Westart vom 20.06.2026
Westart . 20.06.2026. 29:37 Min.. UT. Verfügbar bis 20.06.2028. WDR. Von Eric Brinkmann und Anderen.
Westart im Museum Insel Hombroich
Stand:
Das Museum Insel Hombroich mit all seiner Kunst, die Raketenstation, die Pavillons und der Garten der Insel sind es immer wert, besucht zu werden.
Zu Besuch im Museum Insel Hombroich
Westart besucht das einmalige Museum Insel Hombroich, das seinen vierzigsten Geburtstag feiert. Auf dem 21 Hektar großen Gelände finden die Besucher, eingebettet in wilder Natur, Architektur und Kunst: eine einmalige Verbindung. Im Landschaftspark gibt es elf begehbare Skulpturen, mit Werken der europäischen Moderne sowie archäologischen Artefakten – von Rembrandt über Schwitters und Yves Klein bis Gustav Klimt ist auf der Insel in der Erft das Who ist Who der Kunst zu bestaunen.
Westart-Moderatorin Siham El-Maimouni trifft den Gärtner Christian Bieber, der den märchenhaften Park pflegt, und spricht mit Geschäftsführer Roland Nachtigäller über die Grundidee des Museums Insel Hombroich und die frische Sanierung einiger Gebäude. Außerdem stellt Westart den Maler Georg Schmidt vor, der auf der benachbarten Raketenstation Hombroich seit über dreißig Jahren sein Atelier hat. Einblicke in die Sammlung Kahmen gibt Westart beim Gang durch das Rosa Haus mit der Leiterin des Literatur- und Kunstinstituts Hombroich Ricarda Dick.
Außerdem in der Sendung
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Neue Ausstellung: „Radikale Hoffnung“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen
Was haben Bergarbeiterstreiks, feministische Protestbewegungen und zeitgenössische Kunst gemeinsam? Dieser Frage widmet sich die internationale Gruppenausstellung „Radikale Hoffnung. Kunst und Arbeitskampf“ im Kunstmuseum Gelsenkirchen. Die Schau verbindet historische und aktuelle Perspektiven auf Arbeit, Widerstand und gesellschaftlichen Wandel. Dabei zeigt sie eindrucksvoll, dass Arbeitskämpfe nicht nur politische und wirtschaftliche Ereignisse sind, sondern auch kulturelle Ausdrucksformen hervorbringen können.
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Neues Album: „Piraten“ von Grenzkontrolle
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Neues Buch: „Terror von rechts“ von Barbara Manthe
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Mit ihrem Buch „Terror von rechts. Die Geschichte einer andauernden Gefahr“ dokumentiert Barbara Manthe den Rechtsterrorismus in der Bundesrepublik. Dabei verfolgt sie die Entwicklung rechter Gewalt von den Nachkriegsjahren bis in die Gegenwart und macht vor allem aus der Opferperspektive deutlich, dass rechtsterroristische Strukturen keineswegs ein neues Phänomen sind. Vielmehr zieht sich die Gewaltgeschichte des rechten Extremismus wie ein roter Faden durch die Geschichte der Bundesrepublik. Das Buch ist im C.H. Beck Verlag erschienen.
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Neuer Film: „Ingeborg Bachmann - Jemand, der einmal ich war“
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Der Dokumentarfilm „Jemand, der einmal ich war“ der Kölner Regisseurin Regina Schilling zeichnet ein vielschichtiges Porträt der österreichischen Autorin, die im Juni 2026 100 Jahre alt geworden wäre. Ingeborg Bachmann gilt als eine der bedeutendsten Stimmen der der deutschsprachigen Nachkriegsliteratur, ihr Werk ist voller Widersprüche. Die Mischung aus Dokumentation und Inszenierung versucht, das Werk und das Leben von Ingeborg Bachmann – verkörpert von Sandra Hüller – zu fassen.
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