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    <title>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht I WDR aktuell</title>
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    <description>Mit unseren WDR-Reporterinnen und Reportern erlebt Ihr, worüber in dieser Woche alle sprechen. Wir bieten euch immer freitags die Hintergründe zum Thema der Woche - persönlich, verlässlich und verständlich. Wenn ihr Anregungen oder Feedback habt: Ihr erreicht uns unter nahdran@wdr.de</description>
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    <copyright>Copyright 2026, WDR</copyright>
    <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:41:49 GMT</pubDate>
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      <title>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht I WDR aktuell</title>
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      <title>Zwischen Drohnenkrieg und EU-Beitritt: Wie weiter in der Ukraine</title>
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      <description>Vier Jahre und vier Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zeichnet sich eine neue Phase im Kriegsgeschehen ab. Russland konzentriert seine Angriffe auf kulturelle Orte, wie das Kyjiwer Höhlenkloster, während die Ukraine ihre Drohnenstrategie anpasst. Was bedeutet diese Entwicklung für den weiteren Verlauf des Kriegs?&#xD;
&#xD;
Parallel dazu gibt es Bewegung auf diplomatischer Ebene: Die Europäische Union hat in dieser Woche offiziell die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine gestartet. Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht darin einen historischen Schritt. Doch welche konkreten Perspektiven eröffnet ein möglicher EU-Beitritt für die ukrainische Bevölkerung – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich? &#xD;
&#xD;
Vassili Golod, Korrespondent und Leiter des ARD-Studios in Kyjiw, erlebt vor Ort, wie sehr der Krieg den Alltag der Menschen prägt. Erst kürzlich wurden Teile des Studios bei russischen Angriffen schwer beschädigt. Im Gespräch berichtet er, wie Journalismus unter solchen Bedingungen funktioniert, wie er die zuletzt besonders heftigen Angriffe wahrgenommen hat – und wie er die Chancen eines EU-Beitritts der Ukraine einschätzt. &#xD;
&#xD;
Die aktuelle Folge des „Politikum“-Podcasts findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/ &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
&#xD;
Host dieser Folge: Michael Imhof&#xD;
Mitgearbeitet haben: Milena Kupka und Lucas Kreling&#xD;
 Von Imhof / Golod.</description>
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      <![CDATA[<p>Vier Jahre und vier Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zeichnet sich eine neue Phase im Kriegsgeschehen ab. Russland konzentriert seine Angriffe auf kulturelle Orte, wie das Kyjiwer Höhlenkloster, während die Ukraine ihre Drohnenstrategie anpasst. Was bedeutet diese Entwicklung für den weiteren Verlauf des Kriegs?

Parallel dazu gibt es Bewegung auf diplomatischer Ebene: Die Europäische Union hat in dieser Woche offiziell die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine gestartet. Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht darin einen historischen Schritt. Doch welche konkreten Perspektiven eröffnet ein möglicher EU-Beitritt für die ukrainische Bevölkerung – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich? 

Vassili Golod, Korrespondent und Leiter des ARD-Studios in Kyjiw, erlebt vor Ort, wie sehr der Krieg den Alltag der Menschen prägt. Erst kürzlich wurden Teile des Studios bei russischen Angriffen schwer beschädigt. Im Gespräch berichtet er, wie Journalismus unter solchen Bedingungen funktioniert, wie er die zuletzt besonders heftigen Angriffe wahrgenommen hat – und wie er die Chancen eines EU-Beitritts der Ukraine einschätzt. 

Die aktuelle Folge des „Politikum“-Podcasts findet ihr hier:
https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/ 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Host dieser Folge: Michael Imhof
Mitgearbeitet haben: Milena Kupka und Lucas Kreling
</p><br/><br/><p>Themen der Folge:<br/><br/>•	Angriffe auf Kyjiw und das ARD-Studio<br/>•	Ukrainische Drohnenstrategie<br/>•	Russlands gezielte Zerstörung kultureller Stätten<br/>•	EU-Beitrittsverhandlungen<br/>•	Perspektiven für Frieden</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Jun 2026 09:41:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Vier Jahre und vier Monate nach Beginn des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine zeichnet sich eine neue Phase im Kriegsgeschehen ab. Russland konzentriert seine Angriffe auf kulturelle Orte, wie das Kyjiwer Höhlenkloster, während die Ukraine ihre Drohnenstrategie anpasst. Was bedeutet diese Entwicklung für den weiteren Verlauf des Kriegs?&#xD;
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Parallel dazu gibt es Bewegung auf diplomatischer Ebene: Die Europäische Union hat in dieser Woche offiziell die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine gestartet. Präsident Wolodymyr Selenskyj sieht darin einen historischen Schritt. Doch welche konkreten Perspektiven eröffnet ein möglicher EU-Beitritt für die ukrainische Bevölkerung – politisch, wirtschaftlich und gesellschaftlich? &#xD;
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Vassili Golod, Korrespondent und Leiter des ARD-Studios in Kyjiw, erlebt vor Ort, wie sehr der Krieg den Alltag der Menschen prägt. Erst kürzlich wurden Teile des Studios bei russischen Angriffen schwer beschädigt. Im Gespräch berichtet er, wie Journalismus unter solchen Bedingungen funktioniert, wie er die zuletzt besonders heftigen Angriffe wahrgenommen hat – und wie er die Chancen eines EU-Beitritts der Ukraine einschätzt. &#xD;
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Die aktuelle Folge des „Politikum“-Podcasts findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/ &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Host dieser Folge: Michael Imhof&#xD;
Mitgearbeitet haben: Milena Kupka und Lucas Kreling</itunes:summary>
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      <title>Wichtige Brücke in Bonn gesperrt: Was das für die Stadt bedeutet I nah dran</title>
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      <description>Die plötzliche Sperrung der Nordbrücke (A565) sorgt für ein historisches Verkehrschaos in Bonn. Täglich sind rund 100.000 Fahrzeuge über die wichtigste Autobahnbrücke der Region gefahren – dieser Verkehr bricht jetzt über die restlichen Brücken und das Bonner Stadtgebiet herein. Nichts geht mehr. In dieser Folge von nah dran sprechen wir über den Bonner Stau-Kollaps. Welche Auswege gibt es? Was kann den Verkehr in Bonn jetzt entlasten? Und wie viel Chaos hält eine Stadt aus? Darüber spricht Host Katrin Schmick mit dem Bonner Reporter Christian Schmitz.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Die aktuelle Folge des Podcasts „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“ findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:855256e8e5910963/&#xD;
 &#xD;
Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer und Lucas Kreling Von Katrin / Schmitz Schmick.</description>
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      Die plötzliche Sperrung der Nordbrücke (A565) sorgt für ein historisches Verkehrschaos in Bonn. Täglich sind rund 100.000 Fahrzeuge über die wichtigste Autobahnbrücke der Region gefahren – dieser Verkehr bricht jetzt über die restlichen Brücken und das Bonner Stadtgebiet herein. Nichts geht mehr. In dieser Folge von nah dran sprechen wir über den Bonner Stau-Kollaps. Welche Auswege gibt es? Was kann den Verkehr in Bonn jetzt entlasten? Und wie viel Chaos hält eine Stadt aus? Darüber spricht Host Katrin Schmick mit dem Bonner Reporter Christian Schmitz.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Die aktuelle Folge des Podcasts „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“ findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:855256e8e5910963/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer und Lucas Kreling
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 &#xD;
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
 &#xD;
Die aktuelle Folge des Podcasts „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“ findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:855256e8e5910963/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
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      <title>Gerüchte über Kanzlertausch: Welche Rolle spielt Wüst? I nah dran</title>
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      <description>In der CDU wächst die Nervosität: Während Kanzler Friedrich Merz mit schlechten Umfragewerten kämpft, wird NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst nach seiner Polen-Reise plötzlich von der Hauptstadtpresse als heimlicher Kanzlerkandidat gehandelt. Ein Gerücht, das Wüst unter massiven Zugzwang gesetzt hat. Nach erstem Zögern kam das Dementi aus Düsseldorf, anschließend fand der öffentliche "Friedensgipfel" mit Friedrich Merz im Sauerland statt. Im WDR-Podcast „nah dran” klären wir mit unserer Landeskorrespondentin Nadja Bascheck: Was steckt hinter dieser Dynamik? Und wie kommt Hendrik Wüst aus dieser Debatte raus? Gestärkt oder geschwächt? Von Nadja Bascheck.</description>
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      <![CDATA[<p>In der CDU wächst die Nervosität: Während Kanzler Friedrich Merz mit schlechten Umfragewerten kämpft, wird NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst nach seiner Polen-Reise plötzlich von der Hauptstadtpresse als heimlicher Kanzlerkandidat gehandelt. Ein Gerücht, das Wüst unter massiven Zugzwang gesetzt hat. Nach erstem Zögern kam das Dementi aus Düsseldorf, anschließend fand der öffentliche "Friedensgipfel" mit Friedrich Merz im Sauerland statt. Im WDR-Podcast „nah dran” klären wir mit unserer Landeskorrespondentin Nadja Bascheck: Was steckt hinter dieser Dynamik? Und wie kommt Hendrik Wüst aus dieser Debatte raus? Gestärkt oder geschwächt?</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/> <br/>Host der Folge: Michael Imhof<br/> <br/>Redaktion: Michael Treis und Martin Adolphs<br/><br/><a href="https://1.ard.de/wuest_merz_kanzlertausch" >Jetzt anhören</a>: 18 Millionen. Der Podcast für Politik in NRW</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 12:12:10 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In der CDU wächst die Nervosität: Während Kanzler Friedrich Merz mit schlechten Umfragewerten kämpft, wird NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst nach seiner Polen-Reise plötzlich von der Hauptstadtpresse als heimlicher Kanzlerkandidat gehandelt. Ein Gerücht, das Wüst unter massiven Zugzwang gesetzt hat. Nach erstem Zögern kam das Dementi aus Düsseldorf, anschließend fand der öffentliche "Friedensgipfel" mit Friedrich Merz im Sauerland statt. Im WDR-Podcast „nah dran” klären wir mit unserer Landeskorrespondentin Nadja Bascheck: Was steckt hinter dieser Dynamik? Und wie kommt Hendrik Wüst aus dieser Debatte raus? Gestärkt oder geschwächt?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-06-05T14:20:31</ard:visibleFrom>
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      <title>"Rich Kids"-Prozess in Düsseldorf: Drogenbosse aus gutem Hause? I nah dran</title>
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      <description>Am Landgericht Düsseldorf beginnt der erste Prozess gegen ein mutmaßliches Drogenkartell der etwas anderen Art: Die sogenannten "Rich Kids" aus dem Raum Köln/Bonn stammen aus gutbürgerlichem Haus. Die jungen Männer haben meist Abitur und keine Vorstrafen. Sie sollen aber vier Tonnen Marihuana und mindestens eine Tonne Kokain geschmuggelt haben. Ihre Deals organisierten sie fast wie ein Start-up per App. In der harten Realität der kriminellen Unterwelt scheiterte die Gruppe aber. Im WDR-Podcast "nah dran" erklärt WDR-Reporter Jochen Hilgers, wie das unauffällige Netzwerk auffliegen konnte und die Bande sich durch pure Naivität massiv verschuldete. Wir fragen uns: Waren diese jungen Männer wirklich kaltblütige Drogenbosse oder völlig überforderte Amateure? Von Jochen Hilgers.</description>
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      <![CDATA[<p>Am Landgericht Düsseldorf beginnt der erste Prozess gegen ein mutmaßliches Drogenkartell der etwas anderen Art: Die sogenannten "Rich Kids" aus dem Raum Köln/Bonn stammen aus gutbürgerlichem Haus. Die jungen Männer haben meist Abitur und keine Vorstrafen. Sie sollen aber vier Tonnen Marihuana und mindestens eine Tonne Kokain geschmuggelt haben. Ihre Deals organisierten sie fast wie ein Start-up per App. In der harten Realität der kriminellen Unterwelt scheiterte die Gruppe aber. Im WDR-Podcast "nah dran" erklärt WDR-Reporter Jochen Hilgers, wie das unauffällige Netzwerk auffliegen konnte und die Bande sich durch pure Naivität massiv verschuldete. Wir fragen uns: Waren diese jungen Männer wirklich kaltblütige Drogenbosse oder völlig überforderte Amateure?</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/> <br/>Host der Folge: Michael Imhof<br/> <br/>Redaktion: Michael Treis und Lucas Kreling<br/> <br/>Jetzt anhören: <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/punkteu-der-europa-podcast-von-wdr-5/urn:ard:show:0f0ee49b2c1ed066/" >punktEU - Der Europa-Podcast von WDR 5</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 29 May 2026 07:56:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Am Landgericht Düsseldorf beginnt der erste Prozess gegen ein mutmaßliches Drogenkartell der etwas anderen Art: Die sogenannten "Rich Kids" aus dem Raum Köln/Bonn stammen aus gutbürgerlichem Haus. Die jungen Männer haben meist Abitur und keine Vorstrafen. Sie sollen aber vier Tonnen Marihuana und mindestens eine Tonne Kokain geschmuggelt haben. Ihre Deals organisierten sie fast wie ein Start-up per App. In der harten Realität der kriminellen Unterwelt scheiterte die Gruppe aber. Im WDR-Podcast "nah dran" erklärt WDR-Reporter Jochen Hilgers, wie das unauffällige Netzwerk auffliegen konnte und die Bande sich durch pure Naivität massiv verschuldete. Wir fragen uns: Waren diese jungen Männer wirklich kaltblütige Drogenbosse oder völlig überforderte Amateure?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-05-29T10:25:47</ard:visibleFrom>
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      <title>Neuer Wehrdienst - Was junge Menschen bei der Bundeswehr erleben I nah dran</title>
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      <description>Seit Januar bekommen 18-Jährige in Deutschland Post vom Staat: Junge Männer müssen antworten, junge Frauen können freiwillig reagieren. Es geht um eine Frage, die politisch und gesellschaftlich wieder an Bedeutung gewinnt: Können sie sich einen Wehrdienst bei der Bundeswehr vorstellen? Von Sascha Wandhöfer.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit Januar bekommen 18-Jährige in Deutschland Post vom Staat: Junge Männer müssen antworten, junge Frauen können freiwillig reagieren. Es geht um eine Frage, die politisch und gesellschaftlich wieder an Bedeutung gewinnt: Können sie sich einen Wehrdienst bei der Bundeswehr vorstellen?</p><br/><br/><p>Was folgt, ist für viele ein Sprung in eine völlig neue Welt: Grundausbildung bei der Bundeswehr bedeutet körperliche Belastung, klare Hierarchien und Drill – vom Robben durch Schlamm bis zu Hindernisparcours und strengen Ausbildern. Doch warum entscheiden sich junge Menschen heute freiwillig dafür?<br/><br/>Reporter Frederik Fleig hat für diese Folge zwei Rekruten und eine Rekrutin am Marinestandort Parow bei Stralsund begleitet. Er hat miterlebt, wie die Grundausbildung abläuft, welche Herausforderungen die Soldatinnen und Soldaten erwarten und was sie motiviert. Im Podcast „nah dran“ spricht er mit Host Sascha Wandhöfer über seine Recherche und die Realität des neuen Wehrdienstes in Deutschland.<br/><br/><strong>Was euch in der Folge erwartet: </strong><br/><ul><li>Die Rekruten: Warum Helena, Jan und Lucius sich für eine Grundausbildung bei der Bundeswehr entschieden haben</li><li>Bundeswehr im Wandel: Wie modern sind Strukturen, Ausbildung und Führung wirklich? </li><li>Die Recherche: Warum es schwierig ist, Zugang zur Bundeswehr zu bekommen und kritisch zu berichten</li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge</strong>: Sascha Wandhöfer<br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Michaela Kiefer, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Hier geht’s zum Y-Kollektiv Film: </strong><a href="https://www.ardmediathek.de/video/y-kollektiv/wehrdienst-reloaded-schoene-neue-bundeswehr/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtZDk0NWMwYzYtNzM2Yi00Y2QzLThjYWYtMjM2ZThhNGJhYWJh" >“Wehrdienst Reloaded - Schöne, neue Bundeswehr? </a><br/><strong>Hier geht’s zum Podcast Streitkräfte und Strategien in </strong><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/urn:ard:show:794d51bd58e1747c/" ><strong>ARD Sounds</strong> </a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 22 May 2026 11:07:08 GMT</pubDate>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Boykott beim ESC – Wie viel Politik hält das Musikfest aus?  I nah dran</title>
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      <description>Der Eurovision Song Contest 2026 sorgt weltweit für Diskussionen. Eigentlich soll es um Musik, Shows und Outfits gehen, doch dieses Jahr steht der ESC vor allem wegen der Teilnahme Israels in der Kritik. Mehrere Länder haben ihren Boykott angekündigt: Island, Irland, die Niederlande, Spanien und Slowenien haben ihre Teilnahme zurückgezogen. Der Grund: Das Vorgehen Israels im Gazastreifen. Gleichzeitig setzt sich Israel diplomatisch stark dafür ein, weiterhin Teil des ESC zu bleiben. Welchen Einfluss hat die Weltpolitik auf den ESC und was bedeutet der Boykott von fünf Ländern für den ESC? Darüber spricht Host Sascha Wandhöfer mit unserem WDR-Reporter in Wien, Marspet Movsisyan.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Politikum" findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/&#xD;
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Host der Folge: Sascha Wandhöfer&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Markus Epping  Von Sascha / Movsisyan Wandhöfer.</description>
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      Der Eurovision Song Contest 2026 sorgt weltweit für Diskussionen. Eigentlich soll es um Musik, Shows und Outfits gehen, doch dieses Jahr steht der ESC vor allem wegen der Teilnahme Israels in der Kritik. Mehrere Länder haben ihren Boykott angekündigt: Island, Irland, die Niederlande, Spanien und Slowenien haben ihre Teilnahme zurückgezogen. Der Grund: Das Vorgehen Israels im Gazastreifen. Gleichzeitig setzt sich Israel diplomatisch stark dafür ein, weiterhin Teil des ESC zu bleiben. Welchen Einfluss hat die Weltpolitik auf den ESC und was bedeutet der Boykott von fünf Ländern für den ESC? Darüber spricht Host Sascha Wandhöfer mit unserem WDR-Reporter in Wien, Marspet Movsisyan.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Politikum" findet ihr hier:&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Politikum" findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/&#xD;
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      <title>Abschiebung nach Afghanistan: Deutschlands heikle Kontakte zu den Taliban I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-abschiebung-nach-afghanistan-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Deutschland schiebt wieder Menschen nach Afghanistan ab – obwohl die Taliban dort seit ihrer Machtübernahme 2021 einen islamistischen Terrorstaat aufgebaut haben. Die Bundesregierung will mehr Abschiebungen durchsetzen und nimmt deshalb in Kauf, mit den Taliban zusammenzuarbeiten. Doch die Taliban sind eine islamistische Terrororganisation, die von der Bundesregierung nicht als legitime Regierung anerkannt wird. Wie läuft diese Zusammenarbeit konkret ab? Welche politischen und diplomatischen Kanäle gibt es? Und wie weit haben die Taliban schon die Kontrolle in Generalkonsulaten und der afghanischen Botschaft übernommen? Darüber sprechen wir mit dem NDR-Reporter Peter Hornung, der sich schon seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Kaffee, extra schwarz" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fbf4955fed74d6de/&#xD;
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Host der Folge: Michael Imhof&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Markus Epping und Lucas Kreling Von Imhof, Michael.</description>
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      Deutschland schiebt wieder Menschen nach Afghanistan ab – obwohl die Taliban dort seit ihrer Machtübernahme 2021 einen islamistischen Terrorstaat aufgebaut haben. Die Bundesregierung will mehr Abschiebungen durchsetzen und nimmt deshalb in Kauf, mit den Taliban zusammenzuarbeiten. Doch die Taliban sind eine islamistische Terrororganisation, die von der Bundesregierung nicht als legitime Regierung anerkannt wird. Wie läuft diese Zusammenarbeit konkret ab? Welche politischen und diplomatischen Kanäle gibt es? Und wie weit haben die Taliban schon die Kontrolle in Generalkonsulaten und der afghanischen Botschaft übernommen? Darüber sprechen wir mit dem NDR-Reporter Peter Hornung, der sich schon seit Jahren mit diesem Thema beschäftigt.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Kaffee, extra schwarz" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fbf4955fed74d6de/&#xD;
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Host der Folge: Michael Imhof&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Markus Epping und Lucas Kreling
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      <pubDate>Fri, 08 May 2026 10:35:06 GMT</pubDate>
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Kaffee, extra schwarz" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fbf4955fed74d6de/&#xD;
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Zwischen Kriegsleid und Alltag - Als Reporter im Studio Tel Aviv I nah dran Spezial</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-zwischen-kriegsleid-und-alltag-studio-tel-aviv-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>'Im ersten halben Jahr konnten wir unsere Themen kaum bei den Redaktionen platzieren - dann kam der 7. Oktober und wir waren jeden Tag im Fokus'. Das berichtet ARD-Korrespondent Christian Limpert über seine Zeit in Tel Aviv. Die letzten viereinhalb Jahre hat er dort das ARD-Studio geleitet - viereinhalb Jahre, in denen er über den Angriff der Hamas auf Israel, den Gaza-Krieg, die israelischen Geiseln und in den letzten Wochen über den Iran-Krieg berichtet hat. Er sagt: Das alles ist Alltag hier – und wäre ohne ein tolles Team und psychologische Unterstützung nicht machbar. Und auch nicht ohne die Freundschaften, die er zu Israelis und Palästinensern geknüpft hat. Von all dem erzählt er in dieser Spezialfolge von nah dran. Von Caro Köhler.</description>
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      <![CDATA[<p>'Im ersten halben Jahr konnten wir unsere Themen kaum bei den Redaktionen platzieren - dann kam der 7. Oktober und wir waren jeden Tag im Fokus'. Das berichtet ARD-Korrespondent Christian Limpert über seine Zeit in Tel Aviv. Die letzten viereinhalb Jahre hat er dort das ARD-Studio geleitet - viereinhalb Jahre, in denen er über den Angriff der Hamas auf Israel, den Gaza-Krieg, die israelischen Geiseln und in den letzten Wochen über den Iran-Krieg berichtet hat. Er sagt: Das alles ist Alltag hier – und wäre ohne ein tolles Team und psychologische Unterstützung nicht machbar. Und auch nicht ohne die Freundschaften, die er zu Israelis und Palästinensern geknüpft hat. Von all dem erzählt er in dieser Spezialfolge von nah dran.</p><br/><br/><p>Host der Folge: Robert Meyer <br/>Mitgearbeitet haben: Caro Köhler, Doro Soboll <br/>Themen der Folge: <br/><br/><ul><li>Rückblick auf viereinhalb Jahre Reporter-Arbeit in Tel Aviv</li><li>Angriff auf Israel, Geiselnahme durch die Hamas, Krieg gegen den Iran </li><li>Journalistische Arbeit im Kriegsgebiet</li><li>Alltag eines Reporters in Israel</li></ul><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/>Für tägliche News jetzt anhören in ARD Sounds: <a href="https://1.ard.de/15Minuten" >15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen</a> </p>]]>
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      <pubDate>Mon, 04 May 2026 14:22:55 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>'Im ersten halben Jahr konnten wir unsere Themen kaum bei den Redaktionen platzieren - dann kam der 7. Oktober und wir waren jeden Tag im Fokus'. Das berichtet ARD-Korrespondent Christian Limpert über seine Zeit in Tel Aviv. Die letzten viereinhalb Jahre hat er dort das ARD-Studio geleitet - viereinhalb Jahre, in denen er über den Angriff der Hamas auf Israel, den Gaza-Krieg, die israelischen Geiseln und in den letzten Wochen über den Iran-Krieg berichtet hat. Er sagt: Das alles ist Alltag hier – und wäre ohne ein tolles Team und psychologische Unterstützung nicht machbar. Und auch nicht ohne die Freundschaften, die er zu Israelis und Palästinensern geknüpft hat. Von all dem erzählt er in dieser Spezialfolge von nah dran.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-05-04T17:23:47</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Hält die Waffenruhe? Libanon im Schatten des Iran-Kriegs I nah dran</title>
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      <description>Die Waffenruhe im Libanon wurde verlängert: Nach heftigen Kämpfen zwischen der israelischen Armee und den Hisbollah-Milizen gilt die Feuerpause nun für weitere drei Wochen. Doch wie stabil ist die Lage wirklich? &#xD;
Tausende Geflüchtete kehren aktuell in ihre Städte und Dörfer im südlichen Libanon zurück – oft in zerstörte Häuser und unsichere Verhältnisse. Für viele beginnt ein Leben zwischen Normalität und Unsicherheit. ARD-Korrespondentin Anna Osius war vor Ort im Libanon und hat Menschen begleitet, die zurück in ihre Heimat nahe der Grenze kehrten. &#xD;
&#xD;
Jetzt anhören: Der Weltspiegel-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/&#xD;
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Host der Folge: Carolin Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Lucas Kreling&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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 Von Milena Kupka.</description>
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      Die Waffenruhe im Libanon wurde verlängert: Nach heftigen Kämpfen zwischen der israelischen Armee und den Hisbollah-Milizen gilt die Feuerpause nun für weitere drei Wochen. Doch wie stabil ist die Lage wirklich? &#xD;
Tausende Geflüchtete kehren aktuell in ihre Städte und Dörfer im südlichen Libanon zurück – oft in zerstörte Häuser und unsichere Verhältnisse. Für viele beginnt ein Leben zwischen Normalität und Unsicherheit. ARD-Korrespondentin Anna Osius war vor Ort im Libanon und hat Menschen begleitet, die zurück in ihre Heimat nahe der Grenze kehrten. &#xD;
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Jetzt anhören: Der Weltspiegel-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/&#xD;
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Host der Folge: Carolin Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Lucas Kreling&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 10:38:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Waffenruhe im Libanon wurde verlängert: Nach heftigen Kämpfen zwischen der israelischen Armee und den Hisbollah-Milizen gilt die Feuerpause nun für weitere drei Wochen. Doch wie stabil ist die Lage wirklich? &#xD;
Tausende Geflüchtete kehren aktuell in ihre Städte und Dörfer im südlichen Libanon zurück – oft in zerstörte Häuser und unsichere Verhältnisse. Für viele beginnt ein Leben zwischen Normalität und Unsicherheit. ARD-Korrespondentin Anna Osius war vor Ort im Libanon und hat Menschen begleitet, die zurück in ihre Heimat nahe der Grenze kehrten. &#xD;
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Jetzt anhören: Der Weltspiegel-Podcast https://www.ardsounds.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/&#xD;
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Host der Folge: Carolin Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Lucas Kreling&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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      <title>Wal-Drama in der Ostsee - Zwischen Hoffnung und Aktivismus I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-wal-drama-in-der-ostsee-zwischen-hoffnung-und-aktivismus-100.html</link>
      <description>Seit Wochen kämpft ein gestrandeter Buckelwal in der Ostsee ums Überleben. Manche geben ihm sogar einen Namen: Im Netz heißt er Timmy oder Hope. Mehrere Rettungsversuche sind allerdings gescheitert. Ein Gutachten hat Anfang April gezeigt: Die Überlebenschancen sind minimal, eigentlich sollte das Tier in Ruhe gelassen werden. Trotzdem gibt es jetzt einen neuen Rettungsversuch, finanziert von reichen Privatleuten und geduldet vom zuständigen Umweltminister Till Backhaus (SPD). Von Caro Köhler.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit Wochen kämpft ein gestrandeter Buckelwal in der Ostsee ums Überleben. Manche geben ihm sogar einen Namen: Im Netz heißt er Timmy oder Hope. Mehrere Rettungsversuche sind allerdings gescheitert. Ein Gutachten hat Anfang April gezeigt: Die Überlebenschancen sind minimal, eigentlich sollte das Tier in Ruhe gelassen werden. Trotzdem gibt es jetzt einen neuen Rettungsversuch, finanziert von reichen Privatleuten und geduldet vom zuständigen Umweltminister Till Backhaus (SPD).</p><br/><br/><p>Warum sorgt der Buckelwal für so viel Aufsehen? Und wie konnte die Stimmung rund um die Insel Poel so kippen, dass es sogar zu Zwischenfällen mit Demonstrierenden gekommen ist? In „nah dran“ spricht Host Caro Köhler mit NDR-Reporter Marek Walde, der die Entwicklungen vor Ort seit Wochen begleitet. <br/><br/>Themen der Folge: <br/><ul><li>Was bisher im Fall rund um den Wal passiert ist</li><li>Warum es zu Wut und Hass gegen Expertinnen und Politiker kommt</li><li>Welche Rolle Medien und Öffentlichkeit spielen</li><li>Wie die Lage aktuell vor der Insel Poel ist</li></ul><br/>Jetzt reinhören und verstehen, warum dieser Fall ganz Deutschland bewegt.<br/><br/><strong>Wie geht’s dem Wal gerade?</strong> Hier findet ihr einen <a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/mecklenburgvorpommern/liveticker-zum-ostsee-wal-vorbereitungen-fuer-neuen-rettungsversuch-gestartet,liveticker-428.html" >Liveticker der Tagesschau</a><br/><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge</strong>: Caro Köhler<br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Martin Adolphs, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Jetzt anhören in ARD Sounds: </strong>Podcast <a href="https://1.ard.de/15Minuten" >15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen </a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 17 Apr 2026 10:36:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Caro Köhler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit Wochen kämpft ein gestrandeter Buckelwal in der Ostsee ums Überleben. Manche geben ihm sogar einen Namen: Im Netz heißt er Timmy oder Hope. Mehrere Rettungsversuche sind allerdings gescheitert. Ein Gutachten hat Anfang April gezeigt: Die Überlebenschancen sind minimal, eigentlich sollte das Tier in Ruhe gelassen werden. Trotzdem gibt es jetzt einen neuen Rettungsversuch, finanziert von reichen Privatleuten und geduldet vom zuständigen Umweltminister Till Backhaus (SPD).</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Frauenhass im Netz - Wie radikal sind Männer in der Manosphere? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-frauenhass-im-netz-wie-radikal-sind-maenner-in-der-manosphere-100.html</link>
      <description>Was steckt hinter der aktuellen Debatte um Collien Fernandes und Christian Ulmen? Deutschland diskutiert über den Schutz von Frauen vor Gewalt – offline wie online. Digitale Gewalt und Frauenhass sind im Netz weit verbreitet und werden durch antifeministische Inhalte verstärkt, die große Reichweiten erzielen. In der "Manosphere" verbreiten Influencer und Podcaster traditionelle bis frauenfeindliche Rollenbilder. Häufig führen scheinbar harmlose Themen wie Fitness oder Selbstoptimierung zu Inhalten, die problematische Männlichkeitsbilder und Gewalt verharmlosen. Wie kommt es dazu, dass junge Menschen (Männer) nach diesen traditionellen und veralteten Rollenbildern streben? Darüber spricht Katrin Schmick heute mit der Journalistin Stefanie Delfs, die seit Jahren über die sogenannte Manosphere im Netz recherchiert.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Die Doku "Shut up, Bitch! Der Kampf um Männlichkeit" findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/video/story/shut-up-bitch-der-kampf-um-maennlichkeit/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjIyMjU&#xD;
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Den Podcast "Quarks Daily" findet ihr hier:  &#xD;
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fb7a88e3cafb1761/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick &#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Michaela Kiefer Von Katrin; Delfs Schmick.</description>
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      Was steckt hinter der aktuellen Debatte um Collien Fernandes und Christian Ulmen? Deutschland diskutiert über den Schutz von Frauen vor Gewalt – offline wie online. Digitale Gewalt und Frauenhass sind im Netz weit verbreitet und werden durch antifeministische Inhalte verstärkt, die große Reichweiten erzielen. In der "Manosphere" verbreiten Influencer und Podcaster traditionelle bis frauenfeindliche Rollenbilder. Häufig führen scheinbar harmlose Themen wie Fitness oder Selbstoptimierung zu Inhalten, die problematische Männlichkeitsbilder und Gewalt verharmlosen. Wie kommt es dazu, dass junge Menschen (Männer) nach diesen traditionellen und veralteten Rollenbildern streben? Darüber spricht Katrin Schmick heute mit der Journalistin Stefanie Delfs, die seit Jahren über die sogenannte Manosphere im Netz recherchiert.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Die Doku "Shut up, Bitch! Der Kampf um Männlichkeit" findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/video/story/shut-up-bitch-der-kampf-um-maennlichkeit/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjIyMjU&#xD;
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Den Podcast "Quarks Daily" findet ihr hier:  &#xD;
https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:fb7a88e3cafb1761/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick &#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Michaela Kiefer
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      <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 10:27:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Was steckt hinter der aktuellen Debatte um Collien Fernandes und Christian Ulmen? Deutschland diskutiert über den Schutz von Frauen vor Gewalt – offline wie online. Digitale Gewalt und Frauenhass sind im Netz weit verbreitet und werden durch antifeministische Inhalte verstärkt, die große Reichweiten erzielen. In der "Manosphere" verbreiten Influencer und Podcaster traditionelle bis frauenfeindliche Rollenbilder. Häufig führen scheinbar harmlose Themen wie Fitness oder Selbstoptimierung zu Inhalten, die problematische Männlichkeitsbilder und Gewalt verharmlosen. Wie kommt es dazu, dass junge Menschen (Männer) nach diesen traditionellen und veralteten Rollenbildern streben? Darüber spricht Katrin Schmick heute mit der Journalistin Stefanie Delfs, die seit Jahren über die sogenannte Manosphere im Netz recherchiert.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Die Doku "Shut up, Bitch! Der Kampf um Männlichkeit" findet ihr hier: https://www.ardmediathek.de/video/story/shut-up-bitch-der-kampf-um-maennlichkeit/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIyNjIyMjU&#xD;
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Den Podcast "Quarks Daily" findet ihr hier:  &#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick &#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Michaela Kiefer</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-04-10T12:48:49</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Castor-Transport - Warum der Atommüll wieder durchs Land rollt I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-castor-transport---warum-der-atommuell-wieder-durchs-land-rollt-100.html</link>
      <description>Es klingt wie eine Nachricht aus den späten 1990er-Jahren: Wieder rollt ein Castor-Transport durch Deutschland. Ein Behälter mit radioaktivem Müll aus dem ehemaligen Forschungsreaktor in Jülich wurde in dieser Woche ins Zwischenlager Ahaus gebracht. Rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz.&#xD;
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Wie läuft ein solcher Transport von Atommüll ab? Welche Sicherheitsmaßnahmen gelten, und warum gibt es noch immer Proteste gegen Castor-Transporte? Darüber spricht "nah dran"-Host Tobi Strauß mit WDR-Reporterin Marie Roters, die den Transport beobachtet hat.&#xD;
 Von Tobi Strauß.</description>
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      <![CDATA[<p>Es klingt wie eine Nachricht aus den späten 1990er-Jahren: Wieder rollt ein Castor-Transport durch Deutschland. Ein Behälter mit radioaktivem Müll aus dem ehemaligen Forschungsreaktor in Jülich wurde in dieser Woche ins Zwischenlager Ahaus gebracht. Rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz.

Wie läuft ein solcher Transport von Atommüll ab? Welche Sicherheitsmaßnahmen gelten, und warum gibt es noch immer Proteste gegen Castor-Transporte? Darüber spricht "nah dran"-Host Tobi Strauß mit WDR-Reporterin Marie Roters, die den Transport beobachtet hat.
</p><br/><br/><p>Es klingt wie eine Nachricht aus den späten 1990er-Jahren: Wieder rollt ein <strong>Castor-Transport</strong> durch Deutschland. Ein Behälter mit <strong>radioaktivem Müll</strong> aus dem ehemaligen Forschungsreaktor in <strong>Jülich</strong> wurde in dieser Woche ins <strong>Zwischenlager Ahaus</strong> gebracht. Rund <strong>2.400 Polizistinnen und Polizisten</strong> waren im Einsatz.<br/><br/>Wie läuft ein solcher <strong>Transport von Atommüll</strong> ab? Welche Sicherheitsmaßnahmen gelten, und warum gibt es noch immer <strong>Proteste gegen Castor-Transporte</strong>? Darüber spricht „<strong>nah dran</strong>“-Host <strong>Tobi Strauß</strong> mit <strong>WDR-Reporterin Marie Roters</strong>, die den Transport beobachtet hat.<br/><br/><strong>Themen der Folge:</strong><br/><ul><li>Der aktuelle Castor-Transport: Wie radioaktiver Müll in Deutschland bewegt wird</li><li>Der Protest: Wer sich weiterhin gegen Atomtransporte wehrt</li><li>Endlagersuche: Wie geht es mit der Lagerung von Atommüll weiter?</li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge</strong>: Tobi Strauß <br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Lucas Kreling, Katja Vossenberg <br/><strong>Jetzt anhören in ARD Sounds: </strong><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/18-millionen-der-podcast-fuer-politik-in-nrw/urn:ard:show:743e3b212192bcaf/" >Podcast 18 Millionen. Der Podcast für Politik in NRW </a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 27 Mar 2026 09:57:55 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Es klingt wie eine Nachricht aus den späten 1990er-Jahren: Wieder rollt ein Castor-Transport durch Deutschland. Ein Behälter mit radioaktivem Müll aus dem ehemaligen Forschungsreaktor in Jülich wurde in dieser Woche ins Zwischenlager Ahaus gebracht. Rund 2.400 Polizistinnen und Polizisten waren im Einsatz.&#xD;
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Wie läuft ein solcher Transport von Atommüll ab? Welche Sicherheitsmaßnahmen gelten, und warum gibt es noch immer Proteste gegen Castor-Transporte? Darüber spricht "nah dran"-Host Tobi Strauß mit WDR-Reporterin Marie Roters, die den Transport beobachtet hat.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-03-27T11:09:23</ard:visibleFrom>
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      <title>Jung und gewaltbereit - die Gen Z der türkischen Mafia agiert auch in Deutschland I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-die-gen-z-der-tuerkischen-mafia-agiert-auch-in-deutschland-100.html</link>
      <description>Die türkische Mafia macht sich immer mehr in Deutschland breit. Die sogenannte „Daltons“-Gruppe gilt als neue Generation der organisierten Kriminalität und nutzt gezielt Social Media wie Instagram und TikTok zur Inszenierung von Macht und Gewalt. Besonders in Berlin geraten Unternehmer mit türkisch-kurdischem Hintergrund ins Visier von Schutzgelderpressung und Drohungen. Doch wie genau operiert diese Gruppe? Welche Strukturen stecken hinter den Daltons? Und welche Verbindungen gibt es nach Russland? Darüber sprechen Host Carolin Köhler und Markus Pohl vom ARD-Politikmagazin „Kontraste“.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Den Podcast "Politikum" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/&#xD;
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Host der Folge: Carolin Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Markus Epping Von Carolin Köhler.</description>
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      Die türkische Mafia macht sich immer mehr in Deutschland breit. Die sogenannte „Daltons“-Gruppe gilt als neue Generation der organisierten Kriminalität und nutzt gezielt Social Media wie Instagram und TikTok zur Inszenierung von Macht und Gewalt. Besonders in Berlin geraten Unternehmer mit türkisch-kurdischem Hintergrund ins Visier von Schutzgelderpressung und Drohungen. Doch wie genau operiert diese Gruppe? Welche Strukturen stecken hinter den Daltons? Und welche Verbindungen gibt es nach Russland? Darüber sprechen Host Carolin Köhler und Markus Pohl vom ARD-Politikmagazin „Kontraste“.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Den Podcast "Politikum" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/&#xD;
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Host der Folge: Carolin Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Markus Epping
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      <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 12:20:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die türkische Mafia macht sich immer mehr in Deutschland breit. Die sogenannte „Daltons“-Gruppe gilt als neue Generation der organisierten Kriminalität und nutzt gezielt Social Media wie Instagram und TikTok zur Inszenierung von Macht und Gewalt. Besonders in Berlin geraten Unternehmer mit türkisch-kurdischem Hintergrund ins Visier von Schutzgelderpressung und Drohungen. Doch wie genau operiert diese Gruppe? Welche Strukturen stecken hinter den Daltons? Und welche Verbindungen gibt es nach Russland? Darüber sprechen Host Carolin Köhler und Markus Pohl vom ARD-Politikmagazin „Kontraste“.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Den Podcast "Politikum" findet ihr hier: https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/&#xD;
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Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Markus Epping</itunes:summary>
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      <title>Kriegsalltag in Israel: Stehen die Menschen hinter Netanjahu? I nah dran</title>
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      <description>Seit zwei Wochen führen die USA und Israel einen neuen Krieg gegen Iran, der die gesamte Region erschüttert. Das Regime in Teheran reagiert mit massiven Angriffen auf Golfstaaten und Israel. Parallel befindet sich Israel im Krieg mit der Hisbollah-Miliz im Libanon und die Gewalt der Siedler im Westjordanland setzt sich ebenfalls fort. In dieser Folge von nah dran berichtet ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann, wie die israelische Bevölkerung auf diesen Krieg blickt, welchen Rückhalt Premierminister Netanjahu für sein Vorgehen hat und wie man in einem Land lebt und arbeitet, das an mehreren Fronten kämpft.&#xD;
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Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Robert Mayer&#xD;
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Mitgearbeitet haben: Markus Epping, Michaela Kiefer und Milena Kupka  Von Robert Mayer /Sophie von der Tann.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit zwei Wochen führen die USA und Israel einen neuen Krieg gegen Iran, der die gesamte Region erschüttert. Das Regime in Teheran reagiert mit massiven Angriffen auf Golfstaaten und Israel. Parallel befindet sich Israel im Krieg mit der Hisbollah-Miliz im Libanon und die Gewalt der Siedler im Westjordanland setzt sich ebenfalls fort. In dieser Folge von nah dran berichtet ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann, wie die israelische Bevölkerung auf diesen Krieg blickt, welchen Rückhalt Premierminister Netanjahu für sein Vorgehen hat und wie man in einem Land lebt und arbeitet, das an mehreren Fronten kämpft.

Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.


Host der Folge: Robert Mayer
 
Mitgearbeitet haben: Markus Epping, Michaela Kiefer und Milena Kupka </p><br/><br/><p>Den Podcast "Lost in Nahost" findet ihr <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/" >hier</a>: https://www.ardsounds.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2026 11:04:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Podcast, Nah Dran, Israel, Nahost, Netanjahu, Krieg, Iran, USA, Trump</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit zwei Wochen führen die USA und Israel einen neuen Krieg gegen Iran, der die gesamte Region erschüttert. Das Regime in Teheran reagiert mit massiven Angriffen auf Golfstaaten und Israel. Parallel befindet sich Israel im Krieg mit der Hisbollah-Miliz im Libanon und die Gewalt der Siedler im Westjordanland setzt sich ebenfalls fort. In dieser Folge von nah dran berichtet ARD-Korrespondentin Sophie von der Tann, wie die israelische Bevölkerung auf diesen Krieg blickt, welchen Rückhalt Premierminister Netanjahu für sein Vorgehen hat und wie man in einem Land lebt und arbeitet, das an mehreren Fronten kämpft.&#xD;
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Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Robert Mayer&#xD;
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Mitgearbeitet haben: Markus Epping, Michaela Kiefer und Milena Kupka</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>KI im Militär: Führt Künstliche Intelligenz bald Kriege? I nah dran</title>
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      <description>In den USA wird über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz beim US-Militär diskutiert: Das KI-Unternehmen Anthropic wurde vom US-Verteidigungsministerium rausgeworfen, weil es seine Modelle unter anderem nicht für vollautonome Waffen freigeben wollte. Stattdessen übernimmt nun Konkurrent OpenAI den Job. Im WDR-Podcast "nah dran" erklärt Digitalexperte Jörg Schieb, wie weit der Einsatz von KI im Militär schon vorangeschritten ist. Wir checken: Führt KI bald Kriege? Von Jörg Schieb.</description>
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      <![CDATA[<p>In den USA wird über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz beim US-Militär diskutiert: Das KI-Unternehmen Anthropic wurde vom US-Verteidigungsministerium rausgeworfen, weil es seine Modelle unter anderem nicht für vollautonome Waffen freigeben wollte. Stattdessen übernimmt nun Konkurrent OpenAI den Job. Im WDR-Podcast "nah dran" erklärt Digitalexperte Jörg Schieb, wie weit der Einsatz von KI im Militär schon vorangeschritten ist. Wir checken: Führt KI bald Kriege?</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Katrin Schmick<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Michael Treis und Markus Epping<br/><br/>Jetzt anhören: <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/der-ki-podcast/urn:ard:show:65505255c703e51e/" >Der KI-Podcast der ARD</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 06 Mar 2026 11:29:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In den USA wird über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz beim US-Militär diskutiert: Das KI-Unternehmen Anthropic wurde vom US-Verteidigungsministerium rausgeworfen, weil es seine Modelle unter anderem nicht für vollautonome Waffen freigeben wollte. Stattdessen übernimmt nun Konkurrent OpenAI den Job. Im WDR-Podcast "nah dran" erklärt Digitalexperte Jörg Schieb, wie weit der Einsatz von KI im Militär schon vorangeschritten ist. Wir checken: Führt KI bald Kriege?</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Erst anlocken, dann ausbeuten – Das Geschäftsmodell der Lieferdienste I nah dran</title>
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      <description>Lieferdienste wie Uber Eats, Wolt und Lieferando boomen in Deutschland. Doch viele Lieferfahrer, die Essen per Fahrrad ausliefern, arbeiten unter prekären Bedingungen – teils wird ihnen nicht mal der Mindestlohn gezahlt. Besonders betroffen sind Menschen aus Indien, Pakistan und Bangladesch, die eigentlich zum Studieren nach Deutschland gekommen sind.&#xD;
Wie kommen diese Fahrer nach Deutschland? Welche Rolle spielen Subunternehmer? Wie wird der Mindestlohn umgangen? Und was müsste sich politisch ändern? Darüber sprechen wir mit dem freien Journalisten Sascha Lübbe, der intensiv zu dem Thema recherchiert hat.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Den Podcast "Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage" findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/urn:ard:show:a1c917a639a2ae63/&#xD;
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Host der Folge: Andreas Bursche &#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Michaela Kiefer Von Andreas Bursche ;Sascha Lübbe.</description>
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      Lieferdienste wie Uber Eats, Wolt und Lieferando boomen in Deutschland. Doch viele Lieferfahrer, die Essen per Fahrrad ausliefern, arbeiten unter prekären Bedingungen – teils wird ihnen nicht mal der Mindestlohn gezahlt. Besonders betroffen sind Menschen aus Indien, Pakistan und Bangladesch, die eigentlich zum Studieren nach Deutschland gekommen sind.&#xD;
Wie kommen diese Fahrer nach Deutschland? Welche Rolle spielen Subunternehmer? Wie wird der Mindestlohn umgangen? Und was müsste sich politisch ändern? Darüber sprechen wir mit dem freien Journalisten Sascha Lübbe, der intensiv zu dem Thema recherchiert hat.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Den Podcast "Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage" findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/urn:ard:show:a1c917a639a2ae63/&#xD;
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Host der Folge: Andreas Bursche &#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Michaela Kiefer
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      <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 11:45:37 GMT</pubDate>
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Wie kommen diese Fahrer nach Deutschland? Welche Rolle spielen Subunternehmer? Wie wird der Mindestlohn umgangen? Und was müsste sich politisch ändern? Darüber sprechen wir mit dem freien Journalisten Sascha Lübbe, der intensiv zu dem Thema recherchiert hat.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
 &#xD;
Den Podcast "Stadt Land Mensch - Die Deutschlandreportage" findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/stadt-land-mensch-die-deutschlandreportage/urn:ard:show:a1c917a639a2ae63/&#xD;
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Host der Folge: Andreas Bursche &#xD;
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      <title>Russlands Spione in Deutschland: Den Agenten auf der Spur I nah dran</title>
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      <description>Die Festnahme von Ilona W., einer mutmaßlichen Russland-Spionin, zeigt: Ausländische Geheimdienste können in Deutschland oft unerkannt Netzwerke aufbauen. Tagtäglich sammeln Spione Informationen. Es geht um Spionage, mögliche Sabotage und hybride Angriffe. Aber auch kleinere Informationen können für die gegnerische Seite wichtig sein. &#xD;
&#xD;
Welche Spione sind mitten unter uns? Wie arbeiten zum Beispiel russische Geheimdienste in Deutschland? Und wie kommen BND, Verfassungsschutz und Polizei ihnen auf die Schliche? Darüber spricht Host Johannes Döbbelt im WDR-Podcast "nah dran" mit Investigativreporter Florian Flade. Er recherchiert seit Jahren auch zu Spionage in Deutschland. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob Deutschland eine neue Spionageabwehr braucht, was die Politik plant und was das für unseren Alltag bedeuten könnte. Von Florian Flade.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Festnahme von Ilona W., einer mutmaßlichen Russland-Spionin, zeigt: Ausländische Geheimdienste können in Deutschland oft unerkannt Netzwerke aufbauen. Tagtäglich sammeln Spione Informationen. Es geht um Spionage, mögliche Sabotage und hybride Angriffe. Aber auch kleinere Informationen können für die gegnerische Seite wichtig sein. 

Welche Spione sind mitten unter uns? Wie arbeiten zum Beispiel russische Geheimdienste in Deutschland? Und wie kommen BND, Verfassungsschutz und Polizei ihnen auf die Schliche? Darüber spricht Host Johannes Döbbelt im WDR-Podcast "nah dran" mit Investigativreporter Florian Flade. Er recherchiert seit Jahren auch zu Spionage in Deutschland. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob Deutschland eine neue Spionageabwehr braucht, was die Politik plant und was das für unseren Alltag bedeuten könnte.</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Johannes Döbbelt<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Michael Treis und Lucas Kreling<br/><br/>Jetzt anhören: <a href="https://1.ard.de/politikum" >Politikum</a> – Der Meinungspodcast von WDR 5</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 11:46:44 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Festnahme von Ilona W., einer mutmaßlichen Russland-Spionin, zeigt: Ausländische Geheimdienste können in Deutschland oft unerkannt Netzwerke aufbauen. Tagtäglich sammeln Spione Informationen. Es geht um Spionage, mögliche Sabotage und hybride Angriffe. Aber auch kleinere Informationen können für die gegnerische Seite wichtig sein. &#xD;
&#xD;
Welche Spione sind mitten unter uns? Wie arbeiten zum Beispiel russische Geheimdienste in Deutschland? Und wie kommen BND, Verfassungsschutz und Polizei ihnen auf die Schliche? Darüber spricht Host Johannes Döbbelt im WDR-Podcast "nah dran" mit Investigativreporter Florian Flade. Er recherchiert seit Jahren auch zu Spionage in Deutschland. Gemeinsam gehen sie der Frage nach, ob Deutschland eine neue Spionageabwehr braucht, was die Politik plant und was das für unseren Alltag bedeuten könnte.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Macht, Missbrauch, Milliarden - Das System Jeffrey Epstein I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-macht-missbrauch-milliarden---das-system-jeffrey-epstein-i-nah-100.html</link>
      <description>Seit weitere Epstein-Akten veröffentlicht wurden, reißen die Schlagzeilen nicht ab. Mehrere Mitglieder europäischer Königshäuser geraten unter Druck - und zum Beispiel der britische Regierungschef Keir Starmer. Aber was verraten die Daten wirklich darüber, wie das System Epstein funktioniert hat? Darüber spricht "nah dran"-Host Lucas Kreling mit dem Investigativjournalisten Daniel Laufer, der schon seit Wochen in den Epstein-Akten recherchiert. Von Lucas Kreling /Daniel Laufer.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit weitere Epstein-Akten veröffentlicht wurden, reißen die Schlagzeilen nicht ab. Mehrere Mitglieder europäischer Königshäuser geraten unter Druck - und zum Beispiel der britische Regierungschef Keir Starmer. Aber was verraten die Daten wirklich darüber, wie das System Epstein funktioniert hat? Darüber spricht "nah dran"-Host Lucas Kreling mit dem Investigativjournalisten Daniel Laufer, der schon seit Wochen in den Epstein-Akten recherchiert.</p><br/><br/><p><strong>Themen der Folge:</strong><br/><ul><li>Millionen Seiten Akten: Wie gehen Journalisten bei der Recherche in den Epstein-Akten vor?</li><li>Der Fall Joscha Bach: Wie der deutsche KI-Forscher von Epsteins Netzwerk profitierte.</li><li>The bigger picture: Was bleibt vom Fall Epstein? </li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge</strong>: Lucas Kreling <br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Michaela Kiefer, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Jetzt anhören in der ARD-Audiothek: </strong><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/" >Podcast Politikum</a> </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 11:02:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Seit weitere Epstein-Akten veröffentlicht wurden, reißen die Schlagzeilen nicht ab. Mehrere Mitglieder europäischer Königshäuser geraten unter Druck - und zum Beispiel der britische Regierungschef Keir Starmer. Aber was verraten die Daten wirklich darüber, wie das System Epstein funktioniert hat? Darüber spricht "nah dran"-Host Lucas Kreling mit dem Investigativjournalisten Daniel Laufer, der schon seit Wochen in den Epstein-Akten recherchiert.</itunes:summary>
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      <title>Beton statt Bio: Wie nachhaltig ist Olympia 2026 wirklich?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-beton-statt-bio-wie-nachhaltig-ist-olympia--wirklich-100.html</link>
      <description>Olympia 2026 startet in Italien. Die Winterspiele sollten laut Bewerbung die nachhaltigsten aller Zeiten werden. Doch wie passt dieses Versprechen zu den "Spielen der langen Wege" und zu Großbaustellen wie der Bobbahn in Cortina? Im WDR-Podcast "nah dran" berichtet der Filmemacher Robert Grantner von seinen Erfahrungen. Er hat für die Dokumentation "Felix Neureuther - Olympia im Wandel?" drei Jahre lang die Vorbereitungen vor Ort begleitet. Er erzählt, was er auf den Baustellen, in Gesprächen mit Sportlern sowie bei Begegnungen mit Kritikern und Befürwortern der Spiele erlebt hat. Wir checken, wie nachhaltig die Spiele tatsächlich sind und was sie über die Zukunft von Olympia aussagen. Von Robert Grantner.</description>
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      <![CDATA[<p>Olympia 2026 startet in Italien. Die Winterspiele sollten laut Bewerbung die nachhaltigsten aller Zeiten werden. Doch wie passt dieses Versprechen zu den "Spielen der langen Wege" und zu Großbaustellen wie der Bobbahn in Cortina? Im WDR-Podcast "nah dran" berichtet der Filmemacher Robert Grantner von seinen Erfahrungen. Er hat für die Dokumentation "Felix Neureuther - Olympia im Wandel?" drei Jahre lang die Vorbereitungen vor Ort begleitet. Er erzählt, was er auf den Baustellen, in Gesprächen mit Sportlern sowie bei Begegnungen mit Kritikern und Befürwortern der Spiele erlebt hat. Wir checken, wie nachhaltig die Spiele tatsächlich sind und was sie über die Zukunft von Olympia aussagen.</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Tobi Strauß<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs und Michael Treis<br/><br/><br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/der-sportschau-olympia-podcast/urn:ard:show:c928708d2e01788c/" >Jetzt anhören</a>: Der Sportschau-Olympia-Podcast<br/><br/><br/>Hier geht's zur TV-Dokumentation "Felix Neureuther - Olympia im Wandel?"</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 11:24:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Olympia 2026 startet in Italien. Die Winterspiele sollten laut Bewerbung die nachhaltigsten aller Zeiten werden. Doch wie passt dieses Versprechen zu den "Spielen der langen Wege" und zu Großbaustellen wie der Bobbahn in Cortina? Im WDR-Podcast "nah dran" berichtet der Filmemacher Robert Grantner von seinen Erfahrungen. Er hat für die Dokumentation "Felix Neureuther - Olympia im Wandel?" drei Jahre lang die Vorbereitungen vor Ort begleitet. Er erzählt, was er auf den Baustellen, in Gesprächen mit Sportlern sowie bei Begegnungen mit Kritikern und Befürwortern der Spiele erlebt hat. Wir checken, wie nachhaltig die Spiele tatsächlich sind und was sie über die Zukunft von Olympia aussagen.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>ICE und die tödlichen Schüsse von Minneapolis I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-ice-und-die-toedlichen-schuesse-von-minneapolis-100.html</link>
      <description>Im US-Bundesstaat Minnesota ist erneut ein Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE eskaliert – mit tödlichen Folgen. Der Vorfall ereignet sich in einer Phase landesweiter Proteste gegen ICE, gegen militarisierte Massenabschiebungen und den Einsatz maskierter, gewalttätiger Einsatzkräfte. Viele Menschen in den USA sehen darin ein alarmierendes Zeichen wachsender staatlicher Gewalt und politischen Kalküls und blicken mit Sorge auf die Zukunft der US-Demokratie. US-Korrespondentin Sarah Schmidt war vor Ort in Minnesota, hat die Proteste begleitet und berichtet in dieser Folge „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“, wie die Ereignisse in Minnesota ein ganzes Land erschüttern und polarisieren.&#xD;
&#xD;
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Host dieser Folge: Julia Barth&#xD;
Mitgemacht haben: Lucas Kreling, Milena Kupka&#xD;
 Von Milena Kupka.</description>
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      <![CDATA[<p>Im US-Bundesstaat Minnesota ist erneut ein Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE eskaliert – mit tödlichen Folgen. Der Vorfall ereignet sich in einer Phase landesweiter Proteste gegen ICE, gegen militarisierte Massenabschiebungen und den Einsatz maskierter, gewalttätiger Einsatzkräfte. Viele Menschen in den USA sehen darin ein alarmierendes Zeichen wachsender staatlicher Gewalt und politischen Kalküls und blicken mit Sorge auf die Zukunft der US-Demokratie. US-Korrespondentin Sarah Schmidt war vor Ort in Minnesota, hat die Proteste begleitet und berichtet in dieser Folge „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“, wie die Ereignisse in Minnesota ein ganzes Land erschüttern und polarisieren.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Host dieser Folge: Julia Barth
Mitgemacht haben: Lucas Kreling, Milena Kupka
</p><br/><br/><p>Den Podcast “Politikum” findet ihr <a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-millisievert/index.html" >hier.</a></p>]]>
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      <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 17:09:13 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Nah Dran, Podcast, USA, Minneapolis, Trump, Bolvini, ICE, Alex Pretti, Renne Good, Protest</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im US-Bundesstaat Minnesota ist erneut ein Einsatz der US-Einwanderungsbehörde ICE eskaliert – mit tödlichen Folgen. Der Vorfall ereignet sich in einer Phase landesweiter Proteste gegen ICE, gegen militarisierte Massenabschiebungen und den Einsatz maskierter, gewalttätiger Einsatzkräfte. Viele Menschen in den USA sehen darin ein alarmierendes Zeichen wachsender staatlicher Gewalt und politischen Kalküls und blicken mit Sorge auf die Zukunft der US-Demokratie. US-Korrespondentin Sarah Schmidt war vor Ort in Minnesota, hat die Proteste begleitet und berichtet in dieser Folge „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“, wie die Ereignisse in Minnesota ein ganzes Land erschüttern und polarisieren.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. &#xD;
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Host dieser Folge: Julia Barth&#xD;
Mitgemacht haben: Lucas Kreling, Milena Kupka</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-01-29T19:00:20</ard:visibleFrom>
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      <title>Gewalt gegen Proteste im Iran – Hat das Regime gewonnen? I nah dran</title>
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      <description>Es waren die bisher größten Proteste im Iran – und die brutalste Reaktion des Regimes in der Geschichte des Landes. Die genauen Opferzahlen sind noch unklar, Schätzungen liegen zwischen 5.000 und 18.000 Toten. Im Iran sind die Menschen in einem Schockzustand. Nach tagelanger Nachrichtensperre und abgeschaltetem Internet dringen nach wie vor nur wenige Informationen nach außen. Wie geht es den Menschen im Iran nach diesen blutigen Protesten? Wie stehen die Chancen für einen echten Regimewechsel? Und welche Rolle spielt der Sohn des Schah, Reza Pahlavi, in der aktuellen Bewegung? Darüber spricht Host Sascha Wandhöfer mit der WDR-Journalistin und Iran-Expertin Isabel Schayani. &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/&#xD;
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Host der Folge: Sascha Wandhöfer&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Markus Epping und Michaela Kiefer Von Isabel Schayani ;Sascha Wandhöfer.</description>
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      Es waren die bisher größten Proteste im Iran – und die brutalste Reaktion des Regimes in der Geschichte des Landes. Die genauen Opferzahlen sind noch unklar, Schätzungen liegen zwischen 5.000 und 18.000 Toten. Im Iran sind die Menschen in einem Schockzustand. Nach tagelanger Nachrichtensperre und abgeschaltetem Internet dringen nach wie vor nur wenige Informationen nach außen. Wie geht es den Menschen im Iran nach diesen blutigen Protesten? Wie stehen die Chancen für einen echten Regimewechsel? Und welche Rolle spielt der Sohn des Schah, Reza Pahlavi, in der aktuellen Bewegung? Darüber spricht Host Sascha Wandhöfer mit der WDR-Journalistin und Iran-Expertin Isabel Schayani. &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/&#xD;
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Host der Folge: Sascha Wandhöfer&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Markus Epping und Michaela Kiefer
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      <pubDate>Fri, 23 Jan 2026 11:53:01 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Es waren die bisher größten Proteste im Iran – und die brutalste Reaktion des Regimes in der Geschichte des Landes. Die genauen Opferzahlen sind noch unklar, Schätzungen liegen zwischen 5.000 und 18.000 Toten. Im Iran sind die Menschen in einem Schockzustand. Nach tagelanger Nachrichtensperre und abgeschaltetem Internet dringen nach wie vor nur wenige Informationen nach außen. Wie geht es den Menschen im Iran nach diesen blutigen Protesten? Wie stehen die Chancen für einen echten Regimewechsel? Und welche Rolle spielt der Sohn des Schah, Reza Pahlavi, in der aktuellen Bewegung? Darüber spricht Host Sascha Wandhöfer mit der WDR-Journalistin und Iran-Expertin Isabel Schayani. &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel-podcast/urn:ard:show:621711b59e5ee4cd/&#xD;
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Host der Folge: Sascha Wandhöfer&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Markus Epping und Michaela Kiefer</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-01-23T13:07:04</ard:visibleFrom>
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      <title>Sparkassen-Einbruch: Der Jahrhundert-Diebstahl von Gelsenkirchen I nah dran</title>
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      <description>Mehr als 3.200 Schließfächer sind nach dem Einbruch in der Sparkasse Gelsenkirchen geplündert. Der Schaden liegt vermutlich bei mindestens 100 Millionen Euro. Viele Betroffene wissen bis heute nicht, ob sie jemals vollständig entschädigt werden. &#xD;
&#xD;
WDR-Reporter Olaf Biernat war von Beginn an „nah dran“: an den ersten Meldungen über den Einbruch in die Filiale, an der aufgeheizten Stimmung vor Ort und an Menschen, die nicht nur Geld, sondern auch Erbstücke und Erinnerungen verloren haben. Olaf ordnet ein, was über den Ablauf des spektakulären Einbruchs bekannt ist, warum der Fall politisch inzwischen im NRW-Landtag angekommen ist und welche Fragen Polizei, Sparkasse und Opfer weiterhin beschäftigen. Von Olaf Biernat.</description>
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      <![CDATA[<p>Mehr als 3.200 Schließfächer sind nach dem Einbruch in der Sparkasse Gelsenkirchen geplündert. Der Schaden liegt vermutlich bei mindestens 100 Millionen Euro. Viele Betroffene wissen bis heute nicht, ob sie jemals vollständig entschädigt werden. 

WDR-Reporter Olaf Biernat war von Beginn an „nah dran“: an den ersten Meldungen über den Einbruch in die Filiale, an der aufgeheizten Stimmung vor Ort und an Menschen, die nicht nur Geld, sondern auch Erbstücke und Erinnerungen verloren haben. Olaf ordnet ein, was über den Ablauf des spektakulären Einbruchs bekannt ist, warum der Fall politisch inzwischen im NRW-Landtag angekommen ist und welche Fragen Polizei, Sparkasse und Opfer weiterhin beschäftigen.</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Johannes Döbbelt<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Markus Epping und Michael Treis<br/><br/><br/>Jetzt anhören: <a href="https://1.ard.de/politikum" >Politikum</a> – Der Meinungspodcast von WDR 5</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Jan 2026 11:00:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Olaf Biernat</itunes:author>
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      <itunes:keywords>WDR, nah dran, Podcast, Sparkassen-Einbruch Gelsenkirchen, Bankeinbruch Tresorraum, Schließfächer geplündert, Olaf Biernat, WDR Reporter, Millionenschaden, Haftung Schließfach, Bankensicherheit, Polizei-Ermittlungen, NRW</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mehr als 3.200 Schließfächer sind nach dem Einbruch in der Sparkasse Gelsenkirchen geplündert. Der Schaden liegt vermutlich bei mindestens 100 Millionen Euro. Viele Betroffene wissen bis heute nicht, ob sie jemals vollständig entschädigt werden. &#xD;
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WDR-Reporter Olaf Biernat war von Beginn an „nah dran“: an den ersten Meldungen über den Einbruch in die Filiale, an der aufgeheizten Stimmung vor Ort und an Menschen, die nicht nur Geld, sondern auch Erbstücke und Erinnerungen verloren haben. Olaf ordnet ein, was über den Ablauf des spektakulären Einbruchs bekannt ist, warum der Fall politisch inzwischen im NRW-Landtag angekommen ist und welche Fragen Polizei, Sparkasse und Opfer weiterhin beschäftigen.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-01-16T12:13:33</ard:visibleFrom>
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      <title>Trumps Schlag gegen Maduro: Krieg ums Öl oder Befreiung Venezuelas? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-trumps-schlag-gegen-maduro-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Vor einer Woche hat das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem umstrittenen Einsatz festgenommen. In New York wird Maduro unter anderem wegen Drogen-Terrorismus angeklagt. Kritiker sprechen jedoch von einem völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela. US-Präsident Donald Trump soll vor allem an den Ressourcen des Landes interessiert sein. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Seit dem Angriff auf Venezuela hat Trump auch anderen Ländern in Lateinamerika gedroht, darunter Kolumbien und Kuba. Welche Folgen hat der US-Angriff für Venezuela und für Lateinamerika insgesamt? Darüber spricht Host Katrin Schmick mit dem Kollegen Philipp Lichterbeck. Er ist freier Korrespondent für Südamerika und lebt in Rio de Janeiro.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“: https://1.ard.de/15Minuten&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer Von Katrin Schmick.</description>
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      Vor einer Woche hat das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem umstrittenen Einsatz festgenommen. In New York wird Maduro unter anderem wegen Drogen-Terrorismus angeklagt. Kritiker sprechen jedoch von einem völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela. US-Präsident Donald Trump soll vor allem an den Ressourcen des Landes interessiert sein. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Seit dem Angriff auf Venezuela hat Trump auch anderen Ländern in Lateinamerika gedroht, darunter Kolumbien und Kuba. Welche Folgen hat der US-Angriff für Venezuela und für Lateinamerika insgesamt? Darüber spricht Host Katrin Schmick mit dem Kollegen Philipp Lichterbeck. Er ist freier Korrespondent für Südamerika und lebt in Rio de Janeiro.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“: https://1.ard.de/15Minuten&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer
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      <itunes:summary>Vor einer Woche hat das US-Militär den venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro bei einem umstrittenen Einsatz festgenommen. In New York wird Maduro unter anderem wegen Drogen-Terrorismus angeklagt. Kritiker sprechen jedoch von einem völkerrechtswidrigen Angriff der USA auf Venezuela. US-Präsident Donald Trump soll vor allem an den Ressourcen des Landes interessiert sein. Venezuela verfügt über die größten nachgewiesenen Ölreserven der Welt. Seit dem Angriff auf Venezuela hat Trump auch anderen Ländern in Lateinamerika gedroht, darunter Kolumbien und Kuba. Welche Folgen hat der US-Angriff für Venezuela und für Lateinamerika insgesamt? Darüber spricht Host Katrin Schmick mit dem Kollegen Philipp Lichterbeck. Er ist freier Korrespondent für Südamerika und lebt in Rio de Janeiro.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „15 Minuten. Der tagesschau-Podcast am Morgen“: https://1.ard.de/15Minuten&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2026-01-09T13:28:54</ard:visibleFrom>
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      <title>15 Jahre später: Was wurde aus dem Arabischen Frühling? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio--jahre-spaeter-was-wurde-aus-dem-arabischen-fruehling-100.html</link>
      <description>Vor 15 Jahren begann in Tunesien ein Protest, der die Welt verändern sollte. Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in der Stadt Sidi Bouzid ging es los. &#xD;
&#xD;
Was folgte, waren der Sturz von Tunesiens Diktator Ben Ali, sowie eine Reihe von anfänglich erfolgreichen Aufständen in der arabischen Welt. Der sogenannte Arabische Frühling hatte begonnen. Tunesien bescherte er eine der freiheitlichsten Verfassungen der arabischen Welt. &#xD;
&#xD;
Und heute? Was ist von all dem geblieben - dort, wo alles begann, in Tunesien? In "nah dran" nimmt uns die freie Journalistin Sarah Mersch mit - seit 2010 lebt und arbeitet sie in Tunesien und verfolgt das "Erbe" der damaligen Revolution. Von Sarah Mersch.</description>
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      <![CDATA[<p>Vor 15 Jahren begann in Tunesien ein Protest, der die Welt verändern sollte. Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in der Stadt Sidi Bouzid ging es los. 

Was folgte, waren der Sturz von Tunesiens Diktator Ben Ali, sowie eine Reihe von anfänglich erfolgreichen Aufständen in der arabischen Welt. Der sogenannte Arabische Frühling hatte begonnen. Tunesien bescherte er eine der freiheitlichsten Verfassungen der arabischen Welt. 

Und heute? Was ist von all dem geblieben - dort, wo alles begann, in Tunesien? In "nah dran" nimmt uns die freie Journalistin Sarah Mersch mit - seit 2010 lebt und arbeitet sie in Tunesien und verfolgt das "Erbe" der damaligen Revolution.</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/> <br/>Host der Folge: Johannes Döbbelt<br/>Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling und Michael Treis <br/> <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wdr-5-das-philosophische-radio/urn:ard:show:bc2ab8c7baf0cea0/" >Jetzt anhören</a>: „WDR 5 Das philosophische Radio“.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Dec 2025 11:06:09 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Vor 15 Jahren begann in Tunesien ein Protest, der die Welt verändern sollte. Mit der Selbstverbrennung des Gemüsehändlers Mohamed Bouazizi in der Stadt Sidi Bouzid ging es los. &#xD;
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Was folgte, waren der Sturz von Tunesiens Diktator Ben Ali, sowie eine Reihe von anfänglich erfolgreichen Aufständen in der arabischen Welt. Der sogenannte Arabische Frühling hatte begonnen. Tunesien bescherte er eine der freiheitlichsten Verfassungen der arabischen Welt. &#xD;
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Und heute? Was ist von all dem geblieben - dort, wo alles begann, in Tunesien? In "nah dran" nimmt uns die freie Journalistin Sarah Mersch mit - seit 2010 lebt und arbeitet sie in Tunesien und verfolgt das "Erbe" der damaligen Revolution.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Weniger Geld für humanitäre Hilfe – Was passiert, wenn die Welt spart? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-weniger-humanitaere-hilfe---was-passiert-wenn-die-welt-spart-100.html</link>
      <description>Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zur Doku von Marko Rösseler und Tobias Dammers:&#xD;
Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/ohne-geld-die-welt-retten-eine-reise-an-die-grenzen-der…&#xD;
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Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp&#xD;
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Host der Folge: Johannes Döbbelt&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer  Von Lisa Breuer.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“.
 
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
 
Hier kommt ihr zur Doku von Marko Rösseler und Tobias Dammers:
Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/ohne-geld-die-welt-retten-eine-reise-an-die-grenzen-der…
 
Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp
 
Host der Folge: Johannes Döbbelt
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer </p><br/><br/><p>Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“.<br/> <br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/> <br/>Hier kommt ihr zur Doku von Marko Rösseler und Tobias Dammers:<br/>Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/ohne-geld-die-welt-retten-eine-reise-an-die-grenzen-der…<br/> <br/>Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp<br/> <br/>Host der Folge: Johannes Döbbelt<br/>Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 12 Dec 2025 11:25:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Lisa Breuer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Finanzierungskrise der Hilfsorganisationen hat sich in diesem Jahr dramatisch zugespitzt. Ein Zustand, der in vielen Regionen Sorgen auslöst. Besonders seit US-Präsident Trump in einer seiner ersten Amtshandlungen viele amerikanische Hilfsgelder spektakulär stoppte. Im Windschatten dieser Entscheidung folgten – oft weniger beachtet – auch viele europäische Länder. Auch die Bundesregierung hat bei der Nothilfe und der Entwicklungszusammenarbeit drastisch gekürzt. Jetzt sehen sich Organisationen wie die Flüchtlingshilfe UNHCR mit existenziellen Herausforderungen konfrontiert. Welche Folgen hat das in Krisenregionen, für die Migration nach Europa und auch für Deutschlands Sicherheit? Darüber sprechen Host Johannes Döbbelt und der WDR-Reporter Marko Rösseler, der mehrere Flüchtlingscamps im Tschad in Zentralafrika besucht hat, in der aktuellen Folge „nah dran“.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Hier kommt ihr zur Doku von Marko Rösseler und Tobias Dammers:&#xD;
Ohne Geld die Welt retten? Eine Reise an die Grenzen der Hilfe: https://www.ardmediathek.de/video/die-story/ohne-geld-die-welt-retten-eine-reise-an-die-grenzen-der…&#xD;
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Hier kommt ihr zum Weltspiegel-Podcast: https://1.ard.de/weltspiegel_podcast?cp&#xD;
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Host der Folge: Johannes Döbbelt&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer</itunes:summary>
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      <title>Fanproteste - Wie viel Kontrolle verträgt der Fußball? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-fanproteste---wie-viel-kontrolle-vertraegt-der-fussball-i-nah-dra-100.html</link>
      <description>Personalisierte Tickets, schnellere Stadionverbote, mehr Überwachung: So sahen die ursprünglichen Pläne die Innenministerinnen und Innenminister für mehr Sicherheit im Stadion aus. Wochenlang haben Fans dagegen protestiert - scheinbar mit Erfolg. Vieles wird so jetzt doch nicht kommen. Haben die Fans ihr Ziel erreicht? Und wie steht es wirklich um die Sicherheit im Stadion? Darüber sprechen WDR-Sportreporter Chaled Nahar und Host Julia Barth im Podcast "nah dran". Von Julia Barth /Chaled Nahar.</description>
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      <![CDATA[<p>Personalisierte Tickets, schnellere Stadionverbote, mehr Überwachung: So sahen die ursprünglichen Pläne die Innenministerinnen und Innenminister für mehr Sicherheit im Stadion aus. Wochenlang haben Fans dagegen protestiert - scheinbar mit Erfolg. Vieles wird so jetzt doch nicht kommen. Haben die Fans ihr Ziel erreicht? Und wie steht es wirklich um die Sicherheit im Stadion? Darüber sprechen WDR-Sportreporter Chaled Nahar und Host Julia Barth im Podcast "nah dran".</p><br/><br/><p><strong>Themen der Folge:</strong><br/><ul><li>Der Ursprung: Wie die Pläne der Innenministerkonferenz entstanden sind</li><li>Die Fanproteste: Was die letzten Wochen passiert ist</li></ul><ul><li>Der Ausblick: Haben die Fans ihr Zeil erreicht? </li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge:</strong> Julia Barth<br/><strong>Mitgearbeitet haben: </strong>Martin Adolphs, Katja Vossenberg <br/><strong>Jetzt anhören in der ARD-Audiothek: </strong>Podcast <a href="https://1.ard.de/alles-geschichte" >Alles Geschichte – Der History-Podcast</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 05 Dec 2025 12:12:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Julia Barth /Chaled Nahar</itunes:author>
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      <itunes:summary>Personalisierte Tickets, schnellere Stadionverbote, mehr Überwachung: So sahen die ursprünglichen Pläne die Innenministerinnen und Innenminister für mehr Sicherheit im Stadion aus. Wochenlang haben Fans dagegen protestiert - scheinbar mit Erfolg. Vieles wird so jetzt doch nicht kommen. Haben die Fans ihr Ziel erreicht? Und wie steht es wirklich um die Sicherheit im Stadion? Darüber sprechen WDR-Sportreporter Chaled Nahar und Host Julia Barth im Podcast "nah dran".</itunes:summary>
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      <title>Ukraine unter Druck: Was Trumps "Friedensplan" verändert I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-ukraine-unter-druck-was-trumps-friedensplan-veraendert-100.html</link>
      <description>Während auf internationaler Bühne über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt wird, schlagen in Kiew weiter russische Raketen ein und Drohnen greifen gezielt die Energie-Infrastruktur an. Für viele Menschen im Land bedeutet das: wieder Nächte ohne Strom und Heizung – mit der ständigen Angst vor dem nächsten Einschlag. Gleichzeitig wächst der Druck auf Präsident Wolodymyr Selenskyj wie nie zuvor in diesem Krieg – von außen, weil der US‑Plan weitreichende Zugeständnisse von der Ukraine fordert, und von innen durch einen jüngst aufgedeckten Korruptionsskandal. Wie kommen diese Meldungen bei den Menschen an, die jeden Tag die Folgen der russischen Angriffe spüren? Was macht der neue politische Druck mit der Ukraine – militärisch, politisch und im Alltag der Menschen? Rebecca Barth in unserem Studio Kiew nimmt uns mit in ein Land, das, wie der ukrainische Präsident sagt, einen "der schwierigsten Momente" seiner Geschichte durchlebt. Von Rebecca Barth /Robert Mayer.</description>
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      <![CDATA[<p>Während auf internationaler Bühne über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt wird, schlagen in Kiew weiter russische Raketen ein und Drohnen greifen gezielt die Energie-Infrastruktur an. Für viele Menschen im Land bedeutet das: wieder Nächte ohne Strom und Heizung – mit der ständigen Angst vor dem nächsten Einschlag. Gleichzeitig wächst der Druck auf Präsident Wolodymyr Selenskyj wie nie zuvor in diesem Krieg – von außen, weil der US‑Plan weitreichende Zugeständnisse von der Ukraine fordert, und von innen durch einen jüngst aufgedeckten Korruptionsskandal. Wie kommen diese Meldungen bei den Menschen an, die jeden Tag die Folgen der russischen Angriffe spüren? Was macht der neue politische Druck mit der Ukraine – militärisch, politisch und im Alltag der Menschen? Rebecca Barth in unserem Studio Kiew nimmt uns mit in ein Land, das, wie der ukrainische Präsident sagt, einen "der schwierigsten Momente" seiner Geschichte durchlebt.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Robert Meyer<br/>Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling, Milena Kupka<br/><br/><a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9b2ddcb2dff4f5ba/" >Hier</a> kommt ihr zum Sport-inside-Podcast „La Liga: Streit um Punktspiel in den USA“</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 28 Nov 2025 11:19:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Rebecca Barth /Robert Mayer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Nah Dran, Podcast, Ukraine, Krieg, Ukrainekrieg, Friedensplan, 28-Punkte-Plan, Waffenstillstand, Putin, Selenskyj, Trump</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Während auf internationaler Bühne über ein mögliches Ende des Ukraine-Kriegs verhandelt wird, schlagen in Kiew weiter russische Raketen ein und Drohnen greifen gezielt die Energie-Infrastruktur an. Für viele Menschen im Land bedeutet das: wieder Nächte ohne Strom und Heizung – mit der ständigen Angst vor dem nächsten Einschlag. Gleichzeitig wächst der Druck auf Präsident Wolodymyr Selenskyj wie nie zuvor in diesem Krieg – von außen, weil der US‑Plan weitreichende Zugeständnisse von der Ukraine fordert, und von innen durch einen jüngst aufgedeckten Korruptionsskandal. Wie kommen diese Meldungen bei den Menschen an, die jeden Tag die Folgen der russischen Angriffe spüren? Was macht der neue politische Druck mit der Ukraine – militärisch, politisch und im Alltag der Menschen? Rebecca Barth in unserem Studio Kiew nimmt uns mit in ein Land, das, wie der ukrainische Präsident sagt, einen "der schwierigsten Momente" seiner Geschichte durchlebt.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-28T12:33:34</ard:visibleFrom>
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      <title>Immer mehr Wohnungslose: Schicksal oder Systemfehler? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-immer-mehr-wohnungslose-schicksal-oder-systemfehler-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Zum ersten Mal sind in Deutschland über eine Million Menschen wohnungslos. Diese offizielle Statistik aus dem vergangenen Jahr veröffentlichte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe.&#xD;
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Wie konnte es zu diesem Höchststand kommen? In dieser Folge "nah dran - Die Geschichte hinter der Nachricht" sprechen wir mit dem WDR-Journalisten Sabit Kajtazaj. Er hat für seine Reportage intensiv mit Betroffenen gesprochen und war nah dran an Menschen, die keine Wohnung mehr haben. Wir sprechen über die Ursachen für den dramatischen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland: vom Mangel an Sozialwohnungen und der zermürbenden Bürokratie im Sozialsystem bis hin zur Rolle der psychischen Gesundheit und des sozialen Umfelds. Sabit teilt seine persönlichen Eindrücke von Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind. Von Sabit Kajtazaj.</description>
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      <![CDATA[<p>Zum ersten Mal sind in Deutschland über eine Million Menschen wohnungslos. Diese offizielle Statistik aus dem vergangenen Jahr veröffentlichte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe.

Wie konnte es zu diesem Höchststand kommen? In dieser Folge "nah dran - Die Geschichte hinter der Nachricht" sprechen wir mit dem WDR-Journalisten Sabit Kajtazaj. Er hat für seine Reportage intensiv mit Betroffenen gesprochen und war nah dran an Menschen, die keine Wohnung mehr haben. Wir sprechen über die Ursachen für den dramatischen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland: vom Mangel an Sozialwohnungen und der zermürbenden Bürokratie im Sozialsystem bis hin zur Rolle der psychischen Gesundheit und des sozialen Umfelds. Sabit teilt seine persönlichen Eindrücke von Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind.</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Lucas Kreling<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Markus Epping und Michael Treis<br/><br/><br/>Jetzt anhören: <a href="https://1.ard.de/politikum" >Politikum</a> – Der Meinungspodcast von WDR 5</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Nov 2025 11:24:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Zum ersten Mal sind in Deutschland über eine Million Menschen wohnungslos. Diese offizielle Statistik aus dem vergangenen Jahr veröffentlichte die Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe.&#xD;
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Wie konnte es zu diesem Höchststand kommen? In dieser Folge "nah dran - Die Geschichte hinter der Nachricht" sprechen wir mit dem WDR-Journalisten Sabit Kajtazaj. Er hat für seine Reportage intensiv mit Betroffenen gesprochen und war nah dran an Menschen, die keine Wohnung mehr haben. Wir sprechen über die Ursachen für den dramatischen Anstieg der Wohnungslosigkeit in Deutschland: vom Mangel an Sozialwohnungen und der zermürbenden Bürokratie im Sozialsystem bis hin zur Rolle der psychischen Gesundheit und des sozialen Umfelds. Sabit teilt seine persönlichen Eindrücke von Menschen, die von Wohnungslosigkeit betroffen sind.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-21T18:20:07</ard:visibleFrom>
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      <title>Trump gegen BBC - Warum steckt der Sender in der Krise? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-trump-gegen-bbc---warum-steckt-der-sender-in-der-krise-i-nah-dr-100.html</link>
      <description>Ein Fehler oder Manipulation? Eine Doku der BBC über Donald Trump löst eine riesige Debatte aus: Trump droht mit einer Milliardenklage, BBC-Chef Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness treten zurück. Ist das berechtigte Kritik oder gezielter politischer Druck auf unabhängige Medien? Host Tobias Strauß spricht mit ARD-Korrespondentin Gabi Biesinger über Fehlerkultur, Macht und Vertrauen im Journalismus - und darüber, was der Fall BBC über Medien im Jahr 2025 erzählt. Von Biesinger/Strauß.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Fehler oder Manipulation? Eine Doku der BBC über Donald Trump löst eine riesige Debatte aus: Trump droht mit einer Milliardenklage, BBC-Chef Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness treten zurück. Ist das berechtigte Kritik oder gezielter politischer Druck auf unabhängige Medien? Host Tobias Strauß spricht mit ARD-Korrespondentin Gabi Biesinger über Fehlerkultur, Macht und Vertrauen im Journalismus - und darüber, was der Fall BBC über Medien im Jahr 2025 erzählt.</p><br/><br/><p><strong>Themen der Folge:</strong><br/>- Der Auslöser: Womit die Debatte begonnen hat<br/>- Der Sender: Die BBC und wie die Menschen in Großbritannien über sie denken<br/>- Die Folgen: Was jetzt noch kommen kann<br/><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge:</strong> Tobias Strauß<br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben: </strong>Martin Adolphs, Katja Vossenberg <br/><strong><br/>Jetzt anhören:</strong><strong> </strong>Podcast <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/" >Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Nov 2025 11:58:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein Fehler oder Manipulation? Eine Doku der BBC über Donald Trump löst eine riesige Debatte aus: Trump droht mit einer Milliardenklage, BBC-Chef Tim Davie und Nachrichtenchefin Deborah Turness treten zurück. Ist das berechtigte Kritik oder gezielter politischer Druck auf unabhängige Medien? Host Tobias Strauß spricht mit ARD-Korrespondentin Gabi Biesinger über Fehlerkultur, Macht und Vertrauen im Journalismus - und darüber, was der Fall BBC über Medien im Jahr 2025 erzählt.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-11-14T14:02:11</ard:visibleFrom>
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      <title>"Morgen bin ich tot" - Werden Frauen nicht genug vor Gewalt geschützt? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-werden-frauen-nicht-genug-vor-gewalt-geschuetzt-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Gewalt gegen Frauen geht in Deutschland nicht zurück - sondern steigt immer weiter. Fast jeden Tag versucht ein Mann, seine (Ex)-Partnerin zu töten. Die erschreckenden Zahlen zur Partnerschaftsgewalt zeigen: Das Zuhause ist für viele Frauen der gefährlichste Ort. Warum ist die Zahl der Femizide so hoch? Und was tun die Behörden, was tut die Politik?Zwei Reporterinnen haben sich für report München ein halbes Jahr intensiv mit dem Thema beschäftigt – und auch den Fall der 20-jährigen Anna-Lena aus Stendal recherchiert. Sie wurde von ihrem Freund erstochen – obwohl sie vorher Hilfe bei der Polizei gesucht hatte. Anna-Lenas Geschichte zeigt auf besonders tragische Weise, was passiert, wenn Frauen nicht ausreichend vor häuslicher Gewalt geschützt werden. Ihre Familie ist überzeugt: ihr Tod hätte verhindert werden können. &#xD;
&#xD;
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
&#xD;
Wenn ihr von Gewalt betroffen seid, erreicht ihr das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter 116 016.&#xD;
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Host der Folge: Tobi Strauß&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer&#xD;
 &#xD;
Hier kommt ihr zur Doku „Morgen bin ich tot – Gewalt gegen Frauen“ von Kira Lorenz und Lisa Wreschniok: https://www.ardmediathek.de/video/morgen-bin-ich-tot-gewalt-gegen-frauen/morgen-bin-ich-tot-gewalt-…&#xD;
Hier kommt ihr zum Podcast „Die Justizreporter*innen“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:7a1315d8978b9f96/ Von Tobi Strauß ;Kira Lorenz.</description>
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      Gewalt gegen Frauen geht in Deutschland nicht zurück - sondern steigt immer weiter. Fast jeden Tag versucht ein Mann, seine (Ex)-Partnerin zu töten. Die erschreckenden Zahlen zur Partnerschaftsgewalt zeigen: Das Zuhause ist für viele Frauen der gefährlichste Ort. Warum ist die Zahl der Femizide so hoch? Und was tun die Behörden, was tut die Politik?Zwei Reporterinnen haben sich für report München ein halbes Jahr intensiv mit dem Thema beschäftigt – und auch den Fall der 20-jährigen Anna-Lena aus Stendal recherchiert. Sie wurde von ihrem Freund erstochen – obwohl sie vorher Hilfe bei der Polizei gesucht hatte. Anna-Lenas Geschichte zeigt auf besonders tragische Weise, was passiert, wenn Frauen nicht ausreichend vor häuslicher Gewalt geschützt werden. Ihre Familie ist überzeugt: ihr Tod hätte verhindert werden können. &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
&#xD;
Wenn ihr von Gewalt betroffen seid, erreicht ihr das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter 116 016.&#xD;
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Host der Folge: Tobi Strauß&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer&#xD;
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Hier kommt ihr zur Doku „Morgen bin ich tot – Gewalt gegen Frauen“ von Kira Lorenz und Lisa Wreschniok: https://www.ardmediathek.de/video/morgen-bin-ich-tot-gewalt-gegen-frauen/morgen-bin-ich-tot-gewalt-…&#xD;
Hier kommt ihr zum Podcast „Die Justizreporter*innen“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:7a1315d8978b9f96/
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      <pubDate>Fri, 07 Nov 2025 11:37:21 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Tobi Strauß ;Kira Lorenz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Gewalt gegen Frauen geht in Deutschland nicht zurück - sondern steigt immer weiter. Fast jeden Tag versucht ein Mann, seine (Ex)-Partnerin zu töten. Die erschreckenden Zahlen zur Partnerschaftsgewalt zeigen: Das Zuhause ist für viele Frauen der gefährlichste Ort. Warum ist die Zahl der Femizide so hoch? Und was tun die Behörden, was tut die Politik?Zwei Reporterinnen haben sich für report München ein halbes Jahr intensiv mit dem Thema beschäftigt – und auch den Fall der 20-jährigen Anna-Lena aus Stendal recherchiert. Sie wurde von ihrem Freund erstochen – obwohl sie vorher Hilfe bei der Polizei gesucht hatte. Anna-Lenas Geschichte zeigt auf besonders tragische Weise, was passiert, wenn Frauen nicht ausreichend vor häuslicher Gewalt geschützt werden. Ihre Familie ist überzeugt: ihr Tod hätte verhindert werden können. &#xD;
&#xD;
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
&#xD;
Wenn ihr von Gewalt betroffen seid, erreicht ihr das Hilfetelefon "Gewalt gegen Frauen" unter 116 016.&#xD;
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Host der Folge: Tobi Strauß&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer&#xD;
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Hier kommt ihr zur Doku „Morgen bin ich tot – Gewalt gegen Frauen“ von Kira Lorenz und Lisa Wreschniok: https://www.ardmediathek.de/video/morgen-bin-ich-tot-gewalt-gegen-frauen/morgen-bin-ich-tot-gewalt-…&#xD;
Hier kommt ihr zum Podcast „Die Justizreporter*innen“: https://www.ardaudiothek.de/episode/urn:ard:section:7a1315d8978b9f96/</itunes:summary>
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      <title>Rechtsruck gestoppt? Junger Liberaler könnte Niederlande regieren I nah dran</title>
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      <description>Der 38-jährige Rob Jetten ist der klare Sieger der Parlamentswahl in den Niederlanden – auch wenn seine Partei wahrscheinlich nur knapp vor den Rechtspopulisten von Geert Wilders gelandet ist. Jetten hat das beste Ergebnis in der Geschichte seiner linksliberalen Partei D66 erzielt – mit positiver Aufbruchstimmung und gegen den Hass. Rechtspopulist Wilders hat hingegen fast ein Drittel weniger Sitze gewonnen als vor zwei Jahren – keine der großen Parteien will mit ihm regieren. Auch wenn die rechtspopulistische PVV um Wilders deutlich verloren hat: andere Parteien am rechten Rand haben bei dieser Wahl zugelegt. Jetzt wird spannend, ob der linksliberale Rob Jetten eine Koalition bilden kann. Denn dafür braucht er drei weitere Parteien.&#xD;
Wir sprechen in der aktuellen Folge von nah dran darüber, wer der mögliche neue Regierungschef der Niederlande ist, wofür er steht und wie er die Menschen überzeugen konnte. Mit der freien Korrespondentin Annette Birschel besprechen wir außerdem die Frage, ob die deutliche Niederlage für Wilders das Ende des Rechtspopulismus im Land bedeutet.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „punktEU“: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo Von Katrin Schmick /Annette Birschel.</description>
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      Der 38-jährige Rob Jetten ist der klare Sieger der Parlamentswahl in den Niederlanden – auch wenn seine Partei wahrscheinlich nur knapp vor den Rechtspopulisten von Geert Wilders gelandet ist. Jetten hat das beste Ergebnis in der Geschichte seiner linksliberalen Partei D66 erzielt – mit positiver Aufbruchstimmung und gegen den Hass. Rechtspopulist Wilders hat hingegen fast ein Drittel weniger Sitze gewonnen als vor zwei Jahren – keine der großen Parteien will mit ihm regieren. Auch wenn die rechtspopulistische PVV um Wilders deutlich verloren hat: andere Parteien am rechten Rand haben bei dieser Wahl zugelegt. Jetzt wird spannend, ob der linksliberale Rob Jetten eine Koalition bilden kann. Denn dafür braucht er drei weitere Parteien.&#xD;
Wir sprechen in der aktuellen Folge von nah dran darüber, wer der mögliche neue Regierungschef der Niederlande ist, wofür er steht und wie er die Menschen überzeugen konnte. Mit der freien Korrespondentin Annette Birschel besprechen wir außerdem die Frage, ob die deutliche Niederlage für Wilders das Ende des Rechtspopulismus im Land bedeutet.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „punktEU“: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo
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Wir sprechen in der aktuellen Folge von nah dran darüber, wer der mögliche neue Regierungschef der Niederlande ist, wofür er steht und wie er die Menschen überzeugen konnte. Mit der freien Korrespondentin Annette Birschel besprechen wir außerdem die Frage, ob die deutliche Niederlage für Wilders das Ende des Rechtspopulismus im Land bedeutet.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Michaela Kiefer&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „punktEU“: https://1.ard.de/punkteu?cross-promo</itunes:summary>
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      <title>Tatort Louvre: Wie Diebe Frankreichs Kronjuwelen raubten I nah dran</title>
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      <description>Ein spektakulärer Raub im Herzen von Paris: Am 19. Oktober gelingt es einer Diebesbande, in nur sieben Minuten in den Louvre – das wohl bekannteste Museum der Welt – einzubrechen und Frankreichs Kronjuwelen zu stehlen. Die Täter verschwinden spurlos. Der Juwelenraub im Louvre schockiert Paris und ganz Frankreich – und wirft die Frage auf: Wie war dieser Einbruch mitten am Tag überhaupt möglich? In dieser Folge von nah dran spricht unsere Moderatorin Caro Köhler mit dem ARD-Korrespondenten Cai Rienäcker aus Paris. Er war kurz nach dem Raub vor Ort und begleitet seitdem die Ermittlungen rund um den spektakulären Kunstraub.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Caro Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Lucas Kreling&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „Tatort Kunst“: https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html/#abonnieren Von Caro Köhler ;Cai Rienäcker.</description>
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      Ein spektakulärer Raub im Herzen von Paris: Am 19. Oktober gelingt es einer Diebesbande, in nur sieben Minuten in den Louvre – das wohl bekannteste Museum der Welt – einzubrechen und Frankreichs Kronjuwelen zu stehlen. Die Täter verschwinden spurlos. Der Juwelenraub im Louvre schockiert Paris und ganz Frankreich – und wirft die Frage auf: Wie war dieser Einbruch mitten am Tag überhaupt möglich? In dieser Folge von nah dran spricht unsere Moderatorin Caro Köhler mit dem ARD-Korrespondenten Cai Rienäcker aus Paris. Er war kurz nach dem Raub vor Ort und begleitet seitdem die Ermittlungen rund um den spektakulären Kunstraub.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Caro Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Lucas Kreling&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „Tatort Kunst“: https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html/#abonnieren
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Caro Köhler&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Lucas Kreling&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „Tatort Kunst“: https://www.deutschlandfunk.de/tatort-kunst-102.html/#abonnieren</itunes:summary>
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      <title>Waffenruhe im Nahen Osten – kann es jetzt Frieden geben? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-waffenruhe-im-nahen-osten--kann-es-jetzt-frieden-geben-100.html</link>
      <description>Nach zwei Jahren Krieg im Nahen Osten liegt der Gazastreifen in Trümmern: Rund 80 Prozent der Gebäude sind beschädigt oder zerstört. Nun gibt es endlich eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas – ein Schritt, der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten weckt. Doch die Spannungen bleiben: Die Hamas will ihre Macht in Gaza festigen und weigert sich, ihre Waffen abzugeben. Gleichzeitig droht Israel, die Kämpfe wieder aufzunehmen, falls der Friedensplan scheitert. Wie realistisch also ein dauerhafter Frieden zwischen Israel und Palästina ist, besprechen wir diese Woche bei nah dran mit unserem ARD-Korrespondenten Jan-Christoph Kitzler aus Tel Aviv.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Sascha Wandhöfer&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „Lost in Nahost“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/ Von Wandhöfer / Kitzler.</description>
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      Nach zwei Jahren Krieg im Nahen Osten liegt der Gazastreifen in Trümmern: Rund 80 Prozent der Gebäude sind beschädigt oder zerstört. Nun gibt es endlich eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas – ein Schritt, der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten weckt. Doch die Spannungen bleiben: Die Hamas will ihre Macht in Gaza festigen und weigert sich, ihre Waffen abzugeben. Gleichzeitig droht Israel, die Kämpfe wieder aufzunehmen, falls der Friedensplan scheitert. Wie realistisch also ein dauerhafter Frieden zwischen Israel und Palästina ist, besprechen wir diese Woche bei nah dran mit unserem ARD-Korrespondenten Jan-Christoph Kitzler aus Tel Aviv.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Host der Folge: Sascha Wandhöfer&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs, Lisa Breuer&#xD;
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Hier kommt ihr zum Podcast „Lost in Nahost“: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/
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      <pubDate>Fri, 17 Oct 2025 10:25:21 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Nach zwei Jahren Krieg im Nahen Osten liegt der Gazastreifen in Trümmern: Rund 80 Prozent der Gebäude sind beschädigt oder zerstört. Nun gibt es endlich eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas – ein Schritt, der Hoffnung auf Frieden im Nahen Osten weckt. Doch die Spannungen bleiben: Die Hamas will ihre Macht in Gaza festigen und weigert sich, ihre Waffen abzugeben. Gleichzeitig droht Israel, die Kämpfe wieder aufzunehmen, falls der Friedensplan scheitert. Wie realistisch also ein dauerhafter Frieden zwischen Israel und Palästina ist, besprechen wir diese Woche bei nah dran mit unserem ARD-Korrespondenten Jan-Christoph Kitzler aus Tel Aviv.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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      <title>Einheitsdenkmal in Leipzig – Vor der Einheit kam die Freiheit I nah dran</title>
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      <description>Auch nach fast vier Jahrzehnten ist die deutsche Einheit immer noch nicht wirklich abgeschlossen: Lebensverhältnisse sind unterschiedlich, Aufstiegschancen ungerecht verteilt. Lange war auch die Idee eines Leipziger Einheitsdenkmals unvollendet. Nach einem 17-jährigen Prozess wurde nun der Grundstein für das Denkmal gelegt. Es würdigt das Engagement der DDR-Bürgerinnen und Bürger, die die Friedliche Revolution vorangetrieben haben. Zu ihnen zählt Wolfgang Schilling, der am 9. Oktober 1989 bei der bis dahin größten Demonstration in Leipzig dabei war. Der Kulturjournalist erzählt in der neuen Folge „nah dran“ wie er das Denkmal sieht, welche Erinnerungen es weckt und wie er heute auf das vereinigte Deutschland blickt.  Von Milena Kupka.</description>
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      <![CDATA[<p>Auch nach fast vier Jahrzehnten ist die deutsche Einheit immer noch nicht wirklich abgeschlossen: Lebensverhältnisse sind unterschiedlich, Aufstiegschancen ungerecht verteilt. Lange war auch die Idee eines Leipziger Einheitsdenkmals unvollendet. Nach einem 17-jährigen Prozess wurde nun der Grundstein für das Denkmal gelegt. Es würdigt das Engagement der DDR-Bürgerinnen und Bürger, die die Friedliche Revolution vorangetrieben haben. Zu ihnen zählt Wolfgang Schilling, der am 9. Oktober 1989 bei der bis dahin größten Demonstration in Leipzig dabei war. Der Kulturjournalist erzählt in der neuen Folge „nah dran“ wie er das Denkmal sieht, welche Erinnerungen es weckt und wie er heute auf das vereinigte Deutschland blickt. </p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/>Host der Folge: Robert Meyer<br/>Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Michaela Kiefer<br/><br/>Hier kommt ihr zum Podcast „DNA des Ostens“<br/>https://www.ardaudiothek.de/sendung/dna-des-ostens/urn:ard:show:02145a11a7bf361d/</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 10 Oct 2025 10:34:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Nah Dran, Podcast, Wende, Einheitsdenkmal, Leipzig, Friedliche Revolution, 9. Oktober 1989, Wiedervereinigung, Wolfgang Schilling</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Auch nach fast vier Jahrzehnten ist die deutsche Einheit immer noch nicht wirklich abgeschlossen: Lebensverhältnisse sind unterschiedlich, Aufstiegschancen ungerecht verteilt. Lange war auch die Idee eines Leipziger Einheitsdenkmals unvollendet. Nach einem 17-jährigen Prozess wurde nun der Grundstein für das Denkmal gelegt. Es würdigt das Engagement der DDR-Bürgerinnen und Bürger, die die Friedliche Revolution vorangetrieben haben. Zu ihnen zählt Wolfgang Schilling, der am 9. Oktober 1989 bei der bis dahin größten Demonstration in Leipzig dabei war. Der Kulturjournalist erzählt in der neuen Folge „nah dran“ wie er das Denkmal sieht, welche Erinnerungen es weckt und wie er heute auf das vereinigte Deutschland blickt.</itunes:summary>
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      <title>Tanz ums Tabu: Warum sind Ausländer in Kriminalstatistiken überrepräsentiert?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-tanz-ums-tabu-kriminalitaet-herkunft-100.html</link>
      <description>Die Zusammenhänge zwischen Migration und Kriminalität werden in der Wissenschaft schon seit Jahrzehnten untersucht. Warum sind Ausländer in Kriminalstatistiken überrepräsentiert? Dazu gibt es verschiedene Erklärungsansätze, die wir beleuchten wollen - und zwar mit WDR-Reporter Henry Bischoff und Andreas Bursche in der neuen Folge von "nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht". Von Henry Bischoff.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Zusammenhänge zwischen Migration und Kriminalität werden in der Wissenschaft schon seit Jahrzehnten untersucht. Warum sind Ausländer in Kriminalstatistiken überrepräsentiert? Dazu gibt es verschiedene Erklärungsansätze, die wir beleuchten wollen - und zwar mit WDR-Reporter Henry Bischoff und Andreas Bursche in der neuen Folge von "nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht".</p><br/><br/><p>Für “nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/>Host der Folge: Andreas Bursche <br/>Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer, Martin Adolphs, Julius Schmidt und Patrick Feldmann <br/><br/>Hier findet ihr die Reportage in voller Länge:<br/>https://www.ardmediathek.de/video/einzelstuecke-fuer-dokumentationen/tanz-ums-tabu-debatte-um-kriminalitaet-und-herkunft/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtMzE0NWFkMjItNWJhZS00ZDEzLWFmNGMtMjkyMmJjMmExZTZj<br/><br/>Und hier kommt ihr zum Podcast "Punkt.EU":<br/><a href="https://1.ard.de/punkteu?cross-promo" >https://1.ard.de/punkteu?cross-promo</a></p>]]>
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      <pubDate>Thu, 02 Oct 2025 11:23:48 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>WDR, Podcast, Nah dran, Kriminalität, Herkunft, Migration, Recherche, Reportage</itunes:keywords>
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      <title>AfD-Hochburg Gelsenkirchen: Blaues Auge für die SPD? I nah dran</title>
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      <description>Nirgendwo in Nordrhein-Westfalen hat die AfD so viel Zuspruch erhalten wie in Gelsenkirchen. Liegt es am politischen Programm, am Kandidaten Norbert Emmerich oder am bundesweiten Trend? Und wie realistisch sind seine Chancen, sich bei der Stichwahl um das Oberbürgermeister-Amt tatsächlich gegen Andrea Henze von der SPD durchzusetzen? Darüber sprechen Nicolas Vordonarakis, landespolitischer Korrespondent, und Lucas Kreling in der neuen Folge "nah dran". Von Nicolas Vordonarakis.</description>
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      <![CDATA[<p>Nirgendwo in Nordrhein-Westfalen hat die AfD so viel Zuspruch erhalten wie in Gelsenkirchen. Liegt es am politischen Programm, am Kandidaten Norbert Emmerich oder am bundesweiten Trend? Und wie realistisch sind seine Chancen, sich bei der Stichwahl um das Oberbürgermeister-Amt tatsächlich gegen Andrea Henze von der SPD durchzusetzen? Darüber sprechen Nicolas Vordonarakis, landespolitischer Korrespondent, und Lucas Kreling in der neuen Folge "nah dran".</p><br/><br/><p>Host der Folge: Lucas Kreling<br/>Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Martin Adolphs<br/><br/>Hier kommt ihr zum Podcast "Berlin Code" <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/" >https://www.ardaudiothek.de/sendung/berlin-code-mit-linda-zervakis/urn:ard:show:7d6b2a6353d8a1a6/</a></p>]]>
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      <itunes:summary>Nirgendwo in Nordrhein-Westfalen hat die AfD so viel Zuspruch erhalten wie in Gelsenkirchen. Liegt es am politischen Programm, am Kandidaten Norbert Emmerich oder am bundesweiten Trend? Und wie realistisch sind seine Chancen, sich bei der Stichwahl um das Oberbürgermeister-Amt tatsächlich gegen Andrea Henze von der SPD durchzusetzen? Darüber sprechen Nicolas Vordonarakis, landespolitischer Korrespondent, und Lucas Kreling in der neuen Folge "nah dran".</itunes:summary>
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      <title>Schulden, Streiks, Staatskrise: Kommt Frankreich noch aus der Misère? I nah dran</title>
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      <description>Frankreich steckt in einer tiefen politischen Krise. Mit fünf Regierungswechseln in nur drei Jahren und landesweiten Protesten gegen Präsident Macron steckt das Land wörtlich in einer "Misère". Nach dem jüngsten Sturz von Premier Bayrou sieht sich sein Nachfolger Lecornu direkt neuen landesweiten Demonstrationen gegenüber. Gewerkschaften und das lose Bündnis "Bloquons tout" hatten dazu aufgerufen. Die Demos und Streiks richten sich vor allem auf Präsident Macron.&#xD;
&#xD;
Eine zersplitterte Parteienlandschaft, soziale Unruhen und ein massiver Sparkurs der Regierung stellen Frankreich vor eine Zerreißprobe. Die Krise könnte zu einem Machtkampf um die Zukunft der Fünften Republik werden.&#xD;
Was steht auf dem Spiel? Was treibt die Menschen um? Und wohin steuert Frankreich? Antworten auf diese Fragen hören Sie in der neuen Folge von nah dran mit Sascha Wandhöfer und Paris-Korrespondentin Julia Borutta.&#xD;
 Von Wandhöfer / Borutta.</description>
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      <![CDATA[<p>Frankreich steckt in einer tiefen politischen Krise. Mit fünf Regierungswechseln in nur drei Jahren und landesweiten Protesten gegen Präsident Macron steckt das Land wörtlich in einer "Misère". Nach dem jüngsten Sturz von Premier Bayrou sieht sich sein Nachfolger Lecornu direkt neuen landesweiten Demonstrationen gegenüber. Gewerkschaften und das lose Bündnis "Bloquons tout" hatten dazu aufgerufen. Die Demos und Streiks richten sich vor allem auf Präsident Macron.

Eine zersplitterte Parteienlandschaft, soziale Unruhen und ein massiver Sparkurs der Regierung stellen Frankreich vor eine Zerreißprobe. Die Krise könnte zu einem Machtkampf um die Zukunft der Fünften Republik werden.
Was steht auf dem Spiel? Was treibt die Menschen um? Und wohin steuert Frankreich? Antworten auf diese Fragen hören Sie in der neuen Folge von nah dran mit Sascha Wandhöfer und Paris-Korrespondentin Julia Borutta.
</p><br/><br/><p>Für “nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Sascha Wandhöfer<br/>Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Lucas Kreling<br/><a href="https://www.bing.com/ck/a?!&amp;&amp;p=75708dff3c5d0bb1ea6c35e090ba2ad4ab4815ecf008590e820ce917967f7b9aJmltdHM9MTc1OTcwODgwMA&amp;ptn=3&amp;ver=2&amp;hsh=4&amp;fclid=0dc38463-d0aa-63f5-07c1-9226d1c262af&amp;psq=Neue+Ans%c3%a4tze+f%c3%bcr+die+Pflege+%26+Mehr+Aufmerksamkeit+f%c3%bcr+Gaza&amp;u=a1aHR0cHM6Ly93d3cxLndkci5kZS9tZWRpYXRoZWsvYXVkaW8vd2RyNS93ZHI1LXBvbGl0aWt1bS9hdWRpby1uZXVlLWFuc2FldHplLWZ1ZXItZGllLXBmbGVnZS0tbWVoci1hdWZtZXJrc2Fta2VpdC1mdWVyLWdhemEtMTAwLmh0bWw" >Hier</a> kommt ihr zum Podcast “Politikum“</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:42:29 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Frankreich steckt in einer tiefen politischen Krise. Mit fünf Regierungswechseln in nur drei Jahren und landesweiten Protesten gegen Präsident Macron steckt das Land wörtlich in einer "Misère". Nach dem jüngsten Sturz von Premier Bayrou sieht sich sein Nachfolger Lecornu direkt neuen landesweiten Demonstrationen gegenüber. Gewerkschaften und das lose Bündnis "Bloquons tout" hatten dazu aufgerufen. Die Demos und Streiks richten sich vor allem auf Präsident Macron.&#xD;
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Eine zersplitterte Parteienlandschaft, soziale Unruhen und ein massiver Sparkurs der Regierung stellen Frankreich vor eine Zerreißprobe. Die Krise könnte zu einem Machtkampf um die Zukunft der Fünften Republik werden.&#xD;
Was steht auf dem Spiel? Was treibt die Menschen um? Und wohin steuert Frankreich? Antworten auf diese Fragen hören Sie in der neuen Folge von nah dran mit Sascha Wandhöfer und Paris-Korrespondentin Julia Borutta.</itunes:summary>
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      <title>IAA - Schafft Deutschlands Autoindustrie das Comeback? I nah dran</title>
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      <description>Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Der Export ist eingebrochen, Jobs werden abgebaut, Produktionen runtergefahren. Das ist auch gerade bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) zu spüren. Seit Jahren ist klar, dass Deutschland den Anschluss bei der E-Mobilität verpasst hat. Dazu kommen Probleme von außen, wie etwa die US-Zölle. &#xD;
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Hat Deutschlands Kernindustrie noch eine Chance? Was muss passieren, damit ein Comeback gelingen kann? Darüber spricht Robert Meyer in der neuen Folge von nah dran mit BR-Reporter Stephan Lina, der auf der IAA unterwegs war. Von Robert Meyer /Stephan Lina.</description>
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      <![CDATA[<p>Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Der Export ist eingebrochen, Jobs werden abgebaut, Produktionen runtergefahren. Das ist auch gerade bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) zu spüren. Seit Jahren ist klar, dass Deutschland den Anschluss bei der E-Mobilität verpasst hat. Dazu kommen Probleme von außen, wie etwa die US-Zölle. 

Hat Deutschlands Kernindustrie noch eine Chance? Was muss passieren, damit ein Comeback gelingen kann? Darüber spricht Robert Meyer in der neuen Folge von nah dran mit BR-Reporter Stephan Lina, der auf der IAA unterwegs war.</p><br/><br/><p><strong>Themen der Folge:</strong> <br/><br/><ul><li>Warum die deutsche Autoindustrie in der Krise steckt</li><li>Wie die Branche wieder den Anschluss bei der E-Mobilität schaffen will</li><li>Ob ein Comeback der deutschen Autobauer möglich ist</li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge</strong>: Robert Meyer<br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Markus Epping, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Jetzt anhören: </strong>Podcast <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/gold-und-asche-projekt-versicherung/urn:ard:show:3d84f896addf06af/" >„Gold und Asche: Projekt Versicherung“</a></p>]]>
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      <itunes:summary>Die deutsche Autoindustrie steckt in der Krise. Der Export ist eingebrochen, Jobs werden abgebaut, Produktionen runtergefahren. Das ist auch gerade bei der Internationalen Automobilausstellung (IAA) zu spüren. Seit Jahren ist klar, dass Deutschland den Anschluss bei der E-Mobilität verpasst hat. Dazu kommen Probleme von außen, wie etwa die US-Zölle. &#xD;
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Hat Deutschlands Kernindustrie noch eine Chance? Was muss passieren, damit ein Comeback gelingen kann? Darüber spricht Robert Meyer in der neuen Folge von nah dran mit BR-Reporter Stephan Lina, der auf der IAA unterwegs war.</itunes:summary>
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      <title>Schwarzfahrer im Knast: Ein Gesetz und seine Folgen I nah dran</title>
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      <description>Schwarzfahren ist in Deutschland eine Straftat und keine Ordnungswidrigkeit. Wer ohne Fahrschein erwischt wird und die Geldstrafe nicht zahlen kann, muss in den meisten Fällen ins Gefängnis. Besonders betroffen sind Menschen in Armut, Obdachlose oder Erkrankte. Eine Initiative hat jetzt wieder über 100 Schwarzfahrer aus der Haft freigekauft. Sie fordert die Abschaffung des seit der NS-Zeit bestehenden Gesetzes. Trotz Kritik von vielen Seiten halten Bundesregierung, Bundesländer und viele Verkehrsunternehmen weiter an der Regelung fest. Im WDR-Podcast "nah dran" spricht die Journalistin Isabel Schneider über die Hintergründe des Gesetzes, die gesellschaftliche Debatte und die Lebensgeschichten der Menschen, die sie bei ihren Recherchen kennengelernt hat. Von Isabel Schneider.</description>
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      <![CDATA[<p>Schwarzfahren ist in Deutschland eine Straftat und keine Ordnungswidrigkeit. Wer ohne Fahrschein erwischt wird und die Geldstrafe nicht zahlen kann, muss in den meisten Fällen ins Gefängnis. Besonders betroffen sind Menschen in Armut, Obdachlose oder Erkrankte. Eine Initiative hat jetzt wieder über 100 Schwarzfahrer aus der Haft freigekauft. Sie fordert die Abschaffung des seit der NS-Zeit bestehenden Gesetzes. Trotz Kritik von vielen Seiten halten Bundesregierung, Bundesländer und viele Verkehrsunternehmen weiter an der Regelung fest. Im WDR-Podcast "nah dran" spricht die Journalistin Isabel Schneider über die Hintergründe des Gesetzes, die gesellschaftliche Debatte und die Lebensgeschichten der Menschen, die sie bei ihren Recherchen kennengelernt hat.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Julia Barth<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Michaela Kiefer und Michael Treis<br/><br/><br/>Jetzt anhören: <a href="https://1.ard.de/politikum" >Politikum</a> – Der Meinungspodcast von WDR 5 </p>]]>
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      <itunes:summary>Schwarzfahren ist in Deutschland eine Straftat und keine Ordnungswidrigkeit. Wer ohne Fahrschein erwischt wird und die Geldstrafe nicht zahlen kann, muss in den meisten Fällen ins Gefängnis. Besonders betroffen sind Menschen in Armut, Obdachlose oder Erkrankte. Eine Initiative hat jetzt wieder über 100 Schwarzfahrer aus der Haft freigekauft. Sie fordert die Abschaffung des seit der NS-Zeit bestehenden Gesetzes. Trotz Kritik von vielen Seiten halten Bundesregierung, Bundesländer und viele Verkehrsunternehmen weiter an der Regelung fest. Im WDR-Podcast "nah dran" spricht die Journalistin Isabel Schneider über die Hintergründe des Gesetzes, die gesellschaftliche Debatte und die Lebensgeschichten der Menschen, die sie bei ihren Recherchen kennengelernt hat.</itunes:summary>
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      <title>Andreas Gabalier - Wer ist der Volks-Rock 'n' Roller?</title>
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      <description>Andreas Gabalier nennt sich selbst Volks-Rock'n'Roller. Er singt in Lederhosen von Heimat, Tradition und Meinungsfreiheit. Millionen feiern ihn, andere werfen ihm Rechtspopulismus und Sexismus vor. Aber wer ist Andreas Gabalier wirklich: Popstar oder Populist? Von Carrie Kremer.</description>
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      <![CDATA[<p>Andreas Gabalier nennt sich selbst Volks-Rock'n'Roller. Er singt in Lederhosen von Heimat, Tradition und Meinungsfreiheit. Millionen feiern ihn, andere werfen ihm Rechtspopulismus und Sexismus vor. Aber wer ist Andreas Gabalier wirklich: Popstar oder Populist?</p><br/><br/><p>In dieser Folge spricht Carrie Kremer, Autorin des ARD-Podcast "Gabalier - Hinter der Lederhose", gemeinsam mit Host Robert Meyer über:<br/><br/>- Ihre Faszination für Andreas Gabalier und dessen Musik<br/>- Die Fan-Community auf seinen Konzerten<br/>- Warum sie anfing, Gabalier und dessen Texte zu kritisieren<br/>- Sexismus-, Homophobie- und Populismus-Vorwürfe<br/>- Die Recherche für den vierteiligen Podcast	<br/><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge:</strong> Robert Meyer<br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Martin Adolphs und Julius Schmidt<br/><br/><strong>Jetzt anhören:</strong> ARD-Podcast "Gabalier - Hinter der Lederhose": https://1.ard.de/gabalier-hinter_der_lederhose</p>]]>
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      <itunes:summary>Andreas Gabalier nennt sich selbst Volks-Rock'n'Roller. Er singt in Lederhosen von Heimat, Tradition und Meinungsfreiheit. Millionen feiern ihn, andere werfen ihm Rechtspopulismus und Sexismus vor. Aber wer ist Andreas Gabalier wirklich: Popstar oder Populist?</itunes:summary>
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      <title>Ein Jahr danach - Wie der Anschlag Solingen verändert hat I nah dran</title>
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      <description>Ein Jahr nach dem Messeranschlag beim Stadtfest zum 650. Jubiläum bewegt Solingen noch immer die Frage: Wie konnte es dazu kommen - und wie geht die Stadt mit den Folgen um? &#xD;
&#xD;
WDR-Reporter René Rabenschlag berichtet im Gespräch mit Host Julia Barth über den Anschlag, die Begegnungen mit Opfern und Angehörigen, seine Eindrücke aus dem Gerichtssaal und den Weg der Aufarbeitung.&#xD;
 Von Julia Barth /René Rabenschlag.</description>
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      <![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem Messeranschlag beim Stadtfest zum 650. Jubiläum bewegt Solingen noch immer die Frage: Wie konnte es dazu kommen - und wie geht die Stadt mit den Folgen um? 

WDR-Reporter René Rabenschlag berichtet im Gespräch mit Host Julia Barth über den Anschlag, die Begegnungen mit Opfern und Angehörigen, seine Eindrücke aus dem Gerichtssaal und den Weg der Aufarbeitung.
</p><br/><br/><p>Themen der Folge: <br/><ul><li>Der Anschlag: Was am 23. August 2024 passiert ist</li><li>Die Überlebenden: Wie es ihnen heute geht </li><li>Die Aufarbeitung: Wie ist es, dem Täter im Gerichtssaal zu begegnen?</li><li>Der Ausblick: Wie guckt Solingen in die Zukunft?</li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen ein en Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge</strong>: Julia Barth<br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Markus Epping, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Jetzt anhören: </strong><a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:cd21b1f518f89649/" >Politikum – Der Meinungspodcast von WDR 5 </a><br/><br/><strong>Jetzt anschauen:</strong> <a href="https://reportage.wdr.de/ein-jahr-nach-dem-messeranschlag-solingen-wie-geht-s-dir-1298" >Solingen, wie geht’s dir? </a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 22 Aug 2025 10:51:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Ein Jahr nach dem Messeranschlag beim Stadtfest zum 650. Jubiläum bewegt Solingen noch immer die Frage: Wie konnte es dazu kommen - und wie geht die Stadt mit den Folgen um? &#xD;
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WDR-Reporter René Rabenschlag berichtet im Gespräch mit Host Julia Barth über den Anschlag, die Begegnungen mit Opfern und Angehörigen, seine Eindrücke aus dem Gerichtssaal und den Weg der Aufarbeitung.</itunes:summary>
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      <title>100 Tage Schwarz-Rot: Wo steht die Bundesregierung? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio--tage-schwarz-rot-wo-steht-die-bundesregierung-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>100 Tage schwarz-rote Bundesregierung: Friedrich Merz punktet außenpolitisch, doch innenpolitisch knirscht es: Der Streit um die Stromsteuer und die gescheiterte Richterwahl am Bundesverfassungsgericht sind nur zwei Beispiele. Und dann noch die Kritik an Merz' Israel-Politik in der eigenen Fraktion. Was hat die Koalition aus CDU/CSU und SPD geliefert? Wie berechtigt ist die Kritik? Darüber sprechen wir in „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“ mit Barbara Kostolnik, Korrespondentin aus dem ARD-Hauptstadtstudio. Von Kostolnik/Bursche.</description>
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      <![CDATA[<p>100 Tage schwarz-rote Bundesregierung: Friedrich Merz punktet außenpolitisch, doch innenpolitisch knirscht es: Der Streit um die Stromsteuer und die gescheiterte Richterwahl am Bundesverfassungsgericht sind nur zwei Beispiele. Und dann noch die Kritik an Merz' Israel-Politik in der eigenen Fraktion. Was hat die Koalition aus CDU/CSU und SPD geliefert? Wie berechtigt ist die Kritik? Darüber sprechen wir in „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“ mit Barbara Kostolnik, Korrespondentin aus dem ARD-Hauptstadtstudio.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Andreas Bursche<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Michaela Kiefer und Michael Treis<br/><br/><a href="https://1.ard.de/wahlkreis-ost" >Hier</a> geht's zu unserer Podcast-Empfehlung Wahlkreis Ost - Der Politik-Podcast aus Leipzig. </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 15 Aug 2025 11:09:56 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>100 Tage schwarz-rote Bundesregierung: Friedrich Merz punktet außenpolitisch, doch innenpolitisch knirscht es: Der Streit um die Stromsteuer und die gescheiterte Richterwahl am Bundesverfassungsgericht sind nur zwei Beispiele. Und dann noch die Kritik an Merz' Israel-Politik in der eigenen Fraktion. Was hat die Koalition aus CDU/CSU und SPD geliefert? Wie berechtigt ist die Kritik? Darüber sprechen wir in „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“ mit Barbara Kostolnik, Korrespondentin aus dem ARD-Hauptstadtstudio.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-08-15T15:07:57</ard:visibleFrom>
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      <title>Graue Wölfe - Wie türkische Nationalisten unsere Demokratie gefährden I nah dran</title>
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      <description>Der Wolfsgruß des türkischen Fußball-Nationalspielers Merih Demiral bei der Fußball-EM 2024 rückt die rechtsextremistische Bewegung der Grauen Wölfe in den Fokus der Öffentlichkeit. Die türkisch-ultranationalistische Gruppierung ist gewaltbereit und antidemokratisch und auch in Deutschland gut vernetzt. Die Grauen Wölfe nutzen gezielt Schulen, Sportvereine und soziale Medien, um Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie zu beeinflussen. Von Katrin Schmick.</description>
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      <![CDATA[<p>Der Wolfsgruß des türkischen Fußball-Nationalspielers Merih Demiral bei der Fußball-EM 2024 rückt die rechtsextremistische Bewegung der Grauen Wölfe in den Fokus der Öffentlichkeit. Die türkisch-ultranationalistische Gruppierung ist gewaltbereit und antidemokratisch und auch in Deutschland gut vernetzt. Die Grauen Wölfe nutzen gezielt Schulen, Sportvereine und soziale Medien, um Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie zu beeinflussen.</p><br/><br/><p>In dieser Folge sprechen die Autorinnen der ARD-Doku „Im Visier der Grauen Wölfe“ – Yağmur Ekim Çay und Annkathrin Weis – gemeinsam mit Host Katrin Schmick über:<br/><br/>•	Ursprung, Ziele und Symbolik der Grauen Wölfe (z. B. Wolfsgruß)<br/>•	Rekrutierungsstrategien in deutschen Städten und Gemeinden<br/>•	Gewaltpotenzial, Drohungen und Anschläge gegen Minderheiten und politische Gegner<br/>•	Maßnahmen von Politik und Sicherheitsbehörden gegen die Grauen Wölfe<br/><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge:</strong> Katrin Schmick<br/><br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Markus Epping, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Jetzt anhören: </strong>Podcast <a href="https://1.ard.de/wahlkreis-ost" >Wahlkreis Ost </a><br/><br/><strong>Jetzt ansehen: </strong>ARD Story <a href="https://www.ardmediathek.de/video/story/im-visier-der-grauen-woelfe-wie-tuerkische-rechtsextremisten-die-deutsche-gesellschaft-unterwandern/hr/MGM3YzJiOTktMmRmNi00MWRkLTkxNzEtNTExNDY4OGJhNjlh" >„Im Visier der Grauen Wölfe“</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 08 Aug 2025 11:36:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>nah dran, WDR, Podcast, Graue Wölfe, Türkei, Nationalismus, Rechtsextremismus, Politik, Verfassungsschutz, Extremismus</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Wolfsgruß des türkischen Fußball-Nationalspielers Merih Demiral bei der Fußball-EM 2024 rückt die rechtsextremistische Bewegung der Grauen Wölfe in den Fokus der Öffentlichkeit. Die türkisch-ultranationalistische Gruppierung ist gewaltbereit und antidemokratisch und auch in Deutschland gut vernetzt. Die Grauen Wölfe nutzen gezielt Schulen, Sportvereine und soziale Medien, um Kinder und Jugendliche mit ihrer Ideologie zu beeinflussen.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-08-08T14:25:23</ard:visibleFrom>
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      <title>Hoffnung für Gaza? Zwischen neuen Hilfen und politischen Signalen</title>
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      <description>Auch wenn jetzt wieder Hilfe in den Gazastreifen kommt, gibt es noch keine Entwarnung. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet –  mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen.&#xD;
Seit fast 22 Monaten herrscht Krieg in Nahost. Ein beispielloser Ausnahmezustand für Israel – und erst recht für die Menschen in Gaza. &#xD;
Der Druck wächst auf den israelischen Premier Netanjahu und seine Regierung. Länder wie Frankreich oder Großbritannien wollen Palästina als Staat anerkennen. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet –mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen. In dieser Folge von „nah dran“ analysiert unser Korrespondent aus Tel Aviv, Jan-Christoph Kitzler, zusammen mit unserem Host Lucas Kreling, welche Auswirkungen die Hilfslieferungen haben. &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Den Podcast „Lost in Nahost“ findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/&#xD;
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Host der Folge: Lucas Kreling&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling und Jaina Werner Von Janina Werner.</description>
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      Auch wenn jetzt wieder Hilfe in den Gazastreifen kommt, gibt es noch keine Entwarnung. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet –  mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen.&#xD;
Seit fast 22 Monaten herrscht Krieg in Nahost. Ein beispielloser Ausnahmezustand für Israel – und erst recht für die Menschen in Gaza. &#xD;
Der Druck wächst auf den israelischen Premier Netanjahu und seine Regierung. Länder wie Frankreich oder Großbritannien wollen Palästina als Staat anerkennen. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet –mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen. In dieser Folge von „nah dran“ analysiert unser Korrespondent aus Tel Aviv, Jan-Christoph Kitzler, zusammen mit unserem Host Lucas Kreling, welche Auswirkungen die Hilfslieferungen haben. &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Den Podcast „Lost in Nahost“ findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/&#xD;
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Host der Folge: Lucas Kreling&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling und Jaina Werner
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      <pubDate>Fri, 01 Aug 2025 11:01:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Auch wenn jetzt wieder Hilfe in den Gazastreifen kommt, gibt es noch keine Entwarnung. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet –  mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen.&#xD;
Seit fast 22 Monaten herrscht Krieg in Nahost. Ein beispielloser Ausnahmezustand für Israel – und erst recht für die Menschen in Gaza. &#xD;
Der Druck wächst auf den israelischen Premier Netanjahu und seine Regierung. Länder wie Frankreich oder Großbritannien wollen Palästina als Staat anerkennen. Deutschland hat diese Woche eine Hilfsaktion per Luft gestartet –mit Hilfsgütern, die nicht mal ein Tropfen auf dem heißen Stein sind, sagen Hilfsorganisationen. In dieser Folge von „nah dran“ analysiert unser Korrespondent aus Tel Aviv, Jan-Christoph Kitzler, zusammen mit unserem Host Lucas Kreling, welche Auswirkungen die Hilfslieferungen haben. &#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Den Podcast „Lost in Nahost“ findet ihr hier: https://www.ardaudiothek.de/sendung/lost-in-nahost-der-podcast-zum-krieg-in-israel-und-gaza/urn:ard:show:5ef19b01d54f725b/&#xD;
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Host der Folge: Lucas Kreling&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lucas Kreling und Jaina Werner</itunes:summary>
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      <title>EM-Aus für Deutschland – was das Turnier für den Frauenfußball bedeutet</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-was-die-em-fuer-den-frauenfussball-bedeutet-100.html</link>
      <description>Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft ist im Halbfinale der EM ausgeschieden. Trotz der riesigen Euphorie, die das Team in Deutschland ausgelöst hat, hinterlässt das Ausscheiden eine spürbare Enttäuschung. Millionen Fans haben die Spiele im Fernsehen und live im Stadion verfolgt. Dabei haben Spielerinnen wie Ann-Katrin Berger oder Jule Brand die Fans begeistert. Frauenfußball ist längst kein Nischen-Sport mehr. Mit der Sportjournalistin Christina Schröder sprechen wir darüber, wie entscheidend Turniere wie die Europameisterschaft für die Sichtbarkeit und Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs in Deutschland sind.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast „Sportschau F – Das EM-Special“ findet ihr hier: &#xD;
https://www.ardaudiothek.de/sendung/sportschau-f-em-special/urn:ard:show:d694e266bb3efcc0/&#xD;
&#xD;
Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs und Lisa Breuer&#xD;
 Von Katrin Schmick.</description>
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      Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft ist im Halbfinale der EM ausgeschieden. Trotz der riesigen Euphorie, die das Team in Deutschland ausgelöst hat, hinterlässt das Ausscheiden eine spürbare Enttäuschung. Millionen Fans haben die Spiele im Fernsehen und live im Stadion verfolgt. Dabei haben Spielerinnen wie Ann-Katrin Berger oder Jule Brand die Fans begeistert. Frauenfußball ist längst kein Nischen-Sport mehr. Mit der Sportjournalistin Christina Schröder sprechen wir darüber, wie entscheidend Turniere wie die Europameisterschaft für die Sichtbarkeit und Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs in Deutschland sind.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast „Sportschau F – Das EM-Special“ findet ihr hier: &#xD;
https://www.ardaudiothek.de/sendung/sportschau-f-em-special/urn:ard:show:d694e266bb3efcc0/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Martin Adolphs und Lisa Breuer
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      <pubDate>Fri, 25 Jul 2025 10:23:16 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die deutsche Frauenfußball-Nationalmannschaft ist im Halbfinale der EM ausgeschieden. Trotz der riesigen Euphorie, die das Team in Deutschland ausgelöst hat, hinterlässt das Ausscheiden eine spürbare Enttäuschung. Millionen Fans haben die Spiele im Fernsehen und live im Stadion verfolgt. Dabei haben Spielerinnen wie Ann-Katrin Berger oder Jule Brand die Fans begeistert. Frauenfußball ist längst kein Nischen-Sport mehr. Mit der Sportjournalistin Christina Schröder sprechen wir darüber, wie entscheidend Turniere wie die Europameisterschaft für die Sichtbarkeit und Entwicklung des Frauen- und Mädchenfußballs in Deutschland sind.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
&#xD;
Den Podcast „Sportschau F – Das EM-Special“ findet ihr hier: &#xD;
https://www.ardaudiothek.de/sendung/sportschau-f-em-special/urn:ard:show:d694e266bb3efcc0/&#xD;
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      <title>Neue Waffenlieferungen &amp; ein Ultimatum: Hilft das der Ukraine? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-neue-waffenlieferungen--ein-ultimatum-hilft-das-der-ukraine-100.html</link>
      <description>Nach Monaten der Milde hat Donald Trump den Druck auf Moskau erhöht: Er setzt ein 50-tägiges Ultimatum und droht mit Sanktionen gegen Länder, die mit Russland weiter Geschäfte machen. Außerdem soll die Ukraine neue Verteidigungswaffen wie Patriot-Raketen bekommen. Russland zeigt sich unbeeindruckt und greift weiter an.&#xD;
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In dieser Folge von „nah dran“ analysieren ARD-Kiew-Korrespondent Florian Kellermann und Host Lucas Kreling, welche politischen Auswirkungen diese Entwicklungen haben und wie die Menschen in der Ukraine mit der angespannten Lage umgehen. Von Lucas Kreling /Florian Kellermann.</description>
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      <![CDATA[<p>Nach Monaten der Milde hat Donald Trump den Druck auf Moskau erhöht: Er setzt ein 50-tägiges Ultimatum und droht mit Sanktionen gegen Länder, die mit Russland weiter Geschäfte machen. Außerdem soll die Ukraine neue Verteidigungswaffen wie Patriot-Raketen bekommen. Russland zeigt sich unbeeindruckt und greift weiter an.

In dieser Folge von „nah dran“ analysieren ARD-Kiew-Korrespondent Florian Kellermann und Host Lucas Kreling, welche politischen Auswirkungen diese Entwicklungen haben und wie die Menschen in der Ukraine mit der angespannten Lage umgehen.</p><br/><br/><p><strong>Themen der Folge: </strong><br/><ul><li>Das Ultimatum von Donald Trump an Russland: Bedeutung, mögliche Folgen und Chancen</li><li>Patriot-Raketen als Game-Changer: Wie könnten die neuen Verteidigungswaffen den Konflikt beeinflussen?</li><li>Leben im Krieg: Wie bewältigen die Menschen in der Ukraine die wechselnden politischen Signale aus den USA?</li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><strong><br/>Host der Folge: </strong>Lucas Kreling<br/><strong><br/>Mitgearbeitet haben: </strong>Martin Adolphs, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Jetzt anhören:</strong> Podcast <a href="https://1.ard.de/punkteu?cross-promo" >„punktEU – Der Europa-Podcast von WDR 5“</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 18 Jul 2025 10:47:55 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Nach Monaten der Milde hat Donald Trump den Druck auf Moskau erhöht: Er setzt ein 50-tägiges Ultimatum und droht mit Sanktionen gegen Länder, die mit Russland weiter Geschäfte machen. Außerdem soll die Ukraine neue Verteidigungswaffen wie Patriot-Raketen bekommen. Russland zeigt sich unbeeindruckt und greift weiter an.&#xD;
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In dieser Folge von „nah dran“ analysieren ARD-Kiew-Korrespondent Florian Kellermann und Host Lucas Kreling, welche politischen Auswirkungen diese Entwicklungen haben und wie die Menschen in der Ukraine mit der angespannten Lage umgehen.</itunes:summary>
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      <title>Flut in Texas: Katastrophe im Feriencamp I nah dran</title>
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      <description>Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung?&#xD;
Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Unsere Hörempfehlung "Kemferts Klima-Podcast" findet ihr hier:&#xD;
https://1.ard.de/kemferts_klima_podcast&#xD;
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Host der Folge: Johannes Döbbelt&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Markus Epping Von Johannes Döbbelt.</description>
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      Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung?&#xD;
Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Unsere Hörempfehlung "Kemferts Klima-Podcast" findet ihr hier:&#xD;
https://1.ard.de/kemferts_klima_podcast&#xD;
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Host der Folge: Johannes Döbbelt&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Markus Epping
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      <pubDate>Fri, 11 Jul 2025 09:48:36 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>WDR, nah dran, Podcast, Texas, Flut</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Sturzflut in Texas hat das Ferienparadies "Camp Mystic" in ein Katastrophengebiet verwandelt. Über 120 Menschen sind bei der Flut insgesamt in Texas ums Leben gekommen. Das Ausmaß der Naturkatastrophe erinnert an die Ahrtal-Flut vor vier Jahren in Deutschland. Besonders im Fokus: Die Warnsysteme. Gab es Versäumnisse bei der Frühwarnung?&#xD;
Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Nina Barth, hat die Ereignisse in Texas intensiv verfolgt. Sie erklärt, warum dieses tragische Ausmaß der Flut in Texas hätte verhindert werden können und wer jetzt die Verantwortung übernimmt.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Unsere Hörempfehlung "Kemferts Klima-Podcast" findet ihr hier:&#xD;
https://1.ard.de/kemferts_klima_podcast&#xD;
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Host der Folge: Johannes Döbbelt&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Markus Epping</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-07-11T11:58:00</ard:visibleFrom>
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      <title>Hitze, Waldbrände, Starkregen: Deutschland im Klimawandel?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-hitze-waldbraende-starkregen-deutschland-im-klimawandel-100.html</link>
      <description>Sommer in Zeiten des Klimawandels: Mit Rekordtemperaturen von bis zu 40 Grad in Deutschland, heftigen Gewittern, Waldbränden in Brandenburg und Rekordhitze im Mittelmeer jagte in dieser Woche eine Hitzenachricht die nächste. Doch wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um? In dieser Episode beleuchten wir die konkreten Folgen – von Wasserknappheit bis zum notwendigen Hitzeschutz in unserer Infrastruktur. Und wir fragen: Was hat das alles mit dem Klimawandel zu tun? Wie können wir uns besser vorbereiten? Und was tun Bundesregierung und EU gegen die Ursachen?&#xD;
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 Von Meyer / Büüsker.</description>
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      <![CDATA[<p>Sommer in Zeiten des Klimawandels: Mit Rekordtemperaturen von bis zu 40 Grad in Deutschland, heftigen Gewittern, Waldbränden in Brandenburg und Rekordhitze im Mittelmeer jagte in dieser Woche eine Hitzenachricht die nächste. Doch wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um? In dieser Episode beleuchten wir die konkreten Folgen – von Wasserknappheit bis zum notwendigen Hitzeschutz in unserer Infrastruktur. Und wir fragen: Was hat das alles mit dem Klimawandel zu tun? Wie können wir uns besser vorbereiten? Und was tun Bundesregierung und EU gegen die Ursachen?


</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Robert Meyer<br/>Mitgearbeitet haben: Laurie Stührenberg, Michaela Kiefer<br/><br/>Hier geht's zu unserer Podcast-Empfehlung, dem <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/" >Meinungspodcast Politikum</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 04 Jul 2025 09:50:14 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Meyer / Büüsker</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Hitze, Wassermangel, Klimakrise, Anpassung an den Klimawandel, Klimaschutz, Podcast, nah dran, Trockenheit, Klima, Klimawandel, Umwelt, Wetter, Waldbrand, Dürre, Temperaturen, Rekordhitze, Ann-Kathrin Büüsker</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sommer in Zeiten des Klimawandels: Mit Rekordtemperaturen von bis zu 40 Grad in Deutschland, heftigen Gewittern, Waldbränden in Brandenburg und Rekordhitze im Mittelmeer jagte in dieser Woche eine Hitzenachricht die nächste. Doch wie gehen wir mit diesen Herausforderungen um? In dieser Episode beleuchten wir die konkreten Folgen – von Wasserknappheit bis zum notwendigen Hitzeschutz in unserer Infrastruktur. Und wir fragen: Was hat das alles mit dem Klimawandel zu tun? Wie können wir uns besser vorbereiten? Und was tun Bundesregierung und EU gegen die Ursachen?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-07-04T12:47:15</ard:visibleFrom>
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      <title>Angriffe im Pride Month – CSDs unter Polizeischutz I nah dran</title>
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      <description>In der Pride-Saison feiert die queere Community mit über 200 Christopher-Street-Day-(CSD)-Veranstaltungen für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit. Doch immer häufiger werden diese bunten Demonstrationen zur Zielscheibe von Drohungen, Gegenprotesten und Gewalt – oft aus dem rechten Spektrum. Seit 2020 stieg die von der Polizei ermittelte Hasskriminalität gegen queere Menschen stark an – insgesamt um 273 Prozent auf annähernd 3.000 Fälle bundesweit. Diese Vorfälle zeigen eine generelle Zunahme queerfeindlicher Gewalt. Aber gerade rund um den CSD organisieren rechte Gruppierungen gezielt Gegenveranstaltungen – teils mit erheblichen Sicherheitsrisiken. In der aktuellen Folge von „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“ berichtet Lisa Seemann, Reporterin des ARD-Politikmagazins MONITOR, von ihren Recherchen bei CSDs in Ost- und Westdeutschland. Wie gehen Polizei, Behörden und Kommunen mit den Bedrohungen um? Welche Schutzmaßnahmen gibt es für queere Veranstaltungen? Was fordert die LGBTQIA+-Community von Politik und Gesellschaft – und wie können wir alle dazu beitragen, CSDs sicher und sichtbar zu halten?&#xD;
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 Von Seemann / Barth.</description>
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      <![CDATA[<p>In der Pride-Saison feiert die queere Community mit über 200 Christopher-Street-Day-(CSD)-Veranstaltungen für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit. Doch immer häufiger werden diese bunten Demonstrationen zur Zielscheibe von Drohungen, Gegenprotesten und Gewalt – oft aus dem rechten Spektrum. Seit 2020 stieg die von der Polizei ermittelte Hasskriminalität gegen queere Menschen stark an – insgesamt um 273 Prozent auf annähernd 3.000 Fälle bundesweit. Diese Vorfälle zeigen eine generelle Zunahme queerfeindlicher Gewalt. Aber gerade rund um den CSD organisieren rechte Gruppierungen gezielt Gegenveranstaltungen – teils mit erheblichen Sicherheitsrisiken. In der aktuellen Folge von „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“ berichtet Lisa Seemann, Reporterin des ARD-Politikmagazins MONITOR, von ihren Recherchen bei CSDs in Ost- und Westdeutschland. Wie gehen Polizei, Behörden und Kommunen mit den Bedrohungen um? Welche Schutzmaßnahmen gibt es für queere Veranstaltungen? Was fordert die LGBTQIA+-Community von Politik und Gesellschaft – und wie können wir alle dazu beitragen, CSDs sicher und sichtbar zu halten?


</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Julia Barth<br/>Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Lucas Kreling<br/><br/><a href="https://www.br.de/mediathek/podcast/willkommen-im-club-der-queere-podcast-von-puls/832" >Hier kommt ihr zum Podcast “Willkommen im Club“</a> <br/><a href="https://www1.wdr.de/daserste/monitor/sendungen/gewalt-gegen-queere-csds-unter-polizeischutz-100.html" >Hier kommt ihr zum MONITOR-Beitrag</a> </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 27 Jun 2025 10:49:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Seemann / Barth</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Nah Dran Podcast, CSD, Queere Community, Gewalt, Angriffe, Pride, Parade, Christopher Street Day</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In der Pride-Saison feiert die queere Community mit über 200 Christopher-Street-Day-(CSD)-Veranstaltungen für Gleichberechtigung und Sichtbarkeit. Doch immer häufiger werden diese bunten Demonstrationen zur Zielscheibe von Drohungen, Gegenprotesten und Gewalt – oft aus dem rechten Spektrum. Seit 2020 stieg die von der Polizei ermittelte Hasskriminalität gegen queere Menschen stark an – insgesamt um 273 Prozent auf annähernd 3.000 Fälle bundesweit. Diese Vorfälle zeigen eine generelle Zunahme queerfeindlicher Gewalt. Aber gerade rund um den CSD organisieren rechte Gruppierungen gezielt Gegenveranstaltungen – teils mit erheblichen Sicherheitsrisiken. In der aktuellen Folge von „nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht“ berichtet Lisa Seemann, Reporterin des ARD-Politikmagazins MONITOR, von ihren Recherchen bei CSDs in Ost- und Westdeutschland. Wie gehen Polizei, Behörden und Kommunen mit den Bedrohungen um? Welche Schutzmaßnahmen gibt es für queere Veranstaltungen? Was fordert die LGBTQIA+-Community von Politik und Gesellschaft – und wie können wir alle dazu beitragen, CSDs sicher und sichtbar zu halten?</itunes:summary>
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      <title>Krieg gegen Iran – Menschen zwischen Hoffnung und Angst</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-krieg-gegen-iran--menschen-zwischen-hoffnung-und-angst-100.html</link>
      <description>Der Krieg im Nahen Osten spitzt sich zu: Seit den israelischen Angriffen auf den Iran gibt es täglich Attacken auf beiden Seiten - mit zivilen Opfern in Israel und im Iran. Die Bevölkerung leidet massiv – viele im Iran bangen um ihr Leben und versuchen zu fliehen. Gleichzeitig geht das iranische Regime gerade noch härter als sonst gegen Kritiker und die Opposition vor. Viele Menschen erhoffen sich jetzt einen Machtwechsel. Unabhängige Journalisten können in Iran nicht arbeiten - deswegen sprechen wir mit unserer WDR-Kollegin Isabel Schayani, die viele Kontakte in den Iran hat.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Iran im Herzen" von COSMO findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardaudiothek.de/sendung/cosmo-iran-im-herzen/urn:ard:show:1865cd64de0060a5/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Michaela Kiefer Von Katrin Schmick.</description>
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      Der Krieg im Nahen Osten spitzt sich zu: Seit den israelischen Angriffen auf den Iran gibt es täglich Attacken auf beiden Seiten - mit zivilen Opfern in Israel und im Iran. Die Bevölkerung leidet massiv – viele im Iran bangen um ihr Leben und versuchen zu fliehen. Gleichzeitig geht das iranische Regime gerade noch härter als sonst gegen Kritiker und die Opposition vor. Viele Menschen erhoffen sich jetzt einen Machtwechsel. Unabhängige Journalisten können in Iran nicht arbeiten - deswegen sprechen wir mit unserer WDR-Kollegin Isabel Schayani, die viele Kontakte in den Iran hat.&#xD;
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Iran im Herzen" von COSMO findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardaudiothek.de/sendung/cosmo-iran-im-herzen/urn:ard:show:1865cd64de0060a5/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
Mitgearbeitet haben: Lisa Breuer und Michaela Kiefer
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      <pubDate>Fri, 20 Jun 2025 11:13:54 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>WDR, Podcast, nah dran, Iran, Israel</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Krieg im Nahen Osten spitzt sich zu: Seit den israelischen Angriffen auf den Iran gibt es täglich Attacken auf beiden Seiten - mit zivilen Opfern in Israel und im Iran. Die Bevölkerung leidet massiv – viele im Iran bangen um ihr Leben und versuchen zu fliehen. Gleichzeitig geht das iranische Regime gerade noch härter als sonst gegen Kritiker und die Opposition vor. Viele Menschen erhoffen sich jetzt einen Machtwechsel. Unabhängige Journalisten können in Iran nicht arbeiten - deswegen sprechen wir mit unserer WDR-Kollegin Isabel Schayani, die viele Kontakte in den Iran hat.&#xD;
&#xD;
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.&#xD;
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Den Podcast "Iran im Herzen" von COSMO findet ihr hier:&#xD;
https://www.ardaudiothek.de/sendung/cosmo-iran-im-herzen/urn:ard:show:1865cd64de0060a5/&#xD;
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Host der Folge: Katrin Schmick&#xD;
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        <ard:visibleFrom>2025-07-10T17:18:33</ard:visibleFrom>
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      <title>Besuch an der Grenze: die Folgen von Dobrindts Asylpolitik</title>
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      <description>Vor etwa einem Monat hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Zurückweisungen von Asylsuchenden direkt an der Grenze angeordnet. Das Vorgehen ist juristisch umstritten. Das Berliner Verwaltungsgericht hat Zurückweisungen ohne rechtliche Prüfung für rechtswidrig erklärt, die Polizei macht trotzdem weiter.  Was bedeutet diese Situation an den Grenzen? Sowohl für die Polizei als auch für Asylsuchende und auch Anwohnende? Wie laufen die Kontrollen ab und wie könnte es weitergehen? Von Lucas Kreling / Isabel Schayani.</description>
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      <![CDATA[<p>Vor etwa einem Monat hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Zurückweisungen von Asylsuchenden direkt an der Grenze angeordnet. Das Vorgehen ist juristisch umstritten. Das Berliner Verwaltungsgericht hat Zurückweisungen ohne rechtliche Prüfung für rechtswidrig erklärt, die Polizei macht trotzdem weiter.  Was bedeutet diese Situation an den Grenzen? Sowohl für die Polizei als auch für Asylsuchende und auch Anwohnende? Wie laufen die Kontrollen ab und wie könnte es weitergehen?</p><br/><br/><p>Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/> Host der Folge: Lucas Kreling<br/> <br/>Mitgearbeitet haben: Markus Epping und Laurie Stührenberg<br/> <br/>Hier geht's zu unserer Podcast-Empfehlung: Im ARD Europa-Podcast <strong>punktEU</strong> spricht Host und Korrespondentin Kathrin Schmid jede Woche über die spannendsten EU-Themen – über „insides“ aus Brüssel und darüber wie EU-Politik unser aller Leben prägt.<br/>punktEU – Der Europa-Podcast von WDR5<br/>https://1.ard.de/punkteu?cross-promo</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 11:05:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Grenzkontrollen, Isabel Schayani, Polizei, Bayern, Österreich, Bundespolizei, Asylsuchende, Asyl, Dobrindt, Migration, Flucht</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Vor etwa einem Monat hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt Zurückweisungen von Asylsuchenden direkt an der Grenze angeordnet. Das Vorgehen ist juristisch umstritten. Das Berliner Verwaltungsgericht hat Zurückweisungen ohne rechtliche Prüfung für rechtswidrig erklärt, die Polizei macht trotzdem weiter.  Was bedeutet diese Situation an den Grenzen? Sowohl für die Polizei als auch für Asylsuchende und auch Anwohnende? Wie laufen die Kontrollen ab und wie könnte es weitergehen?</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-06-06T14:57:23</ard:visibleFrom>
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      <title>Präsidentenwahl in Polen - Was steht auf dem Spiel? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-praesidentenwahl-in-polen---was-steht-auf-dem-spiel-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Es ist eine der wichtigsten Wahlen in diesem Jahr, sagt ARD-Korrespondent Martin Adam in Warschau: die Stichwahl zum Präsidenten in Polen. Gewinnt Rafał Trzaskowski, kann die Regierung von Donald Tusk ihren pro-europäischen Kurs fortsetzen. Setzt sich Karol Nawrocki durch, droht weiterhin die Blockade der Tusk-Politik. Martin Adam und Host Robert Meyer sprechen in "nah dran" darüber, wie diese Wahl die Stimmung in Polen beeinflusst und welche Folgen sie für Europa haben könnte. Von Martin Adam /Robert Meyer.</description>
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      <![CDATA[<p>Es ist eine der wichtigsten Wahlen in diesem Jahr, sagt ARD-Korrespondent Martin Adam in Warschau: die Stichwahl zum Präsidenten in Polen. Gewinnt Rafał Trzaskowski, kann die Regierung von Donald Tusk ihren pro-europäischen Kurs fortsetzen. Setzt sich Karol Nawrocki durch, droht weiterhin die Blockade der Tusk-Politik. Martin Adam und Host Robert Meyer sprechen in "nah dran" darüber, wie diese Wahl die Stimmung in Polen beeinflusst und welche Folgen sie für Europa haben könnte.</p><br/><br/><p><strong>Themen und Fragen dieser Folge</strong><br/><ul><li><strong>Polen Präsidentschaftswahl 2025:</strong> Wer sind die Kandidaten und wofür stehen sie? Was steht bei der Wahl auf dem Spiel? </li><li><strong>Auswirkungen auf die uns in Deutschland und auf die EU</strong></li><li><strong>Stimmungen und Meinungen in der polnischen Bevölkerung</strong></li></ul><br/><strong>Über „nah dran“</strong><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><strong>Host der Folge</strong>: Robert Meyer<br/><strong>Mitgearbeitet haben:</strong> Lucas Kreling, Katja Vossenberg <br/><br/><strong>Jetzt anhören:</strong> Podcast „In Polen“</p>]]>
      </content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 May 2025 10:31:22 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Adam /Robert Meyer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>nah dran, WDR, Podcast, Polen, Präsidentschaftswahl, Stichwahl, Rafał Trzaskowski, Karol Nawrocki, Politik, EU, PiS, Donald Tusk, EU-Politik, Warschau, Analyse</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es ist eine der wichtigsten Wahlen in diesem Jahr, sagt ARD-Korrespondent Martin Adam in Warschau: die Stichwahl zum Präsidenten in Polen. Gewinnt Rafał Trzaskowski, kann die Regierung von Donald Tusk ihren pro-europäischen Kurs fortsetzen. Setzt sich Karol Nawrocki durch, droht weiterhin die Blockade der Tusk-Politik. Martin Adam und Host Robert Meyer sprechen in "nah dran" darüber, wie diese Wahl die Stimmung in Polen beeinflusst und welche Folgen sie für Europa haben könnte.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-05-30T15:03:53</ard:visibleFrom>
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      <title>WTF?! 100 Tage Trump I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-wtf--tage-trump-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Seit 100 Tagen ist Donald Trump zurück im Weißen Haus – mit radikalen Entscheidungen und einer "America First"-Agenda. ARD-Korrespondentin Gudrun Engel hat Trumps Amtsantritt begleitet und ist für ihre Doku quer durch die USA gereist. Im Gespräch erzählt sie von bewegenden Begegnungen, politischen Gegensätzen und davon, wie sich ihr journalistischer Alltag unter Trump verändert hat. Von Bursche / Engel.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit 100 Tagen ist Donald Trump zurück im Weißen Haus – mit radikalen Entscheidungen und einer "America First"-Agenda. ARD-Korrespondentin Gudrun Engel hat Trumps Amtsantritt begleitet und ist für ihre Doku quer durch die USA gereist. Im Gespräch erzählt sie von bewegenden Begegnungen, politischen Gegensätzen und davon, wie sich ihr journalistischer Alltag unter Trump verändert hat.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/>Host der Folge: Andreas Bursche<br/>Mitgearbeitet haben: Milena Kupka, Martin Adolphs<br/><br/><a href="https://www.ardmediathek.de/film/wtf-trump-was-wird-aus-amerika/Y3JpZDovL3dkci5kZS9laW56ZWxzdHVlY2tlZnVlcmRva3VzL3BvY19pbXBvcnRfNDAwMjYwMDY1NA" >Hier</a> kommt ihr zur Doku "WTF, Trump?! Was wird aus Amerika"<br/><br/><a href="https://1.ard.de/punkteu?cross-promo" >Hier</a> kommt ihr zum Podcast "punktEU"</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 02 May 2025 10:31:51 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Seit 100 Tagen ist Donald Trump zurück im Weißen Haus – mit radikalen Entscheidungen und einer "America First"-Agenda. ARD-Korrespondentin Gudrun Engel hat Trumps Amtsantritt begleitet und ist für ihre Doku quer durch die USA gereist. Im Gespräch erzählt sie von bewegenden Begegnungen, politischen Gegensätzen und davon, wie sich ihr journalistischer Alltag unter Trump verändert hat.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>"Adolescence" – Warum die Serie eine Debatte auslöst I nah dran</title>
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      <description>Selten schafft es eine Serie auf die politische Agenda – doch "Adolescence" hat genau das erreicht. Die Serie führt nicht nur die Netflix-Charts an, sondern ist in Großbritannien sogar Teil des Schulunterrichts geworden. Sie thematisiert Gewalt gegen Frauen und toxische Männlichkeitsbilder unter Jugendlichen und wirft drängende gesellschaftliche Fragen auf. Wir sprechen mit Valerie Krall aus dem ARD-Studio in London darüber, wie es "Adolescence" in die britische Politik geschafft hat – und welche gesellschaftlichen Probleme die Serie beleuchtet.  Von WDR5.</description>
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      <![CDATA[<p>Selten schafft es eine Serie auf die politische Agenda – doch "Adolescence" hat genau das erreicht. Die Serie führt nicht nur die Netflix-Charts an, sondern ist in Großbritannien sogar Teil des Schulunterrichts geworden. Sie thematisiert Gewalt gegen Frauen und toxische Männlichkeitsbilder unter Jugendlichen und wirft drängende gesellschaftliche Fragen auf. Wir sprechen mit Valerie Krall aus dem ARD-Studio in London darüber, wie es "Adolescence" in die britische Politik geschafft hat – und welche gesellschaftlichen Probleme die Serie beleuchtet. </p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Lucas Kreling<br/>Mitgearbeitet haben: Michaela Kiefer, Milena Kupka<br/><br/><a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:9b2ddcb2dff4f5ba/" >Hier</a> kommt ihr zum BR-Podcast „Ein Zimmer für uns allein“</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 04 Apr 2025 11:11:34 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Selten schafft es eine Serie auf die politische Agenda – doch "Adolescence" hat genau das erreicht. Die Serie führt nicht nur die Netflix-Charts an, sondern ist in Großbritannien sogar Teil des Schulunterrichts geworden. Sie thematisiert Gewalt gegen Frauen und toxische Männlichkeitsbilder unter Jugendlichen und wirft drängende gesellschaftliche Fragen auf. Wir sprechen mit Valerie Krall aus dem ARD-Studio in London darüber, wie es "Adolescence" in die britische Politik geschafft hat – und welche gesellschaftlichen Probleme die Serie beleuchtet.</itunes:summary>
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      <title>USA im Pakt mit Russland - Worauf kann die Ukraine noch hoffen?</title>
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      <description>Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Diktator bezeichnet. Welche Hoffnung gibt es noch für die Ukraine?</description>
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      <![CDATA[<p>Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Diktator bezeichnet. Welche Hoffnung gibt es noch für die Ukraine?</p><br/><br/><p>Donald Trump hat die US-amerikanische Außenpolitik binnen weniger Tage komplett gedreht: Den ukrainischen Präsidenten Selenskyj bezeichnet er als Diktator. Dem russischen Präsidenten Putin nähert er sich nach Jahren der Isolation an. All das nur wenige Tage, bevor sich der russische Großangriff auf die Ukraine zum dritten Mal jährt.<br/><br/>Tobi Altehenger redet mit ARD-Korrespondentin Rebecca Barth über die Perspektiven der Menschen vor Ort in der Ukraine: Wie sehen sie ihre Zukunft ohne die Unterstützung der USA? Welche Rolle spielt Europa in dieser Situation, und fühlen sich die Ukrainer vom Westen im Stich gelassen? Zudem beleuchten wir die militärische Lage und die Veränderungen, die der Krieg in der Gesellschaft bewirkt hat.<br/><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host der Folge: Tobi Altehenger<br/><br/>Mitgearbeitet haben: Markus Epping, Verena Fücker<br/><br/>Und dann haben wir noch einen Podcasttipp für euch:<br/>Der Autor Ahmad Mansour und der Journalist Oliver Mayer-Rüth haben einen speziellen Blick auf Deutschland. Der ist nämlich geprägt von einem Lebensabschnitt in Israel, einem gemeinsamen Film und der Haltung mittelalter weißer Männer.In ihrem Podcast „Kaffee, extra schwarz“ reden, sticheln, analysieren, provozieren und streiten die beiden über das, was Deutschland gerade bewegt.<br/>Hier geht’s zum Podcast „Kaffee, extra schwarz“: <a href="https://1.ard.de/Kaffee_extra_schwarz" >https://1.ard.de/Kaffee_extra_schwarz </a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 21 Feb 2025 11:23:40 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Donald Trump hat den ukrainischen Präsidenten Selenskyj als Diktator bezeichnet. Welche Hoffnung gibt es noch für die Ukraine?</itunes:summary>
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      <title>Frauen in Gefahr: Proteste gegen Femizide in der Türkei I nah dran</title>
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      <description>Brutale Morde an Frauen erschüttern aktuell die Türkei und führen zu landesweit zu Protesten. Seit dem Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention nimmt die Anzahl von Femiziden zu. Aktivist:innen machen die Regierung für die steigende Gewalt verantwortlich. Pia Masurczak aus dem ARD-Studio Istanbul spricht in dieser Folge über die Wut der Demonstrierenden, den politischen Druck auf Präsident Erdogan und die gesellschaftlichen Konsequenzen.</description>
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      <![CDATA[<p>Brutale Morde an Frauen erschüttern aktuell die Türkei und führen zu landesweit zu Protesten. Seit dem Austritt der Türkei aus der Istanbul-Konvention nimmt die Anzahl von Femiziden zu. Aktivist:innen machen die Regierung für die steigende Gewalt verantwortlich. Pia Masurczak aus dem ARD-Studio Istanbul spricht in dieser Folge über die Wut der Demonstrierenden, den politischen Druck auf Präsident Erdogan und die gesellschaftlichen Konsequenzen. </p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Host dieser Folge: Robert Meyer<br/>Mitgemacht haben: Milena Kupka, Markus Epping<br/><br/>Den Politikum-Podcast findet ihr <a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/politikum/index.html" >hier</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 18 Oct 2024 11:18:00 GMT</pubDate>
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        <ard:visibleFrom>2024-10-18T17:49:40</ard:visibleFrom>
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      <title>Lukas Podolski tritt ab - Mehr als ein Fußballer I nah dran</title>
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      <description>Neben dem Dom und den Höhnern ist er einer der berühmtesten Kölner: Lukas Podolski. In dieser Woche feiert er offiziell Abschied von seinem 1. FC Köln – mit einem letzten Spiel im Kölner Stadion. Die 50.000 Tickets waren innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft. Auch viele Kollegen der Weltmeistermannschaft von 2014 standen mit "Prinz Poldi" auf dem Platz.

Dabei ist der schon lange nicht mehr nur Fußballer. Podolski betreibt 30 Dönerläden, eine Eisdiele, eine Soccerhalle und ist auch ansonsten geschäftlich sehr umtriebig – und dabei deutschlandweit seit Jahrzehnten beliebt. Was macht diesen besonderen Fußballer aus?

Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

Host dieser Folge: Tobi Altehenger
Mitgemacht haben: Verena Fücker, Markus Epping

Hörtipp: Jürgen Klopp hat diese Woche angekündigt, dass er bald für Red Bull als "Head of Soccer" arbeiten wird. Dabei wurde er ja auch immer wieder als zukünftiger Bundestrainer gehandelt. Was DFB-Geschäftsführer Andreas Rettich zu dazu sagt, könnt ihr im Podcast "WDR2 – Einfach Fußball” hören: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/wdr2-bundesliga-togo/index.html
 Von Tobi Altehenger; Kerstin von Kalckreuth.</description>
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      Neben dem Dom und den Höhnern ist er einer der berühmtesten Kölner: Lukas Podolski. In dieser Woche feiert er offiziell Abschied von seinem 1. FC Köln – mit einem letzten Spiel im Kölner Stadion. Die 50.000 Tickets waren innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft. Auch viele Kollegen der Weltmeistermannschaft von 2014 standen mit "Prinz Poldi" auf dem Platz.

Dabei ist der schon lange nicht mehr nur Fußballer. Podolski betreibt 30 Dönerläden, eine Eisdiele, eine Soccerhalle und ist auch ansonsten geschäftlich sehr umtriebig – und dabei deutschlandweit seit Jahrzehnten beliebt. Was macht diesen besonderen Fußballer aus?

Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

Host dieser Folge: Tobi Altehenger
Mitgemacht haben: Verena Fücker, Markus Epping

Hörtipp: Jürgen Klopp hat diese Woche angekündigt, dass er bald für Red Bull als "Head of Soccer" arbeiten wird. Dabei wurde er ja auch immer wieder als zukünftiger Bundestrainer gehandelt. Was DFB-Geschäftsführer Andreas Rettich zu dazu sagt, könnt ihr im Podcast "WDR2 – Einfach Fußball” hören: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/wdr2-bundesliga-togo/index.html
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      <pubDate>Fri, 11 Oct 2024 10:52:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Neben dem Dom und den Höhnern ist er einer der berühmtesten Kölner: Lukas Podolski. In dieser Woche feiert er offiziell Abschied von seinem 1. FC Köln – mit einem letzten Spiel im Kölner Stadion. Die 50.000 Tickets waren innerhalb von wenigen Minuten ausverkauft. Auch viele Kollegen der Weltmeistermannschaft von 2014 standen mit "Prinz Poldi" auf dem Platz.

Dabei ist der schon lange nicht mehr nur Fußballer. Podolski betreibt 30 Dönerläden, eine Eisdiele, eine Soccerhalle und ist auch ansonsten geschäftlich sehr umtriebig – und dabei deutschlandweit seit Jahrzehnten beliebt. Was macht diesen besonderen Fußballer aus?

Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

Host dieser Folge: Tobi Altehenger
Mitgemacht haben: Verena Fücker, Markus Epping

Hörtipp: Jürgen Klopp hat diese Woche angekündigt, dass er bald für Red Bull als "Head of Soccer" arbeiten wird. Dabei wurde er ja auch immer wieder als zukünftiger Bundestrainer gehandelt. Was DFB-Geschäftsführer Andreas Rettich zu dazu sagt, könnt ihr im Podcast "WDR2 – Einfach Fußball” hören: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr2/wdr2-bundesliga-togo/index.html</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2024-10-23T17:01:20</ard:visibleFrom>
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    <item>
      <title>Israel ein Jahr nach dem Überfall der Hamas - Eskalation ohne Ende? I nah dran</title>
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      <description>Der Überfall der Hamas auf Israel jährt sich am 7. Oktober zum ersten Mal. Und die Eskalation in der Region scheint kein Ende zu nehmen. Leid und Tod gehört zum Alltag der Menschen im Nahen Osten. ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler sitzt in Tel Aviv und spricht täglich mit Israelis und Palästinensern in der Region. In dieser Folge von „nah dran“ redet er mit WDR-Moderator Andreas Bursche über die Frage, ob es überhaupt noch Hoffnung für Frieden im Nahen Osten gibt. Von Lisa Breuer.</description>
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      Der Überfall der Hamas auf Israel jährt sich am 7. Oktober zum ersten Mal. Und die Eskalation in der Region scheint kein Ende zu nehmen. Leid und Tod gehört zum Alltag der Menschen im Nahen Osten. ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler sitzt in Tel Aviv und spricht täglich mit Israelis und Palästinensern in der Region. In dieser Folge von „nah dran“ redet er mit WDR-Moderator Andreas Bursche über die Frage, ob es überhaupt noch Hoffnung für Frieden im Nahen Osten gibt.
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      <pubDate>Fri, 04 Oct 2024 11:00:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Lisa Breuer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Überfall der Hamas auf Israel jährt sich am 7. Oktober zum ersten Mal. Und die Eskalation in der Region scheint kein Ende zu nehmen. Leid und Tod gehört zum Alltag der Menschen im Nahen Osten. ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler sitzt in Tel Aviv und spricht täglich mit Israelis und Palästinensern in der Region. In dieser Folge von „nah dran“ redet er mit WDR-Moderator Andreas Bursche über die Frage, ob es überhaupt noch Hoffnung für Frieden im Nahen Osten gibt.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2024-10-23T17:02:09</ard:visibleFrom>
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    <item>
      <title>Gisèle Pelicot: Vergewaltigungsfall erschüttert Frankreich I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-gisele-pelicot-vergewaltigungsfall-erschuettert-frankreich-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Contentnote: In diesem Podcast geht es um einen Fall mehrfacher Vergewaltigung. 
Dieser Prozess beschäftigt ganz Frankreich: Über Jahre soll Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann betäubt und von ihm und zahlreichen fremden Männern vergewaltigt worden sein. Der Prozess wird öffentlich geführt, weil das Opfer es so will. Gisèle Pelicot sagt: Die Scham soll das Lager wechseln. Annika Joeres ist freie Journalistin. Für sie ist es einer der schwersten Termine ihrer Karriere.
 Von Robert Meyer /Annika Joeres.</description>
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      <![CDATA[<p>Contentnote: In diesem Podcast geht es um einen Fall mehrfacher Vergewaltigung. 
Dieser Prozess beschäftigt ganz Frankreich: Über Jahre soll Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann betäubt und von ihm und zahlreichen fremden Männern vergewaltigt worden sein. Der Prozess wird öffentlich geführt, weil das Opfer es so will. Gisèle Pelicot sagt: Die Scham soll das Lager wechseln. Annika Joeres ist freie Journalistin. Für sie ist es einer der schwersten Termine ihrer Karriere.
</p><br/><br/><p>Für Betroffene von Gewalt gegen Frauen gibt es Hilfe beim <a href="http://www.wdr.de/k/weisser-ring-beratung" >Weißen Ring</a>, beim Verein <a href="http://www.wdr.de/k/verein-frauen-gegen-gewalt" >Frauen gegen Gewalt</a> und beim <a href="http://www.wdr.de/k/hilfetelefon" >Hilfetelefon</a>.   <br/><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/>Den Podcast 15 Minuten findet ihr in der <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/" >ARD Audiothek</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 27 Sep 2024 10:38:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Robert Meyer /Annika Joeres</itunes:author>
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      <itunes:keywords>WDR, Podcast, nah dran, Gisèle Pelicot, Dominique Pelicot, Vergewaltigung, Gewalt, Gewalt gegen Frauen, sexualisierte Gewalt, Prozess, Gericht, angeklagt, True Crime, Feminismus</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Contentnote: In diesem Podcast geht es um einen Fall mehrfacher Vergewaltigung. 
Dieser Prozess beschäftigt ganz Frankreich: Über Jahre soll Gisèle Pelicot von ihrem Ehemann betäubt und von ihm und zahlreichen fremden Männern vergewaltigt worden sein. Der Prozess wird öffentlich geführt, weil das Opfer es so will. Gisèle Pelicot sagt: Die Scham soll das Lager wechseln. Annika Joeres ist freie Journalistin. Für sie ist es einer der schwersten Termine ihrer Karriere.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Schluss mit Schengen? Die Folgen der Grenzkontrollen I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-schluss-mit-schengen-die-folgen-der-grenzkontrollen-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Seit Anfang der Woche wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert. Das Ziel: die irreguläre Migration stoppen. Ist das das Ende von Schengen? Eindrücke vom deutsch-polnischen Grenzübergang in Frankfurt (Oder), wo Polen und Deutsche Nachbarn sind, wo aber bereits seit Monaten kontrolliert wird.

Andreas Oppermann leitet das RBB-Studio in Frankfurt (Oder) und arbeitet seit 2009 in der Stadt. Die Grenzkontrollen beeinträchtigen massiv den Alltag in Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Słubice, sagt Andreas. Er meint, auf polnischer Seite sei der Stau teilweise so schlimm, dass in Słubice Rettungswagen nicht mehr zum Krankenhaus durchgekommen seien.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  

Und hier findet ihr unsere Podcast-Empfehlung, wenn ihr jeden Morgen auf dem Laufenden bleiben wollt: https://1.ard.de/15Minuten 
 Von Altehenger/Oppermann.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit Anfang der Woche wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert. Das Ziel: die irreguläre Migration stoppen. Ist das das Ende von Schengen? Eindrücke vom deutsch-polnischen Grenzübergang in Frankfurt (Oder), wo Polen und Deutsche Nachbarn sind, wo aber bereits seit Monaten kontrolliert wird.

Andreas Oppermann leitet das RBB-Studio in Frankfurt (Oder) und arbeitet seit 2009 in der Stadt. Die Grenzkontrollen beeinträchtigen massiv den Alltag in Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Słubice, sagt Andreas. Er meint, auf polnischer Seite sei der Stau teilweise so schlimm, dass in Słubice Rettungswagen nicht mehr zum Krankenhaus durchgekommen seien.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  

Und hier findet ihr unsere Podcast-Empfehlung, wenn ihr jeden Morgen auf dem Laufenden bleiben wollt: https://1.ard.de/15Minuten 
</p><br/><br/><p>Seit Anfang der Woche wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert. Das Ziel: die irreguläre Migration stoppen. Ist das das Ende von Schengen? Eindrücke vom deutsch-polnischen Grenzübergang in Frankfurt (Oder), wo Polen und Deutsche Nachbarn sind, wo aber bereits seit Monaten kontrolliert wird.<br/><br/>Andreas Oppermann leitet das RBB-Studio in Frankfurt (Oder) und arbeitet seit 2009 in der Stadt. Die Grenzkontrollen beeinträchtigen massiv den Alltag in Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Słubice, sagt Andreas. Er meint, auf polnischer Seite sei der Stau teilweise so schlimm, dass in Słubice Rettungswagen nicht mehr zum Krankenhaus durchgekommen seien.<br/><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  <br/><br/>Und hier findet ihr unsere Podcast-Empfehlung, wenn ihr jeden Morgen auf dem Laufenden bleiben wollt: https://1.ard.de/15Minuten</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 20 Sep 2024 11:00:11 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Schengen, Brandenburg, RBB, nah dran, Podcast, Grenzkontrollen</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit Anfang der Woche wird an allen deutschen Grenzen kontrolliert. Das Ziel: die irreguläre Migration stoppen. Ist das das Ende von Schengen? Eindrücke vom deutsch-polnischen Grenzübergang in Frankfurt (Oder), wo Polen und Deutsche Nachbarn sind, wo aber bereits seit Monaten kontrolliert wird.

Andreas Oppermann leitet das RBB-Studio in Frankfurt (Oder) und arbeitet seit 2009 in der Stadt. Die Grenzkontrollen beeinträchtigen massiv den Alltag in Frankfurt (Oder) und der polnischen Nachbarstadt Słubice, sagt Andreas. Er meint, auf polnischer Seite sei der Stau teilweise so schlimm, dass in Słubice Rettungswagen nicht mehr zum Krankenhaus durchgekommen seien.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  

Und hier findet ihr unsere Podcast-Empfehlung, wenn ihr jeden Morgen auf dem Laufenden bleiben wollt: https://1.ard.de/15Minuten</itunes:summary>
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      <title>Koalition im Krisenmodus: Hat die Ampel fertig? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-koalition-im-krisenmodus-hat-die-ampel-fertig-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>In Berlin ging diese Woche die parlamentarische Sommerpause zu Ende. Und es ging gleich zur Sache: Nicht nur der mühsam zusammengezimmerte Bundeshaushalt 2025 wurde heftig debattiert, die Woche stand auch im Zeichen des sogenannten Sicherheitspakets, das die Regierung unter dem Eindruck der Anschläge von Mannheim und Solingen geschnürt hat. Die Bundesregierung steht dabei unter enormem Druck der Opposition. Unter diesen Vorzeichen rutscht die "Ampel" in ihr letztes Jahr: Im September 2025 wird ein neuer Bundestag gewählt. Doch schafft es die Koalition bis dahin überhaupt? Was hört man auf den Korridoren der Macht in Berlin? Wie steht es wirklich um die Bundesregierung? Welche Rolle spielt Kanzler Scholz - und sein großer Rivale in Berlin, Oppositionsführer Merz? ARD-Hauptstadtkorrespondentin Sabine Henkel spricht mit „nah dran“-Host Lucas Kreling über eine turbulente Berliner Woche. Von Sabine Henkel.</description>
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      In Berlin ging diese Woche die parlamentarische Sommerpause zu Ende. Und es ging gleich zur Sache: Nicht nur der mühsam zusammengezimmerte Bundeshaushalt 2025 wurde heftig debattiert, die Woche stand auch im Zeichen des sogenannten Sicherheitspakets, das die Regierung unter dem Eindruck der Anschläge von Mannheim und Solingen geschnürt hat. Die Bundesregierung steht dabei unter enormem Druck der Opposition. Unter diesen Vorzeichen rutscht die "Ampel" in ihr letztes Jahr: Im September 2025 wird ein neuer Bundestag gewählt. Doch schafft es die Koalition bis dahin überhaupt? Was hört man auf den Korridoren der Macht in Berlin? Wie steht es wirklich um die Bundesregierung? Welche Rolle spielt Kanzler Scholz - und sein großer Rivale in Berlin, Oppositionsführer Merz? ARD-Hauptstadtkorrespondentin Sabine Henkel spricht mit „nah dran“-Host Lucas Kreling über eine turbulente Berliner Woche.
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      <pubDate>Fri, 13 Sep 2024 10:26:24 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Sabine Henkel</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Ampel, Ampelkoalition, Podcast, News, Politik, nah dran, Bundesregierung, SPD, FDP, Grüne</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In Berlin ging diese Woche die parlamentarische Sommerpause zu Ende. Und es ging gleich zur Sache: Nicht nur der mühsam zusammengezimmerte Bundeshaushalt 2025 wurde heftig debattiert, die Woche stand auch im Zeichen des sogenannten Sicherheitspakets, das die Regierung unter dem Eindruck der Anschläge von Mannheim und Solingen geschnürt hat. Die Bundesregierung steht dabei unter enormem Druck der Opposition. Unter diesen Vorzeichen rutscht die "Ampel" in ihr letztes Jahr: Im September 2025 wird ein neuer Bundestag gewählt. Doch schafft es die Koalition bis dahin überhaupt? Was hört man auf den Korridoren der Macht in Berlin? Wie steht es wirklich um die Bundesregierung? Welche Rolle spielt Kanzler Scholz - und sein großer Rivale in Berlin, Oppositionsführer Merz? ARD-Hauptstadtkorrespondentin Sabine Henkel spricht mit „nah dran“-Host Lucas Kreling über eine turbulente Berliner Woche.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-09-03T09:36:01</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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    <item>
      <title>Demokraten im AfD-Land - Resignation oder "Jetzt erst recht"? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-demokraten-im-afd-land---resignation-oder-jetzt-erst-recht-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>In Thüringen und Sachsen haben bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent AfD gewählt. Aber wie geht es all den Menschen, die eben nicht ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben?  &#xD;
&#xD;
Was ist mit all denen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten gegen Rechts und für eine starke Zivilgesellschaft engagiert haben? Wie fühlt sich das an, in einem Land zu leben, in dem jeder Dritte AfD wählt?&#xD;
&#xD;
Ulli Sondermann-Becker  ist seit 30 Jahren MDR-Reporter in Thüringen – und stammt eigentlich aus NRW. Er meint, der Alltag habe sich verändert. Wenn man Leute neu kennenlerne, taste man sich erst einmal vorsichtig ab, und: „Ich rede inzwischen mit meinen Nachbarn ganz anders, ich bin vorsichtiger geworden.“ Man wisse ja nie, ob der andere nicht AfD-Wähler sei. Wenn er in die Stadt geht, dann hofft er, dass er „bitte, bitte, bitte niemanden sehe, den ich privat kenne und vielleicht schätze.“&#xD;
&#xD;
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  &#xD;
&#xD;
Und wenn Ihr Euch noch ausführlicher mit den Wahlen in Thüringen und Sachsen befassen wollt haben wir noch einen Hörtipp für euch.  &#xD;
&#xD;
Der Podcast „Wahlkreis Ost“ des MDR beobachtet schon lange das politische Geschehen und guckt natürlich jetzt besonders auf die Folgen der Landtagswahlen. Pointiert und nicht immer bierernst fassen die Kollegen vom MDR zusammen, was auf der politischen Bühne passiert. &#xD;
&#xD;
Heute ist da der Leiter Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zu Gast, Jens-Christian Wagner. &#xD;
 „Wahlkreis Ost“ findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt. Von Link/Sondermann-Becker.</description>
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      <![CDATA[<p>In Thüringen und Sachsen haben bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent AfD gewählt. Aber wie geht es all den Menschen, die eben nicht ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben?  

Was ist mit all denen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten gegen Rechts und für eine starke Zivilgesellschaft engagiert haben? Wie fühlt sich das an, in einem Land zu leben, in dem jeder Dritte AfD wählt?

Ulli Sondermann-Becker  ist seit 30 Jahren MDR-Reporter in Thüringen – und stammt eigentlich aus NRW. Er meint, der Alltag habe sich verändert. Wenn man Leute neu kennenlerne, taste man sich erst einmal vorsichtig ab, und: „Ich rede inzwischen mit meinen Nachbarn ganz anders, ich bin vorsichtiger geworden.“ Man wisse ja nie, ob der andere nicht AfD-Wähler sei. Wenn er in die Stadt geht, dann hofft er, dass er „bitte, bitte, bitte niemanden sehe, den ich privat kenne und vielleicht schätze.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  

Und wenn Ihr Euch noch ausführlicher mit den Wahlen in Thüringen und Sachsen befassen wollt haben wir noch einen Hörtipp für euch.  

Der Podcast „Wahlkreis Ost“ des MDR beobachtet schon lange das politische Geschehen und guckt natürlich jetzt besonders auf die Folgen der Landtagswahlen. Pointiert und nicht immer bierernst fassen die Kollegen vom MDR zusammen, was auf der politischen Bühne passiert. 

Heute ist da der Leiter Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zu Gast, Jens-Christian Wagner. 
 „Wahlkreis Ost“ findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.</p><br/><br/><p>In Thüringen und Sachsen haben bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent AfD gewählt. Aber wie geht es all den Menschen, die eben nicht ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben?  Was ist mit all denen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten gegen Rechts und für eine starke Zivilgesellschaft engagiert haben? Wie fühlt sich das an, in einem Land zu leben, in dem jeder Dritte AfD wählt?<br/><br/>Ulli Sondermann-Becker  ist seit 30 Jahren MDR-Reporter in Thüringen – und stammt eigentlich aus NRW. Er meint, der Alltag habe sich verändert. Wenn man Leute neu kennenlerne, taste man sich erst einmal vorsichtig ab, und: „Ich rede inzwischen mit meinen Nachbarn ganz anders, ich bin vorsichtiger geworden.“ Man wisse ja nie, ob der andere nicht AfD-Wähler sei. Wenn er in die Stadt geht, dann hofft er, dass er „bitte, bitte, bitte niemanden sehe, den ich privat kenne und vielleicht schätze.“<br/><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  <br/><br/>Und wenn Ihr Euch noch ausführlicher mit den Wahlen in Thüringen und Sachsen befassen wollt haben wir noch einen Hörtipp für euch.  <br/><br/>Der Podcast „Wahlkreis Ost“ des MDR beobachtet schon lange das politische Geschehen und guckt natürlich jetzt besonders auf die Folgen der Landtagswahlen. Pointiert und nicht immer bierernst fassen die Kollegen vom MDR zusammen, was auf der politischen Bühne passiert. <br/><br/>Heute ist da der Leiter Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zu Gast, Jens-Christian Wagner. <br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/wahlkreis-ost-der-politik-podcast-aus-leipzig/urn:ard:show:f7b12b052fc9a039/" > „Wahlkreis Ost“</a> findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 06 Sep 2024 10:40:50 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>AfD, Thüringen, nah dran, Podcast, Landtagswahl, Rechtsruck</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In Thüringen und Sachsen haben bei den vergangenen Landtagswahlen mehr als 30 Prozent AfD gewählt. Aber wie geht es all den Menschen, die eben nicht ihr Kreuz bei der AfD gemacht haben?  &#xD;
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Was ist mit all denen, die sich in den vergangenen Wochen und Monaten gegen Rechts und für eine starke Zivilgesellschaft engagiert haben? Wie fühlt sich das an, in einem Land zu leben, in dem jeder Dritte AfD wählt?&#xD;
&#xD;
Ulli Sondermann-Becker  ist seit 30 Jahren MDR-Reporter in Thüringen – und stammt eigentlich aus NRW. Er meint, der Alltag habe sich verändert. Wenn man Leute neu kennenlerne, taste man sich erst einmal vorsichtig ab, und: „Ich rede inzwischen mit meinen Nachbarn ganz anders, ich bin vorsichtiger geworden.“ Man wisse ja nie, ob der andere nicht AfD-Wähler sei. Wenn er in die Stadt geht, dann hofft er, dass er „bitte, bitte, bitte niemanden sehe, den ich privat kenne und vielleicht schätze.“&#xD;
&#xD;
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  &#xD;
&#xD;
Und wenn Ihr Euch noch ausführlicher mit den Wahlen in Thüringen und Sachsen befassen wollt haben wir noch einen Hörtipp für euch.  &#xD;
&#xD;
Der Podcast „Wahlkreis Ost“ des MDR beobachtet schon lange das politische Geschehen und guckt natürlich jetzt besonders auf die Folgen der Landtagswahlen. Pointiert und nicht immer bierernst fassen die Kollegen vom MDR zusammen, was auf der politischen Bühne passiert. &#xD;
&#xD;
Heute ist da der Leiter Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau-Dora zu Gast, Jens-Christian Wagner. &#xD;
 „Wahlkreis Ost“ findet ihr in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-09-03T08:15:57</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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    <item>
      <title>Solingen: Die Stadt nach dem Anschlag I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-solingen-die-stadt-nach-dem-anschlag-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Eigentlich sollte es ein schöner Abend werden, ein Stadtfest mitten im Sommer, der 650. Geburtstag. Doch vor gut einer Woche haben die Menschen in Solingen stattdessen einen echten Alptraum erlebt. Ein Mann hat drei Menschen mit einem Messer getötet und acht verletzt. Wie gehen die Menschen in Solingen damit um? 
 
WDR-Reporter Bamdad Esmaili war in den Tagen nach dem Anschlag in Solingen. Er hat mit Überlebenden und Geflüchteten geredet und sagt: „Geflüchtete in Solingen haben doppelt Angst: Davor, dass sie wieder mal stigmatisiert werden und davor, dass in der Flüchtlingsunterkunft jemand rumläuft, der vielleicht auch IS-Sympathisant ist und noch mal so eine Tat begeht.“ 
 
Wenn ihr den Anschlag von Solingen miterlebt habt oder euch die Geschehnisse nicht los lassen, findet ihr hier Hilfe:  https://www1.wdr.de/nachrichten/solingen-attentat-psychologerainer-rothe-100.html  
 
Und wenn ihr jetzt noch etwas ganz anderes hören wollt, hört doch mal bei „Sport inside – der Podcast“ rein. Ob Fußball-WM, Olympia oder der Breitensport um die Ecke: Sport inside blickt hinter die oft schillernde Fassade des Sports.  https://1.ard.de/Sportinside_aachen_wdr  Von Tobias Altehenger.</description>
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      Eigentlich sollte es ein schöner Abend werden, ein Stadtfest mitten im Sommer, der 650. Geburtstag. Doch vor gut einer Woche haben die Menschen in Solingen stattdessen einen echten Alptraum erlebt. Ein Mann hat drei Menschen mit einem Messer getötet und acht verletzt. Wie gehen die Menschen in Solingen damit um? 
 
WDR-Reporter Bamdad Esmaili war in den Tagen nach dem Anschlag in Solingen. Er hat mit Überlebenden und Geflüchteten geredet und sagt: „Geflüchtete in Solingen haben doppelt Angst: Davor, dass sie wieder mal stigmatisiert werden und davor, dass in der Flüchtlingsunterkunft jemand rumläuft, der vielleicht auch IS-Sympathisant ist und noch mal so eine Tat begeht.“ 
 
Wenn ihr den Anschlag von Solingen miterlebt habt oder euch die Geschehnisse nicht los lassen, findet ihr hier Hilfe:  https://www1.wdr.de/nachrichten/solingen-attentat-psychologerainer-rothe-100.html  
 
Und wenn ihr jetzt noch etwas ganz anderes hören wollt, hört doch mal bei „Sport inside – der Podcast“ rein. Ob Fußball-WM, Olympia oder der Breitensport um die Ecke: Sport inside blickt hinter die oft schillernde Fassade des Sports.  https://1.ard.de/Sportinside_aachen_wdr
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2024 08:46:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Tobias Altehenger</itunes:author>
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      <itunes:keywords>WDR, Podcast, nah dran, Solingen, Anschlag, Flüchtlinge, Hilfe, Politik, Abschiebung</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eigentlich sollte es ein schöner Abend werden, ein Stadtfest mitten im Sommer, der 650. Geburtstag. Doch vor gut einer Woche haben die Menschen in Solingen stattdessen einen echten Alptraum erlebt. Ein Mann hat drei Menschen mit einem Messer getötet und acht verletzt. Wie gehen die Menschen in Solingen damit um? 
 
WDR-Reporter Bamdad Esmaili war in den Tagen nach dem Anschlag in Solingen. Er hat mit Überlebenden und Geflüchteten geredet und sagt: „Geflüchtete in Solingen haben doppelt Angst: Davor, dass sie wieder mal stigmatisiert werden und davor, dass in der Flüchtlingsunterkunft jemand rumläuft, der vielleicht auch IS-Sympathisant ist und noch mal so eine Tat begeht.“ 
 
Wenn ihr den Anschlag von Solingen miterlebt habt oder euch die Geschehnisse nicht los lassen, findet ihr hier Hilfe:  https://www1.wdr.de/nachrichten/solingen-attentat-psychologerainer-rothe-100.html  
 
Und wenn ihr jetzt noch etwas ganz anderes hören wollt, hört doch mal bei „Sport inside – der Podcast“ rein. Ob Fußball-WM, Olympia oder der Breitensport um die Ecke: Sport inside blickt hinter die oft schillernde Fassade des Sports.  https://1.ard.de/Sportinside_aachen_wdr</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Indien: Wie der Tod einer jungen Ärztin das Land erschüttert I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-indien-wie-der-tod-einer-jungen-aerztin-das-land-erschuettert-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Ärztin in der indischen Stadt versetzt das Land in Aufruhr. Millionen Ärztinnen und Ärzte sind in den Streik getreten. Sie sind empört: selbst am Arbeitsplatz im Krankenhaus sind Frauen nicht sicher vor sexueller Gewalt. Dabei markiert der Fall nur die Spitze des Eisbergs. In „nah dran“ fragen wir: Warum löst gerade dieser Fall derart heftige Reaktionen aus

Lea Busch ist ARD-Korrespondentin in Delhi. Sie meint: Viele Frauen würden eine Vergewaltigung gar nicht erst anzeigen. “Die Frauen haben Angst, dass sie und ihre Familien stigmatisiert werden.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
 Von Busch / Schmick.</description>
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      Die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Ärztin in der indischen Stadt versetzt das Land in Aufruhr. Millionen Ärztinnen und Ärzte sind in den Streik getreten. Sie sind empört: selbst am Arbeitsplatz im Krankenhaus sind Frauen nicht sicher vor sexueller Gewalt. Dabei markiert der Fall nur die Spitze des Eisbergs. In „nah dran“ fragen wir: Warum löst gerade dieser Fall derart heftige Reaktionen aus

Lea Busch ist ARD-Korrespondentin in Delhi. Sie meint: Viele Frauen würden eine Vergewaltigung gar nicht erst anzeigen. “Die Frauen haben Angst, dass sie und ihre Familien stigmatisiert werden.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 23 Aug 2024 10:55:23 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Vergewaltigung und Ermordung einer jungen Ärztin in der indischen Stadt versetzt das Land in Aufruhr. Millionen Ärztinnen und Ärzte sind in den Streik getreten. Sie sind empört: selbst am Arbeitsplatz im Krankenhaus sind Frauen nicht sicher vor sexueller Gewalt. Dabei markiert der Fall nur die Spitze des Eisbergs. In „nah dran“ fragen wir: Warum löst gerade dieser Fall derart heftige Reaktionen aus

Lea Busch ist ARD-Korrespondentin in Delhi. Sie meint: Viele Frauen würden eine Vergewaltigung gar nicht erst anzeigen. “Die Frauen haben Angst, dass sie und ihre Familien stigmatisiert werden.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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      <title>Mallorca: Wie viel Tourismus verkraftet die Insel? I nah dran</title>
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      <description>Mallorca - für viele Deutsche das liebste Urlaubsziel. Doch der Massentourismus auf der Baleareninsel wird zunehmend kritisch gesehen: überfüllte Strände, steigende Lebenskosten und der Verlust der ursprünglichen Identität der Insel gehen inzwischen vielen Mallorquinern gegen den Strich. Nach mehreren Massenprotesten werden inzwischen auch aggressivere Töne angestimmt. Einheimische besetzen Strände und fordern die Touristen auf, die Insel zu verlassen.

In dieser Folge von „nah dran“ ist Jürgen Mayer zu Gast, Journalist und Moderator bei WDR 4 - und seit vielen Jahren selbst Bewohner Mallorcas. Mit ihm spricht Host Robert Meyer darüber, wie er den Tourismus und die ablehnende Haltung mancher Inselbewohner erlebt und was die Gründe für den Protest sind. Wir fragen: Wie kann Mallorca der Spagat zwischen Tourismus und Nachhaltigkeit gelingen? Von Jürgen Mayer.</description>
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      <![CDATA[<p>Mallorca - für viele Deutsche das liebste Urlaubsziel. Doch der Massentourismus auf der Baleareninsel wird zunehmend kritisch gesehen: überfüllte Strände, steigende Lebenskosten und der Verlust der ursprünglichen Identität der Insel gehen inzwischen vielen Mallorquinern gegen den Strich. Nach mehreren Massenprotesten werden inzwischen auch aggressivere Töne angestimmt. Einheimische besetzen Strände und fordern die Touristen auf, die Insel zu verlassen.

In dieser Folge von „nah dran“ ist Jürgen Mayer zu Gast, Journalist und Moderator bei WDR 4 - und seit vielen Jahren selbst Bewohner Mallorcas. Mit ihm spricht Host Robert Meyer darüber, wie er den Tourismus und die ablehnende Haltung mancher Inselbewohner erlebt und was die Gründe für den Protest sind. Wir fragen: Wie kann Mallorca der Spagat zwischen Tourismus und Nachhaltigkeit gelingen?</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Und hier geht's zu unserem Hörtipp: <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/urn:ard:show:b84b465ae5abcd64/" >15 Minuten</a> - der tagesschau-Podcast am Morgen. </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 16 Aug 2024 10:26:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Jürgen Mayer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Mallorca - für viele Deutsche das liebste Urlaubsziel. Doch der Massentourismus auf der Baleareninsel wird zunehmend kritisch gesehen: überfüllte Strände, steigende Lebenskosten und der Verlust der ursprünglichen Identität der Insel gehen inzwischen vielen Mallorquinern gegen den Strich. Nach mehreren Massenprotesten werden inzwischen auch aggressivere Töne angestimmt. Einheimische besetzen Strände und fordern die Touristen auf, die Insel zu verlassen.

In dieser Folge von „nah dran“ ist Jürgen Mayer zu Gast, Journalist und Moderator bei WDR 4 - und seit vielen Jahren selbst Bewohner Mallorcas. Mit ihm spricht Host Robert Meyer darüber, wie er den Tourismus und die ablehnende Haltung mancher Inselbewohner erlebt und was die Gründe für den Protest sind. Wir fragen: Wie kann Mallorca der Spagat zwischen Tourismus und Nachhaltigkeit gelingen?</itunes:summary>
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      <title>Chaos in England: Was hinter den Krawallen steckt I nah dran</title>
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      <description>Seit Tagen gibt es in England Krawalle von Rechtsextremen. Sie ziehen durch die Straßen, verwüsten Geschäfte, greifen Polizistinnen und Polizisten an. Auslöser dafür sind Falschmeldungen über eine Messerattacke in Southport. Wie kann das Land wieder zur Ruhe kommen? ARD-London-Korrespondent Christoph Prössl sagt Katrin Schmick im Podcast nah dran: Da nutzen gerade Rechte gezielt den Frust der Menschen aus, die sich von der Politik abgehängt fühlen. Von Prössl/Schmick.</description>
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      <![CDATA[<p>Seit Tagen gibt es in England Krawalle von Rechtsextremen. Sie ziehen durch die Straßen, verwüsten Geschäfte, greifen Polizistinnen und Polizisten an. Auslöser dafür sind Falschmeldungen über eine Messerattacke in Southport. Wie kann das Land wieder zur Ruhe kommen? ARD-London-Korrespondent Christoph Prössl sagt Katrin Schmick im Podcast nah dran: Da nutzen gerade Rechte gezielt den Frust der Menschen aus, die sich von der Politik abgehängt fühlen.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/" >Hier</a> geht es zum Podcast Politikum.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 09 Aug 2024 09:44:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Seit Tagen gibt es in England Krawalle von Rechtsextremen. Sie ziehen durch die Straßen, verwüsten Geschäfte, greifen Polizistinnen und Polizisten an. Auslöser dafür sind Falschmeldungen über eine Messerattacke in Southport. Wie kann das Land wieder zur Ruhe kommen? ARD-London-Korrespondent Christoph Prössl sagt Katrin Schmick im Podcast nah dran: Da nutzen gerade Rechte gezielt den Frust der Menschen aus, die sich von der Politik abgehängt fühlen.</itunes:summary>
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      <title>Die Parallelwelt der Superreichen: Privilegiert oder ungerecht? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-die-parallelwelt-der-superreichen-privilegiert-oder-ungerecht-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Superreiche: Da denken viele an Luxusyachten mit Pool, Champagner und Kaviar. Privilegien über Privilegien – nicht nur im Alltag, sondern auch bei Themen wie Steuern oder Bildung. WDR-Redakteur und Autor der Doku „Reichtum verpflichtet?“ Andreas Spinrath konnte in die Welt der Superreichen blicken und hat dabei zwei reiche Unternehmer begleitet.
 
Im Grundgesetz steht „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Deshalb haben wir uns bei „nah dran“ gefragt, welche Privilegien Reiche in Deutschland genießen – und wie gerecht das ist: Was ist mit ihren Pflichten? Was ist mit der Verantwortung der Reichen für die Gesellschaft?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
 
Die Dokumentation „Reichtum verpflichtet?“ findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/monitor/reichtum-verpflichtet/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtN2I2OWE2NDktMDA0NC00ZWM4LWFhNDQtNDVmMjEzZDI0NDli

Den Podcast „15 Minuten. Den tagesschau-Podcast am Morgen.“ gibt es auch in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/13340453/ Von Katrin Schmick.</description>
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      Superreiche: Da denken viele an Luxusyachten mit Pool, Champagner und Kaviar. Privilegien über Privilegien – nicht nur im Alltag, sondern auch bei Themen wie Steuern oder Bildung. WDR-Redakteur und Autor der Doku „Reichtum verpflichtet?“ Andreas Spinrath konnte in die Welt der Superreichen blicken und hat dabei zwei reiche Unternehmer begleitet.
 
Im Grundgesetz steht „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Deshalb haben wir uns bei „nah dran“ gefragt, welche Privilegien Reiche in Deutschland genießen – und wie gerecht das ist: Was ist mit ihren Pflichten? Was ist mit der Verantwortung der Reichen für die Gesellschaft?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
 
Die Dokumentation „Reichtum verpflichtet?“ findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/monitor/reichtum-verpflichtet/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtN2I2OWE2NDktMDA0NC00ZWM4LWFhNDQtNDVmMjEzZDI0NDli

Den Podcast „15 Minuten. Den tagesschau-Podcast am Morgen.“ gibt es auch in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/13340453/
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      <pubDate>Fri, 02 Aug 2024 11:02:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Superreiche: Da denken viele an Luxusyachten mit Pool, Champagner und Kaviar. Privilegien über Privilegien – nicht nur im Alltag, sondern auch bei Themen wie Steuern oder Bildung. WDR-Redakteur und Autor der Doku „Reichtum verpflichtet?“ Andreas Spinrath konnte in die Welt der Superreichen blicken und hat dabei zwei reiche Unternehmer begleitet.
 
Im Grundgesetz steht „Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit dienen.“ Deshalb haben wir uns bei „nah dran“ gefragt, welche Privilegien Reiche in Deutschland genießen – und wie gerecht das ist: Was ist mit ihren Pflichten? Was ist mit der Verantwortung der Reichen für die Gesellschaft?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
 
Die Dokumentation „Reichtum verpflichtet?“ findet ihr in der ARD-Mediathek: https://www.ardmediathek.de/video/monitor/reichtum-verpflichtet/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLXNvcGhvcmEtN2I2OWE2NDktMDA0NC00ZWM4LWFhNDQtNDVmMjEzZDI0NDli

Den Podcast „15 Minuten. Den tagesschau-Podcast am Morgen.“ gibt es auch in der ARD Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/sendung/15-minuten-der-tagesschau-podcast-am-morgen/13340453/</itunes:summary>
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      <title>Olympia in Paris: Wie verändern die Spiele die Stadt? I nah dran</title>
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      <description>Nur wenige Stunden vor der Eröffnung der Olympische Spiele haben Unbekannte Anschläge auf das französische Bahnnetz verübt. Wie die staatliche Eisenbahngesellschaft mitgeteilt hat, wurden gezielt Feuer an Anlagen entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecken gelegt. Viele TGV-Verbindungen fallen wohl das gesamte Wochenende aus.

Diese Sabotageakte auf die Infrastruktur überschatten den offiziellen Start der Olympischen Spiele in Paris. Die französische Hauptstadt hat sich lange auf die Rolle des Gastgebers vorbereitet.

Julia Borutta leitet seit rund drei Jahren das ARD-Hörfunkstudio in Paris. Zusammen mit ihr blicken wir über die sportlichen Wettkämpfe hinaus und betrachten, wie die Spiele das Gesicht der Stadt und das Leben ihrer Bewohner beeinflussen. Von neuen Infrastrukturprojekten über soziale Dynamiken bis hin zu den Herausforderungen und Chancen, die sich durch dieses Großereignis ergeben. Über ihre Erfahrungen spricht Julia mit nah dran-Host Julia Barth. Von Julia Borutta.</description>
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      <![CDATA[<p>Nur wenige Stunden vor der Eröffnung der Olympische Spiele haben Unbekannte Anschläge auf das französische Bahnnetz verübt. Wie die staatliche Eisenbahngesellschaft mitgeteilt hat, wurden gezielt Feuer an Anlagen entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecken gelegt. Viele TGV-Verbindungen fallen wohl das gesamte Wochenende aus.

Diese Sabotageakte auf die Infrastruktur überschatten den offiziellen Start der Olympischen Spiele in Paris. Die französische Hauptstadt hat sich lange auf die Rolle des Gastgebers vorbereitet.

Julia Borutta leitet seit rund drei Jahren das ARD-Hörfunkstudio in Paris. Zusammen mit ihr blicken wir über die sportlichen Wettkämpfe hinaus und betrachten, wie die Spiele das Gesicht der Stadt und das Leben ihrer Bewohner beeinflussen. Von neuen Infrastrukturprojekten über soziale Dynamiken bis hin zu den Herausforderungen und Chancen, die sich durch dieses Großereignis ergeben. Über ihre Erfahrungen spricht Julia mit nah dran-Host Julia Barth.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  <br/><br/>Die Olympia-Folge des „Weltspiegel-Podcast“ gibt es auch in der <a href="https://1.ard.de/Paris_Olympia_WeltspiegelPodcast?cp" >ARD-Audiothek.</a></p>]]>
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      <pubDate>Fri, 26 Jul 2024 10:36:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Julia Borutta</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Olympia, Olympische Spiele, Sommerspiele, Paris, Frankreich</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Nur wenige Stunden vor der Eröffnung der Olympische Spiele haben Unbekannte Anschläge auf das französische Bahnnetz verübt. Wie die staatliche Eisenbahngesellschaft mitgeteilt hat, wurden gezielt Feuer an Anlagen entlang der Hochgeschwindigkeitsstrecken gelegt. Viele TGV-Verbindungen fallen wohl das gesamte Wochenende aus.

Diese Sabotageakte auf die Infrastruktur überschatten den offiziellen Start der Olympischen Spiele in Paris. Die französische Hauptstadt hat sich lange auf die Rolle des Gastgebers vorbereitet.

Julia Borutta leitet seit rund drei Jahren das ARD-Hörfunkstudio in Paris. Zusammen mit ihr blicken wir über die sportlichen Wettkämpfe hinaus und betrachten, wie die Spiele das Gesicht der Stadt und das Leben ihrer Bewohner beeinflussen. Von neuen Infrastrukturprojekten über soziale Dynamiken bis hin zu den Herausforderungen und Chancen, die sich durch dieses Großereignis ergeben. Über ihre Erfahrungen spricht Julia mit nah dran-Host Julia Barth.</itunes:summary>
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      <title>Taylor Swift: Woher kommt der Hype? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-taylor-swift-woher-kommt-der-hype-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Sie ist Milliardärin, macht auf ihrer Tour ein Stadion nach dem anderen voll und gilt als einer der größten Popstars aller Zeiten: Taylor Swift. Gerade spielt sie die Deutschland-Konzerte ihrer "Eras-Tour". Aber woher kommt eigentlich dieser wahnsinnige Hype? WDR-Reporterin Sarah Mibus ergründet mit Julia Barth im Podcast nah dran das Phänomen Swift. Von Mibus/Barth.</description>
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      <![CDATA[<p>Sie ist Milliardärin, macht auf ihrer Tour ein Stadion nach dem anderen voll und gilt als einer der größten Popstars aller Zeiten: Taylor Swift. Gerade spielt sie die Deutschland-Konzerte ihrer "Eras-Tour". Aber woher kommt eigentlich dieser wahnsinnige Hype? WDR-Reporterin Sarah Mibus ergründet mit Julia Barth im Podcast nah dran das Phänomen Swift.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Den Podcast „Amerika, wir müssen reden!“ gibt es auch in der <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/amerika-wir-muessen-reden/urn:ard:show:4bc59488d0e4c9bb/" >ARD Audiothek</a>.  </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 19 Jul 2024 10:33:49 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Sie ist Milliardärin, macht auf ihrer Tour ein Stadion nach dem anderen voll und gilt als einer der größten Popstars aller Zeiten: Taylor Swift. Gerade spielt sie die Deutschland-Konzerte ihrer "Eras-Tour". Aber woher kommt eigentlich dieser wahnsinnige Hype? WDR-Reporterin Sarah Mibus ergründet mit Julia Barth im Podcast nah dran das Phänomen Swift.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Zuverlässig unzuverlässig: Was ist los bei der Deutschen Bahn? I nah dran</title>
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      <description>Verspätungen, Zugausfälle, fehlende Anschlüsse. Während der EM spüren ausländische Fans, was  Deutsche längst kennen. Im Podcast "nah dran" fragen wir: Was ist los bei der Deutschen Bahn? Von Meyer/Hoth.</description>
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      <![CDATA[<p>Verspätungen, Zugausfälle, fehlende Anschlüsse. Während der EM spüren ausländische Fans, was  Deutsche längst kennen. Im Podcast "nah dran" fragen wir: Was ist los bei der Deutschen Bahn?</p><br/><br/><p>Damit haben sie vermutlich nicht wenigen Deutschen aus der Seele gesprochen, österreichische Fußballfans, die lautstark "Die Deutsche Bahn ist so im Oasch" singen. Dank Zugverspätung hatten sie die erste Hälfte des Spiels ihrer Mannschaft gegen Frankreich verpasst. <br/><br/>Selbst Turnierdirektor der EM und Ex-Fußballprofi Philipp Lahm kam schon zu spät. Menschen aus ganz Europa erleben am eigenen Leib, was bei der Bahn seit Jahren schiefläuft.<br/><br/>Niklas Hoth ist WDR-Redakteur und passionierter Bahnfahrer mit eigenem Bahn-Blog. Er meint: Viele Strecken seien einfach überlastet. "Wir pressen dieses Schienennetz voll mit Zügen." Über seine Erfahrungen spricht Niklas mit nah dran-Host Robert Meyer.<br/><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Und noch ein Podcast-Tipp: <br/><br/>“Mouhamed Dramé – Wenn die Polizei tötet”. Da geht es um einen jungen, schwarzen Geflüchteten – der im August 2022 von der Polizei erschossen wurde. In Dortmund, als die Beamten ihm eigentlich helfen sollten. Der Tod des Jugendlichen hat große Proteste ausgelöst – gegen Polizeigewalt und Rassismus. Was genau bei diesem Polizeieinsatz passiert ist, wird grad vor Gericht verhandelt. Mehrere Polizisten sind angeklagt. Zu welchem Urteil kommt das Gericht: Durfte die Polizei auf Mouhamed Dramé schießen? Dieser und weiteren Fragen geht ein Team von WDR-Reporterinnen und Reportern in einer großen Recherche nach - und kann ganz am Ende sogar mit dem Polizisten sprechen, der die tödlichen Schüsse abgegeben hat.  Den Podcast gibt es in der <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/mouhamed-dram-wenn-die-polizei-toetet-wdr-lokalzeit/13407601/" >ARD-Audiothek</a>.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 05 Jul 2024 11:00:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Bahn, Verkehr, Infrastruktur, Verspätung, Schulden</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Verspätungen, Zugausfälle, fehlende Anschlüsse. Während der EM spüren ausländische Fans, was  Deutsche längst kennen. Im Podcast "nah dran" fragen wir: Was ist los bei der Deutschen Bahn?</itunes:summary>
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      <title>Parlamentswahlen in Frankreich: Hat Macron sich verzockt? I nah dran</title>
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      <description>Am Sonntag wird in Frankreich ein neues Parlament gewählt - und das nur drei Wochen nach der Europawahl. Bei der hatte das Bündnis von Präsident Emmanuel Macron ziemlich schlecht abgeschnitten, dann hat er überraschend das Parlament aufgelöst. Ein Schritt, den Macron selbst "eine Granate werfen" nennt. Warum hat er das gemacht? Und kann er diese riskante Wette gewinnen? Darüber sprechen wir mit ARD-Paris-Korrespondentin Julia Borutta. Von Julia Borutta /Julia Barth.</description>
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      <![CDATA[<p>Am Sonntag wird in Frankreich ein neues Parlament gewählt - und das nur drei Wochen nach der Europawahl. Bei der hatte das Bündnis von Präsident Emmanuel Macron ziemlich schlecht abgeschnitten, dann hat er überraschend das Parlament aufgelöst. Ein Schritt, den Macron selbst "eine Granate werfen" nennt. Warum hat er das gemacht? Und kann er diese riskante Wette gewinnen? Darüber sprechen wir mit ARD-Paris-Korrespondentin Julia Borutta.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/><a href="https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/politikum/kein-bock-auf-arbeit-onaran-gutensohn-102.html" >Hier</a> gibt’s den Politikum-Live-Podcast. </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 28 Jun 2024 11:02:45 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Am Sonntag wird in Frankreich ein neues Parlament gewählt - und das nur drei Wochen nach der Europawahl. Bei der hatte das Bündnis von Präsident Emmanuel Macron ziemlich schlecht abgeschnitten, dann hat er überraschend das Parlament aufgelöst. Ein Schritt, den Macron selbst "eine Granate werfen" nennt. Warum hat er das gemacht? Und kann er diese riskante Wette gewinnen? Darüber sprechen wir mit ARD-Paris-Korrespondentin Julia Borutta.</itunes:summary>
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      <title>EURO 2024: Wie sicher ist die Fußball-EM? I nah dran</title>
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      <description>Kein Großereignis ohne Angst um die Sicherheit: Hunderttausende werden während der Fußball-Europameisterschaft in Stadien, bei Fanfesten und Public Viewings erwartet. Polizei und Verfassungsschutz haben sich seit Monaten auf die Heim-EM vorbereitet. Im Fokus sind unter anderem gewaltbereite Hooligans - und die latente Terrorgefahr. Darüber sprechen wir mit dem ARD-Terrorismusexperten Holger Schmidt.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
 Von Holger Schmidt.</description>
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      Kein Großereignis ohne Angst um die Sicherheit: Hunderttausende werden während der Fußball-Europameisterschaft in Stadien, bei Fanfesten und Public Viewings erwartet. Polizei und Verfassungsschutz haben sich seit Monaten auf die Heim-EM vorbereitet. Im Fokus sind unter anderem gewaltbereite Hooligans - und die latente Terrorgefahr. Darüber sprechen wir mit dem ARD-Terrorismusexperten Holger Schmidt.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Thu, 13 Jun 2024 18:36:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>WDR, Podcast, nah dran, Fussball-EM, Europameisterschaft, EURO 2024, Sicherheitslage, Bedrohungslage, Polizei, Sicherheitsbehörden, Stadionsicherheit</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kein Großereignis ohne Angst um die Sicherheit: Hunderttausende werden während der Fußball-Europameisterschaft in Stadien, bei Fanfesten und Public Viewings erwartet. Polizei und Verfassungsschutz haben sich seit Monaten auf die Heim-EM vorbereitet. Im Fokus sind unter anderem gewaltbereite Hooligans - und die latente Terrorgefahr. Darüber sprechen wir mit dem ARD-Terrorismusexperten Holger Schmidt.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Hochwasser - der neue Klima-Alltag? I nah dran</title>
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      <description>Hochwasser in Süddeutschland - überflutete Straßen und Keller, schwimmende Autos, verzweifelte Menschen. Der Begriff "Jahrhunderthochwasser" scheint überholt, da solche Extremwetterereignisse immer häufiger auftreten. Meteorologen und Klimaforscher sehen die Erderwärmung als Hauptursache. Was bedeutet das für unsere Zukunft? Müssen wir uns auf regelmäßige Hochwasser einstellen? Darüber sprechen wir mit dem Meteorologen Jürgen Vogt, der jahrelang selbst als Hochwasser-Reporter im Einsatz war und sich täglich mit Klima und Wetter befasst. Von Schmick/Vogt.</description>
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      Hochwasser in Süddeutschland - überflutete Straßen und Keller, schwimmende Autos, verzweifelte Menschen. Der Begriff "Jahrhunderthochwasser" scheint überholt, da solche Extremwetterereignisse immer häufiger auftreten. Meteorologen und Klimaforscher sehen die Erderwärmung als Hauptursache. Was bedeutet das für unsere Zukunft? Müssen wir uns auf regelmäßige Hochwasser einstellen? Darüber sprechen wir mit dem Meteorologen Jürgen Vogt, der jahrelang selbst als Hochwasser-Reporter im Einsatz war und sich täglich mit Klima und Wetter befasst.
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      <pubDate>Fri, 07 Jun 2024 10:58:35 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Hochwasser in Süddeutschland - überflutete Straßen und Keller, schwimmende Autos, verzweifelte Menschen. Der Begriff "Jahrhunderthochwasser" scheint überholt, da solche Extremwetterereignisse immer häufiger auftreten. Meteorologen und Klimaforscher sehen die Erderwärmung als Hauptursache. Was bedeutet das für unsere Zukunft? Müssen wir uns auf regelmäßige Hochwasser einstellen? Darüber sprechen wir mit dem Meteorologen Jürgen Vogt, der jahrelang selbst als Hochwasser-Reporter im Einsatz war und sich täglich mit Klima und Wetter befasst.</itunes:summary>
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      <title>Sylt-Video: Wie reagiert die migrantische Community? I nah dran</title>
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      <description>Das rassistische Video aus Sylt hat für große Empörung in der Bevölkerung gesorgt. Die ganze Woche gab es zahlreiche Berichte über weitere ähnliche Fälle auf Schützen- und Volksfesten im ganzen Land – und selbst in einer Flüchtlingsunterkunft in thüringischen Suhl. Was machen solche Vorfälle mit denen, die neu in Deutschland sind und denen, die nicht „typisch deutsch“ aussehen? Fühlen sich Geflüchtete auf Dorffesten willkommen? Wie sollte man medial mit diesen Vorfällen umgehen? Wir sprechen mit Bamdad Esmaili von wdrforyou, der sein Ohr ganz nah an der Community hat.

 Von Bamdad Esmaili.</description>
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      <![CDATA[<p>Das rassistische Video aus Sylt hat für große Empörung in der Bevölkerung gesorgt. Die ganze Woche gab es zahlreiche Berichte über weitere ähnliche Fälle auf Schützen- und Volksfesten im ganzen Land – und selbst in einer Flüchtlingsunterkunft in thüringischen Suhl. Was machen solche Vorfälle mit denen, die neu in Deutschland sind und denen, die nicht „typisch deutsch“ aussehen? Fühlen sich Geflüchtete auf Dorffesten willkommen? Wie sollte man medial mit diesen Vorfällen umgehen? Wir sprechen mit Bamdad Esmaili von wdrforyou, der sein Ohr ganz nah an der Community hat.

</p><br/><br/><p><a href="https://www.tagesschau.de/multimedia/podcast/15-minuten" >Hier</a> findet Ihr den Podcast "15 Minuten- Der tagesschau-Podcast am Morgen".</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 31 May 2024 11:07:41 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Das rassistische Video aus Sylt hat für große Empörung in der Bevölkerung gesorgt. Die ganze Woche gab es zahlreiche Berichte über weitere ähnliche Fälle auf Schützen- und Volksfesten im ganzen Land – und selbst in einer Flüchtlingsunterkunft in thüringischen Suhl. Was machen solche Vorfälle mit denen, die neu in Deutschland sind und denen, die nicht „typisch deutsch“ aussehen? Fühlen sich Geflüchtete auf Dorffesten willkommen? Wie sollte man medial mit diesen Vorfällen umgehen? Wir sprechen mit Bamdad Esmaili von wdrforyou, der sein Ohr ganz nah an der Community hat.</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Nach Tod des Präsidenten: Was ändert sich im Iran? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-nach-tod-des-praesidenten-was-aendert-sich-im-iran-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Irans Präsident Ebrahim Raisi ist bei einem Hubschrauberabsturz gestorben. Das Regime in Teheran ordnet fünf Tage Staatstrauer an, Millionen Menschen sollen laut Staatsmedien bei den Trauerfeiern gewesen sein. Gleichzeitig gibt es aber diejenigen, die sowas wie Schadenfreude empfinden: Weil der "Schlächter Teherans", wie Raisi auch genannt wurde, jetzt nicht mehr lebt. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger war für uns in Teheran und erzählt in "nah dran", was dieser Tod mit dem Land macht. Von Katrin Schmick.</description>
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      <![CDATA[<p>Irans Präsident Ebrahim Raisi ist bei einem Hubschrauberabsturz gestorben. Das Regime in Teheran ordnet fünf Tage Staatstrauer an, Millionen Menschen sollen laut Staatsmedien bei den Trauerfeiern gewesen sein. Gleichzeitig gibt es aber diejenigen, die sowas wie Schadenfreude empfinden: Weil der "Schlächter Teherans", wie Raisi auch genannt wurde, jetzt nicht mehr lebt. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger war für uns in Teheran und erzählt in "nah dran", was dieser Tod mit dem Land macht.</p><br/><br/><p><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/feuer-und-flamme-der-feuerwehr-talk/urn:ard:show:c9b3a5b8d0e32c54/" >Hier</a> könnt ihr "Feuer und Flamme" hören. </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 24 May 2024 11:16:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Katrin Schmick</itunes:author>
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      <itunes:summary>Irans Präsident Ebrahim Raisi ist bei einem Hubschrauberabsturz gestorben. Das Regime in Teheran ordnet fünf Tage Staatstrauer an, Millionen Menschen sollen laut Staatsmedien bei den Trauerfeiern gewesen sein. Gleichzeitig gibt es aber diejenigen, die sowas wie Schadenfreude empfinden: Weil der "Schlächter Teherans", wie Raisi auch genannt wurde, jetzt nicht mehr lebt. ARD-Korrespondentin Katharina Willinger war für uns in Teheran und erzählt in "nah dran", was dieser Tod mit dem Land macht.</itunes:summary>
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      <title>Gewalt im Wahlkampf : Wie gefährdet ist die Demokratie? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-gewalt-im-wahlkampf--wie-gefaehrdet-ist-die-demokratie-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Nach mehreren Angriffen auf Politiker wächst in Deutschland die Sorge, ob die Wahlkämpfe in diesem Jahr demokratisch und sicher ablaufen können. Es gab spontane Demonstrationen und die Innenminister wollen eine Verschärfung des Strafrechts prüfen. Aber reicht das aus? Woher kommt diese Gewalt, besonders im Osten? Und ist das überhaupt ein „Ost-Problem“? Was zum Beispiel in Thüringen getan werden muss, darüber sprechen wir in "nah dran - Die Geschichte hinter der Nachricht" mit Lars Sänger, landespolitischer Korrespondent dort.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Von Lucas Kreling /Lars Sänger.</description>
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      Nach mehreren Angriffen auf Politiker wächst in Deutschland die Sorge, ob die Wahlkämpfe in diesem Jahr demokratisch und sicher ablaufen können. Es gab spontane Demonstrationen und die Innenminister wollen eine Verschärfung des Strafrechts prüfen. Aber reicht das aus? Woher kommt diese Gewalt, besonders im Osten? Und ist das überhaupt ein „Ost-Problem“? Was zum Beispiel in Thüringen getan werden muss, darüber sprechen wir in "nah dran - Die Geschichte hinter der Nachricht" mit Lars Sänger, landespolitischer Korrespondent dort.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 10 May 2024 10:14:48 GMT</pubDate>
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Reality TV - alles fake? I nah dran</title>
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      <description>Reality-TV ist ein riesiger Hype. Immer mehr Shows wie "Temptation Island", "Der Bachelor" oder "Das Sommerhaus der Stars" locken uns mit Drama, Emotionen und Skandalen. Die Produktionsfirmen haben immer neue Ideen, die Sender hoffen auf gute Quoten und die Kandidaten wollen Bekanntheit und Reichweite. Was steckt hinter diesem Business? Warum lassen sich Menschen darauf ein? Und ist es eigentlich verwerflich, diese Sendungen zu schauen?

VOLLBILD-Journalistin Sarah Lehnert ist die Macherin der Dokumentation „Sex, Alkohol, Manipulation? Reality-TV-Stars packen aus“. Sie berichtet von ihren Recherchen und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Trash-TV.
 Von Sarah Lehnert.</description>
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      <![CDATA[<p>Reality-TV ist ein riesiger Hype. Immer mehr Shows wie "Temptation Island", "Der Bachelor" oder "Das Sommerhaus der Stars" locken uns mit Drama, Emotionen und Skandalen. Die Produktionsfirmen haben immer neue Ideen, die Sender hoffen auf gute Quoten und die Kandidaten wollen Bekanntheit und Reichweite. Was steckt hinter diesem Business? Warum lassen sich Menschen darauf ein? Und ist es eigentlich verwerflich, diese Sendungen zu schauen?

VOLLBILD-Journalistin Sarah Lehnert ist die Macherin der Dokumentation „Sex, Alkohol, Manipulation? Reality-TV-Stars packen aus“. Sie berichtet von ihren Recherchen und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Trash-TV.
</p><br/><br/><p><a href="https://www.ardmediathek.de/video/vollbild-recherchen-die-mehr-zeigen/sex-alkohol-manipulation-reality-tv-stars-packen-aus/swr/Y3JpZDovL3N3ci5kZS9hZXgvbzIwNDI2MTQ" >Hier</a> findet ihr die Dokumentation "Sex, Alkohol, Manipulation? Reality-TV-Stars packen aus".</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2024 10:51:09 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Reality-TV ist ein riesiger Hype. Immer mehr Shows wie "Temptation Island", "Der Bachelor" oder "Das Sommerhaus der Stars" locken uns mit Drama, Emotionen und Skandalen. Die Produktionsfirmen haben immer neue Ideen, die Sender hoffen auf gute Quoten und die Kandidaten wollen Bekanntheit und Reichweite. Was steckt hinter diesem Business? Warum lassen sich Menschen darauf ein? Und ist es eigentlich verwerflich, diese Sendungen zu schauen?

VOLLBILD-Journalistin Sarah Lehnert ist die Macherin der Dokumentation „Sex, Alkohol, Manipulation? Reality-TV-Stars packen aus“. Sie berichtet von ihren Recherchen und gibt Einblicke hinter die Kulissen des Trash-TV.</itunes:summary>
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      <title>Teneriffa &amp; Co.: Macht der Massentourismus die Kanaren kaputt? I nah dran</title>
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      <description>Spanien ist das beliebteste europäische Urlaubsziel der Deutschen. Millionen von Menschen zieht es jedes Jahr auf die Kanaren. Obwohl der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig für die Urlaubsinseln ist, bringen die Urlauber auch einige Probleme mit sich. Deshalb haben am letzten Wochenende 57.000 Menschen auf Teneriffa, Gran Canaria und an vielen anderen Orten gegen den Massentourismus protestiert. Die größte Forderung: Mehr Wohnraum und günstigere Preise. Aber auch für eine bessere Wasserversorgung, eine Obergrenze für Touristen und für mehr Umweltschutz protestierten viele Einheimische. Die ARD-Korrespondentin Kristina Böker war auf Teneriffa und hat vor den Protesten mit den Menschen gesprochen. In der aktuellen Folge „nah dran“ erzählt sie, wie es den Menschen vor Ort geht, welche Rolle der Tourismus für die Einheimischen spielt und auf wen die Menschen tatsächlich wütend sind. Von Rebecca Link; Kristina Böker.</description>
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      Spanien ist das beliebteste europäische Urlaubsziel der Deutschen. Millionen von Menschen zieht es jedes Jahr auf die Kanaren. Obwohl der Tourismus der wichtigste Wirtschaftszweig für die Urlaubsinseln ist, bringen die Urlauber auch einige Probleme mit sich. Deshalb haben am letzten Wochenende 57.000 Menschen auf Teneriffa, Gran Canaria und an vielen anderen Orten gegen den Massentourismus protestiert. Die größte Forderung: Mehr Wohnraum und günstigere Preise. Aber auch für eine bessere Wasserversorgung, eine Obergrenze für Touristen und für mehr Umweltschutz protestierten viele Einheimische. Die ARD-Korrespondentin Kristina Böker war auf Teneriffa und hat vor den Protesten mit den Menschen gesprochen. In der aktuellen Folge „nah dran“ erzählt sie, wie es den Menschen vor Ort geht, welche Rolle der Tourismus für die Einheimischen spielt und auf wen die Menschen tatsächlich wütend sind.
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      <pubDate>Fri, 26 Apr 2024 10:58:51 GMT</pubDate>
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      <title>Was die Meisterschaft für Leverkusen bedeutet I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-was-die-meisterschaft-fuer-leverkusen-bedeutet-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Seit über vierzig Jahren spielt Bayer 04 Leverkusen ohne Unterbrechung in der 1. Fußball-Bundesliga. Zum Meistertitel hat es nie gereicht, auch wenn es einige Male ganz knapp war. Irgendwann war die Rede von "Vizekusen", dem ewigen Zweiten. Von Schulze / Kreling (Schulz).</description>
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      Seit über vierzig Jahren spielt Bayer 04 Leverkusen ohne Unterbrechung in der 1. Fußball-Bundesliga. Zum Meistertitel hat es nie gereicht, auch wenn es einige Male ganz knapp war. Irgendwann war die Rede von "Vizekusen", dem ewigen Zweiten.
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      <title>Gaza und Israel - Wie weit kann Netanjahu noch gehen? I nah dran</title>
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      <description>Der Angriff der Hamas auf Israel ist sechs Monate her. Seitdem ist auf beiden Seiten nichts mehr, wie es war. In dieser Folge schauen wir auf das Leben in Israel: Im Norden des Landes leben die Menschen in ständiger Angst vor Angriffen durch eine andere Terrororganisation - die Hisbollah. Diese Woche wurde deswegen auch vor einem Flächenbrand in der Region gewarnt. Darüber sprechen wir mit Bettina Meier aus dem ARD-Studio Tel Aviv. Sie hat sich die Lage vor Ort angeschaut. Wie geht Israels Regierung um Benjamin Netanjahu damit um? Und was kann er sich noch erlauben? Denn die Kritik an Netanjahu und seiner Politik wird immer lauter, nicht nur in Israel, sondern auch im Ausland.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Von Andreas Bursche /Bettina Meier.</description>
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      Der Angriff der Hamas auf Israel ist sechs Monate her. Seitdem ist auf beiden Seiten nichts mehr, wie es war. In dieser Folge schauen wir auf das Leben in Israel: Im Norden des Landes leben die Menschen in ständiger Angst vor Angriffen durch eine andere Terrororganisation - die Hisbollah. Diese Woche wurde deswegen auch vor einem Flächenbrand in der Region gewarnt. Darüber sprechen wir mit Bettina Meier aus dem ARD-Studio Tel Aviv. Sie hat sich die Lage vor Ort angeschaut. Wie geht Israels Regierung um Benjamin Netanjahu damit um? Und was kann er sich noch erlauben? Denn die Kritik an Netanjahu und seiner Politik wird immer lauter, nicht nur in Israel, sondern auch im Ausland.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 05 Apr 2024 12:23:33 GMT</pubDate>
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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      <title>Michelin-Sterne: Druck und Leistung in der Spitzengastro I nah dran</title>
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      <description>Einmal im Jahr lässt sich die Welt der Spitzengastronomie feiern: Bei der Verleihung der Michelin-Sterne geht es darum, die Top-Restaurants Deutschlands auszuzeichnen. Wie schillernd ist diese Welt aber jenseits solcher Veranstaltungen?

Darüber sprechen wir mit der Food-Journalistin und Podcasterin Julia Floß. Sie beschreibt, wie sich die Spitzengastro zwischen Druck und Spitzenleistungen bewegt - und denjenigen, die sich für diesen Job entschieden haben, sehr viel abverlangt.  Von Robert Meyer.</description>
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      <![CDATA[<p>Einmal im Jahr lässt sich die Welt der Spitzengastronomie feiern: Bei der Verleihung der Michelin-Sterne geht es darum, die Top-Restaurants Deutschlands auszuzeichnen. Wie schillernd ist diese Welt aber jenseits solcher Veranstaltungen?

Darüber sprechen wir mit der Food-Journalistin und Podcasterin Julia Floß. Sie beschreibt, wie sich die Spitzengastro zwischen Druck und Spitzenleistungen bewegt - und denjenigen, die sich für diesen Job entschieden haben, sehr viel abverlangt. </p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.<br/><br/>Hier geht’s zum Meinungspodcast <a href="https://www.ardsounds.de/sendung/politikum-der-meinungspodcast-von-wdr-5/urn:ard:show:718464ba4284b268/" >„Politikum“</a>. </p>]]>
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2024 11:23:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Einmal im Jahr lässt sich die Welt der Spitzengastronomie feiern: Bei der Verleihung der Michelin-Sterne geht es darum, die Top-Restaurants Deutschlands auszuzeichnen. Wie schillernd ist diese Welt aber jenseits solcher Veranstaltungen?

Darüber sprechen wir mit der Food-Journalistin und Podcasterin Julia Floß. Sie beschreibt, wie sich die Spitzengastro zwischen Druck und Spitzenleistungen bewegt - und denjenigen, die sich für diesen Job entschieden haben, sehr viel abverlangt.</itunes:summary>
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        <ard:visibleUntil>2029-03-28T12:23:31</ard:visibleUntil>
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      <title>Wut auf Tesla I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-wut-auf-tesla-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Die Gigafactory von Tesla gilt als Leuchtturmprojekt – ruft aber regelmäßig Umweltschützer auf den Plan. Warum Tesla vor Ort umstritten ist.
 Von Oppermann/Barth.</description>
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      <![CDATA[<p>Die Gigafactory von Tesla gilt als Leuchtturmprojekt – ruft aber regelmäßig Umweltschützer auf den Plan. Warum Tesla vor Ort umstritten ist.
</p><br/><br/><p>Andreas Oppermann ist Redaktionsleiter des RBB-Studios in Frankfurt (Oder). Seit Jahren berichtet er über Tesla in Brandenburg – von den ersten Plänen bis zu den aktuellen Protesten. <br/><br/>Er meint: Natürlich bringe eine Fabrik in der Größe der Tesla-Gigafactory große Veränderungen mit sich. Aber das größte Problem sei der fehlende Dialog des Unternehmens mit den Bürgern: "Tesla hat es in den vergangenen Jahren versäumt, sich als guter Nachbar zu etablieren." Und die schlechte Kommunikation betrifft auch die Arbeit der Journalisten: “Bei Tesla hat bisher gegolten: Es kommuniziert nur einer und der heißt Elon Musk.“<br/><br/>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 22 Mar 2024 12:06:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Podcast, nah dran, Tesla, Brandenburg, E-Auto</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Gigafactory von Tesla gilt als Leuchtturmprojekt – ruft aber regelmäßig Umweltschützer auf den Plan. Warum Tesla vor Ort umstritten ist.</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>RAF - Der lange Weg der Ermittler zu Daniela Klette I nah dran</title>
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      <description>Über 30 Jahre hat sie im Untergrund gelebt, bevor die Polizei sie fassen konnte: Daniela Klette. Sie war eines der letzten gesuchten Mitglieder der Terrorgruppe RAF. In den letzten Jahren ist sie allerdings gemeinsam mit ihren Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub durch Raubüberfälle aufgefallen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Diese fanden oft am helllichten Tag statt. Die Polizei konnte sie trotzdem nicht stoppen. Diese Geschichte hinterlässt viele Fragen: Wie konnte sie so lange unentdeckt bleiben? Warum haben die Ermittlungen so lange gedauert? Wir klären sie mit ARD-Terrorismusexperte Holger Schmidt.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Von Schmick, Katrin / Schmidt, Holger.</description>
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      Über 30 Jahre hat sie im Untergrund gelebt, bevor die Polizei sie fassen konnte: Daniela Klette. Sie war eines der letzten gesuchten Mitglieder der Terrorgruppe RAF. In den letzten Jahren ist sie allerdings gemeinsam mit ihren Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub durch Raubüberfälle aufgefallen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Diese fanden oft am helllichten Tag statt. Die Polizei konnte sie trotzdem nicht stoppen. Diese Geschichte hinterlässt viele Fragen: Wie konnte sie so lange unentdeckt bleiben? Warum haben die Ermittlungen so lange gedauert? Wir klären sie mit ARD-Terrorismusexperte Holger Schmidt.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <itunes:summary>Über 30 Jahre hat sie im Untergrund gelebt, bevor die Polizei sie fassen konnte: Daniela Klette. Sie war eines der letzten gesuchten Mitglieder der Terrorgruppe RAF. In den letzten Jahren ist sie allerdings gemeinsam mit ihren Komplizen Burkhard Garweg und Ernst-Volker Staub durch Raubüberfälle aufgefallen, um ihren Lebensunterhalt zu finanzieren. Diese fanden oft am helllichten Tag statt. Die Polizei konnte sie trotzdem nicht stoppen. Diese Geschichte hinterlässt viele Fragen: Wie konnte sie so lange unentdeckt bleiben? Warum haben die Ermittlungen so lange gedauert? Wir klären sie mit ARD-Terrorismusexperte Holger Schmidt.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Grüne zwischen Anfeindungen und Aufbruch I nah dran</title>
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      <description>Diese Woche haben sich die 118 Abgeordneten der Grünen im Bundestag in Leipzig zur Fraktionsklausur getroffen. In den letzten Wochen wurden sie stark angefeindet, hatten mit Blockadeaktionen zu kämpfen und werden sowohl in der Ampel als auch von der Opposition häufig zur schuldigen Partei erklärt. Nach dem Umfragehoch vor der Bundestagswahl 2022 musste die Partei viel einstecken und beschließt nun einen Aufbruch zu besserer Stimmung.
Oliver Neuroth ist Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio und verfolgt die Politik der Grünen schon seit Jahren. Er war in Leipzig dabei und berichtet von einer „Kuschelpartei“, die bei angespannter Weltlage und viel Gegenstrom neue Themen sucht, um vor den wichtigen Europa- und Landtagswahlen im Osten Deutschlands überzeugen zu können. Von Oliver Neuroth.</description>
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      Diese Woche haben sich die 118 Abgeordneten der Grünen im Bundestag in Leipzig zur Fraktionsklausur getroffen. In den letzten Wochen wurden sie stark angefeindet, hatten mit Blockadeaktionen zu kämpfen und werden sowohl in der Ampel als auch von der Opposition häufig zur schuldigen Partei erklärt. Nach dem Umfragehoch vor der Bundestagswahl 2022 musste die Partei viel einstecken und beschließt nun einen Aufbruch zu besserer Stimmung.
Oliver Neuroth ist Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio und verfolgt die Politik der Grünen schon seit Jahren. Er war in Leipzig dabei und berichtet von einer „Kuschelpartei“, die bei angespannter Weltlage und viel Gegenstrom neue Themen sucht, um vor den wichtigen Europa- und Landtagswahlen im Osten Deutschlands überzeugen zu können.
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      <pubDate>Fri, 01 Mar 2024 11:44:52 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Diese Woche haben sich die 118 Abgeordneten der Grünen im Bundestag in Leipzig zur Fraktionsklausur getroffen. In den letzten Wochen wurden sie stark angefeindet, hatten mit Blockadeaktionen zu kämpfen und werden sowohl in der Ampel als auch von der Opposition häufig zur schuldigen Partei erklärt. Nach dem Umfragehoch vor der Bundestagswahl 2022 musste die Partei viel einstecken und beschließt nun einen Aufbruch zu besserer Stimmung.
Oliver Neuroth ist Korrespondent im ARD-Hauptstadtstudio und verfolgt die Politik der Grünen schon seit Jahren. Er war in Leipzig dabei und berichtet von einer „Kuschelpartei“, die bei angespannter Weltlage und viel Gegenstrom neue Themen sucht, um vor den wichtigen Europa- und Landtagswahlen im Osten Deutschlands überzeugen zu können.</itunes:summary>
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      <title>Am Wendepunkt? Die Ukraine nach zwei Jahren Krieg I nah dran</title>
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      <description>Rebecca Barth ist seit Juni 2022 feste Korrespondentin für die ARD in der Ukraine, schon zuvor hat sie regelmäßig als freie Reporterin aus dem Land berichtet und war im Land als der Krieg begann. Sie sagt: „Dieses Jahr ist kritisch für die Ukraine. Russland spielt auf Zeit, Russland sitzt zum aktuellen Zeitpunkt am längeren Hebel.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
Und wenn ihr mehr wissen wollt über den Krieg gegen die Ukraine: Die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth diskutiert auch im Podcast „Streitkräfte und Strategien“ darüber, warum die Gegenoffensive gescheitert ist, welche Waffen der Westen liefern sollte und wie lange noch die Munition an der Front reicht. „Streitkräfte und Strategien“ ist die ruhige Antwort auf die vielen beunruhigenden Nachrichten. Jeden Dienstag und Freitag mit Expertinnen und Experten aus der Sicherheitspolitik. Den Podcast gibt es zum Beispiel in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.

https://www.ardaudiothek.de/sendung/streitkraefte-und-strategien/7852196/   
 Von Julia Barth / Rebecca Barth.</description>
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      Rebecca Barth ist seit Juni 2022 feste Korrespondentin für die ARD in der Ukraine, schon zuvor hat sie regelmäßig als freie Reporterin aus dem Land berichtet und war im Land als der Krieg begann. Sie sagt: „Dieses Jahr ist kritisch für die Ukraine. Russland spielt auf Zeit, Russland sitzt zum aktuellen Zeitpunkt am längeren Hebel.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
Und wenn ihr mehr wissen wollt über den Krieg gegen die Ukraine: Die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth diskutiert auch im Podcast „Streitkräfte und Strategien“ darüber, warum die Gegenoffensive gescheitert ist, welche Waffen der Westen liefern sollte und wie lange noch die Munition an der Front reicht. „Streitkräfte und Strategien“ ist die ruhige Antwort auf die vielen beunruhigenden Nachrichten. Jeden Dienstag und Freitag mit Expertinnen und Experten aus der Sicherheitspolitik. Den Podcast gibt es zum Beispiel in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.

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      <pubDate>Fri, 23 Feb 2024 12:00:34 GMT</pubDate>
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
Und wenn ihr mehr wissen wollt über den Krieg gegen die Ukraine: Die ARD-Korrespondentin Rebecca Barth diskutiert auch im Podcast „Streitkräfte und Strategien“ darüber, warum die Gegenoffensive gescheitert ist, welche Waffen der Westen liefern sollte und wie lange noch die Munition an der Front reicht. „Streitkräfte und Strategien“ ist die ruhige Antwort auf die vielen beunruhigenden Nachrichten. Jeden Dienstag und Freitag mit Expertinnen und Experten aus der Sicherheitspolitik. Den Podcast gibt es zum Beispiel in der ARD-Audiothek und überall, wo es Podcasts gibt.

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      <title>Bundesligaprotest: Wie viel Macht haben die Fans? I nah dran</title>
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      <description>Ein Spiel dauert 90 Minuten? Aktuell stimmt das in der Fußballbundesliga nicht so ganz. Denn die Fans sind sauer und protestieren gegen einen möglichen Investoreneinstieg in die Deutsche Fußballliga und für mehr Mitspracherecht.

Deswegen protestieren sie, werfen Tennisbälle oder Goldmünzen aus Schokolade auf den Platz. Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga müssen deswegen unterbrochen werden. Manche standen sogar schon kurz vor dem Abbruch. 

Doch wie viel können diese wirklich ausrichten? Wie viel Macht haben die Fans? Scheinbar recht viel: Ein erster potentieller Investor ist mittlerweile abgesprungen. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 
 Von Katrin Schmick.</description>
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      Ein Spiel dauert 90 Minuten? Aktuell stimmt das in der Fußballbundesliga nicht so ganz. Denn die Fans sind sauer und protestieren gegen einen möglichen Investoreneinstieg in die Deutsche Fußballliga und für mehr Mitspracherecht.

Deswegen protestieren sie, werfen Tennisbälle oder Goldmünzen aus Schokolade auf den Platz. Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga müssen deswegen unterbrochen werden. Manche standen sogar schon kurz vor dem Abbruch. 

Doch wie viel können diese wirklich ausrichten? Wie viel Macht haben die Fans? Scheinbar recht viel: Ein erster potentieller Investor ist mittlerweile abgesprungen. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 16 Feb 2024 11:48:46 GMT</pubDate>
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Deswegen protestieren sie, werfen Tennisbälle oder Goldmünzen aus Schokolade auf den Platz. Spiele in der ersten und zweiten Bundesliga müssen deswegen unterbrochen werden. Manche standen sogar schon kurz vor dem Abbruch. 

Doch wie viel können diese wirklich ausrichten? Wie viel Macht haben die Fans? Scheinbar recht viel: Ein erster potentieller Investor ist mittlerweile abgesprungen. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-09-03T10:05:25</ard:visibleFrom>
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      <title>US-Wahl: Wie viel Macht hat Taylor Swift I nah dran</title>
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      <description>Bei Taylor Swift läuft’s: Mit 34 ist sie schon Milliardärin. Ihre Eras-Tour ist weltweit erfolgreich. Und diese Woche gab’s den vierten Grammy für das beste Album - ein Rekord. Aber nicht allen gefällt ihr Erfolg: Gerade gibt es einige Verschwörungserzählungen um Swift. Die, die sie verbreiten, befürchten, der Popstar könnte sich in den US-Wahlkampf einmischen und US-Präsident Joe Biden unterstützen. Aber hat Taylor Swift die Macht, die US-Wahl zu beeinflussen? Von Katrin Schmick /Isabell Karras.</description>
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      <![CDATA[<p>Bei Taylor Swift läuft’s: Mit 34 ist sie schon Milliardärin. Ihre Eras-Tour ist weltweit erfolgreich. Und diese Woche gab’s den vierten Grammy für das beste Album - ein Rekord. Aber nicht allen gefällt ihr Erfolg: Gerade gibt es einige Verschwörungserzählungen um Swift. Die, die sie verbreiten, befürchten, der Popstar könnte sich in den US-Wahlkampf einmischen und US-Präsident Joe Biden unterstützen. Aber hat Taylor Swift die Macht, die US-Wahl zu beeinflussen?</p><br/><br/><p><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/cosmo-daily-good-news/urn:ard:show:4ae3b7bda4675967/" >Hier</a> geht’s zu den Daily Good News von COSMO.<br/><br/><a href="https://www.ardsounds.de/sendung/die-korrespondenten-in-washington/urn:ard:show:61ccd42dfa2d0ccd/" >Und hier</a> hört ihr noch mehr von den Korrespondentinnen und Korrespondenten in Washington.</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 09 Feb 2024 10:49:04 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>WDR, Podcast, nah dran, Taylor Swift, Swifties, USA, Wahlkampf, Joe Biden, Donald Trump, Grammys, US-Wahl</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bei Taylor Swift läuft’s: Mit 34 ist sie schon Milliardärin. Ihre Eras-Tour ist weltweit erfolgreich. Und diese Woche gab’s den vierten Grammy für das beste Album - ein Rekord. Aber nicht allen gefällt ihr Erfolg: Gerade gibt es einige Verschwörungserzählungen um Swift. Die, die sie verbreiten, befürchten, der Popstar könnte sich in den US-Wahlkampf einmischen und US-Präsident Joe Biden unterstützen. Aber hat Taylor Swift die Macht, die US-Wahl zu beeinflussen?</itunes:summary>
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    </item>
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      <title>Dschungelcamp &amp; Co - Faszination Trash TV I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-dschungelcamp--co---faszination-trash-tv-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Das Dschungelcamp fasziniert seit 20 Jahren das TV-Publikum in Deutschland - am 1. Februarwochenende endet die 17. Staffel. Konstant hohe Einschaltquoten zeigen: die Leute lieben diese Art von Unterhaltung. Auch die Journalistin und Buchautorin Anja Rützel verfolgt Trash TV-Formate mit Leidenschaft und schreibt seit vielen Jahren für den SPIEGEL über das Dschungelcamp. Sie gibt Einblicke in eine Welt, die einige lieben, einige verabscheuen, aber die meisten nur aus dem Fernsehen kennen. Von Anja Rützel.</description>
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      Das Dschungelcamp fasziniert seit 20 Jahren das TV-Publikum in Deutschland - am 1. Februarwochenende endet die 17. Staffel. Konstant hohe Einschaltquoten zeigen: die Leute lieben diese Art von Unterhaltung. Auch die Journalistin und Buchautorin Anja Rützel verfolgt Trash TV-Formate mit Leidenschaft und schreibt seit vielen Jahren für den SPIEGEL über das Dschungelcamp. Sie gibt Einblicke in eine Welt, die einige lieben, einige verabscheuen, aber die meisten nur aus dem Fernsehen kennen.
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      <pubDate>Fri, 02 Feb 2024 12:43:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Anja Rützel</itunes:author>
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      <title>Demos gegen Rechtsextremismus: Was bedeuten sie im Osten? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-demos-gegen-rechtsextremismus-was-bedeuten-sie-im-osten-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Alexander Moritz ist seit 2020 Landeskorrespondent Sachsen für die drei Wellen des Deutschlandradios. Seit Jahren beobachtet er den Aufstieg der AfD im Land. Er meint: “Dass in einer Stadt wie Pirna, die vor einem Monat erst einen AfD-Kandidaten zum Oberbürgermeister gewählt haben, 500 bis 1000 Menschen auf die Straße gehen, ist nicht so selbstverständlich.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Und wir empfehlen euch auch den Blick in die Zukunft: „Mal angenommen – der Zukunftspodcast der Tagesschau“ spielt in jeder Folge ein Szenario durch, welche positiven und negativen Folgen es haben könnte. Diesmal geht es um die Zukunft der Landwirtschaft - die Bauernproteste waren ja vor zwei Wochen auch Thema hier bei uns.

Mal angenommen, es gibt keine Bauern mehr. Würde es so kommen, wenn es kein staatliches Geld mehr für sie gibt? Wären Milch, Fleisch und Obst dann unbezahlbar? Mit diesem Gedankenexperiment beschäftigt sich die aktuelle Folge des Tagesschau-Zukunftspodcasts. Gerade hat die Regierung ja einige Subventionen gekürzt und die Bauern drohen, dass es bald gar keine Landwirtschaft mehr gibt. Wie wichtig ist das staatliche Geld für sie? Das erzählt eine junge Biobäuerin aus Niedersachsen in der Podcast-Folge. Warum es ohne Subventionen nur noch große Höfe geben würde wie in Neuseeland – das erklärt ein Agrarökonom. Und wie darunter Natur- und Klimaschutz leiden könnten, auch darum geht’s in der Folge. „Mal angenommen“ – produziert von unseren Kolleginnen und Kollegen im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin, alle Folgen in der ARD-Audiothek und hier: https://www.tagesschau.de/multimedia/podcast/malangenommen/mal-angenommen-feed-101.html
 Von Andreas Bursche /Alexander Moritz.</description>
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      Alexander Moritz ist seit 2020 Landeskorrespondent Sachsen für die drei Wellen des Deutschlandradios. Seit Jahren beobachtet er den Aufstieg der AfD im Land. Er meint: “Dass in einer Stadt wie Pirna, die vor einem Monat erst einen AfD-Kandidaten zum Oberbürgermeister gewählt haben, 500 bis 1000 Menschen auf die Straße gehen, ist nicht so selbstverständlich.“

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Und wir empfehlen euch auch den Blick in die Zukunft: „Mal angenommen – der Zukunftspodcast der Tagesschau“ spielt in jeder Folge ein Szenario durch, welche positiven und negativen Folgen es haben könnte. Diesmal geht es um die Zukunft der Landwirtschaft - die Bauernproteste waren ja vor zwei Wochen auch Thema hier bei uns.

Mal angenommen, es gibt keine Bauern mehr. Würde es so kommen, wenn es kein staatliches Geld mehr für sie gibt? Wären Milch, Fleisch und Obst dann unbezahlbar? Mit diesem Gedankenexperiment beschäftigt sich die aktuelle Folge des Tagesschau-Zukunftspodcasts. Gerade hat die Regierung ja einige Subventionen gekürzt und die Bauern drohen, dass es bald gar keine Landwirtschaft mehr gibt. Wie wichtig ist das staatliche Geld für sie? Das erzählt eine junge Biobäuerin aus Niedersachsen in der Podcast-Folge. Warum es ohne Subventionen nur noch große Höfe geben würde wie in Neuseeland – das erklärt ein Agrarökonom. Und wie darunter Natur- und Klimaschutz leiden könnten, auch darum geht’s in der Folge. „Mal angenommen“ – produziert von unseren Kolleginnen und Kollegen im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin, alle Folgen in der ARD-Audiothek und hier: https://www.tagesschau.de/multimedia/podcast/malangenommen/mal-angenommen-feed-101.html
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      <pubDate>Fri, 26 Jan 2024 12:02:55 GMT</pubDate>
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Und wir empfehlen euch auch den Blick in die Zukunft: „Mal angenommen – der Zukunftspodcast der Tagesschau“ spielt in jeder Folge ein Szenario durch, welche positiven und negativen Folgen es haben könnte. Diesmal geht es um die Zukunft der Landwirtschaft - die Bauernproteste waren ja vor zwei Wochen auch Thema hier bei uns.

Mal angenommen, es gibt keine Bauern mehr. Würde es so kommen, wenn es kein staatliches Geld mehr für sie gibt? Wären Milch, Fleisch und Obst dann unbezahlbar? Mit diesem Gedankenexperiment beschäftigt sich die aktuelle Folge des Tagesschau-Zukunftspodcasts. Gerade hat die Regierung ja einige Subventionen gekürzt und die Bauern drohen, dass es bald gar keine Landwirtschaft mehr gibt. Wie wichtig ist das staatliche Geld für sie? Das erzählt eine junge Biobäuerin aus Niedersachsen in der Podcast-Folge. Warum es ohne Subventionen nur noch große Höfe geben würde wie in Neuseeland – das erklärt ein Agrarökonom. Und wie darunter Natur- und Klimaschutz leiden könnten, auch darum geht’s in der Folge. „Mal angenommen“ – produziert von unseren Kolleginnen und Kollegen im ARD-Hauptstadtstudio in Berlin, alle Folgen in der ARD-Audiothek und hier: https://www.tagesschau.de/multimedia/podcast/malangenommen/mal-angenommen-feed-101.html</itunes:summary>
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      <title>Bauernproteste: Warum die Bauern wütend sind I nah dran</title>
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      <description>Blockierte Autobahnen, Proteste in vielen deutschen Städten, Traktoren überall: Die Bauernschaft hat diese Woche versucht, das Land lahmzulegen. Der Grund: geplante Kürzungen von Agrar-Subventionen durch die Bundesregierung. Aber ist das alles? Warum sind die Bauern so wütend? 

Anne Bielefeld ist WDR-Reporterin und spricht regelmäßig mit Bäuerinnen und Bauern. Sie sagt: Bei diesen Protesten entlädt sich gerade jahrelang aufgestauter Frust. Von Julia Barth /Anne Bielefeld.</description>
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      <![CDATA[<p>Blockierte Autobahnen, Proteste in vielen deutschen Städten, Traktoren überall: Die Bauernschaft hat diese Woche versucht, das Land lahmzulegen. Der Grund: geplante Kürzungen von Agrar-Subventionen durch die Bundesregierung. Aber ist das alles? Warum sind die Bauern so wütend? 

Anne Bielefeld ist WDR-Reporterin und spricht regelmäßig mit Bäuerinnen und Bauern. Sie sagt: Bei diesen Protesten entlädt sich gerade jahrelang aufgestauter Frust.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/>Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. <br/><br/>Den Maischberger-Podcast zu den Bauernprotesten findet ihr <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:publication:348a319155ceec2e/" >hier</a>. <br/><br/>Weitere Infos zu den Bauernprotesten gibt es <a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/bauern-proteste-wuest-agrar-allianz-nrw-100.html" >hier</a>. <br/><br/>Und weitere Infos zu den Problemen der Schweinebauern in NRW <a href="https://www1.wdr.de/fernsehen/westpol/videos/schweinehaltung-in-nrw-zwickmuehle-fuer-die-bauern-100.html#:~:text=Bis%202024%20m%C3%BCssen%20Landwirte%20sich,Schweinem%C3%A4ster%20sorgt%20das%20f%C3%BCr%20Unruhe." >hier</a>. </p>]]>
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      <pubDate>Fri, 12 Jan 2024 11:53:40 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Blockierte Autobahnen, Proteste in vielen deutschen Städten, Traktoren überall: Die Bauernschaft hat diese Woche versucht, das Land lahmzulegen. Der Grund: geplante Kürzungen von Agrar-Subventionen durch die Bundesregierung. Aber ist das alles? Warum sind die Bauern so wütend? 

Anne Bielefeld ist WDR-Reporterin und spricht regelmäßig mit Bäuerinnen und Bauern. Sie sagt: Bei diesen Protesten entlädt sich gerade jahrelang aufgestauter Frust.</itunes:summary>
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      <title>Keine Aussicht auf Frieden? Israel und der Krieg in Gaza I nah dran</title>
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      <description>Seit fast 11 Wochen herrscht Krieg in Gaza, zwischen Israel und der Hamas, seit die die islamistische Terrororganisation am 7. Oktober Israel angegriffen hat, mehr als tausend Menschen auf brutalste Weise tötete und hunderte Geiseln nahm. Und der Krieg, der auf diesen Angriff folgte forderte inzwischen viele tausend Opfer. Ein Ende des Krieges, das ist nicht in Sicht, vor allem: keine Lösung für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten.

ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler berichtet seit mehr als einem Jahr aus Tel Aviv. Seit Kriegsbeginn befinden er und sein Team sich im Dauereinsatz.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

„Nah dran“ macht nun eine kurze Winterpause. Am 12. Januar sind wir wieder mit einer frischen Folge für Euch da. Für die Zwischenzeit empfehlen wir unsere Folge dazu wie Amsterdam Sauf- und Kifftouristen loswerden will. Gibt's auch in der App der ARD-Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/nah-dran-die-geschichte-hinter-der-nachricht/drogen-suff-laerm-was-amsterdam-gegen-massentourismus-macht-i-nah-dran/wdr/94680058  Von Andreas Bursche/Jan-Christoph Kitzler.</description>
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      Seit fast 11 Wochen herrscht Krieg in Gaza, zwischen Israel und der Hamas, seit die die islamistische Terrororganisation am 7. Oktober Israel angegriffen hat, mehr als tausend Menschen auf brutalste Weise tötete und hunderte Geiseln nahm. Und der Krieg, der auf diesen Angriff folgte forderte inzwischen viele tausend Opfer. Ein Ende des Krieges, das ist nicht in Sicht, vor allem: keine Lösung für einen dauerhaften Frieden im Nahen Osten.

ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler berichtet seit mehr als einem Jahr aus Tel Aviv. Seit Kriegsbeginn befinden er und sein Team sich im Dauereinsatz.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

„Nah dran“ macht nun eine kurze Winterpause. Am 12. Januar sind wir wieder mit einer frischen Folge für Euch da. Für die Zwischenzeit empfehlen wir unsere Folge dazu wie Amsterdam Sauf- und Kifftouristen loswerden will. Gibt's auch in der App der ARD-Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/nah-dran-die-geschichte-hinter-der-nachricht/drogen-suff-laerm-was-amsterdam-gegen-massentourismus-macht-i-nah-dran/wdr/94680058
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      <pubDate>Fri, 22 Dec 2023 12:00:19 GMT</pubDate>
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ARD-Korrespondent Jan-Christoph Kitzler berichtet seit mehr als einem Jahr aus Tel Aviv. Seit Kriegsbeginn befinden er und sein Team sich im Dauereinsatz.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.

„Nah dran“ macht nun eine kurze Winterpause. Am 12. Januar sind wir wieder mit einer frischen Folge für Euch da. Für die Zwischenzeit empfehlen wir unsere Folge dazu wie Amsterdam Sauf- und Kifftouristen loswerden will. Gibt's auch in der App der ARD-Audiothek: https://www.ardaudiothek.de/episode/nah-dran-die-geschichte-hinter-der-nachricht/drogen-suff-laerm-was-amsterdam-gegen-massentourismus-macht-i-nah-dran/wdr/94680058</itunes:summary>
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      <title>Superreiche in Deutschland - Lücken im Steuersystem? I nah dran</title>
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      <description>Ein Prozent Steuern zahlen – das klingt sehr verlockend. Und mit Steuertricks ist es Superreichen scheinbar möglich, vererbtes und verdientes Geld an den Steuertöpfen vorbei zu schleusen. Neue Recherchen belegen, dass dabei wohl sogar eine Top-Beamtin aus dem Finanzministerium hilft. 
ZDF-Filmemacherin Julia Friedrichs erzählt von den Recherchen zu ihrer Dokumentation "Die geheime Welt der Superreichen" und liefert skurrile Einblicke in deren Lebenswelt und Umgang mit Steuern. 
 Von Julia Friedrichs.</description>
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      Ein Prozent Steuern zahlen – das klingt sehr verlockend. Und mit Steuertricks ist es Superreichen scheinbar möglich, vererbtes und verdientes Geld an den Steuertöpfen vorbei zu schleusen. Neue Recherchen belegen, dass dabei wohl sogar eine Top-Beamtin aus dem Finanzministerium hilft. 
ZDF-Filmemacherin Julia Friedrichs erzählt von den Recherchen zu ihrer Dokumentation "Die geheime Welt der Superreichen" und liefert skurrile Einblicke in deren Lebenswelt und Umgang mit Steuern.
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      <itunes:summary>Ein Prozent Steuern zahlen – das klingt sehr verlockend. Und mit Steuertricks ist es Superreichen scheinbar möglich, vererbtes und verdientes Geld an den Steuertöpfen vorbei zu schleusen. Neue Recherchen belegen, dass dabei wohl sogar eine Top-Beamtin aus dem Finanzministerium hilft. 
ZDF-Filmemacherin Julia Friedrichs erzählt von den Recherchen zu ihrer Dokumentation "Die geheime Welt der Superreichen" und liefert skurrile Einblicke in deren Lebenswelt und Umgang mit Steuern.</itunes:summary>
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      <title>Klimakonferenz in Dubai: Ist die COP mehr als Show? I nah dran</title>
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      <description>Bei der UN-Klimakonferenz in Dubai diskutieren gerade rund 90.000 Menschen darüber, wie das Klima geschützt werden kann. Jedes Jahr ist die Konferenz, Fakt ist aber auch: 2023 war das wärmste Jahr aller Zeiten, das 1,5-Grad-Ziel ist in weiter Ferne und der Ausstoß von Treibhausgasen steigt weiter. Was bringt die COP überhaupt?

Ilka Knigge ist freie Journalistin und berichtet aus Dubai von der Konferenz. Sie sagt: Die Klimakonferenz bringt was, es gibt aber auch genügend Grund für Kritik. Von Knigge/Barth.</description>
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      <![CDATA[<p>Bei der UN-Klimakonferenz in Dubai diskutieren gerade rund 90.000 Menschen darüber, wie das Klima geschützt werden kann. Jedes Jahr ist die Konferenz, Fakt ist aber auch: 2023 war das wärmste Jahr aller Zeiten, das 1,5-Grad-Ziel ist in weiter Ferne und der Ausstoß von Treibhausgasen steigt weiter. Was bringt die COP überhaupt?

Ilka Knigge ist freie Journalistin und berichtet aus Dubai von der Konferenz. Sie sagt: Die Klimakonferenz bringt was, es gibt aber auch genügend Grund für Kritik.</p><br/><br/><p>Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. <br/><br/>Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. <br/><a href="https://www1.wdr.de/podcast/podcastpicker/index~_sid-0630-100.html" >Hier</a> findet ihr den Podcast 0630<br/><a href="https://www.tagesschau.de/wissen/klima/klimakonferenz" >Hier</a> mehr Infos zur Klimakonferenz <br/>Hier geht’s zum Instagram-Kanal klima.neutral</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 08 Dec 2023 11:27:45 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Bei der UN-Klimakonferenz in Dubai diskutieren gerade rund 90.000 Menschen darüber, wie das Klima geschützt werden kann. Jedes Jahr ist die Konferenz, Fakt ist aber auch: 2023 war das wärmste Jahr aller Zeiten, das 1,5-Grad-Ziel ist in weiter Ferne und der Ausstoß von Treibhausgasen steigt weiter. Was bringt die COP überhaupt?

Ilka Knigge ist freie Journalistin und berichtet aus Dubai von der Konferenz. Sie sagt: Die Klimakonferenz bringt was, es gibt aber auch genügend Grund für Kritik.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Suche nach Kohle - Zerreißt die Ampel? I nah dran</title>
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      <description>Die Ampel sucht nach Wegen aus der Regierungskrise. Bleibt der Klimaschutz auf der Strecke? Oder sogar die ganze Koalition? Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Bundesregierung ihre Finanzplanung auf neue Füße stellen. Alle ringen um ihre Projekte, einige Vertreter der Koalition sind verdächtig still.

Wir haben am Freitagmorgen mit unserem Hauptstadt-Korrespondenten Lars Fuchs gesprochen und er berichtet von einer fragwürdigen Debattenkultur, unbedachter Schadenfreude und schnell abgehangenen Plakaten. 
 Von Lars Fuchs.</description>
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      Die Ampel sucht nach Wegen aus der Regierungskrise. Bleibt der Klimaschutz auf der Strecke? Oder sogar die ganze Koalition? Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Bundesregierung ihre Finanzplanung auf neue Füße stellen. Alle ringen um ihre Projekte, einige Vertreter der Koalition sind verdächtig still.

Wir haben am Freitagmorgen mit unserem Hauptstadt-Korrespondenten Lars Fuchs gesprochen und er berichtet von einer fragwürdigen Debattenkultur, unbedachter Schadenfreude und schnell abgehangenen Plakaten.
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      <pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:57:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Lars Fuchs</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Ampel sucht nach Wegen aus der Regierungskrise. Bleibt der Klimaschutz auf der Strecke? Oder sogar die ganze Koalition? Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts muss die Bundesregierung ihre Finanzplanung auf neue Füße stellen. Alle ringen um ihre Projekte, einige Vertreter der Koalition sind verdächtig still.

Wir haben am Freitagmorgen mit unserem Hauptstadt-Korrespondenten Lars Fuchs gesprochen und er berichtet von einer fragwürdigen Debattenkultur, unbedachter Schadenfreude und schnell abgehangenen Plakaten.</itunes:summary>
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      <title>Machtmensch Erdogan - Scharfmacher oder möglicher Vermittler? I nah dran</title>
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      <description>Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Berlin wird mit gemischten Gefühlen erwartet. Erdogans schwere Kritik an Israels Reaktionen auf die Massaker der Hamas sorgt für gesellschaftlichen Widerspruch gegen das Treffen. 

Zugleich könnte dem türkischen Präsident als Vermittler mit den arabischen Staaten im Gaza-Konflikt eine wichtige Rolle zukommen. ARD Istanbul-Korrespondentin Karin Senz erlebt den Rückhalt Erdogans in der türkischen Bevölkerung in ihrem Alltag. In der aktuellen Folge “nah dran” sprechen wir über die umstrittene Figur Erdogan und die Hoffnungen und Befürchtungen mit Blick auf den Staatsbesuch.
 Von Andreas Bursche.</description>
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      Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Berlin wird mit gemischten Gefühlen erwartet. Erdogans schwere Kritik an Israels Reaktionen auf die Massaker der Hamas sorgt für gesellschaftlichen Widerspruch gegen das Treffen. 

Zugleich könnte dem türkischen Präsident als Vermittler mit den arabischen Staaten im Gaza-Konflikt eine wichtige Rolle zukommen. ARD Istanbul-Korrespondentin Karin Senz erlebt den Rückhalt Erdogans in der türkischen Bevölkerung in ihrem Alltag. In der aktuellen Folge “nah dran” sprechen wir über die umstrittene Figur Erdogan und die Hoffnungen und Befürchtungen mit Blick auf den Staatsbesuch.
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      <pubDate>Fri, 17 Nov 2023 11:01:05 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Andreas Bursche</itunes:author>
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      <itunes:summary>Der Staatsbesuch des türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan in Berlin wird mit gemischten Gefühlen erwartet. Erdogans schwere Kritik an Israels Reaktionen auf die Massaker der Hamas sorgt für gesellschaftlichen Widerspruch gegen das Treffen. 

Zugleich könnte dem türkischen Präsident als Vermittler mit den arabischen Staaten im Gaza-Konflikt eine wichtige Rolle zukommen. ARD Istanbul-Korrespondentin Karin Senz erlebt den Rückhalt Erdogans in der türkischen Bevölkerung in ihrem Alltag. In der aktuellen Folge “nah dran” sprechen wir über die umstrittene Figur Erdogan und die Hoffnungen und Befürchtungen mit Blick auf den Staatsbesuch.</itunes:summary>
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      <title>Palästina-Demos: Sind sich die Muslime einig? I nah dran</title>
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      <description>Schon wieder Krieg im Nahen Osten, der Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße treibt - für Israel, aber auch für die Palästinenser. Die pro-palästinensischen Kundgebungen stehen dabei seit Tagen im Fokus der Berichterstattung: wegen Fahnen, die Terroristen wie der Hamas zugeordnet werden und Menschen, die lautstark die Vernichtung Israels fordern. Auch ein Kalifat wurde schon gefordert, also ein islamisch regierter Gottesstaat. Wir sprechen mit WDR-Reporterin Cosima Gill, die sich nach den Ereignissen auf einer Demo in Essen genauer umgehört hat, wer da so mitgelaufen ist und was die muslimische Community denkt. 
Hier gibt es Infos zur Demo in Essen: 
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/essen-demo-polizei-100.html
Das sind Forderungen aus der Politik nach der Demo in Essen: 
https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/innenausschuss-demos-100.html Von Katrin Schmick &amp;Cosima Gill.</description>
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      Schon wieder Krieg im Nahen Osten, der Menschen auf der ganzen Welt auf die Straße treibt - für Israel, aber auch für die Palästinenser. Die pro-palästinensischen Kundgebungen stehen dabei seit Tagen im Fokus der Berichterstattung: wegen Fahnen, die Terroristen wie der Hamas zugeordnet werden und Menschen, die lautstark die Vernichtung Israels fordern. Auch ein Kalifat wurde schon gefordert, also ein islamisch regierter Gottesstaat. Wir sprechen mit WDR-Reporterin Cosima Gill, die sich nach den Ereignissen auf einer Demo in Essen genauer umgehört hat, wer da so mitgelaufen ist und was die muslimische Community denkt. 
Hier gibt es Infos zur Demo in Essen: 
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/essen-demo-polizei-100.html
Das sind Forderungen aus der Politik nach der Demo in Essen: 
https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/innenausschuss-demos-100.html
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      <pubDate>Fri, 10 Nov 2023 11:43:06 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Katrin Schmick &amp;Cosima Gill</itunes:author>
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Hier gibt es Infos zur Demo in Essen: 
https://www1.wdr.de/nachrichten/ruhrgebiet/essen-demo-polizei-100.html
Das sind Forderungen aus der Politik nach der Demo in Essen: 
https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/innenausschuss-demos-100.html</itunes:summary>
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      <title>Bundesverfassungsgericht: Freispruch bleibt Freispruch I nah dran</title>
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      <description>Auch wenn es neue, erdrückende Beweise gibt: Nach einem Freispruch kann ein mutmaßlicher Täter kein zweites Mal angeklagt werden. Das haben acht Richter am Bundesverfassungsgericht entschieden. Sie waren dabei nicht alle einer Meinung. Zwei Richter gaben ein sogenanntes Sondervotum ab. Auch auch die Vorsitzende des zweiten Senats betonte, dass die Entscheidung aus Karlsruhe für Opfer schwer nachvollziehbar sein könnte. Kolja Schwartz ist freier Journalist für die ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe. Er hat die betroffene Familie und ihren Fall, der vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wurde, jahrelang begleitet. Außerdem gehören die höchstrichterlichen Entscheidungen zu seinem Arbeitsalltag.  Von Kolja Schwarz &amp;Julia Barth.</description>
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      Auch wenn es neue, erdrückende Beweise gibt: Nach einem Freispruch kann ein mutmaßlicher Täter kein zweites Mal angeklagt werden. Das haben acht Richter am Bundesverfassungsgericht entschieden. Sie waren dabei nicht alle einer Meinung. Zwei Richter gaben ein sogenanntes Sondervotum ab. Auch auch die Vorsitzende des zweiten Senats betonte, dass die Entscheidung aus Karlsruhe für Opfer schwer nachvollziehbar sein könnte. Kolja Schwartz ist freier Journalist für die ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe. Er hat die betroffene Familie und ihren Fall, der vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wurde, jahrelang begleitet. Außerdem gehören die höchstrichterlichen Entscheidungen zu seinem Arbeitsalltag.
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      <pubDate>Fri, 03 Nov 2023 12:00:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Auch wenn es neue, erdrückende Beweise gibt: Nach einem Freispruch kann ein mutmaßlicher Täter kein zweites Mal angeklagt werden. Das haben acht Richter am Bundesverfassungsgericht entschieden. Sie waren dabei nicht alle einer Meinung. Zwei Richter gaben ein sogenanntes Sondervotum ab. Auch auch die Vorsitzende des zweiten Senats betonte, dass die Entscheidung aus Karlsruhe für Opfer schwer nachvollziehbar sein könnte. Kolja Schwartz ist freier Journalist für die ARD-Rechtsredaktion in Karlsruhe. Er hat die betroffene Familie und ihren Fall, der vor dem Bundesverfassungsgericht verhandelt wurde, jahrelang begleitet. Außerdem gehören die höchstrichterlichen Entscheidungen zu seinem Arbeitsalltag.</itunes:summary>
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      <title>Wagenknecht - Ende oder Neuanfang für die Linken? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-wagenknecht---ende-oder-neuanfang-fuer-die-linken-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Jetzt also doch! Nach langem Streit und vielen Wendungen in der Linken ist klar: Eine ihrer prominentesten Politikerinnen, Sahra Wagenknecht, will eine eigene Partei gründen. Diese Woche hat sie einen Verein vorgestellt, der diese Parteigründung angehen soll: „BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit“. Mit dabei sind neun weitere Mitglieder der Linken-Bundestagsfraktion. Wagenknecht sieht für sich und ihre linkskonservativen Vorstellungen bei der Linken keine Zukunft mehr. Auf der anderen Seite steht der sogenannte “progressive” Teil der Partei, der sich wiederum eine Zukunft mit Wagenknecht nicht mehr vorstellen kann.
NDR-Filmemacherin Birgit Wärnke erzählt uns, was sie während des Drehs für ihre Dokumentation “Der Bruch. Sahra Wagenknecht und Die Linke” erlebt hat und erklärt unüberbrückbare Differenzen innerhalb der Partei.
 Von Birgit Wärnke.</description>
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      Jetzt also doch! Nach langem Streit und vielen Wendungen in der Linken ist klar: Eine ihrer prominentesten Politikerinnen, Sahra Wagenknecht, will eine eigene Partei gründen. Diese Woche hat sie einen Verein vorgestellt, der diese Parteigründung angehen soll: „BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit“. Mit dabei sind neun weitere Mitglieder der Linken-Bundestagsfraktion. Wagenknecht sieht für sich und ihre linkskonservativen Vorstellungen bei der Linken keine Zukunft mehr. Auf der anderen Seite steht der sogenannte “progressive” Teil der Partei, der sich wiederum eine Zukunft mit Wagenknecht nicht mehr vorstellen kann.
NDR-Filmemacherin Birgit Wärnke erzählt uns, was sie während des Drehs für ihre Dokumentation “Der Bruch. Sahra Wagenknecht und Die Linke” erlebt hat und erklärt unüberbrückbare Differenzen innerhalb der Partei.
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      <pubDate>Fri, 27 Oct 2023 10:36:32 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Birgit Wärnke</itunes:author>
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      <itunes:summary>Jetzt also doch! Nach langem Streit und vielen Wendungen in der Linken ist klar: Eine ihrer prominentesten Politikerinnen, Sahra Wagenknecht, will eine eigene Partei gründen. Diese Woche hat sie einen Verein vorgestellt, der diese Parteigründung angehen soll: „BSW – Für Vernunft und Gerechtigkeit“. Mit dabei sind neun weitere Mitglieder der Linken-Bundestagsfraktion. Wagenknecht sieht für sich und ihre linkskonservativen Vorstellungen bei der Linken keine Zukunft mehr. Auf der anderen Seite steht der sogenannte “progressive” Teil der Partei, der sich wiederum eine Zukunft mit Wagenknecht nicht mehr vorstellen kann.
NDR-Filmemacherin Birgit Wärnke erzählt uns, was sie während des Drehs für ihre Dokumentation “Der Bruch. Sahra Wagenknecht und Die Linke” erlebt hat und erklärt unüberbrückbare Differenzen innerhalb der Partei.</itunes:summary>
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      <title>Israel &amp; Gaza - Droht ein Flächenbrand in Nahost? I nah dran</title>
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      <description>Seit dem großflächigen Angriff der Hamas auf Israel gibt es eine Sorge: dass es in Nahost zu einem Flächenbrand kommen könnte.
Neben den Luftangriffen der israelischen Armee auf die Hamas im Gazastreifen ist vor allem an der Grenze zum Libanon die Lage heikel. Immer wieder kommt es dort zu Gefechten mit der Hisbollah-Miliz. ARD-Korrespondentin Anne Allmeling ist in Beirut und sagt: Die Diplomatie hat gerade schwere Zeiten.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 

Hier gibt es mehr Hintergrundinfos zum Israel-Palästina-Konflikt: 0630 Spezial: Nahostkonflikt erklärt – was ist so schwierig zwischen Israelis und Palästinensern? https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/0630bywdraktuell/audio--spezial-nahostkonflikt-erklaert---was-ist-so-schwierig-zwischen-israelis-und-palaestinensern--100.html

Hier geht es zum Podcast WDR 5 Politikum – Der Meinungspodcast: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html Von Robert Meyer.</description>
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      Seit dem großflächigen Angriff der Hamas auf Israel gibt es eine Sorge: dass es in Nahost zu einem Flächenbrand kommen könnte.
Neben den Luftangriffen der israelischen Armee auf die Hamas im Gazastreifen ist vor allem an der Grenze zum Libanon die Lage heikel. Immer wieder kommt es dort zu Gefechten mit der Hisbollah-Miliz. ARD-Korrespondentin Anne Allmeling ist in Beirut und sagt: Die Diplomatie hat gerade schwere Zeiten.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 

Hier gibt es mehr Hintergrundinfos zum Israel-Palästina-Konflikt: 0630 Spezial: Nahostkonflikt erklärt – was ist so schwierig zwischen Israelis und Palästinensern? https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/0630bywdraktuell/audio--spezial-nahostkonflikt-erklaert---was-ist-so-schwierig-zwischen-israelis-und-palaestinensern--100.html

Hier geht es zum Podcast WDR 5 Politikum – Der Meinungspodcast: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html
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      <pubDate>Fri, 20 Oct 2023 10:55:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Robert Meyer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Israel, Palästina, Gaza, Nahost, Libanon, Krieg, Hamas, Hisbollah, nah dran, Podcast</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit dem großflächigen Angriff der Hamas auf Israel gibt es eine Sorge: dass es in Nahost zu einem Flächenbrand kommen könnte.
Neben den Luftangriffen der israelischen Armee auf die Hamas im Gazastreifen ist vor allem an der Grenze zum Libanon die Lage heikel. Immer wieder kommt es dort zu Gefechten mit der Hisbollah-Miliz. ARD-Korrespondentin Anne Allmeling ist in Beirut und sagt: Die Diplomatie hat gerade schwere Zeiten.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 

Hier gibt es mehr Hintergrundinfos zum Israel-Palästina-Konflikt: 0630 Spezial: Nahostkonflikt erklärt – was ist so schwierig zwischen Israelis und Palästinensern? https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/0630bywdraktuell/audio--spezial-nahostkonflikt-erklaert---was-ist-so-schwierig-zwischen-israelis-und-palaestinensern--100.html

Hier geht es zum Podcast WDR 5 Politikum – Der Meinungspodcast: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-03-21T08:26:01</ard:visibleFrom>
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      <title>Landtagswahl in Bayern I Was soll das Bierzeltgetöse?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-landtagswahl-in-bayern-i-was-soll-das-bierzeltgetoese-100.html</link>
      <description>Bayern ist anders - auch wenn es um Politik geht. Das wird nicht nur im Instagramprofil des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder klar, wo er seinen Patriotismus in Form von zahlreichen Leberkässemmeln (#söderisst) zeigt, sondern spätestens bei Wahlkampfveranstaltungen im Bierzelt. Roman Deininger, Chefreporter der Süddeutschen Zeitung begleitet seit Jahren Markus Söder von der CSU und Hubert Aiwanger von den Freien Wählern und erlebt hautnah im Bierzelt, wie dort Wähler gewonnen und Stimmungen erzeugt werden. In dieser Folge gibt er uns einen Einblick in die Politik „made in Bayern“ und beantwortet uns auch die Frage, ob man als Spitzenpolitiker überhaupt nüchtern durch die vielen Wahlkampfveranstaltungen kommt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Noch mehr spannende Podcasts gibt es in der ARD-Audiothek, wie den Dreimal besser Podcast vom Bayerischen Rundfunk. Hört gern mal rein: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dreimal-besser/10638483/ Von Schmick / Deininger.</description>
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      Bayern ist anders - auch wenn es um Politik geht. Das wird nicht nur im Instagramprofil des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder klar, wo er seinen Patriotismus in Form von zahlreichen Leberkässemmeln (#söderisst) zeigt, sondern spätestens bei Wahlkampfveranstaltungen im Bierzelt. Roman Deininger, Chefreporter der Süddeutschen Zeitung begleitet seit Jahren Markus Söder von der CSU und Hubert Aiwanger von den Freien Wählern und erlebt hautnah im Bierzelt, wie dort Wähler gewonnen und Stimmungen erzeugt werden. In dieser Folge gibt er uns einen Einblick in die Politik „made in Bayern“ und beantwortet uns auch die Frage, ob man als Spitzenpolitiker überhaupt nüchtern durch die vielen Wahlkampfveranstaltungen kommt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Noch mehr spannende Podcasts gibt es in der ARD-Audiothek, wie den Dreimal besser Podcast vom Bayerischen Rundfunk. Hört gern mal rein: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dreimal-besser/10638483/
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      <pubDate>Fri, 06 Oct 2023 09:41:47 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Bayern ist anders - auch wenn es um Politik geht. Das wird nicht nur im Instagramprofil des bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder klar, wo er seinen Patriotismus in Form von zahlreichen Leberkässemmeln (#söderisst) zeigt, sondern spätestens bei Wahlkampfveranstaltungen im Bierzelt. Roman Deininger, Chefreporter der Süddeutschen Zeitung begleitet seit Jahren Markus Söder von der CSU und Hubert Aiwanger von den Freien Wählern und erlebt hautnah im Bierzelt, wie dort Wähler gewonnen und Stimmungen erzeugt werden. In dieser Folge gibt er uns einen Einblick in die Politik „made in Bayern“ und beantwortet uns auch die Frage, ob man als Spitzenpolitiker überhaupt nüchtern durch die vielen Wahlkampfveranstaltungen kommt. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Noch mehr spannende Podcasts gibt es in der ARD-Audiothek, wie den Dreimal besser Podcast vom Bayerischen Rundfunk. Hört gern mal rein: https://www.ardaudiothek.de/sendung/dreimal-besser/10638483/</itunes:summary>
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      <title>Bergkarabach am Ende: Flucht nach Armenien I nah dran</title>
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      <description>Nach der Niederlage der pro-armenischen Kräfte gegen Aserbaidschan hat die Regierung in Bergkarabach die Auflösung der selbsternannten Republik verkündet. Die Führung kündigte an, zum 1. Januar 2024 "alle staatlichen Institutionen und Organisationen" aufzulösen. ARD-Reporter Marius Reichert berichtet von seinen Eindrücken aus der Grenzregion zu Armenien und erzählt uns, wie es für die Karabach-Armenier jetzt weitergeht. Von Marius Reichert.</description>
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      Nach der Niederlage der pro-armenischen Kräfte gegen Aserbaidschan hat die Regierung in Bergkarabach die Auflösung der selbsternannten Republik verkündet. Die Führung kündigte an, zum 1. Januar 2024 "alle staatlichen Institutionen und Organisationen" aufzulösen. ARD-Reporter Marius Reichert berichtet von seinen Eindrücken aus der Grenzregion zu Armenien und erzählt uns, wie es für die Karabach-Armenier jetzt weitergeht.
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      <itunes:summary>Nach der Niederlage der pro-armenischen Kräfte gegen Aserbaidschan hat die Regierung in Bergkarabach die Auflösung der selbsternannten Republik verkündet. Die Führung kündigte an, zum 1. Januar 2024 "alle staatlichen Institutionen und Organisationen" aufzulösen. ARD-Reporter Marius Reichert berichtet von seinen Eindrücken aus der Grenzregion zu Armenien und erzählt uns, wie es für die Karabach-Armenier jetzt weitergeht.</itunes:summary>
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      <title>LKW-Fahrer im Hungerstreik I nah dran</title>
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      <description>Seit Wochen streiken LKW-Fahrer auf einer Autobahnraststätte an der A5. Sie sagen, dass sie seit Monaten nicht bezahlt werden. Anfang der Woche haben einige von ihnen beschlossen, in den Hungerstreik zu treten. Sie sind verzweifelt und brauchen dringend Geld, für ihre Familien, für Medikamente. Petra Demant ist Reporterin beim Hessischen Rundfunk und hat die Streikenden LKW-Fahrer in den vergangenen Wochen mehrfach sprechen können. Im Podcast nah dran erzählt sie von ihrer Arbeit und von den Sorgen und Nöten der LKW-Fahrer.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Und wenn ihr eure tägliche Portion Politik mit einer frischen Perspektive serviert bekommen wollt, empfehlen wir euch unseren WDR-Podcast Politikum – der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Politikum findet ihr hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html
 Von Bursche/Demant.</description>
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      Seit Wochen streiken LKW-Fahrer auf einer Autobahnraststätte an der A5. Sie sagen, dass sie seit Monaten nicht bezahlt werden. Anfang der Woche haben einige von ihnen beschlossen, in den Hungerstreik zu treten. Sie sind verzweifelt und brauchen dringend Geld, für ihre Familien, für Medikamente. Petra Demant ist Reporterin beim Hessischen Rundfunk und hat die Streikenden LKW-Fahrer in den vergangenen Wochen mehrfach sprechen können. Im Podcast nah dran erzählt sie von ihrer Arbeit und von den Sorgen und Nöten der LKW-Fahrer.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Und wenn ihr eure tägliche Portion Politik mit einer frischen Perspektive serviert bekommen wollt, empfehlen wir euch unseren WDR-Podcast Politikum – der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Politikum findet ihr hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html
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      <pubDate>Fri, 22 Sep 2023 11:00:18 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Seit Wochen streiken LKW-Fahrer auf einer Autobahnraststätte an der A5. Sie sagen, dass sie seit Monaten nicht bezahlt werden. Anfang der Woche haben einige von ihnen beschlossen, in den Hungerstreik zu treten. Sie sind verzweifelt und brauchen dringend Geld, für ihre Familien, für Medikamente. Petra Demant ist Reporterin beim Hessischen Rundfunk und hat die Streikenden LKW-Fahrer in den vergangenen Wochen mehrfach sprechen können. Im Podcast nah dran erzählt sie von ihrer Arbeit und von den Sorgen und Nöten der LKW-Fahrer.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Und wenn ihr eure tägliche Portion Politik mit einer frischen Perspektive serviert bekommen wollt, empfehlen wir euch unseren WDR-Podcast Politikum – der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Politikum findet ihr hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html</itunes:summary>
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      <title>Der Iran ein Jahr nach dem Tod von Jina Ahmini I nah dran</title>
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      <description>Am 13. September 2022 wird Jina Mahsa Ahmini von der iranischen Sittenpolizei festgenommen, der Vorwurf: sie habe ihren Hijab nicht korrekt getragen. Nur wenige Tage später, am 16. September ist sie tot. Beamte der Sittenpolizei sollen so schwer misshandelt haben, dass sie an ihren Verletzungen stirbt. Es ist der Beginn der größten Protestwelle in der Geschichte des Landes. Doch das autokratische Mullah-Regime reagiert mit brutaler Härte. Hunderte Menschen werden bei den Demonstrationen getötet, zehntausende festgenommen. Später folgen hunderte Hinrichtungen. Die Brutalität zeigt Wirkung: die Proteste erlahmen. Wir sprechen mit ARD-Korrespondentin Katharina Willinger und fragen: Wo steht das Land ein Jahr nach Jina Mahsa Ahminis Tod? 
Anlässlich des Todestags von Jina Mahsa Amini startet jetzt übrigens ein neuer Video-Podcast von unseren Kollegen von COSMO:
"Iran im Herzen" – der Podcast zu #IranRevolution. Host Shanli Anwar spricht immer mit zwei Menschen, aus Popkultur, Politik oder Wissenschaft über einen Aspekt der revolutionären Bewegung in Iran und darüber, wie sie uns auch hier in Deutschland betrifft. In Folge eins sind das Rapper Kool Savas und Schauspielerin und Musikerin Jasmin Shakeri, die über die Bedeutung von Kunst und Kultur für die Proteste sprechen. Jeden 2. Freitag kommt eine neue Folge. Ihr könnt den Video-Podcast bei Spotify und auf dem COSMO YouTube Channel anschauen oder die Audioversion in der ARD Audiothek anhören – und überall sonst, wo es Podcasts gibt. Link: https://www.wdr.de/k/iranimherzen
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Von Andreas Bursche /Willinger Katharina.</description>
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      Am 13. September 2022 wird Jina Mahsa Ahmini von der iranischen Sittenpolizei festgenommen, der Vorwurf: sie habe ihren Hijab nicht korrekt getragen. Nur wenige Tage später, am 16. September ist sie tot. Beamte der Sittenpolizei sollen so schwer misshandelt haben, dass sie an ihren Verletzungen stirbt. Es ist der Beginn der größten Protestwelle in der Geschichte des Landes. Doch das autokratische Mullah-Regime reagiert mit brutaler Härte. Hunderte Menschen werden bei den Demonstrationen getötet, zehntausende festgenommen. Später folgen hunderte Hinrichtungen. Die Brutalität zeigt Wirkung: die Proteste erlahmen. Wir sprechen mit ARD-Korrespondentin Katharina Willinger und fragen: Wo steht das Land ein Jahr nach Jina Mahsa Ahminis Tod? 
Anlässlich des Todestags von Jina Mahsa Amini startet jetzt übrigens ein neuer Video-Podcast von unseren Kollegen von COSMO:
"Iran im Herzen" – der Podcast zu #IranRevolution. Host Shanli Anwar spricht immer mit zwei Menschen, aus Popkultur, Politik oder Wissenschaft über einen Aspekt der revolutionären Bewegung in Iran und darüber, wie sie uns auch hier in Deutschland betrifft. In Folge eins sind das Rapper Kool Savas und Schauspielerin und Musikerin Jasmin Shakeri, die über die Bedeutung von Kunst und Kultur für die Proteste sprechen. Jeden 2. Freitag kommt eine neue Folge. Ihr könnt den Video-Podcast bei Spotify und auf dem COSMO YouTube Channel anschauen oder die Audioversion in der ARD Audiothek anhören – und überall sonst, wo es Podcasts gibt. Link: https://www.wdr.de/k/iranimherzen
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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Anlässlich des Todestags von Jina Mahsa Amini startet jetzt übrigens ein neuer Video-Podcast von unseren Kollegen von COSMO:
"Iran im Herzen" – der Podcast zu #IranRevolution. Host Shanli Anwar spricht immer mit zwei Menschen, aus Popkultur, Politik oder Wissenschaft über einen Aspekt der revolutionären Bewegung in Iran und darüber, wie sie uns auch hier in Deutschland betrifft. In Folge eins sind das Rapper Kool Savas und Schauspielerin und Musikerin Jasmin Shakeri, die über die Bedeutung von Kunst und Kultur für die Proteste sprechen. Jeden 2. Freitag kommt eine neue Folge. Ihr könnt den Video-Podcast bei Spotify und auf dem COSMO YouTube Channel anschauen oder die Audioversion in der ARD Audiothek anhören – und überall sonst, wo es Podcasts gibt. Link: https://www.wdr.de/k/iranimherzen
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Brückenhochzeit in Leverkusen: Lichtblick im Sanierungsstau I nah dran</title>
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      <description>Die erste Teilbrücke der Rheinbrücke in Leverkusen ist fertig - aber es bleibt noch viel Arbeit übrig. WDR-Reporter Erik Butterbrodt berichtet seit Jahren über die Bauarbeiten und erklärt uns, warum die Sanierung solange dauert und warum die Brücke so wichtig für NRW, Deutschland und Europa ist. NRW ist ein Ballungsraum für Menschen und Wirtschaft, das Leverkusener-Kreuz war mal das meistbefahrene Europas und ist heute noch eins der wichtigsten. Erik Butterbrodt erzählt uns die Geschichte des Brückenbaus, erklärt, wie es um die Pläne von Verkehrsminister Wissing und deutsche Autobahnen steht und welche Probleme die Menschen in den kommenden Jahren erwarten werden. 
 Von Erik Butterbrodt.</description>
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      Die erste Teilbrücke der Rheinbrücke in Leverkusen ist fertig - aber es bleibt noch viel Arbeit übrig. WDR-Reporter Erik Butterbrodt berichtet seit Jahren über die Bauarbeiten und erklärt uns, warum die Sanierung solange dauert und warum die Brücke so wichtig für NRW, Deutschland und Europa ist. NRW ist ein Ballungsraum für Menschen und Wirtschaft, das Leverkusener-Kreuz war mal das meistbefahrene Europas und ist heute noch eins der wichtigsten. Erik Butterbrodt erzählt uns die Geschichte des Brückenbaus, erklärt, wie es um die Pläne von Verkehrsminister Wissing und deutsche Autobahnen steht und welche Probleme die Menschen in den kommenden Jahren erwarten werden.
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      <title>Spanien - Kuss-Affäre oder Sexismus-Skandal im Fußball?</title>
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      <description>Kann ein öffentlicher Kuss zum Skandal werden? Freude und Feierlichkeiten nach dem Sieg der spanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM der Frauen werden von einem kontroversen Moment überschattet: Der Kuss des spanischen Fußballpräsidenten Luis Rubiales auf den Mund der Spielerin Jenni Hermoso. Dieser Kuss hat viele Fragen aufgeworfen und rückt den spanischen Fußball in ein schlechtes Licht. Warum hat dieser Vorfall solche Wellen geschlagen? Welche Auswirkungen hat er auf die Frauen im Sport und auf die Gleichberechtigung im spanischen Fußball? Darüber sprechen wir diese Woche mit ARD-Korrespondentin Anna Mundt aus dem Studio Madrid. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. </description>
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      Kann ein öffentlicher Kuss zum Skandal werden? Freude und Feierlichkeiten nach dem Sieg der spanischen Nationalmannschaft bei der Fußball-WM der Frauen werden von einem kontroversen Moment überschattet: Der Kuss des spanischen Fußballpräsidenten Luis Rubiales auf den Mund der Spielerin Jenni Hermoso. Dieser Kuss hat viele Fragen aufgeworfen und rückt den spanischen Fußball in ein schlechtes Licht. Warum hat dieser Vorfall solche Wellen geschlagen? Welche Auswirkungen hat er auf die Frauen im Sport und auf die Gleichberechtigung im spanischen Fußball? Darüber sprechen wir diese Woche mit ARD-Korrespondentin Anna Mundt aus dem Studio Madrid. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
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      <title>Bundesliga-Start: So regiert König Geld den Fußball I nah dran</title>
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      <description>Die Bundesliga geht wieder los - und Schlagzeilen macht vor allem das Geld: Bayern München zahlt 100 Millionen Euro für Harry Kane und der Brasilianer Neymar geht als nächster Superstar für ein Mega-Gehalt nach Saudi-Arabien. Die Deutsche Fußball-Liga kämpft nach dem geplatzten Investoren-Deal weiter um ihr internationales Standing - vor allem kleinere Vereine und Fans hingegen setzen sich für den Sport und seine Traditionen ein. WDR-Reporter Chaled Nahar berichtet uns, warum die Bundesliga im europäischen Vergleich an Attraktivität verloren hat und wie das in Zukunft weitergehen könnte. Von Chaled Nahar.</description>
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      Die Bundesliga geht wieder los - und Schlagzeilen macht vor allem das Geld: Bayern München zahlt 100 Millionen Euro für Harry Kane und der Brasilianer Neymar geht als nächster Superstar für ein Mega-Gehalt nach Saudi-Arabien. Die Deutsche Fußball-Liga kämpft nach dem geplatzten Investoren-Deal weiter um ihr internationales Standing - vor allem kleinere Vereine und Fans hingegen setzen sich für den Sport und seine Traditionen ein. WDR-Reporter Chaled Nahar berichtet uns, warum die Bundesliga im europäischen Vergleich an Attraktivität verloren hat und wie das in Zukunft weitergehen könnte.
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      <title>Drogen, Suff, Lärm - Was Amsterdam gegen Massentourismus macht I nah dran</title>
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      <description>Amsterdam hat keinen Bock mehr auf Touristinnen und Touristen, die nur kommen, um sich daneben zu benehmen. Eine Kampagne lautet deshalb: Stay away - bleibt weg! Betrunkene Gruppen, Pinkeln in Grachten, Drogenkonsum: Das alles will die Stadt nicht mehr. 
Was das mit dem Leben in Amsterdam macht, darüber spricht die Journalistin Sarah Tekath in "nah dran". Sie lebt in Amsterdam und sagt: Das Leben mit dem Massentourismus ist anstrengend, trotzdem geht es nicht ohne.

Und hier könnt ihr „Politikum – der Meinungspodcast“ hören: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 
 Von Katrin Schmick /Katja Vossenberg.</description>
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      Amsterdam hat keinen Bock mehr auf Touristinnen und Touristen, die nur kommen, um sich daneben zu benehmen. Eine Kampagne lautet deshalb: Stay away - bleibt weg! Betrunkene Gruppen, Pinkeln in Grachten, Drogenkonsum: Das alles will die Stadt nicht mehr. 
Was das mit dem Leben in Amsterdam macht, darüber spricht die Journalistin Sarah Tekath in "nah dran". Sie lebt in Amsterdam und sagt: Das Leben mit dem Massentourismus ist anstrengend, trotzdem geht es nicht ohne.

Und hier könnt ihr „Politikum – der Meinungspodcast“ hören: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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Was das mit dem Leben in Amsterdam macht, darüber spricht die Journalistin Sarah Tekath in "nah dran". Sie lebt in Amsterdam und sagt: Das Leben mit dem Massentourismus ist anstrengend, trotzdem geht es nicht ohne.

Und hier könnt ihr „Politikum – der Meinungspodcast“ hören: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
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      <title>Rechtsextreme Töne bei Parteitag - Wohin steuert die AfD?</title>
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      <description>Nach dem aktuellen Deutschlandtrend würden 21% der Befragten die AfD wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Der Verfassungsschutz stuft die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein. Wie passt das zusammen? WDR-Reporter Christoph Ullrich berichtet seit Jahren über die AfD und hat einen tiefen Einblick in die Partei, die sich selber als ganz normale, bürgerliche Partei versteht. Er berichtet von der Europawahlversammlung in Magdeburg - von den radikalen Kandidaten und Verwerfungen innerhalb der Partei.
https://www1.wdr.de/podcast/podcastpicker/index~_sid-rheinblick-130.html</description>
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      Nach dem aktuellen Deutschlandtrend würden 21% der Befragten die AfD wählen, wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre. Der Verfassungsschutz stuft die AfD als rechtsextremistischen Verdachtsfall ein. Wie passt das zusammen? WDR-Reporter Christoph Ullrich berichtet seit Jahren über die AfD und hat einen tiefen Einblick in die Partei, die sich selber als ganz normale, bürgerliche Partei versteht. Er berichtet von der Europawahlversammlung in Magdeburg - von den radikalen Kandidaten und Verwerfungen innerhalb der Partei.
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      <title>Hitze und Waldbrände - was bedeutet das für Griechenland? I nah dran</title>
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      <description>Die Waldbrände auf Rhodos haben massive Folgen für Urlauber und Bewohner der Insel. Griechenland kämpft auch an anderen Orten mit Waldbränden - und das seit Jahren. Immer wieder geht es um Prävention und die Beseitigung der Folgen. WDR-Reporterin Rodothea Seralidou berichtet von ihrer eigenen Evakuierung, Löschflugzeugen aus den 70er-Jahren und wirft einen Blick auf die Menschen und den Tourismus in Griechenland. Von Rodothea Seralidou.</description>
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      Die Waldbrände auf Rhodos haben massive Folgen für Urlauber und Bewohner der Insel. Griechenland kämpft auch an anderen Orten mit Waldbränden - und das seit Jahren. Immer wieder geht es um Prävention und die Beseitigung der Folgen. WDR-Reporterin Rodothea Seralidou berichtet von ihrer eigenen Evakuierung, Löschflugzeugen aus den 70er-Jahren und wirft einen Blick auf die Menschen und den Tourismus in Griechenland.
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      <pubDate>Fri, 28 Jul 2023 11:02:14 GMT</pubDate>
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      <title>Hollywood-Streik: Warum die Filmindustrie lahmliegt I nah dran</title>
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      <description>Die Traumfabrik steht still: In Hollywood streiken gerade Schauspielerinnen und Schauspieler sowie die Autorinnen und -autoren. Ihr Ziel: mehr Geld, bessere Verträge mit den Streamingplattformen und ein geregelter Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Katharina Wilhelm ist ARD-Korrespondentin in Los Angeles und redet mit Andreas Bursche über die Hintergründe des Doppel-Streiks. Warum es bei diesem Arbeitskampf um nichts weniger als die Zukunft von Hollywood geht, erklärt sie in "nah dran".

Noch mehr Infos zum Streik in Hollywood: 
➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-streik-hollywood-100.html
➡️ https://www.latimes.com/entertainment-arts/business/story/2023-07-10/la-et-ct-sag-aftra-strike-analysis (Englisch)

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 
 Von Andreas Bursche /Katja Vossenberg.</description>
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      Die Traumfabrik steht still: In Hollywood streiken gerade Schauspielerinnen und Schauspieler sowie die Autorinnen und -autoren. Ihr Ziel: mehr Geld, bessere Verträge mit den Streamingplattformen und ein geregelter Umgang mit Künstlicher Intelligenz. Katharina Wilhelm ist ARD-Korrespondentin in Los Angeles und redet mit Andreas Bursche über die Hintergründe des Doppel-Streiks. Warum es bei diesem Arbeitskampf um nichts weniger als die Zukunft von Hollywood geht, erklärt sie in "nah dran".

Noch mehr Infos zum Streik in Hollywood: 
➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-streik-hollywood-100.html
➡️ https://www.latimes.com/entertainment-arts/business/story/2023-07-10/la-et-ct-sag-aftra-strike-analysis (Englisch)

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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Noch mehr Infos zum Streik in Hollywood: 
➡️ https://www.tagesschau.de/ausland/amerika/usa-streik-hollywood-100.html
➡️ https://www.latimes.com/entertainment-arts/business/story/2023-07-10/la-et-ct-sag-aftra-strike-analysis (Englisch)

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
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      <title>Zwei Jahre nach der Flut: Frust statt Aufarbeitung? I nah dran</title>
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      <description>Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurden neue Konzepte zum Schutz gegen Hochwasser angestoßen, der Wiederaufbau läuft und die ersten Weinfeste finden wieder statt. Gleichzeitig sind die Menschen immer noch täglich mit den Folgen der Flut konfrontiert. Reporter Marius Reichert kommt selbst aus dem Ahrtal und spricht mit uns über den Frust über den schleppenden Wiederaufbau und einen Alltag, in dem auch zwei Jahre nach der Katastrophe viel improvisiert werden muss.


 Von Katrin Schmick /Marius Reichert.</description>
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      <![CDATA[<p>Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurden neue Konzepte zum Schutz gegen Hochwasser angestoßen, der Wiederaufbau läuft und die ersten Weinfeste finden wieder statt. Gleichzeitig sind die Menschen immer noch täglich mit den Folgen der Flut konfrontiert. Reporter Marius Reichert kommt selbst aus dem Ahrtal und spricht mit uns über den Frust über den schleppenden Wiederaufbau und einen Alltag, in dem auch zwei Jahre nach der Katastrophe viel improvisiert werden muss.


</p><br/><br/><p>https://www1.wdr.de/podcast/uebersicht-die-flut-100.html<br/>https://reportage.wdr.de/wo-ist-franky-zwei-jahre-nach-der-flut-noch-immer-vermisst</p>]]>
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      <pubDate>Fri, 14 Jul 2023 08:56:56 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Zwei Jahre nach der Flutkatastrophe im Ahrtal wurden neue Konzepte zum Schutz gegen Hochwasser angestoßen, der Wiederaufbau läuft und die ersten Weinfeste finden wieder statt. Gleichzeitig sind die Menschen immer noch täglich mit den Folgen der Flut konfrontiert. Reporter Marius Reichert kommt selbst aus dem Ahrtal und spricht mit uns über den Frust über den schleppenden Wiederaufbau und einen Alltag, in dem auch zwei Jahre nach der Katastrophe viel improvisiert werden muss.</itunes:summary>
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      <title>Ausschreitungen in Frankreich - Eine Jugend ohne Hoffnung?</title>
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      <description>Gibt es eine ganze Generation in Frankreich, die ohne Hoffnung in die Zukunft blickt? Darum geht es in der aktuellen Folge von "nah dran". Unsere Korrespondentin Julia Borutta ist Leiterin des Studios in Paris und erlebt im Alltag die Unzufriedenheit und Wut junger Menschen in den Vorstädten. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. Von Schmick/Borutta.</description>
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      Gibt es eine ganze Generation in Frankreich, die ohne Hoffnung in die Zukunft blickt? Darum geht es in der aktuellen Folge von "nah dran". Unsere Korrespondentin Julia Borutta ist Leiterin des Studios in Paris und erlebt im Alltag die Unzufriedenheit und Wut junger Menschen in den Vorstädten. Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 07 Jul 2023 10:27:33 GMT</pubDate>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Machtverfall - Wird es eng für Putin?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-machtverfall---wird-es-eng-fuer-putin-100.html</link>
      <description>Ob der Wagner-Aufstand einen Riss in Putins Machtgefüge hinterlassen hat, darum geht es in der aktuellen Folge von "nah dran". Unsere Korrespondentin Christina Nagel ist seit 2019 Leiterin des Studios in Moskau und erklärt, wie es um den Kreml steht und was es bedeutet, in diesen Zeiten als Journalistin in Russland zu arbeiten.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</description>
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      Ob der Wagner-Aufstand einen Riss in Putins Machtgefüge hinterlassen hat, darum geht es in der aktuellen Folge von "nah dran". Unsere Korrespondentin Christina Nagel ist seit 2019 Leiterin des Studios in Moskau und erklärt, wie es um den Kreml steht und was es bedeutet, in diesen Zeiten als Journalistin in Russland zu arbeiten.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 30 Jun 2023 07:20:18 GMT</pubDate>
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Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Clan-Krieg oder Kinderstreit - was steckt hinter den Massenschlägereien im Ruhrgebiet? I nah dran</title>
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      <description>Es brodelt seit Tagen im Ruhrgebiet - Massenschlägereien in Castrop-Rauxel und Essen halten die Polizei in Atem. Es gibt Verletzte, die Polizei stellt Waffen sicher. Was hat die Gewalt ausgelöst? NRW-Innenminister Reul spricht von Clan-Kriminalität, die Staatsanwaltschaft von einem Streit zwischen zwei Elfjährigen, der eskaliert sei. WDR-Reporter Carsten Upadek hat mit Augenzeugen und Behörden gesprochen. Bei nah dran erzählt er von seinen schwierigen Recherchen und spricht mit Andreas Bursche über mögliche Hintergründe der Gewalteskalation im Ruhrgebiet.

Jeden Freitag erzählen Reporterinnen und Reporter bei nah dran, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Von Bursche / Upadek.</description>
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      Es brodelt seit Tagen im Ruhrgebiet - Massenschlägereien in Castrop-Rauxel und Essen halten die Polizei in Atem. Es gibt Verletzte, die Polizei stellt Waffen sicher. Was hat die Gewalt ausgelöst? NRW-Innenminister Reul spricht von Clan-Kriminalität, die Staatsanwaltschaft von einem Streit zwischen zwei Elfjährigen, der eskaliert sei. WDR-Reporter Carsten Upadek hat mit Augenzeugen und Behörden gesprochen. Bei nah dran erzählt er von seinen schwierigen Recherchen und spricht mit Andreas Bursche über mögliche Hintergründe der Gewalteskalation im Ruhrgebiet.

Jeden Freitag erzählen Reporterinnen und Reporter bei nah dran, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 23 Jun 2023 12:20:08 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Es brodelt seit Tagen im Ruhrgebiet - Massenschlägereien in Castrop-Rauxel und Essen halten die Polizei in Atem. Es gibt Verletzte, die Polizei stellt Waffen sicher. Was hat die Gewalt ausgelöst? NRW-Innenminister Reul spricht von Clan-Kriminalität, die Staatsanwaltschaft von einem Streit zwischen zwei Elfjährigen, der eskaliert sei. WDR-Reporter Carsten Upadek hat mit Augenzeugen und Behörden gesprochen. Bei nah dran erzählt er von seinen schwierigen Recherchen und spricht mit Andreas Bursche über mögliche Hintergründe der Gewalteskalation im Ruhrgebiet.

Jeden Freitag erzählen Reporterinnen und Reporter bei nah dran, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-03-21T03:54:43</ard:visibleFrom>
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      <title>Die AfD im Umfragehoch und in ostdeutschen Stichwahlen: Wie schafft sie das? I nah dran</title>
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      <description>Die AfD erlebt bundesweit ein Umfragehoch - und im Osten wollen gleich zwei AfD-Politiker wichtige Ämter erobern. In Schwerin ist ein AfD-Politiker am 18.6. in der Stichwahl um den OB-Posten - und im thüringischen Kreis Sonneberg könnte am 25.6. ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. Olaf Sundermeyer begleitet die ostdeutsche AfD seit 2014 - in der aktuellen Folge von nah dran erzählt er uns, wie die AfD im Osten die Basis für diese Entwicklung schafft.</description>
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      Die AfD erlebt bundesweit ein Umfragehoch - und im Osten wollen gleich zwei AfD-Politiker wichtige Ämter erobern. In Schwerin ist ein AfD-Politiker am 18.6. in der Stichwahl um den OB-Posten - und im thüringischen Kreis Sonneberg könnte am 25.6. ein AfD-Politiker zum Landrat gewählt werden. Olaf Sundermeyer begleitet die ostdeutsche AfD seit 2014 - in der aktuellen Folge von nah dran erzählt er uns, wie die AfD im Osten die Basis für diese Entwicklung schafft.
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      <pubDate>Fri, 16 Jun 2023 11:15:07 GMT</pubDate>
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      <title>Stress in der Ampelkoalition: Nur Streit oder schon Krise?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-stress-in-der-ampelkoalition-nur-streit-oder-schon-krise-100.html</link>
      <description>In der Ampel-Koalition kracht es immer wieder. Diese Woche geht es ums Gebäudeenergiegesetz, davor wurde über das Verbrennerverbot, den Autobahnausbau, die Abschaltung von Atomkraftwerken, Kindergrundsicherung oder ein Tempolimit diskutiert. Was auffällt: Der Ton wird rauer! Sabine Henkel ist Korrespondentin im Berliner Hauptstadtstudio und gibt uns einen Überblick darüber, was hinter den Kulissen passiert.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

 

Habt ihr Themenwünsche, Anregungen oder Kritik? Wir freuen uns  über eure Nachrichten an nahdran@wdr.de. Von Martin Adolphs.</description>
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      In der Ampel-Koalition kracht es immer wieder. Diese Woche geht es ums Gebäudeenergiegesetz, davor wurde über das Verbrennerverbot, den Autobahnausbau, die Abschaltung von Atomkraftwerken, Kindergrundsicherung oder ein Tempolimit diskutiert. Was auffällt: Der Ton wird rauer! Sabine Henkel ist Korrespondentin im Berliner Hauptstadtstudio und gibt uns einen Überblick darüber, was hinter den Kulissen passiert.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

 

Habt ihr Themenwünsche, Anregungen oder Kritik? Wir freuen uns  über eure Nachrichten an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 26 May 2023 10:32:30 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In der Ampel-Koalition kracht es immer wieder. Diese Woche geht es ums Gebäudeenergiegesetz, davor wurde über das Verbrennerverbot, den Autobahnausbau, die Abschaltung von Atomkraftwerken, Kindergrundsicherung oder ein Tempolimit diskutiert. Was auffällt: Der Ton wird rauer! Sabine Henkel ist Korrespondentin im Berliner Hauptstadtstudio und gibt uns einen Überblick darüber, was hinter den Kulissen passiert.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 

 

Habt ihr Themenwünsche, Anregungen oder Kritik? Wir freuen uns  über eure Nachrichten an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-03-21T03:24:44</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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    <item>
      <title>Putins Koch und seine Söldner: Was wir über die Gruppe Wagner wissen I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-putins-koch-und-seine-soeldner-was-wir-ueber-die-gruppe-wagner-wissen-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>„Schoigu! Gerassimow! Wo ist die verdammte Munition?!“ Wutentbrannt brüllt Jewgenij Prigoschin in einem Video, das über seinen Telegram-Kanal verbreitet wurde. In den letzten Tagen und Wochen hat Prigoschin immer wieder mit seinen Videos Schlagzeilen gemacht: Er hat geschimpft, vor Leichen posiert, geprahlt und unverhohlen gedroht. 

Prigoschin ist der Chef der Söldner-Gruppe Wagner, die es offiziell in Russland gar nicht geben dürfte. Hochgearbeitet hat sich Prigoschin in den 90er-Jahren in der Sowjetunion, bekannt wurde er mit seinem Catering-Unternehmen als „Putins Koch“. Seit 2014 kämpft Wagner inoffiziell für Russland und den Kreml im Ausland. Sie waren in Syrien aktiv, sind in der Ostukraine und in verschiedenen afrikanischen Ländern. 

Wie kann das sein und welchen Vorteil haben dadurch Prigoschin, aber auch der russische Machthaber Wladimir Putin? Darüber spricht Andreas Bursche mit Gesine Dornblüth. Sie ist ehemalige Moskau-Korrespondentin des Deutschlandradios, berichtet schon lange über Osteuropa und hat zuletzt ein Buch über die russische Gesellschaft geschrieben. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 
 Von Andreas Bursche /Katja Vossenberg.</description>
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      „Schoigu! Gerassimow! Wo ist die verdammte Munition?!“ Wutentbrannt brüllt Jewgenij Prigoschin in einem Video, das über seinen Telegram-Kanal verbreitet wurde. In den letzten Tagen und Wochen hat Prigoschin immer wieder mit seinen Videos Schlagzeilen gemacht: Er hat geschimpft, vor Leichen posiert, geprahlt und unverhohlen gedroht. 

Prigoschin ist der Chef der Söldner-Gruppe Wagner, die es offiziell in Russland gar nicht geben dürfte. Hochgearbeitet hat sich Prigoschin in den 90er-Jahren in der Sowjetunion, bekannt wurde er mit seinem Catering-Unternehmen als „Putins Koch“. Seit 2014 kämpft Wagner inoffiziell für Russland und den Kreml im Ausland. Sie waren in Syrien aktiv, sind in der Ostukraine und in verschiedenen afrikanischen Ländern. 

Wie kann das sein und welchen Vorteil haben dadurch Prigoschin, aber auch der russische Machthaber Wladimir Putin? Darüber spricht Andreas Bursche mit Gesine Dornblüth. Sie ist ehemalige Moskau-Korrespondentin des Deutschlandradios, berichtet schon lange über Osteuropa und hat zuletzt ein Buch über die russische Gesellschaft geschrieben. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 19 May 2023 10:20:23 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>„Schoigu! Gerassimow! Wo ist die verdammte Munition?!“ Wutentbrannt brüllt Jewgenij Prigoschin in einem Video, das über seinen Telegram-Kanal verbreitet wurde. In den letzten Tagen und Wochen hat Prigoschin immer wieder mit seinen Videos Schlagzeilen gemacht: Er hat geschimpft, vor Leichen posiert, geprahlt und unverhohlen gedroht. 

Prigoschin ist der Chef der Söldner-Gruppe Wagner, die es offiziell in Russland gar nicht geben dürfte. Hochgearbeitet hat sich Prigoschin in den 90er-Jahren in der Sowjetunion, bekannt wurde er mit seinem Catering-Unternehmen als „Putins Koch“. Seit 2014 kämpft Wagner inoffiziell für Russland und den Kreml im Ausland. Sie waren in Syrien aktiv, sind in der Ostukraine und in verschiedenen afrikanischen Ländern. 

Wie kann das sein und welchen Vorteil haben dadurch Prigoschin, aber auch der russische Machthaber Wladimir Putin? Darüber spricht Andreas Bursche mit Gesine Dornblüth. Sie ist ehemalige Moskau-Korrespondentin des Deutschlandradios, berichtet schon lange über Osteuropa und hat zuletzt ein Buch über die russische Gesellschaft geschrieben. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Schrille Party und kulturelle Diplomatie: Wie politisch ist der ESC? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-schrille-party-und-kulturelle-diplomatie-wie-politisch-ist-der-esc-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Musik, opulente Outfits, Party und gute Laune. Doch mehr denn je steht der ESC in diesem Jahr für kulturelle Diplomatie. Mit ihrer Zusage, den ESC stellvertretend für die Ukraine auszurichten und dafür auch entsprechendes Geld bereitzustellen, bewies die britische Regierung, dass das Vereinigte Königreich trotz Brexit, Regierungskrisen und schlingernder Wirtschaft ein zuverlässiger Partner im internationalen Mächtekonzert ist, der an der Seite der Ukraine für die Werte der westlichen Welt einsteht. Über die politische Dimension des eigentlich unpolitischen ESC sprechen wir mit dem Reporter Marspet Movsisyan in Liverpool.</description>
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      Musik, opulente Outfits, Party und gute Laune. Doch mehr denn je steht der ESC in diesem Jahr für kulturelle Diplomatie. Mit ihrer Zusage, den ESC stellvertretend für die Ukraine auszurichten und dafür auch entsprechendes Geld bereitzustellen, bewies die britische Regierung, dass das Vereinigte Königreich trotz Brexit, Regierungskrisen und schlingernder Wirtschaft ein zuverlässiger Partner im internationalen Mächtekonzert ist, der an der Seite der Ukraine für die Werte der westlichen Welt einsteht. Über die politische Dimension des eigentlich unpolitischen ESC sprechen wir mit dem Reporter Marspet Movsisyan in Liverpool.
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      <pubDate>Fri, 12 May 2023 12:57:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Nah Dran Podcast, WDR, Eurovision Song Contest, ESC, Liverpool, Selensky, Ukraine, Lord of the Lost</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Musik, opulente Outfits, Party und gute Laune. Doch mehr denn je steht der ESC in diesem Jahr für kulturelle Diplomatie. Mit ihrer Zusage, den ESC stellvertretend für die Ukraine auszurichten und dafür auch entsprechendes Geld bereitzustellen, bewies die britische Regierung, dass das Vereinigte Königreich trotz Brexit, Regierungskrisen und schlingernder Wirtschaft ein zuverlässiger Partner im internationalen Mächtekonzert ist, der an der Seite der Ukraine für die Werte der westlichen Welt einsteht. Über die politische Dimension des eigentlich unpolitischen ESC sprechen wir mit dem Reporter Marspet Movsisyan in Liverpool.</itunes:summary>
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      <title>Dürre in Spanien - Vertrocknet Europas Gemüsegarten?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-duerre-in-spanien---vertrocknet-europas-gemuesegarten-100.html</link>
      <description>In Spanien herrschen derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen - teilweise wird es weit über 30 Grad. Besonders heiß ist es in der Region Andalusien im Süden des Landes. Was bei Touristen Begeisterung auslösen mag, bereitet Experten vor allem Sorgen. Sie führen das immer häufiger auftretende Extremwetter auf den Klimawandel zurück. Außerdem herrscht in Spanien seit vielen Monaten Trockenheit. Der Süden Spaniens wird auch der Gemüsegarten Europas genannt – kein Wunder, allein vergangenes Jahr wurden rund 29 Millionen Obst und Gemüse in Spanien angebaut – das ist mehr als ein Viertel der gesamten Produktion in der EU. Und Landwirtschaft braucht bekanntlich sehr viel Wasser – die Landwirtschaft in Spanien steckt in einem riesigen Dilemma.   Von Bo Hyun Kim.</description>
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      In Spanien herrschen derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen - teilweise wird es weit über 30 Grad. Besonders heiß ist es in der Region Andalusien im Süden des Landes. Was bei Touristen Begeisterung auslösen mag, bereitet Experten vor allem Sorgen. Sie führen das immer häufiger auftretende Extremwetter auf den Klimawandel zurück. Außerdem herrscht in Spanien seit vielen Monaten Trockenheit. Der Süden Spaniens wird auch der Gemüsegarten Europas genannt – kein Wunder, allein vergangenes Jahr wurden rund 29 Millionen Obst und Gemüse in Spanien angebaut – das ist mehr als ein Viertel der gesamten Produktion in der EU. Und Landwirtschaft braucht bekanntlich sehr viel Wasser – die Landwirtschaft in Spanien steckt in einem riesigen Dilemma.
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      <pubDate>Fri, 05 May 2023 09:44:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>In Spanien herrschen derzeit ungewöhnlich hohe Temperaturen - teilweise wird es weit über 30 Grad. Besonders heiß ist es in der Region Andalusien im Süden des Landes. Was bei Touristen Begeisterung auslösen mag, bereitet Experten vor allem Sorgen. Sie führen das immer häufiger auftretende Extremwetter auf den Klimawandel zurück. Außerdem herrscht in Spanien seit vielen Monaten Trockenheit. Der Süden Spaniens wird auch der Gemüsegarten Europas genannt – kein Wunder, allein vergangenes Jahr wurden rund 29 Millionen Obst und Gemüse in Spanien angebaut – das ist mehr als ein Viertel der gesamten Produktion in der EU. Und Landwirtschaft braucht bekanntlich sehr viel Wasser – die Landwirtschaft in Spanien steckt in einem riesigen Dilemma.</itunes:summary>
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      <title>Letzte Generation: Hilft Kleben beim Klimaschutz? I Nah dran</title>
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      <description>Hunderte Klebeaktionen, blockierte Straßen, kilometerlange Staus – die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation wollten in dieser Woche „Berlin lahmlegen“, um die Bundesregierung zu mehr Klimaschutz-Maßnahmen zu bewegen. Aber ist dieser Protest noch angemessen?

„Ich, ganz persönlich, hab da auch überhaupt keine Lust drauf. In meinen 20er-Jahren sollte es mir vergönnt sein, zu studieren, eine Familie zu gründen, mein Leben zu starten. Aber das ist es mir gerade nicht, weil diese Regierung keinen Plan hat, uns aus der größten Katastrophe, die ich mir vorstellen kann, herauszuführen“, sagt die Aktivistin und Sprecherin der sogenannten Letzten Generation, Carla Hinrichs. Vielen geht der Protest der Gruppe aber zu weit. Eine Mehrheit der Deutschen findet die Klebeaktionen überzogen. Autofahrer sind genervt. 

Helena Daehler ist Reporterin beim RBB und berichtet über die Letzte Generation. In „nah dran“ sprechen wir mit ihr darüber, wie die Klebeaktionen ablaufen, was die Aktivistinnen und Aktivisten motiviert, wie Betroffene reagieren, und ob Helena denkt, dass Kleben dem Klimaschutz nützt. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 

Hier geht es zum Podcast WDR ZeitZeichen ➡️ https://www1.wdr.de/podcast/podcastpicker/index~_sid-zeitzeichen-1512.html

Hier findet ihr noch mehr Hintergrund zur letzten Generation ➡️ https://www1.wdr.de/nachrichten/nah-dran-podcast-letzte-generation-klima-proteste-100.html  Von Meyer/Vossenberg.</description>
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      Hunderte Klebeaktionen, blockierte Straßen, kilometerlange Staus – die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation wollten in dieser Woche „Berlin lahmlegen“, um die Bundesregierung zu mehr Klimaschutz-Maßnahmen zu bewegen. Aber ist dieser Protest noch angemessen?

„Ich, ganz persönlich, hab da auch überhaupt keine Lust drauf. In meinen 20er-Jahren sollte es mir vergönnt sein, zu studieren, eine Familie zu gründen, mein Leben zu starten. Aber das ist es mir gerade nicht, weil diese Regierung keinen Plan hat, uns aus der größten Katastrophe, die ich mir vorstellen kann, herauszuführen“, sagt die Aktivistin und Sprecherin der sogenannten Letzten Generation, Carla Hinrichs. Vielen geht der Protest der Gruppe aber zu weit. Eine Mehrheit der Deutschen findet die Klebeaktionen überzogen. Autofahrer sind genervt. 

Helena Daehler ist Reporterin beim RBB und berichtet über die Letzte Generation. In „nah dran“ sprechen wir mit ihr darüber, wie die Klebeaktionen ablaufen, was die Aktivistinnen und Aktivisten motiviert, wie Betroffene reagieren, und ob Helena denkt, dass Kleben dem Klimaschutz nützt. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 

Hier geht es zum Podcast WDR ZeitZeichen ➡️ https://www1.wdr.de/podcast/podcastpicker/index~_sid-zeitzeichen-1512.html

Hier findet ihr noch mehr Hintergrund zur letzten Generation ➡️ https://www1.wdr.de/nachrichten/nah-dran-podcast-letzte-generation-klima-proteste-100.html
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      <pubDate>Fri, 28 Apr 2023 10:31:02 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Hunderte Klebeaktionen, blockierte Straßen, kilometerlange Staus – die Aktivistinnen und Aktivisten der Letzten Generation wollten in dieser Woche „Berlin lahmlegen“, um die Bundesregierung zu mehr Klimaschutz-Maßnahmen zu bewegen. Aber ist dieser Protest noch angemessen?

„Ich, ganz persönlich, hab da auch überhaupt keine Lust drauf. In meinen 20er-Jahren sollte es mir vergönnt sein, zu studieren, eine Familie zu gründen, mein Leben zu starten. Aber das ist es mir gerade nicht, weil diese Regierung keinen Plan hat, uns aus der größten Katastrophe, die ich mir vorstellen kann, herauszuführen“, sagt die Aktivistin und Sprecherin der sogenannten Letzten Generation, Carla Hinrichs. Vielen geht der Protest der Gruppe aber zu weit. Eine Mehrheit der Deutschen findet die Klebeaktionen überzogen. Autofahrer sind genervt. 

Helena Daehler ist Reporterin beim RBB und berichtet über die Letzte Generation. In „nah dran“ sprechen wir mit ihr darüber, wie die Klebeaktionen ablaufen, was die Aktivistinnen und Aktivisten motiviert, wie Betroffene reagieren, und ob Helena denkt, dass Kleben dem Klimaschutz nützt. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 

Hier geht es zum Podcast WDR ZeitZeichen ➡️ https://www1.wdr.de/podcast/podcastpicker/index~_sid-zeitzeichen-1512.html

Hier findet ihr noch mehr Hintergrund zur letzten Generation ➡️ https://www1.wdr.de/nachrichten/nah-dran-podcast-letzte-generation-klima-proteste-100.html</itunes:summary>
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      <title>Türkei-Wahl: Wie Erdogan in Deutschland um Stimmen kämpft I nah dran</title>
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      <description>Die anstehenden Wahlen sind sowohl eine Schicksalswahl für Präsident Erdogan als auch für die Türkei selbst, sagt Eren Güvercin. Er ist Journalist und Mitbegründer der Alhambra-Gesellschaft, einem Zusammenschluss von liberalen Musliminnen und Muslimen, die sich für einen europäischen Islam einsetzen. Er berichtet von Wahlkampagnen in Deutschland, einem engen Präsidentschaftsrennen und davon, welche Probleme er in der deutsch-türkischen Community beobachtet.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
 Von Eren Güvercin.</description>
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      Die anstehenden Wahlen sind sowohl eine Schicksalswahl für Präsident Erdogan als auch für die Türkei selbst, sagt Eren Güvercin. Er ist Journalist und Mitbegründer der Alhambra-Gesellschaft, einem Zusammenschluss von liberalen Musliminnen und Muslimen, die sich für einen europäischen Islam einsetzen. Er berichtet von Wahlkampagnen in Deutschland, einem engen Präsidentschaftsrennen und davon, welche Probleme er in der deutsch-türkischen Community beobachtet.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 21 Apr 2023 13:09:33 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die anstehenden Wahlen sind sowohl eine Schicksalswahl für Präsident Erdogan als auch für die Türkei selbst, sagt Eren Güvercin. Er ist Journalist und Mitbegründer der Alhambra-Gesellschaft, einem Zusammenschluss von liberalen Musliminnen und Muslimen, die sich für einen europäischen Islam einsetzen. Er berichtet von Wahlkampagnen in Deutschland, einem engen Präsidentschaftsrennen und davon, welche Probleme er in der deutsch-türkischen Community beobachtet.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>AKW abschalten: Was passiert mit den Menschen und Reaktoren? I nah dran</title>
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      <description>Die letzten drei noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland werden abgeschaltet - so wie es das Atomgesetz vorsieht. Unter anderem der zehntleistungsstärkste Reaktor der Welt, das AKW Isar 2 in Niederbayern. BR-Reporter Philip Kuntschner berichtet uns von niedergeschlagenen Mitarbeitern, wie genau das Abschalten und der Rückbau eines solchen Werks funktionieren und was das Thema Atomkraft mit den Menschen in der Region macht.

Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.

 Von Philip Kuntschner.</description>
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      Die letzten drei noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland werden abgeschaltet - so wie es das Atomgesetz vorsieht. Unter anderem der zehntleistungsstärkste Reaktor der Welt, das AKW Isar 2 in Niederbayern. BR-Reporter Philip Kuntschner berichtet uns von niedergeschlagenen Mitarbeitern, wie genau das Abschalten und der Rückbau eines solchen Werks funktionieren und was das Thema Atomkraft mit den Menschen in der Region macht.

Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 14 Apr 2023 08:23:00 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die letzten drei noch laufenden Atomkraftwerke in Deutschland werden abgeschaltet - so wie es das Atomgesetz vorsieht. Unter anderem der zehntleistungsstärkste Reaktor der Welt, das AKW Isar 2 in Niederbayern. BR-Reporter Philip Kuntschner berichtet uns von niedergeschlagenen Mitarbeitern, wie genau das Abschalten und der Rückbau eines solchen Werks funktionieren und was das Thema Atomkraft mit den Menschen in der Region macht.

Für "nah dran" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Trump - Präsident trotz Prozess?</title>
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      <description>Es ist ein historischer Moment: Gegen Ex-Präsident Donald Trump wurde am Dienstag in New York City Anklage erhoben. Trump werden 34 Fälschungen von Geschäftsunterlagen ersten Grades vorgeworfen. Er habe damit schädliche Informationen und rechtswidrige Aktivitäten vor und nach der Präsidentschaftswahl 2016 verbergen wollen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. 
ARD-Korrespondentin Katrin Brand erlebt in Washington die politische Zerrissenheit täglich - egal ob in spontanen Begegnungen oder in Gesprächen mit Freunden.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  </description>
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      Es ist ein historischer Moment: Gegen Ex-Präsident Donald Trump wurde am Dienstag in New York City Anklage erhoben. Trump werden 34 Fälschungen von Geschäftsunterlagen ersten Grades vorgeworfen. Er habe damit schädliche Informationen und rechtswidrige Aktivitäten vor und nach der Präsidentschaftswahl 2016 verbergen wollen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. 
ARD-Korrespondentin Katrin Brand erlebt in Washington die politische Zerrissenheit täglich - egal ob in spontanen Begegnungen oder in Gesprächen mit Freunden.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
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      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 14:20:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Es ist ein historischer Moment: Gegen Ex-Präsident Donald Trump wurde am Dienstag in New York City Anklage erhoben. Trump werden 34 Fälschungen von Geschäftsunterlagen ersten Grades vorgeworfen. Er habe damit schädliche Informationen und rechtswidrige Aktivitäten vor und nach der Präsidentschaftswahl 2016 verbergen wollen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. 
ARD-Korrespondentin Katrin Brand erlebt in Washington die politische Zerrissenheit täglich - egal ob in spontanen Begegnungen oder in Gesprächen mit Freunden.
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  </itunes:summary>
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      <title>Atomwaffen in Belarus: droht die nukleare Eskalation?</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-atomwaffen-in-belarus-droht-die-nukleare-eskalation-100.html</link>
      <description>Christina Nagel berichtet seit 2019 aus Moskau, schon vorher war sie als Korrespondentin im Land. Sie meint: die Ankündigung von Russlands Präsident Wladimir Putin, dass man taktische Atomwaffen im Nachbarland Belarus stationieren will habe sie nicht überrascht. Grund zur Besorgnis sieht sie dennoch. Droht nun eine nukleare Eskalation? Und was bedeutet die Entscheidung für das von Russland immer abhängigere Belarus, wo der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko die Freiheitsbewegung inzwischen gewaltsam niedergeschlagen hat? 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Und wenn ihr eure tägliche Portion Politik mit einer frischen Perspektive serviert bekommen wollt, empfehlen wir euch unseren WDR-Podcast Politikum – der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Politikum findet ihr hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html  Von Christina Nagel /Andreas Bursche.</description>
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      Christina Nagel berichtet seit 2019 aus Moskau, schon vorher war sie als Korrespondentin im Land. Sie meint: die Ankündigung von Russlands Präsident Wladimir Putin, dass man taktische Atomwaffen im Nachbarland Belarus stationieren will habe sie nicht überrascht. Grund zur Besorgnis sieht sie dennoch. Droht nun eine nukleare Eskalation? Und was bedeutet die Entscheidung für das von Russland immer abhängigere Belarus, wo der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko die Freiheitsbewegung inzwischen gewaltsam niedergeschlagen hat? 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Und wenn ihr eure tägliche Portion Politik mit einer frischen Perspektive serviert bekommen wollt, empfehlen wir euch unseren WDR-Podcast Politikum – der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Politikum findet ihr hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html
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      <pubDate>Fri, 31 Mar 2023 11:00:56 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Putin, Russland, Ukraine, Belarus, Atomwaffen, Freiheitsbewegung, Lukaschenko</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Christina Nagel berichtet seit 2019 aus Moskau, schon vorher war sie als Korrespondentin im Land. Sie meint: die Ankündigung von Russlands Präsident Wladimir Putin, dass man taktische Atomwaffen im Nachbarland Belarus stationieren will habe sie nicht überrascht. Grund zur Besorgnis sieht sie dennoch. Droht nun eine nukleare Eskalation? Und was bedeutet die Entscheidung für das von Russland immer abhängigere Belarus, wo der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko die Freiheitsbewegung inzwischen gewaltsam niedergeschlagen hat? 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Und wenn ihr eure tägliche Portion Politik mit einer frischen Perspektive serviert bekommen wollt, empfehlen wir euch unseren WDR-Podcast Politikum – der Podcast für alle, die Lust auf echte Diskussionen haben, auf Argumente statt Lagerdenken. Wir bieten Orientierung, Impulse und verschiedene Perspektiven auf Politik und Gesellschaft – immer mit dem Humor, der die Welt erträglicher macht. Politikum findet ihr hier: https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr5/wdr5-politikum-satire/index.html</itunes:summary>
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      <title>Polizeireporter: Wie umgehen mit Amoklauf bei den Zeugen Jehovas I nah dran</title>
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      <description>NDR-Reporter Heiko Sander berichtet seit vielen Jahren über Polizei, Kriminalität und Sicherheit. Er war in der Tatnacht des Amoklaufs im Königreichssaal der Zeugen Jehovas in Hamburg-Alsterdorf vor Ort und hatte die aktuelle Lage im Blick. Er erzählt von einer nervösen Stimmung am Tatort, dem schnellen Eingreifen der Polizei und einem bürokratischen Waffengesetz. Wir fragen ihn: Wie geht man mit einem solchen Amoklauf um?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de

Und den Politikum - Meinungspodcast findet ihr unter: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker
 Von Heiko Sander.</description>
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      NDR-Reporter Heiko Sander berichtet seit vielen Jahren über Polizei, Kriminalität und Sicherheit. Er war in der Tatnacht des Amoklaufs im Königreichssaal der Zeugen Jehovas in Hamburg-Alsterdorf vor Ort und hatte die aktuelle Lage im Blick. Er erzählt von einer nervösen Stimmung am Tatort, dem schnellen Eingreifen der Polizei und einem bürokratischen Waffengesetz. Wir fragen ihn: Wie geht man mit einem solchen Amoklauf um?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de

Und den Politikum - Meinungspodcast findet ihr unter: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker
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      <pubDate>Fri, 17 Mar 2023 12:47:46 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>NDR-Reporter Heiko Sander berichtet seit vielen Jahren über Polizei, Kriminalität und Sicherheit. Er war in der Tatnacht des Amoklaufs im Königreichssaal der Zeugen Jehovas in Hamburg-Alsterdorf vor Ort und hatte die aktuelle Lage im Blick. Er erzählt von einer nervösen Stimmung am Tatort, dem schnellen Eingreifen der Polizei und einem bürokratischen Waffengesetz. Wir fragen ihn: Wie geht man mit einem solchen Amoklauf um?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de

Und den Politikum - Meinungspodcast findet ihr unter: http://www.wdr.de/k/Politikum-Podcast-Picker</itunes:summary>
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      <title>Katholische Reformverweigerung - Die Kirche vor dem Kipppunkt I Nah dran</title>
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      <description>Machtmissbrauch, Reformverweigerung, hierarchische Strukturen und sexualisierte Gewalt - die Liste der Vorwürfe gegen die katholische Kirche ist lang. Immer mehr Menschen fühlen sich nicht mehr mit der Kirche verbunden und treten aus. Die Kirche sei zu weit weg von der Lebensrealität der Menschen. Das haben auch die Entscheidungsträger der katholischen Kirche in Deutschland erkannt und 2019 den Synodalen Weg ausgerufen. WDR-Investigativreporterin Christina Zühlke hat lange Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kirche begleitet. Sie kennt die Hoffnungen, aber auch die Ängste der Beteiligten und der Entscheidungsträger. Steht die katholische Kirche vor einem Kipppunkt? Wie viel Reform ist noch möglich? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.   Von Zühlke/Schmick.</description>
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      Machtmissbrauch, Reformverweigerung, hierarchische Strukturen und sexualisierte Gewalt - die Liste der Vorwürfe gegen die katholische Kirche ist lang. Immer mehr Menschen fühlen sich nicht mehr mit der Kirche verbunden und treten aus. Die Kirche sei zu weit weg von der Lebensrealität der Menschen. Das haben auch die Entscheidungsträger der katholischen Kirche in Deutschland erkannt und 2019 den Synodalen Weg ausgerufen. WDR-Investigativreporterin Christina Zühlke hat lange Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kirche begleitet. Sie kennt die Hoffnungen, aber auch die Ängste der Beteiligten und der Entscheidungsträger. Steht die katholische Kirche vor einem Kipppunkt? Wie viel Reform ist noch möglich? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
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      <pubDate>Fri, 10 Mar 2023 13:00:55 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Machtmissbrauch, Reformverweigerung, hierarchische Strukturen und sexualisierte Gewalt - die Liste der Vorwürfe gegen die katholische Kirche ist lang. Immer mehr Menschen fühlen sich nicht mehr mit der Kirche verbunden und treten aus. Die Kirche sei zu weit weg von der Lebensrealität der Menschen. Das haben auch die Entscheidungsträger der katholischen Kirche in Deutschland erkannt und 2019 den Synodalen Weg ausgerufen. WDR-Investigativreporterin Christina Zühlke hat lange Betroffene von sexualisierter Gewalt in der Kirche begleitet. Sie kennt die Hoffnungen, aber auch die Ängste der Beteiligten und der Entscheidungsträger. Steht die katholische Kirche vor einem Kipppunkt? Wie viel Reform ist noch möglich? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  </itunes:summary>
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      <title>Ein Jahr Zeitenwende- (k)ein Wandel in Sicht</title>
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      <description>Ein Jahr nach Krieg in der Ukraine und ein Jahr “Zeitenwende”. Bundeskanzler Scholz hatte als Reaktion auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine eine neue Zeit ausgerufen. Statt Demilitarisierung und Wandel durch Handel sollte eine einsatzfähige Bundeswehr im Fokus stehen. Dafür wurde ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro verabschiedet. Die Probleme bei der Bundeswehr sind seit Jahren bekannt. Fehlende oder mangelhafte Ausrüstung, Personalmangel und komplizierte Bürokratie - diese Schwierigkeiten sollten nach der Zeitenwende gelöst werden. HR-Reporter Jens Borchers zieht nach vielen Besuchen in verschiedenen Bundeswehrstandorten Bilanz. Er teilt seine Einblicke in die Lebensrealität und den Alltag der Soldaten. Wie viel Zeitenwende ist schon zu spüren? Mit welchen Gefühlen blicken die Einsatzkräfte auf die Reformpläne für die Bundeswehr? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.   
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bundeswehr-sondervermoegen-113.html Von Bursche/Borchers.</description>
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      Ein Jahr nach Krieg in der Ukraine und ein Jahr “Zeitenwende”. Bundeskanzler Scholz hatte als Reaktion auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine eine neue Zeit ausgerufen. Statt Demilitarisierung und Wandel durch Handel sollte eine einsatzfähige Bundeswehr im Fokus stehen. Dafür wurde ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro verabschiedet. Die Probleme bei der Bundeswehr sind seit Jahren bekannt. Fehlende oder mangelhafte Ausrüstung, Personalmangel und komplizierte Bürokratie - diese Schwierigkeiten sollten nach der Zeitenwende gelöst werden. HR-Reporter Jens Borchers zieht nach vielen Besuchen in verschiedenen Bundeswehrstandorten Bilanz. Er teilt seine Einblicke in die Lebensrealität und den Alltag der Soldaten. Wie viel Zeitenwende ist schon zu spüren? Mit welchen Gefühlen blicken die Einsatzkräfte auf die Reformpläne für die Bundeswehr? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.   
https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/bundeswehr-sondervermoegen-113.html
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      <itunes:summary>Ein Jahr nach Krieg in der Ukraine und ein Jahr “Zeitenwende”. Bundeskanzler Scholz hatte als Reaktion auf den Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine eine neue Zeit ausgerufen. Statt Demilitarisierung und Wandel durch Handel sollte eine einsatzfähige Bundeswehr im Fokus stehen. Dafür wurde ein Sondervermögen in Höhe von 100 Milliarden Euro verabschiedet. Die Probleme bei der Bundeswehr sind seit Jahren bekannt. Fehlende oder mangelhafte Ausrüstung, Personalmangel und komplizierte Bürokratie - diese Schwierigkeiten sollten nach der Zeitenwende gelöst werden. HR-Reporter Jens Borchers zieht nach vielen Besuchen in verschiedenen Bundeswehrstandorten Bilanz. Er teilt seine Einblicke in die Lebensrealität und den Alltag der Soldaten. Wie viel Zeitenwende ist schon zu spüren? Mit welchen Gefühlen blicken die Einsatzkräfte auf die Reformpläne für die Bundeswehr? Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.   
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      <title>Ein Jahr Angriff auf die Ukraine - Kann Krieg Alltag werden? I nah dran</title>
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      <description>Seit einem Jahr wird die Ukraine von Russland angegriffen. Der Alltag vor Ort ist seitdem ausgehebelt und die Bedrohung zum Dauerzustand geworden. ARD-Korrespondentin Andrea Beer, die den Überfall vor Ort miterlebt hat, erzählt uns von ihren Begegnungen mit den Menschen in der Ukraine. Und von kleinen Momenten der Normalität im Ausnahmezustand.</description>
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      Seit einem Jahr wird die Ukraine von Russland angegriffen. Der Alltag vor Ort ist seitdem ausgehebelt und die Bedrohung zum Dauerzustand geworden. ARD-Korrespondentin Andrea Beer, die den Überfall vor Ort miterlebt hat, erzählt uns von ihren Begegnungen mit den Menschen in der Ukraine. Und von kleinen Momenten der Normalität im Ausnahmezustand.
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      <pubDate>Fri, 24 Feb 2023 11:14:44 GMT</pubDate>
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      <title>Minderjährige Flüchtlinge: Was sie jetzt brauchen I nah dran</title>
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      <description>Der Flüchtlingsgipfel verlief für die Kommunen enttäuschend. Sie fühlen sich mit der Aufgabe, Flüchtlinge zu versorgen, im Stich gelassen. Es fehle an allen Ecken. Besonders die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen erfordert viele Ressourcen. 
Acht Tage über dem offenen Meer. Dann geht der Proviant über Board. Dazu ohne Unterbrechung Wasser aus dem Boot schippen. Was nach einem Albtraum klingt, ist für Millionen Menschen Realität, wenn sie versuchen, bei einer Flucht über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. So auch für Diyari Ibrahim. Damals war er gerade mal 16 Jahre alt und ist aus dem Nordirak ohne seine Familie nach Deutschland geflohen.

WDR-Reporter Torsten Reschke hat Diyari Ibrahim in Dortmund getroffen und erzählt seine Geschichte. Sie zeigt deutlich, woran es bei der Betreuung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen fehlt. Ob Geld alleine hilft und was Diyari heute macht, schildert er Moderatorin Julia Barth. 

Den ganzen Film von Torsten Reschke gibt es hier zu sehen (ab 23’40): https://www.ardmediathek.de/video/westpol/westpol/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWMzZTViYzRmLWJhYmItNDliOC05NTA5LTVmNWVkYjcwZGQ3MQ
Noch mehr Infos zum Umgang mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen in NRW bekommt ihr hier: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/minderjaehrige-unbegleitet-fluechtlinge-fachkraefte-fehlen-100.html
Und den Podcast „Feuer und Flamme“ gibt es hier zu hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-2-feuer-und-flamme-der-podcast/96496014/
 Von Reschke/Barth.</description>
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      Der Flüchtlingsgipfel verlief für die Kommunen enttäuschend. Sie fühlen sich mit der Aufgabe, Flüchtlinge zu versorgen, im Stich gelassen. Es fehle an allen Ecken. Besonders die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen erfordert viele Ressourcen. 
Acht Tage über dem offenen Meer. Dann geht der Proviant über Board. Dazu ohne Unterbrechung Wasser aus dem Boot schippen. Was nach einem Albtraum klingt, ist für Millionen Menschen Realität, wenn sie versuchen, bei einer Flucht über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. So auch für Diyari Ibrahim. Damals war er gerade mal 16 Jahre alt und ist aus dem Nordirak ohne seine Familie nach Deutschland geflohen.

WDR-Reporter Torsten Reschke hat Diyari Ibrahim in Dortmund getroffen und erzählt seine Geschichte. Sie zeigt deutlich, woran es bei der Betreuung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen fehlt. Ob Geld alleine hilft und was Diyari heute macht, schildert er Moderatorin Julia Barth. 

Den ganzen Film von Torsten Reschke gibt es hier zu sehen (ab 23’40): https://www.ardmediathek.de/video/westpol/westpol/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWMzZTViYzRmLWJhYmItNDliOC05NTA5LTVmNWVkYjcwZGQ3MQ
Noch mehr Infos zum Umgang mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen in NRW bekommt ihr hier: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/minderjaehrige-unbegleitet-fluechtlinge-fachkraefte-fehlen-100.html
Und den Podcast „Feuer und Flamme“ gibt es hier zu hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-2-feuer-und-flamme-der-podcast/96496014/
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      <pubDate>Fri, 17 Feb 2023 11:02:17 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Der Flüchtlingsgipfel verlief für die Kommunen enttäuschend. Sie fühlen sich mit der Aufgabe, Flüchtlinge zu versorgen, im Stich gelassen. Es fehle an allen Ecken. Besonders die Betreuung von unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen erfordert viele Ressourcen. 
Acht Tage über dem offenen Meer. Dann geht der Proviant über Board. Dazu ohne Unterbrechung Wasser aus dem Boot schippen. Was nach einem Albtraum klingt, ist für Millionen Menschen Realität, wenn sie versuchen, bei einer Flucht über das Mittelmeer nach Europa zu kommen. So auch für Diyari Ibrahim. Damals war er gerade mal 16 Jahre alt und ist aus dem Nordirak ohne seine Familie nach Deutschland geflohen.

WDR-Reporter Torsten Reschke hat Diyari Ibrahim in Dortmund getroffen und erzählt seine Geschichte. Sie zeigt deutlich, woran es bei der Betreuung von minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen fehlt. Ob Geld alleine hilft und was Diyari heute macht, schildert er Moderatorin Julia Barth. 

Den ganzen Film von Torsten Reschke gibt es hier zu sehen (ab 23’40): https://www.ardmediathek.de/video/westpol/westpol/wdr/Y3JpZDovL3dkci5kZS9CZWl0cmFnLWMzZTViYzRmLWJhYmItNDliOC05NTA5LTVmNWVkYjcwZGQ3MQ
Noch mehr Infos zum Umgang mit minderjährigen unbegleiteten Flüchtlingen in NRW bekommt ihr hier: https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/minderjaehrige-unbegleitet-fluechtlinge-fachkraefte-fehlen-100.html
Und den Podcast „Feuer und Flamme“ gibt es hier zu hören: https://www.ardaudiothek.de/sendung/wdr-2-feuer-und-flamme-der-podcast/96496014/</itunes:summary>
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      <title>Erdbeben-Katastrophe in der Türkei und in Syrien - wie viel Hoffnung gibt es noch für Überlebende? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-erdbeben-katastrophe-in-der-tuerkei-und-in-syrien---wie-viel-hoffnung-gibt-es-noch-fuer-ueberlebende-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Die dicht besiedelte Provinz Hatay hat es beim Erdbeben in der Türkei besonders heftig getroffen. WDR-Reporter Jens Eberl hat ein Team der Hilfsorganisation ISAR dorthin begleitet. Im Ort Kırıkhan haben Bergungsexperten, Hundeführerinnen und Ärzte tagelang um das Leben einer verschütteten Frau gekämpft. Nach mehr als 100 Stunden konnten sie sie befreien. Einen Tag später (11.2.) erreicht uns aber eine traurige Nachricht: Die Frau ist im Krankenhaus verstorben.

Jens Eberl erzählt in dieser Folge, wie er den Hilfseinsatz und die Stunden vor der Bergung der Frau erlebt. Er erzählt Katrin Schmick außerdem, wie die Lage in der Region ist und was die Menschen in der Katastrophenregion jetzt am dringendsten brauchen. Zu Jens‘ Instagram-Account kommt ihr hier: https://www.instagram.com/eberljens/

Und wenn ihr den Menschen in den Erdbebengebieten helfen wollt, findet ihr alle Informationen unter diesem Link. https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-137.html

Aktuelle Videos aus der Türkei, unter anderem zu den Hintergründen der Kritik am Krisenmanagement von Präsident Erdogan, bekommt ihr auf Instagram auch bei @tickr.news https://www.instagram.com/reel/CocsmeWjCuA/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Und noch unser Podcast-Tipp aus dieser Folge: Im Weltspiegel-Podcast geht es diese Woche um die Ukraine: Knapp ein Jahr Krieg - wie geht es den Menschen vor Ort? Korrespondent Vassili Golod ist an verschiedene Orte gereist und hat mit Menschen gesprochen. Darüber erzählt er im Weltspiegel Podcast eine halbe Stunde lang mit dem Thema: Ukraine- Krieg im Leben. Zum Podcast geht’s hier entlang: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel/61593768/ Von Schmick / Eberl.</description>
      <content:encoded>
      Die dicht besiedelte Provinz Hatay hat es beim Erdbeben in der Türkei besonders heftig getroffen. WDR-Reporter Jens Eberl hat ein Team der Hilfsorganisation ISAR dorthin begleitet. Im Ort Kırıkhan haben Bergungsexperten, Hundeführerinnen und Ärzte tagelang um das Leben einer verschütteten Frau gekämpft. Nach mehr als 100 Stunden konnten sie sie befreien. Einen Tag später (11.2.) erreicht uns aber eine traurige Nachricht: Die Frau ist im Krankenhaus verstorben.

Jens Eberl erzählt in dieser Folge, wie er den Hilfseinsatz und die Stunden vor der Bergung der Frau erlebt. Er erzählt Katrin Schmick außerdem, wie die Lage in der Region ist und was die Menschen in der Katastrophenregion jetzt am dringendsten brauchen. Zu Jens‘ Instagram-Account kommt ihr hier: https://www.instagram.com/eberljens/

Und wenn ihr den Menschen in den Erdbebengebieten helfen wollt, findet ihr alle Informationen unter diesem Link. https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-137.html

Aktuelle Videos aus der Türkei, unter anderem zu den Hintergründen der Kritik am Krisenmanagement von Präsident Erdogan, bekommt ihr auf Instagram auch bei @tickr.news https://www.instagram.com/reel/CocsmeWjCuA/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Und noch unser Podcast-Tipp aus dieser Folge: Im Weltspiegel-Podcast geht es diese Woche um die Ukraine: Knapp ein Jahr Krieg - wie geht es den Menschen vor Ort? Korrespondent Vassili Golod ist an verschiedene Orte gereist und hat mit Menschen gesprochen. Darüber erzählt er im Weltspiegel Podcast eine halbe Stunde lang mit dem Thema: Ukraine- Krieg im Leben. Zum Podcast geht’s hier entlang: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel/61593768/
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      <pubDate>Fri, 10 Feb 2023 10:50:59 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die dicht besiedelte Provinz Hatay hat es beim Erdbeben in der Türkei besonders heftig getroffen. WDR-Reporter Jens Eberl hat ein Team der Hilfsorganisation ISAR dorthin begleitet. Im Ort Kırıkhan haben Bergungsexperten, Hundeführerinnen und Ärzte tagelang um das Leben einer verschütteten Frau gekämpft. Nach mehr als 100 Stunden konnten sie sie befreien. Einen Tag später (11.2.) erreicht uns aber eine traurige Nachricht: Die Frau ist im Krankenhaus verstorben.

Jens Eberl erzählt in dieser Folge, wie er den Hilfseinsatz und die Stunden vor der Bergung der Frau erlebt. Er erzählt Katrin Schmick außerdem, wie die Lage in der Region ist und was die Menschen in der Katastrophenregion jetzt am dringendsten brauchen. Zu Jens‘ Instagram-Account kommt ihr hier: https://www.instagram.com/eberljens/

Und wenn ihr den Menschen in den Erdbebengebieten helfen wollt, findet ihr alle Informationen unter diesem Link. https://www.tagesschau.de/spendenkonten/spendenkonten-137.html

Aktuelle Videos aus der Türkei, unter anderem zu den Hintergründen der Kritik am Krisenmanagement von Präsident Erdogan, bekommt ihr auf Instagram auch bei @tickr.news https://www.instagram.com/reel/CocsmeWjCuA/?igshid=YmMyMTA2M2Y=

Und noch unser Podcast-Tipp aus dieser Folge: Im Weltspiegel-Podcast geht es diese Woche um die Ukraine: Knapp ein Jahr Krieg - wie geht es den Menschen vor Ort? Korrespondent Vassili Golod ist an verschiedene Orte gereist und hat mit Menschen gesprochen. Darüber erzählt er im Weltspiegel Podcast eine halbe Stunde lang mit dem Thema: Ukraine- Krieg im Leben. Zum Podcast geht’s hier entlang: https://www.ardaudiothek.de/sendung/weltspiegel/61593768/</itunes:summary>
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      <title>Terror und Proteste in Israel: Wohin steuert das Land? I nah dran</title>
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      <description>Jeden Samstag gehen Menschen in Israel gerade auf die Straße, um gegen ihre Regierung zu protestieren. Gleichzeitig scheint der Nahostkonflikt weiter zu eskalieren: Vergangene Woche gab es erst einen Einsatz des israelischen Militärs in Jenin im Westjordanland, bei dem zehn Palästinenser getötet wurden. Tags darauf kommt es zu einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem, bei dem wiederum sieben Menschen getötet wurden. Israels Regierung reagiert darauf schnell, und zwar kündigt sie Antiterrormaßnahmen an. 

Bettina Meier ist ARD-Korrespondentin in Tel Aviv und bewegt sich zwischen den beiden Fronten. Was sie dabei erlebt, wie sie die Stimmung im Land gerade wahrnimmt und was die aktuelle rechtsreligiöse Regierung für den Nahostkonflikt bedeutet, darüber spricht sie mit Andreas Bursche im Podcast „nah dran“. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de. 
 Von Bursche/Vossenberg.</description>
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      Jeden Samstag gehen Menschen in Israel gerade auf die Straße, um gegen ihre Regierung zu protestieren. Gleichzeitig scheint der Nahostkonflikt weiter zu eskalieren: Vergangene Woche gab es erst einen Einsatz des israelischen Militärs in Jenin im Westjordanland, bei dem zehn Palästinenser getötet wurden. Tags darauf kommt es zu einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem, bei dem wiederum sieben Menschen getötet wurden. Israels Regierung reagiert darauf schnell, und zwar kündigt sie Antiterrormaßnahmen an. 

Bettina Meier ist ARD-Korrespondentin in Tel Aviv und bewegt sich zwischen den beiden Fronten. Was sie dabei erlebt, wie sie die Stimmung im Land gerade wahrnimmt und was die aktuelle rechtsreligiöse Regierung für den Nahostkonflikt bedeutet, darüber spricht sie mit Andreas Bursche im Podcast „nah dran“. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 03 Feb 2023 08:19:57 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Nah dran, Israel, Nahost, Nahostkonflikt, Palästina, Palästinenser, Benjamin Netanjahu, Protest, Anschläge, Gewalt</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Jeden Samstag gehen Menschen in Israel gerade auf die Straße, um gegen ihre Regierung zu protestieren. Gleichzeitig scheint der Nahostkonflikt weiter zu eskalieren: Vergangene Woche gab es erst einen Einsatz des israelischen Militärs in Jenin im Westjordanland, bei dem zehn Palästinenser getötet wurden. Tags darauf kommt es zu einem palästinensischen Terroranschlag in Jerusalem, bei dem wiederum sieben Menschen getötet wurden. Israels Regierung reagiert darauf schnell, und zwar kündigt sie Antiterrormaßnahmen an. 

Bettina Meier ist ARD-Korrespondentin in Tel Aviv und bewegt sich zwischen den beiden Fronten. Was sie dabei erlebt, wie sie die Stimmung im Land gerade wahrnimmt und was die aktuelle rechtsreligiöse Regierung für den Nahostkonflikt bedeutet, darüber spricht sie mit Andreas Bursche im Podcast „nah dran“. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Leoparden: was bewirkt die Scholz-Panzer-Entscheidung? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-leoparden-was-bewirkt-die-scholz-panzer-entscheidung-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>ARD-Korrespondentin Helga Schmidt beobachtet die europäische Diskussion um die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz, deutsche Panzer des Typs Leopard 2 in die Ukraine zu schicken. Sie stellt fest: Die Deutschen wollen geliebt werden, während es anderen europäischen Ländern eher um die nationalen Interessen geht. Die Angst vor Isolation ist groß, ebenso aber der Wille, eine Eskalation zu vermeiden. Für uns ordnet sie ein, was die Lieferung auch kriegspolitisch bedeuten kann, und wirft einen Blick auf den EU-Gipfel kommende Woche in der Ukraine. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de.
 Von Helga Schmidt.</description>
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      ARD-Korrespondentin Helga Schmidt beobachtet die europäische Diskussion um die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz, deutsche Panzer des Typs Leopard 2 in die Ukraine zu schicken. Sie stellt fest: Die Deutschen wollen geliebt werden, während es anderen europäischen Ländern eher um die nationalen Interessen geht. Die Angst vor Isolation ist groß, ebenso aber der Wille, eine Eskalation zu vermeiden. Für uns ordnet sie ein, was die Lieferung auch kriegspolitisch bedeuten kann, und wirft einen Blick auf den EU-Gipfel kommende Woche in der Ukraine. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 27 Jan 2023 12:24:55 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>ARD-Korrespondentin Helga Schmidt beobachtet die europäische Diskussion um die Entscheidung von Bundeskanzler Olaf Scholz, deutsche Panzer des Typs Leopard 2 in die Ukraine zu schicken. Sie stellt fest: Die Deutschen wollen geliebt werden, während es anderen europäischen Ländern eher um die nationalen Interessen geht. Die Angst vor Isolation ist groß, ebenso aber der Wille, eine Eskalation zu vermeiden. Für uns ordnet sie ein, was die Lieferung auch kriegspolitisch bedeuten kann, und wirft einen Blick auf den EU-Gipfel kommende Woche in der Ukraine. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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      <title>Eitelkeiten, Geschäfte, Great Reset - welchen Einfluss hat das Weltwirtschaftsforum in Davos? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-eitelkeiten-geschaefte-great-reset---welchen-einfluss-hat-das-weltwirtschaftsforum-in-davos-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Einmal im Jahr treffen sich die Reichen und Mächtigen dieser Welt in einem kleinen Skiort in der Schweiz. Dort wollen sie nach eigener Aussage nichts weniger, als die großen Krisen dieser Welt lösen. Und selten hat es so viele Krisen gleichzeitig auf der Welt geben. Aber ist Davos der richtige Ort, um sie zu lösen? Denn das Weltwirtschaftsforum gilt bei Kritikern als elitärer Kreis und zu wirtschaftsnah. Darüber spricht Julia Barth in dieser Folge von nah dran mit WDR-Wirtschaftsredakteurin Anne Schneider.

Und falls ihr mehr Vertiefung zu den großen Wirtschaftsthemen unserer Zeit haben wollte, empfehlen wir euch die ErklärBAR – die findet ihr auf den Social Media Kanälen der Tagesschau. In der ErklärBAR werden die großen und die kleinen Fragen des Wirtschaftslebens beantwortet - der größer werdende Fachkräftemangel, die Folgen der hohen Energiepreise, die ökonomischen Folgen des Klimawandels und die Rückkehr der Zinsen: https://www.youtube.com/watch?v=wHK9HKOkdHk

Im Podcast "nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachricht, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Von Barth/Schneider.</description>
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      Einmal im Jahr treffen sich die Reichen und Mächtigen dieser Welt in einem kleinen Skiort in der Schweiz. Dort wollen sie nach eigener Aussage nichts weniger, als die großen Krisen dieser Welt lösen. Und selten hat es so viele Krisen gleichzeitig auf der Welt geben. Aber ist Davos der richtige Ort, um sie zu lösen? Denn das Weltwirtschaftsforum gilt bei Kritikern als elitärer Kreis und zu wirtschaftsnah. Darüber spricht Julia Barth in dieser Folge von nah dran mit WDR-Wirtschaftsredakteurin Anne Schneider.

Und falls ihr mehr Vertiefung zu den großen Wirtschaftsthemen unserer Zeit haben wollte, empfehlen wir euch die ErklärBAR – die findet ihr auf den Social Media Kanälen der Tagesschau. In der ErklärBAR werden die großen und die kleinen Fragen des Wirtschaftslebens beantwortet - der größer werdende Fachkräftemangel, die Folgen der hohen Energiepreise, die ökonomischen Folgen des Klimawandels und die Rückkehr der Zinsen: https://www.youtube.com/watch?v=wHK9HKOkdHk

Im Podcast "nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachricht, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 20 Jan 2023 08:49:28 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Einmal im Jahr treffen sich die Reichen und Mächtigen dieser Welt in einem kleinen Skiort in der Schweiz. Dort wollen sie nach eigener Aussage nichts weniger, als die großen Krisen dieser Welt lösen. Und selten hat es so viele Krisen gleichzeitig auf der Welt geben. Aber ist Davos der richtige Ort, um sie zu lösen? Denn das Weltwirtschaftsforum gilt bei Kritikern als elitärer Kreis und zu wirtschaftsnah. Darüber spricht Julia Barth in dieser Folge von nah dran mit WDR-Wirtschaftsredakteurin Anne Schneider.

Und falls ihr mehr Vertiefung zu den großen Wirtschaftsthemen unserer Zeit haben wollte, empfehlen wir euch die ErklärBAR – die findet ihr auf den Social Media Kanälen der Tagesschau. In der ErklärBAR werden die großen und die kleinen Fragen des Wirtschaftslebens beantwortet - der größer werdende Fachkräftemangel, die Folgen der hohen Energiepreise, die ökonomischen Folgen des Klimawandels und die Rückkehr der Zinsen: https://www.youtube.com/watch?v=wHK9HKOkdHk

Im Podcast "nah dran - die Geschichte hinter der Nachricht" erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachricht, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner - egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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      <title>Räumung von Lützerath: Was bleibt vom Protest? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-raeumung-von-luetzerath-was-bleibt-vom-protest-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Bengalos. Brennende Barrikaden. Aktivisten, die Flaschen und Feuerwerk auf die Polizei werfen. Polizisten, die auch friedliche Besetzer zu Boden stoßen. Das sind Bilder, die wir aus Lützerath bekommen. Aber sie bilden nicht die ganze Lage ab. Reporter Frederik Fleig war in den letzten Tagen in Lützerath und hat die Räumung des kleinen Ortes am Rande der Abbruchkante des Braunkohletagebaus miterlebt. Er war mittendrin, als die Räumung am Mittwochmorgen startete. Er hat mit Aktivisten und Polizisten gesprochen und plötzlich mittendrin gestanden, als die Lage kurzfristig ziemlich brenzlig wurde. Er sagt, dass es von beiden Seite ein absolutes Bemühen gab, die Räumung so friedlich wie möglich zu gestalten. Trotzdem habe es auf beiden Seiten einzelne gegeben, die sich an den friedlichen Deal nicht gehalten haben. 
Lucas Kreling spricht mit Frederik Fleig darüber, wie er den Protest und die Räumung erlebt hat, warum der Energiekonzern RWE überall präsent und trotzdem nicht greifbar war und was aus seiner Sicht am Ende vom Protest bleiben wird. Frederik hat vor Ort auch viele Videos gedreht, die seht ihr auf seinem Instagram-Kanal @frederikfleig
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de 
 Von Caro Köhler.</description>
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      Bengalos. Brennende Barrikaden. Aktivisten, die Flaschen und Feuerwerk auf die Polizei werfen. Polizisten, die auch friedliche Besetzer zu Boden stoßen. Das sind Bilder, die wir aus Lützerath bekommen. Aber sie bilden nicht die ganze Lage ab. Reporter Frederik Fleig war in den letzten Tagen in Lützerath und hat die Räumung des kleinen Ortes am Rande der Abbruchkante des Braunkohletagebaus miterlebt. Er war mittendrin, als die Räumung am Mittwochmorgen startete. Er hat mit Aktivisten und Polizisten gesprochen und plötzlich mittendrin gestanden, als die Lage kurzfristig ziemlich brenzlig wurde. Er sagt, dass es von beiden Seite ein absolutes Bemühen gab, die Räumung so friedlich wie möglich zu gestalten. Trotzdem habe es auf beiden Seiten einzelne gegeben, die sich an den friedlichen Deal nicht gehalten haben. 
Lucas Kreling spricht mit Frederik Fleig darüber, wie er den Protest und die Räumung erlebt hat, warum der Energiekonzern RWE überall präsent und trotzdem nicht greifbar war und was aus seiner Sicht am Ende vom Protest bleiben wird. Frederik hat vor Ort auch viele Videos gedreht, die seht ihr auf seinem Instagram-Kanal @frederikfleig
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de
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      <pubDate>Fri, 13 Jan 2023 11:50:12 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Caro Köhler</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bengalos. Brennende Barrikaden. Aktivisten, die Flaschen und Feuerwerk auf die Polizei werfen. Polizisten, die auch friedliche Besetzer zu Boden stoßen. Das sind Bilder, die wir aus Lützerath bekommen. Aber sie bilden nicht die ganze Lage ab. Reporter Frederik Fleig war in den letzten Tagen in Lützerath und hat die Räumung des kleinen Ortes am Rande der Abbruchkante des Braunkohletagebaus miterlebt. Er war mittendrin, als die Räumung am Mittwochmorgen startete. Er hat mit Aktivisten und Polizisten gesprochen und plötzlich mittendrin gestanden, als die Lage kurzfristig ziemlich brenzlig wurde. Er sagt, dass es von beiden Seite ein absolutes Bemühen gab, die Räumung so friedlich wie möglich zu gestalten. Trotzdem habe es auf beiden Seiten einzelne gegeben, die sich an den friedlichen Deal nicht gehalten haben. 
Lucas Kreling spricht mit Frederik Fleig darüber, wie er den Protest und die Räumung erlebt hat, warum der Energiekonzern RWE überall präsent und trotzdem nicht greifbar war und was aus seiner Sicht am Ende vom Protest bleiben wird. Frederik hat vor Ort auch viele Videos gedreht, die seht ihr auf seinem Instagram-Kanal @frederikfleig
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de</itunes:summary>
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      <title>Silvester-Krawalle: Woher kommt die Gewalt? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-silvester-krawalle-woher-kommt-die-gewalt-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Angriffe mit Böllern oder Raketen, zum Teil sogar gezielte Hinterhalte: In der Silvesternacht ist es in mehreren deutschen Großstädten zu Angriffen auf Polizei und Feuerwehrleute gekommen. Besonders heftig waren die Attacken in Berlin. 
Helena Daehler ist Reporterin beim RBB in Berlin und war in der Silvesternacht im Einsatz. In den letzten Jahren war sie immer an Silvester in der Hauptstadt unterwegs. Doch dieses Jahr war es anders als in den Jahren davor – die Übergriffe auf Feuerwehr und Einsatzkräfte haben auch sie schockiert. Was sie an Silvester in Berlin erlebt hat, welche Eindrücke ihr besonders im Kopf geblieben sind und wie sie die Debatte um die Krawalle wahrnimmt, darüber spricht sie mit Andreas Bursche im Podcast „nah dran“.  

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.  Von Bursche/Vossenberg.</description>
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      Angriffe mit Böllern oder Raketen, zum Teil sogar gezielte Hinterhalte: In der Silvesternacht ist es in mehreren deutschen Großstädten zu Angriffen auf Polizei und Feuerwehrleute gekommen. Besonders heftig waren die Attacken in Berlin. 
Helena Daehler ist Reporterin beim RBB in Berlin und war in der Silvesternacht im Einsatz. In den letzten Jahren war sie immer an Silvester in der Hauptstadt unterwegs. Doch dieses Jahr war es anders als in den Jahren davor – die Übergriffe auf Feuerwehr und Einsatzkräfte haben auch sie schockiert. Was sie an Silvester in Berlin erlebt hat, welche Eindrücke ihr besonders im Kopf geblieben sind und wie sie die Debatte um die Krawalle wahrnimmt, darüber spricht sie mit Andreas Bursche im Podcast „nah dran“.  

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 06 Jan 2023 09:45:25 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Silvester, Silvester-Krawalle, Angriffe, Krawalle, Gewalt, Berlin, Rettungskräfte, Polizei, Feuerwehr, Podcast, News, Hintergrund</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Angriffe mit Böllern oder Raketen, zum Teil sogar gezielte Hinterhalte: In der Silvesternacht ist es in mehreren deutschen Großstädten zu Angriffen auf Polizei und Feuerwehrleute gekommen. Besonders heftig waren die Attacken in Berlin. 
Helena Daehler ist Reporterin beim RBB in Berlin und war in der Silvesternacht im Einsatz. In den letzten Jahren war sie immer an Silvester in der Hauptstadt unterwegs. Doch dieses Jahr war es anders als in den Jahren davor – die Übergriffe auf Feuerwehr und Einsatzkräfte haben auch sie schockiert. Was sie an Silvester in Berlin erlebt hat, welche Eindrücke ihr besonders im Kopf geblieben sind und wie sie die Debatte um die Krawalle wahrnimmt, darüber spricht sie mit Andreas Bursche im Podcast „nah dran“.  

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal, ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 
Ihr habt Lob, Kritik oder ein Thema, das wir mal aufgreifen sollen? Dann schreibt uns an nahdran@wdr.de.</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-03-21T01:24:08</ard:visibleFrom>
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      <title>Wintersport: Darf man in Zeiten der Energiekrise noch Skifahren? I nah dran</title>
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      <description>Die Energiekrise hat auch den Skisport erreicht. Die Skipässe in den Alpen kosten so viel wie noch nie. Und um Strom zu sparen, fahren viele Sesselbahnen langsamer, und die Skigebietsbetreiber versprechen, auf den Pisten so wenig Kunstschnee wie möglich zu produzieren. Trotz der Bemühung einiger Skigebiete, nachhaltigen Wintersport anzubieten, steht das Skifahren in der Kritik. Naturschützer haben kurz vor Weihnachten in Garmisch-Partenkirchen gegen die Umweltbelastung durch Schneekanonen protestiert. Kann man mit gutem Gewissen Ski fahren, wenn sonst überall Energie gespart werden soll? 

Robert Meyer spricht mit Bergsport-Journalistin Katharina Kestler über “Skischam”, Nachhaltigkeit im Wintersport und darüber, was jeder von uns besser machen kann, wenn er in den Winterurlaub fährt. Katharina beschäftigt sich viel mit diesen Fragen, denn sie ist nicht nur leidenschaftliche Skifahrerin, sondern auch eine der Hosts des Podcasts “Bergfreundinnen”. Im November hatten sie ein ganzes Special zur Klimakrise und was sie für den Bergsport bedeutet – hier kommt ihr zu den Bergfreundinnen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/bergfreundinnen/77047134/  

Und wenn ihr uns kontaktieren wollt, mit Lob, Kritik oder Themenvorschlägen, dann schreibt an nahdran@wdr.de.   Von Caro Köhler.</description>
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      Die Energiekrise hat auch den Skisport erreicht. Die Skipässe in den Alpen kosten so viel wie noch nie. Und um Strom zu sparen, fahren viele Sesselbahnen langsamer, und die Skigebietsbetreiber versprechen, auf den Pisten so wenig Kunstschnee wie möglich zu produzieren. Trotz der Bemühung einiger Skigebiete, nachhaltigen Wintersport anzubieten, steht das Skifahren in der Kritik. Naturschützer haben kurz vor Weihnachten in Garmisch-Partenkirchen gegen die Umweltbelastung durch Schneekanonen protestiert. Kann man mit gutem Gewissen Ski fahren, wenn sonst überall Energie gespart werden soll? 

Robert Meyer spricht mit Bergsport-Journalistin Katharina Kestler über “Skischam”, Nachhaltigkeit im Wintersport und darüber, was jeder von uns besser machen kann, wenn er in den Winterurlaub fährt. Katharina beschäftigt sich viel mit diesen Fragen, denn sie ist nicht nur leidenschaftliche Skifahrerin, sondern auch eine der Hosts des Podcasts “Bergfreundinnen”. Im November hatten sie ein ganzes Special zur Klimakrise und was sie für den Bergsport bedeutet – hier kommt ihr zu den Bergfreundinnen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/bergfreundinnen/77047134/  

Und wenn ihr uns kontaktieren wollt, mit Lob, Kritik oder Themenvorschlägen, dann schreibt an nahdran@wdr.de.
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      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 10:00:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:author>Caro Köhler</itunes:author>
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      <itunes:keywords>Skifahren, Wintersport, Kunstschnee, Nachhaltigkeit, Energiekrise, Klimawandel, Klimaschutz, Podcast, News</itunes:keywords>
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Robert Meyer spricht mit Bergsport-Journalistin Katharina Kestler über “Skischam”, Nachhaltigkeit im Wintersport und darüber, was jeder von uns besser machen kann, wenn er in den Winterurlaub fährt. Katharina beschäftigt sich viel mit diesen Fragen, denn sie ist nicht nur leidenschaftliche Skifahrerin, sondern auch eine der Hosts des Podcasts “Bergfreundinnen”. Im November hatten sie ein ganzes Special zur Klimakrise und was sie für den Bergsport bedeutet – hier kommt ihr zu den Bergfreundinnen: https://www.ardaudiothek.de/sendung/bergfreundinnen/77047134/  

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        <ard:visibleFrom>2025-03-21T01:20:45</ard:visibleFrom>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Wie gefährlich sind die Reichsbürger? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-wie-gefaehrlich-sind-die-reichsbuerger-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Eine Gruppe von Menschen, die über Wochen und Monate zusammensitzt und sich ganz konkret ausmalt, die Regierung zu stürzen. Die schon Posten vergibt für eine neue Phantasie-Regierung - mit einem Prinzen als Regent an der Spitze und Bürgerwehren überall im Land, die im Zweifel mit Waffengewalt für Ordnung sorgen. Wie ernst muss man das alles nehmen?

Die Fakten: Vergangene Woche sind die Behörden mit einer großen Razzia gegen die Gruppe vorgegangen. Es wurden 25 Menschen festgenommen, Waffen beschlagnahmt und es wird zu weiteren Mitwissern und Unterstützern ermittelt. Unter den Festgenommenen ist auch eine ehemalige Bundestagsabgeordnete der AfD. Das löste diese Woche eine neue Diskussion über ein Parteiverbot aus.

Katja Riedel ist Investigativjournalistin im Rechercheverbund von WDR, NDR und SZ. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit der AfD und den Netzwerken der neuen Rechten. In nah dran spricht sie mit Julia Barth darüber, warum sie ein AfD-Parteiverbot für falsch halten würde, welche Rolle die Partei für die Reichsbürger spielt und wie gefährlich die Szene ist.

Und wenn ihr auch täglich auf dem Laufenden bleiben wollt, empfehlen wir euch noch einen anderen Podcast hier vom WDR: 0630 - jeden Morgen ab 6 Uhr 30 online. In 15 bis 20 Minuten gibt es da die wichtigsten Nachrichten für den Tag, und wie bei uns auch wird‘s auch bei 0630 manchmal persönlich, manchmal witzig, manchmal emotional. Also alles außer: einfach Nachrichten steif vorgelesen. 0630 findet ihr hier: https://www.wdr.de/0630

 Von Caro Köhler.</description>
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      Eine Gruppe von Menschen, die über Wochen und Monate zusammensitzt und sich ganz konkret ausmalt, die Regierung zu stürzen. Die schon Posten vergibt für eine neue Phantasie-Regierung - mit einem Prinzen als Regent an der Spitze und Bürgerwehren überall im Land, die im Zweifel mit Waffengewalt für Ordnung sorgen. Wie ernst muss man das alles nehmen?

Die Fakten: Vergangene Woche sind die Behörden mit einer großen Razzia gegen die Gruppe vorgegangen. Es wurden 25 Menschen festgenommen, Waffen beschlagnahmt und es wird zu weiteren Mitwissern und Unterstützern ermittelt. Unter den Festgenommenen ist auch eine ehemalige Bundestagsabgeordnete der AfD. Das löste diese Woche eine neue Diskussion über ein Parteiverbot aus.

Katja Riedel ist Investigativjournalistin im Rechercheverbund von WDR, NDR und SZ. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit der AfD und den Netzwerken der neuen Rechten. In nah dran spricht sie mit Julia Barth darüber, warum sie ein AfD-Parteiverbot für falsch halten würde, welche Rolle die Partei für die Reichsbürger spielt und wie gefährlich die Szene ist.

Und wenn ihr auch täglich auf dem Laufenden bleiben wollt, empfehlen wir euch noch einen anderen Podcast hier vom WDR: 0630 - jeden Morgen ab 6 Uhr 30 online. In 15 bis 20 Minuten gibt es da die wichtigsten Nachrichten für den Tag, und wie bei uns auch wird‘s auch bei 0630 manchmal persönlich, manchmal witzig, manchmal emotional. Also alles außer: einfach Nachrichten steif vorgelesen. 0630 findet ihr hier: https://www.wdr.de/0630
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      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 11:46:51 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Reichsbürger, Razzia, Putsch, Rechtsextremismus, AfD, Podcast, News, Hintergründe</itunes:keywords>
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Die Fakten: Vergangene Woche sind die Behörden mit einer großen Razzia gegen die Gruppe vorgegangen. Es wurden 25 Menschen festgenommen, Waffen beschlagnahmt und es wird zu weiteren Mitwissern und Unterstützern ermittelt. Unter den Festgenommenen ist auch eine ehemalige Bundestagsabgeordnete der AfD. Das löste diese Woche eine neue Diskussion über ein Parteiverbot aus.

Katja Riedel ist Investigativjournalistin im Rechercheverbund von WDR, NDR und SZ. Seit Jahren beschäftigt sie sich mit der AfD und den Netzwerken der neuen Rechten. In nah dran spricht sie mit Julia Barth darüber, warum sie ein AfD-Parteiverbot für falsch halten würde, welche Rolle die Partei für die Reichsbürger spielt und wie gefährlich die Szene ist.

Und wenn ihr auch täglich auf dem Laufenden bleiben wollt, empfehlen wir euch noch einen anderen Podcast hier vom WDR: 0630 - jeden Morgen ab 6 Uhr 30 online. In 15 bis 20 Minuten gibt es da die wichtigsten Nachrichten für den Tag, und wie bei uns auch wird‘s auch bei 0630 manchmal persönlich, manchmal witzig, manchmal emotional. Also alles außer: einfach Nachrichten steif vorgelesen. 0630 findet ihr hier: https://www.wdr.de/0630</itunes:summary>
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        <ard:visibleFrom>2025-03-21T01:01:10</ard:visibleFrom>
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      <title>"Letzte Generation" - mehr Aufmerksamkeit für den Klimaschutz? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-letzte-generation---mehr-aufmerksamkeit-fuer-den-klimaschutz-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Die Bewegung "Letzte Generation" sorgt mit ihren Klimaprotesten immer mehr für Aufsehen. Sie blockiert Flughäfen und Straßen, beschmiert berühmte Gemälde mit Kartoffelbrei und Tomatensauce und ist auch schon vor dem Bundestag in Hungerstreik getreten. WDR-Reporterin Samira El Hattab hat einen Protest begleitet und berichtet leidenschaftlich über Klimathemen. Sie ist überrascht von der Zusammensetzung der Gruppe, räumt mit Missverständnissen auf und ordnet für uns ein: Was will die "Letzte Generation" eigentlich? Wie weit geht der Protest und was bewirkt er bei den Menschen und der Politik?
Wenn ihr mehr über Klimathemen erfahren möchtet, schaut auf dem Instagram-Kanal "klima.neutral" vorbei.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. 


 Von Samira El Hattab.</description>
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      Die Bewegung "Letzte Generation" sorgt mit ihren Klimaprotesten immer mehr für Aufsehen. Sie blockiert Flughäfen und Straßen, beschmiert berühmte Gemälde mit Kartoffelbrei und Tomatensauce und ist auch schon vor dem Bundestag in Hungerstreik getreten. WDR-Reporterin Samira El Hattab hat einen Protest begleitet und berichtet leidenschaftlich über Klimathemen. Sie ist überrascht von der Zusammensetzung der Gruppe, räumt mit Missverständnissen auf und ordnet für uns ein: Was will die "Letzte Generation" eigentlich? Wie weit geht der Protest und was bewirkt er bei den Menschen und der Politik?
Wenn ihr mehr über Klimathemen erfahren möchtet, schaut auf dem Instagram-Kanal "klima.neutral" vorbei.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 09 Dec 2022 09:24:07 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Die Bewegung "Letzte Generation" sorgt mit ihren Klimaprotesten immer mehr für Aufsehen. Sie blockiert Flughäfen und Straßen, beschmiert berühmte Gemälde mit Kartoffelbrei und Tomatensauce und ist auch schon vor dem Bundestag in Hungerstreik getreten. WDR-Reporterin Samira El Hattab hat einen Protest begleitet und berichtet leidenschaftlich über Klimathemen. Sie ist überrascht von der Zusammensetzung der Gruppe, räumt mit Missverständnissen auf und ordnet für uns ein: Was will die "Letzte Generation" eigentlich? Wie weit geht der Protest und was bewirkt er bei den Menschen und der Politik?
Wenn ihr mehr über Klimathemen erfahren möchtet, schaut auf dem Instagram-Kanal "klima.neutral" vorbei.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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    <item>
      <title>Führen die Proteste in China zu mehr Freiheit? I nah dran</title>
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      <description>ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel berichtet seit 2020 aus Peking. Und er sagt: die Proteste in China haben ihn überrascht – weil so etwas in China einfach nicht vorgesehen ist. Was ihn nicht überrascht hat: dass die Menschen wütend und verzweifelt sind. Die strenge Null-Covid-Politik in China habe zu unzähligen tragischen Schicksalen geführt. Menschen seien gestorben, weil sie keinen Zugang zu Krankenhäusern gehabt hätten. Doch wohin führen die Proteste? Die chinesischen Behörden haben nach kurzer Zeit hart durchgegriffen und weitere Demonstrationen unterbunden. Bleiben die Proteste damit ohne Wirkung – oder gibt es Aussicht auf Veränderungen? 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Von Benjamin Eyssel /Andreas Bursche.</description>
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      ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel berichtet seit 2020 aus Peking. Und er sagt: die Proteste in China haben ihn überrascht – weil so etwas in China einfach nicht vorgesehen ist. Was ihn nicht überrascht hat: dass die Menschen wütend und verzweifelt sind. Die strenge Null-Covid-Politik in China habe zu unzähligen tragischen Schicksalen geführt. Menschen seien gestorben, weil sie keinen Zugang zu Krankenhäusern gehabt hätten. Doch wohin führen die Proteste? Die chinesischen Behörden haben nach kurzer Zeit hart durchgegriffen und weitere Demonstrationen unterbunden. Bleiben die Proteste damit ohne Wirkung – oder gibt es Aussicht auf Veränderungen? 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <itunes:summary>ARD-Korrespondent Benjamin Eyssel berichtet seit 2020 aus Peking. Und er sagt: die Proteste in China haben ihn überrascht – weil so etwas in China einfach nicht vorgesehen ist. Was ihn nicht überrascht hat: dass die Menschen wütend und verzweifelt sind. Die strenge Null-Covid-Politik in China habe zu unzähligen tragischen Schicksalen geführt. Menschen seien gestorben, weil sie keinen Zugang zu Krankenhäusern gehabt hätten. Doch wohin führen die Proteste? Die chinesischen Behörden haben nach kurzer Zeit hart durchgegriffen und weitere Demonstrationen unterbunden. Bleiben die Proteste damit ohne Wirkung – oder gibt es Aussicht auf Veränderungen? 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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      <title>Proteste im Iran - verliert das Regime die Kontrolle? I nah dran</title>
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      <description>WDR-Reporter Bamdad Esmaili beobachtet als iranisch-stämmiger Journalist die Proteste im Iran. Über das Internet betreibt er seine Recherchen, bringt die Informationen zu uns ins Land und berichtet über Gewalt, Hoffnung und sein persönliches Erleben. Das Regime wird brutaler, hunderte Menschen sind gestorben, Tausende wurden festgenommen – trotzdem lassen die Proteste im Iran nicht nach. Verliert das iranische Regime die Kontrolle?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de Von Bamdad Esmaili.</description>
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      WDR-Reporter Bamdad Esmaili beobachtet als iranisch-stämmiger Journalist die Proteste im Iran. Über das Internet betreibt er seine Recherchen, bringt die Informationen zu uns ins Land und berichtet über Gewalt, Hoffnung und sein persönliches Erleben. Das Regime wird brutaler, hunderte Menschen sind gestorben, Tausende wurden festgenommen – trotzdem lassen die Proteste im Iran nicht nach. Verliert das iranische Regime die Kontrolle?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de
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      <pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:00:27 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>WDR-Reporter Bamdad Esmaili beobachtet als iranisch-stämmiger Journalist die Proteste im Iran. Über das Internet betreibt er seine Recherchen, bringt die Informationen zu uns ins Land und berichtet über Gewalt, Hoffnung und sein persönliches Erleben. Das Regime wird brutaler, hunderte Menschen sind gestorben, Tausende wurden festgenommen – trotzdem lassen die Proteste im Iran nicht nach. Verliert das iranische Regime die Kontrolle?

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de</itunes:summary>
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      <title>Fußball-WM als Imagepolitur - hat Katar sich verschätzt? I nah dran</title>
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      <description>Zwei schwarze Autos, die einem rund um die Uhr überall hin folgen – das hat Benjamin Best bei seinen Recherchen in Katar erlebt. Benjamin arbeitet als investigativer Sportjournalist für den WDR und gehört zu denen, die die Ausbeutung und tausenden Todesfälle auf den Fußball-WM-Baustellen in Katar aufgedeckt haben. Um Beweise zu sammeln und mit Betroffenen zu sprechen, hat er 2019 verdeckt in Katar recherchiert. Seitdem steht er in Katar unter Beobachtung. Als er letztes Jahr – offiziell angemeldet - noch mal für Berichte in das Land reiste, ließ ihn das Regime rund um die Uhr überwachen. Im Podcast erzählt uns Benjamin von seinen Recherchen im Gastgeberland der Fußball-WM. Außerdem spricht er mit Andreas Bursche darüber, was sich Katar von dieser WM versprochen hat und ob diese Rechnung aufgeht. 

Wer sich die Doku von Benjamin und seinen Kollegen anschauen möchte, findet sie hier in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/katar-wm-der-schande/staffel-1/Y3JpZDovL3dkci5kZS9rYXRhci13bS1kZXItc2NoYW5kZQ/1. 
Aktuelle Infos rund um die WM gibt es auch in unserem täglichen News-Podcast 0630: https://www.wdr.de/0630 oder auf Instagram bei @tickr.news https://instagram.com/tickr.news?igshid=YmMyMTA2M2Y= 
Und für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns wie immer gerne an nahdran@wdr.de  Von Caro Köhler.</description>
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      Zwei schwarze Autos, die einem rund um die Uhr überall hin folgen – das hat Benjamin Best bei seinen Recherchen in Katar erlebt. Benjamin arbeitet als investigativer Sportjournalist für den WDR und gehört zu denen, die die Ausbeutung und tausenden Todesfälle auf den Fußball-WM-Baustellen in Katar aufgedeckt haben. Um Beweise zu sammeln und mit Betroffenen zu sprechen, hat er 2019 verdeckt in Katar recherchiert. Seitdem steht er in Katar unter Beobachtung. Als er letztes Jahr – offiziell angemeldet - noch mal für Berichte in das Land reiste, ließ ihn das Regime rund um die Uhr überwachen. Im Podcast erzählt uns Benjamin von seinen Recherchen im Gastgeberland der Fußball-WM. Außerdem spricht er mit Andreas Bursche darüber, was sich Katar von dieser WM versprochen hat und ob diese Rechnung aufgeht. 

Wer sich die Doku von Benjamin und seinen Kollegen anschauen möchte, findet sie hier in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/katar-wm-der-schande/staffel-1/Y3JpZDovL3dkci5kZS9rYXRhci13bS1kZXItc2NoYW5kZQ/1. 
Aktuelle Infos rund um die WM gibt es auch in unserem täglichen News-Podcast 0630: https://www.wdr.de/0630 oder auf Instagram bei @tickr.news https://instagram.com/tickr.news?igshid=YmMyMTA2M2Y= 
Und für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns wie immer gerne an nahdran@wdr.de
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      <pubDate>Fri, 18 Nov 2022 10:37:42 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Zwei schwarze Autos, die einem rund um die Uhr überall hin folgen – das hat Benjamin Best bei seinen Recherchen in Katar erlebt. Benjamin arbeitet als investigativer Sportjournalist für den WDR und gehört zu denen, die die Ausbeutung und tausenden Todesfälle auf den Fußball-WM-Baustellen in Katar aufgedeckt haben. Um Beweise zu sammeln und mit Betroffenen zu sprechen, hat er 2019 verdeckt in Katar recherchiert. Seitdem steht er in Katar unter Beobachtung. Als er letztes Jahr – offiziell angemeldet - noch mal für Berichte in das Land reiste, ließ ihn das Regime rund um die Uhr überwachen. Im Podcast erzählt uns Benjamin von seinen Recherchen im Gastgeberland der Fußball-WM. Außerdem spricht er mit Andreas Bursche darüber, was sich Katar von dieser WM versprochen hat und ob diese Rechnung aufgeht. 

Wer sich die Doku von Benjamin und seinen Kollegen anschauen möchte, findet sie hier in der ARD Mediathek: https://www.ardmediathek.de/sendung/katar-wm-der-schande/staffel-1/Y3JpZDovL3dkci5kZS9rYXRhci13bS1kZXItc2NoYW5kZQ/1. 
Aktuelle Infos rund um die WM gibt es auch in unserem täglichen News-Podcast 0630: https://www.wdr.de/0630 oder auf Instagram bei @tickr.news https://instagram.com/tickr.news?igshid=YmMyMTA2M2Y= 
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      <title>US-Wahlen - sind die Midterms ein Sieg der Mitte? I nah dran</title>
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      <description>Nach den Wahlen in den USA gibt es vermutlich erst im Dezember ein endgültiges Ergebnis. Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Katrin Brand, hat das Gefühl, das Klima im Wahlkampf habe sich etwas verändert. In der aktuellen Folge von „nah dran“ berichtet sie über persönliche Eindrücke, unendliche Weiten und von crazy Americans. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Von Katrin Brand.</description>
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      Nach den Wahlen in den USA gibt es vermutlich erst im Dezember ein endgültiges Ergebnis. Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Katrin Brand, hat das Gefühl, das Klima im Wahlkampf habe sich etwas verändert. In der aktuellen Folge von „nah dran“ berichtet sie über persönliche Eindrücke, unendliche Weiten und von crazy Americans. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 14:34:21 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Nach den Wahlen in den USA gibt es vermutlich erst im Dezember ein endgültiges Ergebnis. Unsere ARD-Korrespondentin in Washington, Katrin Brand, hat das Gefühl, das Klima im Wahlkampf habe sich etwas verändert. In der aktuellen Folge von „nah dran“ berichtet sie über persönliche Eindrücke, unendliche Weiten und von crazy Americans. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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      <title>Profifußball – Werden Spielerfrauen systematisch zum Schweigen gebracht? I nah dran</title>
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      <description>Wenn der Ex-Bundesligaspieler Jérôme Boateng zu einer Millionenstrafe wegen Körperverletzung verurteilt wird, dann ist das ein Thema. Recherchen von Süddeutscher Zeitung und Correctiv zeigen aber, dass hinter diesem Fall womöglich ein ganzes System stecken könnte, mit dem Spielerfrauen konsequent zum Schweigen gebracht werden. 

Süddeutsche Zeitung Reporterin Lena Kampf hat mit mehreren betroffenen Frauen gesprochen, die ihr von körperlicher und psychischer Gewalt, öffentlichem Druck und subtilen Drohungen berichtet haben. Welche Eindrücke hat Lena Kampf aus dem Berufungsprozess gegen Boateng? Was haben ihr die ehemaligen Spielerfrauen erzählt? Und wie blickt sie nach ihren Recherchen auf den Profifußball? Darüber spricht Andreas Bursche mit der SZ-Reporterin in unserer neuen Folge von „nah dran“. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de 
 Von Bursche/Vossenberg.</description>
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      Wenn der Ex-Bundesligaspieler Jérôme Boateng zu einer Millionenstrafe wegen Körperverletzung verurteilt wird, dann ist das ein Thema. Recherchen von Süddeutscher Zeitung und Correctiv zeigen aber, dass hinter diesem Fall womöglich ein ganzes System stecken könnte, mit dem Spielerfrauen konsequent zum Schweigen gebracht werden. 

Süddeutsche Zeitung Reporterin Lena Kampf hat mit mehreren betroffenen Frauen gesprochen, die ihr von körperlicher und psychischer Gewalt, öffentlichem Druck und subtilen Drohungen berichtet haben. Welche Eindrücke hat Lena Kampf aus dem Berufungsprozess gegen Boateng? Was haben ihr die ehemaligen Spielerfrauen erzählt? Und wie blickt sie nach ihren Recherchen auf den Profifußball? Darüber spricht Andreas Bursche mit der SZ-Reporterin in unserer neuen Folge von „nah dran“. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de
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      <pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:38:19 GMT</pubDate>
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Süddeutsche Zeitung Reporterin Lena Kampf hat mit mehreren betroffenen Frauen gesprochen, die ihr von körperlicher und psychischer Gewalt, öffentlichem Druck und subtilen Drohungen berichtet haben. Welche Eindrücke hat Lena Kampf aus dem Berufungsprozess gegen Boateng? Was haben ihr die ehemaligen Spielerfrauen erzählt? Und wie blickt sie nach ihren Recherchen auf den Profifußball? Darüber spricht Andreas Bursche mit der SZ-Reporterin in unserer neuen Folge von „nah dran“. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region. Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de</itunes:summary>
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      <title>Chaos in Großbritannien - wie viel Humor ist den Briten geblieben? I nah dran</title>
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      <description>London ist Annette Ditterts Wahlheimat – seit vielen Jahren berichtet sie als Korrespondentin für die ARD aus Großbritannien. Mit einem Bericht in der Tagesschau ist sie während der Regierungskrise viral gegangen, weil sie diese Worte gesagt hat: "I am fucking furious and I don’t fucking care anymore”. Es war zwar nur ein Zitat, aber die Briten freuten sich trotzdem darüber, dass Annette Dittert im deutschen Fernsehen auf Englisch flucht. Im Netz loben sie ironisch die “akkurate Zusammenfassung der politischen Lage in Großbritannien.” Aber nehmen die Briten das Chaos in ihrer Regierung wirklich noch mit Humor? Und was erwarten sie von ihrem neuen Premierminister Rishi Sunak? Darüber spricht Andreas Bursche mit Annette Dittert in unserer neuen Folge von “nah dran.”  

Und wer den ganzen Tagesschau-Auftritt mit dem viralen Zitat von Annette Dittert noch mal sehen möchte, findet ihn hier: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-1103161.html 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de  Von Caro Köhler.</description>
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      London ist Annette Ditterts Wahlheimat – seit vielen Jahren berichtet sie als Korrespondentin für die ARD aus Großbritannien. Mit einem Bericht in der Tagesschau ist sie während der Regierungskrise viral gegangen, weil sie diese Worte gesagt hat: "I am fucking furious and I don’t fucking care anymore”. Es war zwar nur ein Zitat, aber die Briten freuten sich trotzdem darüber, dass Annette Dittert im deutschen Fernsehen auf Englisch flucht. Im Netz loben sie ironisch die “akkurate Zusammenfassung der politischen Lage in Großbritannien.” Aber nehmen die Briten das Chaos in ihrer Regierung wirklich noch mit Humor? Und was erwarten sie von ihrem neuen Premierminister Rishi Sunak? Darüber spricht Andreas Bursche mit Annette Dittert in unserer neuen Folge von “nah dran.”  

Und wer den ganzen Tagesschau-Auftritt mit dem viralen Zitat von Annette Dittert noch mal sehen möchte, findet ihn hier: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-1103161.html 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de
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      <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 07:33:31 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>London ist Annette Ditterts Wahlheimat – seit vielen Jahren berichtet sie als Korrespondentin für die ARD aus Großbritannien. Mit einem Bericht in der Tagesschau ist sie während der Regierungskrise viral gegangen, weil sie diese Worte gesagt hat: "I am fucking furious and I don’t fucking care anymore”. Es war zwar nur ein Zitat, aber die Briten freuten sich trotzdem darüber, dass Annette Dittert im deutschen Fernsehen auf Englisch flucht. Im Netz loben sie ironisch die “akkurate Zusammenfassung der politischen Lage in Großbritannien.” Aber nehmen die Briten das Chaos in ihrer Regierung wirklich noch mit Humor? Und was erwarten sie von ihrem neuen Premierminister Rishi Sunak? Darüber spricht Andreas Bursche mit Annette Dittert in unserer neuen Folge von “nah dran.”  

Und wer den ganzen Tagesschau-Auftritt mit dem viralen Zitat von Annette Dittert noch mal sehen möchte, findet ihn hier: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-1103161.html 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de</itunes:summary>
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      <title>Kampf um Lützerath - wie verändert der Braunkohlestreit eine Region? I nah dran</title>
      <link>https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr/nah-dran/audio-kampf-um-luetzerath---wie-veraendert-der-braunkohlestreit-eine-region-i-nah-dran-100.html</link>
      <description>Seit mehr als dreißig Jahren berichtet WDR-Reporter Thomas Wenkert aus dem Rheinischen Braunkohlerevier. Gerade ist er häufig in Lützerath unterwegs, denn der Ort soll weg – wegen des Braunkohletagebaus. Anfang Oktober hat der letzte Bewohner seinen Hof an RWE übergeben. Aber Lützerath ist nicht leer: Jetzt leben Aktivisten dort und wollen verhindern, dass Lützerath abgerissen und die darunter liegende Braunkohle abgebaggert wird. Thomas Wenkert hat die Aktivisten getroffen, genauso wie Vertreter der Polizei und des Energiekonzerns RWE. Und er rechnet in Lützerath mit ähnlichem Widerstand, wie 2018 im Hambacher Forst. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de  Von Köhler/Bursche/Wenkert.</description>
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      Seit mehr als dreißig Jahren berichtet WDR-Reporter Thomas Wenkert aus dem Rheinischen Braunkohlerevier. Gerade ist er häufig in Lützerath unterwegs, denn der Ort soll weg – wegen des Braunkohletagebaus. Anfang Oktober hat der letzte Bewohner seinen Hof an RWE übergeben. Aber Lützerath ist nicht leer: Jetzt leben Aktivisten dort und wollen verhindern, dass Lützerath abgerissen und die darunter liegende Braunkohle abgebaggert wird. Thomas Wenkert hat die Aktivisten getroffen, genauso wie Vertreter der Polizei und des Energiekonzerns RWE. Und er rechnet in Lützerath mit ähnlichem Widerstand, wie 2018 im Hambacher Forst. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de
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      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 09:30:03 GMT</pubDate>
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      <itunes:keywords>Lützerath, Braunkohle, Podcast, News, Hintergrund, Klimaschutz, Kohleausstieg</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit mehr als dreißig Jahren berichtet WDR-Reporter Thomas Wenkert aus dem Rheinischen Braunkohlerevier. Gerade ist er häufig in Lützerath unterwegs, denn der Ort soll weg – wegen des Braunkohletagebaus. Anfang Oktober hat der letzte Bewohner seinen Hof an RWE übergeben. Aber Lützerath ist nicht leer: Jetzt leben Aktivisten dort und wollen verhindern, dass Lützerath abgerissen und die darunter liegende Braunkohle abgebaggert wird. Thomas Wenkert hat die Aktivisten getroffen, genauso wie Vertreter der Polizei und des Energiekonzerns RWE. Und er rechnet in Lützerath mit ähnlichem Widerstand, wie 2018 im Hambacher Forst. 

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter jeden Freitag, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  Für Fragen, Feedback oder Themenvorschläge schreibt uns gerne an nahdran@wdr.de</itunes:summary>
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      <ard:sendereihe>nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht</ard:sendereihe>
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      <title>Proteste im Iran - was ist dieses Mal anders? I nah dran</title>
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      <description>WDR-Reporterin Isabel Schayani hat die aktuelle Lage im Iran im Blick. Wie viele iranisch-stämmige Menschen informiert sie sich in der Diaspora über das Internet und durch direkte Kontakte im Iran über die Zustände und Entwicklungen. Sie ist beeindruckt vom Mut der Leute auf der Straße, gerührt von Liedern über die Freiheit und besorgt um die Sicherheit der Demonstrierenden. Uns erzählt sie, was die jetzigen Proteste von den Vorherigen unterscheidet und was das persönlich mit ihr macht.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
 Von Isabel Schayani.</description>
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      WDR-Reporterin Isabel Schayani hat die aktuelle Lage im Iran im Blick. Wie viele iranisch-stämmige Menschen informiert sie sich in der Diaspora über das Internet und durch direkte Kontakte im Iran über die Zustände und Entwicklungen. Sie ist beeindruckt vom Mut der Leute auf der Straße, gerührt von Liedern über die Freiheit und besorgt um die Sicherheit der Demonstrierenden. Uns erzählt sie, was die jetzigen Proteste von den Vorherigen unterscheidet und was das persönlich mit ihr macht.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.
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      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 10:00:38 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>WDR-Reporterin Isabel Schayani hat die aktuelle Lage im Iran im Blick. Wie viele iranisch-stämmige Menschen informiert sie sich in der Diaspora über das Internet und durch direkte Kontakte im Iran über die Zustände und Entwicklungen. Sie ist beeindruckt vom Mut der Leute auf der Straße, gerührt von Liedern über die Freiheit und besorgt um die Sicherheit der Demonstrierenden. Uns erzählt sie, was die jetzigen Proteste von den Vorherigen unterscheidet und was das persönlich mit ihr macht.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.</itunes:summary>
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      <title>Annexion, Krieg, Alltag - wie geht es den Menschen in der Ukraine? I nah dran</title>
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      <description>WDR-Reporter Vassili Golod ist Sohn eines ukrainischen Vaters und einer gebürtigen Russin. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 wird ihm klar: Er möchte seine sprachlichen und journalistischen Kompetenzen einbringen. Er berichtet aus Kiew über Leid und Hoffnung, bereist das Land, um mit Vertriebenen zu sprechen und Exhumierungen zu beobachten. Er erklärt, wie das ukrainische Volk in Zeiten von Krieg und Annexion den Alltag bewältigt. Im Gespräch mit unserem Host Robert Meyer gibt er persönliche Eindrücke und politische Einschätzungen zu einem andauernden Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.   Von Meyer / Golod.</description>
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      WDR-Reporter Vassili Golod ist Sohn eines ukrainischen Vaters und einer gebürtigen Russin. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 wird ihm klar: Er möchte seine sprachlichen und journalistischen Kompetenzen einbringen. Er berichtet aus Kiew über Leid und Hoffnung, bereist das Land, um mit Vertriebenen zu sprechen und Exhumierungen zu beobachten. Er erklärt, wie das ukrainische Volk in Zeiten von Krieg und Annexion den Alltag bewältigt. Im Gespräch mit unserem Host Robert Meyer gibt er persönliche Eindrücke und politische Einschätzungen zu einem andauernden Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
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      <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 09:30:58 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>WDR-Reporter Vassili Golod ist Sohn eines ukrainischen Vaters und einer gebürtigen Russin. Mit dem russischen Angriff auf die Ukraine am 24. Februar 2022 wird ihm klar: Er möchte seine sprachlichen und journalistischen Kompetenzen einbringen. Er berichtet aus Kiew über Leid und Hoffnung, bereist das Land, um mit Vertriebenen zu sprechen und Exhumierungen zu beobachten. Er erklärt, wie das ukrainische Volk in Zeiten von Krieg und Annexion den Alltag bewältigt. Im Gespräch mit unserem Host Robert Meyer gibt er persönliche Eindrücke und politische Einschätzungen zu einem andauernden Krieg, dessen Ende nicht absehbar ist.

Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  </itunes:summary>
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      <title>Trailer: nah dran - Die Geschichte hinter der Nachricht</title>
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      <description>Krieg, Dürre, Armut, gesellschaftliche Spaltung. Oft sind es nur Schlagzeilen, denen wir im Alltag kurz Beachtung schenken. Aber welche Geschichten stecken dahinter? „nah dran“ will diese Geschichten hinter der Nachricht erzählen. Wie erlebt unsere Korrespondentin in der Ukraine den Umgang der Menschen mit Bombenalarm und Scheinreferenden? Was denken die Mitarbeiter in der Retourenhalle eines großen Online-Versandhandels über die Flut an zurückgeschickten Waren, die im Zweifel vernichtet werden müssen? Wie läuft der Tag eines Berufsschiffers auf dem Rhein bei Niedrigwasser? 
  
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
 
“nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht” startet am 7. Oktober und erscheint jeden Freitag mit einer neuen Folge zum Thema der Woche.   
 
 Von Andreas Bursche.</description>
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      Krieg, Dürre, Armut, gesellschaftliche Spaltung. Oft sind es nur Schlagzeilen, denen wir im Alltag kurz Beachtung schenken. Aber welche Geschichten stecken dahinter? „nah dran“ will diese Geschichten hinter der Nachricht erzählen. Wie erlebt unsere Korrespondentin in der Ukraine den Umgang der Menschen mit Bombenalarm und Scheinreferenden? Was denken die Mitarbeiter in der Retourenhalle eines großen Online-Versandhandels über die Flut an zurückgeschickten Waren, die im Zweifel vernichtet werden müssen? Wie läuft der Tag eines Berufsschiffers auf dem Rhein bei Niedrigwasser? 
  
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
 
“nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht” startet am 7. Oktober und erscheint jeden Freitag mit einer neuen Folge zum Thema der Woche.  
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      <pubDate>Tue, 04 Oct 2022 13:30:01 GMT</pubDate>
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      <itunes:summary>Krieg, Dürre, Armut, gesellschaftliche Spaltung. Oft sind es nur Schlagzeilen, denen wir im Alltag kurz Beachtung schenken. Aber welche Geschichten stecken dahinter? „nah dran“ will diese Geschichten hinter der Nachricht erzählen. Wie erlebt unsere Korrespondentin in der Ukraine den Umgang der Menschen mit Bombenalarm und Scheinreferenden? Was denken die Mitarbeiter in der Retourenhalle eines großen Online-Versandhandels über die Flut an zurückgeschickten Waren, die im Zweifel vernichtet werden müssen? Wie läuft der Tag eines Berufsschiffers auf dem Rhein bei Niedrigwasser? 
  
Für „nah dran“ erzählen unsere Reporterinnen und Reporter, was sie bei ihren Recherchen erlebt haben. Sie werfen einen Blick hinter die Nachrichten, hören Betroffenen zu und erleben selbst mit, wovon die meisten nur kurz in den wöchentlichen Schlagzeilen lesen. Näher ran als sie kommt keiner – egal ob im Ausland, in der Hauptstadt oder direkt vor unserer Tür in der Region.  
 
“nah dran – die Geschichte hinter der Nachricht” startet am 7. Oktober und erscheint jeden Freitag mit einer neuen Folge zum Thema der Woche.  </itunes:summary>
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