Laptop mit Presseclub Startseite

Presseclub Die KI-Revolution: Was wird aus unseren Jobs?

Herzlich Willkommen im Gästebuch des Presseclubs! Schreiben Sie Ihren Kommentar zu unserem aktuellen Thema.

Liebe Nutzer:innen des Presseclub-Gästebuchs,
wir freuen uns, dass Sie auf unserer Plattform mitdiskutieren. Die Möglichkeit zu kommentieren, ist Bestandteil des WDR-Webangebots und der WDR-Auftritte in den „Sozialen Medien“.

Bitte beachten Sie: Der "Internationale Frühschoppen" unterhält kein Gästebuch!
Bei Presseclub-Sendungen am Sonntag ist das Gästebuch von 9 bis 18 Uhr geöffnet für Ihre Kommentare.

Am Samstag bleibt das Gästebuch geschlossen. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass das Diskussionsaufkommen unmittelbar vor der Sendung, aber vor allem nachher besonders hoch ist, weil man sich erst dann auch mit den Aussagen der Journalist:innen in der Sendung auseinandersetzen kann. So haben auch die Zuschauer:innen, die sich die Wiederholung des Presseclubs auf tagesschau24 ab 14:15 Uhr ansehen, die Möglichkeit, sich zu beteiligen.

Bitte beachten Sie: Die Kommentartexte sind auf 1.000 Zeichen beschränkt!

Wir wünschen uns eine offene, sachliche und konstruktive Debatte. Deshalb schalten wir keine anonymen Kommentare, solche mit Fantasie-Pseudonymen oder reinen Initialen frei. Nur wer seinen Namen angibt, kann künftig im Gästebuch des ARD-Presseclubs mitdiskutieren. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte bedenken Sie, dass Benutzernamen und Kommentartexte öffentlich sichtbar sind, von Suchmaschinen registriert und bei Suchanfragen berücksichtigt werden.

Sollte Ihr Beitrag aufgrund unserer Netiquette gesperrt worden sein, verstehen wir, dass Sie möglicherweise Fragen dazu haben. Lesen Sie bitte deshalb zunächst unsere Netiquette durch. Dort werden Sie sicher den Grund der Sperrung finden. Generell gilt: Aufgrund des hohen Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts und anderen Rückmeldungen an die Redaktion, ist es uns leider nicht möglich, alle Anliegen zu beantworten.

Bei Fragen oder Anregungen können Sie uns gerne über unser Kontaktformular schreiben.

Stand: 29.05.2026, 11:08 Uhr

Kommentare zum Thema

481 Kommentare

  • 481 Menno 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Warum darf in der Sendung eine Netz-Seite buchstabiert werden und hier nicht?

  • 480 Rolf Rüdiger 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Diese sog. 'Bundesregierung' will mit KI die Bundesrepublik attraktiver machen...? Vielleicht funktionierts mit der Kriegsdrohne A. Strack-Zimmermann...? Das aber ist wohl zu weit gegriffen, da es eklatant an zwingend vorhandenen, menschlichen Intelligenz es bei dieser Merz-Truppe - erheblich mangelt...

  • 479 Friedemann Schaal 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Frau Bennholds sozialpolitische Einschätzung bzgl. der Kapital(Ab)Flüsse und ArbeitsPlatzEntwicklungen deckt sich wohl weitgehend mit meiner. An gesellschaftlichen und steuerlichen Dogmen 'konservativ' Festhaltende werden finanzpolitisch bald von der Wirklichkeit überholt werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über Jahre hinweg hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #19/4, #19/9, #50/1, #80 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen .

  • 478 Jürgen Jandt 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Dass was der PC "KI-Revolution" betitelt, ist lediglich die nächste große Care-Paket-Aktion, die uns weiter an der Silicon-Valley-Nadel hängen lassen soll. Natürlich gegen Bargeld. Glaubensfragen werden inzwischen mit Technologie-Vormärschen geklärt. Kaum zu Glauben, vieviel natürliche menschliche Intelligenz dabei auf der Strecke bleibt. Dieser Größenwahn geht schon länger um, mal sehen wann die nächste Blase platzt.

  • 477 Wolter 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Bedingungsloses Grundeinkommen? Find' ich gut. Aber warum wurde danach gefragt und das dann nicht beantwortet?

  • 476 Bernd Konrad 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 475 Sahra Z 31.05.2026, 17:58 Uhr

    KI wird den Verteilungskampf weiter verschärfen. Das Beispiel der Rentendebatte zeigt, hier versucht sich eine extrem kleine Minderheit weitere Vorteile zu verschaffen. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren. Die ideologisch geführte Debatte versucht den gegenteiligen Eindruck zu erwecken.

  • 474 Mona 31.05.2026, 17:58 Uhr

    Anders geht es nicht: Man sollte KI regulieren genau wie Social media.

  • 473 Hofmann 31.05.2026, 17:57 Uhr

    Jede Neuerung hat bekanntlich immer erst mal gute Seiten, wegen dieser ist sie ja überhaupt auf den Markt gekommen. Erst später kommen die Verschlimmbesserungen. Jetzt, in der Anfangsphase, hat KI erstmal noch mehr gute als schlechte. Als Google-ersatz ja, aber nicht als selbsfahrende autos und mehr sollte es generell nicht sein, wenn wir die Gefahren noch im Griff behalten wollen.

  • 472 Kirstin 31.05.2026, 17:56 Uhr

    Die Landflächen werden mit stromfressenden Rechenzentren zugeballert. Im Norden kommen neue stromfressende Firmen nicht mehr ans Stromnetz und müssen selbst dafür sorgen, da der vorhandene begrenzte Strom für die Bevölkerung und bereits ansässigen Firmen genutzt wird. Sehr gute Entscheidung.

  • 471 Andreas B 31.05.2026, 17:54 Uhr

    Mit Hilfe von KI kann man erkennen, dass die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Die Rentendebatte ist durch die Vertreter der Superreichen angestoßen worden, um sich im Verteilungskampf Vorteile zu sichern.

  • 470 Rainer F. 31.05.2026, 17:53 Uhr

    Künstliche Intelligenz braucht eigentlich nur jemand, der selbst keine eigene hat. Ki arbeitet nicht unabhängig, ist programmiert und hat auch keine Seele und kein Verantwortungsgefühl. Dazu kommt, dass es Unmengen an Energie verschlingt! Jede Ameise ist da schlauer und effizienter.

  • 469 Leon 31.05.2026, 17:53 Uhr

    Der heutige Presseclub hat zumindest eine Menge Denkanstöße gegeben. Ich finde wichtig, darauf zu achten, dass die KI nicht in falsche Hände gerät, in Hände, die außer Krieg und Vernichtung nichts anderes kennen. Dabei gibt es so viele gute Einsatzgebiete von KI, zum Beispiel im Gesundheitswesen.

  • 468 Bernd Konrad 31.05.2026, 17:51 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 467 Ernst Wegner 31.05.2026, 17:49 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 466 Sabrina V 31.05.2026, 17:49 Uhr

    Hoffentlich gibt es bald eine Kanzler-KI. Wir brauchen unbedingt eine Qualitätssteigerung.

  • 465 Elke 31.05.2026, 17:48 Uhr

    Man mag gar nicht wissen, was im Radio noch echt ist und was KI-unterstützt. Jedenfalls sinkt die journalistische Qualität inzwischen überdeutlich. Da bestehen etwa im Deutschlandfunk die Nachrichten fast nur noch aus zusammengeklaubten halbreleanten Statements irgendwelcher Politiker und Funktionäre und ausschweifenden Erklärsätzen, Moderatorenbeiträge werden langatmig im skurrilen Uptalk an- und abmoderiert und oft dann auch in mehreren Sendern ";ausgespielt" - manchmal auch noch gleichzeitig und die Presseschau wird von sonst sonor-neutral klingenden Nachrichtensprechern plötzlich in launischem Pathos intoniert. Man fragt sich zuweilen - wer soll sich das anhören, warum machen die das? Ist das KI?

  • 464 Hubert 31.05.2026, 17:45 Uhr

    Menschen sind unersetzlich. Konzerne sind unersättlich. Hire & Fire wird auch hier die Zukunft. Nicht wg. KI. Sondern wg. Profitmaximierung!

  • 463 Georg Goumans 31.05.2026, 17:43 Uhr

    freu mich schon wenn ich filme mit anderen personen besetzen/darstellen /umrechnen lassen kann. ein neuer western mit john wayne meinem opa oder mir selbst. dann noch hndlung ändern/steuern kann. ein rieeesen markt. nachfrage. ach so war auch frage in der sendung woher die energie käme-ganz einfach- lasst ki an die entwicklung von fusionstechnik ran. in 10 energie fast umsonst.

  • 462 Yatin 31.05.2026, 17:41 Uhr

    Geht es nur um Arbeitsplätze? Was für ein verengter Blick. # So viel gesperrt: 40 von 409 um 15:14 Uhr. Immer wieder länger als 30 Minuten. :((

  • 461 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 31.05.2026, 17:41 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 460 Martin Weidner 31.05.2026, 17:38 Uhr

    Wenn ein Fahrzeug sicher KI-gelenkt werden kann, dann braucht kaum jemand mehr einen eigenen PKW, sondern KI kann PKWs so einsetzen, dass wenige FAhrzeuge viele Menschen schnell dahin bringt, wo sie möchten - so eine Art Anrufsammeltaxi. Dann wird aber die KFZ-Branche schrumpfen, was viele Vorteile hat: Weniger Rohstoffverbrauch, viel mehr Platz in den Städten: Parks statt Parkplätze! Es wird aber auch den Arbeitsmarkt verändern. Noch viel mehr ist denkbar. Es betrifft aber nicht nur die Arbeit, sondern viel mehr Breiche des Lebens.

  • 459 Bernd Konrad 31.05.2026, 17:37 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 458 Heather 31.05.2026, 17:32 Uhr

    KI gehört eingedämmt genau wie Social media.

    Antworten (2)
    • Willi Blauzahn 31.05.2026, 17:42 Uhr

      Das Elfte Gebot der Menschheit. Die Antwort auf das Begehren eben.

    • Leon 31.05.2026, 17:47 Uhr

      Ja. Und die Erde ist ne Scheibe.

  • 457 Georg Goumans 31.05.2026, 17:32 Uhr

    ich freu mich drauf wenn die KI auch pflicht wird in den ÖRR. dann muß ich mir nicht mehr in örr-themensendungen anhören müssen wie sich zB politikwissenschaftler(innen) zu themen äußeren (geladen als wissenschaftler!) von denen sie keine ahnung haben. (thema geg) deren fachwissen wie sie selbst zugeben nur daraus besteht einen interview artikel in einer tageszeitung zu einem thema gelesen zu haben. dass sie nichtmal 10 minuten kI selbstrecherche zur vorbereitung finden bevor man sich vor millionen menschen äußert? aber sonst kann man ja nicht nur rein ideologisch argumentieren. bloß nicht die ideologie durch fakten zerstören lassen. also KI plicht für ÖRR.

    Antworten (4)
    • Udo Zindler 31.05.2026, 17:38 Uhr

      😉

    • Martin Weidner 31.05.2026, 17:43 Uhr

      Beispiel? Hier im Gästebuch sind es die AFD-nahen Stimmen die ideologisch verbohrt argumentieren.

    • Martin Weidner 31.05.2026, 17:43 Uhr

      Dieser Kommentar wurde mehrfach abgegeben und daher an dieser Stelle gesperrt. (die Redaktion)

    • Karla 31.05.2026, 17:59 Uhr

      Wer entscheidet denn darüber, was "verbohrt" ist?

  • 456 G. Weber 31.05.2026, 17:31 Uhr

    Etwas, das Strom frissr, ist vulnerabel. Es wird eine Zeit geben, da sind wieder Fähigkeiten wie Jagen, Fischen, Wasser gewinnen und Feuermachen gefragt. Niemandem nützt dann ein Studium.

    Antworten (2)
    • Willi Blauzahn 31.05.2026, 17:43 Uhr

      Das wusste Einstein schon.

    • Martin Weidner 31.05.2026, 17:50 Uhr

      Jagen? Sie setzen voraus, dass die Bevölkerungszahl auf einen winzigen Bruchteil des jetzigen Standes geschrumpft ist. Das kann kommen, wenn die Ökokatastrophe auch hier viele verhungern lässt - das wird frühestens im nächsten Jahrhundert sein. Aber die Abhängigkeit von KI ist jetzt schon ein Problem. Bei kompletten Stromausfall über einen längeren Zeitraum hätte das riesige Ausmaße - aber auch ein kleines Szenarion birgt Probleme. Wer erleben jetzt schonk wie ein Sonnenwind Satelliten lahmlegen kann.

  • 455 Margarete I 31.05.2026, 17:27 Uhr

    Ich glaube das Gästebuch arbeitet auch mit KI: oben schreiben diese Gästebuch-Netiquette-Beauftragten "....aufgrund des hohe Aufkommens an Mails, Gästebuch-Posts ...." 443 Beiträge kurz vor Schluss ist das im hoch? Sorry, aber ich könnte mir gut vorstellen, dass hier überhaupt keine Anfragen per mail oder "erbetene Rückmeldungen und Fragen" beantwortet werden. Wer kann das schon kontrollieren? Und da hier zuhauf berechtigte Fragen gestellt worden sind, bei vielen Presseclub-Themen, die ganz offensichtlich völlig ignoriert wurden und werden: vielleicht gibt es deshalb immer weniger Kommentare hier.

    Antworten (1)
    • Martin Weidner 31.05.2026, 17:57 Uhr

      Mails wureden in der Sendung erwähnt, Ihre Unterstellungen sind lachhaft. Hier sind weit mehr als 450 Kommentare, denn zu manchen Kommentare gibt es mehrere Sub-Kommentare. Das sind dann in Spitzenzeiten mehrere Kommentare pro Minute. Wissen Sie denn, wie viele Personen das bearbeiten? Geld sparen verträgt sich nicht mit einem großen Team.

  • 454 Chantal 31.05.2026, 17:24 Uhr

    Ich suche mir jetzt einen KI-Mann, der mir immer zustimmt. Vor kurzem in den Nachrichten: Immer mehr Menschen könnten sich vorstellen, einen KI-Partner zu haben. Der widerspricht nicht. Den suche ich mir jetzt auch und vielleicht schafft das dann zumindest neue Arbeitsplätze. Dafür gibt's dann weniger Kinder. Mit einer virtuellen Maschine kann man ja schlecht Kinder zeugen.

    Antworten (2)
    • Udo Zindler 31.05.2026, 17:42 Uhr

      Eine KI-Frau für gewissen Stunden. 😉 Der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Mit einer Vielzahl von Einspeicherungsmöglichkeiten vielleicht.

    • Chantal 31.05.2026, 17:58 Uhr

      Udo: So stirbt die Menschheit langsam im Westen aus 😉

  • 453 Hans-Jürgen Ahlers, Celle 31.05.2026, 17:23 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 452 Bernd Konrad 31.05.2026, 17:23 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 451 Mona 31.05.2026, 17:18 Uhr

    Jede technische Innovation ist nur in der Anfangsphase gut. Sobald dann Weiterentwicklungen aufkommen, kommen jedesmal immer mehr die Nachteile einer Technologie zum Tragen. KI sollte man auf dem jetzigen Stand einfrieren: Jede Innovation bei KI-gestützten Systemen muss nachweisen, dass sie keinen Arbeitsplatz einspart. So wir bei Waldrodungen für Neubauten andernorts nachgepflanzt werden muss, muss für jeden ki-bedingt wegfallenen Arbeitsplatz ein neuer geschaffen werden.

    Antworten (2)
    • Anonym 31.05.2026, 17:39 Uhr

      Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

    • Willi Blauzahn 31.05.2026, 17:47 Uhr

      Das beste Beispiel das Auto. In der Oberklasse kommen Neuerungen. Diese werden dann von EU Beamten für alle PKW gefordert. So wird aus einem 10 Tausend Euro Kleinwagen ein unbezahlbares Gut für die Massen. Die Dummheit der Menschen ist unendlich.