MONITOR vom 05.02.2026 : Trumps Amerika: Ist das schon Faschismus?
Die Geschehnisse in den USA ziehen die Weltöffentlichkeit in ihren Bann: Inhaftierungen ohne Haftbefehl, Erschießungen auf offener Straße und ein Präsident, der von seinen Anhängern verehrt wird, obwohl er seine eigene „Moral“ über das Gesetz stellt. Selbst Experten, die lange gezögert haben, sprechen inzwischen von „Faschismus“. Ist das berechtigt? Und was bedeutet das für die USA und die Welt?
Von Véronique Gantenberg, Julius Baumeister
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Kommentieren [79]Georg Restle: "Bleibt drinnen! Schließt die Türen! Sie kommen! Eine Szene wie aus einem Horrorfilm, aber es ist die Realität in den USA unter Donald Trump. Hallo und willkommen bei MONITOR.
Warnrufe vor einer gewalttätigen Staatspolizei, die nachts kommt, um Menschen abzuholen. Nicht nur in Deutschland weckt das Erinnerungen an düstere Zeiten; auch in den USA gibt es immer mehr Menschen, die vor einem Abgleiten des Landes in den Faschismus warnen. Dabei geht es nicht nur um ästhetische Fragen wie diesen Mantel eines berüchtigten ICE-Kommandeur, der an eine NS-Uniform erinnert. Es geht um gewalttätige Truppen, die im Auftrag der Regierung Jagd auf Menschen machen. Es geht auch um ein neues, sehr weißes Nationalbewusstsein und um die Selbstüberhöhung eines Präsidenten, der sich als Gesandter Gottes begreift. Führerkult, Rassismus, Gewalt – also doch Faschismus? Véronique Gantenberg und Julius Baumeister."
Jeden Tag aufwachen, zu einem immer neuen Amerika. Zu Bildern, die schwer zu glauben sind. Bilder, die immer weniger aussehen, als kämen sie aus einer Demokratie. Trumps Amerika 2026.
Donald Trump, 21.01.2026: "Sometimes you need a dictator."
Der Widerstand wächst in den USA, gegen einen Präsidenten und seine Bewegung, für die viele hier nur noch einen Begriff kennen – Faschismus. Ein Begriff, untrennbar verbunden mit Italien, Diktator Benito Mussolini, mit dem Faschismus in Deutschland, Hitler, den Gräueltaten der Nazis. Was hat das mit Trump zu tun? Ist das wirklich Faschismus? Fangen wir hier an, beim Führerprinzip. Im Faschismus ist das die uneingeschränkte Macht des Einen, die nicht hinterfragt werden darf. Ein Führer, der die Moral und das Recht selbst verkörpert – Selbstermächtigung. totalitär, antidemokratisch. Wie weit sind die USA unter ihrem Präsidenten davon entfernt? Donald Trump. Ein Erlöser für Amerika. So sieht er sich selbst.
Donald Trump, 20.01.2025 (Übersetzung MONITOR): "Gott hat mich gerettet, um Amerika wieder groß zu machen."
Amerika wieder groß machen; in Trumps Namen. Trump-Regierungsprogramme, Trump-Schlachtschiffe und Trump-Banner an Regierungsgebäuden. Überlebensgroß. Ein Führerkult? Mit einer Bewegung, die ihn vergöttert. Aber ist Trump ein Führer, der über allem steht? So hat er das vor kurzem im Interview mit der New York-Times gesagt.
Reporterin (Übersetzung MONITOR): "Wer kontrolliert Ihre Macht? Gibt es etwas, das Sie stoppen kann?"
Donald Trump (Übersetzung MONITOR): "Ja, das ist eine Sache. Meine eigene Moral, mein eigener Verstand."
Ein Präsident, der glaubt, über dem Recht zu stehen? Ist das schon Faschismus? Jonathan Rauch hat lange gezögert, diesen Begriff zu verwenden. Rauch ist jüdisch-amerikanischer Historiker und Autor.
Jonathan Rauch, Autor, Brookings Institution (Übersetzung MONITOR): "Faschistische Führer kreieren einen Personenkult um sich selbst, der sie fast wie Halbgötter aussehen lässt. Die gesamte Loyalität gilt nur ihnen. Das ist kein Spiel, das ist etwas, das faschistische Führer üblicherweise tun. Sie erheben sich selbst zur Verkörperung des Staates, des Führers – mit allem, was dazugehört. Genau das hat Trump getan."
Das Führerprinzip ist das eine, die Ideologie das andere. Auch das kennzeichnet den Faschismus: Der Nationalismus. Es ist die Überhöhung der eigenen Nation, völkisch auf Blut und Boden gebaut. Rassistisch gegen die Eindringlinge, die als Schädlinge gelten. Erleben wir das auch in den USA? Trumps Ideologie erreicht einen vor allem dort, wo ein Zentrum für seine Macht liegt – im Internet. Offizielle Regierungsaccounts veröffentlichen Bilder mit klaren Botschaften: Amerikaner zuerst – weiße Amerikaner zuerst. Oder Aufrufe, illegale Migranten zu melden für günstigen Wohnraum. Aufrufe, die unweigerlich an andere Zeiten erinnern. Ist das alles schon Faschismus? Jason Stanley ist jüdisch-amerikanischer Faschismusexperte. Er hat die USA mittlerweile verlassen und lebt in Kanada.
Prof. Jason Stanley, Philosoph, Universität Toronto (Übersetzung MONITOR): "Es ist so wichtig, es Faschismus zu nennen, weil wir vorhersagen müssen, was als nächstes in den USA passiert. Und wenn wir es Faschismus nennen, wissen wir, dass wir eine Vorstellung von Staatsbürgerschaft bekommen werden, die auf Blut basiert. Das ist die Art von Staatsbürgerschaftsverständnis, die den Rassismus in den USA geprägt hat."
Ein rassistischer Nationalismus, der sich gegen seine inneren Feinde richtet. So sieht es Trump:
Donald Trump, 30.09.2025: "Wir werden von innen angegriffen und wir stoppen das sehr schnell."
Donald Trump, 11.11.2023: "Wir versprechen, dass wir die Kommunisten, Faschisten und die radikalen, linken Schläger ausmerzen, die wie Ungeziefer in unserem Land leben."
Donald Trump, 02.12.2025: "Es ist der falsche Weg, wenn wir weiterhin Müll in unser Land holen. Sie vergiften das Blut unseres Landes."
Menschen, die das Blut einer Nation vergiften. So klang das schon mal.
Jonathan Rauch, Autor, Brookings Institution (Übersetzung MONITOR): "Das ist ein weiteres, faschistisches Prinzip. Die Staatsbürgerschaft aufgrund des Blutes. Dass wir eben kein Einwanderungsland sind und keine Menschen, die zusammenkommen, weil sie den Glauben an die Unabhängigkeitserklärung oder die Verfassung teilen. Es ist die Vorstellung, dass einige tiefere Wurzeln haben als andere. Das ist die Idee des Volks."
Das Volk. Aber was bedeutet es, wenn man nicht dazugehört? Wenn man keine Rechte hat. Der Unrechtsstaat im Faschismus: Die Entrechtung der Opposition, der Andersdenkenden. Das Ende der Gewaltenteilung. Die Richter dienen dem Führer, das Unrecht sichert die Macht. Wie sieht das in den USA heute aus? Unter Trump gibt es für Migranten kaum noch ordentliche Gerichtsverfahren, sie werden verschleppt, auch in Hochsicherheitsgefängnisse in El Salvador, eingepfercht Zehntausende von ihnen. Und auch in den USA entstehen gerade im ganzen Land Haftlager – in alten Lagerhallen. Laut Menschenrechtsorganisationen kommt es hier zu Folter, Todesfällen. Trumps Amerika: Entführung, Rechtsbrüche, Expansion. Noch sind die USA ein Rechtsstaat. Aber, wie lange noch? Völkerrechtsexperte Kai Ambos hat eine klare Antwort auf die Frage:
Reporter: "Welches Rechtsverständnis hat Donald Trump?"
Prof. Kai Ambos, Völkerrechtler, Universität Göttingen: "Überhaupt keins, denn er sagt ja, er sei nicht an das Recht gebunden und nicht an das Völkerrecht und nur an seine eigene Moral. Also, Recht ist keine Kategorie, die für einen Trump irgendwie relevant ist."
Und noch etwas prägt den Faschismus: Die Gewalt. Die Auslöschung politischer Gegner und aller, die als Feinde des Volkes gelten. Terror, Inhaftierung, Mord. Wie weit sind die USA davon entfernt?
JD Vance, 07.12.2026 (Übersetzung MONITOR): "Wir gehen von Tür zu Tür, finden illegale Ausländer, schieben sie ab."
Das klingt in den USA gerade so: Menschen warnen ihre Nachbarn. ICE-Truppen stehen mit Kriegswaffen vor der Haustür, oft ohne Haftbefehl. Seit Monaten macht die sogenannte Einwanderungsbehörde ICE Jagd auf Menschen. Ob mit oder ohne amerikanischen Pass. Gejagt werden alle, die nicht in Trumps Amerika passen – sogar Kinder. Wer sich den Beamten in den Weg stellt, riskiert sein Leben. Wie der getötete Krankenpfleger Alex Pretti. Wie die getötete Renee Good. Gewalt als legitimes Mittel?
Jonathan Rauch, Autor, Brookings Institution (Übersetzung MONITOR): "Das Markenzeichen des Faschismus ist, dass er Gewalt verherrlicht. Er befürwortet Gewalt, er feiert Gewalt. Und nun gibt es inszenierte Gewalt auf den Straßen Amerikas, es wird tödliche Gewalt angewendet.
Für Rauch offenbart das den Faschismus. Aber heißt das, Hitler und Trump sind das gleiche?
Jonathan Rauch, Autor, Brookings Institution (Übersetzung MONITOR): "Das ist auf keinen Fall dasselbe, und das sage ich als homosexueller Jude, der Verwandte hatte, die im Holocaust gestorben sind. Also nein. Wir setzen diese beiden Dinge nicht gleich. Wir sprechen über eine Philosophie. Es ist sehr wichtig, zwischen dem zu unterscheiden, was wir derzeit in Amerika haben, einem faschistischen Präsidenten unter einer faschistischen MAGA-Bewegung und dem, was Deutschland in den 1930er Jahren hatte, nämlich einen faschistischen Staat oder eine faschistische Gesellschaft."
Ein faschistischer Staat. Deutschland unter Hitler – befreit, nicht zuletzt auch von den Amerikanern. In den Nürnberger Prozessen schufen sie ein internationales Recht, das den Faschismus für immer besiegen sollte.
Ben Ferencz (Übersetzung MONITOR): "Wir bitten dieses Gericht, durch internationale Strafmaßnahmen das Recht des Menschen zu bekräftigen, in Frieden und Würde zu leben – unabhängig von seiner Rasse oder Religion."
Ein internationales, ein antifaschistisches Recht, das Amerikas Präsident, Donald Trump, heute nicht mehr anerkennen will.
Georg Restle: "Daran sollte man in diesen Tagen erinnern: Es waren vor allem auch Amerikaner, die den Faschismus in Europa bekämpft und besiegt haben – mit den Mitteln des Rechts. Ben Ferencz, einer der Chef-Ankläger von Nürnberg, den Sie gerade im Film gesehen haben, war damals ein junger Jurist. Vor sieben Jahren warnte er noch eindringlich vor Donald Trump und seiner MAGA-Bewegung:
Ben Ferencz (Übersetzung MONITOR): "Adolf Hitler hat die Öffentlichkeit belogen, indem er ihr das Gefühl gab, bedroht zu werden von einer ganz bestimmten Gruppe, die nur zur Vernichtung bestimmt ist. Ähnliche Argumente kommen heute aus dem Weißen Haus. Ich bin besorgt darüber; aber ich bin schon 99. Also mache ich mir Sorgen um Euch, nicht um mich."
2023 – noch vor Trumps zweiter Amtszeit – ist Ben Ferencz gestorben. Ich frage mich, was er wohl heute sagen würde?"
Stand: 05.02.2026, 22:15 Uhr
79 Kommentare
Kommentar 79: P- schreibt am 03.03.2026, 12:33 Uhr :
Betreff Lesen über den US/Israel-Krieg gegen den Iran entsteht der Eindruck als hätte der Iran die USA und unsere Westliche Wertegemeinschaft angegriffen, doch wahr ist es umgekehrt. Die Führer der Regierungen Frankreich, England Deutschland „warnen“ den Iran vor weiteren Kriegshandlungen.
Kommentar 78: Anonym schreibt am 03.03.2026, 09:30 Uhr :
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Kommentar 77: Bitter schreibt am 02.03.2026, 15:18 Uhr :
Laut Tagesschau berichtet hat unser Kanzler den Angriff der USA und Israel auf den Iran für „notwendig“ erachtet. Ob er das Sterben von weit über einhundert Menschen wegen diesen - so wie ich es empfinde - völkerrechtswidrigen Angriffskrieg auch für notwendig erachtet? Haben Regierungschefs das Recht darüber zu bestimmen dass Menschen anderer Völker, folgend auch oft Menschen des eigenen Volkes wegen eigener oder Interessen des eigenen Staates sterben? Schon die Begründung des US-Präsidenten für den Angriffskrieg welche wie eine Kopie des US-Angriffskrieges aussieht müsste jedem gerecht denkenden Menschen bitter aufstoßen.
Kommentar 76: Frieden schreibt am 02.03.2026, 11:01 Uhr :
Wenige Tage vor dem Kriegsangriff der USA, Israel auf den Iran wurde in unseren Medien berichtet dass der Iran in den Verhandlungen Zugeständnisse gemacht habe um den Krieg zu verhindern. Ähnlich war auch nur Stunden vor dem Angriff ein US-Regierungspolitiker in den Medien zu verstehen. Offensichtlich wollten USA/Israel den von ihnen vorgeplanten Krieg überraschend beginnen, unter ähnlichen Begründungen wie sie Betreff Irakkrieg vor Jahren genutzt wurden. Jetzt iranische Angriffe auf US-Militäranlagen in iranische Nachbarländer zu beanstanden das irgendwie wirkt grotesk. Dass unsere Regierungspolitiker Betreff dieses Angriffskrieges teils Zweifel haben ob der Krieg völkerrechtswidrig ist oder nicht, dass lässt mich erkennen dass sie sich der US-Führung als derer Statthalter unterstellen, obgleich sie vorher ihren Hass gegen Trump vielfach ausdrückten. Völkerrechtsbruch sehe ich auch Betreff US-Krieg gegen Venezuela, die Öl-, Gasblockade gegen Kuba. US-Politiker beherrschen die Erde.
Kommentar 73: Ohnmacht schreibt am 01.03.2026, 23:18 Uhr :
Viele Menschen verstehen nicht was „Völkerrecht“ ist? Wer in Medien die heutige US- Politik beobachtet der weiß was heute Völkerrecht heißt: „Alles was die USA macht ist völkerrechtskonform, alles was Russland sowie China machen ist völkerrechtsbrüchig“. Politiker/Politjournalisten versuchen uns einzureden dass die Angriffskriege der USA und Israel auf den Iran „nicht sicher“ als Völkerrechtsbruch gesehen werden kann. Die iranische Führung wurde „ausgeschaltet“ (anderes Wort für ermordet). US-Politiker stufen ihre Kriege als „Befreiung“ der Völker ein. „Ähnlich äußerten sich unsere westeuropäischen Politiker Betreff des US-Krieges gegen Venezuela. Dass die USA die kubanische Infrastruktur Betreff Öl-, Gasversorgung blockiert darüber wird seitens unserer Politiker/Politjournalisten kaum gesprochen. Auch die Androhung des NATO-Landes USA sich Grönland evtl. auch militärisch anzueignen, sowie Kanada durch Zollerhebungen für einen Anschluss zu zwingen wird bei uns kaum noch erwähnt.
Kommentar 71: Bärbel schreibt am 01.03.2026, 12:47 Uhr :
Gestern wurde ein „Spitzenpolitiker“ (hat auch in Gremien der Landesverteidigung einen Sitzplatz) Betreff völkerrechtswidrigen US/Israel-Angriff auf den Iran interviewt. Er windete sich gleich eines Wurmes um eine klare Verurteilung des völkerrechtswidrigen Angriffskrieges herum. Als Zuschauer konnte ich daraus verstehen dass er in seiner Meinung hinter dem Angriffskrieg auf Seite USA/Israel stand. Eine sehr merkwürdige, gefährliche Person, vor allem weil wenn unser Deutschland aufgrund der derzeitig geführten Kriegspolitik gegen Russland in einen Totalen Krieg gegen Russland gezogen wird dieser Mann mit hoher Sicherheit in den Generalstab seine Strategien durchsetzen wird. Mich würde interessieren wie er über den seitens USA/Israel geführten Krieg denken würde wenn er seine Tochter in dieser seitens USA/Israel zerstörten Mädchenschule zum Schulunterricht eingesetzt hätte. Was mögen andere ihm Gleichgesinnte wie z.B. eine Frau aus der FDP, auch ein Politiker der Grünen denken?
Kommentar 69: Berta schreibt am 28.02.2026, 19:34 Uhr :
Irgendwie habe ich den Eindruck dass einige Politiker der Koalition der Willigen sich heimlich freuen dass Israel/USA den Iran bekriegen. Vorworte zu diesem Krieg wie z.B. „Völkerrechtswidrig“/„Angriffskrieg“ welche Betreff Krieg Russland gegen Ukraine in jedem Bericht genannt werden nicht genutzt. Auch spricht man nicht von „Trump seinen Krieg“. Eine Mädchenschule ist angegriffen worden (mit dem Ergebnis vieler toter Menschen), hier spricht man nicht von Unmenschlichkeit wie Betreff Vergleichbares in der Ukraine, hier wird iranisches Militär in der Nähe der Schule in welcher die Sprengstoffe einschlugen genannt. Erkennbar haben Staaten mit Macht ein Recht darauf andere schwächere Staaten militärisch anzugreifen. Unsere Politiker verlangen scheinbar nur von dem Iran Verhandlungsbereitschaft, nicht von den USA. Die USA/Israel schlagen einfach zu, auch auf iranische Nachbarländer? Wer schützt dem jetzigen Krieg folgend Grönland, Kanada, Kuba, Mexiko? Die NATO-USA macht was sie will.
Kommentar 68: Hermann schreibt am 28.02.2026, 12:46 Uhr :
Es ist soweit, ein zu den „Guten“ zählender NATO-Staat führt wieder einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg gegen ein anderes Land. Diese wird in unserer „Westlichen Wertegemeinschaft“, als „Verantwortung übernehmen“, „Befreien der Bevölkerung“ bezeichnet. Die NATO mit ihren über eine Billionen Dollar aufgewendeten Militärausgaben pro Jahr regiert die Erde nach dem System „Bist Du nicht willig so brauche ich Gewalt“. In Medien interessant zu beobachten ist dass nur wenig darüber berichtet wird. Denkbar wird eine Art kleine Nachrichtensperre angeordnet sein. Es wird nicht gegen die USA gehetzt. Interessant ist die seitens Politjournalisten nicht genannten Parallele zu dem russischen Krieg gegen die Ukraine. Der Krieg Russland gegen die Ukraine wird nicht als ein Krieg für die Befreiung der ukrainischen Bevölkerung genannt, dieser zählt als imperialistisch. Denkbar geht es den Amerikanern nicht um Befreiung von Menschen sondern um Besitz von Öl/Gas um sich von Schulden zu befreien.
Kommentar 64: Bert schreibt am 26.02.2026, 11:01 Uhr :
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Kommentar 60: Steuerzahler schreibt am 25.02.2026, 12:37 Uhr :
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Kommentar 55: Karl schreibt am 24.02.2026, 22:04 Uhr :
Nach bisherigen in unseren westlichen Medien zu lesenden Berichte über Ambitionen des US-Präsidenten Grönland, Kanada den USA anzuschließen könnte vermutet werden dass die US-Führung auch einen Anschluss von Mexiko an die USA wünscht. Nun wird von Unruhen in Mexiko berichtet. Heute habe ich gelesen dass darüber nachgedacht wird US-Militär zur Unterstützung von Mexiko für eine Beendigung der Unruhen zu schicken. Irgendwie kann ich mir den Eindruck nicht erwehren dass die USA-Führer nach dem gesamten nordamerikanischen Kontinent streben. Das derzeitige imperialistische Denken einiger staatsführender Politiker auf der Erde, die so wie ich finde die wahnsinnigen militärischen Aufrüstungen von Staaten werden für das Leben auf unserer Erde zunehmend gefährlicher.