Irland: Shelbourne Park

Tiere suchen ein Zuhause 03.05.2026 30:15 Min. Verfügbar bis 03.05.2031 WDR

Irland: Shelbourne Park

Stand:

Sie werden gezüchtet, um die Schnellsten zu sein, die Greyhound-Hunde im irischen Rennsport. Aber was passiert mit den Tieren, die nicht zu Siegern taugen oder ausgedient haben? Simone Sombecki hat den Shelbourne Park in Dublin besucht und dort Tierschützerinnen getroffen, die sich für die Rechte der Hunde einsetzen.

Autor: Goran Markovic-Schomburg

Sendung: ARD Mediathek, Tiere suchen ein Zuhause, 01.05.2026, 15:00 Uhr

Kommentare zum Thema

8 Kommentare

  • 8 Anonym 04.05.2026, 21:12 Uhr

    Es ist grausam, wie die Gray Hounds behandelt werden... Gleiches gilt für die Galgos... Diese Rassen sind vom Prinzip her "Abfallhunde", die fast ausschließlich für diese furchtbaren Rennen "produziert" werden! Es ist eine Schande und nicht zu verantworten! Gesetzlich gelten sie in den betreffenden Ländern nicht als Haushunde, sondern als Gebraushunde! Das wird Ihnen zum Verhängnis!

  • 7 Kerstin 04.05.2026, 13:42 Uhr

    You bet, they die........

  • 6 Christine Albert 04.05.2026, 10:25 Uhr

    Das man diese wunderbaren Greyhounds für Wetten bei Hunderennen missbraucht ist einfach nicht zu verstehen. Und was danach mit ihnen geschieht wenn sie für Rennen nicht mehr taugen ist nicht mit dem Tierschutz zu vereinbaren. Diese Hunde sind sehr feine und sensible Wesen die es verdienen ein Ihnen gerechtes Hundeleben zu führen. Meine Frage deshalb,kann man so einen Hund adoptieren und welche Bediengungen gelten dafür?

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    • WDR.de 07.05.2026, 12:06 Uhr

      Wir verstehen das auch nicht. Aber deshalb geben Tierschützer alles, damit es ein Ende findet.

  • 5 Carolina 03.05.2026, 22:47 Uhr

    Ich habe einen Ex Renner aus Irland adoptiert. Ja es sind Hunde mit enormem Jagdtrieb, Freilauf nur auf hoch eingezäuntem Areal oder Garten , aber sie sind so unfassbar liebenswert und loyal. Sie müssen nicht immer rennen um Gottes Willen nein. Sie ruhen und dösen 18 bis 20 Stunden täglich. So ein Leid welches ihnen angetan wird ist unfassbar. Ich bin gerne Fürsprecher für diese tollen Kreaturen. You bet and they die.

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    • WDR.de 07.05.2026, 12:06 Uhr

      Wie toll, dass Sie einen Rennhund aus Irland adoptiert haben! Dann führt der jetzt endlich ein schönes Leben.

  • 4 Anonym 03.05.2026, 20:27 Uhr

    Sie werden in Länder exportiert ohne Tierschutz, Pakistan , Indien, Argentinien,Spanien gehören dazu ....sie werden für Illegale rennen eingesetzt , müssen in Arenen kämpfen gegen Wildschweine oder landen in China auf dem Fleischmarkt oder auch zur Zucht oder zu illegalen Rennen. Der Greyhound ist die am meisten ausgebeutete Rasse der Welt. Meine Greyhounds stammen von Greyhoundprotection.de ein seriöser Verein. ...... wenn man sie kennen gelernt hat weiss sie zu schätzen und zu lieben.

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    • WDR.de 07.05.2026, 12:08 Uhr

      Toll, dass sie Greyhounds ein schönes Leben ermöglichen!

  • 3 Anonym 03.05.2026, 20:19 Uhr

    Ein Stück Fleisch das rennt und Geld verdient zum Amusement der Menschen. Subventioniert von der EU. Du wettest sie sterben. All meine Greyhounds sind in Irland rennen gelaufen und als Zuchtmaschinen benutzt worden. Das Schicksal der Greyhounds im Profisport ist unglaublich tragisch.Da dieser Profisport ha weltweit betrieben wird. NtDie Welt sollte sich damit mehr beschäftigen. Im Profisport zählen nur erste, zweite und dritte Plätze. Wenn Sie Glück haben, werden Sie im Alter von 3 bis 4 Jahren in den Tierschutz gegeben. Wer sich als Niete entpuppt wird schon früh entsorgt oder möglicherweise auch in den Tierschutz gegeben. Massengräber in Irland sind in derVergangenheit gefunden worden. Rennverletzungen bleiben nicht aus, aber diese Greyhounds sind so unfassbare Geschöpfe, dass einen ein Virus ergreift wenn man sie kennt.Man darf sie nicht nur aufs rennen minimieren, sie sind prima Begleithunde beim Spaziergang ....keine Marathons, sie sind Kurzstreckensprinter......

  • 2 Windhund-Netzwerk e.V. 03.05.2026, 13:09 Uhr

    Was passiert mit den Hunden, die im irischen Rennsport nicht schnell genug sind oder nach kurzer Zeit „ausgedient“ haben? Dieser Beitrag zeigt erneut, wie dringend wir über das System sprechen müssen, das Greyhounds zu Wegwerfprodukten macht. Wir danken Simone Sombecki und dem Team von Tiere suchen ein Zuhause wie auch unseren Partnern vor Ort für ihre klare Haltung und dafür, dass sie den Hunden eine Stimme geben. Unsere Arbeit in Irland geht weiter. Für Transparenz, für tierpolitische Konsequenzen und für jedes einzelne Leben, das mehr verdient als ein Rennen.

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    • WDR.de 07.05.2026, 12:09 Uhr

      Absolut! Da geben wir ihnen völlig recht. In Irland hat die Reportage zum Glück schon eine große Diskussion angeregt.

    • Kerstin 08.05.2026, 12:48 Uhr

      @Windhund-Netzwerk ...... Danke für Ihre Arbeit .....wir alle müssen Ihnen eine Stimme verleihen....... und reden, aufklären. Wer seine Stimme erhebt wird gehört. Wir dürfen nicht aufgeben für diese faszinierenden Geschöpfe Gottes.

  • 1 C. Sole 03.05.2026, 12:07 Uhr

    Die Doku hat uns bewegt und dazu gebracht, zu überlegen, ob wir als Familie unseren Urlaub dort verbringen um zu helfen. Wie können wir mit den Verantwortlichen in Kontakt treten? Vielen Dank

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    • WDR.de 07.05.2026, 12:10 Uhr

      Das ist aber eine tolle Überlegung! Wow!

    • Kerstin 08.05.2026, 12:43 Uhr

      @C.Sole ...... fragen Sie mal bei Great Hounds in Need .... in Irland ..... ein Verein, der immer gerne Helfer hat .......wäre toll, wenn Sie es tun würden ...... Danke schön.