Gitarre neigt zum Überfluss: Mit der passenden Fingertechnik kann man unfassbar viele Noten spielen. So muss es aber nicht sein, meinen die Pioniere des Klangfarbenzaubers.
Dominic Miller - What You Didn’t Say (5m 41s)
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Philipp Schiepek - The One (4m 01s)
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Arne Jansen - The Way Of Truth (5m 36s)
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Rob Luft, Elina Duni - Cammina, Cammina (5m 19s)
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Andreas Dombert - Like The Birds Sing, Movement 2 (8m 30s)
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Eivind Aarset - Strange Hands (7m 35s)
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Bill Frisell - Isfahan (6m 33s)
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Fred Frith, Johannes Tonio Kreusch, Cornelius Claudio Kreusch - Quantum Shadow (5m 30s)
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Fred Frith, Johannes Tonio Kreusch, Cornelius Claudio Kreusch - Twilight Cascade (5m 47s)
Eivind Aarset ist so ein Fall. Inzwischen hört man ihn kaum noch Solos spielen. Dafür konstruiert er Klangräume voller Schwebungen, Schichtungen, Farbenspiele. Oder Bill Frisell, der Motiv-Entkerner und Pionier der kreativen Rücknahme. Oder Philipp Schiepek, ein Feintöner aus Süddeutschland mit Tendenz zum großräumigen Sound. Beispiele, wie Gitarre zu einem Orchester der Stimmungen werden kann.
What You Didn’t Say | 5:41
Dominic Miller
The One | 4:01
Philipp Schiepek
The Way Of Truth | 5:36
Arne Jansen
Cammina, Cammina | 5:19
Rob Luft & Elina Duni
Like The Birds Sing, Movement 2 | 8:30
Andreas Dombert
Strange Hands | 7:35
Eivind Aarset
Isfahan | 6:33
Bill Frisell
Quantum Shadow | 5:30
Fred Frith, Johannes Tonio Kreusch & Cornelius Claudio Kreusch
Twilight Cascade | 5:47
Fred Frith, Johannes Tonio Kreusch & Cornelius Claudio Kreusch
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