Ausblick von der Porta-Kanzel aus. Man sieht das Wersertal und das Kaiser-Wilhelm-Denkmal.

Ausblick von der Porta-Kanzel

Panoramablick über NRW: Die schönsten Aussichtspunkte in der Nähe

Stand:

Wenn das Wetter klar und die Luft frisch ist, zeigt sich Nordrhein-Westfalen von seiner schönsten Seite. Ob Ruhrmetropole, Wald- oder Weidelandschaft, am Tag oder in der Nacht: Eine Auswahl an Aussichtspunkten, zu denen sich ein Ausflug lohnt.

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Blick über Westfalen

Kaiser-Wilhelm-Denkmal in Porta Westfalica

Hoch oben auf dem Wittekindsberg in Porta Westfalica thront das Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Durch die Lage in 268 Metern Höhe erhalten Besucher eine weitläufige Aussicht über das Wesertal und das Wiehengebirge. Das Denkmal kann man kostenlos besuchen, ebenso das Besucherzentrum in der Ringterrasse. Auch ein Restaurant gibt es vor Ort. Parken kann man kostenpflichtig unterhalb des Denkmals. Shuttle-Busse fahren nur Sonntags und Feiertags von den Haltestellen "Porta Bahnhof", "Willem" und "Kaiserhof" zum Denkmal.

Auf dem Kaiser-Wilhelm-Denkmal hat man einen guten Blick über das Wesertal

00:17 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Wer stattdessen ein Foto mit dem 88 Meter hohen Denkmal im Hintergrund knipsen möchte, kann den Jakobsberg auf der anderen Weserseite hinaufsteigen. Dort befindet sich die Aussichtsplattform Porta-Kanzel. Sie ist nur über Wanderwege erreichbar. Parken könne Besucher kostenfrei auf dem Wanderparkplatz am Fernsehturm. Auch hier ist der Eintritt frei.

Externsteine und Hermannsdenkmal im Teutoburger Wald

Die Externsteine bei Horn-Bad Meinberg im Kreis Lippe ragen rund 40 Meter weit aus dem Boden. Das Gelände rund um die Externsteine ist frei zugänglich und lädt zum Wandern ein, etwa auf dem Blaubeerwanderweg. Einzelne Felsen können für einen guten Ausblick bestiegen werden. Das allerdings nur innerhalb der Öffnungszeiten und mit Ticket, das vier Euro für Erwachsene kostet. Tickets für Kinder sind günstiger. Es gibt einen kostenpflichtigen Parkplatz, mit dem ÖPNV erreicht man die Externsteine über die Haltestelle "Horn Abzw. Externsteine".

Die Externsteine im Teutoburger Wald

00:29 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Von den Externsteinen sind es rund sieben Kilometer und zwei bis zweieinhalb Stunden Wanderung zum Hermannsdenkmal bei Detmold. Unterhalb des imposanten Denkmals ist eine Aussichtsplattform, die ebenfalls einen weiten Blick über den Teutoburger Wald bereithält. Das Besteigen der Aussichtsplattform kostet vier Euro für Erwachsene, Tickets für Kinder sind günstiger. Es gibt einen kostenpflichtigen Parkplatz. Wer mit dem ÖPNV anreisen möchte, muss eine etwa zwei Kilometer lange Wanderung von der Bushaltestelle einplanen. Es gibt ein günstigeres Kombiticket für beide Denkmäler.

  • Was man an einem Wochenende in Ostwestfalen-Lippe sonst noch erleben kann, liest du hier.

Longinusturm in den Baumbergen bei Nottuln

Weite Felder, Wiesen, Wälder und sanfte Hügel erwarten Besucher in den Baumbergen im Münsterland. Der Longinusturm steht mit seinen 32 Metern auf dem Westerberg, der höchsten Erhebung in der Umgebung. Die Aussichtsplattform bietet einen Rundblick über das Münsterland und bei gutem Wetter sogar bis ins Ruhrgebiet und Emsland.

Links im Bild der Longinusturm bei Nottuln von unten fotografiert. Rechts im Bild das angrenzende Ackerland.

Der Longinusturm bietet einen 360-Grad Blick über das Westmünsterland bis ins Ruhrgebiet und dem Emsland

Am Fuße des Turms ist ein Café sowie ein Wanderparkplatz. Erreichbar ist der Longinusturm über die Bushaltestelle "Baumberg, Longinusturm". Der Aufstieg kostet für Erwachsene drei Euro.

Skywalk Möhnetal

30 Meter ragt die Aussichtsplattform des Skywalks über einen Steilhang im Sauerland hinaus. An dessen Spitze bietet sich knapp 80 Meter über dem Boden ein Panoramablick über das Möhnetal bis zum Arnsberger Wald. Die Möhne markiert die Grenze zweier Naturräume: dem Mitteleuropäischen Bergland und dem Norddeutschen Tiefland.

So schön ist die Aussicht über dem Möhnetal

00:24 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Der Parkplatz direkt am Skywalk ist älteren und gehbehinderten Menschen vorbehalten. Alternative Stellplätze, etwa am Friedhof, sind rund 20 Gehminuten entfernt. Mit dem ÖPNV ist die Aussichtsplattform über die Bushaltestelle "Warstein, Allagen Dorfstraße" erreichbar.

  • Was man an einem Wochenende im Sauerland sonst noch erleben kann, liest du hier.
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Blick über das Ruhrgebiet

Blick auf die Sechs-Seen-Platte in Duisburg: Aussichtsturm Wolfsberg

Kleine grüne Inseln, sechs tiefblaue Seen und wilde Ufer: Vom Aussichtsturm Wolfsberg hat man einen perfekten Blick auf die Sechs-Seen-Platte in Duisburg. Der Turm steht auf dem Wolfsberg, einer Halde zwischen den Seen. Von hier aus kann man die Wassersportler, Angler und Schwimmer auf den Seen beobachten und gleichzeitig die Aussicht über die Waldgebiete im Duisburger Süden genießen. Bei gutem Wetter bietet der 23 Meter hohe Turm sogar einen Blick bis ins Kölner Umland und Umgebung.

Ein Blick auf Natur und Industrie bietet sich vom Aussichtsturm Wolfsberg

00:31 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Der Aussichtsturm Wolfsberg ist vom Parkplatz Wolfssee aus in etwa 15 Minuten zu erreichen und rund um die Uhr zugänglich. Der Eintritt ist frei.

Blick vom Florianturm in Dortmund

Wie eine Pfeilspitze ragt der Florianturm in die Luft. 220 Meter ist der Fernsehturm hoch und steht im Dortmunder Westfalenpark. Einen besseren Blick auf Dortmund, das Westfalenstadion, die ehemalige Industrie auf Phoenix West und das umliegende Ruhrgebiet gibt es nirgendwo sonst.

Von oben bis unten: Eindrücke aus dem Westfalenpark

00:34 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Das Kombiticket Parkeintritt und Turmauffahrt kostet in den Wintermonaten, November bis Februar, fünf Euro. Montags und dienstags ist der Turm geschlossen, mittwochs und donnerstags ist die Auffahrt am Nachmittag bis in den Abend möglich. Freitags bis Sonntags kann man den Turm von mittags bis abends besuchen. Der Westfalenpark ist erreichbar mit den Stadtbahnlinien U45 und U49, Haltestelle "Westfalenpark". Außerdem gibt es gebührenpflichtige Parkplätze. Welche Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele es in Dortmund sonst noch gibt, liest du hier.

Tetraeder in Bottrop

Von der "Arena auf Schalke" bis zu den Stahlwerken in Duisburg: vom Tetraeder auf der 90 Meter hohen Halde Beckstraße in Bottrop aus gibt es Ruhrpott pur. Der Aufstieg auf die 50 Meter hohe Dreieckspyramide mit drei Plattformen erfordert starke Nerven. Über eine frei schwebende Treppe geht es zunächst auf 18 Meter, dann über eine steile Treppe und eine Wendeltreppe bis auf 38 Meter Höhe. Die Belohnung ist eine tolle Aussicht über Teile des Ruhrgebiets, die gerade nachts besonders eindrucksvoll ist. Dann wird die 50 Meter hohe Konstruktion auch beleuchtet.

Die pyramidenförmige Stahlskulptur Tetraeder in Bottrop vor blauem Himmel

Für Schwindelfreie: Der Tetraeder in Bottrop

Der Tetraeder heißt mit vollem Namen "Haldenereignis Emscherblick" und ist mit dem ÖPNV gut erreichbar. Die Bushaltestelle "Tetraeder" ist direkt an der Halde. Es gibt auch einen Parkplatz, von dort geht es 387 Stufen oder über einen geschwungenen Pfad hoch zum Tetraeder. Der Besuch ist kostenfrei.

Auch von der Aussichtsplattform auf dem fast 120 Meter hohen Gasometer in Oberhausen gibt es eine beeindruckende Aussicht auf das Ruhrgebiet. Doch nicht nur von außen beeindruckt der Gasometer, sondern auch von innen. Ab dem Frühjahr 2026 ist dort die Ausstellung "Mythos Wald" zu sehen.

  • Was man an einem Wochenende im Ruhrgebiet sonst noch erleben kann, liest du hier.

Aussicht auf das Ruhrtal und Hagen

Einen eindrucksvollen Blick für Industrie- und Naturfans über das Hagener Ruhrtal und den Hengsteysee bietet das Aussichtsplateau der Hohensyburg unterhalb des Kaiser-Wilhelm-Denkmals. Wer aber noch höher möchte, kann noch den 26 Meter hohen Vincketurm besteigen. Auf dem Syberg gibt es außerdem ein Freilichttheater und ein Casino.

Spaziergang auf der Hohensyburg

Fotogalerie

Blick von Hohensyburg auf den Hengsteysee und Hagen

Von vielen Stellen der Hohensyburg hat man eine tolle Aussicht auf die umgebende Natur und die Nachbarstädte.

Kaiser-Wilhelm-Denkmal auf der Hohensyburg

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurde Ende des 19. Jahrhunderts zur Erinnerung an die Reichsgründung errichtet.

Kriegerdenkmal in der Burgruine Hohensyburg

Im Inneren der Burg befindet sich ein Kriegsdenkmal von 1930, das den Kriegsopfern aus dem Ersten Weltkrieg gedenkt.

Vincketurm auf der Hohensyburg

Der Aussichtsturm wurde 1857 errichtet. Für zwei Euro Eintritt bekommen Besucher hier einen tollen Blick über das Areal.

Von vielen Stellen der Hohensyburg hat man eine tolle Aussicht auf die umgebende Natur und die Nachbarstädte.

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal wurde Ende des 19. Jahrhunderts zur Erinnerung an die Reichsgründung errichtet.

Im Inneren der Burg befindet sich ein Kriegsdenkmal von 1930, das den Kriegsopfern aus dem Ersten Weltkrieg gedenkt.

Der Aussichtsturm wurde 1857 errichtet. Für zwei Euro Eintritt bekommen Besucher hier einen tollen Blick über das Areal.

Die Burgruine ist mit Auto und Bus erreichbar, Haltestelle "Dortmund Syburg". Außerdem liegt sie auf dem Ruhrtalradweg und bietet sich als Zwischenstopp für eine Radtour an. Der Besuch der Aussichtsplattform ist kostenfrei, der Aufstieg auf den Vincketurm kostet zwei Euro.

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Blick über die Eifel und das Dreiländereck

Aussichtspunkt Hirschley über dem Rursee in der Eifel

Der Nationalpark Eifel ist ohnehin ein lohnenswertes Ausflugsziel, aber der Wanderweg "Wilder Kermeter" wartet mit einem besonderen Highlight auf. Am Ende des Rundweges eröffnet sich Besuchern eine Aussicht zwischen hohen Rotbuchen. Der Aussichtspunkt Hirschley liegt auf einer Höhe von 512 Metern und blickt auf den Rursee und die Umgebung.

So schön ist der Ausblick über den Rursee

00:26 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Erreichbar ist der Startpunkt des Wanderwegs mit dem Auto über den Rastplatz "Wilder Kermeter" oder mit dem Bus. Die Haltestelle heißt ebenfalls "Wilder Kermeter". Die 2,7 Kilometer lange Wanderung zum Aussichtspunkt ist barrierefrei.

XXL-Baumelbank im Nationalpark Eifel

Ein weiteres Highlight im Nationalpark Eifel gibt es seit 2024: Zum 20-jährigen Bestehen des Nationalparks stifteten die Nationalpark-Gastgeber eine XXL-Baumelbank. Die über zwei Meter hohe und fünf Meter breite Bank steht auf dem Müsauelsberg und bietet einen weiten Blick über die Dreiborner Hochfläche.

Zwei Besucher sitzen auf der überdimensional großen Bank.

Die XXL-Baumelbank im Nationalpark Eifel

Wer vom Parkplatz "Dreiborner Hochfläche" in Schleiden-Dreiborn direkt in Richtung Simmerath-Hirschrott wandert, erreicht die XXL-Baumelbank nach etwa 1,8 Kilometern. Nach einer Pause bietet sich eine Rundwanderung zurück zum Parkplatz an.

Haarener Kreuz in Aachen

Rund 240 Meter ist der Haarberg hoch und damit eine der größten Erhebungen in der Städteregion Aachen. Auf ihm thront ein 15 Meter hohes und 8 Meter breites Stahlkreuz: das Haarener Kreuz. Von hier lässt sich die Städteregion Aachen überblicken. Wenn das Wetter mitspielt, kann man auch zu den Nachbarn in den Niederlanden und Belgien hinüberschauen.

Ausblick vom Haarener Kreuz auf die Aachener Städteregion

Bei gutem Wetter lassen sich vom Haarener Kreuz die Niederlande und Belgien erkennen

Rund um den Haarberg gibt es zahlreiche Wanderungen. Bushaltestellen in der Nähe sind "Haaren, Tonbrennerstraße" und "Haaren, Am Haarberg".

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Blick über das Bergische Land

Baumwipfelpfad Panarbora in Waldbröl

Eine tolle Aussicht über ein scheinbar unendliches Meer von Bäumen bietet der Baumwipfelpfad "Panarbora" im Oberbergischen Kreis. Der vollständig barrierefreie Pfad ist rund anderthalb Kilometer lang und endet mit einer ebenfalls barrierefreien 34 Meter hohen Aussichtsplattform. Oben angekommen hat man einen weiten Blick über den Wald im Bergischen Land.

Der Baumwipfelpfad Panarbora

00:22 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Eintritt für Erwachsene kostet 10,90 Euro, Tickets für Kinder sind günstiger. Der Park hat eine eigene Bushaltestelle "Panarbora". Es gibt einen kostenpflichtigen Parkplatz. Im Naturerlebnispark Panarbora kann man auch übernachten: in Baumhäusern, Jurten, afrikanischen Lehmhäusern oder südamerikanischen Stelzenhäusern.

Skywalk im Nordpark Wuppertal

Wer eine Panorama-Aussicht über Wuppertal haben möchte, kann zum Skywalk im Nordpark hinauf wandern. Rund 17 Meter lang ist der Steg und befindet sich sechs Meter über dem Boden, angebracht an einem Hang. Von hier oben kann man bis Schwelm und zum Ehrenberg schauen.

Die Aussichtsplattform Skywalk im Nordpark in Wuppertal. Aussicht über die Stadt.

Der Skywalk im Nordpark in Wuppertal

2016 wurde der Skywalk gebaut und eröffnet. Seitdem ist er ein beliebter Besuchspunkt im Nordpark. Der Eintritt ist frei. Besucher können die Buslinie 332 von Oberbarmen Richtung Hattingen bis Vockendahl nehmen oder mit dem Auto anreisen. Kostenfreie Parkplätze gibt es vor Ort.

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Blick über das Rheinland und den Niederrhein

"Schöne Aussicht" in Düsseldorf

Die "Schöne Aussicht" ist ein historischer Aussichtspunkt im Grafenberger Wald in Düsseldorf, der 1819 als Teil des Weyhe-Parks gestaltet wurde. Der Platz bietet einen spektakulären Blick über Düsseldorf und die umliegende Landschaft - vom Flughafen über die Rheinbrücken bis zum Hauptbahnhof. Der Grafenberger Wald liegt etwa fünf Kilometer nordöstlich von Düsseldorfs Altstadt.

In Düsseldorf gibt es noch eine zweite Stelle, an der der Name Programm ist: Von der Rheinbahn-Haltestelle "Schöne Aussicht" bietet sich ein weiter Blick über eine Rheinkurve.

Malerischer Sonnenuntergang am Rhein

00:18 Min. Verfügbar bis 21.11.2027

Die Haltestelle liegt im Süden der Stadt in der Nähe des Schloss Benrath. Auf der gegenüberliegenden Seite des Flusses umschließt die Rheinkurve das Landschaftsschutzgebiet Zonser Grind.

Stadtblick auf Köln

533 Treppenstufen führen auf die Aussichtsplattform im Südturm des Kölner Doms. Von hier bietet sich ein Blick auf den Rhein, die Hohenzollernbrücke und weite Teile der Stadt. Wer allerdings lieber eine Aussicht auf den Dom selbst möchte, sollte die Aussichtsplattform des KölnTriangle auf der gegenüberliegenden Rheinseite wählen.

Der Kölner Dom

00:24 Min. Verfügbar bis 03.04.2028

Der Turmaufstieg auf den Kölner Dom kostet für Erwachsene acht Euro, ermäßigte Tickets gibt es für vier Euro. Der Dom ist in unmittelbarer Nähe des Kölner Hauptbahnhofs und am besten über öffentliche Verkehrsmittel zu erreichen.

Terra Nova 1 am Tagebau Hambach

Einen Ausblick auf eine Mondlandschaft bietet sich am Tagebau Hambach. Hier gibt es einige Aussichtspunkte. Der wohl gemütlichste samt Liegestühlen und angrenzendem Café ist die Terra Nova 1. Von dem Aussichtspunkt direkt an der Abbruchkante sind auch die gigantischen Schaufelradbagger zu sehen, die hier die Landschaft nachhaltig verändert haben.

Mehrere Menschen stehen mit dem Rücken zur Kamera am Aussichtspunkt Terra Nova 1 und blicken auf den Hambacher Tagebau.

Der Aussichtspunkt Terra Nova 1 ist direkt an der Abbruchkante des Hambacher Tagebaus

Das "Terra Nova 1" ist in direkter Nähe zu Elsdorf, wo es Anbindungen an den ÖPNV gibt. Auch am Tagebau Garzweiler gibt es Aussichtspunkte. Hier kann man sich auf dem Skywalk 14 Meter über den Grubenrand wagen.

Halde Norddeutschland in Neukirchen-Vluyn

Die größte Bergbauhalde am Niederrhein: Rund 100 Meter ist die Halde des ehemaligen Bergwerks Niederberg hoch. Der Haldentop ist über mehrere Wege und die 359 Stufen lange "Himmelstreppe" erreichbar. Oben auf der Halde Norddeutschland angekommen bietet ein Panoramaweg eine Aussicht über Moers, Duisburg, Neukirchen-Vluyn und die Umgebung.

Der Ausblick von der Halde Norddeutschland auf den Niederrhein. Außerdem sind Stahlträger der Installation "Hallenhaus" links im Bild

Vom Hallenhaus blickt man auf den Niederrhein

Wenn man es hoch geschafft hat, ist das skelettartige "Hallenhaus" der niederländischen Kunstgruppe "Observatorium" ebenfalls einen Besuch wert. Menschen mit Gehbehinderung können mit Zufahrtsberechtigung mit dem Auto auf die Halde fahren. Alle anderen können am Fuß der Halde parken.

Öfter unterwegs in NRW?

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