39. Leverkusener Jazztage 2018

12.-14. und 17. November 2018, Leverkusen

Konzert-Videos

Morcheeba

Rockpalast 17.12.2018 01:27:59 Std. WDR

Leverkusener Jazztage - 14. November 2018: Da waren es nur noch zwei: Morcheeba, Mitte der Neunziger in London gegründet, sind seit "Blaze Away" als Duo unterwegs. Nachdem Paul Godfrey die Formation verlassen hat, bleiben Ross Godfrey und Skye Edwards auch zu zweit dem Soundkonzept der Band treu.  |  video

Electro Deluxe

Rockpalast 17.12.2018 01:09:08 Std. WDR

Leverkusener Jazztage - 17. November 2018: Seit 2001 stehen die Musiker von Electro Deluxe – sechs Franzosen und der amerikanische Sänger James Conley – zusammen auf der Bühne. Voluminös, üppig und präzise arrangiert ist dabei der Sound des Septetts, der sich energiegeladen aus dem Jazz der 70er-Jahre, Funk und HipHop der 90er und aktuellen Electro-Klängen speist. Wer einmal gehört hat, wie Electro Deluxe den Bee-Gees-Klassiker „Stayin’ Alive“ bearbeiten und aus dem Disco-Song ein veritables Funk-Feuerwerk machen, weiß: Stillstehen ist dabei ein Ding der Unmöglichkeit, Tanzen ein schönes Muss.  |  video

Unplugged

Myles Sanko - "Sunshine"

Leverkusener Jazztage - 17. November 2018: Wo Myles Sanko ist, strahlt und funkelt das Rampenlicht von Jazz, Soul und Funk. Möglicherweise fungiert er als geschmeidige Verbindung zwischen Gregory Porter und Michael Kiwanuka. Ganz sicher aber ist Myles Sanko der Typ, der sowohl akustisch wie optisch vor allem eins macht: „bella figura“.  |  video

Charles Pasi - "The Private's Last Night"

Leverkusener Jazztage - 17. November 2018: Charles Pasi, 1984 in Paris geboren, studierte am „Saint College of Music“ in Rom und an der Pariser Jazzschule „CIM“ und legt Wert darauf, sein stilistisches Potenzial weit aufzufächern. Er spielte als Sideman in der Band von Carla Bruni, trat als Support für Maceo Parker und Zaz auf – und setzt neben seiner Stimme hier wie da seine Bluesharp ein. Vorbild für Pasi ist dabei Bob Dylan. Keineswegs aber wegen dessen Virtuosität: „Dylans Harmonikaspiel ist furchtbar. Er hat seinen eigenen Stil, aber er trifft wirklich keinen Ton“.  |  video

Kandace Springs - "Sophisticated Lady"

Leverkusener Jazztage - 13. November 2018: Die Stimme der 1989 in Nashville, Tennessee, geborenen Künstlerin, die 2016 „Soul Eyes“ ihr Debütalbum veröffentlichte, klingt mal rauchig und verrucht, mal sanft und einschmeichelnd. Und dann auch wieder so, wie es ihr Mentor und Bewunderer, der 2016 verstorbene Musiker Prince, im Zusammenhang mit Winterwetter einsortierte: „Sie hat eine Stimme, die Schnee zum Schmelzen bringen könnte“.  |  video

Naturally 7 - "Put You Onto This"

Leverkusener Jazztage - 13. November 2018: Um Musik zu machen, braucht man nicht unbedingt Instrumente. Zumindest dann nicht, wenn man die Sache mit dem „Vocal Play“ draufhat. „Vocal Play“ – so nennen die sieben New Yorker von Naturally 7 ihre Kunstfertigkeit, allein mit der Kraft menschlicher Stimmen Instrumente zu imitieren.  |  video

Interviews

Morcheeba

Stilistisch breit gefächert wie eh und je, haben TripHop-Klänge, Down- und Breakbeats bei Morcheeba weiterhin genauso ein festes Zuhause wie Pop, Dub und Soul.  |  video

Laila Biali

Leverkusener Jazztage - 14. November 2018: Zwei Dinge mag Laila Biali in ihrem Schaffen überhaupt nicht: Engstirnigkeit und Prinzipienreiterei. Deshalb setzt die kanadische Sängerin, Songwriterin und Pianistin mit ihrer Musik gleichermaßen auf leicht zugänglichen Pop und die spielerische Varianz des Jazz.  |  video

Electro Deluxe

Leverkusener Jazztage - 14. November 2018: Mit der Süßwarenbranche haben die sieben Männer von Electro Deluxe nichts am Hut. Und doch kann man ohne Frage behaupten: Mit ihrer Melange aus Jazz, Funk, HipHop und Electro klingt die französische Formation so knackig und bissfest, wie gebrannte Mandeln schmecken.  |  video

Myles Sanko

Leverkusener Jazztage - 17. November 2018: Wo Myles Sanko ist, strahlt und funkelt das Rampenlicht von Jazz, Soul und Funk. Möglicherweise fungiert er als geschmeidige Verbindung zwischen Gregory Porter und Michael Kiwanuka. Ganz sicher aber ist Myles Sanko der Typ, der sowohl akustisch wie optisch vor allem eins macht: „bella figura“.  |  video

Charles Pasi

Leverkusener Jazztage - 17. November 2018: Charles Pasi, 1984 in Paris geboren, studierte am „Saint College of Music“ in Rom und an der Pariser Jazzschule „CIM“ und legt Wert darauf, sein stilistisches Potenzial weit aufzufächern. Er spielte als Sideman in der Band von Carla Bruni, trat als Support für Maceo Parker und Zaz auf – und setzt neben seiner Stimme hier wie da seine Bluesharp ein. Vorbild für Pasi ist dabei Bob Dylan. Keineswegs aber wegen dessen Virtuosität: „Dylans Harmonikaspiel ist furchtbar. Er hat seinen eigenen Stil, aber er trifft wirklich keinen Ton“.  |  video

Randy Brecker & Bill Evans

Leverkusener Jazztage - 12. November 2018: Zwei Männer, ein Plan: 2003 hatten Randy Brecker und Bill Evans eine Idee, die bis heute trägt und sie immer wieder an- und umtreibt. Mit „Soulbop“ gründeten sie eine Band, die verschiedenste Einflüsse nutzt und jedes Jahr andere Mitglieder hat. Mit wechselnden Musikern speist sich der Klangkosmos neben Jazz aus Soul, Funk, Rock und Americana. Bei den Leverkusener Jazztagen 2018 ist als Special Guest von Soulbop XL der englische Schlagzeuger Simon Phillips mit dabei, der schon für so unterschiedliche Musikerinnen und Musiker wie France Gall, The Who und Judas Priest hinter dem Drum Kit saß.  |  video

Mike Stern

Leverkusener Jazztage - 12. November 2018: Bei der Mike Stern Band handelt es sich ohne Frage um eine Supergroup. Nicht nur Namensgeber und Gitarrist Mike Stern hat während seiner Karriere mit Musikern aus unterschiedlichsten Genres zusammengespielt. Auch die anderen Bandmitglieder waren – und sind – mannigfaltig unterwegs. Und wenn die Herren Stern, Jones, Carlock und Malach mit all ihrer Berufserfahrung und geballten Kreativität zusammen loslegen, ist das auch aller Ehren wert.  |  video

Naturally 7

Leverkusener Jazztage - 13. November 2018: Um Musik zu machen, braucht man nicht unbedingt Instrumente. Zumindest dann nicht, wenn man die Sache mit dem „Vocal Play“ draufhat. „Vocal Play“ – so nennen die sieben New Yorker von Naturally 7 ihre Kunstfertigkeit, allein mit der Kraft menschlicher Stimmen Instrumente zu imitieren.  |  video

Kandace Springs

Leverkusener Jazztage - 13. November 2018: Die Stimme der 1989 in Nashville, Tennessee, geborenen Künstlerin, die 2016 „Soul Eyes“ ihr Debütalbum veröffentlichte, klingt mal rauchig und verrucht, mal sanft und einschmeichelnd. Und dann auch wieder so, wie es ihr Mentor und Bewunderer, der 2016 verstorbene Musiker Prince, im Zusammenhang mit Winterwetter einsortierte: „Sie hat eine Stimme, die Schnee zum Schmelzen bringen könnte“.  |  video

Mehr zu den Bands bei den Leverkusener Jazztagen 2018