Serengeti Festival 2013

19.-21.07.2013, Schloß Holte-Stukenbrock

KONZERTVIDEOS

Suicidal Tendencies - Serengeti 2013

Mit Ausnahme einer kurzen Unterbrechung Mitte der Neunziger sind Suicidal Tendencies seit 1982 eine feste Größe in der Hardcore Punk- und Thrash Metal-Szene. Von Anfang an stand die Band mit ihrem Sound und den gesellschaftskritischen Texten von Sänger Mike Muir für musikalische undideologische Kompromisslosigkeit – Ausverkauf war den Jungs stets fremd.  |  video

Karamelo Santo - Serengeti Festival 2013

Seit 1993 beweisen die Jungs von Karamelo Santo, dass argentinische Musik weit mehr kann, als die Klischees von Tango und Melancholie zu bedienen. Mit ihrem schweißtreibenden Mix aus Ska, Cumbia und allem, was irgendwie mit Off-Beat zu tun hat, hat das „heilige Lutschbonbon“ (so die deutsche Übersetzung ihres Bandnamens) zuerst den halben Kontinent von Mexiko bis Chile erobert. Dann zogen sie das goldene Los und wurden als Supportband für die argentinischen Gigs des World Music Superstar Manu Chao gebucht und alles ging ganz schnell: Chao revanchierte sich mit zwei Gastauftritten auf ihrem darauffolgenden Album, und schon waren die Jungs auch jenseits des Atlantiks gefragt.  |  video

The Black Seeds - Serengeti Festival 2013

Sie kommen nicht aus Jamaika, sondern aus Neuseeland. Dennoch beschrieb der Rolling Stone die Black Seeds kürzlich als „die momentan beste Reggae-Band der Welt“. Auf mittlerweile sechs LPs überzeugen die neun Jungs aus Wellington mit einem Sound, der Funk- und Dub-Elemente mit Afrobeat und Soul verbindet. Die Texte der beiden Frontmänner Barnaby Weir und Daniel Weetman sind im Vergleich zu den Lyrics vieler anderer Reggae-Künstler ungewöhnlich persönlich und introspektiv. Sie handeln von den alltäglichen Triumphen und Misserfolgen, der Liebe und der Angst vor dem Tod, stets unterlegt von einem unerschütterlichen Optimismus.  |  video

Montreal - Serengeti Festival 2013

Es kommt nicht oft vor, aber deutschsprachiger Punkrock funktioniert hin und wieder auch international. Den Beweis dafür erbringt seit 2003 die Hamburger Band Montreal. Benannt nach dem Geburtsort ihres Schlagzeugers tragen Hirsch, Jonas und Max Power den hiesigen Punk hinaus in die Welt.  |  video

Templeton Pek - Serengeti Festival 2013

Schon mit ihrem Debütalbum „No Association“ erregt das Punkrock-Trio Templeton Pek aus dem englischen Birmingham eine Menge Aufsehen. Selbst Iron Maiden-Sänger Bruce Dickinson outet sich als Fan, und die Szene-Medien berichten eifrig über die Band, die sich, ähnlich wie ihre Waliser Kollegen von Funeral For A Friend, dem riffbasierten, von Hardcore und Powerpop beeinflussten Punksound amerikanischer Prägung verschrieben hat.  |  video

Irie Rèvoltés - Serengeti Festival 2013

Sie kommen aus Heidelberg, singen auf Deutsch und Französisch und haben aus Reggae, Dancehall, Ska, Punk und HipHop ihren eigenen Stil kreiert: Irie Révoltés. Die neun Mann starke Combo aus Nordbaden hat seit ihrer Gründung im Jahr 2000 vier Studioalben veröffentlicht und die Hauptbühnen der großen Festivals in ganz Mitteleuropa bespielt. Die „fröhlichen Rebellen“, was ihr Name in etwa bedeutet, haben besonders seit ihrem 2010er-Longplayer „Mouvement Mondial“ viele Elemente aus Synth-Pop und Rock in ihren Sound einfließen lassen, was sie bereits rein musikalisch von zahlreichen Mitstreitern aus ihrem Genre unterscheidet.  |  video

Itchy Poopzkid - Serengeti Festival 2013

Drei Mann, drei Instrumente, ein bizarrer Bandname und kein Talent: So begann 2001 nach eigenen Aussagen die Geschichte der Punkrocker von Itchy Poopzkid. Die Band kommt aus Eislingen an der Fils, einem kleinen Ort zwischen Stuttgart und Ulm im tiefsten schwäbischen Hinterland. Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine internationale Karriere, möchte man meinen. Das Trio hat im Laufe der Zeit jedoch weder seinen von Pennälerhumor strotzenden Bandnamen geändert noch seine Herkunft geleugnet und es trotzdem mit jedem Album weiter nach vorne in dendeutschen Charts geschafft.  |  video

Funeral For A Friend - Serengeti Festival 2013

Sie kommen zwar aus dem idyllischen Wales, ihr Sound klingt aber ganz und gar nicht gemütlich: Funeral For A Friend lassen es lieber ordentlich krachen und orientieren sich seit ihrer Gründung im Jahr 2002 am Sound amerikanischer Post-Hardcore und Emo-Bands. Nach der Veröffentlichung ihres Debüts touren die Jungs zunächst ein Jahr mit der britischen Heavy Metal-Legende Iron Maiden durch die Lande. Nach dem zweiten Album folgt dann die Taste of Chaos-Tour gemeinsam mit den lauten Kollegen von The Used, Killswitch Engage, Rise Against und Story Of The Year.  |  video

Monsters of Liedermaching - Serengeti Festival 2013

Eigentlich sollten sie im Rahmen des Hamburger Rockspektakels 2003 einzeln auftreten, stattdessen stellten sie spontan Bierbänke auf die Bühne und performten gemeinsam, bis das Publikum sie nicht mehr von der Bühne lassen wollte. Die Monsters of Liedermaching sind ein Kollektiv aus sechs Liedermachern, die allesamt ihre eigenen Solo- und Bandprojekte haben, sich aber gegenseitig so sympathisch fanden, dass sie an jenem denkwürdigen Tag eine gemeinsame Band gründeten.  |  video

UNPLUGGED

Itchy Poopzkid - "Silence Is Killing Me"

3 Mann, 3 Instrumente, ein bizarrer Bandname und kein Talent: so hat 2001 alles für die Punkrocker Sibbi,Tobi und Dani begonnen. Die Band kommt aus Eislingen an der Fils, einem Kaff zwischen Stuttgart und Ulm. Bis heute haben sie über 200 Konzerte gespielt und sind dabei quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getourt.  |  video

Irie Révoltés - "Il Est La"

Sie kommen aus Heidelberg, singen auf Deutsch und Französisch und haben aus Reggae, Dancehall, Ska, Punk und HipHop ihren eigenen Stil kreiert: Irie Révoltés. Die neun Mann starke Combo aus Nordbaden hat seit ihrer Gründung im Jahr 2000 vier Studioalben veröffentlicht und die Hauptbühnen der großen Festivals in ganz Mitteleuropa bespielt.  |  video

Hoffmaestro "- Highwayman"

Die elfköpfige Formation Hoffmaestro aus Stockholm gilt als einer der explosivsten Live-Acts ihrer Heimat. Schon in den späten Neunzigern machten sie sich einen Namen in der Underground-Szene ihres Stadtbezirks Södermalm, indem sie an verschiedenen Orten karnevaleske Partys veranstalteten, wo sie ihre Songs performten und gemeinsam mit befreundeten Künstlern in wilden Shows darboten. Dabei entwickelten sie ihren unverwechselbaren Live-Stil, der einem organisierten Chaos gleicht.  |  video

INTERVIEWS

Chase & Status

1999 lernen sich die beiden Londoner Drum & Bass-Fans Saul „Chase“ Milton und Will „Status“ Kennard über gemeinsame Freunde kennen und beginnen sofort damit, die Londoner Clubszene als DJs aufzumischen. Ihr Erfolgsrezept: eine zwingend tanzbare Mischung aus Drum & Bass, Elektronik und Dubstep.  |  video

Karamelo Santo

Seit 1993 beweisen die Jungs von Karamelo Santo, dass argentinische Musik weit mehr kann, als die Klischees von Tango und Melancholie zu bedienen. Mit ihrem schweißtreibenden Mix aus Ska, Cumbia und allem, was irgendwie mit Off-Beat zu tun hat, hat das „heilige Lutschbonbon“ (so die deutsche Übersetzung ihres Bandnamens) zuerst den halben Kontinent von Mexiko bis Chile erobert. Dann zogen sie das goldene Los und wurden als Supportband für die argentinischen Gigs des World Music Superstar Manu Chao gebucht und alles ging ganz schnell: Chao revanchierte sich mit zwei Gastauftritten auf ihrem darauffolgenden Album, und schon waren die Jungs auch jenseits des Atlantiks gefragt.  |  video

Broilers

Eine Punkband mit Keyboard? Gibt es. 1992 legten die beiden Schulfreunde Sammy Amara und Andi Brügge aus Düsseldorf den Grundstein für die Broilers, wobei das "Oi" im Namen wichtig war, da sie neben Punkrock-Roots besonders in ihren Anfängen auch Einflüsse der traditionellen, antirassistischen Skinhead- und Rudeboy- Szene in ihren Sound integrierten.    |  video

Suicidal Tendencies

Mit Ausnahme einer kurzen Unterbrechung Mitte der Neunziger sind Suicidal Tendencies seit 1982 eine feste Größe in der Hardcore Punk- und Thrash Metal-Szene. Von Anfang an stand die Band mit ihrem Sound und den gesellschaftskritischen Texten von Sänger Mike Muir für musikalische und ideologische Kompromisslosigkeit – Ausverkauf war den Jungs stets fremd.  |  video

Skunk Anansie

Skunk Anansie treten Mitte der Neunziger in London auf den Plan, um die Crossover-Welt noch einmal richtig wachzurütteln – mit einem dynamischen Rocksound voller Gitarrenbretter, die sich mit zarten Melodien abwechseln.  |  video

Skindred

1998 gründen die drei ehemaligen Dub War-Mitglieder Benji Webbe (Gesang), Jeff Rose (Gitarre) und Martin Ford (Drums) gemeinsam mit Daniel Pugsley (Bass) im englischen Newport ihre neue Band Skindred. Ihren Stil bezeichnen die Jungs treffend als "Ragga Metal", denn ähnlich wie bei Dub War verbinden die Vier Reggae- und Dancehall-Elemente mit Metal, HipHop und Punk.  |  video

Hirsch (Montreal)

Es kommt nicht oft vor, aber deutschsprachiger Punk-Rock funktioniert hin und wieder auch international. Den Beweis dafür erbringt seit 2003 die Hamburger Band Montreal. Benannt nach dem Geburtsort ihres Schlagzeugers tragen Hirsch, Jonas und Max Power den hiesigen Punk hinaus in die Welt.  |  video

Itchy Poopzkid

3 Mann, 3 Instrumente, ein bizarrer Bandname und kein Talent: so hat 2001 alles für die Punkrocker Sibbi,Tobi und Dani begonnen. Die Band kommt aus Eislingen an der Fils, einem Kaff zwischen Stuttgart und Ulm. Bis heute haben sie über 200 Konzerte gespielt und sind dabei quer durch Deutschland, Österreich und die Schweiz getourt.  |  video

Irie Révoltés

Sie kommen aus Heidelberg, singen auf Deutsch und Französisch und haben aus Reggae, Dancehall, Ska, Punk und HipHop ihren eigenen Stil kreiert: Irie Révoltés. Die neun Mann starke Combo aus Nordbaden hat seit ihrer Gründung im Jahr 2000 vier Studioalben veröffentlicht und die Hauptbühnen der großen Festivals in ganz Mitteleuropa bespielt.  |  video

Hoffmaestro

Die elfköpfige Formation Hoffmaestro aus Stockholm gilt als einer der explosivsten Live-Acts ihrer Heimat. Schon in den späten Neunzigern machten sie sich einen Namen in der Underground-Szene ihres Stadtbezirks Södermalm, indem sie an verschiedenen Orten karnevaleske Partys veranstalteten, wo sie ihre Songs performten und gemeinsam mit befreundeten Künstlern in wilden Shows darboten. Dabei entwickelten sie ihren unverwechselbaren Live-Stil, der einem organisierten Chaos gleicht.  |  video

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