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    <title>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</title>
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    <description>Politikum ist der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Unsere Hosts diskutieren mit Menschen aus Wissenschaft und Politik und mitten aus dem Leben über die Themen unserer komplizierten Zeit. Journalist:innen aus dem Politikum-Team schauen vorbei und erzählen, was sie gerade umtreibt. Und Ihre Meinung, liebe Community, ist dabei immer gefragt. Welche Argumente finden Sie abwegig, wo haben Sie mit uns gelacht oder welches Thema ist jetzt mal dran? Einfach an politikum@wdr.de schreiben oder eine Sprachnachricht an 0172 253 00 42 schicken.&lt;br/&gt; &lt;br/&gt;"Politikum - Der Meinungspodcast" ist gut 20 Minuten lang und montags bis freitags ab 18.30 Uhr abrufbar. Abonnieren Sie uns, dann erhalten Sie jede neue Folge automatisch in Ihrer Podcast-App. </description>
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    <copyright>Copyright 2026, WDR</copyright>
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 15:50:21 GMT</pubDate>
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      <title>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</title>
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      <title>Mamdani als Vorbild für die Linke &amp; Blamable G7</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Linkspartei muss sich mehr von New Yorks neuem Bürgermeister Zohran Mamdani abgucken, meint unser Gesprächsgast Stefan Liebich. Und: Der Westen macht sich vor China zum Affen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Linkspartei muss sich mehr von New Yorks neuem Bürgermeister Zohran Mamdani abgucken, meint unser Gesprächsgast Stefan Liebich. Und: Der Westen macht sich vor China zum Affen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Tankrabatt: Wir müssen uns besser auf die nächsten Krisen vorbereiten. (00:56)<br/><br/>Die Linkspartei: Stefan Liebich von der Rosa-Luxemburg-Stiftung saß für die Linke im Bundestag und findet, dass die vom New Yorker Bürgermeister das Gewinnen lernen kann. (03:21)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Zuerst die Ursachen bekämpfen, dann ist Zeit für Achtsamkeit. (14:02)<br/><br/>G7-Gipfel: Von China aus betrachtet muss das Treffen westlicher Mächte recht amüsant wirken. (15:16)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: WDR-Korrespondent Vassili Golod berichtet bei „<a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/nah-dran-104.html" >nah dran</a>“ vom Kriegsalltag in der Ukraine.</p>]]>
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      <title>Achtsamkeit verhindert Problemlösen &amp; Berufseinstieg neu denken</title>
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      <description>Achtsamkeit mag persönlich gut tun, wenn sie zur Ideologie wird, blockiert sie gesellschaftlichen Wandel und schadet der Demokratie, findet unsere Gesprächspartnerin Kathrin Fischer. Und: Schwieriger Berufseinstieg. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Achtsamkeit mag persönlich gut tun, wenn sie zur Ideologie wird, blockiert sie gesellschaftlichen Wandel und schadet der Demokratie, findet unsere Gesprächspartnerin Kathrin Fischer. Und: Schwieriger Berufseinstieg.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Einsatz in der Straße von Hormus: Deutsche Hilfe kommt jetzt überraschend schnell. (00:56)<br/><br/>Achtsamkeit: Die Journalistin Kathrin Fischer warnt, dass die Konjunktur der Achtsamkeit dazu führen kann, dass gesellschaftliche Probleme individuell weggeatmet werden, statt sie kollektiv zu lösen. (03:38)<br/><br/>Berufseinstieg: Die aktuelle Wirtschaftskrise fordert ein Umdenken. (15:47)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Forderungen nach einem späteren Renteneintrittsalter. Viele Ältere haben gar keine Möglichkeit mehr, einen Job zu finden (21:59)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Wappnen für den Ernstfall AfD &amp; Königliche Krise</title>
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      <description>Themen u.a.: Wir müssen uns besser auf eine potenzielle AfD-Regierung vorbereiten, mahnt unsere Gesprächspartnerin Madeleine Henfling. Und: Risse im norwegischen Königshaus? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Wir müssen uns besser auf eine potenzielle AfD-Regierung vorbereiten, mahnt unsere Gesprächspartnerin Madeleine Henfling. Und: Risse im norwegischen Königshaus?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>G7 Gipfel: Was bringt die Bauchpinselei um Donald Trump? (00:52)<br/><br/>Aufstieg der AfD: Dass die AfD in Regierungsverantwortung kommt, wird immer wahrscheinlicher. Madeleine Henfling von Campact e.V. warnt davor und fordert, dass wir uns zivilgesellschaftlich besser auf diesen Fall vorbereiten müssen. (02:46)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Darf man staatlich werben für gefährliche Berufe? (13:19)<br/><br/>Norwegisches Königshaus: Schaden die Skandale dem Fortbestand der Monarchie? (14:43)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Werbeverbot für die Bundeswehr &amp; Spätfolgen des Kolonialismus</title>
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      <description>Themen u.a.: Der Wehrdienst ist kein Produkt, deswegen sollte der Staat nicht dafür werben, findet unser Gast Daniel Hornuff. Und: Kaiserliche Gesetze entziehen Pässe bis heute. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Der Wehrdienst ist kein Produkt, deswegen sollte der Staat nicht dafür werben, findet unser Gast Daniel Hornuff. Und: Kaiserliche Gesetze entziehen Pässe bis heute.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Demokratie: Nicht nur dann wichtig, wenn sie uns individuell gerade etwas bringt. (00:48)<br/><br/>Bundeswehr: In der Werbung wird Krieg zunehmend als Lifestyleprodukt dargestellt, kritisiert der Kulturwissenschaftler und Autor Daniel Hornuff. Sein Buch "Krieg als Lifestyle" ist im transcipt Verlag erschienen. (03:32)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Frage nach einer Altersgrenze für Politikerinnen und Politiker. (13:03)<br/><br/>Koloniales Erbe: Ein aktueller Fall zeigt, dass noch längst nicht alles aufgearbeitet ist und Menschen in Deutschland heute noch darunter leiden. (14:23)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Altersgrenze in der Politik &amp; Früher in den Lebensabend</title>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Wir brauchen eine Altersgrenze für Politikerinnen und Politiker, findet unsere Gesprächspartnerin Claudia Langer. Und: Früher in die Rente.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Käfigkämpfe und Friedensverhandlungen: Trumps ultimatives Geburtstagsgeschenk? (00:48)<br/><br/>Alternde Politik: Die Politik darf nicht einseitig von Älteren geprägt werden, kritisiert die Gründerin der Generationen Stiftung Claudia Langer. Sie fordert eine Altersgrenze für Politiker:innen. (03:15)<br/><br/>Rente mit 63: Teil der Lösung oder Teil des Problems im Rentensystem? (13:59)<br/><br/>Hörtipp „<a href="https://1.ard.de/Politikum_ARDRadiofeature" >Christfluencer</a>“. Im ARD-Radiofeature „Heilige Krieger – Christfluencer und die Neue Rechte“ geht es um eine neue Generation christlicher Influencer und die politische Dimenson. <br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Humanere Asylpolitik möglich &amp; Cage Fight zum Trump-Geburtstag</title>
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      <description>Themen u.a.: Die neue EU-Asylrechtsreform ist eine Zäsur, weil sie die Schutzstandards für Geflüchtete erheblich absenkt, argumentiert Migrationsforscherin Petra Bendel. Und: Warum Elon Musks Gang an die Börse gemischte Gefühle auslöst. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die neue EU-Asylrechtsreform ist eine Zäsur, weil sie die Schutzstandards für Geflüchtete erheblich absenkt, argumentiert Migrationsforscherin Petra Bendel. Und: Warum Elon Musks Gang an die Börse gemischte Gefühle auslöst.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>SpaceX-Börsengang: Erst die Gier, dann die Moral? (00:58)<br/><br/>EU-Asylrechtsreform: Eine humanere gemeinsame Asylpolitik wäre möglich gewesen - und ist es immer noch, meint Migrationsforscherin Petra Bendel. (00:56) <br/><br/>Trump wird 80: Bei der Fußball-WM wird der US-Präsident erstmal nicht auftauchen - seine bevorzugte Sportart ist Cage Fighting vor dem Weißen Haus. (14:08)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Hinterbliebenenrente und die Sicherheit, die sie geben kann. (18:10)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp – EU-Asylpakt und Abschiebezentren: Wie sieht Europas neuer Kurs in der Asylpolitik aus? Noch mehr Antworten darauf in dem Podcast „<a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:48003effa782227f/" >11KM</a>“. </p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Die neue EU-Asylrechtsreform ist eine Zäsur, weil sie die Schutzstandards für Geflüchtete erheblich absenkt, argumentiert Migrationsforscherin Petra Bendel. Und: Warum Elon Musks Gang an die Börse gemischte Gefühle auslöst.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>WM-Freude statt Empörung &amp; Umdenken bei der Rente</title>
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      <description>Themen u.a.: Die WM in den USA legt offen, was der Kern des Fußball-Geschäfts ist: der Kommerz. Doch damit kann man umgehen, meint Sportjournalist Ronny Blaschke. Und: Goodbye staatliche Rente - was nun? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die WM in den USA legt offen, was der Kern des Fußball-Geschäfts ist: der Kommerz. Doch damit kann man umgehen, meint Sportjournalist Ronny Blaschke. Und: Goodbye staatliche Rente - was nun?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Politiker:innen-Beleidigung: Durch den besonderen Schutz der Mandatsträger wird das eigentliche Problem nicht gelöst. (00:54)<br/><br/>WM-Kritik: Die WM im Trump-Land macht nur transparent, dass es beim Fußball schon lange nur noch ums Geld geht, sagt der Sportjournalist Ronny Blaschke. Und das ist letztlich ehrlicher. (03:26)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Vermögenssteuer. (14:08)<br/><br/>Renten-Reform: Was kann die Politik außer nett verpackten Kürzungsideen bei der Altersvorsorge noch leisten? (15:28)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Die WM in den USA legt offen, was der Kern des Fußball-Geschäfts ist: der Kommerz. Doch damit kann man umgehen, meint Sportjournalist Ronny Blaschke. Und: Goodbye staatliche Rente - was nun?</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Unfreundliche WM in den USA &amp; Rechtspopulismus in Polen</title>
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      <description>Themen u.a.: Fußball kann Menschen zusammenbringen - aber die USA lassen nicht alle rein. Und: Polen zeigt, wie schnell eine rechtspopulistische Regierung demokratische Strukturen beschädigen kann, sagt unser Gast, der Journalist Martin Adam. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Fußball kann Menschen zusammenbringen - aber die USA lassen nicht alle rein. Und: Polen zeigt, wie schnell eine rechtspopulistische Regierung demokratische Strukturen beschädigen kann, sagt unser Gast, der Journalist Martin Adam.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Fußball-WM: Die Welt zu Gast bei Feinden? (00:53)<br/><br/>Demokratie in Polen: Das Erbe der PiS-Regierung wiegt schwer, meint der ehemalige ARD-Warschau-Korrespondent Martin Adam. In seinem Buch "Eksperyment" schreibt er darüber, was sich daraus lernen lässt. (03:06)<br/><br/>Bildung in Ägypten: In Kairo genießt das deutsche Abitur ein hohes Ansehen. (15:24)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Forderung, eine Frau möge Bundespräsidentin werden. (21:22)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Superreiche besteuern &amp; Scheitern auf deutsch-französisch</title>
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      <description>Themen u.a.: Eine Vermögenssteuer muss international koordiniert werden, meint unser Gast, der Volkswirt Stefan Bach. Und: Das Ende des Rüstungsprojekts FCAS knüpft an die deutsche Tradition gescheiterter Großprojekte an. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Eine Vermögenssteuer muss international koordiniert werden, meint unser Gast, der Volkswirt Stefan Bach. Und: Das Ende des Rüstungsprojekts FCAS knüpft an die deutsche Tradition gescheiterter Großprojekte an.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Aus für deutsch-französische Kampfflieger: Am Ende haben wir zwar kein Flugzeug, dafür aber zwei Entrüstungsunternehmen. (00:48)<br/><br/>Vermögenssteuer: Bei einer Wiedereinführung würden Unternehmen nicht direkt aus Deutschland abwandern, sagt der Volkswirt Stefan Bach. Aber: Um wirtschaftliche Risiken einzudämmen, sollte die Einführung schrittweise ablaufen. (02:44)<br/><br/>Bundespräsidialamt: Karin Prien ist die beste Nachfolgerin für den amtierenden Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier. (11:06)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die neuen Eintrittspreise für den Kölner Dom. (17:06)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:keywords>Macron, Merz. Frankreich, Stefan Bach, Reichtum, Steuern, Bundespräsident, Dom, Lorenz Beckhardt, Glück</itunes:keywords>
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      <title>Echte Sozialreformen &amp; Funktionierende Verwaltung</title>
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      <description>Themen u.a.: Die deutsche Verwaltung ist besser als ihr Ruf, meint Politik- und Verwaltungswissenschaftsprofessor Wolfgang Seibel. Und: Geht bei den Sozialreformen gerade Geschwindigkeit vor Gründlichkeit? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die deutsche Verwaltung ist besser als ihr Ruf, meint Politik- und Verwaltungswissenschaftsprofessor Wolfgang Seibel. Und: Geht bei den Sozialreformen gerade Geschwindigkeit vor Gründlichkeit?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Pflegereform: Leidet das Projekt unter dem Zeitdruck, den sich die Regierung auferglegt hat? (00:47)<br/><br/>Bürokratie: In der öffentlichen Verwaltung gibt es durchaus Projekte, die vorbildlich laufen, sagt Politik- und Verwaltungswissenschaftsprofessor Wolfgang Seibel. Zusammen mit Andrea Römmele und Helmut Anheier hat er gerade im Beltz Verlag ein Buch veröffentlicht: "Vom Gelingen - wie Reformen glücken und die Demokratie stärken“. (03:26)<br/><br/>UN-Sicherheitsrat: Vom "Außenkanzler" mutiert Merz eher zum "Draußenkanzler", findet Satiriker Mathias Tretter. (15:00)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die deutsche Reaktion auf die Wahlniederlage bei der UNO. (19:29)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Unsere Zeit ist geprägt von politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen. Unter dem Titel <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/philosophie-spezial/philotag-ueber-unsere-zeit-100.html" >„Über unsere Zeit – wo wir stehen, wohin wir gehen“</a> lädt WDR 5 einen ganzen Tag lang zum Nachdenken und Mitdiskutieren ein. Am 6. Juni auf WDR 5 und anschließend zum Nachhören bei ARD Sounds.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 16:20:51 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Wolfgang Seibel, Innenpolitik, UN-Sicherheitsrat, Außenkanzler, Pflegereform, Mathias Tretter, Carsten Wildberger, Ministerium für Digitales und Staatsmodernisierung</itunes:keywords>
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      <title>Russlands Wirtschaft ist stabil &amp; EU will offene Grenzen</title>
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      <description>Themen u.a.: Niemand sollte hoffen, dass Russland in naher Zukunft aufgrund wirtschaftlicher Schwäche an den Verhandlungstisch kommt, meint Ökonom Janis Kluge. Und: Warum eine Ansage der EU-Kommission zu Kontrollen an Binnengrenzen Hoffnung macht. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Niemand sollte hoffen, dass Russland in naher Zukunft aufgrund wirtschaftlicher Schwäche an den Verhandlungstisch kommt, meint Ökonom Janis Kluge. Und: Warum eine Ansage der EU-Kommission zu Kontrollen an Binnengrenzen Hoffnung macht.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Grenzkontrollen: Hat an den EU-Binnengrenzen bald Vertrauen wieder Vorrang? (01:05)<br/><br/>Russlands Wirtschaft: Obwohl Russland unter den westlichen Sanktionen leidet, wird wirtschaftliche Not nicht für ein Ende des Kriegs in der Ukraine sorgen, sagt Janis Kluge von der Stiftung Wissenschaft und Politik. (03:30)<br/><br/>Ebola-Ausbruch: Warum sich die Bevölkerung in Kenia mit guten Gründen gegen ein Quarantänezentrum der USA wehrt. (13:51)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Verpflichtende frühkindliche Bildung. (18:55)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:35:55 GMT</pubDate>
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      <title>Sanktionen gegen Israel &amp; Studium als Luxus</title>
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      <description>Themen u.a.: Deutschland muss den Weg frei machen für EU-Sanktionen gegen Israel, meint Dr. Sven Kühn von Burgsdorff, ehemaliger EU-Botschafter für die besetzten Palästinensischen Gebiete. Und: Wie viel Wert ist uns die akademische Bildung? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Deutschland muss den Weg frei machen für EU-Sanktionen gegen Israel, meint Dr. Sven Kühn von Burgsdorff, ehemaliger EU-Botschafter für die besetzten Palästinensischen Gebiete. Und: Wie viel Wert ist uns die akademische Bildung?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Studierenden-Unterstützung: Forschungsministerin Dorothee Bär zählt die Bafög-Reform an und betitelt Studieren als ein "Privileg". Eine Umkehr des deutschen Bildungs-Ethos, findet unser Host. (00:58)<br/><br/>Israel-Sanktionen: Nach den israelischen Angriffen auf den Libanon werden die Forderungen lauter, dass die EU das Assoziierungsabkommen aussetzen soll, das Israel priviligierten Zugang auf den europäischen Markt gewährt. Deutschland muss dafür den Weg freimachen, sagt Ex-EU-Botschafter Sven Kühn von Burgsdorff. (03:10)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Energy Sharing als Staatsaufgabe. (13:38 )<br/><br/>Kita-Pflicht: In Baden-Württemberg soll das letzte Kita-Jahr vor der Einschulung künftig verpflichtend sein. Für Politikum-Kollegin Lena Sterz ein wichtigen Schritt für Sprachförderung und Chancengleichheit. (14:56)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 15:25:02 GMT</pubDate>
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      <title>Geduld beim Sondervermögen &amp; Zukunftsmodell Energy Sharing</title>
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      <description>Themen u.a.: Lokale Stromgemeinschaften und dezentrale Energieversorgung sind für die Energiewende essentiell, meint Harald Uphoff vom Bündnis Bürgerenergie. Und: Es stockt beim Ausgeben des Sondervermögens - Grund zur Empörung? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Lokale Stromgemeinschaften und dezentrale Energieversorgung sind für die Energiewende essentiell, meint Harald Uphoff vom Bündnis Bürgerenergie. Und: Es stockt beim Ausgeben des Sondervermögens - Grund zur Empörung?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Sondervermögen: Bislang hat die Bundesregierung nur einen Bruchteil der Summe für Investitionen genutzt - doch lieber abwarten und sinnvolle Ausgaben tätigen, als unter Zeitdruck den Topf leeren, findet unser Host. (00:55)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Bitte mehr konstruktive Politik-Berichterstattung! (03:21)<br/><br/>Energy Sharing: Seit heute darf man seinen Solar-Strom den Nachbarn verkaufen. Gut gemeint, aber nicht gut gemacht, sagt Harald Uphoff vom  Bündnis Bürgerenergie e.V. (04:17)<br/><br/>Illegale Ferienwohnungen: Konnte das Berliner Zweckentfremdungsgesetz die Vermietung von Wohnungen als Feriendomizil über AirBnB &amp; Co. unterbinden? (15:23)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Tipp: Was passiert, wenn Menschen mit völlig unterschiedlichen Lebensrealitäten einander wirklich zuhören? Die Dokumentation <a href="https://www.ardmediathek.de/was-deutschland-verbindet" >"Was Deutschland verbindet"</a> gibt es in der ARD-Mediathek und am 1. Juni, um 23:35 Uhr im Ersten zu sehen.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 15:23:00 GMT</pubDate>
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      <title>Liberale FDP &amp; Merz eintauschen</title>
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      <description>Themen u.a.: Die FDP kann nur mit einer Rückbesinnung auf den Liberalismus Stärke gewinnen, meint der Politikwissenschaftler Thorsten Holzhauser. Und: Wüst gegen Merz eintauschen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die FDP kann nur mit einer Rückbesinnung auf den Liberalismus Stärke gewinnen, meint der Politikwissenschaftler Thorsten Holzhauser. Und: Wüst gegen Merz eintauschen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Israel: Netanjahu agiert im Schatten des Iran-Krieges. Seine Opfer in Gaza bekommen unterdessen keine Beachtung und er kann weiter Gebiete einnehmen, findet unser Host. (00:44)<br/><br/>FDP: Bundesweit liegt die Freie Demokratische Partei weit unter fünf Prozent. Wolfgang Kubicki soll sie wieder attraktiv machen. Dazu müsse eine Rückbesinnung auf den Liberalismus stattfinden, meint unser Gast, der Politikwissenschaftler Thorsten Holzhauser. (03:15)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wirtschaft in China. (13:54)<br/><br/>Kanzlertausch: Die Regierung sorgt aktuell für Kritik und dafür wird auch Friedrich Merz verantwortlich gemacht. Würde Hendrik Wüst aus der Misere helfen? Unser Satiriker Mathias Tretter denkt über einen Tausch nach.  (15:05)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Wäre das realistisch, dass Wüst gegen Merz eingetauscht wird? Oder ist das eine unsinnige Debatte? Antworten gibt es im Podcast <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:92c6708896a5e15c/" >Berlin Code</a>.</p>]]>
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      <title>Energiewende zurück &amp; Sommer der Reformen</title>
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      <description>Themen u.a.: Um die Energiewende zu schaffen, müssen wir auf Öl und Gas setzen, meint unser Gast, die Ökonomin Franziska Holz. Und: Merz macht leere Versprechen, während ein Sommermärchen gebraucht wird.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Um die Energiewende zu schaffen, müssen wir auf Öl und Gas setzen, meint unser Gast, die Ökonomin Franziska Holz. Und: Merz macht leere Versprechen, während ein Sommermärchen gebraucht wird.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Klimawandel: Die Erderwärmung ist längst kein fernes Problem mehr. Auch in Deutschland sind die Auswirkungen spürbar. Wir werden Teil des globalen Südens, meint unser Host. (01:04)<br/><br/>Energiepolitik: Die Öl- und Gaskonzerne spielen eine entscheidende Rolle in der Energiewende, findet unser Gast. Die Ökonomin Franziska Holz würde die Bemühungen in diesen Bereichen intensivieren, anstatt zurückzufahren. (03:08)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Künstliche Intelligenz und Papst. (13:15)<br/><br/>Herbst, Frühling, Sommer der Reformen: Friedrich Merz hat gleich zu Beginn der Kanzlerschaft einen Umbau der Sozialsysteme angekündigt. Die stehen aber immer noch am Anfang. Albrecht von Lucke findet, Reformen sind einerseits dringend nötig; die Chancen, sie gut umzusetzen, aber nicht mehr besonders groß. Es sei denn, es gibt ein Sommermärchen. (15:18)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Mehr privates Engagement für Demokratie &amp; WM zugänglich machen</title>
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      <description>Themen u.a.: US-Bürger fühlen sich persönlich verantwortlich für die Demokratie, das sollte uns inspirieren, meint unser Gast, die Historikerin Christina Morina. Und: Die Fußball-WM in den USA ist zu teuer.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: US-Bürger fühlen sich persönlich verantwortlich für die Demokratie, das sollte uns inspirieren, meint unser Gast, die Historikerin Christina Morina. Und: Die Fußball-WM in den USA ist zu teuer.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Pflegeversicherung: Die Empörung über den Vorschlag die Beiträge für Kinderlose weiter zu erhöhen, ist groß. Unser Host wünscht sich diese Aufregung bei einem anderen Thema der sozialen Gerechtigkeit. (00:51)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: menschenwürdige Pflege. (03:05)<br/><br/>US-Demokratie: Donald Trump hat die Politik der USA erschüttert, meint unser Gast, die Historikerin Christina Morina. Allerdings kann sich Deutschland etwas von dem privaten Engagement der US-Bürger für die demokratie abgucken. (04:02)<br/><br/>Fußball-WM: Unter 1000 US-Dollar kommt niemand ins Stadion zur Weltmeisterschafft nach Amerika. Dabei müsse die Politik Zugänge schaffen, meint unsere New York-Korrespondentin Giselle Ucar. (14:43)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Lückenhafte Erinnerungskultur &amp; Schwarz-grünes Comeback?</title>
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      <description>Themen u.a.: Es gibt große Lücken in der Erinnerungskultur, meint unser Gast. Die Historikerin Anke Hilbrenner fordert mehr osteuropäische Perspektiven. Und: Schwarz-Grün ist eine gute Alternative zur aktuellen Regierung.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Es gibt große Lücken in der Erinnerungskultur, meint unser Gast. Die Historikerin Anke Hilbrenner fordert mehr osteuropäische Perspektiven. Und: Schwarz-Grün ist eine gute Alternative zur aktuellen Regierung.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>KI und Kirche: Papst Leo XIV. warnt vor der Technik und unser Host bestärkt ihn darin. (00:59)<br/><br/>Erinnerungskultur: Deutschland ist stolz auf seine Aufarbeitung der NS-Zeit. Allerdings wird die osteuropäische Perspektive kaum berücksichtigt, meint unser Gast, die Historikerin Anke Hilbrenner. (03:37)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Das Ehrenamt und dessen politische Stütze. (14:55)<br/><br/>Alternative zur Großen Koalition: Schwarz-Grün scheint in den angespannten Zeiten der Regierung als realistische Option, meint Peter Zudeick am Küchentisch. (16:25)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Reformeifer im Sonnenschein &amp; Junges Ehrenamt</title>
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      <description>Themen u.a.: Ehrenamtlerin Alexandra Hilkenmeier meint, um junge Menschen für ein Engagment zu gewinnen, muss das Ehrenamt flexibler und alltagsnäher gestaltet werden. Und: Wenn der Aperol ruft, zweifelt die Bevölkerung an der Reformbereitschaft ihrer Mitmenschen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Ehrenamtlerin Alexandra Hilkenmeier meint, um junge Menschen für ein Engagment zu gewinnen, muss das Ehrenamt flexibler und alltagsnäher gestaltet werden. Und: Wenn der Aperol ruft, zweifelt die Bevölkerung an der Reformbereitschaft ihrer Mitmenschen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Anti-Reform-Stimmung: Das Politbarometer zeigt: Viele halten Reformen zwar für wichtig, glauben aber nicht, dass die Menschen um sie herum bereit sind, sie umzusetzen. Man selbst natürlich schon. Klar. (00:45)<br/><br/>Ehrenamt: Unser Gast Alexandra Hilkenmeier meint, um das Ehrenamt auch für jüngere Menschen wieder attraktiv zu machen, müsse man die Strukturen flexibler gestalten. Ihr Buch <a href="https://www.kremayr-scheriau.at/bucher-e-books/titel/ehrenamt/" >"Ehrenamt"</a> ist im Mai im Verlag Kremayr &amp; Scheriau erschienen. (02:48)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Der Freiwilligendienst. (13:28)<br/><br/>Merkel-Comeback: Satiriker Mathias Tretter sieht Pararllelen zwischen Manuel Neuer und der Altkanzlerin: Beide möchten das Spielfeld noch nicht ganz räumen. (14:48)<br/><br/>Hier noch ein Tipp aus der Politikum Redaktion: <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/0630bywdraktuell/index.html" >"Merkel über AfD, Ukraine - und die Kaulitz-Zwillinge"</a> im 0630 - Newspodcast. <br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 15:15:27 GMT</pubDate>
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      <title>Pizza-Connection &amp; Street-Credibility</title>
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      <description>Themen u.a.: Journalistin Eda Ekin Öztürk meint, um das Vertrauen in den Journalismus zu stärken, müsse mehr Street-Credibility her - also Redaktionen, in denen nicht nur Bildungsbürger arbeiten. Und: Grüne- und CDU-Vertreter wurden beim gemeinsamen Pizzaverzehr gesichtet. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Journalistin Eda Ekin Öztürk meint, um das Vertrauen in den Journalismus zu stärken, müsse mehr Street-Credibility her - also Redaktionen, in denen nicht nur Bildungsbürger arbeiten. Und: Grüne- und CDU-Vertreter wurden beim gemeinsamen Pizzaverzehr gesichtet.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Schwarz-Grüne Annäherung: Die SPD schwächelt und die Union beschäftigt sich immer mehr mit mit zukünftigen Regierungsbildungen. Gute Gründe, eine Koalition mit den Grünen nicht von vornherein auszuschließen, meint unser Host. (00:55)<br/><br/>Journalismus in der Vertrauenskrise: Journalistin und Mitgründerin des journalistischen Kollektivs <a href="https://wonderl.ink/@mikrass" >MIKRASS</a> Eda Ekin Öztürk meint, es fehle den Medien an Street-Credibility, und wirbt für mehr Arbeiterkinder in den Redaktionen. (03:06)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Pflegereform. (13:07)<br/><br/>Schüleraustausch in die USA: Will man deutsche Schüler und Schülerinnen in Donald Trumps Amerika schicken? Yassin Musharbash blickt zurück auf seine eigenen Auslandserfahrungen und meint doch, gerade in diesen Zeiten können Schüler viel lernen. (14:46)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Im neuen <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/kaffee-extra-schwarz-der-podcast-mit-mansour-und-mayer-rueth/urn:ard:show:24f94d416a59ff31/" >BR-Podcast "Kaffee, extra schwarz"</a> analysieren und streiten der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth über das, was Deutschland bewegt: Polarisierung, Kriminalität, Krieg, Migration, Leistungsbereitschaft, Bildungsmisere.</p>]]>
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      <itunes:keywords>Koalition, Regierungsbildung, Journalismus, Glaubwürdigkeit, Vertrauen, Arbeiterkinder, Diversität, Austauschprogramm, Meinungsvielfalt, Social Media Nutzung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Journalistin Eda Ekin Öztürk meint, um das Vertrauen in den Journalismus zu stärken, müsse mehr Street-Credibility her - also Redaktionen, in denen nicht nur Bildungsbürger arbeiten. Und: Grüne- und CDU-Vertreter wurden beim gemeinsamen Pizzaverzehr gesichtet.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Günstiger Führerschein &amp; Drängende Pflegereform</title>
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      <description>Themen u.a.: Gesundheitsökonom Heinz Rothgang hat Ideen, wie die fatale Situation in der Pflege zu verbessern ist. Und: Der aktuelle Ebola-Ausbruch erinnert daran, dass es endlich einen internationalen Pandemievertrag braucht.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Gesundheitsökonom Heinz Rothgang hat Ideen, wie die fatale Situation in der Pflege zu verbessern ist. Und: Der aktuelle Ebola-Ausbruch erinnert daran, dass es endlich einen internationalen Pandemievertrag braucht.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Führerschein: Die Fahrprüfung soll billiger und einfacher werden. Ein falsches Zeichen, meint unsere Host. (00:53)<br/><br/>Pflegereform: Die Gesundheitsministerin möchte Geld in der Pflege einsparen. Gesundheitsökonom Heinz Rothgang hat eigene Ideen dazu und meint, die desolate Situation in der Pflege ist noch gar nicht in ihrer ganzen Dimension erfasst. (03:14)<br/><br/>WHO: Das Ebola-Virus bricht in Teilen Afrikas aus und eine infizierte Person ist bereits in Untersuchung in Berlin. Kathrin Hondl aus Genf erzählt, was sich bei der WHO-Plänen in der internationaler Zusammenarbeit im Krisenfall verbessern muss. (14:50)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Inklusion an Schulen. (13:18)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:49:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Führerschein, Verkehrsministerium, Pflegegrad, Reform, Einsparungen, WHU, Pandemie, Ebola, Reparatur, Recht, Heinz Rothgang</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Gesundheitsökonom Heinz Rothgang hat Ideen, wie die fatale Situation in der Pflege zu verbessern ist. Und: Der aktuelle Ebola-Ausbruch erinnert daran, dass es endlich einen internationalen Pandemievertrag braucht.</itunes:summary>
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      <title>AfD gegen Inklusion &amp; Zivilschutz selber machen</title>
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      <description>Themen u.a.: Es ist falsch, statt auf Inklusion wieder mehr auf Förderschulen zu setzen, sagt unser Gast, der Kinderarzt Volker Mall. Und: Zivilschutz soll Menschen im Krisenfall schützen und versorgen - doch dafür muss Deutschland deutlich nachlegen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Es ist falsch, statt auf Inklusion wieder mehr auf Förderschulen zu setzen, sagt unser Gast, der Kinderarzt Volker Mall. Und: Zivilschutz soll Menschen im Krisenfall schützen und versorgen - doch dafür muss Deutschland deutlich nachlegen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Zivilschutz: Müssen wir uns darum demnächst auch selbst kümmern? (00:48)<br/><br/>Inklusion: Das Vorhaben der AfD, Inklusion an Schulen zurückzufahren, ist gefährlich, meint Kinderarzt Volker Mall. Denn: Inklusiver Unterricht  ist eine Grundlage der Demokratie. (02:54)<br/><br/>Trumps Besuch in China: Egal ob China, die USA, Putin oder das Regime im Iran – wir erleben derzeit eine Welt voller Verlierer. (12:40)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Berichterstattung über den oben genannten US-Präsidenten. (19:30)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2026 14:53:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Zivilschutz, Bunker, Sicherheit, Behinderung, Demokratie, Volker Mall, USA, China, Christoph von Marschall, Amazon</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Es ist falsch, statt auf Inklusion wieder mehr auf Förderschulen zu setzen, sagt unser Gast, der Kinderarzt Volker Mall. Und: Zivilschutz soll Menschen im Krisenfall schützen und versorgen - doch dafür muss Deutschland deutlich nachlegen.</itunes:summary>
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      <title>Unmenschliche Todesstrafe &amp; Europa im Stresstest</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Todesstrafe ist zutiefst unmenschlich - und für Abschreckung sorgt sie auch nicht. Und: Historiker Kiran Klaus Patel warnt vor schleichendem Werteverlust in der EU, obwohl er auch beeindruckt von deren historischen Entwicklung ist. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Todesstrafe ist zutiefst unmenschlich - und für Abschreckung sorgt sie auch nicht. Und: Historiker Kiran Klaus Patel warnt vor schleichendem Werteverlust in der EU, obwohl er auch beeindruckt von deren historischen Entwicklung ist.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Weltweit immer mehr Hinrichtungen: Eine Strafe, die keine Verbrechen verhindert – sondern selbst eines ist. (00:53)<br/><br/>EU im Werte-Stresstest: Historiker Kiran Klaus Patel warnt, dass ein schleichender kultureller Wandel, ausgelöst durch politische Entscheidungen, die europäischen Grundwerte aushöhlt und damit die EU und ihr Selbstbild als Hüterin universeller Werte dauerhaft aufs Spiel setzt. (03:47)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Gefahren von zu wenig Objektivität in der Berichterstattung. (14:36)<br/><br/>Bundesfreiwilligendienst: Ein gelungener Ersatz für den Zivildienst? (16:10)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Weitere europapolitische Debatten im diesjährigen <a href="https://europaforum.wdr.de/" >WDR Europaforum</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 18 May 2026 15:48:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Amnesty International, Hinrichtungen, Kiran Klaus Patel, Europäische Union, EU, Werte, Bundesfreiwilligendienst, Zivildienst, Europaforum, Frank-Walter Steinmeier</itunes:keywords>
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      <title>Weltmächtepoker in China &amp; Staatsversagen bei CumEx-Aufklärung</title>
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      <description>Themen u.a.: Trump wirbt bei Xi um Iran-Hilfe - und Taiwan könnte zur Gegenleistung werden. Unser Gast Massimo Bognanni warnt, dass sich CumEx-Deals jederzeit wiederholen können, weil konsequente Aufklärung und Reformen ausbleiben. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Trump wirbt bei Xi um Iran-Hilfe - und Taiwan könnte zur Gegenleistung werden. Unser Gast Massimo Bognanni warnt, dass sich CumEx-Deals jederzeit wiederholen können, weil konsequente Aufklärung und Reformen ausbleiben.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Trump bei Xi: Hilfe im Iran-Konflikt im Tausch für Taiwan? (00:57)<br/><br/>CumEx und die Folgen: Der Politik fehlt der Wille zur umfassenden Aufklärung des Skandals, sagt der Wirtschaftsjournalist und Host des ARD-Podcasts "<a href="https://www.ardsounds.de/sendung/inside-cumex-jagd-auf-die-steuer-mafia/urn:ard:show:fc02770b3b4ca5a1/" >INSIDE CumEx</a>" Massimo Bognanni – und warnt davor, dass sich ähnliche Fälle jederzeit wiederholen können. (03:07)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Reaktion auf Friedrich Merz beim Treffen mit dem Deutschen Gewerkschaftsbund hat nachvollziehbare Gründe. (13:47)<br/><br/>Unbeliebter Kanzler: Vom Feind ausgepfiffen zu werden, tut nicht weh. Meint Satiriker Mathias Tretter (15:35)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Im Podcast "<a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:b1a1d44ace72f5a3/" >Nah dran</a>" geht es heute um die Kontroversen rund um den Eurovision Song Contest 2026, bei dem mehrere Länder aus Protest gegen Israel ihre Teilnahme boykottieren.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 15 May 2026 13:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Donald Trump, Taiwan, China, CumEx, Massimo Bognanni, Aufklärung, Friedrich Merz, Mathias Tretter, Deutscher Gewerksschaftsbund, Cem Özdemir</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Trump wirbt bei Xi um Iran-Hilfe - und Taiwan könnte zur Gegenleistung werden. Unser Gast Massimo Bognanni warnt, dass sich CumEx-Deals jederzeit wiederholen können, weil konsequente Aufklärung und Reformen ausbleiben.</itunes:summary>
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      <title>Freiheit im Heizungskeller &amp; Kunst des Weglassens</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Kirche als Vorbild für modernen Wandel? Unsere Gesprächspartnerin, die ehemalige Pastorin Sandra Bils, sagt: Ja - wenn wir endlich bewusst loslassen. Und: Indiens Premier setzt auf Verzicht. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Kirche als Vorbild für modernen Wandel? Unsere Gesprächspartnerin, die ehemalige Pastorin Sandra Bils, sagt: Ja - wenn wir endlich bewusst loslassen. Und: Indiens Premier setzt auf Verzicht.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Freiheit im Heizungskeller: Ab sofort darf man selber rechnen! (00:57)<br/><br/>Den Wandel lernen von der Kirche: Statt immer neue Reformen draufzupacken, müssen wir mehr Dinge bewusst weglassen, meint die Innovationsexpertin und ehemalige Pastorin Sandra Bils. Und diese „Exnovation“ können wir uns bei den Kirchen abschauen. (03:23)<br/><br/>Energiekrise in Indien: Nach der Blockade der Straße von Hormus setzt Premier Modi auf Verzichts-Appelle an die Bevölkerung. Doch bringen die wirklich etwas? (15:29)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Reichen werden zu wenig zur Kasse gebeten. (22:01)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:keywords>Heizungsgesetz, Jens Spahn, Kirche, Exnovation, Sandra Bils, Indien, Energiekrise, Sozialabgaben, Frankreich, Mensa</itunes:keywords>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Mehr Schutz für Frauen &amp; Medien befeuern Politikfrust</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum/audio-mehr-schutz-fuer-frauen-medien-befeuern-politikfrust-100.html</link>
      <description>Themen u.a.: Frauen und ihre Kinder sollen endlich besser vor Gewalt geschützt werden – gut so! Und: Unser Gast Roger de Weck warnt vor einem Journalismus, der auf Empörung statt auf Fakten setzt – das schüre Politikverdrossenheit. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Frauen und ihre Kinder sollen endlich besser vor Gewalt geschützt werden – gut so! Und: Unser Gast Roger de Weck warnt vor einem Journalismus, der auf Empörung statt auf Fakten setzt – das schüre Politikverdrossenheit.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Gewalt gegen Frauen: Bundesjustizministerin Stefanie Hubig plant strengere Strafen. (00:55)<br/><br/>Politische Berichterstattung: Die Medien schüren mit Alarmismus Politikverdrossenheit und gefährden damit das Vertrauen in die Demokratie, meint der ehemalige SRG-Direktor Roger de Weck. Er mahnt, Journalistinnen und Journalisten müssten sich wieder mehr auf Fakten statt auf Meinung konzentrieren. (03:29)<br/><br/>Sozialpartnerschaft: Ursula Weidenfeld warnt am Küchentisch, dass sich Politik, Arbeitgeber und Gewerkschaften gemeinsam für Wachstum und Reformen einsetzen müssen, statt gegeneinander zu kämpfen. (15:42)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wer Barrierefreiheit ernst nimmt, muss pragmatische Lösungen zulassen. (21:25)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:10:23 GMT</pubDate>
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      <title>Stadtlärm schlägt auf's Herz &amp; Gesundheit durch Bonusprogramme?</title>
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      <description>Stadtplanung muss die Gesundheit der Menschen mehr berücksichtigen, meint der Kardiologe Prof. Thomas Münzel. Und: was die Bonusprogramme der Krankenkassen gebracht haben. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Stadtplanung muss die Gesundheit der Menschen mehr berücksichtigen, meint der Kardiologe Prof. Thomas Münzel. Und: was die Bonusprogramme der Krankenkassen gebracht haben.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Gerhard Schröder als Vermittler im Ukraine-Krieg: ein Vorschlag von Präsident Putin. Absurd? (01:03)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: In Sachen ESC wird bei Russland und Israel mit zweierlei Maß gemessen. (03:27)<br/><br/>Gesundheit beim Städtebau: Kardiologe Thomas Münzel meint, zu viel Lärm in der Stadt schlägt auf’s Herz. Und erklärt, wie eine bessere Stadtplanung die Herzgesundheit der Menschen verbessert. (05:00)<br/><br/>Krankenkassen-Bonusprogramme: Ist der Plan aufgegangen, dadurch Kosten im Gesundheitssystem zu sparen? (14:57)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Ein Gespräch mit dem Investigativjournalisten Jörg Diehl über deutsche Geheimdienste im Podcast <a href="https://1.ard.de/11KM_Innere_Sicherheit_Live" >11KM</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 11 May 2026 15:20:00 GMT</pubDate>
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      <title>Entlastungsprämie abgeräumt &amp; Militarisierung der Gesellschaft</title>
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      <description>Themen u.a.: Durch das Scheitern der 1000-Euro-Prämie im Bundesrat hat die Regierung die Chance, nochmal über zielgerichtete Entlastungen nachzudenken. Und: Die deutsche Gesellschaft wird zunehmend militarisiert, kritisiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Ingar Solty. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Durch das Scheitern der 1000-Euro-Prämie im Bundesrat hat die Regierung die Chance, nochmal über zielgerichtete Entlastungen nachzudenken. Und: Die deutsche Gesellschaft wird zunehmend militarisiert, kritisiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Ingar Solty.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Louisa Schmidt heute im Detail:<br/><br/>Entlastungsprämie: Die Bundesregierung sollte froh sein, dass der Bundesrat sie vor noch mehr enttäuschten Bürger:innen bewahrt hat. (00:50)<br/><br/>Zeitenwende: Durch eine schrittweise Normalisierung von Militär, Krieg und Opferbereitschaft wird versucht, eine auf Aufrüstung ausgerichtete Politik gesellschaftlich tragfähig zu machen, meint Politikwissenschaftler Ingar Solty. (03:08)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: woher die geplanten Renditen für die Altersvorsorge auf dem Kapitalmarkt kommen. (14:18)<br/><br/>Ein Jahr Schwarz-Rot: Kabarettist Mathias Tretter gratuliert explizit nicht zum Koalitionsgeburtstag. (15:24)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Was bedeutet ein US-Truppenabzug aus Deutschland? Antworten in dem Podcast <a href="https://1.ard.de/general" >„Was tun, Herr General?“</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 16:01:30 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Durch das Scheitern der 1000-Euro-Prämie im Bundesrat hat die Regierung die Chance, nochmal über zielgerichtete Entlastungen nachzudenken. Und: Die deutsche Gesellschaft wird zunehmend militarisiert, kritisiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Ingar Solty.</itunes:summary>
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      <title>Pflicht zur Kapitalanlage &amp; Barrierefreiheit als Investition</title>
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      <description>Themen u.a.: Eine kapitalgedeckte Altersvorsorge muss verpflichtend werden, meint unser Gast, der Ökonom Justus Haucap. Und: Bei Barrierefreiheit auf Freiwilligkeit zu setzen, zahlt sich auch nicht aus. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Eine kapitalgedeckte Altersvorsorge muss verpflichtend werden, meint unser Gast, der Ökonom Justus Haucap. Und: Bei Barrierefreiheit auf Freiwilligkeit zu setzen, zahlt sich auch nicht aus.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Behindertengleichstellungsgesetz: Barrierefreiheit ist nicht nur eine Frage der Gerechtigkeit, sondern auch ein Wirtschaftsfaktor. (00:56)<br/><br/>Altersvorsorge: Ein Teil des Bruttolohns sollte verpflichtend am Kapitalmarkt angelegt werden, fordert Ökonom Justus Haucap. (03:34)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Hürden bei der Beantragung von Bildungsurlaub. (13:53)<br/><br/>ESC: Warum die Forderungen nach einem Ausschluss Israels wenig bringen. (15:20)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Respekt für schwarz-roten Jahrestag &amp; Europäisches Jahr für alle</title>
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      <description>Themen u.a.: Der erste Hochzeitstag der Regierungskoalition ist ein guter Anlass für Wünsche und Geschenke. Und: Um mehr Menschen für Europa zu begeistern, sollten alle EU-Bürger:innen das Recht auf eine Auszeit in einem anderen EU-Land haben. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Der erste Hochzeitstag der Regierungskoalition ist ein guter Anlass für Wünsche und Geschenke. Und: Um mehr Menschen für Europa zu begeistern, sollten alle EU-Bürger:innen das Recht auf eine Auszeit in einem anderen EU-Land haben.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Louisa Schmidt heute im Detail:<br/><br/>Ein Jahr Schwarz-Rot: Es gibt etwas zu feiern! (01:06)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Frage, wovon Kanzler Merz und die alte Tante SPD wohl träumen. (03:44)<br/><br/>Zusammenhalt in der EU: Alle Europäer:innen sollten das Recht haben, sich ein Jahr in einem anderen europäischen Land weiterzubilden, findet die Buchautorin Katja Sinko. (05:10)<br/><br/>Explodierende Drogenkriminalität: Frankreich bekämpft die Drogenmafia wirksam, indem es die gefährlichsten Drogenbosse in Hochsicherheitsgefängnisse wegsperrt. (15:10)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Merz hat die CDU umgebracht &amp; Hass auf Politiker ist Meinung</title>
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      <description>Es ist Zeit für die Union, eine neue starke Figur aufzubauen. Und: Der Staat sollte sich damit zurückhalten, Beleidigungen von Politiker:innen zu verfolgen, die eigentlich von der Meinungsfreiheit gedeckt sind. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Es ist Zeit für die Union, eine neue starke Figur aufzubauen. Und: Der Staat sollte sich damit zurückhalten, Beleidigungen von Politiker:innen zu verfolgen, die eigentlich von der Meinungsfreiheit gedeckt sind.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Bar oder Karte: Warum die wahre Konfliktlinie in der deutschen Gesellschaft entlang der Bezahlarten verläuft – und warum das auch ein bisschen schön ist. (01:08)<br/><br/>Politikerbeleidigungen: Die Bemühungen, Politker:innen gegen Hass zu schützen, schießen inzwischen über das Ziel hinaus, meint Strafrechtlerin Elisa Hoven. Sie fordert, das Strafrecht dort, wo es zum Schutz von Politiker:innen verschärft wurde, wieder zurückzudrehen. (03:58)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die tollen Seiten der Care-Arbeit. (13:53)<br/><br/>Ein Jahr Schwarz-Rot: Der schwindende Rückhalt für die Bundesregierung ist vor allem Merz selbst zuzuschreiben. Denn mit seiner Anti-Merkel-Politik verliert er nicht nur beim Wahlvolk den Rückhalt, sondern auch innerhalb der Union. (15:36)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Tankrabatt verpufft  &amp; Mehr europäische Großbanken</title>
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      <description>Themen u.a.: Es ist wenig überraschend, dass die Spritpreise trotz des Tankrabatts kaum gesunken sind. Und: Europa wäre mit größeren Banken besser für eine nächste Finanzkrise gerüstet, meint unser Gast. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Es ist wenig überraschend, dass die Spritpreise trotz des Tankrabatts kaum gesunken sind. Und: Europa wäre mit größeren Banken besser für eine nächste Finanzkrise gerüstet, meint unser Gast.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Tankrabatt: Wer hätte denn ahnen können, dass die Mineralölkonzerne die Steuerentlastung nicht eins zu eins weitergeben würden? (01:04)<br/><br/>Commerzbank-Übernahme: Der mögliche Zusammenschluss der italienischen Unicredit mit der deutschen Commerzbank geht grundsätzlich genau in die richtige Richtung, meint Finanzwissenschaftler Thorsten Beck. Denn: Europäische Großbanken bedeuten Schutz in Zeiten der Krise. (03:34) <br/><br/>E-Rezept: Ein digitales Rezept allein reicht nicht, um von einem digitalisierten Gesundheitssystem sprechen zu können. (12:46)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Mehrfachbelastungen von erwerbstätigen Frauen mit Kindern. (18:53)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2026 15:00:07 GMT</pubDate>
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      <title>Klingbeil, Held der Arbeiter &amp; Mütter im Job benachteiligt</title>
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      <description>Themen u.a: Die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Mitversicherung in der Krankenkasse können Mütter in Arbeit bringen, reichen aber nicht für eine Gleichberechtigung, meint unser Gast, die Soziologin Jutta Allmendinger. Und: der Außenkanzler ist zu getrieben von der Innenpolitik. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a: Die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Mitversicherung in der Krankenkasse können Mütter in Arbeit bringen, reichen aber nicht für eine Gleichberechtigung, meint unser Gast, die Soziologin Jutta Allmendinger. Und: der Außenkanzler ist zu getrieben von der Innenpolitik.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Host Morten Kannsteiner in der heutigen Ausgabe im Detail:<br/><br/>Feiertag: Lars Klingbeil ist ein wahrer Sozialdemokrat, demnach ist der 1.Mai heilig. Bei der Gesundheitsreform sieht er es mit seiner sozialdemokratischen Prägung nicht ganz so eng.  (01:08)<br/><br/>Gleichberechtigung: Die Bundesregierung löst die beitragsfreie Mitversicherung auf und diskutiert das Ehegattensplitting abzuschaffen. Diese Änderungen können Arbeitsanreize für Mütter schaffen, reichen aber nicht aus, meint unser Gast, die Soziologin Jutta Allmendinger. (03:25) <br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Zuckerabgabe. (14:33)<br/>Außenkanzler: Friedrich Merz wagt es Trump für seine Handlungen im Iran zu kritisieren, dabei schaue er aber zu sehr auf innenpolitische Forderungen, sagt Christoph von Marschall am Küchentisch. (16:15)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (21:23)</p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a: Die Abschaffung des Ehegattensplittings und die Mitversicherung in der Krankenkasse können Mütter in Arbeit bringen, reichen aber nicht für eine Gleichberechtigung, meint unser Gast, die Soziologin Jutta Allmendinger. Und: der Außenkanzler ist zu getrieben von der Innenpolitik.</itunes:summary>
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      <title>Scheinheilige Zuckerabgabe &amp; Hirn statt Moral</title>
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      <description>Themen u.a: Unsere Gehirne haben es in pluralistisches Demokratien schwer, meint unser Gast, die Politikwissenschaftlerin Liya Yu. Und: China liegt in Sachen Autoindustrie vorne. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a: Unsere Gehirne haben es in pluralistisches Demokratien schwer, meint unser Gast, die Politikwissenschaftlerin Liya Yu. Und: China liegt in Sachen Autoindustrie vorne.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich die heutige Ausgabe im Detail:<br/><br/>Zuckerabgabe: Zucker ist ungesund und trotzdem findet unsere Host, Carolin Courts die geplante Zuckerabgabe von der Koalition scheinheilig. Es geht jedenfalls nicht um die Gesundheit. (00:55)<br/><br/>Gehirn: Die Demokratie ist eine schlechte Staatsform, wenn es nach unserem Gehirn geht, sagt unser Gast, die Politikwissenschaftlerin Liya Yu. Sie hat dazu ein Buch geschrieben: <a href="https://www.ullstein.de/werke/hirn-statt-moral/hardcover/9783430212144" >"Hirn statt Moral"</a>.(03:11) <br/><br/>Automobilindustrie: Chinas Automarkt ist stark. Währenddessen begibt sich der deutsche Automarkt in eine Abhängigkeit. Unser Korrespondent, Benjamin Essyel schildert die Lage aus Peking. (15:28)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:34)</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Schulden widerstehen &amp; Ungarn als Vorbild</title>
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      <description>Themen u.a: Wir können aus dem Erfolg Ungarns, die Rechtspopulisten zu bekämpfen, einiges lernen, meint unser Gast, der Populismus-Forscher Marcel Lewandowski. Und: Katherina Reiche bringt die Energiewende voran. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a: Wir können aus dem Erfolg Ungarns, die Rechtspopulisten zu bekämpfen, einiges lernen, meint unser Gast, der Populismus-Forscher Marcel Lewandowski. Und: Katherina Reiche bringt die Energiewende voran.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich die heutige Ausgabe im Detail:<br/><br/>Schulden: Der Krieg im Iran setzt der deutschen Wirtschaft zu. Jetzt gibt es wieder erste Vorschläge Schulden aufzunehmen. Wir müssen der Versuchung widerstehen, meint unser Host Sebastian Moritz. (00:50)<br/><br/>Ungarn: Der Kampf gegen Rechtspopulisten hat ein gutes Ende bei der vergangenen Wahl in Ungarn genommen. Unser Gast, der Populismus-Forscher Marcel Lewandowski hält ein Plädoyer für Zusammenhalt unter Demokraten. (03:20) <br/><br/>Energiewende: Katherina Reiche sorgt mit ihrer Wirtschaftspolitik für Kritik. Lorenz Beckhart sieht aber auch Vorteile in ihrer Energiestrategie. (13:50)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (20:07)</p>]]>
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      <title>Meinung der Mehrheit &amp; Endlagersuche beschleunigen</title>
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      <description>Themen u.a: Wir sollten über die Entsorgung der atomaren Altlasten diskutieren und schnell zu einer Lösung kommen, meint unser Gast, der Philosoph Konrad Ott. Und: Das Zentralabitur steht für Leistung. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a: Wir sollten über die Entsorgung der atomaren Altlasten diskutieren und schnell zu einer Lösung kommen, meint unser Gast, der Philosoph Konrad Ott. Und: Das Zentralabitur steht für Leistung.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich die heutige Ausgabe im Detail:<br/><br/>Mehrheit: ARD-Umfrage „Deine Meinung zählt“: Obwohl wir in einer repräsentativen Demokratie leben, repräsentiert die Regierung nicht die Meinung der Mehrheit. Carolin Courts plädiert für einen Wandel. (00:49)<br/><br/>Endlagersuche: Wir müssen schneller einen endgüktigen Lagerort für unsren Atommüll finden. (03:06)<br/><br/>Zentralabitur: Was sich seit Einführung des Zentralabiturs in NRW getan hat. (15:18)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (20:25)<br/><br/>Tschernobyl: Die Katastrophe hallt noch immer nach. In dem Podcast <a href="https://1.ard.de/tschernobyl-die-katastrophe-und-wir" >„Tschernobyl. Die Katastrophe und wir“</a> werden verschiedene Fragen zum Unfall gestellt, und die Antworten werden gleich mitgeliefert. (13:35)</p>]]>
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      <title>Entzug fossiler Energien &amp; Soziale CDU?</title>
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      <description>Themen u.a.: Der CDU-Arbeitnehmerflügel ist geschwächt, spielt aber weiterhin eine wichtige Rolle, meint unser Gast, der Politikprofessor Wolfgang Schroeder. Und: Kann der Klimagipfel in Kolumbien den Grundstein für den Ausstieg aus Öl und Gas legen? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Der CDU-Arbeitnehmerflügel ist geschwächt, spielt aber weiterhin eine wichtige Rolle, meint unser Gast, der Politikprofessor Wolfgang Schroeder. Und: Kann der Klimagipfel in Kolumbien den Grundstein für den Ausstieg aus Öl und Gas legen?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Energiewende: Während fossile Energien weltweit wieder so richtig losqualmen, treffen sich Staaten in Kolumbien und planen den gemeinsamen Entzug – ein Hoffnungsschimmer für den Klimaschutz. (01:01)<br/><br/>Sozialpolitik der CDU: Politikwissenschaftler Wolfgang Schroeder meint, der Arbeitnehmerflügel der CDU sei zu schwach ist, um vernünftig zur SPD vermitteln zu können. (03:35)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie hat der Bundeskanzler das mit der "Basisabsicherung" bei der Rente eigentlich gemeint? (14:26)<br/><br/>"Regime Change": Donald Trumps Ziele für den Iran sind undurchsichtig. Ein Systemwechsel ist nicht ganz unwahrscheinlich - könnte aber noch für Überraschungen sorgen, vermutet Kabarettist Mathias Tretter. (15:36)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Podcast-Tipp: Zum 40. Jahrestag der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl erscheint die neue, ausschließlich aus Archivmaterial von 1986 produzierte TV-Doku "<a href="https://1.ard.de/tschernobyl?pc=politikum" >Tschernobyl 86 – der Super-GAU</a>" von rbb, NDR und SWR.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 15:18:06 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Der CDU-Arbeitnehmerflügel ist geschwächt, spielt aber weiterhin eine wichtige Rolle, meint unser Gast, der Politikprofessor Wolfgang Schroeder. Und: Kann der Klimagipfel in Kolumbien den Grundstein für den Ausstieg aus Öl und Gas legen?</itunes:summary>
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      <title>Merz' Basis-Rente &amp; China nicht unterschätzen</title>
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      <description>Themen u.a.: Ein Angriff Chinas auf Taiwan ist wahrscheinlich - wir sollten diese Gefahr nicht länger ignorieren, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Andreas Fulda. Und: Ist der Girls und Boys Day überhaupt noch nötig? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Ein Angriff Chinas auf Taiwan ist wahrscheinlich - wir sollten diese Gefahr nicht länger ignorieren, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Andreas Fulda. Und: Ist der Girls und Boys Day überhaupt noch nötig?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>"Er meinte es nicht so": Bundeskanzler Merz verheddert sich immer wieder in unüberlegten Aussagen. (01:02)<br/><br/>Drohender Angriff auf Taiwan: Politikwissenschaftler Andreas Fulda meint, dass Deutschland gegenüber China einen anderen Kurs einschlagen muss. (03:30)<br/><br/>Das Buch unseres Gastes "Wenn China angreift: Ein Szenario." ist gerade im C.H.Beck-Verlag erschienen.<br/><br/>Girls and Boys' Day: Braucht es diese Tage des Reinschnupperns noch oder gibt es nicht ganz andere Probleme? (14:30)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Diskussion um ein Soical-Media-Verbot für Jugendliche. (20:03)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Politik als Filterblase &amp; Machtvakuum im Iran</title>
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      <description>Themen u.a.: Politik muss mehr Spaß machen, wenn sie Menschen erreichen will, findet unser Gast, die Ex-Bundestagsabgeordnete Emily Vontz. Und: Die ungeklärten Machtverhältnisse im Iran erschweren es, verlässliche Abkommen zu treffen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Politik muss mehr Spaß machen, wenn sie Menschen erreichen will, findet unser Gast, die Ex-Bundestagsabgeordnete Emily Vontz. Und: Die ungeklärten Machtverhältnisse im Iran erschweren es, verlässliche Abkommen zu treffen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Kriselnde Wirtschaft: Die Bundesregierung kann ihre großen Versprechen nicht wie angekündigt umsetzen. (01:00)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Der Zusammenhang zwischen dem Wal und unserem Wirtschaftssystem. (03:42)<br/><br/>Unzufrieden mit der Demokratie: Die Bereitschaft in die Politik zu gehen nimmt ab und das liegt auch daran, dass die Parteiblase und die Ochsentour keinen Spaß machen, meint Ex-Bundestagsabgeordnete der SPD, Emily Vontz. (04:47)<br/><br/>Unklare Machtverhältnisse: Auch wegen des derzeitigen Machtvakuums im Iran fällt es den USA schwer, Einigungen für einen Frieden zu finden. (15:14)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Soziale Medien aufräumen &amp; Energiepolitik triggert</title>
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      <description>Themen u.a.: Soziale Medien für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hält unser Gast für falsch. Der Journalist und Digitalberater Gavin Karlmeier fordert stattdessen, bestehende Gesetze durchzusetzen. Und: Die Energiedebatte ist komplett verfahren. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Soziale Medien für Kinder und Jugendliche zu verbieten, hält unser Gast für falsch. Der Journalist und Digitalberater Gavin Karlmeier fordert stattdessen, bestehende Gesetze durchzusetzen. Und: Die Energiedebatte ist komplett verfahren.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Reformen: Wie kann die Regierung Bürgerinnen und Bürger vom nötigen Umbau bei Rente, Steuern und Gesundheitssystem überzeugen? (00:54)<br/><br/>Altersgrenze für Social Media: Die wäre weder fair noch effektiv, sagt Digitalberater Gavin Karlmeier, und macht Gegenvorschläge. (03:28)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Auswirkungen von sozialen Medien auf die Demokratie. (13:16)<br/><br/>Energiepolitik: Warum die Diskussion über dieses Thema ähnlich aufgeladen ist wie die über Migration. (14:45)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Treibstoff-Versorgung ist sicher &amp; Deutsches Engagement am Golf</title>
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      <description>Themen u.a.: Die USA sind für eine Lösungsfindung im Iran unverzichtbar und auch Deutschland muss eine Rolle spielen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad. Und: Wie zahlen sich die Russland-Sanktionen vier Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine aus? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die USA sind für eine Lösungsfindung im Iran unverzichtbar und auch Deutschland muss eine Rolle spielen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad. Und: Wie zahlen sich die Russland-Sanktionen vier Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine aus?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Deutschland in der Ölkrise: Die Bundesregierung hat alles im Griff, meint Bundeskanzler Merz. Und die Versorgung ist... sicher. (00:50)<br/><br/>Krieg am Golf: Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad meint, dass die USA trotz ihres erratischen Handelns auf absehbare Zeit unverzichtbar bleiben, aber auch dass Deutschland eine größere Rolle in der Golf-Region spielen sollte. Buch unseres Gastes: "<a href="https://www.aufbau-verlage.de/aufbau/iran-wie-der-westen-seine-werte-und-interessen-verrat/978-3-351-04249-3" >Iran – Wie der Westen seine Werte und Interessen verrät</a>". (03:00)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Reform des angeschlagenen Gesundheitssystems. (13:04)<br/><br/>Ukrainekrieg: Wie gut hat es Deutschland geschafft, im Zuge der Sanktionen russisches Vermögen einzufrieren? (14:23)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Gefangenenaustausch mit Putin vor zwei Jahren - Fehler oder Machtspiel? Antworten in "Schattendeals", einer Reihe des Podcasts "<a href="https://www.ardsounds.de/sendung/11km-stories/urn:ard:show:6bb046d00989db56/" >11KM Stories</a>“.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Apr 2026 15:30:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Die USA sind für eine Lösungsfindung im Iran unverzichtbar und auch Deutschland muss eine Rolle spielen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Ali Fathollah-Nejad. Und: Wie zahlen sich die Russland-Sanktionen vier Jahre nach Kriegsbeginn in der Ukraine aus?</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Digitale Daten gehören allen &amp; Trump-Jesus</title>
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      <description>Themen u.a.: Durch Datensolidarität können unsere Daten einen großen kollektiven Nutzen entfalten, sagt die Politikwissenschaftlerin Barbara Prainsack. Und: Trump verliert sich in KI. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Durch Datensolidarität können unsere Daten einen großen kollektiven Nutzen entfalten, sagt die Politikwissenschaftlerin Barbara Prainsack. Und: Trump verliert sich in KI.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Reform des Gesundheitssystems: Temporär ein Schritt in die richtige Richtung. Für ein dauerhaft tragfähiges und zukunftssicheres System braucht es jedoch tiefgreifendere Veränderungen wie die Zusammenlegung von gesetzlicher und privater Versicherung. Das findet auch unsere Politikum-Community. (00:47)<br/><br/>Datensolidarität: Wir müssen mit unseren Daten so umgehen, dass sie nicht nur privatwirtschaftlichen Nutzen sondern auch gesellschaftlichen Gewinn bringen, findet die Politikwissenschaftlerin Barbara Prainsack. (04:10)<br/>Im Gespräch erwähnt: Das Public Value Assessment Tool "Pluto" <a href="https://pluto.univie.ac.at/" >https://pluto.univie.ac.at/</a><br/><br/>KI im Weißen Haus: Trumps digitaler Größenwahn. (14:15)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Im Phoenix-Podcast „<a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:a638dbc0197393c2/" >Unter Drei</a>“ spricht Annegret Kramp-Karrenbauer über die Reformpläne der Bundesregierung.</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Fokus auf Autos hemmt Wirtschaft &amp; Faktenchecks auf Social Media</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Politik hat zu lange nur auf die Automobilindustrie gehört, meint unser Gast, der Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Und: Droht ein Ende der Faktenchecks von Fake News? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Politik hat zu lange nur auf die Automobilindustrie gehört, meint unser Gast, der Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau. Und: Droht ein Ende der Faktenchecks von Fake News?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Gestrandeter Wal: Geht es bei der Rettung um das Tier – oder eher um das menschliche Gewissen? (00:55)<br/><br/>Schwächelnde Wirtschaft: Der Wirtschaftsjournalist Wolfgang Münchau findet, Deutschland hat international den technologischen Anschluss verloren, weil der Fokus über Jahre zu stark auf die Automobilindustrie gerichtet war. (03:30)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Es gibt offensichtliche Möglichkeiten zur Entlastung des Gesundheitssystems, die noch ungenutzt bleiben. (13:05)<br/><br/>Falschinformationen auf Social Media: Welche Zukunft haben die Faktenchecks? (14:32)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Asylklagen blockieren Gerichte &amp; Kanada standhaft gegen Trump</title>
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      <description>Themen u.a.: Eine bessere Arbeit des BAMF würde Asylklagen verhindern und Gerichte entlasten, meint unser Gast, der Politologe Maximilian Pichl. Und: Von Kanada lässt sich der Umgang mit Trump lernen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Eine bessere Arbeit des BAMF würde Asylklagen verhindern und Gerichte entlasten, meint unser Gast, der Politologe Maximilian Pichl. Und: Von Kanada lässt sich der Umgang mit Trump lernen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Gesundheitsreform: Sind Präventionsstreichungen wirklich der richtige Weg? (01:00)<br/><br/>Asylentscheidungen: Die Überlastung der Verwaltungsgerichte mit Asylklagen könnte vermieden werden, wenn das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge qualitativ bessere Arbeit machen würde, meint der Politikwissenschaftler Maximilian Pichl. (03:15)<br/>Korrektur: Wir haben eine Passage entfernt, wo wir das BAMF versehentlich Bundesministerium genannt haben.<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die aktuelle Regierung wiederholt bei der Spritpreis-Entlastung die gleichen Fehler wie die Ampel. (13:48)<br/><br/>Umgang mit Trump: Kanada zeigt, wie es richtig geht. (15:00)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Sexuelle Gewalt gegen Männer &amp; Echte Reformen statt Nothilfe</title>
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      <description>Themen u.a.: Wir müssen neben sexueller Gewalt gegen Frauen auch die gegen Männer anerkennen, sagt unsere Gesprächspartnerin, die Sozialpsychologin Barbara Krahé. Und: Wann kommen die richtigen Reformen? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Wir müssen neben sexueller Gewalt gegen Frauen auch die gegen Männer anerkennen, sagt unsere Gesprächspartnerin, die Sozialpsychologin Barbara Krahé. Und: Wann kommen die richtigen Reformen?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Trump als Jesus: Nageln ihn seine Anhänger jetzt ans Kreuz? (00:56)<br/><br/>Männer als Opfer: Sozialpsychologin Barbara Krahé meint, dass wir das Problem der sexuellen Gewalt erst dann umfassend gesellschaftlich angehen können, wenn auch sexuelle Gewalt gegen Männer ernst genommen wird. (03:20)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Hilft mehr direkte Demokratie gegen Politik-Frust? (12:53)<br/><br/>Reformen statt Ankündigungen: Wie lange müssen wir noch auf den großen Wurf warten? (14:31)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Wie olympiareif ist Deutschland eigentlich? Darum geht es in der neuen Folge von Sport inside.</p>]]>
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      <title>Mehr Mitbestimmung fördert Vertrauen &amp; Fossilfrei Fliegen</title>
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      <description>Themen u.a.: Mit mehr direkter Demokratie können wir politischen Frust im Land bekämpfen, meint unser Gast, der Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck. Und: Bald weniger fossile Treibstoffe beim Fliegen? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Mit mehr direkter Demokratie können wir politischen Frust im Land bekämpfen, meint unser Gast, der Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck. Und: Bald weniger fossile Treibstoffe beim Fliegen?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Nach Koalitionsausschuss: Was bringen die Entlastungsmaßnahmen? (00:49)<br/><br/>Demokratie in Ostdeutschland: Bürgerrechtler Ralf-Uwe Beck ist überzeugt, dass mehr direkte Demokratie ein gutes Mittel gegen den politischen Frust im Land ist. (02:58)<br/><br/>Klimafreundliche Kraftstoffe: Fliegt es sich bald umweltfreundlicher? (14:33)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die AfD kann man noch aufhalten. (20:20)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Mehr zum politischen Geschehen in Ostdeutschland gibt es im Politik-Podcast <a href="https://1.ard.de/wahlkreis-ost" >Wahlkreis Ost</a>.</p>]]>
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      <title>Radikalisierung schadet der AfD nicht &amp; Merz muss handeln</title>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die AfD radikalisiert sich immer weiter - und es schadet ihr nicht, meint unser Gast. Und: Die Bundesregierung macht zu wenig - und das zu langsam.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Energiekrise: Warum eine echte Ruckrede des Bundeskanzlers lange überfällig ist. (00:48)<br/><br/>Rechtspopulismus: Wenn sich alle Parteien gemeinsam gegen die AfD aufstellen, bleibt ihr nichts anderes übrig, als sich ihre Mehrheiten allein zu holen – durch Radikalisierung, sagt der Politikwissenschaftler Philipp Adorf. (03:12)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die digitale Welt als rechtsfreier Raum – und was wir dagegen tun könnten. (13:38)<br/><br/>Höhere Steuern auf Tabak und Alkohol: Kabarettist Mathias Tretter würde die deutsche Demokratie gerne mit dem ein oder anderem Gläschen Hochprozentigen subventionieren. (14:50)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp – Tank-Frust in Deutschland: Was läuft in Europa besser? Antworten in dem <a href="https://1.ard.de/punkteu?cross-promo" >Podcast PunktEU</a>. </p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Zapfsäulen als Orakel &amp; Orbán, der Systemsprenger</title>
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      <description>Themen u.a.: An deutschen Tankstellen lässt sich ablesen, wie es um die Entwicklung des Friedens steht. Und: Orbán versucht Europa zu sprengen - und die EU schaut tatenlos zu, sagt unsere Gästin. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: An deutschen Tankstellen lässt sich ablesen, wie es um die Entwicklung des Friedens steht. Und: Orbán versucht Europa zu sprengen - und die EU schaut tatenlos zu, sagt unsere Gästin.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Iran-Krieg: Ist die deutsche Zapfsäule ein Orakel für den Frieden am Golf? (00:53)<br/><br/>Parlamentswahlen in Ungarn: Unter anderem EU-Gelder haben Orbán systematisch gestützt, sagt die Journalistin Petra Thorbrietz. Und es ist zu befürchten, dass die EU daraus immer noch nichts gelernt hat. (03:32)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Umsetzung grüner Ideen in Zeiten multipler Krisen. (14:12)<br/><br/>Wehrpflichtgesetz: Der Aufschrei über die neuen Wehrdienstregeln ignoriert die Zeitenwende. (15:30)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Digitale Selbstverteidigung für Frauen &amp; Trumps Ultimaten</title>
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      <description>Themen u.a.: Frauen sollten dabei unterstützt werden, sich gegen Anfeindungen und Gewalt im digitalen Raum zu wehren, sagt unsere Gästin. Und: Trump stößt mit seiner maximalen Eskalation (fast) an seine Grenzen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Frauen sollten dabei unterstützt werden, sich gegen Anfeindungen und Gewalt im digitalen Raum zu wehren, sagt unsere Gästin. Und: Trump stößt mit seiner maximalen Eskalation (fast) an seine Grenzen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Eskalation im Iran: Warum Donald Trump ein bisschen mehr „Vanilla“ guttun würde. (00:54)<br/><br/>Digitale Gewalt: Gewalt gegen Frauen hat im digitalen Raum System, sagt die Journalistin und Autorin Ingrid Brodnig. Sie rät Frauen, digitale Selbstverteidigung auch stärker selbst in die Hand zu nehmen. (03:20)<br/><br/>Buchtipp: Ingrid Brodnigs Buch „Feindbild Frau“ ist im Brandstätter Verlag erschienen.<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: das Ehegattensplitting – und mögliche Reformen. (15:40)<br/><br/>Auswirkungen des Iran-Kriegs auf Afrika: Jetzt wäre ein guter Moment für die EU, im diplomatischen Rennen mit China und Russland auf dem afrikanischen Kontinent aufzuholen. (16:58)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>(Alte) Pferde für die FDP &amp; Ehegattensplitting nicht abschaffen</title>
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      <description>Themen u.a.: Das Ehegattensplitting ist immer noch notwendig, weil es die Realität in vielen Familien abbildet, meint unsere Kollegin. Und: Warum ein alter weißer Mann allein die FDP nicht retten wird. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Das Ehegattensplitting ist immer noch notwendig, weil es die Realität in vielen Familien abbildet, meint unsere Kollegin. Und: Warum ein alter weißer Mann allein die FDP nicht retten wird.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>FDP-Parteivorsitz: Im Rennen um den Bundesvorsitz bahnt sich ein Machtkampf an. (00:44)<br/><br/>Gesunde Ernährung: Der Nutri-Score bietet eine sinnvolle Orientierung, sollte aber verpflichtend werden, sagt Sarah Häuser von der Verbraucherorganisation Foodwatch. Denn bisher werden zu wenige Produkte gekennzeichnet. (03:06) <br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Berichterstattung über die steigenden Spritpreise. (12:32)<br/><br/>Ehegattensplitting: Fehlende Kita-Plätze, starre Arbeitszeitmodelle und unflexible Arbeitgeber:innen halten viele Frauen von der Erwerbsarbeit ab – und kein Steuermodell. (13:53)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Diplomatischer Papst &amp; Mehr Aufmerksamkeit für Hamas</title>
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      <description>Themen u.a.: Es ist gut, dass sich der Papst nur vorsichtig in die Politik einmischt, argumentiert unser Gast, der Theologe Benjamin Dahlke. Und: Der Friedensplan von US-Präsident Trump in Gaza scheint nicht aufzugehen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Es ist gut, dass sich der Papst nur vorsichtig in die Politik einmischt, argumentiert unser Gast, der Theologe Benjamin Dahlke. Und: Der Friedensplan von US-Präsident Trump in Gaza scheint nicht aufzugehen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Morten Kansteiner heute im Detail:<br/><br/>Artemis II: Bei der Weltraum-Mission geht es in Wirklichkeit wenig um die Wissenschaft. (00:50)<br/><br/>Papst und Politik: Leo der XIV. hält sich politisch mehr zurück als sein Vorgänger - und das ist richtig so, sagt unser Gesprächspartner. (03:37)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Diskussion über die Honorarkürzungen bei den Psychotherapeuten. (13:21)<br/><br/>Verfehlte Entwaffnung: Gerät der Krieg in Gaza in Vergessenheit? (14:52)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Artemis II - Was wollen wir auf dem Mond und wem gehört der eigentlich? Was nützt uns die Raumfahrt und wie gesund müssen Astronauten sein? Antworten in der Podcastreihe „<a href="https://1.ard.de/DGF_Artemis" >Die Großen Fragen in 10 Minuten</a>“</p>]]>
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      <title>Golfstaaten sind Verlierer &amp; Therapeuten übertreiben Protest</title>
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      <description>Themen u.a.: Honorarkürzungen in der Psychotherapie sind nicht das eigentliche Problem, findet unser Gast, der Allgemeinmediziner Michael Janssen. Und: Die Golfstaaten sind die großen Verlierer des Iran-Krieges. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Honorarkürzungen in der Psychotherapie sind nicht das eigentliche Problem, findet unser Gast, der Allgemeinmediziner Michael Janssen. Und: Die Golfstaaten sind die großen Verlierer des Iran-Krieges.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Morten Kansteiner heute im Detail:<br/><br/>Zwischen Wolf und Wal: In Deutschland stehen Tiere aktuell im Fokus der Berichterstattung - die Alphatiere der Politik könnten daraus lernen. (01:03)<br/><br/>Kürzungen bei Psychotherapie: Die Therapeut*innen bekommen ab April zwar weniger Geld - aber das ist ok, denn ein gutes Angebot hängt nicht an der Höhe der Honorare. (02:56)<br/>Korrektur: Unser Gast hat im Gespräch einen Honorarbetrag genannt, der nicht korrekt war. Er sprach von 155 Euro für eine Stunde Einzeltherapie. Laut GKV-Spitzenverband erhalten Psychotheratpeut:innen für diese Leistung nach der jüngsten Kürzung 114,54 Euro. Wir haben das in der <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:5fbe7b76b2c1dfea/" >Politikum-Ausgabe vom 02.04.2026</a> richtiggestellt. <br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Olympia in Köln bringt frischen Wind. (11:42)<br/><br/>Krieg im Iran: Der Konflikt im Nahen Osten kennt eigentlich nur Verlierer - zu den größten gehören die Golfstaaten. (13:22)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Chinas Arktis-Strategie: Wie groß ist der Einfluss wirklich? Antworten im Podcast „<a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:e41b2f4c0bd8cc71/" >Welt.Macht.China</a>“</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Kann Deutschland Olympia? &amp; Cannabis-Jubiläum</title>
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      <description>Themen u.a.: Wer die Bevölkerung für die eigene Olympiabewerbung begeistern will, muss deren Kostenängste minimieren, meint unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Wolfgang Maennig. Und: Was stört die CDU so sehr an der Teil-Legalisierung von Cannabis? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Wer die Bevölkerung für die eigene Olympiabewerbung begeistern will, muss deren Kostenängste minimieren, meint unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Wolfgang Maennig. Und: Was stört die CDU so sehr an der Teil-Legalisierung von Cannabis?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Rückkehr nach Syrien: Wie kommt Bundeskanzler Merz auf die vorgeschlagenen 80% und was bedeutet das für Deutschland? (00:58)<br/><br/>NOlympia: Olympionike und Ökonom Wolfgang Maennig findet, dass Deutschland eine Olympia-Austragung gut stehen würde. (03:06)<br/><br/>Cannabis-Jubiläum: Die Union kämpft zu polemisch und unsachlich gegen das Cannabis-"Scheißgesetzt" an. (13:56)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie kann das Gesundheitssystem reformiert werden? (20:00)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Wer die Bevölkerung für die eigene Olympiabewerbung begeistern will, muss deren Kostenängste minimieren, meint unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Wolfgang Maennig. Und: Was stört die CDU so sehr an der Teil-Legalisierung von Cannabis?</itunes:summary>
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      <title>Hausfrauen-Drohnen &amp; Weniger Adoptionen sind nicht schlimm</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Neue Rechte kapert unsere Werte, meint unser Gast, die Historikerin und Journalistin Ruth Hoffmann. Und: Warum auch nach der Ampel-Koalition weiter am Adoptionsrecht gearbeitet werden sollte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Neue Rechte kapert unsere Werte, meint unser Gast, die Historikerin und Journalistin Ruth Hoffmann. Und: Warum auch nach der Ampel-Koalition weiter am Adoptionsrecht gearbeitet werden sollte.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Ukrainische Drohnen: Rheinmetall-Chef macht sich unbeliebt. (00:56)<br/><br/>Freiheit, Heimat, Demokratie: Wie sich die Neue Rechte unserer Werte bedient und sie für sich umdeutet. (03:06)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Bonussysteme der Krankenkassen. (13:42)<br/><br/>Weniger Adoptionen: Liberalisierung des Adoptionsrechts lässt auf sich warten. (14:57)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Die Neue Rechte kapert unsere Werte, meint unser Gast, die Historikerin und Journalistin Ruth Hoffmann. Und: Warum auch nach der Ampel-Koalition weiter am Adoptionsrecht gearbeitet werden sollte.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Ausstieg aus Öl und Gas &amp; Ausstieg aus FDP und SPD</title>
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      <description>Themen u.a.: Die aktuelle Ölkrise könnte den Anstoß geben für eine entschlossene Energiewende, findet unsere Gesprächspartnerin, die Klimaforscherin Kira Vinke. Und: Wie man SPD und FDP umnutzen könnte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die aktuelle Ölkrise könnte den Anstoß geben für eine entschlossene Energiewende, findet unsere Gesprächspartnerin, die Klimaforscherin Kira Vinke. Und: Wie man SPD und FDP umnutzen könnte.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Morten Kansteiner heute im Detail:<br/><br/>Gestrandeter Buckelwal: Eine Warnung an unsere Bundesregierung? (01:03)<br/><br/>Ölkrise: Wir erleben einen Fukushima-Moment findet Kira Vinke, Leiterin des Zentrums für Klima und Außenpolitik bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik – so wie 2011 der Atomausstieg folgte, könnte die aktuelle Energiekrise zum Abschied von Öl und Gas führen. (02:50)<br/><br/>Wahlschlappen für SPD und FDP: Kabarettist Mathias Tretter hat Ideen fürs Parteienrecycling. (13:30)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie lässt sich über Kriminalität und Migration sprechen? (17:41)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Gesundheit ins Grundgesetz &amp; Comeback der Grünen</title>
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      <description>Themen u.a.: Das Recht auf Gesundheit muss im Grundgesetz verankert werden, findet unser Gast, der Sportprofessor Ingo Froböse. Und: Die neuen Chancen der Grünen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Das Recht auf Gesundheit muss im Grundgesetz verankert werden, findet unser Gast, der Sportprofessor Ingo Froböse. Und: Die neuen Chancen der Grünen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Wiebke Dumpe heute im Detail:<br/><br/>Digitale Gewalt: Zuwanderung ist nicht die Ursache. (01:13)<br/><br/>Gesundheitssystem: Sportprofessor Ingo Froböse findet, wir müssen das Grundgesetz ändern, um endlich bei der Prävention besser zu werden. Darüber hat er auch ein <a href="https://www.ingo-froboese.de/buecher/" >Buch</a> geschrieben. (04:13)<br/><br/>Wahlergebnisse der Grünen: Warum ihr Erfolg größer ist, als man auf den ersten Blick denkt. (13:59)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Was plant die Regierung in der Steuerpolitik? (19:02)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 16:45:39 GMT</pubDate>
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      <title>Digitale Gewalt gegen Frauen &amp; Sakraler Klimaschutz</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Kirche muss sich klar zum Klimaschutz bekennen, meint unsere Gesprächspartnerin Astrid Hake, Referentin beim ökumenischen Netzwerk "Eine Erde". Und: Was der Fall Fernandes-Ulmen für die Gesellschaft bedeutet. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Kirche muss sich klar zum Klimaschutz bekennen, meint unsere Gesprächspartnerin Astrid Hake, Referentin beim ökumenischen Netzwerk "Eine Erde". Und: Was der Fall Fernandes-Ulmen für die Gesellschaft bedeutet.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Digitale Gewalt gegen Frauen: Es wird endlich Zeit für ein klares Gesetz. (01:02)<br/><br/>Einhaltung der Klima-Ziele: Welche Aufgabe hat die Kirche? (03:43)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Der Blick nach Italien. (12:33)<br/><br/>Kommunalwahl in Frankreich: Was bedeutet das Wahlergebnis für die Präsidentschaftswahl 2027? (13:47)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. </p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Die Kirche muss sich klar zum Klimaschutz bekennen, meint unsere Gesprächspartnerin Astrid Hake, Referentin beim ökumenischen Netzwerk "Eine Erde". Und: Was der Fall Fernandes-Ulmen für die Gesellschaft bedeutet.</itunes:summary>
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      <title>Vorsicht vor Meloni &amp; Was ist dran am Bundestrend?</title>
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      <description>Themen u.a.: Wir dürfen Giorgia Meloni nicht unterschätzen, warnt unsere Gesprächspartnerin, die Politikwissenschaftlerin Paula Diehl. Und: Wie steht’s nun um die SPD? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Wir dürfen Giorgia Meloni nicht unterschätzen, warnt unsere Gesprächspartnerin, die Politikwissenschaftlerin Paula Diehl. Und: Wie steht’s nun um die SPD?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Neue FDP-Spitze: Wer wäre bereit für den Job? (00:58)<br/><br/>Justizreform in Italien: Politikwissenschaftlerin Paula Diehl warnt, wir dürfen Giorgia Meloni nicht trauen. (03:48)<br/><br/>Wahlverlierer SPD: Woran hat‘s gelegen? (15:53)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Muslimischer Religionsunterricht an Schulen. (21:48)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Gen Z spielt auch in der türkischen Mafia in Deutschland eine Rolle. <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fc473cad8973c317/" >nah dran</a> hat recherchiert. </p>]]>
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      <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 16:25:51 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>FDP, Marie-Agnes Strack-Zimmermann, Giorgia Meloni, Italien, Paula Diehl, SPD, Landtagswahl, Islamischer Religionsunterricht, Freihandelsabkommen, Australien</itunes:keywords>
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      <title>SPD ohne Identität &amp; Altkleider ohne System</title>
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      <description>Themen u.a.: Die SPD scheint definitiv am Ende zu sein, meint unser Gast, der Historiker Jörg Barberowski. Und: Wohin mit alten Klamotten?
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die SPD scheint definitiv am Ende zu sein, meint unser Gast, der Historiker Jörg Barberowski. Und: Wohin mit alten Klamotten?
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Welche Konsequenzen zieht die SPD? (00:53)<br/><br/>Wahlergebnisse der SPD: Historiker und Buchautor Jörg Barberowski meint, die SPD wird immer mehr zum Auslaufmodell. (03:28)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Vielleicht hat der hohe Spritpreis ja auch etwas Gutes. (12:52)<br/><br/>EU-Altkleider-Richtline: Läuft die Entsorgung alter Kleidung optimal? (14:10)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 23 Mar 2026 16:45:14 GMT</pubDate>
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      <title>Ostdeutsche Literatur &amp; Weimer in der Kritik</title>
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      <description>Themen u.a.: Die literarische Vergangenheit Ostdeutschlands wurde ausgelöscht, meint unser Gast. Und: Der Wahlkampf in Rheinland-Pfalz wird auf Bodenständigkeit ausgetragen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die literarische Vergangenheit Ostdeutschlands wurde ausgelöscht, meint unser Gast. Und: Der Wahlkampf in Rheinland-Pfalz wird auf Bodenständigkeit ausgetragen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich der heutige Meinungspodcast:<br/><br/>Der Wahlkampf in Rheinland-Pfalz läuft auf Hochtouren. Die Strategie der beiden Spitzenkandidaten von CDU und SPD: möglichst Bodenständig rüberkommen. Am besten ohne Unterstützung von der Bundesebene, findet Host Max von Malotki. (00:43)<br/><br/>Die Leipzigerbuchmesse ist gestartet. Dabei wird aber ostdeutsche Geschichte übersehen, obwohl die DDR einiges zu bieten hatte. Das Ausradieren dieser Vergangenheit sei ein großer Fehler, meint der Literaturwissenschaftler Carsten Gansel. (02:55)<br/><br/>Wollen Sie auch mitdiskutieren? Zu diesem oder zu anderen Themen? Schicken Sie uns Ihre Meinung: an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (12:50)<br/><br/>Unser Satiriker Mathias Tretter schaut auf seine Heimatstadt Leipzig. Die Buchmesse setzt dem Kultustattsminister Wolfram Weimer zu, der in diesen Wochen für sein Einmischen in die Kulturlandschaft kritisiert wurde. (14:03)<br/><br/>Schließlich der Ton der Woche: Pistorius zeigt Haltung. (18:10)<br/><br/>Wie geht es China? Die Volksrepublik gewinnt immer mehr an Bedeutung und den Durchblick zu wahren ist schwer. Mit dem Podcast <a href="https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp" >Weltspiegel</a> auf dem neusten Stand bleiben. (19:03)</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Netanjahus oder Trumps Krieg? &amp; Muslimische Feiertage</title>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Muslimische Feiertage würden dem Zusammenhalt helfen, meint unser Gast. Und: Die Wünsche Netanjahus werden von Trump erfüllt.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich der Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Der Krieg in Iran hilft vor allem einem: Benjamin Netanjahu. Er gestaltet den Nahen Osten neu und spannt dafür Donald Trump vor den Karren, findet Host Max von Malotki. (00:42)<br/><br/>Feiertage sorgen für Zusammenhalt und definieren die Kultur. Allerdings sind die derzeitigen Festtage auf das Christentum begrenzt. Es braucht auch muslimische Feiertage, das würde auch für Akzeptanz sorgen, meint unser Gast, der Soziologe Ercan Karakoyun. (03:08)<br/><br/>Die Community bewegt das Völkerrecht - und ob es im Falle Irans angewandt wird. Wollen Sie auch mitdiskutieren? Zu diesem oder zu anderen Themen? Schicken Sie uns Ihre Meinung: an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:07)<br/><br/>Das Sondervermögen ist ein Jahr alt und zwei Wirtschaftsinstitute ziehen eine ernüchterne Bilanz: Das Geld kommt nicht in der Infrastruktur und im Klimaschutz an. Misslch, aber genau darin besteht jetzt auch eine Chance, findet Ursula Weidenfeld. Mit ihr diskutieren wir am Küchentisch. (14:56)<br/><br/>Und: Finnland ist glücklich! (20:17)</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Europa zusammenhalten &amp; Der freie Markt richtet nicht alles</title>
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      <description>Themen u.a.: Die europäische Wirtschaft darf nicht allein dem freien Markt überlassen werden, meint unser Gast. Und: Mehr europäischen Zusammenhalt wagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die europäische Wirtschaft darf nicht allein dem freien Markt überlassen werden, meint unser Gast. Und: Mehr europäischen Zusammenhalt wagen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich der Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Europa könne selber denken und brauche dafür keinen Großenbruder namens Trump. Bundeskanzler Merz schafft mit der Regierungserklärung europäische Einheit, findet unsere Host Andrea Oster. (01:05)<br/><br/>Die Zukunft des europäischen Marktes wird aktuell in Brüssel verhandelt. Viel zu lange habe das Bündnis darauf gesetzt, dass der  freie Markt alles richten werde. Die Politik sollte jetzt stärker gegensteuern, meint unser Gast, der Ökonom Björn Hacker. (03:13)<br/><br/>Die Community bewegt das Thema Sondervermögen. Schicken Sie uns auch Ihre Meinung: an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:26)<br/><br/>Die Schweiz lege viel Wert auf Neutralität, so zumindest die Annahme. Aber vor allem die Schweiz ist von dem Krieg in Iran betroffen. Denn das Land ist wichtiger Waffenexporteur für die USA. Am Küchentisch diskutiert unsere Korrespondentin Kathrin Hondl aus Genf. (15:09)<br/><br/>Und: Es gibt mehr Auszubildende in der Pflege und Bundeswehr. (21:25)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 18 Mar 2026 16:37:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Europa, Trump, Regierungserklärung, Merz, Wirtschaft, Freier Markt, Sondervermögen, Björn Hacker, Schweiz, Neutralität</itunes:keywords>
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      <title>Elastisches Völkerrecht &amp; Iran geht uns alle an</title>
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      <description>Themen u.a.: Das Völkerrecht darf gedehnt werden, wenn es dem Völkerrecht dient, meint unser Gast. Und: Der Krieg in Iran ist auch unser Kampf.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Das Völkerrecht darf gedehnt werden, wenn es dem Völkerrecht dient, meint unser Gast. Und: Der Krieg in Iran ist auch unser Kampf.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich der Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Das Sondervermögen war gedacht als Rettung für die Infrastruktur in Deutschland. Jetzt ist aber klar, dass die Milliarden nicht da ankamen, wo sie ankommen sollten. Wohl eher ein Sonder-Unvermögen, meint unser Host Max von Malotki.  (00:47)<br/><br/>Der Iran-Krieg hat die Frage aufgeworfen, ob Amerika und Israel im Rahmen des Völkerrechts handeln. Unser Gast findet Gründe für eine Intervention. Der Völkerrechtswissenschaftler Matthias Herdegen von der Uni Bonn meint, es gebe eine gewisse Elastizität im Völkerrechts. (03:27)<br/><br/>Neben der Völkerrechtsdebatte steht die Frage im Raum, ob sich Deutschland am Krieg gegen den Iran beteiligt. Trump wünscht sich die Unterstützung der NATO, Deutschland sagt ganz klar: nein. Dabei ist es inzwischen auch Deutschlands Krieg, meint Albrecht von Lucke am Politikum-Küchentisch. (13:11)<br/><br/>Die Community bewegt das Thema Social-Media Abhängigkeit. Schicken Sie uns auch Ihre Meinung: an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (18:36)<br/><br/>Und: Die Schufa wird transparenter. (19:55)</p>]]>
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      <title>Pflege stärken &amp; Krisenfeste E-Lkw</title>
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      <description>Themen u.a.: Pflegende Angehörige müssen entlastet werden, sonst schwächt das die Wirtschaft, meint unser Gast. Und: E-Lkw sind die Zukunft.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Pflegende Angehörige müssen entlastet werden, sonst schwächt das die Wirtschaft, meint unser Gast. Und: E-Lkw sind die Zukunft.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich der heutige Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Markus Söder fordert Mini-Atomkraftwerke. Das sieht der Koalitionspartner anders und kritisiert die Vorschläge als absurd und wahnwitzig. Trotzdem darf man doch wohl noch alten Märchen hinterher träumen, findet Host Max von Malotki. (01:00)<br/><br/>Tanken ist gerade entmutigend. Der Krieg in Iran sorgt für hohe Kraftstoffpreise und deshalb verzichten jetzt einige aufs Auto. Auf LKW kann dagegen kaum verzichtet werden – wie wäre es also mit E-LKW? Versprechen die größere Unabhängigkeit bei geopolitischen Krisen? Sebastian Moritz diskutiert dazu am Küchentisch. (03:31)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (09:43)<br/><br/>Rund vier von fünf Pflegebedürftigen werden in Deutschland zuhause gepflegt. Schön, wenn sich die Enkelin um die Oma kümmert, aber oft gibt es gar keine Alternative. Pflege sei zu teuer und die Politik sei gefragt, meint Ulrike Ehrlich vom Deutschen Zentrum für Altersfragen in Berlin. (11:46)<br/><br/>Und: Die Deutsche Bahn ist zuverlässig – im Begleichen von Rückzahlungen wegen Verspätung. (21:25)</p>]]>
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      <title>Deutsche Blockbuster &amp; Tanken für Putin</title>
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      <description>Themen u.a.: Deutschland kann mit staatlicher Unterstützung erfolgreiche Blockbuster zu produzieren, meint unser Gast, Filmemacher Fabian Gasmia. Und: Entscheiden sich die Kriege an der Tankstelle? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Deutschland kann mit staatlicher Unterstützung erfolgreiche Blockbuster zu produzieren, meint unser Gast, Filmemacher Fabian Gasmia. Und: Entscheiden sich die Kriege an der Tankstelle?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Russland-Sanktionen: Trumps Haltung gegenüber Putin weicht sich angesichts der Gas-Engpässe aus Nahost auf. (00:50)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Welche Maßnahmen angesichts der hohen Energiepreise von politischer Seite aus nun angemessen wären. (03:29)<br/><br/>Staatliche Kulturförderung: Filmemacher Fabian Gasmia meint, wenn Fördergelder richtig eingesetzt werden, kann Deutschland auch Blockbuster produzieren. (05:00)<br/><br/>Zombieapokalypse in BaWü: Die Landtagswahlen lassen ein Schlachtfeld zurück. (14:51)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Im Podcast <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/7-tage-wach/urn:ard:show:f9c5f6d4e3e528db/" >"7 Tage wach"</a> gibt es jeden Freitag pünktlich zum Wochende relevante Nachrichten und Debatten - Denkanstöße inklusive.</p>]]>
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      <title>Geld als Waffe &amp; Zeit als Waffe</title>
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      <description>Themen u.a.: Ökonomische Gründe entscheiden darüber, inwieweit Krieg geführt wird, meint unsere Gästin, Journalistin und Autorin Ulrike Herrmann. Und: Wie lange kann Trump sich den Krieg im Iran noch leisten? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Ökonomische Gründe entscheiden darüber, inwieweit Krieg geführt wird, meint unsere Gästin, Journalistin und Autorin Ulrike Herrmann. Und: Wie lange kann Trump sich den Krieg im Iran noch leisten?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Kreativität auf Reserve: Die Begrenzung auf nur eine Preiserhöhung an der Tankstelle pro Tag löst das Problem nicht. (00:54)<br/><br/>Krieg im Iran: Hat Trump sich im Faktor Zeit verschätzt? (03:16)<br/><br/>Kriegsverläufe: Journalistin und Autorin Ulrike Herrmann meint: Ist einmal die Wirtschaft auf Krieg umgestellt, wird der Ausstieg schwer. (09:26)<br/><br/>Das Buch „Geld als Waffe. Wie die Wirtschaft über Krieg und Frieden entscheidet.“ erscheint am 12. März im Verlag Kiepenheuer &amp; Witsch.<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie umfassend die Förderung an Schulen sein soll. (19:19)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Weimer gegen die Kulturbranche  &amp; Rechts-Ruck in Betriebsräten</title>
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      <description>Themen u.a.: Wozu der Einfluss rechter Gruppierungen in Betriebsräten führt, erklärt unser Gast, der Soziologe Klaus Dörre. Und: Bei Kulturstaatsminister und Kulturszene hilft nur eines - Trennung. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Wozu der Einfluss rechter Gruppierungen in Betriebsräten führt, erklärt unser Gast, der Soziologe Klaus Dörre. Und: Bei Kulturstaatsminister und Kulturszene hilft nur eines - Trennung.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Buchhandlungspreis: Es ist einfach kein Match zwischen Kulturstaatsminister Wolfram Weimer und der deutschen Kulturbranche. Zeit, einen Schlussstrich zu ziehen. (01:06)<br/><br/>Betriebsratswahlen: Noch bis Ende Mai wählen Beschäftigte in Unternehmen ihre Vertretungen. Arbeitssoziologe Klaus Dörre meint: Der wachsende Einfluss rechter Gruppen stellt klassische Gewerkschaften vor neue Herausforderungen. (04:00)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Social Freezing und die Zeugungsfähigkeit von Männern. (13:42) <br/><br/>Iran-Krieg auf TikTok: Auf Social Media wollen User:innen Nachrichten kurzweilig und unterhaltsam haben. Dieser Trend birgt Risiken. (15.06)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Save the FDP &amp; Gerechte Ungleichheit in der Bildung</title>
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      <description>Themen u.a.: Die "Tyrannei der Gleichheit" schadet den Lernerfolgen der Schülerinnen und Schüler, meint unser Gast, Professor für Schulpädagogik, Klaus Zierer. Und: Wäre es wirklich demokratisch hilfreich, wenn die FDP strategisch nicht gewählt würde? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die "Tyrannei der Gleichheit" schadet den Lernerfolgen der Schülerinnen und Schüler, meint unser Gast, Professor für Schulpädagogik, Klaus Zierer. Und: Wäre es wirklich demokratisch hilfreich, wenn die FDP strategisch nicht gewählt würde?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Landtagswahlen 2026: Wollen wir in Zukunft auf die FDP verzichten? (00:52)<br/><br/>Chancengleichheit im Bildungssystem: Professor für Schulpädagogik Klaus Zierer meint, bessere Bildungsergebnisse sind nur möglich, wenn die deutsche Politik damit aufhört, Schulen zu überfordern und wenn sie mehr gerechte Ungleichheit zulässt. (03:04)<br/><br/>Turbulenzen an Ölmarkt und Börse: Erwartet uns ein Wirtschaftscrash? (14:08)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Umsetzung eines solidarischen Pflichtjahrs (für alle). (12:37)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Die "Tyrannei der Gleichheit" schadet den Lernerfolgen der Schülerinnen und Schüler, meint unser Gast, Professor für Schulpädagogik, Klaus Zierer. Und: Wäre es wirklich demokratisch hilfreich, wenn die FDP strategisch nicht gewählt würde?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-03-10T17:29:08</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Grüne Kampfhandschuhe &amp; In Berlin mutig weiterregieren</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Regierungskoalition sollte trotz Wahlschlappen an ihren angestrebten Reformen festhalten, meint unser Gast, der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne. Und: Haben die Grünen im Landtagswahlkampf wirklich mit Schmutz geworfen oder vielmehr endlich nicht klein beigegeben? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Regierungskoalition sollte trotz Wahlschlappen an ihren angestrebten Reformen festhalten, meint unser Gast, der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne. Und: Haben die Grünen im Landtagswahlkampf wirklich mit Schmutz geworfen oder vielmehr endlich nicht klein beigegeben?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Bilanz der Landtagswahl in Baden-Württemberg: Ist die CDU tatsächlich an einer vermeintlich "Schmutzkamapgne" der Grünen gescheitert oder nicht schon intern an der Kandidat:innenwahl? (01:03)<br/><br/>Superwahljahr 2026: Politikwissenschaftler Benjamin Höhne meint: Schwarz-Rot sollte sich von Wahlniederlagen nicht aus der Fassung bringen lassen und mutig weiterregieren. (03:17)<br/><br/>Sexueller Missbrauch in der Kirche: Haben die päpstlichen Verschärfungen von 2019 für die Aufarbeitung etwas gebracht? (15:04)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Diskussion um Merz' Besuch im Weißen Haus. (13:27)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 17:00:22 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Landtagswahl, Baden-Württemberg, Wahlniederlage, Schmutzkampagne, Benjamin Höhne, Sexueller Missbrauch, Katholische Kirche, Superwahljahr, Koalition, Clemens Hoffmann</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Die Regierungskoalition sollte trotz Wahlschlappen an ihren angestrebten Reformen festhalten, meint unser Gast, der Politikwissenschaftler Benjamin Höhne. Und: Haben die Grünen im Landtagswahlkampf wirklich mit Schmutz geworfen oder vielmehr endlich nicht klein beigegeben?</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Grüne Chance "Ökosozialpolitik" &amp; Spritpreis-Boykott</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Grünen könnten sich mit dem Konzept "Ökosozialpolitik" wieder attraktiver machen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Frank Nullmeier. Und: Warum bei steigenden Benzinpreisen ein Boykott helfen könnte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Grünen könnten sich mit dem Konzept "Ökosozialpolitik" wieder attraktiver machen, argumentiert unser Gast, der Politikwissenschaftler Frank Nullmeier. Und: Warum bei steigenden Benzinpreisen ein Boykott helfen könnte.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Morten Kansteiner heute im Detail:<br/><br/>Steigende Benzinpreise: Wie wäre es jetzt Haltung zu zeigen mit einem Spritstreik? (00:55)<br/><br/>Die Grünen im Wahlkampf: Politikwissenschaftler Frank Nullmeier meint: Die Grünen müssen weg von dem Label der Verbotspartei hin zu einer Integration des Klimaschutzes in den Sozialstaat. (02:55)<br/><br/>Merz zu Besuch im Weißen Haus: Kabarettist Mathias Tretter bewundert den Kanzler und seinen sozialpädogogisch wertvollem Umgang mit Trump. (14:23)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Diskussion über den Wehrdienst. (12:38)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Trump hat Gefühle &amp; Wehrdienst, aber zeitgemäß</title>
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      <description>Themen u.a.: Die junge Generation ist es nicht mehr gewöhnt, einen Dienst für die Gesellschaft zu leisten, meint unser Gast, der Generationenforscher Rüdiger Maas. Und: Warum der US-Präsident die Angriffe auf den Iran befohlen hat. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die junge Generation ist es nicht mehr gewöhnt, einen Dienst für die Gesellschaft zu leisten, meint unser Gast, der Generationenforscher Rüdiger Maas. Und: Warum der US-Präsident die Angriffe auf den Iran befohlen hat.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Krieg im Iran: Ein Statement von Trumps Sprecherin gibt einen Einblick, wie er Entscheidungen fällt. (00:53)<br/><br/>Wehrdienst: Viele jüngere Menschen sehen das neue Wehrdienstgesetz kritisch. Der Generationenforscher und Psychologe Rüdiger Maas meint: Mit einem Dienst, der ihren Erwartungen entspricht, könnte man sie überzeugen. (03:34) <br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Politisches Engagement ist für Eltern mit jüngeren Kindern kaum zu schaffen. (12:44) <br/><br/>Arbeitsmarkt: Inwiefern hat sich das Modell „Jobcenter“ für arbeitssuchende Menschen bewährt? (14:10)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Wieso blicken wir in Deutschland so kritisch auf Atomkraft, während sie in vielen Nachbarländern fast selbstverständlich akzeptiert wird? Antworten in dem Podcast <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/nein-danke-warum-atomkraft-uns-spaltet/urn:ard:show:455af99291b87cc8/" >Nein Danke? – Warum Atomkraft uns spaltet</a></p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Die junge Generation ist es nicht mehr gewöhnt, einen Dienst für die Gesellschaft zu leisten, meint unser Gast, der Generationenforscher Rüdiger Maas. Und: Warum der US-Präsident die Angriffe auf den Iran befohlen hat.</itunes:summary>
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      <title>Merz zu Gast bei Trump &amp; Iran isoliert</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Bedürfnisse von Frauen bei der Familienplanung werden zu wenig von der Familienpolitik beachtet, findet unsere Gästin, die Soziologin Jasmin Siri. Und: Warum die Isolation des iranischen Regimes zunehmend wächst. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Bedürfnisse von Frauen bei der Familienplanung werden zu wenig von der Familienpolitik beachtet, findet unsere Gästin, die Soziologin Jasmin Siri. Und: Warum die Isolation des iranischen Regimes zunehmend wächst.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Merz zu Besuch bei Trump: War der Auftritt des Bundeskanzlers zu zurückhaltend – oder zeigte sich im Umgang mit dem US-Präsidenten sein diplomatisches Geschick? (01:14) <br/><br/>Iran greift Nachbarn an: Warum das Land im Nahen Osten zunehmend isoliert ist. (04:08) <br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Klimaklagen und ihre Auswirkungen auf die Industrie. (10:44)<br/><br/>Social Freezing: Die Soziologin Jasmin Siri meint, dass das Einfrieren von Eizellen für Frauen zwar Druck aus der Familienplanung nehmen kann. Aber: Die wirklich zentralen Probleme löst diese Technologie nicht. (11:58)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Demokratie im Iran &amp; Keine Freiheit ohne Erneuerbare</title>
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      <description>Themen u.a.: Lokalpolitik bildet nicht mehr die Gesellschaft ab, für die sie zuständig ist, kritisiert unser Gast, der ehemalige Oberbürgermeister von Wuppertal, Uwe Schneidewind. Und: Warum gewaltsame Interventionen von außen nur selten Demokratie stiften. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Lokalpolitik bildet nicht mehr die Gesellschaft ab, für die sie zuständig ist, kritisiert unser Gast, der ehemalige Oberbürgermeister von Wuppertal, Uwe Schneidewind. Und: Warum gewaltsame Interventionen von außen nur selten Demokratie stiften.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Steigende Preise für Öl und Gas: Der Konflikt im Iran zeigt für ihn erneut, dass Unabhängigkeit nicht ohne Erneuerbare Energien funktioniert. (01:03)<br/><br/>Angriffe auf den Iran: Raketen werden das Land nicht demokratisieren. (03:26) <br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Das Völkerrecht – und welche Rolle es überhaupt noch spielt. (09:14)<br/><br/>Kommunalpolitik: Uwe Schneidewind war bis 2025 Oberbürgermeister der Stadt Wuppertal. Er meint: Lokalpolitik ist immer weniger ein Abbild der Gesellschaft – und das liegt vor allem an den Parteien, denen es nur um Machterhalt geht. (10:48)<br/><br/>Das Buch „Dienstschluss. Herausforderung Kommunalpolitik“ erscheint am 12. März im Verlag Klaus Wagenbach. <br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Mar 2026 16:35:01 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Lokalpolitik bildet nicht mehr die Gesellschaft ab, für die sie zuständig ist, kritisiert unser Gast, der ehemalige Oberbürgermeister von Wuppertal, Uwe Schneidewind. Und: Warum gewaltsame Interventionen von außen nur selten Demokratie stiften.</itunes:summary>
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      <title>Mehr Demut von Europa &amp; Mehr Klagen fürs Klima</title>
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      <description>Themen u.a.: Gerichte werden in Zukunft zu immer zentraleren Akteuren für den Klimaschutz, sagt die Journalistin Alexandra Endres. Und: Warum sich die EU mit Urteilen in Hinblick auf den Iran vorerst zurückhalten sollte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Gerichte werden in Zukunft zu immer zentraleren Akteuren für den Klimaschutz, sagt die Journalistin Alexandra Endres. Und: Warum sich die EU mit Urteilen in Hinblick auf den Iran vorerst zurückhalten sollte.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Hoffnung der Exil-Iraner:innen: Inwieweit ist auf Trumps Versprechen Verlass? (00:56)<br/><br/>Angriffe auf den Iran: Solange Europas Regierungschef:innen nicht mit einer Stimme sprechen, sollten sie sich mit Äußerungen zurückhalten und einsehen, dass sie kaum Einfluss auf das Geschehen haben. (03:24) <br/><br/>Klimaklagen: Der Bundesgerichtshof verhandelt heute zwei Klagen der Deutschen Umwelthilfe gegen BMW und Mercedes-Benz. Die Journalistin Alexandra Endres ist überzeugt, dass der juristische Weg für den Klimaschutz noch wichtiger wird – und Klagen dieser Art in Zukunft zunehmen. (09:10)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Das Streikrecht in Deutschland – und mögliche Einschränkungen. (19:36)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Streikrecht überdenken &amp; Verschwörungstheorien ernst nehmen</title>
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      <description>Themen u.a.: Verschwörungstheorien wie zum Beispiel rund um die Epstein-Files sollten ernstgenommen werden, meint unser Gast, der Amerikanist Michael Butter. Und: Wie viel Streik ist eigentlich noch in Ordnung? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Verschwörungstheorien wie zum Beispiel rund um die Epstein-Files sollten ernstgenommen werden, meint unser Gast, der Amerikanist Michael Butter. Und: Wie viel Streik ist eigentlich noch in Ordnung?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Ständiger Streik: Die Deutsche Bahn und die GDL haben bewiesen, es geht auch anders! (01:07)<br/><br/>Epstein-Files: Amerikanist Michael Butter meint, die ganzen Verschwörungstheorien rund um diesen gigantischen Fall sind es wert, gehört zu werden. (03:31)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie handelt die Bevölkerung nach dem neuen Heizungsgesetz? (15:15)<br/><br/>Die Lage der Nation: Kabarettist Mathias Tretter macht sich Gedanken um den Umgang mit der amerikanischen Eishockey-Frauennationalmannschaft. (17:28)<br/><br/>O-Ton der Woche: Amerika kann nicht aufhören zu gewinnen. (21:37) <br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Politikum-Hörtipp: Warum gibt es eigentlich die CSU? Antworten in dem Podcast „<a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:bb272992455bf3a6/" >Der Rest ist Geschichte</a>“</p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Verschwörungstheorien wie zum Beispiel rund um die Epstein-Files sollten ernstgenommen werden, meint unser Gast, der Amerikanist Michael Butter. Und: Wie viel Streik ist eigentlich noch in Ordnung?</itunes:summary>
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      <title>Mehr Kompetenz für Gesundheitsberufe &amp; Von China lernen</title>
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      <description>Themen u.a.: Nicht-ärztliche Berufe sollten mehr Kompetenzen erlangen, findet unser Gast, der Projektmanager Jan Böcken von der Bertelsmann Stiftung. Und: Von welchem Regierungsstil sich Friedrich Merz etwas abschauen sollte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Nicht-ärztliche Berufe sollten mehr Kompetenzen erlangen, findet unser Gast, der Projektmanager Jan Böcken von der Bertelsmann Stiftung. Und: Von welchem Regierungsstil sich Friedrich Merz etwas abschauen sollte.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Drohnentechnik: Schafft Deutschland bei Beschaffung und Abwehr den Anschluss? (00:46)<br/><br/>Pflegekompetenzgesetz: Projektmanager Jan Böcken meint, dass die Verschiebung von Kompetenzen das deutsche Pflegesystem retten könnte. (03:13)<br/><br/>Merz' Chinareise: Was kann sich unser Bundeskanzler von anderen Staatsoberhäuptern abgucken? (12:20)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Sinnhaftigkeit des Abschieds vom Heizungsgesetz. (18:48)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, bewerten Sie uns gerne und empfehlen Sie uns auf ihrer liebsten Podcast-Plattform weiter.</p>]]>
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      <title>Ist Trump ein Faschist? &amp; Hoffnungsträger Mamdani</title>
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      <description>Themen u.a.: US-Präsident Donald Trump ist kein Faschist, argumentiert unser Gast, der Kulturwissenschaftler Michael Hochgeschwender. Und: Wie schlägt sich der New Yorker Bürgermeister Mamdani in schwierigen Zeiten? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: US-Präsident Donald Trump ist kein Faschist, argumentiert unser Gast, der Kulturwissenschaftler Michael Hochgeschwender. Und: Wie schlägt sich der New Yorker Bürgermeister Mamdani in schwierigen Zeiten?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Wahlkampf in Baden-Württemberg: Fairer Umgang mit Fehlern? (01:00)<br/><br/>Donald Trump: Kulturwissenschaftler Michael Hochgeschwender meint, Donald Trump sei ein populistischer Autokrat, aber kein Faschist. (03:29)<br/><br/>Krisenmanagement in den USA: Zohran Mamdani zeigt sich gerne selbstbewusst. Doch wie geht er mit Krisen wie Schneestürmen um? (14:40)<br/><br/>Gestern wurde das neue Heizungsgesetz beschlossen. Was macht das mit Ihnen? (19:55)<br/>Wir freuen uns über Ihre Meinung zu dem Thema: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/>Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, bewerten Sie uns gerne und empfehlen Sie uns auf ihrer liebsten Podcast-Plattform weiter.</p>]]>
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      <title>Stimmrechtsentzug für Ungarn &amp; Antifaschistischer Bundespräsident</title>
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      <description>Themen u.a.: Der chinesisch-russischen Machtachse schenken wir zu wenig Aufmerksamkeit, findet unser Gast, die Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin. Und: Warum der nächste Bundespräsident Antifaschist sein sollte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Der chinesisch-russischen Machtachse schenken wir zu wenig Aufmerksamkeit, findet unser Gast, die Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin. Und: Warum der nächste Bundespräsident Antifaschist sein sollte.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Streitfall Ungarn: Die EU sollte sich in Sachen Ukraine-Unterstützung nicht immer von Viktor Orban ausbremsen lassen. (00:58)<br/><br/>Merz' China-Reise: Politikwissenschaftlerin Jana Puglierin meint, dass Europa die Bedrohung durch die Interessengemeinschaft Russland-China nicht ernst genug nimmt. (03:15)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Auswirkungen der Erbschaftssteuer auf den Wohlstand in Deutschland. (13:40)<br/><br/>Bundespräsidenten-Nachfolge: Steinmeiers Nachfolgerin solle es besser machen und eine klarere Kante gegenüber der AfD zeigen. (15:12) <br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Olympischer Druck &amp; Westdeutsche Erbschaftssteuer?</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Art und Weise, wie wir über eine Erbschaftssteuer diskutieren, übersieht die Belange des Ostens, meint unser Gast, Julia Jirmann. Und: Warum man sich bei Olympia über vierte Plätze freuen darf. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Art und Weise, wie wir über eine Erbschaftssteuer diskutieren, übersieht die Belange des Ostens, meint unser Gast, Julia Jirmann. Und: Warum man sich bei Olympia über vierte Plätze freuen darf.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Andrea Oster heute im Detail:<br/><br/>Olympische Stichflamme: Der Leistungsgedanke im Sport ist gut - aber er hat Grenzen. (01:04)<br/><br/>Erbschaftssteuer: Ein Modell für den Westen, das aber die spezifischen Gegebenheiten des Ostens ignoriert, argumentiert die Volkswirtin und Wirtschaftsjuristin Julia Jirmann. (03:48)<br/><br/>Telemedizin: Was ist aus dem Modell der ärztlichen Videosprechstunde geworden? (14:06)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. (19:32)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>CDU zur Linkspartei öffnen &amp; Queen Merkel</title>
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      <description>Themen u.a.: Die CDU muss sich der Linken öffnen, meint unser Gast, der Politikwissenschaftler Hans Vorländer. Und: Queen Angie übernimmt den CDU-Parteitag. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die CDU muss sich der Linken öffnen, meint unser Gast, der Politikwissenschaftler Hans Vorländer. Und: Queen Angie übernimmt den CDU-Parteitag.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Merkel auf dem CDU-Parteitag: Was verraten die Mundwinkel der Altkanzlerin über den Zustand der Partei? (00:51)<br/><br/>Unvereinbarkeitsbeschluss der CDU mit der Linken: Politikwissenschaftler Hans Vorländer argumentiert: Es Zeit ist, dass die zwei so grundlegend unterschiedlichen Parteien aufeinander zugehen, sonst ist die Demokratie in Gefahr. (02:56)<br/><br/>Vetternwirtschaft in der AfD: Kabarettist Matthias Tretter fragt sich, wer außer Familienmitgliedern denn freiwillig für einen AfD-Abgeordneten arbeiten würde. (15:20)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Faktenlage um den Rechtsextremismus in der Polizei. (13:56)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Politikum-Hörtipp: Russlands Spione in Deutschland - Welche Spione sind da mitten unter uns? Und wie kommen die Sicherheitsbehörden ihnen auf die Schliche? Antworten in dem <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/nah-dran-die-geschichte-hinter-der-nachricht/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/" >Podcast „nah dran“</a>.</p>]]>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Eine bessere Polizei &amp; Kitas in Not</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Polizei kann und muss strukturell diverser aufgestellt werden, findet unser Gast, Kriminalkommisar und Gründer der Initiative BetterPolice, Oliver von Dobrowolski. Und: Warum die Regierung dringend mehr Geld für die Betreuung von Kindern ausgeben muss - und sich das auch für die Wirtschaft auszahlt. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Polizei kann und muss strukturell diverser aufgestellt werden, findet unser Gast, Kriminalkommisar und Gründer der Initiative BetterPolice, Oliver von Dobrowolski. Und: Warum die Regierung dringend mehr Geld für die Betreuung von Kindern ausgeben muss - und sich das auch für die Wirtschaft auszahlt.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Koalitionfrieden: Unseren Host langweilt der verbale Boxkampf mit Samthandschuhen unserer Regierungsparteien. (00:48)<br/><br/>Rechtsextremismus in der Polizei: Kriminalkommisar Oliver von Dobrowolski meint: Eine gerechtere, faire und feministische Polizei ist möglich und nötig. (03:04)<br/><br/>Krise in der Kindertagesbetreuung: Ohne massive Investitionen geht es auf Dauer nicht. (23:31)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Der Zusammenfall der christlichen und muslimischen Fastenzeit auf denselben Tag als ein Moment, der das Verbindende zwischen den Religionen herauszustellen kann und so erst 2056 wieder stattfinden wird. (14:55)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Wenn Ihnen diese Folge gefallen hat, bewerten Sie uns gerne und empfehlen Sie uns auf ihrer liebsten Podcast-Plattform weiter.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 16:10:37 GMT</pubDate>
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      <title>TikTok gegen Radikalisierung &amp; Verhandlungssache Schweiz</title>
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      <description>Themen u.a.: Auf TikTok tummeln sich radikale Prediger, die junge Muslime erreichen. Man kann auf der Plattform auch ein anderes Angebot an Muslime machen. So wie unser Gast, Ramazan Demir, Imam und Religionspädagoge. Und: Hat die Schweiz als Ort kniffliger Verhandlungen ausgedient? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Auf TikTok tummeln sich radikale Prediger, die junge Muslime erreichen. Man kann auf der Plattform auch ein anderes Angebot an Muslime machen. So wie unser Gast, Ramazan Demir, Imam und Religionspädagoge. Und: Hat die Schweiz als Ort kniffliger Verhandlungen ausgedient?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Johanna Esch im Detail:<br/><br/>Filter auf Hasskommentare: Sollte hate speech in den Kommentarspalten der Sozialen Medien unsichtbar gemacht werden? (00:55)<br/><br/>Radikale Prediger auf TikTok: Imam und Religionspädagoge Ramazan Demir meint: Friedensbotschaften sind stärker als Hass und Hetze. (02:36)<br/><br/>Diplomatische Hotspots: Die Schweiz ist trotz des diplomatischen Revivals diese Woche als Verhandlungsort auf dem absteigenden Ast.  Warum, sagt uns Kollegin Kathrin Hondl in Genf. (12:44)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Frage, ob bei Sexualstraftaten zu milde gestraft werden? (18:12)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Auf TikTok tummeln sich radikale Prediger, die junge Muslime erreichen. Man kann auf der Plattform auch ein anderes Angebot an Muslime machen. So wie unser Gast, Ramazan Demir, Imam und Religionspädagoge. Und: Hat die Schweiz als Ort kniffliger Verhandlungen ausgedient?</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Vergewaltigung härter bestrafen &amp; Hat die AfD einen Skandal?</title>
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      <description>Themen u.a.: Das mögliche Strafmaß bei Sexualstraftaten fällt zu gering aus und ist nicht zeitgemäß. Meint unser Gast, die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski. Und: Verbietet den Kindern Social-Media, auch wenn's schwerfällt.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Das mögliche Strafmaß bei Sexualstraftaten fällt zu gering aus und ist nicht zeitgemäß. Meint unser Gast, die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski. Und: Verbietet den Kindern Social-Media, auch wenn's schwerfällt.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Social Media-Verbot für Kinder: Eine gute Idee? (00:54)<br/><br/>Verbesserungen im Erkennen und Verfolgen von Sexualstraftaten: Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski meint: Nur die Bemessung des Strafmaßes ist von gestern. (03:27)<br/><br/>Vetternwirtschaft in der AfD: Wir von den Medien regen uns darüber auf, aber die Kraft sollten wir uns sparen, um auf die politische Agenda dieser Partei zu blicken. Meint Kollege Peter Zudeick. (13:24)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Erbschaftssteuer für Unternehmen. (18:21)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 17 Feb 2026 16:37:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Vetternwirtschaft, AfD, Soziale Medien, Handysucht, Suchtgefahr, Kinderschutz, Erbschaftssteuer, Frauke Rostalski, PeterZudeik, Koalition, Vergewaltigung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Das mögliche Strafmaß bei Sexualstraftaten fällt zu gering aus und ist nicht zeitgemäß. Meint unser Gast, die Rechtswissenschaftlerin Frauke Rostalski. Und: Verbietet den Kindern Social-Media, auch wenn's schwerfällt.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Merz behauptet Europas Stärke &amp; Was nützt Satire gegen Trump?</title>
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      <description>Themen u.a.: Ob Karneval oder Late Night - solche Attacken gegen Präsident Trump bringen wenig, meint unser Gast, der Journalist Jens-Christian Rabe. Und: Warum Kanzler Merz den Mund bei der Sicherheitskonferenz zu voll genommen hat. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Ob Karneval oder Late Night - solche Attacken gegen Präsident Trump bringen wenig, meint unser Gast, der Journalist Jens-Christian Rabe. Und: Warum Kanzler Merz den Mund bei der Sicherheitskonferenz zu voll genommen hat.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Münchner Sicherheitskonferenz: Wie viel Kritik an den USA kann sich Europa heute schon erlauben? (01:07)<br/><br/>Satire gegen Trump: Auch Late-Night-Talker wie Stephen Colbert oder Jimmy Kimmel können der US-Demokratie nicht aufhelfen, meint Jens-Christian Rabe, Redakteur im Feuilleton der SZ. (03:24)<br/><br/>Goethe-Institut: Welche Konsequenzen haben die Budgetkürzungen der vergangenen Jahre? (13:14)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie viel Politik ist bei den Winterspielen angemessen? (19:36)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 17:07:58 GMT</pubDate>
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      <title>Zerfall der Weltordnung &amp; Olympische Politikspiele</title>
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      <description>Themen u.a.: Der westlichen Weltordnung droht ein historischer Bruch, sagt unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Patrick Kaczmarczyk. Und: Muss es bei den olympischen Winterspielen so viel um Politik gehen? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Der westlichen Weltordnung droht ein historischer Bruch, sagt unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Patrick Kaczmarczyk. Und: Muss es bei den olympischen Winterspielen so viel um Politik gehen?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Philipp Anft heute im Detail:<br/><br/>Klimaschutz: Warum die Klimapolitik von US-Präsident Donald Trumps konsequenter ist als die der EU. (00:57)<br/><br/>Weltwirtschaft: Ökonom Patrick Kaczmarczyk argumentiert, dass im Zerfall der westlichen Weltordnung auch die Chance auf einen gerechteren Neustart stecken kann. <a href="https://westendverlag.de/author/detail/018d2216e702711c829a8237de3744e4" >Hier</a> geht's zu seinem Buch "Zerfall der Weltordnung". (03:14)<br/><br/>Olympische Spiele: Kabarettist Matthias Tretter fragt sich, ob politische Äußerungen eine neue olympische Disziplin sind. (14:25)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie politisch sollte die Berlinale sein? (18:24)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/> <br/>Politikum-Hörtipp: Die Epstein Files - was verraten die Daten darüber, wie das System Epstein funktioniert hat? Darüber sprechen die Kollegen im Podcast „<a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:731c0f2c1e94a7f8/" >nah dran</a>“. </p>]]>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: Der westlichen Weltordnung droht ein historischer Bruch, sagt unser Gast, der Wirtschaftswissenschaftler Patrick Kaczmarczyk. Und: Muss es bei den olympischen Winterspielen so viel um Politik gehen?</itunes:summary>
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      <title>Friedliche Koexistenz mit Russland &amp; Unpolitische Berlinale</title>
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      <description>Themen u.a.: Die Europäer sollten Russland eine Sicherheitskonferenz anbieten, meint unser Gast, Alexey Yusupov von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Und: Warum die Berlinale auf Politik ruhig verzichten darf. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die Europäer sollten Russland eine Sicherheitskonferenz anbieten, meint unser Gast, Alexey Yusupov von der Friedrich-Ebert-Stiftung. Und: Warum die Berlinale auf Politik ruhig verzichten darf.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Louisa Schmidt heute im Detail:<br/><br/>Freiwillige Integrationskurse werden gekürzt: Die Bundesregierung kann in Sachen Integration so einiges lernen - und zwar von den Karnevalisten in Deutschland. (00:54)<br/><br/>Verhandeln mit Russland: Alexey Yuyupov ist Leiter des Russlandprogramms der Friedrich-Ebert-Stiftung und findet, die Europäer sollten mit Russland darüber reden, wie eine friedliche Koexistenz in Zukunft aussehen könnte. (03:37)<br/><br/>Berlinale: Politikum-Kollege Stephan Karkowsky findet es richtig, wenn das Festival weniger politisch ausfällt. (15:37)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Soll die Erbschaftssteuer abgeschafft werden? (21:07)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Zu politische Winterspiele &amp; Erbschaftssteuer abschaffen</title>
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      <description>Themen u.a.: Olympia-Teilnehmer missbrauchen durch politische Botschaften die wichtigste Sportveranstaltung der Welt. Und: Erbschaftssteuer bevorzugt traditionelle Familienbilder und gehört abgeschafft, sagt die Rechtswissenschaftlerin Marietta Auer. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Olympia-Teilnehmer missbrauchen durch politische Botschaften die wichtigste Sportveranstaltung der Welt. Und: Erbschaftssteuer bevorzugt traditionelle Familienbilder und gehört abgeschafft, sagt die Rechtswissenschaftlerin Marietta Auer.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Olympische Winterspiele: Egal, wie die politische Botschaft lautet - sie hat bei Olympia nichts zu suchen. (00:58)<br/><br/>Erbschaftsrecht: Marietta Auer, Leiterin des Max-Planck-Instituts für Rechtsgeschichte und Rechtstheorie, meint: Die Erbschaftssteuer in ihrer aktuellen Form ist ungerecht, sie entspricht nicht mehr heutigen Familienverhältnissen - und sollte ganz abgeschafft werden. (03:11)<br/><br/>Brüchige Waffenruhe: Die Waffenruhe zwischen Israel und Libanon funktioniert nicht richtig, was vor allem an Israels Methoden liegt, die eigene Sicherheit zu erhalten. (14:45)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Wie kann man das Gesundheitssystem finanzieren? (13:09)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 16:17:51 GMT</pubDate>
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      <title>Gewalt strukturell bekämpfen &amp; Ideen zur Gesundheitsreform</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum/audio-gewalt-strukturell-bekaempfen-ideen-zur-gesundheitsreform-100.html</link>
      <description>Themen u.a.: Die neue Dunkelfeldstudie zeigt, dass die Politik auf die alltägliche Gewalt mehr reagieren müsste als auf heftige Einzelfälle wie den getöteten Bahnmitarbeiter. Und: Es braucht eine zügige Umsetzung der Ideen zur Gesundheitsreform. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Die neue Dunkelfeldstudie zeigt, dass die Politik auf die alltägliche Gewalt mehr reagieren müsste als auf heftige Einzelfälle wie den getöteten Bahnmitarbeiter. Und: Es braucht eine zügige Umsetzung der Ideen zur Gesundheitsreform.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Morten Kansteiner heute im Detail:<br/><br/>Zunehmende Gewalt: Wenn die Bundesregierung die richtigen Maßnahmen aus der neuen Dunkelfeld-Studie des BKA ableitet, dann wird es auch weniger Handlungsdruck durch heftige Einzelfälle geben. (00:53)<br/><br/>Exportabhängigkei verringern: Politikwissenschaftler Andreas Nölke meint, dass für die deutsche Wirtschaft die Stärkung der Binnennachfrage wichtiger ist als der ständige Fokus auf Exporte. (03:08)<br/><br/>Gesundheits-Reform: Die guten Ideen von SPD und CDU zur Finanzierung des Gesundheitssystems sollten schnellstmöglich konkretisiert werden. (15:00)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: die Empfehlung einer Pflicht zum Ganztag an Schulen. (13:33)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/>Politikum-Hörtipp: Wie überwinden wir soziale Ungleichheit? Darum geht's im <a href="https://1.ard.de/philosophisches-radio" >"Philosophischen Radio"</a> .</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 10 Feb 2026 16:47:01 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Dunkelfeldstudie, Gewalt, Weltwirtschaft, Export, Andreas Nölke, Ganztag, Reform, Gesundheitssystem, EU, Kleidung, Recycling</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Die neue Dunkelfeldstudie zeigt, dass die Politik auf die alltägliche Gewalt mehr reagieren müsste als auf heftige Einzelfälle wie den getöteten Bahnmitarbeiter. Und: Es braucht eine zügige Umsetzung der Ideen zur Gesundheitsreform.</itunes:summary>
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      <title>SPD als Partei der Arbeit &amp; Ganztag als Verpflichtung</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum/audio-spd-als-partei-der-arbeit-ganztag-als-verpflichtung-100.html</link>
      <description>Themen u.a.: Mit dem neuen Grundsatzprogramm wendet sich die SPD wieder mehr der Arbeit zu, vergisst aber etwas. Und: Verpflichtende Ganztagsbetreuung führt zu mehr Chancengleichheit, argumentiert unser Gast, NRW-Landtagsabgeordnete Christin Siebel. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Mit dem neuen Grundsatzprogramm wendet sich die SPD wieder mehr der Arbeit zu, vergisst aber etwas. Und: Verpflichtende Ganztagsbetreuung führt zu mehr Chancengleichheit, argumentiert unser Gast, NRW-Landtagsabgeordnete Christin Siebel.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Max von Malotki heute im Detail:<br/><br/>Neues Grundsatzprogramm: Die SPD dreht sich sich um den Begriff "Arbeit". Zwar mit anderer Perspektive als die CDU, aber beide Parteien machen denselben Fehler. (00:39)<br/><br/>Verpflichtender Ganztag: Christin Siebel war Vorsitzende der NRW-Enquete-Kommission, die empfiehlt: Ganztagsbetreuung sollte nicht nur ein Recht sein, sondern eine Pflicht für alle Schülerinnen und Schulen an bestimmten Schulen. (03:32)<br/><br/>Unterhaltsrecht: Hilft ein möglicher Führerschein-Entzug gegen ausbleibende Unterhaltszahlungen? (13:49)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Der Fokus bei den ICE-Einsätzen in den USA liege zu sehr auf weißen Opfern. (20:08)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:keywords>Arbeit, SPD, CDU, Ganztagsbetreuung, Schulen, Chancengleichheit, Unterhaltsrecht, Führerscheinentzug, Bad Bunny, Superbowl</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Themen u.a.: Mit dem neuen Grundsatzprogramm wendet sich die SPD wieder mehr der Arbeit zu, vergisst aber etwas. Und: Verpflichtende Ganztagsbetreuung führt zu mehr Chancengleichheit, argumentiert unser Gast, NRW-Landtagsabgeordnete Christin Siebel.</itunes:summary>
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      <title>Zusammenarbeiten mit Golfstaaten &amp; Mehr Reden über Sicherheit</title>
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      <description>Themen u.a.: Behörden informieren nicht ausreichend über Bedrohungen der Sicherheitslage, findet unser Gast, der Sicherheits-Berater Johannes Steger. Und: Wachsender Einfluss der Golfstaaten: Warum man sich seine Partner nicht aussuchen kann. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Behörden informieren nicht ausreichend über Bedrohungen der Sicherheitslage, findet unser Gast, der Sicherheits-Berater Johannes Steger. Und: Wachsender Einfluss der Golfstaaten: Warum man sich seine Partner nicht aussuchen kann.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Merz' Reise zu den Golfstaaten: Können wir uns angesichts der politischen Weltlage moralische Bedenken noch leisten? (00:59)<br/><br/>Innere Sicherheit: Johannes Steger von der Beratungsfirma FGS Global findet, dass die Gesellschaft nur resilient werden kann, wenn Behörden und Ministerien die Bedrohungslage transparent kommunizieren. (03:05)<br/><br/>Dokumentation über Melania Trump: Kabarettist Mathias Tretter empfiehlt den Film über die US-amerikanische First Lady – aus kapitalistischen Gründen. (14:36)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: unser gestriges Gespräch über Schwangerschaftsabbrüche. (19:00)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Mehr Kliniken für Abtreibungen &amp; CDU macht auf neoliberal</title>
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      <description>Themen u.a.: Es ist dringend nötig, die Versorgungssituation bei Schwangerschaftsabbrüchen zu verbessern, argumentiert die Soziologin Daphne Hahn. Und: Warum die Union mit ihrer Sozialstaatsdebatte Verunsicherung schürt. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Es ist dringend nötig, die Versorgungssituation bei Schwangerschaftsabbrüchen zu verbessern, argumentiert die Soziologin Daphne Hahn. Und: Warum die Union mit ihrer Sozialstaatsdebatte Verunsicherung schürt.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Gewalt in der Bahn: Wir müssen die Ursachen gesamtgesellschaftlich bekämpfen (00:56)<br/><br/>Schwangerschaftsabbrüche: Die Soziologin Daphne Hahn plädiert für eine wohnortnahe Versorgung mit Praxen und Krankenhäusern, die Abtreibungen anbieten. (03:22)<br/><br/>Debatte um den Sozialstaat: Mit Forderungen zu Teilzeit, Krankheitstage und Mehrarbeit spielt CDU der AfD in die Hände. (14:44)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die mediale Debatte über die Lifestyle-Teilzeit.<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Wirtschaft mit Werten &amp; Boykott der WM</title>
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      <description>Themen u.a.: Unternehmen müssen mehr Verantwortung übernehmen für unsere Demokratie, findet unser Gast, der BWL-Professor Markus Scholz. Und: Warum die Kürzung der USAID-Gelder für Uganda auch eine Chance ist. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Themen u.a.: Unternehmen müssen mehr Verantwortung übernehmen für unsere Demokratie, findet unser Gast, der BWL-Professor Markus Scholz. Und: Warum die Kürzung der USAID-Gelder für Uganda auch eine Chance ist.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Carolin Courts heute im Detail:<br/><br/>Die Fußball-Weltmeisterschaft in den USA: Was bringt ein Boykott? (01:02) <br/><br/>Demokratie in Gefahr: Unternehmerinnen und Unternehmer in Deutschland müssen die liberale Demokratie aktiv schützen, fordert der BWL-Professor Martin Scholz. (03:18)<br/><br/>Was unsere Politikum-Community gerade bewegt: Die Debatte über den Auftritt der palästinensischen Filmemacherin Basma al-Sharif an der Kunstakademie Düsseldorf. (13:28)<br/><br/>Kampf gegen HIV/AIDS: Die Kürzung US-amerikanischer Entwicklungsgelder gibt Ländern wie Uganda mittelfristig einen Anreiz, sich selbst um die Gesundheit der eigenen Bürger zu kümmern, führt kurzfristig aber zu Leid, meint unsere Küchentisch-Kommentatorin Bettina Rühl. (15:00) <br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Mit KI Natur retten &amp; Dialog statt canceln</title>
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      <description>Themen u.a.: KI kann uns helfen, Biodiversität zu erhalten, meint unser heutiger Gast, die Biodiversitätsforscherin Frauke Fischer. Und: Warum wir mehr Meinung aushalten müssen - auch wenn es um Israel und Palästina geht. Von WDR 5.</description>
      <content:encoded>
      <![CDATA[<p>Themen u.a.: KI kann uns helfen, Biodiversität zu erhalten, meint unser heutiger Gast, die Biodiversitätsforscherin Frauke Fischer. Und: Warum wir mehr Meinung aushalten müssen - auch wenn es um Israel und Palästina geht.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich Politikum-Host Sebastian Moritz heute im Detail:<br/><br/>Epstein Files &amp; Polanski-Film: Gut, wenn das unsere gesellschaftlichen Sensibilitäten schärft, findet unser Host. (00:58)<br/><br/>Artensterben, Ökosystemschwund &amp; Co: Kann KI helfen, Biodiversität zu erhalten? (03:41)<br/><em>Frauke Fischer, Hilke Oberhansberg (Hrsg.): Kann KI die Natur retten? Wie Künstliche Intelligenz Tierarten und Ökosysteme schützen und den Umweltschutz revolutionieren kann – Chancen und Risiken der Technologie für unseren Planeten. Erschienen 2025 im Oekom Verlag</em><br/><br/>Antisemitismusvorwurf oder Canceln: Antisemitische Denkmuster durchbricht man durch reden, nicht durch canceln, meint Küchentisch-Kommentatorin Mithu Sanyal. (13:54)<br/><br/>Politikum-Community: Uns erreichen Anmerkungen zur Diskussion um die denkbare Kürzung der Kassenleistung beim Zahnarzt. (19:58)<br/><br/>Wir freuen uns auch über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 16:30:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Themen u.a.: KI kann uns helfen, Biodiversität zu erhalten, meint unser heutiger Gast, die Biodiversitätsforscherin Frauke Fischer. Und: Warum wir mehr Meinung aushalten müssen - auch wenn es um Israel und Palästina geht.</itunes:summary>
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      <title>Gesunde Ernährung erzwingen &amp; Frauen in der Bundeswehr</title>
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      <description>Ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel ist nötig, um die Gesundheit von Kindern zu schützen, sagt unser Gast. Außerdem: Wie steht es um die Gleichberechtigung von Frauen in der Bundeswehr? Und: Erste Hilfe auf den Lehrplan. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel ist nötig, um die Gesundheit von Kindern zu schützen, sagt unser Gast. Außerdem: Wie steht es um die Gleichberechtigung von Frauen in der Bundeswehr? Und: Erste Hilfe auf den Lehrplan.</p><br/><br/><p>Darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Von Seiten der CDU kommen momentan ständig neue Kürzungsvorschläge für den Sozialstaat. Vergangene Woche diskutierten wir alle über Lifestyle-Teilzeit, diese Woche schlägt der Wirtschaftsrat der Union vor, dass Versicherte den Zahnarztbesuch künftig aus eigener Tasche zahlen sollen. Unser Host Max von Malotki fragt sich: Wo ist Karl Lauterbach, wenn man ihn braucht? (00:50)<br/><br/>Seit Januar 2026 gilt in England ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel. Solche und ähnliche Maßnahmen sind sinnvoll, sagt unser heutiger Gast, der Sozialpsychologe Hans-Peter Erb. Er findet: Dabei handelt es sich um einen notwendigen Schutz vor manipulativen Reizen. (02:36)<br/><br/>Als die Bundeswehr 1955 gegründet wurde, war klar: Das ist ein reiner Männerverein. Und es dauerte, bis sich das geändert hat. Erst 20 Jahre später kamen die ersten Soldatinnen zur Bundeswehr – im Sanitätsdienst und bei der Militärmusik. Erst seit 2001 können Frauen bei der Bundeswehr alle Laufbahnen einschlagen. Unser Kollege Sebastian Moritz hat einmal nachgeforscht, welche Rolle Frauen inzwischen in der Bundeswehr spielen. (12:12)<br/><br/>Aus unserer Politikum-Community hat uns diesmal ein wichtiger Hinweis erreicht. Daher: Eine Korrektur. Wir freuen uns über Ihr Feedback! Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (18:06)   <br/><br/>Und zum Schluss: Erste-Hilfe-Kurse kommen in Schulen auf den Lehrplan. (19:00)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 02 Feb 2026 16:12:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel ist nötig, um die Gesundheit von Kindern zu schützen, sagt unser Gast. Außerdem: Wie steht es um die Gleichberechtigung von Frauen in der Bundeswehr? Und: Erste Hilfe auf den Lehrplan.</itunes:summary>
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      <title>Atomwaffen für Deutschland &amp; Tabaksteuern fürs Gesundheitssystem</title>
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      <description>Die nukleare Bedrohung steigt, wenn sich die USA aus der NATO rausziehen. Deshalb muss Deutschland europäische Atomwaffen finanzieren, sagt unser Gast. Und unser Host findet höhere Tabaksteuern sinnvoll - für die Menschen und für die Krankenkassen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die nukleare Bedrohung steigt, wenn sich die USA aus der NATO rausziehen. Deshalb muss Deutschland europäische Atomwaffen finanzieren, sagt unser Gast. Und unser Host findet höhere Tabaksteuern sinnvoll - für die Menschen und für die Krankenkassen.</p><br/><br/><p>Darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Unsere Lebenserwartung in Deutschland ist unterhalb des EU-Durchschnitts. Obwohl hier EU-weit das meiste Geld für Gesundheit ausgegeben wird. Host Louisa Schmidt hat einen Lösungsvorschlag: Steuern rauf! (00:50)<br/><br/>Die neue amerikanische Sicherheitsstrategie beschreibt die EU als eine Art Gegner. Die Unsicherheit der Europäer wächst, dass auf die USA unter Trump im atomaren Notfall kein Verlass sei könnte. In der Grönland-Debatte stand sogar kurz eine bewaffnete Auseinandersetzung innerhalb der NATO als Schreckensvision im Raum. Der Politologe Prof. Joachim Krause sagt: In Sachen Atomwaffen muss Deutschland dringend mit Frankreich und Großbritannien zusammenarbeiten. (03:45)<br/><br/>Die Politikum-Community beschäftigt die Sanktionen gegen die iranischen Revolutionsgarden. Möchten Sie sich auch an der Debatte beteiligen? Schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> (14:47)<br/><br/>Als Satire-Künstler ist Mathias Tretter von Natur aus Lifestyle-Teilzeitler. In seiner wöchentlichen Kolumne stellt er fest: Deutschland macht nicht mehr mobil – sondern Moral! (16:14)<br/><br/>Der Politikum-Ton der Woche kommt vom US-Musiker Bruce Springsteen, der die Anti-Trump-Bewegung mobilisiert. (20:51)<br/><br/>Und zum Schluss noch einen Hör-Tipp: Auch im Podcast „Nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“ geht es um die Proteste in Minnesota, die Springsteen in seinem neuen Song thematisiert. (21:52)<br/>https://www.ardaudiothek.de/sendung/nah-dran-die-geschichte-hinter-der-nachricht/urn:ard:show:dd79145ab6f346da/</p>]]>
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      <itunes:summary>Die nukleare Bedrohung steigt, wenn sich die USA aus der NATO rausziehen. Deshalb muss Deutschland europäische Atomwaffen finanzieren, sagt unser Gast. Und unser Host findet höhere Tabaksteuern sinnvoll - für die Menschen und für die Krankenkassen.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Sanktionen gegen den Iran &amp; Personalabbau durch Frühverrentung</title>
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      <description>Wir sollen länger arbeiten, aber für Unternehmen ist der Vorruhestand ein bequemes Instrument, um Mitarbeiter zu entlassen. Wie passt das zusammen? Gar nicht, meint unser Gast. Außerdem: Wählt die EU die richtigen Unterstützungsmaßnahmen für Iraner? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wir sollen länger arbeiten, aber für Unternehmen ist der Vorruhestand ein bequemes Instrument, um Mitarbeiter zu entlassen. Wie passt das zusammen? Gar nicht, meint unser Gast. Außerdem: Wählt die EU die richtigen Unterstützungsmaßnahmen für Iraner?</p><br/><br/><p>Darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Nach der Tötung tausender Demonstranten im Iran hat sich die EU heute darauf verständigt, die Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen. Host Morten Kansteiner findet, dass man mit anderen Maßnahmen die iranische Bevölkerung effektiver unterstützen könnte. (00:59)<br/><br/>Altersteilzeit und Vorruhestandsregelungen werden vor allem in der Industrie zum Personalabbau genutzt. Mitarbeiter, die Ende 50, Anfang 60 Jahre alt sind, werden bevorzugt aussortiert – zu einer Zeit, in der Politik und Wirtschaft aber fordern, dass die Menschen bis 70 Jahre arbeiten sollten. Ein Widerspruch, zumal Frühverrentungen volkswirtschaftlich schädlich sind, meint der Ökonom Ulrich Walwei. (03:42)<br/><br/>Die Politikum-Community beschäftigt die Frage über eine mögliche Regierungsbeteiligung von Rechtsaußenparteien, wie sie in anderen europäischen Ländern schon lange Praxis ist. Möchten Sie sich auch an der Debatte beteiligen? Schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (14:02)<br/><br/>Stephan Karkowsky ist es leid: Wir sollten nicht mehr ständig Donald Trumps Politik hinterherlaufen, sondern stattdessen eine Politik der eigenen Stärke verfolgen, meint der Kollege am Küchentisch. Dazu gehört auch eine enorme Aufrüstung. (15:19)<br/><br/>Das Positive zum Schluss: Ein wichtiges Urteil gegen Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt wurde gesprochen. (21:18)</p>]]>
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      <itunes:keywords>Iranische Revolutionsgarden, Terrorliste, EU, Frührente, Arbeitszeit, Ulrich Walwei, AfD, Trump, Aufrüstung, Wohnungsmakler</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wir sollen länger arbeiten, aber für Unternehmen ist der Vorruhestand ein bequemes Instrument, um Mitarbeiter zu entlassen. Wie passt das zusammen? Gar nicht, meint unser Gast. Außerdem: Wählt die EU die richtigen Unterstützungsmaßnahmen für Iraner?</itunes:summary>
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      <title>Resiliente Ukraine &amp; Rechte Regierungsbeteiligung</title>
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      <description>Rechtsaußenparteien beschädigen nicht automatisch die Demokratie - auch nicht bei einer Regierungsbeteiligung, meint unser Gast. Der ungebrochene Kampfgeist der Ukrainer:innen beeindruckt unsere Host. Und: Partner Indien. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Rechtsaußenparteien beschädigen nicht automatisch die Demokratie - auch nicht bei einer Regierungsbeteiligung, meint unser Gast. Der ungebrochene Kampfgeist der Ukrainer:innen beeindruckt unsere Host. Und: Partner Indien.</p><br/><br/><p>Darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>In Deutschland ist es kalt, aber in der Ukraine ist es noch kälter: Stromausfälle, Bombenangriffe und kaum Möglichkeiten, sich aufzuwärmen, machen das Leben täglich zur Herausforderung. Und trotzdem versuchen die Menschen dort, sich ihren Alltag all dieser Umstände zum Trotz so schön wie nur irgend möglich zu machen. Host Carolin Courts ist beeindruckt von diesem Kampfgeist. (00:59)<br/><br/>Kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt hat Sven Schulze den Posten des Ministerpräsidenten von Rainer Haseloff übernommen. Nun ist es seine Aufgabe, die Menschen für sich zu begeistern und eine Regierungsbeteiligung der politischen Rechten zu verhindern. Doch ist das überhaupt nötig? Unser Gesprächsgast Nils Meyer-Ohlendorf vom Ecologic Institute Berlin sieht die Situation gelassen. Er persönlich findet: Wir müssen auf unsere europäischen Nachbarn schauen, bei denen rechte Parteien in Regierungsverantwortung schon länger dazugehören. (03:30)<br/><br/>Beim Thema „Lifestyle-Freizeit“ macht die Politikum-Community keinen Feierabend. Im Gegenteil: Auch heute erreichen uns weitere Meinungen zu dieser Thematik. (13:06)<br/>Möchten Sie sich auch an der Debatte beteiligen? Schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>.<br/><br/>Feierlich haben die EU und Indien ihr Freihandelsabkommen besiegelt. Politikum-Kollege Peter Hornung war dabei. Er ist mit seiner Freude allerdings etwas zurückhaltend. Wieso, erzählt er uns am Küchentisch. (14:22)<br/><br/>Das Statistische Bundesamt hat neue Zahlen: In den MINT-Fächern ist der Frauenanteil unter den Erstsemestern so hoch wie noch nie. Eine Tendenz, die hoffentlich anhält! (20:40)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 28 Jan 2026 15:51:12 GMT</pubDate>
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      <title>Normalisierung von Antisemitismus &amp; Teilzeit-Populismus</title>
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      <description>Die Normalisierung von Antisemitismus hat ein Ausmaß erreicht, das für jüdische Menschen in Deutschland eine ständige Bedrohung zur Folge hat, erklärt unsere Gästin. Unser Host findet, die Union sollte ihren Umgang mit der Linkspartei überdenken. Und: Populismus in Teilzeit. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Normalisierung von Antisemitismus hat ein Ausmaß erreicht, das für jüdische Menschen in Deutschland eine ständige Bedrohung zur Folge hat, erklärt unsere Gästin. Unser Host findet, die Union sollte ihren Umgang mit der Linkspartei überdenken. Und: Populismus in Teilzeit.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Der Sozialstaat soll reformiert werden. Ein mächtiges Unterfangen, das die Zusammenarbeit von Bund, Ländern und Kommunen erfordert. Bislang läuft das erfrischend vernünftig. Doch für eine konsequente Umsetzung muss auch die Linkspartei ins Boot geholt werden. Host Morten Kansteiner hofft, dass auch hier die Vernunft siegt. (00:56)<br/><br/>Heute ist Holocaust-Gedenktag. Ein Tag, der uns an die antisemitischen Verbrechen unserer Vergangenheit erinnern soll. Erinnerungen, damit Antisemitismus in unserer Gesellschaft nie wieder Platz finden kann. Doch die Realität sieht anders aus, sagt unsere Gesprächspartnerin Dalia Grinfeld. Sie ist Associate Director bei der Anti-Defamation League und warnt: Jüdinnen und Juden sehen sich mittlerweile gezwungen, ihre Identität zu verbergen, um sich zu schützen. Was wir dagegen tun können, erzählt sie im Gespräch. (03:00)<br/><br/>Durch die Bezeichnung „Lifestyle-Teilzeit“ hat die Mittelstands- und Wirtschaftsunion der Disksuion einen populistischen Anstrich gegeben. Kollege Peter Zudeick meint am Küchentisch: Das war ein Fehler, denn die Aussicht auf einen sachlichen Austausch wurde dadurch nun erst einmal blockiert. (14:06)<br/><br/>Die Uneinigkeit in dieser Teilzeit-Debatte schlägt sich auch in der Politikum-Community nieder: Dort treffen unterschiedliche Erfahrungswerte aufeinander. (18:43)<br/>Was denken Sie dazu? Teilen Sie Ihre Meinung gern durch eine Sprachnachricht an die 0172-253 00 42 mit uns. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>.<br/><br/>Nachdem Donald Trump bislang jegliche Kritik an seiner Führung ignoriert hat, scheinen die Proteste und Gegenstimmen  - mittlerweise auch aus der Wirtschaft - nun doch zumindest ein kurzes Einlenken bewirkt zu haben. (19:46)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 16:35:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Sozialstaat, Bas, Linkspartei, Antisemitismus, Judentum, Dalia Grinfeld, Lifestyle-Teilzeit, Dobrindt, Trump, ICE</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Normalisierung von Antisemitismus hat ein Ausmaß erreicht, das für jüdische Menschen in Deutschland eine ständige Bedrohung zur Folge hat, erklärt unsere Gästin. Unser Host findet, die Union sollte ihren Umgang mit der Linkspartei überdenken. Und: Populismus in Teilzeit.</itunes:summary>
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      <title>Kein Recht auf Lifestyle-Teilzeit &amp; Gespaltene iranische Diaspora</title>
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      <description>Host Carolin Courts kritisiert den Vorschlag aus Teilen der Union zur Teilzeitarbeit. Eine geeinte iranische Diaspora könnte sich politisch Gehör verschaffen und die deutsche Iranpolitik beeinflussen, meint unser Gesprächspartner. Und: islamischer Religionsunterricht. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Host Carolin Courts kritisiert den Vorschlag aus Teilen der Union zur Teilzeitarbeit. Eine geeinte iranische Diaspora könnte sich politisch Gehör verschaffen und die deutsche Iranpolitik beeinflussen, meint unser Gesprächspartner. Und: islamischer Religionsunterricht.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Schon wieder werden die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer aufgefordert, mehr zu arbeiten. Dieses Mal geht es der Teilzeitarbeit an den Kragen. Host Carolin Courts kritisiert diesen Umgang mit der kostbaren Lebenszeit. (01:04)<br/><br/>Verschiedenstes Feedback hat uns aus der Politikum-Community erreicht: Zum Thema Arbeit und zu Donald Trump. Haben auch Sie Gedanken zur heutigen Podcastfolge? Oder treibt Sie sonst etwas um? Schreiben Sie uns gerne an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder reden Sie mit uns in Form einer Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. Meinungen greifen wir täglich im Podcast auf. (03:27)<br/><br/>Auch die Kolleginnen und Kollegen des Podcasts „Amerika verstehen“ schauen in der neuesten Ausgabe auf Donald Trump. Konkret geht es um seine Expansionslust. Zu finden in der <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-verstehen-mit-volker-depkat/urn:ard:show:a237d7fcfddcad5f/" >ARD Audiothek</a>. (05:00)<br/><br/>Die Proteste im Iran haben viele Opfer gefordert. Aber auch hier in Deutschland gehen Exil-Iranerinnen und -Iraner auf die Straße. Jedoch teilweise mit unterschiedlichen Ansichten. Eine vertane Chance, kritisiert Farhad Payar. Der Journalist lebt selbst seit 1980 in Deutschland und sieht Potenzial darin, die deutsche Iran-Politik zu verändern – allerdings nur, wenn sich die in Deutschland lebenden Iranerinnen und Iraner zusammentun. (05:30)<br/><br/>Clemens Hoffman schaut am Politikum Küchentisch auf den islamischen Religionsunterricht: In NRW ist die Nachfrage danach gesunken. Wie sieht es in anderen Bundesländern aus? (16:32)<br/><br/>Nicht expansiv, sondern protektiv – so verhält sich Frankreich, und zwar, wenn es um seine Delfine an der Atlantikküste geht. Hier wird zum Wohl der Tiere für vier Wochen der Fischfang gestoppt. (22:36)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 16:40:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Teilzeitarbeit, Lebenszeit, Iran, Iranpolitik, Farhad Payar, Islamischer Religionsunterricht, Schule, Trump, Delfine, Frankreich</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Host Carolin Courts kritisiert den Vorschlag aus Teilen der Union zur Teilzeitarbeit. Eine geeinte iranische Diaspora könnte sich politisch Gehör verschaffen und die deutsche Iranpolitik beeinflussen, meint unser Gesprächspartner. Und: islamischer Religionsunterricht.</itunes:summary>
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      <title>Anleitung zum Kulturkampf &amp; Trump kann Drama</title>
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      <description>Von rechts wird zum Kulturkampf geblasen. Jetzt geht es darum, ihn richtig zu führen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über den Aufmerksamkeitskünstler Trump und ein Blick auf die Ukraine-Verhandlungen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Von rechts wird zum Kulturkampf geblasen. Jetzt geht es darum, ihn richtig zu führen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über den Aufmerksamkeitskünstler Trump und ein Blick auf die Ukraine-Verhandlungen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Ukraine und USA sollen sich über Sicherheitsgarantien geeinigt haben, direkte Gespräch mit Russland unmittelbar bevorstehen. Sind solche Meldungen Grund zur Hoffnung? Politikum-Host Carolin Courts ist skeptisch. (00:56)<br/><br/>In seinem Buch „Attacke von rechts“ (Hanser Verlag) analysiert Christoph Bartmannn einen Kulturkampf, der sich nicht nur um Gendersternchen und Grillfleisch dreht, sondern auch um Kultur im engeren Sinne: Theater, Museen und andere Orte der Kunst. Wie wäre es, diese Herausforderung unverzagt anzunehmen? (03:28)<br/><br/>Unser Hörtipp: In „unter 3“, dem Politik-Podcast von Phoenix, ist Rüdiger Schuch zu Gast, Präsident der Diakonie und Kritiker der härteren Politik gegenüber Arbeitslosen. „unter 3“ gibt es z.B. <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/phoenix-unter-3-podcast/urn:ard:show:4f66e283563163e7/" >in der ARD-Audiothek</a>. (13:16) <br/><br/>Kabarettist Mathias Tretter wertet das Weltwirtschaftstreffen in Davos als großen Erfolg – jedenfalls für Donald Trump. Er hat die Aufmerksamkeit bekommen, auf die er es anlegt. (14:12)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen unterschiedliche Einschätzungen zu der Frage, wie die Europäer Zumutungen durch den US-Präsidenten begegnen sollten. (18:30)<br/><br/>Zuletzt unser O-Ton der Woche: Carolin Courts würdigt, wie der Gouverneur von Kalifornien dem US-Präsidenten Paroli bietet. (19:46)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Mentale Gesundheit hilft Wirtschaft &amp; Mehr Härte gegen Trump</title>
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      <description>Wir müssen die mentale Gesundheit von jungen Menschen stärken, sagt unsere Gästin. Auch im Interesse der Wirtschaft. Außerdem: Die EU sollte Trump selbstbewusster entgegentreten, meint unser Kollege. Und: Fragwürdige Allianzen in Brüssel. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wir müssen die mentale Gesundheit von jungen Menschen stärken, sagt unsere Gästin. Auch im Interesse der Wirtschaft. Außerdem: Die EU sollte Trump selbstbewusster entgegentreten, meint unser Kollege. Und: Fragwürdige Allianzen in Brüssel.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die gestrige Abstimmung ist gescheitert: Das Mercosur-Abkommen muss eine weitere Runde drehen. Unser Host Philipp Anft blickt nach Brüssel – und sieht eine bröckelnde Brandmauer. Und die ist diesmal grün. (00:53)<br/><br/>Die Zahlen sind alarmierend: Immer mehr Kinder und Jugendliche leiden unter psychischen Problemen. Unsere heutige Gästin, Christina Anger vom Institut der deutschen Wirtschaft sagt: Es besteht dringender Handlungsbedarf. Denn falls sich dieser Trend fortsetzen sollte, drohen weitreichende ökonomische Konsequenzen. (03:24)<br/><br/>Die Zolldrohungen des amerikanischen Präsidenten scheinen vom Tisch – erst einmal. Doch unser Kollege Yassin Musharbash findet: Zeit, die Samthandschuhe auszuziehen, Europa! (12:30)<br/><br/>Und zum Schluss noch einmal Davos: In all dem Trubel hat die Performancekünstlerin Marina Abramović zur Meditation eingeladen – in einem alten Schulbus. Wie das wohl die politische Weltlage beeinflusst hat? (19:54)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Ukraine nicht vergessen &amp; Linksextremismus ernst nehmen</title>
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      <description>Linksextremen Umtrieben begegnen wir zu nachsichtig, argumentiert unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Warum Frankreich eins der größten europäischen Rüstungsprojekte steuern sollte. Und: Verdrängt Grönland gerade die Ukraine von der Agenda? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Linksextremen Umtrieben begegnen wir zu nachsichtig, argumentiert unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Warum Frankreich eins der größten europäischen Rüstungsprojekte steuern sollte. Und: Verdrängt Grönland gerade die Ukraine von der Agenda?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Alle Aufmerksamkeit richtet sich darauf, was der US-Präsident in Davos über Grönland gesagt hat. Politikum-Host Andrea Oster hat den Eindruck, dass eine andere Frage deswegen zu wenig Beachtung findet: Welche Unterstützung braucht die Ukraine jetzt gerade? (01:18)<br/><br/>Durch den Anschlag auf das Berliner Stromnetz ist Linksextremismus stärker in den Fokus geraten. Und da gehört er auch hin, findet Politikwissenschaftler Hendrik Hansen. Zu oft werden linksextreme Taten romantisiert. (03:51)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen Anmerkungen zur Diskussion über die Krankentage der Deutschen. (14:06)<br/><br/>Ein Vorzeigeprojekt der europäischen Rüstungskooperation kommt nicht voran: das Luftkampfsystem FCAS. Wie könnte man für neuen Schwung sorgen? Ihre Meinung dazu erklärt Korrespondentin Julia Borutta am Politikum-Küchentisch. (15:08)<br/><br/>Und zuletzt würdigt Andrea Oster noch den lässigen Auftritt des französischen Präsidenten beim Weltwirtschaftsforum. (20:24)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Linksextremen Umtrieben begegnen wir zu nachsichtig, argumentiert unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Warum Frankreich eins der größten europäischen Rüstungsprojekte steuern sollte. Und: Verdrängt Grönland gerade die Ukraine von der Agenda?</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Trumps Thron wackelt &amp; Davos ist wichtig wie nie</title>
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      <description>2026 wird kein gutes Jahr für Donald Trump, glaubt unser Gast: Seine Macht schwinde. Außerdem: Das Weltwirtschaftsforum ist so wichtig wie nie. Und Host Andrea Oster vermisst deutsche Zuverlässigkeit im Umgang mit afghanischen Geflüchteten. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>2026 wird kein gutes Jahr für Donald Trump, glaubt unser Gast: Seine Macht schwinde. Außerdem: Das Weltwirtschaftsforum ist so wichtig wie nie. Und Host Andrea Oster vermisst deutsche Zuverlässigkeit im Umgang mit afghanischen Geflüchteten.</p><br/><br/><p>Darum geht es im Einzelnen:<br/><br/>Ihnen wurde versprochen, dass sie nach Deutschland können – trotzdem wird vielen afghanischen Geflüchteten offenbar die Aufnahme verwehrt. Host Andrea Oster findet: Die Bundesregierung beschädigt so ihr Ansehen. (00:56)<br/><br/>Ein Jahr ist der US-Präsident im Amt. Doch seine Macht bröckelt, glaubt unser Gast, der Politologe Claus Leggewie. Trumps mediale Dauerpräsenz übertünche nur, dass sein Rückhalt in den USA nachlasse. (03:26)<br/><br/>Die Wichtigen und Reichen klüngeln im Schweizer Skiort: Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat einen zweifelhaften Ruf. Doch dieses Jahr ist es wichtiger denn je, argumentiert unsere Kommentatorin Ursula Weidenfeld. (14:09)<br/><br/>Die Politikum-Community treibt das Thema Grönland um: Statt eines Bundeswehr-Einsatzes wird in einer kreativen Zuschrift die Entsendung des Weihnachtsmannes gefordert. Wir freuen uns über Ihr Feedback – ob satirisch oder ernst! Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (19:24)<br/><br/>Zum Schluss geht es noch um einen Lerneffekt aus den Glatteis-Tagen: In NRW sollen Schulen in Zukunft Distanzunterricht trainieren. (20:36)</p>]]>
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      <itunes:summary>2026 wird kein gutes Jahr für Donald Trump, glaubt unser Gast: Seine Macht schwinde. Außerdem: Das Weltwirtschaftsforum ist so wichtig wie nie. Und Host Andrea Oster vermisst deutsche Zuverlässigkeit im Umgang mit afghanischen Geflüchteten.</itunes:summary>
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      <title>Wirtschaft will weniger Eingriffe &amp; Merz weniger Krankschreibung</title>
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      <description>In der Wirtschaftspolitik haben die vielen Eingriffe des Staates zu einem Regelwerk himmelsschreiender Ineffizienz geführt, sagt unser Gast. Unser Kollege schaut auf die Umsetzung des Hausarztmodells, unser Host auf deutsche Arbeitsmoral. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In der Wirtschaftspolitik haben die vielen Eingriffe des Staates zu einem Regelwerk himmelsschreiender Ineffizienz geführt, sagt unser Gast. Unser Kollege schaut auf die Umsetzung des Hausarztmodells, unser Host auf deutsche Arbeitsmoral.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>„Die Deutschen sind zu oft krank“ ist nach „Die Deutschen müssen mehr arbeiten“ die nächste Kritik von Bundeskanzler Friedrich Merz an unserer Arbeitsmoral. Angesichts der von der Entwicklungsorganisation Oxfam ermittelten steigenden Zahl an Milliardären hat Host Carolin Courts da mal eine Gegenfrage. (01:00)<br/><br/>Die traumhafte Bergkulisse beim Weltwirtschaftsforum in Davos kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die Lage schwierig ist: Donald Trump greift mit Zöllen massiv in den freien Handel ein, der Trend geht in Richtung Protektionismus und Subventionen, wie sie z.B. China betreibt. Trotz dieser Rahmenbedingungen sollte sich der deutsche Staat eher zurückziehen und seiner Wirtschaft mehr freien Lauf lassen, sagt Ökonom und Buchautor Jochen Andritzky. (03:10)<br/><br/>So besorgniserregend Donald Trumps Agieren in der Grönland-Sache auch ist - auf unsere Community ist Verlass, wenn es darum geht, dem US-Präsidenten mit Humor zu begegnen. Wie ernst nehmen Sie Donald Trump? Lassen Sie es uns wissen, mit einer Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder schreiben Sie uns an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >Politikum@wdr.de</a>. Feedback aus der Community bauen wir täglich in den Podcast ein. (12:50)<br/><br/>Die vielen Arztkontakte kosten hierzulande ungefähr 50 Milliarden Euro im Jahr. Daher hatte sich die schwarz-rote Bundesregierung ein Primärarztmodell in den Koalitionsvertrag geschrieben: Statt auf eigene Faust zur Fach-Praxis zu laufen, sollen Patientinnen und Patienten erst zum Hausarzt gehen, um von dort überwiesen zu werden. Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch sagt: Die Umstellung wird ein ziemlicher Kraftakt. (14:20 )<br/> <br/>Und zum Schluss freut sich Carolin Courts über ein Comeback im Bereich E-Mobilität. (19:53)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 19 Jan 2026 16:15:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In der Wirtschaftspolitik haben die vielen Eingriffe des Staates zu einem Regelwerk himmelsschreiender Ineffizienz geführt, sagt unser Gast. Unser Kollege schaut auf die Umsetzung des Hausarztmodells, unser Host auf deutsche Arbeitsmoral.</itunes:summary>
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      <title>Bauern für Umweltschutz entlohnen &amp; Bundesländer zusammenlegen</title>
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      <description>Statt Subventionen mit der Gießkanne brauchen wir Förderung für Bauern, die etwas für die Umwelt tun, meint unser Gast. Unser Satiriker sieht Ähnlichkeiten zwischen den Allüren von Markus Söder und Donald Trump. Aber zuvor muss unser Hoste etwas zu 13 deutschen Soldaten an der Nordflanke der NATO sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Statt Subventionen mit der Gießkanne brauchen wir Förderung für Bauern, die etwas für die Umwelt tun, meint unser Gast. Unser Satiriker sieht Ähnlichkeiten zwischen den Allüren von Markus Söder und Donald Trump. Aber zuvor muss unser Hoste etwas zu 13 deutschen Soldaten an der Nordflanke der NATO sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Host Philipp Anft ist verwirrt: Ist es jetzt zeitlicher Zufall, dass 13 Bundeswehrsoldaten ausgerechnet jetzt die Lage in Grönland erkunden? Oder ist es ein kräftiges Signal? Oder... beides? Viel wichtiger aber vielleicht ist die Frage: Wie kommt dieses Signal-Nicht-Signal bei Donald Trump an? (00:57)<br/><br/>Wenn es nach dem deutschen Bauernpräsidenten Joachim Rukwied geht, steht es schlecht um die deutsche Landwirtschaft, sehr schlecht - und sie braucht Subventionen, viele Subventionen. Unser heutiger Gast, der Agrarökonom Sebastian Lakner von der Universität Rostock, findet: Landwirtschaftliche Subventionen sollten viel stärker an die Frage gekoppelt werden, was die Landwirtinnen und -wirte eigentlich für das Gemeinwohl tun, sprich für den Umweltschutz. (03:10)<br/><br/>Markus Söder lässt nicht nur bayrischer Schulkinder wieder Hymnen singen, er stellt auch Fusionen von Bundesländern in den Raum. Nicht nur das Saarland, auch unseren Satiriker Mathias Tretter, hat er damit verschreckt. (14:23)<br/><br/>Und hier noch ein Hörtipp aus der Politikum Redaktion: Es war ein wahrer Jahrhundert-Diebstahl, der spektakuläre Sparkassen-Einbruch in Gelsenkirchen. Mehr als 100 Millionen Euro Beute, viele haben sicher das Foto im Kopf von dem riesigen Loch in der Tresorwand. Wie konnte das passieren? War die Sparkasse ausreichend gesichert? Wie gehen die Opfer mit der Situation um, wie weit sind die Ermittlungen und warum ist der Fall inzwischen in der Politik angekommen? Darüber sprechen die Kollegen in "nah dran" mit dem WDR-Reporter Olaf Biernat, der den Fall von Anfang an begleitet hat. "nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht" gibts immer freitags - in der <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:28914e7dbb962988/" >ARD-Audiothek</a> und überall, wo es Podcasts gibt.<br/><br/>Und zum Schluss wirft unser Host Philipp Anft noch einen Blick in den Iran. Dort haben offensichtlich - und absurderweise - auch die Drohungen Donald Trumps dazu geführt, dass hunderte inhaftierte Oppositionelle nun doch nicht im Gefängnis hingerichtet werden. Doch auch in Deutschland gibt es sehr viele Menschen iranischer Abstammung, die um das Wohlergehen ihrer Angehörigen bangen. Ihnen sollten wir beistehen, meint unser Host. (19:06)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 16:25:21 GMT</pubDate>
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      <title>Wie umgehen mit Iran? &amp; Ist die Polizei AfD-resistent?</title>
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      <description>Ein Innenministerium unter Leitung der AfD könnte die Polizei ins Autoritäre kippen lassen, fürchtet unser Gast. Außerdem gucken wir in dieser Ausgabe auf die Senkung der Gastro-Steuer und die Frage, was andere Staaten in Iran bewirken können. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Innenministerium unter Leitung der AfD könnte die Polizei ins Autoritäre kippen lassen, fürchtet unser Gast. Außerdem gucken wir in dieser Ausgabe auf die Senkung der Gastro-Steuer und die Frage, was andere Staaten in Iran bewirken können.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die Lage in Iran ist insofern eindeutig, als die brutale Unterdrückung der Bevölkerung wenige kalt lassen dürfte. Aber wie können andere Staaten intervenieren? Bei der Suche nach einer Antwort gerät man von einem Dilemma ins nächste, meint Politikum-Host Max von Malotki. (00:57)<br/><br/>In den Umfragen für Sachsen-Anhalt lag die AfD zuletzt bei 40 Prozent. Umso näher liegt die Frage, was eine Regierungsbeteiligung der Partei bedeuten könnte. Tobias Singelnstein, Kriminologe und Strafrechtler an der Uni Frankfurt a.M., hat die Sorge, dass sich eine Landespolizei unter Einfluss der AfD von Demokratie und Rechtsstaat abwenden könnte. Einen Aufsatz zum Thema "Rolle und Entwicklung der Polizei in Zeiten der AfD" hat unser Gast im Sammelband "Autoritäre Treiber eines Systemwechsels" im Campus-Verlag veröffentlicht. (03:30)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen Anmerkungen zur Lage auf dem Wohnungsmarkt, u.a. zum Faktor Migration. (13:25)<br/><br/>Seit Anfang des Jahres fällt auf Speisen in der Gastronomie weniger Mehrwertsteuer an. Auf die Preise scheint das wenig Einfluss zu haben. Und Kollegin Lena Sterz hat, wie sie am Politikum-Küchentisch erklärt, noch andere Gründe, die Steuersenkung abzulehnen. (14:31)<br/><br/>Zuletzt gratuliert Max von Malotki einer wichtigen Website zum Geburtstag: Wikipedia wird 25. (19:48)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 16:55:19 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein Innenministerium unter Leitung der AfD könnte die Polizei ins Autoritäre kippen lassen, fürchtet unser Gast. Außerdem gucken wir in dieser Ausgabe auf die Senkung der Gastro-Steuer und die Frage, was andere Staaten in Iran bewirken können.</itunes:summary>
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      <title>Bundeswehr bleibt unattraktiv &amp; Deutschland baut zu viel</title>
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      <description>Mieten sind teuer, Eigentum für viele unbezahlbar und trotzdem wird in Deutschland zu viel gebaut, meint unser Gesprächspartner. Die Bundeswehr will eigentlich attraktiver werden, aber der Kulturwandel funktioniert noch nicht. Und: Robotaxis in San Francisco. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Mieten sind teuer, Eigentum für viele unbezahlbar und trotzdem wird in Deutschland zu viel gebaut, meint unser Gesprächspartner. Die Bundeswehr will eigentlich attraktiver werden, aber der Kulturwandel funktioniert noch nicht. Und: Robotaxis in San Francisco.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Seit dem Ukraine-Konflikt reden wir mit dem Blick auf die Bundeswehr von einer Zeitenwende. Dazu gehört eigentlich, dass die Bundeswehr wieder attraktiver für junge Menschen werden soll. Doch dafür leistet diese sich noch zu viele Skandale, meint unser Host Max von Malotki. (00:56)<br/><br/>Wir hören seit Jahren: Es muss mehr gebaut werden. Insbesondere in Ballungsgebieten. Unser Gast sagt: Im Gegenteil. Wir bauen zu viel. Andreas Beck ist Anlageexperte, Geschäftsführer der Vermögensverwaltung Index Capital GmbH und Gründer des Instituts für Vermögensaufbau. (02:59)<br/><br/>Autonomes Fahren ist bei uns noch ein Traum. In San Francisco wird er schon gelebt. Da fahren schon die Robotaxis durch die Stadt. Vorn kein Fahrer mehr. Wie sich das anfühlt, erzählt Politikum-Kollege Nils Dampz. Er lebt dort und hat sich chauffieren lassen, während andere sich echauffieren. (14:06)<br/><br/>Und zum Schluss: Eine KI, die nicht unsere Daten sammelt. (19:53)<br/><br/>Haben Sie ein Thema aus dem Politikum - oder haben Sie woanders etwas gehört - was bei Ihnen Meinung erzeugt hat, lassen Sie es uns wissen! Schicken Sie uns eine Sprachnachricht unter 0172 2530042 oder schreiben Sie uns an Politikum@wdr.de.</p>]]>
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      <title>Modi statt Trump &amp; Kein Schutz für Grönland</title>
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      <description>Gerade weil auf die USA kein Verlass mehr ist, muss die EU um den globalen Süden werben, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woran ein Grönland-Deal mit Trump scheitern könnte. Und: Lasst uns über Erbschaftssteuern streiten! Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Gerade weil auf die USA kein Verlass mehr ist, muss die EU um den globalen Süden werben, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woran ein Grönland-Deal mit Trump scheitern könnte. Und: Lasst uns über Erbschaftssteuern streiten!</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die SPD will höhere Steuern auf große Erbschaften erheben. Deutet sich da die nächste Belastungsprobe für die Regierungskoalition an? Politikum-Host Max von Malotki sieht eher eine Chance. (01:04)<br/><br/>Die EU-Mitglieder haben dem Mercosur-Abkommen mit vier Staaten in Lateinamerika zugestimmt. Kanzler Merz besucht Indiens Premier Modi. Dass geht alles in die richtige Richtung, meint Reinhold Brender vom Egmont Institute in Brüssel. Aber die EU müsste Kooperationen mit Staaten des Südens strategischer angehen. (03:27)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt ein Erfahrungsbericht, wie Teilzeitarbeit politisches Engagement begünstigt. (13:01) <br/><br/>Im Moment sind die Spitzen der EU nicht zuletzt damit beschäftigt, die USA von Zudringlichkeiten in der Arktis abzuhalten. Ob sie Trump überzeugen können, Grönland in Ruhe zu lassen, wenn die Nato die Insel zusammen besser absichert? Am Politikum-Küchentisch erklärt Christoph von Marschall, warum er diese Lösung an den Europäern scheitern sieht. (14:36)<br/><br/>Und zuletzt würdigt Max von Malotki, dass Barbie-Hersteller Mattel weiter auf Diversität setzt.<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 13 Jan 2026 17:20:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Gerade weil auf die USA kein Verlass mehr ist, muss die EU um den globalen Süden werben, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woran ein Grönland-Deal mit Trump scheitern könnte. Und: Lasst uns über Erbschaftssteuern streiten!</itunes:summary>
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      <title>Bürokratie schon abgebaut &amp; Hetze im Netz weiter abbaufähig</title>
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      <description>Wie dringend Bürokratie abgebaut werden muss, gehört zu den Standard-Forderungen. Unser Gast ärgert sich drüber, denn da sei schon viel passiert. Seit 2024 sollen User vor Hetze im Netz besser geschützt werden. Tatsächlich ist dieser Schutz ausbaufähig. Vorher muss unser Host etwas zu Demonstrationen in den USA und dem Iran sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wie dringend Bürokratie abgebaut werden muss, gehört zu den Standard-Forderungen. Unser Gast ärgert sich drüber, denn da sei schon viel passiert. Seit 2024 sollen User vor Hetze im Netz besser geschützt werden. Tatsächlich ist dieser Schutz ausbaufähig. Vorher muss unser Host etwas zu Demonstrationen in den USA und dem Iran sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>Host Max von Malotki nötigen die Menschen, die im Iran auf die Straße gehen, immer noch großen Respekt ab. Aberwitzig dagegen findet er, dass Trump dem Regime droht, weil es Demonstrationen gewaltsam unterdrückt. Wenn der amerikanische Präsident dieselben Maßstäbe in den USA anwenden würde, müsste er den Kampf mit sich selbst aufnehmen. (00:53)<br/><br/>Die deutsche Bürokratie ist für Deutschland der Sündenbock schlechthin. Einfach an allem schuld, was im Land schlecht läuft. Das ärgert unseren heutigen Gast, Julia Jäkel. Sie sagt: Hier hat sich in den vergangenen Jahren schon viel getan. Aber das wird von der Politik schlecht kommuniziert und von den Medien kaum wahrgenommen. (03:21)<br/><br/>Ein Wochenende mit Minus-Graden - das hat unsere Community genutzt, um fleißig Politikum zu hören und uns zu schreiben. Gleich mehrere Hörerinnen und Hörer beschäftigen sich mit dem Stromausfall in Berlin und der Frage, wofür man den Regierenden Bürgermeister Wegner kritisiert - wirklich für eine Stunde Tennisspielen? Oder sollten wir an dieser Stelle Häme stecken lassen und lieber fragen, ob Politiker Gefahr für Infrastruktur früher auf dem Schirm hätten haben sollten? (13:31)<br/><br/>Haben Sie auch ein Thema aus dem Politikum - oder haben Sie woanders etwas gehört - was bei Ihnen Meinung erzeugt hat, lassen Sie es uns wissen! Lassen Sie uns eine Sprachnachricht da unter 0172 2530042 oder schreiben Sie uns an Politikum@wdr.de.<br/><br/>Auch der ehemaligen grünen Verbraucherschutzministerin und Rechtsanwältin Renate Künast ist es zu verdanken, dass Hass im Netz in Deutschland seit 2024 stärker geahndet werden kann. Clemens Hoffmann hat sich angeschaut, ob das die Lage Betroffener tatsächlich verändert hat. (15:22)<br/> <br/>Und zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf einen Film - eine Komödie! - der gerade ausgezeichnet wurde: "One battle after another". Für Host Max von Malotki definitv eine Empfehlung wert. (21:10)<br/><br/>Und weil wir hier auch so viel über Donald Trump gesprochen haben: Seit einem Jahr krempelt er die USA um. Oder vielleicht sogar die Welt? Und was machen wir? Wie reagiert Deutschland? Wie Europa? Die Doku-<br/>Serie „Trump &amp; us“ analysiert das erste Jahr der zweiten Amtszeit und rekonstruiert Schlüsselmomente eines Ausnahme-Jahres. Unsere Empfehlung! Gerne mal reinschauen, ist eine spannenden Doku-Serie geworden! Trump &amp; us – Wie er unsere Welt verändert. Finden Sie in der <a href="https://1.ard.de/trumpandus?pd=politikum" >ARD-Mediathek</a> und am 12.01. um 20:15 Uhr in der ARD.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 12 Jan 2026 16:30:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Trump, Nouripour, Proteste, One Battle after another, DiCaprio, Entbürokratisierung, Julia Jäkel, Karsten Wissinger, Online, Minneapolis, Teheran</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie dringend Bürokratie abgebaut werden muss, gehört zu den Standard-Forderungen. Unser Gast ärgert sich drüber, denn da sei schon viel passiert. Seit 2024 sollen User vor Hetze im Netz besser geschützt werden. Tatsächlich ist dieser Schutz ausbaufähig. Vorher muss unser Host etwas zu Demonstrationen in den USA und dem Iran sagen.</itunes:summary>
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      <title>AfD hat Höchststand erreicht &amp; Schafe auf Grönland</title>
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      <description>In der Politik treibt viele die Sorge um, die AfD könnte noch größer werden. Unser Gast meint: Vorläufig hat sie ihr Potential ausgeschöpft. Mathias Tretter denkt über Schafe in Grönland nach. Aber zuvor muss unser Host etwas sagen zu den Zuständen in den USA. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In der Politik treibt viele die Sorge um, die AfD könnte noch größer werden. Unser Gast meint: Vorläufig hat sie ihr Potential ausgeschöpft. Mathias Tretter denkt über Schafe in Grönland nach. Aber zuvor muss unser Host etwas sagen zu den Zuständen in den USA.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Detail:<br/><br/>Host Carolin Courts blickt mit Entsetzen auf den Tod einer Frau in Minneapolis, die von Mitarbeitern der ICE-Behörden erschossen wurde. Sie meint: Den USA helfen nur noch Wunder. Gerne im Doppelpack. (00:56)<br/><br/>Viele blicken angesichts der fünf Landtagswahlen in diesem Jahr angsterfüllt auf die Prognosen für die AfD. Deren Potential ist allerdings derzeit ausgereizt, denkt unser Gast, der Politikwissenschaftler Werner Krause von der Uni Potsdam. Das ständige Gerede um die Brandmauer ist für ihn allerdings kontraproduktiv. Hilfreich wäre die Arbeit an wirklichen Problemen wie dem Wohnungsmangel oder dem Umbau der Rente. (03:27)<br/><br/>In einer Serie hatten wir "zwischen den Jahren" ganz persönlich Bilanz gezogen zu Themen, die uns 2025 bewegt haben. Dabei haben unser Host Carolin Courts und Redaktionsmitglied Willi Schlichting über die Wehrpflicht diskutiert. Dazu haben uns viele aus der Community geschrieben. (Wenn Sie sie verpasst haben: Die Serie finden Sie übrigens<a href="https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz" > hier</a>). <br/>Wenn Sie uns zu einer dieser Folgen oder zu unserer aktuellen Ausgabe etwas dalassen wollen, schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht. Mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politilkum@wdr.de</a> (13:30)<br/><br/>Mathias Tretter hat mit Vergnügen Schafen im Unterfränkischen dabei zugeschaut, wie sie in einen örtlichen Discounter abgebogen sind. Warum alles in der Welt er dabei auch an Grönland denken musste...? (15:17)<br/><br/>Es klang fast ein wenig putzig, so wie Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier es formuliert hat: Es gelte "zu verhindern, dass sich die Welt in eine Räuberhöhle verwandelt, in der sich die Skrupellosesten nehmen, was sie wollen". Dabei trifft der Satz inhaltlich vollumfänglich zu. Deshalb ist er unser O-Ton der Woche. (19:23)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 09 Jan 2026 16:17:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In der Politik treibt viele die Sorge um, die AfD könnte noch größer werden. Unser Gast meint: Vorläufig hat sie ihr Potential ausgeschöpft. Mathias Tretter denkt über Schafe in Grönland nach. Aber zuvor muss unser Host etwas sagen zu den Zuständen in den USA.</itunes:summary>
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      <title>Wegners Tennis-Doppelspiel &amp; Merz' toxische Männlichkeit</title>
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      <description>Kritik am Kanzler gibt es genug - aber er ist der beste gerade mögliche Kanzler der CDU, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin warnt davor auf billiges venezolanisches Benzin zu setzen. Gleich zu Beginn muss Host Max von Malotki noch etwas zu Kai Wegners verwegenem Tennis-Spiel sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Kritik am Kanzler gibt es genug - aber er ist der beste gerade mögliche Kanzler der CDU, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin warnt davor auf billiges venezolanisches Benzin zu setzen. Gleich zu Beginn muss Host Max von Malotki noch etwas zu Kai Wegners verwegenem Tennis-Spiel sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>Mehr Sport ist ein guter Vorsatz, findet unser Host. Nur ehrlich sollte man sein, wann man ihn macht. Auch als Bürgermeister von Berlin. (01:08)<br/><br/>Kritik an Friedrich Merz hat es seit seinem Amtsantritt reichlich gegeben. Der Politikwissenschaftler und Publizist Andreas Püttmann glaubt allerdings, dass Merz die größten Fehler als Parteichef vor seinem Regierungsantritt gemacht hat. Trotzdem stolpere Merz in seiner Kanzlerschaft auch immer wieder über seine offenbar toxische Männlichkeit. (03:36)<br/><br/>Die Empörung über die Entführung des venezolanischen Regierungschefs währte nur kurz, da machte sich schon die Hoffnung breit, der Trump'sche Move könnte perspektivisch zu einem höheren Angebot an Rohöl auf den Märkten und in der Folge zu preiswerterem Benzin führen - etwas, das beides auch der deutschen Wirtschaft im Tal der Tränen ganz gelegen käme. Am Küchentisch warnt Ursula Weidenfeld davor, jetzt auf vermeintliche Schnäppchen zu setzen. (13:30)<br/><br/>Die Politikum-Community bewegt noch immer die These des Küchentisch-Kollegen Lorenz Beckhardt, der gesagte hatte: Wir brauchen die FDP doch. Sie ist die Partei mit dem großen Freiheits-Thema. Und weniger Staat. Das wäre jetzt wichtiger. Ein Hörer ist davon nicht überzeugt. Die FDP handele nach dem Motto: Erlaubt ist alles, was bereits vorhandene große Reichtümer weiter vermehrt. (18:47)<br/><br/>Falls Sie mitdisktutieren wollen, auch zu den Themen der heutigen Sendung, dann melden Sie sich gerne: <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprach-Nachricht via Messenger an die 0172 253 0042.<br/><br/>Und zum Schluss hat Host Max von Malotki etwas Positives ausgerechnet im Bereich Wirtschaft ausgemacht: Im vergangenen Jahr ist die Zahl der Start-up-Gründungen in Deutschland um 29 Prozent gestiegen. Treibender Faktor war das Thema Künstliche Intelligenz. Jetzt müssen wir diesen Start-ups nur noch Glück wünschen, dass sie die ersten Jahren nach ihrer Gründung auch gut überleben. (20:00)</p>]]>
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      <itunes:summary>Kritik am Kanzler gibt es genug - aber er ist der beste gerade mögliche Kanzler der CDU, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin warnt davor auf billiges venezolanisches Benzin zu setzen. Gleich zu Beginn muss Host Max von Malotki noch etwas zu Kai Wegners verwegenem Tennis-Spiel sagen.</itunes:summary>
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      <title>Handeln gegen den Klimawandel &amp; Venezuela als Blaupause für Taiwan?</title>
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      <description>Viele Menschen scheinen sich vom Thema Klimaschutz abzuwenden. Unser Gast fordert einen neuen Optimismus, damit wir wieder ins Handeln kommen. Außerdem: Das Beispiel Venezuela könnte international Schule machen. China ist aber noch nicht so weit.  
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Viele Menschen scheinen sich vom Thema Klimaschutz abzuwenden. Unser Gast fordert einen neuen Optimismus, damit wir wieder ins Handeln kommen. Außerdem: Das Beispiel Venezuela könnte international Schule machen. China ist aber noch nicht so weit.  
</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>Host Philipp Anft muss zuallererst ein paar Worte verlieren zu Merz´ ukrainischer Salami-Taktik. (00:55)<br/><br/>Viele Menschen wenden sich vom Thema Klimaschutz gerade eher ab, weil die Hoffnung fehlt, dass die Katastrophe überhaupt noch verhindert werden könnte. Unser Gast, Maike Sippel, Professorin für Nachhaltigkeit und Transformation an der Hochschule Konstanz, ist da anderer Meinung und fordert einen neuen Optimismus. Wir könnten diese Transformation hinkriegen, wenn wir wieder ins Handeln kommen, sagt sie. Sie hat ein Buch dazu geschrieben: „Die Welt, der Wandel und ich. 12 Portionen Mut für das Abenteuer Zukunft“ . (03:09)<br/><br/>Die Politikum Community diskutiert den Zustand der FDP. Falls Sie uns ebenfalls etwas zu unseren Themen mitteilen möchten, schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. Feedback aus unserer Community greifen wir in jeder Ausgabe auf. (13:48)<br/><br/>Die Sorge ist groß, dass die amerikanische Militäraktion gegen Venezuela auch andere Staaten auf den Geschmack kommen lassen könnte, gegen das Völkerrecht zu verstoßen und sich andere Länder militärisch einzuverleiben. China beispielsweise. Doch Politikum-Kollege Benjamin Eyssel meint, dass Peking noch längst nicht so weit ist. (15:05)<br/><br/>Etwas Positives zum Schluss: Die Sensation des Tages ist der CEO von Chip-Hersteller NVIDIA, der eine einmalige Steuerabgabe auf sein Milliardenvermögen ohne Murren zahlen würde. (21:41)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 07 Jan 2026 16:27:53 GMT</pubDate>
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      <title>Deutschland besser ohne die USA &amp; FDP wird gebraucht</title>
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      <description>Einen "großen Bruder USA" gibt es nicht mehr -  das ist gut für Deutschland, sagt unser Gast. Alle Demokraten sollten die Daumen für ein Comeback der FDP drücken, meint unser Kollege. Und unser Host bibbert mit den Berlinern. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Einen "großen Bruder USA" gibt es nicht mehr -  das ist gut für Deutschland, sagt unser Gast. Alle Demokraten sollten die Daumen für ein Comeback der FDP drücken, meint unser Kollege. Und unser Host bibbert mit den Berlinern.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>Schnee und Eis in Deutschland – und dann das: Nach dem Anschlag auf das Stromnetz im Berliner Südwesten verbringen Tausende die Nächte ohne Elektrizität und Heizung, bei Minus 10 Grad. Unfassbar, das das möglich ist, findet Host Max von Malotki. (00:52)<br/><br/>Das Agieren der USA in Venezuela und Trumps anschließend bekräftigte Ansprüche auf das dänisch regierte Grönland machen deutlich: Europa und die USA haben inzwischen einen völlig  unterschiedlichen Kompass. Für Deutschland eine wohltuende Chance, sich schnell unabhängig von den Amerikanern zu machen, findet der ZEIT-Journalist und Buchautor Holger Stark. (03:32)<br/><br/>Die Gefangennahme von Venezuelas Staatschef Maduro war richtig, meinte unser Kollege in der vorigen Ausgabe. Dazu gibt es Widerspruch aus unserer Community. Falls Sie uns ebenfalls etwas zu unseren Themen mitteilen möchten, schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. Feedback aus unserer Community greifen wir in jeder Ausgabe auf. (14:10)<br/><br/>Beim heutigen Dreikönigstreffen versucht die FDP, wieder mehr Aufmerksamkeit zu bekommen. Die Partei steht bundesweit nur noch bei drei bis vier Prozent. Dabei würde sie dringend gebraucht: Wenn sie auf die richtigen Themen setzt, könnte sie als eine Art demokratische Anti-Verbotspartei Protestwählern eine neue Heimat bieten,meint Kollege Lorenz Beckhardt am Küchentisch. (15:59)<br/><br/>Und zum Schluss blickt Host Max von Malotki mit Bewunderung auf die Bevölkerung im Iran. (22:05)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 06 Jan 2026 16:43:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Einen "großen Bruder USA" gibt es nicht mehr -  das ist gut für Deutschland, sagt unser Gast. Alle Demokraten sollten die Daumen für ein Comeback der FDP drücken, meint unser Kollege. Und unser Host bibbert mit den Berlinern.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Hoffnungen für Venezuela &amp; Mehr Lässigkeit in der Politik</title>
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      <description>Der Sturz des Diktators Maduro ist ein Grund zur Freude, trotz der berechtigten Zweifel an Trumps Vorgehen, meint unser Kommentator. Außerdem: Wir brauchen mehr Gelassenheit in der erregten politischen Diskussionskultur, sagt unser Gast. 
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Der Sturz des Diktators Maduro ist ein Grund zur Freude, trotz der berechtigten Zweifel an Trumps Vorgehen, meint unser Kommentator. Außerdem: Wir brauchen mehr Gelassenheit in der erregten politischen Diskussionskultur, sagt unser Gast. 
</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast heute im Einzelnen: <br/><br/>Host Max von Malotki muss natürlich ein paar Worte verlieren zur „Operation Caracas“. Eins kann man Trump nicht vorwerfen, dass er irgendwas heimlich, still und leise machen würde, wie die USA es einst gemacht haben. (00:43)<br/><br/>Von der Politikum-Community erreichen uns heute auch Rückmeldungen zum Übergriff auf Venezuela. Wir freuen uns, wenn Sie uns etwas sagen wollen. Vielleicht schicken Sie uns eine Sprachnachricht? Das geht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (02:28)<br/><br/>Der Sturz von Diktator Nicolás Maduro ist für unseren Kollegen Christoph von Marschall ein Grund zur Freude und für Hoffnung – obwohl er mit militärischer Gewalt erzwungen wurde und obwohl die Motive von Donald Trump nicht die Wiederherstellung von Freiheit und Demokratie sind, sondern die Schaffung politischer Vorteile für die USA. Das diskutieren wir am Küchentisch. (04:37)<br/><br/>Gehetzte Republik, nervöse Republik - die Analyse teilen viele. Unser Gesprächspartner, der SPD-Politiker Michael Roth, der kürzlich aus dem Bundestag ausgeschieden ist, meint: Wir sollten alle mehr Lässigkeit wagen. Politisch und gesellschaftlich. Dazu hat Michael Roth auch ein Buch geschrieben: „Zonen der Angst: Über Leben und Leidenschaft in der Politik“. (10:08)<br/><br/>Etwas Positives zum Schluss: Die Briten erlassen ein Werbeverbot für ungesunde Lebensmittel. (21:18)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 05 Jan 2026 16:35:22 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Sturz des Diktators Maduro ist ein Grund zur Freude, trotz der berechtigten Zweifel an Trumps Vorgehen, meint unser Kommentator. Außerdem: Wir brauchen mehr Gelassenheit in der erregten politischen Diskussionskultur, sagt unser Gast.</itunes:summary>
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      <title>Jahresbilanz - #5: Die Stadtbild-Debatte</title>
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      <description>Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Politikum-Host Philipp Anft wirft zunächst einen Blick in die bundesrepublikanische Geschichte: Ob Vertriebene oder sogenannte Gastarbeiter – auch wenn Neuankömmlinge erst auf Ablehnung stoßen, werden sie in der Regel nach einiger Zeit zu einem selbstverständlichen Teil der Gesellschaft. Wäre das nicht ein Grund, Migration mit weniger Sorge zu betrachten? (00:57)<br/><br/>Kommentatorin Mithu Sanyal und Redakteurin Kerstin Steinbrecher aus dem Politikum-Team wohnen in ganz unterschiedlichen Stadtbildern. Trotzdem sind sie sich einig: Es war nicht hilfreich, wie Friedrich Merz Unsicherheitsgefühle mancher Menschen mit der Abschiebung anderer Menschen in Zusammenhang gebracht hat. Gleichzeitig ist natürlich die Frage höchst relevant: Wie kriegen wir es hin, dass sich in Städten möglichst alle wohlfühlen? (03:33)<br/><br/>Ob Migrationsdebatte, Koalitionsausschuss oder Haushaltswoche - in ihrem Podcast <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/" >"Berlin Code"</a> schaut Linda Zervakis mit Kolleginnen und Kollegen aus dem ARD-Hauptstadtstudio hinter die Kulissen der Bundespolitik. Jeden Freitagnachmittag gibt es eine neue Folge - unter anderem in der ARD-Audiothek. (22:12)<br/><br/>In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere <a href="https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz" >Webseite</a> abrufen. <br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 16:00:33 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Mitte Oktober hat Bundeskanzler Merz die Diskussion über Migration neu aufflammen lassen. Wir diskutieren, was seine Stadtbild-Bemerkung bewirkt hat und was sich daraus lernen lässt. Und wäre es wohl denkbar, dem Thema gelassener zu begegnen?</itunes:summary>
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      <title>Jahresbilanz - #4: Wehrfähigkeit</title>
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      <description>Aufrüstung ist fast schon Routine, aber wer wird die Waffen bedienen? Den neuen Wehrdienst halten manche für unzureichend, andere für eine Zumutung. Wir schauen auf beide Seiten und fragen auch: Könnte die Spaltung eine Stärke sein? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Aufrüstung ist fast schon Routine, aber wer wird die Waffen bedienen? Den neuen Wehrdienst halten manche für unzureichend, andere für eine Zumutung. Wir schauen auf beide Seiten und fragen auch: Könnte die Spaltung eine Stärke sein?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Einerseits setzt sich die Erkenntnis durch, dass nur eine deutlich gestärkte Bundeswehr Deutschland verteidigen kann. Andererseits liefert die deutsche Geschichte gute Gründe, allem Militärischen mit Zurückhaltung zu begegnen. Politikum-Host Philipp Anft glaubt, dass in diesem Zwiespalt auch eine Chance steckt. (00:55)<br/><br/>Mit seiner Host-Kollegin Carolin Courts und Politikum-Redakteur Willi Schlichting diskutiert er anschließend, wie sich die Truppenstärke der Bundeswehr hochfahren lässt. Carolin und Willi haben sehr unterschiedliche Überzeugungen, ob eine Wehrpflicht legitim ist. Aber dass sich unsere Haltung zum Dienst ändern muss, glauben sie beide. (03:19)<br/><br/>In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere Webseite abrufen: <a href="https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz" >https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz</a><br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 16:00:32 GMT</pubDate>
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      <title>Jahresbilanz - #3: Neustart und Reformen</title>
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      <description>Was wird aus dem angekündigten Neustart für Deutschland? Der Herbst ist nun zweifelsfrei vorbei, doch von den Reformen ist im Land noch nicht viel angekommen. Aber wäre das überhaupt möglich gewesen? Oder hat der Kanzler da vielleicht etwas viel versprochen? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Was wird aus dem angekündigten Neustart für Deutschland? Der Herbst ist nun zweifelsfrei vorbei, doch von den Reformen ist im Land noch nicht viel angekommen. Aber wäre das überhaupt möglich gewesen? Oder hat der Kanzler da vielleicht etwas viel versprochen?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>„Durch Deutschland muss ein Ruck gehen!“, forderte der ehemalige Bundespräsident Roman Herzog in seiner berühmten Rede 1997. Host Sebastian Moritz sieht Parallelen zu heute: Ein Gefühl, dass Deutschland dringend Reformen braucht. Doch dazu braucht es mehr als ein klarer Ansage von oben. Dafür braucht es viel mehr eine gemeinsame Kraftanstrengung der gesamten Bevölkerung. (01:00)<br/><br/>Am Politikum-Küchentisch zieht unser Host anschließend zusammen mit Ursula Weidenfeld und Albrecht von Lucke eine Bilanz des ersten Jahres der neuen Regierung unter Bundeskanzler Friedreich Merz. Der hatte angekündigt: Wir packen‘s jetzt an, wir bringen das Land wieder nach vorne, wir reformieren Deutschland: Rentenversicherung, Gesundheitssystem, Pflege, die Wirtschaft - die Dinge, die viel zu lange liegengeblieben sind. Aber woran liegt es, dass es statt dem großen Ruck vor allem ruckelt? (03:55)<br/><br/>In der aktuellen Folge des <a href="https://1.ard.de/sport_inside_podcast" >Sport Inside Podcast </a>dreht sich alles um große Träume – nämlich den Traum, die Olympischen Spiele zurück nach Deutschland zu holen. Mehrere Städte liebäugeln mit einer Bewerbung, in der Hoffnung auf frisches Geld für dringend benötigte Infrastruktur. Doch die Chancen auf einen Zuschlag sind gering, Bürgerentscheide teuer, und ob am Ende wirklich alles so nachhaltig ist und sich der Aufwand lohnt, bleibt offen. (23:47)<br/><br/>In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere <a href="https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz" >Webseite </a>abrufen. (24:25)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Was wird aus dem angekündigten Neustart für Deutschland? Der Herbst ist nun zweifelsfrei vorbei, doch von den Reformen ist im Land noch nicht viel angekommen. Aber wäre das überhaupt möglich gewesen? Oder hat der Kanzler da vielleicht etwas viel versprochen?</itunes:summary>
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      <title>Jahresbilanz - #2: Nahostkonflikt</title>
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      <description>Nach monatelangen Verhandlungen und endlosen Rückschlägen gab es im Oktober die lang ersehnte Verkündung einer Waffenruhe in Nahost. Wir diskutieren, wie es in der Region nun weitergehen und ob Deutschland dabei eine Rolle spielen kann. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Nach monatelangen Verhandlungen und endlosen Rückschlägen gab es im Oktober die lang ersehnte Verkündung einer Waffenruhe in Nahost. Wir diskutieren, wie es in der Region nun weitergehen und ob Deutschland dabei eine Rolle spielen kann.</p><br/><br/><p>Und damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute: <br/><br/>Rund um den Nahostkonflikt wurde dieses Jahr in Deutschland hochemotional debattiert. Dabei in keine Falle zu tappen - fast unmöglich - findet Host Philipp Anft. Und trotzdem kann er der entgleisten Debatte etwas Positives abgewinnen. (01:01)<br/><br/>Wie es in Nahost weitergehen kann, darüber diskutiert unser Host mit Anna Osius, ARD-Korrespondentin in Kairo und Yassin Musharbash, Journalist für die ZEIT am Politikum-Küchentisch. Beide schauen beruflich nach Nahost – aber mit ganz unterschiedlichen Perspektiven. (03:40)<br/><br/>Der Weltspiegel Podcast nimmt euch mit und liefert die Hintergründe zu Breaking News: ob jetzt Trumps neue Anti-EU-Sicherheitsstrategie oder die Bewegung im Ukraine-Krieg. Gemeinsam mit den ARD-Korrespondent:innen vor Ort erklären euch die Hosts Zusammenhänge, die sonst viel zu selten erwähnt werden und machen die Lage für euch überschaubar - dann immer als <a href="https://1.ard.de/weltspiegel_podcast" >WELTSPIEGEL EXTRA</a>. (22:50)<br/><br/>In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere <a href="https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz" >Webseite</a> abrufen. (23:30)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 23 Dec 2025 16:05:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Nach monatelangen Verhandlungen und endlosen Rückschlägen gab es im Oktober die lang ersehnte Verkündung einer Waffenruhe in Nahost. Wir diskutieren, wie es in der Region nun weitergehen und ob Deutschland dabei eine Rolle spielen kann.</itunes:summary>
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      <title>Jahresbilanz - #1: Transatlantische Beziehungen</title>
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      <description>Ein Freund aus alten Zeiten - mit dem wir uns schon mal deutlich besser verstanden haben: die USA. Seit Donald Trumps zweiter Amtszeit haben sich die Beziehungen zum einst engsten Partner rapide verschlechtert. Wohin entwickelt sich das transatlantische Verhältnis? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Freund aus alten Zeiten - mit dem wir uns schon mal deutlich besser verstanden haben: die USA. Seit Donald Trumps zweiter Amtszeit haben sich die Beziehungen zum einst engsten Partner rapide verschlechtert. Wohin entwickelt sich das transatlantische Verhältnis?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die USA als Land der unbegrenzten Möglichkeiten - an diesem Image haben die Vereinigten Staaten lange gearbeitet. Und es gibt ja tatsächlich so einige Superlative, die das Land zu einem ganz attraktiven Urlaubsziel machen. Host Sebastian Moritz sieht das inzwischen etwas anders und wählt deshalb lieber ein anderes Reiseziel. (00:41)<br/><br/>Am Politikum-Küchentisch diskutiert unser Host über die transatlantischen Beziehungen der USA mit Deutschland. Am extralangen Tisch sitzen heute Giselle Ucar, ARD-Korrespondentin aus New York und Christoph von Marschall, Diplomatischer Korrespondent beim Tagesspiegel: Lassen sich die Beziehungen zu den USA wieder reparieren oder müssen wir uns auf schwere Zeiten vorbereiten? (03:04)<br/><br/>In unserer Jahresbilanz diskutieren Mitglieder des Politikum-Teams fünf Themen, die 2025 geprägt haben. Alle Folgen können Sie z.B. über unsere <a href="https://1.ard.de/politikum-jahresbilanz" >Webseite </a>abrufen. (22:52)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 22 Dec 2025 16:42:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein Freund aus alten Zeiten - mit dem wir uns schon mal deutlich besser verstanden haben: die USA. Seit Donald Trumps zweiter Amtszeit haben sich die Beziehungen zum einst engsten Partner rapide verschlechtert. Wohin entwickelt sich das transatlantische Verhältnis?</itunes:summary>
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      <title>Mit Vielfalt anders umgehen &amp; Satirischer Rückblick</title>
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      <description>Wir müssen als Gesellschaft konstruktivere Wege finden, mit Unterschiedlichkeit umzugehen, sagt unser Gast. Andernfalls erodiert der Zusammenhalt weiter. Außerdem: Habeck, Lindner, Trump: der satirische Rückblick auf 2025. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wir müssen als Gesellschaft konstruktivere Wege finden, mit Unterschiedlichkeit umzugehen, sagt unser Gast. Andernfalls erodiert der Zusammenhalt weiter. Außerdem: Habeck, Lindner, Trump: der satirische Rückblick auf 2025.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Die Europäische Union hat sich auf einen 90 Milliarden Euro großen Kredit für die Ukraine geeinigt. Das ist zwar nicht das Ergebnis, das sich Friedrich Merz und viele andere erhofft hatten, aber vielleicht war diese Entscheidung doch gar nicht so schlecht, überlegt Politikum-Host Sebastian Moritz. (0:53)<br/><br/>Die Unterschiede in der Bevölkerung führen nicht selten zu Aussagen, die polarisieren und unsere Gesellschaft immer weiter auseinanderdriften lässt. Davon profitierten am Ende des Tages die AfD und andere rechte Gruppierungen. Wir müssen neue Wege finden, um mit dieser Unterschiedlichkeit umzugehen, findet der Psychologe Bertolt Meyer im Gespräch, der dazu auch ein <a href="https://www.ullstein.de/werke/anders/hardcover/9783550204135" >Buch</a> veröffentlicht hat. (03:13)<br/><br/>Ein Hörer aus der Politikum-Community hat eine Idee, wieso Versuche, verschiedene gesellschaftliche Milieus in einem Stadtteil zu verbinden, schnell fehlschlagen können. Haben auch Sie Meinungen zu diesem oder auch einem anderen Thema? Schreiben Sie gerne eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder schicken Sie eine Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (14:05)<br/><br/>Das Jahr neigt sich dem Ende zu – und unser Satiriker Mathias Tretter wagt einen kompakt-verdichteten Jahresrückblick. (16:05)<br/><br/>Das Verbrenner-Aus-Aus ist beschlossen. Hocheffiziente Verbrenner sollen die Zukunft sein. Wieso auch nicht, solch zukunftssichere Technik kennen wir ja auch schon an andere Stelle. (21:05)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 16:45:02 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Wir müssen als Gesellschaft konstruktivere Wege finden, mit Unterschiedlichkeit umzugehen, sagt unser Gast. Andernfalls erodiert der Zusammenhalt weiter. Außerdem: Habeck, Lindner, Trump: der satirische Rückblick auf 2025.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Mehr Durchmischung in Stadtteilen &amp; Weihnachtsmärkte in Gefahr?</title>
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      <description>Menschen bleiben vielfach unter sich, in ihrer sozialen Bubble, in ihren Stadtteilen. Unser Gast sagt: Für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen wir gemischtere Wohnviertel. Außerdem: Verunsicherung durch anti-muslimische Fake-Videos. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Menschen bleiben vielfach unter sich, in ihrer sozialen Bubble, in ihren Stadtteilen. Unser Gast sagt: Für einen gesellschaftlichen Zusammenhalt brauchen wir gemischtere Wohnviertel. Außerdem: Verunsicherung durch anti-muslimische Fake-Videos.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>In Brasilien hat der Senat beschlossen, die 27-jährige Haftstrafe des ehemaligen Präsidenten Bolsonaro auf knapp zwei Jahre zu verkürzen. Host Carolin Courts ist entsetzt und sieht Parallelen zu den USA. (00:56)<br/><br/>Je nach Ausbildung, Einkommen und Herkunft bleiben Menschen oft untereinander. Das macht sich vor allem auch am Wohnort bemerkbar. Damit wir hier die soziale Spaltung überwinden können, braucht es bessere Sozialpolitik und vor allem ein politisches Eingreifen in den Wohnungsmarkt, meint unser Gesprächspartner, der Politikwissenschaftler Prof. Sebastian Kurtenbach. (03:25)<br/><br/>Ein Hörer aus der Politikum-Community findet niedergelassene Apotheken nach wie vor wichtig und sieht einen entscheidenden Vorteil gegenüber Online-Apotheken. Haben Sie auch eine Meinung zu diesem Thema? Melden Sie sich gerne an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder senden Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172 2530042. (13:29)<br/><br/>In sozialen Netzwerken kursieren Videos singender, fahnenschwenkender Menschen auf Weihnachtsmärkten, die den Eindruck vermitteln sollen, als würden diese Orte für den islamischen Dschihad vereinnahmt. Doch hier werden Fake-Videos produziert, die Tatsachen verdrehen und gezielt Ängste schüren, meint Politikum Kollegin Mithu Sanyal am Küchentisch. (14:55)<br/><br/>Auch dieses Jahr war es wieder so weit: Beim WDR 2 Weihnachtswunder wurden Spenden gesammelt – und ein neuer Rekord gebrochen. (20:44)</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 16:45:27 GMT</pubDate>
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      <title>Macht der Tech-Konzerne brechen &amp; Somalia helfen</title>
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      <description>Tech-Konzerne sollten ihre ungerechtfertigten Privilegien abgeben, sonst werden sie die Macht übernehmen, meint unser Gast. Unsere Kollegin erzählt, wie sich die Kürzung von Hilfsgeldern in Somalia auswirkt. Und unser Host schaut auf die Apotheken. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Tech-Konzerne sollten ihre ungerechtfertigten Privilegien abgeben, sonst werden sie die Macht übernehmen, meint unser Gast. Unsere Kollegin erzählt, wie sich die Kürzung von Hilfsgeldern in Somalia auswirkt. Und unser Host schaut auf die Apotheken.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>Bundesweit lassen Apotheken heute das Licht aus, um gegen zu geringe Verdienstmöglichkeiten zu protestieren. Gleichzeitig beschließt die Bundesregierung eine Apotheken-Reform – aber um höhere Honorare für Apotheken ging es dabei nicht. Zu Recht, findet Host Carolin Courts. (00:56)<br/><br/>Gerade erst hat die EU eine 120 Millionen Euro-Strafe gegen Elon Musks Plattform X verhängt – der neue Digital Services Act der EU macht das möglich. Die jetzige Form der Regulierung reicht Martin Andree, Buchautor und Professor für Digitale Medien, nicht: Er sagt: Meta, X &amp; Co müssen dringend ihre Privilegien verlieren, weil ihre Meinungsmacht Demokratien gefährdet. (03:35)<br/><br/>Unser Gast in der vorigen Ausgabe hat den Wert von Biogasanlagen betont. Dazu gibt es Gegenrede aus der Politikum-Community. Falls auch Sie etwas hören, bei dem sich Widerspruch regt, Sie zustimmen oder ergänzen wollen, dann senden Sie uns gerne eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (14:19)<br/><br/>Somalia am Horn von Afrika ist gefangen in einer Dauerkrise aus Armut, Hunger und Terror. Aber gerade jetzt sollten wir über Somalia reden: Die Kürzung der internationalen Hilfsgelder, allen voran durch die USA, hat die Notlage der Bevölkerung noch einmal verschärft, meint unsere Kollegin aus Nairobi am Küchentisch, Linda Staude. (16:08)<br/><br/>Und zum Schluss hat Host Carolin Courts eine ermutigende Nachricht aus – man glaubt es kaum – der deutschen Wirtschaft. (22:15)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 17 Dec 2025 16:20:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Apotheken, Blackout, Big Tech, Unabhängigkeit, Martin Andree, Biogasanlagen, Somalia, Nothilfe, USA, Wirtschaft</itunes:keywords>
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      <title>Biogas gegen Stromengpässe &amp; Zu große Friedenshoffnung</title>
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      <description>Biosgasanlagen sind der Schlüssel für eine Versorgungssicherheit mit Strom, meint unser Gast. Unser Kollege warnt davor, Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen als zu groß zu verkaufen. Und unser Host erzählt vom eigenen Auto. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Biosgasanlagen sind der Schlüssel für eine Versorgungssicherheit mit Strom, meint unser Gast. Unser Kollege warnt davor, Fortschritte bei den Ukraine-Gesprächen als zu groß zu verkaufen. Und unser Host erzählt vom eigenen Auto.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>Eigentlich hatte das EU-Parlament vor zwei Jahren beschlossen, dass ab 2035 keine Autos mehr mit Verbrenner-Motoren zugelassen werden. Nun will die EU-Kommission das Verbrenner-Aus wieder lockern. Für Host Andrea Oster gibt es bei dem Thema zu viel ideologisches Hin und Her. (00:56)<br/><br/>Auf EU-Ebene tagen auch die Umweltminister und beraten, wie es gelingen soll, weniger fossile Brennstoffe einzukaufen und mehr erneuerbare Stoffe zu nutzen. Um Versorgungsengpässe der erneuerbaren Energien zu überbrücken, will Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche mehr Gaskraftwerke bauen. Für Jürgen Karl, Professor für Energieverfahrenstechnik, sollte die Bundesregierung mehr auf Biogasanlagen setzen. (03:24)<br/><br/>In einer vorigen Podcast-Ausgabe hatte Host Carolin Courts ihre leidvollen Erfahrungen bei der Suche nach Facharzt-Terminen geschildert. Dazu gibt es eine Anregung aus unserer Community. Falls Sie etwas hören, wo sich bei Ihnen Widerspruch regt oder Sie zustimmen oder ergänzen wollen – nur zu: Schicken Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (13:10)<br/><br/>Ist der Waffenstillstand in der Ukraine in greifbare Nähe gerückt? Das könnte man meinen, wenn man hört, wie gut die Friedensgespräche in Berlin laut Bundeskanzler Friedrich Merz gelaufen sind. Kollege Peter Zudeick am Küchentisch sieht zwar durchaus Erfolge, warnt aber vor leichtfertigen Äußerungen. (14:31)<br/><br/>Und zum Schluss hat Host Andrea Oster noch eine gute Nachricht für alle, die sich in Spanien klimafreundlich fortbewegen möchten. (19:47)</p>]]>
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      <title>In Ukraine investieren &amp; Klimaziele im Gebäudesektor erreichen</title>
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      <description>Täglich wird die Ukraine bombardiert - trotzdem lohnt es sich für deutsche Unternehmen, dort zu investieren, meint unser Gast. Unser Kollege meint, bei der Energieeffizienz im Gebäudesektor sei Luft nach oben. Und unser Host sieht eine forsche EU. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Täglich wird die Ukraine bombardiert - trotzdem lohnt es sich für deutsche Unternehmen, dort zu investieren, meint unser Gast. Unser Kollege meint, bei der Energieeffizienz im Gebäudesektor sei Luft nach oben. Und unser Host sieht eine forsche EU.</p><br/><br/><p>Und darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Der Kreml blickt mit Geringschätzung auf die Friedensgespräche zum Ukraine-Krieg in Berlin. Besonders entschlossen und einig haben die Europäer bisher nicht gewirkt, z.B. in der Frage, wie sie mit in Belgien eingefrorenen russischen Geldern umgehen sollen. Aber jetzt fährt die EU die Ellenbogen aus, hat Host Andrea Oster festgestellt. (01:02)<br/><br/>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj ist mit Bundeskanzler Friedrich Merz zu Gast beim deutsch-ukrainischen Wirtschaftsforum. Warum es für Unternehmen genau jetzt sinnvoll ist, in die Ukraine zu investieren, obwohl kein Ende des Krieges absehbar ist und dort täglich Infrastruktur vernichtet wird, erklärt der Unternehmer Julian Bihl, der mit seiner Firma in der Ukraine beschädigte Straßen stabilisiert. (03:35)<br/><br/>Aus unserer Community gibt es einige Zuschriften zum Thema „Mütterrente“. Wenn auch Sie eine Rückmeldung zu unseren Themen haben, dann gerne per Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de.</a> (14:03)<br/><br/>Die alte Ampel-Regierung hat sich unter anderem durch ihr Heizungsgesetz sehr unbeliebt gemacht. Die neue Bundesregierung will das Gesetz reformieren – ohne Schwerpunkt auf der Wärmepumpe. Experten warnen, dass Deutschland dabei ist, seine Klimaziele im Gebäude-Energiebereich zu verfehlen. Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch hat dazu eine feste Meinung – und eine Empfehlung für alle Hausbesitzer. (15:14)<br/><br/>Am Ende freut sich Host Andrea Oster, dass Deutschland zwei bemerkenswerte Persönlichkeiten aufgenommen hat. (21:16)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 15 Dec 2025 16:15:07 GMT</pubDate>
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      <title>ESC-Boykott &amp; Mütterrente</title>
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      <description>Statt die Mütterrente zu erhöhen, wäre es viel wichtiger ein System zu etablieren, in dem Frauen gar nicht darauf angewiesen sind, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Immer mehr Länder boykottieren den ESC. Und: große Männer-Egos. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Statt die Mütterrente zu erhöhen, wäre es viel wichtiger ein System zu etablieren, in dem Frauen gar nicht darauf angewiesen sind, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Immer mehr Länder boykottieren den ESC. Und: große Männer-Egos.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Der ESC 2026 in Wien steht schon jetzt unter besonderer Beobachtung. Im Fokus: die Teilnahme Israels. Spanien, Irland, Slowenien, Island und die Niederlande haben bereits einen ESC-Boykott angekündigt. Länder wie Belgien, Schweden und Finnland erwägen ebenfalls einen solchen Schritt. Host Carolin Courts fragt sich, welche Berechtigung diese eigentlich zwanglose Spaßveranstaltung noch hat, wenn sie weder Freude noch Frieden bereiten wird. (00:54)<br/><br/>Die Mütterrente ist zwar ein wichtiges Instrument, um Erziehungszeiten zu honorieren, aber das Ziel müsste eigentlich sein, die Mütterrente überflüssig zu machen, indem Erwerbstätigkeit von Frauen und eine gleichmäßigere Aufteilung der Sorgearbeit gefördert werden, meint Annica Gehlen vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). (03:26)<br/><br/>Egal ob in der Botschaft in Windhoek oder im Generalkonsulat in Toronto – laut Anweisung des Auslandsministeriums muss künftig in allen Auslandsvertretungen Deutschlands ein Porträt des Chefs hängen. Satiriker Mathias Tretter befürchtet, dass sich Johannes Wadepuhl damit zur "Wurst" macht. (14:03)<br/><br/>Zum Jahresende zieht das Politikum-Team in mehreren Sonderfolgen Bilanz. Was hat Sie dieses Jahr bewegt, aufgeregt oder einfach nur traurig zurückgelassen? Senden Sie uns dazu eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder schreiben Sie eine Mail an Politikum@wdr.de. (18:32 )<br/><br/>NATO-Generalsekretär Mark Rutte möchte die Mitgleidstaaten aufrütteln. Unser O-Ton der Woche. (19:28)</p>]]>
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      <itunes:summary>Statt die Mütterrente zu erhöhen, wäre es viel wichtiger ein System zu etablieren, in dem Frauen gar nicht darauf angewiesen sind, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Immer mehr Länder boykottieren den ESC. Und: große Männer-Egos.</itunes:summary>
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      <title>Regieren ohne Koalitionen &amp; Gefährliche US-Sicherheitsstrategie</title>
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      <description>Die Zeiten des Durch-Regierens von Koalitionen sind vorbei, meint unser Gast. Gesetze sollten nicht mehr durch die Regierung, sondern vom gesamten Bundestag ausgehandelt werden. Außerdem: Strebt Trump einen hybriden Krieg gegen Europa wie Putin an? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Zeiten des Durch-Regierens von Koalitionen sind vorbei, meint unser Gast. Gesetze sollten nicht mehr durch die Regierung, sondern vom gesamten Bundestag ausgehandelt werden. Außerdem: Strebt Trump einen hybriden Krieg gegen Europa wie Putin an?</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Das Klagerecht von Umweltverbänden will die Regierung einschränken, wenn es um wichtige Infrastrukturvorhaben geht. Obwohl Host Carolin Courts den Schutz der Artenvielfalt als sehr wichtig erachtet, kann sie der Priorisierung viel  abgewinnen. (00:57)<br/><br/>Die Zeiten des Durch-Regierens sind vorbei. Schwache Mehrheiten und Dauer-Zank in den Koalitionen führen zu wenig belastbaren Kompromissen. Es wird Zeit, das System neu zu denken – und Gesetze nicht von der Regierung, sondern vom Bundestag aushandeln zu lassen, sagt unser heutiger Gesprächspartner, der Philosoph, Publizist und Unternehmer Jörg Phil Friedrich. (03:17)<br/><br/>Die Politikum-Community beschäftigt heute das Thema Nationalstolz. Wir freuen uns, wenn Sie uns etwas sagen wollen. Vielleicht schicken Sie uns eine Sprachnachricht? Das geht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (13:06)<br/><br/>Am Küchentisch sitzt unser Kollege Yassin Musharbash und diskutiert mit uns eine steile These, dass hybrider Krieg längst nicht nur von Russland betrieben wird – sondern auch von Donald Trump und seinem Weißen Haus. (14:34)<br/><br/>Positives zum Schluss: Nach wochenlangen Massenprotesten gegen Korruption tritt die bulgarische Regierung zurück. (20:53)</p>]]>
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      <title>Transformation der Autobranche &amp; Hoffnungsschimmer im Sudan</title>
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      <description>Die Politik konzentriert sich auf die großen Autokonzerne, statt sich um die vielen Autozulieferer zu kümmern, meint unser Gast. Außerdem erzählen wir eine kleine hoffnungsvolle Geschichte aus einem der schlimmsten Krisenherde dieser Welt, dem Sudan. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Politik konzentriert sich auf die großen Autokonzerne, statt sich um die vielen Autozulieferer zu kümmern, meint unser Gast. Außerdem erzählen wir eine kleine hoffnungsvolle Geschichte aus einem der schlimmsten Krisenherde dieser Welt, dem Sudan.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/> <br/>15-Jährige verbringen in Deutschland im Schnitt fast 50 Stunden pro Woche vor dem Bildschirm. Oft vor TikTok oder Instagram-Videos, bei denen ein fragwürdiger Algorithmus bestimmt, was es zu sehen gibt. Das ist ein Problem, daher ist in Australien Social Media für unter 16-jährige ab sofort tabu. Doch Host Sebastian Moritz glaubt nicht, dass mit einem simplen Verbot das Problem gelöst ist. (00:57)<br/><br/>Die Autoindustrie ist ein fester Teil der wirtschaftlichen Identität Deutschlands und die die Bundesregierung tut eine Menge, um die angeschlagene Branche zu retten. Doch unser Gast hier im Politikum meint: Die Regierung konzentriert sich viel zu sehr auf die großen Konzerne, die kommen schon irgendwie klar. Der Ökonom Hanno Kempermann vom Institut der deutschen Wirtschaft sagt, viel wichtiger wäre es, auf die kleinen Autozulieferer zu schauen. (03:20)<br/><br/>In der Politikum-Community wir das Thema Bürgerbefragung zur Olympiabewerbung diskutiert. Falls Sie auch etwas hören, bei dem sich Widerspruch bei Ihnen regt, Sie zustimmen oder ergänzen wollen, dann senden Sie uns eine Sprachnachricht an die 0172 2530042 oder eine Mail an Politikum@wdr.de. (13:57)<br/><br/>Kollegin Anna Osius ist Nahost- und Nordafrika-Korrespondentin der ARD. Sie ist zu Gast am Politikum-Küchentisch und hat eine Geschichte aus dem Sudan mitgebracht, die ihr einerseits Hoffnung macht - andererseits aber auch zeigt, mit welchem Zynismus wir häufig mit den großen Krisen dieser Welt umgehen. (15:24)<br/><br/>Außerdem zum Schluss: Linken-Politikerin Heidi Reichinnek outet sich, dass sie wie viele Frauen unter starker Migräne leidet. Damit zeigt sie, dass diese Krankheit auch ein Politikum ist. (21:48)</p>]]>
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      <title>EU mit Nationalstolz vereinbar &amp; Olympia-Befragung zu teuer</title>
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      <description>Die europäische Idee ist mit Nationalstolz in den Mitgliedsstaaten vereinbar, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin findet Bürgerbeteiligung im Vorfeld der Olympia-Bewerbung überflüssig. Vorher muss unser Host Philipp Anft nochmal etwas über Merz und die Stadtbild-Debatte sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die europäische Idee ist mit Nationalstolz in den Mitgliedsstaaten vereinbar, meint unser Gast. Unsere Kommentatorin findet Bürgerbeteiligung im Vorfeld der Olympia-Bewerbung überflüssig. Vorher muss unser Host Philipp Anft nochmal etwas über Merz und die Stadtbild-Debatte sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen: <br/><br/>Sechs Wochen nach Beginn der Stadtbild-Debatte hat es der Bundeskanzler nun differenzierter versucht. Eigentlich war unser Host schon versucht, ihn dafür zu loben. Doch dann hat Merz direkt wieder eingerissen, was er zuvor aufgebaut hatte. Schade, findet Philipp Anft. (00:55)<br/><br/>Eigentlich gelten Nationalstolz und ein größeres Verschmelzen auf europäischer Ebene als Antagonisten. Das ist aber nicht zwingend richtig, meint der österreichische Historiker Arthur Krön. Er findet, man kann die emotionale Verbundenheit zum Nationalstaat für die europäische Integration nutzbar machen. (03:27)<br/><br/>In der vorigen Podcast-Ausgabe hatte sich Host Carolin Courts nach ihren Erfahrungen bei der Facharztsuche kritisch über das deutsche Gesundheitssystem ausgelassen. Einem Hörer ging diese Kritik deutlich zu weit - und auch am Punkt vorbei: "Ineffizient ist das deutsche Gesundheitssystem nicht, weil es nicht jedem Wunsch nach einem Facharzttermin sofort nachkommt, sondern weil trotz der hohen Kosten es nicht gelingt, die Lebenserwartung in Deutschland zu erhöhen und die sogenannten Volkskrankheiten in den Griff zu bekommen. Warum dies so ist, hat sehr vielschichtige Gründe." Falls Sie auch etwas hören, bei dem sich Ihr Widerspruch regt - oder Sie zustimmen oder ergänzen wollen, nur zu: Lassen Sie uns eine Sprachnachricht da unter der 0172 2530042 oder schreiben Sie eine Mail an Politikum@wdr.de. (13:26)<br/><br/>Die Diskussion um eine Olympia-Bewerbung der Rhein-Ruhr-Region kommt gerade so richtig in Gang. Letzte Volte darin: Die Menschen sollen über die Spiele abstimmen, 10 Millionen Euro soll das kosten. Küchentisch-Kommentatorin Lena Sterz findet das absurd. Wer ihr nicht glaubt, dem bietet sie Führungen durch die Turnhallen und Schulen der Region an. Da wäre aus ihrer Sicht jeder Euro gut angelegt - nicht aber in einer Volksbefragung. (14:36)<br/><br/>Die EU-Kommission hat eine Strafzahlung von 120 Millionen Euro gegen Elon Musks Social-Plattform X verhängt:<br/>Die Plattform sei in mehreren Punkten zu intransparent - und verstoße damit gegen den neuen Digital Services Act der EU. Eine gute Nachricht, findet Philipp Anft. (20:46)</p>]]>
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      <title>Von Geflüchteten profitieren &amp; Verschärfter Einbürgerungstest</title>
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      <description>Deutschland profitiert von Geflüchteten aus Syrien, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Im Einbürgerungstest müssen auch Fragen zum jüdischen Leben beantwortet werden. Und: steigende Gesundheitskosten. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Deutschland profitiert von Geflüchteten aus Syrien, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: Im Einbürgerungstest müssen auch Fragen zum jüdischen Leben beantwortet werden. Und: steigende Gesundheitskosten.</p><br/><br/><p>Und darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Entgegen der Beteuerungen von Gesundheitsministerin Nina Warken werden die Beiträge für die gesetzlich Versicherten im nächsten Jahr weiter steigen. Host Carolin Courts findet, dass das so nicht weitergehen darf. (01:05)<br/><br/>Vor genau einem Jahr ist die Schreckensherrschaft der Familie Al-Assad mit dem Sturz des Machthabers Baschar Al-Assad zu Ende gegangen. Auch der Bürgerkrieg war damit nach 13 Jahren beendet. Aber unsere heutige Gesprächspartnerin hält nichts davon, wenn möglichst viele Syrerinnen und Syrer Deutschland jetzt schnell wieder verlassen. Rund 950.000 sind noch hier. Und Dr. Bente Scheller meint: Das ist gut für unser Land. Sie leitet das Referat Nahost und Nordafrika  bei der Heinrich-Böll-Stiftung. (03:30)<br/><br/>Das Thema Rente bewegt weiterhin unsere Community. Wenn auch Sie eine Rückmeldung zu unseren Themen haben, dann gerne per Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. Oder per Mail an politikum@wdr.de. (13:15)<br/><br/>Wer eingebürgert werden will, muss eine Art Ethik-Check bestehen. Im Einbürgerungstest werden auch Fragen zum jüdischen Leben gestellt. Das soll mögliche antisemitische Haltungen bei den Antragstellern offenbaren. Ob das funktionieren kann, weiß unser Kollege Clemens Hoffmann. (14:45)<br/><br/>Am Ende freut sich Host Carolin Courts über die gesunkenen Zahl der Staatenlosen in Deutschland. (20:48)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Dec 2025 16:35:24 GMT</pubDate>
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      <title>Populismus nicht wegregierbar &amp; Köln greift nach Olympia</title>
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      <description>Selbst, wenn der Staat sehr gut funktioniert, wird das alleine autoritären Populismus nicht eindämmen, meint unser Gast. Unser Satiriker kümmert sich um Olympia in Kölle. Und unser Host um die Schüler-Demos gegen die Wehrpflicht. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Selbst, wenn der Staat sehr gut funktioniert, wird das alleine autoritären Populismus nicht eindämmen, meint unser Gast. Unser Satiriker kümmert sich um Olympia in Kölle. Und unser Host um die Schüler-Demos gegen die Wehrpflicht.</p><br/><br/><p>Darum geht es im heutigen Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>In vielen Städten haben Schülerinnen und Schüler heute gegen das neue Wehrdienst-Gesetz demonstriert. Die Diskussion, ob das während der Unterrichtszeit legitim ist, erinnert an die Debatte rund um die Fridays for Future-Demos. Host Louisa Schmidt meint: Warum nicht auch Fridays for Rente? (00:53)<br/><br/>Sollen auch Beamtinnen und Beamte in die Rentenkasse einzahlen? Für das Gespräch aus der letzten Ausgabe haben wir viel Feedback aus der Community bekommen. Wir freuen uns, wenn Sie uns etwas sagen wollen. Vielleicht schicken Sie uns eine Sprachnachricht? Das geht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (03:44)<br/><br/>Von jeder Krise profitiert der Populismus, heißt es. Aber dieser lässt sich nicht alleine durch gute Politik wegregieren, meint Peter Kurz, Buchautor und ehemaliger Mannheimer Oberbürgermeister: Autoritärer Populismus werde auch durch ein falsches Verständnis von Demokratie verstärkt. (05:28)<br/><br/>Köln hat vielleicht bald die Chance, wieder mit einem neuen Großprojekt zu scheitern – und greift nach den Sternen, beziehungsweise nach den Ringen: Unser Satiriker Mathias Tretter blickt auf Olympia an Rhein und Ruhr. (14:54)<br/><br/>Nach dem Showdown für die Rente-Abstimmung ist vor der nächsten Koalitionskrise? Wie wichtig es ist, dass die Regierungskoalition ihre Gesetze künftig mit sicheren, eigenen Mehrheiten zustande bringt, hat Vizekanzler Lars Klingbeil (SPD) diese Woche treffend beschrieben. Unser O-Ton der Woche. (19:30)</p>]]>
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      <itunes:summary>Selbst, wenn der Staat sehr gut funktioniert, wird das alleine autoritären Populismus nicht eindämmen, meint unser Gast. Unser Satiriker kümmert sich um Olympia in Kölle. Und unser Host um die Schüler-Demos gegen die Wehrpflicht.</itunes:summary>
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      <title>Beamte ins Rentensytem &amp; SPD im Klassenkampfmodus</title>
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      <description>Politiker und Beamte sollten in die gesetzliche Rente einzahlen, meint unser Gast. Die SPD hat ihre Schwäche noch nicht akzeptiert, findet unser Kommentator am Küchentisch. Vorher muss Carolin Courts aber etwas zur Grippeimpfung sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Politiker und Beamte sollten in die gesetzliche Rente einzahlen, meint unser Gast. Die SPD hat ihre Schwäche noch nicht akzeptiert, findet unser Kommentator am Küchentisch. Vorher muss Carolin Courts aber etwas zur Grippeimpfung sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast heute im Einzelnen: <br/><br/>Die Intensivmediziner drängen die Ständige Impfkommission, eine deutliche Empfehlung für die Grippeschutzimpfung für alle ab 6 Monaten auszusprechen. Host Carolin Courts, die sich selbst nach Aufnahme des Podcasts impfen lassen will, fühlt sich an Debatten aus der Corona-Zeit erinnert. Sie möchte wenig Zwang - dafür aber sehr viel Umsicht bei den Menschen. (00:57)<br/><br/>Wie die Rente zukunftssicher gemacht werden kann, ist wohl das politische Top-Thema des ausgehenden Jahres. Martin Seeleib-Kaiser, Professor für Sozialpolitik in Tübingen, findet, dass es auf jeden Fall besser gelingt, wenn Politiker und Beamte in den Topf der gesetzlichen Rente einzahlen. Auch Friedrich Merz. (03:15)<br/><br/>Am Küchentisch beugt sich Albrecht von Lucke noch einmal über die kontroverse Äußerung von Bärbel Bas in Richtung Arbeitgeber. Er meint: Die SPD hat ihre derzeitige Schwäche noch nicht richtig akzeptiert. (13:54)<br/><br/>In diesen Tagen lassen einen Zeitungen, aber auch große Musik-Provider wie Spotify wissen, was man das Jahr über so "konsumiert" hat. Einige unserer Hörer haben dabei erfahren, wie oft sie uns hören. Einen herzlichen Dank an unsere Vielhörerinnen und -hörer! Sie können uns aber gerne auch weiter Themen schicken, die Ihnen unter den Nägeln brennen, per Sprachnachricht an die 0172 253 0042 oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (19:59) <br/><br/>Und zum Schluss freuen wir uns noch eine technische Innovation, die künftig verhindern könnte, dass Radfahrerinnen und Radfahrer auf dem Radweg zu schaden kommen, wenn parkende Autofahrer ihre Tür unachtsam öffnen. (21:07)</p>]]>
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      <title>Mit aktiver Zuversicht Krisen meistern &amp; ESC ist immer politisch</title>
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      <description>Wie wir Zuversicht trainieren, auch wenn um uns alles rutscht und bröckelt, erzählt unser Gast. Für unsere Kollegin ist der ESC nicht nur wegen der Debatte um Israels Teilnahme hochpolitisch. Unser Host schaut auf den Fraktionszwang in der Union. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wie wir Zuversicht trainieren, auch wenn um uns alles rutscht und bröckelt, erzählt unser Gast. Für unsere Kollegin ist der ESC nicht nur wegen der Debatte um Israels Teilnahme hochpolitisch. Unser Host schaut auf den Fraktionszwang in der Union.</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Die Unionsführung will ganz sicher gehen, dass es möglichst wenig Abweichler aus den eigenen Reihen bei der Abstimmung zum Renten-Paket gibt: Testlauf in der Fraktionssitzung, persönliche Gespräche bei Fraktionschef Spahn, namentliche Abstimmung im Bundestag. Host Sebastian Moritz nimmt zu viel Drohkulisse wahr und zu wenig Kompromiss. (00:49)<br/><br/>Friedensgespräche haben wieder nix gebracht? Erderwärmung steigt? Krankenkassenbeitrag sowieso? In dieser krisenhaften Welt kommen wir mit Zuversicht weiter, aber sie sollte nicht naiv sein, sondern uns ins Handeln bringen – Historikerin Mirjam Zadoff erklärt, was sie damit meint. (02:58) <br/><br/>In der letzten Ausgabe ging es um die deutsch-polnischen Beziehungen. Zu der polnischen Forderung nach Reparationszahlungen gibt es Rückmeldung aus der Community. Wenn auch Sie etwas haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (12:52) <br/><br/>Die European Broadcast Union EBU entscheidet morgen über die Teilnahme Israels am Eurovision Song Contest. Eine Entscheidung von großer politischer Brisanz, Boykottandrohungen einiger ESC-Teilnehmerländer stehen im Raum. Eigentlich will die EBU den größten Musikwettbewerb der Welt unpolitisch halten. So richtig gut hat das noch nie funktioniert, meint Kollegin Kathrin Hondl am Küchentisch in Genf. (13:58)<br/><br/>Und zum Schluss noch eine gute Nachricht von Host Sebastian Moritz: Die Proteste waren erfolgreich, die Innenminister der Länder wollen mehr auf Dialog mit den Fußball-Fans setzen. (21:02)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 03 Dec 2025 16:22:13 GMT</pubDate>
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      <title>KI zerstört das Internet &amp; Deutsch-Polnische Freundschaftsübung</title>
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      <description>Das Internet - ein Mensch-Maschine-Zombie, weil keiner weiß, welche Inhalte von KI generiert werden, sagt unser Gast. Unser Kollege setzt in Zeiten von Trump und Putin  auf eine Allianz von Merz und Tusk. Unser Host schaut auf Böller und Verbrenner. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Das Internet - ein Mensch-Maschine-Zombie, weil keiner weiß, welche Inhalte von KI generiert werden, sagt unser Gast. Unser Kollege setzt in Zeiten von Trump und Putin  auf eine Allianz von Merz und Tusk. Unser Host schaut auf Böller und Verbrenner.</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Pünktlich im Advent fordert die deutsche Umwelthilfe wieder ein Böller-Aus. Das fällt gerade zufällig zusammen mit einer neuen Debatte um eine Aufschiebung für das Verbrenner-Aus. Pyro- und Autoindustrie können daraus gemeinsam etwas lernen, meint Host Philip Anft. (00:50)<br/><br/>Schätzungen besagen, dass jede fünfte Webseite im Google-Verzeichnis KI-generiert ist - und niemand mehr deren Wahrheitsgehalt nachprüfen kann. „Slop“ nennt sich der KI-Schrott, der das Internet verstopft - und es als Informationsquelle so stark beschädigt, dass es dafür ungeeignet geworden ist, meint der Journalist und Autor Mario Sixtus. (03:06) <br/><br/>Es wird wohl die Woche der Wahrheit in Sachen Bundestagsabstimmung über die Renten-Reform. Dazu haben wir Nachrichten aus der Community bekommen. Wenn auch Sie etwas haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de.</a> (12:53)<br/><br/>Beim Treffen des deutschen Bundeskanzlers Merz mit dem polnischen Ministerpräsidenten Tusk lag der Fokus auf demonstrativer Freundschaft. Aber tatsächlich ist das Verhältnis getrübt, durch Themen wie Reparationszahlungen und Grenzkontrollen. Kollege Christoph von Marshall meint: Polen und Deutschland sollten das beiseitelassen und stärker zusammenarbeiten. (14:12)<br/><br/>Angesichts der hybriden Bedrohungslage hat das Innenministerium schnell reagiert, meint Philipp Anft - mit einer neuen Abwehreinheit. (19:50)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Dec 2025 15:40:10 GMT</pubDate>
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      <title>Steuergelder für die Lokalpresse &amp; Diversity bei Crashtests</title>
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      <description>Mit jeder Lokalzeitung stirbt auch ein Stück Demokratie - der Staat muss die regionale Presse fördern, meint unser Gast. Fatal, wenn Crashtest-Dummies nur männliche Körper nachbilden, findet unser Kollege. Unser Host schaut auf die Renten-Renitenten. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Mit jeder Lokalzeitung stirbt auch ein Stück Demokratie - der Staat muss die regionale Presse fördern, meint unser Gast. Fatal, wenn Crashtest-Dummies nur männliche Körper nachbilden, findet unser Kollege. Unser Host schaut auf die Renten-Renitenten.</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Bekommt die Union ihre jungen Rebellen bei der Abstimmung diese Woche über die Renten-Reform noch auf Parteilinie? Die CDU-Altvorderen haben dafür in den vergangenen Tagen unterschiedlich gute pädagogische Ansätze ausprobiert, findet Philipp Anft. (00:53)<br/><br/>Nicht nur um den öffentlich-rechtlichen Rundfunk, für den seit heute ein neuer Reformstaatsvertrag gilt, sollte sich die Politik kümmern – sondern auch um den Erhalt von Lokalzeitungen. Staatliche Förderung tut Not, weil sich eine Demokratie blinde Flecken in der lokalen Presselandschaft nicht leisten kann, meint Kommunikationswissenschaftlerin Leyla Dogruel. (03:20) <br/><br/>Eine Debatte, die so groß ist, dass sie auch in wirklich jeder Zeitung geführt wird, ist<br/>die Bedrohung durch Russland. Gerade auch Thema <a href="https://www.sr-mediathek.de/index.php?seite=7&amp;id=41073&amp;pnr=&amp;tbl=pf" >in der aktuellen Folge des ARD-Sachbuch-Podcasts "Fragen an den Autor"</a>. Da ist Journalistin Annika Joeres zu Gast. Sie sagt: Alle Bemühungen um unsere Verteidigung laufen ins Leeren, wenn wir abhängig bleiben von fossilen Energiequellen. (13:44) <br/><br/>Aus unserer Community gibt es eine Rückmeldung zu einem Ärgernis in politischen Magazinsendungen. Wenn auch Sie etwas haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de.</a> (14:30)<br/><br/>Crashtests wurden lange Zeit nur mit Dummies gemacht, die einen Männerkörper haben. Eigentlich wäre mehr Geschlechtergerechtigkeit im Auto nötig, denn Frauen verletzen sich bei Unfällen anders als Männer. Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch hat recherchiert, dass es bei Unfall-Tests noch Verbesserungsbedarf gibt. (15:22 )<br/><br/>Und zum Schluss noch eine gute Nachricht von Host Philipp Anft für alle Olympioniken: Sie könnten demnächst vielleicht alle in der einzig echten Weltstadt mit Herz zu Gast sein. (21:18)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Dec 2025 16:27:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Mit jeder Lokalzeitung stirbt auch ein Stück Demokratie - der Staat muss die regionale Presse fördern, meint unser Gast. Fatal, wenn Crashtest-Dummies nur männliche Körper nachbilden, findet unser Kollege. Unser Host schaut auf die Renten-Renitenten.</itunes:summary>
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      <title>Jung und Juso &amp; Black Deals mit der Ukraine</title>
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      <description>Die Jusos wollen auch mal Rente bekommen, stänkern aber nicht gegen die SPD-Spitze. Sie können aber auch unbequem, sagt unser Gast. Die Ukraine erlebt viele schwarze Tage und ist jetzt Gegenstand eines dunklen Deals zwischen Russland und den USA. Und: Ende der Legende der Gesprächsbereitschaft in Moskau. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Jusos wollen auch mal Rente bekommen, stänkern aber nicht gegen die SPD-Spitze. Sie können aber auch unbequem, sagt unser Gast. Die Ukraine erlebt viele schwarze Tage und ist jetzt Gegenstand eines dunklen Deals zwischen Russland und den USA. Und: Ende der Legende der Gesprächsbereitschaft in Moskau.</p><br/><br/><p>Darum geht es im heutigen Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Beipackzettel sind Pflicht bei Medikamentenschachteln. Und ab heute auch bei Rentenpaketen. Die Medizin bleibt bitter für die Junge Union, aber in einem Begleittext wird Linderung für die Zukunft versprochen. Basta. (00:56)<br/><br/>Die Junge Union will nicht mehr nur spielen, sie will die Parteispitze zur Richtungsänderung bei der Rente bewegen. Was ist aus den netten jungen Leuten in der CDU geworden? Und was ist mit den aufmüpfigen Jusos passiert? Die sind ja richtig nett zu Papa Klingbeil bei der Rente. Stehen aber so weit links, dass es noch genug Reibungswärme gibt. Sagt unser Gast, der Politikwissenschaftler Stefan Marschall. (03:11)<br/><br/>Eigenlob ist blöd, aber wenn es von unseren Hörerinnen und Hörern kommt, freut uns das sehr. Zu unseren Überlegungen, was die Regierung noch bis 2029 zusammenhält, gab es Anerkennung. Danke! (13:33)<br/>Wir freuen uns, wenn Sie uns etwas sagen wollen. Vielleicht schicken Sie uns eine Sprachnachricht? Das geht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>.<br/><br/>Die Ukraine hat Krieg, wir haben heute Preiskampf am Black Friday. Zwei Welten, zwei Themen. Bis zu dem Plan aus den USA für einen Frieden in der Ukraine, zu den Bedingungen Russlands. Es ist bitter, aber das überfallene Land wird als 'Black Friday Deal' verhökert. Es ist nicht zum Lachen, aber es ist trotzdem ein Fall für unsere Satire. Von Philipp Anft. (14:48)<br/><br/>Unser Kollege ist natürlich nicht der einzige, den die Zukunft der Ukraine beschäftigt. Sehr ernsthaft spricht zum Beispiel die ARD-Korrespondentin Kathrin Schmidt darüber. Im Europa-Podcast „punktEU“. In der aktuellen Folge geht’s um die Frage, welche Karten die europäischen Staaten noch haben. Sie finden „punktEU“ in der <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fd97727b9e1ffaf4/" >ARD Sounds</a> – und überall da, wo auch Ihre anderen Podcasts sind. (19:09)<br/><br/>Man müsse nur sprechen wollen, dann sei der Krieg sehr bald zu Ende. Dieser Forderung gegenüber der deutschen Regierung und gegenüber der EU wohnte immer auch das Versprechen inne, dass Moskau gesprächsbereit sei, der Westen aber lieber den Krieg verlängern wolle. So ist es immer wieder von ganz links zu hören – und von ganz rechts. Ja, Putin spricht über das Ende des Krieges. Allerdings nur unter seinen Bedingungen. Und er droht mit der Fortsetzung des Krieges. Unser O-Ton der Woche. (19:33)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 16:41:44 GMT</pubDate>
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      <title>Nur Ja heißt Ja! &amp; KI beeinflusst Konsum</title>
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      <description>Um sexualisierte Gewalt zurückzudrängen, kann vom Strafrecht ein wichtiges Signal ausgehen - aber das reicht nicht, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: KI revolutioniert das Black Friday Shopping. Und: Bargeld im Supermarkt. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Um sexualisierte Gewalt zurückzudrängen, kann vom Strafrecht ein wichtiges Signal ausgehen - aber das reicht nicht, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: KI revolutioniert das Black Friday Shopping. Und: Bargeld im Supermarkt.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Laut neuester INSA-Umfrage glaubt jeder zweite in Deutschland, dass die aktuelle Regierung ihr Mindesthaltbarkeitsdatum nicht erreicht. Host Philipp Anft sieht das anders und präsentiert drei Gründe, die ihn da zuversichtlich stimmen. (00:52)<br/><br/>„Nur Ja heißt Ja“ heißt es in vielen anderen europäischen Ländern und seit neustem auch in Frankreich. In Deutschland hingegen nicht. Die Rechtsanwältin und Autorin Christina Clemm sieht darin ein großes Problem, denn gerade das Strafrecht hat eine wichtige Signalwirkung auf die Gesellschaft. Sie wünscht sich, dass wir es unseren französischen Nachbarn gleichtun. (03:32)<br/><br/>Die Geschichte einer jungen Frau, deren Tod vielleicht hätte verhindert werden können, wenn Frauen in Deutschland besser vor häuslicher Gewalt geschützt würden, wird in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „nah dran“ erzählt. Zur Folge geht es <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:eb769a1d2cb1d1e8/" >hier</a>. (14:09)<br/><br/>Gestern sprachen wir mit einem Generationenforscher über die Erwartungen und Vorwürfe, die die Generationen Jung und Alt spalten. Auch die Politikum-Community sieht dieses Thema unterschiedlich. (14:37)<br/><br/>Künstliche Intelligenz spielt jetzt auch mit beim Online-Shopping. Das ist zwar praktisch, ist aber mit Vorsicht zu genießen, meint Politikum-Kollege Stephan Karkowsky am Küchentisch. (16:16)<br/><br/>Geldautomaten werden immer weniger. Die EU-Kommission sieht das kritisch und will: Bargeld im Supermarkt. (22:22)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Um sexualisierte Gewalt zurückzudrängen, kann vom Strafrecht ein wichtiges Signal ausgehen - aber das reicht nicht, meint unsere Gesprächspartnerin. Außerdem: KI revolutioniert das Black Friday Shopping. Und: Bargeld im Supermarkt.</itunes:summary>
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      <title>Der Merz der Reformen &amp; Politik auf Kosten der Jugend</title>
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      <description>Die Politik muss ihren Umgang mit jungen Menschen dringend ändern, sonst ist unsere Demokratie in Gefahr, warnt unser Gast. Außerdem: Der Herbst geht zu Ende und noch immer lassen die Reformen auf sich warten. Und: Auf Dienstreise bei den Taliban. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Politik muss ihren Umgang mit jungen Menschen dringend ändern, sonst ist unsere Demokratie in Gefahr, warnt unser Gast. Außerdem: Der Herbst geht zu Ende und noch immer lassen die Reformen auf sich warten. Und: Auf Dienstreise bei den Taliban.</p><br/><br/><p>Darum geht es im Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Mit dem „Herbst der Reformen“ hat Bundeskanzler Friedrich Merz große Veränderungen des Sozialstaats angekündigt. Diese großen Veränderungen lassen allerdings auf sich warten, stattdessen gibt es immer wieder Ärger innerhalb der Partei und den Fraktionen. Doch Friedrich Merz ist selber Schuld daran, dass er seinen selbst geschürten Erwartungen nicht gerecht wird, denn ohne voreilige Jahreszeiten-Rhetorik wäre die Erwartungshaltung eine ganz andere gewesen, findet Host Sebastian Moritz. (00:49)<br/><br/>Friedrich Merz fordert darüber hinaus von den jüngeren Generationen, dass sie mehr arbeiten. Und auch bei Wehrpflicht, Rente &amp; Co. wird von jungen Menschen viel verlangt. Unser Gast, der Generationenforscher Dr. Rüdiger Maas findet: Die Bundesregierung macht Politik auf Kosten der jungen Generationen, und er sieht darin eine Gefahr für unsere Demokratie. (03:05)<br/><br/>Unser Politikum-Kollege Peter Hornung berichtet häufig aus Afghanistan. Durch seine journalistische Arbeit kommt er dort sowohl mit der Taliban als auch mit Oppositionellen in Kontakt. Das ist nicht immer ungefährlich. Am Küchentisch berichtet er von seiner Arbeit in diesem konfliktgeladenen Gebiet. (12:58)<br/><br/>Gestern hat Mithu Sanyal am Küchentisch von der Kirche deutlich mehr Pazifismus gefordert. Unsere Politikum-Community sieht das Thema differenzierter. (19:17)<br/><br/>In Großbritannien gibt es seit sieben Jahren eine Zuckersteuer und die Bilanz zeigt: Der Plan geht auf, Hersteller reduzieren den Zuckergehalt, um die Besteuerung zu vermeiden. Sehr zum Wohle der Gesundheit. (20:35)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Die Politik muss ihren Umgang mit jungen Menschen dringend ändern, sonst ist unsere Demokratie in Gefahr, warnt unser Gast. Außerdem: Der Herbst geht zu Ende und noch immer lassen die Reformen auf sich warten. Und: Auf Dienstreise bei den Taliban.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-26T17:20:14</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Bessere Soziale Medien &amp; Kriegstüchtige Kirchen</title>
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      <description>Die Sozialen Medien der Tech-Konzerne tun uns nicht gut - daher sollten wir sie gegen bessere ersetzen, fordert Journalist Björn Staschen. Außerdem in dieser Ausgabe: ein Plädoyer für kirchlichen Pazifismus und eine Interpretation des Krankenstands. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Sozialen Medien der Tech-Konzerne tun uns nicht gut - daher sollten wir sie gegen bessere ersetzen, fordert Journalist Björn Staschen. Außerdem in dieser Ausgabe: ein Plädoyer für kirchlichen Pazifismus und eine Interpretation des Krankenstands.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die Deutschen melden sich häufiger krank. Dafür gibt es gute Gründe, findet Politikum-Host Philipp Anft. Beim Versicherungsschutz zu sparen, ist für ihn keine Antwort. (00:53)<br/><br/>Ob Konzentrationsschwäche oder Polarisierung: Soziale Medien können viele Probleme befeuern. Aber das liegt vor allem daran, wie die großen Konzerne ihre Plattformen betreiben, meint Journalist und Medienwissenschaftler Björn Staschen. Im Politikum-Gespräch skizziert er, wie die Gesellschaft von Sozialen Medien sogar profitieren könnte. (03:42)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen Anmerkungen zur Popularität der AfD, u.a. zu der Frage, ob ein Parteiverbot sinnvoll ist. (13:55)<br/><br/>Wie lässt sich Frieden schaffen und bewahren? Die Frage treibt derzeit viele um, auch die Evangelische Kirche. Und Mithu Sanyal ist schockiert, welche Antwort die EKD formuliert hat. Was sie stört, erklärt die Kollegin am Politikum-Küchentisch. (15:38)<br/><br/>Zuletzt freut sich Philipp Anft darüber, dass eine Serie über ein Mädchen in den letzten Tagen der DDR einen Emmy gewonnen hat. (21:29)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 25 Nov 2025 16:50:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Sozialen Medien der Tech-Konzerne tun uns nicht gut - daher sollten wir sie gegen bessere ersetzen, fordert Journalist Björn Staschen. Außerdem in dieser Ausgabe: ein Plädoyer für kirchlichen Pazifismus und eine Interpretation des Krankenstands.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-25T17:46:42</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Gefühlvoll gegen die AfD &amp; Vollgeladen in die Zukunft</title>
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      <description>Man kann AfD-Anhängern Argumente anbieten. Sie werden sich aber eher für Ängste entscheiden. Sagt unser Gast. Und daraus müssen wir lernen. Außerdem gibt es eine stille Zeitenwende: bei Batteriespeichern. Und: die Rentenreform ist nicht sicher. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Man kann AfD-Anhängern Argumente anbieten. Sie werden sich aber eher für Ängste entscheiden. Sagt unser Gast. Und daraus müssen wir lernen. Außerdem gibt es eine stille Zeitenwende: bei Batteriespeichern. Und: die Rentenreform ist nicht sicher.</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Die Rente ist sicher! Wenn Sie sich an das Zitat erinnern, weil Sie da schon am politischen Leben teilgenommen haben, dann ist es bald soweit oder schon geschehen: Die Rente kommt. Aber was kommt für die Jüngeren? Die Antwort möchte die Regierung noch etwas aufschieben und trotzdem ein Rentenpaket ohne Weitblick verabschieden. Keine gute Idee, findet Moderatorin Carolin Courts. (00:56)<br/><br/>Auf das Rentenfass bekommt die Regierung nicht mehr den Deckel. Und auch bei uns enden die Vorschläge und Einwände aus der Hörerschaft nicht. Ist eben ein Thema, das uns alle angeht. Und das offenbar zu lange nicht angepackt wurde, wie uns die aktuellen Zuschriften zeigen. Wenn auch Sie, die uns heute hören, was haben, das Sie uns mitteilen mögen, dann immer sehr gerne. Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172 253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (03:30)<br/><br/>Habt keine Angst; die Lage ist besser als ihr Ruf! So gewinnen die Wettbewerber der AfD deren Anhänger nicht zurück. Sagt unser Gast Justus Bender, Journalist bei der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und Buchautor. Mehr Empathie für die Ängste und dann die rationalen Lösungen. Das könnte funktionieren. (04:36)<br/><br/>Auf den Gewerbeflächen und Äckern findet eine stille Revolution der Energiewende statt. Batteriespeicher laden die überschüssige Energie aus Sonne und Windkraft, um deren Schwankungen auszugleichen. Die Branche boomt, weil die Technik erschwinglich geworden ist. Und weil die Erneuerbaren immer größer werden. Das verändert auch die Energiepolitik. Erzählt uns Kollege Clemens Hoffmann. (14:52)<br/><br/>Touristische Highlights strahlen weltweit. Und damit sie wirtschaftlich optimal ausgeschöpft werden können, wird auch schon mal nachgeholfen. Etwa durch massive Baumaßnahmen. Und dann kommt das Umweltrecht, das schon älter als Instagram ist, und stoppt den Wahnsinn. Das macht uns hoffnungsvoll! (20:55)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 24 Nov 2025 16:53:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Man kann AfD-Anhängern Argumente anbieten. Sie werden sich aber eher für Ängste entscheiden. Sagt unser Gast. Und daraus müssen wir lernen. Außerdem gibt es eine stille Zeitenwende: bei Batteriespeichern. Und: die Rentenreform ist nicht sicher.</itunes:summary>
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      <title>§218 schädigt Demokratie &amp; Manieren im Ausland</title>
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      <description>Die Union möchte eine erneute Debatte um §218 im Keim ersticken - dabei brauchen wir die, meint unser Gast. Satiriker Mathias Tretter säubert das politische Parkett hinter Friedrich Merz. Zuerst muss Host Carolin Courts aber über den "Friedensplan Ukraine" sprechen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Union möchte eine erneute Debatte um §218 im Keim ersticken - dabei brauchen wir die, meint unser Gast. Satiriker Mathias Tretter säubert das politische Parkett hinter Friedrich Merz. Zuerst muss Host Carolin Courts aber über den "Friedensplan Ukraine" sprechen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Podcast-Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Frieden in Gaza - Frieden in Ukraine. In beiden Fällen: Eine schöne Vorstellung. Bei deren Realisierung wir aber die Verzweiflung runterschlucken müssen, dass hier die gleiche Schablone auf höchst unterschiedliche Sachverhalte angewandt wird, findet Carolin Courts. (00:59)<br/><br/>Es gibt sehr begründeten Verdacht, dass die amtierende Regierung den Abtreibungsparagraphen <br/>§218 in dieser Legislaturperiode nicht anpacken werden. Darüber müssen wir reden, meint die angehende Gynäkologin und Buchautorin Alicia Baier. Denn, dass wir nicht darüber reden, ist zum Schaden der Frauen im Land - aber auch zum Schaden des ungeborenen Lebens. Und ein Beleg für die Macht des Patriarchats beim Thema. (03:00)<br/><br/>Alicia Baier ist Autorin des Buchs "<a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/dr-med-alicia-baier-das-patriarchat-im-uterus-9783426566091?srsltid=AfmBOoptkEAGTKYUd8IlIwFW6MWpkld302TrGdA6OJYYe7-JichW-Qoh" >Das Patriarchat im Uterus</a>", Anfang November erschienen im Droemer Knauer Verlag. <br/><br/>In der vorigen Ausgabe hatte unsere Küchentisch-Autorin Ursula Weidenfeld einen neuen Generationen-Vertrag gefordert - und dass alle den Gürtel enger schnallen müssen. Dazu haben wir von Ihnen viel Feedback erhalten. Mehrer Hörerinnen und Hörer schlagen vor, die Beitragsbemessungsgrenzen abzuschaffen, andere meinen, es sei angebracht auch Beamte und Selbstständige in die Rentenkasse einzubeziehen. Ein Hörer bringt es so auf den Punkt: "Wir haben keine Ausgabenprobleme, sondern ein Einnahmenproblem. Gerechte Steuern, kein Steuerbetrug, alle zahlen in die Sozialsysteme ein – und alles wäre gut."<br/><br/>Falls Sie sich auch an dieser Diskussion beteiligen wollen, oder zu einem anderen Thema eine Meinung haben - lassen Sie uns da: Per Sprachnachricht mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-253 00 42. Oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (14:54)<br/><br/>Der Kanzler hat ganz schön viel diplomatisches Porzellan zerschlagen, als er den Brasilianern von Deutschland aus zurief, wie froh er war, das Land endlich verlassen zu haben. Macht man doch so nicht, ruft unser Satiriker Mathias Tretter ihm heute zu. Das klappt weder bei der Schwiegermutter - noch auf dem internationalen Parkett. (16:33)<br/><br/>Falls Sie Lust auf noch mehr Themen aus dem Berliner Politikbetrieb haben, können wir Ihnen den „<a href="https://www.phoenix.de/sendungen/gespraeche/unter-3-s-1259930.html" >Phoenix Unter 3 Podcast</a>“ ans Herz legen. Da passiert genau das: Vertiefung und Analyse der aktuellen politischen Entwicklungen. Den „Unter 3 Podcast“ in der ARD Audiothek und überall da, wo Sie auch Ihre anderen Podcasts finden. (21:05) <br/> <br/>Unser Ton der Woche stammt auch aus dem Kontext des Rentenstreits und stammt von Arbeits- und Sozialministerin Bärbel Bas. (21:35)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 16:35:09 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Frieden, Ukraine, Friedensplan, Frau, Gynäkologie, Patriachat, Abtreibung, Generationen-Vertrag, Alicia Baier, Kanzler, Tretter, Brasilien, Rentenstreit, Bärbel Bas</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Union möchte eine erneute Debatte um §218 im Keim ersticken - dabei brauchen wir die, meint unser Gast. Satiriker Mathias Tretter säubert das politische Parkett hinter Friedrich Merz. Zuerst muss Host Carolin Courts aber über den "Friedensplan Ukraine" sprechen.</itunes:summary>
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      <title>Polizei verdient Vertrauen &amp; Chefsache Generationenvertrag</title>
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      <description>Die Polizei tue viel gegen rechtsextreme Umtriebe in den eigenen Reihen, sagt unser Gast. Kanzler Merz sei der Richtige, um den Generationenvertrag zu erneuern, findet unsere Kommentatorin. Und: Ein Lob der ideologiefrei mobilen Jugend.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Polizei tue viel gegen rechtsextreme Umtriebe in den eigenen Reihen, sagt unser Gast. Kanzler Merz sei der Richtige, um den Generationenvertrag zu erneuern, findet unsere Kommentatorin. Und: Ein Lob der ideologiefrei mobilen Jugend.
</p><br/><br/><p>Und darum geht es heute im Meinungspodcast:<br/><br/>Eine ADAC-Studie zeigt: Junge Menschen sind bei der Wahl ihrer Verkehrsmittel nicht ideologisch unterwegs. Sie nutzen einfach das, was praktisch und günstig ist. Für unseren Host Sebastian Moritz eine Chance, aus dem Lagerdenken zwischen PS-Monster und Lastenfahrrad auszubrechen. (00:54)<br/><br/>Rassismus auf Streife und rechtsextreme Chatgruppen: Das Image der Polizei hat gelitten. Carsten Rose ist Direktor der Polizeiakademie Niedersachsen und plädiert für eine konsequente Verfolgung solcher Fälle. Er sagt aber auch: Die Polizei tut bereits viel, um sich vor Rechtsextremismus in den eigenen Reihen zu schützen. Sie habe das Vertrauen der Bevölkerung verdient. (03:31)<br/><br/>Regierung, Opposition und Wissenschaft - von überall ertönt der Ruf nach einem neuen "Generationenvertrag". Auch Politikum-Kommentatorin Ursula Weidenfeld findet: Das Verhältnis zwischen den Altersgruppen muss neu ausgehandelt werden. Dabei verlangt sie Opfer von allen Seiten. (14:08)<br/><br/>Nicht jede Auseinandersetzung in der Regierung ist gleich eine Regierungskrise, findet unser Hörer. Er plädiert für eine sachlichere Streitkultur. Wir sind interessiert an Ihrer Meinung! Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. (20:10)<br/><br/>Bei der Europäischen Weltraumagentur ESA wird der Vertrag für die erste europäische Mond-Landfähre unterschrieben. Und auch wenn wir etwas spät dran sind mit lunaren Pionierleistungen, kann das ein positives Aufbruchssignal sein, findet unser Host. (21:22)</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 16:42:20 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Polizei tue viel gegen rechtsextreme Umtriebe in den eigenen Reihen, sagt unser Gast. Kanzler Merz sei der Richtige, um den Generationenvertrag zu erneuern, findet unsere Kommentatorin. Und: Ein Lob der ideologiefrei mobilen Jugend.</itunes:summary>
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      <title>Immer Ärger mit Merz &amp; Mangelndes Finanzwissen</title>
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      <![CDATA[<p>Quer durch alle Schichten führt fehlende Finanzkompetenz in die Verschuldung, meint unser Gast. Kanzler Merz sollte sich mehr auf seine Aufgaben in Deutschland konzentrieren, fordert unsere Host. Und: Trump verklagt Medien.</p><br/><br/><p>Und darum geht es heute im Meinungspodcast:<br/><br/>Kanzler Merz hat es nicht so mit diplomatischem Feingefühl, meint unsere Host Carolin Courts. Dazu reicht schon der Blick auf sein Statement, dass Deutschland viel schöner sei als Brasilien. Jetzt meldet sich auch der Präsident von Brasilien zu Wort und kritisiert das Lebensgefühl in Berlin. Ein Zickenkrieg, der das eigentliche Thema von Klimaschutz verfehlt. (00:54)<br/><br/>Die Zahl der überschuldeten Menschen in Deutschland nimmt zu. Jörg Venus ist Schuldnerberater und sieht das größte Problem in fehlendem Wissen. Das zeigt auch eine Umfrage der EU-Kommission aus 2023: Nur jeder Zweite EU-Bürger verfügt über durchschnittliches Finanzwissen. Venus erklärt, wieso alle soziale Schichten Aufholbedarf haben.  (03:05)<br/><br/><br/>Über die sogenannten Ruhegehälter von Beamten wird zu wenig diskutiert, findet unser Hörer. Wir sind interessiert an Ihrer Meinung! Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. (13:08:)<br/><br/><br/>Die BBC wird von Donald Trump verklagt. Grund ist eine Dokumentation des britischen Medienhauses, die eine Rede von Trump als Gewaltaufruf darstellt. Muss alles journalistisch unangreifbar sein, selbst wenn es um jemanden geht, der mit Halbwahrheiten regiert? Dazu diskutiert Reinhard Spiegelhauer am Küchentisch.  (14:44)<br/><br/>Die elektronische Fußfessel soll bald auch in Deutschland erlaubt sein. Gewalttäter können dann besser überprüft werden. Unsere Host findet die Entscheidung gut mit Blick auf Frauen, die Opfer von Gewalt wurden. (20:51)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 19 Nov 2025 16:35:06 GMT</pubDate>
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      <title>Undemokratisches Rententheater &amp; Empathie hilft Obdachlosen</title>
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      <description>Der Widerstand der Jungen Union gegen die Rentenreform der Bundesregierung ist unnötig, meint Kollege Peter Zudeick. Unser Gast fordert mehr echte Begegnungen mit Obdachlosen. Und unser Host versucht, digital unabhängiger zu werden.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Der Widerstand der Jungen Union gegen die Rentenreform der Bundesregierung ist unnötig, meint Kollege Peter Zudeick. Unser Gast fordert mehr echte Begegnungen mit Obdachlosen. Und unser Host versucht, digital unabhängiger zu werden.
</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Deutschland und Frankreich haben den ersten Gipfel für digitale Souveränität Europas initiiert. Die Absicht: Die EU soll unabhängiger von den amerikanischen und chinesischen Datenkraken werden. Für Host Louisa Schmidt müsste das im Privaten anfangen. (00:56)<br/><br/>Kein Tag ohne neue Schlagzeilen zum Renten-Krach in der Union und dem Widerstand der Jungen Gruppe der CDU/CSU Bundestagsfraktion gegen das von der Bundesregierung geplante Reformgesetz. Für den Kollegen Peter Zudeick beschädigt das die normale Arbeit unseres Parlaments. (03:56)<br/><br/>Die Renten-Debatte beschäftigt auch unsere Community. Eine Zuschrift dreht sich um das Thema „Bevölkerungszuwachs - Allheilmittel für die sichere Rente?“. Wir sind immer gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen zu unseren Themen. Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (10:36)<br/><br/>Es wird kälter draußen – da ist Mitgefühl angebracht mit denen, die auf der Straße leben müssen. Laut der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe waren das im vergangenen Jahr in Deutschland rund 56.000 Menschen. Empathie mit Obdachlosen kann sie dabei unterstützen, aus eigener Kraft aus der Situation rauszukommen, meint der Soziologe Tim Middendorf. (12:05)<br/><br/>Aus den skandinavischen Ländern kommen häufig gute Nachrichten und vorbildhafte Projekte. Louisa Schmidt hat was aus Schweden. (22:00)</p>]]>
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      <itunes:summary>Der Widerstand der Jungen Union gegen die Rentenreform der Bundesregierung ist unnötig, meint Kollege Peter Zudeick. Unser Gast fordert mehr echte Begegnungen mit Obdachlosen. Und unser Host versucht, digital unabhängiger zu werden.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Greenwashing bei Klimaschutz &amp; attraktive Bundeswehr</title>
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      <description>Unternehmen benutzen Greenwashing zur gezielten Verschleierung ihrer schlechten Ökobilanz, meint unser heutiger Gast. Clemens Hoffmann hat nachgefragt, ob die Bundeswehr tatsächlich ein attraktiver Arbeitgeber geworden ist. Vorher muss unser Host etwas zum Zwist zwischen dem Kanzler und der JU sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Unternehmen benutzen Greenwashing zur gezielten Verschleierung ihrer schlechten Ökobilanz, meint unser heutiger Gast. Clemens Hoffmann hat nachgefragt, ob die Bundeswehr tatsächlich ein attraktiver Arbeitgeber geworden ist. Vorher muss unser Host etwas zum Zwist zwischen dem Kanzler und der JU sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem heutigen Podcast  im Einzelnen: <br/><br/>Am Wochenende gab's Contra für Friedrich Merz von der CDU-eigenen Nachwuchsorganisation Junge Union. Der Kanzler reagiert harsch. Treffen sich da die Befindlichkeiten von Jung und Alt wieder, fragt sich Max von Malotki. (00:55)<br/><br/>Wo wir gerade bei der Rentendebatte waren. Im Politikum ist auch immer Platz für Ihre Meinung. Rolf Schöpe hat uns geschrieben und fragt sich bei all der Diskussion um die Unions-Jugend wo eigentlich die Jusus sind. Danke Herr Schöpe, das ist  auch ein super Thema - da sprechen wir in der kommenden Woche drüber. Falls Sie auch beim Thema Rente mitdiskutieren wollen oder auch zu den anderen Themen des Podcasts. Dann schicken Sie gerne eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht per Messenger an die 0172 253 00 42. (02:55)<br/><br/>Gerade anlässlich der UN-Klimaschutzkonferenz in Brasilien, gibt es vielfältige Bekenntnisse zum Klimaschutz - auch von deutschen Unternehmen. Doch häufig ist das nur Greenwashing, meint unser heutiger Gast, Ursula Bittner, Wirtschaftsexpertin für Greenpeace Österreich. Und das dient eigentlich nur dazu, im Hintergrund weiter gegen hörere Auflagen lobbyieren zu können. Die Palette reicht dabei von leichtem Flunkern, Irreführung bis hin zu Lügen. Ursula Bittner hat auch ein Buch zum Thema geschrieben: <a href="https://www.oekom.de/buch/greenwashing-das-schmutzige-geschaeft-mit-deinem-gewissen-9783987261596" >Greenwashing: Das schmutzige Geschäft mit Deinem Gewissen.</a> (03:51)<br/><br/>Vor zehn Jahren war Ursula von der Leyen Verteidigungsministerin. Sie setzte sich in ihrer Amtszeit erstmals aktiv für eine modernere, familienfreundlichere Bundeswehr ein. Clemens Hoffmann wollte wissen, was aus diesem Versprechen geworden ist. Heute nimmt er Platz an unserem Küchentisch. (14:20)<br/><br/>Und zum Schluss ist Host Max von Malotki noch ein Termin in Essen untergekommen: Die Wahl des Patissier des Jahres. Woran die Testaufgabe ihn erinnert - darum geht es am Ende dieses Podcasts. (19:55)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 17 Nov 2025 15:51:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Unternehmen benutzen Greenwashing zur gezielten Verschleierung ihrer schlechten Ökobilanz, meint unser heutiger Gast. Clemens Hoffmann hat nachgefragt, ob die Bundeswehr tatsächlich ein attraktiver Arbeitgeber geworden ist. Vorher muss unser Host etwas zum Zwist zwischen dem Kanzler und der JU sagen.</itunes:summary>
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      <title>Sozialstaat muss effektiver werden &amp; Bundeswehr wird erwachsen</title>
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      <description>Unser Sozialstaat muss auf größere Effektivität getrimmt werden, meint unser heutiger Gast. Unser Satiriker fragt sich, ob die Bundeswehr mit 70 eigentlich erwachsen ist. Aber vorher muss Max von Malotki etwas zur Senkung der Flugsteuer sagen.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Unser Sozialstaat muss auf größere Effektivität getrimmt werden, meint unser heutiger Gast. Unser Satiriker fragt sich, ob die Bundeswehr mit 70 eigentlich erwachsen ist. Aber vorher muss Max von Malotki etwas zur Senkung der Flugsteuer sagen.
</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Podcast-Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Manchmal ist es die Gleichzeitigkeit, die irritiert. Zumindest unseren Host Max von Malotki. Dass gleichzeitig kein Geld da ist, um das Deutschland-Ticket weiter günstig zu halten - und zur selben Zeit Geld da ist, um die Flugsteuer zu senken, das will ihm nicht richtig einleuchten. (00:42)<br/><br/>Im Herbst der Reformen steht die Reform des Sozialstaats hoch auf der Agenda. Zu Recht, findet Nicola Fuchs-Schündeln, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung. Es müsse eine wesentlich effektivere Vermittlung in den Arbeitsmarkt geben. Denn momentan verschärfe das System den Arbeitskräftemangel und setze Fehlanreize. Dafür müsse man auch in Kauf nehmen, dass das System nicht jeden Einzelfall gut abdeckt. Darüber diskutieren wir! (02:46)<br/><br/>Sie finden das Thema Sozialstaat generell spannend? Dann hören Sie gerne auch bei den Kolleginnen und Kollegen von <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/neugier-genuegt/themenwoche-herbst-der-reformen-100.html" >Neugier genügt</a> rein. Die beschäftigen sich in dieser Woche ausführlicher mit dem Thema.<br/><br/>Wenn Sie uns gerne Ihre Meinung zu einem Thema da lassen wollen, dann schreiben Sie eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder lassen Sie eine Sprachnachricht da via Messenger an die 0172 253 00 42. <br/> (12:45)<br/><br/>Erst konnte sich unser Satiriker Mathias Tretter gar nicht entscheiden, wem er in dieser Woche zuerst zum 70. Geburtstag gratulieren sollte: Dem Kanzler? Oder dem deutschen "Master of Disaster" Roland Emmerich? Am Ende wurde es dann die Bundeswehr, den der eigentlichen Wende-Verlierer, wie er findet. (14:02)<br/><br/>Und zum Schluss noch ein kleines Rätsel. Wer hat zur Wehrpflicht gesagt "Ich halte es für vollkommen richtig, dass man sich als Demokrat Gedanken darüber macht, welchen Beitrag leiste ich dafür die Demokratie gegen ihre Feinde zu verteidigen und das gilt im Inland wie im Ausland." Auflösung in dieser Folge! (18:07).</p>]]>
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      <itunes:summary>Unser Sozialstaat muss auf größere Effektivität getrimmt werden, meint unser heutiger Gast. Unser Satiriker fragt sich, ob die Bundeswehr mit 70 eigentlich erwachsen ist. Aber vorher muss Max von Malotki etwas zur Senkung der Flugsteuer sagen.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-14T17:27:40</ard:visibleFrom>
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      <title>Rentenpläne kritisieren &amp; Zivilklausel überdenken</title>
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      <description>Viele Unis verbieten Forschung für militärische Zwecke. Diese Zivilklausel sollte überprüft werden, sagt unser Gast. Die Trennung von Staat und Kirche hilft nicht bei der Prävention von Radikalisierung, meint unsere Kollegin. Und: Kritik an Rentenplänen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Viele Unis verbieten Forschung für militärische Zwecke. Diese Zivilklausel sollte überprüft werden, sagt unser Gast. Die Trennung von Staat und Kirche hilft nicht bei der Prävention von Radikalisierung, meint unsere Kollegin. Und: Kritik an Rentenplänen.</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Wenn man etwas kaufen will, muss man wissen, was es kostet. Problematisch wird es allerdings, wenn diejenigen, die das Geld ausgeben, gar nicht diejenigen sind, die bezahlen. Das gilt beim Waschmaschinenkauf – und auch bei der Rente. In der Jungen Gruppe der Union regt sich derzeit Widerstand gegen das geplante Rentenpaket der Bundesregierung. Unser Host Sebastian Moritz findet: Die Bedenken der Jungen sollten ernst genommen werden, statt sie mit hohlen Phrasen wegzuschieben. (01:04)<br/><br/>Viele Hochschulen haben eine Zivilklausel, die Forschung für militärische Zwecke verbietet. Doch bedeutet die „Zeitenwende“, die der Ukraine-Krieg gebracht hat, auch eine Abkehr von diesem Friedensprinzip der Forschung? Der ehemalige Universitätspräsident und Bauingenieur Johann-Dietrich Wörner plädiert dafür, die Zivilklausel einer Überprüfung zu unterziehen. Denn er meint: In ihrer jetzigen Form steht sie im Kontrast zur Wissenschaftsfreiheit. Außerdem brauche es in veränderten Zeiten eine innovative Wissenschaft, die auch die Verteidigung Deutschlands sicherstellen kann. (03:30)<br/><br/>Unsere Community diskutiert noch über die Frage aus unserem gestrigen Gespräch, warum insbesondere bei Menschen mit Migrationsgeschichte ein großes Potenzial für die Rekrutierungspläne der Bundeswehr schlummert. Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen! Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (12:50)<br/><br/>Zehn Jahre sind seit den islamistischen Bataclan-Anschlägen in Frankreich vergangen. Die französische Regierung hat seitdem versucht, möglichen Radikalisierungen etwas entgegenzusetzen: Die Laizität sollte gestärkt werden, also die strikte Trennung von Staat und Kirche. Unsere Kollegin Julia Borutta findet: Das hilft nicht wirklich, sondern schafft nur neue Probleme. (14:08)<br/><br/>Und zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf die neuesten Vorschläge der Bundesbauministerin: Verena Hubertz fordert die Einführung einer zusätzlichen Abgabe für Gutverdienende, die in einer staatlich geförderten Sozialwohnung leben. (19:40)</p>]]>
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      <title>Migranten für die Truppe &amp; Siedlergewalt im Westjordanland</title>
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      <description>Die Bundeswehr braucht dringend neues Personal. Dies könnte sie bei Menschen mit Migrationsgeschichte finden, meint unser Gast. Außerdem: Trotz des Waffenstillstands nimmt die Gewalt von radikalen Siedlern im Westjordanland zu. Und: Merz wird 70. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>
Die Bundeswehr braucht dringend neues Personal. Dies könnte sie bei Menschen mit Migrationsgeschichte finden, meint unser Gast. Außerdem: Trotz des Waffenstillstands nimmt die Gewalt von radikalen Siedlern im Westjordanland zu. Und: Merz wird 70.</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Friedrich Merz hat heute Geburtstag. Unser Host Max von Malotki gratuliert und fragt sich, wie der selbst ernannte Workaholic aus dem Sauerland seinen runden Geburtstag wohl begeht. Spoiler: Karnevalistisch wird’s wohl nicht. (00:54)<br/><br/>Was wollten Sie Friedrich Merz schon immer einmal fragen? Lassen Sie uns daran teilhaben und schicken Sie Ihre Fragen an unsere Kolleg:innen von der "Arena im Ersten". Unsere Kolleg:innen laden den Bundeskanzler nämlich nach Bonn ein - und dort stellt er sich dann Ihren Fragen. (02:53)<br/><br/>Wir sind gespannt auf Ihre Ideen und Anregungen! Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Um ihrer gestiegenen sicherheitspolitischen Bedeutung gerecht werden zu können, benötigt die Bundeswehr zusätzliches Personal. Bei Personen mit Migrationsgeschichte gäbe es für die Rekrutierung ein großes Potenzial, meint der Soziologe Fabian Gülzau. Denn: Menschen mit Migrationsgeschichte bringen der Bundeswehr ein besonders hohes Vertrauen entgegen. (03:20)<br/><br/>Vor knapp einem Monat trat die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in Kraft. Bei aller Erleichterung über diese, sehr wackelige Waffenrufe tritt jedoch ein akuter Konflikt in den Hintergrund: die Gewalt extremistischer jüdischer Siedler im besetzten Westjordanland. Das sei fatal, sagt unser Kommentator Yassin Musharbash. Denn: Laut einem Bericht der Vereinten Nationen haben die Attacken israelischer Siedler:innen auf Palästinenser:innen im Westjordanland drastisch zugenommen. (13:02)<br/><br/>Und zum Schluss: Unser Host findet in Papst Leo seinen Verbündeten, wenn es um ein geteiltes Bedürfnis nach Eskapismus geht. (19:24)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 11 Nov 2025 15:46:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Bundeswehr braucht dringend neues Personal. Dies könnte sie bei Menschen mit Migrationsgeschichte finden, meint unser Gast. Außerdem: Trotz des Waffenstillstands nimmt die Gewalt von radikalen Siedlern im Westjordanland zu. Und: Merz wird 70.</itunes:summary>
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      <title>Bequeme Erinnerungskultur &amp; Politik als Pillendreher</title>
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      <description>Unsere Erinnerungskultur hat nicht verhindert, dass rechtsextreme Kräfte stärker werden. Da läuft was schief, sagt unsere Gästin. Kann Politik für ausreichend Arzneimittel sorgen? Thema am Küchentisch. Und: Der Klimawandel verdrängt die Krawatte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Unsere Erinnerungskultur hat nicht verhindert, dass rechtsextreme Kräfte stärker werden. Da läuft was schief, sagt unsere Gästin. Kann Politik für ausreichend Arzneimittel sorgen? Thema am Küchentisch. Und: Der Klimawandel verdrängt die Krawatte.</p><br/><br/><p>Darum geht es heute im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Der 'Heizungshammer' hat tiefe Beulen ins Blech der damaligen Ampel-Regierung geschlagen. Schlecht kommuniziert und zunächst ziemlich weltfremd, konnte die damalige Opposition damit gut Wahlkampf machen. Wärmepumpen sind gar nicht so blöd, zeigt sich jetzt. Menschen kaufen so etwas, weil es gefördert wird und weil es wohl klüger ist als auf Gas zu setzen. Sagt der Bundesumweltminister. Und steht damit am Rand einer Regierung, die in Teilen noch immer nicht in der Zeit der rationalen Klimapolitik angekommen ist. Meint Moderator Max von Malotki. (00:46)<br/><br/>Unser Bundespräsident hat am 09. November weit ausgeholt. Es gibt ja auch viel Historisches an dem Tag. Etwa die Verbrechen der NS-Zeit oder der Fall der Mauer. Unsere Erinnerungskultur an die Verbrechen muss sich auch an der gegenwärtigen Situation messen lassen, sagt unsere Gästin, die Politikwissenschaftlerin und Journalistin Hadija Haruna-Oelker. Wir sehen eine Zunahme des Rechtsextremismus und Antisemitismus. Auch deshalb bräuchten wir eine neue Erinnerungskultur. Sagt sie und macht Vorschläge. Ihr Buch <a href="https://www.fischerverlage.de/buch/max-czollek-hadija-haruna-oelker-alles-auf-anfang-9783103976861" >Alles auf Anfang. Auf der Suche nach einer neuen Erinnerungskultur</a>, das sie gemeinsam mit Max Czollek geschrieben hat, ist am 08. Oktober erschienen. (02:50)<br/><br/>Was wiegt schwerer: die Gesetze des Bundes oder die Gesetze des Marktes? Bei der Produktion von Medikamenten sind es wohl die Marktgesetze. Wer hier herstellt, macht nicht genug Gewinn, denn viele Arzneien sind so preiswert, dass sich die Produktion nicht lohnt. Nun wären mehr Medikamente 'made in germany' politisch wünschenswert, aber Politik kann da nur bedingt etwas machen. Das erfahren wir am Politikum Küchentisch. (12:38)<br/><br/>Jedes Fachgebiet hat so seine Fachbegriffe. Und wenn in der Fachwelt gesprochen wird, sind die gewählten Bezeichnungen völlig normal. So ist es beim dem Begriff 'An- und Zugehörige' im Pflegebereich. Angehörige kennen wir alle, die Zugehörigen können Freundinnen und Freunde sowie Nachbarn oder Bekannte sein, die sich um die zu pflegende Person kümmern. So einfach; man muss es nur erklären. Haben wir heute nachgeholt, nachdem uns dazu eine Frage über die WDR 5 App erreicht hat. Im Gespräch über die häusliche Pflege wurde das bei uns nicht erläutert. Danke für die Kritik. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (18:14) <br/><br/>Heute beginnt im brasilianischen Belem die 30. UNO-Weltklimakonferenz (COP30). Manche fürchten, dass viel heiße Luft dabei herauskommt. Sicher ist, dass viel heiße Luft am Tagungsort spürbar ist. Tropische Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit. Eine Klimaanpassung wurde schon vorgenommen. Der Gastgeber empfiehlt lockere, leichte Kleidung. Unsere Hoffnung: anderer Dresscode, andere Kommunikation. Eine kleine Hoffnung, zugegeben. (19:12)</p>]]>
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      <title>KI killt kaum Arbeitsplätze &amp; Stadtbild in Syrien</title>
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      <description>Unternehmen erhoffen sich Effizienzvorsprung und Einsparungen von Künstlicher Intelligenz - dabei überschätzen sie deren Potential, meint unser Gast. Eigentlich hielt unser Satiriker die Diskussion ums Stadtbild für beendet, erkannte aber: sie hat sich nur nach Syrien verlagert. Vorab muss unser Host etwas zum Nutzen von Klimakonferenzen sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Unternehmen erhoffen sich Effizienzvorsprung und Einsparungen von Künstlicher Intelligenz - dabei überschätzen sie deren Potential, meint unser Gast. Eigentlich hielt unser Satiriker die Diskussion ums Stadtbild für beendet, erkannte aber: sie hat sich nur nach Syrien verlagert. Vorab muss unser Host etwas zum Nutzen von Klimakonferenzen sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Folge im Einzelnen:<br/><br/>Man kann alles verloren geben im Klimaschutz. Dafür gibt es sicher gute Gründe, wenn man sich die Politik des US-amerikanischen Präsidenten Donald Trump betracht - oder den drastischen Warnungen von UN-Generalsekretär Antonio Guterrez vor der Klimakonferenz in Belem zuhört. Oder man kann nach China, Ungarn oder Texas blicken, meint unser Host Philipp Anft. (00:50)<br/><br/>Und passend zur Klimakonferenz in Belem hat uns die  Zuschrift eines Hörers erreicht, der selbst Bauer und Waldbauer ist und der eindrücklich beschreibt, welches Risiko die Klimakrise für die Landwirtschaft ist. Diese, schreibt er, sei inzwischen ein Glücksspiel. Kanzler Merz und seine Ministerin bagatellisierten diese Krise, obwohl auch die Wirtschaft massiv bedrohe. Danke für Ihre Meinung! (03:30)<br/><br/>Wenn Sie uns auch eine da lassen wollen zu diesem oder einem anderen Thema - dann tun sie das gerne. Per Sprachnachricht an die 0172- 253 00 42 oder per Mail an politikum@wdr.de.<br/><br/>Die Nachricht hatte "Wumms": 14.000 Arbeitsplätze sollen bei Amazon weggfallen, die Arbeit wird dort künftig eine Künstliche Intelligenz übernehmen. Wegen solcher und ähnlicher Nachrichten ist einerseits der Druck, andererseits aber auch die Erwartungen an KI bei von Unternehmensseite sehr hoch - zu hoch, sagt die KI-Expertin Alexandra Ebert: Das, was KI leisten kann, werde überschätzt. (04:52)<br/><br/>Erst kürzlich hatte sich unser Satiriker Matthias Tretter hingebungsvoll um eine satirische Erstversorgung "des Stadtbilds" verdient gemacht. Schon muss er wieder ran. Diesmal geht es allerdings um das Stadtbild von Aleppo und Damaskus. (17:38)<br/><br/>Und am Ende der Woche gibt es auch ein wenig Hoffnung - für all' jene, denen die Aussicht einer immer größeren Machtausweitung des amerikanischen Präsidenten Sorge bereitet. Unser O-Ton der Woche stammt von dem neuen New Yorker Bürgermeister Zohran Mamdani. (22:00)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 15:52:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Unternehmen erhoffen sich Effizienzvorsprung und Einsparungen von Künstlicher Intelligenz - dabei überschätzen sie deren Potential, meint unser Gast. Eigentlich hielt unser Satiriker die Diskussion ums Stadtbild für beendet, erkannte aber: sie hat sich nur nach Syrien verlagert. Vorab muss unser Host etwas zum Nutzen von Klimakonferenzen sagen.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Vollkaskopflege voll unrealistisch &amp; Ein bisschen Hope</title>
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      <description>Beim Risiko Pflege wünscht sich die Mehrheit eine Vollkaskoversicherung. Das geht an der Realität vorbei, sagt unser Gast. Wenn Trump Goliath ist, haben die Demokraten einen David. Das wird nicht reichen, sagt unser Kollege am Küchentisch. Und: Frankreich vergisst die Opfer des Terrors nicht. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Beim Risiko Pflege wünscht sich die Mehrheit eine Vollkaskoversicherung. Das geht an der Realität vorbei, sagt unser Gast. Wenn Trump Goliath ist, haben die Demokraten einen David. Das wird nicht reichen, sagt unser Kollege am Küchentisch. Und: Frankreich vergisst die Opfer des Terrors nicht.</p><br/><br/><p>Der heutige Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Das Lieferkettengesetz hat nicht viele Freunde. Jedenfall nicht in der aktuellen Regierung. Bürokratisch und hinderlich für den Wettbewerb. Da ist sicherlich was dran. Manchmal lohnt sich der Perspektivwechsel hin zu denen, die von dem Gesetz profitieren sollen. Und siehe da: Es wirkt! Erzählt Ihnen Moderatorin Andrea Oster. (01:03)<br/><br/>Pflege ist so ein richtiges dickes Brett in unserer Gesellschaft. Zu groß offenbar, um es auf die politische Tagesordnung zu setzen. Doch das Brett wird breiter und wir können uns nicht mehr wegducken. Auch nicht vor den Kosten. Die sind wichtig, sagt unser Gast, Nicole Knudsen, aber wir sollten uns erstmal fragen, was wir unter einer würdigen Pflege überhaupt verstehen. (03:22)<br/><br/>Bei den Demokraten in den USA herrscht Feierstimmung. Doch wer feiert da wen? Linke Kandidaten werden von linken Anhängern bejubelt. Das ist schön, wird aber nicht reichen, um Trump zu schlagen. Wenn die Demokraten die Mitte der Gesellschaft nicht erreichen, werden sie weiter in der Nische feieren müssen. Meint unser Kollege Christoph von Marschall am Küchentisch. (12:36)<br/><br/>Wir haben hier über das 'Angebot' der Bundesregierung an Menschen aus Aufghanistan gesprochen, die eine feste Aufnahmezusage der alten Bundesregierung hatten. Die neue Regierung bietet Geld, wenn die verfolgten Afghaninnen und Afghannen die Zusage vergessen. Das findet unser Hörer Franz-Bernd einfach nur beschämend für Deutschland. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (18:48)<br/><br/>In Frankreich gibt es das Musee memorial du terrorisme. Das Museum hat bisher noch keinen Ort und kein Gebäude, es soll aber 2027 fertig sein. Das Konzept steht auch schon: Es geht nicht um ein Land, ein Attentat oder einen bestimmten Zeitraum. Sondern um die Entstehung von Terrorismus, die Reaktion der Gesellschaft darauf und vor allem geht es um die Erinnerung an die Opfer. Das ist bei allem Schrecken des Terrors und bei aller Trauer um die Opfer ein starker, konstruktiver Ansatz, finden wir beim Politikum. (19:48)</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 06 Nov 2025 16:21:30 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Lieferkettengesetz, Bürokratie, Pflege, Kosten, Nicole Knudsen, USA, Demokraten, Aufnahmeprogramm Afghanistan, Frankreich, Gedenken, Museum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Beim Risiko Pflege wünscht sich die Mehrheit eine Vollkaskoversicherung. Das geht an der Realität vorbei, sagt unser Gast. Wenn Trump Goliath ist, haben die Demokraten einen David. Das wird nicht reichen, sagt unser Kollege am Küchentisch. Und: Frankreich vergisst die Opfer des Terrors nicht.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Neue Abgeordnete gesucht &amp; Türkei 'wartet' auf Erdbeben</title>
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      <description>Wir wählen unsere Volksvertreter in den Bundestag. Dem fehlt es aber an personeller Vielfalt, meint unser Gast. Die Türkei kommt auch tektonisch nicht zur Ruhe, ist beim Erdbebenschutz aber nicht konsequent. Sagt unser Kollege am Küchentisch. Und: Auch mit Optimismus lassen sich Wahlen gewinnen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wir wählen unsere Volksvertreter in den Bundestag. Dem fehlt es aber an personeller Vielfalt, meint unser Gast. Die Türkei kommt auch tektonisch nicht zur Ruhe, ist beim Erdbebenschutz aber nicht konsequent. Sagt unser Kollege am Küchentisch. Und: Auch mit Optimismus lassen sich Wahlen gewinnen.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich der Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Deutschland hat es ja mit den Tugenden. Die sind moralisch das, was bei der Mobilität die deutsche Autobahn ist. Ein Markenzeichen und sehr german. Eine schöne Tugend ist die Verlässlichkeit. Auf die haben sich die Menschen aus Afghanistan verlassen, die eine Aufnahmezusage Deutschlands erhalten haben. Es geht um Leib und Leben. Und plötzlich um Geld oder Leben: Wer die Aufnahmezusage vergisst, wird entschädigt. Denn die neue Regierung fühlt sich an die frühere Zusage nicht mehr gebunden. Nicht sehr deutsch, dieser Deal. (00:59)<br/><br/>Der Bundestag ist weiß und überwiegend männlich. Gemeint sind die Abgeordneten. Wir sehen hier und da auch Menschen, die anders aussehen. Aber in der Gesellschaft ist das eben keine Ausnahme. Und die soll es auch im Bundestag nicht bleiben. Dafür setzt sich Maximilian Oehl ein, unser heutiger Gast.  Er ist Jurist, Unternehmer und er leitet die Initiative “Brand New Bundestag”, die will mehr Diversität in der Politik. (03:47)<br/><br/>In der Türkei knirscht es - nicht nur politisch. Das Land hat die unglückliche Lage am Rand einer tektonischen Paltte. Die Folge sind immer wieder schwere Erdbeben. Zwischen den Beben wird überlegt, wie man die Bevölkerung besser schützen könnte. So richtig konsequent wird das aber nicht gemacht, wie uns unser Kollege Uwe Lueb aus Istanbul erzählt. (13:59)<br/><br/>Wir haben hier übers Landleben gesprochen und damit Reaktionen ausgelöst. Zu rosig seien die Aussichten gewesen, zu wenig seien die Nachteile des Landlebens angesprochen worden. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (20:01)<br/><br/>Mit der Erzählung vom Untergang lassen sich Wahlen gewinnen. Donald Trump ist so ins Amt gekommen und in Deutschland beherrscht die AfD diese Disziplin. Aber Regeln kennen Ausnahmen: Erst gewinnt der Kandidat in den Niederlanden mit einem Lächeln und Optimismus die Wahl und nun der Kandidat fürs Amt des Bürgermeisters in New York. Wir wagen die stille Hoffnung, dass der Optimismus zur Regel wird. (21:37)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 05 Nov 2025 16:52:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Wir wählen unsere Volksvertreter in den Bundestag. Dem fehlt es aber an personeller Vielfalt, meint unser Gast. Die Türkei kommt auch tektonisch nicht zur Ruhe, ist beim Erdbebenschutz aber nicht konsequent. Sagt unser Kollege am Küchentisch. Und: Auch mit Optimismus lassen sich Wahlen gewinnen.</itunes:summary>
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      <title>Soziale Kontakte für das Landleben &amp; Bürgermeister für New York</title>
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      <description>Um gut auf dem Land zu leben, braucht es vor allem soziale Kontakte, sagt unser Gast. Unser Kollege hält einen Sieg Mamdanis bei den New Yorker Bürgermeisterwahlen für eine Ermutigung der US-Demokraten. Unser Host schaut auf die Vermögensverteilung. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Um gut auf dem Land zu leben, braucht es vor allem soziale Kontakte, sagt unser Gast. Unser Kollege hält einen Sieg Mamdanis bei den New Yorker Bürgermeisterwahlen für eine Ermutigung der US-Demokraten. Unser Host schaut auf die Vermögensverteilung.</p><br/><br/><p>Darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Die Schere zwischen Arm und Reich klafft weltweit immer dramatischer auseinander. Darauf weist der Bericht des Wirtschaftsnobelpreisträgers Stieglitz an die G20-Staatengruppe hin. Nationale Gegenmaßnahmen wie eine Vermögenssteuer hält Host Philipp Anft für ungeeignet. (00:59)<br/><br/>Steigende Mieten und das teure Leben in der Stadt machen den Umzug aufs Land attraktiv. Aber um gerne dort zu leben und Krisen gut zu meistern, braucht es noch mehr Standortfaktoren als z.B. nur eine gute Infrastruktur. Vor allem Kontakte zu anderen Menschen machen das Landleben attraktiv, meint die Raumplanerin Cordelia Pollina. (03:36)<br/><br/>Aus der Community gibt es eine Zuschrift zu der oft zufälligen Qualität der Ganztagsbetreuung. Wenn Ihnen auch etwas auf den Nägeln brennt, dann schreiben Sie gerne eine Mail an politikum@wdr.de oder lassen eine Sprachnachricht da via Messenger an die 0172 253 00 42. (13:24)<br/><br/>Der 34jährigen Zohran Mamdani wird wohl New Yorks neuer Bürgermeister. Er ist Sozialist, Moslem, Einwanderer mit indisch-afrikanischen Wurzeln – und neuer Hoffnungsträger seiner Partei, der Demokraten. Kollege Albrecht von Lucke am Küchentisch warnt aber vor verfrühtem Jubel. (14:42)<br/><br/>Vor gut einem Jahr ist Donald Trump wieder zum US-Präsidenten gewählt worden - eine Wählerentscheidung, die nicht nur die USA, sondern die Welt verändert hat. Das perfekte Thema für unseren Partnerpodcast "Die Entscheidung". Unser heutiger Hörtipp. Den Link zum Podcast finden Sie <a href="https://1.ard.de/die-entscheidung-politikum-wdr5-ard" >hier</a>. (20:44)<br/><br/>In Sachen Spaltung der Gesellschaft haben wir in Deutschland noch lange keine US-Verhältnisse. Host Phillip Anft findet dafür einen aktuellen Beleg, der Hoffnung macht. (21:23)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 04 Nov 2025 16:08:28 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Ungleichheit, Joseph Stiglitz, Armut, Land, Stadtflucht, Cordelia, Pollina, Standortfaktoren, Ganztagsbetreuung, New York, Mamdani, Spaltung, Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Um gut auf dem Land zu leben, braucht es vor allem soziale Kontakte, sagt unser Gast. Unser Kollege hält einen Sieg Mamdanis bei den New Yorker Bürgermeisterwahlen für eine Ermutigung der US-Demokraten. Unser Host schaut auf die Vermögensverteilung.</itunes:summary>
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      <title>Schwarz-Rot steht stabil &amp; die Brombeer-Koalition rumpelt</title>
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      <description>Vom Zwist der vor einem Jahr geplatzten Ampel ist die aktuelle Koalition weit entfernt, meint unser Gast. Unser Kollege erzählt, wie es seit einem Jahr mit Thüringen Brombeerkoalition klappt. Unser Host schaut auf die Debatte um syrische Flüchtlinge. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Vom Zwist der vor einem Jahr geplatzten Ampel ist die aktuelle Koalition weit entfernt, meint unser Gast. Unser Kollege erzählt, wie es seit einem Jahr mit Thüringen Brombeerkoalition klappt. Unser Host schaut auf die Debatte um syrische Flüchtlinge.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>In der Union gibt es Rumoren nach der Äußerung von CDU-Außenminister Wadephul, der sich angesichts der Zerstörungen vor Ort skeptisch über die Rückführung syrischer Flüchtlinge geäußert hat. Host Philipp Anft wundert sich. (00:58)<br/><br/>Ein Jahr ist es her, dass die Ampel-Koalition im Streit auseinanderflog. Bei Uneinigkeiten zwischen den aktuellen Koalitionspartnern Union und SPD um Verfassungsrichter, Bürgergeld oder Stadtbild fühlen sich manche durchaus an den Dauerknatsch der Ampel erinnert. Zu Unrecht, meint der Politikwissenschaftler Wolfgang Schröder: Schwarz-Rot sei viel robuster. (03:45)<br/><br/>Der Brombeer-Koalition in Thüringen zwischen CDU, BSW und SPD hatten politische Beobachter eine geringe Haltbarkeit vorhergesagt. Zu groß seien die ideologischen Differenzen. Seit knapp einem Jahr regiert die Brombeere – pragmatisch, aber unter ständiger Reibung, sagt Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch. (14:13)<br/><br/>In unserer letzten Ausgabe hat sich unser Host Gedanken zum selbstbestimmten Sterben gemacht. Dazu gibt es Rückmeldungen aus unser Community. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (20:20)<br/><br/>Und zum Schluss hat Host Philipp Anft eine gute Nachricht im Zuge der angekündigten US-Atomtests. (21:27)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 03 Nov 2025 16:13:15 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Vom Zwist der vor einem Jahr geplatzten Ampel ist die aktuelle Koalition weit entfernt, meint unser Gast. Unser Kollege erzählt, wie es seit einem Jahr mit Thüringen Brombeerkoalition klappt. Unser Host schaut auf die Debatte um syrische Flüchtlinge.</itunes:summary>
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      <title>Wie wichtig Raumfahrt ist &amp; Wann Deutsche glücklich sind</title>
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      <description>Warum wir uns mehr für Raumfahrt begeistern sollten, erklärt Sozialwissenschaftler Arne Sönnichsen im Politikum-Gespräch. Außerdem in dieser Ausgabe: wie Glück mit Krisen vereinbar ist und warum das Lebensende mehr Aufmerksamkeit verdient. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Warum wir uns mehr für Raumfahrt begeistern sollten, erklärt Sozialwissenschaftler Arne Sönnichsen im Politikum-Gespräch. Außerdem in dieser Ausgabe: wie Glück mit Krisen vereinbar ist und warum das Lebensende mehr Aufmerksamkeit verdient.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Mehr als im Rest des Jahres drängt sich zu Allerheiligen der Gedanke an die Endlichkeit des Lebens ins Bewusstsein. Und auch der Bundestag sollte dem Sterben mehr Aufmerksamkeit widmen, findet Politikum-Host Carolin Courts: Noch immer fehlt ein Gesetz zur Sterbehilfe. (01:01)<br/><br/>Seit dieser Legislatur hat Deutschland erstmals eine Raumfahrtministerin. Die Richtung stimmt, findet Arne Sönnichsen, der als Berater für Raumfahrtpolitik arbeitet. Aber er wünscht sich auch in der breiten Bevölkerung mehr Begeisterung für die Raumfahrt. (03:35)<br/><br/>Die Deutschen werden glücklicher, hat eine aktuelle Studie ergeben. Das findet Kabarettist Mathias Tretter angesichts der Weltlage ein wenig merkwürdig. Aber er entdeckt eine Erklärung in den Untiefen der deutschen Mentalität. (14:32)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt ein Vorschlag, wie sich der Wahlerfolg der Partei D66 in den Niederlanden deuten lässt. (19:02)<br/><br/>Und zuletzt unser O-Ton der Woche: Was Außenminister Wadephul in Syrien gesagt hat, klingt viel milder als der Großteil der Migrationsrhetorik in den vergangenen Monaten. (20:40)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Warum wir uns mehr für Raumfahrt begeistern sollten, erklärt Sozialwissenschaftler Arne Sönnichsen im Politikum-Gespräch. Außerdem in dieser Ausgabe: wie Glück mit Krisen vereinbar ist und warum das Lebensende mehr Aufmerksamkeit verdient.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-10-31T17:49:18</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Emotionale Niederlande &amp; Mehr Geld für Journalismus</title>
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      <description>Werbegelder umsteuern, um den Journalismus zu retten - dafür plädiert Norman Wagner von der Initiative 18. Außerdem in dieser Ausgabe: die Rolle von Gefühlen bei den Wahlen in den Niederlanden und atomare Symbolpolitik. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Werbegelder umsteuern, um den Journalismus zu retten - dafür plädiert Norman Wagner von der Initiative 18. Außerdem in dieser Ausgabe: die Rolle von Gefühlen bei den Wahlen in den Niederlanden und atomare Symbolpolitik.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Der US-Präsident kündigt die Wiederaufnahme von Atombombentest an. Der deutsche Kanzler nimmt seine Frau mit auf Staatsbesuch. Und Politikum-Host Carolin Courts sieht da einen gewissen Zusammenhang. (00:52)<br/><br/>Ein Großteil aller Werbeeinnahmen erzielen inzwischen die großen Digitalplattformen. Das kann so nicht weitergehen, findet Norman Wagner. Zusammen mit anderen Menschen aus der Werbebranche setzt er sich in der Initiative 18 dafür ein, dass ein größerer Teil vom Kuchen unabhängigem Journalismus zugutekommt. (03:09)<br/><br/>Das überraschende Ergebnis der Wahlen in den Niederlanden führt Kollege Stephan Karkowsky nicht zuletzt auf die Macht der Emotionen zurück. Welche er meint, erklärt er am Politikum-Küchentisch. (12:37)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt ein Vorschlag, wie Eltern entlastet werden könnten. (18:29)<br/><br/>Zuletzt würdigt Carolin Courts, dass Frankreich trotz politischer Krise noch Dinge erledigt bekommt. (19:52)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:keywords>Donald Trump, Charlotte Merz, Türkei, Werbung, Journalismus, Medienvielfalt, Norman Wagner, Niederlande, Kindergeld, Frankreich</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Werbegelder umsteuern, um den Journalismus zu retten - dafür plädiert Norman Wagner von der Initiative 18. Außerdem in dieser Ausgabe: die Rolle von Gefühlen bei den Wahlen in den Niederlanden und atomare Symbolpolitik.</itunes:summary>
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      <title>Verunsicherung durch Migration &amp; Vorurteile über Afrika</title>
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      <description>Mehr Kontaktmöglichkeiten zu Migranten schaffen - das hilft gegen Verunsicherung, meint unser Gast. Unsere Kollegin kritisiert zu viel Stereotype in der Afrika-Berichterstattung. Und unser Host schaut auf den Türkei-Besuch des Kanzlers. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Mehr Kontaktmöglichkeiten zu Migranten schaffen - das hilft gegen Verunsicherung, meint unser Gast. Unsere Kollegin kritisiert zu viel Stereotype in der Afrika-Berichterstattung. Und unser Host schaut auf den Türkei-Besuch des Kanzlers.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Der Innen-Kanzler Friedrich Merz meint, er habe in Sachen Migration Klartext geredet. Redet er Klartext auch als Außen-Kanzler, beim Besuch in der Türkei – oder bleibt er diplomatisch sanft? Fragt sich Host Sebastian Moritz. (01:00)<br/><br/>Die Stadtbild-Debatte zeigt: Ein relevanter Teil der Bevölkerung fühlt sich von Zuwanderung in Frage gestellt und hat das Gefühl, das eigene Land nicht mehr wiederzuerkennen. Sozialpsychologe Gerald Echterhoff kann das erklären und meint: Es braucht mehr persönliche, private Kontakte. (03:19)<br/><br/>Zu den Ausführungen in der vorherigen Ausgabe über Senioren am Steuer haben wir viel Feedback bekommen. Wir freuen uns immer über Rückmeldungen: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (12:43)<br/><br/>In zehn Jahren sollen in der EU fast alle Neuwagen elektrisch fahren. Das Dorf Sprakebüll an der dänischen Grenze hatte mal die höchste E-Auto-Dichte in ganz Deutschland. Was können wir von den Sprakebüllern lernen? Antworten gibt es in der neue Ausgabe des Podcasts "<a href="https://www.ardsounds.de/sendung/ard-klima-update/urn:ard:show:71acd059ed116dc2/" >ARD Klima Updates</a>“, unser heutiger Hörtipp. (13:58)<br/><br/>Das Berichtsgebiet des ARD-Studios Nairobi umfasst fast 40 afrikanische Länder – aber nur verhältnismäßig wenige Themen daraus schaffen es in die Programme. Zu oft haben Redaktionen noch stereotype Vorstellungen – dabei ist Afrika viel mehr als Armut, Krieg und Tiere, sagt Nairobi-Kollegin Rachel Patt am Küchentisch. (14:43)<br/><br/>Zum Schluss schaut Host Sebastian Moritz noch ins direkte Nachbarland – auf eine liebevolle Aktion im niederländischen Wahlkampf. (20:42)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 29 Oct 2025 16:43:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Mehr Kontaktmöglichkeiten zu Migranten schaffen - das hilft gegen Verunsicherung, meint unser Gast. Unsere Kollegin kritisiert zu viel Stereotype in der Afrika-Berichterstattung. Und unser Host schaut auf den Türkei-Besuch des Kanzlers.</itunes:summary>
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      <title>Radikale ostdeutsche Muslime &amp; Einkommensverluste für Mütter</title>
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      <description>In Ostdeutschland ist das Risiko für junge Muslime hoch, sich zu radikalisieren, sagt unser Gast. Mütter werden zu sehr durch Einkommensverluste benachteiligt, meint unsere Kollegin. Und unser Host macht sich Gedanken zu Senioren am Steuer. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In Ostdeutschland ist das Risiko für junge Muslime hoch, sich zu radikalisieren, sagt unser Gast. Mütter werden zu sehr durch Einkommensverluste benachteiligt, meint unsere Kollegin. Und unser Host macht sich Gedanken zu Senioren am Steuer.</p><br/><br/><p>Darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Dunkelheit, Regen, nasses Laub – es sind herausfordernde Wochen für den Straßenverkehr. Unfallforscher haben untersucht, wie sehr Autofahrer über 75 Jahre in Unfälle verwickelt sind. Das Ergebnis macht Host Philipp Anft nachdenklich. (00:55)<br/><br/>Junge Muslime, die sich in Deutschland bedroht und diskriminiert fühlen, lassen sich leichter radikalisieren. Diese Gefahr ist in Ostdeutschland größer als im Westen – und die „Stadtbild-Debatte“ wird von Islamisten gezielt genutzt, um Muslime gegen den Staat aufzubringen, meint Hans Goldenbaum, Islamwissenschaftler aus Halle. (03:32)<br/><br/>Wenn ihr erstes Kind vier Jahre alt ist, verdient eine Mutter in Deutschland im Schnitt 30.000 Euro im Jahr weniger als eine Frau ohne Kinder, sagt eine neue Studie. Kollegin Lena Sterz am Küchentisch meint: Dieser Einkommensunterschied ist viel zu groß und bestraft Frauen, die sich für ein Kind entscheiden. Wir bräuchten stattdessen eine Mütter-Quote. (14:12)<br/><br/>Aus der Community gibt es Feedback zum Gespräch über Care-Arbeit in China aus einer der vergangenen Ausgaben. Wenn Ihnen auch etwas auf den Nägeln brennt, dann schreiben Sie gerne eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder lassen eine Sprachnachricht da via Messenger an die 0172 253 00 42. (19:55)<br/><br/>Zum Schluss lobt Host Philipp Anft aus aktuellen Gründen eine geniale Erfindung der deutschen Kulturpolitik: die Zwischenlösung. (21:05)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 28 Oct 2025 16:33:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In Ostdeutschland ist das Risiko für junge Muslime hoch, sich zu radikalisieren, sagt unser Gast. Mütter werden zu sehr durch Einkommensverluste benachteiligt, meint unsere Kollegin. Und unser Host macht sich Gedanken zu Senioren am Steuer.</itunes:summary>
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      <title>Wie der Westen den Abstieg managt &amp; der Bundestag Spione abwehrt</title>
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      <description>Die Dominanz des Westens ist vorbei - die neue Weltordnung wird multipler und chaotischer. Deutschland muss sich umgewöhnen, sagt unser Gast. Ein Kollege hat überprüft, wie spionagesicher der Bundestag ist. Und unser Host schaut auf die Olympiabewerbung. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Dominanz des Westens ist vorbei - die neue Weltordnung wird multipler und chaotischer. Deutschland muss sich umgewöhnen, sagt unser Gast. Ein Kollege hat überprüft, wie spionagesicher der Bundestag ist. Und unser Host schaut auf die Olympiabewerbung.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die Münchner sagen OlympiJA: Zwei Drittel aller Befragten stimmen für eine Bewerbung der Stadt für die olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044. Bringt viel fürs Image, kostet aber auch einiges – Host Philipp Anft macht sich daher für ein neues Olympiakonzept stark. (00:48)<br/><br/>US-Präsident Trump ist auf Asien-Reise, auch ein Treffen mit Chinas Präsident Xi ist geplant. Kurz zuvor hat China sein Selbstbewusstsein demonstriert und offenbar mal wieder den Angriff auf Taiwan trainiert. Das zeigt einmal mehr, dass der Westen machtpolitisch im Abstieg begriffen ist. Auch für Deutschland wird es Zeit, sich an seine neue, kleinere Rolle zu gewöhnen, meint Daniel Marwecki, Politikwissenschaftler an der Uni Hongkong. (03:22)<br/><br/>Die „neue“ Weltordnung beschäftigt auch die Politikum-Community. Eine Hörer-Mail bezieht sich auf das Gespräch in einer der letzten Folgen über den Einfluss der UN. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (13:17)<br/><br/>Russlands hybride Kriegsführung zeigt, wie verletzbar unsere kritische Infrastruktur ist. Schon vor zehn Jahren wurde das deutlich, als russische Hacker erfolgreich den Bundestag attackierten. Kollege Clemens Hoffmann am Küchentisch hat festgestellt, dass unser Parlament seitdem grundsätzlich spionagesicherer geworden ist. Aber nicht in allen Bereichen. (14:46)<br/><br/>Unser Host Philipp Anft hat am Ende noch eine gute Nachricht – zum Glück. (20:45)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 27 Oct 2025 15:40:07 GMT</pubDate>
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      <title>Mehr Empathie &amp; EU ohne Konsens</title>
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      <description>In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung braucht es mehr Empathie, meint unsere Gesprächsgästin. Außerdem: Wann wird die EU endlich eine echte Gemeinschaft, fragt sich unser Host? Und: Merz, Merz, Merz. Der Bundeskanzler macht weiter von sich reden. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung braucht es mehr Empathie, meint unsere Gesprächsgästin. Außerdem: Wann wird die EU endlich eine echte Gemeinschaft, fragt sich unser Host? Und: Merz, Merz, Merz. Der Bundeskanzler macht weiter von sich reden.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Zu Beginn wirft unser Host einen Blick nach Brüssel. Dort fand gerade der EU-Gipfel statt. Max von Malotki blickt auf die Ergebnisse und fragt sich: Was muss eigentlich passieren, damit die EU an einem Strang zieht? (00:48)<br/><br/>Das politische Klima ist rau: Die Mehrheit der Deutschen nimmt eine Spaltung der Gesellschaft wahr. In dieser Zeit brauchen wir wieder mehr Empathie füreinander, sagt die Journalistin, Autorin und Podcasterin Yasmine M’Barek. Denn Empathie kann ein politisches Werkzeug sein. Davon handelt auch ihr neues Buch: <a href="https://bastei-luebbe.de/Buecher/Sachbuecher/I-feel-you/9783847902201?srsltid=AfmBOop4wklM6b4BYDKUxiPROhZXCTBqmz95qJHxQ9Lm2jTxYQfIeNXt" >I feel you</a>, erschienen im Verlag Eichborn (2025). (03:30)<br/><br/>Unser Satiriker Mathias Tretter muss dem Bundeskanzler in Sachen Stadtbild teilweise Recht geben. Selbstkritisch bekennt er: Ich bin ein Problem. (14:02)<br/><br/>Unsere Politikum-Community beschäftigt sich ebenfalls weiterhin mit den Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz – und der Rolle der Medien. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (18:10)<br/><br/>Und unser O-Ton der Woche kommt – Überraschung – nicht von Merz. Aber es ist ein Ton, der aus der Debatte stammt, die Merz‘ Worte ausgelöst haben und der sich mit der Rolle des Bundeskanzlers in diesen Zeiten beschäftigt. Ein Appell: Zusammenführen, nicht spalten. (19:12)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 Oct 2025 15:15:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In Zeiten der gesellschaftlichen Spaltung braucht es mehr Empathie, meint unsere Gesprächsgästin. Außerdem: Wann wird die EU endlich eine echte Gemeinschaft, fragt sich unser Host? Und: Merz, Merz, Merz. Der Bundeskanzler macht weiter von sich reden.</itunes:summary>
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      <title>Politikum on stage: Journalismus in der Demokratiekrise</title>
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      <description>Die aktuelle Regierung, so heißt es, könnte die letzte Bewährungsprobe der Demokratie sein. Was bedeutet das für die Medien? Müssen sie umso konstruktiver berichten? Wenn ja: wie geht das? Und verträgt sich das mit der journalistischen Wächterrolle? Von Rebecca Link.</description>
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      <![CDATA[<p>Die aktuelle Regierung, so heißt es, könnte die letzte Bewährungsprobe der Demokratie sein. Was bedeutet das für die Medien? Müssen sie umso konstruktiver berichten? Wenn ja: wie geht das? Und verträgt sich das mit der journalistischen Wächterrolle?</p><br/><br/><p>In dieser Sonderausgabe vom <a href="https://www.b-future.org/2025/veranstaltungen/politikum--#description" >b°future-Festival</a> in Bonn fragt der Politikum-Meinungspodcast: Wie kritisch darf und muss der Umgang mit Regierungspolitik heute sein? Welchen Anspruch hat Journalismus: Will er "Kitt der Gesellschaft" sein oder den Mächtigen auf die Finger schauen? Wie könnte demokratiestärkender Journalismus aussehen? Ist "Sagen, was ist" noch journalistischer Goldstandard - oder müssen Medien auch Lösungen für gesellschaftliche Probleme zeigen? Und schließt sich das am Ende vielleicht gar nicht aus?<br/><br/>Darüber diskutiert Politikum-Host Rebecca Link mit ihren Gästen Ellen Heinrichs, der Gründerin des b°future-Festivals, und Achim Pollmeier, dem stellvertretenden Redaktionsleiter beim WDR-Politikmagazin Monitor.</p>]]>
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      <title>Den Staat schrumpfen &amp; Seltene Erden schürfen</title>
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      <description>Reformieren mit der Kettensäge - von diesem Ansatz des argentinischen Präsidenten können wir etwas lernen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woher kriegen wir seltene Erden? Und wann ist Merz mit dem Stadtbild fertig? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Reformieren mit der Kettensäge - von diesem Ansatz des argentinischen Präsidenten können wir etwas lernen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woher kriegen wir seltene Erden? Und wann ist Merz mit dem Stadtbild fertig?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Kanzler Merz hat etwas genauer ausgeführt, was er mit seiner Bemerkung über die Konsequenzen von Einwanderung für das Stadtbild gemeint hat. Aber Politikum-Host Max von Malotki hat nicht den Eindruck, dass damit alle Fragen beantwortet sind. (00:48)<br/><br/>Am Sonntag werden die Parlamentswahlen in Argentinien zeigen, ob das Volk die Linie von Präsident Milei noch unterstützt. Er hätte es verdient, findet Ökonom Gunther Schnabl: Von seinen Reformen könnte sich die deutsche Regierung etwas abschauen. (03:12)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen Kommentare zu unserem Gespräch darüber, wie sich die jüngere Generation auf dem Arbeitsmarkt positioniert. (13:14)<br/><br/>Beim aktuellen EU-Gipfel könnte die Versorgung mit seltenen Erden stärker im Mittelpunkt stehen, meint Wirtschaftsjournalistin Ursula Weidenfeld. Warum das Thema so zentral ist, erklärt die Kollegin am Politikum-Küchentisch. (14:53)<br/><br/>Zum Schluss der Ausgabe entdeckt Max von Malotki eine gute Seite an dem Zusammenstoß zwischen Polizei und Militär in der Nähe von München. (20:34)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:55:01 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Reformieren mit der Kettensäge - von diesem Ansatz des argentinischen Präsidenten können wir etwas lernen, meint unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Woher kriegen wir seltene Erden? Und wann ist Merz mit dem Stadtbild fertig?</itunes:summary>
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      <title>Generation Anspruch &amp; UN unter Druck</title>
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      <description>Unternehmen stellen gerade nur zögerlich ein. Das bekommen besonders junge Akademiker:innen zu spüren. Ansprüche runterschrauben? Nein, meint unser Gast. Außerdem: Die UN haben es derzeit schwer - sind aber weiterhin wichtig. Und: (Zu) hohe EU-Ziele. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Unternehmen stellen gerade nur zögerlich ein. Das bekommen besonders junge Akademiker:innen zu spüren. Ansprüche runterschrauben? Nein, meint unser Gast. Außerdem: Die UN haben es derzeit schwer - sind aber weiterhin wichtig. Und: (Zu) hohe EU-Ziele.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Wer an sich arbeiten will, braucht Ziele. Die hat die EU ohne Zweifel: Verbrenner-Aus bis 2030, Klimaneutralität bis 2050, das 1,5 Grad-Ziel – und nicht zu vergessen: das Lieferkettengesetz. Doch an allem wird derzeit gerüttelt. Unser Host meint: Beim nächsten Mal lieber kleinere Ziele stecken, bevor wieder das nächste ambitionierte Vorhaben scheitert. (00:54)<br/><br/>Jung, Akademiker:in – und arbeitslos: Die wirtschaftliche Unsicherheit führt dazu, dass Unternehmen zurückhaltend sind mit Neueinstellungen von Studienabgänger:innen. Erstmals seit Jahren steigt die Arbeitslosigkeit junger Menschen wieder spürbar - und sie trifft gerade auch gut ausgebildete Akademiker:innen. Was macht das mit einer "Generation Anspruch"?, fragen wir den Autor des gleichnamigen Buchs, David Gutensohn. (03:16)<br/><br/>Merz‘ Kommentar zum Stadtbild beschäftigt unsere Community weiterhin. Nach der gestrigen „Wir sind die Töchter“-Demo in Berlin meldet sich eine Hörerin zu Wort. Sie sieht Merz‘ Vereinnahmung von Frauen kritisch und meint: Als junge Frau abends allein auf die Straße gehen? Das ging auch schon in den 1970er Jahren selten ohne Ängste oder Probleme. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (14:30)<br/><br/>80 Jahre nach ihrer Gründung am 24.10.1945 herrscht bei den Vereinten Nationen keine Feierlaune, sondern Katerstimmung. Die multilaterale Weltordnung steht unter Druck. Trumps drastische Einsparungen bei der Entwicklungshilfe bedrohen Millionen Menschen in ärmeren Ländern. Andere Industrienationen füllen die Lücke nicht auf, sondern kürzen selbst. Aber unser Kollegin Katrin Hondl ist überzeugt: Die UN hat als einziger Ort, an dem alle Länder dieser Welt zusammentreffen, immer noch einen großen Wert. Das zeige auch die erfolgreiche diplomatische Millimeterarbeit, die am Standort in Genf geleistet wird. (15:30)<br/><br/>Und zum Abschluss wird es bei uns schon einmal etwas weihnachtlich: Mit einem Adventskalender der UN. (22:12)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:42:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Unternehmen stellen gerade nur zögerlich ein. Das bekommen besonders junge Akademiker:innen zu spüren. Ansprüche runterschrauben? Nein, meint unser Gast. Außerdem: Die UN haben es derzeit schwer - sind aber weiterhin wichtig. Und: (Zu) hohe EU-Ziele.</itunes:summary>
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      <title>Alterndes China &amp; Deals in Budapest</title>
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      <description>China hat ein Problem mit einer alternden Bevölkerung. Wir könnten vom chinesischen Umgang damit lernen, sagt unser Gast. Und: Warum wir keine rechtlichen Zugeständnisse machen sollten, um den Ukrainekrieg zu beenden. Außerdem: Ein französischer Häftling. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>China hat ein Problem mit einer alternden Bevölkerung. Wir könnten vom chinesischen Umgang damit lernen, sagt unser Gast. Und: Warum wir keine rechtlichen Zugeständnisse machen sollten, um den Ukrainekrieg zu beenden. Außerdem: Ein französischer Häftling.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Einst residierte und arbeitete der ehemalige französische Präsident Sarkozy im prächtigen Elysée-Palast, nun hat er eine Einzelzelle zugeteilt bekommen. Gar nicht schlecht, findet Host Max von Malotki. (00:50)<br/><br/>Deutschland wird immer älter und das ist ein Problem: für die Rentenkasse, die Krankenversicherung und die Pflege. In China ist das Problem noch gravierender, dort gibt es noch nicht einmal ein Sozialsystem. Deutschland kann trotzdem vom chinesischen Beispiel lernen, meint unser heutiger Gast, der Sinologe Sascha Klotzbücher. (02:26)<br/><br/>Im Politikum ist auch immer Platz für Ihre Meinung. Nach unserer jüngsten Ausgabe gab es einige Reaktionen auf Friedrich Merz, der seine "Stadtbild"-Äußerung ja in dieser Woche noch einmal bekräftigt hat. Während ein Hörer dem Kanzler zustimmt, dass es in einigen Städten Deutschlands ein Problem gebe und Friedrich Merz gut daran getan hat, dieses auch anzusprechen, fragt sich ein anderer Hörer, was er wohl seinem Arzt sagen soll, wenn er diesem mal in der Stadt begegnen sollte. Denn dieser Arzt heißt Yilmaz: "Etwa 'Du gehörst nicht ins Stadtbild?'" Wenn Ihnen auch etwas unter den Nägeln brennt, dann schreiben Sie gerne eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de </a>oder lassen eine Sprachnachricht da via Messenger an die 0172 253 00 42. (12:18)<br/><br/>Russland und die USA bereiten, so heißt es, ein Treffen ihrer Staatsoberhäupter vor, um auf europäischem Boden, in Budapest, über ein Ende des Ukraine-Konflikts zu sprechen. Selbst die Außenbeauftrage der EU, Kaja Kallas, sagt: So ein Treffen in Budapest sei „nicht schön“, aber wenn es dem Frieden diene… Küchentisch-Kommentator Stephan Karkowsky dagegen meint: Wenn ein solches Treffen zustande käme, würde es zur Erosion der Europäischen Rechtsstaatlichkeit beitragen. Diskutieren wir darüber am Küchentisch! (13:28)<br/><br/>Und zum Schluss muss unser Host noch den Vorschlag von NRW-Staatskanzleichef Nathanel Liminiski und Kulturstaatsminister Wolfgang Weimer loben. Beide hatten eine Abgabe für Digitalkonzerne vorgeschlagen. 2026 soll sie kommen - legen wir uns auf Wiedervorlage! (19:24)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 21 Oct 2025 15:37:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>China hat ein Problem mit einer alternden Bevölkerung. Wir könnten vom chinesischen Umgang damit lernen, sagt unser Gast. Und: Warum wir keine rechtlichen Zugeständnisse machen sollten, um den Ukrainekrieg zu beenden. Außerdem: Ein französischer Häftling.</itunes:summary>
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      <title>Energieabhängigkeit macht EU erpressbar &amp; Zu frühes Kohle-Aus</title>
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      <description>Die EU muss raus aus der Energie-Abhängigkeit von anderen Staaten, meint unser Gast. Unser Kollege hält den Zeitplan für den Kohleausstieg in NRW für zu früh. Und für unseren Host passt die Abgrenzung der Union zur AfD nicht ins (Stadt-)Bild. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die EU muss raus aus der Energie-Abhängigkeit von anderen Staaten, meint unser Gast. Unser Kollege hält den Zeitplan für den Kohleausstieg in NRW für zu früh. Und für unseren Host passt die Abgrenzung der Union zur AfD nicht ins (Stadt-)Bild.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die Union entwickelt eine Strategie zur Abgrenzung von der AfD. Dabei schlägt die „Stadtbild“-Äußerung von Bundeskanzler Merz zur Migration weiterhin hohe Wellen und wirkt eher kontraproduktiv, meint Host Max von Malotki. (01:03)<br/><br/>Das Thema beschäftigt auch die Politikum-Community. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. <br/><br/>Die EU-Energieminister wollen eine Unabhängigkeit von russischem Öl und Gas erreichen. Aber die EU wird bei fossilen Brennstoffen, egal woher sie kommen, immer abhängig und damit erpressbar durch andere Staaten sein, meint Buchautorin und Journalistin Annika Joeres. Die EU und auch Deutschland müssten mehr tun, um umzusteuern. (04:12)<br/><br/>Um die angemessene Form von Kritik an der Bundesregierung ging es auch in der Sonderausgabe von Politikum vom bfuture Festival in Bonn. Auch die Kolleginnen und Kollegen vom Podcast sport inside waren da und haben eine Folge über sexualisierte Gewalt im Sport aufgenommen. Unser heutiger Hörtipp.  (14:26)<br/><br/>Das alte Kohleland NRW hatte den Plan, 2030 aus der Kohleverstromung auszusteigen. Kohlekraftwerke sollen durch moderne Gaskraftwerke ersetzt werden. Vor drei Jahren feierte Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck von den Grünen diesen Plan. Kollege Sebastian Moritz hat recherchiert und findet: zu früh gefeiert.  (15:12)<br/><br/>Und zum Abschluss noch eine Beobachtung von Host Max von Malotki, die zeigt, wie lebendig die Demokratie in den USA nach wie vor ist. (21:00)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 20 Oct 2025 15:16:42 GMT</pubDate>
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      <title>Trump schleift Demokratie &amp; Das Leben als Lotterie</title>
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      <description>Trump fügt der US-Demokratie einen irreparablen Schaden zu, sagt unser Gesprächspartner. Außerdem: Per Losverfahren in den Wehrdienst. Und: Kaum Einsparungen beim Bürgergeld. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Trump fügt der US-Demokratie einen irreparablen Schaden zu, sagt unser Gesprächspartner. Außerdem: Per Losverfahren in den Wehrdienst. Und: Kaum Einsparungen beim Bürgergeld.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Merz tritt beim Bürgergeld eher großspurig auf: Das Schonvermögen wird gekürzt, die Sanktionen erhöht und wer dauernd Termine verpennt, wird im Zweifel auf die Straße gesetzt. Dafür, dass mit Milliardenbeträgen gelockt wurde, ist das Einsparpotential gering, findet Host Sebastian Moritz. (00:49)<br/><br/>Trumps außenpolitische Erfolge lenken gerade von der innenpolitischen Lage in den USA ab. Da geht Trump mit harter Hand gegen seine Kritiker vor. Trump strebt ein autoritäres Präsidialregime an, sagt unser Gesprächspartner Prof. Dr. Manfred Berg. Das würden auch die Trump-Gegner, die dieses Wochenende unter dem Motto "No Kings" in den USA auf die Straße gehen, kaum verhindern können. Und Trumps-Anhänger merken gar nicht, dass der US-Präsident am Ende auch ihnen schadet. (02:52)<br/><br/>Das Leben ist eine Lotterie, die schon bei der Geburt beginnt. Unser Satiriker Matthias Tretter hat sich zuletzt eher auf der Gewinnerseite gesehen. Doch die aktuelle Politik der Bundesregierung könnte dafür sorgen, dass sich das ändert. (14:44)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt eine Anmerkung zu unserem Gespräch über wehrhaften Pazifismus. Totalpazifisten können sich ihre Position nur leisten, weil andere aktiv sind, schreibt unserer Hörer. (18:42)<br/><br/>Unser O-Ton der Woche kommt von einer Mutter, die nach vielen Monaten erstmals wieder mit ihrem Sohn telefonieren kann. Er war unter den befreiten israelischen Geiseln. (19:46)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 15:42:23 GMT</pubDate>
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      <title>Wehrhafter Pazifismus &amp; Ewiger Frieden</title>
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      <description>Ich würde für ein freies Deutschland kämpfen, sagt unser Gesprächspartner - er hat mit dem Pazifismus gebrochen. Außerdem: Kann Vermittler Trump nach Gaza auch die Ukraine befrieden? Und: Merz entgleist.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Ich würde für ein freies Deutschland kämpfen, sagt unser Gesprächspartner - er hat mit dem Pazifismus gebrochen. Außerdem: Kann Vermittler Trump nach Gaza auch die Ukraine befrieden? Und: Merz entgleist.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Friedrich Feingefühl Merz hat auf sehr umstrittene Art und Weise über den Erfolg der schwarz-roten Migrationspolitik gesprochen. Aber keine Sorge: Merz hat sich hier nicht in seiner Funktion als Bundeskanzler geäußert - sondern nur ganz privat. Da muss man unterscheiden, findet Host Max von Malotki. (00:53)<br/><br/>Unser Gast Artur Weigandt stellt den moralischen Komfort des klassischen Pazifismus infrage. Er fordert dazu auf, sich Frieden nicht nur zu wünschen, sondern ihn mit allen ethisch vertretbaren Mitteln zu schützen. "Wehrhaften Pazifismus" nennt er das und meint damit, in der Lage zu sein, das eigene Land zu verteidigen - nicht aus Aggression, sondern Verantwortung. (02:42)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt eine Anmerkung zu unserem Gespräch über Frauen und Macht. Der Hörer schwört auf die Macht der weiblichen Weisheit. (12:36)<br/><br/>Donald Trump tritt als großer Vermittler des ewigen Friedens auf. In Gaza hat er mit der Faust auf den Tisch gehauen. Ließe sich dieses Prinzip auch auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine übertragen? Unser Kollege Christoph von Marschall sitzt mit uns am Küchentisch und sagt: ja! (13:46)<br/><br/>Zum Abschluss gibt es gute Nachrichten aus Afghanistan und Pakistan. Die beiden Länder haben einen vorübergehenden Waffenstillstand geschlossen. Wahrscheinlich wollen sie das Risiko kleinhalten, dass Donald Trump das Thema für sich entdeckt. (19:45)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <title>Frauen an die Macht &amp; Machtmensch Macron</title>
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      <description>Mehr weibliche Eigenschaften in Führungspositionen, fordert unsere Gesprächspartnerin. Emmanuel Macron wird im Ausland total überschätzt, meint unsere Kollegin in Paris. Und: Krankschreibung ohne Arzt. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Mehr weibliche Eigenschaften in Führungspositionen, fordert unsere Gesprächspartnerin. Emmanuel Macron wird im Ausland total überschätzt, meint unsere Kollegin in Paris. Und: Krankschreibung ohne Arzt.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Host Sebastian Moritz fordert, dass alle Bürger mehr anpacken sollte, wenn es im Land wieder bergaufgehen soll. Auch vom mündigen Patienten fordert er Verantwortung ein – ist sich aber nicht so sicher, ob das funktioniert. (00:53)<br/><br/>Frauen fühlen sich in den Sphären der Macht und den patriarchalen Rollenbildern häufig fremd, dabei wäre es ein Gewinn für die Gesellschaft, wenn Macht anders und weiblicher gedacht würde, meint unsere Gesprächspartnerin, die Journalistin und Autorin Eva Thöne. Sie hat das Buch „Weibliche Macht neu denken“ geschrieben. (03:24)<br/><br/>Politikum-Kollegin Julia Borutta, die für uns aus Frankreich berichtet: Macron wird im Ausland überschätzt. Und sie geht noch einen Schritt weiter: Macron ist politisch unbegabt. (14:20)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen ganz unterschiedliche Anmerkungen zu unserem Gespräch mit Mithu Sanyal, die mehr Empathie für die freigelassene Palästinenser einfordert. (21:09)<br/><br/>Unser Podcast-Tipp: Lost in Nahost. Der Podcast wirft einen Blick hinter die Nachrichten aus Israel und den palästinensischen Gebieten. Warum hört sie Gewalt nicht auf? Was wollen die unterschiedlichen Player? "Lost in Nahost" erklärt die Hintergründe und Entwicklungen seit dem Angriff der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/" >"Lost in Nahost"</a> könnt ihr in der ARD Audiothek hören. (22:14) <br/><br/>Von der Deutschen Bahn gibt es heute immerhin nichts Negatives zu berichten – das sind gute Nachrichten, findet Host Sebastian Moritz. (22:47)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 15 Oct 2025 16:00:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Mehr weibliche Eigenschaften in Führungspositionen, fordert unsere Gesprächspartnerin. Emmanuel Macron wird im Ausland total überschätzt, meint unsere Kollegin in Paris. Und: Krankschreibung ohne Arzt.</itunes:summary>
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      <title>Wie wir Kernfusion angehen &amp; Wen Israel freilässt</title>
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      <description>Jahrzehnte hat Deutschland über Atomkraft gestritten. Umso besser sind wir auf Fusionsenergie vorbereitet, meint unser Gast. Außerdem fragen wir: Wo bleibt die Empathie für palästinensische Häftlinge? Und: Rebellieren jetzt die Jungen in der Union? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Jahrzehnte hat Deutschland über Atomkraft gestritten. Umso besser sind wir auf Fusionsenergie vorbereitet, meint unser Gast. Außerdem fragen wir: Wo bleibt die Empathie für palästinensische Häftlinge? Und: Rebellieren jetzt die Jungen in der Union?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Junge Menschen haben keine Macht in der Politik? Ausgerechnet Friedrich Merz (69), der mit Schwarz-Rot ohne viel Friktion durchregieren möchte, muss feststellen: Nur zusammen mit den jungen Abgeordneten seiner Fraktion hat er eine Mehrheit im Bundestag. Und die sind mit den Rentenplänen der Union nicht zufrieden. Politikum-Host Max von Malotki freut sich über diesen David-gegen-Goliath-Moment. (00:52)<br/><br/>Wie tief gehen die Wurzeln der deutschen Technikskepsis? Stehen uns die Erfahrungen mit der Atomkraft im Weg, wenn es um das Vorantreiben neuer Technologien geht? Der Historiker Frank Uekötter sagt im Politikum-Gespräch: Dass wir Technologien und ihre Folgen kritisch abklopfen, macht uns sogar stark. (02:33)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt ein Vorschlag, wie man die energetische Sanierung von Mietwohnungen voranbringen könnte. (12:57)<br/><br/>Politikum-Kollegin Mithu Sanyal ärgert sich über die Darstellung, dass im Nahen Osten isrealische Geiseln gegen palästinensische Straftäter ausgetauscht werden. Ihr fehlt es an Empathie für die palästinensische Seite, wie sie am Politikum-Küchentisch erklärt. (14:11)<br/><br/>Und zum Abschluss noch was Erfreuliches: Kalifornien erlässt Transparenzgesetze für KI-Chatbots. Gegen den Druck aus Washington. Das verdient Respekt, findet Max von Malotki. (19:44)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 14 Oct 2025 15:55:25 GMT</pubDate>
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      <title>Saubere Wärme für Miethäuser &amp; Mehr Geld für Rentnerinnen</title>
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      <description>Der Staat muss die klimafreundliche Sanierung von Miethäusern besser fördern, fordert unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Was tun gegen die Altersarmut von Frauen? Und: Wie sauber kann Frieden sein? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Der Staat muss die klimafreundliche Sanierung von Miethäusern besser fördern, fordert unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Was tun gegen die Altersarmut von Frauen? Und: Wie sauber kann Frieden sein?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Alle wünschen sich Frieden. Aber kommen wir auch mit denen klar, die ihn ermöglichen? Oft spielen zweifelhafte Figuren und knallharte Machtpolitik eine entscheidende Rolle, wie Politikum-Host Max von Malotki mit Blick auf Gaza anmerkt. (00:43)<br/><br/>Um den CO2-Ausstoß im Gebäudebereich zu senken, müssen nicht zuletzt Mietwohnungen saniert werden. Die Anreize für Wohnungsunternehmen reichen noch nicht, meint Oliver Wagner vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie:  Der Gesetzgeber sollte nachsteuern – und zwar so, dass die Miete bezahlbar bleibt. (02:28)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen ganz unterschiedliche Anmerkungen zu unserem Gespräch über die Zukunft der Grünen. (12:58)<br/><br/>Frauen beziehen deutlich weniger Rente als Männer. Das Problem ist lange bekannt. Bewegt sich langsam mal etwas? Clemens Hoffmann hat recherchiert und erzählt am Politikum-Küchentisch, was er rausbekommen hat. (14:41)<br/><br/>Und zum Abschluss noch eine Anmerkung zum Gaza-Abkommen: Wie oft passiert es im Nahen Osten, dass beide Seiten feiern? (20:06)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:35:44 GMT</pubDate>
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      <title>Wohin mit den Grünen? &amp; Was, wenn nicht "Wurst"?</title>
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      <description>Mit einer progressiven Vision raus aus der Defensive - das empfiehlt Politikberater Arne Jungjohann den Grünen. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über Verirrungen rund ums Fleisch und ein Blick auf den Reformeifer der Regierung.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Mit einer progressiven Vision raus aus der Defensive - das empfiehlt Politikberater Arne Jungjohann den Grünen. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über Verirrungen rund ums Fleisch und ein Blick auf den Reformeifer der Regierung.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Der Herbst der Reformen hat begonnen. Politikum-Host Andrea Oster findet: Jetzt wo das Bürgergeld vom Tisch ist, könnte sich die Regierung um die echten Probleme kümmern. (00:58)<br/><br/>Eine Wahl nach der anderen beschert den Grünen Niederlagen. Politikberater Arne Jungjohann meint: Die Partei muss sich wieder mehr damit beschäftigen, eine begeisternde Zukunft für unsere Gesellschaft zu entwerfen, statt den Status Quo der Demokratie zu verteidigen. (03:18)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen weitere Anmerkungen zum Konflikt über Fleischersatz. (14:23)<br/><br/>Die entsprechende Debatte im EU-Parlament beschäftigt auch unseren Kabarettisten Mathias Tretter. Er findet: Es gibt ganz andere gastronomische Fragestellungen, die wirklich einmal auf die Tagesordnung gehören. (15:53)<br/><br/>Zuletzt unser O-Ton der Woche: Was der US-Präsident zum Krieg in Gaza zu vermelden hatte, war auf jeden Fall bemerkenswert – auch ohne Friedensnobelpreis. (20:03)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <itunes:summary>Mit einer progressiven Vision raus aus der Defensive - das empfiehlt Politikberater Arne Jungjohann den Grünen. Außerdem in dieser Ausgabe: Kabarettist Mathias Tretter über Verirrungen rund ums Fleisch und ein Blick auf den Reformeifer der Regierung.</itunes:summary>
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      <title>Was gestressten Eltern hilft &amp; Wie Schwarz-Rot der Ampel ähnelt</title>
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      <description>Viele Eltern sind am Ende ihrer Kräfte. Psychiaterin Maria Bellinger rät, eigene Ansprüche nicht zu hoch zu schrauben. Außerdem fragen wir in dieser Ausgabe: Wie steht es um die Koalition? Und kriegt Trump den Friedensnobelpreis? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Viele Eltern sind am Ende ihrer Kräfte. Psychiaterin Maria Bellinger rät, eigene Ansprüche nicht zu hoch zu schrauben. Außerdem fragen wir in dieser Ausgabe: Wie steht es um die Koalition? Und kriegt Trump den Friedensnobelpreis?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Die Einigung auf erste Schritte hin zu einem Frieden für Gaza macht den Gedanken ein ganzes Stück plausibler, dass der US-Präsident den Friedensnobelpreis bekommen könnte. Was Politikum-Host Andrea Oster aber vor allem beschäftigt: Wie reagiert Trump, wenn den Preis jemand anderes kriegt? (01:09)<br/><br/>Eltern haben mit vielem zu kämpfen: Betreuungsplätze und Wohnraum sind oft knapp, die Zukunft ihrer Kinder hält viele Herausforderung bereit. Es kann helfen, sich die eigenen Grenzen bewusst zu machen, sagt Maria Bellinger im Politikum-Gespräch: Eltern haben nicht alles in der Hand. Ihr aktuelles Buch „Mut tut gut“ ist bei HarperCollins erschienen. (03:18)<br/><br/>Die Spitzen der Regierungskoalition haben Beschlüsse zu großen Themen wie Rente, Bürgergeld und Infrastruktur verkündet. Trotzdem fühlt sich Albrecht von Lucke an die Konstruktionsfehler der Ampelkoalition erinnert. Warum, das erklärt er am Politikum-Küchentisch. (13:35)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommen Vorschläge, wie die Industrie ihre Fleischersatzprodukte in Zukunft nennen könnte. (19:27)<br/><br/>Und zuletzt würdigt Andrea Oster, dass die Förderung von Elektromobilität eine soziale Komponente bekommen soll. (20:23)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 15:22:20 GMT</pubDate>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Wissenschaftlerinnen in die Medien &amp; Arabische Solidarität</title>
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      <description>Wissenschaftlerinnen sind in den Medien noch immer unterrepräsentiert, aber das sollte sich ändern, fordert unsere Gesprächspartnerinnen. Wie zwei Jahre Krieg in Gaza die arabische Welt bewegt, berichtet unsere Kollegin. Und: Es geht um die Wurst. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wissenschaftlerinnen sind in den Medien noch immer unterrepräsentiert, aber das sollte sich ändern, fordert unsere Gesprächspartnerinnen. Wie zwei Jahre Krieg in Gaza die arabische Welt bewegt, berichtet unsere Kollegin. Und: Es geht um die Wurst.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Das EU-Parlament diskutiert heute eine der elementaren Fragen der Politik: Wann ist eine Wurst eine Wurst? Zählt nur Fleisch? Unsere Host Louisa Schmidt findet, dass diese Zeit und Kraft in richtige Probleme investiert werden könnte. (00:57)<br/><br/>Frauen in der Wissenschaft sind in den Medien weniger repräsentiert als Männer. Ein Podium, wo nur Männer auf der Bühne sitzen, ist da keine Seltenheit. Judith Ackermann ist Forschungsprofessorin für Digitale Medien und Performance in der Sozialen Arbeit an der FH Potsdam. Sie ist zu Gast im Politikum-Gespräch. (03:32)<br/><br/>Ist ein Frieden in Gaza greifbar? Die Verhandlungen in Ägypten sind zumindest in vollem Gange. Anna Osius berichtet, was die zwei Jahre Krieg in Gaza mit den menschen vor Ort gemacht haben.(13:40)<br/><br/>Aus der Politikum-Community hat uns eine Rückmeldung zum 7.Oktober erreicht. Haben Sie auch etwas, das Ihnen unter den Nägeln brennt, schicken Sie uns eine Sprachnachricht mit dem Messenger ihrer Wahl an die 0172 - 253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >Politikum@wdr.de</a>. (20:14)<br/><br/>Wero ist das PayPal von Morgen! Bald kann der europäische Bezahldienst zum Einsatz kommen. (21:13 )</p>]]>
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      <itunes:summary>Wissenschaftlerinnen sind in den Medien noch immer unterrepräsentiert, aber das sollte sich ändern, fordert unsere Gesprächspartnerinnen. Wie zwei Jahre Krieg in Gaza die arabische Welt bewegt, berichtet unsere Kollegin. Und: Es geht um die Wurst.</itunes:summary>
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      <title>Welthandelssystem obsolet &amp; 7. Oktober als Gedenktag</title>
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      <description>Donald Trumps erratische Wirtschaftspolitik markiert das Ende regelbasierter Ordnung. Stellen wir uns drauf ein, meint unser Gast. Wenigstens der 7. Oktober sollte dem Gedenken an die Opfer des Hamas-Überfalls vorbehalten sein, meint unser Kommentator. Vorher muss Host Philipp Anft aber nach Frankreich blicken.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Donald Trumps erratische Wirtschaftspolitik markiert das Ende regelbasierter Ordnung. Stellen wir uns drauf ein, meint unser Gast. Wenigstens der 7. Oktober sollte dem Gedenken an die Opfer des Hamas-Überfalls vorbehalten sein, meint unser Kommentator. Vorher muss Host Philipp Anft aber nach Frankreich blicken.
</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Frankreich wechselt in geradezu atemberaubender Geschwindigkeit politisches Spitzenpersonal. Auch Präsident Emmanuel Macron gilt deswegen als angezählt. Heisst es nicht immer, Deutschland brauche neue Köpfe, fragt sich unser Host. Warum greifen wir dann nicht einfach zu? (00:54)<br/><br/>Wenigstens am Jahrestag des Überfalls der Hamas sollte das Gedenken an die Opfer im Vordergrund stehen und nicht die Kritik an der israelischen Kriegsführung, meint unser Kommentator Lorenz Beckhardt. (03:25)<br/><br/>Trumps aggressive Zollpolitik ist kein Zufall der Geschichte. Es ist das historische Normal. Wir sollten das schnell akzeptieren und damit umgehen lernen, meint unser heutiger Gast, der emeritierte Wirtschaftshistoriker Werner Plumpe. (08:42)<br/><br/>Aus der Politikum-Community hat uns eine Rückmeldung erreicht zu der Folge am 3. Oktober. Darin hatte unser Gast Nora Zabel, eine junge CDU-Politikerin und Autorin aus Mecklenburg-Vorpommern erzählt, wie eine junge Generation von Ostdeutschen noch immer unter den Folgen der DDR-Diktatur leidet - obwohl sie den Staat nie selbst erlebt haben. (19:00) <br/><br/>Erläutert hat sie das im Gespräch unter anderem damit, wie rätselhaft und fremd ihr als ostdeutsches Arbeiterkind die Welt der West-Universität vorkam. Unsere Hörerin meint, dabei könne es sich mehr um ein Arbeiterkind-Phänomen handeln als ein Ost-West-Problem. Danke für Ihr Feedback! Haben Sie auch etwas, das Ihnen unter den Nägeln brennt, schicken Sie uns eine Sprachnachricht mit dem Messenger ihrer Wahl an die 0172 - 253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >Politikum@wdr.de</a>. <br/><br/>In diesem Zusammenhang empfehlen wir Ihnen gerne noch diesen Podcast: „DNA des Ostens" heißt der,die Macher haben mit vielen Ostdeutschen darüber gesprochen, wie sie auf den Osten und Deutschland insgesamt blicken. Schauspielerin und Host Anna Thalbach führt sie da durch - <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/dna-des-ostens/urn:ard:show:02145a11a7bf361d/" >"DNA des Ostens"</a> finden Sie in der ARD Audiothek - genau wie Politikum. (20:08)<br/><br/>Und zum Schluss schöpft unser Host noch einmal kurz Hoffnung. In die politische Kultur im Land. Die Bahn hatte die Familien-Reservierung gestrichen und das Bahnfahren für Familien wesentlich teurer gemacht. Und diese nehmen das nicht so einfach hin und leisten jetzt Widerstand. (20:38)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 07 Oct 2025 15:20:55 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Donald Trumps erratische Wirtschaftspolitik markiert das Ende regelbasierter Ordnung. Stellen wir uns drauf ein, meint unser Gast. Wenigstens der 7. Oktober sollte dem Gedenken an die Opfer des Hamas-Überfalls vorbehalten sein, meint unser Kommentator. Vorher muss Host Philipp Anft aber nach Frankreich blicken.</itunes:summary>
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      <title>Wehrdienst im Homeoffice &amp; Rassismus in Großbritannien</title>
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      <description>Rechtsextreme Positionen einfach zu übernehmen, stärkt die Extreme nur weiter, meint unsere Gesprächspartnerin – nicht nur in Großbritannien. Außerdem: Wie steht der Verfassungsschutz 10 Jahre nach seiner Reform da? Und: Wehrdienst weiterdenken.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Rechtsextreme Positionen einfach zu übernehmen, stärkt die Extreme nur weiter, meint unsere Gesprächspartnerin – nicht nur in Großbritannien. Außerdem: Wie steht der Verfassungsschutz 10 Jahre nach seiner Reform da? Und: Wehrdienst weiterdenken.
</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Immer häufiger werden Drohnen in Deutschland gesichtet. Es braucht eine Drohnenabwehr, findet Host Philipp Anft. Wir müssen uns verteidigen können und die dünne Personaldecke der Bundeswehr macht da kaum Hoffnung. Vielleicht müssen nur die richtigen Anreize gesetzt werden. (00:55)<br/><br/>Autos brennen, Geschäfte werden zerstört und Asylbewerber bedroht. Großbritannien erlebt gerade einige rechtsextreme Demonstrationen gegen Einwanderung. Wie es dazu kommen konnte und wie dem begegnet werden sollte, erklärt die Soziologin Aleksandra Lewicki. (03:13)<br/><br/>Letzte Woche haben wir über Greta Thunberg und ihre Gaza-Flottille diskutiert. Zu der Meinung, dass die öffentlichkeitswirksame Reise nur heiße Luft sei, haben sich einige aus der Community gemeldet. Das kontroverse Thema haben wir auch am 10. Juni diskutiert – hören Sie <a href="https://www.bing.com/ck/a?!&amp;&amp;p=75708dff3c5d0bb1ea6c35e090ba2ad4ab4815ecf008590e820ce917967f7b9aJmltdHM9MTc1OTcwODgwMA&amp;ptn=3&amp;ver=2&amp;hsh=4&amp;fclid=0dc38463-d0aa-63f5-07c1-9226d1c262af&amp;psq=Neue+Ans%c3%a4tze+f%c3%bcr+die+Pflege+%26+Mehr+Aufmerksamkeit+f%c3%bcr+Gaza&amp;u=a1aHR0cHM6Ly93d3cxLndkci5kZS9tZWRpYXRoZWsvYXVkaW8vd2RyNS93ZHI1LXBvbGl0aWt1bS9hdWRpby1uZXVlLWFuc2FldHplLWZ1ZXItZGllLXBmbGVnZS0tbWVoci1hdWZtZXJrc2Fta2VpdC1mdWVyLWdhemEtMTAwLmh0bWw" >hier</a>. Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (12:57) <br/><br/>Ein Komplettversagen im deutschen Verfassungsschutz. Die Rede ist von dem NSU, der Menschenleben forderte. Darauf folgte eine Reform des Verfassungsschutzes, die schon längst überfällig war. Clemens Hoffmann diskutiert am Küchentisch. (14:48)<br/><br/>Das Handy ist auch am Steuer nicht weit entfernt. Kurz mal Nachrichten checken oder die Mama anrufen. Fakt ist: wer aufs Handy guckt, fährt blind. Jetzt gibt es eine europaweite Kontrollwoche. (21:35)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 06 Oct 2025 15:40:33 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Rechtsextreme Positionen einfach zu übernehmen, stärkt die Extreme nur weiter, meint unsere Gesprächspartnerin – nicht nur in Großbritannien. Außerdem: Wie steht der Verfassungsschutz 10 Jahre nach seiner Reform da? Und: Wehrdienst weiterdenken.</itunes:summary>
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      <title>Hamas sollte US-Plan annehmen &amp; Jung, ostdeutsch und im Nachteil</title>
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      <description>Ostdeutsche Jugendliche sind die Verlierer der Wendezeit, sagt unser Gast. Trumps 20-Punkte-Plan ist das Beste, was die Palästinenser erwarten können, meint Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch. Host Carolin Courts schaut auf die Gaza-Flotte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Ostdeutsche Jugendliche sind die Verlierer der Wendezeit, sagt unser Gast. Trumps 20-Punkte-Plan ist das Beste, was die Palästinenser erwarten können, meint Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch. Host Carolin Courts schaut auf die Gaza-Flotte.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in der heutigen Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Israelische Streitkräfte haben die internationale zivile Hilfsflotte für den<br/>Gazastreifen gestoppt und die Aktivistin Greta Thunberg und ihre Mitstreiter in Gewahrsam genommen. Die Empörung darüber ist groß. Host Carolin Courts findet: zu Unrecht. (00:54)<br/><br/>Der von US-Präsident Trump präsentierte 20-Punkte Plan zur Beendigung des Krieges im Gaza-Streifen ist zum Scheitern verurteilt, heißt es aus der Politikum-Community. Wir sprechen nochmal drüber, während alles auf die Antwort der Hamas wartet. Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch meint: Die Hamas muss den Plan annehmen. (03:24)<br/><br/>Wir freuen uns auch immer über Ihre Kommentare – per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder als Sprachnachricht über den Messenger Ihrer Wahl an die 0172-253 00 42. (09:28)<br/><br/>Den Tag der deutschen Einheit ist für viele Deutsche nicht unbedingt ein Grund zum Feiern. Besonders eine Gruppe hat unter den Nachwirkungen der Wendezeit besonders gelitten, sagt Buchautorin Nora Zabel: die jungen Erwachsenen, die die DDR selbst nie kennengelernt haben. (10:12)<br/><br/>Bei Host Carolin Courts sorgt das ZDF-Politbarometer für Zuversicht. Das sagt: Eigentlich finden die Deutschen ihre Wiedervereinigung nach wie vor ziemlich gut. (19:42)</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 15:48:45 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ostdeutsche Jugendliche sind die Verlierer der Wendezeit, sagt unser Gast. Trumps 20-Punkte-Plan ist das Beste, was die Palästinenser erwarten können, meint Kollege Yassin Musharbash am Küchentisch. Host Carolin Courts schaut auf die Gaza-Flotte.</itunes:summary>
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      <title>Präsenzpflicht beim Studieren &amp; Indien kann selbstbewusst sein</title>
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      <description>Immer mehr Studierende sind persönlich kaum noch an der Uni - das ist kontraproduktiv, meint unser Gast. Unsere Kollegin wundert sich nicht, dass Indien gegenüber Trump gerade breitbeinig auftritt. Unser Host schaut auf die elektronische Patientenakte. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Immer mehr Studierende sind persönlich kaum noch an der Uni - das ist kontraproduktiv, meint unser Gast. Unsere Kollegin wundert sich nicht, dass Indien gegenüber Trump gerade breitbeinig auftritt. Unser Host schaut auf die elektronische Patientenakte.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>Digitalisierung ist das Gebot der Stunde und gehört selbstverständlich auch zur Modernisierungsagenda, die die Bundesregierung nach ihrer Kabinettsklausur in der Villa Borsig verkündet hat. Digitalisierung heißt aber auch, dass alle mitmachen und die gebotenen Möglichkeiten auch nutzen sollten. Bei der elektronischen Patientenakte ist für Host Louisa Schmidt noch viel Luft nach oben. (01:03)<br/><br/>Das Semester beginnt – und zur Lehre gehört mitunter gähnende Leere, was die Präsenz im Hörsaal angeht. Wohnungsnot, lange Fahrzeiten und bitter nötige Nebenverdienste sorgen für zunehmend Home-Office beim Studieren. Das ist schädlich, meint der Sozialwissenschaftler Tim Engartner. Nötig sei eine Präsenzpflicht. (03:28)   <br/><br/>In der vorigen Ausgabe sagte unser Gast, dass es in Deutschland leichter sein sollte, den Arbeitgeber zu wechseln. Dazu gibt es Rückmeldung aus der Community. Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf. (14:12 )<br/><br/>Eigentlich müssten die neuen US-Zölle für Indien wie Nackenschläge wirken: US-Präsident Trump will das Land dafür bestrafen, dass es weiter russisches Öl importiert und damit den Ukraine-Krieg mitfinanziert. Premierminister Modi lässt das abprallen – Indien ist zu Recht selbstbewusst, meint Kollegin Franziska Amler am Küchentisch. (15:34 )  <br/><br/>Zum Schluss eine Meldung aus Großbritannien – die macht unseren Host Louisa Schmidt froh und Kinder langfristig ebenso. (21:30)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 01 Oct 2025 15:55:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Digitalisierung, Kabinettsklausur, ePA, Studium, Lehre, Tim Engartner, Wechsel, USA, Franziska Amler, Werbung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Immer mehr Studierende sind persönlich kaum noch an der Uni - das ist kontraproduktiv, meint unser Gast. Unsere Kollegin wundert sich nicht, dass Indien gegenüber Trump gerade breitbeinig auftritt. Unser Host schaut auf die elektronische Patientenakte.</itunes:summary>
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      <title>Wachstum durch Wechsel &amp; Reformen ohne Generationengerechtigkeit</title>
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      <description>Wer häufiger den Arbeitsplatz wechselt, bringt auch die Wirtschaft in Schwung. Sagt unser Gast. Der Herbst soll Reformen bringen. Unsere Kollegin wünscht sich dabei endlich Generationengerechtigkeit. Und: Die EU will bei Finanzbildung nicht sparen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wer häufiger den Arbeitsplatz wechselt, bringt auch die Wirtschaft in Schwung. Sagt unser Gast. Der Herbst soll Reformen bringen. Unsere Kollegin wünscht sich dabei endlich Generationengerechtigkeit. Und: Die EU will bei Finanzbildung nicht sparen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Folge im Einzelnen: <br/><br/>Kleiner als groß gibt es nicht beim US-Präsidenten. Aber größer und am allergrößten. Mit einem solchen Superlativ hat Donald Trump jetzt auch sein Friedenspaket für den Nahen Osten etikettiert. Für das Paket gibt es aus der Arabischen Welt und aus Europa viel Lob. Haben die sich eigentlich angeschaut, was da verpackt wurde, fragt sich Host Philipp Anft. Visionen, die ohne grundlegenden Kurswechsel der Terrororganisation Hamas und der israelischen Regierung gar nicht ausgepackt werden müssen. (00:53)<br/><br/>Meine Firma, meine Kollegen, meine Arbeit. Es kann ein gutes Zeichen sein, wenn Arbeitgeber und Arbeitnehmer über viele Jahre zusammenbleiben. Das Betriebsklima stimmt. Für das Wirtschaftswachstum ist der Wechsel aber wichtiger. Das Wissen wandert und die Innovationskraft steigt, wenn Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in andere Betriebe gehen. Sagt unser Gast, Nicola Fuchs-Schündeln, Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin. (03:24)<br/><br/>Merz will den Herbst zur Reformjahreszeit machen. Besonders im Blick: das Sozialsystem. Es soll erhalten, aber reformiert werden. Um es zu finanzieren. Durch wen eigentlich? Bei der Rente vor allem durch die jüngeren Menschen. Ist das gerecht? Kollegin Lena Sterz hat begründete Zweifel. Die bringt sie mit an den Politikum Küchentisch. (12:54)  <br/><br/>Haben Sie eine Meinung zu diesem Thema oder etwas anderes, was Ihnen auf den Nägeln brennt? Schicken Sie uns gerne eine Sprachnachrichten an die 0172 - 253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>.<br/><br/>Markus Söder hat diese Bundesregierung ja die "letzte Patrone der Demokratie" genannt - können wir Medien die Regierung da wirklich weiter so kritisieren, wie wir es gewohnt sind? Diese spannende Frage, die diskutiert Politikum diesen Freitag live auf der Bühne, beim b*future-Festival in Bonn um 15 Uhr. Wenn Sie in der Ecke sind, kommen Sie also gerne vorbei - unser Politikum-Panel ist kostenfrei. (18:14)<br/><br/>Ist der Kauf eines Autos eine Investition oder Konsum? Kommt drauf an. Wer so antwortet, zeigt Finanzkompetenz. An der mangelt es, hat die EU-Kommission festgestellt. Und sie will Geld ausgeben, damit wir EU-Bürger beim Geldausgeben über mehr Finanzkompetenz verfügen. Eine gute Investition, findet Host Philipp Anft. (19:34)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 15:52:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Wer häufiger den Arbeitsplatz wechselt, bringt auch die Wirtschaft in Schwung. Sagt unser Gast. Der Herbst soll Reformen bringen. Unsere Kollegin wünscht sich dabei endlich Generationengerechtigkeit. Und: Die EU will bei Finanzbildung nicht sparen.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-09-30T17:47:44</ard:visibleFrom>
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      <title>Bürgerbeteiligung bei der UN &amp; Bahnfahren für die Bundeswehr</title>
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      <description>Die Vereinten Nationen müssen die Möglichkeit einer Weltbürgerinitiative schaffen, meint unser Gast. Unser Kollege findet es gut, dass uniformierte Soldaten in der Bahn nichts bezahlen müssen. Unser Host blickt auf die Wechsel in den NRW-Rathäusern. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Vereinten Nationen müssen die Möglichkeit einer Weltbürgerinitiative schaffen, meint unser Gast. Unser Kollege findet es gut, dass uniformierte Soldaten in der Bahn nichts bezahlen müssen. Unser Host blickt auf die Wechsel in den NRW-Rathäusern.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Folge im Einzelnen: <br/><br/>Nach den Bürgermeister-Stichwahlen in NRW sind die Kommunalwahlen im bevölkerungsreichsten Bundesland nun endgültig vorbei. Manche Sozialdemokratinnen  und -demokraten haben nun Schnappatmung, weil ihre Herzkammer schwarz angelaufen ist. Host Philipp Anft hat Gedanken zum Wechsel in Dortmund nach 80 Jahren von der SPD zur CDU. (00:58)<br/><br/>Bei der UN-Generalversammlung in New York hat nicht nur der ukrainische Präsident Selenskyj kritisiert, wie machtlos die UN bei globalen Problemen sind. Mit einer Reform wollen die UN sicherstellen, dass sie ihrem Auftrag künftig auch mit weniger Geld nachkommen können. Rund 300 Institutionen fordern, dass bei der Reform auch die Bürgerbeteiligung berücksichtigt wird. Caroline Vernaillen von „Democracy International“ erläutert die Idee einer Weltbürgerinitiative. (03:44)<br/><br/>Wer jeden Tag ganz nah dran sein möchte am Zeitgeschehen, könnte neben Politikum auch <a href="https://1.ard.de/15Minuten" >15 Minuten </a>hören: den Tagesschau-Podcast am Morgen, mit dem Wichtigsten zum Tag - von Grippeschutzimpfung bis Grenzkontrollen. Unser heutiger Hörtipp. (13:12) <br/><br/>Die Bundeswehr rückt angesichts von Provokationen durch Drohnen und russische Kampfjets wieder mehr in den Fokus. Großübungen wie "Red Storm Bravo" in Hamburg sollen auch dazu dienen, die Truppe wieder sichtbarer zu machen. Das war auch das Ziel der Einführung des kostenlosen Bahnfahrens für Soldatinnen und Soldaten in Uniform vor sechs Jahren. Clemens Hoffmann zieht am Küchentisch Bilanz. (13:56)<br/><br/>Aus der Community erzählt uns ein Hörer, welches Mittel ihm darüber hinweghilft, dass es so viel Stillstand in der Politik gibt. Wenn auch Sie Rückmeldungen zu unseren Themen haben, schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht an die 0172 - 253 00 42 oder eine Mail – an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. Feedback aus der Community greifen wir in jeder Ausgabe auf. (20:12) <br/><br/>Und zum Schluss hat Host Philip Anft noch ein aktuelles Positiv-Beispiel dafür, was direkte Demokratie im Kleinen bewirken kann. (21:26)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 29 Sep 2025 15:17:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Vereinten Nationen müssen die Möglichkeit einer Weltbürgerinitiative schaffen, meint unser Gast. Unser Kollege findet es gut, dass uniformierte Soldaten in der Bahn nichts bezahlen müssen. Unser Host blickt auf die Wechsel in den NRW-Rathäusern.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</ard:sendereihe>
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      <title>Wie Gaza die Linke spaltet &amp; Wo Satanisten ein Comeback erleben</title>
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      <description>Die Debatte, wie sehr eine Partei das Agieren Israels in Gaza kritisieren soll, spaltet keine Partei so sehr wie die Linke, meint unser Gast. Unser Satiriker malt den Teufel an die Wand. Unser Host schaut auf Einschränkungen beim Rauchen und Trinken. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Debatte, wie sehr eine Partei das Agieren Israels in Gaza kritisieren soll, spaltet keine Partei so sehr wie die Linke, meint unser Gast. Unser Satiriker malt den Teufel an die Wand. Unser Host schaut auf Einschränkungen beim Rauchen und Trinken.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Folge im Einzelnen: <br/><br/>Während beim Oktoberfest in München das Bier in Hektolitern läuft, kommt von der bayerischen Landesregierung eine Initiative zur Einschränkung von Alkohol in den Bundesrat. Und auch beim Zigarettenkonsum soll der Staat stärker eingreifen: Der Bundesrat debattiert ebenfalls darüber, das Rauchen im Auto teilweise zu verbieten. Host Sebastian Moritz hat zu solchen Eingriffen seine eigene Meinung. (00:44)<br/><br/>Der Nahost-Konflikt erhitzt in Deutschland die Gemüter. Morgen wird es eine große propalästinensische Demonstration in Berlin geben. Fast alle deutschen Parteien ringen um ihren Umgang mit Kritik an Israel – besonders innerhalb der Linken hat das Thema Spaltungspotential, erklärt Konfliktforscher Jannis Grimm von der FU Berlin. (03:30)<br/><br/>Um mehr Mut zur Renitenz ging es in der vergangenen Ausgabe. Ein Hörer fordert mehr Widerstand in einer ganz bestimmten Berufsgruppe. Haben Sie auch Rückmeldung zu diesem Thema oder etwas anderes, was Ihnen auf den Nägeln brennt? Schicken Sie uns gerne eine Sprachnachrichten an die 0172 - 253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (14:20)<br/><br/>Direkt dabei sein, wenn wir im Politikum diskutieren, können Sie am 3.10. beim B*future-Festival in Bonn: Wir machen eine Sonderfolge zum richtigen Umgang der Medien mit der Regierung. Der Eintritt zur Politikum-Aufzeichnung ist frei. Und: Wir haben fünf Tickets zu vergeben, mit denen Sie sich auch den Rest des Festivals anschauen können. Schreiben Sie gerne eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (15:30)<br/><br/>Diesen Termin hätten wir beinah übersehen: Der Kongress der Internationalen Vereinigung der Exorzisten diese Woche in Sacrofano bei Rom. 300 Teufelsaustreiber waren dabei. Papst Leo XIV hat ihnen jüngst eine Grußbotschaft geschickt. Unser Satiriker Mathias Tretter glaubt, dass Satan schon längst vom Trump besessen ist. (16:19)<br/><br/>Kampfjets vor Lettland, Drohnen über Dänemark – angesichts dieser Entwicklung kommt unser O-Ton der Woche vom Verteidigungsminister. (20:43)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 26 Sep 2025 15:55:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Debatte, wie sehr eine Partei das Agieren Israels in Gaza kritisieren soll, spaltet keine Partei so sehr wie die Linke, meint unser Gast. Unser Satiriker malt den Teufel an die Wand. Unser Host schaut auf Einschränkungen beim Rauchen und Trinken.</itunes:summary>
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      <title>Loblied auf die Renitenz &amp; Opposition nicht vergrätzen</title>
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      <description>Gerade in politisch-bewegten Zeiten braucht es bei uns allen mehr Widerborstigkeit, sagt unser Gast. Der Kanzler sollte bessere Beziehungen zur Opposition pflegen, meint unser Kollege. Und unser Host blickt nach Ostdeutschland. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Gerade in politisch-bewegten Zeiten braucht es bei uns allen mehr Widerborstigkeit, sagt unser Gast. Der Kanzler sollte bessere Beziehungen zur Opposition pflegen, meint unser Kollege. Und unser Host blickt nach Ostdeutschland.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in der heutigen Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Beim Treffen der ostdeutschen Ministerpräsidenten ging es um gemeinsame Interessen, Sorgen, Forderungen. Manuela Schwesig und Co sitzt die AfD mit großen Zustimmungswerten im Nacken. Am Beispiel von Schwesigs Mecklenburg-Vorpommern zeigt sich, dass es auf die Perspektive ankommt, meint Host Wiebke Dumpe. (01:09) <br/><br/>Stimmenzuwachs für die politische Ränder, heiße Haushaltdebatten im Bundestag und befürchtete Kürzungen beim Sozialstaat: Es gäbe genug Gründe zum Protest. "Wir brauchen heutzutage wieder mehr Renitenz", meint Buchautor Matthias Meisner, der eine Lanze bricht für Aufmüpfigkeit. (03:54)<br/><br/>Regierung und Opposition gehen nie besonders zimperlich miteinander um, schon gar nicht in Haushalt-Debatten im Bundestag. Der Bundeskanzler hat in der aktuellen Generaldebatte wieder gegen die Grünen ausgeteilt. Die reagieren empört. Friedrich Merz sollte die Opposition nicht zu sehr vergrätzen, denn er ist in einer historisch besonderen Situation, sagt Kollege Peter Zudeick am Küchentisch. (14:11)<br/><br/>In der bei uns oft thematisierten Debatte um das "Mehr und länger arbeiten" erreicht uns eine Nachricht aus der Community zu einem dabei (zu) oft bemühten Vergleich. Wir freuen uns auch immer über Ihre Kommentare – per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder als Sprachnachricht über den Messenger Ihrer Wahl an die 0172-253 00 42. (20:29)<br/><br/>Und zum Schluss noch eine gute Nachricht von Wiebke Dumke: Der Dönerstreit ist beigelegt! (21:35)</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 15:50:43 GMT</pubDate>
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      <title>NATO ohne Gewissheit &amp; Trump ohne Konkurrenz</title>
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      <description>Was machen die anderen NATO-Staaten, wenn einer angegriffen wird? Das ist nicht so klar, wie viele denken, warnt unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Kann der Gouverneur von Kalifornien Trump Paroli bieten? Und: Kann Merz Klima? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Was machen die anderen NATO-Staaten, wenn einer angegriffen wird? Das ist nicht so klar, wie viele denken, warnt unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Kann der Gouverneur von Kalifornien Trump Paroli bieten? Und: Kann Merz Klima?</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>In der Generaldebatte im Bundestag hat Kanzler Merz nochmal erklärt, wie sich die Regierung Klimaschutz vorstellt: frei von Ideologie und offen für verschiedene technische Lösungen. Politikum-Host Andrea Oster hat er nicht überzeugt. (01:10)<br/><br/>Angesichts der russischen Provokationen an der Ostflanke der NATO haben deren Mitglieder erneut betont: Im Falle eines Angriffs werden sie einander beistehen. Aber was das heißt, ist im NATO-Vertrag nicht eindeutig geregelt. Das sollte uns bewusst sein, fordert die Politikwissenschaftlerin Ulrike Franke. (03:43)<br/><br/>Ein wichtiger Baustein für die Verteidigung der Ukraine sind die Satelliten, die Elon Musks Unternehmen Starlink in den Orbit geschickt hat. Private Akteure spielen eine immer größere Rolle im Weltraum. Ob deutsche Firmen mithalten können, beleuchtet der <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:ad0dbcb4a8eb7ec1/" >Plusminus-Podcast</a> in seiner aktuellen Ausgabe – unser Hörtipp, zu finden unter anderem in der ARD-Audiothek. (14:31)<br/><br/>Der kalifornische Gouverneur Gavin Newsom positioniert sich als demokratischer Widersacher des US-Präsidenten. Könnte er den Republikanern bei der nächsten Wahl gefährlich werden? Korrespondent Reinhard Spiegelhauer ist skeptisch, wie er am Politikum-Küchentisch erklärt. (15:20)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt eine Empfehlung, welche Prioritäten die Bahn setzen sollte. (20:53)<br/><br/>Zuletzt würdigt Andrea Oster, wie die Abgeordnete Hanna Steinmüller im Bundestag gesprochen hat: mit Baby vor dem Bauch. (21:54)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 24 Sep 2025 15:45:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Ulrike Franke, Bundestag, Friedrich Merz, Klimaschutz, NATO, Verteidigung, Russland, USA, Deutsche Bahn, Donald Trump</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was machen die anderen NATO-Staaten, wenn einer angegriffen wird? Das ist nicht so klar, wie viele denken, warnt unser Gast. Außerdem in dieser Ausgabe: Kann der Gouverneur von Kalifornien Trump Paroli bieten? Und: Kann Merz Klima?</itunes:summary>
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      <title>Handlungsspielraum des Haushalts &amp; religiöser Urlaub</title>
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      <description>Der finanzielle Spielraum wird kleiner, meint unser Gast, und das ist ein Problem für die Demokratie. Wir brauchen ein Recht auf religiösen Urlaub, findet unser Kommentator. Vorher muss Host Sebastian Moritz etwas zu Luftraumverletzungen sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Der finanzielle Spielraum wird kleiner, meint unser Gast, und das ist ein Problem für die Demokratie. Wir brauchen ein Recht auf religiösen Urlaub, findet unser Kommentator. Vorher muss Host Sebastian Moritz etwas zu Luftraumverletzungen sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in der heutigen Ausgabe im Einzelnen:<br/><br/>Russische Flieger, die sich über estnischem Hoheitsgebiet "verirren", Drohnen, die in Kopenhagen und Oslo für Unruhe sorgen - das alles verunsichert und es werden Stimmen laut, auch den Abschuss russischer Flieger in Erwägung zu ziehen. Um Putin gegenüber Härte und Entschlossenheit zu demonstrieren. Unser Host glaubt, da gäbe es noch andere Wege, das zu tun. (00:55)<br/><br/>Rein auf dem Papier sieht die Zahl, die Deutschland im kommenden Haushalt ausgeben kann, schwindelerregend aus. Aber in der Haushaltsdebatte in dieser Woche hat man trotzdem den Eindruck: Die Bettdecke ist überall zu kurz. Wenn unser heutiger Gast, Florian Schuster-Johnson von der Denkfabrik "Dezernat Zukunft", auf die aktuellen Zahlen, aber auch die Haushalte der Zukunft blickt, dann sieht er vor allem eine Tendenz: dass der Spielraum für Regierungshandeln immer kleiner wird. Und das ist ein Problem für die Demokratie, meint er. (03:28)<br/><br/>In einem 5-Punkte-Plan gegen Antisemitismus, das kürzlich von einem breiten gesellschaftlichen Bündnis in Deutschland, Österreich und der Schweiz veröffentlicht wurde, stand der auf den ersten Blick eher unscheinbar wirkende Satz: „Jüdische Feiertage müssen im Arbeitsrecht abgesichert sein – ohne berufliche Nachteile.“ Unser heutiger Küchentisch-Autor Lorenz Beckhardt hat in dieser Woche schon Rosch HaSchana, das jüdische Neujahrsfest, gefeiert. Er meint: Es wäre richtig, wenn Juden und Muslime an den hohen Feiertagen ihrer Religionen bevorzugt Urlaub nehmen könnten. Und nebenbei bräuchten wir in Deutschland vielleicht mehr Feiertage, auf denen wir uns gesellschaftlich einigen könnten. (13:54)<br/><br/>Zu unserem Gespräch mit der Psychologin Johanna Löchner, wie KI auf Kinder wirkt, hat ein Hörer aus unserer Community noch ein paar Aspekte hinzuzufügen. Er schreibt: „Die eigentliche Gefahr liegt nicht in der Macht der KI, sondern in der Schwäche des Menschen.“ Wer Aufgaben zu leicht abgebe, stumpfe geistig ab. Letztendlich verkümmere die Fähigkeit, kritisch zu hinterfragen. Deshalb brauche es nicht nur Grenzen für den Umgang mit der KI, sondern vor allem Anleitung und pädagogische Leitlinien. Wir freuen uns auch immer über Ihre Kommentare – per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder als Sprachnachricht über den Messenger Ihrer Wahl an die 0172-253 00 42. (19:28)<br/><br/>Die vor wenigen Tagen abgesetzte Show des Late-Night-Talkers Jimmy Kimmel wird doch wieder ins Programm genommen. Das hat der Disney-Konzern mitgeteilt, dessen Tochter ABC Kimmels Show bisher ausstrahlt hatte. Host Sebastian Moritz sieht darin einen Hoffnungsschimmer, dass die Selbstheilungskräfte in den USA doch größer sein könnten als angenommen. (20:31)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 15:15:54 GMT</pubDate>
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      <title>Mehr Realismus für die Bahn &amp; Kluge Köpfe aus Indien</title>
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      <description>Pünktlich und günstig - so soll die Bahn mal sein. Unser Gast meint: Völlig unrealistisch. Ein anderes Regierungsziel ist hingegen aufgegangen: Kluge Köpfe aus Indien dämpfen den Fachkräftemangel. Und: Hoffnung auf der Trauerfeier von Charlie Kirk. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Pünktlich und günstig - so soll die Bahn mal sein. Unser Gast meint: Völlig unrealistisch. Ein anderes Regierungsziel ist hingegen aufgegangen: Kluge Köpfe aus Indien dämpfen den Fachkräftemangel. Und: Hoffnung auf der Trauerfeier von Charlie Kirk.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Folge im Einzelnen: <br/><br/>Die Trauerfeier für den ermordeten US-Aktivisten Charlie Kirk war über weite Strecken wenig besinnlich. US-Präsident Donald Trump nutzte die große Bühne vielmehr, um Hassbotschaften zu verbreiten. Bemerkenswert war jedoch der Auftritt der Witwe Erika Kirk. Sie gab sich versöhnlich – für Host Carolin Courts ein Hoffnungsschimmer, dass sich die aufgebrachte Trump-Gefolgschaft doch noch mäßigen könnte. (00:53)<br/><br/>Die Deutsche Bahn ist mit ihren Millionen Kunden das Paradebeispiel für eine empfundene Dysfunktionalität in unserem Land. Evelyn Palla soll es nun richten und den Staatskonzern als neue Bahnchefin wieder in die Spur bringen. Die Wünsche sind groß und die Voraussetzungen schwierig: Die Bahn soll pünktlicher, günstiger und komfortabler werden. Thomas Ehrmann, Ökonom an der Uni Münster, meint jedoch: Es ist unmöglich, all die großen Erwartungen an die Bahn zu erfüllen. (03:18)<br/><br/>Indien hat ein Problem, das Deutschland gerne hätte: Fachkräfte im Überfluss – jung und oft gut qualifiziert. Die vorherige Bundesregierung hat das Anwerben indischer Fachkräfte deshalb zur Chefsache gemacht. Und die Zahl der Inderinnen und Inder auf dem deutschen Arbeitsmarkt ist seitdem tatsächlich gestiegen. Eine Lösung für den Fachkräftemangel sind die klugen Köpfe aus Indien aber nicht, argumentiert Clemens Hoffmann am Küchentisch. (13:34)<br/><br/>Aus unserer Politikum-Community gab es viele Reaktionen zum Gespräch mit der Juristin und Autorin Frauke Rostalski. Sie hat argumentiert: Es gibt keine individuelle Pflicht zum Klimaschutz, solange es auf internationaler Ebene keinen wirksamen Mechanismus zur CO2-Reduktion gibt. Politikum-Hörerin Vera ist entsetzt, für sie ist Eigenverantwortung beim Klimaschutz essenziell. Und Norbert schreibt: „Natürlich sind die aktuellen Regelungen unzureichend, aber ohne sie ständen wir noch schlechter da.“ Wenn auch Sie Rückmeldungen zu unseren Themen haben, schicken Sie uns gerne eine Sprachnachricht an die 0172 - 253 00 42 oder eine Mail – an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>! (19:46)<br/><br/>In Deutschland fehlt der Unternehmergeist – eine Studie zeigt nun: Ein neues Schulfach könnte das ändern. Ein vielversprechender Ansatz im Kampf gegen die lahmende Wirtschaft. (21:04)</p>]]>
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      <title>Keine Pflicht zum Klimaschutz &amp; Die greise SPD</title>
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      <description>Freiwillig Hafermilch trinken ist in Ordnung, aber es gibt keine Verpflichtung, das Klima zu schützen, meint unser heutiger Gast. Unser Satiriker Mathias Tretter schaut auf eine SPD, die nach den Kommunalwahlen mal wieder neu anfängt. Aber erst muss unser Host Philipp Anft mal die Bahn loben. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Freiwillig Hafermilch trinken ist in Ordnung, aber es gibt keine Verpflichtung, das Klima zu schützen, meint unser heutiger Gast. Unser Satiriker Mathias Tretter schaut auf eine SPD, die nach den Kommunalwahlen mal wieder neu anfängt. Aber erst muss unser Host Philipp Anft mal die Bahn loben.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Folge im Einzelnen: <br/><br/>Verspätungen bei der Bahn – ein naheliegendes Mittel wären möglicherweise pünktlichere Züge. Die Deutsche Bahn dagegen lässt, wie jetzt bekannt wurde, Züge lieber ausfallen. Das ist besser für die Statistik. Eine durchaus kreative Idee, findet Philipp Anft – und kann sich Anwendungsbereiche in der ganzen Wirtschaft vorstellen. (00:51)<br/><br/>Hafermilch, Tofu und Kleidertauschbörsen gelten manchen als probates Mittel, um selbst aktiv zu werden im Kampf gegen den Klimaschutz. Die Strafrechtsprofessorin Frauke Rostalski, die außerdem dem Deutschen Ethikrat angehört, sagt, das mag gut sein für das eigene Gewissen, es gibt aber Zweifel an der Wirksamkeit solcher Mikro-Maßnahmen. Auch aus diesem Grund gibt es keine individuelle Pflicht zum Klimaschutz. Stattdessen müssen wir wirksamere internationale Regime als das Pariser Klimaschutzabkommen schaffen. (03:17)<br/>Rostalskis Buch „<a href="https://www.chbeck.de/rostalski-tun/product/38808807" >Wer soll was tun?</a>“ ist gerade im C.H.Beck Verlag erschienen.<br/><br/>Die "alte Tante SPD" hat bei den Kommunalwahlen in ihrer Herzkammer NRW erneut Herzrhythmus-Störungen gezeigt. Unser Satiriker Mathias Tretter, überlegt, mit welchem Hilfsmittel man sie über die nächste Schwelle oder unter der nächsten Hürde hindurchschieben könnte. (12:53)<br/><br/>Und hier noch ein Thema, das wir in dieser Woche nicht behandelt haben, die Kolleginnen und Kollegen des Podcast "nah dran" aber schon: Die Proteste in Frankreich, die in dieser Woche hunderttausende auf die Straßen getrieben haben. Das Land steckt in einer tiefen politischen Krise: Nach dem jüngsten Scheitern von Premier Bayrou sieht sich sein Nachfolger Lecornu direkt landesweiten Protesten gegenüber. Vor allem richtet sich der Zorn auf den Straßen – zwischen Demos und Streiks – aber weiter auf Präsident Macron. Eine zersplitterte Parteienlandschaft, extreme soziale Spannungen und ein massiver Sparkurs der Regierung stellen Frankreich vor eine Zerreißprobe. Die Krise könnte zum Machtkampf um die Zukunft der Fünften Republik werden. Was steht auf dem Spiel? Was treibt die Menschen um? Und wohin steuert Frankreich? Julia Borutta aus unserem Studio in Paris ist nah dran. Der Podcast: zu finden in der <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:baaa782a8eb5774d/" >ARD Audiothek</a>. Empfehlen wir! (17:06)<br/><br/>Aus unserer Politikum-Community hat es noch mehr Rückmeldungen zu den Emotionen gegeben, die Friedrich Merz am vergangenen Wochenende gezeigt hat. Haben Sie auch Rückmeldung zu diesem Thema oder etwas anderes, was Ihnen unter den Nägeln brennt? Schicken Sie uns gerne eine Sprachnachrichten an die 0172 - 253 00 42. oder eine Mail – an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>! (17:47)<br/><br/>Weil Merz unterdrückte Tränen ein solches Thema sind – ist das auch unser O-Ton der Woche. (19:11)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 14:00:44 GMT</pubDate>
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      <title>KI und Kinder &amp; Einsparungen beim Bürgergeld</title>
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      <description>Wir brauchen dringend politische Maßgaben für den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit KI, sagt unser heutiger Gast. Einsparungen beim Bürgergeld sind möglich - und eine Chance für die SPD, meint unsere Kommentatorin. Aber vorher muss Host Philipp Anft etwas über den politischen Einfluss auf Medien sagen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wir brauchen dringend politische Maßgaben für den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit KI, sagt unser heutiger Gast. Einsparungen beim Bürgergeld sind möglich - und eine Chance für die SPD, meint unsere Kommentatorin. Aber vorher muss Host Philipp Anft etwas über den politischen Einfluss auf Medien sagen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es heute im Detail: <br/><br/>Jimmy Kimmel ist der zweite Talkshow-Host in den USA, den es erwischt: Sein Sender ABC hat ihn abgesetzt, nachdem er seine Haltung gegenüber Trump nach der Ermordung des rechtsradikalen Aktivisten Charlie Kirk offenbar zu deutlich formuliert hatte. Unser Host ist froh, dass es hier in Deutschland den öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt. Und: Nein, nicht nur, weil es sein Arbeitgeber ist. (00:54)<br/><br/>Im Schulalltag ist KI schon nicht mehr wegzudenken. Aber auch einige kleinere Kinder gewöhnen sich erstaunlich schnell daran, dass da eine Instanz ist, die auf fast alle Fragen eine Antwort weiß. Und darüber müssen wir reden, sagt unser heutiger Gast, die Psychologie-Professorin Johanna Löchner. Sie findet, wir brauchen politische Maßgaben für den Umgang von Kindern und Jugendlichen mit KI. (03:16)<br/><br/>Auch wenn der Haushalt für die kommenden drei Monate in dieser Woche debattiert wird, noch gibt es keine tragbare Idee, wo noch fehlende Milliarden herkommen sollen. 5 Milliarden davon soll Arbeits- und Sozialministerin beisteuern – etwa durch Kürzungen beim Bürgergeld. Aber ausgerechnet diese Milliarden wären superleicht einzusparen, meint Küchentisch-Kommentatorin Ursula Weidenfeld. (13:36)<br/><br/>Aus der Community hat uns eine Zuschrift von Bernhard Wening aus Münster erreicht. Er nimmt es Kanzler Merz nicht ab, dass seine tiefe Rührung bei der Einweihung der Münchner Synagoge echt war – wundert sich aber "über die große und breite mediale Einigkeit". <br/>Er hingegen sehe eher Parallelen zu Willy Brandts Kniefall in Waschau. Wenn Sie auch etwas haben, was Sie uns da lassen wollen, machen Sie das gerne mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172-254 00 42 oder per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (19:41)<br/><br/>Wir sind ein gespaltenes Land, ein polarisiertes Land, das immer weiter auseinanderdriftet – heißt es. Host Philipp Anft hat jetzt ein Thema gefunden, bei dem die Deutschen sich wirklich einig sind. Aber das könnte in den nächsten Tagen wegschmelzen. (20:54)</p>]]>
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      <itunes:keywords>Jimmy Kimmel, Meinungsfreiheit, Künstliche Intelligenz, Kinder, Jugendschutz, Johanna Löchner, Bürgergeld, Finanzhaushalt, Merz, Lebkuchen</itunes:keywords>
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      <title>Keine Gesellschaft ohne Klassen &amp; Sozialabsicherung in China</title>
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      <![CDATA[<p>Die Distinktion in Gesellschaftsklassen ist derart in der Geschichte der Menschheit verankert, dass man auf eine klassenlose Gesellschaft nicht hoffen sollte, meint unser Gast. Außerdem: Peking zwingt zur Sozialversicherung.</p><br/><br/><p>Und darum geht es im Meinungspodcast im Detail:<br/><br/>Die Situation in Gaza hat eine neue Eskalationsstufe erreicht und die EU will mit weitreichenden Sanktionen reagieren. Doch Deutschland zieht nicht mit – aufgrund der historischen Schuld. Es ist an der Zeit, diesen Blickwinkel zu überdenken, meint Host Carolin Courts. (00:51)<br/><br/>In der letzten Folge sprachen wir über die Ursache antisemitischen Verhaltens von manchen Migranten in Deutschland.Aus der Politikum-Community kommt der Hinweis, dass wir dies mit unserem Verhalten schon vorleben. (03:37)<br/>Wir freuen uns immer über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.<br/><br/>Bei seinem Besuch in Großbritannien darf sich Donald Trump wieder in königlichem Glanz sonnen. Seine unverhohlene Jagd nach Statussymbolen mag albern wirken. Aber solche Methoden der gesellschaftlichen Abgrenzung sind nur allzu menschlich, analysiert der Philosoph Hanno Sauer in seinem Buch "<a href="https://www.piper.de/buecher/klasse-isbn-978-3-492-07141-3" >Klasse</a>": Die symbolische Distinktion ist derart in der Geschichte menschlicher Gemeinschaften verankert, dass man auf eine klassenlose Gesellschaft nicht hoffen sollte. (04:51)<br/><br/>Am Küchentisch schauen wir heute mit Politikum-Kollege Benjamin Eyssel nach China: Dort hätte der Staat gerne, dass mehr konsumiert und Geld ausgegeben wird. Doch dafür bräuchte es zuallererst eine Reform des Sozialstaats. (15:10)<br/><br/>Mentale Gesundheit – ein Thema, dass immer mehr Menschen negativ wahrnehmen. Die Kollegen vom Podcast <a href="https://1.ard.de/innenwelt" >„Innenwelt“</a> haben sich tiefer damit befasst. (21:16)<br/><br/>Die Höchststrafe im katholischen Kirchenrecht, Entlassung aus dem Klerikerstand, verhängt von Papst Leo persönlich, weil ein Diakon Minderjährige sexuell missbraucht hat. Bleibt diese Strafe eine Ausnahme, oder fährt Papst Leo einen neuen Kurs? (21:57)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 17 Sep 2025 15:47:32 GMT</pubDate>
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      <title>Mit Empathie gegen Antisemitismus &amp; Mehr Respekt für Demos</title>
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      <description>Was hilft gegen Antisemitismus? Unser Gast meint: Statt auf schärfere Migrationspolitik sollten wir auf zugewandte Bildungsarbeit setzen. Außerdem fragen wir in dieser Ausgabe, wie es um das Demonstrationsrecht steht und was unserer Wirtschaft hilft. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Was hilft gegen Antisemitismus? Unser Gast meint: Statt auf schärfere Migrationspolitik sollten wir auf zugewandte Bildungsarbeit setzen. Außerdem fragen wir in dieser Ausgabe, wie es um das Demonstrationsrecht steht und was unserer Wirtschaft hilft.</p><br/><br/><p>Damit beschäftigt sich unser Meinungspodcast heute im Detail:<br/><br/>In einem Innovationsranking der Vereinten Nationen ist Deutschland weiter abgerutscht. Deshalb wünscht sich Politikum-Host Sebastian Moritz, dass wir uns um ökonomische Kreativität bemühen, statt die deutsche Arbeitsmoral zu diskutieren. (00:55)<br/><br/>Der Attentäter von Mannheim ist schuldig gesprochen. Fälle wie seiner haben die Forderungen nach einer härteren Migrationspolitik angeheizt. Aber um menschenfeindliche Einstellungen zurückzudrängen, sollten wir besser auf Bildungsarbeit setzen, meint Derviş Hızarcı von der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus. Seine Erfahrungen schildert er auch in seinem Buch „Zwischen Hass und Haltung“ (Suhrkamp). (03:19)<br/><br/>Das NRW-Innenministerium hat zugestanden, dass die Polizei Teilnehmende eines Anti-Kriegs-Protests in Köln nicht angemessen behandelt hat. Das findet Kollegin Mithu Sanyal umso relevanter, weil sie dahinter, wie sie am Politikum-Küchentisch erklärt, ein strukturelles Problem sieht. (13:10)<br/><br/>Aus der Politikum-Community kommt eine Anmerkung zu der Frage, warum relativ wenige Frauen in der Kommunalpolitik aktiv sind. (19:28)<br/><br/>Zuletzt würdigt Sebastian Moritz einen Erfolg internationaler Umweltpolitik: das Ozonloch ist klein wie lange nicht. (20:46)<br/><br/>Wir freuen uns über Ihr Feedback: Schicken Sie uns eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder eine Sprachnachricht an 0172-253 00 42. Meinungen aus der Community greifen wir täglich im Podcast auf.</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 16 Sep 2025 15:50:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Was hilft gegen Antisemitismus? Unser Gast meint: Statt auf schärfere Migrationspolitik sollten wir auf zugewandte Bildungsarbeit setzen. Außerdem fragen wir in dieser Ausgabe, wie es um das Demonstrationsrecht steht und was unserer Wirtschaft hilft.</itunes:summary>
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      <title>Stadt-Land-Kluft erklärt nicht alles &amp; Niedriglohn kann ok sein</title>
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      <description>Das auffällige Abschneiden von AfD und Grünen bei den NRW-Kommunalwahlen lässt sich nur bedingt mit Stadt und Land erklären, meint unser Gast. Unser Kollege schaut auf Deutschland als Niedriglohnland. Und unser Host hat eine Anmerkung zur Ochsentour. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Das auffällige Abschneiden von AfD und Grünen bei den NRW-Kommunalwahlen lässt sich nur bedingt mit Stadt und Land erklären, meint unser Gast. Unser Kollege schaut auf Deutschland als Niedriglohnland. Und unser Host hat eine Anmerkung zur Ochsentour.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen:<br/><br/>In der Kommunalpolitik engagieren sich hauptsächlich Ehrenamtliche – aber wer hat überhaupt Zeit, neben Job und Familie in einem Stadtrat zu arbeiten? Host Carolin Courts vermisst die eine oder andere. (00:52)<br/><br/>Aus der Community kommt eine für uns erfreuliche Nachricht, was eine Hörerin zum Einsatz in der Kommunalpolitik motiviert. Wenn Sie auch etwas haben, das Ihnen auf den Nägeln brennt, lassen Sie gerne eine Sprachnachricht da unter der 0172 253 0042 oder schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. Feedback aus der Community greifen wir täglich in unserem Podcast auf. (03:24)<br/><br/>Die Erfolge und Misserfolge der Parteien in NRW und anderswo lassen sich mit Stadt-Land-Unterschieden nur noch bedingt erklären. Die Grünen waren bei den Kommunalwahlen zwar in größeren Städten relativ erfolgreich – aber nur, wenn diese auch eine Uni haben. Die AfD war dagegen laut Wahlergebnis in NRW keinesfalls die Partei des ländlichen Raums – und auch nicht Protest-Partei, meint der Politologe Lukas Haffert. (04:30)<br/><br/>Was Demokratie-Feindlichkeit betrifft, ist die AfD aber noch nicht das Ende der Fahnenstange. Der Story-Podcast „<a href="https://1.ard.de/hatelandpodcast_p" >Hateland –Deep State</a>“ beschäftigt sich mit der Reichsbürger-Bewegung. Unser heutiger Hörtipp. (14:43)<br/><br/>Wenn wir über Dumpinglöhne sprechen, dann denken wir häufig an schlecht bezahlte Jobs, zum Beispiel in Osteuropa. Dabei sind Niedriglöhne auch in Deutschland ein großes Thema. Deutschland hatte in der EU lange einen der größten Niedriglohnsektoren. Das muss aber nicht unbedingt schlecht sein, meint Kollege Sebastian Moritz am Küchentisch. (15:29)<br/><br/>Apropos Niedriglohn: Diella hat es von der Service-Kraft in Albanien direkt als Ministerin ins Kabinett geschafft, stellt Host Carolin Courts fest. (21:49)</p>]]>
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      <itunes:summary>Das auffällige Abschneiden von AfD und Grünen bei den NRW-Kommunalwahlen lässt sich nur bedingt mit Stadt und Land erklären, meint unser Gast. Unser Kollege schaut auf Deutschland als Niedriglohnland. Und unser Host hat eine Anmerkung zur Ochsentour.</itunes:summary>
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      <title>Kommunalwahlen unterschätzt &amp; Französische Protestkultur</title>
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      <description>Wenn die Straße vor der Haustür kaputt ist, merkt man als Bürger sehr schnell, wie gut oder schlecht unser Staat funktioniert. Unser Gast hält ein Plädoyer fürs Kommunale. Und unser Satiriker Mathias  wundert sich nicht über die Revolutionslust der Franzosen.
 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wenn die Straße vor der Haustür kaputt ist, merkt man als Bürger sehr schnell, wie gut oder schlecht unser Staat funktioniert. Unser Gast hält ein Plädoyer fürs Kommunale. Und unser Satiriker Mathias  wundert sich nicht über die Revolutionslust der Franzosen.
</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen: <br/><br/>Host Max von Malotki muss zuerst über die Folgen von Russlands Drohnendrohgebärde in Polen und bei den militärischen Manöver in Belarus reden. (00:50)<br/><br/>Wie fühlt sich das Leben im eigenen Dorf, in der eigenen Stadt, im eigenen Bundesland an? "Die in der Hauptstadt Bundespolitik machen, haben die Verbindung zu den Menschen verloren", das ist ein Vorwurf, der die politische Landschaft in den letzten Jahren in Deutschland ziemlich umgekrempelt hat. Unser Gesprächspartner sagt, das Empfinden, ob Demokratie funktioniert, entscheidet sich im Nahfeld. In der direkten Umgebung. Andreas Kost ist Professor für Politikwissenschaft an der NRW School of Governance der Uni Duisburg-Essen und meint:  wir unterschätzen die Bedeutung des Kommunalen. (03:10)<br/>Aus der Politikum-Community kommen Stellungsnahmen zum Thema Wohnungslosigkeit.  Wenn auch Sie Anregungen haben zu Themen, die wir hier im Politikum diskutieren, melden Sie sich gerne per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder schicken Sie eine Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. (13:50)<br/><br/>Proteste haben Frankreich diese Woche lahm gelegt. Kollege Mathias Tretter meint, es ist eher so, dass sich die Geschichte wiederholt. Frankreich hat sich nie vom Prinzip Revolution verabschiedet. Was die Nachbarn charmant, aber unzuverlässig macht. (15:25)<br/><br/>Unser Ton der Woche: 27 Jahre Haft für Jair Bolsonaro, den brasilianischen Trump. Für seinen Putschversuch nach der Wahlniederlage muss er in Haft. Ein historisches Urteil in einem Land, dass eine der längsten Militärdiktaturen erlebt hat, wofür die Verantwortlichen nie zur Rechenschaft gezogen wurden. (20:13)</p>]]>
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      <itunes:summary>Wenn die Straße vor der Haustür kaputt ist, merkt man als Bürger sehr schnell, wie gut oder schlecht unser Staat funktioniert. Unser Gast hält ein Plädoyer fürs Kommunale. Und unser Satiriker Mathias  wundert sich nicht über die Revolutionslust der Franzosen.</itunes:summary>
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      <title>Migration und Wohnungslosigkeit &amp; Drohnen über Polen</title>
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      <description>Eine halbe Million Menschen leben in Sammel- und Noteinrichtungen, die allermeisten haben keinen deutschen Pass. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungslosigkeit, sagt unser Gast. Außerdem: Polen, die EU und die russischen Drohnen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Eine halbe Million Menschen leben in Sammel- und Noteinrichtungen, die allermeisten haben keinen deutschen Pass. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungslosigkeit, sagt unser Gast. Außerdem: Polen, die EU und die russischen Drohnen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen: <br/><br/>Das tödliche Attentat auf den amerikanischen MAGA-Aktivisten Charlie Kirk alarmiert über die USA hinaus. Präsident Donald Trump macht die „radikale Linke“ für den Anschlag verantwortlich und heizt damit die Emotionen im Lande weiter auf. Host Carolin Courts hat einiges über die lebensgefährliche Situation in den USA zu sagen. (00:55)<br/><br/>Eine Bleibe ist noch lange kein Zuhause. Folgerichtig gelten die fast 500.000 Menschen, die in Deutschland in Sammel-Unterkünften und Not-Einrichtungen unterschiedlicher Art untergebracht sind, offiziell als wohnungslos. Fast 90 Prozent von ihnen haben keinen deutschen Pass. Wir diskutieren heute über den Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungslosigkeit mit einer Frau aus der Praxis, der Geschäftsführerin der Diakonie Michaelshoven Susanne Hahmann, die auch Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe ist. (04:02)<br/>Aus der Politikum-Community erreichen uns Stellungsnahmen zum Verbrennerauto.  Wenn auch Sie Anregungen haben zu Themen, die wir hier im Politikum diskutieren, melden Sie sich gerne per Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> oder schicken Sie eine Sprachnachricht an die 0172 253 00 42. (13:34)<br/><br/>In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind 19 russische Drohnen in den Luftraum über Polen eingedrungen. Drei davon wurden abgeschossen. Nato-Generalsekretär Mark Rutte nennt die Aktion „rücksichtslos“. Bundes-Verteidigungsminister Boris Pistorius ist sicher, dass Russland Unsicherheit schüren will und warnt: Die EU, die Nato stehen als Bündnispartner fest zusammen. Zu viel der Aufregung? Zumal russische Drohnen nicht zum ersten Mal polnisches Gebiet überfliegen? Kollege Peter Zudeick meint: nein, dieser Fall hat eine andere Dimension. (15:20)<br/><br/>Und noch etwas Gutes zum Schluss: Die schwarz-rote Regierungskoalition kann sich vermutlich doch einigen auf eine neue Richterin für das Bundesverfassungsgericht. (19:42)</p>]]>
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      <itunes:summary>Eine halbe Million Menschen leben in Sammel- und Noteinrichtungen, die allermeisten haben keinen deutschen Pass. Es gibt einen Zusammenhang zwischen Migration und Wohnungslosigkeit, sagt unser Gast. Außerdem: Polen, die EU und die russischen Drohnen.</itunes:summary>
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      <title>Mehr Unternehmertum für die Kultur &amp; Wenig Protest in der Türkei</title>
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      <description>Die Förderung der Kultur ist teuer, aber wichtig, meint unser Gast. Die türkische Opposition wird demontiert und zu wenig Leute kümmert es, sagt unser Kollege. Und unser Host schaut auf Ursula von der Leyen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Förderung der Kultur ist teuer, aber wichtig, meint unser Gast. Die türkische Opposition wird demontiert und zu wenig Leute kümmert es, sagt unser Kollege. Und unser Host schaut auf Ursula von der Leyen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen: <br/><br/>Der Angriff auf Hamas-Verhandler in Katar und das aktuelle Agieren der Armee in Gaza haben die EU-Kommission veranlasst,  alle bilateralen Zahlungen an Israel zu stoppen. Host Sebastian Moritz findet es bemerkenswert, dass nun ausgerechnet eine Deutsche vorangeht. (01:08)<br/><br/>Der Bundeshaushalt ist auf Kante genäht – müssen da die Ausgaben zur Förderung von Hochkultur wirklich sein? Laut der Untersuchung „Relevanzmonitor Kultur“ nutzen z.B. nur noch 20 Prozent der Menschen die Oper, schrieb uns ein Politikum-Hörer. Dorothea Gregor von der Liz-Mohn-Stiftung ist für mehr unternehmerisches Denken im Kulturbereich. (03:05)<br/><br/>Wie finanzieren wir unseren Staatshaushalt? In der vorletzten Ausgabe haben wir über eine stärkere Besteuerung von Kapitalerträgen gesprochen. Dazu gibt es Rückmeldung aus der Politikum-Community. Wenn Sie uns auch etwas haben, das Ihnen auf den Nägeln brennt, lassen Sie gerne eine Sprachnachricht da unter der 0172 253 0042 oder schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (13:22)<br/><br/>Die türkische Regierung unter Präsident Erdogan arbeitet sukzessive an der Demontage der größten Oppositionspartei: Der Istanbuler Bürgermeister Imamoglu von der CHP sitzt schon seit dem Frühjahr in Haft, die Istanbuler CHP-Parteispitze ist abgesetzt und nun hat die Polizei auch noch die Parteizentrale abgeriegelt. Protest dagegen? Eher Fehlanzeige, meint Kollege Uwe Lueb am Küchentisch. (14:43)<br/><br/>Die Frage, wie frei politische Meinungen in der Öffentlichkeit geäußert werden können, ist nicht nur in der Türkei ein Thema, sondern auch in Deutschland. Darum geht es in der neuen Ausgabe des "<a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:432ecb412bfa079f/" >Philosophischen Radios</a>", unser Hörtipp. (21:00)<br/><br/>Kurz vor dem Feierabend-Verkehr freut sich Host und Pendler Sebastian Moritz noch über einen aktuellen Beschluss der Bundesregierung. (21:26)</p>]]>
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      <pubDate>Wed, 10 Sep 2025 15:40:59 GMT</pubDate>
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      <title>Krisen-Angst bekämpfen &amp; Auto-Zukunft in Vergangenheit finden</title>
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      <description>Tipps zum Umgang mit der gefühlten Ohnmacht angesichts multipler Krisen gibt unser Gast. Unser Kollege erklärt, inwieweit die Probleme der Autoindustrie hausgemacht sind. Und unser Host kümmert sich um neuen Serien-Stoff von ehemaligen Regierungsmitgliedern. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Tipps zum Umgang mit der gefühlten Ohnmacht angesichts multipler Krisen gibt unser Gast. Unser Kollege erklärt, inwieweit die Probleme der Autoindustrie hausgemacht sind. Und unser Host kümmert sich um neuen Serien-Stoff von ehemaligen Regierungsmitgliedern.</p><br/><br/><p>Und darum geht’s in unserem Podcast im Detail:<br/><br/>„Baerbock Staffel 2“ ist endlich draußen. Unser Host Max von Malotki schaut gut unterhalten nach New York und auf den neuen UN-Job der ehemaligen Außenministerin. Auch Robert Habeck versuchts nochmal woanders, er kehrt Deutschland den Rücken für Berkeley. (00:50)<br/><br/>Krisen, Kriege, Klimakollaps – gerade jüngere Menschen resignieren da manchmal. Aber das muss nicht so sein, denn „Keine Zukunft ist auch keine Lösung“ – so hat Aktivistin und Autorin Baro Vicenta Ra Gabbert ihr Buch genannt. Sie erzählt, wie eigene Handlungen und das Ansprechen von Gefühle gegen Zukunftsangst helfen. (03:25)<br/><br/>Rechtzeitig zur Eröffnung der Automobilmesse IAA würdigen Politiker wie CSU-Chef Söder den Verbrenner-Motor. Das Hin- und Her der deutschen Politik zwischen Verbrenner und E-Mobilität hat die heimische Autoindustrie nur verunsichert, meint am Küchentisch Kollege Stephan Karkowski, selber Autofan und Diesel-Fahrer. (13:59)<br/><br/>Die neue Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie ist an den Start gegangen und aus der Politikum-Community gibt es Feedback dazu. Wenn auch Sie etwas haben, das Ihnen auf den Nägeln brennt, lassen Sie gerne eine Sprachnachricht da unter der 0172 253 0042 oder schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (20:19)<br/><br/>Und zum Schluss würdigt Max von Malotki die deutsche Festival-Szene. (21:35)</p>]]>
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      <itunes:summary>Tipps zum Umgang mit der gefühlten Ohnmacht angesichts multipler Krisen gibt unser Gast. Unser Kollege erklärt, inwieweit die Probleme der Autoindustrie hausgemacht sind. Und unser Host kümmert sich um neuen Serien-Stoff von ehemaligen Regierungsmitgliedern.</itunes:summary>
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      <title>Volksnähe ist auch keine Lösung &amp; Wie besteuert ist das denn?</title>
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      <description>In Gillamoos da ist was los. Aber die Bierzeltreden gewinnen keine AfD-Anhänger zurück. Sagt unser Gast. Die Kapitalertragssteuer ist nur scheinbar gerecht. Und: Konstruktive Corona-Aufarbeitung

 Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>In Gillamoos da ist was los. Aber die Bierzeltreden gewinnen keine AfD-Anhänger zurück. Sagt unser Gast. Die Kapitalertragssteuer ist nur scheinbar gerecht. Und: Konstruktive Corona-Aufarbeitung

</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen:<br/><br/>Frankreichs Premier Bayrou stellt heute die Vertrauensfrage. Das Scheitern scheint unvermeidlich, denn er wollte drastische Sparpläne umsetzen. Für die hochverschuldete Nation. Und da finden sich nicht genug Koalitionspartner. Barrikaden statt Kompromisse. Wir können von Frankreich viel lernen. Aber manchmal auch von uns selbst: Bisher haben wir immer noch einen Konsens hinbekommen bei den offenbar unvermeidlichen Reformen. (00:52)<br/><br/>Wem gehört der rechte, konservative Spielfeldrand? Die Union sieht sich da, und die AfD hat dort Stellung bezogen. Um zu zeigen, dass die Union auch mal pointiert austeilen kann, gibt es Veranstaltungen wie die in Gillamoos. Im Festzelt wird gegen den politischen Mitbewerber ausgeteilt. Wie bei der AfD? Nein, die AfD macht das nicht mit einem Augenzwinkern. Um der AfD die Stirn zu bieten, sind die Festzeltveranstaltungen kein geeignetes Mittel. Meint unser Gast: der Politikwissenschaftler Jens Hacke. (02:30)<br/><br/>Die Boomer haben viel geleistet und wollen jetzt gehen. In den Ruhestand. Besser wäre, sie würden zur Bundeswehr gehen. Alt, aber wehrfähig und in Teilen auch wehrwillig. Die Boomer zu aktivieren, findet auch unser Hörer Herr Wittmann gut, hat aber andere Pläne. Senioren an die Volkshochschulen. Wenn Sie auch etwas haben, das Ihnen unter den Nägeln brennt, lassen Sie gerne eine Sprachnachricht da unter der 0172 253 0042 oder schicken Sie eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a>. (11:23)<br/><br/>Wer hat, dem wird gegeben. Etwa denjenigen, die ihre Früchte aus Kapitalanlagen ernten. Auf diese 'Ernte' sind aber auch 25 Prozent Kapitalertragssteuer fällig. Klingt gerecht, ist es aber im Vergleich zur Besteuerung des Einkommens nicht. Denn die 25 sind eine Pauschale und damit zugleich die Obergrenze der Besteuerung. Für die Idee der Pauschale gab es mal gute Gründe. Die tragen aber nicht mehr, sagt Kollege Sebastian Moritz am Küchentisch. (12:43)<br/><br/>Spannendes Thema bei den Kollegen: Neue Staffel 11km stories über Huawei. Hier: Smartwatches, Tablets oder Handys. Und die bauen ja auch überall auf der Welt Kommunikationssysteme, Mobilfunkmasten, Solaranlagen. Gleichzeitig kämpft Huawei seit Jahren gegen Spionagevorwürfe. Oder stellt uns China dann im Zweifelsfall irgendwann die Netze ab? Die Sorge gibt es auch.<br/>Diese Staffel von <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:8d4b3d2f70c3a393/" >11KM Stories – “China Games”</a> - ist ziemlich unterwegs - im chinesischen Shenzhen, in Brüssel und in Berlin. (19:15)<br/><br/>Abschließend noch eine gute Nachricht. Die Enquete Kommission für die Aufarbeitung der Corona Zeit ist gestartet. Aufarbeitung ist wichtig. Eine Kommission ist kein Untersuchungsausschuss. So einer wo sich alle Beteiligten schon mit offenen Messern in der Hosentasche an den Tisch setzen. (20:00)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 08 Sep 2025 15:37:25 GMT</pubDate>
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      <title>Bundeswehralter anders denken &amp; Bürgergeld erneuern</title>
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      <description>Wir müssen die Altersgrenze für die Bundeswehr kippen, meint unser Gast. Unser Satiriker Mathias Tretter findet linguistisch mehr Gefallen am Slogan "Mehr Geld für Bürger" als am Bürgergeld. Aber erst Mal muss Host Max von Malotki über Ministeriumsumbenennungen sinieren. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wir müssen die Altersgrenze für die Bundeswehr kippen, meint unser Gast. Unser Satiriker Mathias Tretter findet linguistisch mehr Gefallen am Slogan "Mehr Geld für Bürger" als am Bürgergeld. Aber erst Mal muss Host Max von Malotki über Ministeriumsumbenennungen sinieren.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Detail: <br/><br/>Donald Trump möchte das amerikanische Verteidigungsministerium in Kriegsministerium umbenennen. Bei unserem Host löst das Assoziationen quer durch die deutsche und amerikanische Popkultur aus. (00:50)<br/><br/>Marcel Fratzscher hat kürzlich die Boomer-Generation verärgert - mit der Forderung nach einem Pflichtjahr für Ältere. Aber was wäre, meint unser Gast, der Philosoph Jörg Phil Friedrich, wenn man nicht von einer Pflicht, sondern von einer Möglichkeit spricht - dann würden vielleicht Menschen aller Altersstufen zur Bundeswehr wollen. (03:18)<br/><br/>Zu unserem Gespräch über das Konzept Kulturkampf in der <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum/audio-wokeness-ist-kein-kulturkampf-indiens-falsche-freunde-100.html" >vorigen Ausgabe</a> haben wir aus der Community einige Rückmeldungen bekommen. Viola und Tamara kritisieren die Haltung unseres Gastes: "Spätens als das Thema Transgender aufkam, als Journalist, der in den U.S.A. war, sollte er es besser wissen." "Dies - gemeint ist der Kulturkampf -  ist eine Hetzkampagne gegen Transmenschen weltweit.... Und ja, auch in Deutschland fängt es an. Diese Ignoranz an den Tag zu legen, wenn Transmenschen ihre Menschenrechte weltweit verlieren und man von einem deutschen Innenminister hört die sollen alle auf eine Liste... Sorry aber eine solche Ignoranz .... hier gehts nicht um eine Meinung, hier geht es um Menschenrechte und deren Missachtung. (13:50)<br/><br/>Wenn Sie auch mitdiskutieren wollen, gerne eine Mail an Politikum@wdr.de oder eine Sprachnachricht via Messenger an die 0172 253 0042. Auch zu den Themen der heutigen Sendung.<br/><br/>Mit einigem Schaudern hat unser Satiriker Mathias Tretter bemerkt, dass in dieser Woche Gerhard Schröder wieder zu einigen Ehren kam und fragt sich, wann aus Hartz IV noch mal das Bürgergeld wurde - und wie wohl dessen refomierter Nachfolger heißen wird. (15:35)<br/><br/>Und wir weisen an dieser Stelle ja auch immer gerne auf kontroverse Themen hin, mit denene sich Kolleginnen und Kollegen beschäftigt haben. Heute sind das die Kollegen von "nah dran". Sie waren nah dran an der Frage, wie sollen wir umgehen mit Schwarzfahrern. Schwarzfahren ist in Deutschland eine Straftat und keine Ordnungswidrigkeit. Wer ohne Fahrschein erwischt wird und die Geldstrafe nicht zahlen kann, muss in den meisten Fällen ins Gefängnis. Besonders betroffen sind Menschen in Armut, Obdachlose oder Erkrankte. Eine Initiative hat jetzt wieder über 100 Schwarzfahrer aus der Haft freigekauft. Sie fordert die Abschaffung des seit der NS-Zeit bestehenden Gesetzes. Trotz Kritik von vielen Seiten halten Bundesregierung, Bundesländer und viele Verkehrsverbünde weiter an der Ersatzfreiheitsstrafe fest. Im WDR-Podcast "nah dran" spricht die Journalistin Isabel Schneider über die Hintergründe des Gesetzes, die gesellschaftliche Debatte und die Lebensgeschichten der Menschen, die sie bei ihren Recherchen kennengelernt hat. Den Link zur Folge finden Sie <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:81050321dd7a5761/" >hier</a>. (19:50)<br/><br/>Und zum Schluss fragt sich Max von Malotki noch, ob wir die Rituale der Politik eigentlich richtig durchschauen. (20:40)</p>]]>
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      <title>Wokeness ist kein Kulturkampf &amp; Indiens falsche Freunde</title>
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      <description>Wer Wokeness sagt, erntet politischen Streit. Aber keinen Kulturkampf, wie oft behauptet. Sagt unser Gast. Und wer Indien zusammen mit China, Russland und Nordkorea flriten sieht, sollte nicht die Nerven verlieren. Thema am Küchentisch. Und: Eine kleine Frage macht große Aufregung kaputt. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Wer Wokeness sagt, erntet politischen Streit. Aber keinen Kulturkampf, wie oft behauptet. Sagt unser Gast. Und wer Indien zusammen mit China, Russland und Nordkorea flriten sieht, sollte nicht die Nerven verlieren. Thema am Küchentisch. Und: Eine kleine Frage macht große Aufregung kaputt.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen: <br/><br/>Kann man sich eine Koalition mit zwei Bier 'schöntrinken'. Zweifel sind angebracht. Wählerinnen und Wähler mögen keinen Streit der regierenden Parteien. Wenn das zum Dauerthema wird, regieren sie nicht lange. Das hat die 'Ampel-Regierung' erlebt. Und weil die neue Regierung von der alten etwas gelernt hat, wird gestritten und auf gemeinsamen Pressekonferenzen Harmonie verkauft. Moderator Morten Kansteiner greift aber nicht zu. Ihm ist der politische Streit um die Herzensthemen der Parteien lieber als der inszenierte Schulterschluss. (00:57) <br/><br/>Kollege Max von Malotki hat in der Ausgabe vom Montag gesagt: Weniger Wahltermine wären doch mal eine Idee. Man könnte z.B. die Landtagswahlen alle auf einen Tag legen. Dazu haben wir eine Rückmeldung von Ihnen bekommen, aus unserem Publikum: "Meiner Meinung nach wäre das eine Schwächung der demokratischen Kontrolle der Regierenden", lautet eine Reaktion darauf. (02:49)<br/><br/>Wenn Sie auch etwas haben, das Ihnen unter den Nägeln brennt, lassen Sie gerne eine Sprachnachricht da unter der 0172 253 0042 oder schicken Sie eine Mail an politikum@wdr.de. <br/><br/>Der Begriff Wokeness lässt viele von uns nicht kalt. Befürworter einer besonderen Aufmerksamkeit für benachteiligte Gruppen und Wokeness-Kritiker streiten leidenschaftlich gern. Auch auf politischer Bühne. Dieser Streit ist aber kein Kulturkampf, sagt unser Gesprächspartner René Pfister vom SPIEGEL. Damit solle der Streit nur unterbunden werden. (04:17)<br/><br/>Über Indien glauben wir, vieles zu wissen. Etwa, dass Indien ganz anders ist als der Westen, aber als 'größte Demokratie der Welt' irgendwie zu uns gehört. Und dann das: Indien sucht sich Freunde in China, Russland und Nordkorea. Kein Grund zur Panik, findet Christoph von Marschall. Es sind nur falsche Freunde. (12:53)<br/><br/>Dietmar Bartsch von der Linkspartei hat beim Statistischen Bundesamt nachgefragt: Wie haben sich denn die Sozialausgaben des Bundes im Verhältnis zur Wirtschaftskraft entwickelt? Und siehe da: Gemessen am Bruttosozialprodukt war der Anteil der Sozialausgaben 2024 ziemlich genau so hoch wie vor zehn Jahren. Will uns da jemand die aufgeladene Debatte kaputt machen? (18:48)</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 15:28:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Wer Wokeness sagt, erntet politischen Streit. Aber keinen Kulturkampf, wie oft behauptet. Sagt unser Gast. Und wer Indien zusammen mit China, Russland und Nordkorea flriten sieht, sollte nicht die Nerven verlieren. Thema am Küchentisch. Und: Eine kleine Frage macht große Aufregung kaputt.</itunes:summary>
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      <title>Gaskraftwerke bevormunden &amp; Entwicklungshilfe fehlt</title>
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      <description>Gaskraft ist wichtig bei der Energiewende, dezentraler Ausbau der Erneuerbaren aber noch wichtiger, meint unser Gast. In der Kürzung der Entwicklungshilfe liegt eine Chance, sagt unser Gast am Küchentisch. Aber zuerst muss unser Host über Militärparaden sprechen. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Gaskraft ist wichtig bei der Energiewende, dezentraler Ausbau der Erneuerbaren aber noch wichtiger, meint unser Gast. In der Kürzung der Entwicklungshilfe liegt eine Chance, sagt unser Gast am Küchentisch. Aber zuerst muss unser Host über Militärparaden sprechen.</p><br/><br/><p>Und darum geht es in unserem Podcast im Einzelnen: <br/><br/>Der chinesische Präsident hatte geladen und die Diktatoren der Welt waren gekommen - zur großen Militärparade in Peking. Aber mehr noch als Panzer, sollten wir uns vielleicht vor hybrider Kriegsführung fürchten, meint Andrea Oster. Aber weil Verzagen natürlich gar nichts bringt, könnten wir alternativ auch über eine große europäische Militärparade nachdenken. (00:58)<br/><br/>Bundeswirtschaftsministerin Katharina Reiche plant 30 bis 40 neue Gaskraftwerke und vor Borkum soll es neue Gasbohrungen geben. Rolle rückwärts in der Energiewende - das kritisieren manche. Die Energiewende könne besser  gelingen, meint Solarunternehmer und Buchautor Gerd Schöller, wenn sie dezentraler und langfristiger angelegt wird. Diskutieren wir! (03:26)<br/><br/>Aus der Politikum-Community hat uns eine Zuschrift eine Hörerin zu dem Gespräch über Kneipen als Orte der Zusammenkunft erreicht. Sie habe ihren Vater in den 70iger Jahren öfters alkoholisiert aus aus der Dorfkeipe abholen müssen und das sei alles andere als schön gewesen, schreibt sie: "Eine Gemeinschaft, in der sich Menschen unterschiedlicher Herkunft und Anschauung zusammengefunden haben" sei dort erst ab einem ziemlich hohen Alkoholpegel entstanden und dann wurde über anders tickende Menschen hergezogen. Guter Punkt! Wir haben den Alkohol in dem Kontext angesprochen, aber das ist nicht die Sorte von Gemeinschaftserlebnis, die wir anstreben sollten - da sind wir uns einig! (12:13)<br/><br/>Wenn Sie uns auch etwas haben, das Ihnen unter den Nägeln brennt, lassen Sie gerne eine Sprachnachricht da unter der 0172 253 0042 oder schicken Sie eine Mail an politikum@wdr.de. <br/><br/>Hilfsorganisationen nennen es ein humanitäres Desaster und ein Todesurteil für Millionen Menschen: Das Ende von Auslandshilfen durch die US-Entwicklungsbehörde USAID. Aber auch andere Länder, darunter Deutschland, streichen Entwicklungshilfe. Unsere Kollegin aus dem Studio Nairobi, Naveena Kottoor, hat das Thema heute an den Küchentisch mitgebracht und meint: Trotz allem liegt in dieser Krise auch die Chance auf Reformen, gerade, was die die Verteilung der Gelder betrifft. (13:20)<br/><br/>Und zum Schluss muss Host Andrea Oster noch etwas zu Fairness im Kölner Kommunalwahlkampf sagen. (19:12)</p>]]>
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      <title>Kneipen als Begegnungsorte &amp; Sozial-Dilemma der SPD</title>
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      <description>Kneipen unterstützen, heißt gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, meint unser Gast. Die "Bullshit"-Debatte zeigt das Dilemma der SPD auf: Sie muss die soziale Fahne hoch halten, damit nicht noch mehr Wähler abwandern. Und: teure Kinder. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Kneipen unterstützen, heißt gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken, meint unser Gast. Die "Bullshit"-Debatte zeigt das Dilemma der SPD auf: Sie muss die soziale Fahne hoch halten, damit nicht noch mehr Wähler abwandern. Und: teure Kinder.</p><br/><br/><p>Und darum geht es heute im Einzelnen:<br/><br/>Laut einer aktuellen Forsa Umfrage, machen sich 25% Sorgen darüber, die Grundbedürfnisse ihrer Familie, dazu gehört Wohnen, Heizen, Kleidung und Nahrung, nicht mehr ausreichend finanzieren zu können. Anfang des Jahres waren die Werte noch bei nur 15% der Befragten. Host Max von Malotki über Kosten von Familien, die z.B. mit dem Schulstart anstehen. (00:50)<br/><br/>Die Zahl der Kneipen in Deutschland hat sich innerhalb von 20 Jahren mehr als halbiert. Um die Gastronomie-Branche zu stärken, hat sich das Deutsche Hotel- und Gaststättengewerbe heute nochmals für eine Mehrwertsteuersenkung für die Gastronomie ausgesprochen. Unser Gesprächsgast Martin Franz ist Professor für Humangeografie an de Uni Osnabrück und findet: Kneipen müssen als Orte der zufälligen Begegnung besser gefördert werden. (02:53)<br/><br/>Aus der Politikum-Community gibt es Bemerkungen zur deutschen Restaurant und Trinkgeld-Kultur. Schicken Sie gerne eine Sprachnachricht an die 0172 253 00 42 oder eine Mail an politikum@wdr.de. Meinungen aus der Community greifen wir täglich in unserem Podcast auf.  (13:37)<br/><br/>Am Küchentisch sprechen wir über das aktuelle Dilemma der SPD: Einerseits die soziale Flagge hissen zum Erhalt der Wähler, andererseits einer Bürgergeld-Reform nicht im Wege stehen, um nicht der AfD Tür und Tor zu öffnen. Das ist alles „Bullshit“ für die Sozialdemokraten, so Kollege Albrecht von Lucke. (14:50)<br/><br/>Und: Gamer werden Organspender in Belgien. (20:27)</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 02 Sep 2025 15:15:00 GMT</pubDate>
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      <title>Nicht mehr mein Land &amp; Endloser Wahlkampf</title>
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      <description>Man muss im Gespräch bleiben, um einer Polarisierung in der Gesellschaft entgegen zu wirken, meint unser Gast. Sollten alle Wahlen in Deutschland an nur einem Tag stattfinden, fragt sich unser Host. Und: Balkonkraftwerke. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Man muss im Gespräch bleiben, um einer Polarisierung in der Gesellschaft entgegen zu wirken, meint unser Gast. Sollten alle Wahlen in Deutschland an nur einem Tag stattfinden, fragt sich unser Host. Und: Balkonkraftwerke.</p><br/><br/><p>Darum geht es in unserer heutigen Ausgabe im Detail:<br/><br/>Im Schnitt wird alle sechs Monate gewählt – irgendwo in Deutschland befinden wir uns gefühlt also immer im Wahlkampf. Bundestagsvizepräsident Omid Nouripour ist dafür, nur alle fünf Jahre zu wählen und alle Landtagwahlen an einem Tag abzuhalten. Host Max von Malotki findet: Es spricht einiges für diese Ideen. (00:45)<br/><br/>„Wir schaffen das.“ – Dieser berühmte Satz von Ex-Bundeskanzlerin Angela Merkel ist am 31. August zehn Jahre alt geworden. Das Thema Migration polarisiert bis heute. Unser Gesprächspartner Alexander „Ali“ Gutsfeld hat für den ARD-Podcast „Nicht mehr mein Land“ Menschen getroffen, für die das Jahr 2015 alles verändert hat. Er erzählt, was er aus diesen Gesprächen gelernt hat und was in den letzten zehn Jahren schief gelaufen ist. Den Link zum Podcast finden Sie <a href="https://1.ard.de/nicht-mehr-mein-land?cp=politikum" >hier</a>. (03:07)<br/><br/>Bei der Politikum-Community gibt es Lob an unseren Satiriker Matthias Tretter. Schicken Sie gerne eine Sprachnachricht an die 0172 253 00 42 oder eine Mail an politikum@wdr.de. Meinungen aus der Community greifen wir täglich in unserem Podcast auf. (13:30)<br/><br/>Am Politikum-Küchentisch blicken wir auf Balkonkraftwerke und das Solarpaket der Bundesregierung, was die Anmeldung dieser vereinfachen soll. Hat es geholfen? Darüber spricht Host Max von Malotki mit unserem Kollegen Sebastian Moritz. (14:08)<br/><br/>Und zum Schluss: Teambuilding-Maßnahmen in der Koalition. (20:13)</p>]]>
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      <pubDate>Mon, 01 Sep 2025 15:35:43 GMT</pubDate>
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      <title>Social Media als Droge &amp; Wurst als Fetisch</title>
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      <description>Ist ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche sinnvoll? Ja, meint unser Gast. Doch das könne nur ein erster Schritt sein. Außerdem: Die Regierung will Brücken bauen? Es gibt begründete Zweifel. Und: Merkels (Rück-)Blick auf einen bekannten Satz. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Ist ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche sinnvoll? Ja, meint unser Gast. Doch das könne nur ein erster Schritt sein. Außerdem: Die Regierung will Brücken bauen? Es gibt begründete Zweifel. Und: Merkels (Rück-)Blick auf einen bekannten Satz.</p><br/><br/><p>Und darum geht es heute im Detail:<br/><br/>Eigentlich hatte sich Host Carolin Courts vorgenommen, nicht mehr reflexartig in Sarkasmus zu verfallen. Doch angesichts der jüngsten Äußerungen von Spahn, Merz und Co bleibt ihr bereits nach ein paar Monaten Amtszeit wenig anderes übrig. Parallelen zur Ampel? Findet man bei der schwarz-roten Koalition einige. Dabei hängt einiges vom Gelingen der Zusammenarbeit ab. (01:04)<br/><br/>Eine Altersgrenze für Social Media - das fordert nun auch der Grünen-Politiker Cem Özdemir. Expert:innen hingegen sehen ein Smartphone-Verbot kritisch und plädieren für mehr Medienbildung. Markus Surrey vom schulpsychologischen Dienst der Stadt Solingen dagegen hat Verständnis für Özdemirs Vorstoß. Er ist überzeugt: Social Media ist eine Droge und sollte auch so behandelt werden. (03:06)<br/><br/>Auch unsere Politikum-Community beschäftigt sich mit dem Thema: Die Entscheidung, ob und wann ein Kind ein Smartphone bekommen sollte, birgt viel innerfamiliäres Konfliktpotenzial, weiß unser Hörer. Haben Sie auch Anregungen oder Feedback zu unseren Themen? Schicken Sie gerne eine Sprachnachricht an die 0172 253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de.</a> Meinungen aus der Community greifen wir täglich in unserem Podcast auf. (13:30)<br/><br/>Unser Satiriker Mathias Tretter beschäftigt sich mit Robert Habecks Abschied aus der aktiven Bundestags-Politik – und mit dessen Seitenhieb auf den bayerischen Wurstfanatiker Markus Söder. (14:48)<br/><br/>Unser O-Ton der Woche kommt diesmal von der ehemaligen Bundeskanzlerin Angela Merkel und ihrem Blick auf ihren berühmten Drei-Wort-Satz „Wir schaffen das“ vor zehn Jahren. (19:26)<br/><br/>Passend dazu unser heutiger Podcast-Tipp: "Nicht Mehr Mein Land - Geschichten über Migration, den Rechtsruck und die Gräben zwischen uns". Zu finden <a href="https://1.ard.de/nicht-mehr-mein-land?cp=politikum" >hier in der ARD-Audiothek</a>. (20:34)</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 29 Aug 2025 15:32:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ist ein Social-Media-Verbot für Kinder und Jugendliche sinnvoll? Ja, meint unser Gast. Doch das könne nur ein erster Schritt sein. Außerdem: Die Regierung will Brücken bauen? Es gibt begründete Zweifel. Und: Merkels (Rück-)Blick auf einen bekannten Satz.</itunes:summary>
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      <title>Oststolz &amp; Bahn macht (nicht) stolz</title>
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      <description>Vorurteile gibt es reichlich - Stolz auf das Erreichte zu wenig, meint unser Gast mit Blick auf den Osten Deutschlands. Die Bahn ist nicht einfach ein Konzern, eher ein erweitertes "Wir", findet unsere Kommentatorin. Aber zuerst hat Louisa Schmidt Gedanken zur Wehrpflicht. Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Vorurteile gibt es reichlich - Stolz auf das Erreichte zu wenig, meint unser Gast mit Blick auf den Osten Deutschlands. Die Bahn ist nicht einfach ein Konzern, eher ein erweitertes "Wir", findet unsere Kommentatorin. Aber zuerst hat Louisa Schmidt Gedanken zur Wehrpflicht.</p><br/><br/><p>Und darum geht es heute im Detail: <br/><br/>Verteidigungsminister Boris Pistorius ist überzeugt: Es werde schon gelingen, genügend Freiwillige für den Wehrdienst zu rekrutieren. Host Louisa Schmidt hat da ein paar Fragen. Vor allem, meint sie, wäre es schön, mal mit der Generation ins Gespräch zu kommen, die das Land im Zweifel auch unter Einsatz ihres Lebens verteidigen sollen. (00:57)<br/><br/>Hohe Abwanderung, niedrige Löhne, Strukturschwäche - wenn wir über den Osten sprechen, dann meist in negativen Begriffen. Es wird Zeit, sagt der Journalist und Buchautor Alexander Prinz, dass Menschen aus dem Osten einen "Oststolz" entwickeln. Das macht nämlich niemand anderes. Wenn man es schafft, gibt das Energie für die Zukunft - und da gibt es Traditionen, an die man im Osten durchaus anknüpfen kann. Am Ende sind viele vermeintliche "Ostprobleme" in Wirklichkeit Problemlagen abgehängter ländlicher Räume. Diskutieren wir! (03:09)<br/><br/>Aus der Politikum-Community hat uns ein Feedback zur letzten Ausgabe unserer Serie erreicht, da ging es um Verkehr und wie kontrovers der ist. Wir haben über München gesprochen und über Soest - nicht über das Dorf. Stimmt! Und gerade beim Verkehr gibt es keinen Ansatz, der für alle passend ist. (14:11)<br/><br/>Wir wollen gerne auch Ihre Meinung hören! Wenn Sie uns was mitgeben wollen - schreiben Sie uns ne Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de" >politikum@wdr.de</a> – oder schicken Sie ne Sprachnachricht. Mit dem Messenger Ihrer Wahl an die Nummer 0172- 253 00 42.<br/><br/>Es soll ein Herbst der Reformen werden. Nicht nur für die Bundesregierung, auch für die Deutsche Bahn. Bahnchef Lutz ist bereits entlassen, potentielle Nachfolger winken ab, zu groß die Aufgabe - ein Problem nicht nur für Verkehrsminister Patrick Schnieder. Hängt doch einiges am Gelingen des Reformprojekts Deutsche Bahn. Sprechen wir von maroder Infrastruktur, ist das Schienennetz Teil davon, ist die Rede von Deutschlandtempo ist sie für Bahnreisende oft gelebte Antithese. Das ist gefährlich für die Stimmung im Land, meint unsere Küchentisch-Kommentatorirn Ursula Weidenfeld, auch für die wirtschaftliche. Die Deutsche Bahn ist eben auch ein Gradmesser dafür, wie es im Land läuft und ob große Reformen hier überhaupt möglich sind. Sprechen wir drüber. (15:24)<br/><br/>Und zum Schluss blickt unser Host Louisa Schmidt in die Schweiz, genauer gesagt nach Zürich. Da geht man jetzt eigene Wege, um den Wohnraummangel etwas erträglicher zu machen. (21:04)</p>]]>
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      <itunes:summary>Vorurteile gibt es reichlich - Stolz auf das Erreichte zu wenig, meint unser Gast mit Blick auf den Osten Deutschlands. Die Bahn ist nicht einfach ein Konzern, eher ein erweitertes "Wir", findet unsere Kommentatorin. Aber zuerst hat Louisa Schmidt Gedanken zur Wehrpflicht.</itunes:summary>
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      <title>Sommerreise - #6: Pendeln auf dem Land &amp; ÖPNV in der Stadt</title>
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      <description>Politikum geht in dieser Ausgabe zum (vorerst) letzten Mal auf "Politische Sommerreise"! 
Thema dieses Mal: Mobilität. Wir fragen uns: Wie funktioniert der ÖPNV in Deutschlands Pendlerhauptstadt München? Und: Pendeln mit Auto - aber klimafreundlicher? Von WDR 5.</description>
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      <![CDATA[<p>Politikum geht in dieser Ausgabe zum (vorerst) letzten Mal auf "Politische Sommerreise"! 
Thema dieses Mal: Mobilität. Wir fragen uns: Wie funktioniert der ÖPNV in Deutschlands Pendlerhauptstadt München? Und: Pendeln mit Auto - aber klimafreundlicher?</p><br/><br/><p>Und darum geht es in dieser Ausgabe im Detail:<br/><br/>Wir kennen es alle: Autofahrer:innen regen sich über Fahrradfahrer:innen auf, Fahrradfahrer:innen über Fußgänger:innen,…  Zum Auftakt dieser Folge fragt sich unsere Host Carolin Courts, frei nach Sartre: Die Hölle, sind das im Straßenverkehr immer die anderen? Sie plädiert für mehr Perspektivwechsel. (01:12)<br/><br/>Ein weiterer Stopp unserer Sommerreise: München. Die bayerische Hauptstadt ist Deutschlands Pendlerhauptstadt. Unser Gast, der Verkehrsforscher Allister Loder, ist davon überzeugt, dass der ÖPNV beim Berufspendeln eine hervorgehobene Rolle spielt und ausgebaut werden sollte. Das Problem dabei: die Finanzierung. (03:14)<br/><br/>Aus der Politikum-Community hat uns die Nachricht eines Hörers erreicht, der aus erster Hand vom ÖPNV in München berichtet. Haben Sie auch Anregungen oder Feedback zu unseren Themen? Schicken Sie gerne eine Sprachnachricht an die 0172 253 00 42 oder eine Mail an <a href="mailto:politikum@wdr.de." >politikum@wdr.de</a>. Meinungen aus der Community greifen wir täglich in unserem Podcast auf. (13:40)<br/><br/>Nächster Halt: Soest. Hier wohnt unser Politikum-Kollege Sebastian Moritz. Von dort aus pendelt er zwei-, dreimal pro Woche nach Köln – mit seinem SUV. Doch dabei sitzt er selten alleine im Auto. Am Küchentisch erzählt er, wie das Pendeln mit dem Auto zumindest etwas klimafreundlicher werden kann. (15:00)<br/><br/>Auch wenn unsere Sommerreise damit zu Ende geht: Alle Folgen finden Sie gesammelt <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/politikum/sommerserie-wo-die-wilden-themen-wohnen-100.html" >hier zum Nachhören</a> und in der ARD-Audiothek. (20:26)</p>]]>
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      <itunes:summary>Politikum geht in dieser Ausgabe zum (vorerst) letzten Mal auf "Politische Sommerreise"! 
Thema dieses Mal: Mobilität. Wir fragen uns: Wie funktioniert der ÖPNV in Deutschlands Pendlerhauptstadt München? Und: Pendeln mit Auto - aber klimafreundlicher?</itunes:summary>
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