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Fotogalerie
Innerhalb von 16 Stunden dringen in den Schacht große Mengen Wasser und Sand ein.
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Die Existenz des gesamten Bergwerks ist bedroht.
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Auf einer Länge von 15 Kilometern ist die Strecke der Grubenbahn mit Sand verfüllt.
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Ein Seitenkipplader später beim Säubern der Stollen.
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Mittels einer speziell konstruierten Baggerpumpe wird der abgelagerte Sand abgesogen.
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Der Wassereinbruch sorgt auch an der Oberfläche für gewaltige Schäden.
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Viele Häuser werden teilweise oder völlig zerstört.
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Die komplette Wassenberger Feierabendsiedlung ist betroffen. 15 Familien müssen erstmal woanders unterkommen.
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Bis zu einem Meter breite Risse sind entstanden.
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Die Häuser konnten bis zum Winter wieder instand gesetzt werden.
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Stand: 20.05.2025, 06:02 Uhr