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    <title>WDR 3 Studio Elektronische Musik</title>
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    <description>Die Musik aus den Schaltkreisen. | Alle zwei Wochen samstags ab 23:03 Uhr | Kontakt zur Redaktion: open@wdr.de&lt;br/&gt;</description>
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    <pubDate>Sat, 13 Jun 2026 07:00:43 GMT</pubDate>
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      <title>WDR 3 Studio Elektronische Musik</title>
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      <title>point of view [37] Curtis Roads</title>
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      <description>Curtis Roads ist einer der bekanntesten Protagonisten der Computermusik. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Curtis Roads ist einer der bekanntesten Protagonisten der Computermusik.</p><br/><br/><p>Er verfasste das Referenzwerk "The Computer Music Tutorial", unterrichtete unter anderem an der Harvard University, am IRCAM in Paris und schließlich an der University of California in Santa Barbara. Und er schrieb das erste Programm zur Granularsynthese. <br/>Curtis Roads stellt in dieser Sendung Musik vor, die ihn inspirierte. György Ligetis "Volumina" in der allerersten Fassung, war seine Initialzündung: Das Stück begeisterte ihn derart, dass er selbst Komponist werden wollte, allerdings Elektroakustischer Komponist. Er berichtet, wie sehr es ihn befreite, nicht mehr instrumentale Musik komponieren zu müssen, um ein „richtiger“ Komponist zu sein. Und schließlich sinniert Roads auch über die Folgen der Programme, die er geschrieben hat: „I created a monster“. Und stellt sein eigenes Stück "Half-Life" vor, an dem er ein halbes Leben lang arbeitete…<br/><br/><strong>György Ligeti</strong> <br/><em>Volumina</em><br/><br/><strong>Karlheinz Stockhausen</strong> <br/><em>Hymnen, Region III USA-Collage</em><br/><br/><strong>Jimi Hendrix</strong> <br/><em>Star Spangled Banner</em><br/><br/><strong>Herbert Brün</strong> <br/><em>Anepigraphe</em><br/><br/><strong>Gateful Dead</strong> <br/><em>Dark Star</em><br/><br/><strong>Iannis Xenakis</strong> <br/><em>S.709</em><br/><br/><strong>Curtis Roads</strong> <br/><em>Half-Life</em><br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>techné [70] Klangsynthesen [2] Gegenwärtige Vielfalt</title>
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      <description>Klangsynthese erscheint heute als Phänomen zwischen den Disziplinen und Diskursen. Die Vielfalt ihrer Entwicklungsstränge hat in eine noch größere Vielfalt von Erscheinungsformen gemündet. Von Frank Hilberg.</description>
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      <![CDATA[<p>Klangsynthese erscheint heute als Phänomen zwischen den Disziplinen und Diskursen. Die Vielfalt ihrer Entwicklungsstränge hat in eine noch größere Vielfalt von Erscheinungsformen gemündet.</p><br/><br/><p>Ein Blick auf die erfolgreichen Synthesekonzepte zeigt, dass sie heute wie früher untrennbar mit akustischer Forschung verknüpft sind: Synthetisch erzeugter Klang spiegelt stets Wissen und Auffassungen über Klang wider. Doch produktive Fragen bleiben: Geht Klangsynthese nur elektronisch? Kann man auch mit Tonbändern Klangsynthese betreiben? Und was ist Klangsynthese überhaupt? <br/><br/><strong>Idle Chatter</strong><br/>Paul Lansky<br/><br/><strong>The Silver Scale</strong><br/>Newman Guttman<br/><br/><strong>Piece</strong><br/>Hans Tutschku<br/><br/><strong>Stria</strong><br/>John Chowning<br/><br/><strong>Riverrun</strong><br/>Barry Truax<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr3/index.html" >wdr3.de</a> oder in der <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-studio-elektronische-musik/urn:ard:show:90d206152f1f65e9/" >ARD Sounds</a>.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>techné [69] Klangsynthesen [1] Pionierzeit</title>
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      <description>Spätestens um das Jahr 1900 begegnen uns die ersten elektronischen Musikinstrumente. Ihre Evolution zu höchst differenzieren Klangmaschinen vollzieht sich durch das 20. Jahrhundert an unterschiedlichsten Schauplätzen und in immer wieder neuen Kontexten. Von Frank Hilberg.</description>
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      <![CDATA[<p>Spätestens um das Jahr 1900 begegnen uns die ersten elektronischen Musikinstrumente. Ihre Evolution zu höchst differenzieren Klangmaschinen vollzieht sich durch das 20. Jahrhundert an unterschiedlichsten Schauplätzen und in immer wieder neuen Kontexten.</p><br/><br/><p>Ingenieure, Forscher oder Komponisten trugen über die Jahre stets mit individueller Energie zu ihrer Fortentwicklung bei. Hier wird die Geschichte der Klangerzeugung mit elektronischen Mitteln im Lichte eben jener Konzepte erzählt, die sie vorantrieben.<br/><br/>* Léon Theremin - demonstrates the Thereminvox (1954)<br/>* Olivier Messiaen - Oraison (1937) für Ondes Martenot<br/>* Paul Hindemith - Triostück für 3 Trautonien, Mäßig bewegt<br/>* Norman McLaren - Dots (1940)<br/>* Pierre Schaeffer - Etude Violette<br/>* Karlheinz  Stockhausen - Studie I<br/>* Charles Wuorinen - Time's Encomium (1969)<br/>* Wendy Carlos - Switched on Bach Suite from Anna Magdalena Notebook<br/>* Florian Zwißler - Hainsystem II<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong><strong> </strong>   </p>]]>
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      <itunes:summary>Spätestens um das Jahr 1900 begegnen uns die ersten elektronischen Musikinstrumente. Ihre Evolution zu höchst differenzieren Klangmaschinen vollzieht sich durch das 20. Jahrhundert an unterschiedlichsten Schauplätzen und in immer wieder neuen Kontexten.</itunes:summary>
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      <title>point of view [33] Elliott Sharp</title>
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      <description>Elliott Sharp, einer der wichtigsten Protagonisten der New Yorker Downtown-Szene und als Improvisations- und Jazzmusiker genauso anerkannt wie als Komponist von Orchester- und Ensemblestücken, verwendete bereits früh live-Elektronik auf der Bühne. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Elliott Sharp, einer der wichtigsten Protagonisten der New Yorker Downtown-Szene und als Improvisations- und Jazzmusiker genauso anerkannt wie als Komponist von Orchester- und Ensemblestücken, verwendete bereits früh live-Elektronik auf der Bühne.</p><br/><br/><p>Sharp schildert in dieser Sendung seine multiple Sozialisation in der elektroakustischen Musik: zwischen der E-Gitarre von Jimmy Hendrix, Edgar Varèse elektronisch beeinflussten Orchesterstücken, den Experimenten der Yardbirds, Iannis Xenakis‘ Bohor, der Musik des hier fast unbekannten Tod Dockstader, Grateful Dead und seinem Studium bei Morton Feldman. Und ganz am Anfang hatte ihn einfach der Sound des Kurzwellenradiorauschens fasziniert…<br/><br/><strong>Tod Dockstader</strong><br/>Quartermass<br/><br/><strong>The Yardbirds </strong><br/>Shapes of Things (Studio Sessions)<br/><br/><strong>Iannis Xenakis </strong><br/>Bohor<br/><br/><strong>The Grateful Dead </strong><br/>Feedback (live)<br/>Anthem of the Sun<br/><br/><strong>Morton Subotnick </strong><br/>The Wild Bull<br/><br/><strong>Jimi Hendrix </strong><br/>Star Spangled Banner<br/><br/><strong>Edgar Varèse </strong><br/>Octandre<br/><br/><strong>Elliott Sharp</strong><br/>Hudson River #7 <br/>Attica Brothers<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-studio-elektronische-musik/index.html" >wdr3.de</a> oder in <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-studio-elektronische-musik/urn:ard:show:90d206152f1f65e9/" >ARD Sounds</a>.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <itunes:summary>Elliott Sharp, einer der wichtigsten Protagonisten der New Yorker Downtown-Szene und als Improvisations- und Jazzmusiker genauso anerkannt wie als Komponist von Orchester- und Ensemblestücken, verwendete bereits früh live-Elektronik auf der Bühne.</itunes:summary>
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      <title>techné [84] Mellotron</title>
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      <description>Unter den Elektronischen Instrumenten ist das Mellotron sicher eines der seltsamsten. Von Frank Hilberg.</description>
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      <![CDATA[<p>Unter den Elektronischen Instrumenten ist das Mellotron sicher eines der seltsamsten.</p><br/><br/><p>Manche betrachten es als Frühform des Samplers, manche als Keyboard mit der Macht eines Orchesters: das Mellotron. <br/>Es hat allerdings breite Spuren in die Klangwelten der Rock- und Pop-Geschichte gefräst. Wie es funktioniert und wie es klingt, erläutert der stolze Instrumentenbesitzer Florian Zwißler.<br/><br/><strong>* The Beatles</strong><em> - Strawberry Fields Forever</em><br/><strong>* </strong><em>The Mellotron. A Keyboard with the Power of an Orchestra</em> (1965)<br/><strong>* The Flower Pot Men </strong><em>- Let’s go to San Francisco</em> (1967)<br/><strong>* King Crimson</strong><em> - In the court of the Crimson King</em> (1969)<br/><strong>* Tangerine Dream</strong><em> - Phaedra</em> (1974)<br/><strong>* Radiohead </strong><em>- Exit Music (for a Film)</em> (1997)<br/><strong>* David Bowie</strong><em> - Space Oddity</em> (1969)<br/><br/>Moderation: Florian Zwißler im Gespräch mit Frank Hilberg<br/>Redaktion: Frank Hilberg<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-studio-elektronische-musik/index.html" >wdr3.de</a> oder in <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-studio-elektronische-musik/urn:ard:show:90d206152f1f65e9/" >ARD Sounds</a>.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <itunes:summary>Unter den Elektronischen Instrumenten ist das Mellotron sicher eines der seltsamsten.</itunes:summary>
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      <title>Profil [23] David Tudor</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/studio-elektronische-musik/audio-profil--david-tudor-100.html</link>
      <description>Ein Porträt des Elektro-Pioniers, Klaviervirtuosen und Zeitkünstlers, der 1926 (vor 100 Jahren) geboren wurde und 1996 (vor 30 Jahren) starb. Von Frank Hilberg.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Porträt des Elektro-Pioniers, Klaviervirtuosen und Zeitkünstlers, der 1926 (vor 100 Jahren) geboren wurde und 1996 (vor 30 Jahren) starb.</p><br/><br/><p>Die unnachahmlichste Fähigkeit von David Tudor lag darin, selbst die dynamischsten Aktionen aus einer unbeirrbaren Ruhe heraus durchzuführen. Er schien aus der Tiefe der Zeit zu agieren, ja, Zeitlosigkeit schien ihn zu umhüllen, wenn er die Klänge seiner kleinen, meist selbstgebauten elektronischen Geräte zum Leben erweckte. "Soweit ich kann, lasse ich es selbst spielen; aber wenn es das nicht tut, dann greife ich ein" – seine minimal invasive Haltung beschränkt sich darauf, das Geschehen in Gang zu bringen, in Fluss zu halten und sich ansonsten selber leiten zu lassen – die Rede von den "Triebkräften des Materials" ist hier einmal wörtlich zu nehmen.<br/><br/><strong>Lines and Reflections</strong><br/>David Tudor<br/><br/><strong>Neural Synthesis No.6 </strong><br/>David Tudor<br/><br/><strong>Coefficient</strong><br/>David Tudor<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-studio-elektronische-musik/index.html" >wdr3.de</a> oder in <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-studio-elektronische-musik/urn:ard:show:90d206152f1f65e9/" >ARD Sounds</a>.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <itunes:summary>Ein Porträt des Elektro-Pioniers, Klaviervirtuosen und Zeitkünstlers, der 1926 (vor 100 Jahren) geboren wurde und 1996 (vor 30 Jahren) starb.</itunes:summary>
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      <title>Nexus [26b] Die Baschet-Instrumente und die GRM</title>
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      <description>Die Brüder François und Bernard Baschet wollten mit ihren neuartigen akustischen Musikinstrumenten die Musik ähnlich revolutionieren wie Pierre Schaeffer es mit seiner Musique concrète getan hatte. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Brüder François und Bernard Baschet wollten mit ihren neuartigen akustischen Musikinstrumenten die Musik ähnlich revolutionieren wie Pierre Schaeffer es mit seiner Musique concrète getan hatte.</p><br/><br/><p>Die Brüder François und Bernard Baschet wollten mit ihren neuartigen akustischen Musikinstrumenten die Musik ähnlich revolutionieren wie Pierre Schaeffer es mit seiner Musique concrète getan hatte. Und sie arbeiteten zusammen: Bernard Baschet wurde von 1964 bis 1966 Direktor der von Pierre Schaeffer gegründeten "Groupe de recherches musicales" (GRM) des Französischen Rundfunks. Die wildbewegte Geschichte der erfinderischen Baschets - der eine Bildhauer, der andere Ingenieur - nimmt mit einer aufblasbaren Gitarre für den reiselustigen François ihren Anfang und führt über Klangbleche zum mit feuchten Händen zu spielendem "Cristal" aus Glas- und Metallstäben, einem Aluminiumklavier. <br/>Soundtracks z.B. für den letzten Film von Jean Cocteau und fünfzehn riesige Klangskulpturen auf der Weltausstellung 1970 in Osaka zu einem noch heute produzierten musikpädagogischen Instrumentarium ergänzten das Spektrum.<br/><br/><strong>* Sarah Gorby Mach</strong><br/>She Daine Eigalech Tzu <br/><br/><strong>* Beatriz Ferreyra</strong><br/>Demeures Aquatiques<br/><br/><strong>* Bernard Parmegiani</strong><br/>De natura sonorum<br/><br/><strong>* Pierre Henry</strong><br/>Le Voyage. Divinités Paisibles<br/><br/><strong>* Musik zu Filmen</strong><br/>Le testament d‘Orphée<br/>Le songe des chevaux sauvages<br/><br/><strong>* Tore Takemitsu</strong><br/>Seasons<br/><br/><strong>* Ravi Shankar</strong><br/>Transmigration Macabre<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>Nexus [26a] Die Baschet-Instrumente und die GRM</title>
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      <description>Die Brüder François und Bernard Baschet wollten mit ihren neuartigen akustischen Musikinstrumenten die Musik ähnlich revolutionieren wie Pierre Schaeffer es mit seiner Musique concrète getan hatte. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Brüder François und Bernard Baschet wollten mit ihren neuartigen akustischen Musikinstrumenten die Musik ähnlich revolutionieren wie Pierre Schaeffer es mit seiner Musique concrète getan hatte.</p><br/><br/><p>Die Brüder François und Bernard Baschet wollten mit ihren neuartigen akustischen Musikinstrumenten die Musik ähnlich revolutionieren wie Pierre Schaeffer es mit seiner Musique concrète getan hatte. Und sie arbeiteten zusammen: Bernard Baschet wurde von 1964 bis 1966 Direktor der von Pierre Schaeffer gegründeten "Groupe de recherches musicales" (GRM) des Französischen Rundfunks. Die wildbewegte Geschichte der erfinderischen Baschets - der eine Bildhauer, der andere Ingenieur - nimmt mit einer aufblasbaren Gitarre für den reiselustigen François ihren Anfang und führt über Klangbleche zum mit feuchten Händen zu spielendem "Cristal" aus Glas- und Metallstäben, einem Aluminiumklavier. <br/><br/><strong>* Beatriz Ferreyra </strong><br/>Le solfegiste solfegé<br/><br/><strong>* Structures Sonores Lasry-Baschet</strong><br/>Les sons<br/><br/><strong>* Iannis Xenakis</strong><br/>Bohor<br/><br/><strong>* Guy Reibel </strong><br/>Antinote<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>Nexus [32] Entstehung der Groupe de Recherches Musicales</title>
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      <description>Eigentlich scheint die Geschichte der Groupe de recherches musicales - kurz GRM - einfach und bekannt, aber... Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Eigentlich scheint die Geschichte der Groupe de recherches musicales - kurz GRM - einfach und bekannt, aber...</p><br/><br/><p>Pierre Schaeffer, das französische Tausendsassa gründete eine Komponistengruppe und scharte illustre Musiker um sich, von Pierre Boulez über Karlheinz Stockhausen bis hin zu Iannis Xenakis, Luc Ferrari, Bernard Parmegiani und François Bayle. Und als renommierte Gastkomponisten schauten Musiker wie Edgar Varèse oder Olivier Messiaen im Studio vorbei. In Wirklichkeit aber gab es heftige musikalische und ästhetische Diskussionen und Kämpfe, die Charakter und Ausrichtung der Gruppe mehrfach nachhaltig veränderten. Der größte Einschnitt war 1958: Pierre Schaeffer kehrte von seiner Afrika-Mission heim, strich kurzerhand das „concrète“ aus den Namen der „Groupe de recherches de musique concrète (GRMC)“ und feuerte alle verbliebenen Mitglieder inklusive dem Interimsdirektor Pierre Henry. Neue, junge Musiker mussten her – Luc Ferrari, Iannis Xenakis, François-Bernard Mâche – die Schaeffers Doktrin befolgten: Komponisten und Komponieren sollten wieder der Forschung dienen… <br/><br/><strong>l’oiseau Rai</strong><br/>Pierre Schaeffer<br/><br/><strong>Bilude</strong><br/>Pierre Schaeffer<br/><br/><strong>La Coquille à planètes</strong><br/>Pierre Schaeffer<br/><br/><strong>Études de bruit</strong><br/>Pierre Schaeffer<br/><br/><strong>Études aux objets</strong><br/>Pierre Schaeffer<br/><br/><strong>Simultané camerounais</strong><br/>Pierre Schaeffer<br/><br/><strong>Symphonie pour un homme seul</strong><br/>Pierre Schaeffer / Pierre Henry<br/><br/><strong>Orphée 53</strong><br/>Pierre Schaeffer / Pierre Henry<br/><br/><strong>Ocora – bruits et ambiances d’Afrique</strong><br/>Pierre Schaeffer / Pierre Henry<br/><br/><strong>Timbres–durées</strong><br/>Olivier Messiaen<br/><br/><strong>Étude aux accidents</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Diamorphoses</strong><br/>Iannis Xenakis<br/><br/><strong>Bohor</strong><br/>Iannis Xenakis<br/><br/><strong>Synergies</strong><br/>GRM – concert collectif<br/><br/><strong>Volumes</strong><br/>GRM – concert collectif<br/><br/><strong>Variations pour une porte et un soupir</strong><br/>Pierre Henry<br/><br/><strong>Objeux</strong><br/>François Bayle<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>Profil [85] Thanos Chrysakis</title>
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      <description>Der 1971 geborene griechische Komponist Thanos Chrysakis ist ein Einzelgänger der Elektronischen Musik. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Der 1971 geborene griechische Komponist Thanos Chrysakis ist ein Einzelgänger der Elektronischen Musik.</p><br/><br/><p>Als Sohn eines Matrosen in einer Arbeiterfamilie aufgewachsen, hatte er keinerlei Musikunterricht. Stattdessen experimentierte er mit exotischen Instrumenten und elektronischen Geräten, die sein Vater aus aller Welt mitbrachte. Das öffnete ihm die Ohren. Dann studierte er Schlagzeug, emigrierte bald nach London, wo er bei Hugh Davies elektronische Musik studierte und schließlich promovierte. Chrysakis ist aber kein Komponist, der sich ins stille Kämmerchen zurückzieht, um dort vor sich hin zu tüfteln: die Welt ist ihm Inspiration und schöpferischer Gegenpart: Meer, Wind und Natur sind da zu hören, auch wenn ein Großteil dieser Klänge elektronisch erzeugt wurden. Und auch byzantinische Kirchenmusik klingt nach – Musik ist für ihn bis heute immer auch spirituell, Gebet und Entäußerung. Seit 2015 lebt Thanos Chrysakis bei Brest in Weißrussland, unweit der polnischen Grenze, International präsent ist er aber weiterhin.<br/><br/><strong>Voile d’Orphée</strong><br/>Pierre Henry<br/><br/><strong>Pierres Sacrées</strong><br/>Iancu Dumitrescu<br/><br/><strong>Manifold Vista</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><strong>Psyche</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><strong>Distant Landmark</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><strong>Alluvium</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><strong>Octet</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><strong>Nekromanteion</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><strong>Spectral Forest</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><strong>Where a Path Meets Another Path</strong><br/>Thanos Chrysakis<br/><br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <itunes:summary>Der 1971 geborene griechische Komponist Thanos Chrysakis ist ein Einzelgänger der Elektronischen Musik.</itunes:summary>
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      <title>Profil [66b] Luc Ferrari</title>
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      <description>Elektronische Klänge sind heute Alltag. Luc Ferrari (1929-2005), der die Entwicklung dorthin miterlebte, ließ wiederum die Klänge des Alltags in elektronische Musik einfließen. Von Friedemann Dupelius.</description>
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      <![CDATA[<p>Elektronische Klänge sind heute Alltag. Luc Ferrari (1929-2005), der die Entwicklung dorthin miterlebte, ließ wiederum die Klänge des Alltags in elektronische Musik einfließen.</p><br/><br/><p>Er horchte genau in die Welt, die ihn umgab, hinein und entwickelte mit seiner "musique anecdotique" einen eigenen Stil, der die Grenzen zum Hörspiel nur allzu gerne überschritt. Zudem drehte der Franzose Filme über Musiker, schrieb elektronische Soundtracks und war Mitglied der Pariser Groupe de recherches musicales (GRM). Friedemann Dupelius hatte Gelegenheit mit der Witwe des Komponisten, mit Brunhilde Ferrari, zu sprechen.<br/><br/><strong>JETZT</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Danses Organiques (Part 3)</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Dialogue ordinaire avec la machine (Part 3)</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Far-West News 1: De Santa Fé à Monument Valley</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Archives génétiquement modifiées</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Les archives sauvées des eaux</strong><br/>Luc Ferrari &amp; Otomo Yoshihide<br/><br/><strong>Unheimlich schön</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>Profil [66a] Luc Ferrari</title>
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      <![CDATA[<p>Elektronische Klänge sind heute Alltag. Luc Ferrari (1929-2005), der die Entwicklung dorthin miterlebte, ließ wiederum die Klänge des Alltags in elektronische Musik einfließen.</p><br/><br/><p>Er horchte genau in die Welt, die ihn umgab, hinein und entwickelte mit seiner "musique anecdotique" einen eigenen Stil, der die Grenzen zum Hörspiel nur allzu gerne überschritt. Zudem drehte der Franzose Filme über Musiker, schrieb elektronische Soundtracks und war Mitglied der Pariser Groupe de recherches musicales (GRM). Friedemann Dupelius hatte Gelegenheit mit der Witwe des Komponisten, mit Brunhilde Ferrari, zu sprechen. <br/><br/><strong>Musique Promenade</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Pacific 231</strong><br/>Arthur Honegger<br/><br/><strong>Étude Aux Accidents</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Hétérozygote</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Presque rien No. 1: Le lever du jour au bord de la mer</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>Presque rien No. 2: Ou ainsi continue la nuit dans ma tête multiple</strong><br/>Luc Ferrari<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>Stromlinie reloaded [27] Penelopex</title>
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      <description>Marta Zapparoli, besser bekannt als Penelopex, ist Tänzerin, Saxophonistin, Theaterperformerin und Musikerin. Von Björn Gottstein.</description>
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      <![CDATA[<p>Marta Zapparoli, besser bekannt als Penelopex, ist Tänzerin, Saxophonistin, Theaterperformerin und Musikerin.</p><br/><br/><p>Die 1975 im norditalienischen Isola della Scala geborene Künstlerin bahnte sich einen eigenen Weg durch die verschiedenen Genres der Subkultur und des Undergrounds, zunächst in Bologna und seit 2004 in Berlin, bis sie sich in den vergangenen Jahren zusehends auf die Arbeit an ihrem Laptop und die elektronische Musik konzentrierte. Penelopex gestaltet elektronische Klanglandschaften, die stets an der Grenze zwischen natürlichen Fieldrecordings und künstlich generierten Sounds entlang führen. In ihren Kollaborationen tritt hingegen oft eine harte, mit aggressiven Geräuschklängen arbeitende Seite zutage.<br/><br/><strong>Penelopex </strong><br/>* <em>A Sound Portrait of Berlin</em> (2006) Elektronische Musik<br/>* <em>A Fragment of Melody</em> (2007) Elektronische Musik <br/>* <em>Seismic Movements of a Broken Heart</em> (2008) Elektronische Musik <br/><br/><strong>pxprd </strong><br/><em>* Live in Zürich (2010) Live-elektronische Musik </em><br/>Martin Kuentz &amp; Marta ZapparoliLive-Elektronik<br/><br/><strong>Alessandra Ezramo &amp; Marta Zapparoli </strong><br/><em>* Pietre (2011) Elektronische Musik</em><br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>Stromlinie reloaded [26] Christoph Ogiermann</title>
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      <description>Am meisten geprägt habe ihn die Kunst, die er nicht verstanden hat, sagt der Bremer Composer-Performer Christoph Ogiermann (*1967). Von Michael Rebhahn.</description>
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      Am meisten geprägt habe ihn die Kunst, die er nicht verstanden hat, sagt der Bremer Composer-Performer Christoph Ogiermann (*1967).
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      <title>Stromlinie reloaded [25] Reese und Marcoll</title>
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      <description>Die akustische Realität von Alltagsgeräuschen - Kirsten Reese und Maximilian Marcoll Von Michael Rebhahn.</description>
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      Die akustische Realität von Alltagsgeräuschen - Kirsten Reese und Maximilian Marcoll
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      <title>Stromlinie reloaded [24] Jorge Sánchez-Chiong</title>
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      <description>Post-Digitial-Aesthetics, Sampling-Culture, Turntablism - Jorge Sánchez-Chiong Von Michael Rebhahn.</description>
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      Post-Digitial-Aesthetics, Sampling-Culture, Turntablism - Jorge Sánchez-Chiong
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      <title>Die Sieben Todsünden [2] der Live-Elektronischen Musik</title>
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      <description>Zusammen mit den sieben Todsünden der Elektronischen Musik summieren sich die sieben Todsünden der Live- Elektronischen Musik zur magischen Zahl Dreizehn. Warum? Von Frank Hilberg.</description>
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      Zusammen mit den sieben Todsünden der Elektronischen Musik summieren sich die sieben Todsünden der Live- Elektronischen Musik zur magischen Zahl Dreizehn. Warum?
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      <title>Die Sieben Todsünden [1] der Elektronischen Musik</title>
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      <description>Die sieben Todsünden der Elektronischen Musik: "Das ewige Raunen der Drone ..." Von Frank Hilberg.</description>
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      Die sieben Todsünden der Elektronischen Musik: "Das ewige Raunen der Drone ..."
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      <title>Die synthetische Romantik der Elektronischen Musik</title>
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      <description>Womit werden die meisten Menschen Elektronische Musik wohl am ehesten in Verbindung bringen: Mit Bärenfell am Kaminfeuer oder mit dem Gesang des Toasters am Frühstückstisch? Von Frank Hilberg.</description>
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      Womit werden die meisten Menschen Elektronische Musik wohl am ehesten in Verbindung bringen: Mit Bärenfell am Kaminfeuer oder mit dem Gesang des Toasters am Frühstückstisch?
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      <pubDate>Sat, 31 May 2025 07:00:55 GMT</pubDate>
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      <title>Profil [84] Atau Tanaka</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/studio-elektronische-musik/audio-profil--atau-tanaka-100.html</link>
      <description>Ein Portrait des 1963 geborenen japanisch-amerikanischen Komponisten Atau Tanaka. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Portrait des 1963 geborenen japanisch-amerikanischen Komponisten Atau Tanaka.</p><br/><br/><p>Bei seinen Auftritten steht er meist alleine auf der Bühne und vollführt merkwürdige Bewegungen, irgendetwas zwischen Tai Chi, Tanz und Dirigat. Es gibt weder Dirigierstock noch Instrument, lediglich an Tanakas Unterarmen fallen schwarze Plastikarmbänder auf. Darin befindliche elektronische Sensoren erlauben ihm, mit Gesten und Bewegungen Computermusik zu steuern. Diesem „virtuellen Instrument“, wie er es nennt, dem BioMuse, hat er sich lebenslang verschrieben. Und mit diesem Instrument macht er nicht nur Musik in unterschiedlichsten Konstellationen von Improvisation bis Noise, sondern verwendet es auch an Körpern der Interpreten seiner Kompositionen. Komplexe Feedbacksysteme entstehen, in die er schließlich auch seine eigenen Yoga-Praktiken künstlerisch miteinfließen lässt.<br/>Neben seinen musikalischen Aktivitäten ist Atau Tanaka auch als Forscher hochgeschätzt: er arbeitete für Sony, das IRCAM in Paris oder das STEIM in Amsterdam und ist heute Professor for Media Computing an der Goldsmiths University in London.<br/><br/><strong>Fatamorgana (live in Ljubljana, 2017)</strong> | 1:46<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>Myogram (2017)</strong> | 3:44<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>The Golden Palominos</strong> | 0:45<br/>The Golden Palominos<br/><br/><strong>A Barrel Of Monkeys (In Search of Hari)</strong> | 1:04<br/>Ikagen<br/><br/><strong>Phoné</strong> | 2:00<br/>John Chowning<br/><br/><strong>Mitschnitt STEIM</strong> | 1:07<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>Kagami (Mitschnitt STEIM)</strong> | 3:01<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>track01</strong> | 4:32<br/>Sensorband<br/><br/><strong>Le Loup (live in London, 2017)</strong> | 1:29<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>Improvisation (live at Musiques Actions Nancy, 1996)</strong> | 2:44<br/>M. Doneda, Le Quan Ninh, C. Zekri, Z. Settel, Jérôme Noetinger &amp; Atau Tanaka<br/><br/><strong>Suspensions</strong> | 2:39<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>Deplacement</strong> | 3:26<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>Om Ujjayi (Cable Street Session, November 2023, London East-End)</strong> | 7:17<br/>Atau Tanaka<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 17 May 2025 07:00:13 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein Portrait des 1963 geborenen japanisch-amerikanischen Komponisten Atau Tanaka.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-05-30T12:57:49</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>WDR 3 Studio Elektronische Musik</ard:sendereihe>
    </item>
    <item>
      <title>Profil [83] Zbigniew Karkowski</title>
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      <description>Ein Portrait der 2013 verstorbenen Noise-Legende Zbigniew Karkowski. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Portrait der 2013 verstorbenen Noise-Legende Zbigniew Karkowski.</p><br/><br/><p>Der 1958 in Krakau geborene polnische Musiker hatte zunächst brav Querflöte gelernt, bevor er in Göteborg Komposition studiert und dort mit Computermusik in Kontakt kam. Das veränderte alles: innerhalb kürzester Zeit wurde er einer der Profiliertesten des gerade im Entstehen begriffenen neuen Genres "Noise-Music". Er zog nach Japan und kooperierte mit den Größen des dortigen Undergrounds wie Merzbau oder CCCC. Ständig auf Reisen, komponierte er nebenbei Werke für andere Musiker, überall initiierte er neue Projekte, veröffentlichte unzählige Alben und führte ein wildes und intensives Leben. Sein Markenzeichen wurden Konzerte jenseits der Schmerzgrenze und mit durchgebrannten Verstärkern. Trotzdem blieb er zeitlebens ein polnischer Romantiker, der nach seinem überraschenden Tod nur seinen Mythos und zahllose Tonträger hinterließ. Dankenswerterweise stellte Guy Marc Hinant des belgischen Labels subrosa für diese Sendung O-Töne mit Karkowski von einer Chinatour 2010 zur Verfügung: scharf, kritisch und frech. Karkowski als einer der letzten Avantgardisten.<br/><br/><strong>Perceptor</strong><br/>Zbigniew Karkowski<br/><br/><strong>Bad·Bye Engine</strong><br/>Zbigniew Karkowski &amp; Ulf Bilting<br/><br/><strong>Uexkull</strong><br/>Zbigniew Karkowski<br/><br/><strong>Live at Off-ICMC Berlin, Mitschnitt Podewil Berlin</strong><br/>MAZ<br/><br/><strong>Meltdown of Control</strong><br/>Senssurround Orchestra<br/><br/><strong>Le Dépeupleur</strong><br/>Le Dépeupleur &amp; ZKT<br/><br/><strong>Area / Puls</strong><br/>Sensorband<br/><br/><strong>Fluster</strong><br/>Zbigniew Karkowski<br/><br/><strong>Monochromy</strong><br/>Zbigniew Karkowski<br/><br/><strong>The Last Man in Europe</strong><br/>Zbigniew Karkowski<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 19 Apr 2025 07:00:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Reinhold Friedl</itunes:author>
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      <title>point of view [39] Gordon Mumma</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/studio-elektronische-musik/audio-point-of-view--gordon-mumma-100.html</link>
      <description>Der amerikanische Komponist und Hornist Gordon Mumma erinnert sich an die Entstehungszeit der amerikanischen Nachkriegsavantgarde in den 50er Jahren: "Es war wie ein riesige, jahrzehntelange Party". Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Der amerikanische Komponist und Hornist Gordon Mumma erinnert sich an die Entstehungszeit der amerikanischen Nachkriegsavantgarde in den 50er Jahren: "Es war wie ein riesige, jahrzehntelange Party".</p><br/><br/><p>Den Komponisten in der Heldenrolle – wie in der europäischen Avantgarde –, kannte man nicht, es wurde frei experimentiert und ausprobiert und zusammen gespielt. Gordon Mumma wurde schließlich durch seine Cybersonic-Stücke bekannt – für die er in seiner Garage selbst die Hardware zusammen schraubte -, und die heute kaum mehr aufführbar sind, da diese analogen Computer längst kaputt sind. Aufnahmen aber gibt es noch, auch von "mesa", das er für David Tudors Bandoneon entwarf. Zudem erinnert sich der heute über Achtzigjährige an die DJ-Techniken von Pierre Schaeffer und wegweisende Stücke von John Cage, Cornelius Cardew und Alvin Lucier, mit dem er seit Jahrzehnten zusammen arbeitet.<br/><br/><strong>Poème électronique</strong><br/>Edgar Varèse<br/><br/><strong>Williams Mix</strong><br/>John Cage<br/><br/><strong>Music from the Venezia Space Theatre</strong><br/>Gordon Mumma / Robert Ashley<br/><br/><strong>Symphonie pour un homme seul</strong><br/>Pierre Schaeffer / Pierre Henry<br/><br/><strong>I’m Sitting in a Room</strong><br/>Alvin Lucier<br/><br/><strong>The Great Learning</strong><br/>Cornelius Cardew<br/><br/><strong>Mesa</strong><br/>Gordon Mumma<br/><br/><strong>Schoolwork</strong><br/>Gordon Mumma<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 05 Apr 2025 07:00:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Reinhold Friedl</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der amerikanische Komponist und Hornist Gordon Mumma erinnert sich an die Entstehungszeit der amerikanischen Nachkriegsavantgarde in den 50er Jahren: "Es war wie ein riesige, jahrzehntelange Party".</itunes:summary>
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      <title>techné [83] Stimmungssysteme</title>
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      <description>Stimmung ist ja mit das Wichtigste im Leben eines Menschen. Sie hat Einfluss auf Wohl und Wehe, auf Assonanz oder Konsonanz (oder sagen wir besser: passt schon oder knapp daneben) - sowohl im allgemein Menschlichen als auch auf das Musikalische im besonderen. Von Frank Hilberg ;Florian Zwißler ;Roman Pfeifer.</description>
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      <![CDATA[<p>Stimmung ist ja mit das Wichtigste im Leben eines Menschen. Sie hat Einfluss auf Wohl und Wehe, auf Assonanz oder Konsonanz (oder sagen wir besser: passt schon oder knapp daneben) - sowohl im allgemein Menschlichen als auch auf das Musikalische im besonderen.</p><br/><br/><p>Auf den ersten Blick ist alles einfach: Grundtöne haben zu ihren Oktaven ein Schwingungs-Verhältnis von 1:2; dann kommt die Quinte, 2:3; die Quarte 3:4 – alles schön geradzahlig und übersichtlich. Aber dann kommt der Teufel ins Spiel (diabolus in musicae): der Quintenzirkel schließt sich nicht, es kommen nervende Fehlstellen ins Spiel: das Pythagoräische Komma, das Syntonische Komma, die Wolfs-Quinten und was sonst jammert und heult. <br/>Aus der Imperfektion der Natur resultieren ästhetische Konsequenzen – und der musikalische Umgang damit macht die Sache interessant. <br/>Roman Pfeifer – Komponist und Dozent (Folkwang Essen) – beschäftigt sich seit langem mit den Möglichkeiten und Konsequenzen von gezielten (durchaus auch experimentellen) Stimmungen. Ein idealer Gesprächspartner für ein einfach-komplexes Thema. Alles eine Frage der Stimmung, also? – das lässt sich hörend entscheiden.<br/><br/><strong>Weltraumstille Giordano</strong> | 3:43<br/>Roman Pfeifer<br/><br/><strong>Die illegale Ausübung der Astronomie</strong> | 0:47<br/>Roman Pfeifer<br/><br/><strong>Studie II</strong> | 2:56<br/>Karl-Heinz Stockhausen<br/><br/><strong>Die Geometrie des Kolibri </strong>| 5:10<br/>Roman Pfeifer<br/><br/><strong>Th</strong><strong>e Tortoise, His Dream and Journeys</strong> | 3:45<br/>La Monte Young<br/><br/><strong>Frozen Warnings</strong> | 4:00<br/>Nico<br/><br/><strong>Kammerelektronik VII Silverstone: Screentest</strong> | 3:54<br/>Roman Pfeifer<br/><br/><strong>Fauna Grotesque</strong> | 2:56<br/>Syzygys<br/><br/><strong>Kammerelektronik XIV Drawing a Straight Line in a Curved Universe</strong> | 1:23<br/>Roman Pfeifer<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <pubDate>Sat, 22 Mar 2025 08:00:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Frank Hilberg ;Florian Zwißler ;Roman Pfeifer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Elektronische Musik, Studio Elektronische Musik, techné [83] Stimmungssysteme, Mikrotonale Stimmungssysteme, Stimmung, 22.03.2025, Frank Hilberg, Florian Zwißler, Roman Pfeifer</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Stimmung ist ja mit das Wichtigste im Leben eines Menschen. Sie hat Einfluss auf Wohl und Wehe, auf Assonanz oder Konsonanz (oder sagen wir besser: passt schon oder knapp daneben) - sowohl im allgemein Menschlichen als auch auf das Musikalische im besonderen.</itunes:summary>
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      <title>szene [39] Les Femmes de GRM</title>
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      <description>Welche Rolle spielten die Frauen an der GRM, der Groupe de Recherches Musicales? Zahlreiche Komponistinnen haben dort gearbeitet und die Ausbildung der Gruppe durchlaufen, und es ist zumindest bemerkenswert, dass kaum eine blieb. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Welche Rolle spielten die Frauen an der GRM, der Groupe de Recherches Musicales? Zahlreiche Komponistinnen haben dort gearbeitet und die Ausbildung der Gruppe durchlaufen, und es ist zumindest bemerkenswert, dass kaum eine blieb.</p><br/><br/><p>Können Frauen nicht komponieren, neigen sie eher zu Assistententätigkeiten? Wie mittlerweile einige Mitglieder der Gruppe berichten, war dies offenbar die vorherrschende Meinung und Praxis an der GRM: Frauen schickt man Bier und Brötchen holen. Dass sie trotzdem komponieren können, zeigt die Musik in dieser Sendung, auch wenn Evelyne Gayou, die Einzige, die es dort über 35 Jahre ausgehalten hat, berichtet, dass in dieser langen Zeit nur ein einziges Mal ein Stück von ihr gespielt wurde und sie immer noch 30 Prozent weniger verdient, als ihre gleichqualifizierten männlichen Kollegen. Wen sollte es da wundern, dass die Musik dieser Frauen sich nicht auf artig-sensible Klanglichkeiten beschränkt.<br/><br/><strong>Monique Rollin</strong><br/>Etude Vocale<br/><br/><strong>Mireille Chamass-Kyrou</strong><br/>Etude 1<br/><br/><strong>Beatriz Ferreyra</strong><br/>Medisances<br/><br/><strong>Elzbieta Sikora</strong><br/>widok z odna<br/><br/><strong>Christine Groult</strong><br/>promenade d’enfance<br/><br/><strong>Michèle Bokanowski</strong><br/>Tabou<br/><br/><strong>Eliane Radigue</strong><br/>Kyema, Trilogie de la mort I<br/><br/><strong>Evelyn Gayou</strong><br/>Rhumbs<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <title>Profil [47] Christine Groult</title>
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      <description>Eine Gratulation zum 75sten Geburtstag der französischen Komponistin Christine Groult. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Eine Gratulation zum 75sten Geburtstag der französischen Komponistin Christine Groult.</p><br/><br/><p>Christine Groult (am 19. Februar 1950 geboren) setzte sich nicht nur als Komponistin in einem wenig frauen-freundlichen Milieu durch, sondern es gelang ihr zudem, sich einer klaren Gruppenzugehörigkeit in Paris zu entziehen: sie studierte an der GRM, arbeitete auch am IRCAM und erhielt Preise in Bourges, war dann Professorin am experimentellen Konservatorium in Pantin, einem Pariser Vorort. Christine Groult liebt den Gesang, komponiert aber ausschließlich elektroakustische Musik. Sie verehrt Nono und dessen Gegensätzlichkeit, und erinnert sich an ihre Kindheit in der Normandie: die Nebelschwaden am Meer, aber auch ihre Affinität zur Technik. Und all das ist bis heute in ihrer Musik zu hören: Groult ist eine völlig eigenständige, facettenreiche, fast schillernde Figur der französischen Elektroakustik.<br/><br/><strong>Christine Groult</strong><br/>L’heure alors s’incline<br/><br/><strong>Luigi Nono</strong><br/>la fabbrica illuminata<br/>Fragmente – Stille, an Diotima<br/>Tonaufnahmen von spanischen Osterprozessionen<br/><br/><strong>Christine Groult</strong><br/>La condition captive<br/>Promenade d’Enfance<br/><br/><strong>Michel Decoust</strong><br/>L’application des lectrices aux champs<br/><br/><strong>Christine Groult</strong><br/>Si l’oiseau par hasard ...<br/><br/><strong>Francis Poulenc</strong><br/>Les Gars qui vont à la fête<br/><br/><strong>Christine Groult</strong><br/>Thèmes d’Ubu <br/>Etincelles<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong></p>]]>
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      <itunes:author>Reinhold Friedl</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Komponistin, Soundart, Klangkunst, Musik, Frankreich, Musikerin, Elektronische Musik, französische Musik, Studio Elektronische Musik, Reinhold Friedl, 22.02.2025</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Gratulation zum 75sten Geburtstag der französischen Komponistin Christine Groult.</itunes:summary>
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      <title>techné [82] Modulare Synthesizer</title>
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      <description>Andreas Schneider ist einer der zentralen Akteuere in jenem Feld, das man als die "Renaissance des Modularsynthesizers" bezeichnen könnte.&#xD;
Seit gut 10 Jahren ist diese überholt geglaubte Instrumentengattung wieder zu einem florierenden und inspirierenden Segment geworden, das die aktuelle Praxis elektronischen Musizierens entscheidend mitprägt. Von Frank Hilberg ;Florian Zwißler ;Andreas Schneider.</description>
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      <![CDATA[<p>Andreas Schneider ist einer der zentralen Akteuere in jenem Feld, das man als die "Renaissance des Modularsynthesizers" bezeichnen könnte.
Seit gut 10 Jahren ist diese überholt geglaubte Instrumentengattung wieder zu einem florierenden und inspirierenden Segment geworden, das die aktuelle Praxis elektronischen Musizierens entscheidend mitprägt.</p><br/><br/><p><strong>Sunroof, Ensnare</strong> | 3:41<br/>Daniel Miller<br/><br/><strong>DW 30 Loops for Klaus Schulze</strong> | 6:37<br/>Bernhard Lang<br/> <br/><strong>Fünf Deutsche Tänze</strong> | 4:31<br/>Rolf Gehlhaar<br/> <br/><strong>Notenobdach für Robert Bill Connor</strong> | 6:28<br/>Florian Zwißler<br/> <br/><strong>Tomorrow is Too Late (Part 4)</strong> | 2:01<br/>John Chantler<br/><br/><strong>5 Deutsche Tänze 4 . Satz</strong> | 1:18<br/>Rolf Gelhaar<br/> <br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik<br/></strong><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr<br/></strong>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf wdr3.de oder in der ARD Audiothek.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong><strong> </strong>   </p>]]>
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      <pubDate>Sat, 11 Jan 2025 08:00:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>WDR 3, Studio Elektronische Musik, 11.01.2025, techné Modularsynthesizer, Frank Hilberg, Florian Zwißler, Andreas Schneider, Moog, Modulare Synthesizer</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Andreas Schneider ist einer der zentralen Akteuere in jenem Feld, das man als die "Renaissance des Modularsynthesizers" bezeichnen könnte.&#xD;
Seit gut 10 Jahren ist diese überholt geglaubte Instrumentengattung wieder zu einem florierenden und inspirierenden Segment geworden, das die aktuelle Praxis elektronischen Musizierens entscheidend mitprägt.</itunes:summary>
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      <title>Profil [82] Horacio Vaggione</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/studio-elektronische-musik/audio-profil--horacio-vaggione-104.html</link>
      <description>Granularsynthese, Geräuschfetzen, größtmögliche klangliche Präzision - Horacio Vaggione. Von Reinhold Friedl.</description>
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      <![CDATA[<p>Granularsynthese, Geräuschfetzen, größtmögliche klangliche Präzision - Horacio Vaggione.</p><br/><br/><p>Der 1943 geborene Horacio Vaggione machte bereits in seiner Jugend Karriere als Komponist: Als er 16 Jahre alt war, sendete der argentinische Rundfunk sein Klaviertrio. Wenig später reiste er mit einem Fullbright-Stipendium in die USA und lernte die Computermusik an der Quelle kennen: bei Lejaren Hiller und Herbert Brün an der Illinois University. Seit 1968 im europäischen Exil, machte er sich dann als Improvisator einen Namen – insbesondere mit der spanischen Gruppe "Música electrónica libre". Vaggiones große Liebe aber bleibt der Computer, sein „Instrument“, wie er sagt. Und den bringt er mithilfe der Granularsynthese zu intensivem Powerplay: Geräuschfetzen erzeugen exaltierten elektronischen Pointilismus. Mit seltsam zersplitterten Texturen unterläuft Vaggione die Wahrnehmungsgrenzen, entfaltet soghafte Wirkungen. In großtmöglicher klanglicher Präzision und Genauigkeit, die – trotz seiner wild-improvisatorischen Anfänge – heute Horacio Vaggiones Markenzeichen sind.<br/><br/><strong>Horacio Vaggione</strong><br/>Schall (1994)<br/><br/><strong>Herbert Brün</strong><br/>Futility (1964)<br/><br/><strong>Horacio Vaggione</strong><br/>Maquina de cantar (1971)<br/><br/><strong>Música electrónica libre</strong><br/>Viaje (1972)<br/><br/><strong>Horacio Vaggione</strong><br/>Fractal C (1984)<br/>Thema (1985)<br/>shifting mirrors (2016)<br/>Timpani Trek (2017)<br/><br/><strong>WDR 3 Studio Elektronische Musik</strong><br/><strong>Alle zwei Wochen Samstags ab 23:03 Uhr</strong><br/>Die Musik aus den Schaltkreisen.<br/>Alle WDR 3 Studio Elektronische Musik Sendungen sind ein Jahr lang nachhörbar - auf <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-studio-elektronische-musik/index.html" >wdr3.de</a> oder in der <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-studio-elektronische-musik/urn:ard:show:90d206152f1f65e9/" >ARD Audiothek</a>.<br/>Kontakt zur Redaktion: <strong>open@wdr.de</strong><strong> </strong>   </p>]]>
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      <pubDate>Sat, 14 Dec 2024 08:00:51 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Argentinien, Neue Musik, Geburtstag, Elektronsiche Musik, Studio, WDR 3, Frank Hilberg, Reinhold Friedl, 14.12.2024</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Granularsynthese, Geräuschfetzen, größtmögliche klangliche Präzision - Horacio Vaggione.</itunes:summary>
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      <title>point of view [81] Phill Niblock</title>
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      <description>Phill Niblock, der die "Sound-Walls" erfand, spricht über seine Ansichten zur Elektronischen Musik Von Reinhold Friedl.</description>
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      Phill Niblock, der die "Sound-Walls" erfand, spricht über seine Ansichten zur Elektronischen Musik
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      <itunes:summary>Phill Niblock, der die "Sound-Walls" erfand, spricht über seine Ansichten zur Elektronischen Musik</itunes:summary>
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