HART ABER FAIR extra - der Dialog: Was hält Deutschland noch zusammen? : Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 01.06.2026
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557 Kommentare
Kommentar 557: Friedemann Schaal schreibt am 02.06.2026, 15:59 Uhr :
Eine Spaltung hat schon lange vor dem Hochkommen der AfD eingesetzt mit dem SchlechtReden des pol. Gegners, von AndersDenkenden... . Deshalb kann man nicht nur RechtsAußen (die davon aktuell HauptProfitierenden und auch -Fördernden) dafür verantwortlich machen. Wurde diese Entwicklung systematisch forciert? Wenn ja: In wessen Interessen und von wem? - - - Wegen vielfachem Missbrauch (nicht nur) meines Namens in den letzten Jahren hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern meiner diesmal geposteten Kommentare: #1, #1/1, # 1/3, #37/3 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. (Nebenbei: Vorletzter Kommentar um 15:56Uhr im letzten GästeBuch war dann doch etwas "sportlich enttäuschend"!) - - - Übrigens bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen!
Kommentar 556: Jana Frings schreibt am 02.06.2026, 15:59 Uhr :
Hier wurde gefragt, woran es liegt, dass im Osten AfD Wähler nicht sagen wen sie gewählt haben. Das macht nach meiner Kenntnis keinen Unterschied zum Westen. Es laufen überall Kampagnen nennt sich vielleicht "Aufklärung", in Betrieben bezüglich Belegschaft, bei der Polizei, an Kirchentagen die Warnungen an AfD Wähler usw. Ausgerechnet die Kirchen fürchten sonst weiter nichts, hier in diesem Lande? Aber wer sagt er wählt AfD, der muss mit vielem rechnen....da kann es zu diversen Kündigungen kommen. Gegen-Demonstrationen zu Hauf. Das ist dann wohl "deren" Zusammenhalt, derer gegen "rechts". Wie gut dass die CDU seit Jahrzehnten nicht mehr rechts ist. CSU wackelt etwas, früher gab es da Kämpfer gegen den Euro und sonstiges aus der EU. Heute ist es überschaubarer. Es gibt einen Feind, der ist in aller Munde und es wird gesucht und gesucht, dass man doch noch arges findet, jetzt vor Wahlen. DIESEN "Zusammenhalt" fürchte ich, weil jeder "frei" reden kann wie er will, außer der AfD Wähler
Kommentar 555: Udo Zindler schreibt am 02.06.2026, 15:59 Uhr :
Zerüttung liegt wohl vor
Kommentar 554: Udo Zindler schreibt am 02.06.2026, 15:57 Uhr :
[Was hält Deutschland noch zusammen?] Im Bundestag steht die Brandmauer. Also die Politik ist es auch nicht❗
Kommentar 553: Dieter Albrecht schreibt am 02.06.2026, 15:56 Uhr :
Bei Mutti ist es wie bei Albert Speer. Die Wahrheit kommt erst viel später und viel zu spät ans Tageslicht. So spitz(el)te auch Mutti fürs Mielke-MfS beide Ohren und half so dem SED-Regime, daß der Zusammenhalt der ganzen DDR-Rasselbande sich nicht über die Berliner Mauer weg verflüchtigte. Derzeit werden noch Muttis Kontakte zu islamistischen Terrorgruppen in Syrien, wo MfS-Miele auch die RAF ausbilden ließ, aus Gaucks Shredder-Schnipselhinterlassenschaften wieder zusammengepuzzelt. Da wird es noch manche Überraschung geben. So auch, wer die wahren Drahtzieher all der Weihnachtsmärkte-Terroranschläge seit 2015 in Deutschland sind und der IS hierzu gern seine Flagge den wahren Tätern verleiht.
Kommentar 552: Hans S. schreibt am 02.06.2026, 15:48 Uhr :
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Kommentar 551: Anne Hohfeld schreibt am 02.06.2026, 15:46 Uhr :
Wie soll das nur alles weitergehen, die Angriffe auf die Ukraine werden immer stärker und brutaler, normalerweise muss Jetzt die Weltgemeinschaft helfen um diesem Martyrium und Gemetzel ein Ende zu bereiten, auch auf die Gefahr eines Weltkrieges hin. Manchmal müssen Politiker schwerwiegende Entscheidungen treffen und nicht mehr wegschauen🕊️
Antwort von Ron Müller , geschrieben am 02.06.2026, 15:55 Uhr :
Die Ukraine hätte man gleich nach dem Putsch 2014 teilen sollen, als sich 2 Provinzen abgespalten haben. Die Verhandlungen in Minsk war auch eine Chance 2015 die Frieden gebracht hätte. So oder so, ich würde keinen Cent mehr in oder für die Ukraine verbrennen. Pistorius, Klingbeil und Reiche hätten besser für private Investitionen in Deutschland werben sollen statt Geld für mehr ARbeitsplätze dort zu empfehlen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 02.06.2026, 15:55 Uhr :
Unsere Regierenden sagen das Putin angefangen hat und ja jederzeit wieder aufhören kann und darauf warten sie jetzt. Alles andere wäre ja auch Verrat. Sagen sie.
Kommentar 550: Andrea Donis schreibt am 02.06.2026, 15:43 Uhr :
Indem Deutschlend einerseits Gleichheit glorifiziert, andererseits Diversität mit der Brechstange vorantreibt, ist es so, wie es ist. Dieses Land leistet sich Arme und Arminnen.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 02.06.2026, 15:56 Uhr :
Und as m/w/d.
Kommentar 549: Dieter Albrecht schreibt am 02.06.2026, 15:37 Uhr :
Die Erdscheibler der CDU/CSU-Kirchenparteien brauchen ihr Licht nicht unter den Scheffel zu stellen. Schließlich war die Katholische Kirche der Vorreiter beim Ausstieg aus fossilen Brennstoffen mit der Beendigung von Hexenverbrennungen. Und das zeigt Bärbel Bas, daß es bei der Kirche und deren Interessenvertreterparteien im Bundestag hin und wieder ohne Menschenverachtung, Verfassungsfeindlichkeit und Grundrechteverhöhnung geht. Kanzler Merz braucht also gar keine Nebelkerzen streuen für noch mehr Umwelt- und Klimaschmutz.
Antwort von Hugo , geschrieben am 02.06.2026, 15:55 Uhr :
Apropo Kirchen: Wo waren die Katholiken, als der Euro eingeführt wurde? Fakt ist doch, der Euro hat zur Spaltung zwischen Arm und Reich mit beigetragen, zu DM Zeiten gab es bei weitem nicht so viele Milliardäre. Der Euro fördert die Ausbeutung und die Gier. Die Gier zählt bei den Katholiken zu den sieben Totsünden. Die Schweizer haben keinen Euro, deren Lebensstandart ist höher als bei uns. Warum wohl?
Kommentar 548: Jana Frings schreibt am 02.06.2026, 15:35 Uhr :
Es wurde gefragt, was hält Deutschland noch zusammen. Das ist kein Zufall. Die Gedanken sollten wohl Richtung Zusammenhalt gehen. Es wurde ja nicht gefragt, was trennt Deutschland. Wie gesagt kein Zufall. Nun wurde aber von vielen Kommentatoren das Trennende erwähnt. Auch das ist kein Zufall, denn genau das Trennende wird in Ö.R.R, meiner Meinung nach, zu häufig weggelassen. Wird gehofft, dass es nicht zur Kenntnis genommen wird? Und wird jene Partei, die AfD, die an Regierende Fragen stellt, die so keine andere Partei in "kleinen Anfragen" stellt, wo entweder keine Antworten sind, weil danach gar nicht untersucht oder aufgelistet wird oder aber die Antworten eventuell so beunruhigend ausfallen, dass es in manchen Nachrichten unter den Tisch fällt, soll das der Versuch sein dass Deutschland zusammenhält? Das empfinde ich nicht als demokratisch auch nicht freiheitlich. Selbst wenn eine oft erwähnte Mehrheit anders denken sollte. CDU verbiegt sich ohne Ende, Auflösung soll Vorbild sein?
Kommentar 547: Helmut S. schreibt am 02.06.2026, 15:26 Uhr :
Für den Fall, daß sich nicht genügend Wähler für eine Partei der Kriegstreiber-Koalition entscheiden und sich der AfD zuwenden, hat sich die Politkaste vorbereitet. Mit Hilfe des weisungsgebundenen Verfassungsschutzes läßt sich der Wählerwille wieder "korrigieren" um die AfD als verfassungsfeindlich einzustufen. Ein Gericht läßt sich sicher finden, das dieses erbärmliche Spiel mitmacht.
Kommentar 546: Olga Leistikowa schreibt am 02.06.2026, 15:23 Uhr :
Ich finde die Extra Ausgabe "Dialog" wesentlich besser wie das herkömmliche "Hart aber fair"👍
Antwort von Ron Müler , geschrieben am 02.06.2026, 15:57 Uhr :
Sehe ich anders, der Kuschelkurs verhinderte klare Sprache zu massiven Problemen.
Kommentar 545: Dieter Albrecht schreibt am 02.06.2026, 15:21 Uhr :
Was hält Deutschland noch zusammen ? Nicht mal mehr die deutsch-deutsche Grenze.
Kommentar 544: Marco Fendt schreibt am 02.06.2026, 15:21 Uhr :
Trotz des Eingeständnisses des Weltklimarats sich bei der Vorhersage für 2100 geirrt zu haben, weicht das deutsche Klimakartell keinen Milllimeter von seinem Regelierungkurs ab. Profiteure der Klimapolitik können aufatmen, der Umweltminister hält Kurs. Verbrenner -Aus, Heizungsgesetz oder der CO2-Handel werden weiter betrieben, als gäbe es die Fehlermeldung des JPCC nicht. Seit 2019 wurden in der Auto-und Elektroindustrie 300.000 Jobs gestrichen aber das Fiasko wird politisch nicht gestoppt.
Antwort von Gert Spötter , geschrieben am 02.06.2026, 15:58 Uhr :
Würde auch der falschen Seite nützen. Dann lieber erstmal weitermachen.
Kommentar 543: Lukas B. schreibt am 02.06.2026, 15:19 Uhr :
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Kommentar 542: Finja Samerath schreibt am 02.06.2026, 15:15 Uhr :
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Kommentar 541: Anonym schreibt am 02.06.2026, 15:13 Uhr :
Es gibt Ortschaften im Osten, wo die Mehrheit AfD wählen. Wenn man die Leute fragt, wer AfD gewählt hat, dann ist es keiner! Woran liegt das?
Antwort von bheiko , geschrieben am 02.06.2026, 15:53 Uhr :
Tja, es gibt sogar Fälle, wo Leute um Ihren Arbeitsplatz fürchten müssen, wenn sie sich als AFD Wähler outen. Wenn Sie sich anderweitig outen, ist dies nicht verwerflich. Das nennt man Demokratie und Freiheit a la Westdeutschland!
Kommentar 540: Monika K. schreibt am 02.06.2026, 15:11 Uhr :
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Kommentar 539: Albers schreibt am 02.06.2026, 15:10 Uhr :
Da saßen sie nun, die Verantwortlichen für Kinderarmut, Altersarmut, Pflegenotstand, miese Kitas, Schulen, Unis, Krankenhäuser, Straßen und Brücken, für gigantische Schulden, Angst im öffentlichen Raum, da saßen sie und konnten ungestört auf andere zeigen und sie werden bald wieder vor Kameras und Mikrofonen stehen und andere beschuldigen, nur um an der Macht zu bleiben. Unsere Demokratie ? Ist denen egal, aber sowas von....kann man bei fast jedem Auftrit jeder Drohung sehen und hören.
Antwort von Eva , geschrieben am 02.06.2026, 15:41 Uhr :
Und gut versorgt von denen, die den Gürtel enger schnallen sollen.
Kommentar 538: Hans-Jürgen Ahlers, Celle schreibt am 02.06.2026, 15:06 Uhr :
Was hält Deutschland noch zusammen? Unsere Rede- und Schreib-Freiheit! Wer möchte, kann im ARD-hart.aber.fair-Gä-ste-Buch seine Meinung frei schreiben. Ich habe von 1968-73 Volks-Wirtschafts-Lehre (VWL) studiert. Mit dem Abitur 1966 wurde ich mit Hilfe von 2 SPD-Nachbarn wegen Willy Brandt Celler SPD-Mitglied. Wegen dem SPD-Atom-Kanzler Helmut Schmidt habe ich aber so lange grün gewählt, bis die Grünen über 5 % hatten. Danach habe ich wieder SPD gewählt. Seit dem 8. Mai 1982 bin ich sehr glückllich mit meiner Gisela verheiratet, die schon immer 4 Jahre älter ist. Als ich 60 Jahre alt war, hatte ich als gelernter Sozial-Pädagoge keine Chance mehr auf einen Arbeitsplatz. Ich lebte von der Arbeitslosen-Hilfe. Dann hat mein SPD-Ober-Genosse G. Schröder mir die geklaut. Folge: 0 € Einkommen, weil ich keine Chance auf Sozial-Hilfe hatte, weil ich im Eigenheim lebte. Musste Rente mit 18 % Abschlag beantragen: 550 €. Zum Glück gaben mir meine Eltern die Miete ihres Celler Hauses dazu: 500 €.
Antwort von Charlton Heston , geschrieben am 02.06.2026, 15:50 Uhr :
Haben Sie keinen Frisör, dem Sie Ihre Lebensgeschichte erzählen können?
Antwort von bheiko , geschrieben am 02.06.2026, 15:54 Uhr :
Wird aber nicht immer veröffentlicht...
Kommentar 537: Villa Lummerland schreibt am 02.06.2026, 15:01 Uhr :
D ist nicht mehr zu retten. Sobald man Fakten, Realitäten in Verbindung mit Diebstählen, Überfällen, Morden, Vergewaltigungen, Angriffen auf Pflegepersonal, Angriffen auf Polizisten oder nur ganz unbeteiligte, unschuldige Bürger auch nur andeutungsweise zur Sprache bringt, ist man sofort rechtsextrem und wird mit der Verallgemeinungskeule erschlagen. So kann man keine Politik machen, indem man unschuldige Bürger ins offene Messer laufen lässt (weil man nicht genug Personal hat, um solche Leute rechtskräftig zu verurteilen). Ergebnis: Wenn es die Demokraten nicht hinkriegen, wählt man eben AfD in der Hoffnung, der Alptraum hat irgend wann ein Ende. Fakt!
Kommentar 536: Jana Frings schreibt am 02.06.2026, 14:57 Uhr :
Was hält Deutschland noch zusammen? Ich möchte sagen dürfen, wie ich es sehe: "Die Schuld", das schuldig sein.....Ein Volk, über dessen Vergangenheit, immer beständig über das schuldig- sein geredet wird. Nur über das eigene Leiden (der Vorfahren) wird, meiner Meinung nach, zu wenig gesprochen.
Kommentar 535: Eva schreibt am 02.06.2026, 14:56 Uhr :
M.E. sollten Reformen dazu führen, mit den vorhandenen Finanzmitteln und Ressourcen ein effektiveres Ergebnis zu erzielen und nicht lediglich die Finanzmittel durch Steuererhöhungen, durch mehr und höhere Abgaben und mehr Schulden zu erhöhen und Leistungsträger noch mehr zu belasten. Unsere Politiker sollten sich von dem Willen verabschieden, die Welt und das Weltklima quasi im Alleingang retten zu wollen, während die Armut und Obdachlosigkeit im eigenen Land ständig wächst. Im übrigen kann das Geld der enteigneten Reichen nur einmal ausgegeben werden und was oder wer kommt danach?
Kommentar 534: haaalllloooo schreibt am 02.06.2026, 14:51 Uhr :
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Kommentar 533: GermanyFirst schreibt am 02.06.2026, 14:45 Uhr :
Herr Gabriel sprach die Zusammensetzung des Bundestags an :::::: Das erinnert mich an ein sehr altes Sprichwort ::::: Zitat: "Der Bundestag ist manchmal VOLLER und manchmal LEERER - aber immer VOLLER L E H R E R " ! ! ! ::: P.S. ::: Das Beste was die l e t z t e Regierung beschlossen hatte war die REDUZIERUNG der Sitzplätze im Bundestag um 108 Plätze*innen ! ! ! : : : Ich erwarte dass die jetzige Regierung weitere 100 Sitzplätze *innen für die nächste Wahl beschliesst ! ! ! ( = weitere 100 Plätze*innen dann für die übernächste Wahl ) ! ! ! ! ! ! ! ! !
Kommentar 532: Jogi schreibt am 02.06.2026, 14:39 Uhr :
Es spielt überhaupt keine Rolle das die Gäste am Tisch nicht wollen das die Afd in Regierungsverantwortung kommt . Das Wähler ist der Souverän und der Entscheidet das. Sonst keiner.. Und Gruss an die Dame mit Migrationshintergrund..Es sind Hunderttausende ebenfalls mit Migationshintergrund die sich in der Partei Politisch angagieren, Mitglieder oder Wähler sind...Und auch hier gilt...Ihre Horrorszenarien die sie der Afd zuschreibt wenn sie an der Macht ist sind keine Tatsachen sondern subjektive Vermutungen...Ansonsten soll sie bitte mal sagen wen die Afd und wo die Afd ganz konkret Migranten Ausgrenzt hat und wann und wo diese Ausgrenzung stattgefunden...
Kommentar 531: Ron Müller schreibt am 02.06.2026, 14:37 Uhr :
Der Blick auf Migration war auch stark gefärbt. „Menschen werden ausgegrenzt“ – ja, das ist die Aufgabe an der Grenze. „Dabei gehen Menschen unter“ – ja und das kann man im Mittelmeer wörtlich nehmen, wenn illegale Einreise im großen Umfang nachträglich legalisiert wird, sogar später mit Lohn aus Arbeit oder mit Sozialhilfe belohnt wird. Da fehlte die Meinungsvielfalt, war vorhersehbar mit Blick auf die eingeladenen Parteien und die Parteien die nicht eingeladen wurden. Die EU hat jetzt die Regeln für abgelehnte Asylbewerber verschärft. Ich bin gespannt ob das dem Wähler reichen wird, wenn sich die Probleme aus Migration immer weiter aufbauen.
Kommentar 530: H. Wieprecht schreibt am 02.06.2026, 14:26 Uhr :
Da sagt der Sigi im Einklang mit der Lang, es kämen jetzt weniger Flüchtlinge, wirklich? Und es wäre auch nicht mehr das Theama Die Einbürgerungen sind jetzt jedenfalls auf hohem Stand. Und gerade in den Nachrichten, die EU Länder hätten jetzt 1 Jahr Zeit GEAS umzusetzen, warum beginnt man erst jetzt damit ??? Und das Vertragswerk müsse außerdem noch durch das EU Parlament. Diese Regierung mit der EU spielen auf Zeit und kommen mit Scheinlösungen, das haben die Bürger satt.
Kommentar 529: hilfloser Bierbauch schreibt am 02.06.2026, 14:23 Uhr :
Was hält Deutschland noch zusammen? Da sag i nur: Dös anzigste wos uns noch zsamme halt, is der Mordsgaudi im Mariandl sei Wirtschaft, wenn i mit a paar Spezln beim Bier 🍺 sitz und so a damischer Depp neikumme tut,wo für sei Weisswürscht a Messer un a Gobeln verlange tut. Dös gibt an Spaß! Dös schweisst uns Stammtichhanseln no mehr zsamme! Vergelts Gott!
Kommentar 528: Jana Frings schreibt am 02.06.2026, 14:23 Uhr :
Was hält Deutschland noch zusammen? In meinen Augen: das für mich unvorstellbare Vertrauen vieler Bürger in den Ö.R.R. (Nachrichten) Ich frage mich, wo wohnen sie alle. Sehen sie nicht die totale Wandlung eines ehemals wundbaren Landes, wo mehr Sicherheit für Frau und Mann war, bessere Bildung der Kinder, Badeanstalten, Kaufhäuser, Schulen usw. ohne Sicherheitspersonal üblich war. Bunt war meine Mutter, selbst Großmutter ging kniefrei mit leuchtenden Farben. Was reden sie denn: lieber "bunt", sind Städte bunter geworden? Höchsten die fremden Fahnen bei vielen Demos in meiner Region. Ich meine: große Teile der Gesellschaft sind es selbst, die es nicht merken wollen! "Demokratie", "Freiheit" (=mit Pollern?), Nazi, Faschismus, Hass, Diskriminierung...viele Worte, Begriffe ohne zu hinterfragen, in Gesprächsrunden, in den Raum geworfen. Da fühlt man sich wohl? Warum wollen denn so viele ausgerechnet nach DE? Wer will denn für dieses Land als Soldat/in kämpfen? Ich nicht mehr, es ist vorbei
Kommentar 527: Charlton Heston schreibt am 02.06.2026, 14:21 Uhr :
Auf die Eingangsfrage: "Was hält Deutschland noch zusammen?" gibt's nur eine Antwort an die in dieser Sendung vertretenen Politikdarsteller: Ihr Volkszertreter mit viel Sendungsbewusstsein und wenig Sachverstand sicherlich nicht!
Kommentar 526: Maria Kähler Benz schreibt am 02.06.2026, 14:20 Uhr :
Deutschland ist das einzige Land auf dem Erdball wo die politisch stärkste Partei nicht regieren darf oder kann, das finde ich als einen Betrug am Wähler !!
Antwort von Anonym , geschrieben am 02.06.2026, 15:36 Uhr :
Es gibt Länder, da Welt wählt man überhaupt nicht, da regiert einfach der Stärkste und wer nicht mitmacht wird eingesperrt oder umgebracht. Und es gibt Koalitionen und es sind dann immer Mehrheiten, die regieren. Wenn sich z.B fünf kleine gewählte Parteien zusammentun und die haben zusammen dann die Mehrheit, dann ist das doch auch demokratisch.
Kommentar 525: Nana schreibt am 02.06.2026, 14:18 Uhr :
Hat ja wieder mal geklappt, mit dieser Taktik die Zuschauer (Wähler!!!) vom posten abzuhalten. Haltet ihr uns eigentlich für blöd? Gibt ausreichend andere Plattformen. ÖRR schafft sich ab!!!
Kommentar 524: sebastian tengelmann schreibt am 02.06.2026, 14:11 Uhr :
wie sagte Ricarda lang so ganz trocken auf die frage was sie denn bekommt, nee ich bekomme keine Rente ch bekomme eine Pension wie abgehoben wenn sie 4 Jahre im Bundestag rumsitzt hat die schon einen Anspruch auf gut 1000,- Euro Pension otto normalo zb im niedriglohnsektor bekommt dann nach 45beitragsjahren eine rente zum leben zu wenig zum sterben zuviel das ist doch was
Kommentar 523: Boothby schreibt am 02.06.2026, 14:09 Uhr :
In der Arbeitsplatzbeschreibung "unserer Volksvertreter" heißt es "ganze Kraft zum Wohle des Deutschen Volkes" was "unsere Demokraten" unter "Wohl" und "Deutschem Volk" verstehen kann jeder sehen, hören und erleben, viele können nicht nur sie müssen es erleben und es werden immer mehr.
Kommentar 522: Yaso_Kuhl schreibt am 02.06.2026, 14:08 Uhr :
Ich wünsche einen guten Start in die Woche... Hasta luego...;-)
Kommentar 521: Kalle Schmitz schreibt am 02.06.2026, 14:07 Uhr :
Was mich noch zusammen hält ist die kleine Kneipe in Herne II, dort lässt es sich prima leben, die Wirtin hinter der Theke serviert das frisch gezapfte Köpi mit einem extrem tiefen Dekolleté. Auch in der Kneipe kommt es zum Dialog über Dinge die gerade am laufen sind, aber nicht so ernst wie gestern bei Haf. Ich freue mich schon auf heute Abend bei Bier, Wein und Weib.
Kommentar 520: Charlton Heston schreibt am 02.06.2026, 14:05 Uhr :
Was wäre das für ein Spaß, wenn Sie in einer Ihrer Quasselbuden mal Ulrich Siegmund und Dennis Hohloch von der AfD einladen würden. Das gäbe auch eine höhere Quote und mehr Glaubwürdigkeit für das ÖR-TV. Aber so bleibt nur der Verweis auf die Kritik dieser Sendung in TichysEinblick. Dort lesen wir den letzten Satz in Bezug auf die SPD: "Man kann das Verenden einer früheren Volkspartei live beobachten, fast wie bei Timmy, dem Wal." Sehr schönes Bild. Der Kadaver stinkt, steht kurz vor der Explosion und ist so aufgeblasen wie Bad und Esken. Die SPD ist tot - sie weigert sich nur in Würde endlich abzudanken; was eigentlich für das gesamte Machtkartell der Versager in Berlin gilt. 😉
Kommentar 519: Jan Rütters schreibt am 02.06.2026, 14:02 Uhr :
Es ist gelinde gesagt Wahnsinn bis wirts-polit. Selbstmord in Apathie was in Deutschland seit Mitte der Regierungsphase Merkel bis jetzt Merz - gegen alle wirts-polit. Vernunft - politisch abgeht.. Seit 1945 bzw. 1949 erfolgte jahrzehntelang bis Ende der Regierung Schröder eine insgesamt gesehen - fantastische Aufbauleistung Deutschlands - nach den politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Irrungen und Verheerungen seit 1933 (defacto eigentl. seit 1914). Das man diesen Weg des polit. u. wirts. Efforts seit ca. 15 Jahren einfach so manisch-dystopisch oder auch 'wohlstandsverwahrlost' - ja gar mutwillig verlassen hat und man auf Eis tanzen ging, - ist kaum verstandesmässig zu greifen. Vielleicht liegt es am gefährlichen ideologischen Hang der dt. Seele an der Romantik - alles immer noch 'überdreht' besser machen zu wollen. (Stw.: Energiewende, Atomausstieg, unbegrenzte Migration der offenen Grenzen..) - und man es infolgedessen eher schlechter macht. Fazit: Merz muss weg..
Kommentar 518: Erika Piontek schreibt am 02.06.2026, 14:00 Uhr :
Sehr geehrte damen und Herren, gestern Abend (ich komme übrigens wie Herr Gabriel aus Goslar), als ich Herrn Gabriel über die Reichen- und Vermögenssteuer habe reden hören, dachte ich mir: Klar, so redet jemand, der in vielen Aufsichtsräten der Wirtschaft sitzt. Er kann gar nicht anders reden. Da kam mir wieder der Gedanke, den ich schon seit längerem hatte, es wäre wünschenswert, dass von allen DiskussionsteilnehmerInnen berichtet wird, in welchen Gremien sie sitzen. Dies gilt auch für Wissenschaftler, aber auf jeden Fall für Politiker. Der Zuschauer kann dann besser einordnen, warum TeilnehmerInnen diese Meinung vertreten. Ein Beispiel ist für mich Herr Raffelhüschen, der schon z.Zt. von Kanzler Schröder für zusätzliche Versicherungsabschlüsse für Pflichtversicherte warb, m.W. war er damals, vielleicht heute noch, mit der Versicherungswirtschaft verbandelt. Vielen Dank für Ihre gute Sendung. Mit freundlichen Grüßen Erika Piontek
Kommentar 517: Ron Müller schreibt am 02.06.2026, 14:00 Uhr :
Kurz blitze durch, da war was 2014. Aber die ganze Wahrheit über Konflikt Ukraine hat keine Chance, besonders ohne Meinungsvielfalt und Gäste auf Kuschelkurs eingenordet. Doch Herr Gabriel, ich würde sehr gerne die Ukraine „den Russen überlassen“, spart viel Geld. Die Hälfte der Ukrainer neigen sowieso eher zu Russland, was man aus freien Wahlen aus der Vergangenheit schließen kann. Die Westukrainer würden auch nicht so begeister auf die EU blicken, wenn kein Steuergeld mehr aus Deutschland und Frankreich dahin abfließt, so wie seit der EU-Osterweiterung massig Milliarden in den Osten der EU geflossen sind. Und freie Wahlen in der Ukrainer gibt es nicht mehr, Selensky hat 11 Parteien verboten. Aber Abstimmung mit den Füßen funktioniert noch. Nach Statistisches Bundesamt hatte die Ukraine 1990 52 Millionen Einwohner. 2025 waren es nur noch 39 Millionen, für 2050 wird noch weniger geschätzt: 32 Millionen. Korruption haben wir auch noch, für so ein Land will ich nicht zahlen.