Die Komikerin Carolin Kebekus sagte, sie sei auch Tochter, aber das größte Problem, dass sie mit dem Stadtbild habe, seien E-Roller. Auch der Schriftsteller und Journalist Günter Wallraff kritisierte die Äußerung von Friedrich Merz. Er betonte, wer Menschen ihrer Herkunft und Hautfarbe wegen als Problem im Stadtbild bezeichne, betreibe Ausgrenzung und Stigmatisierung.
Der Kanzler hatte in der vergangenen Woche gesagt, man sei dabei, Fehler in der Migrationspolitik zu korrigieren. Aber wir hätten natürlich immer im Stadtbild noch dieses Problem. Später ergänzte er, wer seine Töchter frage, werde auf die Frage, was er mit seiner Äußerung gemeint habe, vermutlich eine ziemlich klare und deutliche Antwort bekommen.
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