- Sendehinweis: Hier und heute | 4. März 2026, 16.15 - 18.00 Uhr | WDR
Buchpreisbindung und Rabatte
In Deutschland gilt die Buchpreisbindung, der Verlag legt den Preis fest. Ist ein Titel nicht mehr lieferbar oder die Preisbindung aufgehoben, dürfen Buchläden, Antiquariate oder Online-Anbieter Bücher günstiger verkaufen.
Gebrauchte Bücher online kaufen
Im Internet ist die Auswahl groß: von eBay bis zu spezialisierten Plattformen wie Booklooker, Bookbot, Abebooks, ZVAB, Momox oder Medimops. Man sollte aber die Versandkosten und Bedingungen prüfen. Die Preise hängen von der Plattform und vom Zustand des Buchs ab.
Antiquariate
Auch vor Ort gibt es günstige Angebote in Antiquariaten. Online-Verzeichnisse wie antiquariat.de oder ZVAB helfen bei der Suche. Der Vorteil: im Antiquariat kann man stöbern!
Kostenlos und digital lesen
Ein E-Book ist die elektronische Version eines gedruckten Buches.
In Bücherschränke in der Nachbarschaft findet man bestimmt etwas Passendes.
Egibt auch kostenlose Werke zum Download, etwa über ebook.de oder OpenLibrary (allerdings ist die Qualität teils unterschiedlich).
E-Books sind oft günstiger als gedruckte Bücher. Über Büchereien kann man mit einem E-Book-Reader auch online ausleihen, z.B. über onleihe.de.
Büchereien nutzen
Bibliotheken bieten mehr als Bücher: Online-Ausleihe, Fernleihe, Empfehlungen, Spiele und Veranstaltungen. Die Gebühren legen die Kommunen fest, für Kinder und Jugendliche ist die Nutzung oft kostenlos.
Bücher verkaufen – lohnt sich das?
Online-Anbieter kaufen Bücher meist per ISBN-Eingabe oder App-Scan an.
- Der Preis richtet sich nach Nachfrage und Zustand.
- Oft gibt es nur Centbeträge, manche Titel werden gar nicht angenommen.
- Lohnend ist es eher bei größeren Mengen – sonst besser spenden oder in den Bücherschrank stellen.
Günstig lesen: So spart man beim Bücherkauf
Hier und heute. 04.03.2026. 08:10 Min.. Verfügbar bis 04.03.2028. WDR.