und Rauchverbot: Wen treffen höhere Preise und wie stark wirken sie?<br/>(00:22:06) - Großbritannien als Vorbild? Das lebenslange Zigarettenverbot für junge Jahrgänge<br/>(00:28:05) - Alkohol als gesellschaftlich akzeptierte Droge: Risiken, Politik und Doppelmoral<br/>(00:33:23) - Welche Maßnahmen helfen wirklich? Aufklärung, Werbeverbote und Lenkungssteuern<br/>(00:39:26) - Schlussrunde: Welche Argumente überzeugt haben und was der Staat besser machen müsste<br/>(00:41:25) - Presseclub "Nachgefragt"</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 10 May 2026 12:00:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:title>Höhere Steuern auf Zucker, Tabak, Alkohol: Fürsorge oder Bevormundung?</itunes:title>
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      <itunes:keywords>Zucker, Alkohol, Steuern, Prävention, Bevormundung, Gesundheitspolitik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Bundesregierung plant höhere Abgaben auf Zucker, Tabak und Alkohol. Bei zuckerhaltigen Softdrinks sollen die Einnahmen direkt in das Gesundheitssystem fließen, während die Tabak- und Alkoholsteuern helfen sollen, die Finanzlöcher im Haushalt zu stopfen.</itunes:summary>
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      <title>Ein Jahr an der Macht: Kann Merz Kanzler?</title>
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      <description>Ein Jahr im Amt und der Druck auf den Kanzler wächst: Die schwarz-rote Regierung wollte Stabilität und Aufbruch liefern, stattdessen prägen Streit und schwache Umfragen das Bild. Daher diskutiert der Presseclub: Kann Merz Kanzler? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Jahr im Amt und der Druck auf den Kanzler wächst: Die schwarz-rote Regierung wollte Stabilität und Aufbruch liefern, stattdessen prägen Streit und schwache Umfragen das Bild. Daher diskutiert der Presseclub: Kann Merz Kanzler?</p><br/><br/><p>In der Runde gehen die Bewertungen auseinander: Andreas Rinke (Reuters) und Annette Binninger (Sächsische Zeitung) sehen eine Regierung, die durchaus Entscheidungen trifft und Reformen anstößt. Christoph Hickmann (SPIEGEL) hält dagegen: Der öffentliche Streit überlagere die Inhalte und zeige vor allem ein Kommunikationsproblem. Vieles werde beschlossen, komme aber bei den Menschen nicht an. Der Bundeskanzler steht im Fokus: Ist er ein entschlossener Reformer oder fehlt ihm das politische Gespür? Während Rinke Merz‘ Kompromissfähigkeit betont, zweifeln Hickmann und Yasmine M’Barek (ZEIT) daran, dass er die Erwartungen erfüllen kann, die er selbst geweckt habe.<br/> <br/>Wie stabil ist die Koalition wirklich? Drohen weitere Konflikte oder wächst sie unter Druck zusammen? Und was zählt am Ende mehr: politisches Handwerk oder öffentliche Wahrnehmung?<br/> <br/>Moderatorin Susan Link diskutiert mit den Gästen: Annette Binninger (Sächsische Zeitung), Christoph Hickmann (DER SPIEGEL), Yasmine M'Barek (ZEIT) und Andreas Rinke (Reuters)<br/> <br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:00).<br/><br/><br/>Kapitel:<br/>(00:00:00) - 1 Jahr Merz: Erwartungen, Realität und Ausgangslage<br/>(00:01:46) - Koalition im Alltag: Handlungsfähig trotz Dauerstreit?<br/>(00:03:29) - Öffentliches Streiten: Hauptproblem der Regierung?<br/>(00:06:11) - Erste Bilanz: Was wurde bisher erreicht?<br/>(00:08:31) - Zu hohe Erwartungen? Merz und seine Versprechen<br/>(00:12:15) - Merz als „Impulspolitiker“: Führungsstil, Kritik und Wahrnehmung<br/>(00:16:40) - Reformagenda: Große Projekte und kommende Konflikte<br/>(00:22:09) - Regierungsbilanz: Wo punktet die Koalition und wo verliert sie?<br/>(00:27:41) - Blick nach vorn: Wahlen im Herbst, Stabilität und Zukunft der Koalition<br/>(00:30:34) - Merz als „Außenkanzler“: Trump-Flüsterer und Retter der NATO?<br/>(00:38:36) - Schlussrunde: Ist Merz der richtige Kanzler zur richtigen Zeit?<br/>(00:41:00) - Presseclub nachgefragt</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 03 May 2026 12:00:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Merz, Kanzler, Koalition, Reformen, Streit, Umfragen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Jahr im Amt und der Druck auf den Kanzler wächst: Die schwarz-rote Regierung wollte Stabilität und Aufbruch liefern, stattdessen prägen Streit und schwache Umfragen das Bild. Daher diskutiert der Presseclub: Kann Merz Kanzler?</itunes:summary>
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      <title>Reiches Energiewende: Rolle rückwärts oder wirtschaftlich vernünftig?</title>
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      <description>Mit ihrem neuen Gesetzespaket zur Energiepolitik sorgt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für Protest. Sie will die Energiewende effizienter und günstiger machen – und dafür Subventionen kürzen sowie den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Netzausbau koppeln. Kritiker warnen jedoch: Wird so die Energiewende ausgebremst? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Mit ihrem neuen Gesetzespaket zur Energiepolitik sorgt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für Protest. Sie will die Energiewende effizienter und günstiger machen – und dafür Subventionen kürzen sowie den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Netzausbau koppeln. Kritiker warnen jedoch: Wird so die Energiewende ausgebremst?</p><br/><br/><p>Die Runde diskutiert, warum Strom in Deutschland so teuer ist und welche Rolle Abgaben, Netzausbau und Fehlsteuerungen im System spielen. Ist es sinnvoll, die Förderung für Solaranlagen auf Hausdächern zu streichen? Und wie lässt sich das Problem lösen, dass Strom oft dort produziert wird, wo er nicht gebraucht wird?<br/><br/>Ein weiterer Streitpunkt: der Umgang mit überschüssigem Strom. Soll er gespeichert, etwa in Batterien, oder als Wasserstoff genutzt werden – und braucht es neue Gaskraftwerke als Absicherung für Zeiten ohne Wind und Sonne?<br/><br/>Am Ende steht die zentrale Frage: Wie kann die Energiewende so gestaltet werden, dass sie bezahlbar bleibt, die Versorgung sichert und gleichzeitig die Klimaziele erreicht?<br/><br/>Moderator Jörg Schönenborn diskutiert mit den Gästen: Christian Geinitz (FAZ), Florian Güßgen (WirtschaftsWoche), Claudia Reiser (MDR), Ursula Weidenfeld (Freie Journalistin).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Schreiben Sie uns an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:12).<br/><br/>Kapitel<br/><br/>Einstieg: Hohe Strompreise und Reform der Energiewende (00:00:00)<br/>Ziele von Katherina Reiche und politische Ausgangslage (00:01:31)<br/>Warum Strom in Deutschland so teuer ist (00:02:49) <br/>Überangebot an Strom und negative Strompreise (00:04:18) <br/>Grundproblem: Strom am falschen Ort produziert (00:06:00) <br/>Streit um Solardächer und Förderung für Privatleute (00:07:56) <br/>Soziale Frage: Wer profitiert von der Energiewende? (00:12:44) <br/>Überschussstrom und Kosten für das System (00:14:38) <br/>Netzausbau und Nord-Süd-Problem (00:16:22) <br/>Neues Gesetz: Risiken für Investoren und Kritik (00:22:28) <br/>Lösungen für Überschussstrom: Speicher und Wasserstoff (00:31:11) <br/>Versorgungssicherheit: Gaskraftwerke vs. Batterien (00:34:09) <br/>Fazit: Wege zu günstigeren Strompreisen und Zukunft der Energiewende (00:39:13) <br/>Presseclub Nachgefragt (00:41:12)</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2026 12:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Solarförderung, Energiewende, Katherina Reiche, CDU, Klimaschutz, Energiepreise, Wirtschaft, Gaskraftwerke</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit ihrem neuen Gesetzespaket zur Energiepolitik sorgt Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche für Protest. Sie will die Energiewende effizienter und günstiger machen – und dafür Subventionen kürzen sowie den Ausbau erneuerbarer Energien stärker an den Netzausbau koppeln. Kritiker warnen jedoch: Wird so die Energiewende ausgebremst?</itunes:summary>
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      <title>Gefährliche Mission: Was bringt ein Bundeswehr-Einsatz am Golf?</title>
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      <description>Deutschland hielt sich bislang im Iran-Konflikt raus. Doch mit der Aussicht auf einen Waffenstillstand steht nun auch ein europäischer Einsatz zum Schutz der Straße von Hormus im Raum. Kann Europa Sicherheit und Stabilität sichern? Wie gefährlich wäre so eine Mission? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Deutschland hielt sich bislang im Iran-Konflikt raus. Doch mit der Aussicht auf einen Waffenstillstand steht nun auch ein europäischer Einsatz zum Schutz der Straße von Hormus im Raum. Kann Europa Sicherheit und Stabilität sichern? Wie gefährlich wäre so eine Mission?</p><br/><br/><p>Die Runde diskutiert über Deutschlands Rolle in der neuen Phase des Iran-Konflikts. Welche Bedingungen müssten gelten, damit eine Beteiligung der "Koalition der Willigen", der auch Deutschland angehört, denkbar wäre? Voraussetzung sei eine Waffenruhe – darin sind sich die Gäste einig. Auch die Uneinigkeit innerhalb der europäischen Staaten über eine mögliche Beteiligung der USA an einem solchen Einsatz wird diskutiert. Die USA hätten bewiesen, dass sie auf dem diplomatischen Feld ungeschickt seien, finden etwa Anja Wehler-Schöck (Tagesspiegel) und Kristina Dunz (RnD). Gemessen an ihren Zielen hätten die USA den Krieg gar verloren, urteilt Michael Thumann (Die Zeit). <br/> <br/>Was bedeutet der Iran-Konflikt auch für das Deutsch-Amerikanische Verhältnis? Und wie kann die Bundesregierung schwere wirtschaftlichen Folgen des Konflikts für ihre Bürger abwenden?<br/><br/>Darüber diskutiert Susan Link mit den Gästen: Thomas Gutschker (FAZ), Anja Wehler-Schöck (Tagesspiegel), Michael Thumann (Die Zeit) und Kristina Dunz (RnD)<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Schreiben Sie uns an presseclub@wdr.de.<br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:30).</p>]]>
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      <itunes:keywords>Hormus, Iran, Bundeswehr, Einsatz, Welthandel, Drohnen, Öl, NATO, Trump</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Deutschland hielt sich bislang im Iran-Konflikt raus. Doch mit der Aussicht auf einen Waffenstillstand steht nun auch ein europäischer Einsatz zum Schutz der Straße von Hormus im Raum. Kann Europa Sicherheit und Stabilität sichern? Wie gefährlich wäre so eine Mission?</itunes:summary>
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      <title>Alles wird teurer: Wo bleiben die versprochenen Entlastungen?</title>
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      <description>Die hohen Spritkosten heizen nicht nur die Inflation kräftig an, sondern auch die Stimmung in der Koalition. Obwohl die Rufe nach staatlicher Hilfe immer lauter werden, streiten Finanzminister Klingbeil und Wirtschaftsministerin Reiche über die richtigen Maßnahmen. Die Koalition hatte den Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen Steuersenkungen versprochen. Was wird aus diesem Versprechen in Zeiten von Krieg und leeren Kassen? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die hohen Spritkosten heizen nicht nur die Inflation kräftig an, sondern auch die Stimmung in der Koalition. Obwohl die Rufe nach staatlicher Hilfe immer lauter werden, streiten Finanzminister Klingbeil und Wirtschaftsministerin Reiche über die richtigen Maßnahmen. Die Koalition hatte den Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen Steuersenkungen versprochen. Was wird aus diesem Versprechen in Zeiten von Krieg und leeren Kassen?</p><br/><br/><p>Nach Ansicht unserer Gäste sind bisher keine echten Entlastungen in Sicht. Allerdings gehen die Meinungen darüber auseinander, ob dies aufgrund des Energiepreisschocks jetzt notwendig wäre oder nicht. Angelika Hellemann fürchtet einen Machtkampf in der Union, nachdem Bundeswirtschaftsministerin Reiche sich der Anweisung des Kanzlers widersetzt und öffentlich scharf ihren Koalitionskollegen Lars Klingbeil attackiert hat. Macht Reiche den Lindner und lässt die Koalition platzen? Die Gäste diskutieren kontrovers darüber, was jetzt zu tun ist. Während Jörg Wimalasena die Lösung in einer Übergewinnsteuer sieht, setzt Jörg Quoos mehr auf Direkthilfen, merkt aber gleichzeitig an, dass es immer noch keinen direkten Auszahlungsmechanismus gibt, weshalb auch das versprochene Klimageld bisher nicht ausgezahlt worden ist. Hellemann kritisiert, dass die im Koalitionsvertrag versprochenen steuerlichen Entlastungen nicht gegenfinanzierbar seien – ohne die Steuern an anderer Stelle anzuheben. Während Wimasalena dafür plädiert, den Spitzensteuersatz anzuheben, argumentiert Julia Löhr, dass dadurch in Summe viel zu wenig Geld für eine Entlastung breiter Bevölkerungsschichten zusammenkomme. Sie sieht die Lösung bei Einsparungen in den Sozialsystemen. Wer hat die besten Ideen? <br/><br/>Darüber diskutiert Jörg Schönenborn mit den Gästen: Angelika Hellemann (BILD am Sonntag), Julia Löhr (Frankfurter Allgemeine Zeitung), Jörg Wimalasena (freier Journalist), Jörg Quoos (FUNKE).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:17).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 12:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Steuern, Entlastungen, Wirtschaft, Krise, Krieg, Benzinpreise, Steuererhöhungen, Steuerentlastungen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die hohen Spritkosten heizen nicht nur die Inflation kräftig an, sondern auch die Stimmung in der Koalition. Obwohl die Rufe nach staatlicher Hilfe immer lauter werden, streiten Finanzminister Klingbeil und Wirtschaftsministerin Reiche über die richtigen Maßnahmen. Die Koalition hatte den Beziehern kleiner und mittlerer Einkommen Steuersenkungen versprochen. Was wird aus diesem Versprechen in Zeiten von Krieg und leeren Kassen?</itunes:summary>
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      <title>Handlungsdruck: Wie saniert die Regierung die Krankenkassen?</title>
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      <description>Noch ist alles streng geheim: Am Montag präsentiert Gesundheitsministerin  Warken die Vorschläge einer Expertenkommission, wie das Milliardenloch der Krankenkassen gestopft werden kann.  Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Noch ist alles streng geheim: Am Montag präsentiert Gesundheitsministerin  Warken die Vorschläge einer Expertenkommission, wie das Milliardenloch der Krankenkassen gestopft werden kann. </p><br/><br/><p>Die Regierung steht unter Druck: Wenn die Kassenbeiträge sinken sollen, dann muss sie jetzt handeln und sparen. Was kommt auf Ärzte, Krankenhäuser und Versicherte zu? Und was braucht es jetzt, um das Gesundheitssystem zu stabilisieren?<br/> <br/>Im Presseclub diskutieren die Gäste darüber, wo gespart werden kann. Einigkeit herrscht in der Runde darüber, dass das gegenwärtige System schlicht zu teuer ist und dringender Handlungsbedarf besteht.<br/> <br/>Wo lässt sich am effektivsten sparen? Welche Rolle spielt die Pharmaindustrie, die immer höhere Gewinne erzielt, bei künftigen Kürzungen? Welche Sofortmaßnahmen zeigen die größte Wirkung, ohne die Patienten zu überlasten – und was entpuppt sich am Ende als bloße Symbolpolitik?<br/> <br/>Jörg Schönenborn diskutiert mit den Gästen: Markus Grill (NDR/WDR Investigativressort), Britta Rybicki (Handelsblatt), Cordula Tutt (WirtschaftsWoche) und Jürgen Klöckner (POLITICO).<br/> <br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/> <br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:05).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 12:00:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Krankenkassen, Krankenreform, Gesundheitswesen, Krankenversicherung, Zuckersteuer</itunes:keywords>
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      <title>Krieg in Nahost: Verbrennt der versprochene Wirtschaftsaufschwung?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-krieg-in-nahost-verbrennt-der-versprochene-wirtschaftsaufschwun-100.html</link>
      <description>In Nahost explodieren die Bomben und bei uns die Tankpreise: Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf die Mullahs setzen sie darauf, den Welthandel mit Gas und Öl zu torpedieren. Welche Folgen hat das für uns und den versprochenen Wirtschaftsaufschwung? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In Nahost explodieren die Bomben und bei uns die Tankpreise: Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf die Mullahs setzen sie darauf, den Welthandel mit Gas und Öl zu torpedieren. Welche Folgen hat das für uns und den versprochenen Wirtschaftsaufschwung? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub.</p><br/><br/><p>Der Krieg zwischen den USA, Israel und dem Iran treibt die Energiepreise weltweit in die Höhe, auch in Deutschland sind die Folgen bereits spürbar. Deutlich steigende Energiepreise sorgen für wachsende Unsicherheit - nicht nur bei den Verbrauchern oder auch in der Wirtschaft? Droht der nächste Inflationsschub, der die Hoffnung auf einen konjunkturellen Aufschwung wieder begräbt bevor er richtig angefangen hat? <br/> <br/>In der Diskussion wird deutlich: Staatliche Eingriffe wie Tankrabatte sehen viele kritisch. Sie seien teuer, wenig zielgenau und setzten falsche Anreize. Wenn, dann sollten nur gezielt finanziell schwächere Haushalte entlastet werden zum Beispiel durch ein Klimageld. Anders sei das in der Speditionsbranche: Hier seien sofort Maßnahmen aufgrund des hohen Dieselpreises notwendig, um den Preisanstieg bei Lebensmitteln zu bremsen. Andere plädieren auch für eine Übergewinnsteuer und kartellrechtlich gegen Abzocke vorzugehen. <br/> <br/>Einigkeit besteht darin, dass die Auswirkungen des Krieges weit über den Energiesektor hinausgehen. Höhere Gaspreise verteuern Düngemittel und damit auch Lebensmittel. Gleichzeitig geraten globale Lieferketten und Handelsrouten zunehmend unter Druck. Während Deutschland unter hohen Preisen leidet, drohen in anderen Regionen der Welt sogar Versorgungsengpässe.<br/> <br/>Langfristig führt an einer grundlegenden Neuaufstellung der Energieversorgung kaum ein Weg vorbei. Mehr Unabhängigkeit, Diversifizierung der Bezugsquellen und der Ausbau erneuerbarer Energien werden als zentrale Aufgaben genannt. Übergangsweise könne es aber notwendig werden, noch verstärkt auf heimische Energiequellen zu setzen wie Gas oder Kohle, um beim grünen Umbau mehr Zeit zu gewinnen.<br/> <br/>Ellen Ehni diskutiert mit den Gästen: Mary Abdelaziz-Ditzow (Finanzfluss), Ralf Geißler (MDR), Anja Kohl (HR), Daniel Wetzel (WELT).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 22 Mar 2026 13:00:02 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In Nahost explodieren die Bomben und bei uns die Tankpreise: Als Reaktion auf die Angriffe der USA und Israels auf die Mullahs setzen sie darauf, den Welthandel mit Gas und Öl zu torpedieren. Welche Folgen hat das für uns und den versprochenen Wirtschaftsaufschwung? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub.</itunes:summary>
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      <title>Zwischen Trump und Putin - Welchen Preis zahlt Europa?</title>
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      <description>Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit: Sudha David-Wilp, German Marshall Fund of the United States; Thomas Gutschker, Brüssel-Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Kristin Helberg, freie Journalistin und Nahost-Expertin; Maria Luz Moraleda, spanische Journalistin, Deutsche Welle Von WDR 5.</description>
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      Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit: Sudha David-Wilp, German Marshall Fund of the United States; Thomas Gutschker, Brüssel-Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Kristin Helberg, freie Journalistin und Nahost-Expertin; Maria Luz Moraleda, spanische Journalistin, Deutsche Welle
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      <itunes:summary>Moderatorin Anke Plättner diskutiert mit: Sudha David-Wilp, German Marshall Fund of the United States; Thomas Gutschker, Brüssel-Korrespondent, Frankfurter Allgemeine Zeitung; Kristin Helberg, freie Journalistin und Nahost-Expertin; Maria Luz Moraleda, spanische Journalistin, Deutsche Welle</itunes:summary>
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      <title>Eskalation am Golf: Wie nah ist uns der Iran-Krieg?</title>
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      <description>Seit gut einer Woche führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Die Sorge wächst vor einer Ausbreitung. Auch in Deutschland sind Auswirkungen des Krieges spürbar. Droht eine Wirtschaftskrise? Wie steht es um die Sicherheit? Und was passiert, wenn der Krieg weiter eskaliert? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit gut einer Woche führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Die Sorge wächst vor einer Ausbreitung. Auch in Deutschland sind Auswirkungen des Krieges spürbar. Droht eine Wirtschaftskrise? Wie steht es um die Sicherheit? Und was passiert, wenn der Krieg weiter eskaliert? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub.</p><br/><br/><p>Welche Ziele verfolgen die USA und Israel im Iran? Für Paul-Anton Krüger steht fest: Der Krieg könnte noch lange gehen. Denn während für die israelische Regierung die Destabilisierung des iranischen Staatsapparates im Vordergrund stehe, lasse Trump seine Kriegsziele weitgehend offen. Isabel Schayani ist der Meinung, dass die USA möglichst schnell und ohne große Verluste aus diesem Krieg gehen wollen. Für viele Iranerinnen und Iraner bedeute der US-Militäreinsatz eine große Hoffnung. <br/>Was bedeutet der Iran-Krieg für Deutschland? Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius sagte im Bundestag, dass die Bundeswehr sich nicht an diesem Konflikt beteiligen werde. Doch sollte es beispielsweise zu einem NATO-Bündnisfall kommen, hätte Deutschland nur beschränkte Wahlmöglichkeiten, was einen Einsatz beträfe, betont Peter Müller. Inzwischen sind die negativen Auswirkungen auf die Energiepreise, den Flugverkehr und den Welthandel spürbar. Die steigenden Preise an den Tankstellen hierzulande sieht Melanie Amann pragmatisch. Das sei simple Markwirtschaft. Eine direkte Einmischung der Bundesregierung durch beispielsweise eine Spritpreisbremse hält sie für falsch.<br/><br/>Ellen Ehni diskutiert mit Melanie Amann (Funke Mediengruppe), Paul-Anton Krüger (DER SPIEGEL), Peter Müller (Augsburger Allgemeine) und Isabel Schayani (Westdeutscher Rundfunk).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback: presseclub@wdr.de<br/><br/>Unser „Nachgefragt“ beginnt bei Minute 41:10.</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 13:00:28 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Seit gut einer Woche führen die USA und Israel Krieg gegen den Iran. Die Sorge wächst vor einer Ausbreitung. Auch in Deutschland sind Auswirkungen des Krieges spürbar. Droht eine Wirtschaftskrise? Wie steht es um die Sicherheit? Und was passiert, wenn der Krieg weiter eskaliert? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub.</itunes:summary>
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      <title>Trumps Angriff auf den Iran</title>
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      <description>Moderatorin Eva Lindenau diskutiert mit: Isabel Schayani, deutsch-iranische Journalistin, WDR; Eva Quadbeck, Chefredakteurin RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND); Felix Lee,  China-Experte, Süddeutsche Zeitung Dossier; Christopher F. Schuetze, Berlin-Korrespondent, New York Times Von WDR 5.</description>
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      Moderatorin Eva Lindenau diskutiert mit: Isabel Schayani, deutsch-iranische Journalistin, WDR; Eva Quadbeck, Chefredakteurin RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND); Felix Lee,  China-Experte, Süddeutsche Zeitung Dossier; Christopher F. Schuetze, Berlin-Korrespondent, New York Times
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      <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 11:03:34 GMT</pubDate>
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      <title>Tolerieren, regulieren oder verbieten: Wie umgehen mit Social Media?</title>
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      <description>Australien hat es vorgemacht – nun fordern auch SPD und CDU ein Mindestalter für soziale Medien. Die Begründung: Plattformen könnten süchtig machen und die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen. Doch ist ein Verbot der richtige Weg? Und wie schützen wir zugleich Erwachsene vor Desinformation und Hass im Netz? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Australien hat es vorgemacht – nun fordern auch SPD und CDU ein Mindestalter für soziale Medien. Die Begründung: Plattformen könnten süchtig machen und die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen. Doch ist ein Verbot der richtige Weg? Und wie schützen wir zugleich Erwachsene vor Desinformation und Hass im Netz?</p><br/><br/><p>Im Presseclub diskutieren die Gäste, wie wirksamer Jugendschutz im digitalen Raum aussehen sollte – und welche Instrumente den EU-Mitgliedstaaten im Umgang mit den Tech-Konzernen tatsächlich zur Verfügung stehen.<br/>Als Alternative zu Verboten wird häufig ein Schulfach „Medienkompetenz“ gefordert. Aber reicht das? Kann man den Umgang mit sozialen Medien so erlernen, dass sie unbedenklich genutzt werden können? Oder sind sie strukturell problematisch – ein Geschäftsmodell, das Nutzer zur Ware macht und Aufmerksamkeit zur Währung? Die Gäste sind sich uneins. Die eine Seite betont die toxischen Mechanismen und Algorithmen sozialer Medien – mit Suchtpotenzial nicht nur für Minderjährige, sondern auch für Erwachsene. Sie fordert, den Digital Services Act konsequent anzuwenden, statt Kinder und Jugendliche pauschal vom Diskurs auszuschließen. Die andere Seite argumentiert: So lange soziale Medien nicht schärfer reguliert würden, müsse der Schutz von Kindern oberste Priorität haben. Einig sind sich alle, dass insbesondere die US-amerikanischen Tech-Konzerne von Musk und Zuckerberg eine ernsthafte Gefahr für die Demokratie darstellen. Wie sollte die Politik also mit ihnen umgehen? <br/><br/>Darüber diskutiert Susan Link mit:<br/><br/>Gavin Karlmeier (Freier Journalist)<br/>Katharina Nocun (Freie Journalistin)<br/>Jakob Vela Hanke (Handelsblatt)<br/>Laura Hertreiter (DIE ZEIT)<br/>Wir freuen uns über Feedback: presseclub@wdr.de<br/> <br/>Unser „Nachgefragt“ beginnt bei Minute 41:15.</p>]]>
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      <itunes:summary>Australien hat es vorgemacht – nun fordern auch SPD und CDU ein Mindestalter für soziale Medien. Die Begründung: Plattformen könnten süchtig machen und die gesunde Entwicklung von Kindern und Jugendlichen beeinträchtigen. Doch ist ein Verbot der richtige Weg? Und wie schützen wir zugleich Erwachsene vor Desinformation und Hass im Netz?</itunes:summary>
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      <title>Zwischen Trump und Putin: Wie bedroht ist Europa?</title>
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      <description>Europa ist doppelt herausgefordert: Russlands Krieg gegen die Ukraine und wachsende Zweifel an der Verlässlichkeit der USA aufgrund der "America-First-Strategie" unter Trump haben die europäische Sicherheitsordnung demontiert. &#xD;
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Europa ist doppelt herausgefordert: Russlands Krieg gegen die Ukraine und wachsende Zweifel an der Verlässlichkeit der USA aufgrund der "America-First-Strategie" unter Trump haben die europäische Sicherheitsordnung demontiert. 
</p><br/><br/><p>Mehr denn je stellt sich die Frage, was passiert, wenn Europa angegriffen wird. Können wir uns noch auf den US-Beistand verlassen? Oder sind wir auf uns alleine gestellt? Und wenn ja, wann können wir uns selbst verteidigen? <br/><br/>Im Presseclub diskutieren die Gäste, wie tief der transatlantische Bruch wirklich geht. Was die Rede des US-Außenministers Rubio auf der Münchener Sicherheitskonferenz anbelangt, sind sich alle einig: Die USA unter Trump erwarteten Gefolgschaft, der freundliche Ton dürfe nicht darüber hinwegtäuschen. Europa müsse deutlich mehr in die eigene Verteidigung investieren, um abschreckungsfähig zu werden. Große Gipfeltreffen und „Maulheldentum“ allein reichten nicht mehr. Doch zentral bleibt die Frage: Wie schnell und wie entschlossen sind wir?  Reicht eine engere Zusammenarbeit der Willigen oder braucht es völlig neue Strukturen? Brauchen wir eine europäische Verteidigungsgemeinschaft? Welche Rolle soll Deutschland spielen und wie weit können, dürfen und müssen wir gehen? Auch die Frage, ob Europa langfristig einen eigenen nuklearen Schutzschirm braucht, sorgt für Diskussion. <br/> <br/>Darüber diskutiert Ellen Ehni mit: Markus Bickel (Table.Briefings), Sina-Marie Schweikle (Süddeutsche Zeitung), Christoph von Marschall (Der Tagesspiegel) und Pascal Beucker (taz).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:00).</p>]]>
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      <title>Drei Zimmer, Küche, Bad - Wie wird Wohnen wieder bezahlbar?</title>
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      <description>In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Die Mieten explodieren weiter. Wohnen wird zum Luxusgut. Kann der versprochene „Bauturbo“ die Wende bringen?
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Die Mieten explodieren weiter. Wohnen wird zum Luxusgut. Kann der versprochene „Bauturbo“ die Wende bringen?
</p><br/><br/><p>Unsere Gäste sehen unterschiedliche Lösungen für das Wohnungsproblem. Für Antje Höning ist es eine Sache von Angebot und Nachfrage: Mehr Wohnungsbau würde auf Dauer niedrigere Mieten bedeuten. Nele Spandick hingegen geht das nicht weit genug, sie hält zusätzlich strengere Mitregulierungen für entscheidend. Michael Fabricius hingegen sieht jetzt schon zu viele staatliche Vorgaben als Bremse für Investoren. Dem stimmt auch Markus Peters zu, sieht aber vor allem die Kommunen in der Verantwortung, den Wohnungsbau wieder anzukurbeln.<br/><br/>Kann der Wohnungsmarkt in Hamburg als positives Beispiel gesehen werden? Und was gehört laut unseren Gästen auf die Liste für einen wirklichen Bauturbo?<br/><br/>Darüber diskutiert Jörg Schönenborn mit: Michael Fabricius (WELT), Antje Höning (Rheinische Post), Markus Peters (Weser Kurier) und Nele Spandick (Stern).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:03).</p>]]>
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      <itunes:summary>In Deutschland fehlen 1,4 Millionen Wohnungen. Die Mieten explodieren weiter. Wohnen wird zum Luxusgut. Kann der versprochene „Bauturbo“ die Wende bringen?</itunes:summary>
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      <title>Recht auf Teilzeit: Wie selbstbestimmt dürfen wir arbeiten?</title>
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      <description>Die Wirtschaft kommt nicht voran, die Arbeitslosigkeit steigt. Die CDU identifiziert eine mangelnde Arbeitsbereitschaft in Teilen der Bevölkerung als eine Ursache für die Flaute, weshalb sie das bedingungslose Recht auf Teilzeit einschränken will. Könnte ein solcher Einschnitt in Arbeitnehmerrechte die Wirtschaft wieder in Schwung bringen?
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Wirtschaft kommt nicht voran, die Arbeitslosigkeit steigt. Die CDU identifiziert eine mangelnde Arbeitsbereitschaft in Teilen der Bevölkerung als eine Ursache für die Flaute, weshalb sie das bedingungslose Recht auf Teilzeit einschränken will. Könnte ein solcher Einschnitt in Arbeitnehmerrechte die Wirtschaft wieder in Schwung bringen?
</p><br/><br/><p>Im Presseclub beurteilen die Gäste das unterschiedlich. Mit einem Zwang zur Mehrarbeit würden Menschen aus ihrem Beruf herausgetrieben. Wer Fachkräfte behalten wolle, müsse ihnen Spielräume und Selbstbestimmung ermöglichen. Auf der anderen Seite des Tisches sieht man es anders: Das Recht auf Teilzeit sei ein Luxus, nicht mehr zeitgemäß. Welche Stellschrauben könnte es noch geben, um Anreize für Mehrarbeit zu schaffen? Welche Rolle spielen dabei Ehegatten-Splitting und Minijobs? Brauchen wir strengere Regeln oder mehr Flexibilität und weniger Staat – wie ein Anrufer in der Sendung fordert?<br/><br/> Ist das strenge Arbeitszeitgesetz ein Relikt der Vergangenheit?<br/> Darüber diskutiert Jörg Schönenborn mit den Gästen: Maike Rademaker (freie Journalistin), Dagmar Rosenfeld (Podcasterin), Alexander Hagelüken (Süddeutsche Zeitung) und Romanus Otte (Politico). <br/><br/> Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/> Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:20).<br/> </p>]]>
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      <itunes:summary>Die Wirtschaft kommt nicht voran, die Arbeitslosigkeit steigt. Die CDU identifiziert eine mangelnde Arbeitsbereitschaft in Teilen der Bevölkerung als eine Ursache für die Flaute, weshalb sie das bedingungslose Recht auf Teilzeit einschränken will. Könnte ein solcher Einschnitt in Arbeitnehmerrechte die Wirtschaft wieder in Schwung bringen?</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Auf der Suche nach Stärke - was setzt Europa Trump</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-auf-der-suche-nach-staerke---was-setzt-europa-trump-100.html</link>
      <description>Gäste: Felix Lee, Süddeutsche Zeitung Dossier "Geoökonomie"&#xD;
Prof. Christiane Lemke, Politikwissenschaftlerin und Publizistin&#xD;
Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel&#xD;
Tonia Mastrobuoni, La Repubblica Von Eva Lindenau.</description>
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      Gäste: Felix Lee, Süddeutsche Zeitung Dossier "Geoökonomie"&#xD;
Prof. Christiane Lemke, Politikwissenschaftlerin und Publizistin&#xD;
Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel&#xD;
Tonia Mastrobuoni, La Repubblica
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      <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:00:20 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Europa, Trump, USA, Grönland, Strafzölle, NATO, Davos, EU-Sondergipfel, Frühschoppen, Internationaler Frühschoppen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gäste: Felix Lee, Süddeutsche Zeitung Dossier "Geoökonomie"&#xD;
Prof. Christiane Lemke, Politikwissenschaftlerin und Publizistin&#xD;
Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel&#xD;
Tonia Mastrobuoni, La Repubblica</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-03-17T10:24:17</ard:visibleFrom>
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      <title>Aufstand gegen das Mullah-Regime - Letzte Hoffnung Trump?</title>
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      <description>Das iranische Regime hat die friedlichen Proteste mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Am Anfang drangen noch Bilder an die entsetzte Weltöffentlichkeit, aber inzwischen hat das Regime eine Internetsperre verhängt. Tausende Menschen sollen getötet worden sein. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Das iranische Regime hat die friedlichen Proteste mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Am Anfang drangen noch Bilder an die entsetzte Weltöffentlichkeit, aber inzwischen hat das Regime eine Internetsperre verhängt. Tausende Menschen sollen getötet worden sein.</p><br/><br/><p>Moralisch unterstützt wurden die Protestierenden von US-Präsident Trump, der Hilfe versprach und dem Mullah-Regime mit Konsequenzen drohte, dann aber doch nicht militärisch eingriff. Ist das Momentum für einen Sturz des Regimes schon wieder vorbei? <br/> <br/>Im Presseclub gehen die Meinungen darüber, ob es zu gezielten Militärschlägen der USA kommen wird, auseinander. Auch über den Sinn einer solchen Aktion urteilen die Gäste unterschiedlich, denn er könnte die gesamte Region destabilisieren. Im Laufe der Sendung wird die Frage aufgeworfen, ob ein amerikanischer Militärschlag angesichts der brutalen Gewalt des Mullah-Regimes nicht sogar moralisch geboten sei, selbst wenn dafür kein Mandat des Sicherheitsrat vorläge. Auch dazu gibt es kontroverse Aussagen. Ebenso die Einflussmöglichkeiten Europas und Deutschlands nimmt die Runde ins Visier: Was können wir tun oder können die Menschen im Iran am Ende doch nur auf Trump hoffen?<br/><br/>Susan Link diskutiert mit den Gästen: Daniel-Dylan Böhmer (WELT), Matthew Karnitschnig (Euractiv), Isabel Schayani (Westdeutscher Rundfunk) und Bente Scheller (Heinrich-Böll-Stiftung).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:20).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 18 Jan 2026 14:00:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Iran, USA, Proteste, Internationale Beziehungen, Weltlage, Naher und Mittlerer Osten, Trump</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das iranische Regime hat die friedlichen Proteste mit brutaler Gewalt niedergeschlagen. Am Anfang drangen noch Bilder an die entsetzte Weltöffentlichkeit, aber inzwischen hat das Regime eine Internetsperre verhängt. Tausende Menschen sollen getötet worden sein.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-01-18T15:43:20</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>ARD Presseclub</ard:sendereihe>
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      <title>Erst Venezuela, dann Grönland? -  Trumps neue Weltordnung</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-erst-venezuela-dann-groenland----trumps-neue-weltordnung-100.html</link>
      <description>Gäste:&#xD;
Andrew Denison, US-amerikanischer Publizist und Politologe&#xD;
Gesine Dornblüth, freie Journalistin, ehem. Moskau-Korrespondentin Deutschlandradio&#xD;
Shi Ming, freier Journalist und China-Experte&#xD;
Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent, Süddeutsche Zeitung Von Anke Plättner.</description>
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      Gäste:&#xD;
Andrew Denison, US-amerikanischer Publizist und Politologe&#xD;
Gesine Dornblüth, freie Journalistin, ehem. Moskau-Korrespondentin Deutschlandradio&#xD;
Shi Ming, freier Journalist und China-Experte&#xD;
Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent, Süddeutsche Zeitung
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      <pubDate>Sun, 11 Jan 2026 11:03:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:title>Erst Venezuela, dann Grönland? -  Trumps neue Weltordnung</itunes:title>
      <itunes:author>Anke Plättner</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Venezuela, Grönland, Trump, Maduro, Dänemark, Machtpolitik, Militär, Völkerrecht, Frühschoppen, Internationaler Frühschoppen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gäste:&#xD;
Andrew Denison, US-amerikanischer Publizist und Politologe&#xD;
Gesine Dornblüth, freie Journalistin, ehem. Moskau-Korrespondentin Deutschlandradio&#xD;
Shi Ming, freier Journalist und China-Experte&#xD;
Hubert Wetzel, Brüssel-Korrespondent, Süddeutsche Zeitung</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>ARD Presseclub</ard:sendereihe>
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      <title>Scheidung auf Raten – Lässt Trump Europa im Stich?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-scheidung-auf-raten--laesst-trump-europa-im-stich-100.html</link>
      <description>Gäste:&#xD;
Kerstin Kohlenberg, DIE ZEIT, ehem. USA-Korrespondentin&#xD;
Anne McElvoy, POLITICO, London-Korrespondentin&#xD;
Andrey Gurkov, russischer Journalist und Autor&#xD;
Thomas Mayer, Europa/NATO-Korrespondent, Der Standard&#xD;
 Von Anke Plättner.</description>
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      Gäste:&#xD;
Kerstin Kohlenberg, DIE ZEIT, ehem. USA-Korrespondentin&#xD;
Anne McElvoy, POLITICO, London-Korrespondentin&#xD;
Andrey Gurkov, russischer Journalist und Autor&#xD;
Thomas Mayer, Europa/NATO-Korrespondent, Der Standard
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      <pubDate>Sun, 14 Dec 2025 11:03:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Trump, Europa, Sicherheitsstrategie, transatlantische Verhältnisse, Allianzen, Friedensplan, Ukraine, USA, Frühschoppen, Internationaler Frühschoppen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gäste:&#xD;
Kerstin Kohlenberg, DIE ZEIT, ehem. USA-Korrespondentin&#xD;
Anne McElvoy, POLITICO, London-Korrespondentin&#xD;
Andrey Gurkov, russischer Journalist und Autor&#xD;
Thomas Mayer, Europa/NATO-Korrespondent, Der Standard</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-03-17T10:26:00</ard:visibleFrom>
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      <title>Regieren als Zitterpartie: Wie kommt das Land voran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-regieren-als-zitterpartie-wie-kommt-das-land-voran-100.html</link>
      <description>Nach wochenlangen Diskussionen hat die Regierung das Rentenpaket trotz internem Widerstand aus der Unionsfraktion durchgebracht. Die Koalition hat nur eine knappe Mehrheit von 12 Stimmen, was umso schwerer wiegt, weil Union und SPD vor allem in der Sozialpolitik häufig über Kreuz liegen. Wird das Ringen um Mehrheiten künftig die Norm? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Nach wochenlangen Diskussionen hat die Regierung das Rentenpaket trotz internem Widerstand aus der Unionsfraktion durchgebracht. Die Koalition hat nur eine knappe Mehrheit von 12 Stimmen, was umso schwerer wiegt, weil Union und SPD vor allem in der Sozialpolitik häufig über Kreuz liegen. Wird das Ringen um Mehrheiten künftig die Norm?</p><br/><br/><p>Dabei stehen die nächsten Konfliktthemen, wie härtere Sanktionen beim Bürgergeld, schon vor der Tür. Die Merz-CDU hatte ihren Wählern einen wirtschaftsliberaleren und konservativeren Kurs als unter Kanzlerin Merkel versprochen, was sie mit ihrem Koalitionspartner SPD bisher kaum durchsetzen kann. Dabei sind grundlegende Reformen vor allem in den Sozialversicherungen unabdingbar. Was also tun, um politisch mehr Handlungsfähigkeit zu erreichen? Kann die Union am Unvereinbarkeitsbeschluss mit der Linkspartei und der AfD festhalten? Ist Regieren mit wechselnden Mehrheiten die Lösung? Oder müssen wir uns auch auf eine Minderheitsregierung einstellen, wie es in unseren europäischen Nachbarländern normal ist? <br/><br/>Darüber diskutiert Moderator Jörg Schönenborn mit den Gästen Beatrice Achterberg (Neue Zürcher Zeitung), Karin Christmann (Tagesspiegel), Martin Debes (Stern) und Stephan-Götz Richter (The Globalist).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:06).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Dec 2025 13:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>CDU, SPD, Rentenreform, Merz, Bundestag, Koalition</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nach wochenlangen Diskussionen hat die Regierung das Rentenpaket trotz internem Widerstand aus der Unionsfraktion durchgebracht. Die Koalition hat nur eine knappe Mehrheit von 12 Stimmen, was umso schwerer wiegt, weil Union und SPD vor allem in der Sozialpolitik häufig über Kreuz liegen. Wird das Ringen um Mehrheiten künftig die Norm?</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Machtpoker um die Ukraine – Droht ein Diktatfrieden?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-machtpoker-um-die-ukraine--droht-ein-diktatfrieden-100.html</link>
      <description>Gäste: Katrin Pribyl, Brüssel-Korrespondentin (reportois),&#xD;
Roman Goncharenko, Osteuropa-Redaktion Deutsche Welle,&#xD;
Andrew Denison, transatlantic networks,&#xD;
Nicole Bastian, Handelsblatt&#xD;
 Von Anke Plättner.</description>
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      Gäste: Katrin Pribyl, Brüssel-Korrespondentin (reportois),&#xD;
Roman Goncharenko, Osteuropa-Redaktion Deutsche Welle,&#xD;
Andrew Denison, transatlantic networks,&#xD;
Nicole Bastian, Handelsblatt
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      <pubDate>Sun, 30 Nov 2025 12:00:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Ukraine, Friedensplan, USA, Selenskyj, Trump, Russland, Diktatfrieden, Europa, Putin, Frühschoppen, Internationaler Frühschoppen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gäste: Katrin Pribyl, Brüssel-Korrespondentin (reportois),&#xD;
Roman Goncharenko, Osteuropa-Redaktion Deutsche Welle,&#xD;
Andrew Denison, transatlantic networks,&#xD;
Nicole Bastian, Handelsblatt</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-03-17T10:26:15</ard:visibleFrom>
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    </item>
    <item>
      <title>Weltbühne ohne Hauptdarsteller – G20 ohne Trump, Xi</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-weltbuehne-ohne-hauptdarsteller--g-ohne-trump-xi-100.html</link>
      <description>Gäste:&#xD;
Sabine Adler, Osteuropa-Expertin, Deutschlandfunk&#xD;
Cathryn Clüver Ashbrook, Analystin und Publizistin, Bertelsmann Stiftung&#xD;
Felix Lee, Süddeutsche Zeitung, Dossier Geoökonomie&#xD;
David Renke, Table.Media, Africa.Table Von Eva Lindenau.</description>
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      Gäste:&#xD;
Sabine Adler, Osteuropa-Expertin, Deutschlandfunk&#xD;
Cathryn Clüver Ashbrook, Analystin und Publizistin, Bertelsmann Stiftung&#xD;
Felix Lee, Süddeutsche Zeitung, Dossier Geoökonomie&#xD;
David Renke, Table.Media, Africa.Table
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      <pubDate>Sun, 23 Nov 2025 12:00:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Gäste:&#xD;
Sabine Adler, Osteuropa-Expertin, Deutschlandfunk&#xD;
Cathryn Clüver Ashbrook, Analystin und Publizistin, Bertelsmann Stiftung&#xD;
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    <item>
      <title>Rente, Wehrdienst, Schulden: Generationengerechtigkeit?</title>
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      <description>Diese Woche sind gleich zwei politische Entscheidungen gefallen, die das Leben junger Menschen maßgeblich beeinflussen werden: die Wehrpflicht kommt als Ultima Ratio zurück. Der Staat verschuldet sich mit zusätzlich 180 Milliarden Euro. Und dann soll auch noch das Rentenniveau über 2031 hinaus auf 48 Prozent festgeschrieben werden.  Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Diese Woche sind gleich zwei politische Entscheidungen gefallen, die das Leben junger Menschen maßgeblich beeinflussen werden: die Wehrpflicht kommt als Ultima Ratio zurück. Der Staat verschuldet sich mit zusätzlich 180 Milliarden Euro. Und dann soll auch noch das Rentenniveau über 2031 hinaus auf 48 Prozent festgeschrieben werden. </p><br/><br/><p>Die Junge Union läuft dagegen Sturm. Hat die Politik eine gefährliche Schieflage zu Lasten junger Menschen? Was muss sich ändern für mehr Generationengerechtigkeit?  Und was passiert mit unserer Demokratie und unserem Land, wenn das nicht passiert? <br/><br/>Darüber diskutiert Moderatorin Susan Link mit den Gästen: Gabor Steingart (The Pioneer), Alisha Mendgen (Focus), Laura Block (Table.Media) und Nico Fried (Stern).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:18).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 16 Nov 2025 13:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>WDR 5</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Rente, Bundeswehr, Wehrpflicht, Schuldenkrise, SPD, CDU</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Diese Woche sind gleich zwei politische Entscheidungen gefallen, die das Leben junger Menschen maßgeblich beeinflussen werden: die Wehrpflicht kommt als Ultima Ratio zurück. Der Staat verschuldet sich mit zusätzlich 180 Milliarden Euro. Und dann soll auch noch das Rentenniveau über 2031 hinaus auf 48 Prozent festgeschrieben werden.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>ARD Presseclub</ard:sendereihe>
    </item>
    <item>
      <title>Industrie in Gefahr − Brauchen wir eine andere Klimapolitik?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-industrie-in-gefahr--brauchen-wir-eine-andere-klimapolitik-100.html</link>
      <description>Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise. Seit 2019 sind rund 150.000 Jobs verloren gegangen, besonders hart trifft es die Chemiebranche – mit der Automobilindustrie das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Welche Rolle spielt dabei der Klimaschutz? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise. Seit 2019 sind rund 150.000 Jobs verloren gegangen, besonders hart trifft es die Chemiebranche – mit der Automobilindustrie das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Welche Rolle spielt dabei der Klimaschutz?</p><br/><br/><p>Im Presseclub wird schnell klar: Die Ursachen sind vielfältig – und die Schuldzuweisungen oft zu einfach. Petra Pinzler spricht von „Phantomschmerzen“ in der Chemieindustrie. Denn Jahrzehntelang habe sie kaum für CO₂-Zertifikate gezahlt, jetzt aber tue die Umstellung weh. Die Probleme lägen weniger am Emissionshandel als an strukturellen Schwächen – von Bürokratie über mangelnde Investitionen bis zur Schuldenbremse. Klaus Stratmann hält dagegen: Die energieintensive Industrie dürfe dringend entlastet werden. Die Branche stehe „am Anfang vieler Wertschöpfungsketten“ und sei von „eminenter Bedeutung“ für den Standort. Wenn die Chemie schwächelt, gefährde das das gesamte Produktionsnetz. Zwar müsse der Klimaschutz weitergehen, wir müssten aber zeigen, dass wir klimaneutral werden können, ohne uns zu ruinieren.<br/> <br/>Henrike Adamsen betont, dass die Branche schon länger kämpft – nicht nur wegen der Klimapolitik, sondern auch wegen Billigimporten aus China und US-Zöllen. Zwar habe der Emissionshandel im Energiesektor gut funktioniert, in der Chemieindustrie jedoch kaum Wirkung gezeigt. Kostenlose Zertifikate hätten den Anreiz, grün zu investieren, verringert. Dennoch dürfe man die Transformation nicht aufgeben: Der Staat müsse gezielt Nachfrage nach klimafreundlicher Chemie schaffen.<br/> <br/>Björn Finke warnt vor Überreaktionen: Die Forderung einiger Manager, den Emissionshandel abzuschaffen, sei „saublöd“. Stattdessen müsse das System an die Realität angepasst werden. Denn andere Wirtschaftsmächte wie China und die USA spielten nach eigenen Regeln – das verteuere die Transformation in Europa. Es gebe keinen „Businesscase“ für grüne Umstellung, solange Strom und Wasserstoff so teuer seien, so Finke. Die EU müsse dringend nachjustieren.<br/> <br/>Beim Thema Industriestrompreis herrscht Einigkeit: gut gemeint, aber kein Allheilmittel. Adamsen nennt ihn ein „Trostpflaster“, Stratmann sieht darin höchstens eine „Überlebenshilfe“, keine Investitionsperspektive. Pinzler verweist darauf, dass Transformationen immer auch Chancen bringen: „Wir schreiben auch nicht mehr mit der Schreibmaschine. Es entstehen neue Jobs, wo alte wegfallen.“<br/> <br/>Zum Schluss richtet sich der Blick nach vorn. Der Ausbau erneuerbarer Energien und die Nutzung von grünem Wasserstoff sind zentral – auch wenn der Ausbau teurer und langsamer verläuft als geplant.  Der heutige Presseclub zeigt, wie schwierig der Balanceakt zwischen Klimaschutz und Industrieerhalt ist.<br/><br/>Moderatorin Ellen Ehni diskutiert mit den Gästen: Henrike Adamsen (WirtschaftsWoche), <br/>Björn Finke (Süddeutsche Zeitung), Petra Pinzler (DIE ZEIT) und Klaus Stratmann (Handelsblatt).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 09 Nov 2025 13:00:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die deutsche Industrie steckt in einer tiefen Krise. Seit 2019 sind rund 150.000 Jobs verloren gegangen, besonders hart trifft es die Chemiebranche – mit der Automobilindustrie das Rückgrat des Wirtschaftsstandorts Deutschland. Welche Rolle spielt dabei der Klimaschutz?</itunes:summary>
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      <title>America First - Wie verändert Trump 2.0 die Welt?</title>
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      <description>Donald Trump regiert in seiner zweiten Amtszeit nach innen mit Härte, nach außen unberechenbar. Deutschland und die EU meiden dabei die Konfrontation. Welche Strategien sind im Umgang mit Trump gefragt? Das war unser Thema in diesem Presseclub. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Donald Trump regiert in seiner zweiten Amtszeit nach innen mit Härte, nach außen unberechenbar. Deutschland und die EU meiden dabei die Konfrontation. Welche Strategien sind im Umgang mit Trump gefragt? Das war unser Thema in diesem Presseclub.</p><br/><br/><p>Gefährdet US-Präsident Trump die Demokratie? Erik Kirschbaum sieht dafür keine Anzeichen. Er gibt zu, dass es „hässliche Momente“ gäbe, doch letztendlich säßen die Wähler am längeren Hebel. Viele Amerikaner seien zufrieden mit der Politik, der Wirtschaft würde es besser gehen und auch die Gefahr, dass Trump kommende Wahlen nicht akzeptieren könnte, sieht er nicht. Annika Brockschmidt widerspricht dem: Die aktuelle Regierung wäre der Überzeugung, Trump hätte uneingeschränkte Macht, die Leitplanken der Demokratie respektiere er nicht. Das sieht auch Stefan Braun so. Donald Trump sei ein Narzisst, er reagiere gut auf Schmeicheleien, doch wenn man sich ihm in den Weg stelle, werde er aggressiv. Vendeline von Bredow fügt hinzu, dass Trump selbst kein großer Stratege sei und mehr aus Emotionen handle.<br/> <br/>Einig ist sich die Runde über den Umgang von Deutschland und Europa mit den USA. Man müsse Stärke zeigen, dürfe es sich mit den USA nicht verscherzen. Schmeicheleien seien laut von Bredow da Teil des Spiels. Langfristig brauche Europa aber etwas, das es Trump entgegensetzen kann, so Annika Brockschmidt und verweist auf die Überlegenheit Chinas durch seltene Erden. Die Runde blickt gespannt auf die anstehenden Wahlen am 4. November, bei denen unter anderem neue Richter und Bürgermeister ernannt werden.<br/>  <br/>Susan Link diskutiert darüber mit den Gästen Stefan Braun (Table.Briefings), Annika Brockschmidt (freie Journalistin), Vendeline von Bredow (The Economist) und Erik Kirschbaum (freier Journalist und Autor).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/> <br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:11).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 02 Nov 2025 13:00:04 GMT</pubDate>
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      <title>Leere Kassen, düsteres Stadtbild: Kommunale Not- was tun?</title>
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      <description>Überfüllte Tafeln, geschlossene Schwimmbäder, vermüllte Innenstädte, verfallene Häuser: viele Kommunen in Deutschland stehen mit dem Rücken zur Wand. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Überfüllte Tafeln, geschlossene Schwimmbäder, vermüllte Innenstädte, verfallene Häuser: viele Kommunen in Deutschland stehen mit dem Rücken zur Wand.</p><br/><br/><p>Deutschlandweit leiden die kommunalen Haushalte unter wachsenden Aufgaben und sinkenden Einnahmen. Letztes Jahr haben die Kommunen ein Rekorddefizit, Tendenz weiter steigend. Der Strukturwandel trifft viele Städte hart, gleichzeitig fehlt Geld für Investitionen und Daseinsvorsorge. Nach der hitzigen Debatte um Merz Aussagen zum „Stadtbild“ stellt sich die Frage: Wo liegt die Ursache für die vielfachen Krisen in den Kommunen?<br/> <br/>Im Presseclub werden Ursachen und Auswege aus der Krise diskutiert: Welchen Anteil hat die irreguläre Migration, wie stark schlägt die Wirtschaftskrise durch? Wie viel Verantwortung tragen Bund und Länder, wie viel die Kommunen selbst? Würde das Konnexitätsprinzip, nach dem „wer bestellt, auch bezahlt“, die Situation der Kommunen verbessern? <br/> <br/>Die Runde beleuchtet, warum wirtschaftliche Schwäche ganze Regionen anfälliger macht, welche politischen Entscheidungen die Misere verschärft haben und wo trotz allem funktionierende Beispiele Mut machen. Uneinigkeit herrscht vor allem bei der Frage, ob Entschuldung, mehr Steueranteile oder schmerzhafte Einsparungen der Weg aus der Misere sind.<br/> <br/>Wer verstehen will, warum leere Stadtkassen nicht nur ein finanzielles Problem sind, sondern auch den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Vertrauen in die Demokratie gefährden, darf diese Sendung nicht verpassen.<br/> <br/>Jörg Schönenborn diskutiert darüber mit den Gästen Hannah Bethke (Welt), Bastian Brinkmann (Süddeutsche Zeitung), Reiner Burger (Frankfurter Allgemeine Zeitung) und Antje Höning (Rheinische Post).<br/> <br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/> <br/>Unser Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:00).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 26 Oct 2025 12:10:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Überfüllte Tafeln, geschlossene Schwimmbäder, vermüllte Innenstädte, verfallene Häuser: viele Kommunen in Deutschland stehen mit dem Rücken zur Wand.</itunes:summary>
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      <title>Neuer Koalitionsstreit: Mit Wehrpflichtlotto gegen Putin?</title>
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      <description>Läuft Deutschland die Zeit weg? Während der BND einen russischen Angriff vor 2029 für möglich hält, ringt die Politik um den richtigen Weg zur Stärkung der Bundeswehr – Freiwilligkeit oder Wehrpflicht per Los? Was ist gerecht, was ist wirksam gegen Putin?  Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Läuft Deutschland die Zeit weg? Während der BND einen russischen Angriff vor 2029 für möglich hält, ringt die Politik um den richtigen Weg zur Stärkung der Bundeswehr – Freiwilligkeit oder Wehrpflicht per Los? Was ist gerecht, was ist wirksam gegen Putin? </p><br/><br/><p>Die Runde diskutiert, wie akut die Bedrohungslage durch Putins Russland tatsächlich ist und wie wir in Deutschland mehr Soldaten rekrutieren können, um verteidigungsfähig zu werden. Alle sind sich einig: Die Gefahr, dass Deutschland in einen Konflikt mit Russland hineingerate, sei hoch. Deutschland sei eine Drehscheibe für die NATO und der größte Unterstützer der Ukraine in Europa, daher würden wir besonders im Fokus Russlands stehen. Sollte Russland Litauen angreifen, wären wir auch direkt mit Soldaten vor Ort involviert. Derweil streitet die Regierungskoalition darüber, wie man die Kampfstärke der Bundeswehr erhöhen kann. Eine koalitionsübergreifende Arbeitsgruppe hat vorschlagen, für den Fall, dass sich nicht genug Freiwillige melden, junge Männer per Losverfahren zu mustern und einzuziehen. Diese Debatte tue dem Land nicht gut, findet Lisa-Martina Klein von Table.Media. Die Bundeswehr kämpfe für mehr Anerkennung, das Losverfahren hingegen erzeuge Verlierer und untergrabe dadurch die Akzeptanz in der Gesellschaft. Paul-Anton Krüger vom SPIEGEL erwidert: Es gebe kein Verfahren, dass für alle gerecht sei und der Bundeswehr zugleich die nötige Anzahl an Soldaten beschere, man müsste es daher als realistische Option erwägen. Julia Weigelt hält die Wehrpflicht für ein totes Pferd und plädiert für eine attraktivere Bundeswehr. Es brauche mehr Diversität, viele Frauen fühlten sich bei der Bundeswehr nicht willkommen. Dazu gehöre auch, den Wehrdient mit der Familie vereinbaren zu können. In Deutschland gebe es nicht das Mindset wie in der Ukraine, Israel oder den USA, wo junge Menschen ihr Land verteidigen wollten, sagt Hauke Friederichs von der ZEIT. Wie kann man das ändern?<br/><br/>Moderatorin Anna Planken diskutiert mit den Gästen: Hauke Friederichs (DIE ZEIT), Lisa- Martina Klein (Table.Media), Paul-Anton Krüger (DER SPIEGEL) und Julia Weigelt (freie Journalistin)<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (40:55).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 19 Oct 2025 12:00:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Wehrpflicht, Bundeswehr, Bundesregierung, SPD, CDU</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Läuft Deutschland die Zeit weg? Während der BND einen russischen Angriff vor 2029 für möglich hält, ringt die Politik um den richtigen Weg zur Stärkung der Bundeswehr – Freiwilligkeit oder Wehrpflicht per Los? Was ist gerecht, was ist wirksam gegen Putin?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-10-19T15:54:45</ard:visibleFrom>
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      <title>Waffenruhe in Gaza - Hat der Frieden eine Chance?</title>
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      <description>Die unter Donald Trump beschlossene Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas lässt hoffen, dass der Krieg im Nahen Osten nun endlich ein Ende findet. Doch wie stabil ist diese Einigung wirklich? Und wie kann ein Neuanfang für den Gazastreifen aussehen? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die unter Donald Trump beschlossene Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas lässt hoffen, dass der Krieg im Nahen Osten nun endlich ein Ende findet. Doch wie stabil ist diese Einigung wirklich? Und wie kann ein Neuanfang für den Gazastreifen aussehen? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub.</p><br/><br/><p>Während Anna Sauerbrey und Christian Böhme der Meinung sind, Trump gebühre für den herbeigeführten Deal zwischen Israel und der Hamas durchaus Respekt, gibt Ronen Steinke zu bedenken, dass der US-Präsident schon sehr viel früher für eine Waffenruhe hätte sorgen können. Zudem wirft er ein, dass, so lange Gaza besetzt bliebe, sich auch die Hamas oder andere militante Gruppe neu rekrutieren könnten. <br/>Die Stabilität des Friedens in Nahost sieht die ganze Gruppe skeptisch. Lisa Schneider betont, dass eine Versöhnung zwischen Israel und den Palästinensern noch lange nicht in Sicht sei. Zunächst müssten beide Parteien ihre Wunden heilen lassen können.<br/><br/>Auch im Hinblick auf den Wiederaufbau des Gazastreifens gibt es für unsere Gäste noch viele Fragen zu klären. Anna Sauerbrey beispielsweise sieht Vermittlungen diesbezüglich als eine Aufgabe, mit der sich Deutschland auskenne und wohlfühle – auch, weil es sich bis auf kleinere Aktionen seitens der Außenminister bisher wenig in den Konflikt eingemischt hätte.<br/><br/>Kritisch diskutiert wurde die Frage nach einer langfristigen Lösung für die Region. Während Christian Böhme nicht viel von Übergangslösungen hält, bei denen erneut externe Staaten über den Gazastreifen bestimmen, erinnert Ronen Steinke, dass es in der Geschichte öfter solche Vereinbarungen gab. Wichtig sei, welche Perspektive damit verbunden sei. Die dürfe nur im Aufbau einer palästinensischen Selbstbestimmung liegen.<br/><br/>Moderatorin Susan Link diskutiert mit den Gästen: Christian Böhme (Tagesspiegel), Anna Sauerbrey (DIE ZEIT), Lisa Schneider (taz) und Ronen Steinke (Süddeutsche Zeitung)<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:02).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 12 Oct 2025 12:00:28 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die unter Donald Trump beschlossene Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas lässt hoffen, dass der Krieg im Nahen Osten nun endlich ein Ende findet. Doch wie stabil ist diese Einigung wirklich? Und wie kann ein Neuanfang für den Gazastreifen aussehen? Darüber diskutieren unsere Gäste in diesem Presseclub.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-10-12T16:17:04</ard:visibleFrom>
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      <title>Regierung ohne Vertrauen - Wie gelingt der Aufbruch?</title>
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      <description>Die Weltordnung bedroht, die Stimmung im Keller und das Vertrauen in die Regierung im Sinkflug: Nur noch knapp die Hälfte der Deutschen traut ihr zu, die schwächelnde Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Kanzler Merz ruft zu einer gemeinsamen nationalen Kraftanstrengung auf: Politik allein könne das nicht schaffen, alle müssten mitziehen. &#xD;
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Weltordnung bedroht, die Stimmung im Keller und das Vertrauen in die Regierung im Sinkflug: Nur noch knapp die Hälfte der Deutschen traut ihr zu, die schwächelnde Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Kanzler Merz ruft zu einer gemeinsamen nationalen Kraftanstrengung auf: Politik allein könne das nicht schaffen, alle müssten mitziehen. 
</p><br/><br/><p>Die Gäste sehen in der neuen Modernisierungsagenda der Bundesregierung durchaus Lichtblicke. „Das wird nicht alles revolutionieren, aber da sind gute Sachen dabei“, sagt Mark Schieritz. Kfz-Anmeldungen online, Unternehmensgründungen in 24 Stunden – kleine, aber konkrete Schritte. <br/><br/>Patrick Bernau hebt hervor, dass Gesetze künftig in moderner Sprache formuliert werden sollen: „Das klingt banal, aber da ist in den letzten Jahren viel schiefgegangen.“ Der Leidensdruck durch Bürokratie und ein kriselndes Wirtschaftsmodell sei groß und zwinge dazu, Neues zu wagen – dringlicher noch als zu Zeiten der Agenda 2010. Das macht Cordula Tutt Hoffnung. <br/><br/>In den Kommunen, so Suppa, sei die Wirtschaftskrise besonders zu spüren. In den Haushalten fehle Geld,  Busfahrpläne würden ausgedünnt, Kulturförderung gestrichen. Der Vertrauensverlust in die Politik beginne dort, wo das tägliche Leben nicht mehr funktioniere: beim Kita-Platz, beim Bürgeramt, bei der Straßensanierung.<br/><br/>Merz’ Appell, alle müssten mitziehen, treffe einen wahren Punkt, finden die einen. Die anderen kritisieren, dass dieser Appell vor allem bei den Menschen in Ostdeutschland, die sich in den letzten 35 Jahren sehr anstrengen mussten, vielleicht nicht so gut ankomme.<br/><br/>Einig ist sich die Runde nur in einem Punkt: Vertrauen entsteht nicht durch Reden, sondern durch wirksames Handeln. Wenn politische Entscheidungen wieder spürbar würden – in den Kommunen, in der Wirtschaft, im Alltag –, dann könne der viel beschworene Aufbruch tatsächlich beginnen.<br/><br/>Moderator Jörg Schönenborn diskutiert mit den Gästen: Patrick Bernau (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung), Mark Schieritz (DIE ZEIT), Hannah Suppa (Leipziger Volkszeitung), Cordula Tutt (WirtschaftsWoche).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (40:58).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 11:00:43 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Koalition, Regierung, Unruhen, Pressekonferenz, Herbst der Reformen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Weltordnung bedroht, die Stimmung im Keller und das Vertrauen in die Regierung im Sinkflug: Nur noch knapp die Hälfte der Deutschen traut ihr zu, die schwächelnde Wirtschaft wieder in Gang zu bringen. Kanzler Merz ruft zu einer gemeinsamen nationalen Kraftanstrengung auf: Politik allein könne das nicht schaffen, alle müssten mitziehen.</itunes:summary>
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      <title>Putins hybrider Krieg: Wie bedroht sind wir?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-putins-hybrider-krieg-wie-bedroht-sind-wir-100.html</link>
      <description>Drohnen über Estland, Cyberangriffe auf Flughäfen, Sabotage an Bahnleitungen – die Zahl sogenannter hybrider Attacken wächst. Russland gilt vielen als Drahtzieher. Stimmt das überhaupt? Wie gefährlich sind diese Vorfälle? Und wie gut ist Deutschland aufgestellt? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Drohnen über Estland, Cyberangriffe auf Flughäfen, Sabotage an Bahnleitungen – die Zahl sogenannter hybrider Attacken wächst. Russland gilt vielen als Drahtzieher. Stimmt das überhaupt? Wie gefährlich sind diese Vorfälle? Und wie gut ist Deutschland aufgestellt?</p><br/><br/><p>Im Presseclub sind sich die Gäste einig: Putin setzt auf Provokationen mit maximaler Wirkung bei minimalem Aufwand. Drohnen für ein paar Tausend Euro binden Raketenabwehrsysteme im Millionenwert und lenken den Westen von ihrer Unterstützung der Ukraine ab. „So kann er uns blamieren und unsere Verteidigungsfähigkeit infrage stellen“, sagt Christoph Schiltz.<br/> <br/>„Wir sind nicht im Krieg, aber auch nicht mehr im Frieden“, zitiert die Runde Verteidigungsminister Pistorius und stimmt zu. Wie groß die Gefährdungslage ist, darüber gehen die Meinungen allerdings auseinander. Während Schiltz glaubt, dass ein russischer Angriff auf uns nicht unmittelbar bevorstehe, weil Putin dafür die Ressourcen fehlten, sind Florian Flade und Thomas Wiegold da deutlich skeptischer. <br/> <br/>In einem Punkt sind sich aber alle einig: Deutschland hat erhebliche Sicherheitslücken. Es fehlt an einem Detektionssystem für Drohnen, über Zuständigkeiten wird gestritten, die Polizei vor Ort hat keine technischen Mittel. Auch die kritische Infrastruktur ist verwundbar: vom Stromnetz bis zu Krankenhäusern. Hier fehle es an Investitionen und einem klaren Lagebild.<br/> <br/>Am Ende bleibt die Frage, ob die Politik der Bevölkerung die Gefahrensituation klarer kommunizieren müsse. Man ist sich einig, dass mehr Ehrlichkeit gegenüber der Bevölkerung nötig ist. „Wir verwechseln Resilienz oft mit Gleichgültigkeit“, warnte Florian Flade. Sicherheit heiße nicht nur Panzer beschaffen – sondern Strukturen aufbauen, die Menschen im Ernstfall schützen.<br/> <br/>Moderator Jörg Schönenborn mit den Gästen: Florian Flade (Westdeutscher Rundfunk), Marina Kormbaki (DER SPIEGEL), Christoph Schiltz (WELT),Thomas Wiegold (Journalist und Blogger).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (40:58).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 28 Sep 2025 12:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Russland, Cyberangriff, Spionage, Deutschland, Ukraine, USA</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Drohnen über Estland, Cyberangriffe auf Flughäfen, Sabotage an Bahnleitungen – die Zahl sogenannter hybrider Attacken wächst. Russland gilt vielen als Drahtzieher. Stimmt das überhaupt? Wie gefährlich sind diese Vorfälle? Und wie gut ist Deutschland aufgestellt?</itunes:summary>
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      <title>Donald Trump - Wohin steuert er das Land der Freiheit?</title>
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      <description>Gäste: Jessica Berlin, politische Analystin, Beraterin und Publizistin; Vendeline von Bredow, The Economist; Konstantin Goldenzweig, freier Journalist aus Russland; Erik Kirschbaum, US-amerikanischer Journalist Von WDR 5.</description>
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      Gäste: Jessica Berlin, politische Analystin, Beraterin und Publizistin; Vendeline von Bredow, The Economist; Konstantin Goldenzweig, freier Journalist aus Russland; Erik Kirschbaum, US-amerikanischer Journalist
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      <itunes:summary>Gäste: Jessica Berlin, politische Analystin, Beraterin und Publizistin; Vendeline von Bredow, The Economist; Konstantin Goldenzweig, freier Journalist aus Russland; Erik Kirschbaum, US-amerikanischer Journalist</itunes:summary>
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      <title>Eskalation in Nahost: Netanjahu gegen den Rest der Welt?</title>
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      <description>Der Angriff Israels auf die Hamasführer in Katar sorgt für weitere Eskalation im Nahostkonflikt. Gleichzeitig zeigt sich bei Protesten immer wieder Hass gegen Juden. Wie lässt sich Druck auf die israelische Regierung mit dem Kampf gegen Antisemitismus zusammenhalten? Darüber diskutieren unsere Gäste diese Woche im Presseclub. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Der Angriff Israels auf die Hamasführer in Katar sorgt für weitere Eskalation im Nahostkonflikt. Gleichzeitig zeigt sich bei Protesten immer wieder Hass gegen Juden. Wie lässt sich Druck auf die israelische Regierung mit dem Kampf gegen Antisemitismus zusammenhalten? Darüber diskutieren unsere Gäste diese Woche im Presseclub.</p><br/><br/><p>Der Angriff auf die Verhandlungsdelegation der Hamas in Katar wirft bei unseren Gästen Fragen auf. Meron Mendel ist sich dabei nicht sicher, ob der Schlag tatsächlich Druck gegenüber der Hamas aufbauen soll. Er vermutet, dass der israelische Präsident Netanjahu innenpolitisch mehr und mehr unter Druck steht und mögliche Vermittlungen verhindern möchte. Auch Daniel-Dylan Böhmer sieht einen größeren Schaden bei Israel selbst: Die arabischen Staaten hätten bisher Netanjahus strategisches Vorgehen im Nahostkonflikt respektiert. Der Angriff auf Katar könnte auf sie wie eine Übersprungshandlung wirken. Die Gäste sind sich einig: Einen Gefallen hat man sich in Israel damit nicht getan.<br/><br/>Uneinig ist man sich hingegen, wie mit Sanktionen gegenüber Israel vorgegangen werden sollte. Anja Wehler-Schöck stellt klar, dass die deutsche Solidarität Israel gelten muss, nicht aber der israelischen Regierung. Übergriffe im Westjordanland gegenüber der palästinensischen Bevölkerung beispielsweise seien zu sehr normalisiert worden. Bente Scheller kritisiert gleichzeitig Schritte wie die Ausladung des israelischen Dirigenten Lahav Shani von einem belgischen Festival.<br/><br/>Der heutige Presseclub zeigt: Druck auf die israelische Regierung darf den Kampf gegen Antisemitismus nicht ausschließen. Trotzdem wünschen sich unsere Gäste ein klares Zeichen seitens der deutschen Bundesregierung. <br/><br/>Moderatorin Ellen Ehni diskutiert mit den Gästen Daniel-Dylan Böhmer (WELT), Meron Mendel (Publizist), Bente Scheller (Publizistin) und Anja Wehler-Schöck (Tagesspiegel).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:22).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 14 Sep 2025 12:00:02 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Israel, Gaza, Außenpolitik, Nahost</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Angriff Israels auf die Hamasführer in Katar sorgt für weitere Eskalation im Nahostkonflikt. Gleichzeitig zeigt sich bei Protesten immer wieder Hass gegen Juden. Wie lässt sich Druck auf die israelische Regierung mit dem Kampf gegen Antisemitismus zusammenhalten? Darüber diskutieren unsere Gäste diese Woche im Presseclub.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-09-14T16:37:12</ard:visibleFrom>
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      <title>Job-Krise Made in Germany -  welche Arbeitsplätze haben Zukunft?</title>
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      <description>Die deutsche Industrie steckt tief in der Krise. Besonders die Autobranche trifft es hart: Innerhalb eines Jahres sind dort 51.500 Stellen verloren gegangen. Absatzflauten, aggressive Konkurrenz aus China und der teure Wechsel zur Elektromobilität machen den Herstellern schwer zu schaffen. Dazu kommt der Zollstreit mit den USA, der deutsche Exporte zusätzlich verteuert.&#xD;
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Doch nicht nur die Autoindustrie ist unter Druck. Auch andere Branchen wie Maschinenbau und Metallverarbeitung kämpfen mit schlechten Zahlen und Stellenabbau. Hohe Energiekosten, Billigimporte u.a. setzen auch der Stahlbranche massiv zu. Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert und hat sowohl einen Auto- als auch einen Stahlgipfel im Kanzleramt angekündigt. Bringt das den Aufschwung? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die deutsche Industrie steckt tief in der Krise. Besonders die Autobranche trifft es hart: Innerhalb eines Jahres sind dort 51.500 Stellen verloren gegangen. Absatzflauten, aggressive Konkurrenz aus China und der teure Wechsel zur Elektromobilität machen den Herstellern schwer zu schaffen. Dazu kommt der Zollstreit mit den USA, der deutsche Exporte zusätzlich verteuert.
 
Doch nicht nur die Autoindustrie ist unter Druck. Auch andere Branchen wie Maschinenbau und Metallverarbeitung kämpfen mit schlechten Zahlen und Stellenabbau. Hohe Energiekosten, Billigimporte u.a. setzen auch der Stahlbranche massiv zu. Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert und hat sowohl einen Auto- als auch einen Stahlgipfel im Kanzleramt angekündigt. Bringt das den Aufschwung?</p><br/><br/><p>Im Verlauf der Diskussion wird deutlich, für wie abgehängt die Gäste die deutsche Industrie mittlerweile halten. Die Umstände des deutschen Erfolgsmodells hätten sich komplett verändert, sagt etwa Peter Müller von der Augsburger Allgemeinen: Wir könnten nicht mehr mit billigem Gas aus Russland produzieren, China kaufe uns unsere Autos nicht mehr ab und die USA bieten uns keine Sicherheit mehr. Stimmt also das deutsche Geschäftsmodell nicht mehr? Julia Löhr widerspricht: In der Forschung sei Deutschland exzellent aufgestellt und könne bei technologischen Innovationen auch wieder ein globaler Player werden. Allerdings müsse die Politik solche Entwicklungen auch positiv begleiten und dürfe nicht im Gestern verharren, wie sie das aktuell tue. Ähnlich sieht es auch Lisa Nienhaus: „Deutschland wird ein Land der Tüftler und Unternehmer bleiben“, sagt sie. Doch bei KI habe das Land den Anschluss verloren. Nun gelte es, die Weichen zu stellen, um die Versäumnisse der Vergangenheit wieder aufzuholen. Kann die schwarz-rote Koalition das leisten? Im Grunde ja, nur sollten wir dabei nicht auf das Prinzip Hoffnung setzen, findet Julian Olk vom Handelsblatt. Am Ende tue Strukturwandel eben auch weh. Das Aus- und Weiterbildungsangebot in Deutschland müsse so entwickelt werden, dass Arbeitskräfte in neue Jobs vermittelt werden können. <br/><br/>Kann uns der Aufschwung wieder gelingen? Sind die traditionellen Industrien in Deutschland noch zukunftsfähig? <br/><br/>Moderatorin Susan Link diskutiert mit den Gästen Julian Olk (Handelsblatt), Julia Löhr (FAZ), Lisa Nienhaus (SZ) und Peter Müller (Augsburger Allgemeine)<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:08).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 07 Sep 2025 12:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Autoindustrie, Wirtschaft, Regierung, Jobs, Arbeitsmarkt</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die deutsche Industrie steckt tief in der Krise. Besonders die Autobranche trifft es hart: Innerhalb eines Jahres sind dort 51.500 Stellen verloren gegangen. Absatzflauten, aggressive Konkurrenz aus China und der teure Wechsel zur Elektromobilität machen den Herstellern schwer zu schaffen. Dazu kommt der Zollstreit mit den USA, der deutsche Exporte zusätzlich verteuert.&#xD;
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Doch nicht nur die Autoindustrie ist unter Druck. Auch andere Branchen wie Maschinenbau und Metallverarbeitung kämpfen mit schlechten Zahlen und Stellenabbau. Hohe Energiekosten, Billigimporte u.a. setzen auch der Stahlbranche massiv zu. Bundeskanzler Friedrich Merz reagiert und hat sowohl einen Auto- als auch einen Stahlgipfel im Kanzleramt angekündigt. Bringt das den Aufschwung?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-09-07T15:45:23</ard:visibleFrom>
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      <title>Sozialstaat unter Druck: Ist Deutschland noch reformfähig?</title>
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      <description>Kanzler Merz hat mit seiner Diagnose, der Sozialstaat sei in seiner derzeitigen Form nicht mehr finanzierbar, heftige Diskussionen ausgelöst. Während das Wall Street Journal ihn für seine Klarheit feiert, fühlen sich vor allem Sozialdemokraten vor den Kopf gestoßen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>
Kanzler Merz hat mit seiner Diagnose, der Sozialstaat sei in seiner derzeitigen Form nicht mehr finanzierbar, heftige Diskussionen ausgelöst. Während das Wall Street Journal ihn für seine Klarheit feiert, fühlen sich vor allem Sozialdemokraten vor den Kopf gestoßen.</p><br/><br/><p>Auf der Klausur in Würzburg kamen beide Parteien aber offenbar nicht über ein wenig „Teambuilding“ hinaus, darüber ist man sich im Presseclub relativ einig: CDU und SPD scheinen in Wirtschafts- und Sozialpolitik von verschiedenen Planeten zu kommen.<br/><br/>Im Verlauf der Sendung wird deutlich, wie groß die Gräben sind. Für manche ist klar: Deutschland leistet sich einen überkomplexen Sozialstaat mit unzähligen Leistungen, die niemand mehr durchschaut, und einem hohen Preis für Wirtschaft und Steuerzahler. Gerade das Bürgergeld gerät in die Kritik: falsche Anreize, Bürokratie und die Gefahr, dass arbeitende Menschen sich ungerecht behandelt fühlen. Stimmen in der Runde fordern deshalb, Zuverdienstgrenzen zu lockern, Schwarzarbeit konsequenter zu ahnden und stärkere Anreize zu setzen, damit sich Arbeit mehr lohnt.<br/><br/>Andere halten dagegen: Die Ausgaben für den Sozialstaat würden im internationalen Vergleich nicht übermäßig hoch liegen, Deutschland lebe keineswegs über seine Verhältnisse. Bei der Bürgergeldreform gehe es vor allem um Symbolpolitik, die sich im Haushalt kaum auswirke – eher eine Ablenkungsdebatte. Viel dringlicher sei es, in Qualifizierung und Integration zu investieren, statt ganze Gruppen gegeneinander auszuspielen.<br/><br/>Die Diskussion spitzt sich an der Frage zu, wie sich die Koalition in dieser Konstellation überhaupt auf Reformen verständigen will. Während die Union Kürzungen im Sozialbereich ins Spiel bringt, setzt die SPD auf Steuermehreinnahmen bei Reichen und Erbschaften, um Haushaltslöcher zu schließen. Ob sich hier ein Tauschgeschäft anbahnt, bleibt offen – Skepsis überwiegt. Klar ist nur: Ein „Herbst der Reformen“, wie ihn Merz ausgerufen hat, wird für beide Seiten möglicherweise zur Zerreißprobe.<br/><br/>Der heutige Presseclub zeigt: Hinter der Auseinandersetzung um Bürgergeld und Sozialausgaben steht eine viel größere Frage – ob und wie Deutschland seinen Sozialstaat modernisieren kann, ohne die gesellschaftliche Mitte weiter zu verlieren.<br/><br/>Moderatorin Ellen Ehni diskutiert mit den Gästen Michael Bröcker, (Table.Media), Anna Lehmann (taz), Stephan Götz Richter (The Globalist) und Luisa Thomé (DiE ZEIT).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:04).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 31 Aug 2025 12:00:02 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Kanzler Merz hat mit seiner Diagnose, der Sozialstaat sei in seiner derzeitigen Form nicht mehr finanzierbar, heftige Diskussionen ausgelöst. Während das Wall Street Journal ihn für seine Klarheit feiert, fühlen sich vor allem Sozialdemokraten vor den Kopf gestoßen.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-08-31T17:36:54</ard:visibleFrom>
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      <title>Ukraine-Gipfel: Show oder Chance auf Frieden?</title>
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      <description>In Washington D.C. trafen sich am Montag europäische Staats- und Regierungschefs mit US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj – gerade mal ein paar Tage nach Trumps Gipfel in Alaska mit Präsident Putin.  Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In Washington D.C. trafen sich am Montag europäische Staats- und Regierungschefs mit US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj – gerade mal ein paar Tage nach Trumps Gipfel in Alaska mit Präsident Putin. </p><br/><br/><p>Viele hofften auf ein Signal für einen echten Aufbruch im Friedensprozess. Die Europäer, die USA und Selenskyj zeigten sich geschlossen wie lange nicht. Wenige Tage später Ernüchterung: Dass ein bilaterales Treffen zwischen Selenskyj und Putin zustande kommen könnte, ist erst mal vom Tisch. Nun geht es um die Frage, welche Sicherheitsgarantien für die Ukraine notwendig sind und wie viel Verantwortung die Europäer dafür übernehmen?<br/> <br/>Im Presseclub diskutieren die Gäste die Handlungsmöglichkeiten der Europäer. Trump setzt auf schnelle Erfolge und Bilder. Den Europäern ist bewusst, dass stärkere Sanktionen für Russland, eine militärische Unterstützung in großem Maße und die Stabilisierung der ukrainischen Verteidigungsfähigkeit entscheidend sind, um den Krieg zu beenden und langfristig die Sicherheit der Ukraine zu gewährleisten. Deutlich wird auch: Putin hat in der letzten Woche an Einfluss gewonnen, ohne Zugeständnisse zu machen. <br/> <br/>Was ist Europa bereit zu leisten? Welche Maßnahmen sind nötig, um eine Wiederholung russischer Angriffe zu verhindern? Wie verlässlich ist Trump? Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: Ukraine-Gipfel: Show oder Chance auf Frieden?<br/>Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: Ukraine-Gipfel: Show oder Chance auf Frieden?<br/><br/>Moderator Jörg Schönenborn diskutiert mit den Gästen: Stephan Detjen (Deutschlandradio), Viktor Funk (Table.Briefings), Rieke Havertz (DIE ZEIT) und Paul-Anton Krüger (Der Spiegel).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:14).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 24 Aug 2025 12:30:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In Washington D.C. trafen sich am Montag europäische Staats- und Regierungschefs mit US-Präsident Trump und dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj – gerade mal ein paar Tage nach Trumps Gipfel in Alaska mit Präsident Putin.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-08-24T15:53:53</ard:visibleFrom>
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      <title>Nach dem Alaska-Gipfel: Was wird aus der Ukraine?</title>
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      <description>Keine Waffenruhe, keine offizielle Vereinbarung: Das Treffen zwischen US-Präsident Trump mit seinem russischen Amtskollegen Putin in Alaska endete formal ohne konkretes Ergebnis.  “Es komme jetzt auf Selenski an”, hatte Trump nach dem Gipfel gesagt. Was hat das zu bedeuten? Soll die Ukraine kapitulieren und die von den Russen besetzten Gebiete abgeben? Warum endete das Gipfeltreffen vorzeitig? Und was kann Europa jetzt tun?  Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Keine Waffenruhe, keine offizielle Vereinbarung: Das Treffen zwischen US-Präsident Trump mit seinem russischen Amtskollegen Putin in Alaska endete formal ohne konkretes Ergebnis.  “Es komme jetzt auf Selenski an”, hatte Trump nach dem Gipfel gesagt. Was hat das zu bedeuten? Soll die Ukraine kapitulieren und die von den Russen besetzten Gebiete abgeben? Warum endete das Gipfeltreffen vorzeitig? Und was kann Europa jetzt tun? </p><br/><br/><p>Im Presseclub diskutieren die Gäste, welche historische Bedeutung vom sogenannten „Friedensgipfel“ in Alaska ausgeht und was aus dem Treffen zwischen Trump und Putin folgt. Alle Gäste stimmen darin überein, dass Putin zwar als klarer Gewinner aus Anchorage abgereist ist, aber reines "Trump-Bashing" greife zu kurz. Stattdessen versuchen sie anhand unterschiedlicher Indizien zu analysieren, was hinter den Kulissen falsch gelaufen ist und die vorzeitige Abreise ausgelöst hat. Kontrovers wurde darüber diskutiert, wie stark die Europäer die Ukraine militärisch unterstützen sollten, um den russischen Vormarsch zu stoppen: Könnte ein Gebietsabtritt im Donbass den Ukrainern Frieden bringen oder ist das eher Wunschdenken? Muss sich Europa bald selbst auf Krieg einstellen, wenn es jetzt nicht massiv aufrüstet oder kann mehr Diplomatie Putin doch noch zum Einlenken bewegen? <br/><br/>Während Christoph von Marschall glaubt, dass militärische Aufrüstung die einzige Chance bietet, die europäische Sicherheit zu bewahren, befürchtet Vladmir Esipov, dass die deutsche Gesellschaft dazu nicht bereit ist. <br/><br/>Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: „Nach dem Alaska-Gipfel: Was wird aus der Ukraine?“<br/><br/>Moderatorin Susan Link diskutiert mit den Gästen: Christoph von Marschall  (Tagesspiegel), Christina Nagel (ARD Hauptstadtstudio), Tatjana Ohm (Welt) und Vladimir Esipov (Deutsche Welle)<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:08).</p>]]>
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      <itunes:keywords>Außenpolitik, Ukraine, Russland, Krieg, USA, Trump, Putin, Alaska</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Keine Waffenruhe, keine offizielle Vereinbarung: Das Treffen zwischen US-Präsident Trump mit seinem russischen Amtskollegen Putin in Alaska endete formal ohne konkretes Ergebnis.  “Es komme jetzt auf Selenski an”, hatte Trump nach dem Gipfel gesagt. Was hat das zu bedeuten? Soll die Ukraine kapitulieren und die von den Russen besetzten Gebiete abgeben? Warum endete das Gipfeltreffen vorzeitig? Und was kann Europa jetzt tun?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-08-17T15:06:28</ard:visibleFrom>
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      <title>Am Kipp-Punkt: Wie sichern wir die Rente?</title>
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      <description>Die Rente in Deutschland steht vor einer Zerreißprobe: Immer weniger Junge finanzieren immer mehr Alte. Die Bundesregierung will das Rentenniveau bis 2031 stabil halten. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Rente in Deutschland steht vor einer Zerreißprobe: Immer weniger Junge finanzieren immer mehr Alte. Die Bundesregierung will das Rentenniveau bis 2031 stabil halten.</p><br/><br/><p>Viele Ökonomen kritisieren, langfristig werde das nicht reichen, um das Umlage-System zu sichern.<br/> <br/>Welche Reformen sind notwendig, damit die Rente auch für kommende Generationen bezahlbar bleibt? Wie gerecht ist die unterschiedliche Behandlung von Beamten und gesetzlich versicherten Arbeitnehmern? Wie schneidet das deutsche Rentenversicherungssystem im internationalen Vergleich ab? Und brauchen wir tatsächlich eine Ausweiterung der Mütterrente? <br/> <br/>Im Presseclub diskutieren die Gäste kontrovers, ob längeres Arbeiten, höhere Steuerzuschüsse, die Einbeziehung von Beamten oder ein sogenannter Boomer-Soli Lösungen bringen können. Im Mittelpunkt stehen soziale Gerechtigkeit, realistische Reformen und der politische Mut, die Herausforderungen anzugehen. Hat die Regierung den Mut und die Kraft, es nicht bei kleineren Reparaturen belassen?<br/> <br/>Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: Am Kipp-Punkt: Wie sichern wir die Rente? <br/><br/>Moderatorin Anna Planken diskutiert mit den Gästen: Florian Diekmann (Der Spiegel), Alisha Mendgen (Focus), Stefan Schulz (Podcaster und Publizist) und Ursula Weidenfeld (freie Journalistin und Publizistin).<br/><br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:06).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 10 Aug 2025 12:00:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Rente, Bärbel Bas, Koalition, Rentenreform</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Rente in Deutschland steht vor einer Zerreißprobe: Immer weniger Junge finanzieren immer mehr Alte. Die Bundesregierung will das Rentenniveau bis 2031 stabil halten.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-08-10T17:50:54</ard:visibleFrom>
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      <title>Trumps Zolldeal: Was steht jetzt auf dem Spiel?</title>
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      <description>Zölle von 15 Prozent, gigantische Versprechen für Energie- und Rüstungskäufe in den USA: Hat sich die EU beim Deal mit Donald Trump über den Tisch ziehen lassen? Unser Thema in diesem Presseclub.&#xD;
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Zölle von 15 Prozent, gigantische Versprechen für Energie- und Rüstungskäufe in den USA: Hat sich die EU beim Deal mit Donald Trump über den Tisch ziehen lassen? Unser Thema in diesem Presseclub.
</p><br/><br/><p>Der Zolldeal zwischen der EU und den USA stößt bei unseren Gästen auf Skepsis. Sonja Álvarez betont, dass es dadurch weiterhin keine Planungssicherheit gäbe, Europa aber durch seine sicherheitspolitische Abhängigkeit nicht härter in die Verhandlungen gehen konnte, wie es beispielsweise China getan hat. Für Petra Pinzler steht durch die Vereinbarung, dass die EU fossile Energie in Höhe von 750 Milliarden Dollar aus den USA importiert, vor allem der Green-Deal auf dem Spiel – und stellt die Frage, ob Ursula von der Leyen diesen nicht ernst meint oder in den Verhandlungen blufft. So sieht es Christian Feld und gibt zu bedenken, dass bei Donald Trump das Recht des Stärkeren zählt und wir dies nicht ändern können. Den Blick auf die Automobilindustrie hat Alexander Demling und gibt zu bedenken, dass auch die Auswirkungen des Zolldeals in Amerika noch nicht abzusehen sind.<br/><br/>Die Runde ist sich einig: Die EU hat bei den Verhandlungen mit den USA den Kürzeren gezogen. Wichtig wäre es jetzt, den eigenen Wirtschaftsstandort in Deutschland zu stärken.<br/><br/>Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: Trumps Zolldeal: Was steht jetzt auf dem Spiel? <br/><br/>Moderatorin Anna Planken diskutiert mit den Gästen: Sonja Álvarez (WirtschaftsWoche), Alexander Demling (DER SPIEGEL), Christian Feld (Westdeutscher Rundfunk) und Petra Pinzler (DIE ZEIT).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/><br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:02).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 03 Aug 2025 12:00:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Außenpolitik, USA, EU, Zölle, Autoindustrie, Trump</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zölle von 15 Prozent, gigantische Versprechen für Energie- und Rüstungskäufe in den USA: Hat sich die EU beim Deal mit Donald Trump über den Tisch ziehen lassen? Unser Thema in diesem Presseclub.</itunes:summary>
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      <title>Gaza-Krieg: Wie soll sich Deutschland gegenüber Israel verhalten</title>
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      <description>Die Lage der Menschen im Gazastreifen wird laut Aussage vieler Hilfsorganisationen immer prekärer. Nicht nur innen- sondern auch außenpolitisch wächst der Druck auf die Merz-Regierung, sich im Nahost-Konflikt nicht weiter einseitig auf die Seite Israels zu schlagen, sondern sich für ein Ende der humanitären Notlage in Gaza einzusetzen. Was kann, was sollte Deutschland aufgrund seiner historischen Schuld tun? Welchen Einfluss hat Berlin auf Israel, um den Konflikt zu lösen? Darüber wurde im Presseclub kontrovers diskutiert.&#xD;
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Lage der Menschen im Gazastreifen wird laut Aussage vieler Hilfsorganisationen immer prekärer. Nicht nur innen- sondern auch außenpolitisch wächst der Druck auf die Merz-Regierung, sich im Nahost-Konflikt nicht weiter einseitig auf die Seite Israels zu schlagen, sondern sich für ein Ende der humanitären Notlage in Gaza einzusetzen. Was kann, was sollte Deutschland aufgrund seiner historischen Schuld tun? Welchen Einfluss hat Berlin auf Israel, um den Konflikt zu lösen? Darüber wurde im Presseclub kontrovers diskutiert.
</p><br/><br/><p> Die Weigerung Deutschlands, die Erklärung von rund 30 Ländern zu unterschreiben, die ein sofortiges Kriegsende seitens Israel erwartet und eine unmittelbare Wiederaufnahme der Hilfslieferungen, wird sehr unterschiedlich bewertet. Während Michaela Küfner dafür Verständnis zeigt, widerspricht Daniel Gerlach energisch. Auch die Ankündigung des französischen Präsidenten Macron, Palästina als eigenen Staat anzuerkennen, findet ein geteiltes Echo. Die einen halten das für Aktionismus, während andere es als folgerichtig bewerten, um einer Zwei-Staaten-Lösung näherzukommen. Jan Fleischhauer fürchtet dagegen eine weitere Verschlechterung der Lage der in Deutschland lebenden Juden, sollte Merz der Aufforderung nachkommen. Der Kanzler sollte sich vielmehr dafür einsetzen, dass die sieben deutschen Geiseln freigelassen werden.<br/>Außerdem diskutiert die Runde über die Glaubhaftigkeit der Bilder, die uns aus Gaza erreichen, über die Verlässlichkeit der Berichte über die Situation vor Ort und wer dafür die Verantwortung hat.<br/><br/>Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: Gaza-Krieg: Wie soll sich Deutschland gegenüber Israel verhalten?<br/>Moderatorin Anna Planken diskutiert mit den Gästen: Tomas Avenarius (Süddeutsche Zeitung), Jan Fleischhauer (Focus), Daniel Gerlach (zenith) und Michaela Küfner (Deutsche Welle).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:38).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 12:00:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Israel, Gaza, Palestina, Außenpolitik, Deutschland, Merz, Macron, Frankreich</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Lage der Menschen im Gazastreifen wird laut Aussage vieler Hilfsorganisationen immer prekärer. Nicht nur innen- sondern auch außenpolitisch wächst der Druck auf die Merz-Regierung, sich im Nahost-Konflikt nicht weiter einseitig auf die Seite Israels zu schlagen, sondern sich für ein Ende der humanitären Notlage in Gaza einzusetzen. Was kann, was sollte Deutschland aufgrund seiner historischen Schuld tun? Welchen Einfluss hat Berlin auf Israel, um den Konflikt zu lösen? Darüber wurde im Presseclub kontrovers diskutiert.</itunes:summary>
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      <title>Sommer-Zeugnis für Merz - Welche Note bekommt die Regierung?</title>
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      <description>Der Bundeskanzler ist mit sich und der Regierung zufrieden. In seiner Abschluss-Pressekonferenz unmittelbar vor seinem Sommerurlaub hat Merz der schwarz-roten Koalition ein gutes Zeugnis ausgestellt. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Der Bundeskanzler ist mit sich und der Regierung zufrieden. In seiner Abschluss-Pressekonferenz unmittelbar vor seinem Sommerurlaub hat Merz der schwarz-roten Koalition ein gutes Zeugnis ausgestellt.</p><br/><br/><p>Der Presseclub vergibt Merz eingangs ebenfalls politische Schulnoten: die Einschätzungen reichen von einer glatten Zwei bis zur Vier minus. Während Merz für seine außenpolitischen Auftritte und sein Selbstbewusstsein in der internationalen Arena durchaus Lob erhält – etwa im Umgang mit Macron, Tusk und Trump –, sehen einige Gäste seine größte Schwäche in der Innenpolitik. Besonders die geplatzte Wahl der Verfassungsrichterin kurz vor der Sommerpause wird als Signal einer brüchigen Koalition gewertet – ein Schatten, der über konkreten Erfolgen liegt.<br/> <br/>Auch das wirtschaftspolitische Handeln der Regierung wird kritisch betrachtet. Zwar hat Merz mit einem großen Konjunkturpaket Impulse gesetzt, doch bei vielen Bürgern käme davon noch nichts an. Dass die Stromsteuer nicht auch für Privatleute gesenkt wurde, sei ein taktischer Fehler gewesen, meinen die einen. Statt der gewünschten Entlastung erleben viele Menschen Unsicherheiten und soziale Spannungen.<br/> <br/>Der Presseclub diskutiert auch die Migrationspolitik, wo Merz sichtbare Maßnahmen ergriffen hat, etwa durch Rückweisungen an der Grenze. Doch auch hier gibt es Kritik: Aktionismus, Symbolpolitik, hohe Kosten und ein fragwürdiger rechtlicher Rahmen. Von echter europäischer Einigung sei man noch weit entfernt.<br/> <br/>Der heutige Presseclub fragt: Reicht Inszenierung für gute Politik? Und was muss bis zur Bundestagswahl noch passieren, damit Friedrich Merz nicht Opfer seiner eigenen Versprechungen wird?<br/><br/>Moderator Jörg Schönenborn diskutiert mit den Gästen Melanie Amann (DER SPIEGEL), Franziska Reich (Focus),Victoria Reichelt (ZDF) und  Christoph Schwennicke (t-online).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:15).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 20 Jul 2025 12:00:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Bundesregierung, Merz, Schwarz-rot, Bundestag, Koalition</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Bundeskanzler ist mit sich und der Regierung zufrieden. In seiner Abschluss-Pressekonferenz unmittelbar vor seinem Sommerurlaub hat Merz der schwarz-roten Koalition ein gutes Zeugnis ausgestellt.</itunes:summary>
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      <title>Corona-Pandemie: Kommt jetzt die Aufarbeitung?</title>
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      <description>Die Corona-Pandemie traf Deutschland unvorbereitet und hinterließ tiefe Spuren. Nun startet eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung. Kommt jetzt der gesellschaftliche Heilungsprozess? Und sind wir für die nächste Pandemie besser gewappnet?&#xD;
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Corona-Pandemie traf Deutschland unvorbereitet und hinterließ tiefe Spuren. Nun startet eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung. Kommt jetzt der gesellschaftliche Heilungsprozess? Und sind wir für die nächste Pandemie besser gewappnet?
</p><br/><br/><p>Im Presseclub wird diskutiert, ob die neu gegründete Enquete-Kommission nun die nötige Aufarbeitung der Corona-Pandemie voranbringen wird. Georg Mascolo hält die bevorstehende Aufarbeitung für überfällig, während Elke Bodderas kritisiert, dass es dafür keine Enquete-Kommission brauche, sondern ein externes Gremium, um „Schuldige benennen zu können“. Eine Enquete-Kommission hält sie für ein Regierungsmanöver, um von der Forderung nach einem Untersuchungsausschuss zur sogenannten Maskenaffäre rund um den ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn abzulenken. Christina Berndt kritisiert, Spahn hätte das Thema Masken-Beschaffung während der Pandemie an sich gerissen und auf fragwürdige Weise Unternehmen aus dem eigenen Umfeld bevorzugt. Jan Hollitzer begrüßt die Pläne zur Aufarbeitung, sieht aber keine justiziablen Folgen für politische Verantwortliche während der Pandemie. Meint es die Politik ernst mit der Aufklärung?<br/> <br/>Einig ist sich die Runde darin: Es braucht eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie, um gesellschaftliche Gräben wieder zu schließen und auf kommende Pandemien besser vorbereitet zu sein.<br/> <br/>Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: Corona-Pandemie: Kommt jetzt die Aufarbeitung?<br/><br/>Moderatorin Susan Link diskutiert mit den Gästen: Christina Berndt (Süddeutsche Zeitung), Elke Bodderas (WELT), Jan Hollitzer (Thüringer Allgemeine) und Georg Mascolo (Freier Autor).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:17).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 13 Jul 2025 12:00:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Corona, Jens Spahn, Pandemie, Masken, Lockdown</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Corona-Pandemie traf Deutschland unvorbereitet und hinterließ tiefe Spuren. Nun startet eine Enquete-Kommission zur Aufarbeitung. Kommt jetzt der gesellschaftliche Heilungsprozess? Und sind wir für die nächste Pandemie besser gewappnet?</itunes:summary>
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      <title>Hitze, Brände, Unwetter: Haben wir den Kampf ums Klima aufgegeben?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-hitze-braende-unwetter---haben-wir-den-kampf-ums-klima-aufgegeb-100.html</link>
      <description>Die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar. Doch politisch scheint das Thema an Schwung zu verlieren. Die neue Bundesregierung zeigt wenig Ehrgeiz, viele Menschen fühlen sich bevormundet oder sind schlicht mit der Lage überfordert. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar. Doch politisch scheint das Thema an Schwung zu verlieren. Die neue Bundesregierung zeigt wenig Ehrgeiz, viele Menschen fühlen sich bevormundet oder sind schlicht mit der Lage überfordert.</p><br/><br/><p> Im Presseclub wird diskutiert, warum das Thema trotz seiner Dringlichkeit an gesellschaftlicher Relevanz zu verlieren scheint. Malte Kreutzfeldt und Samira El Hattab fordern endlich mehr Entschlossenheit, Antje Höning warnt vor Symbolpolitik und Morten Freidel zweifelt: Lohnt sich ein teurer deutscher Sonderweg ohne AKWs, wenn Länder wie China deutlich mehr CO₂ ausstoßen?<br/> <br/> Klar wird: Beim Klimaschutz gibt es viel Streit über das richtige Tempo, soziale Gerechtigkeit und die Wirksamkeit einzelner Maßnahmen. Einig ist sich die Runde nur darin, dass Nichtstun keine Option mehr ist.<br/> <br/>Jetzt reinhören in den Presseclub-Podcast: Hitze, Brände, Unwetter: Haben wir den Kampf ums Klima aufgegeben?<br/><br/>Moderatorin Susan Link diskutiert mit den Gästen: Samira El Hattab (WDR/RBB), Morten Freidel (Neue Zürcher Zeitung), Antje Höning (Rheinische Post) und Malte Kreutzfeld (table.media)<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (41:16).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 06 Jul 2025 13:00:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Folgen des Klimawandels sind längst spürbar. Doch politisch scheint das Thema an Schwung zu verlieren. Die neue Bundesregierung zeigt wenig Ehrgeiz, viele Menschen fühlen sich bevormundet oder sind schlicht mit der Lage überfordert.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-07-07T10:31:08</ard:visibleFrom>
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      <title>Mindestlohn, Bürgergeld, Rente - sozialer Hürdenlauf für die SPD</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-presseclub/audio-mindestlohn-buergergeld-rente---sozialer-huerdenlauf-fuer-die-spd-100.html</link>
      <description>Die SPD hatte hohe Erwartungen geschürt und musste auf ihrem Bundesparteitag nun verdauen, dass der Mindestlohn deutlich unter den geforderten 15 Euro zurückbleibt. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die SPD hatte hohe Erwartungen geschürt und musste auf ihrem Bundesparteitag nun verdauen, dass der Mindestlohn deutlich unter den geforderten 15 Euro zurückbleibt.</p><br/><br/><p>Während einige Genossinnen und Genossen schwer enttäuscht sind, geht einigen Diskussionsteilnehmenden des Presseclubs die von der Mindestlohnkommission vorgeschlagene stufenweise Anhebung dagegen zu weit und wird als große Herausforderung für unsere schwächelnde Wirtschaft angesehen. Besonders kleine und mittelständische Betriebe, wie zum Beispiel Friseure und Bäckermeister in strukturschwachen Regionen, würden von höheren Löhnen stark belastet. Aufgrund hoher Lohnnebenkosten profitierten die Mindestlohnempfängern gleichzeitig kaum von den Steigerungen.<br/> <br/>Auf der anderen Seite des Tisches wird diese Meinung konterkariert: Befürchtungen gegenüber eines erhöhten Mindestlohns, der Millionen Jobs kosten und eine Lohn-Preis-Spirale auslösen könnte, hätten sich auch in anderen Ländern in der Vergangenheit nicht bewahrheitet. Die Wirkung sei stets positiv gewesen.<br/> <br/>Im Verlauf der Sendung widmet sich die Runde weiteren sozialen Themen wie der Rente, der Wohnungsnot und dem Bürgergeld. In dem Zusammenhang wird auch die Frage, ob die SPD künftig die Partei der Arbeitenden sein wolle oder der Nicht-Arbeitenden diskutiert. Es gibt die Meinung, dass die SPD sich von der Lebensrealität ihrer Wählerschaft sehr stark entfernt habe. Daher rührten auch die hohen Stimmenverluste, die die Partei zuletzt bei Wahlen verkraften musste.<br/> <br/>Der heutige Presseclub blickt aus unterschiedlichen Perspektiven auf das Thema Gerechtigkeit und diskutiert große gesellschaftliche Frage unserer Zeit, wie zum Beispiel die Verteilungsfrage und vor dem Hintergrund auch die Zukunft der SPD.<br/> <br/>Moderatorin Ellen Ehni diskutiert mit den Gästen: Robin Alexander (WELT), Alexander Hagelüken, (Süddeutsche Zeitung), Eva Quadbeck (RedaktionsNetzwerk Deutschland ), Christian Tretbar (Tagesspiegel)<br/> <br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (40:35).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 12:00:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>SPD, Rente, Mindestlohn, Bürgergeld, Union, CDU</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die SPD hatte hohe Erwartungen geschürt und musste auf ihrem Bundesparteitag nun verdauen, dass der Mindestlohn deutlich unter den geforderten 15 Euro zurückbleibt.</itunes:summary>
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      <title>Mehr Waffen, mehr Soldaten: Schafft Deutschland den Kraftakt?</title>
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      <description>Die Zeichen stehen weltweit auf Krieg: Vor den Toren Europas eskaliert der Krieg zwischen Israel und Iran im Nahen Osten. Mit dem Angriff der USA auf den Iran ist nun eine neue Phase erreicht worden – darin ist sich die Presseclub-Runde einig.  Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Zeichen stehen weltweit auf Krieg: Vor den Toren Europas eskaliert der Krieg zwischen Israel und Iran im Nahen Osten. Mit dem Angriff der USA auf den Iran ist nun eine neue Phase erreicht worden – darin ist sich die Presseclub-Runde einig. </p><br/><br/><p>Die Gäste stimmen auch darin überein, dass Deutschland und Europa auf das Weltgeschehen derzeit nur marginalen Einfluss hätten. Angesichts von Bedrohungslagen seien sie militärisch schlecht aufgestellt.<br/> <br/>Könnte sich das bald ändern? Beim Nato-Gipfel in der kommenden Woche soll in Den Haag die größte Aufrüstung in der Geschichte der Militär-Allianz beschlossen werden. Bundeskanzler Merz hält die Steigerung der deutschen Ausgaben für denkbar. Auch sonst lasse er kaum Zweifel daran, eine Führungsrolle in Europa übernehmen zu wollen, heißt es im Presseclub.<br/> <br/>Doch die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands hänge nicht allein an der Zielmarke, auf die man sich in Den Haag einigen könnte. Die Bundeswehr brauche dringend mehr Personal und das lasse sich nicht allein mit mehr Geld finden. Es brauche Anreize, damit sich Menschen für eine Laufbahn bei der Armee entscheiden und einen „Mindchange“ innerhalb der Gesellschaft. Denn die Bereitschaft, das eigene Land zu verteidigen, sei extrem niedrig. In diesem Zuge diskutiert die Runde auch die Wiedereinführung der Wehrplicht und die schwierige Frage: „Sind wir bereit, unsere Kinder zu opfern?“<br/><br/>Moderator Jörg schönenborn diskutiert mit den Gästen: Anna Engelke (ARD Hauptstadtstudio), Hauke Friederichs (ZEIT ONLINE), Gordon Repinski (POLITICO) und Hubert Wetzel (Süddeutsche Zeitung).<br/><br/>Wir freuen uns über Feedback. Einfach schreiben an presseclub@wdr.de.<br/>Presseclub "Nachgefragt" beginnt bei Minute (40:56).</p>]]>
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      <pubDate>Sun, 22 Jun 2025 12:00:38 GMT</pubDate>
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