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Monitor vom 21.05.2015

Themen der Sendung: Zum Jubiläum: Alles nur Fisch? | Tausend mal gehört: "Der Minister wollte sich im Interview nicht äußern." | Ein Problem, zwei Welten - Syrische Flüchtlinge in Deutschland und im Libanon | Zukunft des Journalismus: das Ende der Unabhängigkeit? | Glosse: Der Verband der MONITOR-Geschädigten (VdM) informiert

Zum Jubiläum: Alles nur Fisch?

Die Highlights aus 50 Jahren MONITOR.

Tausend mal gehört: „Der Minister wollte sich im Interview nicht äußern.“

Dieser Satz ist ein Klassiker in vielen MONITOR-Beiträgen. Reporter Stephan Stuchlik hakt in Berlin bei denen nach, die sonst nicht ins MONITOR-Interview wollen.

Ein Problem, zwei Welten – Syrische Flüchtlinge in Deutschland und im Libanon

Das Thema Flüchtlinge und Fremdenfeindlichkeit ist seit Jahrzehnten einer der Schwerpunkte von MONITOR. Ein Reporter-Team war jetzt in einem christlichen Dorf mit 5000 Einwohnern, das 8000 muslimische Flüchtlinge aufgenommen hat. Man mag sich kaum vorstellen, welche Proteste dies in Deutschland hervorrufen würde. Im Libanon jedoch ist dies Alltag. Eine Reportage über gelebte Nächstenliebe trotz eigener Armut. Bilder, die in hartem Kontrast stehen zur Flüchtlingsrealität in vielen deutschen Kommunen.

Zukunft des Journalismus: das Ende der Unabhängigkeit?

Vor 50 Jahren saß die halbe Republik vor dem Fernseher, wenn MONITOR sendete. Heute sind es noch rund 3 Millionen Zuschauer. Ob öffentlich-rechtlich oder klassische Printmedien: Die Reichweiten sinken. Die Medien-Branche steht vor großen Umwälzungen. Das Geschäft mit Informationen wird zum Big Business globaler Unternehmen. Bestimmen künftig Google und Facebook darüber, was wir wissen und glauben sollen?

Glosse: Der Verband der MONITOR-Geschädigten (VdM) informiert

50 Jahre MONITOR-Berichterstattung verursachte Milliarden-Schäden für die deutsche Wirtschaft.

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