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    <title>WDR 3 Meisterstücke</title>
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    <description>Eine unterhaltsame Reise durch das faszinierende Universum der klassischen Musik - für Liebhaber:innen und Neueinsteiger:innen. Michael Lohse und sein Team erzählen die Geschichten hinter den Meisterwerken: Pointen, Fakten, Hintergründe.</description>
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    <copyright>Copyright 2026, WDR</copyright>
    <pubDate>Thu, 18 Jun 2026 15:00:45 GMT</pubDate>
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    <itunes:summary>Eine unterhaltsame Reise durch das faszinierende Universum der klassischen Musik - für Liebhaber:innen und Neueinsteiger:innen. Michael Lohse und sein Team erzählen die Geschichten hinter den Meisterwerken: Pointen, Fakten, Hintergründe.</itunes:summary>
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      <title>WDR 3 Meisterstücke</title>
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      <title>Chopin: Sonate b-Moll – der berühmteste Trauermarsch der Welt</title>
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      <description>Kennedy, Churchill, Tito: Chopins Trauermarsch ist der Soundtrack für Staatsbegräbnisse. Dabei ist dieser Welthit nur die Single-Auskopplung einer Klaviersonate – rätselhaft, düster und alles andere als harmlos.  Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Kennedy, Churchill, Tito: Chopins Trauermarsch ist der Soundtrack für Staatsbegräbnisse. Dabei ist dieser Welthit nur die Single-Auskopplung einer Klaviersonate – rätselhaft, düster und alles andere als harmlos. </p><br/><br/><p>Ein einziger Ton, ein gravitätischer Rhythmus – mehr braucht Chopin nicht, um einen ganzen Trauerzug in Bewegung zu setzen. Sein berühmter „Marche funèbre“ ist aber nur das Zentrum der b-Moll-Sonate op. 35. Um ihn herum baut Chopin ein düsteres Klavierdrama voller scharfer Kontraste: fiebrige Unruhe, tröstende Erinnerungen, erstarrter Schmerz – und am Ende fegt ein gespenstisches Mini-Finale vorbei, über das selbst Robert Schumann nur rätseln kann: „einer Sphinx gleich mit spöttischem Lächeln“. <br/><br/>Wenn dir die Musik von Frédéric Chopin gefällt, solltest du unbedingt auch seine 24 Préludes op. 28 hören – mit dem berühmten „Regentropfen-Prélude“. Oder Beethovens „Pathétique“, an deren dramatischen Beginn Chopin in seiner b-Moll-Sonate anknüpft. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds. <br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Frédéric Chopin <br/><em>Sonate b-Moll op. 35</em><br/>Andrei Gavrilov (Klavier)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3sEITNNw79PH6cjnwSV6vQ?si=DWAPTA6XT2mbGe_BCJzORw" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Host &amp; Autor: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Trauermarsch, Opus 35, Marche funebre, Robert Schumann, George Sand, Maria Wodzinska, Michael Lohse, Klaviersonate</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kennedy, Churchill, Tito: Chopins Trauermarsch ist der Soundtrack für Staatsbegräbnisse. Dabei ist dieser Welthit nur die Single-Auskopplung einer Klaviersonate – rätselhaft, düster und alles andere als harmlos.</itunes:summary>
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      <title>Ferdinand Ries: Sinfonie Nr. 7 – Beethovens produktiver Sekretär</title>
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      <description>Ein Leben im Schatten Beethovens: Ferdinand Ries war Schüler, Sekretär und Biograf des Genies. Aber seine 7. Sinfonie klingt nicht nach Fußnote – sondern nach einem Komponisten, der endlich selbst gehört werden will. Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Leben im Schatten Beethovens: Ferdinand Ries war Schüler, Sekretär und Biograf des Genies. Aber seine 7. Sinfonie klingt nicht nach Fußnote – sondern nach einem Komponisten, der endlich selbst gehört werden will.</p><br/><br/><p>Ferdinand Ries erledigt Botengänge für Beethoven, kopiert Noten und schreibt später an dessen Biografie mit. Kein Wunder, dass seine eigene Musik lange im Schatten des übermächtigen Lehrers steht. Dabei ist Ries ein brillanter Kopf: Pianist, Kosmopolit, Vielschreiber. In seiner 7. Sinfonie bündelt er all das – Beethovens Energie, Schuberts Farben, romantische Unruhe und Melodien, die sofort hängen bleiben. Das Verrückte: Zu Ries’ Lebzeiten wird das Werk vermutlich nie aufgeführt. Erst 2004 erscheint die Sinfonie im Druck.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Ferdinand Ries gefällt, solltest du unbedingt Beethovens 7. Sinfonie oder Schuberts „Große“ C-Dur-Sinfonie hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Ferdinand Ries<br/><em>Sinfonie Nr. 7 a-Moll op. 181</em><br/>Tapiola Sinfonietta, Janne Nisonen (Ltg.)<br/>(Ondine)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2WX18LgPgqNyitelKavBlP?si=Vg6Eug-GR4K1-3d41DDyUA" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <title>Mahler: Sinfonie Nr. 9 – Abgesang vor Alpenkulisse</title>
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      <description>Ein Bauernhaus in Toblach, eine zugige Holzhütte – und Musik an der Grenze zum Unendlichen: Mahlers 9. Sinfonie klingt wie ein Abschied, aber auch wie ein letzter großer Liebesbrief an die Welt. Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Bauernhaus in Toblach, eine zugige Holzhütte – und Musik an der Grenze zum Unendlichen: Mahlers 9. Sinfonie klingt wie ein Abschied, aber auch wie ein letzter großer Liebesbrief an die Welt.</p><br/><br/><p>Im Sommer 1909 zieht sich Gustav Mahler nach Toblach in den Dolomiten zurück. Nach etwa einem halben Jahr ist seine 9. Sinfonie fertig – ein Werk zwischen Naturerlebnis, Todesahnung und Aufbruch in die Moderne. Mahler komponiert wie besessen, löst vertraute Formen auf und wagt das Unerhörte: eine Sinfonie, die nicht triumphiert, sondern im Nichts verklingt. Für viele wird sie zum Testament des Komponisten. Mahler selbst spricht dagegen von einer „Bereicherung meiner kleinen Familie“. Nur ein Jahr später ist er tot … <br/><br/>Wenn dir die Musik von Gustav Mahler gefällt, solltest du unbedingt auch sein „Lied von der Erde“ hören. Das Werk entsteht unmittelbar vor der 9. Sinfonie, umkreist ähnliche Themen und gilt vielen als ihr geistiger Vorläufer. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Gustav Mahler<br/>Sinfonie Nr. 9<br/>Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks<br/>Mariss Jansons (Ltg.)<br/>BR Klassik <br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5qWY0uUyUAY7VT1Q5AcY8J?si=4V4wxJ6QSOKQDLXp-lUsTQ" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <title>Max Bruch: Violinkonzert – Gänsehaut in g-Moll</title>
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      <description>One-Hit-Wonder der Klassik: Max Bruch schreibt mit seinem ersten Violinkonzert einen Welterfolg – und leidet den Rest seines Lebens darunter. Denn das Publikum will immer nur dieses eine Stück hören.&#xD;
 Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>One-Hit-Wonder der Klassik: Max Bruch schreibt mit seinem ersten Violinkonzert einen Welterfolg – und leidet den Rest seines Lebens darunter. Denn das Publikum will immer nur dieses eine Stück hören.
</p><br/><br/><p>Max Bruch ist Anfang 30, als ihm mit seinem Violinkonzert ein Volltreffer gelingt. Gemeinsam mit Star-Geiger Joseph Joachim feilt er jahrelang an dem Werk – heraus kommt ein Konzert voller Weltschmerz, großer Melodien und virtuoser Brillanz. Das Publikum ist begeistert, Bruch dagegen zunehmend genervt: „Ich kann dieses Konzert nicht mehr hören“, schimpft er später. Dabei schreibt er noch zwei weitere Violinkonzerte und jede Menge andere Musik. Doch gegen seinen Superhit kommt er nie mehr an.<br/><br/>Wenn dir das Violinkonzert von Max Bruch gefällt, solltest du unbedingt auch Felix Mendelssohn Bartholdys Violinkonzert e-Moll hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Max Bruch,<em> Violinkonzert Nr. 1 g-moll, op 26</em><br/>Jascha Heifetz (Violine), The New Symphony Orchestra of London, Sir Malcom Sargent (Dirigent)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/11kCMKKVlxja1kaMprWOB0?si=ZiCC8K-tQIyQvv6AvZmIQw" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 28 May 2026 09:00:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Max Bruch, Geige, Romantik, Sehnsucht, Violinkonzert Nr. 1, g-Moll, Joseph Joachim, Koblenz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>One-Hit-Wonder der Klassik: Max Bruch schreibt mit seinem ersten Violinkonzert einen Welterfolg – und leidet den Rest seines Lebens darunter. Denn das Publikum will immer nur dieses eine Stück hören.</itunes:summary>
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      <title>Claude Debussy: Clair de Lune – magischer Mond über Bergamo</title>
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      <description>Mondschein mit Ohrwurm-Garantie: Claude Debussys „Clair de Lune“ gehört zu den berühmtesten Klavierstücken der Welt. Dabei vergessen wir schnell, dass der Mond nur ein Teil einer viel größeren Klanglandschaft ist.&#xD;
 Von Dominik Mercks.</description>
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      <![CDATA[<p>Mondschein mit Ohrwurm-Garantie: Claude Debussys „Clair de Lune“ gehört zu den berühmtesten Klavierstücken der Welt. Dabei vergessen wir schnell, dass der Mond nur ein Teil einer viel größeren Klanglandschaft ist.
</p><br/><br/><p>Claude Debussy sucht Ende des 19. Jahrhunderts nach einem neuen Klang – und findet ihn zwischen javanischen Gamelan-Ensembles, französischem Barock und symbolistischer Dichtung. Aus diesen Einflüssen entsteht die „Suite bergamasque“ mit ihrem berühmten dritten Satz „Clair de Lune“. Debussy lässt Harmonien schweben und verwischt das Taktgefühl. Der Mondschein wird zum Evergreen – und überstrahlt den Rest der Suite fast vollständig.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Claude Debussy gefällt, solltest du unbedingt auch seine sinfonischen Skizzen „La Mer“ hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Claude Debussy, <em>Suite bergamasque </em><br/>Philippe Cassard (Klavier)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6kpmzeE13XlR5cvXPGoWO4?si=lI09k7U_TcmmGyXqzvngtw" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Dominik Mercks<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 May 2026 09:00:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Suite Bergamasque, Impressionismus, Suite, Clair de Lune, Moon River, Mondscheinsonate, Klaviermusik zum Chillen, Max Greger, Couperin, Michael Lohse, Dominik Mercks</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mondschein mit Ohrwurm-Garantie: Claude Debussys „Clair de Lune“ gehört zu den berühmtesten Klavierstücken der Welt. Dabei vergessen wir schnell, dass der Mond nur ein Teil einer viel größeren Klanglandschaft ist.</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Englische Suiten - Tanzende Tasten</title>
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      <description>„Germany, twelve points!“ Europa wächst musikalisch schon lange vor dem ESC zusammen. Johann Sebastian Bach macht in seinen „Englischen Suiten“ aus französischen, italienischen und deutschen Einflüssen ein barockes Feuerwerk. Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p> „Germany, twelve points!“ Europa wächst musikalisch schon lange vor dem ESC zusammen. Johann Sebastian Bach macht in seinen „Englischen Suiten“ aus französischen, italienischen und deutschen Einflüssen ein barockes Feuerwerk.</p><br/><br/><p>Warum Johann Sebastian Bachs „Englische Suiten“ englisch heißen, ist bis heute nicht ganz geklärt. Wahrscheinlich komponiert Bach sie für einen „vornehmen Engländer“, von dem später der erste Bach-Biograf berichtet. Sicher ist dagegen: Bach treibt die Kunst des Cembalos darin auf die Spitze. Allemande, Courante, Sarabande oder Gigue – Bach sammelt Tänze aus ganz Europa und macht daraus sechs hochvirtuose Suiten voller Kontraste. Und mitten in diesem barocken Sixpack versteckt Bach sogar seine eigenen Initialen.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Johann Sebastian Bach gefällt, solltest du unbedingt auch seine Brandenburgischen Konzerte hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du in ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Johann Sebastian Bach<br/><em>Englische Suiten Nr. 1-6</em><br/>András Schiff (Klavier)<br/>(Decca)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2c2QRA3dFFCYvQwnUq7Icl?si=aqPDehm7QTuN6eTB9hq8Eg" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Barock, Klaviermusik, Cembalo, Bach in Weimar, Suite, Gigue, Courante, Andras Schiff, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
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      <title>Peter Tschaikowsky: Pathétique - Requiem auf sich selbst</title>
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      <description>Hat Tschaikowsky mit seiner 6. Symphonie seinen eigenen Nachruf komponiert? Die „Pathétique“ klingt wie ein musikalisches Requiem – und nur neun Tage nach der Uraufführung ist der Komponist tot. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Hat Tschaikowsky mit seiner 6. Symphonie seinen eigenen Nachruf komponiert? Die „Pathétique“ klingt wie ein musikalisches Requiem – und nur neun Tage nach der Uraufführung ist der Komponist tot.</p><br/><br/><p>Tschaikowsky liebt seine 6. Symphonie „wie nie zuvor“ – und plant sie als Abschlusswerk seines Schaffens. Das Publikum muss sich bei der Uraufführung auf eine Überdosis Melancholie einstellen. Tschaikowsky durchzieht die Sätze mit Seufzermotiven und Todesahnungen. Die Musiker rätseln: „Was haben Sie nur getan?! Das ist doch ein Requiem, ein richtiges Requiem!“ Und tatsächlich: Kurz nach der Uraufführung 1893 stirbt Tschaikowsky überraschend an Cholera. Seitdem ranken sich Mythen um das Werk: musikalischer Abschiedsbrief, verschlüsseltes Bekenntnis oder doch nur tragischer Zufall?<br/><br/>Wenn dir die „Pathétique“ von Peter Tschaikowsky gefällt, dann bist du jetzt bereit für seine längste Sinfonie: die Manfred-Sinfonie. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Peter Tschaikowsky, <em>Sinfonie Nr. 6 h-Moll op. 74 „Pathétique“</em><br/>New York Philharmonic, Leonard Bernstein (Ltg.)<br/>(Deutsche Grammophon)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/33tAwoQsisGsRrUzCtUYgU?si=aZwBHmlrQTuqjRPLx_lcDQ" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 07 May 2026 09:00:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Symphonie Nr. 6 h-Moll, op. 74, Symphonie pathetique, Klaus Mann, Cholera, Suizid, Homosexualität, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Franz Lehár: Das Land des Lächelns - Herzschmerz auf chinesisch</title>
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      <description>Dieser Welthit überstrahlt alles: „Dein ist mein ganzes Herz“. Doch hinter der Arie steckt mehr als Operettenkitsch – Lehár erzählt von gescheiterter Liebe und einer Welt, die aus den Fugen gerät.&#xD;
 Von Nick Sternitzke.</description>
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      <![CDATA[<p>Dieser Welthit überstrahlt alles: „Dein ist mein ganzes Herz“. Doch hinter der Arie steckt mehr als Operettenkitsch – Lehár erzählt von gescheiterter Liebe und einer Welt, die aus den Fugen gerät.
</p><br/><br/><p>Das Happy End ist aus der Mode gekommen. Da muss sich auch Operetten-Komponist Franz Lehár etwas Neues einfallen lassen, um die Massen ins Theater zu locken. Seine neuen Erfolgszutaten: ein exotischer Schauplatz, eine tragische Liebesgeschichte ohne Happy End und ein opernhafter Sound, der stellenweise an Puccini erinnert. Lisa und der chinesische Prinz Sou-Chong finden nicht zusammen, sie scheitern an kulturellen Grenzen. Uraufgeführt 1929, spiegelt das Werk eine Zeit im Umbruch – zwischen Welterfolg, Krise und politischer Katastrophe …<br/> <br/>Wenn du noch mehr Operetten entdecken willst, solltest du unbedingt auch Lehárs „Die lustige Witwe“ oder Johann Strauß’ „Die Fledermaus“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in ARD Sounds.<br/> <br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Franz Lehár, <em>Das Land des Lächelns</em><br/>Camilla Nylund (Lisa), Julia Bauer (Mi), Piotr Beczala (Prinz Sou-Chong), Alexander Kaimbacher (Graf Gustav von Pottenstein), Alfred Berg (Graf Lichtenfels), Theodor Weimer (Diener), Chor des Bayerischen Rundfunks, Münchner Rundfunkorchester, Ulf Schirmer (Ltg.)<br/>(cpo)<br/> <br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6itgsH72RIOTuwCZvUlqUy?si=0gOgDrfOTIOJ7cwIABso2A" >hier</a> das Album an:<br/><br/>Und <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/3RVPdLxHGBKcTDh9vdcBBG?si=6be87d62d1d54463" >hier</a> kannst du die Original-Version von „Dein ist mein ganzes Herz“ mit dem legendären Tenor Richard Tauber anhören.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Nick-Martin Sternitzke<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 30 Apr 2026 09:00:51 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Dein ist mein ganzes Herz, Operette, Broadway, Fritz Löhner-Beda, Richard Tauber, Nick Sternitzke, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Mozart: Sonata facile – für Profis zu schwer</title>
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      <description>Tapetenwechsel für den Kopf: Mozart komponiert seine C-Dur-Klaviersonate in einer Zeit des Umbruchs. Sie ist ein Meisterwerk der musikalischen Ökonomie und eine Herausforderung - selbst für Profis! Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Tapetenwechsel für den Kopf: Mozart komponiert seine C-Dur-Klaviersonate in einer Zeit des Umbruchs. Sie ist ein Meisterwerk der musikalischen Ökonomie und eine Herausforderung - selbst für Profis!</p><br/><br/><p>Wien, 1788. Mozart muss sich neu aufstellen. Sein Vater ist gestorben, die Beziehung zu seiner Schwester Nannerl abgekühlt. Damit die Ideen wieder aus ihm heraussprudeln, kündigt er seine Wiener Stadtwohnung und zieht in die Vorstadt: Hier hat er mehr Muße zum Arbeiten. Der Tapetenwechsel zahlt sich aus, Mozart ist produktiv wie lange nicht. Er komponiert die C-Dur-Klaviersonate – maximal ökonomisch, keine Note ist überflüssig. Wie Mozart hier den Prototypen einer Klaviersonate entwirft, erklärt Michael Lohse in dieser Folge.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Wolfgang Amadeus Mozart gefällt, solltest du unbedingt auch seine Sonate A-Dur KV 331 mit dem berühmten „Türkischen Marsch“ oder seine Opern „Die Zauberflöte“ und „Le nozze di Figaro“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch bei ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Wolfgang Amadeus Mozart<br/>Klaviersonate C-Dur KV 545<br/>Maria Joao Pires (Klavier)<br/>[Deutsche Grammophon]<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4nONG4cWsnFgOAvNFMGFNx?si=ukEpOAqtRruiU1OO8Dscmg" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Die Version der Swingle Singers findest du <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6BwB38J2neEszUugTPr30o?si=iJZom6wFSTejZLvEKDh4MQ" >hier</a>. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 09:00:40 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Sonata facile, Lang Lang, Hans Liberg, Glenn Gould, Bodo Wartke, Klaviersonaten, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Giacomo Puccini: Turandot – Traumatisierte Prinzessin</title>
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      <description>Jahrelang ignoriert - dann der Triumph: 1849 feiert Louise Farrenc mit ihrer 3. Sinfonie in Paris einen Sensationserfolg. Und plötzlich kommt niemand mehr an ihr vorbei. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Jahrelang ignoriert - dann der Triumph: 1849 feiert Louise Farrenc mit ihrer 3. Sinfonie in Paris einen Sensationserfolg. Und plötzlich kommt niemand mehr an ihr vorbei.</p><br/><br/><p>Turandot rächt sich stellvertretend für ihre Vorfahrinnen, denen Mord und Vergewaltigung widerfahren sind. Dass schließlich ein fremder Prinz alle Rätsel löst und ihr Herz erweicht, ist zwar ein märchentauglicher Schluss, aber psychologisch kaum motiviert. Der Komponist Giacomo Puccini erkennt das Problem und lässt seine Librettisten immer wieder am Textbuch feilen. Richtig zufrieden ist er nie – und stirbt schließlich, ohne den Schluss komponiert zu haben. Musikalisch hat Puccini jedoch alles aufgefahren, was er aus der italienischen Operntradition gelernt hat und was das 20. Jahrhundert zu bieten hat: schroffe Strawinsky-Akzente, schwebende Debussy-Klänge, monumentale Breitwand-Sounds und einen der größten Hits der Operngeschichte. Das sind beste Voraussetzungen für eine weltweite Erfolgsgeschichte, die auch 100 Jahre nach der Uraufführung nicht auserzählt ist.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Giacomo Puccini gefällt, solltest du unbedingt seine Oper „La Bohème“ hören. – Du hast Lust auf noch mehr monumentale Oper? Dann höre dir Giuseppe Verdis „Aida“ an. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in ARD Sounds.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Giacomo Puccini, <em>Turandot</em><br/>Joan Sutherland (Turandot), Luciano Pavarotti (Calaf), Montserrat Caballé (Liù), Nikolaj Gjaurow (Timur), London Philharmonic Orchestra, John Alldis Choir, Wandsworth School Boy’s Choir, Zubin Mehta (Ltg.)<br/>[Decca]<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4MgEjX6gD7TJcgr47E4RTZ?si=0MCdwOW4SPOewCggyMf26Q" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Nessun dorma, Turandot, Schiller, Carlo Gozzi, Arturo Toscanini, Luciano Berio, Franco Alfani, Giuseppe Adami, Prinz Calaf, Liu, Michael Lohse, Oper, Musiktheater</itunes:keywords>
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      <title>Louise Farrenc: 3. Sinfonie - Feuer und Finesse</title>
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      <![CDATA[<p>Jahrelang ignoriert – dann der Triumph: 1849 feiert Louise Farrenc mit ihrer 3. Sinfonie in Paris einen Sensationserfolg. Und plötzlich kommt niemand mehr an ihr vorbei.</p><br/><br/><p>Louise Farrenc behauptet sich in einer von Männern dominierten Musikwelt – mit Können, das selbst Kritiker verstummen lässt. Schumann und Joachim fördern sie, doch das Pariser Spitzenorchester ignoriert sie lange. Erst 1849 wendet sich das Blatt: Die Uraufführung ihrer 3. Sinfonie wird ein Triumph. Farrenc überzeugt mit klassischer Form – und einer eigenen, sprühenden Musiksprache jenseits bloßer Beethoven-Nähe.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Louise Farrenc gefällt und du noch mehr Komponistinnen aus dem 19. Jahrhundert kennenlernen möchtest, solltest du unbedingt Fanny Mendelsohns Ostersonate oder Clara Schumanns Klaviertrio hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Louise Farrenc, Sinfonie Nr. 3 g-Moll<br/>Insula Orchestra, Laurence Equilbey (Ltg.)<br/>Erato<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6aWa9XbDDz8ecVqzmFQSEk?si=sBSdyLcPQhuSwt2o_vzI8Q" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 09:01:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, französische Musik, Wiener Klassik, Camille Saint-Saens, Hector Berlioz, Pariser Konservatorium, Insula Orchestra, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Missa solemnis – sein größtes Werk</title>
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      <description>Missa solemnis heißt wörtlich „feierliche Messe“. Doch Beethoven macht aus seiner Messe mehr als Kirchenmusik: ein gewaltiges Werk zwischen Andacht und Zweifel – Krieg und Frieden. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Missa solemnis heißt wörtlich „feierliche Messe“. Doch Beethoven macht aus seiner Messe mehr als Kirchenmusik: ein gewaltiges Werk zwischen Andacht und Zweifel – Krieg und Frieden.</p><br/><br/><p>Beethoven lässt es in seiner Missa Solemnis krachen: Militärfanfaren, Schlachtenlärm, grausame Wirklichkeit. Im letzten Satz weicht das Getöse einer Friedensbotschaft: „Bitte um äußeren und inneren Frieden“, notiert Beethoven über die Noten. Mehr als vier Jahre ringt er mit der Komposition, fertigt mehr Skizzen an als je zuvor. „Er sah aus, als habe er soeben einen Kampf auf Leben und Tod bestanden“, beobachtet Beethovens Assistent. Was treibt den Komponisten an?<br/><br/>Wenn dir die Musik von Ludwig van Beethoven gefällt, solltest du unbedingt seine Frühlingssonate oder die Pastorale hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Ludwig van Beethoven, <em>Missa Solemnis D-Dur Op. 123</em><br/><br/>Höre dir hier das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 09:00:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Oratorium, Sinfonie, Kirchenmusik, Choral, Militärmusik, Krieg und Frieden, Messe, Michael Lohse, Anton Schindler, Erzherzog Rudolph, Olmütz</itunes:keywords>
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      <title>Leonard Bernstein: Candide – Voltaire am Broadway</title>
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      <description>„Wir leben in der besten aller möglichen Welten“, lernt Candide von seinem Lehrer – bevor ihn Kriege und Naturkatastrophen um die Welt treiben. Ist das wirklich die beste aller Welten? Leonard Bernstein stellt diese Frage in seiner fetzigen Broadway-Operette „Candide“. Von Nick Sternitzke.</description>
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      <![CDATA[<p>„Wir leben in der besten aller möglichen Welten“, lernt Candide von seinem Lehrer – bevor ihn Kriege und Naturkatastrophen um die Welt treiben. Ist das wirklich die beste aller Welten? Leonard Bernstein stellt diese Frage in seiner fetzigen Broadway-Operette „Candide“.</p><br/><br/><p>Mit Ende dreißig arbeitet Bernstein an einem Musiktheater über die gesellschaftlichen Missstände seiner Zeit: Armut, Zensur, Migration und Verfolgung. Parallel entstehen „Candide“ und „West Side Story“ – zwei Werke, die musikalisch kaum gegensätzlicher sein könnten. Angesagte lateinamerikanische Modetänze und jazzige Synkopen speist Bernstein in seine „West Side Story“-Partitur ein und „Candide“ macht dagegen eine stilistische Rolle rückwärts Warum er dafür ausgerechnet die Form der Operette wählt und kein Musical komponiert, hat gute Gründe ... <br/><br/>Wenn dir die Musik von Leonard Bernstein gefällt, solltest du unbedingt auch seine Serenade nach Platons „Symposion“ hören. Du möchtest mehr Operetten entdecken? Dann wäre „Die lustige Witwe“ von Franz Lehár oder „Die Fledermaus“ von Johann Strauß Sohn auch etwas für dich. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Leonard Bernstein, <em>Candide</em> [1989]<br/>Jerry Hadley, June Anderson, Christa Ludwig, Adolph Green, Nicolai Gedda, Della Jones, London Symphony Orchestra, Leonard Bernstein (Ltg.)<br/>Deutsche Grammophon<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4SbtMh3FJEjoaf3Ii9cnWg?si=HEu6c6I5SXaniF-idan54g" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Nick-Martin Sternitzke<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2026 10:00:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Broadway, Musical, Operette, Voltaire, Jacques Offenbach, Holocaust, McCarthy, Nick Sternitzke, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Franz Schubert: Oktett D 803 – große Sinfonie für 8 Solisten</title>
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      <description>Was ist besser: das Original oder das Remake? Meistens natürlich das Original. Aber in diesem Fall ist Schuberts Remake von Beethovens Septett alles andere als eine uninspirierte Kopie – es ist furios.  Von Ben Süverkrüp.</description>
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      <![CDATA[<p>Was ist besser: das Original oder das Remake? Meistens natürlich das Original. Aber in diesem Fall ist Schuberts Remake von Beethovens Septett alles andere als eine uninspirierte Kopie – es ist furios. </p><br/><br/><p>Schubert schreibt sein Oktett als Hommage an Beethovens populäres Septett und tritt damit zugleich in Konkurrenz zu seinem großen Vorbild. Das Wiener Publikum kennt die Vorlage genau, erkennt Zitate und wird immer wieder überrascht, wenn Schubert anders abbiegt: Er beginnt – frech – einen Ton höher als Beethoven und macht dann etwas ganz Eigenes daraus. Verehrung oder Kampfansage? Beides zugleich: Schubert verneigt sich vor Beethoven – und zeigt selbstbewusst, dass er in derselben Liga spielt.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Franz Schubert gefällt, solltest du unbedingt seine 8. Sinfonie oder seine „Unvollendete“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Franz Schubert <em>Oktett D 803</em><br/>Gidon Kremer, Isabelle van Keulen, Tabea Zimmermann, David Geringas, Alois Bosch, Edurad Brunner, Radovan Vlatković, Klaus Thunemann<br/>(Deutsche Grammophon)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5anW5JEP4gEhB6P2pRUhOn?si=vUaAy4Q6SHmcsK3PaMOz9Q" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Sounds</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Ben Süverkrüp<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2026 10:00:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Schubert, Oktett D 803, Sinfonie, Remake, Opus 20, Beethoven</itunes:keywords>
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      <title>Bernard Herrman: Psycho - die bekannteste Filmmusik der Welt</title>
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      <description>Man duscht vorsichtiger, wenn man diesen Soundtrack gehört hat: Bernard Herrmann hat sich mit seinen messerscharfen Dissonanzen zum Hitchcock-Thriller „Psycho“ ins popkulturelle Gedächtnis gesägt.  Von Michael Arntz.</description>
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      <![CDATA[<p>Man duscht vorsichtiger, wenn man diesen Soundtrack gehört hat: Bernard Herrmann hat sich mit seinen messerscharfen Dissonanzen zum Hitchcock-Thriller „Psycho“ ins popkulturelle Gedächtnis gesägt. </p><br/><br/><p>Gerade mal 45 Sekunden dauert die berühmte Duschmordszene und sie hat über 70 Schnitte. Auf Musik will Hitchcock verzichten. Herrmann legt es darauf an und komponiert doch etwas für diese Szene: Er schichtet Töne zu Clustern auf und lässt sie in extrem hoher Lage von den Streichern spielen. Hitchcock ist überzeugt – die Musik bleibt im Film. Herrmann und Hitchcock sind ein Dream-Team und wissen eben, worauf es in Sachen Hochspannung in Hollywood ankommt ... <br/><br/>Wenn dir die Musik von Bernard Herrmann gefällt, solltest du unbedingt auch die 4. Sinfonie seines Vorbilds und Freundes Charles Ives hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>Bernard Herrmann hat seine Filmmusik zu "Psycho" selbst dirigiert und mit dem National Philharmonic Orchestra aufgenommen. Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4MCrxukYs535lAr1miiikf?si=_zzA3gt6T0Wt3OChbm6iEg" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Michael Arntz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:00:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Duschszene, Alfred Hitchcock, Soundtrack, Filmmusik, Hollywood, Bernard Herrman, Amerikanische Musik, Aaron Copland, Charles Ives, Michael Arntz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Man duscht vorsichtiger, wenn man diesen Soundtrack gehört hat: Bernard Herrmann hat sich mit seinen messerscharfen Dissonanzen zum Hitchcock-Thriller „Psycho“ ins popkulturelle Gedächtnis gesägt.</itunes:summary>
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      <title>Johannes Brahms: Klavierkonzert Nr. 2 - Sturm und Idylle</title>
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      <description>Ist das überhaupt ein Klavierkonzert? Ein Kritiker spottet: eher eine „Sinfonie mit obligatem Klavier“. Brahms’ 2. Klavierkonzert sprengt alle Erwartungen – monumentale 50 Minuten, sinfonische Wucht und ein Klavier, das manchmal lieber schweigt ... Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Ist das überhaupt ein Klavierkonzert? Ein Kritiker spottet: eher eine „Sinfonie mit obligatem Klavier“. Brahms’ 2. Klavierkonzert sprengt alle Erwartungen – monumentale 50 Minuten, sinfonische Wucht und ein Klavier, das manchmal lieber schweigt ...</p><br/><br/><p>Zwischen Brahms’ erstem und seinem zweiten Klavierkonzert liegen zwanzig Jahre. 1878 gibt er sich einen Ruck, beginnt mit der Arbeit am 2. Klavierkonzert – und denkt größer denn je: über 50 Minuten Musik, fast eine Sinfonie mit Klavier. Das Soloinstrument brilliert nicht als Star, sondern als kluger Gesprächspartner des Orchesters. Die Kritiker überzeugt er bei der Uraufführung 1881 weniger, aber das Publikum ist auf seiner Seite und feiert das Konzert. Das lange Warten hat sich also ausgezahlt. <br/> <br/>Wenn dir die Musik von Johannes Brahms gefällt, solltest du unbedingt sein Violinkonzert in D-Dur, sein Klavierquintett oder seine Ungarischen Tänze hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek. <br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Johannes Brahms<br/>Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur, Op. 83<br/>Krystian Zimerman (Klavier), Wiener Philharmoniker, Leonard Bernstein (Ltg.)<br/>Deutsche Grammophon (Label)<br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3QvQAnQwuUfSuwj5orGeeY?si=HZvFNYeuQv2ZLJO1L92y1g" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Das Cello-Thema des langsamen Satzes muss eine tiefe Bedeutung für Brahms gehabt haben, denn er verwendet es später noch in anderen Werken. Folge einfach den Links, um dich selbst zu überzeugen:<br/><br/>Johannes Brahms<br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5lIaqLdvDZ4xIGFCbzoR7B?si=a7500e497d4b486b" >Immer leiser wird mein Schlummer</a><br/>Jessye Norman (Gesang), Daniel Barenboim (Klavier)<br/>Deutsche Grammophon (Label)<br/><br/>Johannes Brahms<br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/27ZvrmDWPltf4Wyi9W5Lx8?si=dk0W-lC0TSavjAkvdVMD1w" >Klarinettentrio Op. 114</a><br/>Martin Fröst (Klarinette), Roland Pöntinen (Klavier), Torleif Thedéen (Cello) <br/>BIS (Label)<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <title>Enrique Granados: Goyescas – Goya auf dem Klavier</title>
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      <description>Ohne die Goyescas von Enrique Granados gäbe es wahrscheinlich kein „Besame mucho“. Zumindest sollen die Melodien aus dem Klavierzyklus den eingängigen Schmachtfetzen inspiriert haben. Dabei steckt Granados Klaviermusik voller technischer Gemeinheiten.  Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Ohne die Goyescas von Enrique Granados gäbe es wahrscheinlich kein „Besame mucho“. Zumindest sollen die Melodien aus dem Klavierzyklus den eingängigen Schmachtfetzen inspiriert haben. Dabei steckt Granados Klaviermusik voller technischer Gemeinheiten. </p><br/><br/><p>Das Gemeinste an den Goyescas ist: Sie hören sich gar nicht schwer an. Dabei komponiert Enrique Granados hier komplexer als je zuvor, schichtet drei Notensysteme übereinander und spickt seine Partitur mit Tempo- und Vortragsbezeichnungen – vom delikatesten Anschlag bis zum Kraftausbruch. Inspiriert haben ihn die Bilder von Francisco Goya, dem der Zyklus auch seinen Namen verdankt. Die Krönung: Aus den Klaviermelodien entsteht sogar eine Oper. Doch sie bringt Granados kein Glück. 1916 reist Granados zur Uraufführung nach New York – auf der Rückfahrt wird sein Schiff von einem deutschen U-Boot torpediert …<br/> <br/>Wenn dir die Musik von Enrique Granados gefällt, solltest du unbedingt Isaac Albéniz Klavierzyklus „Iberia“ oder Manuel de Fallas „Nächte in spanischen Gärten“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek. <br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Enrique Granados, <em>Goyescas<br/></em>Alicia de Larrocha<br/>(Warner Classics)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3gwvi5fqryYwYtHc71zj1n?si=S1KbPo9eTuqevis5zFdYzg" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:00:21 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Francisco Goya, Klaviersuite, Oper Goyescas, Los Requiebros, El amor y la muerte, El Pelele, Barcelona, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ohne die Goyescas von Enrique Granados gäbe es wahrscheinlich kein „Besame mucho“. Zumindest sollen die Melodien aus dem Klavierzyklus den eingängigen Schmachtfetzen inspiriert haben. Dabei steckt Granados Klaviermusik voller technischer Gemeinheiten.</itunes:summary>
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      <title>Bohuslav Martinu: 2. Violinkonzert – ein Tscheche im Exil</title>
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      <description>Wir kennen das: Man wirft alles in die Waagschale für ein gemeinsames Projekt. Der Geiger Mischa Elman spielt um sein Leben – doch der Komponist Bohuslav Martinů bleibt ungerührt. Keine Regung, nur ein stiller Abgang. Ist der Traum vom eigenen Violinkonzert damit geplatzt? Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Wir kennen das: Man wirft alles in die Waagschale für ein gemeinsames Projekt. Der Geiger Mischa Elman spielt um sein Leben – doch der Komponist Bohuslav Martinů bleibt ungerührt. Keine Regung, nur ein stiller Abgang. Ist der Traum vom eigenen Violinkonzert damit geplatzt?</p><br/><br/><p>Mischa Elman, einer der gefeiertsten Geiger seiner Zeit, lädt Bohuslav Martinů ins Studio ein. Er hofft, dass ihm Martinů ein Violinkonzert auf den Leib schreibt. Also spielt er mit allem, was er hat. Martinů hört zu wie eine Sphinx: konzentriert, ungerührt, schweigend. Dann geht er und Elman hört wochenlang nichts.<br/>Plötzlich taucht der Komponist wieder auf – mit einer fertigen Partitur. Und sie trifft den Geiger ins Herz. Das Orchester eröffnet mit gedämpfter Spannung, wie aus dem Halbdunkel heraus. Linien tasten sich vor, die Harmonik bleibt in der Schwebe. Wenn die Solovioline einsetzt, wirkt sie nicht wie eine Primadonna, sondern wie eine Suchende: lyrisch und zugleich brüchig, empfindsam, aber mit Widerstandskraft. Immer wieder kippt die Musik zwischen Innigkeit und nervöser Energie. Kein Virtuosenstück zum Vorzeigen – sondern ein Konzert, das unter der Oberfläche glüht ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Bohuslav Martinů gefällt, solltest du unbedingt weitere tschechische Komponisten wie Leoš Janáček (mit seiner Kreutzersonate) oder Antonín Dvořák (mit seiner Streicherserenade E-Dur) hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Bohuslav Martinů <br/>Violinkonzert Nr. 2<br/>Frank Peter Zimmermann (Violine)<br/>Bamberger Symphoniker; Jakub Hrůša (Ltg.)<br/>(BIS)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7LTxdosspP4I9REGF5OEO7?si=FJ-lKXtPS6uvUVdKa03f_w" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz <br/>Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:00:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Tschechische Musik, Musik des 20. Jahrhunderts, Neue Musik, Geige, Dvorak, Suk, Strawinsky, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wir kennen das: Man wirft alles in die Waagschale für ein gemeinsames Projekt. Der Geiger Mischa Elman spielt um sein Leben – doch der Komponist Bohuslav Martinů bleibt ungerührt. Keine Regung, nur ein stiller Abgang. Ist der Traum vom eigenen Violinkonzert damit geplatzt?</itunes:summary>
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      <title>Liszt: Études d'exécution transcendante - Todesart für Pianisten</title>
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      <description>„Transzendentale Exekution“ klingt nach esoterischer Hinrichtung, ist bei Franz Liszt aber pure Klaviermagie: zwölf Stücke, die weniger die Finger dressieren als ganze Welten entfachen – zwischen Klangrausch, Nervenkitzel und Virtuosen-Wahnsinn. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>„Transzendentale Exekution“ klingt nach esoterischer Hinrichtung, ist bei Franz Liszt aber pure Klaviermagie: zwölf Stücke, die weniger die Finger dressieren als ganze Welten entfachen – zwischen Klangrausch, Nervenkitzel und Virtuosen-Wahnsinn.</p><br/><br/><p>„Études d'exécution transcendante“ sind eine Tour d’horizon des Klavierspiels, die Liszt jahrzehntelang nicht loslässt. Denn diese zwölf Stücke sind alles andere als ein Schnellschuss – er schreibt sie dreimal: als Teenager, als Virtuose, und 1851 in Weimar noch einmal neu. Mit einem Ohr hört Liszt der Klaviertradition zu, mit dem anderen sprengt er sie: majestätische Klanglandschaften zum Hineinfallen, musiksportliche Höchstleistungen am Rand des Möglichen – und harmonische Grenzgänge, die man bei einem Romantiker so nicht erwartet. Und er hat das Talent, ganze Literaturbrocken auf Etüden-Größe einzudampfen. Das macht er in „Mazeppa“: Wir hören, wie der ans Pferd gefesselte Held durch die Steppe rast, stürzt, überlebt – und sich als Aufsteiger mausert. Pures Klavierkino.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Franz Liszt gefällt, solltest du unbedingt auch sein 1. Klavierkonzert oder die Sonate h-Moll hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Franz Liszt, <br/>„Études d'exécution transcendante“<br/>Daniil Trifonov<br/>(Deutsche Grammophon)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1U7BErPHxIgtzsq05Wfj5E?si=OZMxl6dpTJ-jJ4dBOWsq_w" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 10:00:15 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Chopin, Etudes Op. 10, Grandes Etudes, Douzes Etudes, Mazeppa, Ricordanza, Feux Follets, Wilde Jagd, Chasse Neige, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„Transzendentale Exekution“ klingt nach esoterischer Hinrichtung, ist bei Franz Liszt aber pure Klaviermagie: zwölf Stücke, die weniger die Finger dressieren als ganze Welten entfachen – zwischen Klangrausch, Nervenkitzel und Virtuosen-Wahnsinn.</itunes:summary>
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      <title>Giuseppe Verdi: Macbeth – Mörderpaar auf dem Königsthron</title>
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      <description>Verdis Anti-Oper: „Macbeth“ hat keine Hits, keine Helden und erzählt keine Liebesgeschichte. Stattdessen folgen wir einem Polit-Promi-Paar, das seine Kinderlosigkeit mit Karriere kompensiert – und dabei über Leichen geht … Von Nick-Martin Sternitzke.</description>
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      <![CDATA[<p>Verdis Anti-Oper: „Macbeth“ hat keine Hits, keine Helden und erzählt keine Liebesgeschichte. Stattdessen folgen wir einem Polit-Promi-Paar, das seine Kinderlosigkeit mit Karriere kompensiert – und dabei über Leichen geht …</p><br/><br/><p>Gemeinsam mit seinen Librettisten dampft Verdi Shakespeares „Macbeth“ auf den dramatischen Kern ein. Das Ergebnis ist ein blutiger Opernthriller über maßlosen Ehrgeiz – garantiert nichts für schwache Nerven. Mit dem einen Ohr hört Verdi in die Tradition der italienischen Oper, in der strenge Formen einzuhalten sind. Mit dem anderen lauscht er in die Zukunft des psychologisch dichten Musikdramas. Taktweise klingt „Macbeth“ wie der Soundtrack eines Horrorfilms, den es noch gar nicht gibt: In der Partitur wimmelt es von geisterhaften Tremoli und jenen typischen Spannungsklängen, die in der Kirchenmusik als „Teufelsintervalle“ berüchtigt waren.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Giuseppe Verdi gefällt, solltest du unbedingt auch seine Opern „La Traviata“ und „Rigoletto“ hören. Du hast Lust auf mehr Opernthriller? Dann wäre „Lucia di Lammermoor“ von Gaetano Donizetti auch etwas für dich. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Giuseppe Verdi, Macbeth<br/>Shirley Verrett (Lady Macbeth), Piero Cappuccilli (Macbeth), Nicolai Ghiaurov (Banquo), Plácido Domingo (Macduff), Chor und Orchester der Mailänder Scala, Claudio Abbado (Ltg.)<br/>(Deutsche Grammophon)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5IQOW32Us41zY8y9aFAZDp?si=CN4cHYXVREmLqcbs7WF5Mw" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothe</a>k<br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Nick-Martin Sternitzke<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR </p>]]>
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      <pubDate>Thu, 05 Feb 2026 10:00:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Belcanto, Italienische Oper, Scala, Shakespeare, House of Cards, Nick Sternitzke, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Verdis Anti-Oper: „Macbeth“ hat keine Hits, keine Helden und erzählt keine Liebesgeschichte. Stattdessen folgen wir einem Polit-Promi-Paar, das seine Kinderlosigkeit mit Karriere kompensiert – und dabei über Leichen geht …</itunes:summary>
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      <title>Franz Schubert: 8. Sinfonie – kleiner Mann mit langem Atem</title>
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      <description>Das Tor zur Romantik hat Schubert mit dieser Sinfonie weit aufgestoßen. Den Orchestermusikern geht bei so viel musikalischem Fortschritt jedoch die Puste aus: Sie führen nur zwei Sätze, also die Hälfte, vor Publikum auf … Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Das Tor zur Romantik hat Schubert mit dieser Sinfonie weit aufgestoßen. Den Orchestermusikern geht bei so viel musikalischem Fortschritt jedoch die Puste aus: Sie führen nur zwei Sätze, also die Hälfte, vor Publikum auf …</p><br/><br/><p>Schon in der ersten Orchesterprobe weigern sich die Musiker, „die zur Einübung nötigen Wiederholungen zu leisten“. Schubert ist zwanzig Jahre tot, als seine C-Dur-Sinfonie zum ersten Mal <em>vollständig</em> gespielt wird. Kein Wunder: Das ist kompromisslose Musik – eine der längsten Sinfonien, die je komponiert wurden, mit wuchtiger Besetzung. Wahrscheinlich ist Schubert von Beethovens Neunter beflügelt, die alle Register ihrer Zeit gezogen hat. Vielleicht geht er sogar noch weiter und befreit sich endgültig aus Beethovens Schatten.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Franz Schubert gefällt, solltest du unbedingt auch seine „Unvollendete“ oder seine Arpeggione-Sonate hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Franz Schubert<br/>Sinfonie Nr. 8 C-Dur D 944<br/>Kammerorchester Basel<br/>Heinz Holliger (Ltg.)<br/>Sony (Label)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7sWPFkG2uHuxEoCX3EkEDW?si=t4_MkTuHQ2i60-JDUaQcIw" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 10:00:45 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Franz Schubert, Große C-Dur Sinfonie, Himmlische Längen, Schuberts Achte, Wiener Klassik, Beethovens Neunte, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Tor zur Romantik hat Schubert mit dieser Sinfonie weit aufgestoßen. Den Orchestermusikern geht bei so viel musikalischem Fortschritt jedoch die Puste aus: Sie führen nur zwei Sätze, also die Hälfte, vor Publikum auf …</itunes:summary>
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      <title>Ravel: Klavierkonzert für die linke Hand - Karriere trotz Krieg</title>
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      <description>Fast wäre sein Traum geplatzt. Doch Paul Wittgenstein lässt sich nicht kleinkriegen, nur weil er im Krieg den rechten Arm verloren hat. Maurice Ravel schreibt ihm ein Klavierkonzert, das er – wortwörtlich – mit Links spielen kann ... Von Ben Süverkrüp.</description>
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      <![CDATA[<p>Fast wäre sein Traum geplatzt. Doch Paul Wittgenstein lässt sich nicht kleinkriegen, nur weil er im Krieg den rechten Arm verloren hat. Maurice Ravel schreibt ihm ein Klavierkonzert, das er – wortwörtlich – mit Links spielen kann ...</p><br/><br/><p>Paul Wittgenstein denkt nicht ans Aufgeben. Obwohl er im Ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verliert, hält er an seiner Pianistenkarriere fest. Er trainiert die linke Hand und weil er nicht viele Stücke für die linke Hand findet, gibt er Kompositionen in Auftrag – auch bei Maurice Ravel. Der schreibt Wittgenstein ein Klavierkonzert, das sich gewaschen hat: jazzige Schärfe und höllisch schwere Solopassagen, die Ausdauer verlangen. „Wenn ich ohne Orchester hätte spielen wollen, hätte ich kein Klavierkonzert bestellt!“, schimpft Wittgenstein und knabbert am ungewöhnlich neuen Stil von Ravels Musik. <br/><br/>Wenn dir die Musik von Maurice Ravel gefällt, solltest du unbedingt auch seinen Boléro hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Maurice Ravel<br/><em>Klavierkonzert für die linke Hand</em><br/>Alicia de Larrocha (Klavier)<br/>London Philharmonic Orchestra<br/>Lawrence Foster (Ltg.)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/01OhFKTMVqYSNzY33wL6fG?si=ee61f8bc88084dfc" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Ben Süverkrüp<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 22 Jan 2026 10:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Paul Wittgenstein, Maurice Ravel, Impressionismus, 1. Weltkrieg, einarmiger Pianist, Ben Süverkrüp, Michael Lohse, Invalide</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Fast wäre sein Traum geplatzt. Doch Paul Wittgenstein lässt sich nicht kleinkriegen, nur weil er im Krieg den rechten Arm verloren hat. Maurice Ravel schreibt ihm ein Klavierkonzert, das er – wortwörtlich – mit Links spielen kann ...</itunes:summary>
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      <title>Peter Tschaikowsky: Der Nussknacker – Blumenwalzer und Zuckerfee</title>
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      <description>Achtung: Zuckerschock?! – Wer glaubt, Tschaikowskys "Nussknacker"-Musik ist nur klebrig-süß, wird staunen: Der Komponist hat Motive und Tonarten in einem ausgeklügelten Plan vernetzt ...  Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Achtung: Zuckerschock?! – Wer glaubt, Tschaikowskys "Nussknacker"-Musik ist nur klebrig-süß, wird staunen: Der Komponist hat Motive und Tonarten in einem ausgeklügelten Plan vernetzt ... </p><br/><br/><p>Tschaikowsky hadert. Die düster-romantische Vorlage von E.T.A. Hoffmann liegt ihm näher als die süßliche Bearbeitung von Alexandre Dumas. Doch der Choreograf will Zuckerguss – und der Komponist ringt damit, sogar im Traum. Gerade das Geheimnisvolle dieser weihnachtlichen Geschichte lässt ihn nicht los. Tschaikowsky ahnt, dass diese Stimmung einen neuen Klang braucht. Also lässt er heimlich ein damals völlig unbekanntes Instrument nach Russland bringen: die Celesta. Ihr silbriger Ton ist wie gemacht für Feen – und wird zur Sensation.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Peter Tschaikowsky gefällt, solltest du unbedingt auch seine 5. Sinfonie oder sein 1. Klavierkonzert hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahmen:<br/><br/>Peter Tschaikowsky<br/>Der Nussknacker, op. 71<br/>Berliner Philharmoniker<br/>Simon Rattle (Ltg.)<br/>EMI (Label)<br/><br/>Peter Tschaikowsky<br/>Der Nussknacker, op. 71 (Klavierfassung bearbeitet von Anton Arensky)<br/>Mari Kodama (Klavier)<br/>Momo Kodama (Klavier)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2iSnhJkhjF7cusjoPYD8sx?si=AVWgUyumQ16OSW4byl4OIQ" >hier</a> das Album mit den Berliner Philharmonikern an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 15 Jan 2026 10:00:40 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Nußknacker und Mäusekönig, E. T. A. Hoffmann, Ballett, Alexandre Dumas, Zuckerfee, Blumenwalzer, Arabischer Tanz, Celesta, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Achtung: Zuckerschock?! – Wer glaubt, Tschaikowskys "Nussknacker"-Musik ist nur klebrig-süß, wird staunen: Der Komponist hat Motive und Tonarten in einem ausgeklügelten Plan vernetzt ...</itunes:summary>
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      <title>Beethoven: Streichquartett a-Moll op. 132 - Hauptsache gesund!</title>
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      <description>Beethoven hört nichts mehr – und schreibt Musik, die persönlicher kaum sein könnte. Sein Streichquartett op. 132 entsteht in völliger Taubheit und zeigt: Für große Ideen braucht man kein Orchester. Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Beethoven hört nichts mehr – und schreibt Musik, die persönlicher kaum sein könnte. Sein Streichquartett op. 132 entsteht in völliger Taubheit und zeigt: Für große Ideen braucht man kein Orchester.</p><br/><br/><p>Das Streichquartett gilt als „Königsdisziplin der Instrumentalmusik“ – das klingt nach elitärem Ernstfall. Und ja: Beethovens spätes Streichquartett op. 132 ist sperrig und rätselhaft. Aber wer sich darauf einlässt, wird belohnt. Beethoven hört hier so intensiv in sich selbst hinein wie kaum je zuvor. Abgesehen von seiner Taubheit kämpft er immer wieder mit Krankheiten und weiß: Gesundheit ist das Wichtigste. Deshalb bildet der „Heilige Dankgesang eines Genesenen“ das Herzstück des Quartetts. <br/>Zwei Geigen, Bratsche und Cello reichen aus für eine ganze Welt – und man vergisst schnell, dass kein Orchester spielt. Es muss nicht immer die volle Beethoven-Dröhnung sein ...<br/><br/>Wenn du mehr Lust auf Kammermusik und Streichquartette hast, solltest du unbedingt auch Beethovens Streichquartett Nr. 7 oder Janáčeks Streichquartett Nr. 1 hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Ludwig van Beethoven<br/>Streichquartett a-Moll op. 132<br/>Artemis Quartett<br/>Virgin (Label)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0izzIzAnojExM5PPPuPtRB?si=bXIwy7bnS5-s1fpXHHpYVA" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>15. Streichquartett, op. 132, Dankgesang eines Genesenen an die Gottheit, lydisch, Ignaz Schuppanzigh, Kammermusik Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Beethoven hört nichts mehr – und schreibt Musik, die persönlicher kaum sein könnte. Sein Streichquartett op. 132 entsteht in völliger Taubheit und zeigt: Für große Ideen braucht man kein Orchester.</itunes:summary>
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      <title>Rachmaninow: Klavierkonzert Nr. 2 c-Moll – Hollywood dankt</title>
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      <description>Schreibblockaden können selbst Profis lange lähmen: Vier Jahre bringt Sergei Rachmaninoff keine Note aufs Papier. Erst als er sich professionelle Hilfe holt, schreibt er sein 2. Klavierkonzert – dank einer Hypnosetherapie.  Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Schreibblockaden können selbst Profis lange lähmen: Vier Jahre bringt Sergei Rachmaninoff keine Note aufs Papier. Erst als er sich professionelle Hilfe holt, schreibt er sein 2. Klavierkonzert – dank einer Hypnosetherapie. </p><br/><br/><p>Die Therapie weckt nicht nur Rachmaninoffs Schaffensgeist – sie wirkt wie ein musikalischer Qualitätsbooster. „Erst jetzt scheint dieses Talent sich seiner inneren Kraft völlig bewusst“, lobt die Kritik. Schon der Beginn des 2. Klavierkonzerts klingt wie ein Blick ins Unterbewusstsein: Das Klavier tastet sich mit tiefen, schweren Akkorden voran, geheimnisvoll wie ferne Glockenschläge. Was danach passiert, hallt bis nach Hollywood: Rachmaninoff hat mit seinem Sound – ohne Absicht – die Steilvorlage für filmsinfonische „Emotion-Lotion“ geliefert ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Sergei Rachmaninoff gefällt, solltest du unbedingt seine 2. Sinfonie oder sein 3. Klavierkonzert in d-Moll hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Sergei Rachmaninoff: 2. Klavierkonzert c-Moll op. 18<br/>Daniil Trifonov, Philadelphia Orchestra, Yannick Nézet-Séguin (Lt.)<br/>Deutsche Grammophon 2018<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5MFK8xu5ZnoKezAQQ5UFE5?si=w0IEdErYS2uJ2zaTl0rakw" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Sergej Rachmaninoff, Rachmaninov, Daniil Trifonov, Konzert für Klavier und Orchester, op. 18, Billy Wilder, Das verflixte 7. Jahr, Eric Carmen, Frank Sinatra, All by myself, Full moon and empty arms, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Schreibblockaden können selbst Profis lange lähmen: Vier Jahre bringt Sergei Rachmaninoff keine Note aufs Papier. Erst als er sich professionelle Hilfe holt, schreibt er sein 2. Klavierkonzert – dank einer Hypnosetherapie.</itunes:summary>
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      <title>Joseph Haydn: Sinfonie Nr. 104 - Hochform im Rentenalter</title>
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      <description>200 Euro für ein Konzertticket? Popstarpreise, und die gab es schon vor 200 Jahren. Haydn war damals Europas Superstar – und startet selbst im Rentenalter noch einmal richtig durch, etwa mit seiner letzten und 104. Sinfonie ... Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>200 Euro für ein Konzertticket? Popstarpreise, und die gab es schon vor 200 Jahren. Haydn war damals Europas Superstar – und startet selbst im Rentenalter noch einmal richtig durch, etwa mit seiner letzten und 104. Sinfonie ...</p><br/><br/><p>Sich neu ordnen – das muss Joseph Haydn gezwungenermaßen, bevor er seine 104. Sinfonie komponiert. Nach dem Tod Nikolaus’ I. entlässt der neue Fürst die Hofmusiker und schickt Haydn in Frühpension. Doch Rückzug kommt für Haydn nicht infrage. Mit kribbelnder Aufbruchstimmung in der Brust macht er sich selbstständig und steuert London an – und dort entsteht seine letzte, triumphale 104. Sinfonie: voller Humor und überraschender musikalischer Wendungen.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Joseph Haydn gefällt, solltest du unbedingt seine „Abschiedssinfonie” oder seine 101. Sinfonie „Die Uhr“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Joseph Haydn<br/>Sinfonie Nr. 104<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/7M6xDst1FdaHHNdobV6bUH?si=tXYDYKZpRk6rWHRqzrHxrA" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:summary>200 Euro für ein Konzertticket? Popstarpreise, und die gab es schon vor 200 Jahren. Haydn war damals Europas Superstar – und startet selbst im Rentenalter noch einmal richtig durch, etwa mit seiner letzten und 104. Sinfonie ...</itunes:summary>
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      <title>Heinrich Schütz: Weihnachtshistorie - Bibel trifft Oper</title>
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      <description>Dieser Weihnachtshit sprengt jede Timeline: 300 Jahre älter als „White Christmas“, 150 Jahre vor „Stille Nacht“ und gut 70 Jahre vor Bachs Weihnachtsoratorium entstand Heinrich Schütz’ Weihnachtshistorie. Und für ein geistliches Werk steckt darin erstaunlich viel Opernwucht ... Von Ben Süverkrüp.</description>
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      <![CDATA[<p>Dieser Weihnachtshit sprengt jede Timeline: 300 Jahre älter als „White Christmas“, 150 Jahre vor „Stille Nacht“ und gut 70 Jahre vor Bachs Weihnachtsoratorium entstand Heinrich Schütz’ Weihnachtshistorie. Und für ein geistliches Werk steckt darin erstaunlich viel Opernwucht ...</p><br/><br/><p>Zweimal reist Heinrich Schütz nach Italien und entdeckt dort die Oper als Schule der Emotion. Die emotionalen Sologesänge zeigen ihm, wie Musik den Text Wort für Wort ausdeuten kann. In der Weihnachtshistorie perfektioniert Schütz dieses Prinzip: Mit scheinbar einfachen Wendungen von Dur nach Moll erzeugt er verblüffende dramatische Effekte und echte musikalische Plot-Twists. Auch wenn die Kirche der weltlichen Oper misstraut – ihr Handwerkskoffer erweist sich hier als erstaunlich nützlich.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Heinrich Schütz gefällt, solltest du unbedingt sein Vokalwerk „Kleine geistliche Konzerte” hören. Wenn du mehr Musik für die Feiertage suchst, empfehlen wir Bachs Weihnachtsoratorium. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Heinrich Schütz<br/>Historia der Geburt Christi (Weihnachtshistorie)<br/>Kammerchor Stuttgart, Musica Fiata Köln, Barockorchester Stuttgart, Frieder Bernius (Ltg.) <br/>Sony Classical<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6PGGqOFGa3Y01zmGkQC6JV?si=AVotGuC-S_KaxcWfXhe3CA" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Ben Süverkrüp<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 18 Dec 2025 10:00:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Barock, Weihnachtsgeschichte, Weihnachtsoratorium, White Christmas, Stille Nacht, Ben Süverkrüp, Italienische Oper, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Weihnachtshit sprengt jede Timeline: 300 Jahre älter als „White Christmas“, 150 Jahre vor „Stille Nacht“ und gut 70 Jahre vor Bachs Weihnachtsoratorium entstand Heinrich Schütz’ Weihnachtshistorie. Und für ein geistliches Werk steckt darin erstaunlich viel Opernwucht ...</itunes:summary>
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      <title>Alban Berg: Wozzeck – Welterfolg wider Willen</title>
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      <description>Berlin, 1925. Vor 100 Jahren geht „Wozzeck“ zum ersten Mal über die Bühne und der Jubel ist groß. Aber wenn etwas so viel Beifall bekommt, kann es nicht gut sein, findet der Komponist Alban Berg und verlässt enttäuscht die Premiere seiner Oper … Von Ben Süverkrüp.</description>
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      <![CDATA[<p>Berlin, 1925. Vor 100 Jahren geht „Wozzeck“ zum ersten Mal über die Bühne und der Jubel ist groß. Aber wenn etwas so viel Beifall bekommt, kann es nicht gut sein, findet der Komponist Alban Berg und verlässt enttäuscht die Premiere seiner Oper …</p><br/><br/><p>Wozzeck ist Soldat und ganz unten angekommen. Unermüdlich schuftet er für die, die über ihm stehen, und verliert die Kontrolle über sein Leben. Psychotische Schübe zersetzen seine Persönlichkeit und sind schließlich eine Gefahr für seine Freundin Marie. Alban Berg hat für diese Handlung ein dichtes Netz aus Motiven und rhythmischen Figuren gesponnen, die die Opernfiguren in die klaustrophobische Enge treiben. Kein Wunder, dass sich Hitchcock-Komponist Bernard Herrmann von „Wozzeck“ zu seinem messerscharfen Streicher-Soundtrack für „Psycho“ inspirieren ließ ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Alban Berg gefällt, solltest du unbedingt sein Violinkonzert „Dem Andenken eines Engels” hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Alban Berg<br/>Wozzeck<br/>Walter Berry, Isabel Strauss, Fritz Uhl, Carl Doench, Orchestre &amp; Choeur de L'Opera Paris, Pierre Boulez (Ltg.)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2xBPdj6YAX3iP2jFo66IWd?si=A1P-s5KoTp2PWJy8fhr7mA" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Ben Süverkrüp<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Georg Büchner, Musiktheater, Hitchcock, Psycho, Neue Musik, Zweite Wiener Schule, Arnold Schönberg, Ben Süverkrüp, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Berlin, 1925. Vor 100 Jahren geht „Wozzeck“ zum ersten Mal über die Bühne und der Jubel ist groß. Aber wenn etwas so viel Beifall bekommt, kann es nicht gut sein, findet der Komponist Alban Berg und verlässt enttäuscht die Premiere seiner Oper …</itunes:summary>
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      <title>Sergei Rachmaninoff: 2. Sinfonie - Eleganz und Melancholie</title>
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      <description>„Die schrecklichste Stunde meines Lebens“, erinnert sich Sergei Rachmaninoff an die misslungene Premiere seiner 1. Sinfonie. Mit dem Komponieren will er aufhören. Erst nach Jahren und einem Tapetenwechsel wagt er sich an seine 2. Sinfonie ... Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>„Die schrecklichste Stunde meines Lebens“, erinnert sich Sergei Rachmaninoff an die misslungene Premiere seiner 1. Sinfonie. Mit dem Komponieren will er aufhören. Erst nach Jahren und einem Tapetenwechsel wagt er sich an seine 2. Sinfonie ...</p><br/><br/><p>Der Schock über die katastrophale Uraufführung seiner 1. Sinfonie sitzt tief. Deshalb arbeitet Rachmaninoff heimlich an seiner 2. Sinfonie. Mittlerweile lebt der Komponist mit seiner Familie in Dresden und denkt im 1. Satz wehmütig an seine russische Heimat zurück. „Kitsch“ nennen das die Kritiker, doch eigentlich ist es tief empfundene Melancholie. Für Rachmaninoff gehört so etwas unbedingt in die eigene Musik: „Die Musik eines Komponisten sollte ausdrücken das Land seiner Geburt, seine Liebesaffären, seine Religion, die Bücher, die ihn beeinflussten, die Gemälde, die er liebt.“<br/><br/>Wenn dir die Musik von Sergei Rachmaninoff gefällt, solltest du unbedingt auch seine Rhapsodie über ein Thema von Paganini oder sein 3. Klavierkonzert hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Sergei Rachmaninoff<br/>Sinfonie Nr. 2 e-Moll op.27<br/>Royal Concertgebouw Orchestra<br/>Mariss Jansons (Ltg.)<br/>(Warner)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1GoPEFByHRSa7sgRwWQV48?si=gu2UC1v3TOWZTKl3TLUpSQ" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:summary>„Die schrecklichste Stunde meines Lebens“, erinnert sich Sergei Rachmaninoff an die misslungene Premiere seiner 1. Sinfonie. Mit dem Komponieren will er aufhören. Erst nach Jahren und einem Tapetenwechsel wagt er sich an seine 2. Sinfonie ...</itunes:summary>
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      <title>Charles-Marie Widor: 5. Orgelsinfonie - Hochzeitsjubel made in Paris</title>
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      <description>Mendelssohn und Wagner gehören zur Hochzeit wie der Reis vor die Kirche – und sind längst zu Ritual-Klischees erstarrt. Dabei gibt es eine originelle und überwältigende Alternative: Widors Orgelsinfonie! Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Mendelssohn und Wagner gehören zur Hochzeit wie der Reis vor die Kirche – und sind längst zu Ritual-Klischees erstarrt. Dabei gibt es eine originelle und überwältigende Alternative: Widors Orgelsinfonie!</p><br/><br/><p>Charles-Marie Widor schreibt mehr Sinfonien als Beethoven – aber nicht fürs Orchester, sondern für die Orgel. In Paris, an der monumentalen Cavaillé-Coll-Orgel von Saint-Sulpice, entwickelt er die Orgelsinfonie zu einer eigenen Gattung und behandelt die Orgel wie ein Orchester: farbenreich und virtuos. Vor allem die Toccata aus der 5. Orgelsinfonie ist ein Knaller – nicht nur auf Hochzeiten ... <br/><br/>Wenn du Orgelmusik magst, solltest du unbedingt Toccata und Fuge d-Moll von Johann Sebastian Bach hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Charles-Marie Widor <br/>Orgelsinfonie Nr. 5 f-moll op. 42, 1<br/>Daniel Roth<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6XLJ47L74SVh7ugBMghWLM?si=xEPGbXRxTMKsv0tDijYjPQ" >hier</a> das Album an. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothe</a>k<br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 27 Nov 2025 10:00:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Toccata, Hochzeitsmarsch, Orgelmusik, Orgelsinfonie, St. Sulpice, französische Romantik, Charles Marie Widor, Hochzeitsmusik, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mendelssohn und Wagner gehören zur Hochzeit wie der Reis vor die Kirche – und sind längst zu Ritual-Klischees erstarrt. Dabei gibt es eine originelle und überwältigende Alternative: Widors Orgelsinfonie!</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-27T11:00:31</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>WDR 3 Meisterstücke</ard:sendereihe>
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      <title>Bach: Air aus Suite Nr. 3 – Trost und Magie</title>
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      <description>Bloß eine Single-Auskopplung: Bachs „Air“ gehört in die Orchestersuite Nummer 3 und ist nur ein Satz unter mehreren. Aber: Wo sind die anderen Sätze? Und warum werden sie von der „Air“-Melodie in den Schatten gestellt? Von Dominik Mercks.</description>
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      <![CDATA[<p>Bloß eine Single-Auskopplung: Bachs „Air“ gehört in die Orchestersuite Nummer 3 und ist nur ein Satz unter mehreren. Aber: Wo sind die anderen Sätze? Und warum werden sie von der „Air“-Melodie in den Schatten gestellt?</p><br/><br/><p>„Die Musik meines Vaters hat höhere Absichten – sie soll nicht das Ohr füllen, sondern das Herz in Bewegung setzen“, schreibt Bachs Sohn Carl Philipp Emanuel. Und wie versetzt Bach das Herz in Bewegung? Zuerst gibt der Bass den Puls vor. Auf diesem Bass baut Bach ein Gerüst, in dem er komplexe Harmonien unterbringen kann. Das Ergebnis ist ein ständiger Wechsel aus Spannung und Entspannung. Und über allem gleitet die Melodie, mit der Bach Musikgeschichte geschrieben hat ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Johann Sebastian Bach gefällt, solltest du unbedingt seine Cello-Suiten oder seine Brandenburgischen Konzerte hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Johann Sebastian Bach<br/>Suite Nr. 3 D-Dur BWV 1068, 3. Air<br/>Amsterdam Baroque Orchestra <br/>Ton Koopman (Ltg.)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5JrBHwW9cqmEJUg0sPDWFE?si=47634e228b4e4400" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Dominik Mercks<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 20 Nov 2025 10:00:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Air on the g-string, A whiter shade of pale, Jacques Loussier, BWV 1968, Orchestersuite, Barock, Michael Lohse, Dominik Mercks</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bloß eine Single-Auskopplung: Bachs „Air“ gehört in die Orchestersuite Nummer 3 und ist nur ein Satz unter mehreren. Aber: Wo sind die anderen Sätze? Und warum werden sie von der „Air“-Melodie in den Schatten gestellt?</itunes:summary>
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      <title>Franz Liszt: 1. Klavierkonzert – Tragik und Triangel</title>
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      <description>„Das versteht ihr alle nicht“, denkt sich der Pianist Hans von Bülow, als er in Liszts Partitur blickt. Franz Liszt komponiert so kühn, dass die Kritik ihn zerreißen wird – und es ist ihm vollkommen egal. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>„Das versteht ihr alle nicht“, denkt sich der Pianist Hans von Bülow, als er in Liszts Partitur blickt. Franz Liszt komponiert so kühn, dass die Kritik ihn zerreißen wird – und es ist ihm vollkommen egal.</p><br/><br/><p>„Triangelkonzert“ schimpft ein Kritiker über Liszts erstes Klavierkonzert – nur weil der Triangel im dritten Satz einen glanzvollen Auftritt hat. Liszt weiß genau, wie sehr er damit provoziert, und genießt es. Schon im ersten Takt sprengt er die Konventionen: keine Routine, sondern ein einziger musikalischer Gedanke, der sich in immer neue Gestalten verwandelt – virtuos, trotzig, visionär.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Franz Liszt gefällt, solltest du unbedingt seine „Ungarische Rhapsodie Nr. 2“ oder die h-Moll-Sonate hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 in Es-Dur<br/>Gyorgy Cziffra, Orchestre National de la Radiodiffusion Française, Pierre Dervaux (Ltg.)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3IjLvjauhR2nuEIW9DHUQy?si=Ud9VepSdQe-ewAm4ZtbQeQ" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 13 Nov 2025 10:00:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Pianist, Klaviermusik, Virtuosen, ungarische Musik, Paganini, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„Das versteht ihr alle nicht“, denkt sich der Pianist Hans von Bülow, als er in Liszts Partitur blickt. Franz Liszt komponiert so kühn, dass die Kritik ihn zerreißen wird – und es ist ihm vollkommen egal.</itunes:summary>
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      <title>Charles Gounod: Faust - Weltruhm mit deutschem Klassiker</title>
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      <description>Musik zum „Faust“? Unmöglich, meint Goethe. Er kann nicht ahnen, dass knapp 30 Jahre nach seinem Tod Charles Gounod den Pakt mit dem Teufel eingehen – und damit Operngeschichte schreiben würde … Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Musik zum „Faust“? Unmöglich, meint Goethe. Er kann nicht ahnen, dass knapp 30 Jahre nach seinem Tod Charles Gounod den Pakt mit dem Teufel eingehen – und damit Operngeschichte schreiben würde …</p><br/><br/><p>Gounod stört sich nicht an Goethes Vorbehalten, der „Faust“ für zu düster, zu widersprüchlich, zu groß hält, um dem Stoff Musik zu verpassen. Gounod streicht den philosophischen Ballast, rückt Marguerite ins Zentrum und schreibt mit der „Juwelenarie“ oder dem Faust-Walzer Operngeschichte.<br/><br/>Wenn dir Oper auf Französisch gefällt, solltest du unbedingt auch Debussys „Pelléas et Mélisande“ oder Bizets „Carmen“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Charles Gounod: Faust<br/>Nicolai Gedda (Tenor)<br/>Victoria de los Angeles (Sopran)<br/>Boris Christoff (Bass)<br/>Chœur et Orchestre du Théâtre National de l'Opéra de Paris<br/>André Cluytens (Ltg.)<br/>EMI<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0C3jbiDasSwjRAOeFqKMTm?si=nYsZHAaHR9SkkqFCMn4Ykg" >hier</a> die Aufnahme an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Margarethe, Opera lyrique, Mephisto, Goethe, Mendelssohn, Auerbachs Keller, Juwelenarie, Faustwalzer, Tim und Struppi, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Musik zum „Faust“? Unmöglich, meint Goethe. Er kann nicht ahnen, dass knapp 30 Jahre nach seinem Tod Charles Gounod den Pakt mit dem Teufel eingehen – und damit Operngeschichte schreiben würde …</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-06T11:00:28</ard:visibleFrom>
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      <title>Brahms Klavierquintett op. 34 - Gipfel der Kammermusik</title>
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      <description>Achtung, Dauerbaustelle: Brahms schreibt sein Klavierquintett erst für Streicher, dann für zwei Klaviere – und verwirft beides wieder. Warum ringt er so mit der Form?  Von Ben Süverkrüp.</description>
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      <![CDATA[<p>Achtung, Dauerbaustelle: Brahms schreibt sein Klavierquintett erst für Streicher, dann für zwei Klaviere – und verwirft beides wieder. Warum ringt er so mit der Form? </p><br/><br/><p>Wäre Brahms Architekt, würde er sein fertig gebautes Haus zweimal abreißen, bevor er zufrieden ist. Erst Stein, dann Holz – am Ende beides zusammen. So entsteht aus Streichquintett und Klavierduo das Klavierquintett op. 34. Brahms geht kompromisslos mit sich selbst um: Er feilt, bis Struktur und Ausdruck ein Gleichgewicht finden. Das Ergebnis macht jedes Hören zu einer Entdeckungsreise.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Johannes Brahms gefällt, solltest du unbedingt sein Violinkonzert oder die Ungarischen Tänze hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Johannes Brahms<br/>Klavierquintett op.34<br/>Quartetto Italiano, Maurizio Pollini<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1QkhjlHzjHOPNLG9JUablj?si=0OIoJ3J5TgWeOEV9ksnYBQ" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Ben Süverkrüp<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 30 Oct 2025 10:00:43 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Ben Süverkrüp</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Klavierquintett, Violinkonzert, Brahms, Francoise Sagan, Lieben Sie Brahms, Joseph Joachim, Gewandhaus, Ben Süverkrüp, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Achtung, Dauerbaustelle: Brahms schreibt sein Klavierquintett erst für Streicher, dann für zwei Klaviere – und verwirft beides wieder. Warum ringt er so mit der Form?</itunes:summary>
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      <title>Johann Strauß: An der schönen blauen Donau - Lebensfreude pur</title>
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      <description>Seit der Weltausstellung in Paris 1867 erklingt dieser Walzer rund um den Globus – als musikalische Visitenkarte Wiens und fester Bestandteil jedes Neujahrskonzerts. Strauß trieft in diesem Walzer vor Ideen – aber nicht jede ist neu ...  Von Dominik Mercks.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit der Weltausstellung in Paris 1867 erklingt dieser Walzer rund um den Globus – als musikalische Visitenkarte Wiens und fester Bestandteil jedes Neujahrskonzerts. Strauß trieft in diesem Walzer vor Ideen – aber nicht jede ist neu ... </p><br/><br/><p>Johann Strauß ist ein Meister des Recyclings. Sämtliche zehn Melodien aus dem Donauwalzer sind an ältere Strauß-Melodien angelehnt – meistens ein bisschen verändert und variiert, aber eben auch nicht ganz neu. Gleich vier Melodien stammen aus dem Walzer „Wiener Chronik“. Genial recycelt und – erstaunlicherweise – zuerst als Stück für einen Männerchor gedacht ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Johann Strauß gefällt, solltest du unbedingt auch seine Operette „Die Fledermaus“ hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Johann Strauß<br/>An der schönen blauen Donau<br/>Wiener Philharmoniker<br/>Karl Böhm (Ltg.)<br/>Deutsche Grammophon<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/04pRvfb3bZuBFyqMWFD7wk?si=b3b596fd1535453e" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Dominick Merks<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR </p>]]>
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      <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 09:00:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Johann Strauß, Walzerkönig, Wiener Walzer, Neujahrskonzert, Wiener Philharmoniker, Volksgarten, Odyssee im Weltraum, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit der Weltausstellung in Paris 1867 erklingt dieser Walzer rund um den Globus – als musikalische Visitenkarte Wiens und fester Bestandteil jedes Neujahrskonzerts. Strauß trieft in diesem Walzer vor Ideen – aber nicht jede ist neu ...</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>WDR 3 Meisterstücke</ard:sendereihe>
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      <title>Domenico Scarlatti: Klaviersonaten - Grenzgänger aus Neapel</title>
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      <description>555 Sonaten! Domenico Scarlatti komponiert wie am Fließband. Eine seiner Sonaten funkelt ganz besonders wie ein barockes Tanzfest: spanische Rhythmen, wilde Harmonien – und das alles auf einem einzigen Cembalo! Von Murat Kayi.</description>
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      <![CDATA[<p>555 Sonaten! Domenico Scarlatti komponiert wie am Fließband. Eine seiner Sonaten funkelt ganz besonders wie ein barockes Tanzfest: spanische Rhythmen, wilde Harmonien – und das alles auf einem einzigen Cembalo!</p><br/><br/><p>Schon mit 17 Jahren komponiert Scarlatti seine erste Oper. Doch sein eigentliches Vermächtnis sind die Sonaten für Cembalo. Die meisten von ihnen sind handschriftlich überliefert, nur die ersten 42 erscheinen gedruckt – 1738/39, als der Komponist schon über 50 war. Bescheiden nennt er sie „Essercizi“ – Studien, dabei steckt in ihnen ein ganzer Lehrgang des Klavierspiels: virtuose Läufe, halsbrecherische Sprünge und rasante Triller ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Domenico Scarlatti gefällt, solltest du unbedingt auch die „Pièces de clavecin“ von Jean-Philippe Rameau hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Domenico Scarlatti, Sonaten<br/>Kenneth Cooper (Cembalo)<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Murat Kayi<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 16 Oct 2025 09:00:20 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Domenico Scarlatti, Sonaten für Cembalo, Barock, italienische Komponisten, Ralph Kirkpatrick, Vladimir Horowitz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>555 Sonaten! Domenico Scarlatti komponiert wie am Fließband. Eine seiner Sonaten funkelt ganz besonders wie ein barockes Tanzfest: spanische Rhythmen, wilde Harmonien – und das alles auf einem einzigen Cembalo!</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Violinkonzert - überirdisch schön</title>
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      <description>Ein Musiker-Alptraum: Der Konzerttermin rückt näher, und es gibt so gut wie keine Proben. Dem Solisten von Beethovens Violinkonzert müssen die Schweißperlen auf der Stirn gestanden haben ... Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Musiker-Alptraum: Der Konzerttermin rückt näher, und es gibt so gut wie keine Proben. Dem Solisten von Beethovens Violinkonzert müssen die Schweißperlen auf der Stirn gestanden haben ...</p><br/><br/><p>Franz Clement heißt der Solist der Uraufführung von Beethovens Violinkonzert – und sein Auftritt zündet. Glück gehabt! Denn das Werk ist ein Brocken: Schon der erste Satz dauert so lange wie ein ganzes Violinkonzert von Mozart. Beethoven hat kein typisches Virtuosenstück, sondern eine Symphonie mit Violine komponiert. Das Stück beginnt nicht einmal mit dem Soloinstrument – kein Platz also für Star-Allüren.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Ludwig van Beethoven gefällt, solltest du unbedingt seine „Missa Solemnis“ oder seine 3. Symphonie (die „Eroica“) hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-dur, op 61 (für Violine und Orchester)<br/>Gidon Kremer (Violine)<br/>Neville Marriner (Ltg.)<br/>Academy of St Martin in the Fields<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/42ljwqrXCiEKS6XkODCkvk?si=uLSoPYRVQWqjcwEtf31fpA" >hier</a> das Album an: <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 09 Oct 2025 09:00:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Violinkonzert, Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op 61, Theater an der Wien, Carl Czerny, Anne-Sophie Mutter, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Musiker-Alptraum: Der Konzerttermin rückt näher, und es gibt so gut wie keine Proben. Dem Solisten von Beethovens Violinkonzert müssen die Schweißperlen auf der Stirn gestanden haben ...</itunes:summary>
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      <title>Rameau: Pièces de clavecin - der französische Bach</title>
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      <description>Zyklopen, Musen, gackernde Hühner und schmetternde Vögel: In seinen „Pièces de clavecin“ lässt Jean-Philippe Rameau die Cembalo-Tasten zum Theater werden – voller Fantasie und technischer Raffinesse. Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Zyklopen, Musen, gackernde Hühner und schmetternde Vögel: In seinen „Pièces de clavecin“ lässt Jean-Philippe Rameau die Cembalo-Tasten zum Theater werden – voller Fantasie und technischer Raffinesse.</p><br/><br/><p>Rameau ist einer der ersten Meister programmatischer Cembalomusik: Er lauscht seiner Umwelt bestimmte Muster ab und verwandelt sie in klingende Miniaturen. In den „Pièces de clavecin“ ahmt er das hastige Picken eines Huhns in halsbrecherischen Sechzehntelläufen nach oder formt kriegerische Vogelrufe zu musikalischen Signalen. Zwischen Virtuosität und Experiment wagt er harmonische Überraschungen, die schon auf die große Bühne verweisen: Diese Stücke sind ein entscheidender Schritt hin zu Rameaus Karriere als Opernkomponist.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Jean-Philippe Rameau gefällt, solltest du unbedingt noch mehr französische Barockmusik hören – zum Beispiel das „Te Deum“ von Marc-Antoine Charpentier. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Jean-Philippe Rameau <br/>Les Pièces de clavecin<br/>Vikingur Ólafsson (Klavier)<br/>Deutsche Grammophon <br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4oVqtr6UVWx5pCQpoOU6wU?si=ly6EyjjLQ_a0cB8Y2u8Www" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Tue, 30 Sep 2025 09:00:06 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Jean-Philippe Rameau, l'enharmonique, traite de l'harmonie, Barockmusik, Klaviermusik, Cembalomusik, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zyklopen, Musen, gackernde Hühner und schmetternde Vögel: In seinen „Pièces de clavecin“ lässt Jean-Philippe Rameau die Cembalo-Tasten zum Theater werden – voller Fantasie und technischer Raffinesse.</itunes:summary>
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      <title>Mieczysław Weinberg: 3. Sinfonie - Genie im Schatten</title>
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      <description>Mieczysław Weinberg verliert im Holocaust seine Familie, wird Komponist in der Sowjetunion – aber ohne großen Durchbruch. Erst nach seinem Tod wird seine Musik wieder entdeckt – auch die 3. Sinfonie.  Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Mieczysław Weinberg verliert im Holocaust seine Familie, wird Komponist in der Sowjetunion – aber ohne großen Durchbruch. Erst nach seinem Tod wird seine Musik wieder entdeckt – auch die 3. Sinfonie. </p><br/><br/><p>Weinberg landet als jüdischer Flüchtling in der Sowjetunion. Sein Freund Dimitri Schostakowitsch hilft ihm dabei, Fuß zu fassen. Jetzt kann sich Weinberg auf seine 3. Sinfonie konzentrieren. In dieser Musik lässt er Tradition und Folklore aufeinanderprallen und verarbeitet seine eigene Geschichte von Vertreibung und Ausgrenzung. Darüber zu schreiben, ist für Weinberg eine „moralische Pflicht“.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Mieczysław Weinberg gefällt, solltest du unbedingt auch die Musik seines Freundes Schostakowitsch hören, z. B. die 8. Sinfonie. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Mieczysław Weinberg – Sinfonie Nr. 3 op. 45<br/>City of Birmingham Symphony Orchestra<br/>Mirga Gražinytė-Tyla (Ltg.)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5o3HiFn83tJQDi6gWlyCJh?si=VeD9dm_sTyqE13YeFWptpw" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 25 Sep 2025 09:00:15 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Mieczysław Weinberg, Die Passagierin, Gidon Kremer, Michael Lohse, Dimitri Schostakowitsch, Gustav Mahler, Russische Musik, Holocaust, jüdische Komponisten</itunes:keywords>
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      <title>Felix Mendelssohn: Lieder ohne Worte - Poesie für Pianisten</title>
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      <description>Das Konzept ist genial und etwas für alle, die auf Gesang verzichten können: Mendelssohn schreibt Klavierstücke, so eingängig wie Arien  – nur ohne den nervigen Gesang …  Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Das Konzept ist genial und etwas für alle, die auf Gesang verzichten können: Mendelssohn schreibt Klavierstücke, so eingängig wie Arien  – nur ohne den nervigen Gesang … </p><br/><br/><p>Warum lässt Felix Mendelssohn den Gesang weg? „Es wird so viel über Musik gesprochen, und so wenig gesagt. Ich glaube überhaupt, die Worte reichen nicht hin dazu und fände ich, dass sie hinreichten, so würde ich am Ende gar keine Musik mehr machen.“ – Klare Sache: Mendelssohn misstraut der Sprache und ihrer Wirkung. Musik sagt mehr als tausend Worte ... <br/><br/>Wenn dir die Musik von Felix Mendelssohn Bartholdy gefällt, solltest du unbedingt auch sein Violinkonzert e-Moll, op. 64 oder seinen „Sommernachtstraum“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Felix Mendelssohn-Bartholdy<br/>Lieder ohne Worte <br/>Michael Korstick (Klavier)<br/>cpo<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3y5UV27oUVKkVVcjg1Cd1P?si=5YRO5cCCRauD7uxQnWW71g" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 18 Sep 2025 09:00:56 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Mendelssohn-Bartholdy, Klaviermusik, Fanny Hensel, Liszt, Goethe, Frühlingslied, Max Reger, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Konzept ist genial und etwas für alle, die auf Gesang verzichten können: Mendelssohn schreibt Klavierstücke, so eingängig wie Arien  – nur ohne den nervigen Gesang …</itunes:summary>
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      <title>Louise Farrenc: Klarinettentrio op. 44 - Kraft und Eleganz</title>
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      <description>Ein Buchstabe macht den Unterschied: Wahrscheinlich wäre die Karriere der französischen Komponistin Louise Farrenc als Louis Farrenc steiler verlaufen. Doch als Frau kämpft Louise Farrenc gegen Windmühlen ...   Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Buchstabe macht den Unterschied: Wahrscheinlich wäre die Karriere der französischen Komponistin Louise Farrenc als Louis Farrenc steiler verlaufen. Doch als Frau kämpft Louise Farrenc gegen Windmühlen ...  </p><br/><br/><p>Aufs Pariser Konservatorium darf sie nicht, weil sie eine Frau ist. Louise Farrenc lässt sich aber nicht abhalten und erhält Privatunterricht von den angesagtesten Klavier-Virtuosen. Als erste Frau erhält sie eine volle Professur, glänzt als Pianistin und komponiert. Weil die Orchester aber kaum Sinfonien von Frauen aufführen wollen, lebt Farrenc ihre sinfonischen Ambitionen in der Kammermusik aus – zum Beispiel in ihrem Trio für Klarinette, Violoncello und Klavier. Das ist eine verkappte Sinfonie, nur eben für Trio ... <br/><br/>Wenn du Musik weiterer Komponistinnen entdecken möchtest, solltest du unbedingt die 1. Sinfonie von Florence Price oder den Klavierzyklus „Das Jahr“ von Fanny Hensel hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Louise Farrenc: Trio in Es-Dur für Klarinette, Violoncello und Klavier op. 44<br/>Daniel Ottensamer, Stephan Koncz, Christoph Traxler<br/>Decca 2022<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6zvDSvXnLvR67rEuSFmNoX?si=ePw7B_fJSoSyhyimLYWfFA" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 11 Sep 2025 09:00:48 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, Robert Schumann, Wiener Klassik, Sonate Pathetique, Trio für Klarinette, Cello und Klavier, Camille Saint-Saens, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Buchstabe macht den Unterschied: Wahrscheinlich wäre die Karriere der französischen Komponistin Louise Farrenc als Louis Farrenc steiler verlaufen. Doch als Frau kämpft Louise Farrenc gegen Windmühlen ...</itunes:summary>
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      <title>Arvo Pärt: Tabula rasa - radikaler Neuanfang</title>
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      <description>„So wenige Noten“, staunt der Geiger Gidon Kremer bei der Uraufführung von „Tabula rasa“. Arvo Pärt hat vor allem eines komponiert: Stille. Im Saal herrscht eine seltene Ruhe – kein Husten, kein Atmen ist zu hören ...  Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>„So wenige Noten“, staunt der Geiger Gidon Kremer bei der Uraufführung von „Tabula rasa“. Arvo Pärt hat vor allem eines komponiert: Stille. Im Saal herrscht eine seltene Ruhe – kein Husten, kein Atmen ist zu hören ... </p><br/><br/><p>Die antiken Philosophen stellten sich die menschliche Seele als tabula rasa vor: als reine, unbeschriebene Tafel. Arvo Pärt übersetzt diese Idee in Musik: Er streut viele Pausen in die Komposition ein, bevor er einzelne Töne auf die tabula rasa schreibt. Wer zuhört, braucht weder religiös noch ein Kenner zeitgenössischer Musik zu sein, um in dieses Klanguniversum einzutauchen …<br/><br/>Wenn dir die Musik von Arvo Pärt gefällt, solltest du unbedingt auch seine Komposition „Fratres“ hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Arvo Pärt, „Tabula rasa“<br/>Gidon Kremer (Violine), Tatjana Grindenko (Violine), <br/>Kremerata Baltica, Eri Klas (Ltg.)<br/>Nonesuch<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3D3dLscRKfP5b9zIr0FED9?si=XxciK_SUSpSu53IUsXYK7w" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 04 Sep 2025 09:00:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Neue Musik, Estland, Gidon Kremer, New Age, Tintinnabuli, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>„So wenige Noten“, staunt der Geiger Gidon Kremer bei der Uraufführung von „Tabula rasa“. Arvo Pärt hat vor allem eines komponiert: Stille. Im Saal herrscht eine seltene Ruhe – kein Husten, kein Atmen ist zu hören ...</itunes:summary>
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      <title>Darius Milhaud: Le boeuf sur le toit - Avantgarde mit Sambaflair</title>
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      <description>„Der Ochse auf dem Dach“ katapultiert Darius Milhaud ins Rampenlicht: Ein Pariser Nachtclub übernimmt den Titel und macht Milhaud zum Ehrenmitglied. Doch während das Publikum feiert, stempelt die Kritik den Komponisten zum Jahrmarktsmusiker ab …  Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>„Der Ochse auf dem Dach“ katapultiert Darius Milhaud ins Rampenlicht: Ein Pariser Nachtclub übernimmt den Titel und macht Milhaud zum Ehrenmitglied. Doch während das Publikum feiert, stempelt die Kritik den Komponisten zum Jahrmarktsmusiker ab … </p><br/><br/><p>Ein kurioser Fall: Über 400 Werke hat Darius Milhaud komponiert – Opern, Sinfonien, Streichquartette. Doch berühmt macht ihn ausgerechnet ein 20-minütiges Frühwerk: das Ballett „Le boeuf sur le toit“. Französische Avantgarde trifft hier auf Sambaflair – Musik, die im Ohr bleibt und in die Beine geht.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Darius Milhaud gefällt und du noch mehr brasilianische Samba-Farben in der klassischen Musik entdecken möchtest, solltest du „Uirapuru“ von Heitor Villa-Lobos hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Darius Milhaud<br/>Le boeuf sur le toit<br/>Orchestre National de Lille-Région Nord-Pas-de-Calais, Jean-Claude Casadesus<br/>Naxos<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/2sRRi7V8gyvvO6kMcJgU3x?si=d6b97205b62748d7" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Host &amp; Autor: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 28 Aug 2025 09:00:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>„Der Ochse auf dem Dach“ katapultiert Darius Milhaud ins Rampenlicht: Ein Pariser Nachtclub übernimmt den Titel und macht Milhaud zum Ehrenmitglied. Doch während das Publikum feiert, stempelt die Kritik den Komponisten zum Jahrmarktsmusiker ab …</itunes:summary>
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      <title>Bach: Das Wohltemperierte Klavier - Trip durch die Tonarten</title>
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      <description>Warum eigentlich „wohltemperiert“? Müssen die Tasten eine bestimmte Temperatur haben – oder muss gar der Klavierhocker beheizt werden? Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Warum eigentlich „wohltemperiert“? Müssen die Tasten eine bestimmte Temperatur haben – oder muss gar der Klavierhocker beheizt werden?</p><br/><br/><p>„Wohltemperiert“ meint bei Bach nicht Wärme, sondern die Stimmung des Klaviers: Die zwölf Töne einer Oktave sind gleichmäßig verteilt. Heute selbstverständlich, damals revolutionär. Die ersten Stücke schrieb Bach im Gefängnis – nicht als Verbrecher, sondern weil er seinem Fürsten zu hartnäckig widersprach. Seine „Knastmusik“ wurde zum Monument: „Das Wohltemperierte Klavier“ ist weit mehr als Fingerübung – Musiker nennen es ehrfürchtig das „Alte Testament“ der Klavierliteratur.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Johann Sebastian Bach gefällt, solltest du unbedingt seine Toccata und Fuge d-Moll oder seine Brandenburgischen Konzerte hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 21 Aug 2025 09:00:06 GMT</pubDate>
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      <title>Donizetti: Lucia di Lammermoor - Schottische Familienfehde</title>
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      <description>Auf ihre große Liebe verzichten – das verlangt die Familie. Aus politischem Kalkül soll Lucia einen Fremden heiraten. In Donizettis Oper endet das in einer blutigen Katastrophe in der Hochzeitsnacht ... Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Auf ihre große Liebe verzichten – das verlangt die Familie. Aus politischem Kalkül soll Lucia einen Fremden heiraten. In Donizettis Oper endet das in einer blutigen Katastrophe in der Hochzeitsnacht ...</p><br/><br/><p>Von der Zwangsheirat und den Geschehnissen in der Hochzeitsnacht ist Lucia traumatisiert. Blutverschmiert tritt sie unter die Gäste. Was ist passiert? Lucia singt ihre große Wahnsinnsarie und nimmt sich verschwenderisch viel Raum für Koloraturen. Damit ersingt sie sich eine Freiheit, die ihr die Oper sonst verwehrt. Ein geisterhaftes Instrument begleitet sie dabei ... <br/><br/>Wenn du Opern-Grusel liebst, solltest du unbedingt den „Freischütz“ von Carl Maria von Weber hören. Wenn du lieber mehr Belcanto-Triller und virtuose Stimmen hören willst, empfehlen wir den „Barbier von Sevilla“ von Gioachino Rossini. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor<br/>London Symphony Orchestra, The Ambrosian Singers, Richard Bonynge (Ltg.)<br/>Alexandru Agache (Enrico), Edita Gruberova (Lucia), Neil Shicoff (Edgardo), Bernard Lombardo (Arturo), Alastair Miles (Raimondo), Diana Montague (Alisa), Francesco Piccoli (Normanno)<br/>Teldec<br/><br/>… und die Wahnsinnsszene mit Glasharfe aus dieser Aufnahme:<br/><br/>Gaetano Donizetti: Lucia di Lammermoor<br/>Diana Damrau (Lucia) Jesús López-Cobos (Ltg.), Münchener Opernchor &amp; Orchester<br/>Erato<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1WEQdgLCMBGZbE9BuxcAh8?si=c5KePzdySZC86CATJTOZWQ" >hier</a> das Album mit Edita Gruberova an.<br/>Und <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4VSvJjkcO90q0uPKFQ4p3w?si=Rqu8mfomQUCNkzCk6z6T9Q" >hier</a> findest du die Aufnahme mit Diana Damrau. <br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 14 Aug 2025 09:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Wahnsinnsarie, Schloss Lammermoor, Ashton, Ravenswood, Gaetano Donizetti, Walter Scott, Heinrich Heine, Belcanto, Bellini, Bergamo, Clair de Lune, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Dimitri Schostakowitsch: 5. Sinfonie - erzwungener Jubel?</title>
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      <description>Die Partei hat ihre Ohren überall: Schostakowitsch steht unter parteipolitischer Beobachtung. Stalin gefällt seine „chaotische“ Musik nicht. Also verpackt der Komponist seinen Widerstand in „ordentlichere“ Töne ...  Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Partei hat ihre Ohren überall: Schostakowitsch steht unter parteipolitischer Beobachtung. Stalin gefällt seine „chaotische“ Musik nicht. Also verpackt der Komponist seinen Widerstand in „ordentlichere“ Töne ... </p><br/><br/><p>Schostakowitsch weiß, welche Hebel er ziehen muss, um keinen Ärger zu kriegen. Zum ersten Mal seit seiner 1. Sinfonie gießt er seine 5. in die klassische Form mit vier Sätzen. Sieht traditionell aus, ist aber eine Maske – genauso wie die gut verdaulichen Marschmelodien, die sich den Funktionären in die Ohren hämmern. Diese platte Euphorie bläst Schostakowitsch dann schnell weg – ein Abgesang auf die Sowjetunion?<br/><br/>Wenn dir die Musik von Dimitri Schostakowitsch gefällt, solltest du unbedingt seine 8. und 10. Sinfonie hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Dmitri Schostakowitsch: <br/>Sinfonie Nr. 5 d-Moll op. 47<br/>Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks<br/>Mariss Jansons (Ltg.)<br/>BR Klassik<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/6VI1sekWF6Mo3Dv8zXBLsM?si=3_2_BrsnSyy2xIsxP2tsZQ" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz <br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <title>Poulenc: Klarinettensonate - musikalisches Antidepressivum</title>
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      <description>Mehr Star-Besetzung geht kaum: Jazzlegende Benny Goodman und der Shootingstar des Broadway und Konzertpodiums Leonard Bernstein spielen 1963 die Uraufführung von Francis Poulencs Klarinettensonate. Der Komponist erlebt diese Premiere allerdings nicht mehr ... Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Mehr Star-Besetzung geht kaum: Jazzlegende Benny Goodman und der Shootingstar des Broadway und Konzertpodiums Leonard Bernstein spielen 1963 die Uraufführung von Francis Poulencs Klarinettensonate. Der Komponist erlebt diese Premiere allerdings nicht mehr ...</p><br/><br/><p>„Sie können mich mal“, zischt der Musikprofessor seinem Studenten entgegen: „Ihr Werk ist eine infame Dummheit.“ Der Student heißt Francis Poulenc und das Urteil des Professors entpuppt sich als gewaltiger Irrtum. Poulenc komponiert Musik, die zur reizvollsten des 20. Jahrhunderts zählt. Seine Sonate für Klarinette und Klavier schreibt Poulenc kurz vor seinem Tod, Anfang der 1960er Jahre. Das Stück beginnt mit einem dunkel verhangenen Satz. Poulenc verbindet damit besondere Erinnerungen an einen guten Freund ... <br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Francis Poulenc<br/>Sonate für Klarinette und Klavier<br/>The Nash Ensemble, Ian Brown<br/>(Hyperion)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1wuDEkqo7hR06VieUrIGeB?si=POi22SAuQ2eKhNtWsxNCaw" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz <br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <title>Janáček: Kreutzersonate - tödliche Eifersucht</title>
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      <description>Kammermusik kann tödlich enden: In einer Tolstoi-Geschichte kommen sich ein Geiger und eine Pianistin zu nahe – mit fatalen Folgen. Leoš Janáček macht daraus ein verstörendes Streichquartett. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Kammermusik kann tödlich enden: In einer Tolstoi-Geschichte kommen sich ein Geiger und eine Pianistin zu nahe – mit fatalen Folgen. Leoš Janáček macht daraus ein verstörendes Streichquartett.</p><br/><br/><p>Vom Schmerzensschrei bis zur tödlichen Verzweiflung hat Janáček die emotionalen Ausnahmezustände auf engstem Raum in Töne übersetzt. Die Tragödie koordiniert er haargenau: In den Noten wimmelt es von fünfzig verschiedenen Tempoangaben. Dieses Streichquartett ist packend und dramatisch wie eine Oper. Kein Wunder: Die Idee geht ja auf Tolstois Novelle „Die Kreutzersonate“ zurück ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Leoš Janáček gefällt, solltest du unbedingt sein erstes Streichquartett oder seine Oper „Jenufa“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Leoš Janáček<br/>Kreutzersonate <br/>Janáček-Quartett <br/>(Supraphon)<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Host &amp; Autor: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Streichquartett, Kammermusik, Neue Musik, Tolstoi, Beethoven, Kreutzersonate, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Richard Wagner: Rheingold - Woge, du Welle!</title>
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      <description>Kein „Star Wars“ und kein „Der Herr Ringe“ ohne Richard Wagner. Komponisten wie John Williams oder Howard Shore haben viel von ihm gelernt – etwa, wie man eine epische, mehrteilige Geschichte musikalisch zusammenhält ... Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Kein „Star Wars“ und kein „Der Herr Ringe“ ohne Richard Wagner. Komponisten wie John Williams oder Howard Shore haben viel von ihm gelernt – etwa, wie man eine epische, mehrteilige Geschichte musikalisch zusammenhält ...</p><br/><br/><p>„Der Ring des Nibelungen“ ist ein vierteiliger Opernzyklus, den Richard Wagner mit einem dichten Netz musikalischer Motive zusammenhält. „Das Rheingold“ ist der erste Teil dieser großen Geschichte, in der Götter, Zwerge, Naturgeister und Riesen ihr Unwesen treiben. Sie alle haben eine Gemeinsamkeit: Sie wollen mehr besitzen, als sie sich leisten können, und haben es auf das Rheingold abgesehen ... <br/><br/>Wenn dir die Musik von Richard Wagner gefällt, solltest du unbedingt seine Opern „Tannhäuser“ oder „Tristan und Isolde“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Richard Wagner<br/>Der Ring des Nibelungen Teil 1<br/>Das Rheingold<br/>George London (Bariton); Kirsten Flagstad (Sopran); Waldemar Kmentt (Tenor); Set Svanholm (Tenor); Gustav Neidlinger (Bass-Bariton); Kurt Böhme (Bass); James King (Tenor); Régine Crespin (Sopran); Gottlob Frick (Bass); Birgit Nilsson (Sopran); Christa Ludwig (Mezzosopran); Brigitte Fassbaender (Mezzosopran); Helga Dernesch (Sopran); Helen Watts (Mezzosopran); Hans Hotter (Bass); Wolfgang Windgassen (Tenor); Gerhard Stolze (Tenor); Joan Sutherland (Sopran); Marga Höffgen (Alt); Lucia Popp (Sopran); Claire Watson (Sopran); Gwyneth Jones (Sopran); <br/>Wiener Staatsopernchor; Wiener Philharmoniker<br/>Georg Solti (Ltg.)<br/>Decca (Decca)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/3tDNolZfho9MTSRqwoBcFy?si=ZqQlgZj-RzyIZka3xn_Odw" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz <br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 17 Jul 2025 09:00:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Richard Wagner, Gesamtkunstwerk, Ring der Nibelungen, Loriot, Valhall, Wotan, Woglinde, Rheintöchter, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kein „Star Wars“ und kein „Der Herr Ringe“ ohne Richard Wagner. Komponisten wie John Williams oder Howard Shore haben viel von ihm gelernt – etwa, wie man eine epische, mehrteilige Geschichte musikalisch zusammenhält ...</itunes:summary>
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      <title>Joaqín Rodrigo: Concierto de Aranjuez - Gärten der Gefühle</title>
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      <description>Diese Flitterwochen waren gut! Joaquín Rodrigo macht aus seinen Erinnerungen ein Konzert für Orchester und Gitarre. Logisch – denn er hat die Flitterwochen ja auch in einer spanischen Stadt verbracht!  Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Diese Flitterwochen waren gut! Joaquín Rodrigo macht aus seinen Erinnerungen ein Konzert für Orchester und Gitarre. Logisch – denn er hat die Flitterwochen ja auch in einer spanischen Stadt verbracht! </p><br/><br/><p>Bemerkenswert: Joaquín Rodrigo hat die schöne Stadt Aranjuez nie mit eigenen Augen gesehen – und Gitarre spielt er eigentlich auch nicht. Seit seinem dritten Lebensjahr ist er blind. Die visuellen Eindrücke beschreibt ihm seine Frau bei gemeinsamen Spaziergängen. Und obwohl Rodrigo Pianist ist, schreibt er Gitarren-Solos, die es in sich haben ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Joaquín Rodrigo gefällt, solltest du unbedingt die „Nächte in spanischen Gärten“ seines Kollegen Manuel de Falla hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Joaquín Rodrigo<br/>Concierto de Aranjuez<br/>Milos Karadaglic, London Philharmonic, Yannick Nezet-Seguin (Ltg.)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0OZF2FP5RRODelNOouBXOD?si=BUyhdqQjRgqDPeYnymeeHw" >hier</a> das Album an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Host &amp; Autor: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 10 Jul 2025 09:00:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Johann Sebastian Bach, Fairuz, Miles Davis, Sketches of Spain, Santana, Spanische Musik, Spanischer Bürgerkrieg, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Edvard Grieg: Lyrische Stücke - intime Lebensgeschichte</title>
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      <description>Erfolg kann lästig sein: Die „Lyrischen Stücke“ von Edvard Grieg verkaufen sich so gut, dass dessen Verleger immer wieder Nachschub bestellt – über fast vierzig Jahre ...  Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Erfolg kann lästig sein: Die „Lyrischen Stücke“ von Edvard Grieg verkaufen sich so gut, dass dessen Verleger immer wieder Nachschub bestellt – über fast vierzig Jahre ... </p><br/><br/><p>66 Stücke für Solo-Klavier wird Edvard Grieg in knapp vier Jahrzehnten für seinen Verleger schreiben. Weil sie weggehen wie warme Semmeln, schreiben Grieg und sein Verleger in Briefen immer von „lyrischen Semmeln“. Lyrisch an den Stücken sind die Titel: „Geheimnis“, „Illusion“ oder – etwas pikanter – „Erotik“. Manches klingt nach Schumann, anderes nach der Welt der nordischen Mythen und Märchen. Grieg tobt sich aus. Bevor er sich aber wiederholen könnte, hört er lieber ganz auf. Der zehnte Band seiner „Lyrischen Stücke“ ist der letzte.  <br/><br/>Wenn dir die Musik von Edvard Grieg gefällt, solltest du unbedingt sein Klavierkonzert in a-Moll oder die „Peer Gynt“-Schauspielmusik hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Edvard Grieg, Lyrische Stücke <br/>Einar Steen-Nøkleberg<br/>Naxos<br/><br/>Höre dir das Album <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1h065nOkHtzAe0XolVxDXL?si=9hzDbxgSQ5W96Kzd58qVzg" >hier</a> an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Host &amp; Autor: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 03 Jul 2025 09:00:19 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Norwegische Musik, Bergen, Troldhaugen, Hochzeitstag, Zug der Zwerge, Schmetterling, Frühlingslied, Glockengeläute, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Giuseppe Verdi: Rigoletto - Fluch und Rache</title>
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      <description>Skandalös: Im Italien der 1850er Jahre sitzt die Aristokratie in den Logen und Verdi stellt die gesellschaftlich Geächteten auf die Bühne: Singend prangert ein Buckliger den Machtmissbrauch des Adels an ...   Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Skandalös: Im Italien der 1850er Jahre sitzt die Aristokratie in den Logen und Verdi stellt die gesellschaftlich Geächteten auf die Bühne: Singend prangert ein Buckliger den Machtmissbrauch des Adels an ...  </p><br/><br/><p>Verdi gibt dem Außenseiter eine Stimme. Rigoletto, Hofnarr im Dienst des Herzogs und alleinerziehend, will seine Tochter vor der sexuellen Ausbeutung durch seinen Dienstherren bewahren. Sein Racheplan schlägt fehl und trifft Rigoletto wie ein böser Fluch. Verdi lässt diese düstere Vorahnung schon im Vorspiel mit Bläsern und Pauke aufblitzen. Kaum zu glauben, dass einer der schmissigsten Hits der Operngeschichte – „La donna è mobile“ – ausgerechnet in diesem düster-tragischen Thriller Platz findet.   <br/><br/>Wenn dir die Musik von Giuseppe Verdi gefällt, solltest du unbedingt seine Opern „Aida“ oder „La Traviata“ oder sein Requiem hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Giuseppe Verdi, „Rigoletto“<br/>Neil Shicoff (Tenor); Renato Bruson (Bariton); Edita Gruberova (Sopran); Robert Lloyd (Bass); Brigitte Fassbaender (Mezzosopran)<br/>Coro dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia<br/>Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia<br/>Giuseppe Sinopoli (Ltg.)<br/>Philips <br/><br/>Höre dir das Album auf <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/1sfnSIMuSOo9RFLgorKKfn?si=MCKo4WvlRCqPS2rhm9zlYg" >Spotify</a> an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 26 Jun 2025 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Italienische Oper, Verdi, Belcanto, Venedig, Victor Hugo, La Maledizione, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Skandalös: Im Italien der 1850er Jahre sitzt die Aristokratie in den Logen und Verdi stellt die gesellschaftlich Geächteten auf die Bühne: Singend prangert ein Buckliger den Machtmissbrauch des Adels an ...</itunes:summary>
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      <title>Schubert: Der Tod und das Mädchen - Schmerz, der tiefer bohrt</title>
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      <description>1824 ist kein gutes Jahr für Schubert: Zoff unter Freunden, ein Opern-Flop und eine schwere Infektion. Er ist näher am Tod als am Leben – auch musikalisch. Er komponiert das Streichquartett in d-Moll – auch bekannt unter dem Titel: "Der Tod und das Mädchen" ... Von Ben Süverkrüp.</description>
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      <![CDATA[<p>1824 ist kein gutes Jahr für Schubert: Zoff unter Freunden, ein Opern-Flop und eine schwere Infektion. Er ist näher am Tod als am Leben – auch musikalisch. Er komponiert das Streichquartett in d-Moll – auch bekannt unter dem Titel: "Der Tod und das Mädchen" ...</p><br/><br/><p>Schubert ist ein musikalischer Jenseits-Experte. In seiner Musik zeigt der Tod die unterschiedlichsten Gesichter: Mal tröstet er, mal lügt, verführt oder mordet er. Vielleicht hadert Schubert selbst mit dem Tod und ist hin- und hergerissen zwischen der Angst vor ihm und der Sehnsucht nach ihm.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Franz Schubert gefällt, solltest du unbedingt die Winterreise oder das Forellenquintett hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahmen:<br/><br/>Schubert: Der Tod und das Mädchen<br/>Amadeus Quartett<br/>Jessye Norman, Philipp Moll (Klavier)<br/><br/>Schubert: Erlkönig<br/>Jessye Norman, Philipp Moll (Klavier)<br/><br/>Höre dir auf Spotify die Aufnahmen mit dem <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2vpphagpcPfzQRsooVFE5l?si=kUis9kWGQz-Ictmgvr2Jog" >Amadeus Quartett</a> und mit <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/0uzVPUv4qqaRA7SAaTUIQ5?si=CLPqn_94RUKEbhnS1isHUA" >Jessye Norman</a> an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Ben Süverkrüp<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 19 Jun 2025 09:00:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>1824 ist kein gutes Jahr für Schubert: Zoff unter Freunden, ein Opern-Flop und eine schwere Infektion. Er ist näher am Tod als am Leben – auch musikalisch. Er komponiert das Streichquartett in d-Moll – auch bekannt unter dem Titel: "Der Tod und das Mädchen" ...</itunes:summary>
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      <title>Erik Satie: Parade - Gipfeltreffen der Avantgarde</title>
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      <description>Ein Theaterskandal, ein Gerichtsprozess und jede Menge Feinde. Hätte Erik Satie gewusst, worauf er sich mit der Ballettmusik "Parade" einlässt, hätte er die Finger davon gelassen. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Theaterskandal, ein Gerichtsprozess und jede Menge Feinde. Hätte Erik Satie gewusst, worauf er sich mit der Ballettmusik "Parade" einlässt, hätte er die Finger davon gelassen.</p><br/><br/><p>Aber was bleibt Erik Satie anderes übrig? Er kann es sich nicht erlauben, wählerisch zu sein. Schließlich ist er chronisch pleite. Noch nie hat Satie bisher ein größeres Orchesterwerk komponiert – geschweige denn ein Ballett. Irgendwann ist immer das erste Mal.<br/>Bei der Premiere kracht es gewaltig: Satie wird als „unharmonischer Clown“ beschimpft, die Aufführung von wütenden Zuschauern ausgepfiffen. Was ist auf der Bühne passiert an diesem 18. Mai 1917?  <br/><br/>Wenn dir die Musik von Erik Satie gefällt, solltest du unbedingt die Gymnopédies hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Erik Satie: Parade<br/>Orchestre national du Capitole de Toulouse, Michel Plasson (Dirigent)<br/><br/>Höre dir <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5v9liXVBST3NB1pY9smpwd?si=ryjQ5V1YQmOd4RYdbx80VA" >hier</a> die Aufnahme an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Host &amp; Autor: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 09:00:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Picasso, Jean Cocteau, Debussy, Gymnopedie, Neue Musik, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Theaterskandal, ein Gerichtsprozess und jede Menge Feinde. Hätte Erik Satie gewusst, worauf er sich mit der Ballettmusik "Parade" einlässt, hätte er die Finger davon gelassen.</itunes:summary>
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      <title>Johannes Brahms: Violinkonzert - Warum Oboisten Brahms lieben</title>
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      <description>Johannes Brahms lässt sich Zeit mit seinem Violinkonzert. Vielleicht, weil er sich mit der Geige als Soloinstrument nur bedingt auskennt. 1878 macht er sich endlich an die Arbeit – und das Ergebnis gefällt nicht jedem Geiger ...    Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Johannes Brahms lässt sich Zeit mit seinem Violinkonzert. Vielleicht, weil er sich mit der Geige als Soloinstrument nur bedingt auskennt. 1878 macht er sich endlich an die Arbeit – und das Ergebnis gefällt nicht jedem Geiger ...   </p><br/><br/><p>Der berühmte Geiger Pablo de Sarasate ist fassungslos, als er die Noten sieht. Er soll mit der Geige in der Hand dastehen, abwarten und zuhören, während die Oboe dem Publikum die einzige Melodie des ganzen Stücks vorspielt. Für viele eine Demütigung der Solo-Violine – für Brahms ein bewusster Kontrapunkt.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Johannes Brahms gefällt, solltest du unbedingt die Ungarischen Tänze oder die Zwei Rhapsodien hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Johannes Brahms:<br/>Violinkonzert D-Dur op. 77<br/>Frank Peter Zimmermann (Violine)<br/>Royal Concertgebouw Orchestra<br/>Bernard Haitink (Dirigent)<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 05 Jun 2025 09:00:25 GMT</pubDate>
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      <title>Georges Bizet: L'Arlesienne - Liebeskummer mit Saxophon</title>
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      <description>Sie hat dem Stück seinen Namen gegeben und tritt kein einziges Mal auf: das Mädchen aus Arles – L'Arlesienne. Kein Wunder, dass die männliche Hauptfigur im Liebeskummer ertrinkt. Georges Bizet steuert den Soundtrack für dieses Schauspiel bei. An seinen Durchbruch glaubt niemand ... Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Sie hat dem Stück seinen Namen gegeben und tritt kein einziges Mal auf: das Mädchen aus Arles – L'Arlesienne. Kein Wunder, dass die männliche Hauptfigur im Liebeskummer ertrinkt. Georges Bizet steuert den Soundtrack für dieses Schauspiel bei. An seinen Durchbruch glaubt niemand ...</p><br/><br/><p>Die Ränge im Theater bleiben leer. Nur wenige wollen das Stück „L'Arlesienne“ sehen, für das Georges Bizet eine Schauspielmusik komponiert hat. Damit seine Arbeit nicht umsonst war, rettet er die Musik und macht daraus die „L'Arlesienne“-Suiten. Die gehören neben Bizets Welterfolg „Carmen“ zu den meistgespielten Stücken des Komponisten. Eine besondere Rolle übernimmt das Saxophon in der Musik zu „L'Arlesienne“ ... <br/><br/>Wenn dir die Musik von Georges Bizet gefällt, solltest du unbedingt seine Oper „Carmen“ hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/><br/>Bizet L’arlesienne Suites 1 + 2<br/>Herbert von Karajan, Berliner Philharmoniker 1970<br/>Daniel Deffayet: Saxophon<br/><br/>Sergej Rachmaninoff: Minuetto <br/>Pianist: Garrick Ohlsson<br/><br/>Leopold Godowsky: Adagietto<br/>Pianist: Stephen Hough<br/><br/>Höre dir das Album auf <a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2M8GLwUjff17pzQOiLljTn?si=3kYut6uOTUCj6q1GM45f8g" >Spotify</a> an.<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Carmen, Alphonse Daudet, Marche des Rois, Ernest Guiraud, Charles Gounod, Fromental Halevy, Jules Pasdeloup, Prix de Rome, Villa Medici, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sie hat dem Stück seinen Namen gegeben und tritt kein einziges Mal auf: das Mädchen aus Arles – L'Arlesienne. Kein Wunder, dass die männliche Hauptfigur im Liebeskummer ertrinkt. Georges Bizet steuert den Soundtrack für dieses Schauspiel bei. An seinen Durchbruch glaubt niemand ...</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 5. Klavierkonzert - Echo der Kanonen</title>
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      <description>Wenn Beethoven etwas Wichtiges zu sagen hat, komponiert er in der Tonart Es-Dur. Seinem 5. Klavierkonzert in Es-Dur verpasst ein gewiefter Verleger sogar noch den Beinamen „The Emperor“. Von Napoleon-Bewunderung kann hier jedoch keine Rede sein.  Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Wenn Beethoven etwas Wichtiges zu sagen hat, komponiert er in der Tonart Es-Dur. Seinem 5. Klavierkonzert in Es-Dur verpasst ein gewiefter Verleger sogar noch den Beinamen „The Emperor“. Von Napoleon-Bewunderung kann hier jedoch keine Rede sein. </p><br/><br/><p>Harte Zeiten: Kaiser Napoleon ist mit seinen Truppen in Wien einmarschiert. Auf den Kanonenlärm reagiert Beethoven mit einem Klavierkonzert. „The Emperor“ ist ein starkes Zeichen gegen Napoleons Tyrannenherrschaft. Vieles klingt nach Militärmusik, aber Beethoven speist auch lyrische Melodien in sein Klavierkonzert ein. Eine davon inspiriert sogar den Komponisten Leonard Bernstein zu einem Broadway-Hit ...<br/><br/>Wenn dir die Musik von Ludwig van Beethoven gefällt, solltest du unbedingt die Missa Solemnis oder seine Sinfonien hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahmen:<br/>Beethoven: 5. Klavierkonzert Opus 73<br/>Simon Rattle, London Symphony Orchestra<br/>Krystian Zimerman<br/><br/>Bernstein: West Side Story<br/>“Somewhere”<br/>Plácido Domingo<br/><br/>Höre dir die Alben auf Spotify an: <br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/4MlWsIr5pFDUiuOlTbsPid?si=u3v6N6TCQ5eBeD7fCeptXw" >Beethovens Klavierkonzert</a><br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5NfUJNqeKXXYvvsHIAVJOG?si=4c3c7c6fbb6240a8" >Bernsteins "Somewhere"</a><br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 22 May 2025 09:00:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Beethoven, Beethovenhaus, Klaviermusik, Klavierkonzert, Emperor, Napoleon, Bernstein, Somewhere, West Side Story, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wenn Beethoven etwas Wichtiges zu sagen hat, komponiert er in der Tonart Es-Dur. Seinem 5. Klavierkonzert in Es-Dur verpasst ein gewiefter Verleger sogar noch den Beinamen „The Emperor“. Von Napoleon-Bewunderung kann hier jedoch keine Rede sein.</itunes:summary>
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      <title>Elgar: The Dream of Gerontius - Melodien aus dem Jenseits</title>
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      <description>Wenn es eine offizielle Liste der "legendären Konzertsaalkatastrophen" gäbe, hätte "The Dream of Gerontius" einen fest Platz darin. Der Komponist Edward Elgar hatte einfach Pech bei der Uraufführung.&#xD;
 Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Wenn es eine offizielle Liste der "legendären Konzertsaalkatastrophen" gäbe, hätte "The Dream of Gerontius" einen fest Platz darin. Der Komponist Edward Elgar hatte einfach Pech bei der Uraufführung.
</p><br/><br/><p>Nach seinem Erfolg mit den Enigma-Variationen nimmt Edward Elgar 1900 ausgerechnet ein Oratorium in Angriff - nicht nach einem Bibeltext, sondern nach einem Gedicht. Inhalt: das Sterben eines Menschen. Das kann den vorher gelandeten Hit ja nur ausbremsen. Die Premiere in Birmingham ist eine Katastrophe. Aber: Den Siegeszug dieser Musik, die der Komponist für seine beste hält, kann das nicht aufhalten.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Edward Elgar gefällt, solltest du unbedingt die Enigma-Variationen op. 36 oder die heimliche britische Nationalhymne „Pomp and Circumstance“ hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Edward Elgar<br/>The Dream of Gerontius<br/>David Rendall (Tenor); Anne Sofie von Otter (Mezzosopran); Alastair Miles (Bass)<br/>London Symphony Chorus; London Symphony Orchestra; Colin Davis (Ltg.)<br/><br/>Höre dir das Album an: <br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5dmNH1DJEEOOLZQY8gDomC?si=wejxRv2yTna2g5UFEEhn0g" >Spotify</a><br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Edward Elgar, Dream of Gerontius, Enigma-Variationen, Pomp and Circunstance, Englische Musik, Niederrheinisches Musikfest, Oratorium, Michael Lohse</itunes:keywords>
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      <title>Robert Schumann: Klavierquartett Es-Dur - Juwel der Kammermusik</title>
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      <description>Für Robert Schumann gibt es nur ganz oder gar nicht: Entweder lähmt ihn seine Depression oder er ist buchstäblich nicht zu bremsen. Dann komponiert er ein Klavierquartett auch schon mal in Windeseile. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>Für Robert Schumann gibt es nur ganz oder gar nicht: Entweder lähmt ihn seine Depression oder er ist buchstäblich nicht zu bremsen. Dann komponiert er ein Klavierquartett auch schon mal in Windeseile.</p><br/><br/><p>Ende Oktober 1842 skizziert Robert Schumann in gerade mal einer Woche sein großartiges Klavierquartett Opus 47 – eine knappe halbe Stunde Musik vom Feinsten. In vier Sätzen zieht Schumann alle Register, steuert durch rasante Fugen, schwelgt in beglückenden Melodien oder zaubert geheimnisvolle Klangvisionen. <br/><br/>Wenn dir die Musik von Robert Schumann gefällt, solltest du unbedingt seine „Rheinische“ oder die Frühlingssymphonie hören. Die passenden Folgen der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Robert Schumann: Klavierquartett Op. 47<br/>Peter Rösel und das Gewandhaus-Quartett<br/>Eterna Edition 1985<br/><br/>Höre dir das Album an: <br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/06gx2XNVR6OPc5ImjMPBBz?si=T2sjixRtRtW7leXx7EFb7w" >Spotify</a><br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv:<br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor &amp; Host: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 08 May 2025 09:00:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Klavierquartett op. 47, Klavierquintett op. 44, Wer nur den lieben Gott lässt walten, Clara Schumann, Nils Gade, Gewandhaus, Kammermusik, Johann Sebastian Bach, Leipzig, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für Robert Schumann gibt es nur ganz oder gar nicht: Entweder lähmt ihn seine Depression oder er ist buchstäblich nicht zu bremsen. Dann komponiert er ein Klavierquartett auch schon mal in Windeseile.</itunes:summary>
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      <title>Bach: Brandenburgische Konzerte - Sechserpack für den Markgrafen</title>
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      <description>Brandenburg - nicht nur Rainald Grebe widmete diesem Bundesland eine Hymne: Johann Sebastian Bach komponierte gleich 6 Konzerte für den Markgrafen von Brandenburg, die später als "brandenburgische" bekannt wurden. Ein barockes Best Of, in dem Bach alle möglichen Instrumente seiner Zeit kombiniert und durch Charme und Leichtigkeit bezaubert - ebenso wie durch den Mut zum Experiment. Von Dominik Mercks.</description>
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      <![CDATA[<p>Brandenburg - nicht nur Rainald Grebe widmete diesem Bundesland eine Hymne: Johann Sebastian Bach komponierte gleich 6 Konzerte für den Markgrafen von Brandenburg, die später als "brandenburgische" bekannt wurden. Ein barockes Best Of, in dem Bach alle möglichen Instrumente seiner Zeit kombiniert und durch Charme und Leichtigkeit bezaubert - ebenso wie durch den Mut zum Experiment.</p><br/><br/><p>Bach widmet die Konzerte dem Markgrafen von Brandenburg. Der soll sich davon überzeugen, wie perfekt Bach die höfische Musik und all ihre Instrumente beherrscht. Als Zyklus waren die Konzerte von Anfang nicht gedacht – Bach hat schlicht ein barockes, knalliges Mix-Tape zusammengestellt. <br/><br/>Wenn dir die Musik von Johann Sebastian Bach gefällt, solltest du unbedingt seine Cello-Suiten hören. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Johann Sebastian Bach – Brandenburgische Konzerte<br/>Berliner Philharmoniker, Herbert von Karajan<br/><br/>Höre dir das Album an:<br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2hshWU9MoO4X42y0cIiHS5?si=yi4sTWyJSDGoPwfHryXg_g" >Spotify</a><br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Dominik Mercks<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Brandenburgische Konzerte, Sachsen-Anhalt, Köthen, Barock, Johann Sebastian Bach, Dominik Mercks, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Brandenburg - nicht nur Rainald Grebe widmete diesem Bundesland eine Hymne: Johann Sebastian Bach komponierte gleich 6 Konzerte für den Markgrafen von Brandenburg, die später als "brandenburgische" bekannt wurden. Ein barockes Best Of, in dem Bach alle möglichen Instrumente seiner Zeit kombiniert und durch Charme und Leichtigkeit bezaubert - ebenso wie durch den Mut zum Experiment.</itunes:summary>
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      <title>Fanny Hensel: Das Jahr - Musik für jeden Monat</title>
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      <description>Als Komponistin stand Fanny Hensel im Schatten ihres Bruders Felix Mendelssohn Bartholdy. Dabei zeigt ihr Klavierzyklus „Das Jahr“, was für ein großes Talent sie hatte.  Von Martin Zingsheim.</description>
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      <![CDATA[<p>Als Komponistin stand Fanny Hensel im Schatten ihres Bruders Felix Mendelssohn Bartholdy. Dabei zeigt ihr Klavierzyklus „Das Jahr“, was für ein großes Talent sie hatte. </p><br/><br/><p>Die Reise nach Italien hat Fanny Hensel so beeindruckt, dass sie ihre Erlebnisse 1841 in einem Klavierzyklus verarbeitet. „Das Jahr“ umfasst nicht 12, sondern 13 Charakterstücke (inklusive Nachspiel). Vier Monate hat Fanny Hensel daran gearbeitet, den Zyklus mit Zitaten aus Bachs Passionen beginnen und enden lassen. Das Ergebnis ist virtuos – und es ist unbegreiflich, wie Fannys Vater seiner Tochter eine Karriere als Komponistin verwehren konnte.<br/><br/>Wenn du mehr Musik von Fanny Hensel entdecken möchtest, solltest du dir unbedingt die Ostersonate anhören. Die Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Fanny Hensel – Das Jahr<br/>Lauma Skride<br/><br/>Höre dir das Album an:<br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/2sY6VLzA5Ia4rZWJzPzDEj" >Spotify</a><br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Martin Zingsheim<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 24 Apr 2025 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kompinistinnen, Jahreszeiten, Felix Mendelssohn Bartholdy, Moses Mendelssohn, Goethe, Zelter, Matthäuspassion, Es ist vollbracht</itunes:keywords>
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      <title>Gregorio Allegri: Miserere - sakraler Superhit</title>
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      <description>Die Noten zu Allegris Miserere hält der Vatikan streng geheim. Doch einem berühmten Teenager aus Salzburg gelingt es, sie nach einmaligem Hören komplett aufzuschreiben… Von Volker Sellmann.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Noten zu Allegris Miserere hält der Vatikan streng geheim. Doch einem berühmten Teenager aus Salzburg gelingt es, sie nach einmaligem Hören komplett aufzuschreiben…</p><br/><br/><p>Kein Geheimnis ist vor Wolfgang Amadeus Mozart sicher. In der Karwoche 1770 fertigt er heimlich eine Kopie von Allegris Miserere an. Grundlage ist der 51. Psalm aus dem Alten Testament. Immer wieder vertonten Komponisten diesen Text, doch keine Fassung löste einen solchen Hype aus wie Gregorio Allegris Miserere. Dieses Werk machte Allegri unsterblich.<br/><br/>Wenn du mehr Musik passend zur Karwoche entdecken möchtest, solltest du dir unbedingt Fanny Hensels Ostersonate anhören. Die Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Gregorio Allegri – Miserere<br/>The Sixteen<br/>Leitung: Harry Christophers<br/><br/>Höre dir das Album an:<br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/track/5iyV8MKXP8OTNmx7dB0Vx9?si=3fed23de9c03470c" >Spotify</a><br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a><br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Volker Sellmann<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 17 Apr 2025 09:00:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>A-Capella, Sixtinische Kappelle, Karfreitag, Barock, Mendelssohn, Goethe, Joachim Quantz, Mozart, Michael Lohse</itunes:keywords>
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        <ard:visibleFrom>2025-04-17T11:25:18</ard:visibleFrom>
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      <title>Mieczysław Weinberg: 3. Sinfonie - Genie im Schatten</title>
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      <description>Mieczysław Weinberg verliert im Holocaust seine Familie, wird in der Sowjetunion Komponist– aber ohne großen Durchbruch. Erst nach seinem Tod wird seine Musik wiederentdeckt – auch die 3. Sinfonie. Von Christoph Vratz.</description>
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      <![CDATA[<p>Mieczysław Weinberg verliert im Holocaust seine Familie, wird in der Sowjetunion Komponist– aber ohne großen Durchbruch. Erst nach seinem Tod wird seine Musik wiederentdeckt – auch die 3. Sinfonie.</p><br/><br/><p>Weinberg landet als jüdischer Flüchtling in der Sowjetunion. Sein Freund Dimitri Schostakowitsch hilft ihm dabei, Fuß zu fassen. Jetzt kann sich Weinberg auf seine 3. Sinfonie konzentrieren. In dieser Musik lässt er Tradition und Folklore aufeinanderprallen und verarbeitet seine eigene Geschichte von Vertreibung und Ausgrenzung. Darüber zu schreiben, ist für Weinberg eine „moralische Pflicht“.<br/><br/>Wenn dir die Musik von Mieczysław Weinberg gefällt, solltest du unbedingt auch die Musik seines Freundes Schostakowitsch hören, z. B. die 8. Sinfonie. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>In dieser Folge spielen wir diese Aufnahme:<br/>Mieczysław Weinberg – Sinfonie Nr. 3 op. 45<br/>City of Birmingham Symphony Orchestra<br/>Mirga Gražinytė-Tyla (Ltg.)<br/><br/>Höre dir das Album an: <br/><a href="https://open.spotify.com/intl-de/album/5o3HiFn83tJQDi6gWlyCJh?si=cprr1VvGR5S61f11TWJ4tA" >Spotify</a><br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: [<a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a>]<br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Christoph Vratz<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <pubDate>Thu, 10 Apr 2025 09:00:15 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Mieczysław Weinberg, Die Passagierin, Gidon Kremer, Michael Lohse, Dimitri Schostakowitsch, Gustav Mahler, Russische Musik, Holocaust, jüdische Komponisten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mieczysław Weinberg verliert im Holocaust seine Familie, wird in der Sowjetunion Komponist– aber ohne großen Durchbruch. Erst nach seinem Tod wird seine Musik wiederentdeckt – auch die 3. Sinfonie.</itunes:summary>
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      <title>Friedrich Smetana: Die Moldau – sinfonische Flussfahrt</title>
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      <description>"Die Moldau" ist ein Hit! Das Hauptthema ist der größte Ohrwurm, den Friedrich Smetana je komponiert hat – den er aber selbst nie hören konnte. Er hat während des Komponierens sein Gehör verloren. Von Michael Lohse.</description>
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      <![CDATA[<p>"Die Moldau" ist ein Hit! Das Hauptthema ist der größte Ohrwurm, den Friedrich Smetana je komponiert hat – den er aber selbst nie hören konnte. Er hat während des Komponierens sein Gehör verloren.</p><br/><br/><p>In Tschechien kennt "Die Moldau" jedes Kind, sogar die Kirchenglocken auf dem Prager Burghügel spielen jeden Mittag Smetanas Melodie. Lass dich in dieser Folge der WDR 3 Meisterstücke flussabwärts treiben – vorbei an malerischen Landschaften, über Stromschnellen durch verwunschene Mondnächte.<br/><br/>Du willst mehr über den Komponisten Bedřich Smetana erfahren? Das Stück "Aus meinem Leben" ist Smetanas musikalische Autobiographie. Die passende Folge der WDR 3 Meisterstücke findest du auch in der ARD Audiothek.<br/><br/>Partitur [<a href="https://vmirror.imslp.org/files/imglnks/usimg/3/3f/IMSLP20152-PMLP05549-Smetana-VltavaFSbh.pdf" >IMSLP</a>]<br/><br/>Mehr Meisterstücke?<br/>Entdecke unser Archiv: [<a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-3-meisterstuecke/urn:ard:show:13a9e9e88ea9134c/" >ARD Audiothek</a>]<br/><br/>Fragen oder Vorschläge? Schreib uns: meisterstuecke@wdr.de<br/><br/>Team hinter dieser Folge:<br/>Autor: Philipp Quiring<br/>Host &amp; Redaktion: Michael Lohse<br/>Grafik: Marc Trompetter / WDR</p>]]>
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      <itunes:keywords>Moldau, Ma Vlast, Mein Vaterland, Bedrich, Friedrich Smetana</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Die Moldau" ist ein Hit! Das Hauptthema ist der größte Ohrwurm, den Friedrich Smetana je komponiert hat – den er aber selbst nie hören konnte. Er hat während des Komponierens sein Gehör verloren.</itunes:summary>
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      <title>Dimitri Schostakowitsch: 15. Sinfonie - rätselhaftes Vermächtnis</title>
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      <description>"Eine fröhliche Sinfonie" will Schostakowitsch 1971 schreiben. Doch daraus wird nichts. Schon von Krankheit gezeichnet, wird seine letzte Sinfonie zur ergreifenden Auseinandersetzung mit dem Tod. Er zieht noch mal alle Register seiner Kunst und gibt der Nachwelt Rätsel auf, indem er ausgiebig aus eigenen und fremden Werken zitiert. Von Michael Lohse.</description>
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      "Eine fröhliche Sinfonie" will Schostakowitsch 1971 schreiben. Doch daraus wird nichts. Schon von Krankheit gezeichnet, wird seine letzte Sinfonie zur ergreifenden Auseinandersetzung mit dem Tod. Er zieht noch mal alle Register seiner Kunst und gibt der Nachwelt Rätsel auf, indem er ausgiebig aus eigenen und fremden Werken zitiert.
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      <pubDate>Thu, 27 Mar 2025 16:00:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Leningrader Sinfonie, Russische Musik, Rossini, Wilhelm Tell, Beethoven, Boris Tschitschenko, Tristan, Zwölftontechnik, Neue Musik, Petersburg</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Eine fröhliche Sinfonie" will Schostakowitsch 1971 schreiben. Doch daraus wird nichts. Schon von Krankheit gezeichnet, wird seine letzte Sinfonie zur ergreifenden Auseinandersetzung mit dem Tod. Er zieht noch mal alle Register seiner Kunst und gibt der Nachwelt Rätsel auf, indem er ausgiebig aus eigenen und fremden Werken zitiert.</itunes:summary>
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      <title>Pierre Boulez: Le Marteau sans maître - Logik und Poesie</title>
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      <description>Pierre Boulez war nicht nur ein großer Dirigent, sondern prägte die Musik der Nachkriegszeit auch als Komponist. Als Vertreter der seriellen Musik wollte der Messiaen-Schüler alle Aspekte des Klangs in Reihen organisieren und schuf faszinierende Werke voller Logik und Poesie wie "Der Hammer ohne Meister" von 1955. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Pierre Boulez war nicht nur ein großer Dirigent, sondern prägte die Musik der Nachkriegszeit auch als Komponist. Als Vertreter der seriellen Musik wollte der Messiaen-Schüler alle Aspekte des Klangs in Reihen organisieren und schuf faszinierende Werke voller Logik und Poesie wie "Der Hammer ohne Meister" von 1955.
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      <itunes:keywords>Pierre Boulez, Serielle Musik, Baden-Baden, Olivier Messiaen, Arnold Schönberg, Neue Musik Avantgarde, Ben Süverkrüp, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Pierre Boulez war nicht nur ein großer Dirigent, sondern prägte die Musik der Nachkriegszeit auch als Komponist. Als Vertreter der seriellen Musik wollte der Messiaen-Schüler alle Aspekte des Klangs in Reihen organisieren und schuf faszinierende Werke voller Logik und Poesie wie "Der Hammer ohne Meister" von 1955.</itunes:summary>
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      <title>Genialer Egozentriker - Ein Heldenleben von Richard Strauss</title>
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      <description>Genial oder größenwahnsinnig? Diese Tondichtung von Richard Strauss aus dem Jahr 1898 polarisiert bis heute: ein Meisterstück wie ein Film: mit einem Helden, einer großen Liebe und feindlichen Widersachern. Der Komponist blickt zurück auf seinen künstlerischen Lebensweg und zieht dabei alle Register seiner facettenreichen Klangsprache. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Genial oder größenwahnsinnig? Diese Tondichtung von Richard Strauss aus dem Jahr 1898 polarisiert bis heute: ein Meisterstück wie ein Film: mit einem Helden, einer großen Liebe und feindlichen Widersachern. Der Komponist blickt zurück auf seinen künstlerischen Lebensweg und zieht dabei alle Register seiner facettenreichen Klangsprache.
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      <pubDate>Thu, 13 Mar 2025 10:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Richard Strauss, Heldenleben, Tondichtung, Spätromantik, Neue Musik, Heroische Sinfonie, Don Quixote, Eulenspiegel, Zarathustra, Martin Zingsheim, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Genial oder größenwahnsinnig? Diese Tondichtung von Richard Strauss aus dem Jahr 1898 polarisiert bis heute: ein Meisterstück wie ein Film: mit einem Helden, einer großen Liebe und feindlichen Widersachern. Der Komponist blickt zurück auf seinen künstlerischen Lebensweg und zieht dabei alle Register seiner facettenreichen Klangsprache.</itunes:summary>
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      <title>Stolzer Baske - Ravels Rhapsodie espagnole</title>
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      <description>Maurice Ravel war zwar Franzose, aber er hatte baskische Wurzeln und beschäftigte sich in vielen Werken mit Spanien. Ganz besonders in der spanischen Rhapsodie, seinem ersten großen Orchesterwerk von 1907, Die Suite verzaubert durch folkloristisches Kolorit, sinnliche Süße und einen Orchesterklang, der süchtig macht. Von Michael Lohse.</description>
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      Maurice Ravel war zwar Franzose, aber er hatte baskische Wurzeln und beschäftigte sich in vielen Werken mit Spanien. Ganz besonders in der spanischen Rhapsodie, seinem ersten großen Orchesterwerk von 1907, Die Suite verzaubert durch folkloristisches Kolorit, sinnliche Süße und einen Orchesterklang, der süchtig macht.
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      <pubDate>Thu, 06 Mar 2025 10:00:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Maurice Ravel, Bolero, La Valse, Rhapsodie espagnole, Impressionismus, Habanera, Liszt, Edouard Lalo, Emmanuel Chabrier, Claude Debussy, Michael Lohse, Erotik, Spanische Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Maurice Ravel war zwar Franzose, aber er hatte baskische Wurzeln und beschäftigte sich in vielen Werken mit Spanien. Ganz besonders in der spanischen Rhapsodie, seinem ersten großen Orchesterwerk von 1907, Die Suite verzaubert durch folkloristisches Kolorit, sinnliche Süße und einen Orchesterklang, der süchtig macht.</itunes:summary>
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      <title>Siegesfeier oder Sarkasmus - Prokofjews 5. Sinfonie</title>
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      <description>Mitten im Krieg und doch in der Abgeschiedenheit der Natur komponiert Sergej Prokofjew 1944 seine längste Sinfonie. Das Regime erwartet von ihm heroische Klänge und Prokofjew liefert. Doch die Fünfte ist weit mehr: Der 53jährige Komponist findet darin zu einer vielschichtigen Synthese seines Schaffens. Von Christoph Vratz.</description>
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      Mitten im Krieg und doch in der Abgeschiedenheit der Natur komponiert Sergej Prokofjew 1944 seine längste Sinfonie. Das Regime erwartet von ihm heroische Klänge und Prokofjew liefert. Doch die Fünfte ist weit mehr: Der 53jährige Komponist findet darin zu einer vielschichtigen Synthese seines Schaffens.
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      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 10:00:48 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Sergej Prokofjew, Sinfonie Nr. 5, Opus 100, Iwanowo, Stalin, Schostakowitsch, Romeo und Julia, Peter und der Wolf, Svjatoslav Richter, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mitten im Krieg und doch in der Abgeschiedenheit der Natur komponiert Sergej Prokofjew 1944 seine längste Sinfonie. Das Regime erwartet von ihm heroische Klänge und Prokofjew liefert. Doch die Fünfte ist weit mehr: Der 53jährige Komponist findet darin zu einer vielschichtigen Synthese seines Schaffens.</itunes:summary>
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      <title>Abschied von Warschau - Chopins erstes Klavierkonzert</title>
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      <description>Chopin ist 20 und verliebt, als er 1830 in Warschau sein erstes Klavierkonzert schreibt. Nach der Premiere im Nationaltheater verlässt er seine Heimat endgültig. Auch wenn das Orchester nur Statist ist - das Jugendwerk sprüht vor Charme und Einfällen und zeigt schon alle Merkmale von Chopins raffiniertem Klavierstil. Von Michael Lohse.</description>
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      Chopin ist 20 und verliebt, als er 1830 in Warschau sein erstes Klavierkonzert schreibt. Nach der Premiere im Nationaltheater verlässt er seine Heimat endgültig. Auch wenn das Orchester nur Statist ist - das Jugendwerk sprüht vor Charme und Einfällen und zeigt schon alle Merkmale von Chopins raffiniertem Klavierstil.
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      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 12:45:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Romantik, Warschau, Novemberaufstand, Paris, Polnische Musik, Klavierkonzert, Klaviermusik, Schumann, Dieter Kerner, Tuberkulose</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Chopin ist 20 und verliebt, als er 1830 in Warschau sein erstes Klavierkonzert schreibt. Nach der Premiere im Nationaltheater verlässt er seine Heimat endgültig. Auch wenn das Orchester nur Statist ist - das Jugendwerk sprüht vor Charme und Einfällen und zeigt schon alle Merkmale von Chopins raffiniertem Klavierstil.</itunes:summary>
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      <title>Die dunkle Seite - Mozarts Sinfonie Nr. 40 in g-Moll</title>
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      <description>Mozart Sinfonien stehen fast ausnahmslos in Dur. Nur zweimal macht der Komponist eine Ausnahme: beidesmal in g-Moll. Nur wenige Werke Mozarts weisen solche Dramatik auf wie seine späte 40. Sinfonie von 1788. Eine faszinierende Schicksalsmusik, über deren genaue Entstehungsumstände  wenig bekannt ist. Von Michael Arntz.</description>
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      Mozart Sinfonien stehen fast ausnahmslos in Dur. Nur zweimal macht der Komponist eine Ausnahme: beidesmal in g-Moll. Nur wenige Werke Mozarts weisen solche Dramatik auf wie seine späte 40. Sinfonie von 1788. Eine faszinierende Schicksalsmusik, über deren genaue Entstehungsumstände  wenig bekannt ist.
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      <pubDate>Thu, 13 Feb 2025 10:00:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Jupiter-Symphonie, Wiener Klassik Amadeus, KV 550, Harnoncourt, Johann Mattheson, Michael Arntz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mozart Sinfonien stehen fast ausnahmslos in Dur. Nur zweimal macht der Komponist eine Ausnahme: beidesmal in g-Moll. Nur wenige Werke Mozarts weisen solche Dramatik auf wie seine späte 40. Sinfonie von 1788. Eine faszinierende Schicksalsmusik, über deren genaue Entstehungsumstände  wenig bekannt ist.</itunes:summary>
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      <title>Neuland - Claude Debussy und seine "Préludes"</title>
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      <description>Claude Debussy hasste Auslandsreisen - er brach lieber auf zu imaginären Orten. So wie 1909 mit dem ersten Band seiner Préludes: Kühne Klavierstücke, die Raum lassen für eigene Bilder. Die poetischen Titel stehen erst am Schluss in Klammern. Mit seinen innovativen Harmonien stößt Debussy das Tor zur Moderne weit auf. Von Christoph Vratz.</description>
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      Claude Debussy hasste Auslandsreisen - er brach lieber auf zu imaginären Orten. So wie 1909 mit dem ersten Band seiner Préludes: Kühne Klavierstücke, die Raum lassen für eigene Bilder. Die poetischen Titel stehen erst am Schluss in Klammern. Mit seinen innovativen Harmonien stößt Debussy das Tor zur Moderne weit auf.
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      <pubDate>Thu, 06 Feb 2025 10:00:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Préludes, La fille aux cheveux de lin, la cathedrale engloutie, les collines d'anacapri, Impressionismus, Monet, Prix de Rome, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Claude Debussy hasste Auslandsreisen - er brach lieber auf zu imaginären Orten. So wie 1909 mit dem ersten Band seiner Préludes: Kühne Klavierstücke, die Raum lassen für eigene Bilder. Die poetischen Titel stehen erst am Schluss in Klammern. Mit seinen innovativen Harmonien stößt Debussy das Tor zur Moderne weit auf.</itunes:summary>
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      <title>Soundtrack einer Liebe - Robert Schumanns Klavierkonzert</title>
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      <description>Robert Schumann schreibt sein einziges Klavierkonzert in der wohl glücklichsten Phase seines Lebens: Endlich ist er mit Clara, der Liebe seines Lebens, verheiratet und kann durchstarten. Aus ihrem Namen leitet er die Töne des Hauptmotivs ab, auf dem das ganze Werk basiert.  Eng verzahnt er Klavier- und Orchesterpart und schreibt der Pianistin seines Herzens eine höllisch schwere Solokadenz auf den Leib. Von Michael Lohse.</description>
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      Robert Schumann schreibt sein einziges Klavierkonzert in der wohl glücklichsten Phase seines Lebens: Endlich ist er mit Clara, der Liebe seines Lebens, verheiratet und kann durchstarten. Aus ihrem Namen leitet er die Töne des Hauptmotivs ab, auf dem das ganze Werk basiert.  Eng verzahnt er Klavier- und Orchesterpart und schreibt der Pianistin seines Herzens eine höllisch schwere Solokadenz auf den Leib.
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      <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 11:10:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Schumann, Klavierkonzert, Clara Schumann, Ferdinand Hiller, Träumerei, ABEGG-Variationen, Opus 54, Hotel du Saxe, Dresden, Fidelio, Florestan, Eusebius, aus fernen Frühlingstagen, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Robert Schumann schreibt sein einziges Klavierkonzert in der wohl glücklichsten Phase seines Lebens: Endlich ist er mit Clara, der Liebe seines Lebens, verheiratet und kann durchstarten. Aus ihrem Namen leitet er die Töne des Hauptmotivs ab, auf dem das ganze Werk basiert.  Eng verzahnt er Klavier- und Orchesterpart und schreibt der Pianistin seines Herzens eine höllisch schwere Solokadenz auf den Leib.</itunes:summary>
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      <title>Der letzte Satz - Sibelius' 7. Sinfonie</title>
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      <description>Sibelius' letzte Sinfonie aus dem Jahr 1924 besteht aus nur einem einzigen Satz. Um den aber hat der Komponist lange gerungen. In gut 20 ergreifende Minuten packt er sein Vermächtnis als Sinfoniker. Danach verstummt der Finne zunehmend, obwohl er noch gut 30 Jahre zu leben hat. Von Christoph Vratz.</description>
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      Sibelius' letzte Sinfonie aus dem Jahr 1924 besteht aus nur einem einzigen Satz. Um den aber hat der Komponist lange gerungen. In gut 20 ergreifende Minuten packt er sein Vermächtnis als Sinfoniker. Danach verstummt der Finne zunehmend, obwohl er noch gut 30 Jahre zu leben hat.
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      <pubDate>Thu, 23 Jan 2025 10:00:22 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Jean Sibelius, Järvenpää, Helsinki, Finnische Musik, Tschaikowsky, Finlandia, Spätromantik, Neue Musik, Aino, Tapiola</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sibelius' letzte Sinfonie aus dem Jahr 1924 besteht aus nur einem einzigen Satz. Um den aber hat der Komponist lange gerungen. In gut 20 ergreifende Minuten packt er sein Vermächtnis als Sinfoniker. Danach verstummt der Finne zunehmend, obwohl er noch gut 30 Jahre zu leben hat.</itunes:summary>
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      <title>Abschied vom Konzertsaal - Beethovens 4. Klavierkonzert</title>
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      <description>Am 22. Dezember 1808 hat Beethoven seinen letzten Auftritt als Pianist - bei der Premiere seines vielleicht bedeutendesten, ganz sicher seines poetischsten Klavierkonzerts: dem Vierten in G-Dur. Schon die nur scheinbar schlichten Anfangsakkorde ließen etliche Interpreten verzweifeln. Und im langsamen Satz sahen Kritiker Bezüge zum Drama von Orpheus und Eurydike. Von Michael Arntz.</description>
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      Am 22. Dezember 1808 hat Beethoven seinen letzten Auftritt als Pianist - bei der Premiere seines vielleicht bedeutendesten, ganz sicher seines poetischsten Klavierkonzerts: dem Vierten in G-Dur. Schon die nur scheinbar schlichten Anfangsakkorde ließen etliche Interpreten verzweifeln. Und im langsamen Satz sahen Kritiker Bezüge zum Drama von Orpheus und Eurydike.
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      <pubDate>Thu, 16 Jan 2025 10:00:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Ludwig van Beethoven, Wiener Klassik, Taubheit, Theater an der Wien, Helene Grimaud, Olli Mustonen, Michael Arntz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Am 22. Dezember 1808 hat Beethoven seinen letzten Auftritt als Pianist - bei der Premiere seines vielleicht bedeutendesten, ganz sicher seines poetischsten Klavierkonzerts: dem Vierten in G-Dur. Schon die nur scheinbar schlichten Anfangsakkorde ließen etliche Interpreten verzweifeln. Und im langsamen Satz sahen Kritiker Bezüge zum Drama von Orpheus und Eurydike.</itunes:summary>
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      <title>Traumatisierte Prinzessin - Turandot von Giacomo Puccini</title>
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      <description>Mit "Nessun dorma" enthält diese Oper Puccinis wohl größten Hit. Doch die Geschichte von der eiskalten Prinzessin und ihren lebensgefährlichen Rätselfragen ist keine leichte Kost: Unter der Oberfläche lauern die Abgründe. Mit seiner letzten Oper suchte der Komponist Anschluss an die Moderne und hinterließ ein geniales Fragment. Von Michael Lohse.</description>
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      Mit "Nessun dorma" enthält diese Oper Puccinis wohl größten Hit. Doch die Geschichte von der eiskalten Prinzessin und ihren lebensgefährlichen Rätselfragen ist keine leichte Kost: Unter der Oberfläche lauern die Abgründe. Mit seiner letzten Oper suchte der Komponist Anschluss an die Moderne und hinterließ ein geniales Fragment.
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      <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 14:15:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Nessun dorma, Turandot, Schiller, Carlo Gozzi, Arturo Toscanini, Luciano Berio, Franco Alfani, Giuseppe Adami, Prinz Calaf, Liu, Michael Lohse, Oper, Musiktheater</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit "Nessun dorma" enthält diese Oper Puccinis wohl größten Hit. Doch die Geschichte von der eiskalten Prinzessin und ihren lebensgefährlichen Rätselfragen ist keine leichte Kost: Unter der Oberfläche lauern die Abgründe. Mit seiner letzten Oper suchte der Komponist Anschluss an die Moderne und hinterließ ein geniales Fragment.</itunes:summary>
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      <title>Endlich Ferien - Haydns "Abschiedssinfonie"</title>
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      <description>Um das Finale von Haydns 45. Sinfonie ranken sich viele Anekdoten. Eine geht so: Die Hofmusiker des Grafen Esterhazy wollten endlich nach Hause zu ihren Familien und verleihen diesem Wunsch Nachdruck mit einem orchestralen Happening, bei dem ein Musiker nach dem anderen aufsteht und geht. Doch auch die übrigen Sätze faszinieren durch ihren expressiven Ton. Von Michael Lohse.</description>
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      Um das Finale von Haydns 45. Sinfonie ranken sich viele Anekdoten. Eine geht so: Die Hofmusiker des Grafen Esterhazy wollten endlich nach Hause zu ihren Familien und verleihen diesem Wunsch Nachdruck mit einem orchestralen Happening, bei dem ein Musiker nach dem anderen aufsteht und geht. Doch auch die übrigen Sätze faszinieren durch ihren expressiven Ton.
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2025 10:00:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>45. Sinfonie, Sinfonie in fis-Moll, Esterhazy, Eisenstadt, Wiener Klassik, Papa Haydn, Abschiedssinfonie, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Um das Finale von Haydns 45. Sinfonie ranken sich viele Anekdoten. Eine geht so: Die Hofmusiker des Grafen Esterhazy wollten endlich nach Hause zu ihren Familien und verleihen diesem Wunsch Nachdruck mit einem orchestralen Happening, bei dem ein Musiker nach dem anderen aufsteht und geht. Doch auch die übrigen Sätze faszinieren durch ihren expressiven Ton.</itunes:summary>
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      <title>Auf Tasten durch das Jahr - Tschaikowskys "Jahreszeiten"</title>
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      <description>1875 bekommt der klamme Peter Tschaikowsky ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Für eine Petersburger Musikzeitschrift soll er zu jedem Monat des Jahres ein Klavierstück liefern. Das Resultat sind zwölf poetischen Stimmungsbilder, die zum Intimsten und Großartigsten zählen, das der Komponist je geschrieben hat. Von Michael Lohse.</description>
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      1875 bekommt der klamme Peter Tschaikowsky ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Für eine Petersburger Musikzeitschrift soll er zu jedem Monat des Jahres ein Klavierstück liefern. Das Resultat sind zwölf poetischen Stimmungsbilder, die zum Intimsten und Großartigsten zählen, das der Komponist je geschrieben hat.
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      <pubDate>Thu, 26 Dec 2024 13:21:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Klavierzyklus, Russische Musik, Charakterstücke, Tschaikowsky, Barcarole, Troika, Herbstlied, Die Jahreszeiten, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1875 bekommt der klamme Peter Tschaikowsky ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Für eine Petersburger Musikzeitschrift soll er zu jedem Monat des Jahres ein Klavierstück liefern. Das Resultat sind zwölf poetischen Stimmungsbilder, die zum Intimsten und Großartigsten zählen, das der Komponist je geschrieben hat.</itunes:summary>
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      <title>Statt "Stille Nacht" - Olivier Messiaen blickt auf das Jesuskind</title>
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      <description>Olivier Messiaen leistet 1944 einen weihnachtlichen Beitrag zur Klaviermusik, der es in sich hat: Seine "Vingts regards sur l'enfant Jésus" sind ebenso faszinierend wie rätselhaft. 20 Klavierstücke zwischen Meditation und Dramatik, in denen er mit speziellen "Modi" arbeitet, die für unverwechselbare Farbwirkungen sorgen. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Olivier Messiaen leistet 1944 einen weihnachtlichen Beitrag zur Klaviermusik, der es in sich hat: Seine "Vingts regards sur l'enfant Jésus" sind ebenso faszinierend wie rätselhaft. 20 Klavierstücke zwischen Meditation und Dramatik, in denen er mit speziellen "Modi" arbeitet, die für unverwechselbare Farbwirkungen sorgen.
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      <pubDate>Thu, 19 Dec 2024 10:00:20 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Ben Süverkrüp</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Olivier Messiaen, Weihnachtsmusik, vingts regards sur l'enfant jesus, zeitgenössische Musik, Musik des 20. Jarhhunderts, Gregorianik, Modi, Ben Süverkrüp, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Olivier Messiaen leistet 1944 einen weihnachtlichen Beitrag zur Klaviermusik, der es in sich hat: Seine "Vingts regards sur l'enfant Jésus" sind ebenso faszinierend wie rätselhaft. 20 Klavierstücke zwischen Meditation und Dramatik, in denen er mit speziellen "Modi" arbeitet, die für unverwechselbare Farbwirkungen sorgen.</itunes:summary>
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      <title>König Fußball - Coronation Anthems von Georg Friedrich Händel</title>
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      <description>Diese Musik kennt jeder Fußball-Fan, da ein Thema daraus in der EUFA-Champions-League-Hymne verarbeitet wurde. Vor König Fußball galten die effektvollen Hymnen allerdings einem anderen Monarchen: Georg II. gab sie für seine Krönung in der Westminster Abbey 1727 in Auftrag. Von Christoph Vratz.</description>
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      Diese Musik kennt jeder Fußball-Fan, da ein Thema daraus in der EUFA-Champions-League-Hymne verarbeitet wurde. Vor König Fußball galten die effektvollen Hymnen allerdings einem anderen Monarchen: Georg II. gab sie für seine Krönung in der Westminster Abbey 1727 in Auftrag.
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      <pubDate>Thu, 12 Dec 2024 10:00:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Zadok the Priest, Uefa Champions League Hymne, Georg II., Westminster, Englisches Königshaus, Barock, Chapel Royal, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Diese Musik kennt jeder Fußball-Fan, da ein Thema daraus in der EUFA-Champions-League-Hymne verarbeitet wurde. Vor König Fußball galten die effektvollen Hymnen allerdings einem anderen Monarchen: Georg II. gab sie für seine Krönung in der Westminster Abbey 1727 in Auftrag.</itunes:summary>
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      <title>Idylle und Zusammenbruch - Schuberts Klaviersonate D 959</title>
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      <description>In seinem Sterbejahr ist Franz Schubert produktiv wie selten: 1828 entstehen unzählige Meisterwerke wie die "Winterreise" und eben die späte A-Dur-Sonate D 959 - eine Art kompositorisches Vermächtnis des 31-jährigen. Die vier Sätze bewegen sich zwischen Idylle und Einbruch der Katastrophe. Von Christoph Vratz.</description>
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      In seinem Sterbejahr ist Franz Schubert produktiv wie selten: 1828 entstehen unzählige Meisterwerke wie die "Winterreise" und eben die späte A-Dur-Sonate D 959 - eine Art kompositorisches Vermächtnis des 31-jährigen. Die vier Sätze bewegen sich zwischen Idylle und Einbruch der Katastrophe.
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      <pubDate>Sun, 08 Dec 2024 11:10:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Beethoven, Schubert, Syphilis, Klaviersonate, Andantino, Wiener Klassik, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In seinem Sterbejahr ist Franz Schubert produktiv wie selten: 1828 entstehen unzählige Meisterwerke wie die "Winterreise" und eben die späte A-Dur-Sonate D 959 - eine Art kompositorisches Vermächtnis des 31-jährigen. Die vier Sätze bewegen sich zwischen Idylle und Einbruch der Katastrophe.</itunes:summary>
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      <title>Dunkle Wolken über Paris - 3 Nocturnes von Claude Debussy</title>
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      <description>Mit den Nachtstücken der Romantik haben die 3 Nocturnes nicht viel gemeinsam, die der Perfektionist Claude Debussy 1899 nach langem Ringen vollendet. In zarten Farben malt Debussy seine Seelenlandschaften und steigert die Klangmagie durch die Vokalisen eines Frauenchors. &#xD;
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 Von Michael Lohse.</description>
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      Mit den Nachtstücken der Romantik haben die 3 Nocturnes nicht viel gemeinsam, die der Perfektionist Claude Debussy 1899 nach langem Ringen vollendet. In zarten Farben malt Debussy seine Seelenlandschaften und steigert die Klangmagie durch die Vokalisen eines Frauenchors.
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      <pubDate>Thu, 28 Nov 2024 20:00:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Impressionismus, Symbolismus, Clair de Lune, Mallarmé, McNeill Whistler, Eugene Isaye, Georges Hartmann, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit den Nachtstücken der Romantik haben die 3 Nocturnes nicht viel gemeinsam, die der Perfektionist Claude Debussy 1899 nach langem Ringen vollendet. In zarten Farben malt Debussy seine Seelenlandschaften und steigert die Klangmagie durch die Vokalisen eines Frauenchors.</itunes:summary>
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      <title>Goethe goes Opera - Werther von Jules Massenet</title>
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      <description>100 Jahre nach dem Erscheinen bringt Massenet Goethes Bestseller auf die Opernbühne. Mit viel Gespür für Effekte und Stimmungen dramatisiert der Franzose den zeitlosen Stoff: Der unglücklich verliebte Werther rebelliert gegen die Spießer und begeht am Ende Suizid. Von Christoph Vratz.</description>
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      100 Jahre nach dem Erscheinen bringt Massenet Goethes Bestseller auf die Opernbühne. Mit viel Gespür für Effekte und Stimmungen dramatisiert der Franzose den zeitlosen Stoff: Der unglücklich verliebte Werther rebelliert gegen die Spießer und begeht am Ende Suizid.
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      <pubDate>Thu, 21 Nov 2024 10:00:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Jules Massenet, Werther, Johann Wolfgang von Goethe, Die neuen Leiden des jungen Werther, Verismo, Richard Wagner, Opera comique, Wiener Hofoper, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>100 Jahre nach dem Erscheinen bringt Massenet Goethes Bestseller auf die Opernbühne. Mit viel Gespür für Effekte und Stimmungen dramatisiert der Franzose den zeitlosen Stoff: Der unglücklich verliebte Werther rebelliert gegen die Spießer und begeht am Ende Suizid.</itunes:summary>
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      <title>Gustav Mahler: 3. Sinfonie - allumfassende Liebe</title>
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      <description>Eine Schöpfungsgeschichte will Mahler erzählen und komponiert 1896 sein längstes Werk überhaupt: die 3. Sinfonie in d-Moll für riesiges Orchester, Altsolo, Frauen- und Kinderchor. In 6 Sätzen mit rund 100 Minuten Spielzeit zieht er alle Register: von der Marschmusik über ein wehmütiges Posthornsolo bis zum Hymnus der göttlichen Liebe. Von Michael Lohse.</description>
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      Eine Schöpfungsgeschichte will Mahler erzählen und komponiert 1896 sein längstes Werk überhaupt: die 3. Sinfonie in d-Moll für riesiges Orchester, Altsolo, Frauen- und Kinderchor. In 6 Sätzen mit rund 100 Minuten Spielzeit zieht er alle Register: von der Marschmusik über ein wehmütiges Posthornsolo bis zum Hymnus der göttlichen Liebe.
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      <pubDate>Thu, 07 Nov 2024 10:00:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Also sprach Zarathustra, Nietzsche, Natalie Bauer-Lechner, Mahlers Dritte, Pan eine symphonische Dichtung, Des Knaben Wunderhorn, Alma Mahler, Attersee, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Schöpfungsgeschichte will Mahler erzählen und komponiert 1896 sein längstes Werk überhaupt: die 3. Sinfonie in d-Moll für riesiges Orchester, Altsolo, Frauen- und Kinderchor. In 6 Sätzen mit rund 100 Minuten Spielzeit zieht er alle Register: von der Marschmusik über ein wehmütiges Posthornsolo bis zum Hymnus der göttlichen Liebe.</itunes:summary>
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      <title>Odyssee im Weltraum - Also sprach Zarathustra</title>
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      <description>Ein Orchesterklang, der süchtig macht. Der magische Anfang seiner Tondichtung frei nach Nietzsches Buch über den persischen Mystiker Zarathustra hätte allein schon gereicht, um Richard Strauss den Weltruhm zu garantieren. Kaum ein Werk der Klassik kam öfter als Filmmusik zum Einsatz. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Ein Orchesterklang, der süchtig macht. Der magische Anfang seiner Tondichtung frei nach Nietzsches Buch über den persischen Mystiker Zarathustra hätte allein schon gereicht, um Richard Strauss den Weltruhm zu garantieren. Kaum ein Werk der Klassik kam öfter als Filmmusik zum Einsatz.
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2024 10:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>A Space Odyssey, Tondichtung, Nietzsche, Zarathustra, Zoroastrier, Parsen, Spätromantik, Richard Strauss, Stanley Kubrick, Odyssee im Weltraum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Orchesterklang, der süchtig macht. Der magische Anfang seiner Tondichtung frei nach Nietzsches Buch über den persischen Mystiker Zarathustra hätte allein schon gereicht, um Richard Strauss den Weltruhm zu garantieren. Kaum ein Werk der Klassik kam öfter als Filmmusik zum Einsatz.</itunes:summary>
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      <title>Köngliche Bootsfahrt - Händels Wassermusik</title>
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      <description>Georg Friedrich Händel schreibt seine "Water music" ursprünglich als Untermalung einer Bootspartie des englischen Königs. Heute zählen die Orchestersuiten mit ihrem festlich kraftvollen Sound zu Händels berühmtesten Werken und zu einem Gipfel der barocken Instrumentalmusik. Von Christoph Vratz.</description>
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      Georg Friedrich Händel schreibt seine "Water music" ursprünglich als Untermalung einer Bootspartie des englischen Königs. Heute zählen die Orchestersuiten mit ihrem festlich kraftvollen Sound zu Händels berühmtesten Werken und zu einem Gipfel der barocken Instrumentalmusik.
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      <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 09:10:33 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Christoph Vratz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Concerto grosso, Suite, Georg Friedrich Händel, Water music, Wassermusik, Alla Hornpipe, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Georg Friedrich Händel schreibt seine "Water music" ursprünglich als Untermalung einer Bootspartie des englischen Königs. Heute zählen die Orchestersuiten mit ihrem festlich kraftvollen Sound zu Händels berühmtesten Werken und zu einem Gipfel der barocken Instrumentalmusik.</itunes:summary>
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      <title>Frei nach Shakespeare -  Beethovens Sturmsonate</title>
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      <description>Dramatik pur bietet Beethoven in dieser Sonate, inspiriert von Shakespeares Schauspiel "Der Sturm". Doch auch die Stürme des Lebens plagen den Komponisten: Von Taubheit bedroht findet er in dem Werk zu einem neuen, radikal subjektiven Stil. Von Michael Lohse.</description>
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      Dramatik pur bietet Beethoven in dieser Sonate, inspiriert von Shakespeares Schauspiel "Der Sturm". Doch auch die Stürme des Lebens plagen den Komponisten: Von Taubheit bedroht findet er in dem Werk zu einem neuen, radikal subjektiven Stil.
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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2024 09:00:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Ludwig van Beethoven, Klaviersonate, op. 31 2 d-moll, Shakespeare, Klassik, Sturm-Sonate, Wien, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dramatik pur bietet Beethoven in dieser Sonate, inspiriert von Shakespeares Schauspiel "Der Sturm". Doch auch die Stürme des Lebens plagen den Komponisten: Von Taubheit bedroht findet er in dem Werk zu einem neuen, radikal subjektiven Stil.</itunes:summary>
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      <title>Hollywood lässt grüßen - Korngolds Violinkonzert</title>
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      <description>Die Oper "Die tote Stadt" macht Erich Wolfgang Korngold 1920 berühmt. In den 30ern flieht er vor den Nazis in die USA und macht in Hollywood Karriere. In seinem Violinkonzert verbindet er beide Welten und verwendet Themen aus seinen Soundtracks wieder. Von Michael Arntz.</description>
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      Die Oper "Die tote Stadt" macht Erich Wolfgang Korngold 1920 berühmt. In den 30ern flieht er vor den Nazis in die USA und macht in Hollywood Karriere. In seinem Violinkonzert verbindet er beide Welten und verwendet Themen aus seinen Soundtracks wieder.
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      <pubDate>Thu, 10 Oct 2024 09:00:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Erich Wolfgang Korngold, Filmmusik, Violinkonzert, Hollywood, Die tote Stadt, Jascha Heifetz, St. Louis, Michael Arntz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Oper "Die tote Stadt" macht Erich Wolfgang Korngold 1920 berühmt. In den 30ern flieht er vor den Nazis in die USA und macht in Hollywood Karriere. In seinem Violinkonzert verbindet er beide Welten und verwendet Themen aus seinen Soundtracks wieder.</itunes:summary>
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      <title>Tragik und Triangel - das 1. Klavierkonzert von Franz Liszt</title>
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      <description>Als "Triangelkonzert" hat ein Kritiker Liszts großen Wurf verspottet. Dabei hat er an keinem Werk länger gefeilt als an seinem Es-Dur-Klavierkonzert. Gegen das Vorurteil vom virtuosen Luftikus stellt er hier seine zukunftsweisende Kompositionstechnik unter Beweis. Von Michael Lohse.</description>
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      Als "Triangelkonzert" hat ein Kritiker Liszts großen Wurf verspottet. Dabei hat er an keinem Werk länger gefeilt als an seinem Es-Dur-Klavierkonzert. Gegen das Vorurteil vom virtuosen Luftikus stellt er hier seine zukunftsweisende Kompositionstechnik unter Beweis.
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      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 09:55:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Franz Liszt, Hector Berlioz, Franz Nietzsche, Carolyne von Sayn-Wittgenstein, Weimar, Michael Lohse, Klaviermusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Als "Triangelkonzert" hat ein Kritiker Liszts großen Wurf verspottet. Dabei hat er an keinem Werk länger gefeilt als an seinem Es-Dur-Klavierkonzert. Gegen das Vorurteil vom virtuosen Luftikus stellt er hier seine zukunftsweisende Kompositionstechnik unter Beweis.</itunes:summary>
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      <title>Barockhit schreibt Fernsehgeschichte - Charpentiers Te Deum</title>
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      <description>1954 landet der Barockkomponist Marc-Antoine Charpentier posthum einen Welthit: Da wird das Prélude seines Te Deum zur Eurovisionshymne und erklingt fortan vor TV-Klassikern wie dem ESC oder "Aktenzeichen XY". Dabei schrieb er die festliche Trompetenmelodie eigentlich für Ludwig XIV. Von Christoph Vratz.</description>
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      1954 landet der Barockkomponist Marc-Antoine Charpentier posthum einen Welthit: Da wird das Prélude seines Te Deum zur Eurovisionshymne und erklingt fortan vor TV-Klassikern wie dem ESC oder "Aktenzeichen XY". Dabei schrieb er die festliche Trompetenmelodie eigentlich für Ludwig XIV.
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      <pubDate>Thu, 26 Sep 2024 09:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Marc-Antoine Charpentier, Eurovision, ESC, Aktenzeichen XY, Wetten dass, Te Deum, Ludwig XIV, Sonnenkönig, Versailles, Lully, Paris, Steenkerke, pfälzischer Erbfolgekrieg, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1954 landet der Barockkomponist Marc-Antoine Charpentier posthum einen Welthit: Da wird das Prélude seines Te Deum zur Eurovisionshymne und erklingt fortan vor TV-Klassikern wie dem ESC oder "Aktenzeichen XY". Dabei schrieb er die festliche Trompetenmelodie eigentlich für Ludwig XIV.</itunes:summary>
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      <title>Fanpost an einen Dichter - Schumanns Liederkreis Op. 24</title>
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      <description>Bis 1840 schreibt Robert Schumann fast nur fürs Klavier, dann aber schlägt er mit seinem Liederkreis op. 24 ein neues Kapitel auf. Mit Leidenschaft vertont er Heines Lyrik und schickt dem Dichter die Noten. Doch der antwortet nie... Von Timm Beckmann.</description>
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      Bis 1840 schreibt Robert Schumann fast nur fürs Klavier, dann aber schlägt er mit seinem Liederkreis op. 24 ein neues Kapitel auf. Mit Leidenschaft vertont er Heines Lyrik und schickt dem Dichter die Noten. Doch der antwortet nie...
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      <pubDate>Thu, 19 Sep 2024 09:00:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kunstlied, Romantik Clara Wieck, Liederjahr, Robert Schumann, Heinrich Heine, Timm Beckmann, Michael Lohse, Ian Bostridge</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bis 1840 schreibt Robert Schumann fast nur fürs Klavier, dann aber schlägt er mit seinem Liederkreis op. 24 ein neues Kapitel auf. Mit Leidenschaft vertont er Heines Lyrik und schickt dem Dichter die Noten. Doch der antwortet nie...</itunes:summary>
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      <title>Wagners Liebesdroge - Tristan und Isolde</title>
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      <description>Der Beginn von Wagners erotischster Oper beschäftigt seit der Uraufführung 1865 die Experten. Denn der berühmte Tristan-Akkord sprengt die Gesetze der Tonalität und öffnet die Tore zur Moderne.  Das Werk der Extreme galt lange als unaufführbar, bis Ludwig II. von Bayern als Sponsor einsprang. Von Michael Lohse.</description>
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      Der Beginn von Wagners erotischster Oper beschäftigt seit der Uraufführung 1865 die Experten. Denn der berühmte Tristan-Akkord sprengt die Gesetze der Tonalität und öffnet die Tore zur Moderne.  Das Werk der Extreme galt lange als unaufführbar, bis Ludwig II. von Bayern als Sponsor einsprang.
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      <pubDate>Thu, 12 Sep 2024 09:00:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Richard Wagner, Oper, Gesamtkunstwerk, Liebestrank, Tristanakkord, Ludwig II., Michael Lohse, Bayreuth, Bayreuther Festspiele</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Beginn von Wagners erotischster Oper beschäftigt seit der Uraufführung 1865 die Experten. Denn der berühmte Tristan-Akkord sprengt die Gesetze der Tonalität und öffnet die Tore zur Moderne.  Das Werk der Extreme galt lange als unaufführbar, bis Ludwig II. von Bayern als Sponsor einsprang.</itunes:summary>
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      <title>Unglückszahl 13 - Arnold Schönbergs Variationen für Orchester</title>
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      <description>Arnold Schönberg war extrem abergläubisch und fürchtete die Zahl 13. So schrieb er eben Zwölftonmusik. Doch Arnold Schönberg erschöpft sich keinesfalls in spröder Gehirnakrobatik. Davon zeugen seine Variationen für Orchester op. 31 aus dem Jahr 1926. Von Michael Lohse.</description>
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      Arnold Schönberg war extrem abergläubisch und fürchtete die Zahl 13. So schrieb er eben Zwölftonmusik. Doch Arnold Schönberg erschöpft sich keinesfalls in spröder Gehirnakrobatik. Davon zeugen seine Variationen für Orchester op. 31 aus dem Jahr 1926.
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      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 09:00:20 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Arnold Schönberg, Zwölftontechnik, Zweite Wiener Schule, Alban Berg, Hanns Eisler, Aberglaube, Ben Süverkrüp, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Arnold Schönberg war extrem abergläubisch und fürchtete die Zahl 13. So schrieb er eben Zwölftonmusik. Doch Arnold Schönberg erschöpft sich keinesfalls in spröder Gehirnakrobatik. Davon zeugen seine Variationen für Orchester op. 31 aus dem Jahr 1926.</itunes:summary>
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      <title>Sinfonische "Riesenschlange" - Bruckners Siebte</title>
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      <description>Als "Riesenschlange" bezeichnete ein Wiener Kritiker boshaft Bruckners 7. Sinfonie. Mit ihren Wagner-Tuben und monumentalen Steigerungen gilt sie aber als sein wichtigstes Werk. Die Leipziger Uraufführung 1884 brachte dem 61-Jährigen den lang ersehnten Durchbruch. Von Christoph Vratz.</description>
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      Als "Riesenschlange" bezeichnete ein Wiener Kritiker boshaft Bruckners 7. Sinfonie. Mit ihren Wagner-Tuben und monumentalen Steigerungen gilt sie aber als sein wichtigstes Werk. Die Leipziger Uraufführung 1884 brachte dem 61-Jährigen den lang ersehnten Durchbruch.
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      <pubDate>Thu, 29 Aug 2024 09:10:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Richard Wagner, Eduard Hanslick, Artur Nikisch, Wagner-Tuben, Spätromantik, Wien, Burgtheater, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Als "Riesenschlange" bezeichnete ein Wiener Kritiker boshaft Bruckners 7. Sinfonie. Mit ihren Wagner-Tuben und monumentalen Steigerungen gilt sie aber als sein wichtigstes Werk. Die Leipziger Uraufführung 1884 brachte dem 61-Jährigen den lang ersehnten Durchbruch.</itunes:summary>
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      <title>Die traurigste Musik der Welt - "Adagio for strings" von Barber</title>
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      <description>Barbers Adagio von 1938 hält bis heute den Weltrekord in der Disziplin "traurige Musik": Der 2. Satz seines Streichquartetts op. 11 erklang auf Beerdigungen amerikanischer Präsidenten und untermalte emotionale Filmszenen, ob in "Platoon" oder "Die wunderbare Welt der Amelie". Dem Sog dieser Kammermusik kann sich kaum jemand entziehen. Von Dominik Mercks.</description>
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      Barbers Adagio von 1938 hält bis heute den Weltrekord in der Disziplin "traurige Musik": Der 2. Satz seines Streichquartetts op. 11 erklang auf Beerdigungen amerikanischer Präsidenten und untermalte emotionale Filmszenen, ob in "Platoon" oder "Die wunderbare Welt der Amelie". Dem Sog dieser Kammermusik kann sich kaum jemand entziehen.
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      <pubDate>Thu, 22 Aug 2024 09:00:20 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Samuel Barber, String Quartet op. 11, amerikanische Musik, Kennedy, Roosevelt, Streichorchester, Platoon, die fabelhafte Welt der Amelie, Michael Lohse, Filmmusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Barbers Adagio von 1938 hält bis heute den Weltrekord in der Disziplin "traurige Musik": Der 2. Satz seines Streichquartetts op. 11 erklang auf Beerdigungen amerikanischer Präsidenten und untermalte emotionale Filmszenen, ob in "Platoon" oder "Die wunderbare Welt der Amelie". Dem Sog dieser Kammermusik kann sich kaum jemand entziehen.</itunes:summary>
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      <title>Vollendung und Verhängnis - "Goyescas" von Enrique Granados</title>
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      <description>Bei Granados' Meilenstein der spanischen Klaviermusik liegen Glück und Pech nah beieinander. Mit "Goyescas" schreibt er 1911 sein wichtigstes Werk, inspiriert von Bildern des Malers Francisco Goya. Doch der Erfolg des Werks und der gleichnamigen Oper trägt indirekt zu Granados' frühem Tod im Alter von 48 Jahren bei... Von Michael Lohse.</description>
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      Bei Granados' Meilenstein der spanischen Klaviermusik liegen Glück und Pech nah beieinander. Mit "Goyescas" schreibt er 1911 sein wichtigstes Werk, inspiriert von Bildern des Malers Francisco Goya. Doch der Erfolg des Werks und der gleichnamigen Oper trägt indirekt zu Granados' frühem Tod im Alter von 48 Jahren bei...
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      <pubDate>Thu, 15 Aug 2024 17:50:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Enrique Granados, Isaac Albéniz, Felipe Pedrell, Consuela Velazquez, spanische Musik, Fandango, Besame mucho, Quejas o la Maja y el ruisenor, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bei Granados' Meilenstein der spanischen Klaviermusik liegen Glück und Pech nah beieinander. Mit "Goyescas" schreibt er 1911 sein wichtigstes Werk, inspiriert von Bildern des Malers Francisco Goya. Doch der Erfolg des Werks und der gleichnamigen Oper trägt indirekt zu Granados' frühem Tod im Alter von 48 Jahren bei...</itunes:summary>
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      <title>Schöner Sterben auf der Opernbühne: Verdis "La Traviata"</title>
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      <description>Ein bewegendes Frauenschicksal steht im Zentrum von Verdis beliebter Oper: Eigentlich glaubt die Pariser Edelhure Violetta längst nicht mehr an die Liebe. Doch dann taucht der fesche Alfredo auf - der Beginn einer Love-Story mit tödlichem Ausgang und unsterblicher Musik... Von Christoph Vratz.</description>
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      Ein bewegendes Frauenschicksal steht im Zentrum von Verdis beliebter Oper: Eigentlich glaubt die Pariser Edelhure Violetta längst nicht mehr an die Liebe. Doch dann taucht der fesche Alfredo auf - der Beginn einer Love-Story mit tödlichem Ausgang und unsterblicher Musik...
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      <itunes:keywords>Trinklied, Kameliendame, Alexandre Dumas, Violetta, Alfredo, Giuseppe Verdi, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein bewegendes Frauenschicksal steht im Zentrum von Verdis beliebter Oper: Eigentlich glaubt die Pariser Edelhure Violetta längst nicht mehr an die Liebe. Doch dann taucht der fesche Alfredo auf - der Beginn einer Love-Story mit tödlichem Ausgang und unsterblicher Musik...</itunes:summary>
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      <title>Karriere mit Handicaps - die 1. Sinfonie von Florence Price</title>
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      <description>Florence Price: Sinfonie Nr. 1 e-MollWDR 3 Meisterstücke 18.09.2022 12:44 Min. Verfügbar bis 15.09.2032 WDR 3"Ich habe zwei Handicaps: ich bin eine Frau und in meinen Adern fließt schwarzes Blut", beschrieb Florence Price ihre Rolle im amerikanischen Musikbetrieb. Geschafft hat sie es trotzdem: 1933 wurde ihre 1. Sinfonie in Chicago als erstes großes Werk einer schwarzen Komponistin von einem renommierten Orchester uraufgeführt. Von Marting Zingsheim.</description>
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      Florence Price: Sinfonie Nr. 1 e-MollWDR 3 Meisterstücke 18.09.2022 12:44 Min. Verfügbar bis 15.09.2032 WDR 3"Ich habe zwei Handicaps: ich bin eine Frau und in meinen Adern fließt schwarzes Blut", beschrieb Florence Price ihre Rolle im amerikanischen Musikbetrieb. Geschafft hat sie es trotzdem: 1933 wurde ihre 1. Sinfonie in Chicago als erstes großes Werk einer schwarzen Komponistin von einem renommierten Orchester uraufgeführt.
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      <pubDate>Thu, 01 Aug 2024 09:00:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, Amerikanische Klassik, Dvorak, Martin Zingsheim, Michael Lohse, Sinfonik, schwarze Komponisten</itunes:keywords>
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      <title>Tanz auf dem Vulkan - "Die lustige Witwe" von Franz Lehar</title>
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      <description>Ohrwürmer, große Gefühle, Intrigen und mittendrin eine starke Frau - die lustige Witwe hat es in sich. Mit der Wiener Premiere von 1905 beginnt ein neuer Siegeszug der Operette. Und aus dem unbekannten Militärkapellmeister Franz Lehar wird der meist aufgeführte Komponist seiner Zeit. Von Michael Lohse.</description>
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      Ohrwürmer, große Gefühle, Intrigen und mittendrin eine starke Frau - die lustige Witwe hat es in sich. Mit der Wiener Premiere von 1905 beginnt ein neuer Siegeszug der Operette. Und aus dem unbekannten Militärkapellmeister Franz Lehar wird der meist aufgeführte Komponist seiner Zeit.
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      <pubDate>Thu, 25 Jul 2024 17:10:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Operette, Heut geh ich ins Maxim, Lippen schweigen, Johannes Heesters, Balkan, Silberne Operettenära, Theater an der Wien, Montenegro, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ohrwürmer, große Gefühle, Intrigen und mittendrin eine starke Frau - die lustige Witwe hat es in sich. Mit der Wiener Premiere von 1905 beginnt ein neuer Siegeszug der Operette. Und aus dem unbekannten Militärkapellmeister Franz Lehar wird der meist aufgeführte Komponist seiner Zeit.</itunes:summary>
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      <title>Virtuoses Antidepressivum: Rachmaninows Paganini-Rhapsodie</title>
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      <description>Um seine Schreibblockade zu überwinden, macht sich Rachmaninow 1934 an Variationen über sein Lieblingsthema von Paganini. Das Ergebnis ist eines seiner berühmtesten Werke für Klavier und Orchester mit romantischen Ohrwürmern und einem Gruß aus dem Jenseits. Von Michael Lohse.</description>
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      Um seine Schreibblockade zu überwinden, macht sich Rachmaninow 1934 an Variationen über sein Lieblingsthema von Paganini. Das Ergebnis ist eines seiner berühmtesten Werke für Klavier und Orchester mit romantischen Ohrwürmern und einem Gruß aus dem Jenseits.
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      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 09:00:30 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Sergej Rachmaninow, Spätromantik, Michael Lohse, Niccolo Paganini, Dies Irae, Leopold Stokowski, Luzern, Rhapsodie über ein Thema von Paganini, op 43</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Um seine Schreibblockade zu überwinden, macht sich Rachmaninow 1934 an Variationen über sein Lieblingsthema von Paganini. Das Ergebnis ist eines seiner berühmtesten Werke für Klavier und Orchester mit romantischen Ohrwürmern und einem Gruß aus dem Jenseits.</itunes:summary>
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      <title>Musikalische Memoiren -  "Aus meinem Leben" von Bedřich Smetana</title>
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      <description>Eine Autobiografie in Tönen komponiert Smetana 1876. Der Komponist ist auf dem Gipfel, gilt als Schöpfer  der tschechischen Nationalmusik. Doch über seinem Leben liegt ein Schatten: die hereinbrechende Taubheit. In seinem 1. Streichquartett blickt er zurück auf Freuden und Qualen seines Lebens. Von Christoph Vratz.</description>
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      Eine Autobiografie in Tönen komponiert Smetana 1876. Der Komponist ist auf dem Gipfel, gilt als Schöpfer  der tschechischen Nationalmusik. Doch über seinem Leben liegt ein Schatten: die hereinbrechende Taubheit. In seinem 1. Streichquartett blickt er zurück auf Freuden und Qualen seines Lebens.
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      <pubDate>Thu, 11 Jul 2024 09:00:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Smetana, Streichquartett Nr. 1, Aus meinem Leben, Kammermusik, Tschechische Musik, Prager Nationaltheater, die verkaufte Braut, die Moldau</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Autobiografie in Tönen komponiert Smetana 1876. Der Komponist ist auf dem Gipfel, gilt als Schöpfer  der tschechischen Nationalmusik. Doch über seinem Leben liegt ein Schatten: die hereinbrechende Taubheit. In seinem 1. Streichquartett blickt er zurück auf Freuden und Qualen seines Lebens.</itunes:summary>
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      <title>Totenmesse eines Atheisten - das Requiem von Verdi</title>
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      <description>Giuseppe Verdi komponierte eine der bewegendsten Totenmessen der Musikgeschichte. Dabei war er selbst gar nicht religiös und hielt von katholischen Priestern herzlich wenig. Mit seiner "Messa da Requiem" von 1874 ehrt er den Dichter Alessandro Manzoni und setzt ein Zeichen für die Einheit Italiens. Von Michael Lohse.</description>
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      Giuseppe Verdi komponierte eine der bewegendsten Totenmessen der Musikgeschichte. Dabei war er selbst gar nicht religiös und hielt von katholischen Priestern herzlich wenig. Mit seiner "Messa da Requiem" von 1874 ehrt er den Dichter Alessandro Manzoni und setzt ein Zeichen für die Einheit Italiens.
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2024 09:00:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Alessandro Manzoni, Giacchino Rossini, Mailand, Messa da Requiem, Michael Lohse, Risorgimento, Totenmesse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Giuseppe Verdi komponierte eine der bewegendsten Totenmessen der Musikgeschichte. Dabei war er selbst gar nicht religiös und hielt von katholischen Priestern herzlich wenig. Mit seiner "Messa da Requiem" von 1874 ehrt er den Dichter Alessandro Manzoni und setzt ein Zeichen für die Einheit Italiens.</itunes:summary>
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      <title>Spätstart eines Titans - Beethovens 1. Sinfonie</title>
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      <description>Geburtsstunde eines Genies: 1799 traut sich der immerhin schon fast 30jährige Beethoven an seine erste Sinfonie und räumt schon mit dem ersten Akkord gründlich auf mit den Konventionen. Die Tonart C-Dur steht fur Neubeginn in einer Epoche des Umbruchs. Von Christoph Vratz.</description>
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      Geburtsstunde eines Genies: 1799 traut sich der immerhin schon fast 30jährige Beethoven an seine erste Sinfonie und räumt schon mit dem ersten Akkord gründlich auf mit den Konventionen. Die Tonart C-Dur steht fur Neubeginn in einer Epoche des Umbruchs.
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      <itunes:keywords>Christoph Vratz, Michael Lohse, erste Symphonie, Wiener Klassik, Maria Theresia, französische Revolution</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Geburtsstunde eines Genies: 1799 traut sich der immerhin schon fast 30jährige Beethoven an seine erste Sinfonie und räumt schon mit dem ersten Akkord gründlich auf mit den Konventionen. Die Tonart C-Dur steht fur Neubeginn in einer Epoche des Umbruchs.</itunes:summary>
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      <title>"Nächte in spanischen Gärten" von Manuel de Falla</title>
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      <description>Manuel de Falla war noch niemals in Granada, als er 1909 mit der Arbeit an seinem berühmten Orchesterwerk beginnt, mit dem er den Gärten neben der Alhambra ein Denkmal setzt. Der Andalusier lebt damals in Paris und ist schwer beeindruckt von der Musik Debussys. Auf Flamenco möchte er aber trotzdem nicht verzichten... Von Michael Lohse.</description>
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      Manuel de Falla war noch niemals in Granada, als er 1909 mit der Arbeit an seinem berühmten Orchesterwerk beginnt, mit dem er den Gärten neben der Alhambra ein Denkmal setzt. Der Andalusier lebt damals in Paris und ist schwer beeindruckt von der Musik Debussys. Auf Flamenco möchte er aber trotzdem nicht verzichten...
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      <itunes:keywords>Manuel de Falla, Isaac Albéniz, Ricardo Viñes, Claude Debussy, Noches en los jardines de espana, Granada, Cadiz, Flamenco, spanische Musik, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Manuel de Falla war noch niemals in Granada, als er 1909 mit der Arbeit an seinem berühmten Orchesterwerk beginnt, mit dem er den Gärten neben der Alhambra ein Denkmal setzt. Der Andalusier lebt damals in Paris und ist schwer beeindruckt von der Musik Debussys. Auf Flamenco möchte er aber trotzdem nicht verzichten...</itunes:summary>
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      <title>Geigenklänge vom Wörthersee - Brahms erste Violinsonate</title>
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      <description>Wo andere im Urlaub ihren Hobbys frönen, kannte Johannes Brahms nur eins: Komponieren. Aus der Sommerfrische in Pörtschach am Wörthersee bringt er seine wunderschöne G-Dur-Sonate für Geige mit zurück. Ein Werk, in dem er seine Inneres offenbart wie selten sonst. Von Christoph Vratz.</description>
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      Wo andere im Urlaub ihren Hobbys frönen, kannte Johannes Brahms nur eins: Komponieren. Aus der Sommerfrische in Pörtschach am Wörthersee bringt er seine wunderschöne G-Dur-Sonate für Geige mit zurück. Ein Werk, in dem er seine Inneres offenbart wie selten sonst.
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      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 09:00:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Brahms, Violinkonzert, Violinsonate, Pörtschach, Wörthersee, Wien, Neudeutsche, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wo andere im Urlaub ihren Hobbys frönen, kannte Johannes Brahms nur eins: Komponieren. Aus der Sommerfrische in Pörtschach am Wörthersee bringt er seine wunderschöne G-Dur-Sonate für Geige mit zurück. Ein Werk, in dem er seine Inneres offenbart wie selten sonst.</itunes:summary>
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      <title>Zwischen Charleston und Rachmaninoff - Gershwins "Concerto in F"</title>
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      <description>Nach dem Welterfolg mit seiner "Rhapsody in Blue" will George Gershwin es und schiebt 1925 gleich ein komplettes Klavierkonzert hinterher -  wieder unter dem Motto "Klassik meets Jazz". Dem Time Magazine ist der aufstrebende Komponist eine Titelstory wert... Von Michael Arntz.</description>
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      Nach dem Welterfolg mit seiner "Rhapsody in Blue" will George Gershwin es und schiebt 1925 gleich ein komplettes Klavierkonzert hinterher -  wieder unter dem Motto "Klassik meets Jazz". Dem Time Magazine ist der aufstrebende Komponist eine Titelstory wert...
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      <pubDate>Thu, 06 Jun 2024 09:00:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Arntz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Michael Arntz, Michael Lohse, Rhapsody in Blue, Walter Damrosh, Jazz, Klavierkonzert, Amerikanische Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nach dem Welterfolg mit seiner "Rhapsody in Blue" will George Gershwin es und schiebt 1925 gleich ein komplettes Klavierkonzert hinterher -  wieder unter dem Motto "Klassik meets Jazz". Dem Time Magazine ist der aufstrebende Komponist eine Titelstory wert...</itunes:summary>
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      <title>Eine Akkordfolge zum Ausflippen - "La Follia" von Corelli</title>
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      <description>Die Musikgeschichte ist reich an Ohrwürmern, aber kaum einer hat so viele Komponisten inspirert wie "La Follia" - von Barock bis Pop. Am prominentesten: Arcangelo Corelli. Der Italiener schrieb 23 Variationen über den Tanz, der alle verrückt macht. Dabei ist seine Follia-Version von 1700 eigentlich nur der letzte Satz einer Violinsonate. Von Volker Sellmann.</description>
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      Die Musikgeschichte ist reich an Ohrwürmern, aber kaum einer hat so viele Komponisten inspirert wie "La Follia" - von Barock bis Pop. Am prominentesten: Arcangelo Corelli. Der Italiener schrieb 23 Variationen über den Tanz, der alle verrückt macht. Dabei ist seine Follia-Version von 1700 eigentlich nur der letzte Satz einer Violinsonate.
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      <pubDate>Thu, 30 May 2024 09:00:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Volker Sellmann</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Volker Sellmann, Michael Lohse, Arcangelo Corelli, Concerto Grosso, Barock, Schloss Charlottenburg, La Follia, Kardinal Otoboni, Vangelis, Rachmaninoff, Berghain</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Musikgeschichte ist reich an Ohrwürmern, aber kaum einer hat so viele Komponisten inspirert wie "La Follia" - von Barock bis Pop. Am prominentesten: Arcangelo Corelli. Der Italiener schrieb 23 Variationen über den Tanz, der alle verrückt macht. Dabei ist seine Follia-Version von 1700 eigentlich nur der letzte Satz einer Violinsonate.</itunes:summary>
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      <title>Shakespeare-Trip mit siebzehn: Mendelssohns Sommernachtstraum</title>
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      <description>Inspiriert von Shakespeares Komödie schreibt Mendelssohn noch als Jugendlicher eine geniale Ouvertüre. Später erweitert der Frühromantiker sie zu einer hinreißenden Schauspielmusik. Am berühmtesten wird der Hochzeitsmarsch, der heute bei kaum einer Trauungszeremonie fehlen darf. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Inspiriert von Shakespeares Komödie schreibt Mendelssohn noch als Jugendlicher eine geniale Ouvertüre. Später erweitert der Frühromantiker sie zu einer hinreißenden Schauspielmusik. Am berühmtesten wird der Hochzeitsmarsch, der heute bei kaum einer Trauungszeremonie fehlen darf.
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      <pubDate>Thu, 23 May 2024 09:00:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Hochzeitsmarsch, Ouvertüre op. 21, MWV P 3, Schauspielmusik op. 61, MWV M 13, William Shakespeare, A Midsummer Night's Dream, Schlegel, Gewandhausorchester, Preußen, Romantik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Inspiriert von Shakespeares Komödie schreibt Mendelssohn noch als Jugendlicher eine geniale Ouvertüre. Später erweitert der Frühromantiker sie zu einer hinreißenden Schauspielmusik. Am berühmtesten wird der Hochzeitsmarsch, der heute bei kaum einer Trauungszeremonie fehlen darf.</itunes:summary>
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      <title>Beim Trödler entdeckt - die Cello-Suiten von Bach</title>
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      <description>Für viele sind sie der Gipfel der Cello-Literatur überhaupt: Bachs Suiten Violoncello solo. Dabei waren die Stücke rund 200 Jahre nach der Entstehung so gut wie unbekannt. Bis der 13jährige Pablo Casals bei einem Trödelladen in Barcelona zufällig auf die Noten stößt... Von Martin Zingsheim.</description>
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      Für viele sind sie der Gipfel der Cello-Literatur überhaupt: Bachs Suiten Violoncello solo. Dabei waren die Stücke rund 200 Jahre nach der Entstehung so gut wie unbekannt. Bis der 13jährige Pablo Casals bei einem Trödelladen in Barcelona zufällig auf die Noten stößt...
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      <pubDate>Thu, 16 May 2024 09:00:06 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Johann Sebastian Bach, 6 Suiten für Violoncello, BWV 1007-1012, Kammermusik, Barcelona, Pablo Casals, Anner Bylsma, Mstislaw Rostropowitsch</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für viele sind sie der Gipfel der Cello-Literatur überhaupt: Bachs Suiten Violoncello solo. Dabei waren die Stücke rund 200 Jahre nach der Entstehung so gut wie unbekannt. Bis der 13jährige Pablo Casals bei einem Trödelladen in Barcelona zufällig auf die Noten stößt...</itunes:summary>
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      <title>Das berühmte Menuett des Luigi Boccherini</title>
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      <description>Luigi Boccherini schrieb mehr Werke als Beethoven. Wirklich berühmt ist davon aber nur noch ein einziges: Sein Menuett aus dem Streichquintett E-Dur op 13 Nr. 5 kennt man aus Filmen und taucht in sämtlichen Klassikcharts auf. Dabei hat der Komponist aus der Toskana, der die meiste Zeit in Madrid lebte, so viel mehr zu bieten... Von Christoph Vratz.</description>
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      Luigi Boccherini schrieb mehr Werke als Beethoven. Wirklich berühmt ist davon aber nur noch ein einziges: Sein Menuett aus dem Streichquintett E-Dur op 13 Nr. 5 kennt man aus Filmen und taucht in sämtlichen Klassikcharts auf. Dabei hat der Komponist aus der Toskana, der die meiste Zeit in Madrid lebte, so viel mehr zu bieten...
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      <pubDate>Thu, 09 May 2024 09:00:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Minuetto, Boccherini, Streichquintett, Op 13 Nr. 5, G. 275, Wiener Klassik, Kammermusik, Lucca, Italienische Komponisten, Madrid</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Luigi Boccherini schrieb mehr Werke als Beethoven. Wirklich berühmt ist davon aber nur noch ein einziges: Sein Menuett aus dem Streichquintett E-Dur op 13 Nr. 5 kennt man aus Filmen und taucht in sämtlichen Klassikcharts auf. Dabei hat der Komponist aus der Toskana, der die meiste Zeit in Madrid lebte, so viel mehr zu bieten...</itunes:summary>
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      <title>Ein Tscheche in New York - Dvořák: Aus der neuen Welt</title>
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      <description>Bei Klassik made in USA denkt man zuerst an einen Tschechen: Antonín Dvořák. Eine musikbegeisterte Witwe holte ihn 1892 in die USA, um zu helfen, einen amerikanischen Nationalstil zu entwickeln. Wer will, kann in seiner 9. Sinfonie denn auch Blues- und Jazzeinflüsse entdecken. Vor allem aber machen großartige Melodien das Werk zu  Dvořáks bekanntestem überhaupt. Von Michael Lohse.</description>
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      Bei Klassik made in USA denkt man zuerst an einen Tschechen: Antonín Dvořák. Eine musikbegeisterte Witwe holte ihn 1892 in die USA, um zu helfen, einen amerikanischen Nationalstil zu entwickeln. Wer will, kann in seiner 9. Sinfonie denn auch Blues- und Jazzeinflüsse entdecken. Vor allem aber machen großartige Melodien das Werk zu  Dvořáks bekanntestem überhaupt.
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      <pubDate>Thu, 02 May 2024 10:15:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Antonín Dvořák, Sinfonie Nr. 9 e-Moll op. 95, aus der neuen welt, tschechische musik, prag, new york, amerikanische Musik, blues, jazz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bei Klassik made in USA denkt man zuerst an einen Tschechen: Antonín Dvořák. Eine musikbegeisterte Witwe holte ihn 1892 in die USA, um zu helfen, einen amerikanischen Nationalstil zu entwickeln. Wer will, kann in seiner 9. Sinfonie denn auch Blues- und Jazzeinflüsse entdecken. Vor allem aber machen großartige Melodien das Werk zu  Dvořáks bekanntestem überhaupt.</itunes:summary>
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      <title>Satanische Träume - Tartinis Teufelstriller-Sonate</title>
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      <description>Lange vor Paganini schrieb Giuseppe Tartini seine Teufelstriller-Sonate. Der Meister des Spätbarock entfacht darin ein virtuoses Feuerwerk auf der Geige. Die Komposition soll ihm der Teufel 1713 in einem Traum angeblich  persönlich in die Feder diktiert haben. Tartini war eben auch ein Pionier in Sachen PR... Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Lange vor Paganini schrieb Giuseppe Tartini seine Teufelstriller-Sonate. Der Meister des Spätbarock entfacht darin ein virtuoses Feuerwerk auf der Geige. Die Komposition soll ihm der Teufel 1713 in einem Traum angeblich  persönlich in die Feder diktiert haben. Tartini war eben auch ein Pionier in Sachen PR...
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      <pubDate>Thu, 25 Apr 2024 09:00:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Ben Süverkrüp</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Giuseppe Tartini, Sonate für Violine und Basso Continuo g-Moll, Teufelstriller, Spätbarock, Padua, Franz von Assisi, Niccolo Paganini, Teufelsgeiger, Berlioz, Liszt</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Lange vor Paganini schrieb Giuseppe Tartini seine Teufelstriller-Sonate. Der Meister des Spätbarock entfacht darin ein virtuoses Feuerwerk auf der Geige. Die Komposition soll ihm der Teufel 1713 in einem Traum angeblich  persönlich in die Feder diktiert haben. Tartini war eben auch ein Pionier in Sachen PR...</itunes:summary>
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      <title>Komponist für Kriegszeiten: Schostakowitschs 8. Sinfonie</title>
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      <description>1943 komponiert Dimitri Schostakowitsch eines seiner abgründigsten Werke. Dabei erwartet das Sowjetregime erwartet von seinem Vorzeigekomponisten nach dem Sieg von Stalingrad optimistische Töne. Lange verboten gilt die Achte heute als eine der wichtigsten Sinfonien des 20. Jahrhunderts. Von Michael Lohse.</description>
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      1943 komponiert Dimitri Schostakowitsch eines seiner abgründigsten Werke. Dabei erwartet das Sowjetregime erwartet von seinem Vorzeigekomponisten nach dem Sieg von Stalingrad optimistische Töne. Lange verboten gilt die Achte heute als eine der wichtigsten Sinfonien des 20. Jahrhunderts.
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      <pubDate>Thu, 18 Apr 2024 09:00:59 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Stalingrad, Stalin, Iwanowo, Aram Chatschaturjan, Jewgenij Mrawinski, Kurt Sanderling, Michael Lohse, Leningrader Sinfonie, Sergej Prokofjew</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1943 komponiert Dimitri Schostakowitsch eines seiner abgründigsten Werke. Dabei erwartet das Sowjetregime erwartet von seinem Vorzeigekomponisten nach dem Sieg von Stalingrad optimistische Töne. Lange verboten gilt die Achte heute als eine der wichtigsten Sinfonien des 20. Jahrhunderts.</itunes:summary>
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      <title>Der König komponiert - Flötenkonzert Nr. 3 von Friedrich II.</title>
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      <description>Sein Name fällt eher in Verbindung mit Disziplin und militärischem Drill, doch Friedrich II. von Preußen konnte auch anders: Er liebte Kunst und Musik und komponierte sogar selbst: hauptsächlich Werke für Flöte, die er auf Privatkonzerten in seinen Potsdamer Schlössern aufführte. Von Volker Sellmann.</description>
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      Sein Name fällt eher in Verbindung mit Disziplin und militärischem Drill, doch Friedrich II. von Preußen konnte auch anders: Er liebte Kunst und Musik und komponierte sogar selbst: hauptsächlich Werke für Flöte, die er auf Privatkonzerten in seinen Potsdamer Schlössern aufführte.
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      <pubDate>Thu, 11 Apr 2024 09:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Friedrich II., Friedrich der Große, Flötenkonzert Nr. 3 C-Dur, Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Sebastian Bach, Johann Joachim Quantz, Sanssouci, Adolph Menzel, Potsdam</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sein Name fällt eher in Verbindung mit Disziplin und militärischem Drill, doch Friedrich II. von Preußen konnte auch anders: Er liebte Kunst und Musik und komponierte sogar selbst: hauptsächlich Werke für Flöte, die er auf Privatkonzerten in seinen Potsdamer Schlössern aufführte.</itunes:summary>
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      <title>Chopin unterm Kopfkissen - Skrjabins Klavierkonzert</title>
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      <description>Der 24jährige Alexander Skrjabin konzipiert 1896 in nur einer Woche sein berauschendes Klavierkonzert. Darin wandelt er zwar noch auf den Spuren seines Idols Chopin, entwickelt aber auch schon seinen ganz eigenen Ton. Außerdem ist das Werk eng verbunden mit seiner Liebe zu einer jungen Pianistin. Von Michael Lohse.</description>
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      Der 24jährige Alexander Skrjabin konzipiert 1896 in nur einer Woche sein berauschendes Klavierkonzert. Darin wandelt er zwar noch auf den Spuren seines Idols Chopin, entwickelt aber auch schon seinen ganz eigenen Ton. Außerdem ist das Werk eng verbunden mit seiner Liebe zu einer jungen Pianistin.
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      <pubDate>Thu, 04 Apr 2024 09:00:40 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Russische Musik, Alexander Skrjabin, Mitrofan Beljajew, Wassili Safonow, Daniil Trifonow, Rachmaninow, Sergei Kussewizki, Boris Pasternak, Michael Lohse, Spätromantik, Odessa</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der 24jährige Alexander Skrjabin konzipiert 1896 in nur einer Woche sein berauschendes Klavierkonzert. Darin wandelt er zwar noch auf den Spuren seines Idols Chopin, entwickelt aber auch schon seinen ganz eigenen Ton. Außerdem ist das Werk eng verbunden mit seiner Liebe zu einer jungen Pianistin.</itunes:summary>
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      <title>Post aus Cádiz - Haydns "Sieben letzte Worte"</title>
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      <description>Im Auftrag eines Domherrn aus Cádiz komponierte Joseph Haydn 1786 ein Orchesterwerk für den Karfreitag. Die ergreifende Passionsmusik gibt als Streichquartett und als Oratorium. Der Komponist hielt das meditative Werk aus sieben langsamen Sonatensätzen für eines seiner besten. Von Christoph Vratz.</description>
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      Im Auftrag eines Domherrn aus Cádiz komponierte Joseph Haydn 1786 ein Orchesterwerk für den Karfreitag. Die ergreifende Passionsmusik gibt als Streichquartett und als Oratorium. Der Komponist hielt das meditative Werk aus sieben langsamen Sonatensätzen für eines seiner besten.
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 10:00:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Christoph Vratz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Die sieben letzten Worte unseres Erlösers am Kreuze, Hob: XX.1, Joseph Haydn, Wiener Klassik, Cádiz, Wiener Klassik, Karfreitag, Passionsmusik, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Auftrag eines Domherrn aus Cádiz komponierte Joseph Haydn 1786 ein Orchesterwerk für den Karfreitag. Die ergreifende Passionsmusik gibt als Streichquartett und als Oratorium. Der Komponist hielt das meditative Werk aus sieben langsamen Sonatensätzen für eines seiner besten.</itunes:summary>
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      <title>Fälschlich Felix zugeschrieben - Fanny Mendelssohns Ostersonate</title>
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      <description>Mit ihrer Ostersonate schreibt die junge Fanny 1828 ein virtuoses Meisterwerk über das Auferstehungsfest und wandelt darin auf den Spuren Bachs. Lange schrieb man es fälschlich ihrem Bruder Felix zu. Erst vor wenigen Jahren kam die Wahrheit ans Licht. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Mit ihrer Ostersonate schreibt die junge Fanny 1828 ein virtuoses Meisterwerk über das Auferstehungsfest und wandelt darin auf den Spuren Bachs. Lange schrieb man es fälschlich ihrem Bruder Felix zu. Erst vor wenigen Jahren kam die Wahrheit ans Licht.
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      <pubDate>Thu, 21 Mar 2024 10:00:48 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Ben Süverkrüp</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, Johann Sebastian Bach, Matthäus-Passion, Fanny Hensel, Felix Mendelssohn-Bartholdy, Ben Süverkrüp, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit ihrer Ostersonate schreibt die junge Fanny 1828 ein virtuoses Meisterwerk über das Auferstehungsfest und wandelt darin auf den Spuren Bachs. Lange schrieb man es fälschlich ihrem Bruder Felix zu. Erst vor wenigen Jahren kam die Wahrheit ans Licht.</itunes:summary>
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      <title>Only the good die young - Pergolesis "Stabat Mater"</title>
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      <description>Kaum fünf Jahre blieben Giovanni Battista Pergolesi für sein Gesamtwerk: 1736 raffte ihn in Neapel die Tuberkulose dahin, da war er gerade 26. Kurz vor seinem Tod vollendete er aber noch das Werk, mit dem er Unsterblichkeit errang: sein "Stabat mater". Von Volker Sellmann.</description>
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      Kaum fünf Jahre blieben Giovanni Battista Pergolesi für sein Gesamtwerk: 1736 raffte ihn in Neapel die Tuberkulose dahin, da war er gerade 26. Kurz vor seinem Tod vollendete er aber noch das Werk, mit dem er Unsterblichkeit errang: sein "Stabat mater".
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      <pubDate>Thu, 14 Mar 2024 10:00:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Volker Sellmann</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Geistliche Musik, Barock, Kastraten, Neapel, Countertenor, Italienische Oper, Johann Sebastian Bach, Vincenzo Bellini</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kaum fünf Jahre blieben Giovanni Battista Pergolesi für sein Gesamtwerk: 1736 raffte ihn in Neapel die Tuberkulose dahin, da war er gerade 26. Kurz vor seinem Tod vollendete er aber noch das Werk, mit dem er Unsterblichkeit errang: sein "Stabat mater".</itunes:summary>
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      <title>Platons pikanter Partytalk - die Serenade von Leonard Bernstein</title>
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      <description>Bernstein schreibt seine Serenade 1954 nach der Lektüre von Platons "Symposion". Auf einer Dinner-Party im alten Athen werden Reden zum Thema Erotik gehalten. Das Werk mit seinem sinnlichen Streicherklang gilt als musikalisches Selbstporträt des Komponisten.
 Von Michael Lohse.</description>
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      Bernstein schreibt seine Serenade 1954 nach der Lektüre von Platons "Symposion". Auf einer Dinner-Party im alten Athen werden Reden zum Thema Erotik gehalten. Das Werk mit seinem sinnlichen Streicherklang gilt als musikalisches Selbstporträt des Komponisten.
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      <pubDate>Thu, 07 Mar 2024 10:50:06 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Platon, Symposion, Sokrates, Aristophanes, Amerikanische Musik, Schwule Komponisten, Sergej Koussevitzky, Isaac Stern, Felicia Montealegre, Maestro, Tim Cothran, Humphrey Burton, Michael Lohse, Neue Musik, Igor Strawinsky</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bernstein schreibt seine Serenade 1954 nach der Lektüre von Platons "Symposion". Auf einer Dinner-Party im alten Athen werden Reden zum Thema Erotik gehalten. Das Werk mit seinem sinnlichen Streicherklang gilt als musikalisches Selbstporträt des Komponisten.</itunes:summary>
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      <title>Nachtgedanken eines Exilanten - die Nocturnes von Chopin</title>
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      <description>Mit Anfang 20 schreibt Frédéric Chopin drei Nocturnes, von denen mindestens eines weltberühmt werden sollte. Der Pole hat gerade seine Heimat verlassen, um die vornehmen Pariser Salons zu erobern. Im Gepäck hat er diese Nachtstücke voller Poesie, die bei den Zeitgenossen einen Nerv treffen. Von Michael Lohse.</description>
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      Mit Anfang 20 schreibt Frédéric Chopin drei Nocturnes, von denen mindestens eines weltberühmt werden sollte. Der Pole hat gerade seine Heimat verlassen, um die vornehmen Pariser Salons zu erobern. Im Gepäck hat er diese Nachtstücke voller Poesie, die bei den Zeitgenossen einen Nerv treffen.
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      <pubDate>Thu, 29 Feb 2024 13:57:39 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Nachtgedanken, Hans Joachim Kulenkampff, Marie Pleyel, Michael Lohse, Christoph Vratz, Nocturne, Notturno, Tori Amos, Cactus practice</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit Anfang 20 schreibt Frédéric Chopin drei Nocturnes, von denen mindestens eines weltberühmt werden sollte. Der Pole hat gerade seine Heimat verlassen, um die vornehmen Pariser Salons zu erobern. Im Gepäck hat er diese Nachtstücke voller Poesie, die bei den Zeitgenossen einen Nerv treffen.</itunes:summary>
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      <title>Spartanische Melancholie - die "Gymnopédies" von Erik Satie</title>
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      <description>Tänze junger Männer im antiken Sparta inspirieren den 22jährigen Erik Satie zu drei melancholischen Klavierstücken. Sie begründen seinen Ruhm und fehlen heute auf keinem Sampler mit Klassik zum Träumen. Doch die gechillt meditativen Klänge des französischen Avantgardisten sind nicht so harmlos, wie sie scheinen. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Tänze junger Männer im antiken Sparta inspirieren den 22jährigen Erik Satie zu drei melancholischen Klavierstücken. Sie begründen seinen Ruhm und fehlen heute auf keinem Sampler mit Klassik zum Träumen. Doch die gechillt meditativen Klänge des französischen Avantgardisten sind nicht so harmlos, wie sie scheinen.
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      <pubDate>Thu, 22 Feb 2024 10:00:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Erik Satie, Martin Zingsheim, Michael Lohse, Avantgarde, Impressionismus, Montmartre, Sparta, Easy Listening, Salambo, Debussy</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Tänze junger Männer im antiken Sparta inspirieren den 22jährigen Erik Satie zu drei melancholischen Klavierstücken. Sie begründen seinen Ruhm und fehlen heute auf keinem Sampler mit Klassik zum Träumen. Doch die gechillt meditativen Klänge des französischen Avantgardisten sind nicht so harmlos, wie sie scheinen.</itunes:summary>
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      <title>Ein Russe in Paris - Strawinskys "Feuervogel"</title>
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      <description>Ein Telegramm wird 1909 zum Wendepunkt für den jungen Strawinsky: Der einflussreiche Impresario Sergej Diaghilew gibt ihm den Auftrag für ein Ballett zu einem russischen Märchen, das bald in Paris aufgeführt werden soll. Das ist die Chance, auf die der Komponist lange gewartet hat... Von Christoph Vratz.</description>
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      Ein Telegramm wird 1909 zum Wendepunkt für den jungen Strawinsky: Der einflussreiche Impresario Sergej Diaghilew gibt ihm den Auftrag für ein Ballett zu einem russischen Märchen, das bald in Paris aufgeführt werden soll. Das ist die Chance, auf die der Komponist lange gewartet hat...
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      <itunes:keywords>Igor Strawinsky, Sergej Diaghilew, Michel Fokin, Spätromantik, Impressionismus, Ballett, Rimsky-Korsakow, Tschaikowsky, russische Musik, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Telegramm wird 1909 zum Wendepunkt für den jungen Strawinsky: Der einflussreiche Impresario Sergej Diaghilew gibt ihm den Auftrag für ein Ballett zu einem russischen Märchen, das bald in Paris aufgeführt werden soll. Das ist die Chance, auf die der Komponist lange gewartet hat...</itunes:summary>
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      <title>Kölle und Cancan - Jacques Offenbachs "Orpheus in der Unterwelt"</title>
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      <description>Kölns erfolgreichster Musikexport: Über 100 Bühnenwerke komponiert Jacques Offenbach. 1858 feiert er mit "Orpheus in der Unterwelt" seinen größten Erfolg. Die Satire auf die Pariser Oberschicht gilt als Geburtsstunde der Operette und enthält mit dem "Cancan" einen frivolen Welthit. Von Christoph Vratz.</description>
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      Kölns erfolgreichster Musikexport: Über 100 Bühnenwerke komponiert Jacques Offenbach. 1858 feiert er mit "Orpheus in der Unterwelt" seinen größten Erfolg. Die Satire auf die Pariser Oberschicht gilt als Geburtsstunde der Operette und enthält mit dem "Cancan" einen frivolen Welthit.
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      <pubDate>Thu, 08 Feb 2024 10:00:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Jacques Offenbach, Operette, Opera bouffe, Teatre des Bouffes-Parisien, Cancan, Kölner Komponisten, Varieté, Napoleon III., Zweites Kaiserreich, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kölns erfolgreichster Musikexport: Über 100 Bühnenwerke komponiert Jacques Offenbach. 1858 feiert er mit "Orpheus in der Unterwelt" seinen größten Erfolg. Die Satire auf die Pariser Oberschicht gilt als Geburtsstunde der Operette und enthält mit dem "Cancan" einen frivolen Welthit.</itunes:summary>
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      <title>Ein Finne in Italien - Sibelius' zweite Sinfonie</title>
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      <description>Jean Sibelius begann seine populärste Sinfonie 1901 in Italien. Dennoch wird die Musik vor allem in seiner Heimat mit dem Kampf um die finnische Unabhängigkeit verbunden. Aus einem dreitönigen Motiv entwickelt der Komponist ein dramatisches und mitreißendes Orchesterwerk von 45 Minuten Länge. Von Michael Lohse.</description>
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      Jean Sibelius begann seine populärste Sinfonie 1901 in Italien. Dennoch wird die Musik vor allem in seiner Heimat mit dem Kampf um die finnische Unabhängigkeit verbunden. Aus einem dreitönigen Motiv entwickelt der Komponist ein dramatisches und mitreißendes Orchesterwerk von 45 Minuten Länge.
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      <pubDate>Thu, 01 Feb 2024 13:00:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Sinfonie Nr. 2, opus 43, Jean Sibelius, Finnische Musik, Don Juan, Helsinki, Aino, Adorno, Rene Leibowitz, Karajan, Spätromantik, Neue Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Jean Sibelius begann seine populärste Sinfonie 1901 in Italien. Dennoch wird die Musik vor allem in seiner Heimat mit dem Kampf um die finnische Unabhängigkeit verbunden. Aus einem dreitönigen Motiv entwickelt der Komponist ein dramatisches und mitreißendes Orchesterwerk von 45 Minuten Länge.</itunes:summary>
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      <title>Pianistische Grüße aus dem Norden - Griegs Klavierkonzert</title>
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      <description>Franz Liszt war begeistert, als Edvard Grieg ihn 1870 in Rom besuchte - das Manuskript seines a-Moll-Klavierkonzerts  im Gepäck. Er spielt das Werk des 26jährigen Norwegers gleich mal vom Blatt. Nordisches Aroma trifft auf deutsche Romantik. Das Ergebnis ist ein ganz eigener Ton - und ein pianistischer Dauerbrenner in den Konzertsälen. Von Michael Lohse.</description>
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      Franz Liszt war begeistert, als Edvard Grieg ihn 1870 in Rom besuchte - das Manuskript seines a-Moll-Klavierkonzerts  im Gepäck. Er spielt das Werk des 26jährigen Norwegers gleich mal vom Blatt. Nordisches Aroma trifft auf deutsche Romantik. Das Ergebnis ist ein ganz eigener Ton - und ein pianistischer Dauerbrenner in den Konzertsälen.
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      <pubDate>Thu, 25 Jan 2024 13:00:06 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Oslo, Kopenhagen, Franz Liszt, Edvard Grieg, Pianist, Klavierkonzert, Romantik, Norwegische Musik, Nordischer Ton</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Franz Liszt war begeistert, als Edvard Grieg ihn 1870 in Rom besuchte - das Manuskript seines a-Moll-Klavierkonzerts  im Gepäck. Er spielt das Werk des 26jährigen Norwegers gleich mal vom Blatt. Nordisches Aroma trifft auf deutsche Romantik. Das Ergebnis ist ein ganz eigener Ton - und ein pianistischer Dauerbrenner in den Konzertsälen.</itunes:summary>
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      <title>Musikalische Männerfreundschaft - Dvořáks 7. Sinfonie</title>
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      <description>Mit seiner Siebten widerlegt Dvořák die Klischees vom naiven böhmischen Musikanten. Unter dem Einfluss seines Freundes Johannes Brahms schreibt er eine Sinfonie, in der er auf Volkmusikanklänge weitgehend verzichtet. Das pathetisch expressive Werk in d-Moll macht ihn 1885 endgültig international bekannt. Von Michael Lohse.</description>
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      Mit seiner Siebten widerlegt Dvořák die Klischees vom naiven böhmischen Musikanten. Unter dem Einfluss seines Freundes Johannes Brahms schreibt er eine Sinfonie, in der er auf Volkmusikanklänge weitgehend verzichtet. Das pathetisch expressive Werk in d-Moll macht ihn 1885 endgültig international bekannt.
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      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 10:00:59 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Antonin Dvorak, 7. Sinfonie, Tragische, Brahmssche, Johannes Brahms, Aus der neuen Welt, Vysoka, Saint James Hall, London, Fritz Simrock, Eduard Hanslick, Spätromantik, Tschechische Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit seiner Siebten widerlegt Dvořák die Klischees vom naiven böhmischen Musikanten. Unter dem Einfluss seines Freundes Johannes Brahms schreibt er eine Sinfonie, in der er auf Volkmusikanklänge weitgehend verzichtet. Das pathetisch expressive Werk in d-Moll macht ihn 1885 endgültig international bekannt.</itunes:summary>
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      <title>Abschied in d-moll - Bruckners 9. Symphonie</title>
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      <description>"Dem lieben Gott" soll Bruckner seine Neunte gewidmet haben. Geholfen hat es nichts: Für das Finale reichte die Kraft des 70jährigen, schwer kranken Komponisten nicht mehr. Doch die vollendeten Sätze bleiben nichts schuldig: eine Musik voller Brüche und kühner Harmonien, die ins 20. Jahrhundert weisen - und als Schlusswort ein geniales Adagio. Von Christoph Vratz.</description>
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      "Dem lieben Gott" soll Bruckner seine Neunte gewidmet haben. Geholfen hat es nichts: Für das Finale reichte die Kraft des 70jährigen, schwer kranken Komponisten nicht mehr. Doch die vollendeten Sätze bleiben nichts schuldig: eine Musik voller Brüche und kühner Harmonien, die ins 20. Jahrhundert weisen - und als Schlusswort ein geniales Adagio.
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      <pubDate>Thu, 11 Jan 2024 10:00:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Anton Bruckner, Ansfelden, Hemann Levi, Münchner Philharmoniker, Spätromantik, Letzte Werke, dem lieben Gott, Österreichische Symphonik, Wiener Musikverein</itunes:keywords>
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      <title>Wenn das Schicksal klopft - Beethovens Fünfte</title>
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      <description>"So pocht das Schicksal an die Pforte" soll Beethoven angeblich das berühmte Motiv am Anfang seiner 5. Sinfonie kommentiert haben. Die Sätze des dramatischen Werks von 1808 folgen dem oft kopierten Prinzip "durch Nacht zum Licht". Von Michael Lohse.</description>
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      "So pocht das Schicksal an die Pforte" soll Beethoven angeblich das berühmte Motiv am Anfang seiner 5. Sinfonie kommentiert haben. Die Sätze des dramatischen Werks von 1808 folgen dem oft kopierten Prinzip "durch Nacht zum Licht".
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      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 10:00:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Schicksalssinfonie, Viertonmotiv, Da da da daa, c-Moll, Beethoven, durch Nacht zum Licht, Theater an der Wien, Pastoralsinfonie</itunes:keywords>
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      <title>Wiener Schmäh Deluxe - "Die Fledermaus" von Johann Strauß</title>
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      <description>In der wohl beliebtesten Operette von Walzerkönig Johann Strauß  geht's um ausufernde Partys, erotische Verwechslungen, Intrigen und reichlich Schadenfreude. Schuld hat im Zweifel der Champagner... Das silvestertaugliche Werk von 1874 markiert den Höhepunkt der goldenen Operettenära. Von Christoph Vratz.</description>
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      In der wohl beliebtesten Operette von Walzerkönig Johann Strauß  geht's um ausufernde Partys, erotische Verwechslungen, Intrigen und reichlich Schadenfreude. Schuld hat im Zweifel der Champagner... Das silvestertaugliche Werk von 1874 markiert den Höhepunkt der goldenen Operettenära.
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      <pubDate>Thu, 28 Dec 2023 10:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Theater an der Wien, Operette, Fledermaus, Frosch, Silvester, Silvester, goldene Operettenära, Richard Genée, Carl Haffner, Henri Meilhac, Wien, Glücklich ist wer vergisst</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der wohl beliebtesten Operette von Walzerkönig Johann Strauß  geht's um ausufernde Partys, erotische Verwechslungen, Intrigen und reichlich Schadenfreude. Schuld hat im Zweifel der Champagner... Das silvestertaugliche Werk von 1874 markiert den Höhepunkt der goldenen Operettenära.</itunes:summary>
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      <title>In nur 12 Tagen - das Weihnachtsoratorium von Saint-Saëns</title>
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      <description>Camille Saint-Saëns schrieb sein Oratorio de Noël als 23jähriger innerhalb von 12 Tagen. Von der Uraufführung am ersten Weihnachtstag 1858 nahm kaum jemand Notiz. Doch heute zählt das Werk mit seinen warmen Kantilenen und aparten Klangwirkungen zu den meist aufgeführten Oratorien im Advent. Von Michael Lohse.</description>
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      Camille Saint-Saëns schrieb sein Oratorio de Noël als 23jähriger innerhalb von 12 Tagen. Von der Uraufführung am ersten Weihnachtstag 1858 nahm kaum jemand Notiz. Doch heute zählt das Werk mit seinen warmen Kantilenen und aparten Klangwirkungen zu den meist aufgeführten Oratorien im Advent.
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      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 10:00:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>La Madeleine, Weihnachtsoratorium, Oratorio de Noël, Camille Saint-Saëns, Kirchenmusik, französische Romantik, geistliche Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Camille Saint-Saëns schrieb sein Oratorio de Noël als 23jähriger innerhalb von 12 Tagen. Von der Uraufführung am ersten Weihnachtstag 1858 nahm kaum jemand Notiz. Doch heute zählt das Werk mit seinen warmen Kantilenen und aparten Klangwirkungen zu den meist aufgeführten Oratorien im Advent.</itunes:summary>
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      <title>Ein Russe in Paris - Strawinskys "Feuervogel"</title>
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      <description>Ein Telegramm wird 1909 zum Wendepunkt für den jungen Strawinsky: Der einflussreiche Impresario Sergej Diaghilew gibt ihm den Auftrag für ein Ballett zu einem russischen Märchen, das bald in Paris aufgeführt werden soll. Das ist die Chance, auf die der Komponist lange gewartet hat... Von Christoph Vratz.</description>
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      Ein Telegramm wird 1909 zum Wendepunkt für den jungen Strawinsky: Der einflussreiche Impresario Sergej Diaghilew gibt ihm den Auftrag für ein Ballett zu einem russischen Märchen, das bald in Paris aufgeführt werden soll. Das ist die Chance, auf die der Komponist lange gewartet hat...
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      <pubDate>Thu, 14 Dec 2023 10:00:39 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Igor Strawinsky, Sergej Diaghilew, Michel Fokin, Spätromantik, Impressionismus, Ballett, Rimsky-Korsakow, Tschaikowsky, russische Musik, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Telegramm wird 1909 zum Wendepunkt für den jungen Strawinsky: Der einflussreiche Impresario Sergej Diaghilew gibt ihm den Auftrag für ein Ballett zu einem russischen Märchen, das bald in Paris aufgeführt werden soll. Das ist die Chance, auf die der Komponist lange gewartet hat...</itunes:summary>
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      <title>Altes Testament der Pianisten - Bachs Wohltemperiertes Klavier</title>
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      <description>Welcher Klavierspieler kennt es nicht: Mit der Sammlung von 24 Präludien und Fugen schrieb Bach 1722 sein wohl folgenreichstes Werk, das mit seiner Stilvielfalt und mustergültigen musikalischen Architektur unzählige Komponisten inspiriert hat. Von Michael Lohse.</description>
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      Welcher Klavierspieler kennt es nicht: Mit der Sammlung von 24 Präludien und Fugen schrieb Bach 1722 sein wohl folgenreichstes Werk, das mit seiner Stilvielfalt und mustergültigen musikalischen Architektur unzählige Komponisten inspiriert hat.
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      <pubDate>Thu, 07 Dec 2023 10:00:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Barock, gleichschwebende Stimmung, Svjatoslav Richter, Michael Lohse, Kontrapunkt, Ave Maria, Beethoven, Werckmeister, Forkel, Köthen, Weimar</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Welcher Klavierspieler kennt es nicht: Mit der Sammlung von 24 Präludien und Fugen schrieb Bach 1722 sein wohl folgenreichstes Werk, das mit seiner Stilvielfalt und mustergültigen musikalischen Architektur unzählige Komponisten inspiriert hat.</itunes:summary>
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      <title>Später Triumph - Bruckners 8. Sinfonie</title>
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      <description>Lange rang Bruckner um die Achte. Sein Wunschdirigent Hermann Levi rümpfte die Nase über das Werk. Drei Jahre verbrachte der Komponist mit Überarbeitungen, geplagt von Depressionen. 1892 wird die Uraufführung in Wien mit Hans Richter am Pult schließlich doch noch zum Triumph. Von Christoph Vratz.</description>
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      Lange rang Bruckner um die Achte. Sein Wunschdirigent Hermann Levi rümpfte die Nase über das Werk. Drei Jahre verbrachte der Komponist mit Überarbeitungen, geplagt von Depressionen. 1892 wird die Uraufführung in Wien mit Hans Richter am Pult schließlich doch noch zum Triumph.
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      <pubDate>Thu, 30 Nov 2023 10:00:13 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Christoph Vratz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Hermann Levi, Hans Richter, Anton Bruckner, Richard Wagner, Hugo Wolf, Wiener Philharmoniker, Kaiser Franz Joseph</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Lange rang Bruckner um die Achte. Sein Wunschdirigent Hermann Levi rümpfte die Nase über das Werk. Drei Jahre verbrachte der Komponist mit Überarbeitungen, geplagt von Depressionen. 1892 wird die Uraufführung in Wien mit Hans Richter am Pult schließlich doch noch zum Triumph.</itunes:summary>
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      <title>Herbe Klänge aus den Highlands - Mendelssohns "Schottische"</title>
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      <description>1829 reist der junge Mendelssohn nach Schottland und notiert das Thema für ein Werk, das er erst 13 Jahre später vollendet. Die 3. Sinfonie in a-Moll gilt als sein sinfonisches Hauptwerk und widerlegt eindrucksvoll alle Vorurteile vom "Leichtgewicht" Mendelssohn. 
 Von Ben Süverkrüp.</description>
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      1829 reist der junge Mendelssohn nach Schottland und notiert das Thema für ein Werk, das er erst 13 Jahre später vollendet. Die 3. Sinfonie in a-Moll gilt als sein sinfonisches Hauptwerk und widerlegt eindrucksvoll alle Vorurteile vom "Leichtgewicht" Mendelssohn.
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      <pubDate>Thu, 23 Nov 2023 10:00:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Ben Süverkrüp</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Mendelssohn, Mendelssohn-Bartholdy, Romantik, Schottische, Sinfonie Nr. 3, Italienische, Sommernachtstraum, Ben Süverkrüp, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1829 reist der junge Mendelssohn nach Schottland und notiert das Thema für ein Werk, das er erst 13 Jahre später vollendet. Die 3. Sinfonie in a-Moll gilt als sein sinfonisches Hauptwerk und widerlegt eindrucksvoll alle Vorurteile vom "Leichtgewicht" Mendelssohn.</itunes:summary>
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      <title>Erotik in Arkadien - Ravels "Daphnis et Chloé"</title>
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      <description>1912 vollendet Maurice Ravel sein berühmtes Ballett für Serge Diaghilevs legendäres Tanzensemble. Es ist sein längstes Werk überhaupt, wohl auch sein Bestes - ganz sicher sein Sinnlichstes: Das Schäferstündchen aus dem antiken Griechenland zeigt den Klangvirtuosen in Hochform. Von Murat Kayi.</description>
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      1912 vollendet Maurice Ravel sein berühmtes Ballett für Serge Diaghilevs legendäres Tanzensemble. Es ist sein längstes Werk überhaupt, wohl auch sein Bestes - ganz sicher sein Sinnlichstes: Das Schäferstündchen aus dem antiken Griechenland zeigt den Klangvirtuosen in Hochform.
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      <pubDate>Thu, 16 Nov 2023 10:10:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Vaslav Nijinsky, Serge Diaghilev, Michel Fokine, Balletts Russes, Theatre du chatelet, Ballett, Neue Musik, Michael Lohse, Murat Kayi, Igor Stravinsky</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1912 vollendet Maurice Ravel sein berühmtes Ballett für Serge Diaghilevs legendäres Tanzensemble. Es ist sein längstes Werk überhaupt, wohl auch sein Bestes - ganz sicher sein Sinnlichstes: Das Schäferstündchen aus dem antiken Griechenland zeigt den Klangvirtuosen in Hochform.</itunes:summary>
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      <title>Endlich von Stalin befreit - Schostakowitschs Zehnte</title>
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      <description>1953 stirbt Josef Stalin. Dimitri Schostakowitsch macht sich nach langer Pause wieder an die Komposition einer Sinfonie. In seiner Zehnten feiert er sein Überleben, verarbeitet aber auch in düsteren Klängen die Jahre der Terrorherrschaft. Von Christoph Vratz.</description>
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      1953 stirbt Josef Stalin. Dimitri Schostakowitsch macht sich nach langer Pause wieder an die Komposition einer Sinfonie. In seiner Zehnten feiert er sein Überleben, verarbeitet aber auch in düsteren Klängen die Jahre der Terrorherrschaft.
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      <pubDate>Thu, 09 Nov 2023 10:00:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Stalin, Sowjetunion, Sinfonik, 20. Jahrhundert, Orchester, Moskau, Leningrad, Terror, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1953 stirbt Josef Stalin. Dimitri Schostakowitsch macht sich nach langer Pause wieder an die Komposition einer Sinfonie. In seiner Zehnten feiert er sein Überleben, verarbeitet aber auch in düsteren Klängen die Jahre der Terrorherrschaft.</itunes:summary>
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      <title>Von Cádiz bis Cuba - Albéniz "Suite española"</title>
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      <description>Pianistisches Wunderkind, Abenteurer, Pionier der spanischen Musik - die Faszination von Isaac Albéniz ist ungebrochen. In seiner "Suite española" von 1868 fängt er mit typischen Rhythmen und verblüffenden Harmonien den Charme seiner Heimat ein. Mit "Asturias" liefert er zudem den Gitarren-Dauerbrenner schlechthin, der eigentlich ein Klavierstück ist. Von Michael Lohse.</description>
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      Pianistisches Wunderkind, Abenteurer, Pionier der spanischen Musik - die Faszination von Isaac Albéniz ist ungebrochen. In seiner "Suite española" von 1868 fängt er mit typischen Rhythmen und verblüffenden Harmonien den Charme seiner Heimat ein. Mit "Asturias" liefert er zudem den Gitarren-Dauerbrenner schlechthin, der eigentlich ein Klavierstück ist.
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      <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 10:00:20 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Isaac Albeniz, Suite espanola, Asturias, Gitarre, Alicia de Larrocha, Felipe Pedrell, Klaviermusik, Romantik, Spanische Musik, Flamenco, Sevilla, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Pianistisches Wunderkind, Abenteurer, Pionier der spanischen Musik - die Faszination von Isaac Albéniz ist ungebrochen. In seiner "Suite española" von 1868 fängt er mit typischen Rhythmen und verblüffenden Harmonien den Charme seiner Heimat ein. Mit "Asturias" liefert er zudem den Gitarren-Dauerbrenner schlechthin, der eigentlich ein Klavierstück ist.</itunes:summary>
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      <title>Welterfolg wider Willen - Wozzeck von Alban Berg</title>
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      <description>Mit "Wozzeck" landete Alban Berg 1925 einen Opern-Welthit wider Willen und lieferte die Vorlage zur Duschszene in Hitchcocks "Psycho". Berg verarbeitete in dem  packenden Außenseiterdrama über einen Soldaten, der zum Mörder seiner Freundin wird, nicht zuletzt eigene Kriegserfahrungen. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Mit "Wozzeck" landete Alban Berg 1925 einen Opern-Welthit wider Willen und lieferte die Vorlage zur Duschszene in Hitchcocks "Psycho". Berg verarbeitete in dem  packenden Außenseiterdrama über einen Soldaten, der zum Mörder seiner Freundin wird, nicht zuletzt eigene Kriegserfahrungen.
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      <pubDate>Thu, 26 Oct 2023 09:00:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Ben Süverkrüp, Bernard Herrmann, Hitchcock, Pyscho, Arnold Schönberg, Adorno, Zweite Wiener Schule, Atonale Musik, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit "Wozzeck" landete Alban Berg 1925 einen Opern-Welthit wider Willen und lieferte die Vorlage zur Duschszene in Hitchcocks "Psycho". Berg verarbeitete in dem  packenden Außenseiterdrama über einen Soldaten, der zum Mörder seiner Freundin wird, nicht zuletzt eigene Kriegserfahrungen.</itunes:summary>
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      <title>Regentropfen auf Mallorca - Chopins Préludes</title>
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      <description>Einen Winter auf Mallorca verbrachte Chopin 1838 mit seiner großen Liebe George Sand. Was romantisch klingt, war es nur zum Teil. Doch immerhin gab es einen Flügel, an dem er hochemotionale Meisterwerke wie das Regentropfen-Prélude komponieren konnte... Von Martin Zingsheim.</description>
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      Einen Winter auf Mallorca verbrachte Chopin 1838 mit seiner großen Liebe George Sand. Was romantisch klingt, war es nur zum Teil. Doch immerhin gab es einen Flügel, an dem er hochemotionale Meisterwerke wie das Regentropfen-Prélude komponieren konnte...
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      <itunes:keywords>Romantik, Klaviermusik, Martin Zingsheim, Frederic Chopin, George Sand, Valldemossa, 24 Préludes, Regentropfen prelude</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Einen Winter auf Mallorca verbrachte Chopin 1838 mit seiner großen Liebe George Sand. Was romantisch klingt, war es nur zum Teil. Doch immerhin gab es einen Flügel, an dem er hochemotionale Meisterwerke wie das Regentropfen-Prélude komponieren konnte...</itunes:summary>
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      <title>Schöne Traurigkeit - Dvořáks Dumky-Trio</title>
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      <description>Während seines Studiums spielt Anton Dvořák Bratsche in Prager Kaffeehäusern, um nicht zu verhungern. Vielleicht entwickelt er da seinen Sinn für geniale Melodien, die zugleich glücklich machen und melancholisch stimmen. Zu bewundern zum Beispiel in seinem berühmten Klaviertrio von 1891. Von Christoph Vratz.</description>
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      Während seines Studiums spielt Anton Dvořák Bratsche in Prager Kaffeehäusern, um nicht zu verhungern. Vielleicht entwickelt er da seinen Sinn für geniale Melodien, die zugleich glücklich machen und melancholisch stimmen. Zu bewundern zum Beispiel in seinem berühmten Klaviertrio von 1891.
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      <itunes:keywords>Antonin Dvorak, tschechische Musik, Kammermusik, Dumka, Kaffeehaus, Prag, Melancholie, Romantik, Böhmisches Quartett</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Während seines Studiums spielt Anton Dvořák Bratsche in Prager Kaffeehäusern, um nicht zu verhungern. Vielleicht entwickelt er da seinen Sinn für geniale Melodien, die zugleich glücklich machen und melancholisch stimmen. Zu bewundern zum Beispiel in seinem berühmten Klaviertrio von 1891.</itunes:summary>
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      <title>Eleganz und Melancholie: Rachmaninows 2. Sinfonie</title>
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      <description>Nach dem Debakel seiner 1. Sinfonie wollte Rachmaninow eigentlich nie wieder komponieren. Er begab sich wegen Depressionen in Behandlung. 1907 aber findet er in Dresden zu neuer Schaffenskraft und schreibt  in seinem unnachahmlichen Ton seine erfolgreichste Sinfonie. Von Christoph Vratz.</description>
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      Nach dem Debakel seiner 1. Sinfonie wollte Rachmaninow eigentlich nie wieder komponieren. Er begab sich wegen Depressionen in Behandlung. 1907 aber findet er in Dresden zu neuer Schaffenskraft und schreibt  in seinem unnachahmlichen Ton seine erfolgreichste Sinfonie.
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      <pubDate>Thu, 05 Oct 2023 09:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Christoph Vratz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Sergej Rachmaninow, Spätromantik, Dresden, Oktoberrevolution, Geoffrey Norris, Sinfonik, russische Musik, Depression, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nach dem Debakel seiner 1. Sinfonie wollte Rachmaninow eigentlich nie wieder komponieren. Er begab sich wegen Depressionen in Behandlung. 1907 aber findet er in Dresden zu neuer Schaffenskraft und schreibt  in seinem unnachahmlichen Ton seine erfolgreichste Sinfonie.</itunes:summary>
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      <title>Tränen und Revolte - Janáčeks Sonate 1.X.1905</title>
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      <description>Leoš Janáček schrieb nur eine einzige Klaviersonate, die aber hat es in sich: ein politisches Statement gegen Polizeigewalt, prallvoll mit Emotionen und Dramatik. Dabei wollte der tschechische Komponist das Werk eigentlich vernichten. Es überlebte nur Dank der Abschrift einer Pianistin. Von Michael Lohse.</description>
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      Leoš Janáček schrieb nur eine einzige Klaviersonate, die aber hat es in sich: ein politisches Statement gegen Polizeigewalt, prallvoll mit Emotionen und Dramatik. Dabei wollte der tschechische Komponist das Werk eigentlich vernichten. Es überlebte nur Dank der Abschrift einer Pianistin.
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      <pubDate>Thu, 28 Sep 2023 09:00:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Leoš Janáček, Expressionismus, tschechische Musik, Neue Musik, Milan Kundera, Ludvik Kundera, Brünner Konservatorium, Ludmila Tučková, Sprechmelodie, Klaviermusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Leoš Janáček schrieb nur eine einzige Klaviersonate, die aber hat es in sich: ein politisches Statement gegen Polizeigewalt, prallvoll mit Emotionen und Dramatik. Dabei wollte der tschechische Komponist das Werk eigentlich vernichten. Es überlebte nur Dank der Abschrift einer Pianistin.</itunes:summary>
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      <title>Mozart der Gitarre - Mauro Giulianis Sonate in C-Dur</title>
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      <description>Ein Italiener in Wien: Mauro Giuliani feierte Anfang des 19. Jahrhunderts an der Donau Triumphe als glanzvoller Gitarrenvirtuose. Mit seiner einzigen Sonate schuf der Komponist aus Apulien einen Klassiker der Gitarrenliteratur voller Esprit und Leichtigkeit. Von Murat Kayi.</description>
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      Ein Italiener in Wien: Mauro Giuliani feierte Anfang des 19. Jahrhunderts an der Donau Triumphe als glanzvoller Gitarrenvirtuose. Mit seiner einzigen Sonate schuf der Komponist aus Apulien einen Klassiker der Gitarrenliteratur voller Esprit und Leichtigkeit.
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      <itunes:author>Murat Kayi</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Mauro Giuliani, Sonate C-Dur, Niccolo Paganini, Sonate Pathetique, Wiener Klassik, Italienische Komponisten, Jimi Hendrix, Virtuose</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Italiener in Wien: Mauro Giuliani feierte Anfang des 19. Jahrhunderts an der Donau Triumphe als glanzvoller Gitarrenvirtuose. Mit seiner einzigen Sonate schuf der Komponist aus Apulien einen Klassiker der Gitarrenliteratur voller Esprit und Leichtigkeit.</itunes:summary>
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      <title>Vater des Impressionismus - Faurés Klavierquartett Nr. 1</title>
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      <description>Um 1870 suchen Frankreichs Komponisten nach einem neuen Nationalstil. Der junge Fauré leistet dazu seinen Beitrag mit einem Klavierquartett, das für einen Nationalisten ziemlich lässig klingt und in Vielem bereits den Impressionismus vorwegnimmt. Von Christoph Vratz.</description>
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      Um 1870 suchen Frankreichs Komponisten nach einem neuen Nationalstil. Der junge Fauré leistet dazu seinen Beitrag mit einem Klavierquartett, das für einen Nationalisten ziemlich lässig klingt und in Vielem bereits den Impressionismus vorwegnimmt.
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      <pubDate>Thu, 14 Sep 2023 09:00:13 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Gabriel Fauré, Claude Debussy, Maurice Ravel, Cimitiere de Passy, Trocadero, Societe nationale de musique, französische Musik, Spätromantik, Kammermusik, Impressionismus, Camille Saint-Saens, Orgelmusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Um 1870 suchen Frankreichs Komponisten nach einem neuen Nationalstil. Der junge Fauré leistet dazu seinen Beitrag mit einem Klavierquartett, das für einen Nationalisten ziemlich lässig klingt und in Vielem bereits den Impressionismus vorwegnimmt.</itunes:summary>
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      <title>Eine Hymne fürs Stadion - Haydns "Kaiserquartett"</title>
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      <description>Eine Hymne fürs Stadion hat nicht jeder Komponist zu bieten. Joseph Haydn schon: Nach dem Vorbild von "God save the King"schrieb er 1796 ein Geburtstagsständchen für den österreichischen Kaiser - das heutige Deutschlandlied. Am schönsten klingt die Melodie aber immer noch in Haydns bewegendem Streichquartett Op. 76,3. Von Michael Lohse.</description>
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      Eine Hymne fürs Stadion hat nicht jeder Komponist zu bieten. Joseph Haydn schon: Nach dem Vorbild von "God save the King"schrieb er 1796 ein Geburtstagsständchen für den österreichischen Kaiser - das heutige Deutschlandlied. Am schönsten klingt die Melodie aber immer noch in Haydns bewegendem Streichquartett Op. 76,3.
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      <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 09:00:09 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Deutschlandlied, Streichquartett, Opus 76, 3, Kammermusik, God save the King, Franz II. von Österreich, Kaiserquartett, Napoleon, Wiener Klassik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Hymne fürs Stadion hat nicht jeder Komponist zu bieten. Joseph Haydn schon: Nach dem Vorbild von "God save the King"schrieb er 1796 ein Geburtstagsständchen für den österreichischen Kaiser - das heutige Deutschlandlied. Am schönsten klingt die Melodie aber immer noch in Haydns bewegendem Streichquartett Op. 76,3.</itunes:summary>
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      <title>Psychoanalyse auf der Opernbühne - Debussys Pelléas et Mélisande</title>
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      <description>1902 vollendet Debussy seine einzige Oper. Zeitgleich entwickelt Sigmund Freud seine Psychoanalayse. Der Komponist erkundet das Unbewusste mit einer zukunftsweisenden Musik: Sein Klangstrom folgt einer Art Traumlogik und schmiegt sich eng an die Sprache. Von Sueverkruep.</description>
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      1902 vollendet Debussy seine einzige Oper. Zeitgleich entwickelt Sigmund Freud seine Psychoanalayse. Der Komponist erkundet das Unbewusste mit einer zukunftsweisenden Musik: Sein Klangstrom folgt einer Art Traumlogik und schmiegt sich eng an die Sprache.
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      <itunes:keywords>Claude Debussy, Maurice Maeterlinck, Sigmund Freud, Oper, Impressionismus, Musiktheater, Drame lyrique, Pierre Boulez</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1902 vollendet Debussy seine einzige Oper. Zeitgleich entwickelt Sigmund Freud seine Psychoanalayse. Der Komponist erkundet das Unbewusste mit einer zukunftsweisenden Musik: Sein Klangstrom folgt einer Art Traumlogik und schmiegt sich eng an die Sprache.</itunes:summary>
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      <title>Klangzauberer Strauss - Also sprach Zarathustra</title>
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      <description>Ein Orchesterklang, der süchtig macht. Der magische Anfang seiner Tondichtung frei nach Nietzsches Buch über den persischen Mystiker Zarathustra hätte allein schon gereicht, um Richard Strauss den Weltruhm zu garantieren. Kaum ein Werk der Klassik kam öfter als Filmmusik zum Einsatz. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Ein Orchesterklang, der süchtig macht. Der magische Anfang seiner Tondichtung frei nach Nietzsches Buch über den persischen Mystiker Zarathustra hätte allein schon gereicht, um Richard Strauss den Weltruhm zu garantieren. Kaum ein Werk der Klassik kam öfter als Filmmusik zum Einsatz.
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      <pubDate>Thu, 24 Aug 2023 09:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Tondichtung, Nietzsche, Zarathustra, Zoroastrier, Parsen, Spätromantik, Richard Strauss, Stanley Kubrick, Odyssee im Weltraum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Orchesterklang, der süchtig macht. Der magische Anfang seiner Tondichtung frei nach Nietzsches Buch über den persischen Mystiker Zarathustra hätte allein schon gereicht, um Richard Strauss den Weltruhm zu garantieren. Kaum ein Werk der Klassik kam öfter als Filmmusik zum Einsatz.</itunes:summary>
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      <title>Grenzgänger aus Neapel - Scarlattis Sonate K 380</title>
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      <description>Domenico Scarlatti schrieb schon als 17-Jähriger seine erste Oper. Seine eigentliche Leistung aber sind seine Sonaten für Cembalo: Luftige, tänzerische Juwelen des Barock wie die Sonate K 380, in der Scarlatti spanische Volksmusik verarbeitet und mit kühnen Harmonien experimentiert. Von Murat Kayi.</description>
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      Domenico Scarlatti schrieb schon als 17-Jähriger seine erste Oper. Seine eigentliche Leistung aber sind seine Sonaten für Cembalo: Luftige, tänzerische Juwelen des Barock wie die Sonate K 380, in der Scarlatti spanische Volksmusik verarbeitet und mit kühnen Harmonien experimentiert.
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      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 09:05:28 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Murat Kayi</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Sonate K 380, Suite, Essercizi, Barock, Klaviermusik, Cembalo, Alessandro Scarlatti, Vladimir Horovitz, Horowitz in Moskau, Neapel, Maria Barbara, Flamenco, Andalusien, Gitanos, Roma</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Domenico Scarlatti schrieb schon als 17-Jähriger seine erste Oper. Seine eigentliche Leistung aber sind seine Sonaten für Cembalo: Luftige, tänzerische Juwelen des Barock wie die Sonate K 380, in der Scarlatti spanische Volksmusik verarbeitet und mit kühnen Harmonien experimentiert.</itunes:summary>
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      <title>Dämonischer Loverboy - Mozarts Don Giovanni</title>
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      <description>Mozarts Meisteroper über den gefährlichen Frauenhelden aus Sevilla zählt zu seinen faszinierendsten Vokalwerken: 3 Stunden voller Verwechslungen, Tragik und musikalischer Hochspannung. Zur Premiere in Prag kam auch Giacomo Casanova. Von Michael Lohse.</description>
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      Mozarts Meisteroper über den gefährlichen Frauenhelden aus Sevilla zählt zu seinen faszinierendsten Vokalwerken: 3 Stunden voller Verwechslungen, Tragik und musikalischer Hochspannung. Zur Premiere in Prag kam auch Giacomo Casanova.
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      <pubDate>Thu, 10 Aug 2023 09:00:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Mozart, Amadeus, Wiener Klassik, Opera buffa, Dramma giocoso, Don Juan, Liszt, Lorenzo da Ponte, Prager Nationaltheater</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mozarts Meisteroper über den gefährlichen Frauenhelden aus Sevilla zählt zu seinen faszinierendsten Vokalwerken: 3 Stunden voller Verwechslungen, Tragik und musikalischer Hochspannung. Zur Premiere in Prag kam auch Giacomo Casanova.</itunes:summary>
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      <title>Berlioz und die Einsamkeit der Solobratsche - Harold in Italien</title>
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      <description>Angeblich im Auftrag Paganinis komponierte Hector Berlioz 1834 ein Werk für Bratsche und Orchster. Das Ergebnis ist  Romantik pur: ein faszinierender Zwitter aus Sinfonie und Solokonzert, in dem der Komponist Autobiografisches mit Lord Byrons literarischer Vorlage vermischt. Von Christoph Vratz.</description>
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      Angeblich im Auftrag Paganinis komponierte Hector Berlioz 1834 ein Werk für Bratsche und Orchster. Das Ergebnis ist  Romantik pur: ein faszinierender Zwitter aus Sinfonie und Solokonzert, in dem der Komponist Autobiografisches mit Lord Byrons literarischer Vorlage vermischt.
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      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 09:00:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Lord Byron, Childe Harold's Pilgrimage, Romantik, Solobratsche, Niccolo Paganini, Felix Mendelssohn, Italien, Programmmusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Angeblich im Auftrag Paganinis komponierte Hector Berlioz 1834 ein Werk für Bratsche und Orchster. Das Ergebnis ist  Romantik pur: ein faszinierender Zwitter aus Sinfonie und Solokonzert, in dem der Komponist Autobiografisches mit Lord Byrons literarischer Vorlage vermischt.</itunes:summary>
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      <title>Kammermusik zum Anbeißen - Schuberts Forellenquintett</title>
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      <description>Schubert kam in seinem Leben nicht viel herum. 1825 gönnte er sich immerhin eine Sommerreise nach Steyr. Ob er in der Enns geangelt hat? Das dort entstandene Forellenquintett ist jedenfalls zum Anbeißen: Leidenschaftliche Kammermusik, die fast wie ein volles Orchester klingt. Von Christoph Vratz.</description>
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      Schubert kam in seinem Leben nicht viel herum. 1825 gönnte er sich immerhin eine Sommerreise nach Steyr. Ob er in der Enns geangelt hat? Das dort entstandene Forellenquintett ist jedenfalls zum Anbeißen: Leidenschaftliche Kammermusik, die fast wie ein volles Orchester klingt.
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      <pubDate>Thu, 27 Jul 2023 09:00:54 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kammermusik, Frühromantik, Wien, Steyr, Quintett, Schubertlieder, Forelle, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Schubert kam in seinem Leben nicht viel herum. 1825 gönnte er sich immerhin eine Sommerreise nach Steyr. Ob er in der Enns geangelt hat? Das dort entstandene Forellenquintett ist jedenfalls zum Anbeißen: Leidenschaftliche Kammermusik, die fast wie ein volles Orchester klingt.</itunes:summary>
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      <title>Superstar des Klaviers - Liszts "Ungarische Rhapsodie Nr. 2"</title>
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      <description>Liszt war ein Phänomen: von den Massen bejubelt und von Groupies umschwärmt tourte er quer durch Europa. Die effektvollen Stücke für seine Auftritte komponierte der Virtuose gleich selbst. Ungarische Rhapsodien über die Klänge seiner Kindheit zum Beispiel. Von Michael Lohse.</description>
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      Liszt war ein Phänomen: von den Massen bejubelt und von Groupies umschwärmt tourte er quer durch Europa. Die effektvollen Stücke für seine Auftritte komponierte der Virtuose gleich selbst. Ungarische Rhapsodien über die Klänge seiner Kindheit zum Beispiel.
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      <pubDate>Thu, 20 Jul 2023 09:00:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Walt Disney, Pianist, Klaviermusik, Virtuosen, ungarische Musik, Paganini, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Liszt war ein Phänomen: von den Massen bejubelt und von Groupies umschwärmt tourte er quer durch Europa. Die effektvollen Stücke für seine Auftritte komponierte der Virtuose gleich selbst. Ungarische Rhapsodien über die Klänge seiner Kindheit zum Beispiel.</itunes:summary>
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      <title>Aus Beethovens Schatten - Brahms 1. Sinfonie</title>
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      <description>Studierende kennen das von der Diss: sie will einfach nicht fertig werden. So ging es Brahms mit seiner 1. Sinfonie: 14 Jahre plagte er sich, bis selbst der Perfektionist nichts mehr auszusetzen hatte an seinem Geniestreich in Sachen Orchesterklang und Logik der Form. Von Michael Lohse.</description>
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      Studierende kennen das von der Diss: sie will einfach nicht fertig werden. So ging es Brahms mit seiner 1. Sinfonie: 14 Jahre plagte er sich, bis selbst der Perfektionist nichts mehr auszusetzen hatte an seinem Geniestreich in Sachen Orchesterklang und Logik der Form.
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      <pubDate>Thu, 13 Jul 2023 09:00:45 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Studierende kennen das von der Diss: sie will einfach nicht fertig werden. So ging es Brahms mit seiner 1. Sinfonie: 14 Jahre plagte er sich, bis selbst der Perfektionist nichts mehr auszusetzen hatte an seinem Geniestreich in Sachen Orchesterklang und Logik der Form.</itunes:summary>
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      <title>Griegs Greatest Hits - die Bühnenmusik zu "Peer Gynt"</title>
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      <description>Ob "Morgenstimmung" oder "In der Halle des Bergkönigs" - Griegs Musik zu Henrik Ibsens Sinnsuche-Drama enthält einige der bekanntesten Melodien der klassischen Musik. Sinnliche Klangzauberei zwischen Orient und der wilden Bergwelt Norwegens. Von Michael Lohse.</description>
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      Ob "Morgenstimmung" oder "In der Halle des Bergkönigs" - Griegs Musik zu Henrik Ibsens Sinnsuche-Drama enthält einige der bekanntesten Melodien der klassischen Musik. Sinnliche Klangzauberei zwischen Orient und der wilden Bergwelt Norwegens.
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      <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 09:00:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ob "Morgenstimmung" oder "In der Halle des Bergkönigs" - Griegs Musik zu Henrik Ibsens Sinnsuche-Drama enthält einige der bekanntesten Melodien der klassischen Musik. Sinnliche Klangzauberei zwischen Orient und der wilden Bergwelt Norwegens.</itunes:summary>
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      <title>Städtetrip für die Ohren - Respighis "Pini di Roma"</title>
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      <description>Lust auf einen musikalischen Kurztrip in die ewige Stadt? Ob Brunnen, Pinien oder rauschende Feste - Ottorino Respighi hat Roms Zauber in drei prägnanten Orchesterwerken eingefangen. Am bekanntesten: die "Pinien von Rom" aus dem Jahr 1924. Von Christoph Vratz.</description>
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      Lust auf einen musikalischen Kurztrip in die ewige Stadt? Ob Brunnen, Pinien oder rauschende Feste - Ottorino Respighi hat Roms Zauber in drei prägnanten Orchesterwerken eingefangen. Am bekanntesten: die "Pinien von Rom" aus dem Jahr 1924.
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      <pubDate>Thu, 29 Jun 2023 09:00:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Lust auf einen musikalischen Kurztrip in die ewige Stadt? Ob Brunnen, Pinien oder rauschende Feste - Ottorino Respighi hat Roms Zauber in drei prägnanten Orchesterwerken eingefangen. Am bekanntesten: die "Pinien von Rom" aus dem Jahr 1924.</itunes:summary>
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      <title>Weltruhm wider Willen - Saint-Saëns "Karneval der Tiere"</title>
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      <description>In wenigen Tagen skizziert Saint-Saëns 1886 seine "große zoologische Fantasie". Die musikalischen Karikaturen von Schildkröte, Känguru und Co sind ein Riesenspaß bis heute. Dabei hatte der Komponist der Nachwelt weitere Aufführungen streng verboten... Von Michael Lohse.</description>
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      In wenigen Tagen skizziert Saint-Saëns 1886 seine "große zoologische Fantasie". Die musikalischen Karikaturen von Schildkröte, Känguru und Co sind ein Riesenspaß bis heute. Dabei hatte der Komponist der Nachwelt weitere Aufführungen streng verboten...
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      <pubDate>Thu, 22 Jun 2023 09:00:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Programmmusik, französische Musik, Camille Saint-Saëns, Klavier-Duo, Ustinov, Michael Lohse, Roger Willemsen, Karneval, Spätromantik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In wenigen Tagen skizziert Saint-Saëns 1886 seine "große zoologische Fantasie". Die musikalischen Karikaturen von Schildkröte, Känguru und Co sind ein Riesenspaß bis heute. Dabei hatte der Komponist der Nachwelt weitere Aufführungen streng verboten...</itunes:summary>
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      <title>Sprachkurs für Pianisten - Bachs Italienisches Konzert</title>
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      <description>Unter dem Einfluss des italienischen Barock schreibt Johann Sebastian Bach 1735 ein Cembalo-Konzert - allerdings ohne Orchester. Dessen Part übernimmt der Pianist gleich mit. Das virtuose Werk erscheint 1735 zusammen mit seiner Zwillingsschwester: der französischen Ouvertüre. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Unter dem Einfluss des italienischen Barock schreibt Johann Sebastian Bach 1735 ein Cembalo-Konzert - allerdings ohne Orchester. Dessen Part übernimmt der Pianist gleich mit. Das virtuose Werk erscheint 1735 zusammen mit seiner Zwillingsschwester: der französischen Ouvertüre.
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      <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 09:00:45 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Barock, Italienisches Konzert, Französische Ouvertüre, Bach, Glenn Gould, Cembalo, Ben Süverkrüp, Michael Lohse, Clavier Ubung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Unter dem Einfluss des italienischen Barock schreibt Johann Sebastian Bach 1735 ein Cembalo-Konzert - allerdings ohne Orchester. Dessen Part übernimmt der Pianist gleich mit. Das virtuose Werk erscheint 1735 zusammen mit seiner Zwillingsschwester: der französischen Ouvertüre.</itunes:summary>
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      <title>Ende einer Jugendliebe - Bartóks erstes Violinkonzert</title>
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      <description>Béla Bartók verabschiedet sich mit seinem frühen Violinkonzert gleich doppelt: von seiner Geliebten Stefi Geyer, die nichts mehr von ihm wissen will - und von der Spätromantik. In dem 1908 vollendeten Werk kündigt sich ein radikaler stilistischer Wandel an. Von Michael Lohse.</description>
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      Béla Bartók verabschiedet sich mit seinem frühen Violinkonzert gleich doppelt: von seiner Geliebten Stefi Geyer, die nichts mehr von ihm wissen will - und von der Spätromantik. In dem 1908 vollendeten Werk kündigt sich ein radikaler stilistischer Wandel an.
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      <pubDate>Thu, 08 Jun 2023 09:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Bela Bartok, Stefi Geyer, Michael Lohse, Spätromantik, Richard Strauss, Kossuth, Ungarische Musik, Zoltan Kodaly, Paul Sacher, Stuckenschmidt</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Béla Bartók verabschiedet sich mit seinem frühen Violinkonzert gleich doppelt: von seiner Geliebten Stefi Geyer, die nichts mehr von ihm wissen will - und von der Spätromantik. In dem 1908 vollendeten Werk kündigt sich ein radikaler stilistischer Wandel an.</itunes:summary>
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      <title>Tannhäuser - Wagner für Einsteiger</title>
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      <description>"Sex oder Liebe?" lautet verkürzt gesagt die Frage, vor der Wagners Titelheld steht. In der 1845 uraufgeführten Oper über den Minnesänger Tannhäuser, der für seine sexuellen Ausschweifungen büßen muss, dürfte Wagner auch Konflikte mit seiner eigenen Libido verarbeitet haben. Von Christoph Vratz.</description>
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      "Sex oder Liebe?" lautet verkürzt gesagt die Frage, vor der Wagners Titelheld steht. In der 1845 uraufgeführten Oper über den Minnesänger Tannhäuser, der für seine sexuellen Ausschweifungen büßen muss, dürfte Wagner auch Konflikte mit seiner eigenen Libido verarbeitet haben.
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      <pubDate>Thu, 01 Jun 2023 09:00:23 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Tannhäuser Marsch, romantische Oper, Wartburg, Sängerkrieg, O du mein holder Abendstern, Musikdrama, Elisabeth, Venusberg, Wolfram</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Sex oder Liebe?" lautet verkürzt gesagt die Frage, vor der Wagners Titelheld steht. In der 1845 uraufgeführten Oper über den Minnesänger Tannhäuser, der für seine sexuellen Ausschweifungen büßen muss, dürfte Wagner auch Konflikte mit seiner eigenen Libido verarbeitet haben.</itunes:summary>
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      <title>Aufbruch ins Unerwartete - Ligetis "Atmosphères"</title>
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      <description>György Ligeti hat auf vielen stilistischen Hochzeiten getanzt. Kaum ein Stück aber wurde so populär wie dieses Frühwerk von 1961 mit seinem elektrisierenden Orchestersound. Stanley Kubrick verwendete die Musik später für "Odyssee im Weltraum". Von Ben Süverkrüp.</description>
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      György Ligeti hat auf vielen stilistischen Hochzeiten getanzt. Kaum ein Stück aber wurde so populär wie dieses Frühwerk von 1961 mit seinem elektrisierenden Orchestersound. Stanley Kubrick verwendete die Musik später für "Odyssee im Weltraum".
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      <pubDate>Thu, 25 May 2023 09:00:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Ben Süverkrüp, Avantgarde, Hans Rosbaud, Donaueschinger Musiktage, Jean-Féry Rebel, ungarische Musik, Studio für elektronische Musik, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>György Ligeti hat auf vielen stilistischen Hochzeiten getanzt. Kaum ein Stück aber wurde so populär wie dieses Frühwerk von 1961 mit seinem elektrisierenden Orchestersound. Stanley Kubrick verwendete die Musik später für "Odyssee im Weltraum".</itunes:summary>
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      <title>Die zwei Temperamente des Carl Philipp Emanuel Bach</title>
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      <description>Bachs begabter Zweitgeborener hatte nicht nur  viele Vornamen, sondern mindestens eben so viele Talente: Cembalist, Komponist und Hobby-Psychologe. Jedenfalls illustriert seine effektvolle Triosonate Wq. 161,1 eindrucksvoll die Temperamente von  Melancholiker und Sanguiniker. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Bachs begabter Zweitgeborener hatte nicht nur  viele Vornamen, sondern mindestens eben so viele Talente: Cembalist, Komponist und Hobby-Psychologe. Jedenfalls illustriert seine effektvolle Triosonate Wq. 161,1 eindrucksvoll die Temperamente von  Melancholiker und Sanguiniker.
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Martin Zingsheim, Friedrich der Große, Johann Sebastian Bach, Empfindsamer Stil, Wotquenne, Triosonate für 2 Violinen und Basso Continuo, Sanguiniker, Melancholiker, Humoralpathologie, Michael Lohse, Barock</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bachs begabter Zweitgeborener hatte nicht nur  viele Vornamen, sondern mindestens eben so viele Talente: Cembalist, Komponist und Hobby-Psychologe. Jedenfalls illustriert seine effektvolle Triosonate Wq. 161,1 eindrucksvoll die Temperamente von  Melancholiker und Sanguiniker.</itunes:summary>
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      <title>Goldgrube für Verleger - Schuberts Impromptus</title>
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      <description>Ein Jahr vor seinem Tod schrieb Schubert 8 Klavierstücke und nannte sie "Impromptus" - Improvisationen. Heute kommt kein Klavierschüler daran vorbei. Damals verschwanden die meisten erstmal in der Schublade. Ruhm und Vermarktung kamen erst posthum. Von Michael Lohse.</description>
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      Ein Jahr vor seinem Tod schrieb Schubert 8 Klavierstücke und nannte sie "Impromptus" - Improvisationen. Heute kommt kein Klavierschüler daran vorbei. Damals verschwanden die meisten erstmal in der Schublade. Ruhm und Vermarktung kamen erst posthum.
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      <pubDate>Thu, 11 May 2023 09:00:56 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Wiener Klassik, Robert Schumann, Vorisek, Klaviermusik, Liszt, Rosamunde, D 899, D 925, Anton Diabelli, Krystian Zimerman, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Jahr vor seinem Tod schrieb Schubert 8 Klavierstücke und nannte sie "Impromptus" - Improvisationen. Heute kommt kein Klavierschüler daran vorbei. Damals verschwanden die meisten erstmal in der Schublade. Ruhm und Vermarktung kamen erst posthum.</itunes:summary>
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      <title>Neue Musik für das Volk - Prokofjews Romeo und Julia</title>
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      <description>Shakespeares Tragödie inspirierte Prokofjew zu seinem wohl bedeutendsten Ballett: plastisch, ausdrucksstark und durchaus volksnah. Doch bis zur St. Petersburger Premiere 1940 ist es im stalinistischen Russland ein langer Weg. Von Christoph Vratz.</description>
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      Shakespeares Tragödie inspirierte Prokofjew zu seinem wohl bedeutendsten Ballett: plastisch, ausdrucksstark und durchaus volksnah. Doch bis zur St. Petersburger Premiere 1940 ist es im stalinistischen Russland ein langer Weg.
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      <pubDate>Thu, 04 May 2023 09:00:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kirow-Theater, Ballett, Konzertsuite, Verona, Shakespeare, Montague, Tschaikowsky, Christoph Vratz, Michael Lohse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Shakespeares Tragödie inspirierte Prokofjew zu seinem wohl bedeutendsten Ballett: plastisch, ausdrucksstark und durchaus volksnah. Doch bis zur St. Petersburger Premiere 1940 ist es im stalinistischen Russland ein langer Weg.</itunes:summary>
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      <title>Der talentierte Mr. Telemann - Vielschreiber und Marketinggenie</title>
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      <description>Sein galanter Stil kam an beim Bürgertum: Rund 3600 Werke hat Telemann hinterlassen. Man kann und muss sie nicht alle kennen. Einige aber schon: "Der getreue Music-Meister" zum Beispiel. Originell, witzig und revolutionär schon durch die Art der Veröffentlichung. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Sein galanter Stil kam an beim Bürgertum: Rund 3600 Werke hat Telemann hinterlassen. Man kann und muss sie nicht alle kennen. Einige aber schon: "Der getreue Music-Meister" zum Beispiel. Originell, witzig und revolutionär schon durch die Art der Veröffentlichung.
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      <pubDate>Thu, 27 Apr 2023 09:00:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Barock, Georg Philipp Telemann, Bach, der getreue Music-Meister, Ben Süverkrüp, Michael Lohse, Liliput, Carl Philipp Emanuel Bach, Empfindsamkeit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sein galanter Stil kam an beim Bürgertum: Rund 3600 Werke hat Telemann hinterlassen. Man kann und muss sie nicht alle kennen. Einige aber schon: "Der getreue Music-Meister" zum Beispiel. Originell, witzig und revolutionär schon durch die Art der Veröffentlichung.</itunes:summary>
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      <title>Tschaikowsky für Fortgeschrittene - die Manfred-Sinfonie</title>
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      <description>Tschaikowskys längste Sinfonie hat zwar keine offizielle Nummer, aber dafür ein Programm: Lord Byrons Epos Manfred. In den sexuellen Verstrickungen des Helden sah Tschaikowsky Parallelen zu seinem Privatleben. Das komplexe Meisterwerk besticht durch seine farbige Orchestrierung. Von Michael Lohse.</description>
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      Tschaikowskys längste Sinfonie hat zwar keine offizielle Nummer, aber dafür ein Programm: Lord Byrons Epos Manfred. In den sexuellen Verstrickungen des Helden sah Tschaikowsky Parallelen zu seinem Privatleben. Das komplexe Meisterwerk besticht durch seine farbige Orchestrierung.
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      <pubDate>Thu, 20 Apr 2023 09:00:19 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Lord Byron, Mili Balakirev, Hector Berlioz, sinfonische Dichtung, idee fixe, Symphonie fantastique, Nadeshda von Meck, Programmmusik, Josif Kotek, Homosexualität, schwule Komponisten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Tschaikowskys längste Sinfonie hat zwar keine offizielle Nummer, aber dafür ein Programm: Lord Byrons Epos Manfred. In den sexuellen Verstrickungen des Helden sah Tschaikowsky Parallelen zu seinem Privatleben. Das komplexe Meisterwerk besticht durch seine farbige Orchestrierung.</itunes:summary>
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      <title>Krieg und Frieden - Beethovens Missa Solemnis</title>
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      <description>Militärfanfaren in einer Messe? Beethoven schert sich nicht um Konventionen der Kirchenmusik in diesem Werk, das er selbst für sein bestes hielt: eine überwältigende Mischung aus Oratorium und Sinfonie - nur für den Gottesdienst wenig geeignet. Von Michael Lohse.</description>
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      Militärfanfaren in einer Messe? Beethoven schert sich nicht um Konventionen der Kirchenmusik in diesem Werk, das er selbst für sein bestes hielt: eine überwältigende Mischung aus Oratorium und Sinfonie - nur für den Gottesdienst wenig geeignet.
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      <pubDate>Thu, 13 Apr 2023 09:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Klassik, Kirchenmusik, Oratorium, Messe, Erzherzog Rudolph, Nicolai Galizin, St. Petersburg, 9. Sinfonie, Seid umschlungen Millionen, Michael Lohse, Dona nobis pacem</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Militärfanfaren in einer Messe? Beethoven schert sich nicht um Konventionen der Kirchenmusik in diesem Werk, das er selbst für sein bestes hielt: eine überwältigende Mischung aus Oratorium und Sinfonie - nur für den Gottesdienst wenig geeignet.</itunes:summary>
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      <title>Den Kulturbürokraten zum Trotz - Bachs Johannespassion</title>
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      <description>Nie wieder schreibt Bach so kühne und radikale Kirchenmusik wie in diesem Oratorium über das Leiden von Jesus. Doch bevor die Johannespassion 1724 in Leipzig zum ersten Mal erklingen konnte, musste Bach einige bürokratische Hürden überwinden... Von Christoph Vratz.</description>
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      Nie wieder schreibt Bach so kühne und radikale Kirchenmusik wie in diesem Oratorium über das Leiden von Jesus. Doch bevor die Johannespassion 1724 in Leipzig zum ersten Mal erklingen konnte, musste Bach einige bürokratische Hürden überwinden...
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      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 09:00:28 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kirchenmusik, Ostern, Karfreitag, Passion, Matthäuspassion, Mattheson, Schumann, Mendelssoh, Barock, Chormusik, Michael Lohse, Christoph Vratz</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nie wieder schreibt Bach so kühne und radikale Kirchenmusik wie in diesem Oratorium über das Leiden von Jesus. Doch bevor die Johannespassion 1724 in Leipzig zum ersten Mal erklingen konnte, musste Bach einige bürokratische Hürden überwinden...</itunes:summary>
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      <title>Emotionale Achterbahn - Mahlers Vierte</title>
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      <description>Mahlers wohl beliebteste Sinfonie entsteht im Sommer 1900 am Wörthersee. Sie verklingt zwar in friedlichem E-Dur, lässt vorher aber keinen Abgrund aus -  fiedelnder Freund Hein inklusive. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Mahlers wohl beliebteste Sinfonie entsteht im Sommer 1900 am Wörthersee. Sie verklingt zwar in friedlichem E-Dur, lässt vorher aber keinen Abgrund aus -  fiedelnder Freund Hein inklusive.
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      <itunes:keywords>Martin Zingsheim, Michael Lohse, 4. Sinfonie G-Dur, Wörthersee, Spätromantik, Des Knaben Wunderhorn Alma Mahler, Wiener Philharmoniker, Adorno, Zemlinsky. Solosopran</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mahlers wohl beliebteste Sinfonie entsteht im Sommer 1900 am Wörthersee. Sie verklingt zwar in friedlichem E-Dur, lässt vorher aber keinen Abgrund aus -  fiedelnder Freund Hein inklusive.</itunes:summary>
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      <title>Der König der Gambe - Marin Marais</title>
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      <description>Sein sinnliches Gambenspiel machte ihn zum Star des Barock. Seine Stücke tragen seltsame Titel wie "Grashüpfer" oder "Labyrinth". Marin Marais, der legendäre Hofkomponist von Versailles, wurde 1991 wiederentdeckt mit dem Film "Die siebente Saite". Von Murat Kayi.</description>
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      Sein sinnliches Gambenspiel machte ihn zum Star des Barock. Seine Stücke tragen seltsame Titel wie "Grashüpfer" oder "Labyrinth". Marin Marais, der legendäre Hofkomponist von Versailles, wurde 1991 wiederentdeckt mit dem Film "Die siebente Saite".
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      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 10:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Murat Kayi</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Barock, Sainte Colombe, Murat Kayi, Michael Lohse, Gerard Depardieu, Rousseau, Suite d'un gout etranger</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sein sinnliches Gambenspiel machte ihn zum Star des Barock. Seine Stücke tragen seltsame Titel wie "Grashüpfer" oder "Labyrinth". Marin Marais, der legendäre Hofkomponist von Versailles, wurde 1991 wiederentdeckt mit dem Film "Die siebente Saite".</itunes:summary>
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      <title>Wo die Götter zu Hause sind - Mozarts Jupitersinfonie</title>
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      <description>Das muss ihm erst mal einer nachmachen: Innerhalb von gerade mal zwei Wochen beendet Mozart 1788 erst seine g-Moll und dann seine C-Dur-Sinfonie, genannt "Jupiter". Das Werk sprengt gleich mehrfach den Rahmen, ob durch seinen majestätischen Duktus, die Dramatik oder die gewaltige Schlussfuge. Von Christoph Vratz.</description>
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      Das muss ihm erst mal einer nachmachen: Innerhalb von gerade mal zwei Wochen beendet Mozart 1788 erst seine g-Moll und dann seine C-Dur-Sinfonie, genannt "Jupiter". Das Werk sprengt gleich mehrfach den Rahmen, ob durch seinen majestätischen Duktus, die Dramatik oder die gewaltige Schlussfuge.
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      <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 10:00:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Christoph Vratz, Michael Lohse, Wiener Klassik Jupiter, 41. Sinfonie, KV 551, Don Giovanni, Freimaurer</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das muss ihm erst mal einer nachmachen: Innerhalb von gerade mal zwei Wochen beendet Mozart 1788 erst seine g-Moll und dann seine C-Dur-Sinfonie, genannt "Jupiter". Das Werk sprengt gleich mehrfach den Rahmen, ob durch seinen majestätischen Duktus, die Dramatik oder die gewaltige Schlussfuge.</itunes:summary>
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      <title>Gruppenbild mit Dame - Germaine Tailleferre</title>
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      <description>Mit dem Komponistenkollektiv "Groupe des Six" mischte sie in den 1920er Jahren das französische Musikleben auf, doch ihre Meisterwerke schrieb sie ganz allein. Mit ihrem ersten Klavierkonzert fand Tailleferre 1924 zu ihrem neoklassizistischen Stil. Von Michael Lohse.</description>
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      Mit dem Komponistenkollektiv "Groupe des Six" mischte sie in den 1920er Jahren das französische Musikleben auf, doch ihre Meisterwerke schrieb sie ganz allein. Mit ihrem ersten Klavierkonzert fand Tailleferre 1924 zu ihrem neoklassizistischen Stil.
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      <itunes:keywords>Germaine Tailleferre, Groupe des Six, Erik Satie, Jean Cocteau, Alfred Cortot, Neoklassizismus, Strawinsky, Konzert für Klavier und 12 Instrumente, Neue Musik, Winaretta Singer</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit dem Komponistenkollektiv "Groupe des Six" mischte sie in den 1920er Jahren das französische Musikleben auf, doch ihre Meisterwerke schrieb sie ganz allein. Mit ihrem ersten Klavierkonzert fand Tailleferre 1924 zu ihrem neoklassizistischen Stil.</itunes:summary>
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      <title>Unterwegs nach Süden - Mendelssohns "Italienische"</title>
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      <description>Mendelssohn schrieb mit seiner Vierten fast ein klingendes Tagebuch seiner Italienreise. Kein Kurztrip, sondern Dank Papas Geldbeutel eine monatelange Bildungsreise - samt Abstecher zu Goethe nach Weimar, der sich ebenfalls sinfonisch auswirkt. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Mendelssohn schrieb mit seiner Vierten fast ein klingendes Tagebuch seiner Italienreise. Kein Kurztrip, sondern Dank Papas Geldbeutel eine monatelange Bildungsreise - samt Abstecher zu Goethe nach Weimar, der sich ebenfalls sinfonisch auswirkt.
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      <title>Boy meets girl - Purcells Dido und Aeneas</title>
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      <description>Nur ein einziger Mann darf mitspielen in Purcells Oper. Über 300 Jahre alt ist sie eine höchst moderne psychologische Studie über die schrittweise Verzweiflung einer Frau. Man muss kein Experte für antike Mythen sein, um davon ergriffen zu werden. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Nur ein einziger Mann darf mitspielen in Purcells Oper. Über 300 Jahre alt ist sie eine höchst moderne psychologische Studie über die schrittweise Verzweiflung einer Frau. Man muss kein Experte für antike Mythen sein, um davon ergriffen zu werden.
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      <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 10:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Barock, Affektenlehre, Nahum Tate, Henry Purcell, Oper, Mythologie, London, Frauenrollen, Ben Süverkrüp</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nur ein einziger Mann darf mitspielen in Purcells Oper. Über 300 Jahre alt ist sie eine höchst moderne psychologische Studie über die schrittweise Verzweiflung einer Frau. Man muss kein Experte für antike Mythen sein, um davon ergriffen zu werden.</itunes:summary>
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      <title>Ohne Tusch und Büttenreden - Schumanns "Carnaval"</title>
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      <description>Schumanns "Carnaval" hat  mit Straßenkarneval ungefähr so wenig zu tun wie Guido Cantz mit Heinrich Böll. Gespickt mit Anspielungen, Parodien und Zitaten eignet er sich bestens als literarisch-intellektuelles Alternativprogramm zum Schunkel-Terror. Von Christoph Vratz.</description>
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      Schumanns "Carnaval" hat  mit Straßenkarneval ungefähr so wenig zu tun wie Guido Cantz mit Heinrich Böll. Gespickt mit Anspielungen, Parodien und Zitaten eignet er sich bestens als literarisch-intellektuelles Alternativprogramm zum Schunkel-Terror.
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      <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 10:00:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Klaviermusik, Romantik, Chopin, Paganini, Clara Schumann, Ernestine von Fricken, John Cage, Karneval, Leipzig, Davidsbündler, Papillons</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Schumanns "Carnaval" hat  mit Straßenkarneval ungefähr so wenig zu tun wie Guido Cantz mit Heinrich Böll. Gespickt mit Anspielungen, Parodien und Zitaten eignet er sich bestens als literarisch-intellektuelles Alternativprogramm zum Schunkel-Terror.</itunes:summary>
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      <title>Soundtrack einer Ehekrise: Griegs Cellosonate</title>
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      <description>Grieg schreibt seine einzige Cellosonate 1883 in einer schwierigen Lebensphase: Probenstress im Orchester, die Ehe in der Krise und die Kritiker nörgeln, ihm falle nichts mehr ein. Das hört man dem Werk mit seinen effektvollen Kontrasten nicht an. Von Michael Lohse.</description>
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      Grieg schreibt seine einzige Cellosonate 1883 in einer schwierigen Lebensphase: Probenstress im Orchester, die Ehe in der Krise und die Kritiker nörgeln, ihm falle nichts mehr ein. Das hört man dem Werk mit seinen effektvollen Kontrasten nicht an.
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      <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 10:00:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kammermusik, Cello-Sonate, op. 36, Richard Nordraak, Sigurd Jorsalfar, Romantik, Pablo Casals, Bergen, Norwegische Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Grieg schreibt seine einzige Cellosonate 1883 in einer schwierigen Lebensphase: Probenstress im Orchester, die Ehe in der Krise und die Kritiker nörgeln, ihm falle nichts mehr ein. Das hört man dem Werk mit seinen effektvollen Kontrasten nicht an.</itunes:summary>
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      <title>Schicksalssinfonie light - Beethovens 3. Klavierkonzert</title>
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      <description>Wenn Beethoven etwas Wichtiges zu sagen hatte, wählte er gern die Tonart c-Moll: ob bei Fünfter, Pathétique oder eben beim 3. Klavierkonzert. Mit dem sinfonischen Werk ebnet der 30jährige Komponist der Gattung den Weg vom Salon in den Konzertsaal. Von Christoph Vratz.</description>
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      Wenn Beethoven etwas Wichtiges zu sagen hatte, wählte er gern die Tonart c-Moll: ob bei Fünfter, Pathétique oder eben beim 3. Klavierkonzert. Mit dem sinfonischen Werk ebnet der 30jährige Komponist der Gattung den Weg vom Salon in den Konzertsaal.
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      <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 10:00:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Wiener Klassik, Ludwig van Beethoven, Clementi, Ignaz Seyfried, Virtuose, c-Moll, Hofmannsthal</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wenn Beethoven etwas Wichtiges zu sagen hatte, wählte er gern die Tonart c-Moll: ob bei Fünfter, Pathétique oder eben beim 3. Klavierkonzert. Mit dem sinfonischen Werk ebnet der 30jährige Komponist der Gattung den Weg vom Salon in den Konzertsaal.</itunes:summary>
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      <title>Wo selbst Dur nach Moll klingt - Schuberts letzte Klaviersonate</title>
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      <description>Die Sonate in B-Dur D 960 zählt zu den großen Wundern der Klavierliteratur: Tief melancholisch und voller verstörender Momente ist sie eine Herausforderung für Interpreten. Schubert beendet sie nur 2 Monate vor seinem Tod und geht darin neue Wege. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Die Sonate in B-Dur D 960 zählt zu den großen Wundern der Klavierliteratur: Tief melancholisch und voller verstörender Momente ist sie eine Herausforderung für Interpreten. Schubert beendet sie nur 2 Monate vor seinem Tod und geht darin neue Wege.
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      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 10:00:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Ben Süverkrüp</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Klaviermusik, Schubert, Wiener Klassik, Adorno, Jewgeni Koroljow, letzte Werke, homosexuelle Komponisten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Sonate in B-Dur D 960 zählt zu den großen Wundern der Klavierliteratur: Tief melancholisch und voller verstörender Momente ist sie eine Herausforderung für Interpreten. Schubert beendet sie nur 2 Monate vor seinem Tod und geht darin neue Wege.</itunes:summary>
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      <title>Himmelsklänge aus dem Markusdom - Gabrielis Sacrae Symphoniae</title>
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      <description>Wo heutzutage Touristen in Sandalen durch den Markusdom latschen, schrieb er mit seinen mehrstimmigen Canzonen Musikgeschichte: Giovanni Gabrieli. Seine Sacrae Symphonie bildeten den Soundtrack für Venedigs kirchliche und politische Events. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Wo heutzutage Touristen in Sandalen durch den Markusdom latschen, schrieb er mit seinen mehrstimmigen Canzonen Musikgeschichte: Giovanni Gabrieli. Seine Sacrae Symphonie bildeten den Soundtrack für Venedigs kirchliche und politische Events.
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      <pubDate>Thu, 19 Jan 2023 10:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Alte Musik, Venedig, Mehrchörigkeit, Heinrich Schütz, Markusdom, Chormusik, Wilaert, Martin Zingsheim</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wo heutzutage Touristen in Sandalen durch den Markusdom latschen, schrieb er mit seinen mehrstimmigen Canzonen Musikgeschichte: Giovanni Gabrieli. Seine Sacrae Symphonie bildeten den Soundtrack für Venedigs kirchliche und politische Events.</itunes:summary>
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      <title>Tschaikowsky für Fortgeschrittene - die Manfred-Sinfonie</title>
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      <description>Tschaikowskys längste Sinfonie hat zwar keine offizielle Nummer, aber dafür ein Programm: Lord Byrons Epos Manfred. In den sexuellen Verstrickungen des Helden sah Tschaikowsky Parallelen zu seinem Privatleben. Das komplexe Meisterwerk besticht durch seine farbige Orchestrierung. Von Michael Lohse.</description>
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      Tschaikowskys längste Sinfonie hat zwar keine offizielle Nummer, aber dafür ein Programm: Lord Byrons Epos Manfred. In den sexuellen Verstrickungen des Helden sah Tschaikowsky Parallelen zu seinem Privatleben. Das komplexe Meisterwerk besticht durch seine farbige Orchestrierung.
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      <pubDate>Thu, 12 Jan 2023 10:00:19 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Lord Byron, Mili Balakirev, Hector Berlioz, sinfonische Dichtung, idee fixe, Symphonie fantastique, Nadeshda von Meck, Programmmusik, Josif Kotek, Homosexualität, schwule Komponisten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Tschaikowskys längste Sinfonie hat zwar keine offizielle Nummer, aber dafür ein Programm: Lord Byrons Epos Manfred. In den sexuellen Verstrickungen des Helden sah Tschaikowsky Parallelen zu seinem Privatleben. Das komplexe Meisterwerk besticht durch seine farbige Orchestrierung.</itunes:summary>
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      <title>Englands erste Sinfonie  - Elgars weiter Weg zur Sinfonie</title>
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      <description>Als Elgar seine erste Sinfonie schreibt, ist er schon 50 Jahre alt und gilt als bedeutendster lebender britischer Komponist mit Professur und Adelstitel. Dirigenten aus ganz Europa feiern das Meisterwerk der Spätromantik. Dabei kommt der Komponist ursprünglich aus einfachen Verhältnissen. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      Als Elgar seine erste Sinfonie schreibt, ist er schon 50 Jahre alt und gilt als bedeutendster lebender britischer Komponist mit Professur und Adelstitel. Dirigenten aus ganz Europa feiern das Meisterwerk der Spätromantik. Dabei kommt der Komponist ursprünglich aus einfachen Verhältnissen. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 05 Jan 2023 10:00:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Programmmusik, Sinfonie, Pomp and Circumstance, Hans Richter, Arthur Nikisch, Spätromantik, Brahms, Richard Strauss, Enigma, Empire, Halle Orchestra</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Als Elgar seine erste Sinfonie schreibt, ist er schon 50 Jahre alt und gilt als bedeutendster lebender britischer Komponist mit Professur und Adelstitel. Dirigenten aus ganz Europa feiern das Meisterwerk der Spätromantik. Dabei kommt der Komponist ursprünglich aus einfachen Verhältnissen. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Die Königin unter den Flussmusiken - An der schönen blauen Donau</title>
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      <description>Walzerkönig Johann Strauss komponierte 1866 nicht weniger als Wiens heimliche Nationalhymne - natürlich im Dreivierteltakt. "Alles, was über das Thema Wien Schmeichelhaftes gesagt werden kann", meinte ein Kritiker über das Stück, mit dem Strauss auch in den USA Triumphe feierte. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Walzerkönig Johann Strauss komponierte 1866 nicht weniger als Wiens heimliche Nationalhymne - natürlich im Dreivierteltakt. "Alles, was über das Thema Wien Schmeichelhaftes gesagt werden kann", meinte ein Kritiker über das Stück, mit dem Strauss auch in den USA Triumphe feierte. (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 29 Dec 2022 10:00:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Walzerkönig, Wiener Walzer, Johann Strauss, Donau, Smetana, Moldau, Schumann, Rheinische, Telemann, Dreivierteltakt, symphonischer Walzer</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Walzerkönig Johann Strauss komponierte 1866 nicht weniger als Wiens heimliche Nationalhymne - natürlich im Dreivierteltakt. "Alles, was über das Thema Wien Schmeichelhaftes gesagt werden kann", meinte ein Kritiker über das Stück, mit dem Strauss auch in den USA Triumphe feierte. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Das berühmteste aller Hallelujahs - Händels Messiah</title>
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      <description>Händels Messiah ist den Briten das, was den Deutschen Bachs Weihnachtsoratorium ist. Kein Wunder. Immerhin enthält das mitreißende Werk über die Lebensgeschichte Jesus das berühmteste aller Hallelujahs. Und für den Komponisten persönlich markierte das Oratorium das Comeback nach einem Schlaganfall. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Händels Messiah ist den Briten das, was den Deutschen Bachs Weihnachtsoratorium ist. Kein Wunder. Immerhin enthält das mitreißende Werk über die Lebensgeschichte Jesus das berühmteste aller Hallelujahs. Und für den Komponisten persönlich markierte das Oratorium das Comeback nach einem Schlaganfall. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 22 Dec 2022 10:00:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Georg Friedrich Händel, Bach, Oratorium, Dublin, Hallelujah, Weihnachtsoratorium, Bach, Chormusik, Stefan Zweig, Sternstunden der Menschheit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Händels Messiah ist den Briten das, was den Deutschen Bachs Weihnachtsoratorium ist. Kein Wunder. Immerhin enthält das mitreißende Werk über die Lebensgeschichte Jesus das berühmteste aller Hallelujahs. Und für den Komponisten persönlich markierte das Oratorium das Comeback nach einem Schlaganfall. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Weltruhm nach einer Note - Bachs Toccata und Fuge d-Moll</title>
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      <description>Bachs berühmtes Orgelwerk ist eines der großen Rätsel der Musikgeschichte: Entstehungszeit? Unklar. War wirklich Bach der Autor? Wohl kaum. Überhaupt ein Werk für Orgel? Auch nicht sicher. Fest steht nur: die Toccata ist ebenso originell wie populär, was ihr schon im 19. Jahrhundert den Spitznamen "die Epidemische" einbrachte... (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Bachs berühmtes Orgelwerk ist eines der großen Rätsel der Musikgeschichte: Entstehungszeit? Unklar. War wirklich Bach der Autor? Wohl kaum. Überhaupt ein Werk für Orgel? Auch nicht sicher. Fest steht nur: die Toccata ist ebenso originell wie populär, was ihr schon im 19. Jahrhundert den Spitznamen "die Epidemische" einbrachte... (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 10:00:23 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Orgelmusik, Barock, Bach-Söhne, Kontrapunkt, Wohltemperiertes Klavier, Autor unbekannt, Fantasia, Walt Disney</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bachs berühmtes Orgelwerk ist eines der großen Rätsel der Musikgeschichte: Entstehungszeit? Unklar. War wirklich Bach der Autor? Wohl kaum. Überhaupt ein Werk für Orgel? Auch nicht sicher. Fest steht nur: die Toccata ist ebenso originell wie populär, was ihr schon im 19. Jahrhundert den Spitznamen "die Epidemische" einbrachte... (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Sinfonischer Weltrekord - Beethovens Neunte</title>
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      <description>Von wegen Freude schöner Götterfunken - in finanzieller Hinsicht ist die Uraufführung der Neunten ein Desaster. Beethoven ist am Boden zerstört. Dabei sprengt er mit seinem Opus 125 die Grenzen der klassischen Sinfonik. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Von wegen Freude schöner Götterfunken - in finanzieller Hinsicht ist die Uraufführung der Neunten ein Desaster. Beethoven ist am Boden zerstört. Dabei sprengt er mit seinem Opus 125 die Grenzen der klassischen Sinfonik. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 08 Dec 2022 10:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>9. Sinfonie, Wiener Klassik, Freude schöner Götterfunken, Alle Menschen werden Brüder, Nicht diese Töne, Orchester, Wien</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Von wegen Freude schöner Götterfunken - in finanzieller Hinsicht ist die Uraufführung der Neunten ein Desaster. Beethoven ist am Boden zerstört. Dabei sprengt er mit seinem Opus 125 die Grenzen der klassischen Sinfonik. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Als der Orient in Mode war - Mozarts Türkischer Marsch</title>
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      <description>1783 stand in Wien der Orient hoch im Kurs. Man feierte den Sieg über die Türken vor 100 Jahren. Auch Mozart ließ sich zu seinem "türkischen Marsch" inspirieren, der eigentlich das Finale einer seiner originellsten Klaviersonaten ist. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      1783 stand in Wien der Orient hoch im Kurs. Man feierte den Sieg über die Türken vor 100 Jahren. Auch Mozart ließ sich zu seinem "türkischen Marsch" inspirieren, der eigentlich das Finale einer seiner originellsten Klaviersonaten ist. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 01 Dec 2022 10:00:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Max-Reger, Mozart-Variationen, Glenn Gould, Entführung aus dem Serail, alla turca, Graf Colloredo, Janitscharen, Sonate A-Dur KV 331</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1783 stand in Wien der Orient hoch im Kurs. Man feierte den Sieg über die Türken vor 100 Jahren. Auch Mozart ließ sich zu seinem "türkischen Marsch" inspirieren, der eigentlich das Finale einer seiner originellsten Klaviersonaten ist. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Hits vom Pizzabäcker Ihres Vertrauens - Vivaldis 4 Jahreszeiten</title>
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      <description>Mit seinem musikalischen Streifzug durch die Jahreszeiten landete Antonio Vivaldi nicht nur gleich reihenweise Hits, sondern inspirierte mit "Le quattro stagioni" auch gleich noch die Pizzabäcker. Da mochte Igor Stravinsky noch so viel lästern über den angeblichen Fließbandkomponisten, der Charme und die Originalität seiner barocken Violinkonzerte sprechen für sich. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Mit seinem musikalischen Streifzug durch die Jahreszeiten landete Antonio Vivaldi nicht nur gleich reihenweise Hits, sondern inspirierte mit "Le quattro stagioni" auch gleich noch die Pizzabäcker. Da mochte Igor Stravinsky noch so viel lästern über den angeblichen Fließbandkomponisten, der Charme und die Originalität seiner barocken Violinkonzerte sprechen für sich. (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 17 Nov 2022 10:00:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Barock, Italienische Musik, Quattro stagioni, Stravinsky, Orchesterkonzerte</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit seinem musikalischen Streifzug durch die Jahreszeiten landete Antonio Vivaldi nicht nur gleich reihenweise Hits, sondern inspirierte mit "Le quattro stagioni" auch gleich noch die Pizzabäcker. Da mochte Igor Stravinsky noch so viel lästern über den angeblichen Fließbandkomponisten, der Charme und die Originalität seiner barocken Violinkonzerte sprechen für sich. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Für den Komponisten zu schwer - Ravels Klavierkonzert G-Dur</title>
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      <description>Ravel träumt davon, sein neues Klavierkonzert auf einer Welttournee selbst zu spielen. Verbissen übt er Etüden. Doch schließlich muss er feststellen: Sein Konzert ist zu schwer für ihn. Die Pariser Uraufführung 1932 wird trotzdem der Auftakt zu einem Welterfolg. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Ravel träumt davon, sein neues Klavierkonzert auf einer Welttournee selbst zu spielen. Verbissen übt er Etüden. Doch schließlich muss er feststellen: Sein Konzert ist zu schwer für ihn. Die Pariser Uraufführung 1932 wird trotzdem der Auftakt zu einem Welterfolg. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 10 Nov 2022 10:00:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Maurice Ravel, Marguerite Long, Salle Pleyel, George Gershwin, Rhapsody in blue, Impressionismus, französische Musik, Divertissement</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ravel träumt davon, sein neues Klavierkonzert auf einer Welttournee selbst zu spielen. Verbissen übt er Etüden. Doch schließlich muss er feststellen: Sein Konzert ist zu schwer für ihn. Die Pariser Uraufführung 1932 wird trotzdem der Auftakt zu einem Welterfolg. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Tödliche Eifersucht - Janáčeks Streichquartett Nr. 1</title>
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      <description>Ein Streichquartett über eine Novelle von Tolstoi, der sich wiederum auf eine Violinsonate von Beethoven bezieht. Janáčeks "Kreutzersonate"  ist 1923 ein Höhepunkt des musikalischen Expressionismus. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Ein Streichquartett über eine Novelle von Tolstoi, der sich wiederum auf eine Violinsonate von Beethoven bezieht. Janáčeks "Kreutzersonate"  ist 1923 ein Höhepunkt des musikalischen Expressionismus. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 03 Nov 2022 10:00:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kreutzersonate, Max Brod, Milan Kundera, Kammermusik, Avantgarde, Expressionismus, Mozarteum, Tolstoi, Beethoven, Tschechische Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Streichquartett über eine Novelle von Tolstoi, der sich wiederum auf eine Violinsonate von Beethoven bezieht. Janáčeks "Kreutzersonate"  ist 1923 ein Höhepunkt des musikalischen Expressionismus. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Mehr als "Tod in Venedig" - Mahlers 5. Sinfonie</title>
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      <description>Mahlers Fünfte ist mehr als ein sentimentaler Soundtrack zu Viscontis Film. Der Komponist schafft in seiner monumentalen Sinfonie eine eigene Welt mit den Mitteln des Orchesters. Trauermarsch, grotesker Humor und Harfenklänge inklusive. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Mahlers Fünfte ist mehr als ein sentimentaler Soundtrack zu Viscontis Film. Der Komponist schafft in seiner monumentalen Sinfonie eine eigene Welt mit den Mitteln des Orchesters. Trauermarsch, grotesker Humor und Harfenklänge inklusive. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Spätromantik, Gürzenich Orchester, Alma Mahler, Wiener Hofoper, Luchino Visconti, Tod in Venedig, Thomas Mann</itunes:keywords>
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      <title>Eine schwere Geburt - Brahms 1. Klavierkonzert d-Moll</title>
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      <description>Brahms erstes Klavierkonzert ist eine schwere Geburt: Beethovens Schatten macht dem jungen Komponisten zu schaffen. Und Vorschusslorbeeren von Robert Schumann machen die Sache auch nicht einfacher... (Autor: Ben Süverkrüp) Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Brahms erstes Klavierkonzert ist eine schwere Geburt: Beethovens Schatten macht dem jungen Komponisten zu schaffen. Und Vorschusslorbeeren von Robert Schumann machen die Sache auch nicht einfacher... (Autor: Ben Süverkrüp)
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      <pubDate>Thu, 20 Oct 2022 09:00:57 GMT</pubDate>
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      <title>Ein Star erfindet sich neu - Franz Liszt: Sonate h-Moll</title>
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      <description>Liszt schreibt seine revolutionäre Klaviersonate 1853 in Weimar, nachdem er sein wildes Tourneeleben beendet hat. Das komplexe einsätzige Werk genießt bei Pianisten Kultstatus, auch wenn es bei Zeitgenossen zunächst für Kopfschütteln sorgte. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Liszt schreibt seine revolutionäre Klaviersonate 1853 in Weimar, nachdem er sein wildes Tourneeleben beendet hat. Das komplexe einsätzige Werk genießt bei Pianisten Kultstatus, auch wenn es bei Zeitgenossen zunächst für Kopfschütteln sorgte. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 13 Oct 2022 09:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Robert Schumann, Clara Schumann, Johannes Brahms, Weimar, Maria Pawlowa, Caroline von Sayn-Wittgenstein, Klaviermusik, Klaviersonate, Romantik, Richard Wagner, Leitmotiv</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Liszt schreibt seine revolutionäre Klaviersonate 1853 in Weimar, nachdem er sein wildes Tourneeleben beendet hat. Das komplexe einsätzige Werk genießt bei Pianisten Kultstatus, auch wenn es bei Zeitgenossen zunächst für Kopfschütteln sorgte. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Warum Trompeter Haydn fürchten - Joseph Haydn: Trompetenkonzert</title>
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      <description>Ein Instrumententüftler inspiriert Joseph Haydn 1796 zu einem Konzert für die brandneue Klappentrompete. Das Trompetenkonzert in Es-Dur ist bis heute geliebt und gefürchtet, müssen Trompeter auf Stellensuche es doch in jedem Probevorspiel präsentieren. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Ein Instrumententüftler inspiriert Joseph Haydn 1796 zu einem Konzert für die brandneue Klappentrompete. Das Trompetenkonzert in Es-Dur ist bis heute geliebt und gefürchtet, müssen Trompeter auf Stellensuche es doch in jedem Probevorspiel präsentieren. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 06 Oct 2022 09:00:39 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Trompete, Klappentrompete, Anton Weidinger, Wiener Klassik, Burgtheater, Reinhold Friedrich, Simon Höfele, Matthias Höfs, Tine Thing Helseth</itunes:keywords>
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      <title>Modest Mussorgski: Boris Godunow (1870)</title>
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      <description>Eine Oper wie ein Politthriller über einen Zaren zwischen Machtgier und Wahnsinn. Ihr Schöpfer Modest Mussorgski revolutioniert mit dem mitreißenden Werk das Musiktheater, indem er den Tonfall der gesprochenen Sprache nachbildet. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Eine Oper wie ein Politthriller über einen Zaren zwischen Machtgier und Wahnsinn. Ihr Schöpfer Modest Mussorgski revolutioniert mit dem mitreißenden Werk das Musiktheater, indem er den Tonfall der gesprochenen Sprache nachbildet. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 29 Sep 2022 09:00:39 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Russische Musik, Oper, Das mächtige Häuflein, Puschkin, Zar, Nationaloper, Musiktheater, Spätromantik, Expressionismus</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Oper wie ein Politthriller über einen Zaren zwischen Machtgier und Wahnsinn. Ihr Schöpfer Modest Mussorgski revolutioniert mit dem mitreißenden Werk das Musiktheater, indem er den Tonfall der gesprochenen Sprache nachbildet. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 7. Sinfonie A-Dur, op. 92</title>
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      <description>Die Siebte war für Beethoven der wohl größte Erfolg seiner Karriere. Das Sinfonie strotzt vor rhythmischem Elan. Das berühmte "Allegretto" diente als Soundtrack in unzähligen Filmen. Und die Uraufführung war eine politische Demonstration gegen die Unterdrückung Europas durch Napoleon. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Die Siebte war für Beethoven der wohl größte Erfolg seiner Karriere. Das Sinfonie strotzt vor rhythmischem Elan. Das berühmte "Allegretto" diente als Soundtrack in unzähligen Filmen. Und die Uraufführung war eine politische Demonstration gegen die Unterdrückung Europas durch Napoleon. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 22 Sep 2022 09:00:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Allegretto, The king's speech, Napoleon, Wellingtons Sieg, Vitoria, Salieri, Meyerbeer, Adorno, Berlioz, Zahlenmystik, Wiener Klassik</itunes:keywords>
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      <title>Florence Price: Sinfonie Nr. 1 e-Moll</title>
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      <description>"Ich habe zwei Handicaps: ich bin eine Frau und in meinen Adern fließt schwarzes Blut", beschrieb Florence Price ihre Rolle im amerikanischen Musikbetrieb. Geschafft hat sie es trotzdem: 1933 wurde ihre 1. Sinfonie in Chicago als erstes großes Werk einer schwarzen Komponistin von einem renommierten Orchester uraufgeführt. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      "Ich habe zwei Handicaps: ich bin eine Frau und in meinen Adern fließt schwarzes Blut", beschrieb Florence Price ihre Rolle im amerikanischen Musikbetrieb. Geschafft hat sie es trotzdem: 1933 wurde ihre 1. Sinfonie in Chicago als erstes großes Werk einer schwarzen Komponistin von einem renommierten Orchester uraufgeführt. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <title>Arnold Schönberg: Verklärte Nacht, Op. 4</title>
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      <description>Bei Schönberg hört für viele Klassikfans bis heute der Spaß auf. Dabei hat er nur konsequent fortgesetzt, was in der Spätromantik bereits angelegt war. Das beweist sein frühes Streichsextett von 1899, dass wirklich so "schön" klingt, wie der Name Schönberg vermuten lässt... (Autor: Michael Lohse und Christoph Vratz) Von Michael Lohse ;Christoph Vratz.</description>
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      Bei Schönberg hört für viele Klassikfans bis heute der Spaß auf. Dabei hat er nur konsequent fortgesetzt, was in der Spätromantik bereits angelegt war. Das beweist sein frühes Streichsextett von 1899, dass wirklich so "schön" klingt, wie der Name Schönberg vermuten lässt... (Autor: Michael Lohse und Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 08 Sep 2022 09:00:29 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Spätromantik, Richard Dehmel, Johannes Brahms, Neue Musik, Zwölftontechnik, Programmmusik, Wiener Schule</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bei Schönberg hört für viele Klassikfans bis heute der Spaß auf. Dabei hat er nur konsequent fortgesetzt, was in der Spätromantik bereits angelegt war. Das beweist sein frühes Streichsextett von 1899, dass wirklich so "schön" klingt, wie der Name Schönberg vermuten lässt... (Autor: Michael Lohse und Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Paul Dukas: Der Zauberlehrling</title>
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      <description>Paul Dukas ließ sich 1897 von Goethes beliebtem Gedicht zu seinem bekanntesten Werk inspirieren. Effektvoll, dramatisch und meisterhaft instrumentiert wird "Der Zauberlehrling" zu einem Musterbeispiel für gelungene Programmmusik, auf das Walt Disney später für seinen Film "Fantasia" zurückgreift. (Autor: Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Paul Dukas ließ sich 1897 von Goethes beliebtem Gedicht zu seinem bekanntesten Werk inspirieren. Effektvoll, dramatisch und meisterhaft instrumentiert wird "Der Zauberlehrling" zu einem Musterbeispiel für gelungene Programmmusik, auf das Walt Disney später für seinen Film "Fantasia" zurückgreift. (Autor: Lohse)
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      <itunes:keywords>L'apprentice sorcier, Walt Disney, Fantasia, Stokowski, Debussy, Cesar Franck, französische Musik, Impressionismus, Programmmusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Paul Dukas ließ sich 1897 von Goethes beliebtem Gedicht zu seinem bekanntesten Werk inspirieren. Effektvoll, dramatisch und meisterhaft instrumentiert wird "Der Zauberlehrling" zu einem Musterbeispiel für gelungene Programmmusik, auf das Walt Disney später für seinen Film "Fantasia" zurückgreift. (Autor: Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Gioachino Rossini: Der Barbier von Sevilla</title>
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      <description>Da sage noch jemand, die 13 sei eine Unglückszahl: Genau 13 Tage brauchte Rossini für seine berühmteste Oper. Mit dem schwungvollen Werk gelang dem 23jährigen der internationale Durchbruch. Bald befand sich ganz Europa im Rossini-Fieber. (Autor: Vratz/Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Da sage noch jemand, die 13 sei eine Unglückszahl: Genau 13 Tage brauchte Rossini für seine berühmteste Oper. Mit dem schwungvollen Werk gelang dem 23jährigen der internationale Durchbruch. Bald befand sich ganz Europa im Rossini-Fieber. (Autor: Vratz/Lohse)
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      <itunes:keywords>il barbiere di siviglia, Rom, Beethoven, Beaumarchais, Paris, Figaro, Mozart, Paisiello, Oper, Opera buffa, Test</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Da sage noch jemand, die 13 sei eine Unglückszahl: Genau 13 Tage brauchte Rossini für seine berühmteste Oper. Mit dem schwungvollen Werk gelang dem 23jährigen der internationale Durchbruch. Bald befand sich ganz Europa im Rossini-Fieber. (Autor: Vratz/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Guiseppe Verdi: Aida</title>
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      <description>Eigentlich wünschte sich Ägyptens Herrscher Ismael Pascha von Verdi schon zur Eröffnung des Suezkanals 1869 eine Oper, aber "Aida" wurde erst zwei Jahre später fertig. Das geniale Musikdrama vor der grandiosen Kulisse des alten Ägyptens wurde zum Vorbild für die Monumentalfilme Hollywoods und zeigt Verdi at his best: zwischen umwerfendem Pathos und raffinierter Psychologie. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Eigentlich wünschte sich Ägyptens Herrscher Ismael Pascha von Verdi schon zur Eröffnung des Suezkanals 1869 eine Oper, aber "Aida" wurde erst zwei Jahre später fertig. Das geniale Musikdrama vor der grandiosen Kulisse des alten Ägyptens wurde zum Vorbild für die Monumentalfilme Hollywoods und zeigt Verdi at his best: zwischen umwerfendem Pathos und raffinierter Psychologie. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Kairo, Suezkanal, Ismael Pascha, Auguste Mariette, Pharao, Triumphmarsch, deutsch-französischer Krieg, Orientalismus, Richard Wagner, Radames, Theben, Musikdrama</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eigentlich wünschte sich Ägyptens Herrscher Ismael Pascha von Verdi schon zur Eröffnung des Suezkanals 1869 eine Oper, aber "Aida" wurde erst zwei Jahre später fertig. Das geniale Musikdrama vor der grandiosen Kulisse des alten Ägyptens wurde zum Vorbild für die Monumentalfilme Hollywoods und zeigt Verdi at his best: zwischen umwerfendem Pathos und raffinierter Psychologie. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Peter Tschaikowsky: Die Jahreszeiten</title>
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      <description>1875 bekommt der klamme Peter Tschaikowsky ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Für eine Petersburger Musikzeitschrift soll er zu jedem Monat des Jahres ein Klavierstück liefern. Das Resultat sind zwölf poetischen Stimmungsbilder, die zum Intimsten und Großartigsten zählen, das der Komponist je geschrieben hat. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      1875 bekommt der klamme Peter Tschaikowsky ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Für eine Petersburger Musikzeitschrift soll er zu jedem Monat des Jahres ein Klavierstück liefern. Das Resultat sind zwölf poetischen Stimmungsbilder, die zum Intimsten und Großartigsten zählen, das der Komponist je geschrieben hat. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 11 Aug 2022 09:00:15 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>1875 bekommt der klamme Peter Tschaikowsky ein Angebot, das er nicht ablehnen kann. Für eine Petersburger Musikzeitschrift soll er zu jedem Monat des Jahres ein Klavierstück liefern. Das Resultat sind zwölf poetischen Stimmungsbilder, die zum Intimsten und Großartigsten zählen, das der Komponist je geschrieben hat. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Chaconne (2. Partita d-Moll, BWV 1004)</title>
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      <description>Die Chaconne ist für jeden Geiger eine Grenzerfahrung. Möglicherweise verarbeitete Bach in dem ergreifenden Werk den Tod seiner Frau. Jedenfalls versteckt er darin Choräle, die von Tod und Auferstehung handeln. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Die Chaconne ist für jeden Geiger eine Grenzerfahrung. Möglicherweise verarbeitete Bach in dem ergreifenden Werk den Tod seiner Frau. Jedenfalls versteckt er darin Choräle, die von Tod und Auferstehung handeln. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Köthen, Bitterfeld, Partita, Barock, Solovioline, Johann Nicolaus Forkel, Goldberg, Philipp Spitta, Brahms</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Chaconne ist für jeden Geiger eine Grenzerfahrung. Möglicherweise verarbeitete Bach in dem ergreifenden Werk den Tod seiner Frau. Jedenfalls versteckt er darin Choräle, die von Tod und Auferstehung handeln. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Lili Boulanger: Soir sur la plaine</title>
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      <description>Mit 19 Jahren komponiert Lili Boulanger dieses filigrane Meisterwerk des Impressionismus. Kurz darauf gewinnt sie den renommierten Rom-Preis - als erste Frau überhaupt. Eine Sensation, die sie international bekannt macht. Doch ihre schwache Gesundheit macht alle Karrierepläne zunichte. Mit 24 stirbt sie an einem Lungenleiden. (Autor: Vratz/Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      Mit 19 Jahren komponiert Lili Boulanger dieses filigrane Meisterwerk des Impressionismus. Kurz darauf gewinnt sie den renommierten Rom-Preis - als erste Frau überhaupt. Eine Sensation, die sie international bekannt macht. Doch ihre schwache Gesundheit macht alle Karrierepläne zunichte. Mit 24 stirbt sie an einem Lungenleiden. (Autor: Vratz/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 28 Jul 2022 09:40:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Rom-Preis, Prix de Rome, Nadia Boulanger, Gabriel Fauré, Camille Sait-Saens, Impressionismus, Abend in der Ebene, Albert Samain</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit 19 Jahren komponiert Lili Boulanger dieses filigrane Meisterwerk des Impressionismus. Kurz darauf gewinnt sie den renommierten Rom-Preis - als erste Frau überhaupt. Eine Sensation, die sie international bekannt macht. Doch ihre schwache Gesundheit macht alle Karrierepläne zunichte. Mit 24 stirbt sie an einem Lungenleiden. (Autor: Vratz/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Johannes Brahms: Ungarische Tänze</title>
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      <description>Lieben Sie Brahms? Brahms jedenfalls liebte ungarische Musik. Der Hamburger schrieb gleich 21 Tänze im Stil ungarischer Folklore. Und sie gehören zu seinen effektvollsten und eingängisten Werken. Kein Wunder, dass er sie selbst gern als Zugabe spielte... (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Lieben Sie Brahms? Brahms jedenfalls liebte ungarische Musik. Der Hamburger schrieb gleich 21 Tänze im Stil ungarischer Folklore. Und sie gehören zu seinen effektvollsten und eingängisten Werken. Kein Wunder, dass er sie selbst gern als Zugabe spielte... (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Reményi, Dvorak, Liszt, Musik der Roma, Budapest, Orchesterarrangements, Klaviermusik, Romantik, Exotismus, Plagiat</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Lieben Sie Brahms? Brahms jedenfalls liebte ungarische Musik. Der Hamburger schrieb gleich 21 Tänze im Stil ungarischer Folklore. Und sie gehören zu seinen effektvollsten und eingängisten Werken. Kein Wunder, dass er sie selbst gern als Zugabe spielte... (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett d-Moll, KV 421</title>
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      <description>Dieses Quartett gehört wohl zu den rätselhaftesten Werken, die Mozart je geschrieben hat. Erstmals verwendet er das Motiv der fallenden Oktave, die als Chiffre für seelische Abgründe später auch in Don Giovanni oder im Requiem auftaucht. Wie passt das zu Mozarts erfolgreichem Neuanfang in Wien? Haydn jedenfalls war begeistert. (Autor: Ben Süverkrüp) Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Dieses Quartett gehört wohl zu den rätselhaftesten Werken, die Mozart je geschrieben hat. Erstmals verwendet er das Motiv der fallenden Oktave, die als Chiffre für seelische Abgründe später auch in Don Giovanni oder im Requiem auftaucht. Wie passt das zu Mozarts erfolgreichem Neuanfang in Wien? Haydn jedenfalls war begeistert. (Autor: Ben Süverkrüp)
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      <pubDate>Thu, 23 Jun 2022 09:00:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Ben Süverkrüp</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Allegri-Quartett, Haydn, Wiener Klassik, Schubert, Beethoven, Kammermusik, Streichquartett, Don Giovanni, Requiem, d-Moll</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieses Quartett gehört wohl zu den rätselhaftesten Werken, die Mozart je geschrieben hat. Erstmals verwendet er das Motiv der fallenden Oktave, die als Chiffre für seelische Abgründe später auch in Don Giovanni oder im Requiem auftaucht. Wie passt das zu Mozarts erfolgreichem Neuanfang in Wien? Haydn jedenfalls war begeistert. (Autor: Ben Süverkrüp)</itunes:summary>
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      <title>Antonín Dvořák: Streicherserenade E-Dur, op. 22</title>
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      <description>Anton Dvořák hatte wohl ein sonniges Gemüt: Jedenfalls dominieren Heiterkeit und Wohlklang in vielen seiner Kompositionen. Das gilt ganz besonders für diese Serenade, die 1875 in nur zwei Wochen entstand - für viele Interpreten ein Werk mit therapeutischer Wirkung. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Anton Dvořák hatte wohl ein sonniges Gemüt: Jedenfalls dominieren Heiterkeit und Wohlklang in vielen seiner Kompositionen. Das gilt ganz besonders für diese Serenade, die 1875 in nur zwei Wochen entstand - für viele Interpreten ein Werk mit therapeutischer Wirkung. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 16 Jun 2022 09:00:48 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Streichorchester, Serenade, Prag, tschechische Musik, Die Erben des weißen Bergs, Smetana, Eduard Hanslick, Johannes Brahms, Romantik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Anton Dvořák hatte wohl ein sonniges Gemüt: Jedenfalls dominieren Heiterkeit und Wohlklang in vielen seiner Kompositionen. Das gilt ganz besonders für diese Serenade, die 1875 in nur zwei Wochen entstand - für viele Interpreten ein Werk mit therapeutischer Wirkung. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Richard Strauss: Ein Heldenleben (1898)</title>
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      <description>Genial oder größenwahnsinnig? Diese Tondichtung von Richard Strauss polarisiert bis heute. Ein Meisterstück wie ein Film: mit einem Helden, einer großen Liebe und feindlichen Widersachern. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Genial oder größenwahnsinnig? Diese Tondichtung von Richard Strauss polarisiert bis heute. Ein Meisterstück wie ein Film: mit einem Helden, einer großen Liebe und feindlichen Widersachern. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 09 Jun 2022 09:00:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Tondichtung, Programmmusik, Spätromantik, Bayrische Komponisten, Alma Mahler, Pauline Strauss-de Ahna, Beethoven, Eroica</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Genial oder größenwahnsinnig? Diese Tondichtung von Richard Strauss polarisiert bis heute. Ein Meisterstück wie ein Film: mit einem Helden, einer großen Liebe und feindlichen Widersachern. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Georges Bizet: Carmen</title>
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      <description>Spanisches Flair pur verströmt Bizets "Carmen", dabei war der Komponist selbst  nie in Spanien. Den Siegeszug seiner mitreißenden Oper im Stil des Hispanismo kann Bizet nicht mehr genießen. Er stirbt wenige Monate nach der Uraufführung 1875. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      Spanisches Flair pur verströmt Bizets "Carmen", dabei war der Komponist selbst  nie in Spanien. Den Siegeszug seiner mitreißenden Oper im Stil des Hispanismo kann Bizet nicht mehr genießen. Er stirbt wenige Monate nach der Uraufführung 1875. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Hispanismo, Sevilla, Don Jose, Maria Callas, Escamillo, Stierkampf, französische Musik, Oper, Prosper Merimee</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Spanisches Flair pur verströmt Bizets "Carmen", dabei war der Komponist selbst  nie in Spanien. Den Siegeszug seiner mitreißenden Oper im Stil des Hispanismo kann Bizet nicht mehr genießen. Er stirbt wenige Monate nach der Uraufführung 1875. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Robert Schumann: "Frühlingssymphonie" B-Dur op. 38</title>
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      <description>Frühlingsgefühle beflügeln Schumann 1841 privat wie beruflich: Frisch verheiratet traut er sich endlich an die Gattung Symphonie heran. Innerhalb von nur vier Tagen skizziert er seine Erste - bis heute eines seiner berühmtesten Werke. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Frühlingsgefühle beflügeln Schumann 1841 privat wie beruflich: Frisch verheiratet traut er sich endlich an die Gattung Symphonie heran. Innerhalb von nur vier Tagen skizziert er seine Erste - bis heute eines seiner berühmtesten Werke. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 26 May 2022 09:00:59 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Symphonie Nr. 1, Schubert, Große C-Dur-Symphonie, Frühlingssinfonie, Johannes Brahms, Adolf Böttgers, Clara Schumann, Friedrich Wieck, Ferdinand David</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Frühlingsgefühle beflügeln Schumann 1841 privat wie beruflich: Frisch verheiratet traut er sich endlich an die Gattung Symphonie heran. Innerhalb von nur vier Tagen skizziert er seine Erste - bis heute eines seiner berühmtesten Werke. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: "Frühlingssonate" F-Dur op. 24</title>
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      <description>Der Frühling in Wien muss im Jahr 1801 besonders schön gewesen sein. Jedenfalls schreibt Ludwig van Beethoven damals seine Violinsonate, die später als "Frühlingssonate" berühmt geworden ist. Der Titel stammt zwar nicht von ihm, passt aber bestens zur heiter beschwingten Musik. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Der Frühling in Wien muss im Jahr 1801 besonders schön gewesen sein. Jedenfalls schreibt Ludwig van Beethoven damals seine Violinsonate, die später als "Frühlingssonate" berühmt geworden ist. Der Titel stammt zwar nicht von ihm, passt aber bestens zur heiter beschwingten Musik. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 19 May 2022 09:00:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Moritz von Fries, Violinsonate, Kammermusik, Wiener Klassik, Fünfte, Pastorale, Renaud Capucon, Frank Braley</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Frühling in Wien muss im Jahr 1801 besonders schön gewesen sein. Jedenfalls schreibt Ludwig van Beethoven damals seine Violinsonate, die später als "Frühlingssonate" berühmt geworden ist. Der Titel stammt zwar nicht von ihm, passt aber bestens zur heiter beschwingten Musik. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Felix Mendelssohn Bartholdy: Violinkonzert e-Moll, op. 64</title>
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      <description>Sein Violinkonzert hat Mendelssoh viel Mühe gekostet. Sechs Jahre quält er sich mit dem Werk, das er seinem Jugendfreund Ferdinand David widmet. Dem Resultat hört man die Anstrengung nicht an. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Sein Violinkonzert hat Mendelssoh viel Mühe gekostet. Sechs Jahre quält er sich mit dem Werk, das er seinem Jugendfreund Ferdinand David widmet. Dem Resultat hört man die Anstrengung nicht an. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Romantik, Gewandhausorchester, Ferdinand David, Joseph Joachim, Niccolo Paganini, Leipziger Konservatorium</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sein Violinkonzert hat Mendelssoh viel Mühe gekostet. Sechs Jahre quält er sich mit dem Werk, das er seinem Jugendfreund Ferdinand David widmet. Dem Resultat hört man die Anstrengung nicht an. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Emilie Mayer: Faust-Ouverture (1879)</title>
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      <description>Emilie Mayer hatte keine Angst vor Männerdomänen: Als Komponistin legte sie im 19. Jahrhundert eine einzigartige Karriere hin und begnügte sich nicht mit Salonmusik, sondern reüssierte auch auf dem Feld der großen Orchesterwerke, so wie mit ihrer Faust-Ouvertüre von 1879. Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Emilie Mayer hatte keine Angst vor Männerdomänen: Als Komponistin legte sie im 19. Jahrhundert eine einzigartige Karriere hin und begnügte sich nicht mit Salonmusik, sondern reüssierte auch auf dem Feld der großen Orchesterwerke, so wie mit ihrer Faust-Ouvertüre von 1879.
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      <itunes:keywords>Faust, Mephisto, Beethoven, Romantik, Richard Wagner, Goethe, Komponistinnen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Emilie Mayer hatte keine Angst vor Männerdomänen: Als Komponistin legte sie im 19. Jahrhundert eine einzigartige Karriere hin und begnügte sich nicht mit Salonmusik, sondern reüssierte auch auf dem Feld der großen Orchesterwerke, so wie mit ihrer Faust-Ouvertüre von 1879.</itunes:summary>
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      <title>Frédéric Chopin: Ballade g-Moll Op. 23</title>
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      <description>Als Flüchtling kommt Chopin 1831 nach Paris. In seiner Heimat Polen haben die russischen Besatzer einen Aufstand blutig niedergeschlagen. Aufgewühlt von dieser Nachricht schreibt  der 21jährige seine berühmte Ballade - ein Meilenstein in Sachen Klaviertechnik und später der Soundtrack zu Polanskis "Der Pianist". (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Als Flüchtling kommt Chopin 1831 nach Paris. In seiner Heimat Polen haben die russischen Besatzer einen Aufstand blutig niedergeschlagen. Aufgewühlt von dieser Nachricht schreibt  der 21jährige seine berühmte Ballade - ein Meilenstein in Sachen Klaviertechnik und später der Soundtrack zu Polanskis "Der Pianist". (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Klaviermusik, Polen, Novemberaufstand, Roman Polanski, Der Pianist, Detlev von Liliancron, Alan Rusbridger, Paris, Chopin-Akkord</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Als Flüchtling kommt Chopin 1831 nach Paris. In seiner Heimat Polen haben die russischen Besatzer einen Aufstand blutig niedergeschlagen. Aufgewühlt von dieser Nachricht schreibt  der 21jährige seine berühmte Ballade - ein Meilenstein in Sachen Klaviertechnik und später der Soundtrack zu Polanskis "Der Pianist". (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Arvo Pärt: Fratres (1977)</title>
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      <description>Wer glaubt, dass Neue Musik immer schräg klingen muss, erlebt bei Arvo Pärt eine Überraschung. Der gebürtige Este hat nichts gegen Tonleiter und Dreiklang. Sein sparsamer Stil schult das Ohr für kleinste Ereignisse und hat besonders in der New Age Bewegung Anhänger gefunden. (Autor: Murat Kayi) Von Murat Kayi.</description>
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      Wer glaubt, dass Neue Musik immer schräg klingen muss, erlebt bei Arvo Pärt eine Überraschung. Der gebürtige Este hat nichts gegen Tonleiter und Dreiklang. Sein sparsamer Stil schult das Ohr für kleinste Ereignisse und hat besonders in der New Age Bewegung Anhänger gefunden. (Autor: Murat Kayi)
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      <itunes:summary>Wer glaubt, dass Neue Musik immer schräg klingen muss, erlebt bei Arvo Pärt eine Überraschung. Der gebürtige Este hat nichts gegen Tonleiter und Dreiklang. Sein sparsamer Stil schult das Ohr für kleinste Ereignisse und hat besonders in der New Age Bewegung Anhänger gefunden. (Autor: Murat Kayi)</itunes:summary>
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      <description>Mit Mitte 20 schreibt Grieg sein berühmtes Klavierkonzert. Frisch verheiratet und gerade Vater geworden sprüht das Werk vor Euphorie und fasziniert mit seinem Mix aus deutscher Romantik und norwegischer Folklore. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Mit Mitte 20 schreibt Grieg sein berühmtes Klavierkonzert. Frisch verheiratet und gerade Vater geworden sprüht das Werk vor Euphorie und fasziniert mit seinem Mix aus deutscher Romantik und norwegischer Folklore. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Christiania, Kopenhagen, Norwegische Musik, Nils Gade, Anton Rubinstein, Robert Schumann, Leipziger Konservatorium, Franz Liszt, Hugo Wolf, Dinu Lipatti</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit Mitte 20 schreibt Grieg sein berühmtes Klavierkonzert. Frisch verheiratet und gerade Vater geworden sprüht das Werk vor Euphorie und fasziniert mit seinem Mix aus deutscher Romantik und norwegischer Folklore. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Sofia Gubaidulina: Sieben Worte</title>
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      <description>Die letzte Worte Jesu haben bereits Komponisten wie Haydn oder Schütz inspiriert. 1982 legt die russische Komponistin Sofia Gubaidulina ihre Version vor - ein beklemmend intensives Meisterstück inklusive "Schweineorgel". (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Die letzte Worte Jesu haben bereits Komponisten wie Haydn oder Schütz inspiriert. 1982 legt die russische Komponistin Sofia Gubaidulina ihre Version vor - ein beklemmend intensives Meisterstück inklusive "Schweineorgel". (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 09:00:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, Haydn, Schütz, Tschaikowsky, Schostakowitsch, russische Musik, Passion, geistliche Musik, Neue Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die letzte Worte Jesu haben bereits Komponisten wie Haydn oder Schütz inspiriert. 1982 legt die russische Komponistin Sofia Gubaidulina ihre Version vor - ein beklemmend intensives Meisterstück inklusive "Schweineorgel". (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Max Reger: Klavierkonzert f-Moll, op. 114</title>
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      <description>"Riesenbaby" hat Max Reger sein Klavierkonzert genannt. Der Vielschreiber beendet das monumentale Werk 1910 in nur wenigen Monaten. Kraftvolle Spätromantik voll rätselhafter Zitate, dafür mit hohem Suchtfaktor. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      "Riesenbaby" hat Max Reger sein Klavierkonzert genannt. Der Vielschreiber beendet das monumentale Werk 1910 in nur wenigen Monaten. Kraftvolle Spätromantik voll rätselhafter Zitate, dafür mit hohem Suchtfaktor. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 31 Mar 2022 09:00:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Spätromantik, Max-Reger-Fest, Weiden, Leipzig, Bayrische Komponisten, Kwast Hodapp, Virtuose Musik, Michael Korstick</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Riesenbaby" hat Max Reger sein Klavierkonzert genannt. Der Vielschreiber beendet das monumentale Werk 1910 in nur wenigen Monaten. Kraftvolle Spätromantik voll rätselhafter Zitate, dafür mit hohem Suchtfaktor. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Bela Bartok: Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug (1937)</title>
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      <description>Vier Musiker am Rande des Nervenzusammenbruchs, irrwitzige Tempi und vertrackte Rhythmen zwischen Jazz, Balkan und höherer Mathematik - mit seiner Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug betritt Bela Bartok 1937 kammermusikalisches Neuland!  (Autor: Ben Süverkrüp) Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Vier Musiker am Rande des Nervenzusammenbruchs, irrwitzige Tempi und vertrackte Rhythmen zwischen Jazz, Balkan und höherer Mathematik - mit seiner Sonate für zwei Klaviere und Schlagzeug betritt Bela Bartok 1937 kammermusikalisches Neuland!  (Autor: Ben Süverkrüp)
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      <itunes:keywords>Neue Musik, Ungarische Musik, Rhapsody in blue, Gershwin, Entartete Musik</itunes:keywords>
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      <title>Giacomo Puccini: La Bohème</title>
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      <description>Armer Dichter liebt schwerkranke Näherin - die Handlung dieser Oper ist schnell erzählt, die Wirkung nicht. Puccini öffnet die Schleusen der Seele und inszeniert lange vor Hollywood grandioses Gefühlskino für die Ohren. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      Armer Dichter liebt schwerkranke Näherin - die Handlung dieser Oper ist schnell erzählt, die Wirkung nicht. Puccini öffnet die Schleusen der Seele und inszeniert lange vor Hollywood grandioses Gefühlskino für die Ohren. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Wie eiskalt ist dies Händchen, Man nennt mich nur Mimí, Verismo, Leoncavallo, Turin, Italienische Oper, Henri Murger</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Armer Dichter liebt schwerkranke Näherin - die Handlung dieser Oper ist schnell erzählt, die Wirkung nicht. Puccini öffnet die Schleusen der Seele und inszeniert lange vor Hollywood grandioses Gefühlskino für die Ohren. (Autor: Christoph Vratz und Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Sergej Rachmaninow: Rhapsodie über ein Thema von Paganini op. 43</title>
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      <description>Im Schweizer Exil schreibt Rachmaninow 1934 eines seiner berühmtesten Werke für Klavier und Orchester. Nach einer depressiven Phase entstehen Variationen für Klavier und Orchester, in denen der Komponist effektvoll ein Thema von Paganini mit einem Motiv aus der Totenmesse verwebt. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Im Schweizer Exil schreibt Rachmaninow 1934 eines seiner berühmtesten Werke für Klavier und Orchester. Nach einer depressiven Phase entstehen Variationen für Klavier und Orchester, in denen der Komponist effektvoll ein Thema von Paganini mit einem Motiv aus der Totenmesse verwebt. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Dies irae, Niccolo Paganini, Leopold Stokowski, Michail Fokine, Nikolai Dahl, Daniel Trifonov, Arnold Schönberg, Caprice, russische Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Schweizer Exil schreibt Rachmaninow 1934 eines seiner berühmtesten Werke für Klavier und Orchester. Nach einer depressiven Phase entstehen Variationen für Klavier und Orchester, in denen der Komponist effektvoll ein Thema von Paganini mit einem Motiv aus der Totenmesse verwebt. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Türkischer Marsch (Sonate A-Dur KV 331)</title>
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      <description>1783 stand in Wien der Orient hoch im Kurs. Man feierte den Sieg über die Türken vor 100 Jahren. Auch Mozart ließ sich zu seinem "türkischen Marsch" inspirieren, der eigentlich das Finale einer seiner originellsten Klaviersonaten ist. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      1783 stand in Wien der Orient hoch im Kurs. Man feierte den Sieg über die Türken vor 100 Jahren. Auch Mozart ließ sich zu seinem "türkischen Marsch" inspirieren, der eigentlich das Finale einer seiner originellsten Klaviersonaten ist. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Max-Reger, Mozart-Variationen, Glenn Gould, Entführung aus dem Serail, alla turca, Graf Colloredo, Janitscharen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1783 stand in Wien der Orient hoch im Kurs. Man feierte den Sieg über die Türken vor 100 Jahren. Auch Mozart ließ sich zu seinem "türkischen Marsch" inspirieren, der eigentlich das Finale einer seiner originellsten Klaviersonaten ist. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Franz Schubert: Winterreise op. 89 (1827)</title>
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      <description>Ein Jahr vor seinem Tod vertont Schubert die Gedichte eines jungen Dichters. Es entsteht ein hochemotionaler Liederzyklus, der bis heute Interpreten wie Hörer gleichermaßen fesselt. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Ein Jahr vor seinem Tod vertont Schubert die Gedichte eines jungen Dichters. Es entsteht ein hochemotionaler Liederzyklus, der bis heute Interpreten wie Hörer gleichermaßen fesselt. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <itunes:keywords>Wilhelm Müller, Fremd bin ich eingezogen, Die Krähe, Am Brunnen vor dem Tore, der Leiermann, Ian Bostridge, Hannes Wader, Romantik, Kunstlied, Franz Schober</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Jahr vor seinem Tod vertont Schubert die Gedichte eines jungen Dichters. Es entsteht ein hochemotionaler Liederzyklus, der bis heute Interpreten wie Hörer gleichermaßen fesselt. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <description>Es gibt viele Arten von Liebeserklärungen: klassisch bei Sonnenuntergang, in einer TV-Show oder knapp per SMS. Robert Schumann holt 1836 etwas weiter aus. Verzweifelt über die Trennung von seiner geliebten Clara schreibt er eine Fantasie in 3 Sätzen - für viele sein bedeutenstes Klavierwerk. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Es gibt viele Arten von Liebeserklärungen: klassisch bei Sonnenuntergang, in einer TV-Show oder knapp per SMS. Robert Schumann holt 1836 etwas weiter aus. Verzweifelt über die Trennung von seiner geliebten Clara schreibt er eine Fantasie in 3 Sätzen - für viele sein bedeutenstes Klavierwerk. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 17 Feb 2022 10:00:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Clara Schumann, Siebte Symphonie, Beethoven, An die ferne Geliebte, Friedrich Schlegel, Franz Liszt, Svjatoslav Richter, Durch alle Töne tönet, Klaviermusik, Romantik, Friedrich Wieck</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es gibt viele Arten von Liebeserklärungen: klassisch bei Sonnenuntergang, in einer TV-Show oder knapp per SMS. Robert Schumann holt 1836 etwas weiter aus. Verzweifelt über die Trennung von seiner geliebten Clara schreibt er eine Fantasie in 3 Sätzen - für viele sein bedeutenstes Klavierwerk. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Louis de Mollier u.a.: Ballet de la nuit (1653)</title>
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      <description>Das "Ballet de la nuit" ist ein Gesamtkunstwerk: Ein ganzes Kollektiv aus Komponisten, Tänzern und Bühnenbildnern wirkte mit an dieser Inszenierung, die am Hofe Ludwig des XIV. nicht nur der Unterhaltung, sondern auch knallharter Machtdemonstration diente. Neue Bekanntheit erlangte die Musik auch durch den Film "Der König tanzt". (Autor: Ben Süverkrüp) Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Das "Ballet de la nuit" ist ein Gesamtkunstwerk: Ein ganzes Kollektiv aus Komponisten, Tänzern und Bühnenbildnern wirkte mit an dieser Inszenierung, die am Hofe Ludwig des XIV. nicht nur der Unterhaltung, sondern auch knallharter Machtdemonstration diente. Neue Bekanntheit erlangte die Musik auch durch den Film "Der König tanzt". (Autor: Ben Süverkrüp)
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      <title>Aaron Copland: Appalachian Spring</title>
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      <description>Die atmosphärisch dichte Ballettmusik "Appalachian Spring" ist die perfekte Einstiegsdroge ins Werk von Aaron Copland, dem großen Pionier der Neuen Musik in den USA. Auf der Suche nach einer neuen Einfachheit lässt sich der Komponist 1944 von amerikanischer Folklore inspirieren. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Die atmosphärisch dichte Ballettmusik "Appalachian Spring" ist die perfekte Einstiegsdroge ins Werk von Aaron Copland, dem großen Pionier der Neuen Musik in den USA. Auf der Suche nach einer neuen Einfachheit lässt sich der Komponist 1944 von amerikanischer Folklore inspirieren. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Americana, Martha Graham, Library of Congress, Washington, Leonard Bernstein, Walter Damrosch, Rodeo, Wilder Westen, Soundtrack, jüdische Komponisten</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die atmosphärisch dichte Ballettmusik "Appalachian Spring" ist die perfekte Einstiegsdroge ins Werk von Aaron Copland, dem großen Pionier der Neuen Musik in den USA. Auf der Suche nach einer neuen Einfachheit lässt sich der Komponist 1944 von amerikanischer Folklore inspirieren. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Violinkonzert D-Dur op. 61</title>
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      <description>Kaum zu glauben, dass Beethovens einziges Violinkonzert bei der Uraufführung so irritierte, dass es für fast vier Jahrzehnte praktisch in der Schublade verschwand. Doch das Werk ist eben kein  typisches Virtuosenstück, sondern eine Symphonie der Klangfarben, (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Kaum zu glauben, dass Beethovens einziges Violinkonzert bei der Uraufführung so irritierte, dass es für fast vier Jahrzehnte praktisch in der Schublade verschwand. Doch das Werk ist eben kein  typisches Virtuosenstück, sondern eine Symphonie der Klangfarben, (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Joseph Joachim, Felix Mendelssohn, Franz Clement, Muzio Clementi, Gidon Kremer, Wiener Klassik, Theater an der Wien, Klavierkonzert</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kaum zu glauben, dass Beethovens einziges Violinkonzert bei der Uraufführung so irritierte, dass es für fast vier Jahrzehnte praktisch in der Schublade verschwand. Doch das Werk ist eben kein  typisches Virtuosenstück, sondern eine Symphonie der Klangfarben, (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Claudio Monteverdi: L'Orfeo (1607)</title>
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      <description>1607 findet im Herzogspalast von Mantua eine denkwürdige Premiere statt: Mit seinem "Orpheus" sichert sich Claudio Monteverdi nicht nur einen Platz in der Musikgeschichte, sondern verhilft gleich einer neuen Gattung zum Durchbruch: der Oper. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      1607 findet im Herzogspalast von Mantua eine denkwürdige Premiere statt: Mit seinem "Orpheus" sichert sich Claudio Monteverdi nicht nur einen Platz in der Musikgeschichte, sondern verhilft gleich einer neuen Gattung zum Durchbruch: der Oper. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 20 Jan 2022 10:00:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Orpheus, Reinhard Mey, Eurydike, Charon, Jacques Offenbach, Palazzo Ducale Mantua, camarata florentina, Oper, Musiktheater</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1607 findet im Herzogspalast von Mantua eine denkwürdige Premiere statt: Mit seinem "Orpheus" sichert sich Claudio Monteverdi nicht nur einen Platz in der Musikgeschichte, sondern verhilft gleich einer neuen Gattung zum Durchbruch: der Oper. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-Moll BWV 565</title>
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      <description>Bachs berühmtes Orgelwerk ist eines der großen Rätsel der Musikgeschichte: Entstehungszeit? Unklar. War wirklich Bach der Autor? Wohl kaum. Überhaupt ein Werk für Orgel? Auch nicht sicher. Fest steht nur: die Toccata ist ebenso originell wie populär, was ihr schon im 19. Jahrhundert den Spitznamen "die Epidemische" einbrachte... (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Bachs berühmtes Orgelwerk ist eines der großen Rätsel der Musikgeschichte: Entstehungszeit? Unklar. War wirklich Bach der Autor? Wohl kaum. Überhaupt ein Werk für Orgel? Auch nicht sicher. Fest steht nur: die Toccata ist ebenso originell wie populär, was ihr schon im 19. Jahrhundert den Spitznamen "die Epidemische" einbrachte... (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 10:00:23 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Orgelmusik, Barock, Bach-Söhne, Kontrapunkt, Wohltemperiertes Klavier, Autor unbekannt, Fantasia, Walt Disney</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bachs berühmtes Orgelwerk ist eines der großen Rätsel der Musikgeschichte: Entstehungszeit? Unklar. War wirklich Bach der Autor? Wohl kaum. Überhaupt ein Werk für Orgel? Auch nicht sicher. Fest steht nur: die Toccata ist ebenso originell wie populär, was ihr schon im 19. Jahrhundert den Spitznamen "die Epidemische" einbrachte... (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Leos Janáček: Auf verwachsenem Pfade</title>
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      <description>1908 läuft es nicht gut für den Komponisten: Seine Ehe ist kaputt. Er trauert über den Tod seiner Tochter. Und in Prag wird er als provinziell belächelt. Die kurzen Stücke für Klavier oder Harmonium sind sein intimes Tagebuch. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      1908 läuft es nicht gut für den Komponisten: Seine Ehe ist kaputt. Er trauert über den Tod seiner Tochter. Und in Prag wird er als provinziell belächelt. Die kurzen Stücke für Klavier oder Harmonium sind sein intimes Tagebuch. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 06 Jan 2022 10:00:39 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Tschechische Musik, Brünn, Harmonium, Klaviermusik, Max Brod, Jenufa, Gustav Mahler, Kindertotenlieder</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1908 läuft es nicht gut für den Komponisten: Seine Ehe ist kaputt. Er trauert über den Tod seiner Tochter. Und in Prag wird er als provinziell belächelt. Die kurzen Stücke für Klavier oder Harmonium sind sein intimes Tagebuch. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Anton Dvorák: 9. Sionfonie e-Moll op. 95 "Aus der neuen Welt"</title>
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      <description>Ein Tscheche in New York. Eine wohlhabende Witwe mit Musikleidenschaft lotst Anton Dvorák 1892 in die USA, um dabei zu helfen, einen nation-amerikanischen Musikstil zu entwickeln. Mit der Neunten schreibt  der Komponist dort sein berühmtestes Werk. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Ein Tscheche in New York. Eine wohlhabende Witwe mit Musikleidenschaft lotst Anton Dvorák 1892 in die USA, um dabei zu helfen, einen nation-amerikanischen Musikstil zu entwickeln. Mit der Neunten schreibt  der Komponist dort sein berühmtestes Werk. (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 30 Dec 2021 10:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Amerikanische Musik, Prag, Symphonie, aus der neuen Welt, Tschechische Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Tscheche in New York. Eine wohlhabende Witwe mit Musikleidenschaft lotst Anton Dvorák 1892 in die USA, um dabei zu helfen, einen nation-amerikanischen Musikstil zu entwickeln. Mit der Neunten schreibt  der Komponist dort sein berühmtestes Werk. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Joseph Haydn: Symphonie Nr. 45 fis-Moll "Abschiedssymphonie"</title>
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      <description>Viele Anekdoten ranken sich um das rätselhafte Finale dieser Symphonie von 1772. Doch die übrigen Sätze sind mindestens so interessant. Haydn findet in dem experimentellen Werk zu einem ganz neuen expressiven Ton. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Viele Anekdoten ranken sich um das rätselhafte Finale dieser Symphonie von 1772. Doch die übrigen Sätze sind mindestens so interessant. Haydn findet in dem experimentellen Werk zu einem ganz neuen expressiven Ton. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 10:00:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Abschiedssinfonie, Sturm und Drang, Wiener Klassik, Simon Rattle, Esterhaza, August Georg Griesinger, Heinrich Eduard Jacob, Mendelssohn, Robert Schumann</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Viele Anekdoten ranken sich um das rätselhafte Finale dieser Symphonie von 1772. Doch die übrigen Sätze sind mindestens so interessant. Haydn findet in dem experimentellen Werk zu einem ganz neuen expressiven Ton. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248</title>
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      <description>Das Weihnachtsoratorium gehört für viele Menschen zu Weihnachten so wie Glühwein oder Plätzchen backen, dabei  schrieb Bach sein überwältigendes spirituelles Opus 1734 in 6 Teilen möglicherweise für den einmaligen Gebrauch im Gottesdienst und griff dafür auf ältere eigene Werke und ein altes Kirchenlied zurück. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Das Weihnachtsoratorium gehört für viele Menschen zu Weihnachten so wie Glühwein oder Plätzchen backen, dabei  schrieb Bach sein überwältigendes spirituelles Opus 1734 in 6 Teilen möglicherweise für den einmaligen Gebrauch im Gottesdienst und griff dafür auf ältere eigene Werke und ein altes Kirchenlied zurück. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 16 Dec 2021 10:00:29 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Jauchzet frohlocket, haupt voll blut und wunden, Walter Blankenburg, Heinrich Schütz, Weihnachtsmusik, Christian Friedrich Henrici, Barock, thomaskirche</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Weihnachtsoratorium gehört für viele Menschen zu Weihnachten so wie Glühwein oder Plätzchen backen, dabei  schrieb Bach sein überwältigendes spirituelles Opus 1734 in 6 Teilen möglicherweise für den einmaligen Gebrauch im Gottesdienst und griff dafür auf ältere eigene Werke und ein altes Kirchenlied zurück. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Edvard Grieg: Peer Gynt</title>
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      <description>Die Zusammenarbeit mit dem Dramatiker Henrik Ibsen war schwierig. Doch die Musik, die Grieg zu seinem Schauspiel "Peer Gynt" komponierte wurde unsterblich. Aus den größten Hits formte der Komponist zwei mitreißende Orchestersuiten. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Die Zusammenarbeit mit dem Dramatiker Henrik Ibsen war schwierig. Doch die Musik, die Grieg zu seinem Schauspiel "Peer Gynt" komponierte wurde unsterblich. Aus den größten Hits formte der Komponist zwei mitreißende Orchestersuiten. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 09 Dec 2021 10:00:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Henrik Ibsen, Schauspielmusik, Norwegen, Trondheim, Hochromantik, Orchestersuite</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Zusammenarbeit mit dem Dramatiker Henrik Ibsen war schwierig. Doch die Musik, die Grieg zu seinem Schauspiel "Peer Gynt" komponierte wurde unsterblich. Aus den größten Hits formte der Komponist zwei mitreißende Orchestersuiten. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Georg Friedrich Händel: Messiah</title>
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      <description>Händels beliebtestes Oratorium enthält reihenweise Superhits und sorgt seit seiner Dubliner Uraufführung 1742 immer neu für Begeisterung. Der Komponist feiert mit dem Werk über den Leidensweg Jesu auch eine persönliche Wiederauferstehung nach schwerer Krankheit. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Händels beliebtestes Oratorium enthält reihenweise Superhits und sorgt seit seiner Dubliner Uraufführung 1742 immer neu für Begeisterung. Der Komponist feiert mit dem Werk über den Leidensweg Jesu auch eine persönliche Wiederauferstehung nach schwerer Krankheit. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Messias, Hallelujah, Oratorium, Charles Jennens, Stefan Zweig, Dublin, Comfort ye</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Händels beliebtestes Oratorium enthält reihenweise Superhits und sorgt seit seiner Dubliner Uraufführung 1742 immer neu für Begeisterung. Der Komponist feiert mit dem Werk über den Leidensweg Jesu auch eine persönliche Wiederauferstehung nach schwerer Krankheit. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Fidelio</title>
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      <description>Kaum ein Werk machte Beethoven so viel Kopfzerbrechen wie seine einzige Oper, die erst "Leonore" hieß, und dann als "Fidelio" berühmt wurde - ein bewegendes Drama um Diktatur, Freiheit und die Kraft der Liebe. (Autor: Ben Süverkrüp) Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Kaum ein Werk machte Beethoven so viel Kopfzerbrechen wie seine einzige Oper, die erst "Leonore" hieß, und dann als "Fidelio" berühmt wurde - ein bewegendes Drama um Diktatur, Freiheit und die Kraft der Liebe. (Autor: Ben Süverkrüp)
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      <itunes:keywords>Gefangenenchor, O namenlose Freude, Oper, Leonore, Ernst Bloch, Theater an der Wien, Florestan</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kaum ein Werk machte Beethoven so viel Kopfzerbrechen wie seine einzige Oper, die erst "Leonore" hieß, und dann als "Fidelio" berühmt wurde - ein bewegendes Drama um Diktatur, Freiheit und die Kraft der Liebe. (Autor: Ben Süverkrüp)</itunes:summary>
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      <title>Gesualdo: Sesto libro di madrigali (1611)</title>
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      <description>Carlo Gesualdo liefert nicht nur brisante Schlagzeilen, sondern auch ebenso waghalsige Musik. Der komponierende italienische Fürst ging in die Geschichte ein mit kühnen Harmonien und einem brutalen Doppelmord. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Carlo Gesualdo liefert nicht nur brisante Schlagzeilen, sondern auch ebenso waghalsige Musik. Der komponierende italienische Fürst ging in die Geschichte ein mit kühnen Harmonien und einem brutalen Doppelmord. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <itunes:keywords>Don Carlo, Gesualdo, Venosa, Neapel, Luzzaschi, Strawinsky, Madrigal, Renaissance, Torquato Tasso, Alfred Schnittke, Moro lasso</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Carlo Gesualdo liefert nicht nur brisante Schlagzeilen, sondern auch ebenso waghalsige Musik. Der komponierende italienische Fürst ging in die Geschichte ein mit kühnen Harmonien und einem brutalen Doppelmord. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Peter Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 5 e-Moll Op. 64</title>
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      <description>Wäre Tschaikowskys Fünfte eine Oper, wäre ihre Ariendichte rekordverdächtig. Unsterbliche Melodien prägen die farbenprächtige Sinfonie, deren Sätze durch ein Schicksalsmotiv verwoben sind. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Wäre Tschaikowskys Fünfte eine Oper, wäre ihre Ariendichte rekordverdächtig. Unsterbliche Melodien prägen die farbenprächtige Sinfonie, deren Sätze durch ein Schicksalsmotiv verwoben sind. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 11 Nov 2021 10:00:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Russische Musik, Johannes Brahms, Adorno, Schicksals-Sinfonie, Romantik, Sinfonik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wäre Tschaikowskys Fünfte eine Oper, wäre ihre Ariendichte rekordverdächtig. Unsterbliche Melodien prägen die farbenprächtige Sinfonie, deren Sätze durch ein Schicksalsmotiv verwoben sind. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Anton Bruckner: Sinfonie Nr. 3 in d-Moll ("Wagner-Sinfonie")</title>
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      <description>Anton Bruckner widmete seine Sinfonien gern Autoritäten - ob dem Kaiser oder Gott persönlich. Nur einer kam für ihn gleich nach dem lieben Gott: Richard Wagner. Bruckner widmet dem verehrten Kollegen 1873 seine Dritte - den genialen Prototyp für seine Monunmentalsinfonie. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Anton Bruckner widmete seine Sinfonien gern Autoritäten - ob dem Kaiser oder Gott persönlich. Nur einer kam für ihn gleich nach dem lieben Gott: Richard Wagner. Bruckner widmet dem verehrten Kollegen 1873 seine Dritte - den genialen Prototyp für seine Monunmentalsinfonie. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Sinfonik, Spätromantik, Richard Wagner, Tannhäuser, Eduard Hanslick, Wagnerianer, Wiener Philharmoniker, Marienbad, Bayreuth, Wahnfried</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Anton Bruckner widmete seine Sinfonien gern Autoritäten - ob dem Kaiser oder Gott persönlich. Nur einer kam für ihn gleich nach dem lieben Gott: Richard Wagner. Bruckner widmet dem verehrten Kollegen 1873 seine Dritte - den genialen Prototyp für seine Monunmentalsinfonie. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Ruth Crawford-Seeger: String Quartet 1931</title>
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      <description>Dass ihre Kinder zu berühmten Country-Stars wurden, hört man ihrer Musik wahrlich nicht an: Ruth Crawford-Seeger, Pionierin der amerikanischen Avantgarde, schreibt bereits Anfang der 30er Jahre ein radikales und bahnbrechendes Streichquartett - bis heute ein Geheimtipp. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Dass ihre Kinder zu berühmten Country-Stars wurden, hört man ihrer Musik wahrlich nicht an: Ruth Crawford-Seeger, Pionierin der amerikanischen Avantgarde, schreibt bereits Anfang der 30er Jahre ein radikales und bahnbrechendes Streichquartett - bis heute ein Geheimtipp. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <itunes:keywords>Pete Seeger, Charles Seeger, Arnold Schönberg, Neue Musik, Amerikanische Musik, Komponistinnen, Streichquartett</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dass ihre Kinder zu berühmten Country-Stars wurden, hört man ihrer Musik wahrlich nicht an: Ruth Crawford-Seeger, Pionierin der amerikanischen Avantgarde, schreibt bereits Anfang der 30er Jahre ein radikales und bahnbrechendes Streichquartett - bis heute ein Geheimtipp. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Carl Maria von Weber: Der Freischütz</title>
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      <description>"Weber kam auf die Welt, um den Freischütz zu schreiben", war sich sein Kollege Hans Pfitzner sicher. Mit Mitte 30 komponierte der Kappellmeister am sächsischen Hof die deutsche Nationaloper schlechthin. Damit schrieb er Operngeschichte und wurde zum großen Vorbild für Richard Wagner. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      "Weber kam auf die Welt, um den Freischütz zu schreiben", war sich sein Kollege Hans Pfitzner sicher. Mit Mitte 30 komponierte der Kappellmeister am sächsischen Hof die deutsche Nationaloper schlechthin. Damit schrieb er Operngeschichte und wurde zum großen Vorbild für Richard Wagner. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 21 Oct 2021 09:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Hans Pfitzner, Richard Wagner, Jägerchor, Carl Friedrich Zelter, Karl May, Heinrich Heine, Semperoper, Oberon</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Weber kam auf die Welt, um den Freischütz zu schreiben", war sich sein Kollege Hans Pfitzner sicher. Mit Mitte 30 komponierte der Kappellmeister am sächsischen Hof die deutsche Nationaloper schlechthin. Damit schrieb er Operngeschichte und wurde zum großen Vorbild für Richard Wagner. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Claude Debussy: Children's Corner</title>
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      <description>1906 sind die Pariser Bohémien-Zeiten für Claude Debussy allmählich vorbei. Stattdessen heißt es: Familienleben in der Vorstadt. Der französische Klangzauberer widmet seiner 3jährigen Tochter Chouchou einen kleinen, aber äußerst feinen Klavierzyklus. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      1906 sind die Pariser Bohémien-Zeiten für Claude Debussy allmählich vorbei. Stattdessen heißt es: Familienleben in der Vorstadt. Der französische Klangzauberer widmet seiner 3jährigen Tochter Chouchou einen kleinen, aber äußerst feinen Klavierzyklus. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 09:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Emma Bardac, Alfred Cortot, Impressionismus, Golliwoog's cakewalk, Ragtime, Gradus ad parnassum</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1906 sind die Pariser Bohémien-Zeiten für Claude Debussy allmählich vorbei. Stattdessen heißt es: Familienleben in der Vorstadt. Der französische Klangzauberer widmet seiner 3jährigen Tochter Chouchou einen kleinen, aber äußerst feinen Klavierzyklus. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: "Kaffeekantate" BWV 211</title>
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      <description>In Leipzig schrieb Johann Sebastian Bach Kantaten fast im Wochentakt. Die meisten für den evangelischen Gottesdients, ein paar aber auch fürs Kaffeehaus. In seiner schwungvollen "Kaffeekantate" zeigt sich der Komponist von seiner deftig-humorvollen Seite. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      In Leipzig schrieb Johann Sebastian Bach Kantaten fast im Wochentakt. Die meisten für den evangelischen Gottesdients, ein paar aber auch fürs Kaffeehaus. In seiner schwungvollen "Kaffeekantate" zeigt sich der Komponist von seiner deftig-humorvollen Seite. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 07 Oct 2021 09:00:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Thomaskantor, Leipzig, Kaffeehaus, Picander, Schweiget stille plaudert nicht, Kaffee-Kantate</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In Leipzig schrieb Johann Sebastian Bach Kantaten fast im Wochentakt. Die meisten für den evangelischen Gottesdients, ein paar aber auch fürs Kaffeehaus. In seiner schwungvollen "Kaffeekantate" zeigt sich der Komponist von seiner deftig-humorvollen Seite. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Große Fuge, Opus 133</title>
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      <description>Mit seiner "Großen Fuge" stößt Beethoven die Tür in die Moderne mit voller Wucht auf. Das komplexe Werk galt lange als unspielbar, stellt aber heute die ultimative kammermusikalische Herausforderung dar. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Mit seiner "Großen Fuge" stößt Beethoven die Tür in die Moderne mit voller Wucht auf. Das komplexe Werk galt lange als unspielbar, stellt aber heute die ultimative kammermusikalische Herausforderung dar. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 30 Sep 2021 09:00:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kammermusik, Neunte, Beethovens Spätwerk, Karl Holz, Schuppanzigh, Golizyn</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit seiner "Großen Fuge" stößt Beethoven die Tür in die Moderne mit voller Wucht auf. Das komplexe Werk galt lange als unspielbar, stellt aber heute die ultimative kammermusikalische Herausforderung dar. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Richard Wagner: Tristan und Isolde</title>
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      <description>Der Beginn von Wagners erotischster Oper beschäftigt seit der Uraufführung 1865 die Experten. Denn der berühmte Tristan-Akkord sprengt die Gesetze der Tonalität. Das Werk der Extreme galt lange als unaufführbar, bis Ludwig II. von Bayern als Sponsor einsprang. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Der Beginn von Wagners erotischster Oper beschäftigt seit der Uraufführung 1865 die Experten. Denn der berühmte Tristan-Akkord sprengt die Gesetze der Tonalität. Das Werk der Extreme galt lange als unaufführbar, bis Ludwig II. von Bayern als Sponsor einsprang. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 23 Sep 2021 09:00:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Franz Liszt, Mathilde Wesendonck, Gottfried von Straßburg, Arthur Schopenhauer, Cornwall, Ludwig Schnorr von Carolsfeld</itunes:keywords>
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      <title>Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in cis-Moll</title>
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      <description>Franz Liszt - Superstar des Klaviers. Für seine Tourneen schrieb sich der gebürtige Ungar virtuose Bearbeitungen bekannter Melodien. Oder er verarbeitete die Klänge seiner Kindheit in seinen "ungarischen Rhapsodien". Die Zweite in cis-Moll verdankt ihren Weltruhm nicht zuletzt Walt Disney. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Franz Liszt - Superstar des Klaviers. Für seine Tourneen schrieb sich der gebürtige Ungar virtuose Bearbeitungen bekannter Melodien. Oder er verarbeitete die Klänge seiner Kindheit in seinen "ungarischen Rhapsodien". Die Zweite in cis-Moll verdankt ihren Weltruhm nicht zuletzt Walt Disney. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Klaviermusik, Romantik, Marc Andre Hamelin, Heinrich Heine, Rahel Varnhagen, Paganini, Walt Disney, The Opry House</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Franz Liszt - Superstar des Klaviers. Für seine Tourneen schrieb sich der gebürtige Ungar virtuose Bearbeitungen bekannter Melodien. Oder er verarbeitete die Klänge seiner Kindheit in seinen "ungarischen Rhapsodien". Die Zweite in cis-Moll verdankt ihren Weltruhm nicht zuletzt Walt Disney. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Jean Sibelius: Finlandia</title>
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      <description>"Finlandia" heißt der patriotische Superhit des jungen Sibelius aus dem Jahr 1899. Im russisch besetzten Finnland traf das spätromantische Orchesterwerk einen Nerv und avancierte schnell zur inoffiziellen Nationalhymne. (Autor: Michael Lohse/Philipp Quiring) Von Michael Lohse.</description>
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      "Finlandia" heißt der patriotische Superhit des jungen Sibelius aus dem Jahr 1899. Im russisch besetzten Finnland traf das spätromantische Orchesterwerk einen Nerv und avancierte schnell zur inoffiziellen Nationalhymne. (Autor: Michael Lohse/Philipp Quiring)
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      <pubDate>Thu, 09 Sep 2021 09:00:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Finnland, skandinavische Musik, Spätromantik, Orchestersuite</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Finlandia" heißt der patriotische Superhit des jungen Sibelius aus dem Jahr 1899. Im russisch besetzten Finnland traf das spätromantische Orchesterwerk einen Nerv und avancierte schnell zur inoffiziellen Nationalhymne. (Autor: Michael Lohse/Philipp Quiring)</itunes:summary>
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      <title>Ottorino Respighi: Römische Trilogie (1916 - 1928)</title>
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      <description>Wer in Italien als Komponist Karriere machen will, muss Opern schreiben. Dieses Gesetz setzte der junge Ottorino Respighi 1924 mit seinen "Römischen Brunnen" außer Kraft. Sein Meisterstück in Sachen orchestrale Klangzauberei machte ihn weltberühmt. Später ließ er noch 2 weitere Teile seiner Rom-Hommage folgen. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Wer in Italien als Komponist Karriere machen will, muss Opern schreiben. Dieses Gesetz setzte der junge Ottorino Respighi 1924 mit seinen "Römischen Brunnen" außer Kraft. Sein Meisterstück in Sachen orchestrale Klangzauberei machte ihn weltberühmt. Später ließ er noch 2 weitere Teile seiner Rom-Hommage folgen. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Arturo Toscanini, Benito Mussolini, Fontane di Roma, Pini di Roma, Feste di Roma</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wer in Italien als Komponist Karriere machen will, muss Opern schreiben. Dieses Gesetz setzte der junge Ottorino Respighi 1924 mit seinen "Römischen Brunnen" außer Kraft. Sein Meisterstück in Sachen orchestrale Klangzauberei machte ihn weltberühmt. Später ließ er noch 2 weitere Teile seiner Rom-Hommage folgen. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Maurice Ravel: Klavierkonzert für die linke Hand D-Dur</title>
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      <description>Obwohl selbst brillanter Pianist schreibt Ravel erst mit 54 sein erstes Klavierkonzert. Paul Wittgenstein hat ihn darum gebeten. Der Pianist hat im ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verloren. Ravel komponiert für ihn 1929 sein vielleicht faszinierendstes Werk. (Autor: Ben Süverkrüp) Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Obwohl selbst brillanter Pianist schreibt Ravel erst mit 54 sein erstes Klavierkonzert. Paul Wittgenstein hat ihn darum gebeten. Der Pianist hat im ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verloren. Ravel komponiert für ihn 1929 sein vielleicht faszinierendstes Werk. (Autor: Ben Süverkrüp)
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      <itunes:keywords>Impressionismus, Paul Wittgenstein, Klaviermusik, Morbus Pick</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Obwohl selbst brillanter Pianist schreibt Ravel erst mit 54 sein erstes Klavierkonzert. Paul Wittgenstein hat ihn darum gebeten. Der Pianist hat im ersten Weltkrieg seinen rechten Arm verloren. Ravel komponiert für ihn 1929 sein vielleicht faszinierendstes Werk. (Autor: Ben Süverkrüp)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 5. Sinfonie, Opus 67</title>
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      <description>Vier Noten für die Ewigkeit. Mit dem Anfang seiner dramatischen Sinfonie in c-Moll lieferte Beethoven 1808 eines der berühmtesten Motive der klassischen Musik überhaupt. Dabei war seine Tonsprache damals keineswegs populär, sondern höchst experimentell. Und den pathetischen Beinamen "Schicksalssinfonie" hat erst die Nachwelt erfunden. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Vier Noten für die Ewigkeit. Mit dem Anfang seiner dramatischen Sinfonie in c-Moll lieferte Beethoven 1808 eines der berühmtesten Motive der klassischen Musik überhaupt. Dabei war seine Tonsprache damals keineswegs populär, sondern höchst experimentell. Und den pathetischen Beinamen "Schicksalssinfonie" hat erst die Nachwelt erfunden. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 19 Aug 2021 09:00:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>5. Symphonie, Fünfte, Schicksalssymphonie, Schicksalsmotiv, c-Moll, Romantik, ETA Hoffmann, Anton Schindler, Schicksal in den Rachen greifen, Taubheit, durch nacht zum licht, per aspera ad astra</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vier Noten für die Ewigkeit. Mit dem Anfang seiner dramatischen Sinfonie in c-Moll lieferte Beethoven 1808 eines der berühmtesten Motive der klassischen Musik überhaupt. Dabei war seine Tonsprache damals keineswegs populär, sondern höchst experimentell. Und den pathetischen Beinamen "Schicksalssinfonie" hat erst die Nachwelt erfunden. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Niccolò Paganini: La Campanella</title>
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      <description>Teufelsgeiger Niccolò Paganini brauchte für seine umjubelten Tourneen auch teuflisch schwere Stücke. So wurde er zum Komponisten virtuoser Violinkonzerte wie dem berühmten Zweiten mit dem Beinamen "La Campanella" - das Glöckchen. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Teufelsgeiger Niccolò Paganini brauchte für seine umjubelten Tourneen auch teuflisch schwere Stücke. So wurde er zum Komponisten virtuoser Violinkonzerte wie dem berühmten Zweiten mit dem Beinamen "La Campanella" - das Glöckchen. (Autor: Dominik Mercks)
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      <itunes:summary>Teufelsgeiger Niccolò Paganini brauchte für seine umjubelten Tourneen auch teuflisch schwere Stücke. So wurde er zum Komponisten virtuoser Violinkonzerte wie dem berühmten Zweiten mit dem Beinamen "La Campanella" - das Glöckchen. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Camille Saint-Saens: 3. Sinfonie c- Moll, Op. 78 "Orgelsinfonie"</title>
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      <description>Lange lässt die Orgel auf sich warten in dieser dramatischen und formal höchst raffinierten Sinfonie. Nicht nur als Organist, sondern auch als Komponist zieht der Franzose in diesem Hauptwerk von 1886 alle Register seiner Kunst. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Lange lässt die Orgel auf sich warten in dieser dramatischen und formal höchst raffinierten Sinfonie. Nicht nur als Organist, sondern auch als Komponist zieht der Franzose in diesem Hauptwerk von 1886 alle Register seiner Kunst. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Spätromantik, französische Sinfonie, Beethovens Fünfte, Schicksalssinfonie, Karneval der Tiere</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Lange lässt die Orgel auf sich warten in dieser dramatischen und formal höchst raffinierten Sinfonie. Nicht nur als Organist, sondern auch als Komponist zieht der Franzose in diesem Hauptwerk von 1886 alle Register seiner Kunst. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Clara Schumann: Klavierkonzert in a-Moll, Op.7</title>
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      <description>Mit gerade mal 16 Jahren ist Clara Schumann, die damals noch Wieck heißt, schon eine gefeierte Virtuosin und schreibt sich für den Konzertsaal ein effektvolles Klavierkonzert auf den Leib. Das Werk zeigt das Potenzial dieser Komponistin, die Robert Schumann später lieber in die Rolle der Hausfrau und Mutter zwängt. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Mit gerade mal 16 Jahren ist Clara Schumann, die damals noch Wieck heißt, schon eine gefeierte Virtuosin und schreibt sich für den Konzertsaal ein effektvolles Klavierkonzert auf den Leib. Das Werk zeigt das Potenzial dieser Komponistin, die Robert Schumann später lieber in die Rolle der Hausfrau und Mutter zwängt. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 29 Jul 2021 09:00:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, Robert Schumann, Klaviermusik, Romantik, Friedrich Wieck, Veronika Beci, Dieter Kühn</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit gerade mal 16 Jahren ist Clara Schumann, die damals noch Wieck heißt, schon eine gefeierte Virtuosin und schreibt sich für den Konzertsaal ein effektvolles Klavierkonzert auf den Leib. Das Werk zeigt das Potenzial dieser Komponistin, die Robert Schumann später lieber in die Rolle der Hausfrau und Mutter zwängt. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Klarinettenkonzert A-Dur KV 622</title>
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      <description>Mozart schreibt sein letztes Konzert im Herbst 1791 für die Klarinette. Obwohl erst kurz vor seinem Tod vollendet wirkt die Musik heiter, lebensbejahend und tröstlich. Der berühmte zweite Satz untermalte unzählige Hollywoodfilme. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Mozart schreibt sein letztes Konzert im Herbst 1791 für die Klarinette. Obwohl erst kurz vor seinem Tod vollendet wirkt die Musik heiter, lebensbejahend und tröstlich. Der berühmte zweite Satz untermalte unzählige Hollywoodfilme. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 22 Jul 2021 09:00:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Jenseits von Afrika, Anton Stadler, Trostmusik, Constanze, Requiem, Zauberflöte</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mozart schreibt sein letztes Konzert im Herbst 1791 für die Klarinette. Obwohl erst kurz vor seinem Tod vollendet wirkt die Musik heiter, lebensbejahend und tröstlich. Der berühmte zweite Satz untermalte unzählige Hollywoodfilme. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Karlheinz Stockhausen: Gesang der Jünglinge</title>
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      <description>Mit dem Werk über einen alttestamentarischen Text wagt sich der junge Karlheinz Stockhausen 1956 auf kompositorisches Neuland: zum ersten Mal verbindet er die menschliche Stimme mit elektronischen Klängen. Eine technische Pionierleistung, aber auch Ausdruck tief empfundener Spiritualität. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Mit dem Werk über einen alttestamentarischen Text wagt sich der junge Karlheinz Stockhausen 1956 auf kompositorisches Neuland: zum ersten Mal verbindet er die menschliche Stimme mit elektronischen Klängen. Eine technische Pionierleistung, aber auch Ausdruck tief empfundener Spiritualität. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 08 Jul 2021 09:00:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Elektronische Musik, Musique concrete, Giovanni Gabrieli, Herbert Eimert, Studio für Elektronische Musik, Kölner Dom, Buch Daniel, Zwölftontechnik, Gotteslob</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit dem Werk über einen alttestamentarischen Text wagt sich der junge Karlheinz Stockhausen 1956 auf kompositorisches Neuland: zum ersten Mal verbindet er die menschliche Stimme mit elektronischen Klängen. Eine technische Pionierleistung, aber auch Ausdruck tief empfundener Spiritualität. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Nadia Boulanger: Fantaisie variée pour piano et orchestre</title>
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      <description>Nadia Boulanger, die ältere Schwester von Lili Boulanger, war eine der einflussreichsten Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, ob als Musikpädagogin, Dirigentin und auch - wenngleich sie selbst gern das Gegenteil behauptete - als Komponistin. Das zeigt eindrucksvoll ihre Orchester-Fantasie, die sie 1912 für ihren Freund und Mentor Raoul Pugno komponierte. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Nadia Boulanger, die ältere Schwester von Lili Boulanger, war eine der einflussreichsten Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, ob als Musikpädagogin, Dirigentin und auch - wenngleich sie selbst gern das Gegenteil behauptete - als Komponistin. Das zeigt eindrucksvoll ihre Orchester-Fantasie, die sie 1912 für ihren Freund und Mentor Raoul Pugno komponierte. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 01 Jul 2021 09:00:54 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Raoul Pugno, Igor Strawinsky, Gabriel Fauré, Lili Boulanger, Fin de siècle, Impressionismus, Klaviermusik, Rhapsodie, Prix de Rome, Dinu Lipatti</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nadia Boulanger, die ältere Schwester von Lili Boulanger, war eine der einflussreichsten Musikerpersönlichkeiten des 20. Jahrhunderts, ob als Musikpädagogin, Dirigentin und auch - wenngleich sie selbst gern das Gegenteil behauptete - als Komponistin. Das zeigt eindrucksvoll ihre Orchester-Fantasie, die sie 1912 für ihren Freund und Mentor Raoul Pugno komponierte. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Felix Mendelssohn: Ein Sommernachtstraum, Op. 21 und 61</title>
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      <description>Inspiriert von Shakespeares Komödie schreibt Mendelssohn noch als Jugendlicher eine geniale Ouvertüre. 17 Jahre später erweitert der Frühromantiker sie zu einer hinreißenden Schauspielmusik. Am berühmtesten wird der Hochzeitsmarsch, der bald bei kaum einer Trauungszeremonie mehr fehlen darf. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Inspiriert von Shakespeares Komödie schreibt Mendelssohn noch als Jugendlicher eine geniale Ouvertüre. 17 Jahre später erweitert der Frühromantiker sie zu einer hinreißenden Schauspielmusik. Am berühmtesten wird der Hochzeitsmarsch, der bald bei kaum einer Trauungszeremonie mehr fehlen darf. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 09:00:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Hochzeitsmarsch, Ouvertüre, A midsommernight's dream, Shakespeare, Robert Schumann, Elfenmarsch</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Inspiriert von Shakespeares Komödie schreibt Mendelssohn noch als Jugendlicher eine geniale Ouvertüre. 17 Jahre später erweitert der Frühromantiker sie zu einer hinreißenden Schauspielmusik. Am berühmtesten wird der Hochzeitsmarsch, der bald bei kaum einer Trauungszeremonie mehr fehlen darf. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Große Messe in c-Moll, KV 427</title>
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      <description>Es muss nicht immer das Requiem sein - Mozart hat nämlich noch ein unvollendetes Werk hinterlassen: die c-Moll-Messe. Auch ergreifend, überirdisch und rätselhaft, allerdings nicht aus dem Todesjahr, sondern schon ein Jahrzehnt früher entstanden. (Autor: Ben Süverkrüp) Von Ben Süverkrüp.</description>
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      Es muss nicht immer das Requiem sein - Mozart hat nämlich noch ein unvollendetes Werk hinterlassen: die c-Moll-Messe. Auch ergreifend, überirdisch und rätselhaft, allerdings nicht aus dem Todesjahr, sondern schon ein Jahrzehnt früher entstanden. (Autor: Ben Süverkrüp)
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      <pubDate>Thu, 17 Jun 2021 09:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kirchenmusik, Mozartrequiem, Klassik, Nannerl, Salzburg, Colloredo, Wiener Klassik, Fragmente, unvollendete Werke</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es muss nicht immer das Requiem sein - Mozart hat nämlich noch ein unvollendetes Werk hinterlassen: die c-Moll-Messe. Auch ergreifend, überirdisch und rätselhaft, allerdings nicht aus dem Todesjahr, sondern schon ein Jahrzehnt früher entstanden. (Autor: Ben Süverkrüp)</itunes:summary>
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      <title>Peter Tschaikowsky: Klavierkonzert op. 23 b-Moll</title>
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      <description>Als Tschaikowsky sein gerade frisch fertig gewordenes Klavierkonzert einem Freund vorspielt, lässt der kein gutes Haar an dem Werk. Doch der Komponist lässt sich nicht beirren. Heute ist es eines der beliebtesten Klavierkonzerte überhaupt und das triumphale Anfangsthema fester Bestandteil der Popkultur. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Als Tschaikowsky sein gerade frisch fertig gewordenes Klavierkonzert einem Freund vorspielt, lässt der kein gutes Haar an dem Werk. Doch der Komponist lässt sich nicht beirren. Heute ist es eines der beliebtesten Klavierkonzerte überhaupt und das triumphale Anfangsthema fester Bestandteil der Popkultur. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 10 Jun 2021 09:00:30 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Russische Musik, Moskauer Konservatorium, Romantik, Nikolaj Rubinstein, Hans von Bülow, Alexander Siloti, van Cliburn, Monty Python, Orson Welles</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Als Tschaikowsky sein gerade frisch fertig gewordenes Klavierkonzert einem Freund vorspielt, lässt der kein gutes Haar an dem Werk. Doch der Komponist lässt sich nicht beirren. Heute ist es eines der beliebtesten Klavierkonzerte überhaupt und das triumphale Anfangsthema fester Bestandteil der Popkultur. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Richard Strauss: Der Rosenkavalier</title>
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      <description>1911 vollzieht der Komponist eine überraschende Kehrtwende. Nach avantgardistischen Einaktern über tragische Sujets wie "Elektra" komponiert er nun eine "Komödie in Musik" und feiert die Vergangenheit. Strauss und sein Textdichter Hugo von Hofmannsthal liefern einen unwiderstehlichen Abgesang auf die Belle Epoque im Sound opulenter Spätromantik. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      1911 vollzieht der Komponist eine überraschende Kehrtwende. Nach avantgardistischen Einaktern über tragische Sujets wie "Elektra" komponiert er nun eine "Komödie in Musik" und feiert die Vergangenheit. Strauss und sein Textdichter Hugo von Hofmannsthal liefern einen unwiderstehlichen Abgesang auf die Belle Epoque im Sound opulenter Spätromantik. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 03 Jun 2021 09:00:53 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Spätromantik, Hugo von Hofmannsthal, Wien, Rokoko, Oper, Musikdrama, Belle Epoque, Neue Musik, Salome, Elektra, Maria Theresia</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1911 vollzieht der Komponist eine überraschende Kehrtwende. Nach avantgardistischen Einaktern über tragische Sujets wie "Elektra" komponiert er nun eine "Komödie in Musik" und feiert die Vergangenheit. Strauss und sein Textdichter Hugo von Hofmannsthal liefern einen unwiderstehlichen Abgesang auf die Belle Epoque im Sound opulenter Spätromantik. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: 6 Suiten für Violoncello BWV 1007-1012</title>
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      <description>Für viele sind sie der Gipfel der Cello-Literatur überhaupt: Bachs Suiten Violoncello solo. Dabei waren die Stücke rund 200 Jahre nach der Entstehung so gut wie unbekannt. Bis der 13jährige Pablo Casals bei einem Trödelladen in Barcelona zufällig auf die Noten stößt... (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Für viele sind sie der Gipfel der Cello-Literatur überhaupt: Bachs Suiten Violoncello solo. Dabei waren die Stücke rund 200 Jahre nach der Entstehung so gut wie unbekannt. Bis der 13jährige Pablo Casals bei einem Trödelladen in Barcelona zufällig auf die Noten stößt... (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 27 May 2021 09:00:53 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Pablo Casals, Yo yo Ma, Rostropowitsch, Anner Bylsma, Barock, Kammermusik, Jacqueline du Pré, Köthen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für viele sind sie der Gipfel der Cello-Literatur überhaupt: Bachs Suiten Violoncello solo. Dabei waren die Stücke rund 200 Jahre nach der Entstehung so gut wie unbekannt. Bis der 13jährige Pablo Casals bei einem Trödelladen in Barcelona zufällig auf die Noten stößt... (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Robert Schumann: Kreisleriana Op. 16</title>
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      <description>1838 sitzen die Komponisten Robert Schumann und Johann Sebastian Bach in Leipzig mit dem Schriftsteller E.T.A. Hoffmann zusammen, um einen bahnbrechenden Klavierzyklus zu schreiben. Gut,  Bach und Hoffmann waren da natürlich schon tot, aber  Schumann verwandelt ihre Vorlagen zu einem Schlüsselwerk der Romantik. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      1838 sitzen die Komponisten Robert Schumann und Johann Sebastian Bach in Leipzig mit dem Schriftsteller E.T.A. Hoffmann zusammen, um einen bahnbrechenden Klavierzyklus zu schreiben. Gut,  Bach und Hoffmann waren da natürlich schon tot, aber  Schumann verwandelt ihre Vorlagen zu einem Schlüsselwerk der Romantik. (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 20 May 2021 09:00:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>ETA Hoffmann, Johann Sebastian Bach, Goldberg-Variationen, Zeitschrift für neue Musik, Kreisler, Nussknacker-Suite</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1838 sitzen die Komponisten Robert Schumann und Johann Sebastian Bach in Leipzig mit dem Schriftsteller E.T.A. Hoffmann zusammen, um einen bahnbrechenden Klavierzyklus zu schreiben. Gut,  Bach und Hoffmann waren da natürlich schon tot, aber  Schumann verwandelt ihre Vorlagen zu einem Schlüsselwerk der Romantik. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Henryk Górecki: Sinfonie der Klagelieder, Op. 36</title>
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      <description>1977 schockiert die polnische Avantgarde-Hoffnung Henryk Górecki die kunstmusikalische Fachwelt mit einer melancholischen Sinfonie und zartem Wohlklang. Zum Klassik-Megahit avanciert das Werk allerdings erst 15 Jahre später. Ein Meisterstück, an dem sich bis heute die Geister scheiden. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      1977 schockiert die polnische Avantgarde-Hoffnung Henryk Górecki die kunstmusikalische Fachwelt mit einer melancholischen Sinfonie und zartem Wohlklang. Zum Klassik-Megahit avanciert das Werk allerdings erst 15 Jahre später. Ein Meisterstück, an dem sich bis heute die Geister scheiden. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 13 May 2021 09:00:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>New age, Warschauer Herbst, Avantgarde, polnische Musik, neue Musik, London Sinfonietta, David Zinman, Czernica</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1977 schockiert die polnische Avantgarde-Hoffnung Henryk Górecki die kunstmusikalische Fachwelt mit einer melancholischen Sinfonie und zartem Wohlklang. Zum Klassik-Megahit avanciert das Werk allerdings erst 15 Jahre später. Ein Meisterstück, an dem sich bis heute die Geister scheiden. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Modest Mussorgski: Die Nacht auf dem kahlen Berge</title>
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      <description>Modest Mussorgskis einziges größeres Orchesterwerk ist ein Soundtrack zum Gruseln und übersetzt die den wilden Hexenreigen der Johannisnacht in kompromisslose Klänge. Den Welterfolg seiner sinfonischen Dichtung erlebte russische Komponist allerdings nicht mehr. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Modest Mussorgskis einziges größeres Orchesterwerk ist ein Soundtrack zum Gruseln und übersetzt die den wilden Hexenreigen der Johannisnacht in kompromisslose Klänge. Den Welterfolg seiner sinfonischen Dichtung erlebte russische Komponist allerdings nicht mehr. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 06 May 2021 09:00:54 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Modest Mussorgskis einziges größeres Orchesterwerk ist ein Soundtrack zum Gruseln und übersetzt die den wilden Hexenreigen der Johannisnacht in kompromisslose Klänge. Den Welterfolg seiner sinfonischen Dichtung erlebte russische Komponist allerdings nicht mehr. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Max Bruch: Violinkonzert Nr. 1 g-Moll Op. 26</title>
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      <description>Max Bruch schrieb mit Ende 20 ein höchst expressives Violinkonzert, das sein umfangreiches Gesamtwerk überschatten sollte - sehr zu seinem Ärger. Doch der Begriff "One-Hit-Wonder" wäre ungerecht für diesen facettenreichen Spätromantiker. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Max Bruch schrieb mit Ende 20 ein höchst expressives Violinkonzert, das sein umfangreiches Gesamtwerk überschatten sollte - sehr zu seinem Ärger. Doch der Begriff "One-Hit-Wonder" wäre ungerecht für diesen facettenreichen Spätromantiker. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 29 Apr 2021 09:00:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Richmodis-Turm, Villa Zanders, Kölner Rathaus, Gürzenich-Orchester, Spätromantik, Ferdinand Hiller, Ignaz Moscheles, Mendelssohn, Universität der Künste Berlin</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Max Bruch schrieb mit Ende 20 ein höchst expressives Violinkonzert, das sein umfangreiches Gesamtwerk überschatten sollte - sehr zu seinem Ärger. Doch der Begriff "One-Hit-Wonder" wäre ungerecht für diesen facettenreichen Spätromantiker. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Erik Satie: Gymnopédies</title>
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      <description>Sie fehlen auf keinem Sampler mit Klassik zum Träumen: die gechillt meditativen Klavierstücke mit dem seltsamen Titel. Mit 22 schrieb Erik Satie die nur scheinbar harmlosen Kompositionen, die seinen Ruhm begründeten. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Sie fehlen auf keinem Sampler mit Klassik zum Träumen: die gechillt meditativen Klavierstücke mit dem seltsamen Titel. Mit 22 schrieb Erik Satie die nur scheinbar harmlosen Kompositionen, die seinen Ruhm begründeten. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 22 Apr 2021 09:00:22 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Montmartre, Honfleur, Debussy, Neue Musik, Musique d'ameublement, Klassik zum Träumen, Chat noir, Cabaret</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sie fehlen auf keinem Sampler mit Klassik zum Träumen: die gechillt meditativen Klavierstücke mit dem seltsamen Titel. Mit 22 schrieb Erik Satie die nur scheinbar harmlosen Kompositionen, die seinen Ruhm begründeten. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Edward Elgar: Enigma-Variationen op. 36</title>
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      <description>Elgars berühmtes Orchesterwerk steckt voller Geheimnisse. In jeder Variation porträtiert der britische Komponist jemand aus dem Bekanntenkreis. Außerdem soll dem halbstündigen Werk ein zweites Thema zugrundeliegen, das man bis heute nicht gefunden hat. Die kraftvolle Musik voll magischer Klänge kann man auch so genießen. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Elgars berühmtes Orchesterwerk steckt voller Geheimnisse. In jeder Variation porträtiert der britische Komponist jemand aus dem Bekanntenkreis. Außerdem soll dem halbstündigen Werk ein zweites Thema zugrundeliegen, das man bis heute nicht gefunden hat. Die kraftvolle Musik voll magischer Klänge kann man auch so genießen. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 15 Apr 2021 09:00:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Spätromantik, Hans Richter, Orchesterwerke, Britische Musik, Broadheath, Pomp and circumstance, Lady Diana</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Elgars berühmtes Orchesterwerk steckt voller Geheimnisse. In jeder Variation porträtiert der britische Komponist jemand aus dem Bekanntenkreis. Außerdem soll dem halbstündigen Werk ein zweites Thema zugrundeliegen, das man bis heute nicht gefunden hat. Die kraftvolle Musik voll magischer Klänge kann man auch so genießen. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Heinrich Schütz: Kleine geistliche Konzerte</title>
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      <description>Heinrich Schütz nannte seine Vokalwerk von 1636 mit protestantischem Understatement "Kleine geistliche Konzerte". Dabei verbindet er in den 55 sparsam besetzten vokalen Meisterstücken gesungenen Nervenkitzel mit kunstvoller Stimmführung und schreibt mitten im 30jährigen Krieg eine Musik voller Zuversicht. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Heinrich Schütz nannte seine Vokalwerk von 1636 mit protestantischem Understatement "Kleine geistliche Konzerte". Dabei verbindet er in den 55 sparsam besetzten vokalen Meisterstücken gesungenen Nervenkitzel mit kunstvoller Stimmführung und schreibt mitten im 30jährigen Krieg eine Musik voller Zuversicht. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 01 Apr 2021 09:00:53 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Heinrich Schütz nannte seine Vokalwerk von 1636 mit protestantischem Understatement "Kleine geistliche Konzerte". Dabei verbindet er in den 55 sparsam besetzten vokalen Meisterstücken gesungenen Nervenkitzel mit kunstvoller Stimmführung und schreibt mitten im 30jährigen Krieg eine Musik voller Zuversicht. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion</title>
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      <description>Sie gilt als Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik: die Matthäus-Passion, die vermutlich Ostern 1727 in der Leipziger Thomaskirche zum ersten Mal erklang. Bachs ergreifendes Monumentalwerk überzeugte selbst Kritiker des Christentums wie den Philosophen Friedrich Nietzsche. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Sie gilt als Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik: die Matthäus-Passion, die vermutlich Ostern 1727 in der Leipziger Thomaskirche zum ersten Mal erklang. Bachs ergreifendes Monumentalwerk überzeugte selbst Kritiker des Christentums wie den Philosophen Friedrich Nietzsche. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 25 Mar 2021 10:00:59 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Oratorium, Passionsgeschichte, Mendelssohn, Busoni, Nietzsche, Thomaskirche, Kirchenmusik, O Haupt voll Blut und Wunden, Komm süßes Kreuz, Picander</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sie gilt als Höhepunkt protestantischer Kirchenmusik: die Matthäus-Passion, die vermutlich Ostern 1727 in der Leipziger Thomaskirche zum ersten Mal erklang. Bachs ergreifendes Monumentalwerk überzeugte selbst Kritiker des Christentums wie den Philosophen Friedrich Nietzsche. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Die Zauberflöte</title>
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      <description>Mozarts letzte Oper ist ein Wunder: aus einem Textbuch voller Ungereimtheiten schuf der Komponist unsterbliche Musik und ein vielschichtiges Werk voller Rätsel und Mysterien, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. (Autor: Vratz / Lohse) Von Christoph+Lohse, Michael Vratz.</description>
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      Mozarts letzte Oper ist ein Wunder: aus einem Textbuch voller Ungereimtheiten schuf der Komponist unsterbliche Musik und ein vielschichtiges Werk voller Rätsel und Mysterien, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. (Autor: Vratz / Lohse)
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      <pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:00:40 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Der Hölle Rache, Ein Mädchen oder Weibchen, Bei Männern welche Liebe fühlen, Papageno, Königin der Nacht, Sarastro, Schikaneder</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mozarts letzte Oper ist ein Wunder: aus einem Textbuch voller Ungereimtheiten schuf der Komponist unsterbliche Musik und ein vielschichtiges Werk voller Rätsel und Mysterien, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert. (Autor: Vratz / Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Kurt Weill: Die Dreigroschenoper</title>
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      <description>Diese Oper hat deutlich mehr als 3 Groschen eingespielt: Kurt Weills "Oper für Bettler" zu dem Bühnenstück von Bertolt Brecht mischt Stile der Unterhaltungsmusik mit Parodien auf Oper und Sakralmusik und enthält reihenweise Welthits wie die Moritat von Mackie Messer. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Diese Oper hat deutlich mehr als 3 Groschen eingespielt: Kurt Weills "Oper für Bettler" zu dem Bühnenstück von Bertolt Brecht mischt Stile der Unterhaltungsmusik mit Parodien auf Oper und Sakralmusik und enthält reihenweise Welthits wie die Moritat von Mackie Messer. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 11 Mar 2021 10:00:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>The Beggar's Opera, Bertolt Brecht, Lotte Lenya, Erst kommt das Fressen, Seeräuber-Jenny, Und ein Schiff mit acht Segeln, Elisabeth Hauptmann, Sinatra, Louis Armstrong</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Diese Oper hat deutlich mehr als 3 Groschen eingespielt: Kurt Weills "Oper für Bettler" zu dem Bühnenstück von Bertolt Brecht mischt Stile der Unterhaltungsmusik mit Parodien auf Oper und Sakralmusik und enthält reihenweise Welthits wie die Moritat von Mackie Messer. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Franz Schubert: Forellenquintett</title>
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      <description>Franz Schubert hat in seinem Leben nicht viele Reisen gemacht. Eine führte ihn mit 22 nach Steyr an der Enns. Dort schrieb er eines seiner populärsten Werke: ein unbeschwertes Quintett mit Variationen über sein Lied "Die Forelle". Es besticht durch reizvolle Instrumentierung, Charme und Esprit. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Franz Schubert hat in seinem Leben nicht viele Reisen gemacht. Eine führte ihn mit 22 nach Steyr an der Enns. Dort schrieb er eines seiner populärsten Werke: ein unbeschwertes Quintett mit Variationen über sein Lied "Die Forelle". Es besticht durch reizvolle Instrumentierung, Charme und Esprit. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 04 Mar 2021 10:00:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kammermusik, D 667, Kontrabass, Die Forelle, Steyr, Schubarth, Kaffeehausmusik, Romantik, Silvester Paumgartner</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Franz Schubert hat in seinem Leben nicht viele Reisen gemacht. Eine führte ihn mit 22 nach Steyr an der Enns. Dort schrieb er eines seiner populärsten Werke: ein unbeschwertes Quintett mit Variationen über sein Lied "Die Forelle". Es besticht durch reizvolle Instrumentierung, Charme und Esprit. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 1 c-Moll Op. 68</title>
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      <description>Studierende kennen das von der Diss: sie will einfach nicht fertig werden. So ging es Brahms mit seiner Ersten. 14 Jahre plagte er sich mit der Sinfonie, bis selbst der Perfektionist nichts mehr auszusetzen hatte an seinem Geniestreich in Sachen Sinnlichkeit des Orchesterklangs und Logik der Form. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Studierende kennen das von der Diss: sie will einfach nicht fertig werden. So ging es Brahms mit seiner Ersten. 14 Jahre plagte er sich mit der Sinfonie, bis selbst der Perfektionist nichts mehr auszusetzen hatte an seinem Geniestreich in Sachen Sinnlichkeit des Orchesterklangs und Logik der Form. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 25 Feb 2021 10:00:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Clara Schumann, Eduard Hanslick, Arnold Schönberg, Wiener Schule, Schicksalssymphonie, Spätromantik, Lieben Sie Brahms, Beethovens Neunte, Liszt, Rügen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Studierende kennen das von der Diss: sie will einfach nicht fertig werden. So ging es Brahms mit seiner Ersten. 14 Jahre plagte er sich mit der Sinfonie, bis selbst der Perfektionist nichts mehr auszusetzen hatte an seinem Geniestreich in Sachen Sinnlichkeit des Orchesterklangs und Logik der Form. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Frédéric Chopin: 24 Préludes op. 28</title>
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      <description>Einen Winter auf Mallorca verbrachte Chopin 1838 mit seiner großen Liebe George Sand. Was romantisch klingt, war es nur zum Teil. Doch immerhin gab es einen Flügel, an dem er hochemotionale Meisterwerke wie das Regentropfen-Prélude komponieren konnte... (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Einen Winter auf Mallorca verbrachte Chopin 1838 mit seiner großen Liebe George Sand. Was romantisch klingt, war es nur zum Teil. Doch immerhin gab es einen Flügel, an dem er hochemotionale Meisterwerke wie das Regentropfen-Prélude komponieren konnte... (Autor: Martin Zingsheim)
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      <itunes:keywords>Mallorca, Valldemossa, Klaviermusik, George Sand, Paganini, André Gide, Gottfried Benn, Robert Schumann, Präludium und Fuge, Wohltemperiertes Klavier</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Einen Winter auf Mallorca verbrachte Chopin 1838 mit seiner großen Liebe George Sand. Was romantisch klingt, war es nur zum Teil. Doch immerhin gab es einen Flügel, an dem er hochemotionale Meisterwerke wie das Regentropfen-Prélude komponieren konnte... (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Maurice Ravel: Gaspard de la nuit</title>
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      <description>1908 wollte Maurice Ravel das schwerste Klavierstück aller Zeiten komponieren. Und dem Ziel ist der französische Impressionist auch sehr nahe gekommen. "Transzendental" nennt er die innovative Spieltechnik seines Zyklus nach Gedichten über nächtliche Abgründe, die ganz im Dienst der poetischen Idee steht. (Autor: Vratz, Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      1908 wollte Maurice Ravel das schwerste Klavierstück aller Zeiten komponieren. Und dem Ziel ist der französische Impressionist auch sehr nahe gekommen. "Transzendental" nennt er die innovative Spieltechnik seines Zyklus nach Gedichten über nächtliche Abgründe, die ganz im Dienst der poetischen Idee steht. (Autor: Vratz, Lohse)
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      <itunes:keywords>Impressionismus, Debussy, Mont Martre, Neue Musik, Klavier, Aloysius Bertrand, Symbolismus, Ricardo Vines</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1908 wollte Maurice Ravel das schwerste Klavierstück aller Zeiten komponieren. Und dem Ziel ist der französische Impressionist auch sehr nahe gekommen. "Transzendental" nennt er die innovative Spieltechnik seines Zyklus nach Gedichten über nächtliche Abgründe, die ganz im Dienst der poetischen Idee steht. (Autor: Vratz, Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Benjamin Britten: Peter Grimes</title>
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      <description>Wenige Wochen nach Ende des zweiten Weltkriegs hat in London Brittens erste Oper Premiere, die ihn schlagartig berühmt macht. In dem vielschichtigen Außenseiter-Drama um den Fischer Peter Grimes verarbeitet der junge Komponist auch seine eigenen Diskriminierungserfahrungen als Homosexueller. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Wenige Wochen nach Ende des zweiten Weltkriegs hat in London Brittens erste Oper Premiere, die ihn schlagartig berühmt macht. In dem vielschichtigen Außenseiter-Drama um den Fischer Peter Grimes verarbeitet der junge Komponist auch seine eigenen Diskriminierungserfahrungen als Homosexueller. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Aldeburgh, Peter Pears, Koussevitsky, Suffolk, schwule Komponisten, Oper, Neue Musik, Sea Interludes, Passacaglia, Great bear and pleiades</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wenige Wochen nach Ende des zweiten Weltkriegs hat in London Brittens erste Oper Premiere, die ihn schlagartig berühmt macht. In dem vielschichtigen Außenseiter-Drama um den Fischer Peter Grimes verarbeitet der junge Komponist auch seine eigenen Diskriminierungserfahrungen als Homosexueller. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Béla Bartók: Konzert für Orchester</title>
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      <description>Zwei Jahre vor seinem Tod schreibt Béla Bartók in New York sein erfolgreichstes Werk. Im "Konzert für Orchester" zieht der bereits an Leukämie erkrankte Komponist ein Resumée seines Schaffens zieht und lässt sich dabei von der Volksmusik Osteuropas inspirieren. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Zwei Jahre vor seinem Tod schreibt Béla Bartók in New York sein erfolgreichstes Werk. Im "Konzert für Orchester" zieht der bereits an Leukämie erkrankte Komponist ein Resumée seines Schaffens zieht und lässt sich dabei von der Volksmusik Osteuropas inspirieren. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 28 Jan 2021 10:00:43 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Neue Musik, Schostakowitsch, Arturo Toscanini, Sergej Kussewitzky, Ungarische Musik, Exil, Volksmusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zwei Jahre vor seinem Tod schreibt Béla Bartók in New York sein erfolgreichstes Werk. Im "Konzert für Orchester" zieht der bereits an Leukämie erkrankte Komponist ein Resumée seines Schaffens zieht und lässt sich dabei von der Volksmusik Osteuropas inspirieren. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Le nozze di Figaro</title>
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      <description>Die Handlung ist verwirrend und klingt nach turbulenter Liebesfarce. Doch Mozart liefert mit seiner Oper weit mehr als eine muntere Love-Story: Bürger kämpfen gegen den Adel um ihre Rechte. Wie eine Vorahnung der französischen Revolution wirkt Mozarts Oper. Und das mit einer Musik, die zugleich leichtfüßig und komplex ist. (Autor: Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Die Handlung ist verwirrend und klingt nach turbulenter Liebesfarce. Doch Mozart liefert mit seiner Oper weit mehr als eine muntere Love-Story: Bürger kämpfen gegen den Adel um ihre Rechte. Wie eine Vorahnung der französischen Revolution wirkt Mozarts Oper. Und das mit einer Musik, die zugleich leichtfüßig und komplex ist. (Autor: Mercks)
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      <pubDate>Thu, 21 Jan 2021 11:10:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Barbier von Sevilla, Lorenzo da Ponte, Cherubino, Hochzeit des Figaro, Mozartkugeln, Oper, Rossini</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Handlung ist verwirrend und klingt nach turbulenter Liebesfarce. Doch Mozart liefert mit seiner Oper weit mehr als eine muntere Love-Story: Bürger kämpfen gegen den Adel um ihre Rechte. Wie eine Vorahnung der französischen Revolution wirkt Mozarts Oper. Und das mit einer Musik, die zugleich leichtfüßig und komplex ist. (Autor: Mercks)</itunes:summary>
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      <description>In gerade mal sechs Wochen schreibt Mahler 1888 in Leipzig seine erste Symphonie. Frisch verliebt komponiert er wie im Rausch ein monumentales Werk, das bereits alle seine typischen Stilmerkmale aufweist. (Autor: Michael Lohse) &#xD;
 Von Michael Lohse.</description>
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      In gerade mal sechs Wochen schreibt Mahler 1888 in Leipzig seine erste Symphonie. Frisch verliebt komponiert er wie im Rausch ein monumentales Werk, das bereits alle seine typischen Stilmerkmale aufweist. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Spätromantik, Leipzig, Antisemitismus, Bruder Jakob, Alma Mahler, Titan, Jean Paul, Budapest, 1. Sinfonie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In gerade mal sechs Wochen schreibt Mahler 1888 in Leipzig seine erste Symphonie. Frisch verliebt komponiert er wie im Rausch ein monumentales Werk, das bereits alle seine typischen Stilmerkmale aufweist. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Franz Schubert: Wanderer-Fantasie Op. 15 C-Dur</title>
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      <description>Mit der "Wanderer-Fantasie" schuf der gerade 25jährige Schubert ein Paradestück für Pianisten - so schwer, dass er selbst witzelte: "Der Teufel soll das Zeugs spielen". Für Autor Michael Lohse ist das 1822 komponierte Werk gleich in mehrfacher Hinsicht visionär: Seine Klangfarben greifen dem Impressionismus vor und die konsequente Entwicklung aus einem einzigen Motiv nimmt sich Liszt später zum Vorbild für seine Orchesterwerke. Von Michael Lohse.</description>
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      Mit der "Wanderer-Fantasie" schuf der gerade 25jährige Schubert ein Paradestück für Pianisten - so schwer, dass er selbst witzelte: "Der Teufel soll das Zeugs spielen". Für Autor Michael Lohse ist das 1822 komponierte Werk gleich in mehrfacher Hinsicht visionär: Seine Klangfarben greifen dem Impressionismus vor und die konsequente Entwicklung aus einem einzigen Motiv nimmt sich Liszt später zum Vorbild für seine Orchesterwerke.
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      <itunes:summary>Mit der "Wanderer-Fantasie" schuf der gerade 25jährige Schubert ein Paradestück für Pianisten - so schwer, dass er selbst witzelte: "Der Teufel soll das Zeugs spielen". Für Autor Michael Lohse ist das 1822 komponierte Werk gleich in mehrfacher Hinsicht visionär: Seine Klangfarben greifen dem Impressionismus vor und die konsequente Entwicklung aus einem einzigen Motiv nimmt sich Liszt später zum Vorbild für seine Orchesterwerke.</itunes:summary>
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      <title>Pjotr Tschaikowsky: Der Nussknacker</title>
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      <description>Eigentlich ist es ein deutsches Märchen, dass der russische Romantiker da 1892 in Töne setzt. Die kleine Klara wird in der Weihnachtsnacht von merkwürdigen Geräuschen in den Salon gelockt, wo ein Nussknacker zum Leben erwacht. Tschaikowsky verwandelt die literarische Vorlage ein Jahr vor seinem Tod in ein Ballett voller melodischer und klanglicher Juwelen. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Eigentlich ist es ein deutsches Märchen, dass der russische Romantiker da 1892 in Töne setzt. Die kleine Klara wird in der Weihnachtsnacht von merkwürdigen Geräuschen in den Salon gelockt, wo ein Nussknacker zum Leben erwacht. Tschaikowsky verwandelt die literarische Vorlage ein Jahr vor seinem Tod in ein Ballett voller melodischer und klanglicher Juwelen. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 24 Dec 2020 10:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>E.T.A. Hoffmann, Alexandre Dumas, Marius Petipa, Celesta, Tanz der Zuckerfee, Dornröschen, Ballett, russische Musik, Tschaikowski</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eigentlich ist es ein deutsches Märchen, dass der russische Romantiker da 1892 in Töne setzt. Die kleine Klara wird in der Weihnachtsnacht von merkwürdigen Geräuschen in den Salon gelockt, wo ein Nussknacker zum Leben erwacht. Tschaikowsky verwandelt die literarische Vorlage ein Jahr vor seinem Tod in ein Ballett voller melodischer und klanglicher Juwelen. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 5. Sinfonie, Opus 67</title>
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      <description>Vier Noten für die Ewigkeit. Mit dem Anfang seiner dramatischen Sinfonie in c-Moll lieferte Beethoven 1808 eines der berühmtesten Motive der klassischen Musik überhaupt. Dabei war seine Tonsprache damals keineswegs populär, sondern höchst experimentell. Und den pathetischen Beinamen "Schicksalssinfonie" hat erst die Nachwelt erfunden. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Vier Noten für die Ewigkeit. Mit dem Anfang seiner dramatischen Sinfonie in c-Moll lieferte Beethoven 1808 eines der berühmtesten Motive der klassischen Musik überhaupt. Dabei war seine Tonsprache damals keineswegs populär, sondern höchst experimentell. Und den pathetischen Beinamen "Schicksalssinfonie" hat erst die Nachwelt erfunden. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 10 Dec 2020 10:00:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>5. Symphonie, Fünfte, Schicksalssymphonie, Schicksalsmotiv, c-Moll, Romantik, ETA Hoffmann, Anton Schindler, Schicksal in den Rachen greifen, Taubheit, durch nacht zum licht, per aspera ad astra</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vier Noten für die Ewigkeit. Mit dem Anfang seiner dramatischen Sinfonie in c-Moll lieferte Beethoven 1808 eines der berühmtesten Motive der klassischen Musik überhaupt. Dabei war seine Tonsprache damals keineswegs populär, sondern höchst experimentell. Und den pathetischen Beinamen "Schicksalssinfonie" hat erst die Nachwelt erfunden. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Leonard Bernstein: West Side Story</title>
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      <description>Das Musical aus dem Jahr 1957 ist die vielleicht mitreißendste Adaption von Shakespeares "Rome und Julia" der Musikgeschichte, nur eben verlegt von Verona nach New York und mit Tony und Maria als tragisches Liebespaar. Der gefragte Star-Dirigent Bernstein fand lange nicht die Zeit, seine geniale Idee umzusetzen, dann aber landete er einen Welterfolg. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Das Musical aus dem Jahr 1957 ist die vielleicht mitreißendste Adaption von Shakespeares "Rome und Julia" der Musikgeschichte, nur eben verlegt von Verona nach New York und mit Tony und Maria als tragisches Liebespaar. Der gefragte Star-Dirigent Bernstein fand lange nicht die Zeit, seine geniale Idee umzusetzen, dann aber landete er einen Welterfolg. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 26 Nov 2020 10:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Zingsheim</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Musical, Romeo und Julia, Jerome Robbins, Berlioz, Stephen Sondheim, Somewhere, Tonight, I like to be in america, Broadway, Shakespeare, Maria</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Musical aus dem Jahr 1957 ist die vielleicht mitreißendste Adaption von Shakespeares "Rome und Julia" der Musikgeschichte, nur eben verlegt von Verona nach New York und mit Tony und Maria als tragisches Liebespaar. Der gefragte Star-Dirigent Bernstein fand lange nicht die Zeit, seine geniale Idee umzusetzen, dann aber landete er einen Welterfolg. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Gabriel Fauré: Requiem Opus 48</title>
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      <description>Kann man einfach so ein Requiem schreiben? Man kann. Gabriel Fauré jedenfalls komponierte seine berühmte Totenmesse 1887 ohne jeden äußeren Anlass. In dem ergreifenden Werk bricht der Franzose mit der Tradition, indem er auf dramatische Höllensequenzen verzichtet und lieber auf schlanke Instrumentierung setzt. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Kann man einfach so ein Requiem schreiben? Man kann. Gabriel Fauré jedenfalls komponierte seine berühmte Totenmesse 1887 ohne jeden äußeren Anlass. In dem ergreifenden Werk bricht der Franzose mit der Tradition, indem er auf dramatische Höllensequenzen verzichtet und lieber auf schlanke Instrumentierung setzt. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 19 Nov 2020 10:00:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Französische Musik, Impressionismus, La Madeleine, Pariser Weltausstellung, Totenmesse, Dies irae</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kann man einfach so ein Requiem schreiben? Man kann. Gabriel Fauré jedenfalls komponierte seine berühmte Totenmesse 1887 ohne jeden äußeren Anlass. In dem ergreifenden Werk bricht der Franzose mit der Tradition, indem er auf dramatische Höllensequenzen verzichtet und lieber auf schlanke Instrumentierung setzt. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Sonate für Klavier und Cello, Opus 5 Nr. 1</title>
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      <description>1796 spielt der junge Beethoven in Berlin Friedrich Wilhelm II. vor. Im Gepäck hat er eine Weltpremiere: die erste Cello-Sonate der Welt, die Klavier und Cello gleichberechtigt behandelt. Der Monarch bedankte  sich mit einer Dose voller Louisdors und die Cellisten mit immer neuen Interpretationen des genialen Frühwerks. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      1796 spielt der junge Beethoven in Berlin Friedrich Wilhelm II. vor. Im Gepäck hat er eine Weltpremiere: die erste Cello-Sonate der Welt, die Klavier und Cello gleichberechtigt behandelt. Der Monarch bedankte  sich mit einer Dose voller Louisdors und die Cellisten mit immer neuen Interpretationen des genialen Frühwerks. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Kammermusik, Friedrich Wilhelm II., Preußen, Stadtschloss, Ferdinand Ries, Fürst von Lichnowsky, Graf von Waldstein, Beethovenjahr 2020</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1796 spielt der junge Beethoven in Berlin Friedrich Wilhelm II. vor. Im Gepäck hat er eine Weltpremiere: die erste Cello-Sonate der Welt, die Klavier und Cello gleichberechtigt behandelt. Der Monarch bedankte  sich mit einer Dose voller Louisdors und die Cellisten mit immer neuen Interpretationen des genialen Frühwerks. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Carl Orff: Carmina Burana</title>
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      <description>Carl Orffs Kantate aus dem Jahr 1936 entwickelte sich schnell zu dem Bestseller ernster Musik im 20. Jahrhundert schlechthin. Auch wenn Orffs Rolle in der NS-Zeit umstritten ist - der neuartige Orchestersound, der Rückgriff auf Stilmerkmale des Mittelalters und die emotionalen Gänsehautmomente machen das Werk bis heute beliebt, ob bei Chören oder in Hollywood. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Carl Orffs Kantate aus dem Jahr 1936 entwickelte sich schnell zu dem Bestseller ernster Musik im 20. Jahrhundert schlechthin. Auch wenn Orffs Rolle in der NS-Zeit umstritten ist - der neuartige Orchestersound, der Rückgriff auf Stilmerkmale des Mittelalters und die emotionalen Gänsehautmomente machen das Werk bis heute beliebt, ob bei Chören oder in Hollywood. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 05 Nov 2020 10:00:29 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kantate, Musik im Nationalsozialismus, Shrek, Simpsons, Nas, Neue Musik, Gottbegnadeten-Liste, München, o fortuna, in taberna, Michel Hofmann</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Carl Orffs Kantate aus dem Jahr 1936 entwickelte sich schnell zu dem Bestseller ernster Musik im 20. Jahrhundert schlechthin. Auch wenn Orffs Rolle in der NS-Zeit umstritten ist - der neuartige Orchestersound, der Rückgriff auf Stilmerkmale des Mittelalters und die emotionalen Gänsehautmomente machen das Werk bis heute beliebt, ob bei Chören oder in Hollywood. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Isaac Albéniz: Iberia</title>
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      <description>Eine Spanienreise auf dem Klavier ist der berühmte Zyklus, den Albéniz 1908 vollendete - nur ein Jahr vor seinem Tod. In dem unfreiwilligen Abschiedswerk zieht der Komponist alle Register seiner Kunst und wechselt zwischen melancholischer Poesie und den mitreißenden Tanz-Rhythmen seiner Heimat. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Eine Spanienreise auf dem Klavier ist der berühmte Zyklus, den Albéniz 1908 vollendete - nur ein Jahr vor seinem Tod. In dem unfreiwilligen Abschiedswerk zieht der Komponist alle Register seiner Kunst und wechselt zwischen melancholischer Poesie und den mitreißenden Tanz-Rhythmen seiner Heimat. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 22 Oct 2020 09:00:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Andalusien, Granada, Sevilla, Lavapies, Jerez, Debussy, Enrique Arbos, spanische Musik, Liszt, Klaviermusik, Flamenco, Habanera, Paso doble</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine Spanienreise auf dem Klavier ist der berühmte Zyklus, den Albéniz 1908 vollendete - nur ein Jahr vor seinem Tod. In dem unfreiwilligen Abschiedswerk zieht der Komponist alle Register seiner Kunst und wechselt zwischen melancholischer Poesie und den mitreißenden Tanz-Rhythmen seiner Heimat. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Morton Feldman: Three Voices</title>
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      <description>Einen faszinierenden Sog entfaltet Morton Feldmans legendäres Vokalwerk aus dem Jahr 1982, in dem sich drei Stimmen überlagern, die in Wirklichkeit ein- und dieselbe sind. Der Komponist verarbeitet darin den Tod zweier Freunde und bezeichnete das Stück als Austausch der lebenden Stimme mit den Toten. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Einen faszinierenden Sog entfaltet Morton Feldmans legendäres Vokalwerk aus dem Jahr 1982, in dem sich drei Stimmen überlagern, die in Wirklichkeit ein- und dieselbe sind. Der Komponist verarbeitet darin den Tod zweier Freunde und bezeichnete das Stück als Austausch der lebenden Stimme mit den Toten.
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      <pubDate>Thu, 15 Oct 2020 09:00:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Avantgarde, Joan La Barbara, Frank O'Hara, John Cage, Mark Rothko, New York School, Earle Brown, zeitgenössische Musik, Vokalmusik, Mezzosopran</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Einen faszinierenden Sog entfaltet Morton Feldmans legendäres Vokalwerk aus dem Jahr 1982, in dem sich drei Stimmen überlagern, die in Wirklichkeit ein- und dieselbe sind. Der Komponist verarbeitet darin den Tod zweier Freunde und bezeichnete das Stück als Austausch der lebenden Stimme mit den Toten.</itunes:summary>
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      <title>Claude Debussy: Prélude à l'après-midi d´un faune</title>
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      <description>Mit gerade mal zehn Minuten Spielzeit markiert Debussys Orchestervorspiel von 1894 einen Wendepunkt der Musikgeschichte. Während sich Europas Komponisten im Pathos der Hochromantik austoben, schreibt der Franzose ein Werk voller Klarheit und Eleganz und entdeckt die Klangfarbe als kompositorisches Prinzip. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Mit gerade mal zehn Minuten Spielzeit markiert Debussys Orchestervorspiel von 1894 einen Wendepunkt der Musikgeschichte. Während sich Europas Komponisten im Pathos der Hochromantik austoben, schreibt der Franzose ein Werk voller Klarheit und Eleganz und entdeckt die Klangfarbe als kompositorisches Prinzip. (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Impressionismus, Erotik in der Musik, Nijinsky, Mallarmé, Pierre Boulez, Societe nationale de musique, Pan und Syrinx, Symbolismus, Gamelan, Java, Satie, Montmartre</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit gerade mal zehn Minuten Spielzeit markiert Debussys Orchestervorspiel von 1894 einen Wendepunkt der Musikgeschichte. Während sich Europas Komponisten im Pathos der Hochromantik austoben, schreibt der Franzose ein Werk voller Klarheit und Eleganz und entdeckt die Klangfarbe als kompositorisches Prinzip. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Samuel Barber: Adagio for strings</title>
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      <description>Barbers Adagio von 1938 hält bis heute den Weltrekord in der Disziplin "traurige Musik". Als Kinosoundtrack ist das Stück ebenso beliebt wie auf Beerdigungen. Der emotionalen Wirkung dieses kammermusikalischen Meisterwerks kann sich kaum jemand entziehen. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Barbers Adagio von 1938 hält bis heute den Weltrekord in der Disziplin "traurige Musik". Als Kinosoundtrack ist das Stück ebenso beliebt wie auf Beerdigungen. Der emotionalen Wirkung dieses kammermusikalischen Meisterwerks kann sich kaum jemand entziehen. (Autor: Dominik Mercks)
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      <itunes:keywords>Hollywood, Amerikanische Musik, One trick pony, Kammermusik, Musik für Beerdigungen, Neue Musik, Quartett h-Moll, Arturo Toscanini</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Barbers Adagio von 1938 hält bis heute den Weltrekord in der Disziplin "traurige Musik". Als Kinosoundtrack ist das Stück ebenso beliebt wie auf Beerdigungen. Der emotionalen Wirkung dieses kammermusikalischen Meisterwerks kann sich kaum jemand entziehen. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Joseph Haydn: Die Jahreszeiten</title>
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      <description>"Die 'Jahreszeiten' haben mir den Rest gegeben", behauptete Joseph Haydn. Er haderte mit dem Text und quälte sich mit gesundheitlichen Problemen herum. Doch das Oratorium, das er 1801 vollendet, lässt von all den Mühen nichts spüren... (Autor: Vratz/Lohse) Von Vratz/Lohse.</description>
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      "Die 'Jahreszeiten' haben mir den Rest gegeben", behauptete Joseph Haydn. Er haderte mit dem Text und quälte sich mit gesundheitlichen Problemen herum. Doch das Oratorium, das er 1801 vollendet, lässt von all den Mühen nichts spüren... (Autor: Vratz/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 17 Sep 2020 09:00:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Oratorium, Die Schöpfung, Esterhazy, Gottfried van Swieten, Goethe, Palais Schwarzenberg, James Thomson, The seasons</itunes:keywords>
      <itunes:summary>"Die 'Jahreszeiten' haben mir den Rest gegeben", behauptete Joseph Haydn. Er haderte mit dem Text und quälte sich mit gesundheitlichen Problemen herum. Doch das Oratorium, das er 1801 vollendet, lässt von all den Mühen nichts spüren... (Autor: Vratz/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Clara Schumann: Klavierkonzert in a-Moll, Op.7</title>
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      <description>Mit gerade mal 16 Jahren ist Clara Schumann, die damals noch Wieck heißt, schon eine gefeierte Virtuosin und schreibt sich für den Konzertsaal ein effektvolles Klavierkonzert auf den Leib. Das Werk zeigt das Potenzial dieser Komponistin, die Robert Schumann später lieber in die Rolle der Hausfrau und Mutter zwängt. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Mit gerade mal 16 Jahren ist Clara Schumann, die damals noch Wieck heißt, schon eine gefeierte Virtuosin und schreibt sich für den Konzertsaal ein effektvolles Klavierkonzert auf den Leib. Das Werk zeigt das Potenzial dieser Komponistin, die Robert Schumann später lieber in die Rolle der Hausfrau und Mutter zwängt. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <pubDate>Thu, 10 Sep 2020 09:00:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, Robert Schumann, Klaviermusik, Romantik, Friedrich Wieck, Veronika Beci, Dieter Kühn</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit gerade mal 16 Jahren ist Clara Schumann, die damals noch Wieck heißt, schon eine gefeierte Virtuosin und schreibt sich für den Konzertsaal ein effektvolles Klavierkonzert auf den Leib. Das Werk zeigt das Potenzial dieser Komponistin, die Robert Schumann später lieber in die Rolle der Hausfrau und Mutter zwängt. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Anton Bruckner: Sinfonie Nr.4</title>
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      <description>Anton Bruckner war ein Spätentwickler: in einem Alter, in dem Mozart schon gestorben war, hatte er noch keine einzige Symphonie geschrieben. Mit über 40 aber legte der erzkatholische, kaisertreue Eigenbrötler los. Am bekanntesten wurde seine Vierte - vielleicht wegen des schönen Beinamens: "Romantische". (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Anton Bruckner war ein Spätentwickler: in einem Alter, in dem Mozart schon gestorben war, hatte er noch keine einzige Symphonie geschrieben. Mit über 40 aber legte der erzkatholische, kaisertreue Eigenbrötler los. Am bekanntesten wurde seine Vierte - vielleicht wegen des schönen Beinamens: "Romantische". (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Spätromantik, Kaiser Franz Joseph, Linz, Romantische, Waldesrauschen, Organist</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Anton Bruckner war ein Spätentwickler: in einem Alter, in dem Mozart schon gestorben war, hatte er noch keine einzige Symphonie geschrieben. Mit über 40 aber legte der erzkatholische, kaisertreue Eigenbrötler los. Am bekanntesten wurde seine Vierte - vielleicht wegen des schönen Beinamens: "Romantische". (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Gustav Mahler: 8. Symphonie Es-Dur</title>
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      <description>Auf so eine Idee konnte man auch nur vor Corona kommen: eine Mammut-Symphonie mit über tausend Mitwirkenden. An Abstandsregeln war nicht zu denken... Die Münchner Uraufführung des Ausnahmewerks, das Mahler für sein wichtigstes hielt, wurde 1910 der größte Triumph seiner Karriere. (Autor: Christoph Vratz) Von Vratz/Lohse.</description>
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      Auf so eine Idee konnte man auch nur vor Corona kommen: eine Mammut-Symphonie mit über tausend Mitwirkenden. An Abstandsregeln war nicht zu denken... Die Münchner Uraufführung des Ausnahmewerks, das Mahler für sein wichtigstes hielt, wurde 1910 der größte Triumph seiner Karriere. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Sinfonie der Tausend, Alles Vergängliche, Faust II, veni creator spiritus, Tod in Venedig, Thomas Mann, Maiernigg, Alma, Goethe, Pfingsthymnus, Spätromantik</itunes:keywords>
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      <title>Felix Mendelssohn-Bartholdy: Oktett Es-Dur, op. 20</title>
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      <description>Was haben Sie als Teenager so gemacht? Erste Liebe erlebt? Sport getrieben? Mendelssohn komponierte mit 16 Jahren ein geniales Oktett, kannte Goethe persönlich und begeisterte auf Konzerten die Berliner Schickeria. Auch nicht schlecht...  (Autor: Dominik Mercks)&#xD;
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 Von Dominik Mercks.</description>
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      Was haben Sie als Teenager so gemacht? Erste Liebe erlebt? Sport getrieben? Mendelssohn komponierte mit 16 Jahren ein geniales Oktett, kannte Goethe persönlich und begeisterte auf Konzerten die Berliner Schickeria. Auch nicht schlecht...  (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 20 Aug 2020 09:00:53 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Bundesrat, Goethe, Faust, Sommernachtstraum, Kammermusik, Romantik, Berlin, Eduard Rietz, Zelter, Messias, Alfred Brendel</itunes:keywords>
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      <title>George Antheil: Violin Sonata No. 2</title>
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      <description>Ein Amerikaner in Paris: 1923 schreibt der junge George Antheil seine zweite Violinsonate "with accompaniment of piano and drums" und widmet sie dem Dichter Ezra Pound. Die beiden verbindet eine heftige Aversion gegen den Mainstream. Antheils provokante Collage zitiert Hits und funktioniert das Klavier kurzerhand zum Schlagwerk um. (Autor: Martin Zingsheim) Von Martin Zingsheim.</description>
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      Ein Amerikaner in Paris: 1923 schreibt der junge George Antheil seine zweite Violinsonate "with accompaniment of piano and drums" und widmet sie dem Dichter Ezra Pound. Die beiden verbindet eine heftige Aversion gegen den Mainstream. Antheils provokante Collage zitiert Hits und funktioniert das Klavier kurzerhand zum Schlagwerk um. (Autor: Martin Zingsheim)
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      <itunes:keywords>Collage, Ezra Pound, Zwanziger Jahre, Die goldenen Zwanziger, Avantgarde, Schickeria, Aaron Copland, Maurice Ravel, Claude Debussy, Igor Stravinsky, Neue Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Amerikaner in Paris: 1923 schreibt der junge George Antheil seine zweite Violinsonate "with accompaniment of piano and drums" und widmet sie dem Dichter Ezra Pound. Die beiden verbindet eine heftige Aversion gegen den Mainstream. Antheils provokante Collage zitiert Hits und funktioniert das Klavier kurzerhand zum Schlagwerk um. (Autor: Martin Zingsheim)</itunes:summary>
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      <title>Johannes Brahms: Zwei Rhapsodien Op. 79</title>
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      <description>1879 urlaubt Brahms in Pörtschach am Wörthersee. Die schöne Umgebung inspiriert ihn zu zwei seiner bekanntesten Klavierstücke. Nur beim Titel ist er unentschlossen. Der Junggeselle holt sich Rat bei einer jungen Pianistin, der er das Werk auch widmet... (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      1879 urlaubt Brahms in Pörtschach am Wörthersee. Die schöne Umgebung inspiriert ihn zu zwei seiner bekanntesten Klavierstücke. Nur beim Titel ist er unentschlossen. Der Junggeselle holt sich Rat bei einer jungen Pianistin, der er das Werk auch widmet... (Autor: Michael Lohse)
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      <itunes:keywords>Pörtschach, Kärnten, Nietzsche, Grieg, Ases Tod, Ungarische Rhapsodien, Bohemian Rhapsody, Clara Schumann, Klaviermusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1879 urlaubt Brahms in Pörtschach am Wörthersee. Die schöne Umgebung inspiriert ihn zu zwei seiner bekanntesten Klavierstücke. Nur beim Titel ist er unentschlossen. Der Junggeselle holt sich Rat bei einer jungen Pianistin, der er das Werk auch widmet... (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Johann Pachelbel: Kanon in D-Dur</title>
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      <description>Ob "Streets of London", "Go West" oder "Oh Lord, Why Lord" - all diese Songs gehen auf den barocken Kanon eines Komponisten zurück, der schon eine Generation vor Johann Sebastian Bach lebte: Johann Pachelbel schrieb unzählige Orgelwerke, doch Musikgeschichte schrieb er mit einer Akkordfolge, die sich bis heute als Hit-Rezept bewährt hat... (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Ob "Streets of London", "Go West" oder "Oh Lord, Why Lord" - all diese Songs gehen auf den barocken Kanon eines Komponisten zurück, der schon eine Generation vor Johann Sebastian Bach lebte: Johann Pachelbel schrieb unzählige Orgelwerke, doch Musikgeschichte schrieb er mit einer Akkordfolge, die sich bis heute als Hit-Rezept bewährt hat... (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 09:10:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Village people, Pop Tops, Ralph McTell, Jean-Francois Paillard, Barock, Kanon und Gigue, Eisenach, Pachelbel Sequenz, Popsong</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ob "Streets of London", "Go West" oder "Oh Lord, Why Lord" - all diese Songs gehen auf den barocken Kanon eines Komponisten zurück, der schon eine Generation vor Johann Sebastian Bach lebte: Johann Pachelbel schrieb unzählige Orgelwerke, doch Musikgeschichte schrieb er mit einer Akkordfolge, die sich bis heute als Hit-Rezept bewährt hat... (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Franz Liszt: Ungarische Rhapsodie Nr. 2 in cis-Moll</title>
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      <description>Franz Liszt - Superstar des Klaviers. Für seine Tourneen schrieb sich der gebürtige Ungar virtuose Bearbeitungen bekannter Melodien. Oder er verarbeitete die Klänge seiner Kindheit in seinen "ungarischen Rhapsodien". Die Zweite in cis-Moll verdankt ihren Weltruhm nicht zuletzt Walt Disney. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Franz Liszt - Superstar des Klaviers. Für seine Tourneen schrieb sich der gebürtige Ungar virtuose Bearbeitungen bekannter Melodien. Oder er verarbeitete die Klänge seiner Kindheit in seinen "ungarischen Rhapsodien". Die Zweite in cis-Moll verdankt ihren Weltruhm nicht zuletzt Walt Disney. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 23 Jul 2020 09:00:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Franz Liszt - Superstar des Klaviers. Für seine Tourneen schrieb sich der gebürtige Ungar virtuose Bearbeitungen bekannter Melodien. Oder er verarbeitete die Klänge seiner Kindheit in seinen "ungarischen Rhapsodien". Die Zweite in cis-Moll verdankt ihren Weltruhm nicht zuletzt Walt Disney. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Claude Debussy: Clair de Lune</title>
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      <description>Ob der französische Impressionist Claude Debussy sich je hätte träumen lassen, welche Karriere der dritte Satz aus seiner "Suite Bergamasque" einmal machen würde? Sein in Töne gegossener Mondschein avancierte zum Chill-out-Klassiker und die schwebenden Harmonien inspirierten Generationen von Filmmusikkomponisten...  (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Ob der französische Impressionist Claude Debussy sich je hätte träumen lassen, welche Karriere der dritte Satz aus seiner "Suite Bergamasque" einmal machen würde? Sein in Töne gegossener Mondschein avancierte zum Chill-out-Klassiker und die schwebenden Harmonien inspirierten Generationen von Filmmusikkomponisten...  (Autor: Dominik Mercks)
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      <itunes:keywords>Impressionismus, Mondscheinsonate, Suite Bergamasque, Paul Verlain, Chill out, Klassik zum Träumen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ob der französische Impressionist Claude Debussy sich je hätte träumen lassen, welche Karriere der dritte Satz aus seiner "Suite Bergamasque" einmal machen würde? Sein in Töne gegossener Mondschein avancierte zum Chill-out-Klassiker und die schwebenden Harmonien inspirierten Generationen von Filmmusikkomponisten...  (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Antonio Vivaldi: Die vier Jahreszeiten</title>
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      <description>Mit seinem musikalischen Streifzug durch die Jahreszeiten landete Antonio Vivaldi nicht nur gleich reihenweise Hits, sondern inspirierte mit "Le quattro stagioni" auch gleich noch die Pizzabäcker. Da mochte Igor Stravinsky noch so viel lästern über den angeblichen Fließbandkomponisten, der Charme und die Originalität seiner barocken Violinkonzerte sprechen für sich. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Mit seinem musikalischen Streifzug durch die Jahreszeiten landete Antonio Vivaldi nicht nur gleich reihenweise Hits, sondern inspirierte mit "Le quattro stagioni" auch gleich noch die Pizzabäcker. Da mochte Igor Stravinsky noch so viel lästern über den angeblichen Fließbandkomponisten, der Charme und die Originalität seiner barocken Violinkonzerte sprechen für sich. (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 09 Jul 2020 09:00:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Le quattro stagioni, Frühling, Sommer, Herbst, Winter, Barock, Venedig, Alliage Quartett, Violinkonzerte, Stravinsky</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit seinem musikalischen Streifzug durch die Jahreszeiten landete Antonio Vivaldi nicht nur gleich reihenweise Hits, sondern inspirierte mit "Le quattro stagioni" auch gleich noch die Pizzabäcker. Da mochte Igor Stravinsky noch so viel lästern über den angeblichen Fließbandkomponisten, der Charme und die Originalität seiner barocken Violinkonzerte sprechen für sich. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Paul Hindemith: Violinkonzert</title>
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      <description>Paul Hindemith komponiert sein Violinkonzert kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs - hin und hergerissen zwischen der Idylle seines schweizerischen Exils und düsteren Vorahnungen. Entgegen seinem Image vom Bürgerschreck zeigt er sich in diesem Meisterwerk von seiner zugänglichen Seite. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Paul Hindemith komponiert sein Violinkonzert kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs - hin und hergerissen zwischen der Idylle seines schweizerischen Exils und düsteren Vorahnungen. Entgegen seinem Image vom Bürgerschreck zeigt er sich in diesem Meisterwerk von seiner zugänglichen Seite. (Autor: Christoph Vratz)
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      <pubDate>Thu, 02 Jul 2020 09:00:37 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Wallis, Geigenmusik, Neue Musik, Willem Mengelberg, David Oistrach, Entartete Musik, Alban Berg</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Paul Hindemith komponiert sein Violinkonzert kurz vor Ausbruch des 2. Weltkriegs - hin und hergerissen zwischen der Idylle seines schweizerischen Exils und düsteren Vorahnungen. Entgegen seinem Image vom Bürgerschreck zeigt er sich in diesem Meisterwerk von seiner zugänglichen Seite. (Autor: Christoph Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Hector Berlioz: Symphonie fantastique</title>
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      <description>Der junge Hector Berlioz verliebt sich in eine berühmte Schauspielerin. Das Problem: Sie will nichts von ihm wissen. Um sie rum zu kriegen, schreibt er seine "Symphonie fantastique" - Episoden aus dem Leben eines Künstlers, der sich aus Liebeskummer mit Opium vergiftet und einen Horrortrip durchlebt. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Der junge Hector Berlioz verliebt sich in eine berühmte Schauspielerin. Das Problem: Sie will nichts von ihm wissen. Um sie rum zu kriegen, schreibt er seine "Symphonie fantastique" - Episoden aus dem Leben eines Künstlers, der sich aus Liebeskummer mit Opium vergiftet und einen Horrortrip durchlebt. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 25 Jun 2020 09:00:02 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Programmmusik, Heinrich Heine, Robert Schumann, Franz Liszt, Sinfonie, französische Romantik, Dies Irae, Shining, Horrorfilm, Stanley Kubrick</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der junge Hector Berlioz verliebt sich in eine berühmte Schauspielerin. Das Problem: Sie will nichts von ihm wissen. Um sie rum zu kriegen, schreibt er seine "Symphonie fantastique" - Episoden aus dem Leben eines Künstlers, der sich aus Liebeskummer mit Opium vergiftet und einen Horrortrip durchlebt. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Aram Chatschaturjan: Klavierkonzert Des-Dur</title>
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      <description>Bei der Uraufführung von Chatschaturjans einzigem Klavierkonzert in einem Moskauer Park 1937 herrschen erschwerte Bedingungen: Der Solist muss sich mit einem Klavier begnügen. Das Orchester hat nur eine einzige Probe und ein starker Wind weht dem Dirigenten die Brille von der Nase. Trotzdem wird das Werk mit seinem originellen Mix aus Moderne und kaukasischer Folklore schnell ein Welterfolg. Autor: Michael Lohse Von Michael (Rech. Quiring) Lohse.</description>
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      Bei der Uraufführung von Chatschaturjans einzigem Klavierkonzert in einem Moskauer Park 1937 herrschen erschwerte Bedingungen: Der Solist muss sich mit einem Klavier begnügen. Das Orchester hat nur eine einzige Probe und ein starker Wind weht dem Dirigenten die Brille von der Nase. Trotzdem wird das Werk mit seinem originellen Mix aus Moderne und kaukasischer Folklore schnell ein Welterfolg. Autor: Michael Lohse
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      <pubDate>Thu, 18 Jun 2020 09:00:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Alicia di Larrocha, Sergej Prokofjew, sozialistischer Realismus, Tiflis, Armenische Musik, Duduk, Flexaton, Samuel Barber</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bei der Uraufführung von Chatschaturjans einzigem Klavierkonzert in einem Moskauer Park 1937 herrschen erschwerte Bedingungen: Der Solist muss sich mit einem Klavier begnügen. Das Orchester hat nur eine einzige Probe und ein starker Wind weht dem Dirigenten die Brille von der Nase. Trotzdem wird das Werk mit seinem originellen Mix aus Moderne und kaukasischer Folklore schnell ein Welterfolg. Autor: Michael Lohse</itunes:summary>
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      <title>Philip Glass: Violin Concerto No. 1</title>
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      <description>Als Philip Glass 1987 sein Violinkonzert schrieb, hatte er schon einen langen Weg als Opernkomponist und Pionier der "Minimal Music" hinter sich. Mit dem Orchesterstück erfand er sich noch mal neu und schuf eines seiner populärsten Werke. (Autor: Dominik Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Als Philip Glass 1987 sein Violinkonzert schrieb, hatte er schon einen langen Weg als Opernkomponist und Pionier der "Minimal Music" hinter sich. Mit dem Orchesterstück erfand er sich noch mal neu und schuf eines seiner populärsten Werke. (Autor: Dominik Mercks)
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      <pubDate>Thu, 11 Jun 2020 09:00:45 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Minimal Music, Zeitgenössische Musik, Violinkonzert, Meditation, Gidon Kremer, New York, Truman Show</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Als Philip Glass 1987 sein Violinkonzert schrieb, hatte er schon einen langen Weg als Opernkomponist und Pionier der "Minimal Music" hinter sich. Mit dem Orchesterstück erfand er sich noch mal neu und schuf eines seiner populärsten Werke. (Autor: Dominik Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Robert Schumann: Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 "Rheinische"</title>
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      <description>Gerade mal ein paar Monate lebt Schumann in Düsseldorf und schon schenkt er dem Rheinland seine inoffizielle Hymne: den Anfang der "Rheinischen ". Er schreibt die Symphonie in wenigen Wochen wie im Rausch - beflügelt vom beruflichen Neuanfang und inspiriert von einem Besuch im Kölner Dom. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Gerade mal ein paar Monate lebt Schumann in Düsseldorf und schon schenkt er dem Rheinland seine inoffizielle Hymne: den Anfang der "Rheinischen ". Er schreibt die Symphonie in wenigen Wochen wie im Rausch - beflügelt vom beruflichen Neuanfang und inspiriert von einem Besuch im Kölner Dom. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 04 Jun 2020 09:00:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kölner Dom, Clara Schumann, Rheinland, Hier und Heute, Dresden, Sinfonie, Romantik, Klassik, Programmmusik</itunes:keywords>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Goldberg-Variationen</title>
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      <description>Ein Graf hat Schlafstörungen und lässt sich deshalb regelmäßig von einem Mann namens Goldberg auf dem Cembalo vorspielen. Bach wiederum schreibt für diesen Goldberg auf Wunsch des Grafen eines der gewaltigsten Variationswerke der Musikgeschichte. (Autor: Christoph Vratz) Von Christoph Vratz.</description>
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      Ein Graf hat Schlafstörungen und lässt sich deshalb regelmäßig von einem Mann namens Goldberg auf dem Cembalo vorspielen. Bach wiederum schreibt für diesen Goldberg auf Wunsch des Grafen eines der gewaltigsten Variationswerke der Musikgeschichte. (Autor: Christoph Vratz)
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      <itunes:keywords>Barock, Glenn Gould, Klaviermusik, Cembalo, Aria, Graf Keyserlingk, Johann Gottlieb Goldberg</itunes:keywords>
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      <title>Franz Liszt: Liebestraum Nr. 3 As-Dur</title>
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      <description>Für Pianisten ist Franz Liszt ein Idol: als Virtuose, als visionärer Komponist und in puncto erotischer Ausstrahlung. Mit seinem Charisma bezauberte er die Damenwelt. Eines seiner bekanntesten Stücke heißt passenderweise "Liebestraum" - da glühen die Tasten vor sanfter Ekstase... (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Für Pianisten ist Franz Liszt ein Idol: als Virtuose, als visionärer Komponist und in puncto erotischer Ausstrahlung. Mit seinem Charisma bezauberte er die Damenwelt. Eines seiner bekanntesten Stücke heißt passenderweise "Liebestraum" - da glühen die Tasten vor sanfter Ekstase... (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 14 May 2020 09:00:23 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Liebesträume, Notturno, Marie d'Agoult, Caroline von Sayn-Wittgenstein, Jorge Bolet, Victor Borge, Weimar, Neudeutsche Schule, Ferdinand Freiligrath, O lieb, Johannes Heesters</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für Pianisten ist Franz Liszt ein Idol: als Virtuose, als visionärer Komponist und in puncto erotischer Ausstrahlung. Mit seinem Charisma bezauberte er die Damenwelt. Eines seiner bekanntesten Stücke heißt passenderweise "Liebestraum" - da glühen die Tasten vor sanfter Ekstase... (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig von Beethoven: Pathétique</title>
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      <description>Die Klaviersonate Op. 13 in c-Moll hat Beethovens Image geprägt wie kaum ein zweites Werk: Der Kämpfer, der dem Schicksal in den Rachen greift. Er schreibt das dramatische Werk mit 27, als sein Kampf gegen die Taubheit beginnt. Die wunderschöne Melodie des Adagio wurde zum Welthit. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Die Klaviersonate Op. 13 in c-Moll hat Beethovens Image geprägt wie kaum ein zweites Werk: Der Kämpfer, der dem Schicksal in den Rachen greift. Er schreibt das dramatische Werk mit 27, als sein Kampf gegen die Taubheit beginnt. Die wunderschöne Melodie des Adagio wurde zum Welthit. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 07 May 2020 09:00:26 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Symphonie pathetique, pathetique sonate, Tschaikowsky, Billy Joel, This night, James Last, Klaviermusik, Klaviersonate Op.10 Nr. 1, Schicksalssymphonie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Klaviersonate Op. 13 in c-Moll hat Beethovens Image geprägt wie kaum ein zweites Werk: Der Kämpfer, der dem Schicksal in den Rachen greift. Er schreibt das dramatische Werk mit 27, als sein Kampf gegen die Taubheit beginnt. Die wunderschöne Melodie des Adagio wurde zum Welthit. (Autor: Michael Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Rondo KV 373</title>
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      <description>Wer wissen will, was Mozart mit dem Tango-Musiker Carlos Gardel gemeinsam hat, höre dieses Rondo des 25-jährigen. Es markiert einen Meilenstein in Mozarts Entwicklung vom Hofmusiker zum freien Künstler. Autor: Mercks Von Dominik Mercks.</description>
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      Wer wissen will, was Mozart mit dem Tango-Musiker Carlos Gardel gemeinsam hat, höre dieses Rondo des 25-jährigen. Es markiert einen Meilenstein in Mozarts Entwicklung vom Hofmusiker zum freien Künstler. Autor: Mercks
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      <itunes:keywords>Wiener Klassik, Carlos Gardel, Tango, Violine, Geige, Orchestermusik, Requiem, Mozartkugeln</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wer wissen will, was Mozart mit dem Tango-Musiker Carlos Gardel gemeinsam hat, höre dieses Rondo des 25-jährigen. Es markiert einen Meilenstein in Mozarts Entwicklung vom Hofmusiker zum freien Künstler. Autor: Mercks</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur BWV 1068</title>
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      <description>"Air on the G String" zählt zu den beliebtesten Melodien der Musikgeschichte. Dabei ist dieser Hit gar kein eigenes Werk, sondern nur ein Satz aus Bachs Orchestersuite Nummer 3. Aber wo sind die anderen Sätze geblieben? Und was macht Bachs Air so unglaublich populär? (Autor: Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      "Air on the G String" zählt zu den beliebtesten Melodien der Musikgeschichte. Dabei ist dieser Hit gar kein eigenes Werk, sondern nur ein Satz aus Bachs Orchestersuite Nummer 3. Aber wo sind die anderen Sätze geblieben? Und was macht Bachs Air so unglaublich populär? (Autor: Mercks)
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      <itunes:summary>"Air on the G String" zählt zu den beliebtesten Melodien der Musikgeschichte. Dabei ist dieser Hit gar kein eigenes Werk, sondern nur ein Satz aus Bachs Orchestersuite Nummer 3. Aber wo sind die anderen Sätze geblieben? Und was macht Bachs Air so unglaublich populär? (Autor: Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Johann Strauss: An der schönen blauen Donau</title>
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      <description>Ein Superhit im Dreivierteltakt ist dieser Walzer von Johann Strauß. "Alles, was über das Thema Wien Schmeichelhaftes gesagt werden kann", habe der Komponist in die geniale Anfangsmelodie gepackt, lobte sogar der gestrenge Kritiker Eduard Hanslick. 1872 führt Strauß seine Hommage an die Donau in den USA gleich mit 20.000 Sängern auf. (Autor: Mercks)&#xD;
 Von Dominik Mercks.</description>
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      Ein Superhit im Dreivierteltakt ist dieser Walzer von Johann Strauß. "Alles, was über das Thema Wien Schmeichelhaftes gesagt werden kann", habe der Komponist in die geniale Anfangsmelodie gepackt, lobte sogar der gestrenge Kritiker Eduard Hanslick. 1872 führt Strauß seine Hommage an die Donau in den USA gleich mit 20.000 Sängern auf. (Autor: Mercks)
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      <itunes:keywords>Wiener Walzer, Donauwalzer, Walzerkönig, Johann Strauss Sohn, operette, fledermaus, wien, wiener staatsoper, zentralfriedhof</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Superhit im Dreivierteltakt ist dieser Walzer von Johann Strauß. "Alles, was über das Thema Wien Schmeichelhaftes gesagt werden kann", habe der Komponist in die geniale Anfangsmelodie gepackt, lobte sogar der gestrenge Kritiker Eduard Hanslick. 1872 führt Strauß seine Hommage an die Donau in den USA gleich mit 20.000 Sängern auf. (Autor: Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Jean Sibelius: Finlandia</title>
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      <description>Mit "Finlandia" landete der junge Sibelius 1899 einen patriotischen Superhit im russisch besetzten Finnland. Dabei war das Stück eigentlich nur der letzte Satz einer Orchestersuite, die für Solidaritätskonzerte mit der unterdrückten Presse in Helsinki geschrieben wurde. Doch schnell avancierte das effektvolle Werk zur inoffiziellen Nationalhymne. (Autor: Lohse/Quiring) Von Philipp Quiring.</description>
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      Mit "Finlandia" landete der junge Sibelius 1899 einen patriotischen Superhit im russisch besetzten Finnland. Dabei war das Stück eigentlich nur der letzte Satz einer Orchestersuite, die für Solidaritätskonzerte mit der unterdrückten Presse in Helsinki geschrieben wurde. Doch schnell avancierte das effektvolle Werk zur inoffiziellen Nationalhymne. (Autor: Lohse/Quiring)
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      <itunes:keywords>Finnland, Suomi, Spätromantik, Folklore, Helsinki, Sinfonische Dichtung, Koskenniemi, Musik zu den Pressefeiern, Kalevala</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit "Finlandia" landete der junge Sibelius 1899 einen patriotischen Superhit im russisch besetzten Finnland. Dabei war das Stück eigentlich nur der letzte Satz einer Orchestersuite, die für Solidaritätskonzerte mit der unterdrückten Presse in Helsinki geschrieben wurde. Doch schnell avancierte das effektvolle Werk zur inoffiziellen Nationalhymne. (Autor: Lohse/Quiring)</itunes:summary>
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      <title>Leos Janáček: Jenufa</title>
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      <description>Janáčeks Oper von 1903 hat das Zeug zum Horrorfilm: Sex, Wahnsinn und Gewalt auf einem mährischen Dorf. Das packende Werk mit seinen faszinierenden Frauenfiguren schreibt der Komponist in einer Zeit schwerer Schicksalsschläge. Die Premiere am Prager Nationaltheater lässt lange auf sich warten, dann wird sie zum Sensationserfolg. (Autor: Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Janáčeks Oper von 1903 hat das Zeug zum Horrorfilm: Sex, Wahnsinn und Gewalt auf einem mährischen Dorf. Das packende Werk mit seinen faszinierenden Frauenfiguren schreibt der Komponist in einer Zeit schwerer Schicksalsschläge. Die Premiere am Prager Nationaltheater lässt lange auf sich warten, dann wird sie zum Sensationserfolg. (Autor: Lohse)
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      <pubDate>Thu, 26 Mar 2020 10:24:13 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Oper, Neue Musik, Max Brod, Milan Kundera, Tschechische Musik, Smetana, Dvorak, Prager Nationaltheater, Brünn</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Janáčeks Oper von 1903 hat das Zeug zum Horrorfilm: Sex, Wahnsinn und Gewalt auf einem mährischen Dorf. Das packende Werk mit seinen faszinierenden Frauenfiguren schreibt der Komponist in einer Zeit schwerer Schicksalsschläge. Die Premiere am Prager Nationaltheater lässt lange auf sich warten, dann wird sie zum Sensationserfolg. (Autor: Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Gustav Mahler: Das Lied von der Erde</title>
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      <description>Gustav Mahler war abergläubisch. Die Zahl 9 machte ihm Angst. Einfach zu viele seiner Kollegen waren über ihre 9. Symphonie nicht hinausgekommen. So nannte er seine neue Symphonie lieber "Das Lied von  der Erde". Der Liederzyklus nach chinesischen Gedichte zählt zu dem Persönlichsten und Ergreifendsten, das Mahler je komponiert hat. (Autor: Vratz/Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      Gustav Mahler war abergläubisch. Die Zahl 9 machte ihm Angst. Einfach zu viele seiner Kollegen waren über ihre 9. Symphonie nicht hinausgekommen. So nannte er seine neue Symphonie lieber "Das Lied von  der Erde". Der Liederzyklus nach chinesischen Gedichte zählt zu dem Persönlichsten und Ergreifendsten, das Mahler je komponiert hat. (Autor: Vratz/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 19 Mar 2020 10:00:30 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Neunte, Lieder, Zyklus, Spätromantik, Zwölftonmusik, Anton Webern, Bruno Walter, Alma Mahler-Werfel, Antisemitismus, Hofoper, der Abschied, Symphonie der Tausend</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gustav Mahler war abergläubisch. Die Zahl 9 machte ihm Angst. Einfach zu viele seiner Kollegen waren über ihre 9. Symphonie nicht hinausgekommen. So nannte er seine neue Symphonie lieber "Das Lied von  der Erde". Der Liederzyklus nach chinesischen Gedichte zählt zu dem Persönlichsten und Ergreifendsten, das Mahler je komponiert hat. (Autor: Vratz/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Franz Schubert: Arpeggione-Sonate in a-Moll, D 821</title>
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      <description>Die Arpeggione ist eigentlich eine Rarität aus dem Instrumenten-Museum und wäre ohne Franz Schubert  sicher längst vergessen. Der komponierte 1824 eine Sonate, um die neuartige Mischung aus Cello und Gitarre zu promoten. Es wurde eines seiner liebenswertesten Kammermusikwerke, in dem sich beschwingte Melodien und melancholische Abgründe abwechseln. (Autor: Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Die Arpeggione ist eigentlich eine Rarität aus dem Instrumenten-Museum und wäre ohne Franz Schubert  sicher längst vergessen. Der komponierte 1824 eine Sonate, um die neuartige Mischung aus Cello und Gitarre zu promoten. Es wurde eines seiner liebenswertesten Kammermusikwerke, in dem sich beschwingte Melodien und melancholische Abgründe abwechseln. (Autor: Mercks)
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2020 10:00:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Arpeggione, Kammermusik, Cello, Johann Georg Stauffer, Vinzenz Schuster, Wiener Kaffeehaus, Romantik, Unvollendete, Syphilis</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Arpeggione ist eigentlich eine Rarität aus dem Instrumenten-Museum und wäre ohne Franz Schubert  sicher längst vergessen. Der komponierte 1824 eine Sonate, um die neuartige Mischung aus Cello und Gitarre zu promoten. Es wurde eines seiner liebenswertesten Kammermusikwerke, in dem sich beschwingte Melodien und melancholische Abgründe abwechseln. (Autor: Mercks)</itunes:summary>
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      <title>Sergej Prokofjew: Klavierkonzert Nr. 3 in C-Dur, Op. 26</title>
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      <description>1921 will der junge Exilant Sergej Prokofjew es wissen: In Chicago spielt er die Premiere seines 3. Klavierkonzerts. Auch wenn ihn die Reaktionen der Amerikaner enttäuschen, heute ist das mitreißende Werk mit Jazzanklängen, russischen Melodien und groteskem Humor eines der beliebtesten Klavierwerke der Neuen Musik.  (Autor: Quiring/Lohse) Von Philipp Quiring.</description>
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      1921 will der junge Exilant Sergej Prokofjew es wissen: In Chicago spielt er die Premiere seines 3. Klavierkonzerts. Auch wenn ihn die Reaktionen der Amerikaner enttäuschen, heute ist das mitreißende Werk mit Jazzanklängen, russischen Melodien und groteskem Humor eines der beliebtesten Klavierwerke der Neuen Musik.  (Autor: Quiring/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 27 Feb 2020 10:00:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Chicago, Diaghilew, Ballets Russes, Konstantin Balmont, Liebe zu den drei Orangen, Peter und der Wolf, Russische Musik, Klaviermusik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>1921 will der junge Exilant Sergej Prokofjew es wissen: In Chicago spielt er die Premiere seines 3. Klavierkonzerts. Auch wenn ihn die Reaktionen der Amerikaner enttäuschen, heute ist das mitreißende Werk mit Jazzanklängen, russischen Melodien und groteskem Humor eines der beliebtesten Klavierwerke der Neuen Musik.  (Autor: Quiring/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Johannes Brahms: Ein deutsches Requiem, Op. 45</title>
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      <description>Mit seinem Requiem hat Brahms mit allen Konventionen der Kirchenmusik gebrochen. Er pfeift auf die Liturgie und stellt sich aus Bibelzitaten seinen eigenen Text zusammen. Die Uraufführung des ergreifenden Werks im Bremer Dom markiert für den jungen Komponisten den internationalen Durchbruch.  (Autor: Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Mit seinem Requiem hat Brahms mit allen Konventionen der Kirchenmusik gebrochen. Er pfeift auf die Liturgie und stellt sich aus Bibelzitaten seinen eigenen Text zusammen. Die Uraufführung des ergreifenden Werks im Bremer Dom markiert für den jungen Komponisten den internationalen Durchbruch.  (Autor: Lohse)
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      <pubDate>Thu, 20 Feb 2020 10:00:30 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Clara Schumann, Totenmesse, Dies irae, Denn alles fleisch, Herr lehre doch mich, Eduard Hanslick, Robert Schumann, Verdi, der gerechten seelen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit seinem Requiem hat Brahms mit allen Konventionen der Kirchenmusik gebrochen. Er pfeift auf die Liturgie und stellt sich aus Bibelzitaten seinen eigenen Text zusammen. Die Uraufführung des ergreifenden Werks im Bremer Dom markiert für den jungen Komponisten den internationalen Durchbruch.  (Autor: Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 3. Sinfonie Es-Dur (Eroica)</title>
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      <description>Mit enttäuschter Liebe ist nicht zu spaßen. Erst verehrt Beethoven seine 3. Sinfonie voller Begeisterung Napoleon, den er als Revolutionär bewundert. Dann krönt sich Napoleon zum Kaiser und Beethoven zieht seine Widmung wütend wieder zurück. Die Musik aber darf man weiter als revolutionär bezeichnen samt Trauermarsch und hymnischem Finale. Von Michael Lohse.</description>
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      Mit enttäuschter Liebe ist nicht zu spaßen. Erst verehrt Beethoven seine 3. Sinfonie voller Begeisterung Napoleon, den er als Revolutionär bewundert. Dann krönt sich Napoleon zum Kaiser und Beethoven zieht seine Widmung wütend wieder zurück. Die Musik aber darf man weiter als revolutionär bezeichnen samt Trauermarsch und hymnischem Finale.
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      <pubDate>Thu, 06 Feb 2020 10:00:22 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Eroica, Schicksal, Dritte, Es-Dur, Trauermarsch, Napoleon, Beethovenjahr, Beethovenhaus, Wiener Klassik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit enttäuschter Liebe ist nicht zu spaßen. Erst verehrt Beethoven seine 3. Sinfonie voller Begeisterung Napoleon, den er als Revolutionär bewundert. Dann krönt sich Napoleon zum Kaiser und Beethoven zieht seine Widmung wütend wieder zurück. Die Musik aber darf man weiter als revolutionär bezeichnen samt Trauermarsch und hymnischem Finale.</itunes:summary>
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      <title>Franz Schubert: Sinfonie in h-Moll, D759 ("Unvollendete")</title>
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      <description>8 Sinfonien hat Schubert komponiert. Doch ausgerechnet seiner "Unvollendeten" gehört die Liebe des Publikums, obwohl sie nur zwei Sätz hat. Ergreifende Bekenntnismusik schreibt der 25jährige Komponist: so düster, als ahnte er seinen frühen Tod voraus. (Autor: Vratz/Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      8 Sinfonien hat Schubert komponiert. Doch ausgerechnet seiner "Unvollendeten" gehört die Liebe des Publikums, obwohl sie nur zwei Sätz hat. Ergreifende Bekenntnismusik schreibt der 25jährige Komponist: so düster, als ahnte er seinen frühen Tod voraus. (Autor: Vratz/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 30 Jan 2020 10:00:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Unvollendete, Syphilis, Tschaikowsky, Zentralfriedhof, Wiener Klassik, Beethoven, homosexuelle Musiker, 7. Sinfonie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>8 Sinfonien hat Schubert komponiert. Doch ausgerechnet seiner "Unvollendeten" gehört die Liebe des Publikums, obwohl sie nur zwei Sätz hat. Ergreifende Bekenntnismusik schreibt der 25jährige Komponist: so düster, als ahnte er seinen frühen Tod voraus. (Autor: Vratz/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 5. Klavierkonzert</title>
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      <description>"The Emperor" - diesen Beinamen hat ein cleverer Verleger dem Konzert gegeben, weil manches an Militärmusik erinnert. Tatsächlich schrieb Beethoven das Werk unter dem Eindruck der französischen Besatzung Wiens. Trotzdem enthält es eine der schönsten lyrischen Melodien, die Beethoven geschrieben hat. (Autor: Quiring/Lohse) Von Philipp Quiring.</description>
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      "The Emperor" - diesen Beinamen hat ein cleverer Verleger dem Konzert gegeben, weil manches an Militärmusik erinnert. Tatsächlich schrieb Beethoven das Werk unter dem Eindruck der französischen Besatzung Wiens. Trotzdem enthält es eine der schönsten lyrischen Melodien, die Beethoven geschrieben hat. (Autor: Quiring/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 23 Jan 2020 10:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Napoleon, Emperor, Erzherzog Rudolph, Lobkowitz, Beethoven 2020, Beethovenhaus, Klaviermusik, Czerny</itunes:keywords>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 9. Sinfonie in d-Moll, op. 125</title>
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      <description>Von wegen Freude schöner Götterfunken - in finanzieller Hinsicht ist die Uraufführung ein Desaster. Beethoven ist am Boden zerstört. Viele Kritiker können mit dem Finale nichts anfangen - halb Kantate, halb Sinfonie. Dabei packt er in seine letzte Sinfonie die Summe seiner kompositorischen Erfahrungen und sprengt die Grenzen der klassischen Sinfonik. (Autor: Lohse/Vratz) Von Michael Lohse.</description>
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      Von wegen Freude schöner Götterfunken - in finanzieller Hinsicht ist die Uraufführung ein Desaster. Beethoven ist am Boden zerstört. Viele Kritiker können mit dem Finale nichts anfangen - halb Kantate, halb Sinfonie. Dabei packt er in seine letzte Sinfonie die Summe seiner kompositorischen Erfahrungen und sprengt die Grenzen der klassischen Sinfonik. (Autor: Lohse/Vratz)
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      <pubDate>Thu, 02 Jan 2020 10:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Beethovens Neunte, Neunte, Geburtstag, Experiment, taub, Bonn, Wien, Furtwängler, Kärntnertortheater, Freude schöner Götterfunken, Europahymne, Debussy</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Von wegen Freude schöner Götterfunken - in finanzieller Hinsicht ist die Uraufführung ein Desaster. Beethoven ist am Boden zerstört. Viele Kritiker können mit dem Finale nichts anfangen - halb Kantate, halb Sinfonie. Dabei packt er in seine letzte Sinfonie die Summe seiner kompositorischen Erfahrungen und sprengt die Grenzen der klassischen Sinfonik. (Autor: Lohse/Vratz)</itunes:summary>
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      <title>Georg Friedrich Händel: Feuerwerksmusik (HWV 351)</title>
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      <description>Das Feuerwerk selbst war ein Desaster. London ertrank wie üblich im Dauerregen und dann fing auch noch die Bühnenkulisse Feuer. Doch Händels meisterhafte Festmusik aus dem Jahr 1748 ging um die Welt und liefert bis heute den perfekten Soundtrack zum Jahreswechsel. (Autor: Mercks) Von Dominik Mercks.</description>
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      Das Feuerwerk selbst war ein Desaster. London ertrank wie üblich im Dauerregen und dann fing auch noch die Bühnenkulisse Feuer. Doch Händels meisterhafte Festmusik aus dem Jahr 1748 ging um die Welt und liefert bis heute den perfekten Soundtrack zum Jahreswechsel. (Autor: Mercks)
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      <itunes:keywords>Barock, Wassermusik, Messias, Hallelujah, Militärmusik, Georg der Zweite, Österreichischer Erbfolgekrieg</itunes:keywords>
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      <title>César Franck: Symphonie d-Moll</title>
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      <description>Erst im Rentenalter komponiert César Franck seine erste und einzige Symphonie, die auf geniale Weise französischen Charme mit absoluter Musik à la Beethoven verbindet. Den Erfolg seines Werks in den Konzertsälen kann er  nicht mehr genießen: Ein Jahr nach der Uraufführung 1889 stirbt er in Paris nach einem Verkehrsunfall. (Autor: Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Erst im Rentenalter komponiert César Franck seine erste und einzige Symphonie, die auf geniale Weise französischen Charme mit absoluter Musik à la Beethoven verbindet. Den Erfolg seines Werks in den Konzertsälen kann er  nicht mehr genießen: Ein Jahr nach der Uraufführung 1889 stirbt er in Paris nach einem Verkehrsunfall. (Autor: Lohse)
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      <itunes:keywords>St. Clothilde, Orgelwerke, französische Musik, Spätromantik, société nationale de musique, Henri Duparc, Claude Debussy, Anton Dvorák, Saint-Saens</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Erst im Rentenalter komponiert César Franck seine erste und einzige Symphonie, die auf geniale Weise französischen Charme mit absoluter Musik à la Beethoven verbindet. Den Erfolg seines Werks in den Konzertsälen kann er  nicht mehr genießen: Ein Jahr nach der Uraufführung 1889 stirbt er in Paris nach einem Verkehrsunfall. (Autor: Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Klavierstück a-Moll WoO 59 ("Für Elise")</title>
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      <description>Wer war Elise? Darüber rätseln Beethoven-Forscher bis heute. Fest steht: Das Drei-Minuten-Werk ist eines der berühmtesten Klavierstücke überhaupt und seinem Charme können auch noch so krude Arrangements nichts anhaben. Von Dominik Mercks.</description>
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      Wer war Elise? Darüber rätseln Beethoven-Forscher bis heute. Fest steht: Das Drei-Minuten-Werk ist eines der berühmtesten Klavierstücke überhaupt und seinem Charme können auch noch so krude Arrangements nichts anhaben.
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      <itunes:keywords>Für Elise, Katharina Valente, Ludwig Nohl, Romantik, Klaviermusik, Klassik, Beethoven 2020, Beethoven Experiment, Beethoven 250 Jahre</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wer war Elise? Darüber rätseln Beethoven-Forscher bis heute. Fest steht: Das Drei-Minuten-Werk ist eines der berühmtesten Klavierstücke überhaupt und seinem Charme können auch noch so krude Arrangements nichts anhaben.</itunes:summary>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Sonate Nr. 14 op. 27 No. 2 in cis-Moll</title>
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      <description>Sie war 16 und er 31... Beethoven hat sich verliebt in seine Klavierschülerin Giulietta Guiccardi und widmet ihr seine Mondscheinsonate, auch wenn das Stück damals noch nicht so heißt. Erst nach Beethovens Tod gab ein Musikkritiker dem kühnen Werk mit dem berühmten langsamem Anfangssatz, dass viele Komponisten der Romantik inspirierte, seinen Namen. (Autor: Quiring/Lohse) Von Philipp Quiring.</description>
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      Sie war 16 und er 31... Beethoven hat sich verliebt in seine Klavierschülerin Giulietta Guiccardi und widmet ihr seine Mondscheinsonate, auch wenn das Stück damals noch nicht so heißt. Erst nach Beethovens Tod gab ein Musikkritiker dem kühnen Werk mit dem berühmten langsamem Anfangssatz, dass viele Komponisten der Romantik inspirierte, seinen Namen. (Autor: Quiring/Lohse)
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      <itunes:summary>Sie war 16 und er 31... Beethoven hat sich verliebt in seine Klavierschülerin Giulietta Guiccardi und widmet ihr seine Mondscheinsonate, auch wenn das Stück damals noch nicht so heißt. Erst nach Beethovens Tod gab ein Musikkritiker dem kühnen Werk mit dem berühmten langsamem Anfangssatz, dass viele Komponisten der Romantik inspirierte, seinen Namen. (Autor: Quiring/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Giuseppe Verdi: Messa da Requiem</title>
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      <description>Verdis Requiem war eine schwierige Geburt: Erst wollte der Komponist mit zwölf Kollegen eine Totenmesse für Rossini schreiben. Doch die Aufführung kam nicht zustande. Jahre später greift er den Plan und schreibt ein Requiem für den Dichter Alessandro Manzoni. Darin zieht der 60jährige alle Register  Dramatik und Emotion pur - fast wie in der Oper. (Autor: Vratz/Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      Verdis Requiem war eine schwierige Geburt: Erst wollte der Komponist mit zwölf Kollegen eine Totenmesse für Rossini schreiben. Doch die Aufführung kam nicht zustande. Jahre später greift er den Plan und schreibt ein Requiem für den Dichter Alessandro Manzoni. Darin zieht der 60jährige alle Register  Dramatik und Emotion pur - fast wie in der Oper. (Autor: Vratz/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 28 Nov 2019 10:57:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Risorgimento, Mailand, Gioachino Rossini, Alessandro Manzoni, Totenmesse, Dies Irae, Don Carlos, Chiesa di San Marco</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Verdis Requiem war eine schwierige Geburt: Erst wollte der Komponist mit zwölf Kollegen eine Totenmesse für Rossini schreiben. Doch die Aufführung kam nicht zustande. Jahre später greift er den Plan und schreibt ein Requiem für den Dichter Alessandro Manzoni. Darin zieht der 60jährige alle Register  Dramatik und Emotion pur - fast wie in der Oper. (Autor: Vratz/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Charles Ives: 4. Sinfonie</title>
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      <description>Gäbe es einen Wettbewerb für das irrwitzigste Werk der Musikgeschichte, Ives Vierte wäre ein Top-Favorit: ein Chor ohne Text, ein absichtlich verstimmtes Klavier und ein Streichensemble, das möglichst weit vom Orchester weg sitzen soll. In dem Schlüsselwerk zieht Ives ein Fazit seiner musikalischen Ideen.&#xD;
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 (Autor: Mercks/Lohse) Von Dominik Mercks.</description>
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      Gäbe es einen Wettbewerb für das irrwitzigste Werk der Musikgeschichte, Ives Vierte wäre ein Top-Favorit: ein Chor ohne Text, ein absichtlich verstimmtes Klavier und ein Streichensemble, das möglichst weit vom Orchester weg sitzen soll. In dem Schlüsselwerk zieht Ives ein Fazit seiner musikalischen Ideen.&#xD;
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 (Autor: Mercks/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 21 Nov 2019 10:00:39 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kirchenmusik, Collage, Celestial railroad, unanswered question, amerikanische Musik, Neue Musik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Gäbe es einen Wettbewerb für das irrwitzigste Werk der Musikgeschichte, Ives Vierte wäre ein Top-Favorit: ein Chor ohne Text, ein absichtlich verstimmtes Klavier und ein Streichensemble, das möglichst weit vom Orchester weg sitzen soll. In dem Schlüsselwerk zieht Ives ein Fazit seiner musikalischen Ideen.&#xD;
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 (Autor: Mercks/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Camille Saint-Saëns: 2. Klavierkonzert g-Moll, op. 22</title>
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      <description>Zeitdruck hat auch sein Gutes: Gerade mal 17 Tage blieben dem französischen Komponisten bis zum Konzert seines Freundes Anton Rubinstein, für das er mal eben ein neues Klavierkonzert angekündigt hatte. Trotzdem gelang ihm  ein großer Wurf voller Charme und technischer Gemeinheiten, an denen Pianisten weit länger als 17 Tage zu üben haben... (Autor: Quring / Lohse) Von Philipp Quiring.</description>
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      Zeitdruck hat auch sein Gutes: Gerade mal 17 Tage blieben dem französischen Komponisten bis zum Konzert seines Freundes Anton Rubinstein, für das er mal eben ein neues Klavierkonzert angekündigt hatte. Trotzdem gelang ihm  ein großer Wurf voller Charme und technischer Gemeinheiten, an denen Pianisten weit länger als 17 Tage zu üben haben... (Autor: Quring / Lohse)
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      <pubDate>Thu, 14 Nov 2019 10:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Anton Rubinstein, Maurice Ravel, Barock, französische Musik, Franz Liszt, Klaviermusik, Virtuosität</itunes:keywords>
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      <title>Ludwig van Beethoven: 6. Sinfonie F-Dur op. 68 (Pastorale)</title>
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      <description>Auf Spaziergängen am Rande des Wiener Walds ließ sich Beethoven zu seiner Sechsten inspirieren, die so ganz ist als seine anderen Sinfonien: Der Komponist ahmt Vogelstimmen nach und statt auf Dramatik setzt er auf Atmosphäre und Lichtwechsel. Das Werk ist ein Fest für die Sinne und markiert die Geburtsstunde der Programmmusik. (Autor: Michael Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Auf Spaziergängen am Rande des Wiener Walds ließ sich Beethoven zu seiner Sechsten inspirieren, die so ganz ist als seine anderen Sinfonien: Der Komponist ahmt Vogelstimmen nach und statt auf Dramatik setzt er auf Atmosphäre und Lichtwechsel. Das Werk ist ein Fest für die Sinne und markiert die Geburtsstunde der Programmmusik. (Autor: Michael Lohse)
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      <pubDate>Thu, 07 Nov 2019 10:00:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>André Gide, Pastoral-Symphonie, Szene am Bach, Heiligenstadt, Wiener Wald, Programmmusik, Schicksalssymphonie, Theater an der Wien</itunes:keywords>
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      <title>Frédéric Chopin: Ballade No. 1 in g-Moll, Op. 23</title>
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      <description>Mit Anfang 20 kommt Chopin als Flüchtling nach Paris. Aufgewühlt von den Nachrichten aus der polnischen Heimat, wo die russischen Besatzer einen Aufstand blutig niederschlagen, beginnt er mit der Arbeit an seiner Ballade. Ein pianistischer Meilenstein, der mit seiner kühnen Harmonik Richard Wagner vorwegnimmt. (Autor: Lohse) Von Michael Lohse.</description>
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      Mit Anfang 20 kommt Chopin als Flüchtling nach Paris. Aufgewühlt von den Nachrichten aus der polnischen Heimat, wo die russischen Besatzer einen Aufstand blutig niederschlagen, beginnt er mit der Arbeit an seiner Ballade. Ein pianistischer Meilenstein, der mit seiner kühnen Harmonik Richard Wagner vorwegnimmt. (Autor: Lohse)
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      <pubDate>Thu, 31 Oct 2019 10:00:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Krystian Zimerman, Adam Mickiewicz, Maria Wodzinska, George Sande, Mallorca, Revolutionsetüde, Tristan und Isolde, Tuberkulose, Homosexuelle Komponisten, André Gide, Detlef von Liliencron</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit Anfang 20 kommt Chopin als Flüchtling nach Paris. Aufgewühlt von den Nachrichten aus der polnischen Heimat, wo die russischen Besatzer einen Aufstand blutig niederschlagen, beginnt er mit der Arbeit an seiner Ballade. Ein pianistischer Meilenstein, der mit seiner kühnen Harmonik Richard Wagner vorwegnimmt. (Autor: Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Johannes Brahms: 4. Sinfonie e-Moll</title>
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      <description>Michael Lohse forscht nach den Geheimnissen von Brahms raffiniertem Spätwerk: Heute können Konzertbesucher die Themen seiner Vierten mitsingen, doch die Zeitgenossen reagierten skeptisch: angeblich zu spröde und verkopft,sei das Werk. Zudem musste sich der Komponist vorwerfen lassen, ihm falle nichts ein. Von Michael Lohse.</description>
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      Michael Lohse forscht nach den Geheimnissen von Brahms raffiniertem Spätwerk: Heute können Konzertbesucher die Themen seiner Vierten mitsingen, doch die Zeitgenossen reagierten skeptisch: angeblich zu spröde und verkopft,sei das Werk. Zudem musste sich der Komponist vorwerfen lassen, ihm falle nichts ein.
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      <itunes:keywords>Sinfonik, Romantik, Mürzzuschlag, Hammerklaviersonate, Orchester, Ungarische Tänze, Requiem</itunes:keywords>
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      <title>Wolfgang Amadeus Mozart: Eine kleine Nachtmusik (KV 525)</title>
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      <description>So bekannt - und doch auch wieder nicht. Wenig weiß man über die Umstände, unter denen Mozart 1787 eine der populärsten Klassik-Melodien überhaupt schuf. Eigentlich grübelt er 1787 gerade über seiner Oper "Don Giovanni". Nebenbei schreibt er eine Serenade, die mit rund 100jähriger Verspätung zum Welthit avanciert... (Autor: Mercks/Lohse) Von Dominik Mercks.</description>
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      So bekannt - und doch auch wieder nicht. Wenig weiß man über die Umstände, unter denen Mozart 1787 eine der populärsten Klassik-Melodien überhaupt schuf. Eigentlich grübelt er 1787 gerade über seiner Oper "Don Giovanni". Nebenbei schreibt er eine Serenade, die mit rund 100jähriger Verspätung zum Welthit avanciert... (Autor: Mercks/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 17 Oct 2019 09:00:01 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Mozart, Opern, Requiem, Mozartkugeln, Wien, Serenade, Don Giovanni</itunes:keywords>
      <itunes:summary>So bekannt - und doch auch wieder nicht. Wenig weiß man über die Umstände, unter denen Mozart 1787 eine der populärsten Klassik-Melodien überhaupt schuf. Eigentlich grübelt er 1787 gerade über seiner Oper "Don Giovanni". Nebenbei schreibt er eine Serenade, die mit rund 100jähriger Verspätung zum Welthit avanciert... (Autor: Mercks/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Anton Dvořák: Streichquartett F-Dur, op. 96 "Amerikanisches"</title>
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      <description>Ist das nun amerikanische Musik? Oder doch eher böhmische? Auf jeden Fall lässt sich Anton Dvořák in seinem berühmtesten Streichquartett von der Natur Amerikas inspirieren. Er komponiert es 1893 in Spillville, einem Dorf  in Iowa, wo er bei Landsleuten seinen Sommerurlaub verbringt - ein musikantisches Feuerwerk der Lebensfreude. (Autor: Vratz/Lohse) Von Christoph Vratz.</description>
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      Ist das nun amerikanische Musik? Oder doch eher böhmische? Auf jeden Fall lässt sich Anton Dvořák in seinem berühmtesten Streichquartett von der Natur Amerikas inspirieren. Er komponiert es 1893 in Spillville, einem Dorf  in Iowa, wo er bei Landsleuten seinen Sommerurlaub verbringt - ein musikantisches Feuerwerk der Lebensfreude. (Autor: Vratz/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 10 Oct 2019 09:00:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ist das nun amerikanische Musik? Oder doch eher böhmische? Auf jeden Fall lässt sich Anton Dvořák in seinem berühmtesten Streichquartett von der Natur Amerikas inspirieren. Er komponiert es 1893 in Spillville, einem Dorf  in Iowa, wo er bei Landsleuten seinen Sommerurlaub verbringt - ein musikantisches Feuerwerk der Lebensfreude. (Autor: Vratz/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Modest Mussorgski: Bilder einer Ausstellung</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/meisterstuecke/audio-modest-mussorgski-bilder-einer-ausstellung-100.html</link>
      <description>Wäre Mussorgski an jenem Tag im Frühjahr 1874 nicht auf die Ausstellung eines Freundes gegangen, seinen Weltruhm hätte er vermutlich abschreiben können. So aber ließ er sich von den Bildern zu seinem genialen Klavierzyklus inspirieren, der so oft bearbeitet wurde, wie kaum ein anderes Werk der klassischen Musik. (Autor: Quiring/Lohse) Von Philipp/Lohse, Michael Quiring.</description>
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      Wäre Mussorgski an jenem Tag im Frühjahr 1874 nicht auf die Ausstellung eines Freundes gegangen, seinen Weltruhm hätte er vermutlich abschreiben können. So aber ließ er sich von den Bildern zu seinem genialen Klavierzyklus inspirieren, der so oft bearbeitet wurde, wie kaum ein anderes Werk der klassischen Musik. (Autor: Quiring/Lohse)
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      <pubDate>Thu, 03 Oct 2019 09:00:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Philipp/Lohse, Michael Quiring</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Russische Musik, Das große Tor von Kiew, Viktor Hartmann, Promenade, Pictures at an exhibition, Emerson lake &amp; palmer, Gruppe der Fünf, Das mächtige Häuflein</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wäre Mussorgski an jenem Tag im Frühjahr 1874 nicht auf die Ausstellung eines Freundes gegangen, seinen Weltruhm hätte er vermutlich abschreiben können. So aber ließ er sich von den Bildern zu seinem genialen Klavierzyklus inspirieren, der so oft bearbeitet wurde, wie kaum ein anderes Werk der klassischen Musik. (Autor: Quiring/Lohse)</itunes:summary>
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      <title>Johann Sebastian Bach: Brandenburgische Konzerte (BWV 1046-1051)</title>
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      <description>Dominik Mercks über die Konzerte, mit denen Bach ein dünn besiedeltes ostdeutsches Bundesland berühmt machte. Nur dass Bach sie weder in Brandenburg komponiert noch jemals dort Aufgeführt hat und für den Titel auch gar nicht verantwortlich ist. Umso mehr überzeugen die Konzerte durch Charme, Leichtigkeit und Mut zum Experiment. Von Dominik Mercks.</description>
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      Dominik Mercks über die Konzerte, mit denen Bach ein dünn besiedeltes ostdeutsches Bundesland berühmt machte. Nur dass Bach sie weder in Brandenburg komponiert noch jemals dort Aufgeführt hat und für den Titel auch gar nicht verantwortlich ist. Umso mehr überzeugen die Konzerte durch Charme, Leichtigkeit und Mut zum Experiment.
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      <pubDate>Thu, 26 Sep 2019 09:00:51 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Brandenburg, Orchester, Barock, Philipp Spitta, Köthen, Air, Cembalo</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dominik Mercks über die Konzerte, mit denen Bach ein dünn besiedeltes ostdeutsches Bundesland berühmt machte. Nur dass Bach sie weder in Brandenburg komponiert noch jemals dort Aufgeführt hat und für den Titel auch gar nicht verantwortlich ist. Umso mehr überzeugen die Konzerte durch Charme, Leichtigkeit und Mut zum Experiment.</itunes:summary>
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      <title>György Ligeti: Lux Aeterna</title>
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      <description>Martin Zingsheim über György Ligetis Meisterwerk für gemischten Chor. Die einstimmige Klangfläche entfaltet einen magischen Sog, der auch dem Regisseur Stanley Kubrick nicht entging: Er bediente sich für seinen Soundtrack zu "2001: Odyssee im Weltraum" bei Ligeti - allerdings, ohne ihn zu fragen. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Martin Zingsheim über György Ligetis Meisterwerk für gemischten Chor. Die einstimmige Klangfläche entfaltet einen magischen Sog, der auch dem Regisseur Stanley Kubrick nicht entging: Er bediente sich für seinen Soundtrack zu "2001: Odyssee im Weltraum" bei Ligeti - allerdings, ohne ihn zu fragen.
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      <pubDate>Thu, 19 Sep 2019 09:00:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Chormusik, 2001 Odyssee im Weltraum, Stanley Kubrick, ungarische Musik, Neue Musik, Soundtrack</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Martin Zingsheim über György Ligetis Meisterwerk für gemischten Chor. Die einstimmige Klangfläche entfaltet einen magischen Sog, der auch dem Regisseur Stanley Kubrick nicht entging: Er bediente sich für seinen Soundtrack zu "2001: Odyssee im Weltraum" bei Ligeti - allerdings, ohne ihn zu fragen.</itunes:summary>
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      <title>Clara Schumann: Trio für Geige, Cello und Klavier g-Moll, op. 17</title>
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      <description>Christoph Vratz über eines der schönsten Kammermusikwerke Clara Schumanns: das Klaviertrio in g-Moll, das sie ihrem Mann Robert 1846 zum Hochzeitstag schenkt. Das Publikum bei der Dresdner Uraufführung ist begeistert von dem Stück, in das die Komponistin die Summe ihrer Erfahrungen einfließen lässt. Von Christoph Vratz.</description>
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      Christoph Vratz über eines der schönsten Kammermusikwerke Clara Schumanns: das Klaviertrio in g-Moll, das sie ihrem Mann Robert 1846 zum Hochzeitstag schenkt. Das Publikum bei der Dresdner Uraufführung ist begeistert von dem Stück, in das die Komponistin die Summe ihrer Erfahrungen einfließen lässt.
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      <pubDate>Thu, 12 Sep 2019 09:00:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Komponistinnen, Dresden, Wunderkind, Pianistin, Mendelssohn, Eichendorff, Romantikerin</itunes:keywords>
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      <title>Richard Strauss: Eine Alpensinfonie op. 64</title>
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      <description>Michael Lohse über ein Meisterstück orchestraler Klangfarben. Als Jugendlicher gerät Richard Strauss auf einer Wanderung in den Alpen in ein Gewitter und verirrt sich. Jahrzehnte später inspiriert das Erlebnis den Komponisten zu einem seiner schönsten sinfonischen Werke, Nach der Uraufführung 1915 jubelte er: "Endlich habe ich Instrumentieren gelernt." Von Michael Lohse.</description>
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      Michael Lohse über ein Meisterstück orchestraler Klangfarben. Als Jugendlicher gerät Richard Strauss auf einer Wanderung in den Alpen in ein Gewitter und verirrt sich. Jahrzehnte später inspiriert das Erlebnis den Komponisten zu einem seiner schönsten sinfonischen Werke, Nach der Uraufführung 1915 jubelte er: "Endlich habe ich Instrumentieren gelernt."
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      <pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Tondichtung, Sinfonische Dichtung, Spätromantik, Nietzsche, Antichrist, Garmisch-Partenkirchen, Nationalsozialismus, Tonmalerei</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Michael Lohse über ein Meisterstück orchestraler Klangfarben. Als Jugendlicher gerät Richard Strauss auf einer Wanderung in den Alpen in ein Gewitter und verirrt sich. Jahrzehnte später inspiriert das Erlebnis den Komponisten zu einem seiner schönsten sinfonischen Werke, Nach der Uraufführung 1915 jubelte er: "Endlich habe ich Instrumentieren gelernt."</itunes:summary>
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      <title>Edward Elgar - Pomp and Circumstance Marches</title>
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      <description>Dominik Mercks über Edward Elgars berühmtestes Werk. Der erste Marsch aus "Pomp and Circumstance" markiert alljährlich den Höhepunkt der "Last Night of the Proms" und ist fast schon so was wie die heimliche britische Nationalhymne. Kein Wunder: Elgar war ein Meister der prägnanten Melodien und der dramatischen Inszenierung. Von Dominik Mercks.</description>
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      Dominik Mercks über Edward Elgars berühmtestes Werk. Der erste Marsch aus "Pomp and Circumstance" markiert alljährlich den Höhepunkt der "Last Night of the Proms" und ist fast schon so was wie die heimliche britische Nationalhymne. Kein Wunder: Elgar war ein Meister der prägnanten Melodien und der dramatischen Inszenierung.
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      <itunes:summary>Dominik Mercks über Edward Elgars berühmtestes Werk. Der erste Marsch aus "Pomp and Circumstance" markiert alljährlich den Höhepunkt der "Last Night of the Proms" und ist fast schon so was wie die heimliche britische Nationalhymne. Kein Wunder: Elgar war ein Meister der prägnanten Melodien und der dramatischen Inszenierung.</itunes:summary>
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      <title>Benjamin Britten: A young person's guide to the orchestra</title>
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      <description>Martin Zingsheim über Brittens Klassiker der Musikerziehung. In seinen Variationen über ein Rondo von Henry Purcell dekliniert der Komponist 1945 die Klangfarben des Orechesters durch. Für einen Dokumentarfilm geschrieben, ist die Musik ebenso sinnlich wie unterhaltsam - auch für Erwachsene. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Martin Zingsheim über Brittens Klassiker der Musikerziehung. In seinen Variationen über ein Rondo von Henry Purcell dekliniert der Komponist 1945 die Klangfarben des Orechesters durch. Für einen Dokumentarfilm geschrieben, ist die Musik ebenso sinnlich wie unterhaltsam - auch für Erwachsene.
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      <pubDate>Thu, 22 Aug 2019 09:00:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>simple symphony, war requiem, Neue Musik, Orchestrierung, Musikalische Früherziehung, Peter Pears</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Martin Zingsheim über Brittens Klassiker der Musikerziehung. In seinen Variationen über ein Rondo von Henry Purcell dekliniert der Komponist 1945 die Klangfarben des Orechesters durch. Für einen Dokumentarfilm geschrieben, ist die Musik ebenso sinnlich wie unterhaltsam - auch für Erwachsene.</itunes:summary>
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      <title>Joseph Haydn: Sinfonie "mit dem Paukenschlag"</title>
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      <description>Christoph Vratz über Haydns 94. Sinfonie, deren Berühmtheit auf einem einzigen großen Knall beruht. Im zweiten Satz holt Haydn die Hörer auf mit einem Paukenschlag aus dem Tiefschlaf. Der Mann hatte Humor: Doch das in London entstandene Werk hat weit mehr zu bieten als diesen Überraschungseffekt. Von Christoph Vratz.</description>
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      Christoph Vratz über Haydns 94. Sinfonie, deren Berühmtheit auf einem einzigen großen Knall beruht. Im zweiten Satz holt Haydn die Hörer auf mit einem Paukenschlag aus dem Tiefschlaf. Der Mann hatte Humor: Doch das in London entstandene Werk hat weit mehr zu bieten als diesen Überraschungseffekt.
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      <pubDate>Thu, 15 Aug 2019 09:00:13 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Londoner Sinfonien, Schöpfung, Jahreszeiten, Wiener Klassik, Esterhazy, Humor in der Musik</itunes:keywords>
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      <description>Philipp Quiring über Liszts von Dante Alighieris "Göttlicher Komödie" inspirierte Sinfonie, die heute vom Konzertbetrieb meist links liegen gelassen wird. Dabei handelt es sich um eines der Schlüsselwerke des Komponisten: zukunftsweisend nicht nur wegen der Form, sondern auch durch die Instrumentierung und den Einsatz eines Chors. Von Philipp Quiring.</description>
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      Philipp Quiring über Liszts von Dante Alighieris "Göttlicher Komödie" inspirierte Sinfonie, die heute vom Konzertbetrieb meist links liegen gelassen wird. Dabei handelt es sich um eines der Schlüsselwerke des Komponisten: zukunftsweisend nicht nur wegen der Form, sondern auch durch die Instrumentierung und den Einsatz eines Chors.
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      <pubDate>Thu, 08 Aug 2019 09:00:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Philipp Quiring über Liszts von Dante Alighieris "Göttlicher Komödie" inspirierte Sinfonie, die heute vom Konzertbetrieb meist links liegen gelassen wird. Dabei handelt es sich um eines der Schlüsselwerke des Komponisten: zukunftsweisend nicht nur wegen der Form, sondern auch durch die Instrumentierung und den Einsatz eines Chors.</itunes:summary>
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      <description>Michael Lohse über Gershwins epochale "Rhapsody in Blue", die der junge Komponist 1924 unter größtem Zeitdruck schrieb. Kritiker rümpften damals die Nase über Gershwins Synthese aus Jazz und klassischer Sinfonik, heute sind die Melodien weltberühmt. Von Michael Lohse.</description>
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      Michael Lohse über Gershwins epochale "Rhapsody in Blue", die der junge Komponist 1924 unter größtem Zeitdruck schrieb. Kritiker rümpften damals die Nase über Gershwins Synthese aus Jazz und klassischer Sinfonik, heute sind die Melodien weltberühmt.
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      <pubDate>Thu, 25 Jul 2019 09:00:58 GMT</pubDate>
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      <title>Ludwig van Beethoven: Sonate Nr.32 c-Moll, op. 111</title>
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      <description>Christoph Vratz über Beethovens letzte Klaviersonate. Op. 111 ist ein Prüfstein für Pianisten und Hörer gleichermaßen. Noch einmal dringt der Komponist mit seiner Klangsprache in neue Regionen vor und experimentiert mit der von ihm geprägten Sonatenform. Von Christoph Vratz.</description>
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      Christoph Vratz über Beethovens letzte Klaviersonate. Op. 111 ist ein Prüfstein für Pianisten und Hörer gleichermaßen. Noch einmal dringt der Komponist mit seiner Klangsprache in neue Regionen vor und experimentiert mit der von ihm geprägten Sonatenform.
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      <pubDate>Thu, 18 Jul 2019 09:00:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Klaviermusik, Wiener Klassik, Pianisten, Variationen, Beethovenjahr 2020, Pathethique, Schicksalssinfonie</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Christoph Vratz über Beethovens letzte Klaviersonate. Op. 111 ist ein Prüfstein für Pianisten und Hörer gleichermaßen. Noch einmal dringt der Komponist mit seiner Klangsprache in neue Regionen vor und experimentiert mit der von ihm geprägten Sonatenform.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>WDR 3 Meisterstücke</ard:sendereihe>
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      <title>Camille Saint-Saëns: 3. Sinfonie c-Moll, op. 78 "Orgelsinfonie"</title>
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      <description>Michael Lohse über Saint-Saëns' hochdramatische Dritte, in der die titelgebende Orgel lange auf sich warten lässt, dann eher begleitende Funktion hat und sich auch noch von einem Klavier die Show stehlen lässt. Nicht nur als Organist, sondern auch als Komponist zieht Saint-Saëns 1886 in der formal höchst raffinierten "Orgelsinfonie" alle Register seiner Kunst. Von Michael Lohse.</description>
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      Michael Lohse über Saint-Saëns' hochdramatische Dritte, in der die titelgebende Orgel lange auf sich warten lässt, dann eher begleitende Funktion hat und sich auch noch von einem Klavier die Show stehlen lässt. Nicht nur als Organist, sondern auch als Komponist zieht Saint-Saëns 1886 in der formal höchst raffinierten "Orgelsinfonie" alle Register seiner Kunst.
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      <pubDate>Thu, 11 Jul 2019 09:00:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Michael Lohse</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Klassik, Sinfonik, Karneval der Tiere, Aquarium, Dies Irae, Totentanz, Franz Liszt, Schweinchen namens babe, Romy Schneider</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Michael Lohse über Saint-Saëns' hochdramatische Dritte, in der die titelgebende Orgel lange auf sich warten lässt, dann eher begleitende Funktion hat und sich auch noch von einem Klavier die Show stehlen lässt. Nicht nur als Organist, sondern auch als Komponist zieht Saint-Saëns 1886 in der formal höchst raffinierten "Orgelsinfonie" alle Register seiner Kunst.</itunes:summary>
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      <title>Gustav Mahler: Klavierquartett a-Moll</title>
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      <description>Philipp Quiring über Mahlers Klavierquartett, von dem nur der erste Satz erhalten ist. 16 Jahre ist der Komponist, hat seinen Stil noch nicht gefunden, sondern steht noch ganz im Bann der Romantiker Schubert und Brahms. Und dennoch gewährt dieses Fragment einen faszinierenden und bewegenden Blick auf die Anfänge des genialen Symphonikers. Von Philipp Quiring.</description>
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      Philipp Quiring über Mahlers Klavierquartett, von dem nur der erste Satz erhalten ist. 16 Jahre ist der Komponist, hat seinen Stil noch nicht gefunden, sondern steht noch ganz im Bann der Romantiker Schubert und Brahms. Und dennoch gewährt dieses Fragment einen faszinierenden und bewegenden Blick auf die Anfänge des genialen Symphonikers.
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      <pubDate>Thu, 04 Jul 2019 09:00:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Kammermusik, Antisemitismus, Schnittke, Martin Scorcese, Spätromantik, Sinfonie, Lied von der Erde, Fragment</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Philipp Quiring über Mahlers Klavierquartett, von dem nur der erste Satz erhalten ist. 16 Jahre ist der Komponist, hat seinen Stil noch nicht gefunden, sondern steht noch ganz im Bann der Romantiker Schubert und Brahms. Und dennoch gewährt dieses Fragment einen faszinierenden und bewegenden Blick auf die Anfänge des genialen Symphonikers.</itunes:summary>
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      <title>Arnold Schönberg: Pierrot Lunaire</title>
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      <description>Martin Zingsheim über Schönbergs faszinierendes Melodram aus dem Jahr 1912. Eine Diseuse gab den Anstoß zu den Gedichtvertonungen, mit denen der Komponist weit ins Neuland der freien Atonalität vordringt - noch ganz ohne Zwölftontechnik übrigens. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Martin Zingsheim über Schönbergs faszinierendes Melodram aus dem Jahr 1912. Eine Diseuse gab den Anstoß zu den Gedichtvertonungen, mit denen der Komponist weit ins Neuland der freien Atonalität vordringt - noch ganz ohne Zwölftontechnik übrigens.
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      <pubDate>Thu, 27 Jun 2019 09:00:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>freie Tonalität, Zwölftonmusik, Melodram, Diseuse, Neue Musik, Albert Giraud</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Martin Zingsheim über Schönbergs faszinierendes Melodram aus dem Jahr 1912. Eine Diseuse gab den Anstoß zu den Gedichtvertonungen, mit denen der Komponist weit ins Neuland der freien Atonalität vordringt - noch ganz ohne Zwölftontechnik übrigens.</itunes:summary>
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      <title>Jacques Offenbach:  "Die Großherzogin von Gerolstein"</title>
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      <description>Dominik Mercks über Jacques Offenbachs "Die Großherzogin von Gerolstein", eine Operette wie keine andere: Ob Liebeschaos oder Mordkomplott, ob Kriegsgetümmel oder Pointenhagel, ob Mord-Komplott oder Rhythmus-Feuerwerk - Offenbach verzichtet auf nichts und lässt den Zuhörer kaum zu Atem kommen. Von Dominik Mercks.</description>
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      Dominik Mercks über Jacques Offenbachs "Die Großherzogin von Gerolstein", eine Operette wie keine andere: Ob Liebeschaos oder Mordkomplott, ob Kriegsgetümmel oder Pointenhagel, ob Mord-Komplott oder Rhythmus-Feuerwerk - Offenbach verzichtet auf nichts und lässt den Zuhörer kaum zu Atem kommen.
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      <title>Franz Schubert: Die schöne Müllerin op. 25</title>
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      <description>Christoph Vratz über den bewegenden Lieder-Zyklus von 1823 über die tragische Liebe eines Müller-Gesellen. Die Gedichte dazu stammten von einem Dichter, der passenderweise auch noch Müller hieß. Einen gewaltigen Seelenkosmos durchschreitet der gerade 26jährige Komponist in dem Parade-Werk der Romantik: von überbordendem Lebenswillen bis hin zu abgrundtiefer Todessehnsucht. Von Christoph Vratz.</description>
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      Christoph Vratz über den bewegenden Lieder-Zyklus von 1823 über die tragische Liebe eines Müller-Gesellen. Die Gedichte dazu stammten von einem Dichter, der passenderweise auch noch Müller hieß. Einen gewaltigen Seelenkosmos durchschreitet der gerade 26jährige Komponist in dem Parade-Werk der Romantik: von überbordendem Lebenswillen bis hin zu abgrundtiefer Todessehnsucht.
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      <pubDate>Thu, 13 Jun 2019 09:00:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Schubert, Syphilis, Romantik, Wien, Kunstlied, Klassik, Winterreise, die Forelle, Erlkönig, Wilhelm Müller, Wandern</itunes:keywords>
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      <title>George Gershwin: Porgy and Bess</title>
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      <description>Martin Zingsheim über George Gershwins Oper "Porgy and Bess" von 1935 mit ihren vielen Evergreens wie "Summertime". Nie zuvor oder danach war die Opernbühne dermaßen amerikanisch, jazzig, schwarz und hot - nicht nur zur Sommerzeit. Von Martin Zingsheim.</description>
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      Martin Zingsheim über George Gershwins Oper "Porgy and Bess" von 1935 mit ihren vielen Evergreens wie "Summertime". Nie zuvor oder danach war die Opernbühne dermaßen amerikanisch, jazzig, schwarz und hot - nicht nur zur Sommerzeit.
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      <title>Peter Tschaikowsky: Symphonie Nr. 6 in h-Moll, "Pathéthique"</title>
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      <description>Michael Lohse über Tschaikowskys ergreifendes letztes Werk, eher Requiem als Symphonie. Ganz bewusst plante der Komponist das Werk als Abschluss seines Schaffens. Doch ahnte er wirklich seinen Tod voraus? Nur neun Tage nach der Petersburger Uraufführung starb Tschaikowsky an Cholera. Von Michael Lohse.</description>
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      Michael Lohse über Tschaikowskys ergreifendes letztes Werk, eher Requiem als Symphonie. Ganz bewusst plante der Komponist das Werk als Abschluss seines Schaffens. Doch ahnte er wirklich seinen Tod voraus? Nur neun Tage nach der Petersburger Uraufführung starb Tschaikowsky an Cholera.
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      <pubDate>Thu, 16 May 2019 09:00:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Russische Musik, Homosexualität, Cholera, Orthodoxie, Totenmesse, Requiem, Wladimir Davydov</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Michael Lohse über Tschaikowskys ergreifendes letztes Werk, eher Requiem als Symphonie. Ganz bewusst plante der Komponist das Werk als Abschluss seines Schaffens. Doch ahnte er wirklich seinen Tod voraus? Nur neun Tage nach der Petersburger Uraufführung starb Tschaikowsky an Cholera.</itunes:summary>
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