Symbolfoto: Handwerker auf einem Gerüst auf einer Baustelle

MONITOR vom 30.11.2025 Sozialbetrug: Wer wird hier eigentlich ausgebeutet?

SPD-Arbeitsministerin Bärbel Bas hat sich den Kampf gegen Sozialbetrug auf die Fahnen geschrieben. CDU-Politiker sprachen zuletzt von Rumänen und Bulgaren, die den deutschen Sozialstaat plündern würden. Aber wer beutet hier eigentlich wen aus? MONITOR-Recherchen zeigen, wie das deutsche Sondermodell „Minijob“ der Ausbeutung von Zugewanderten Tür und Tor öffnet.

Von Lutz Polanz, Luc Oeppert

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Georg Restle: "Die Zusammenarbeit mit der AfD ist das eine; die Übernahme von deren Positionen das andere. Man müsse die Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen und dürfe sie eben nicht der AfD überlassen, heißt es dann immer wieder. Vor allem, wenn’s ums Thema Migration geht. Die Frage ist nur, wo genau verläuft eigentlich die Grenze zwischen Sorgen ernst nehmen und Stimmung machen gegen Migranten und Migrantinnen? Gut zu beobachten bei der Stadtbild-Debatte und auch bei der Diskussion um diese Häuser hier in Duisburg, die sogenannten „Weißen Riesen“. Der Vorwurf: Migranten und Migrantinnen aus Osteuropa würden massenhaft unsere Sozialsysteme plündern.

Paul Ziemiak (CDU), Bundestagsabgeordneter, 25.09.2025: "Sehr viele Menschen kommen aus Rumänien, Bulgarien, plündern diesen Staat aus."

Rumänen und Bulgaren, die unseren Sozialstaat ausbeuten? Was dabei verschwiegen wird, die große Mehrheit dieser Menschen zahlt Beiträge fürs Renten- und Gesundheitssystem. Die allermeisten arbeiten hier in ganz regulären Jobs. Das gilt für 69,2 Prozent aller erwerbsfähigen Rumänen und Bulgaren. Und das entspricht in etwa der Beschäftigungsquote der Gesamtbevölkerung in Deutschland, die bei 69,7 Prozent liegt. Dabei geht es um Menschen, die oft in Krankenhäusern, Pflegeheimen oder auf Baustellen arbeiten; oder die Jobs machen, die kein Deutscher mehr machen will. Neue Zahlen zeigen jetzt, immer mehr Osteuropäer verlassen dieses Land; mittlerweile sind es sogar mehr als einwandern - und das gilt für Rumänen, Bulgaren oder Polen gleichermaßen. Die Friedrich-Ebert-Stiftung hat Menschen, die dieses Land verlassen, nach ihren Gründen gefragt. Das "Gefühl, hier nicht willkommen zu sein", sagen 27,4 Prozent. Wegen "Diskriminierungs- und Rassismuserfahrungen" verlassen 23,8 Prozent das Land, und 22,9 Prozent geben als Grund der Auswanderung die "Unzufriedenheit mit Arbeitsbedingungen" an. Sollte sich dieser Trend fortsetzen, steht Deutschland vor einem Mega-Problem: Denn wer soll in einer Gesellschaft, die immer älter wird, künftig Wohlstand und Rente sichern? Oder anders gefragt, wie viele Debatten, die Zugewanderte diskriminieren und ausgrenzen, kann sich dieses Land eigentlich noch leisten? Und deshalb lohnt es sich dann schon, ganz genau hinzuschauen, wer da eigentlich gerade wen ausbeutet in unserem Land - ob in Duisburg oder anderswo. Lutz Polanz und Luc Oeppert. "

Duisburg, Weißer Riese; hier beginnt unsere Geschichte. Laut Stadt ein Hotspot, wenn es um Armutszuwanderung und Sozialleistungsbetrug geht. Nach einer Razzia meldete die Stadt fast 500 Menschen ab, die offiziell hier wohnen sollten, aber gar nicht da waren. Viele von ihnen kassierten zu Unrecht Sozialleistungen. Das Thema schafft es aus Duisburg - nach Berlin.

Paul Ziemiak (CDU), Bundestagsabgeordneter, 25.09.2025: "Ich will hier mal jetzt mal nicht drum herum reden. Es geht hier um Menschen aus Südosteuropa, vor allem Rumänien und Bulgarien. Die Menschen kommen hierhin, zum Teil Scheinarbeitsverträge, Minijobs - und damit muss Schluss sein."

Menschen aus Rumänien und Bulgarien, die den Sozialstaat plündern? Der Missbrauch - so der Vorwurf - laufe vor allem über ein Modell: die Minijobs. Ob in Gastronomie, Paketdiensten, Reinigungsfirmen. EU-Ausländer wie Bulgaren und Rumänen bekämen die vollen Sozialleistungen schon dann, wenn sie nur wenige Stunden in der Woche arbeiteten.

Carsten Linnemann (CDU), Generalsekretär, 28.09.2025: "Es kann nicht sein, dass jemand aus Bulgarien nach Deutschland kommt, fünf Stunden arbeitet - wenn er überhaupt arbeitet, manche sind auch nur angemeldet und arbeiten gar nicht - und der Rest wird aufgestockt auf Vollzeit. Das ist faktisch Missbrauch des Bürgergeld-Systems."

Moment mal, Missbrauch des Bürgergeldsystems? Wir wollen wissen, was es mit dem angeblichen Betrugsmodell "Minijob" auf sich hat und suchen Insider, die uns mehr darüber erzählen können. Über einen Kontakt lernen wir Hristo kennen - so nennen wir ihn. Er ist Bulgare und will aus Sicherheitsgründen nicht erkannt werden. Wir fragen ihn, wie das mit den Minijobs läuft und wer davon am meisten profitiert.

Hristo (Stimme nachgesprochen): "Die Rumänen und die Bulgaren, die hierherkommen, können teilweise gar kein Deutsch. Und es wird ihnen von den Arbeitgebern praktisch so vorgelegt, dass sie einen Minijob annehmen und ihn dann mit Geld vom Jobcenter aufstocken sollen. Tatsächlich arbeiten sie dann oft sehr viel mehr. Warum wird nicht auf die Arbeitgeber geschaut, die verschiedenen Leihfirmen? Die machen Zehntausende Euro pro Monat."

Ist es so, wie Hristo sagt? Liegt der Kern des Problems eigentlich woanders, etwa bei dubiosen Arbeitgebern und Vermittlern? Wir sind in Duisburg-Marxloh. Ein Stadtteil, der wie kaum ein anderer für Armutszuwanderung steht. Sogenannte Schrottimmobilien, Müll auf den Straßen. Philipp Lottholz berät bulgarische und rumänische Arbeitsmigranten. Angeworben würden diese Menschen oft mit dem Versprechen, ihnen hier Arbeit und Wohnung zu geben. Hier angekommen, würden sie regelrecht ausgebeutet.

Philipp Lottholz, Vorstandsmitglied, Stolipinovo in Europa e.V.: "Grundsätzlich in der Beschäftigung ist es so, dass den Menschen geringfügige Verträge angeboten werden. 60/70 Stunden pro Monat, also heißt ungefähr 15 pro Woche, auch nach unten weiterhin bis zu nur fünf Stunden. Und dann werden die aber täglich zur Arbeit gebeten und arbeiten dann de facto also Vollzeit. Genau, und die Überstunden werden dann oft nicht bezahlt, und die Bezahlung ist dann aber auch so, dass sie oft dann aufstocken müssen beim Jobcenter oder kaum ihren Lebensunterhalt fristen können."

Praktisch funktioniert der Missbrauch etwa so: Der Arbeitgeber spaltet einen sozialversicherungspflichtigen Vollzeitjob in mehrere Minijobs auf. Die einzelnen Minijobber arbeiten für Mini-Löhne aber deutlich mehr. Den Profit schöpft vor allem der Arbeitgeber ab. Zusätzliche Sozialabgaben kann er sich auch noch sparen. Der Arbeitgeber verweist den Minijobber dann ans Jobcenter. Damit der genug Geld zum Leben hat, beantragt er dort Bürgergeld. Solche Missbrauchsfälle seien das viel größere Übel, sagt Arbeitsmarktexperte Stefan Sell.

Prof. Stefan Sell, Sozialwissenschaftler, Universität Koblenz: "Der vorrangige Missbrauch in diesem Fall ist der Arbeitgeber, der auch oftmals die Zwangslage dieser Menschen - die kein Wort Deutsch können, die teilweise nicht lesen können, die froh sind, überhaupt irgendwo einen Euro zu verdienen - brutal ausnutzt, um damit sein Geschäft zu betreiben.”

Froh sein, überhaupt einen Euro zu verdienen? Oft genug werden die prekären Verhältnisse genutzt, um wenig oder gar kein Geld zu zahlen. Ausbeutung, die System hat. Laut Bundeskriminalamt ist die Arbeitsausbeutung "in den letzten fünf Jahren kontinuierlich angestiegen und hat im Jahr 2024 einen neuen Höchstwert erreicht." Das BKA spricht von einem großen Dunkelfeld. Die Opfer seien vor allem "Menschen aus Osteuropa und Südostasien".

Und davon profitieren Auftraggeber in ganz Deutschland - wie hier in Lörrach, Baden-Württemberg. Das Projekt, ein neues Klinikum für über 400 Millionen Euro. Ermöglicht durch Ausbeutung? Der SWR hatte aufgedeckt: Ein Subunternehmer hatte rumänische Bauarbeiter hier arbeiten lassen, ohne sie zu bezahlen. Die Klinik erklärt uns, sie bedauere das und wolle bei der Aufklärung helfen.

Oder auf einer Werft in Wismar. Hier wurde ein Kreuzfahrtschiff für Disney gebaut - auch von Arbeitern aus Rumänien und Bulgarien. Gegenüber dem NDR erzählten Arbeiter, man habe sie wie Sklaven behandelt, in katastrophalen Unterkünften schlafen lassen und oft nicht bezahlt. Auch hier seien Subunternehmer verantwortlich. Die Werft weist die Vorwürfe umfassend zurück. Alles Einzelfälle? Wir machen uns auf den Weg nach Duisburg-Hochfeld, treffen uns dort mit einer Gruppe Rumänen. Andy arbeitete über eine Pflegevermittlung als Altenbetreuerin. Ein Job 24/7, rund um die Uhr. Am Ende stand sie mit leeren Händen da.

Andy: "Sie hat mich nicht bezahlt. Gar kein Cent, null Euro. Und dann habe ich angerufen bei Firma und so weiter, und da habe ich erzählt, was ist das, warum lügen, warum erzählen sie, sie geben, und geben sie nicht. Und jetzt, ob du suchst diese Firma im Internet, gibt es sie nicht mehr."

Wir wollen weitere Menschen finden, die hier so arbeiten mussten und treffen Jordanka. Die Bulgarin will anonym bleiben, zuletzt hat sie zwei Jahre für eine Gebäudereinigung gearbeitet.

Jordanka (Stimme nachgesprochen): "Die deutsche Vorarbeiterin hat mich immer nur angeschrien. Einmal, als ich gerade sauber machte, hat sie mir einen Schlüssel ins Ohr gestoßen, dass es stark blutete. Ein anderes Mal wurde ich von dem Mitarbeiter einer anderen Firma in eine Toilette gedrängt und sexuell belästigt. Man hat mir gesagt, das könne man ja auch ohne Polizei regeln. Passiert ist dann aber gar nichts."

Immer wieder habe man ihr eine Festanstellung versprochen, erzählt Jordanka. Doch als sie krank wurde und operiert werden musste, schmiss man sie einfach raus. Für Elena Strato hat diese Ausbeutung System. Sie ist Bildungsreferentin beim Projekt "Arbeit und Leben NRW", hilft Betroffenen.

Elena Strato, Bildungsreferentin, Arbeit und Leben NRW e.V.: "Wir haben es nicht mit Einzelfällen zu tun, das können wir definitiv sagen, die Abhängigkeit ist unvorstellbar. Man ist in einem fremden Land, man versteht die Sprache nicht, man vertraut den Menschen, bei denen man sich aufhält und teilweise wird man damit belohnt, dass man Gewalt erfährt, wenn man nicht das tut, was von einem verlangt wird."

Jordanka, Andy, Hristo. Nur drei Beispiele von Menschen, die in Deutschland hart arbeiten und von Geschäftemachern ausgenommen wurden. Aber, wie war das nochmal?

Paul Ziemiak (CDU), Bundestagsabgeordneter, 25.09.2025: "Sehr viele Menschen kommen aus Rumänien, Bulgarien, und plündern diesen Staat."

Wer plündert hier wen? Fassen wir zusammen: Es gibt Sozialleistungsbetrug, auch in großem Stil; und das Minijob-Modell dient dabei als Türöffner. Doch den Profit machen vor allem dubiose Arbeitgeber hier in Deutschland, die die Menschen und den Sozialstaat ausbeuten.

Georg Restle: "So viel steht fest: Ein attraktives Einwanderungsland sieht jedenfalls anders aus. Aber offensichtlich hat die Politik daran auch kein großes Interesse. Wohl auch deshalb, weil Migration in Deutschland eben vornehmlich als Gefahr und nicht als Notwendigkeit betrachtet wird. Und der Kampf gegen die so genannte irreguläre Migration scheint dann eben wichtiger. Abschotten und abschieben; aber menschlich bitte, heißt es dann - parteiübergreifend.

Alexander Dobrindt (CSU), Bundesinnenminister, 10.07.2025: "Wir stehen für Humanität, ja, und eben auch für Ordnung. Humanität und Ordnung, das ist das Prinzip."

Nancy Faeser (SPD), ehem. Bundesinnenministerin, 12.09.2024: "Wir steuern und regeln und bringen Humanität und Ordnung zusammen, meine Damen und Herren!"

Katrin Göring-Eckardt (Grüne), Bundestagsabgeordnete, 05.11.2023: "Ich möchte mehr Ordnung und mehr Humanität. Nur beides zusammen wird uns zu mehr Erfolg führen."

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Stand: 30.10.2025, 22:15 Uhr

Kommentare zum Thema

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21 Kommentare

  • 21 Deutschland GmbH 02.03.2026, 10:28 Uhr

    Und wenn sie das ganze noch über Leiharbeit laufen lassen. Je größer die Abzocke desto stärker die soziale Marktwirtschaft.

  • 20 FrauMutter 21.12.2025, 08:04 Uhr

    Das wird genau so in Discountern, Friseurgeschäften, Tankstellen, Restaurants usw. und überall gemacht, wo alle möglichst rund um die Uhr hin wollen, aber kein Arbeitgeber einen Vollzeitjob bezahlen will und kaum ein Mitarbeiter zu diesen Zeiten arbeiten kann u/o will. Im Niedriglohnsektor halt. Mit allen, die froh sind, arbeiten zu können und pflichtbewußt/gutmütig genug, um dabei mitzumachen. Und es gibt überall solche und solche...

  • 16 Anonym 07.11.2025, 11:45 Uhr

    ÖRR beutet uns nicht nuraus, sondern verblödet auch noch !

  • 12 Hermann Wehking 01.11.2025, 18:04 Uhr

    Sie haben vollkommen recht Arbeitnehmer aus Bulgarien und Rumänien oder überhaupt aus Osteuropa werden hier in Deutschland gnadenlos Ausgebeutet und belogen und beschissen . Das weiss ich aus meinem eigenen Berufsleben und weil ich mit offenen Augen durch die Gegend laufe zb. Spargelfelder . Aber zur Wahrheit gehört auch das die Herren Linnemann und Ziemiak ebenfalls Recht haben es gibt eben auch ein Gewaltigen Sozialleistungsbetrug und eine erhebliche Kriminalitätsbelastung durch die Volksgruppe der Romas aus diesen Ländern .

  • 11 A Boye 31.10.2025, 21:11 Uhr

    In ihrem Beitrag werden 3 Gründe für die Auswanderung vonSüdosteuropäern wie Rumänen und Bulgaren genannt, jedoch ergaben die Prozentangaben gerade mal 75 %. Bitte teilen sie mir auch die restlichen Gründe mit! Danke

  • 10 Wilhelm Thierauch 31.10.2025, 15:51 Uhr

    Sehr geehrter Herr Restle, in Ihrem Beitrag zum Sozialbetrug haben Sie ausführlich dargestellt, wer eigentlich wen ausbeutet. Was Sie nicht gesagt haben, betrifft die Unternehmen insgesamt. Sie haben die Unternehmer pauschal beschuldigt, aber nicht für nötig gefunden, zu fragen, wer diese Unternehmer sind. Sind es Subler, sind es ausländische Unternehmer oder, oder? Auch so kann man Stimmung erzeugen. Für mich sind solche Sendungen nicht mehr glaubhaft, sie geben zu einseitige Meinungen wieder. Wenn Schuldige gefunden, dann bitte mit "Ross und Reiter" benennen. Gruß W. Thierauch

  • 9 Logik? 31.10.2025, 15:16 Uhr

    Wer glaubt das denn ernsthaft? Warum sollte ein Mitarbeiter für Hilfstätigkeiten, die man auch bei jedem anderen x-beliebigen Arbeitgeber ableisten kann, für einen Minijoblohn arbeiten und dann ohne Ende unbezahlte Überstunden machen? Die Sozialleistung bekommt der Mitarbeiter auch ohne Ableistung der Überstunden. Selbst wenn er dann bei dem unseriösen Arbeitgeber rausfliegen würde, werden gut arbeitende Hilfskräfte in diesen Branchen auch aktuell noch an jeder Ecke gesucht - einen neuen Job zu finden, dürfte somit alles andere als schwierig sein. Eure Darstellung ergibt aus logischen Gesichtspunkten daher leider keinen Sinn.

  • 8 Anja 31.10.2025, 14:42 Uhr

    Unfassbar, wie resistent gegen die Fakten, Zahlen und die Realität die meisten Kommentaren hier sind. Haben Sie sich den Beitrag angeschaut und angehört? Beschäftigungsquote bei Osteuropäern und Deutschen gleich, mit Ausnahme, dass die ersten viel anfälliger für die Ausbeutung sind. Aber nein, manche wollen nur Betrüger sehen. Solch ein Armutszeugnis, Deutschland. Ich möchte alle, die hier so ein Schund schreiben, im Schlachthof, auf Baustellen, als Zusteller oder in der Reinigung eine Woche sehen. Dann darüber reden...

  • 7 Bärbel Dietz-Becker 31.10.2025, 11:31 Uhr

    Sehr wichtiger Beitrag. Die kriminellen Machrndchaften führen häufig zu "angesehenen deutschen Arbeitgeber und Mitbürger*innen". Das ist eine Schande!

    • Holm 31.10.2025, 15:19 Uhr

      Aber wer läßt sich denn bei dem unglaublichen Arbeitskräftemangel und einem EU Arbeitsmarkt hier ausbeuten ? Man kann doch einfach den Arbeitgeber wechseln.

  • 6 Gebührenzahler 30.10.2025, 22:20 Uhr

    Glauben Sie tatsächlich, dass die Arbeitsstunden, die über die offiziell abgerechneten Stunden geleistet werden, nicht bar, schwarz bezahlt werden? Schon mal was von Scheinrechnungen/Abdeckrechnungen gehört? Der Mann geht nach diesem Modell arbeiten. Dann gibt es auch noch Bürgergeld, für die Frau (die nicht arbeitet) und Kinder, plus Kindergeld. So wird ein Schuh draus, Herr Restle. Aber exakt recherchieren, das ist wohl zuviel verlangt.

    • Anonym 05.02.2026, 18:51 Uhr

      Kannst du belegen dass das gängigerweise so läuft? Ansonsten ist wohl eher bei dir ein Defizit der Recherche

  • 5 Anonym 30.10.2025, 22:12 Uhr

    Mein Gott , ich kann euer Scheinheiliges Programm nicht sehen. Ihr berichtet über Rumänische Arbeiterinen die hier von Firmen um ihr Lohn geprelt werden. Das sind Scheinfirmen die es gar nicht gibt, stellen angeblich die Frauen an. Und tata kurz danach Bürgergeld. Danch gehen die doch nicht mehr arbeiten. Das nutzen die als Türöffner. Ihr seid so dumm und das noch als Ungerecht hinzustellen.

    • Bernhard K. 01.11.2025, 12:52 Uhr

      Anonym ist Schlecht!

    • Joachim 17.11.2025, 11:47 Uhr

      wauw, einfach nur wauw