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Presseclub Die KI-Revolution: Was wird aus unseren Jobs?

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Stand: 29.05.2026, 11:08 Uhr

Kommentare zum Thema

481 Kommentare

  • 481 Menno 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Warum darf in der Sendung eine Netz-Seite buchstabiert werden und hier nicht?

  • 480 Rolf Rüdiger 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Diese sog. 'Bundesregierung' will mit KI die Bundesrepublik attraktiver machen...? Vielleicht funktionierts mit der Kriegsdrohne A. Strack-Zimmermann...? Das aber ist wohl zu weit gegriffen, da es eklatant an zwingend vorhandenen, menschlichen Intelligenz es bei dieser Merz-Truppe - erheblich mangelt...

  • 479 Friedemann Schaal 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Frau Bennholds sozialpolitische Einschätzung bzgl. der Kapital(Ab)Flüsse und ArbeitsPlatzEntwicklungen deckt sich wohl weitgehend mit meiner. An gesellschaftlichen und steuerlichen Dogmen 'konservativ' Festhaltende werden finanzpolitisch bald von der Wirklichkeit überholt werden. - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch über Jahre hinweg hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern meiner heute geposteten Kommentare: #1, #1/1, #1/5, #19/4, #19/9, #50/1, #80 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen .

  • 478 Jürgen Jandt 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Dass was der PC "KI-Revolution" betitelt, ist lediglich die nächste große Care-Paket-Aktion, die uns weiter an der Silicon-Valley-Nadel hängen lassen soll. Natürlich gegen Bargeld. Glaubensfragen werden inzwischen mit Technologie-Vormärschen geklärt. Kaum zu Glauben, vieviel natürliche menschliche Intelligenz dabei auf der Strecke bleibt. Dieser Größenwahn geht schon länger um, mal sehen wann die nächste Blase platzt.

  • 477 Wolter 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Bedingungsloses Grundeinkommen? Find' ich gut. Aber warum wurde danach gefragt und das dann nicht beantwortet?

  • 476 Bernd Konrad 31.05.2026, 17:59 Uhr

    Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)

  • 475 Sahra Z 31.05.2026, 17:58 Uhr

    KI wird den Verteilungskampf weiter verschärfen. Das Beispiel der Rentendebatte zeigt, hier versucht sich eine extrem kleine Minderheit weitere Vorteile zu verschaffen. Trotz einer wachsenden Zahl von Rentnern ist der Anteil der Rentenausgaben am Bruttoinlandsprodukt (BIP) in den letzten Jahren sogar leicht gesunken – von ca. 10,1 % im Jahr 2009 auf etwa 9,3 % im Jahr 2022. Das bedeutet: Deutschland wendet heute einen geringeren Teil seiner gesamten Wirtschaftskraft für die Rente auf als vor 15 Jahren. Die ideologisch geführte Debatte versucht den gegenteiligen Eindruck zu erwecken.

  • 474 Mona 31.05.2026, 17:58 Uhr

    Anders geht es nicht: Man sollte KI regulieren genau wie Social media.

  • 473 Hofmann 31.05.2026, 17:57 Uhr

    Jede Neuerung hat bekanntlich immer erst mal gute Seiten, wegen dieser ist sie ja überhaupt auf den Markt gekommen. Erst später kommen die Verschlimmbesserungen. Jetzt, in der Anfangsphase, hat KI erstmal noch mehr gute als schlechte. Als Google-ersatz ja, aber nicht als selbsfahrende autos und mehr sollte es generell nicht sein, wenn wir die Gefahren noch im Griff behalten wollen.

  • 472 Kirstin 31.05.2026, 17:56 Uhr

    Die Landflächen werden mit stromfressenden Rechenzentren zugeballert. Im Norden kommen neue stromfressende Firmen nicht mehr ans Stromnetz und müssen selbst dafür sorgen, da der vorhandene begrenzte Strom für die Bevölkerung und bereits ansässigen Firmen genutzt wird. Sehr gute Entscheidung.

  • 471 Andreas B 31.05.2026, 17:54 Uhr

    Mit Hilfe von KI kann man erkennen, dass die Entwicklung der Rentenausgaben im Verhältnis zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) zeigt ein überraschend stabiles Bild. Trotz der massiv gestiegenen Zahl der Rentner ist der Anteil am BIP heute kaum höher als in den 1970er oder frühen 2000er Jahren. Die Rentendebatte ist durch die Vertreter der Superreichen angestoßen worden, um sich im Verteilungskampf Vorteile zu sichern.