Kölner Clubszene entdecken: Tanz dich durch diese besonderen Locations

Manche Kölner Clubs liegen in alten Werkshallen, andere sind in einem Bahnhof beheimatet. Sechs Clubvorschläge für deinen nächsten Party-Abend.

Eine große Menschenmenge tanzt in einem Club.

Das Bootshaus zählt zu den bekanntesten Clubs Europas und ist vor allem für elektronische Musik berühmt. Internationale Top-DJs, lange Nächte und die Lage direkt am Rhein machen den Club zu einem echten Party-Hotspot.

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Das Bootshaus zählt zu den bekanntesten Clubs Europas und ist vor allem für elektronische Musik berühmt. Internationale Top-DJs, lange Nächte und die Lage direkt am Rhein machen den Club zu einem echten Party-Hotspot.

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Unter dem Ehrenfelder S-Bahnhof pulsiert Kölns Partyszene. Der Club Bahnhof Ehrenfeld ist seit 2010 Nachtclub und Kulturzentrum. Mit seinem Programm aus Partys, Konzerten, Poetry-Slams und Flohmärkten vereint er Musik, Kultur und Subkultur.

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Die Live Music Hall in Ehrenfeld liegt in einem ehemaligen Industriegebiet. Früher Teil der Maschinenfabrik Heinz Strunk+Co wurde sie 1990 vor dem Verfall gerettet und zu einer Veranstaltungshalle für 1200 bis 1500 Menschen umgebaut.

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Die Essigfabrik in Poll ist Club und Konzerthalle in einem. In der Haupthalle feiern rund 800 Besucher zu Rock, Metal und Alternative, während im Untergeschoss elektronische Beats laufen. Das Publikum schätzt den industriellen Charme des Fabrikareals.

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Auf dem früheren Werksgelände des Kölner Kabelherstellers Felten&Guillaume entstand in Mülheim ein urbanes Areal. Dort befinden sich die Eventlocations Carlswerk Victoria und Club Volta, in denen Konzerte, Partys, Märkte, Messen und Kongresse stattfinden.

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Odonien ist ein einzigartiges Kunst- und Kulturareal, das Skulpturen, Installationen und Workshops mit Livemusik, Partys und Open-Air-Events verbindet. Der alternative Ort ist besonders beliebt bei Künstlern, Kreativen und Nachtschwärmern.

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Stand: 06.03.2026, 07:06 Uhr