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    <title>WDR 3 Forum</title>
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    <description>Kultur kontrovers. Live dabei sein, wenn Meinungen aufeinander treffen: Mit unterschiedlichen Sichtweisen tragen ausgewählte Gäste dazu bei, dass Sie sich ein besseres Bild zu aktuellen kulturellen und kulturpolitischen Themen machen können - regelmäßig bei wechselnden Kulturpartnern von WDR 3.</description>
    <language>de</language>
    <copyright>Copyright 2026, WDR</copyright>
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 14:04:23 GMT</pubDate>
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    <itunes:keywords>WDR, Podcast, WDR 3, Forum, Anstöße, Ethik, Feature, Gespräch, Interview, Lebensfragen</itunes:keywords>
    <itunes:summary>Kultur kontrovers. Live dabei sein, wenn Meinungen aufeinander treffen: Mit unterschiedlichen Sichtweisen tragen ausgewählte Gäste dazu bei, dass Sie sich ein besseres Bild zu aktuellen kulturellen und kulturpolitischen Themen machen können - regelmäßig bei wechselnden Kulturpartnern von WDR 3.</itunes:summary>
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      <title>WDR 3 Forum</title>
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      <title>Fakten oder Poesie - Wie bleibt Theater relevant?</title>
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      <description>Seit einigen Jahren wandert das Faktische ins Theater. Recherche, Dokument und Reportage werden auf der Bühne immer wichtiger - ausgerechnet in einem Medium, das eigentlich für Fiktion und Spiel steht. Treibende Figur dieser Bewegung ist Kay Voges: Am Schauspiel Köln hat er den "Theaterjournalismus" zu einer festen Reihe gemacht. 

Wir fragen: Rettet das Theater so seine gesellschaftliche Relevanz? Oder verrät es das, was nur die Kunst kann, das Poetische, Mehrdeutige, das Spiel? Von Max Burk.</description>
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      Seit einigen Jahren wandert das Faktische ins Theater. Recherche, Dokument und Reportage werden auf der Bühne immer wichtiger - ausgerechnet in einem Medium, das eigentlich für Fiktion und Spiel steht. Treibende Figur dieser Bewegung ist Kay Voges: Am Schauspiel Köln hat er den "Theaterjournalismus" zu einer festen Reihe gemacht. 

Wir fragen: Rettet das Theater so seine gesellschaftliche Relevanz? Oder verrät es das, was nur die Kunst kann, das Poetische, Mehrdeutige, das Spiel?
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      <itunes:keywords>Schauspiel Köln, CORRECTIV, Theaterjournalismus, Kay Voges, Lukas Rietzschel, René Sydow, faktenbasiertes Theater</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit einigen Jahren wandert das Faktische ins Theater. Recherche, Dokument und Reportage werden auf der Bühne immer wichtiger - ausgerechnet in einem Medium, das eigentlich für Fiktion und Spiel steht. Treibende Figur dieser Bewegung ist Kay Voges: Am Schauspiel Köln hat er den "Theaterjournalismus" zu einer festen Reihe gemacht. 

Wir fragen: Rettet das Theater so seine gesellschaftliche Relevanz? Oder verrät es das, was nur die Kunst kann, das Poetische, Mehrdeutige, das Spiel?</itunes:summary>
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      <title>Am Katzentisch und im Kanzleramt: 50 Jahre KuPoGe</title>
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      <description>Am 10. Juni 1976 wurde die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) in Hamburg gegründet. Es ging um Demokratisierung, Öffnung und Teilhabe im und am Kulturleben, auch jenseits von Museen, Theatern oder Orchestern. Mit seinen zahlreichen Städten im industriellen Strukturwandel wurde NRW zum Zentrum der damals "Neuen Kulturpolitik". Das große Ziel hatte der legendäre Oberhausener Kulturdezernent Hilmar Hoffmann formuliert: "Kultur für Alle". Was wurde erreicht und was bleibt zu tun? Von Peter Grabowski.</description>
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      Am 10. Juni 1976 wurde die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) in Hamburg gegründet. Es ging um Demokratisierung, Öffnung und Teilhabe im und am Kulturleben, auch jenseits von Museen, Theatern oder Orchestern. Mit seinen zahlreichen Städten im industriellen Strukturwandel wurde NRW zum Zentrum der damals "Neuen Kulturpolitik". Das große Ziel hatte der legendäre Oberhausener Kulturdezernent Hilmar Hoffmann formuliert: "Kultur für Alle". Was wurde erreicht und was bleibt zu tun?
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      <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:04:59 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Peter Grabowski</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Kulturpolitik, Soziokultur, Gesellschaftspolitik, Kunstfreiheit, kulturelle Bildung, Kulturstiftung der Länder, Kulturbegriff</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Am 10. Juni 1976 wurde die Kulturpolitische Gesellschaft (KuPoGe) in Hamburg gegründet. Es ging um Demokratisierung, Öffnung und Teilhabe im und am Kulturleben, auch jenseits von Museen, Theatern oder Orchestern. Mit seinen zahlreichen Städten im industriellen Strukturwandel wurde NRW zum Zentrum der damals "Neuen Kulturpolitik". Das große Ziel hatte der legendäre Oberhausener Kulturdezernent Hilmar Hoffmann formuliert: "Kultur für Alle". Was wurde erreicht und was bleibt zu tun?</itunes:summary>
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      <title>Kunst geht nach Brot? - Kulturfinanzierung in NRW</title>
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      <description>Die Gemeinden sind die wichtigsten Kulturträger in NRW. Sie leisten etwa Dreiviertel der Grundmittel für die Kulturförderung im Land. Bei wachsender Aufgabenlast gerät ihre Kulturfinanzierung aber zunehmend unter Druck. Hinzu kommen steigende Personalkosten, Sparauflagen und Sanierungsstau kommunaler Kulturbauten.
Kommt es infolgedessen zu Angebotsausdünnung? Können private Engagements das abfedern, ausgleichen? Geht es künftig nicht mehr ohne? Wo liegen Grenzen? Geht Kunst nach Brot? Von Michael Köhler.</description>
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      Die Gemeinden sind die wichtigsten Kulturträger in NRW. Sie leisten etwa Dreiviertel der Grundmittel für die Kulturförderung im Land. Bei wachsender Aufgabenlast gerät ihre Kulturfinanzierung aber zunehmend unter Druck. Hinzu kommen steigende Personalkosten, Sparauflagen und Sanierungsstau kommunaler Kulturbauten.
Kommt es infolgedessen zu Angebotsausdünnung? Können private Engagements das abfedern, ausgleichen? Geht es künftig nicht mehr ohne? Wo liegen Grenzen? Geht Kunst nach Brot?
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 13:04:53 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Köhler</itunes:author>
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      <itunes:keywords>private Kulturfinanzierung, Stiftungen, Kulturförderung, Klavierfestival Ruhr, öffentliche Förderung, Kulturetat, Sponsoren, Kulturpolitik, Kommunale Kultur, Sponsoren</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Gemeinden sind die wichtigsten Kulturträger in NRW. Sie leisten etwa Dreiviertel der Grundmittel für die Kulturförderung im Land. Bei wachsender Aufgabenlast gerät ihre Kulturfinanzierung aber zunehmend unter Druck. Hinzu kommen steigende Personalkosten, Sparauflagen und Sanierungsstau kommunaler Kulturbauten.
Kommt es infolgedessen zu Angebotsausdünnung? Können private Engagements das abfedern, ausgleichen? Geht es künftig nicht mehr ohne? Wo liegen Grenzen? Geht Kunst nach Brot?</itunes:summary>
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      <title>Ausstellen und Erinnern - Zum Internationalen Museumstag</title>
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      <description>Sammeln und bewahren, ausstellen und vermitteln, konservieren und restaurieren, erforschen und erklären, zählen zu den Aufgaben des Museums. Nur, was ist, was kann es, was soll das Museum heute? Von der "verstaubten Bilderbude" für wenige zum lebendigen Lernort für viele?
In Zeiten von Fälschungen und Unwahrheiten, veränderten Öffentlichkeiten und neuen Freizeitgewohnheiten, kommen den Museen vermehrt auch politische Aufgaben zu. Was ist echt, wahr, original? 
 Von Michael Köhler.</description>
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      Sammeln und bewahren, ausstellen und vermitteln, konservieren und restaurieren, erforschen und erklären, zählen zu den Aufgaben des Museums. Nur, was ist, was kann es, was soll das Museum heute? Von der "verstaubten Bilderbude" für wenige zum lebendigen Lernort für viele?
In Zeiten von Fälschungen und Unwahrheiten, veränderten Öffentlichkeiten und neuen Freizeitgewohnheiten, kommen den Museen vermehrt auch politische Aufgaben zu. Was ist echt, wahr, original?
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      <itunes:author>Michael Köhler</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Internationaler Museumstag, Kunstmuseen Krefeld, Haus der Geschichte Bonn, Museumszentrum Quadrat Bottrop</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sammeln und bewahren, ausstellen und vermitteln, konservieren und restaurieren, erforschen und erklären, zählen zu den Aufgaben des Museums. Nur, was ist, was kann es, was soll das Museum heute? Von der "verstaubten Bilderbude" für wenige zum lebendigen Lernort für viele?
In Zeiten von Fälschungen und Unwahrheiten, veränderten Öffentlichkeiten und neuen Freizeitgewohnheiten, kommen den Museen vermehrt auch politische Aufgaben zu. Was ist echt, wahr, original?</itunes:summary>
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      <title>Mehr als Zollverein und Kölner Dom: Kulturtourismus in NRW</title>
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      <description>1700 Schlösser und Burgen, Hunderte von Denkmälern der Industriekultur, eine weltweit einmalige Landschaft an Theatern, Museen und Festivals: Nordrhein-Westfalen ist ein kulturtouristischer Hotspot. Was macht die Ziele attraktiv für Besuchende, wie verändern sich deren Ansprüche und vor welchen Herausforderungen stehen die Einrichtungen? 
Über diese Fragen spricht Peter Grabowski im WDR 3 Forum mit seinen Gästen. Von Peter Grabowski.</description>
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      1700 Schlösser und Burgen, Hunderte von Denkmälern der Industriekultur, eine weltweit einmalige Landschaft an Theatern, Museen und Festivals: Nordrhein-Westfalen ist ein kulturtouristischer Hotspot. Was macht die Ziele attraktiv für Besuchende, wie verändern sich deren Ansprüche und vor welchen Herausforderungen stehen die Einrichtungen? 
Über diese Fragen spricht Peter Grabowski im WDR 3 Forum mit seinen Gästen.
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      <itunes:author>Peter Grabowski</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Erlebniswelt Neandertal, Europäische Route der Industriekultur, Straße der Gartenkunst, Tourismus NRW, Hermannsdenkmal, Zeche Zollverein, Schloss Dyck</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1700 Schlösser und Burgen, Hunderte von Denkmälern der Industriekultur, eine weltweit einmalige Landschaft an Theatern, Museen und Festivals: Nordrhein-Westfalen ist ein kulturtouristischer Hotspot. Was macht die Ziele attraktiv für Besuchende, wie verändern sich deren Ansprüche und vor welchen Herausforderungen stehen die Einrichtungen? 
Über diese Fragen spricht Peter Grabowski im WDR 3 Forum mit seinen Gästen.</itunes:summary>
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      <title>Preise, Plätze, Punkte: der Wettbewerb "Jugend musiziert"</title>
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      <description>Im Mai 2026 findet der 63. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" statt. Ca. 1.800 junge Musikerinnen und Musiker sind dann auf den Beinen - mit Familien, Lehrkräften und Jurymitgliedern. Seit 1964 stellen sich Kinder- und Jugendliche dem musikalischen Wettbewerb. Die Punkteregelung wurde in den letzen Jahren verschärft und verändert. Das sorgte für Kritik. Was kann so ein Wettbewerb leisten, wie schafft man Breiten- und Spitzenförderung und wie soll sich "Jugend musiziert" zukünftig entwickeln? Von Barbara Overbeck.</description>
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      Im Mai 2026 findet der 63. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" statt. Ca. 1.800 junge Musikerinnen und Musiker sind dann auf den Beinen - mit Familien, Lehrkräften und Jurymitgliedern. Seit 1964 stellen sich Kinder- und Jugendliche dem musikalischen Wettbewerb. Die Punkteregelung wurde in den letzen Jahren verschärft und verändert. Das sorgte für Kritik. Was kann so ein Wettbewerb leisten, wie schafft man Breiten- und Spitzenförderung und wie soll sich "Jugend musiziert" zukünftig entwickeln?
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 14:04:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Barbara Overbeck</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Jugend musiziert, Bundeswettbewerb, Landeswettbewerb</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Mai 2026 findet der 63. Bundeswettbewerb "Jugend musiziert" statt. Ca. 1.800 junge Musikerinnen und Musiker sind dann auf den Beinen - mit Familien, Lehrkräften und Jurymitgliedern. Seit 1964 stellen sich Kinder- und Jugendliche dem musikalischen Wettbewerb. Die Punkteregelung wurde in den letzen Jahren verschärft und verändert. Das sorgte für Kritik. Was kann so ein Wettbewerb leisten, wie schafft man Breiten- und Spitzenförderung und wie soll sich "Jugend musiziert" zukünftig entwickeln?</itunes:summary>
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      <title>Jazz: lebendig wie nie, dennoch fragil</title>
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      <description>In der Kulturpolitik besetzt der Jazz eine Nische. International hochgeachtet, im Inland aber strukturell kaum abgesichert, bedeutet eine Karriere im Jazz viel Glanz, aber auch ein hohes Maß an Selbstausbeutung. Das Publikum schätzt seine Echtheit und Live-Erlebnisse.  

Was braucht die professionelle Jazz-Szene? Welche Förderung ist nötig? Wie wird der Nachwuchs ausgebildet? Welchen Anteil haben Frauen? Und wer hört überhaupt Jazz?
 Von WDR 3.</description>
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      In der Kulturpolitik besetzt der Jazz eine Nische. International hochgeachtet, im Inland aber strukturell kaum abgesichert, bedeutet eine Karriere im Jazz viel Glanz, aber auch ein hohes Maß an Selbstausbeutung. Das Publikum schätzt seine Echtheit und Live-Erlebnisse.  

Was braucht die professionelle Jazz-Szene? Welche Förderung ist nötig? Wie wird der Nachwuchs ausgebildet? Welchen Anteil haben Frauen? Und wer hört überhaupt Jazz?
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 14:04:29 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>WDR 3</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Deutsche Jazzszene, Ausbildung und Förderung, Spielstättenförderung, Cologne Jazzweek, improvisierte Musik, Leben von der Musik</itunes:keywords>
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Was braucht die professionelle Jazz-Szene? Welche Förderung ist nötig? Wie wird der Nachwuchs ausgebildet? Welchen Anteil haben Frauen? Und wer hört überhaupt Jazz?</itunes:summary>
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      <title>Mythos KultRuhr - Woran künftig erinnern?</title>
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      <description>Zeche Zollverein stellte 1986 die Kohleförderung ein. Die größte Bergbaustadt Europas büßte eine Identität ein und erschuf eine neue: Von der der Industriegeschichte zur Industriekultur. Dazu zählt die Gründung des Ruhrlandmuseums, Vorläufer des heutigen Ruhr Museums. Nach vierzehn Jahren als dessen prägender Direktor verlässt Theo Grütter das Haus. Grund zu fragen, was war, was ist der Mythos KultRuhr? Ist die Industriekultur "am Ende"? Von Michael Köhler.</description>
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      Zeche Zollverein stellte 1986 die Kohleförderung ein. Die größte Bergbaustadt Europas büßte eine Identität ein und erschuf eine neue: Von der der Industriegeschichte zur Industriekultur. Dazu zählt die Gründung des Ruhrlandmuseums, Vorläufer des heutigen Ruhr Museums. Nach vierzehn Jahren als dessen prägender Direktor verlässt Theo Grütter das Haus. Grund zu fragen, was war, was ist der Mythos KultRuhr? Ist die Industriekultur "am Ende"?
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      <itunes:summary>Zeche Zollverein stellte 1986 die Kohleförderung ein. Die größte Bergbaustadt Europas büßte eine Identität ein und erschuf eine neue: Von der der Industriegeschichte zur Industriekultur. Dazu zählt die Gründung des Ruhrlandmuseums, Vorläufer des heutigen Ruhr Museums. Nach vierzehn Jahren als dessen prägender Direktor verlässt Theo Grütter das Haus. Grund zu fragen, was war, was ist der Mythos KultRuhr? Ist die Industriekultur "am Ende"?</itunes:summary>
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      <title>Von Kunst leben können – Honoraruntergrenzen in der NRW-Kultur</title>
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      <description>Seit dem 1. Januar gelten in Nordrhein-Westfalen Mindesthonorare für Künstlerinnen und Künstler in landesgeförderten Kultureinrichtungen und Veranstaltungen. Wer bekommt wie viel wofür, ist das tatsächlich eine Verbesserung oder sorgt die gutgemeinte Idee sogar für neue Probleme? Von Peter Grabowski.</description>
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      Seit dem 1. Januar gelten in Nordrhein-Westfalen Mindesthonorare für Künstlerinnen und Künstler in landesgeförderten Kultureinrichtungen und Veranstaltungen. Wer bekommt wie viel wofür, ist das tatsächlich eine Verbesserung oder sorgt die gutgemeinte Idee sogar für neue Probleme?
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      <itunes:author>Peter Grabowski</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Honoraruntergrenzen, Kulturförderung, Einkommen von Künstler:innen, Landesförderung NRW</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit dem 1. Januar gelten in Nordrhein-Westfalen Mindesthonorare für Künstlerinnen und Künstler in landesgeförderten Kultureinrichtungen und Veranstaltungen. Wer bekommt wie viel wofür, ist das tatsächlich eine Verbesserung oder sorgt die gutgemeinte Idee sogar für neue Probleme?</itunes:summary>
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      <title>Tanz heute: Zwischen Avantgarde und Nützlichkeitsfalle</title>
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      <description>Verglichen mit Oper und Theater ist die Tanzszene kleiner, dafür überaus erfolgreich und beim Publikum sehr beliebt. Zwei Millionen Menschen besuchen jährlich Tanzaufführungen. Von Max Burk.</description>
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      Verglichen mit Oper und Theater ist die Tanzszene kleiner, dafür überaus erfolgreich und beim Publikum sehr beliebt. Zwei Millionen Menschen besuchen jährlich Tanzaufführungen.
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      <itunes:keywords>Tanz und Ästhetik, Tanzlandschaft, Tanzszene, gesellschaftliche Funktion von Tanz, Deutscher Tanzpreis, Entwicklungen im Tanz, Choreograf, Staatsballett Berlin, Christian Spuck</itunes:keywords>
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      <title>Lesen lernen! Nur wie? - Einfache Sprache und Bildungsauftrag</title>
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      <description>Die Lesekompetenz ist weiter im Sinkflug. Laut letzter IGLU-Studie hat sie noch einmal abgenommen. Schulanfänger wiederholen teilweise schon die Erste Klasse. Ein Viertel der Viertklässler können Texte nicht verstehend lesen. Welche Auswirkungen hat das auf Bildung und Beschäftigung, Selbstwert und Anerkennung, letztlich politische Teilhabe und Demokratie? Wie lassen sich Lesegewohnheit und Leseflüssigkeit normalisieren und steigern? Welche Schlüsselrolle hat die frühkindliche Bildung? Von WDR 3.</description>
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      Die Lesekompetenz ist weiter im Sinkflug. Laut letzter IGLU-Studie hat sie noch einmal abgenommen. Schulanfänger wiederholen teilweise schon die Erste Klasse. Ein Viertel der Viertklässler können Texte nicht verstehend lesen. Welche Auswirkungen hat das auf Bildung und Beschäftigung, Selbstwert und Anerkennung, letztlich politische Teilhabe und Demokratie? Wie lassen sich Lesegewohnheit und Leseflüssigkeit normalisieren und steigern? Welche Schlüsselrolle hat die frühkindliche Bildung?
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      <itunes:keywords>Leseförderung in Schule und Kita, Leseförderkonzept, Lehrerdidaktik, Einfache Sprache, PISA, Bildungsauftrag, Persönlichkeitsentwicklung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Lesekompetenz ist weiter im Sinkflug. Laut letzter IGLU-Studie hat sie noch einmal abgenommen. Schulanfänger wiederholen teilweise schon die Erste Klasse. Ein Viertel der Viertklässler können Texte nicht verstehend lesen. Welche Auswirkungen hat das auf Bildung und Beschäftigung, Selbstwert und Anerkennung, letztlich politische Teilhabe und Demokratie? Wie lassen sich Lesegewohnheit und Leseflüssigkeit normalisieren und steigern? Welche Schlüsselrolle hat die frühkindliche Bildung?</itunes:summary>
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      <title>Forum Der blaue Planet - Kultur und Natur der Ozeane</title>
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      <description>Vom Mond wissen wir mehr als vom Meer, obgleich dreiviertel der Erdoberfläche "blau" sind, wir auf einem "blauen Planeten" leben. Die Vermessung der Ozeane beginnt spät, Mitte des 19. Jahrhunderts. Entdeckungsreisen übers Meer reichen weiter zurück. Von Michael Köhler.</description>
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      Vom Mond wissen wir mehr als vom Meer, obgleich dreiviertel der Erdoberfläche "blau" sind, wir auf einem "blauen Planeten" leben. Die Vermessung der Ozeane beginnt spät, Mitte des 19. Jahrhunderts. Entdeckungsreisen übers Meer reichen weiter zurück.
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:00:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Bundeskunsthalle, Expedition Weltmeere, Schutz und Erforschung der Ozeane, Erwärmung der Ozeane, Seegraswiesen, Ozeane als Klimaschützer</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vom Mond wissen wir mehr als vom Meer, obgleich dreiviertel der Erdoberfläche "blau" sind, wir auf einem "blauen Planeten" leben. Die Vermessung der Ozeane beginnt spät, Mitte des 19. Jahrhunderts. Entdeckungsreisen übers Meer reichen weiter zurück.</itunes:summary>
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      <title>Kunst statt Konsum. City-Leerflächen kulturell nutzen?</title>
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      <description>Gestern war da noch das Kinderschuhgeschäft, der Juwelier oder Bäcker, heute herrscht Leerstand. Einst betriebsame Einkaufszonen bieten immer öfter ein tristes Bild. Vereinzelt werden die Leerflächen kulturell genutzt. Aus dem ehemaligen Kaufhaus wird ein Kunst-Hub, ins Einkaufszentrum zieht eine Pop-Up Ausstellung, oder Künstler gehen befristet in ein Ladenlokal. Ist das eine Chance für Change, Kunst statt Konsum? Wie sollen unsere Innenstädte künftig aussehen? Von Michael Köhler.</description>
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      Gestern war da noch das Kinderschuhgeschäft, der Juwelier oder Bäcker, heute herrscht Leerstand. Einst betriebsame Einkaufszonen bieten immer öfter ein tristes Bild. Vereinzelt werden die Leerflächen kulturell genutzt. Aus dem ehemaligen Kaufhaus wird ein Kunst-Hub, ins Einkaufszentrum zieht eine Pop-Up Ausstellung, oder Künstler gehen befristet in ein Ladenlokal. Ist das eine Chance für Change, Kunst statt Konsum? Wie sollen unsere Innenstädte künftig aussehen?
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 15:04:33 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Stadtentwicklungsplan, Städtetag, Leerstand in Innenstädten, Umwidmung von Ladenlokalen, öffentlicher Raum, City-Passage, Kunst im öffentlichen Raum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gestern war da noch das Kinderschuhgeschäft, der Juwelier oder Bäcker, heute herrscht Leerstand. Einst betriebsame Einkaufszonen bieten immer öfter ein tristes Bild. Vereinzelt werden die Leerflächen kulturell genutzt. Aus dem ehemaligen Kaufhaus wird ein Kunst-Hub, ins Einkaufszentrum zieht eine Pop-Up Ausstellung, oder Künstler gehen befristet in ein Ladenlokal. Ist das eine Chance für Change, Kunst statt Konsum? Wie sollen unsere Innenstädte künftig aussehen?</itunes:summary>
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      <title>Mondpreise und Millionenverluste: Kunstmarkt in der Krise</title>
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      <description>Der Kunstmarkt gilt vielen als glamouröses Geschäft - doch hinter schlagzeilenträchtigen Rekordverkäufen verbergen sich wachsende wirtschaftliche Probleme. Von Peter Grabowski.</description>
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      Der Kunstmarkt gilt vielen als glamouröses Geschäft - doch hinter schlagzeilenträchtigen Rekordverkäufen verbergen sich wachsende wirtschaftliche Probleme.
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      <itunes:keywords>Kunstmarkt, Kunsthandel, Galerien, Kunstmarktumsätze, Kunstkäufer, Kunstsammler, zeitgnössische Kunst, Kunstmarktberichte, Kunsthaus, Auktionshaus</itunes:keywords>
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      <title>25 Jahre Wikipedia - Wie geht es weiter in Zeiten von KI?</title>
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      <description>Von Jimmy Wales vor 25 Jahren gegründet, ist die Wikipedia das größte Gemeinschaftsprojekt der Menschheit im digitalen Raum. Heute umfasst die Online-Enzyklopädie über 65 Millionen von Freiwilligen erstellte Artikel. Mit 3,1 Millionen Beiträgen liegt die deutsche Wikipedia weltweit auf Platz 2 hinter der englischen. Der Erfolg der Wikipedia führte zum Aus von Brockhaus und Co. Welchen Herausforderungen sieht sich die Wikipedia heute angesichts generativer KI wie ChatGPT gegenüber?&#xD;
 Von WDR 3.</description>
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      Von Jimmy Wales vor 25 Jahren gegründet, ist die Wikipedia das größte Gemeinschaftsprojekt der Menschheit im digitalen Raum. Heute umfasst die Online-Enzyklopädie über 65 Millionen von Freiwilligen erstellte Artikel. Mit 3,1 Millionen Beiträgen liegt die deutsche Wikipedia weltweit auf Platz 2 hinter der englischen. Der Erfolg der Wikipedia führte zum Aus von Brockhaus und Co. Welchen Herausforderungen sieht sich die Wikipedia heute angesichts generativer KI wie ChatGPT gegenüber?
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 15:04:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Online-Enzyklopädie, Wikimedia Deutschland, ChatGPT, Wissensdatenbank, Wissenspool, freie Enzyklopädie, generative KI</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Von Jimmy Wales vor 25 Jahren gegründet, ist die Wikipedia das größte Gemeinschaftsprojekt der Menschheit im digitalen Raum. Heute umfasst die Online-Enzyklopädie über 65 Millionen von Freiwilligen erstellte Artikel. Mit 3,1 Millionen Beiträgen liegt die deutsche Wikipedia weltweit auf Platz 2 hinter der englischen. Der Erfolg der Wikipedia führte zum Aus von Brockhaus und Co. Welchen Herausforderungen sieht sich die Wikipedia heute angesichts generativer KI wie ChatGPT gegenüber?</itunes:summary>
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      <title>Transformationsblues - Ist Klimaschutz anders erzählbar?</title>
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      <description>Der Klimaschutz und seine Folgen scheint viele Menschen mehr zu ängstigen als die Klimakatastrophe. Furcht vor Arbeitsplatzverlust, Krise ganzer Wirtschaftssektoren, Sorge vor Wohlstands- und Statusverlusten machen es großen Bevölkerungsgruppen nicht leicht, aktiv Klimaschutz zu betreiben, in Transformationsprozesse einzuwilligen. Sind wir gerade im Transformationsblues? &#xD;
Lässt sich das anders bearbeiten und erzählen? Mit positivem Storytelling den Klimawandel meistern? Von Michael Köhler.</description>
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      Der Klimaschutz und seine Folgen scheint viele Menschen mehr zu ängstigen als die Klimakatastrophe. Furcht vor Arbeitsplatzverlust, Krise ganzer Wirtschaftssektoren, Sorge vor Wohlstands- und Statusverlusten machen es großen Bevölkerungsgruppen nicht leicht, aktiv Klimaschutz zu betreiben, in Transformationsprozesse einzuwilligen. Sind wir gerade im Transformationsblues? &#xD;
Lässt sich das anders bearbeiten und erzählen? Mit positivem Storytelling den Klimawandel meistern?
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      <itunes:summary>Der Klimaschutz und seine Folgen scheint viele Menschen mehr zu ängstigen als die Klimakatastrophe. Furcht vor Arbeitsplatzverlust, Krise ganzer Wirtschaftssektoren, Sorge vor Wohlstands- und Statusverlusten machen es großen Bevölkerungsgruppen nicht leicht, aktiv Klimaschutz zu betreiben, in Transformationsprozesse einzuwilligen. Sind wir gerade im Transformationsblues? &#xD;
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      <title>Der progressive "Alte" - Konrad Adenauers 150. Geburtstag</title>
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      <description>"König von Köln" oder "Der Alte" waren Spitznamen des langjährigen Kölner Oberbürgermeisters und ersten Kanzlers der Bundesrepublik. Am 5. Januar 1876, vor 150 Jahren, wurde er geboren. Woher kam er, wie progressiv, wie restaurativ war er? Von Michael Köhler.</description>
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      "König von Köln" oder "Der Alte" waren Spitznamen des langjährigen Kölner Oberbürgermeisters und ersten Kanzlers der Bundesrepublik. Am 5. Januar 1876, vor 150 Jahren, wurde er geboren. Woher kam er, wie progressiv, wie restaurativ war er?
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      <pubDate>Fri, 02 Jan 2026 12:09:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"König von Köln" oder "Der Alte" waren Spitznamen des langjährigen Kölner Oberbürgermeisters und ersten Kanzlers der Bundesrepublik. Am 5. Januar 1876, vor 150 Jahren, wurde er geboren. Woher kam er, wie progressiv, wie restaurativ war er?</itunes:summary>
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      <title>Du bist Teil der Geschichte</title>
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      <description>Mehr Platz für die Teilungs- und Wiedervereinigungsgeschichte, mehr erleben als nur betrachten, das bietet die neue Dauerausstellung im Bonner Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist ab 9.12.2025 für das Publikum geöffnet. &#xD;
Begreifbar, interaktiv, erfahrungsnah, so werden sowohl Grundrechte als auch aktuelle Fragen vermittelt. Dabei geht es familienfreundlich und inklusiv zu. &#xD;
Wie funktioniert jüngere Geschichte im Museum? Warum diese neue Dauerausstellung? Von Michael Köhler.</description>
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      Mehr Platz für die Teilungs- und Wiedervereinigungsgeschichte, mehr erleben als nur betrachten, das bietet die neue Dauerausstellung im Bonner Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland. Sie ist ab 9.12.2025 für das Publikum geöffnet. &#xD;
Begreifbar, interaktiv, erfahrungsnah, so werden sowohl Grundrechte als auch aktuelle Fragen vermittelt. Dabei geht es familienfreundlich und inklusiv zu. &#xD;
Wie funktioniert jüngere Geschichte im Museum? Warum diese neue Dauerausstellung?
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 17:04:07 GMT</pubDate>
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Begreifbar, interaktiv, erfahrungsnah, so werden sowohl Grundrechte als auch aktuelle Fragen vermittelt. Dabei geht es familienfreundlich und inklusiv zu. &#xD;
Wie funktioniert jüngere Geschichte im Museum? Warum diese neue Dauerausstellung?</itunes:summary>
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      <title>Das Netz, das die Gesellschaft trägt - Ehrenamt in NRW</title>
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      <description>Fünf Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind in Vereinen, Initiativen und Projekten ehrenamtlich engagiert. Sie schaffen Orte der Begegnung und zahlreiche Kulturangebote, in den Städten und auf dem Land. Wer macht mit, wer fehlt, und was macht das Ehrenamt attraktiv, erfolgreich und zukunftsfähig? Darüber spricht Peter Grabowski anlässlich des anstehenden Internationalen Tags des Ehrenamtes im WDR 3 Forum mit seinen Gästen. Von Peter Grabowski.</description>
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      Fünf Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind in Vereinen, Initiativen und Projekten ehrenamtlich engagiert. Sie schaffen Orte der Begegnung und zahlreiche Kulturangebote, in den Städten und auf dem Land. Wer macht mit, wer fehlt, und was macht das Ehrenamt attraktiv, erfolgreich und zukunftsfähig? Darüber spricht Peter Grabowski anlässlich des anstehenden Internationalen Tags des Ehrenamtes im WDR 3 Forum mit seinen Gästen.
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      <itunes:keywords>Ehrenamt, Nachbarschaftszentrum, Freiwilligenagentur, Freiwilligenzentrale, Dritte Orte, MKW NRW, Ehrenamtliche, Bundesfreiwilligen-Survey, zivilgesellschaftliches Engagement, Freiwillige, Zivilgesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Fünf Millionen Menschen in Nordrhein-Westfalen sind in Vereinen, Initiativen und Projekten ehrenamtlich engagiert. Sie schaffen Orte der Begegnung und zahlreiche Kulturangebote, in den Städten und auf dem Land. Wer macht mit, wer fehlt, und was macht das Ehrenamt attraktiv, erfolgreich und zukunftsfähig? Darüber spricht Peter Grabowski anlässlich des anstehenden Internationalen Tags des Ehrenamtes im WDR 3 Forum mit seinen Gästen.</itunes:summary>
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      <title>Der blaue Planet - Kultur und Natur der Ozeane</title>
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      <description>Vom Mond wissen wir mehr als vom Meer, obgleich dreiviertel der Erdoberfläche "blau" sind, wir auf einem "blauen Planeten" leben. Die Vermessung der Ozeane beginnt spät, Mitte des 19. Jahrhunderts.&#xD;
Anlässlich der Ausstellung "Expedition Weltmeere" in der Bonner Bundeskunsthalle und der UN-Klimakonferenz "taucht" dieses Forum tief ein. Es geht "mit dem Fahrstuhl in die Tiefe", zu transparenten Tintenfischen und Schiffswracks, zu realen Bildern und historischen Fantasien von der Tiefsee. Von WDR 3.</description>
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      Vom Mond wissen wir mehr als vom Meer, obgleich dreiviertel der Erdoberfläche "blau" sind, wir auf einem "blauen Planeten" leben. Die Vermessung der Ozeane beginnt spät, Mitte des 19. Jahrhunderts.&#xD;
Anlässlich der Ausstellung "Expedition Weltmeere" in der Bonner Bundeskunsthalle und der UN-Klimakonferenz "taucht" dieses Forum tief ein. Es geht "mit dem Fahrstuhl in die Tiefe", zu transparenten Tintenfischen und Schiffswracks, zu realen Bildern und historischen Fantasien von der Tiefsee.
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      <itunes:keywords>GEOMAR, Expedition, Weltmeere, Ozean, Klimakonferenz, COP30, Bundeskunsthalle, Deep sea mining, blauer Planet, Jules Verne, Prof. Dr. Katharina Matthes</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vom Mond wissen wir mehr als vom Meer, obgleich dreiviertel der Erdoberfläche "blau" sind, wir auf einem "blauen Planeten" leben. Die Vermessung der Ozeane beginnt spät, Mitte des 19. Jahrhunderts.&#xD;
Anlässlich der Ausstellung "Expedition Weltmeere" in der Bonner Bundeskunsthalle und der UN-Klimakonferenz "taucht" dieses Forum tief ein. Es geht "mit dem Fahrstuhl in die Tiefe", zu transparenten Tintenfischen und Schiffswracks, zu realen Bildern und historischen Fantasien von der Tiefsee.</itunes:summary>
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      <title>"Was macht die Kunst?" - 100 Jahre Rheinisches Landestheater</title>
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      <description>Das Rheinische Landestheater Neuss wurde vor hundert Jahren gegründet und hat gerade sein Jubiläum gefeiert. Wie auch die anderen Landestheater erfüllt es wichtige Aufgaben. Die Bühne gastiert in Städten und Gemeinden, die kein eigenes Ensemble unterhalten und garantiert kulturelle Daseinsvorsorge, auch im "ländlichen Raum". Aber die Kommunen leiden unter ihrer Aufgabenlast. Auch kurzfristig vorteilhaftere Steuerschätzungen ändern nichts an den Finanzlücken. Was heißt das für Theater und Kultur? Von Michael Köhler.</description>
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      Das Rheinische Landestheater Neuss wurde vor hundert Jahren gegründet und hat gerade sein Jubiläum gefeiert. Wie auch die anderen Landestheater erfüllt es wichtige Aufgaben. Die Bühne gastiert in Städten und Gemeinden, die kein eigenes Ensemble unterhalten und garantiert kulturelle Daseinsvorsorge, auch im "ländlichen Raum". Aber die Kommunen leiden unter ihrer Aufgabenlast. Auch kurzfristig vorteilhaftere Steuerschätzungen ändern nichts an den Finanzlücken. Was heißt das für Theater und Kultur?
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      <pubDate>Fri, 31 Oct 2025 17:04:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Landestheater, Kommunalpolitik, ländlicher Raum, Finanzierung, Demokratisierung, Teilhabe, gesellschaftlicher Zusammenhalt, Stadtgesellschaft, Kulturförderung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Rheinische Landestheater Neuss wurde vor hundert Jahren gegründet und hat gerade sein Jubiläum gefeiert. Wie auch die anderen Landestheater erfüllt es wichtige Aufgaben. Die Bühne gastiert in Städten und Gemeinden, die kein eigenes Ensemble unterhalten und garantiert kulturelle Daseinsvorsorge, auch im "ländlichen Raum". Aber die Kommunen leiden unter ihrer Aufgabenlast. Auch kurzfristig vorteilhaftere Steuerschätzungen ändern nichts an den Finanzlücken. Was heißt das für Theater und Kultur?</itunes:summary>
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      <title>Peek &amp; Poke: Von alten Computern und neuer Kunst</title>
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      <description>Es wird wieder gepokt und gepeekt in der Welt. Eine kleine Welle läuft durch das Land, Menschen wollen nicht mit Blackboxes hantieren, sie wollen verstehen, wie etwas funktioniert. Von Maximilian Burk.</description>
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      Es wird wieder gepokt und gepeekt in der Welt. Eine kleine Welle läuft durch das Land, Menschen wollen nicht mit Blackboxes hantieren, sie wollen verstehen, wie etwas funktioniert.
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      <itunes:keywords>WDR 3, Forum, Kultur, Gamescom, Demoszene, Retroszene, Commodore, Atari, uralte Computer, Game-Design, Computerkunst, Demoparty, Pixelwelten, immaterielles UNESCO-Kulturerbe, 26.10.2025</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es wird wieder gepokt und gepeekt in der Welt. Eine kleine Welle läuft durch das Land, Menschen wollen nicht mit Blackboxes hantieren, sie wollen verstehen, wie etwas funktioniert.</itunes:summary>
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      <title>Theater in Trümmern - Die NRW-Kultur ab 1945</title>
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      <description>Hunger, Kälte und Trümmer bestimmen nach Kriegsende 1945 das Bild an Rhein und Ruhr. In Köln und Düsseldorf gab es 1946 schon wieder Karneval in kleinem Rahmen. Die Cranger Kirmes in Herne oder Pützchens Markt in Bonn erwachen auch wieder. Die Menschen hungern zugleich nach Kultur. Die Theater in Düsseldorf und Bochum spielen moderne, internationale Stücke. Kunst und Literatur knüpfen an avantgardistisches Vorkriegsniveau an. Was entstand da, worauf fußt das gerade entstehende NRW kulturell? Von Michael Köhler.</description>
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      Hunger, Kälte und Trümmer bestimmen nach Kriegsende 1945 das Bild an Rhein und Ruhr. In Köln und Düsseldorf gab es 1946 schon wieder Karneval in kleinem Rahmen. Die Cranger Kirmes in Herne oder Pützchens Markt in Bonn erwachen auch wieder. Die Menschen hungern zugleich nach Kultur. Die Theater in Düsseldorf und Bochum spielen moderne, internationale Stücke. Kunst und Literatur knüpfen an avantgardistisches Vorkriegsniveau an. Was entstand da, worauf fußt das gerade entstehende NRW kulturell?
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      <pubDate>Fri, 09 May 2025 13:04:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Hunger, Kälte und Trümmer bestimmen nach Kriegsende 1945 das Bild an Rhein und Ruhr. In Köln und Düsseldorf gab es 1946 schon wieder Karneval in kleinem Rahmen. Die Cranger Kirmes in Herne oder Pützchens Markt in Bonn erwachen auch wieder. Die Menschen hungern zugleich nach Kultur. Die Theater in Düsseldorf und Bochum spielen moderne, internationale Stücke. Kunst und Literatur knüpfen an avantgardistisches Vorkriegsniveau an. Was entstand da, worauf fußt das gerade entstehende NRW kulturell?</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>WDR 3 Forum</ard:sendereihe>
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      <title>Bücher machen - ein tolles Hobby?</title>
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      <description>Die Buchbranche feiert Rekordzahlen beim BookTok-Phänomen, verliert aber Millionen Käufer. Von Maximilian Burk.</description>
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      Die Buchbranche feiert Rekordzahlen beim BookTok-Phänomen, verliert aber Millionen Käufer.
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      <itunes:summary>Die Buchbranche feiert Rekordzahlen beim BookTok-Phänomen, verliert aber Millionen Käufer.</itunes:summary>
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      <title>"Transformation jetzt!" Kulturwandel durch Kunst?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-forum/audio-transformation-jetzt-kulturwandel-durch-kunst-100.html</link>
      <description>Volle Kraft der Kultur für ein besseres Miteinander! Einen ganzen Sommer lang gab es in Bonn vielfältige Kulturereignisse, die sich mit Fragen der Nachhaltigkeit und unseres Zusammenlebens beschäftigten. Von Michael Köhler.</description>
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      Volle Kraft der Kultur für ein besseres Miteinander! Einen ganzen Sommer lang gab es in Bonn vielfältige Kulturereignisse, die sich mit Fragen der Nachhaltigkeit und unseres Zusammenlebens beschäftigten.
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      <pubDate>Fri, 03 Oct 2025 16:00:53 GMT</pubDate>
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      <title>WDR 3 Forum - Architektur und Demokratie</title>
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      <description>Das Thema Wohnen beschäftigt Menschen mehr denn je. In größeren Städten wird der Wohnraum knapp, die Mieten sind vielerorts kaum mehr bezahlbar. Ist das noch gerecht? Und was bedeutet das für die Demokratie? Von Jörg Biesler.</description>
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      Das Thema Wohnen beschäftigt Menschen mehr denn je. In größeren Städten wird der Wohnraum knapp, die Mieten sind vielerorts kaum mehr bezahlbar. Ist das noch gerecht? Und was bedeutet das für die Demokratie?
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      <title>Nach der Kommunalwahl: Kultur in den Kommunen</title>
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      <description>Was bedeuten die Wahlergebnisse in den Kommunen für die Kultur? Bleibt die Fachkompetenz der politischen Akteure auf der Strecke? Von Peter Grabowski.</description>
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      <title>Swing für den Jazz-Nachwuchs - Quo vadis?</title>
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      <description>Welche lebens- und berufspraktischen Bedingungen finden junge Jazz-Musiker:innen vor? Gibt es ungleiche Bezahlung, Gender Pay-Gap, Sexismus und strukturelle Diskriminierung? Wie sieht eine günstige Förderlandschaft aus? Von Michael Köhler.</description>
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      Welche lebens- und berufspraktischen Bedingungen finden junge Jazz-Musiker:innen vor? Gibt es ungleiche Bezahlung, Gender Pay-Gap, Sexismus und strukturelle Diskriminierung? Wie sieht eine günstige Förderlandschaft aus?
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      <title>Gastspieltheater - Hidden Champions der NRW-Kultur?!</title>
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      <description>Das Forum beleuchtet die "Hidden Champions": So gut wie täglich versorgen die sogenannten Gastspieltheater vor allem den ländlichen Raum mit Schauspiel, Oper, Tanz und junger Bühnenkunst. Von Peter Grabowski.</description>
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      Das Forum beleuchtet die "Hidden Champions": So gut wie täglich versorgen die sogenannten Gastspieltheater vor allem den ländlichen Raum mit Schauspiel, Oper, Tanz und junger Bühnenkunst.
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      <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 16:04:21 GMT</pubDate>
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      <title>Musik in Kriegszeiten - Debussy und Komitas</title>
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      <description>"Ich bin wie ein Schützengraben", schreibt der französische Komponist Claude Debussy 1915, ein Jahr nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Drei Jahre vor seinem Tod komponiert er Etüden, Elegien und Walzer. Von Michael Köhler.</description>
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      "Ich bin wie ein Schützengraben", schreibt der französische Komponist Claude Debussy 1915, ein Jahr nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Drei Jahre vor seinem Tod komponiert er Etüden, Elegien und Walzer.
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 16:04:15 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>"Ich bin wie ein Schützengraben", schreibt der französische Komponist Claude Debussy 1915, ein Jahr nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs. Drei Jahre vor seinem Tod komponiert er Etüden, Elegien und Walzer.</itunes:summary>
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