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    <title>WDR 5 Denk' ich an Europa</title>
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    <description>Ein besonderer Blick auf Europa: Persönlichkeiten aus Kunst, Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft erzählen im Gespräch, welche Sorgen, Hoffnungen und Visionen sie mit Europa verbinden.</description>
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    <copyright>Copyright 2026, WDR</copyright>
    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 10:11:17 GMT</pubDate>
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      <title>WDR 5 Denk' ich an Europa</title>
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      <title>Gerhard Hücker: "Ein Zeitfenster für die Zukunft Europas"</title>
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      <description>"Die EU ist in ihrer jetzigen Konstruktion nicht in der Lage, auf die äußeren Bedrohungen und ihre inneren Unzulänglichkeiten angemessen zu reagieren", sagt der Unternehmer und Autor Professor Gerhard Hücker. Er plädiert für Reformen, gerade jetzt sei ein guter Zeitpunkt dafür: "Europa steht an einer historischen Schwelle."
 Von Prof. Dr. Gerhard Hücker.</description>
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      "Die EU ist in ihrer jetzigen Konstruktion nicht in der Lage, auf die äußeren Bedrohungen und ihre inneren Unzulänglichkeiten angemessen zu reagieren", sagt der Unternehmer und Autor Professor Gerhard Hücker. Er plädiert für Reformen, gerade jetzt sei ein guter Zeitpunkt dafür: "Europa steht an einer historischen Schwelle."
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      <title>Roman Deininger: "Hoffnung in der EU"</title>
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      <description>"Man kann Rechtspopulisten auch besiegen - dieses hoffnungsfrohe Signal aus Ungarn", sagt Roman Deininger, stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung zur Abwahl von Viktor Orbán. Was ihn umtreibe, sei die Frage der Tech-Infrastrukturen: "Da ist Europa die einzige Möglichkeit, der Übermacht der USA was entgegen zu setzen, und dabei geht es schlicht auch um Wahrheit und Lüge."
 Von Roman Deininger.</description>
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      "Man kann Rechtspopulisten auch besiegen - dieses hoffnungsfrohe Signal aus Ungarn", sagt Roman Deininger, stellvertretender Chefredakteur der Süddeutschen Zeitung zur Abwahl von Viktor Orbán. Was ihn umtreibe, sei die Frage der Tech-Infrastrukturen: "Da ist Europa die einzige Möglichkeit, der Übermacht der USA was entgegen zu setzen, und dabei geht es schlicht auch um Wahrheit und Lüge."
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      <pubDate>Sat, 30 May 2026 11:03:13 GMT</pubDate>
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      <title>Funda Tekin: "Wichtig ist, dass die EU handlungsfähig bleibt"</title>
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      <description>"Die EU funktioniert, ist aber auch blockiert", sagt die Politikwissenschaftlerin Funda Tekin, Direktorin des Instituts für Europäische Politik in Berlin. Für die Zukunft brauche es Reformen, um die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Trotz allem ist Funda Tekin auch optimistisch: "Erstaunlich, wie die EU in Krisenzeiten immer wieder zusammenrückt."
 Von Prof. Funda Tekin.</description>
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      "Die EU funktioniert, ist aber auch blockiert", sagt die Politikwissenschaftlerin Funda Tekin, Direktorin des Instituts für Europäische Politik in Berlin. Für die Zukunft brauche es Reformen, um die Handlungsfähigkeit zu erhalten. Trotz allem ist Funda Tekin auch optimistisch: "Erstaunlich, wie die EU in Krisenzeiten immer wieder zusammenrückt."
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      <title>Annette Dittert: "Europa ist fragil"</title>
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      <description>"Es ist aller, allerhöchste Zeit für Geschlossenheit und eine gemeinsame Linie" sagt die Autorin und Journalistin Annette Dittert, die sich wegen der europäischen Fragilität angesichts der Bedrohungen von außen wie von innen sorgt. "Das ist die große Frage - ob die EU es schafft, Mittel und Wege gegen diese Gefahren zu finden." Von Annette Dittert.</description>
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      "Es ist aller, allerhöchste Zeit für Geschlossenheit und eine gemeinsame Linie" sagt die Autorin und Journalistin Annette Dittert, die sich wegen der europäischen Fragilität angesichts der Bedrohungen von außen wie von innen sorgt. "Das ist die große Frage - ob die EU es schafft, Mittel und Wege gegen diese Gefahren zu finden."
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      <title>Stefan Lock: "Europa ist eine Herzensangelegenheit"</title>
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      <description>"Mit Herzblut europäische Themen vermitteln", so beschreibt Stefan Lock seinen Job als Leiter der EU-Regionalvertretung in Bonn. Europa ist für ihn ein Grund zu feiern, speziell am Europatag. Große Sorge bereitet ihm allerdings die sicherheitspolitisch bedrohliche Situation: "Europa muss sich weiter finden - und ein Stück weit auch wiederfinden."

 Von Stefan Lock.</description>
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      "Mit Herzblut europäische Themen vermitteln", so beschreibt Stefan Lock seinen Job als Leiter der EU-Regionalvertretung in Bonn. Europa ist für ihn ein Grund zu feiern, speziell am Europatag. Große Sorge bereitet ihm allerdings die sicherheitspolitisch bedrohliche Situation: "Europa muss sich weiter finden - und ein Stück weit auch wiederfinden."
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      <pubDate>Sat, 09 May 2026 10:11:28 GMT</pubDate>
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      <title>Kay Voges: "Theater ist grenzüberschreitend in Europa"</title>
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      <description>"Ein Ort für Europa, ein Theater, das sich den Grundwerten der EU verpflichtet sieht und nach einer progressiven Europa-Erzählung sucht", so beschreibt Kay Voges seine Idee als Intendant am Schauspiel Köln. "In der heutigen Zeit ist der europäische Zusammenhalt extrem wichtig - der kulturelle Zusammenhalt wird dabei oft vernachlässigt."
 Von Kay Voges.</description>
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      "Ein Ort für Europa, ein Theater, das sich den Grundwerten der EU verpflichtet sieht und nach einer progressiven Europa-Erzählung sucht", so beschreibt Kay Voges seine Idee als Intendant am Schauspiel Köln. "In der heutigen Zeit ist der europäische Zusammenhalt extrem wichtig - der kulturelle Zusammenhalt wird dabei oft vernachlässigt."
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      <title>Helga Schmidt: "Deutschland ist das Problem Europas"</title>
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      <description>"Alle unterliegen der Macht des Rechts - für mich die zentrale Idee Europas", sagt die Journalistin Helga Schmidt, langjährige Leiterin des ARD-Studios in Brüssel (Hörfunk). In der jetzigen Krisenzeit lähme die Selbstbezogenheit der deutschen Politik das europäische Miteinander: "Den Perspektivwechsel auf die Interessen der Anderen in Europa kriegt die deutsche Politik nicht gut hin."

 Von Helga Schmidt.</description>
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      "Alle unterliegen der Macht des Rechts - für mich die zentrale Idee Europas", sagt die Journalistin Helga Schmidt, langjährige Leiterin des ARD-Studios in Brüssel (Hörfunk). In der jetzigen Krisenzeit lähme die Selbstbezogenheit der deutschen Politik das europäische Miteinander: "Den Perspektivwechsel auf die Interessen der Anderen in Europa kriegt die deutsche Politik nicht gut hin."
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      <itunes:summary>"Alle unterliegen der Macht des Rechts - für mich die zentrale Idee Europas", sagt die Journalistin Helga Schmidt, langjährige Leiterin des ARD-Studios in Brüssel (Hörfunk). In der jetzigen Krisenzeit lähme die Selbstbezogenheit der deutschen Politik das europäische Miteinander: "Den Perspektivwechsel auf die Interessen der Anderen in Europa kriegt die deutsche Politik nicht gut hin."</itunes:summary>
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      <title>Jan Richarz: "Aachen mit dem Dom - ein Kern Europas"</title>
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      <description>"Ich bin ein Baustellenkind - und ich bin ein Kind Europas", sagt Jan Richarz, geboren 1981, Bauhistoriker und Dombaumeister in Aachen. Der Aachener Dom sei ein Symbol Europas; das Leben in Freiheit, die wichtigste Errungenschaft der europäischen Vereinigung. "Die Freiheit wird uns in Europa in die Wiege gelegt - das ist das größte Geschenk, das man sich nur vorstellen kann." Von Jan Richarz.</description>
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      "Ich bin ein Baustellenkind - und ich bin ein Kind Europas", sagt Jan Richarz, geboren 1981, Bauhistoriker und Dombaumeister in Aachen. Der Aachener Dom sei ein Symbol Europas; das Leben in Freiheit, die wichtigste Errungenschaft der europäischen Vereinigung. "Die Freiheit wird uns in Europa in die Wiege gelegt - das ist das größte Geschenk, das man sich nur vorstellen kann."
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      <itunes:summary>"Ich bin ein Baustellenkind - und ich bin ein Kind Europas", sagt Jan Richarz, geboren 1981, Bauhistoriker und Dombaumeister in Aachen. Der Aachener Dom sei ein Symbol Europas; das Leben in Freiheit, die wichtigste Errungenschaft der europäischen Vereinigung. "Die Freiheit wird uns in Europa in die Wiege gelegt - das ist das größte Geschenk, das man sich nur vorstellen kann."</itunes:summary>
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      <title>Achim Steiner: "Europa hat Macht und Möglichkeiten"</title>
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      <description>"Europa ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt", sagt der Diplomat Achim Steiner, der viele Jahre in leitender Funktion für die UN gearbeitet hat. Heute ist er Senior Fellow an der Universität Oxford und Vorsitzender der "Hamburg Sustainability Conference"; er beschäftigt sich mit systemischen Risiken und nachhaltiger Entwicklung. "Europa kann ein enormer Faktor für die Gestaltung der globalen Zukunft sein - wenn es sich so ausrichtet."
 Von Achim Steiner.</description>
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      "Europa ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt", sagt der Diplomat Achim Steiner, der viele Jahre in leitender Funktion für die UN gearbeitet hat. Heute ist er Senior Fellow an der Universität Oxford und Vorsitzender der "Hamburg Sustainability Conference"; er beschäftigt sich mit systemischen Risiken und nachhaltiger Entwicklung. "Europa kann ein enormer Faktor für die Gestaltung der globalen Zukunft sein - wenn es sich so ausrichtet."
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      <itunes:summary>"Europa ist zu sehr mit sich selbst beschäftigt", sagt der Diplomat Achim Steiner, der viele Jahre in leitender Funktion für die UN gearbeitet hat. Heute ist er Senior Fellow an der Universität Oxford und Vorsitzender der "Hamburg Sustainability Conference"; er beschäftigt sich mit systemischen Risiken und nachhaltiger Entwicklung. "Europa kann ein enormer Faktor für die Gestaltung der globalen Zukunft sein - wenn es sich so ausrichtet."</itunes:summary>
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      <title>Claus Kreß: "Europa muss das Völkerrecht hochhalten"</title>
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      <description>"Ist die europäische Lage wirklich so desaströs, dass wir Alles mitmachen müssen? Das ist die entscheidende Frage", so Professor Claus Kreß, Experte für Völkerstrafrecht an der Universität zu Köln und Richter am Internationalen Gerichtshof, mit Blick auf die internationale Machtpolitik. "Europa ist derzeit nicht als Stimme des Völkerrechts wahrnehmbar."
 Von Claus Kreß.</description>
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      "Ist die europäische Lage wirklich so desaströs, dass wir Alles mitmachen müssen? Das ist die entscheidende Frage", so Professor Claus Kreß, Experte für Völkerstrafrecht an der Universität zu Köln und Richter am Internationalen Gerichtshof, mit Blick auf die internationale Machtpolitik. "Europa ist derzeit nicht als Stimme des Völkerrechts wahrnehmbar."
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      <pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:11:39 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"Ist die europäische Lage wirklich so desaströs, dass wir Alles mitmachen müssen? Das ist die entscheidende Frage", so Professor Claus Kreß, Experte für Völkerstrafrecht an der Universität zu Köln und Richter am Internationalen Gerichtshof, mit Blick auf die internationale Machtpolitik. "Europa ist derzeit nicht als Stimme des Völkerrechts wahrnehmbar."</itunes:summary>
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      <title>Herfried Münkler: "Europa wehrt sich gegen  Provinzialisierung"</title>
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      <description>"Es gab zu viel bräsige Sorglosigkeit in Europa, jetzt ist Gefahr in Verzug", sagt der Politologe Herfried Münkler mit Blick auf die neu entstehende Weltordnung. Es brauche eine Aufholjagd. "Die Europäer haben es selbst in der Hand, welche Rolle sie in Zukunft spielen werden." Das sei trotz allem auch ein Grund zu politischer Zuversicht.

 Von Herfried Münkler.</description>
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      "Es gab zu viel bräsige Sorglosigkeit in Europa, jetzt ist Gefahr in Verzug", sagt der Politologe Herfried Münkler mit Blick auf die neu entstehende Weltordnung. Es brauche eine Aufholjagd. "Die Europäer haben es selbst in der Hand, welche Rolle sie in Zukunft spielen werden." Das sei trotz allem auch ein Grund zu politischer Zuversicht.
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      <itunes:keywords>Europamagazin, Denk' ich an Europa, Herfried Münkler, Politikwissenschaftler, Publizist, Weltordnung</itunes:keywords>
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      <title>Christian Kohlund: "Europa ist die Lösung für die Zukunft"</title>
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      <description>"Die geglaubte Sicherheit war ein Wolkenschloss, auch hier in Europa", sagt der Schweizer Schauspieler Christian Kohlund. Er ist fassungslos und manchmal wie gelähmt, angesichts der Entwicklung der Weltgemeinschaft. Um so wichtiger sei es, gemeinsame Lösungen zu schaffen. "Das ist die einzige Chance - wenn das alte Europa sich zusammenrauft."
 Von Christian Kohlund.</description>
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      "Die geglaubte Sicherheit war ein Wolkenschloss, auch hier in Europa", sagt der Schweizer Schauspieler Christian Kohlund. Er ist fassungslos und manchmal wie gelähmt, angesichts der Entwicklung der Weltgemeinschaft. Um so wichtiger sei es, gemeinsame Lösungen zu schaffen. "Das ist die einzige Chance - wenn das alte Europa sich zusammenrauft."
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      <itunes:keywords>WDR 5, Europa, EU, Denk' ich an Europa, Christian Kohlund, Schweiz, Rütlischwur, Demokratie, Krieg, Nationalismus, Rechtspopulismus, Migration, Stefan Zweig, "Die Welt von gestern", Der Zürich-Krimi</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Die geglaubte Sicherheit war ein Wolkenschloss, auch hier in Europa", sagt der Schweizer Schauspieler Christian Kohlund. Er ist fassungslos und manchmal wie gelähmt, angesichts der Entwicklung der Weltgemeinschaft. Um so wichtiger sei es, gemeinsame Lösungen zu schaffen. "Das ist die einzige Chance - wenn das alte Europa sich zusammenrauft."</itunes:summary>
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      <title>Martin Schulze Wessel: "Eine europäische Schicksalsfrage"</title>
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      <description>"Ich verstehe mich als Europäer - sehr nachdrücklich", sagt der Historiker Martin Schulze Wessel, der im Münsterland aufgewachsen ist, unter anderem in Prag und Moskau studiert hat. Als Professor für die Geschichte Osteuropas lehrt er seit 2003 in München. Der Krieg in der Ukraine treibe ihn seit 2014 täglich um, sagt Schulze Wessel: "Das Schicksal der Ukraine ist auch für die Freiheit und Sicherheit Europas entscheidend."
 Von Martin Schulze Wessel.</description>
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      "Ich verstehe mich als Europäer - sehr nachdrücklich", sagt der Historiker Martin Schulze Wessel, der im Münsterland aufgewachsen ist, unter anderem in Prag und Moskau studiert hat. Als Professor für die Geschichte Osteuropas lehrt er seit 2003 in München. Der Krieg in der Ukraine treibe ihn seit 2014 täglich um, sagt Schulze Wessel: "Das Schicksal der Ukraine ist auch für die Freiheit und Sicherheit Europas entscheidend."
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      <itunes:title>Martin Schulze Wessel: "Eine europäische Schicksalsfrage"</itunes:title>
      <itunes:author>Martin Schulze Wessel</itunes:author>
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      <itunes:summary>"Ich verstehe mich als Europäer - sehr nachdrücklich", sagt der Historiker Martin Schulze Wessel, der im Münsterland aufgewachsen ist, unter anderem in Prag und Moskau studiert hat. Als Professor für die Geschichte Osteuropas lehrt er seit 2003 in München. Der Krieg in der Ukraine treibe ihn seit 2014 täglich um, sagt Schulze Wessel: "Das Schicksal der Ukraine ist auch für die Freiheit und Sicherheit Europas entscheidend."</itunes:summary>
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      <title>Nathanael Liminski: "Europa vertiefen, vertiefen, vertiefen"</title>
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      <description>"Europa ist Schutzraum für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie", sagt Nathanael Liminski, Minister für Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei des Landes NRW. Europas Geschichte ist für ihn Mahnung und Auftrag zugleich, gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Herausforderungen: "Europa ist kein Verwaltungsprojekt. Es ist eine Schicksalsgemeinschaft." 


 Von Nathanel Liminski.</description>
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      "Europa ist Schutzraum für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie", sagt Nathanael Liminski, Minister für Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei des Landes NRW. Europas Geschichte ist für ihn Mahnung und Auftrag zugleich, gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Herausforderungen: "Europa ist kein Verwaltungsprojekt. Es ist eine Schicksalsgemeinschaft."
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      <itunes:author>Nathanel Liminski</itunes:author>
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      <itunes:keywords>WDR 5, Europa, EU, Denk' ich an Europa, Nordrhein-Westfalen, Nathanael Liminski, Frankreich, Normandie, Konrad Adenauer, Charles de Gaulle, USA, China, Subsidiarität</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Europa ist Schutzraum für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Demokratie", sagt Nathanael Liminski, Minister für Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei des Landes NRW. Europas Geschichte ist für ihn Mahnung und Auftrag zugleich, gerade angesichts der aktuellen geopolitischen Herausforderungen: "Europa ist kein Verwaltungsprojekt. Es ist eine Schicksalsgemeinschaft."</itunes:summary>
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      <title>Lina Muzur: "Wer gehört dazu in Europa?"</title>
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      <description>"Die große Vielfalt der Sprachen und Kulturen Europas ist toll - nicht so toll ist, dass immer auch Einige außen vor bleiben", sagt die Verlegerin Lina Muzur, die in Bosnien, Österreich und Tschechien aufwuchs, in Deutschland und Schottland studierte, heute in Berlin lebt. "Ich würde mir wünschen, dass weiter die Vielfalt das ist, was zählt für Europa - und nicht die Ausgrenzung."

 Von Lina Muzur.</description>
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      "Die große Vielfalt der Sprachen und Kulturen Europas ist toll - nicht so toll ist, dass immer auch Einige außen vor bleiben", sagt die Verlegerin Lina Muzur, die in Bosnien, Österreich und Tschechien aufwuchs, in Deutschland und Schottland studierte, heute in Berlin lebt. "Ich würde mir wünschen, dass weiter die Vielfalt das ist, was zählt für Europa - und nicht die Ausgrenzung."
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      <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 11:40:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"Die große Vielfalt der Sprachen und Kulturen Europas ist toll - nicht so toll ist, dass immer auch Einige außen vor bleiben", sagt die Verlegerin Lina Muzur, die in Bosnien, Österreich und Tschechien aufwuchs, in Deutschland und Schottland studierte, heute in Berlin lebt. "Ich würde mir wünschen, dass weiter die Vielfalt das ist, was zählt für Europa - und nicht die Ausgrenzung."</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>WDR 5 Denk' ich an Europa</ard:sendereihe>
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      <title>Karl Schlögel: "Europas Kräfte bündeln"</title>
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      <description>"Es gibt eine Resilienz in Europa, an die ich glaube", sagt  Professor Karl Schlögel, der Osteuropa-Historiker und Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels. Bei aller Dramatik eröffne die geopolitische Situation auch Chancen. "Es ist eine Lehre aus der Geschichte Europas, dass es sich in scheinbar ausweglosen Situationen immer wieder aufgerappelt hat." Von Karl Schlögel.</description>
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      "Es gibt eine Resilienz in Europa, an die ich glaube", sagt  Professor Karl Schlögel, der Osteuropa-Historiker und Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels. Bei aller Dramatik eröffne die geopolitische Situation auch Chancen. "Es ist eine Lehre aus der Geschichte Europas, dass es sich in scheinbar ausweglosen Situationen immer wieder aufgerappelt hat."
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      <itunes:summary>"Es gibt eine Resilienz in Europa, an die ich glaube", sagt  Professor Karl Schlögel, der Osteuropa-Historiker und Träger des Friedenspreises des deutschen Buchhandels. Bei aller Dramatik eröffne die geopolitische Situation auch Chancen. "Es ist eine Lehre aus der Geschichte Europas, dass es sich in scheinbar ausweglosen Situationen immer wieder aufgerappelt hat."</itunes:summary>
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      <title>Golo Maurer: "Europa ist der beste Platz zu leben"</title>
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      <description>"Das Besondere an Europa ist seine kulturelle Engmaschigkeit", sagt der Kunsthistoriker Golo Maurer, Leiter der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte in Rom, der "Bibliotheca Hertziana". Die  aktuelle geopolitische Krise sei ein "Sprengsatz für die EU: Wir haben nur eine Chance: Dass wir ein stärkeres Selbstwertgefühl entwickeln."
 Von Golo Maurer.</description>
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      "Das Besondere an Europa ist seine kulturelle Engmaschigkeit", sagt der Kunsthistoriker Golo Maurer, Leiter der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte in Rom, der "Bibliotheca Hertziana". Die  aktuelle geopolitische Krise sei ein "Sprengsatz für die EU: Wir haben nur eine Chance: Dass wir ein stärkeres Selbstwertgefühl entwickeln."
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      <itunes:summary>"Das Besondere an Europa ist seine kulturelle Engmaschigkeit", sagt der Kunsthistoriker Golo Maurer, Leiter der Bibliothek des Max-Planck-Instituts für Kunstgeschichte in Rom, der "Bibliotheca Hertziana". Die  aktuelle geopolitische Krise sei ein "Sprengsatz für die EU: Wir haben nur eine Chance: Dass wir ein stärkeres Selbstwertgefühl entwickeln."</itunes:summary>
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      <title>Ulrich Pfeil: "Versöhnung ist Europas Stärke"</title>
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      <description>"Früher war Versöhnung Vergessen, heute ist Versöhnung Erinnerung", sagt Ulrich Pfeil, Professor für Deutschlandstudien an der Université de Lorraine in Metz/Frankreich. Institutionelle Versöhnung sei die Basis der deutsch-französischen Freundschaft und damit auch ein Motor Europas. Um so wichtiger sei die Pflege dieser Freundschaft in schweren Zeiten für Europa: "Die Beziehungen haben sich wieder erwärmt, aber es gibt weiterhin Probleme."

 Von Ulrich Pfeil.</description>
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      "Früher war Versöhnung Vergessen, heute ist Versöhnung Erinnerung", sagt Ulrich Pfeil, Professor für Deutschlandstudien an der Université de Lorraine in Metz/Frankreich. Institutionelle Versöhnung sei die Basis der deutsch-französischen Freundschaft und damit auch ein Motor Europas. Um so wichtiger sei die Pflege dieser Freundschaft in schweren Zeiten für Europa: "Die Beziehungen haben sich wieder erwärmt, aber es gibt weiterhin Probleme."
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      <itunes:summary>"Früher war Versöhnung Vergessen, heute ist Versöhnung Erinnerung", sagt Ulrich Pfeil, Professor für Deutschlandstudien an der Université de Lorraine in Metz/Frankreich. Institutionelle Versöhnung sei die Basis der deutsch-französischen Freundschaft und damit auch ein Motor Europas. Um so wichtiger sei die Pflege dieser Freundschaft in schweren Zeiten für Europa: "Die Beziehungen haben sich wieder erwärmt, aber es gibt weiterhin Probleme."</itunes:summary>
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      <title>Jana Puglierin: "Europa gemeinsam verteidigen"</title>
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      <description>"Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft", sagt die Politologin und Sicherheitsexpertin Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros des Thinktanks European Council on Foreign Relations. Sie fordert Geschlossenheit und Gemeinschaftlichkeit in der Sicherheitspolitik. "Europa muss das hinkriegen - es gibt keine strategische Alternative."
 Von Jana Puglierin.</description>
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      "Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft", sagt die Politologin und Sicherheitsexpertin Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros des Thinktanks European Council on Foreign Relations. Sie fordert Geschlossenheit und Gemeinschaftlichkeit in der Sicherheitspolitik. "Europa muss das hinkriegen - es gibt keine strategische Alternative."
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      <itunes:summary>"Europa ist eine Schicksalsgemeinschaft", sagt die Politologin und Sicherheitsexpertin Jana Puglierin, Leiterin des Berliner Büros des Thinktanks European Council on Foreign Relations. Sie fordert Geschlossenheit und Gemeinschaftlichkeit in der Sicherheitspolitik. "Europa muss das hinkriegen - es gibt keine strategische Alternative."</itunes:summary>
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      <title>Heino Falcke: "Kooperation ist Europas Stärke"</title>
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      <description>"Es braucht mehr europäisches Selbstbewusstsein", sagt der Astronom und Publizist Hanno Falcke, geboren 1966, mit Blick auf Forschung und Wissenschaft. Falcke lebt nahe Köln und lehrt als Professor in Nijmegen; Grenzkontrollen kritisiert er deutlich: "Die Menschen, die gerade mitten in Europa leben, werden plötzlich an den Rand eines Landes gedrängt, das ist diskriminierend."&#xD;
 Von Heino Falcke.</description>
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      "Es braucht mehr europäisches Selbstbewusstsein", sagt der Astronom und Publizist Hanno Falcke, geboren 1966, mit Blick auf Forschung und Wissenschaft. Falcke lebt nahe Köln und lehrt als Professor in Nijmegen; Grenzkontrollen kritisiert er deutlich: "Die Menschen, die gerade mitten in Europa leben, werden plötzlich an den Rand eines Landes gedrängt, das ist diskriminierend."
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      <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 11:11:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:title>Heino Falcke: “Kooperation ist Europas Stärke“</itunes:title>
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      <title>Dimitré Dinev: "Wir können stolz sein auf Europa"</title>
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      <description>"Ich bin durch und durch Europäer", sagt der bulgarisch-österreichische Schriftsteller Dimitré Dinev, denn als Europäer könne er die Widersprüchlichkeiten seiner bulgarischen und seiner österreichischen Identität in einem Ganzen aufheben. "Europa ist nichts Statisches, sondern ein Prozess, mit vielen Widersprüchen - davon zeugt auch mein Schreiben."&#xD;
 Von Dimitré Dinev.</description>
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      "Ich bin durch und durch Europäer", sagt der bulgarisch-österreichische Schriftsteller Dimitré Dinev, denn als Europäer könne er die Widersprüchlichkeiten seiner bulgarischen und seiner österreichischen Identität in einem Ganzen aufheben. "Europa ist nichts Statisches, sondern ein Prozess, mit vielen Widersprüchen - davon zeugt auch mein Schreiben."
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      <itunes:summary>"Ich bin durch und durch Europäer", sagt der bulgarisch-österreichische Schriftsteller Dimitré Dinev, denn als Europäer könne er die Widersprüchlichkeiten seiner bulgarischen und seiner österreichischen Identität in einem Ganzen aufheben. "Europa ist nichts Statisches, sondern ein Prozess, mit vielen Widersprüchen - davon zeugt auch mein Schreiben."</itunes:summary>
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      <title>Daniel Grossmann : "Europa als kultureller Raum -das ist Heimat"</title>
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      <description>"Der Wert von Freiheit und Frieden in Europa muss uns immer bewusst sein", sagt der deutsch-ungarische Musiker und Dirigent Daniel Grossmann. "Mich treibt die Sorge um, dass das endlich sein könnte." Mit seinem Jewish Chamber Orchestra macht Grossmann insbesondere jüdisch-europäische Musiktraditionen hörbar und sichtbar. Er kritisiert den wachsenden Antisemitismus in Europa. Von Daniel Grossmann.</description>
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      "Der Wert von Freiheit und Frieden in Europa muss uns immer bewusst sein", sagt der deutsch-ungarische Musiker und Dirigent Daniel Grossmann. "Mich treibt die Sorge um, dass das endlich sein könnte." Mit seinem Jewish Chamber Orchestra macht Grossmann insbesondere jüdisch-europäische Musiktraditionen hörbar und sichtbar. Er kritisiert den wachsenden Antisemitismus in Europa.
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      <itunes:summary>"Der Wert von Freiheit und Frieden in Europa muss uns immer bewusst sein", sagt der deutsch-ungarische Musiker und Dirigent Daniel Grossmann. "Mich treibt die Sorge um, dass das endlich sein könnte." Mit seinem Jewish Chamber Orchestra macht Grossmann insbesondere jüdisch-europäische Musiktraditionen hörbar und sichtbar. Er kritisiert den wachsenden Antisemitismus in Europa.</itunes:summary>
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      <title>Stephan Werhahn: "Europa vollenden!"</title>
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      <description>"Wir müssen Europa konsolidieren", sagt der Jurist und Wirtschaftsberater Stephan Werhahn. Europa sei für ihn ein Lebensthema, so der Enkel Konrad Adenauers, auch im Sinne der Europapolitik seines Großvaters. "Wir müssen in Europa jetzt auf eigene Beine kommen, sonst fallen wir in Zeiten zurück, die wir längst überwunden glaubten."&#xD;
 Von Stephan Werhahn.</description>
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      "Wir müssen Europa konsolidieren", sagt der Jurist und Wirtschaftsberater Stephan Werhahn. Europa sei für ihn ein Lebensthema, so der Enkel Konrad Adenauers, auch im Sinne der Europapolitik seines Großvaters. "Wir müssen in Europa jetzt auf eigene Beine kommen, sonst fallen wir in Zeiten zurück, die wir längst überwunden glaubten."
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      <itunes:summary>"Wir müssen Europa konsolidieren", sagt der Jurist und Wirtschaftsberater Stephan Werhahn. Europa sei für ihn ein Lebensthema, so der Enkel Konrad Adenauers, auch im Sinne der Europapolitik seines Großvaters. "Wir müssen in Europa jetzt auf eigene Beine kommen, sonst fallen wir in Zeiten zurück, die wir längst überwunden glaubten."</itunes:summary>
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      <title>Carolin Mues: "Noch mehr Gemeinschaft für Europa"</title>
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      <description>"Das Jahr 2025 hat uns vor Augen geführt, warum es die EU gibt - und dass sie nicht selbstverständlich ist", sagt die Juristin Carolin Mues, NRW-Vorsitzende der Jungen Europäischen Föderalist:Innen. Sie fordert eine Rückbesinnung auf die Ideen des Miteinanders, die Europa im Kern ausmachen. "Die EU muss zusammenrücken. Für gemeinsame Probleme kann es nur gemeinsame Lösungen geben."&#xD;
 Von Carolin Mues.</description>
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      "Das Jahr 2025 hat uns vor Augen geführt, warum es die EU gibt - und dass sie nicht selbstverständlich ist", sagt die Juristin Carolin Mues, NRW-Vorsitzende der Jungen Europäischen Föderalist:Innen. Sie fordert eine Rückbesinnung auf die Ideen des Miteinanders, die Europa im Kern ausmachen. "Die EU muss zusammenrücken. Für gemeinsame Probleme kann es nur gemeinsame Lösungen geben."
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      <itunes:summary>"Das Jahr 2025 hat uns vor Augen geführt, warum es die EU gibt - und dass sie nicht selbstverständlich ist", sagt die Juristin Carolin Mues, NRW-Vorsitzende der Jungen Europäischen Föderalist:Innen. Sie fordert eine Rückbesinnung auf die Ideen des Miteinanders, die Europa im Kern ausmachen. "Die EU muss zusammenrücken. Für gemeinsame Probleme kann es nur gemeinsame Lösungen geben."</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>WDR 5 Denk' ich an Europa</ard:sendereihe>
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      <title>Christopher Hein: "Wer soll in Zukunft in Europa leben?"</title>
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      <description>"Die Abschottungspolitik ist im Grunde europafeindlich", sagt der Jurist Christopher Hein, der sich an der LUISS Guido Carli Universität in Rom mit Migrationspolitik beschäftigt. Durch den Geburtenrückgang und die Überalterung sei Einwanderung unverzichtbar - die EU sei strategisch für diese Entwicklung nicht gerüstet. "Europa muss offen sein nach Außen wie nach Innen."&#xD;
&#xD;
 Von Christopher Hein.</description>
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      "Die Abschottungspolitik ist im Grunde europafeindlich", sagt der Jurist Christopher Hein, der sich an der LUISS Guido Carli Universität in Rom mit Migrationspolitik beschäftigt. Durch den Geburtenrückgang und die Überalterung sei Einwanderung unverzichtbar - die EU sei strategisch für diese Entwicklung nicht gerüstet. "Europa muss offen sein nach Außen wie nach Innen."
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      <itunes:summary>"Die Abschottungspolitik ist im Grunde europafeindlich", sagt der Jurist Christopher Hein, der sich an der LUISS Guido Carli Universität in Rom mit Migrationspolitik beschäftigt. Durch den Geburtenrückgang und die Überalterung sei Einwanderung unverzichtbar - die EU sei strategisch für diese Entwicklung nicht gerüstet. "Europa muss offen sein nach Außen wie nach Innen."</itunes:summary>
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      <title>Konstantia Gourzi: "Die EU ist nicht Europa"</title>
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      <description>"Europa hat eine ungeheure kulturelle Vielfalt, im Gegensatz zu den anderen Kontinenten", sagt die griechisch-deutsche Komponistin und Dirigentin Konstantia Gourzi. Sie kritisiert, dass die EU zu stark ökonomisch orientiert ist. "Wir müssen mehr darüber nachdenken, was Europa sonst noch bedeutet. Die EU tut das zu wenig."&#xD;
&#xD;
 Von Konstantia Gourzi.</description>
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      "Europa hat eine ungeheure kulturelle Vielfalt, im Gegensatz zu den anderen Kontinenten", sagt die griechisch-deutsche Komponistin und Dirigentin Konstantia Gourzi. Sie kritisiert, dass die EU zu stark ökonomisch orientiert ist. "Wir müssen mehr darüber nachdenken, was Europa sonst noch bedeutet. Die EU tut das zu wenig."
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      <itunes:summary>"Europa hat eine ungeheure kulturelle Vielfalt, im Gegensatz zu den anderen Kontinenten", sagt die griechisch-deutsche Komponistin und Dirigentin Konstantia Gourzi. Sie kritisiert, dass die EU zu stark ökonomisch orientiert ist. "Wir müssen mehr darüber nachdenken, was Europa sonst noch bedeutet. Die EU tut das zu wenig."</itunes:summary>
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      <title>Carla Cugini: "Europa ist gelebte Differenz"</title>
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      <description>"Wir fühlen uns der europäischen Idee zutiefst verbunden", sagt die Kunsthistorikerin Carla Cugini, geschäftsführende Vorständin der Aachener Stiftung und Kunstsammlung Ludwig, mit vielen Kooperationen in Europa und weltweit. Brücken bauen, Verständigung suchen, aber auch ein stetes Ringen um Ausgleich, das mache Europa aus. "Europa muss sich immer wieder neu erfinden."&#xD;
 Von Carla Dr. Cugini.</description>
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      "Wir fühlen uns der europäischen Idee zutiefst verbunden", sagt die Kunsthistorikerin Carla Cugini, geschäftsführende Vorständin der Aachener Stiftung und Kunstsammlung Ludwig, mit vielen Kooperationen in Europa und weltweit. Brücken bauen, Verständigung suchen, aber auch ein stetes Ringen um Ausgleich, das mache Europa aus. "Europa muss sich immer wieder neu erfinden."
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      <pubDate>Sat, 06 Dec 2025 11:11:36 GMT</pubDate>
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      <title>Valery Tscheplanowa: "Europa steht für Freiheit - absolut"</title>
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      <description>"Die Bedeutung von Europa ist für mich noch viel größer geworden", sagt die Schauspielerin und Schriftstellerin Valery Tscheplanowa mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. "Handlungsfreiheit und Meinungsfreiheit, das bedeutet Europa und ein friedliches Miteinander der verschiedensten Kulturen. Ich lebe europäisch, ich reise europäisch -  ich esse sogar europäisch." Von Valery Tscheplanowa.</description>
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      "Die Bedeutung von Europa ist für mich noch viel größer geworden", sagt die Schauspielerin und Schriftstellerin Valery Tscheplanowa mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. "Handlungsfreiheit und Meinungsfreiheit, das bedeutet Europa und ein friedliches Miteinander der verschiedensten Kulturen. Ich lebe europäisch, ich reise europäisch -  ich esse sogar europäisch."
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      <itunes:summary>"Die Bedeutung von Europa ist für mich noch viel größer geworden", sagt die Schauspielerin und Schriftstellerin Valery Tscheplanowa mit Blick auf den russischen Angriffskrieg in der Ukraine. "Handlungsfreiheit und Meinungsfreiheit, das bedeutet Europa und ein friedliches Miteinander der verschiedensten Kulturen. Ich lebe europäisch, ich reise europäisch -  ich esse sogar europäisch."</itunes:summary>
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      <title>Stephan Lamby: "Europa ist die Antwort"</title>
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      <description>"Ich bin ein glühender Anhänger des Friedensprojekts Europa", sagt der Journalist und Filmemacher Stephan Lamby, geboren 1959. Europa nach dem Zweiten Weltkrieg - das belege, dass man auch die größten Krisen über Grenzen hinweg gemeinsam lösen könne. "Hier kann Europa der Weltgemeinschaft auch etwas vorleben, indem es die eigenen Probleme bewältigt." Von Stephan Lamby.</description>
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      "Ich bin ein glühender Anhänger des Friedensprojekts Europa", sagt der Journalist und Filmemacher Stephan Lamby, geboren 1959. Europa nach dem Zweiten Weltkrieg - das belege, dass man auch die größten Krisen über Grenzen hinweg gemeinsam lösen könne. "Hier kann Europa der Weltgemeinschaft auch etwas vorleben, indem es die eigenen Probleme bewältigt."
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      <pubDate>Sat, 22 Nov 2025 11:11:19 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"Ich bin ein glühender Anhänger des Friedensprojekts Europa", sagt der Journalist und Filmemacher Stephan Lamby, geboren 1959. Europa nach dem Zweiten Weltkrieg - das belege, dass man auch die größten Krisen über Grenzen hinweg gemeinsam lösen könne. "Hier kann Europa der Weltgemeinschaft auch etwas vorleben, indem es die eigenen Probleme bewältigt."</itunes:summary>
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      <title>Katja Gloger: "Europa muss entschiedener handeln"</title>
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      <description>"Putin hat Europa den Krieg erklärt, und der ist - hybrid - längst in Gang", sagt die Journalistin Katja Gloger. Zusammen mit Georg Mascolo hat sie in dem Buch "Das Versagen" neue Erkenntnisse zur Russlandpolitik recherchiert. "Frieden ohne Russland in Europa ist nicht möglich - aber das ist derzeit nicht in Sicht. Europa muss resilienter werden und konsequent gegenhalten."&#xD;
 Von Katja Gloger.</description>
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      "Putin hat Europa den Krieg erklärt, und der ist - hybrid - längst in Gang", sagt die Journalistin Katja Gloger. Zusammen mit Georg Mascolo hat sie in dem Buch "Das Versagen" neue Erkenntnisse zur Russlandpolitik recherchiert. "Frieden ohne Russland in Europa ist nicht möglich - aber das ist derzeit nicht in Sicht. Europa muss resilienter werden und konsequent gegenhalten."
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      <itunes:title>Katja Gloger: "Europa muss entschiedener handeln"</itunes:title>
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      <itunes:summary>"Putin hat Europa den Krieg erklärt, und der ist - hybrid - längst in Gang", sagt die Journalistin Katja Gloger. Zusammen mit Georg Mascolo hat sie in dem Buch "Das Versagen" neue Erkenntnisse zur Russlandpolitik recherchiert. "Frieden ohne Russland in Europa ist nicht möglich - aber das ist derzeit nicht in Sicht. Europa muss resilienter werden und konsequent gegenhalten."</itunes:summary>
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      <title>Hans-Werner Sinn: "Europa jetzt neu gründen"</title>
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      <description>"Europa muss sein Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen", sagt der Ökonom Hans-Werner Sinn, mit Blick auf die geopolitische Lage. Sinn schlägt einen neuen europäischen Bund parallel zur EU vor: "Wenn Europa nun nicht endlich eine Politische Union gründet und seine Streitkräfte unter einem einheitlichen, demokratisch legitimierten Oberkommando bündelt, kommt es unter die Räder." Von Hans-Werner Sinn.</description>
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      "Europa muss sein Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen", sagt der Ökonom Hans-Werner Sinn, mit Blick auf die geopolitische Lage. Sinn schlägt einen neuen europäischen Bund parallel zur EU vor: "Wenn Europa nun nicht endlich eine Politische Union gründet und seine Streitkräfte unter einem einheitlichen, demokratisch legitimierten Oberkommando bündelt, kommt es unter die Räder."
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      <itunes:summary>"Europa muss sein Schicksal endlich selbst in die Hand nehmen", sagt der Ökonom Hans-Werner Sinn, mit Blick auf die geopolitische Lage. Sinn schlägt einen neuen europäischen Bund parallel zur EU vor: "Wenn Europa nun nicht endlich eine Politische Union gründet und seine Streitkräfte unter einem einheitlichen, demokratisch legitimierten Oberkommando bündelt, kommt es unter die Räder."</itunes:summary>
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      <title>Prof. Jörn Leonhard: "Europa ist ein Friedensraum"</title>
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      <description>"Europa ist ein Herzensthema für mich",  sagt der Historiker Jörn Leonhard. Europa sei seit Jahrhunderten Raum von Kriegen und Konflikten gewesen, der sich in einen Friedensraum verwandelt habe. "Das steht im Moment auf dem Spiel - Europa muss darum kämpfen, den Friedensraum zu verteidigen!"&#xD;
 Von Jörn Prof. Leonhard.</description>
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      "Europa ist ein Herzensthema für mich",  sagt der Historiker Jörn Leonhard. Europa sei seit Jahrhunderten Raum von Kriegen und Konflikten gewesen, der sich in einen Friedensraum verwandelt habe. "Das steht im Moment auf dem Spiel - Europa muss darum kämpfen, den Friedensraum zu verteidigen!"
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      <itunes:keywords>Europa, EU, Denk' ich an Europa, Prof. Jörn Leonhard, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Krieg, Nationalsozialismus, Russland, Ukraine, USA, Diplomatie, Oxford</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Europa ist ein Herzensthema für mich",  sagt der Historiker Jörn Leonhard. Europa sei seit Jahrhunderten Raum von Kriegen und Konflikten gewesen, der sich in einen Friedensraum verwandelt habe. "Das steht im Moment auf dem Spiel - Europa muss darum kämpfen, den Friedensraum zu verteidigen!"</itunes:summary>
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      <title>Maria Kampp: "Triest - Europa als Konzentrat"</title>
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      <description>"In Triest spiegelt sich Europa in all seiner Komplexität und Ambivalenz, das ist faszinierend", sagt Maria Kampp, die gerade ein vielschichtiges Portrait der Stadt veröffentlicht hat. "Vielleicht kann Triest in Krisenzeiten ein Vorbild für Europa sein." Von Maria Kampp.</description>
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      "In Triest spiegelt sich Europa in all seiner Komplexität und Ambivalenz, das ist faszinierend", sagt Maria Kampp, die gerade ein vielschichtiges Portrait der Stadt veröffentlicht hat. "Vielleicht kann Triest in Krisenzeiten ein Vorbild für Europa sein."
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      <pubDate>Sat, 18 Oct 2025 08:10:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Europa, EU, Denk' ich an Europa, Maria Kampp, Mittelmeer, Italien, Triest, Südtirol, London</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"In Triest spiegelt sich Europa in all seiner Komplexität und Ambivalenz, das ist faszinierend", sagt Maria Kampp, die gerade ein vielschichtiges Portrait der Stadt veröffentlicht hat. "Vielleicht kann Triest in Krisenzeiten ein Vorbild für Europa sein."</itunes:summary>
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      <title>Martin Brambach: “Europa ist gelebte Gemeinschaft“</title>
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      <description>„Europa ist mir eine absolute Herzensangelegenheit“, sagt der Schauspieler Martin Brambach. Noch Jahrzehnte nach seiner Übersiedlung vom Osten in den Westen genieße er die Reise- und Aufenthaltsfreiheit aus vollen Zügen. “Schon immer haben sich Menschen in Europa ausgetauscht – es ist herrlich, so über den Tellerrand schauen zu dürfen und macht unser Leben so viel bunter und reicher.“ Von WDR 5.</description>
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      „Europa ist mir eine absolute Herzensangelegenheit“, sagt der Schauspieler Martin Brambach. Noch Jahrzehnte nach seiner Übersiedlung vom Osten in den Westen genieße er die Reise- und Aufenthaltsfreiheit aus vollen Zügen. “Schon immer haben sich Menschen in Europa ausgetauscht – es ist herrlich, so über den Tellerrand schauen zu dürfen und macht unser Leben so viel bunter und reicher.“
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      <itunes:summary>„Europa ist mir eine absolute Herzensangelegenheit“, sagt der Schauspieler Martin Brambach. Noch Jahrzehnte nach seiner Übersiedlung vom Osten in den Westen genieße er die Reise- und Aufenthaltsfreiheit aus vollen Zügen. “Schon immer haben sich Menschen in Europa ausgetauscht – es ist herrlich, so über den Tellerrand schauen zu dürfen und macht unser Leben so viel bunter und reicher.“</itunes:summary>
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      <title>Giovanni Maio: "Verletzlichkeit ist ein europäischer Wert"</title>
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      <description>"Europa ist eine kulturelle Wertegemeinschaft, die Wurzeln reichen zurück bis in die Antike", sagt der deutsch-italienische Medizinethiker Professor Giovanni Maio. Aus diesen Werten speist sich auch seine Ethik der Verletzlichkeit: Der Mensch ist grundsätzlich vulnerabel, also brauche es eine Kultur der Sorge. Das sei auch ein europäischer Gedanke: "In Europa zählt der Einzelne, als Individuum."&#xD;
&#xD;
 Von Giovanni Maio.</description>
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      "Europa ist eine kulturelle Wertegemeinschaft, die Wurzeln reichen zurück bis in die Antike", sagt der deutsch-italienische Medizinethiker Professor Giovanni Maio. Aus diesen Werten speist sich auch seine Ethik der Verletzlichkeit: Der Mensch ist grundsätzlich vulnerabel, also brauche es eine Kultur der Sorge. Das sei auch ein europäischer Gedanke: "In Europa zählt der Einzelne, als Individuum."
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      <pubDate>Sat, 04 Oct 2025 10:11:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"Europa ist eine kulturelle Wertegemeinschaft, die Wurzeln reichen zurück bis in die Antike", sagt der deutsch-italienische Medizinethiker Professor Giovanni Maio. Aus diesen Werten speist sich auch seine Ethik der Verletzlichkeit: Der Mensch ist grundsätzlich vulnerabel, also brauche es eine Kultur der Sorge. Das sei auch ein europäischer Gedanke: "In Europa zählt der Einzelne, als Individuum."</itunes:summary>
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      <title>Martin Richenhagen: "Europas Schwierigkeiten machen mir Sorgen"</title>
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      <description>"Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa, mit gemeinsamer Armee und Steuersystem - auch wenn das meilenweit entfernt scheint", sagt Prof. Martin Richenhagen, Deutsch-Amerikaner, ehemaliger Manager und Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Europa müsse sich besser positionieren in der Welt. "Was wollen wir von Europa, was will Europa? Ich weiß nicht, wie im Moment die Vision von Europa aussieht." Von Martin Prof. Richenhagen.</description>
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      "Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa, mit gemeinsamer Armee und Steuersystem - auch wenn das meilenweit entfernt scheint", sagt Prof. Martin Richenhagen, Deutsch-Amerikaner, ehemaliger Manager und Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Europa müsse sich besser positionieren in der Welt. "Was wollen wir von Europa, was will Europa? Ich weiß nicht, wie im Moment die Vision von Europa aussieht."
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      <pubDate>Sat, 27 Sep 2025 10:11:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"Wir brauchen die Vereinigten Staaten von Europa, mit gemeinsamer Armee und Steuersystem - auch wenn das meilenweit entfernt scheint", sagt Prof. Martin Richenhagen, Deutsch-Amerikaner, ehemaliger Manager und Präsident der Deutschen Reiterlichen Vereinigung. Europa müsse sich besser positionieren in der Welt. "Was wollen wir von Europa, was will Europa? Ich weiß nicht, wie im Moment die Vision von Europa aussieht."</itunes:summary>
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      <title>Veronika Siska: "Unbekannte Schätze Europas"</title>
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      <description>"Stimmen aus ganz Europa sichtbar machen, deren Sprachen und Perspektiven im deutschsprachigen Raum unterrepräsentiert sind" - darum geht es Veronika Siska mit ihrem Verlag. Die tschechisch-deutsche Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin sieht die europäische Wertegemeinschaft bedroht: "Die europäischen Werte sind nicht angeboren, sie müssen immer wieder neu verteidigt werden."&#xD;
 Von Veronika Siska.</description>
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      "Stimmen aus ganz Europa sichtbar machen, deren Sprachen und Perspektiven im deutschsprachigen Raum unterrepräsentiert sind" - darum geht es Veronika Siska mit ihrem Verlag. Die tschechisch-deutsche Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin sieht die europäische Wertegemeinschaft bedroht: "Die europäischen Werte sind nicht angeboren, sie müssen immer wieder neu verteidigt werden."
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      <itunes:title>Veronika Siska: "Unbekannte Schätze Europas"</itunes:title>
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      <itunes:summary>"Stimmen aus ganz Europa sichtbar machen, deren Sprachen und Perspektiven im deutschsprachigen Raum unterrepräsentiert sind" - darum geht es Veronika Siska mit ihrem Verlag. Die tschechisch-deutsche Übersetzerin und Literaturwissenschaftlerin sieht die europäische Wertegemeinschaft bedroht: "Die europäischen Werte sind nicht angeboren, sie müssen immer wieder neu verteidigt werden."</itunes:summary>
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      <title>Michel Friedman: "Gefahr für das freie Europa"</title>
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      <description>"Europa ist kaputt", so kommentiert der Anwalt und Publizist Michel Friedman die Absage eines Konzerts der Münchener Philharmoniker mit ihrem Dirigenten Lahav Shani wegen dessen israelischer Herkunft in Belgien. - Grundsätzlich warnt Friedman dringlich vor einem "Zerbröseln" der liberalen Demokratien in Europa: "Die Demokratie in Europa ist sehr bedroht."&#xD;
 Von Michel Friedmann.</description>
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      "Europa ist kaputt", so kommentiert der Anwalt und Publizist Michel Friedman die Absage eines Konzerts der Münchener Philharmoniker mit ihrem Dirigenten Lahav Shani wegen dessen israelischer Herkunft in Belgien. - Grundsätzlich warnt Friedman dringlich vor einem "Zerbröseln" der liberalen Demokratien in Europa: "Die Demokratie in Europa ist sehr bedroht."
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      <itunes:summary>"Europa ist kaputt", so kommentiert der Anwalt und Publizist Michel Friedman die Absage eines Konzerts der Münchener Philharmoniker mit ihrem Dirigenten Lahav Shani wegen dessen israelischer Herkunft in Belgien. - Grundsätzlich warnt Friedman dringlich vor einem "Zerbröseln" der liberalen Demokratien in Europa: "Die Demokratie in Europa ist sehr bedroht."</itunes:summary>
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      <title>Julia Melchior: "Die Königshäuser sind europäisch orientiert"</title>
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      <description>"Die Königshäuser prägen ihre Länder - aber auch Europa", sagt die Dokumentarfilmerin Julia Melchior. Es gebe viele enge Verbindungen, historisch, aber auch aktuell. "Europa ist wie eine Familie für die Königshäuser, weil man viel gemeinschaftlich teilt - und gemeinsame Wurzeln hat."&#xD;
 Von Julia Melchior.</description>
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      "Die Königshäuser prägen ihre Länder - aber auch Europa", sagt die Dokumentarfilmerin Julia Melchior. Es gebe viele enge Verbindungen, historisch, aber auch aktuell. "Europa ist wie eine Familie für die Königshäuser, weil man viel gemeinschaftlich teilt - und gemeinsame Wurzeln hat."
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      <itunes:summary>"Die Königshäuser prägen ihre Länder - aber auch Europa", sagt die Dokumentarfilmerin Julia Melchior. Es gebe viele enge Verbindungen, historisch, aber auch aktuell. "Europa ist wie eine Familie für die Königshäuser, weil man viel gemeinschaftlich teilt - und gemeinsame Wurzeln hat."</itunes:summary>
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      <title>Anja Kohl: "Europa hat alle Möglichkeiten"</title>
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      <description>"Europa sollte selbstbewusster agieren, nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange", sagt Anja Kohl, die Wirtschafts- und Börsenexpertin der ARD, mit Blick auf die US-Zollpolitik und auf die ökonomische Kraft der EU. (Da sieht sie ein Grundsatzproblem:) "Die Europäer denken zu viel darüber nach, was sie nicht können - sie sollten sich viel mehr mit den Chancen und mit dem Potential Europas beschäftigten."&#xD;
&#xD;
 Von Anja Kohl.</description>
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      "Europa sollte selbstbewusster agieren, nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange", sagt Anja Kohl, die Wirtschafts- und Börsenexpertin der ARD, mit Blick auf die US-Zollpolitik und auf die ökonomische Kraft der EU. (Da sieht sie ein Grundsatzproblem:) "Die Europäer denken zu viel darüber nach, was sie nicht können - sie sollten sich viel mehr mit den Chancen und mit dem Potential Europas beschäftigten."
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      <pubDate>Sat, 30 Aug 2025 10:11:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"Europa sollte selbstbewusster agieren, nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange", sagt Anja Kohl, die Wirtschafts- und Börsenexpertin der ARD, mit Blick auf die US-Zollpolitik und auf die ökonomische Kraft der EU. (Da sieht sie ein Grundsatzproblem:) "Die Europäer denken zu viel darüber nach, was sie nicht können - sie sollten sich viel mehr mit den Chancen und mit dem Potential Europas beschäftigten."</itunes:summary>
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      <title>Minna Ålander: "Europa braucht strategische Autonomie"</title>
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      <description>"Europa muss sein Schicksal in die eigene Hand nehmen", sagt die finnische Politikwissenschaftlerin und Sicherheitsexpertin Minna Ålander. Die jetzige Strategie, Donald Trump bei Laune zu halten, stoße längst an ihre Grenzen: "Mit den USA ist es erst einmal vorbei, das ist klar." Kann Europa strategische Autonomie erreichen? "Die Möglichkeiten sind da - es fehlt nur noch an Überzeugung." Von Minna Ålander.</description>
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      "Europa muss sein Schicksal in die eigene Hand nehmen", sagt die finnische Politikwissenschaftlerin und Sicherheitsexpertin Minna Ålander. Die jetzige Strategie, Donald Trump bei Laune zu halten, stoße längst an ihre Grenzen: "Mit den USA ist es erst einmal vorbei, das ist klar." Kann Europa strategische Autonomie erreichen? "Die Möglichkeiten sind da - es fehlt nur noch an Überzeugung."
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      <pubDate>Sat, 23 Aug 2025 11:10:06 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Europa, EU, Denk' ich an Europa, Minna Ålander, Chatham House, CEPA, Finnland, Russland, Ukraine, USA, NATO, Baltikum, Schweden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Europa muss sein Schicksal in die eigene Hand nehmen", sagt die finnische Politikwissenschaftlerin und Sicherheitsexpertin Minna Ålander. Die jetzige Strategie, Donald Trump bei Laune zu halten, stoße längst an ihre Grenzen: "Mit den USA ist es erst einmal vorbei, das ist klar." Kann Europa strategische Autonomie erreichen? "Die Möglichkeiten sind da - es fehlt nur noch an Überzeugung."</itunes:summary>
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      <title>Joachim Sina: "Über die Vereinigten Staaten von Europa reden!"</title>
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      <description>"Wir sollten uns trauen, größer zu denken in Europa", sagt Joachim Sina von der Bürgerbewegung Pulse of Europe, die den europäischen Gedanken sichtbarer und hörbarer machen will. Sinas Vision ist eine gemeinsame Republik Europa: "Auch wenn es Lichtjahre entfernt scheint - wir müssen gerade jetzt darüber sprechen."&#xD;
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 Von Joachim Sina.</description>
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      "Wir sollten uns trauen, größer zu denken in Europa", sagt Joachim Sina von der Bürgerbewegung Pulse of Europe, die den europäischen Gedanken sichtbarer und hörbarer machen will. Sinas Vision ist eine gemeinsame Republik Europa: "Auch wenn es Lichtjahre entfernt scheint - wir müssen gerade jetzt darüber sprechen."
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      <itunes:keywords>Europa, EU, Denk' ich an Europa, Biologe, Joachim Sina, Pulse of Europe, Vereinigte Staaten von Europa</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Wir sollten uns trauen, größer zu denken in Europa", sagt Joachim Sina von der Bürgerbewegung Pulse of Europe, die den europäischen Gedanken sichtbarer und hörbarer machen will. Sinas Vision ist eine gemeinsame Republik Europa: "Auch wenn es Lichtjahre entfernt scheint - wir müssen gerade jetzt darüber sprechen."</itunes:summary>
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      <title>Daniel Froschauer: "Musik verbindet Europa über Grenzen hinweg"</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-denk-ich-an-europa/audio-daniel-froschauer-musik-verbindet-europa-ueber-grenzen-hinweg-100.html</link>
      <description>"Wir wollen Europa feiern", sagte der österreichische Violinist Daniel Froschauer, erster Geiger und Vorstand der Wiener Philharmoniker, einmal im Rahmen einer "europäischen Nacht". Das so traditionsreiche wie bedeutende Orchester versteht sich als Teil der Identität und als Botschafter Europas. Die Musik sei eine "Symbolik für Wiederzusammenkommen", so Daniel Froschauer.&#xD;
 Von Daniel Froschauer.</description>
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      "Wir wollen Europa feiern", sagte der österreichische Violinist Daniel Froschauer, erster Geiger und Vorstand der Wiener Philharmoniker, einmal im Rahmen einer "europäischen Nacht". Das so traditionsreiche wie bedeutende Orchester versteht sich als Teil der Identität und als Botschafter Europas. Die Musik sei eine "Symbolik für Wiederzusammenkommen", so Daniel Froschauer.
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      <pubDate>Sat, 09 Aug 2025 10:11:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:title>Daniel Froschauer: "Musik verbindet Europa über Grenzen hinweg"</itunes:title>
      <itunes:author>Daniel Froschauer</itunes:author>
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      <itunes:summary>"Wir wollen Europa feiern", sagte der österreichische Violinist Daniel Froschauer, erster Geiger und Vorstand der Wiener Philharmoniker, einmal im Rahmen einer "europäischen Nacht". Das so traditionsreiche wie bedeutende Orchester versteht sich als Teil der Identität und als Botschafter Europas. Die Musik sei eine "Symbolik für Wiederzusammenkommen", so Daniel Froschauer.</itunes:summary>
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      <title>Flogerta Krypi: "Europa ist Heimat für mich, nicht Albanien"</title>
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      <description>"Hätte die Welt die Form eines Körpers, wäre Europa der Kopf für mich", sagt Flogerta Krypi, geboren 1993. In Albanien ist sie als Autorin und Antikorruptionsaktivistin bekannt. Seit 2020 lebt Flogerta Krypi in NRW, seit 2024 mit deutschem Pass. "Europa hat für mich zwei Blickwinkel, als Albanerin und als EU-Bürgerin, ein himmelweiter Unterschied." Von Flogerta Krypi.</description>
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      "Hätte die Welt die Form eines Körpers, wäre Europa der Kopf für mich", sagt Flogerta Krypi, geboren 1993. In Albanien ist sie als Autorin und Antikorruptionsaktivistin bekannt. Seit 2020 lebt Flogerta Krypi in NRW, seit 2024 mit deutschem Pass. "Europa hat für mich zwei Blickwinkel, als Albanerin und als EU-Bürgerin, ein himmelweiter Unterschied."
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      <itunes:summary>"Hätte die Welt die Form eines Körpers, wäre Europa der Kopf für mich", sagt Flogerta Krypi, geboren 1993. In Albanien ist sie als Autorin und Antikorruptionsaktivistin bekannt. Seit 2020 lebt Flogerta Krypi in NRW, seit 2024 mit deutschem Pass. "Europa hat für mich zwei Blickwinkel, als Albanerin und als EU-Bürgerin, ein himmelweiter Unterschied."</itunes:summary>
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      <title>Matthias Horx: "Europas Zukunft ist ein Muss"</title>
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      <description>"Ich bin einer, der primär Europäer ist", sagt der Zukunftsforscher Matthias Horx, der aus Deutschland stammt, in Österreich und Irland lebt und mit seiner "The Future: Family" in ganz Europa aktiv ist. Seine Prognose: Mehr europäische Gemeinschaftlichkeit wird trotz aller Differenzen durch die geopolitischen Turbulenzen geradezu erzwungen - "Europa ist ein Überlebenskontext".&#xD;
 Von Matthias Horx.</description>
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      "Ich bin einer, der primär Europäer ist", sagt der Zukunftsforscher Matthias Horx, der aus Deutschland stammt, in Österreich und Irland lebt und mit seiner "The Future: Family" in ganz Europa aktiv ist. Seine Prognose: Mehr europäische Gemeinschaftlichkeit wird trotz aller Differenzen durch die geopolitischen Turbulenzen geradezu erzwungen - "Europa ist ein Überlebenskontext".
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      <title>Ole von Uexküll: "Europa muss an der Seite der Schwachen stehen"</title>
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      <description>"Europa hat einen unglaublichen Reichtum an Vielfalt zerstört", sagt Ole von Uexküll, Umweltwissenschaftler und Direktor der Right Livelihood Award Foundation, mit Blick auf den Kolonialismus und dessen Folgen. Uexküll empfiehlt Demut, Aufarbeitung und Kooperation: "Das ist für Europa auch von geopolitischem Interesse."&#xD;
&#xD;
 Von Ole von Uexkül.</description>
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      "Europa hat einen unglaublichen Reichtum an Vielfalt zerstört", sagt Ole von Uexküll, Umweltwissenschaftler und Direktor der Right Livelihood Award Foundation, mit Blick auf den Kolonialismus und dessen Folgen. Uexküll empfiehlt Demut, Aufarbeitung und Kooperation: "Das ist für Europa auch von geopolitischem Interesse."
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      <itunes:summary>"Europa hat einen unglaublichen Reichtum an Vielfalt zerstört", sagt Ole von Uexküll, Umweltwissenschaftler und Direktor der Right Livelihood Award Foundation, mit Blick auf den Kolonialismus und dessen Folgen. Uexküll empfiehlt Demut, Aufarbeitung und Kooperation: "Das ist für Europa auch von geopolitischem Interesse."</itunes:summary>
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      <title>David Spencer: "Kooperation ist ein europäisches Prinzip"</title>
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      <description>"Die Wissenschaft profitiert enorm vom europäischen Miteinander", sagt der Biologe und Publizist David Spencer. Vater Engländer, Mutter Deutsche, zu Hause in Belgien, Schule, Uni und wissenschaftliche Tätigkeit in Aachen - Spencer ist selbst ein europäisches Gewächs. "Wir können viel voneinander lernen - Europa ist für mich das Zusammenwirken verschiedenster Ideen und Traditionen." Von David Spencer.</description>
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      "Die Wissenschaft profitiert enorm vom europäischen Miteinander", sagt der Biologe und Publizist David Spencer. Vater Engländer, Mutter Deutsche, zu Hause in Belgien, Schule, Uni und wissenschaftliche Tätigkeit in Aachen - Spencer ist selbst ein europäisches Gewächs. "Wir können viel voneinander lernen - Europa ist für mich das Zusammenwirken verschiedenster Ideen und Traditionen."
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      <itunes:summary>"Die Wissenschaft profitiert enorm vom europäischen Miteinander", sagt der Biologe und Publizist David Spencer. Vater Engländer, Mutter Deutsche, zu Hause in Belgien, Schule, Uni und wissenschaftliche Tätigkeit in Aachen - Spencer ist selbst ein europäisches Gewächs. "Wir können viel voneinander lernen - Europa ist für mich das Zusammenwirken verschiedenster Ideen und Traditionen."</itunes:summary>
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      <title>Martin Erdmann: "Europas Stärke ist Geschlossenheit"</title>
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      <description>Wie steht es um Europa in der komplexen geopolitischen Gemengelage? Martin Erdmann, ehemaliger Diplomat, Botschafter in der Türkei und bei der Nato tätig, sieht trotz allem einige Gründe für Optimismus: "Europa ist stabil und einig in schwierigen Zeiten - das macht mir Hoffnung in dieser völlig verrückten Welt."&#xD;
 Von Martin Erdmann.</description>
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      Wie steht es um Europa in der komplexen geopolitischen Gemengelage? Martin Erdmann, ehemaliger Diplomat, Botschafter in der Türkei und bei der Nato tätig, sieht trotz allem einige Gründe für Optimismus: "Europa ist stabil und einig in schwierigen Zeiten - das macht mir Hoffnung in dieser völlig verrückten Welt."
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      <itunes:summary>Wie steht es um Europa in der komplexen geopolitischen Gemengelage? Martin Erdmann, ehemaliger Diplomat, Botschafter in der Türkei und bei der Nato tätig, sieht trotz allem einige Gründe für Optimismus: "Europa ist stabil und einig in schwierigen Zeiten - das macht mir Hoffnung in dieser völlig verrückten Welt."</itunes:summary>
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      <title>Nell Zink: "Europa ist so viel auf einmal"</title>
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      <description>"Europa in seiner Vielfalt ist für mich fast unerschöpflich", sagt die US-amerikanische Schriftstellerin Nell Zink, die seit vielen Jahren in Bad Belzig bei Berlin lebt. Die EU fasziniert sie, als Friedens- und Gemeinschaftsprojekt, in dem Streit mit Argumenten ausgetragen werde, nicht mit Waffen. "Die Wertschätzung jedes Einzelnen - das ist für mich ein zentrales europäisches Kulturgut."&#xD;
 Von Nell Zink.</description>
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      "Europa in seiner Vielfalt ist für mich fast unerschöpflich", sagt die US-amerikanische Schriftstellerin Nell Zink, die seit vielen Jahren in Bad Belzig bei Berlin lebt. Die EU fasziniert sie, als Friedens- und Gemeinschaftsprojekt, in dem Streit mit Argumenten ausgetragen werde, nicht mit Waffen. "Die Wertschätzung jedes Einzelnen - das ist für mich ein zentrales europäisches Kulturgut."
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      <itunes:title>Nell Zink: "Europa ist so viel auf einmal"</itunes:title>
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      <itunes:summary>"Europa in seiner Vielfalt ist für mich fast unerschöpflich", sagt die US-amerikanische Schriftstellerin Nell Zink, die seit vielen Jahren in Bad Belzig bei Berlin lebt. Die EU fasziniert sie, als Friedens- und Gemeinschaftsprojekt, in dem Streit mit Argumenten ausgetragen werde, nicht mit Waffen. "Die Wertschätzung jedes Einzelnen - das ist für mich ein zentrales europäisches Kulturgut."</itunes:summary>
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