From The Archives

Bevor der Rockpalast das Musikfernsehen prägte, nahmen sich bereits Ende der sechziger Jahre einige Jugendsendungen des WDR zeitgenössischer Rockmusik an. Rockpalast From The Archives versammelt spannende Archivfunde aus der Anfangszeit des Rockpalast und von davor.

Rockpalast Remastered

Hunderte Video-Fassungen, Outtakes und Interviews wurden gesichtet und in dem uns zur Verfügung stehenden Rahmen bearbeitet. So entstanden vollständige Konzertfassungen im Original-Bildformat. Bildfehler wurden eliminiert, der Ton gemastert.​ Es wurden sogar bis dahin unbekannte Audiomitschnitte und einige Stereo-Testaufnahmen gefunden und neu zum Bild synchronisiert. So gibt es neben den bekannten Mono-Fassungen der frühen Studiosessions von Rory Gallagher, Nils Lofgren und Pat Travers nun auch Stereo-Versionen.  Natürlich entsprechen diese alten Konzerte nicht den heutigen Bild- und Tonstandards. Aber sie bleiben Perlen der Rockgeschichte.

Chapman-Whitney Streetwalkers im WDR Studio-L, Köln 1975

Chapman-Whitney Streetwalkers live im WDR Studio-L. 1975 traten Streetwalkers, die Bluesrocker um Frontmann Roger "Chappo" Chapman, zum ersten Mal - noch unter dem Namen Chapman-Whitney Streetwalkers - im Rockpalast auf.  |  video

MAN im WDR Studio L, Köln 1975

Sieben Jahre nach ihrer Gründung traten MAN aus Großbritannien am 17. April 1975 mit einem knapp einstündigen Set im Rockpalast auf. Im Studio L in Köln spielten MAN, damals bestehend aus Micky Jones, Deke Leonard, Martin Ace und Terry Williams, sechs Songs.  |  video

Fairport Convention im WDR Studio L, Köln 1976

Die britische Folk Rock-Legende Fairport Convention trat 1976 im Studio L beim WDR Rockpalast auf und faszinierte das Publikum mit ihrem reichen, von Rock, Blues und Folklore beeinflussten Sound.  |  video

Rory Gallagher im WDR Studio L, Köln 1976 (Mono)

Noch bevor Rory Gallagher die 1. Rocknacht in der Grugahalle in Essen 1977 eröffnete, war er bereits mit seiner Band im legendären WDR-Studio L aufgetreten. Die Aufzeichnung fand am 6. Oktober 1976 statt.  |  video

Rory Gallagher im WDR Studio L, Köln 1976 (Stereo)

Zu diesem Konzert haben wir in unserem Archiv noch Stereo-Testaufnahmen gefunden, diese neu bearbeitet und zum Bild synchronisiert. So können wir Euch neben der bekannten Mono-Fassung​ nun auch diese Stereo-Version bieten.  |  video

Frankie Miller's Full House im WDR Studio L, Köln 1976

Frankie Miller wurde selbst nie ein Star, doch seine Kompositionen für einige der bekanntesten Musikerinnen und Musiker sowie seine zahlreichen Film- und Serienkompositionen zeigen, wie viel Kreativität in dem Glasgower Bluesman steckt.  |  video

Pat Travers im WDR Studio L, Köln 1976

Pat Travers hat im Laufe seines Lebens den Rock'n'Roll-Traum mit all seinen Höhen und Tiefen kennengelernt. Der aus Kanada stammende und in den USA lebende Sänger und Gitarrist war Vorbild für Rockstars wie Paul Gilbert und Kirk Hammett von Metallica.  |  video

Nils Lofgren im WDR Studio L, Köln 1976

Nils Lofgren kennt man heute vor allem durch seine Zusammenarbeit mit Neil Young, Bruce Springsteen oder Ringo Starr. Doch Lofgren ist auch ein sensationeller Solokünstler und trat insgesamt zweimal mit seiner Band im Rockpalast auf.  |  video

Linda Ronstadt in der Stadthalle, Offenbach 1976

Linda Ronstadt live in der Stadthalle Offenbach. Mit einer Begleitband aus sechs Musikern trat Country Rock-Ikone Linda Ronstadt 1976 beim Rockpalast auf. Mitte der Siebziger war Ronstadt auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs und hatte bereits zahlreiche internationale Chart-Hits.  |  video

Guru Guru im WDR Studio L, Köln 1976

Guru Guru, die experimentellen Krautrocker um Mani Neumeier, spielten am 04.06.1976 als erste deutsche Band im Rockpalast. Im WDR Studio-L präsentierten sie ihren mit Free-Jazz bestückten Progressive Rock einem begeisterten Publikum.  |  video

Procol Harum im WDR Studio-A, Köln 1976

Procol Harum – bei diesem Bandnamen kommt den meisten der Song „A Whiter Shade Of Pale“ in den Sinn. Über 10 Millionen verkaufte Exemplare, Platz 1 der deutschen und britischen Charts, Silberstatus in den UK und ebenfalls eine Top 10 Chartplatzierung in Österreich und den USA. Die Hymne der Hippiebewegung war der erste große Erfolg der Band und machte sie international bekannt.  |  video

Epitaph im WDR Studio L, Köln 1977

Schon in den frühesten Rockpalast-Tagen Ende der 70er-Jahre beehrten die Dortmunder Krautrocker Epitaph das WDR Studio L, um sich von den Fernseh-Kameras festhalten zu lassen.  |  video

Tom Petty and the Heartbreakers im WDR Studio L, Köln 1977

Als Tom Petty and the Heartbreakers 1977 im blutjungen Rockpalast auftraten, waren sie selbst in ihrer Heimat USA noch kaum bekannt. Die Band existierte gerade mal ein Jahr und hatte wenige Monate zuvor ihr gleichnamiges Debüt veröffentlicht.  |  video

Streetwalkers im WDR Studio-L, Köln 1977

Streetwalkers live in der Stadthalle Offenbach. Nur zwei Jahre nach ihrem ersten Auftritt im Rockpalast (damals noch unter dem Namen Chapman-Whitney Streetwalkers) gaben sich Streetwalkers 1977 erneut im Studio L in Köln die Ehre. Die Bluesrocker um Frontmann Roger "Chappo" Chapman traten als Sextett auf und überzeugten das Publikum mit einer schweißtreibenden Show.  |  video

The Rubinoos im Audimax, Hamburg 1978

Obwohl sie nie die Spitze der Charts erreichten, haben The Rubinoos aus Kalifornien eine große internationale Fangemeinde. Ihr melodiöser Power Pop mit zahlreichen Ohrwurm-Refrains wirkt zeitlos.  |  video

Nina Hagen Band in der Westfalenhalle, Dortmund 1978

Nina Hagen ist eine der bekanntesten deutschen Sängerinnen. Ihre Karriere begann in der DDR, und ihre größten Erfolge feierte sie zwar in den 1980ern, doch bis heute ist die "Godmother of Punk" eine wichtige Stimme im deutschen Rock- und Popzirkus und auch im europäischen Ausland bekannt.  |  video

Ian Dury and the Blockheads im WDR Studio-L, Köln 1978

Ian Durys Auftritt mit seiner Band The Blockheads 1978 im Studio L in Köln sorgte mit dafür, dass Dury auch auf dem Kontinent ein Star wurde. Ihr catchy Mix aus Post Punk, Funk und rhythmischem Sprechgesang machte Dury und seine Band zu Pionieren der anrollenden New Wave-Szene.  |  video

Lucifer's Friend in der Westfalenhalle, Dortmund 1978

Lucifer's Friend waren eine der wegbereitenden Bands für Heavy Metal und Hard Rock Rock in Deutschland. Zeitweise integrierten sie auch viele progressive Elemente, Jazz und sogar Fusion in ihren Sound.  |  video

Achim Reichel in der Westfalenhalle, Dortmund 1978

Achim Reichel ist insgesamt fünf Mal im Rockpalast aufgetreten. Bei seinem Konzert am 7. Dezember 1978 in der Dortmunder Westfalenhalle bot er ein vielseitiges Programm aus Shantys auf Plattdütsch, Rock'n'Roll, Blues und Singer/Songwriter-Songs.  |  video

Grobschnitt in der Westfalenhalle, Dortmund 1978

1970 entstand aus diversen Schülerbands die Band Grobschnitt. Sie nannte sich nach einer Gruppe namens "Kapelle Elias Grobschnitt", die im Ersten Weltkrieg mit selbstgebastelten Instrumenten aufgetreten war. Der Sound der "neuen" Grobschnitt war jedoch stark von Hard Rock und Psychedelic geprägt.  |  video

Herman Brood & His Wild Romance in der Westfalenhalle, Dortmund 1978

Am 09.12.1978 gab sich der niederländische Rocker Herman Brood zusammen mit seiner Band Herman Brood & His Wild Romance in Dortmund die Ehre. Gemeinsam lieferte das Quartett - bestehend aus Herman Brood an Gesang und Keys, Danny Lademacher an der Gitarre, Freddi Cavalli am Bass und Ani Meerman an den Drums - eine schweißtreibende Rockshow ab, die durchaus auch ihre punkigen und bluesigen Momente hatte. Die Band war auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs und überzeugte durch Spielfreude, Virtuosität und jede Menge Rock'n'Roll-Energie.  |  video

Dire Straits im WDR Studio L, Köln 1979

Die Band um Mastermind und Gitarrenheld Mark Knopfler existierte von 1977 bis 1995, aber bis heute gehören ihre Songs zu den meistgespielten Radio-Tracks. Knopfler ist nach wie vor als Solokünstler erfolgreich.  |  video

Steel Pulse im WDR Studio A, Köln 1979

1975 in Birmingham gegründet, wurden Steel Pulse schnell zu einer der angesagtesten Roots Reggae-Bands Englands. Die Band um Sänger und Gitarrist David Hinds kam als Sextett nach Köln und spielte ein Roots Reggae-Konzert erster Sahne.  |  video

Roger Chapman and the Shortlist in der Markthalle, Hamburg 1979

Seine ersten große Erfolge hatte der am 08.04.1942 geborene Roger Chapman in der Gruppe Family. Von 1974 bis 1977 war er Sänger der Streetwalkers. 1979 trennte er sich dann von seinem jahrelangen Partner Whitney. Aus den Streetwalkers wurde 1979 die Shortlist.  |  video

UFO in der Westfalenhalle, Dortmund 1980

UFO aus London sind eine der einflussreichsten Hard Rock Bands aller Zeiten. Mit wenigen Unterbrechungen sind sie seit 1969 aktiv. Die Band, die zwar 10 Millionen Platten verkauft hat, es aber nie auf den Thron des Rock-Olymp schaffte, hat Kaliber vom Schlag Iron Maiden, Def Leppard oder Metallica beeinflusst.  |  video

The Police in der Markthalle, Hamburg 1980

Bevor The Police im Oktober 1980 bei der 7. Rockpalast-Nacht in Essen auf der großen Bühne standen und via Eurovision in unzählige Länder übertragen wurden, haben sie im Rockpalast schon einmal bewiesen, dass ihre Live-Auftritte in Erinnerung bleiben: am 11. Januar 1980 spielten sie bereits in der Hamburger Markthalle.  |  video

Roger Chapman and the Shortlist bei der 9. Rockpalast Rocknacht 1981

Seine ersten große Erfolge hatte der am 08.04.1942 geborene Roger Chapman in der Gruppe Family. Von 1974 bis 1977 war er Sänger der Streetwalkers. 1979 trennte er sich dann von seinem jahrelangen Partner Whitney, aus den Streetwalkers wurde die Shortlist.  |  video

Black Uhuru in der Grugahalle, Essen 1981

Black Uhuru gehören zu den wichtigsten Vertretern des Roots Reggae der zweiten Generation. Ihre innovative Version des Reggae katapultierte die Combo Ende der Siebziger an die Spitze der Bewegung. 1981 treten sie bei der 9. Rocknacht auf und begeistern das Publikum in der Essener Grugahalle mit ihrem Mix aus Roots Reggae, Rock und Pop.  |  video

Fehlfarben in den Sartory-Sälen, Köln 1982

"Fehlfarben" polarisierten: Punk-Puristen beschimpften sie aufgrund ihres experimentierfreudigen Sounds als Verräter an der Sache. Doch die Band ließ sich nicht beirren und verfolgte konsequent ihren Weg zwischen Punk und Pop, Sozialkritik und Ironie.  |  video

Andere Musikprogramme

Bereits ab Ende der sechziger Jahre nahmen sich Jugendsendungen des WDR der zeitgenössischen Rockmusik an. Sie hießen z.B. „Swing In“, „Elf1/2“, „Panoptikum“, „Rhinozeros“ oder später auch „Michael Braun Talkshow“. Festival Mitschnitte gab es vereinzelt ebenfalls. Einen Teil des Materials stellen wir Euch hier vor. Abgerundet wird das Ganze durch Onlineberichte unserer Radiokollegen sowie Produktionen anderer Sender oder Produzenten.

Grateful Dead

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Hardin and York

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B.B. King

Er hatte genauso viele Grammys wie Kinder: 15. B. B. King gilt als einer der größten Bluesmen aller Zeiten. Zusammen mit seiner Gitarre Lucille beeinflusste er so unterschiedliche Musiker wie Eric Clapton, Carlos Santana, Buddy Guy, Bono und Mick Jagger.  |  video

Pentangle

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Earth and Fire

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The Caravan

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Steamhammer

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Fat Mattress

1968 von Noel Redding, dem Bassisten der Jimi Hendrix Experience, gegründet, bestanden Fat Mattress bis Anfang der 1970er Jahre. Insgesamt erschienen drei Alben der Band.  |  video

Pretty Things

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Die 1968er

Panoptikum Essener Songtage 1968

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Schöne Poesie ist Krampf - Ein Rückblick von 1988

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