Wie die Gedenkstätte am Donnerstag (18.09.2025) mitteilte, könnte ein Standort in Nordrhein-Westfalen in Frage kommen. Außerdem sind Bayern und Sachsen im Gespräch. Dies sei das Ergebnis einer bundesweiten Machbarkeitsstudie, die mit Unterstützung der Bundesregierung durchgeführt wurde.
Das Bildungszentrum soll vor allem Lehrkräften zur Weiterbildung dienen. Bundesbildungsministerin Karien Prien (CDU) erklärte dazu, dass junge Menschen laut aktueller Studien zu wenig über den Holocaust wüssten.
Der Vorsitzende von Yad Vashem erklärte, das neue Bildungszentrum werde dazu beitragen, der Verharmlosung des Holocausts entgegenzuwirken, und stelle damit eine wichtige Säule im Kampf gegen Antisemitismus dar.
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