Sie war die erste Frau, der das New Yorker Guggenheim Museum 1993 eine Einzelausstellung widmete und eine der bedeutendsten Künstlerinnen des 20. Jahrhunderts: Rebecca Horn. Jetzt sind im Wuppertaler Skulpturenpark Waldfrieden 14 Arbeiten der 2024 verstorbenen Künstlerin zu sehen. Ein Konzertflügel, der seine Tasten verliert, zwei sich küssende Nashorn-Hörner oder eine Malmaschine – die retrospektiv angelegte Ausstellung „Emotion in Motion“ lässt mit den großformatigen kinetischen Skulpturen in die Poesie und den Witz von Rebecca Horn eintauchen.
Autorin des TV-Beitrags: Anke Rebbert