SPD und AfD unterstützten den Antrag, CDU und Grüne stimmten dagegen. Die FDP sieht in dem Thema einen Konfliktpunkt für Schulen, insbesondere beim streng ausgelegten konservativen Islam. Schulministerin Dorothee Feller machte deutlich, dass das Thema nur eine Handvoll Schulen betreffe: Von 5.400 Schulen hätten lediglich vier reine Gebetsräume.
Sie betonte, Gebete müssten den Unterricht nicht stören und den Schulfrieden wahren. Die Grünen stellten die Bedeutung religiöser Vielfalt heraus, während SPD und AfD Gebetsräume grundsätzlich als nicht schulische Aufgabe bewerteten.
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