MONITOR vom 21.05.2026 : Playbook Gaza? Israels Krieg im Libanon
Im Krieg der israelischen Armee gegen die Terroreinheiten der Hisbollah im Libanon werfen Beobachter und die UN beiden Seiten mögliche Kriegsverbrechen vor. Insbesondere die Kritik am Vorgehen des israelischen Militärs wird immer lauter: Es setze auf unverhältnismäßige Angriffe, Massen-Vertreibungen und die Zerstörung ziviler Infrastruktur. Die israelische Regierung weist das zurück. Doch längst steht der Vorwurf im Raum, dass hier die Strategie wiederholt wird, mit der die israelische Armee weite Teile von Gaza zerstörte und die Bevölkerung vertrieb. Währenddessen setzt Deutschland die strategische Kooperation mit Israel weiter fort.
Von Véronique Gantenberg, Andreas Maus
Dialogbox
Kommentieren [14]Achim Pollmeier: "Aber zuerst schauen wir in den Nahen Osten. Im Libanon gilt ja offiziell eine neue Waffenruhe. Tatsächlich sieht die aber in etwa so aus wie die letzte: Die von Iran gesteuerte Hisbollah attackiert weiter den Norden Israels und die israelische Armee schlägt zurück. Auch diese Woche wieder neue Angriffe auf Orte im Süden Libanons. Menschen werden aus ihren Häusern vertrieben, über eine Million sind auf der Flucht, fast 3.000 Menschen wurden laut UN seit Anfang März getötet. Was ist das Ziel solcher Angriffe, wenn ganze Dörfer systematisch zerstört werden? Menschenrechtsorganisationen und auch die Vereinten Nationen sprechen von möglichen Kriegsverbrechen, nicht nur von der Hisbollah, sondern eben auch auf Seiten der israelischen Armee. Und spätestens das erinnert dann schon sehr an die Situation in Gaza, wo ein UN-Komitee und namhafte Fachleute sogar von einem Völkermord sprechen. Ein ungeheurer Vorwurf! Doch wer die Ziele der israelischen Regierung verstehen will, der muss erstmal nur zuhören. Etwa dem rechtsextremen Minister Bezalel Smotrich, der gerade selbst bekannt machte, dass beim Internationalen Strafgerichtshof ein Haftbefehl gegen ihn beantragt wurde. In einem Podcast erzählt er, wie er mit seinem Sohn über den Krieg im Libanon redet.
Bezalel Smotrich, Israelischer Finanzminister, 29.04.2026 (Übersetzung MONITOR): "Er bittet mich ständig, die Arbeit im Libanon noch nicht zu beenden, damit für ihn auch noch was übrig bleibt. Aber keine Sorge, es wird genug für alle geben!"
Genug Arbeit für alle, versichert der Minister, der für die illegale Siedlungspolitik verantwortlich ist. Und Smotrich ist nicht der einzige israelische Minister. der so redet. Es ist also eine Eskalation mit Ansage. Und die deutsche Bundesregierung? Drückt einmal mehr ihre Besorgnis aus und bleibt ansonsten – sagen wir mal – "zurückhaltend". Klar, das ist schwieriges Terrain, gerade für eine deutsche Regierung. Aber muss man deshalb auch noch umstrittene Kooperationen mit israelischen Sicherheitskräften abschließen, denen schwere Verbrechen vorgeworfen werden? Was da gerade passiert, zeigen Véronique Gantenberg und Andreas Maus."
Sie haben überlebt – immerhin. Das hier mal war eine Schule. Heute finden dort Kriegsflüchtlinge Schutz. Auch sie sind hierher geflüchtet. Hussein El Hajj mit seiner Frau und den drei Kindern. Anfang März aus dem Süden Libanons – in die Hauptstadt Beirut. Ihr Leben und ein paar Habseligkeiten konnten sie vor den Angriffen der israelischen Armee retten.
Hussein El Hajj (Übersetzung MONITOR): "Plötzlich wurden wir aus dem Schlaf gerissen. Im Dorf gab es Bombardierungen und Beschuss. Wir fragten uns, was los ist. Man sagte uns, der Krieg hat angefangen – der Krieg ist ausgebrochen."
Dann mussten sie ihr Dorf verlassen. Mais El Jabal – direkt an der Grenze zu Israel. Panzer, auf den Straßen, Bagger, die das Dorf dem Erdboden gleich machen. Eine israelische Flagge auf den Ruinen. Diese Bilder zeigen, wie auch weitere Dörfer im Südlibanon von Israels Armee systematisch gesprengt werden. Es ist eine Reaktion auf die Angriffe der Hisbollah. Die Terrororganisation, die sich so inszeniert und Israel immer wieder beschießt und sich weigert, ihre Waffen abzugeben. Gideon Levy ist israelischer Journalist bei der Zeitung Ha’aretz, er beobachtet die Regierung seit langem kritisch.
Gideon Levy, Journalist, pol. Analyst (Übersetzung MONITOR): "Israel hatte absolut das Recht, zu reagieren und anzugreifen. Aber zwei Dinge müssen diskutiert werden. Erstens, ist das wirksam? Und die Antwort lautet: Nein. Schauen Sie sich an, wo wir jetzt stehen, nach Monaten der Bombardierung. Und zweitens: Gibt es denn keine Grenzen?"
Gibt es denn keine Grenzen? Israelische Regierungspolitiker haben für den Libanon eine klare Vorlage.
Israel Katz, Israelischer Verteidigungsminister, 31.03.2026 (Übersetzung MONITOR): "Alle Häuser in Dörfern nahe der Grenze im Libanon werden zerstört – das ist das Model Rafah und Beit Hanoun aus Gaza."
Bezalel Smotrich, Israelischer Finanzminister, 05.03.2026 (Übersetzung MONITOR): "Dahiyeh wird aussehen wie Khan Younis."
Dahiyeh ist im Libanon – Khan Younis in Gaza. Eine Stadt, die 2023 so aussah, von der jetzt kaum etwas übriggeblieben ist. So wie von nahezu ganz Gaza, über 76 Prozent der Gebäude wurden zerstört oder beschädigt. Kaum ein Ort zum Leben mehr – und im Libanon? Diese Karte zeigt die Intensität der israelischen Angriffe, großflächig besonders im Süden des Landes. Janina Dill ist Völkerrechtsexpertin. Wiederholt sich im Libanon das, was in Gaza bis heute geschieht?
Prof. Janina Dill, Völkerrechtsexpertin, Universität Oxford: "Die Einebnung von Grenzdörfern, die Vertreibung der Zivilbevölkerung, beides mit Ankündigung, beides auch so benannt. Das sind schwere Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht. Im Grunde genommen sehr, sehr plausibel auch Kriegsverbrechen, die hier passieren. Kein Selbstverteidigungsrecht kann das rechtfertigen. Jetzt wird das sogenannte Gaza-Modell ganz explizit im Libanon wiederholt."
Das Gaza-Modell? Die Zerstörung ist nicht das Einzige, was das Vorgehen der israelischen Armee im Libanon und in Gaza verbindet. Es sind solche Angriffe, bei denen medizinische Helfer getroffen werden, Journalisten, Zivilisten; tot. Im Libanon – in Gaza. An welche Regeln also fühlen sich Israels Regierung und die Armee noch gebunden? Die Armee antwortet uns zu solchen Vorwürfen:
Zitat: "Die israelischen Streitkräfte verpflichten sich uneingeschränkt zur Einhaltung aller geltenden völkerrechtlichen Verpflichtungen, einschließlich des Kriegsrechts."
Aber tatsächlich werfen die UN der Hisbollah – aber eben auch der israelischen Armee – mögliche Kriegsverbrechen im Libanonkrieg vor. Die systematische Zerstörung ist das eine, die Besatzung das andere. Das hier ist der Gazastreifen. Die israelische Armee kontrolliert weiterhin etwa 53 Prozent des Gebiets. Und längst äußern israelische Regierungspolitiker Pläne für eine dauerhafte Besatzung in Gaza.
Bezalel Smotrich, Israelischer Finanzminister, 13.05.2026 (Übersetzung MONITOR): "Wenn wir Sicherheit wollen, müssen wir Gaza besiedeln."
Israel Katz, Israelischer Verteidigungsminister, 25.12.2025 (Übersetzung MONITOR): "Auch nach dem möglichen Fall der Hamas wird die israelische Armee in den von ihr kontrollierten Gebieten innerhalb des Gazastreifens bleiben."
Besatzung – droht das auch im Libanon? Hier kontrolliert Israels Armee bislang rund 6 Prozent. Und auch hier reden Israels Regierungspolitiker über eine neue Grenze weniger als 80 Kilometer vor Beirut.
Bezalel Smotrich, Israelischer Finanzminister, 23.03.2026 (Übersetzung MONITOR): "Über die Niederlage der Terrororganisation Hisbollah hinaus muss der Litani-Fluss unsere neue Grenze zum Libanon werden."
Itamar Ben-Gvir, Israelischer Minister für Nationale Sicherheit, 14.05.2026 (Übersetzung MONITOR): "Nicht aufhören, nicht im Libanon, nicht in Gaza, nicht im Westjordanland. Weitermachen!"
Pläne für Vertreibung, Besiedlung, Völkerrechtsexperten befürchten hier weitere illegale Gebietserweiterungen.
Prof. Janina Dill, Völkerrechtsexpertin, Universität Oxford: "Diese Art der Besatzung, die eigentlich eine Landnahme ist, die verstößt gegen wirklich die fundamentalsten Rechtssätze. Die internationale Gemeinschaft hat im Kontext Gaza völlig versagt. Und das ist ein Teil der Erklärung dafür, was wir jetzt im Südlibanon sehen."
Ein Versagen der internationalen Gemeinschaft? Erst in Gaza, jetzt im Libanon? Bundesaußenminister Wadephul zeigte sich zuletzt zwar besorgt, aber mit welchen Konsequenzen? Faktisch setzt die Bundesregierung vielmehr auf Annäherung. Januar 2026. Benjamin Netanjahu trifft Bundesinnenminister Alexander Dobrindt in Israel. Am Ende steht ein gemeinsamer Deal – es soll um Cybersicherheit gehen. Doch laut dieser Sprecherin von Netanjahu geht es um mehr:
Sprecherin (Übersetzung MONITOR): "Deutschlands Elitepolizei wird Seite an Seite trainieren mit Israels Anti-Terroreinheit Yamam."
Gemeinsame Trainings der deutschen Eliteeinheit GSG 9 mit der Yamam-Einheit. Das ist eine Spezialeinheit der israelischen Grenzpolizei. Sie steht häufig in der Kritik, etwa wegen des Vorgehens im Westjordanland, ziviler Opfer bei Einsätzen, Vorwürfe von Tötungen ohne Prozess. Was sagt dazu das Bundesinnenministerium und wie begründet man diese Kooperation? Uns schreibt man: die deutschen Spezialkräfte GSG 9
Zitat: "orientieren sich […] an den Werten unserer Verfassung und zeichnen sich durch rechtssicheres Handeln und eine hohe interkulturelle Kompetenz aus."
Und das ist nicht die einzige neue Kooperation zwischen Israel und Deutschland. Februar 2026. Generalleutnant Freuding vom Deutschen Heer trifft in Israel den Kommandeur der israelischen Landstreitkräfte. Am Ende steht ein historischer Moment: Das erste formelle Kooperationsabkommen zwischen dem Deutschen Heer und Israels Bodentruppen.
Generalleutnant Freuding: "Wir wollen zusammen Ausbildungen und Übungen machen, und wir wollen uns natürlich auch austauschen über Einsatzgrundsätze, können hier viel voneinander profitieren von unseren Erfahrungen."
Aber was steckt dahinter? Wir wollen wissen, was in diesem Abkommen steht. Von der israelischen Seite heißt es auf unsere Anfrage:
Zitat: "Die Israelische Armee kann das nicht kommentieren."
Auch vom Bundesverteidigungsministerium erfahren wir nichts Konkretes. Aber warum überhaupt eine Kooperation mit einer israelischen Armee, der Kriegsverbrechen vorgeworfen werden? Die Antwort: Es gäbe
Zitat: "eine langjährige und enge Kooperation zwischen der Bundeswehr und den israelischen Streitkräften – geprägt von Transparenz und offenem und kritischem Austausch."
Prof. Janina Dill, Völkerrechtsexpertin, Universität Oxford: "Jetzt im Jahr 2026 mit der israelischen Armee ein Kooperationsabkommen abzuschließen, das ist mir wirklich völlig unbegreiflich. Völkerrecht hat in Deutschland Verfassungsrang. Mit einer Armee, der glaubhaft Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorgeworfen werden, und zwar nicht als Einzelfälle, sondern eine Kriegsführung, die seit zwei bis drei Jahren systematisch auf diesen Verbrechen beruht, mit der darf die deutsche Armee nicht kooperieren."
Deutliche Kritik an der ersten formellen Militärkooperation, gemeinsamen Trainings von Eliteeinheiten. Die Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Israel – sie läuft nicht nur weiter, sondern wird sogar noch ausgebaut. Die Frage ist, was wollen deutsche Einsatzkräfte dabei lernen? Nach zehntausenden Toten in Gaza und auch jetzt nach der Zerstörung und der Vertreibung von über einer Millionen Menschen im Libanon – Vertriebene wie Familie El Hajj.
Achim Pollmeier: "Außenpolitisch hat die Bundesregierung in der aktuellen Krise viele Menschen gegen sich aufgebracht. Innenpolitisch allerdings auch. Denn obwohl Fachleute noch immer vor der größten Energiekrise seit Jahrzehnten warnen, ist der Bundesregierung dazu bisher nicht viel mehr eingefallen als ein Tankrabatt aus Steuermitteln, von dem vor allem Vielfahrer mit großen Autos profitieren."
Stand: 21.05.2026, 22:15 Uhr
14 Kommentare
Kommentar 14: Gabriele Brückner schreibt am 22.05.2026, 13:42 Uhr :
Ein unerwartet kritischer Blick auf diese Thema. Sicher noch etwas von der wirklichen Sachlage entfernt. Aber es macht Hoffnung, dass ein etabliertes Magazin diese Problematik und den Umgang der Bundesregierung dami beleuchtet und hinterfragt.
Kommentar 12: B. Huonker schreibt am 22.05.2026, 11:04 Uhr :
ENDLICH! Während viele europäische Länder gegen die Behandlung von im Mittelmehr von Israel entführten Europäer protestieren, israelische Botschafter einbestellen usw. wurde Ihr Beitrag ausgestrahlt, der mich betroffen und sehr wütend über das brutale Vorgehen der Israelis und die indirekte deutsche Mittäterschaft gemacht hat. Mich hat geärgert, dass man Kritik am brutalen israelischen Vorgehen bisher im öffentlich-rechtlichen Rundfunk Deutschlands eher suchen musste. Danke für Ihren Mut, diesen Beitrag auszustrahlen. Schande über Deutschland, die dieses Vorgehen indirekt unterstützen. Ich bin sicher, dass Sie wütende Reaktionen aus israel-nahen Lobbyorganisation oder darin organisierte Menschen erfahren. Das ist zwar legitim, darf Sie aber in Zukunft bitte nicht davon abhalten, weiterhin kritisch auch gegenüber Israel zu sein. Trotz – oder gerade – wegen unserer eigenen Vergangenheit. Danke nochmals für Ihren Mut!
Kommentar 9: Peter Struppek schreibt am 21.05.2026, 22:49 Uhr :
Ich habe diese Art von Journalismus lange vermisst. Mal berichten, was wirklich passiert! Auch die ständigen Zahlungen an die Ukraine, wo sich die Verantwortlichen die Taschen vollmachen, und wir einfach zuschauen. Die einzigen, die hier etwas berichten, sind die Österreicher, die sogar das ganze im Parlament aufarbeiten, wenn Unsummen an Geld und Edelmetallen in Transporter mit ehemalige Geheimdienste der Ukraine in das Land gebracht werden. Wir müssen diesen Sumpf trockenlegen ansonsten werden unsere Infrastrukturen weiter unter Geldmangel leiden.
Kommentar 8: Aga Bellwald schreibt am 21.05.2026, 22:38 Uhr :
Danke für diesen eindrücklichen und kritischen Bericht. Höchste Zeit, zu diesem Staat auf Distanz zu gehen. Es sind genau diese Expansionspläne dieser rechtsextremen Regierung mit den Einpeitschern Ben-Gvir und Smotritch - vom Euphrat bis zum Nil - die diese Situation geschaffen haben. Nicht allein der 7. Oktober, zu welchem Netanjahu sich weiterhin weigert, auszusagen, was er genau darüber wußte. Israel schadet nicht nur sich selber mit dieser mörderischen, völkerrechtswidrigen Politik, sondern allen Jüd*innen in der Diaspora. Umso wichtiger ist es, die Opposition im Lande auch von außen stark zu unterstützen, um endlich eine Wende in diese unselige allzu lange andauernde Situation zu erreichen.
Kommentar 7: Frank9 schreibt am 21.05.2026, 22:21 Uhr :
Liebe Redaktion Monitor, Respekt und Danke für den Israel-Beitrag. Deutliche kritische Worte zum Vorgehen der israelischen Regierung und Armee, die man leider bei unserer Regierung vermisst, die anscheinend historische Verantwortung verwechselt mit Augen und Ohren verschließen vor aktuellen Verbrechen.
Kommentar 6: M. Grunewald schreibt am 21.05.2026, 22:13 Uhr :
Wann handelt endlich die Regierung und zeigt Flagge. Danke, dass Sie solche Berichte zeigen und hoffentlich etwas bewegen können. 👍
Kommentar 5: Sonja Kies schreibt am 21.05.2026, 22:08 Uhr :
Guten Abend zusammen, ich danke ihnen von ganzem Herzen für die heutige Sendung. Ich erlebe täglich, dass die Öffentlich Rechtlichen ihrem Auftrag nicht gerecht werden. Wie wohltuend dagegen ihre Informationen zum brutalen Vorgehen der israelischen Regierung und dem schamlosen Verhalten der Bundesregierung. Es ist nicht zu ertragen. Auch über den Bericht über die Unverantwortlichkeit der Regierung in Bezug auf das Klima und die Umwelt bin ich hocherfreut. Überaus wichtig auch der Hinweis auf rechtsextreme Strukturen. Vielen Dank! Sonja Kies
Kommentar 4: HeSchla schreibt am 21.05.2026, 22:06 Uhr :
Wenn ich den Bericht sehe bekomme ich Brechreiz! Statt Israel Kriegsverbrechen vor zuwerfen solltet Ihr dafür sorgen fas endlich die Hisbollah und andere Terrororganisationen vernichtet werden. Dann könnte es nämlich Frieden zwischen Israel und den Palestinänsern geben!
Kommentar 3: Uwe schreibt am 21.05.2026, 19:56 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 2: Beendet den Krieg! schreibt am 21.05.2026, 19:30 Uhr :
Dieser Kommentar wurde gesperrt, weil er gegen unsere Netiquette verstößt. (die Redaktion)
Kommentar 1: Gert Spötter schreibt am 21.05.2026, 19:07 Uhr :
Warum leben die verschiedenen Bevölkerungsgruppen dort nicht einfach friedlich zusammen ? Machen wir doch auch, wir fühlen uns bereichert von Menschen aus aller Welt und es klappt alles ganz wuderbar.