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Mehr als Musik: Wie politisch ist der ESC? Zuschauer-Forum (Gästebuch) zur Sendung vom 11.05.2026

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Kommentare zum Thema

384 Kommentare

  • 384 Friedemann Schaal 12.05.2026, 15:59 Uhr

    12 Punkte würde sich nie verdienen können, wer anderen ihr Recht auf Entfaltung beim ESC abspricht und Unterhaltung auf rudimentäres Singen reduzieren möchte. Vieles dort ist zwar auch nicht mein Ding, aber anderen macht es Spaß. Gut so! Feiert nett! Die von Herrn Aiwanger in der Diskussion ausgehenden Dissonanzen dürften erwarten lassen, dass er bei einer Festivität wie dem ESC das gleiche Schicksal erleiden würde wie Troubadix ... (außer bei OktoberFest'ESCapaden'?). - - - Wegen vielfachem NamensMissbrauch im Lauf der Jahre hier wieder kurz vor Ende die Liste der Nummern/Uhrzeiten meiner diesmal geposteten Kommentare: #1/4, #62, #62/2, #62/5, #62/7, #71, #71/1, #72, #72/2, #305/3, #306, #306/3 und natürlich dieser. Es folgt kein weiterer. - - - Im Übrigen bleibe ich der Meinung, dass Kommentatoren zertifiziert werden müssen.

  • 383 Erwin 12.05.2026, 15:56 Uhr

    Die Auswahl der Gäste ist so merkwürdig wie die Auswahl der Kostüme Darstellung u Liedertexte. Warum tut sich Aiwanger so etwas an mit der Waffenlobbyistin Strack Zimmermann aufzutreten. Übrigens die gesperrten Sänger stehen stellvertretend für Ihr Land und der Kriegsverbrecher Nethanao u Putin Lässt über KI mitvoten dito Trump

  • 382 Anonym 12.05.2026, 15:53 Uhr

    Entgegen meiner Erwartung war die Gesprächsrunde gestern doch interessanter als vorher gedacht. Klamroth fand ich diesmal auch ok. Zumindest hat er nicht auch auf Aiwanger eingeschlagen, wie es in der Vergangenheit schon bei kontroversen Gästen der Fall war.

  • 381 Huylmer J 12.05.2026, 15:51 Uhr

    Mal noch ein Themen Tipp: vielleicht kommt mal ein Treffen zwischen KI und HG Heiliger Geist zustande. Himmelfahrt wäre günstig

  • 380 Udo Zindler 12.05.2026, 15:49 Uhr

    So sieht unsere Demokratie aus. Wenn jemandem dieser ESC nicht gefällt, dann fallen die andern über ihn her. 🤣 Nur wem das gefällt, ist tolerant. Das ist unlogisch und das kann es nicht sein. Mir müssen nicht alle Veranstaltungen und Wettbewerbe gefallen. Das ist Gruppenzwang. Was soll das denn! Ich singe mit niemandem und habe keine Waffe! Also wer zusammen singt, schießt nicht aufeinander, ist ja auch wohl keine Weisheit mit besonderem Tiefgang. 🤣 Mir darf auch etwas nicht gefallen. Sollen die, denen es Spaß macht, sich als Teilnehmer oder Zuschauer doch dran erfreuen.

  • 379 Watslov 12.05.2026, 15:48 Uhr

    Zu Kommentar 366 Stefanie Satire nicht verstanden setzen 5 Hättest auf Nethanao Vers Boykott des israelischen Liedes u Russland eingehen sollen ,die die bods mitvoten lassen

  • 378 Saskia M 12.05.2026, 15:48 Uhr

    Teilnehmer aus einen Land, dass einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg führt und in Gaza Kriegsverbrecher begeht, haben beim ESC nichts zu suchen.

  • 377 Renate E. 12.05.2026, 15:31 Uhr

    Der ESC wird medial überbewertet. Oder er wird unterschiedlich betrachtet in Bundesländern? In meinem Umfeld, aber wohl großflächig in Sachsen, gibt's mittlerweile wenig Interesse an diesem Event. Es gab vor Jahren mehrmals Enttäuschungen, es kam zu offensichtlich ein sehr hohes gegenseitiges Bewerten im ehemaligen Ostblock durch. Zudem ließ die musikalische Qualität nach, während das Drumherum immer auffälliger wird..

  • 376 Roswitha Strohschnieder 12.05.2026, 15:27 Uhr

    Manchmal kann man hier nur mit den Ohren wackeln, was sind das nur für Leute die sich hier herumtummeln ?

    Antworten (2)
    • Kikuchiyo 12.05.2026, 15:52 Uhr

      Deshalb bin ich ja nur sehr spärlich hier präsent ! Aber Strack-Zimmermann könnte durchaus auch am ESC teilnehmen und eventuell sogar mit echten Gewinnchancen !

    • schwarzinger 12.05.2026, 15:56 Uhr

      Das dachte ich auch, als ich Ihren Kommentar gelesen hatte.

  • 375 Herzl 12.05.2026, 15:25 Uhr

    Schön, dass es nur noch um den Bub Aiwanger geht. Der hat's endlich geschafft aus der runde eine Bierzeltrede zu machen.

  • 374 Maria Schwindler 12.05.2026, 15:17 Uhr

    Was soll Landwirtschaftsminister Aiwanger in der Runde wenn es um Musik geht, er sollte sich lieber um seine Bauern kümmern, die haben es schon schwer genug!

    Antworten (1)
    • Nora K. 12.05.2026, 15:34 Uhr

      Frau Schwindler, ich hatte ähnlichen Gedankengang bei Strack-Zimmermann, denn die ist ja vorwiegend kriegstechnisch versiert unterwegs. Ganz ehrlich? Diese beiden "Oldtimerchen" hätte es tatsächlich nicht gebraucht 😅

  • 373 Vera Petermann Seibt 12.05.2026, 15:13 Uhr

    Ich finde es gut das Frau Strack-Zimmermann einen festen Platz in der Gästeliste von Hart aber fair hat, schon bei Plasberg konnte man sie des Öfteren bewundern. Ich selber bin eine große Verehrerin dieser Politikerin, schon als die FDP noch lebte. Danke an den WDR für diese Einladung, und weiter so🌞

    Antworten (1)
    • T. Traurig 12.05.2026, 15:36 Uhr

      Es wäre vielen ehemaligen FDP-Wählenden lieber, umgekehrt🤣

  • 372 Anonym 12.05.2026, 14:44 Uhr

    Einige Kommentatoren im Forum monieren, dass Aiwanger die anderen laufend unterbrochen habe. Ich hab das ganz anders wahrgenommen, die anderen wollten IHN laufend unterbrechen und bei seinen Äußerungen intervenieren, und er hat es einfach nicht zugelassen. Gut so! Jeder sollte seinen Standpunkt bis zum Ende ausführen können. Dieses ständige Unterrechen hat in den letzten Jahren überhand genommen. Die Gesellschaft muss wieder lernen, andere Meinungen auszuhalten!

    Antworten (3)
    • Mary W. 12.05.2026, 15:01 Uhr

      Genau so ist es!!

    • hilfloser Bierbauch 12.05.2026, 15:10 Uhr

      Genau, Benehmen ist bei vielen leider abhanden gekommen, bzw. haben die nie gehabt. Vorallem diese neue, woken Moralapostel nicht. Der Aiwanger hat völlig Recht, lässt sich nicht die Butter vom Brot 🍞 nehmen!

    • Maria A. 12.05.2026, 15:13 Uhr

      Genau so geht's mir. Ich habe schon oft gefrotzelt, dass es zwei Wahrnehmungsebenen geben muss, anhand von manchen Nachrichten zur Realität. Wahrscheinlich ist das hier auch passiert... Zum Thema, ich sehe keine Strahlkraft mehr vom ESC, schaue seit einigen Jahren nicht mehr, aber auch niemand in meinem Umfeld.

  • 371 Luise Bettenfeldt 12.05.2026, 14:35 Uhr

    Unter den Gästen fehlte mir die Anwesenheit von Bushido, Sascha Lobo und Zentralrat Schuster, ansonsten war es ein bunter Mix von Rang und Namen die sich mit dem ESC auskannten.

  • 370 Sabine Sander 12.05.2026, 14:13 Uhr

    Mir sind die vielen negativen Kommentare zum Verhalten und Kommunikationsstil von Herrn Aiwanger aufgefallen. Er kann sich nicht bremsen und hat sich nicht unter Kontrolle; in jeder Talkshow. Wenn Kinder sich so verhalten, wird von Lehrenden vorgeschlagen, diese auf ADS und ADHS untersuchen zu lassen. Es ist bekannt, daß es diese Erkrankung natürlich auch bei vielen Erwachsenen gibt, jedoch unentdeckt ist Ich meine dies auf keinen Fall abwertend. Es ist aber für Diskussionsteilnehmer bzw Gesprächspartner und Zuschauer sehr anstrengend, dies über 1 Stunde mittragen zu müssen. Im Bierzelt auf der Bühne kann man das machen und es wird als lustig empfunden. In einer Runde wie gestern sprengt es aber komplett den Ablauf.______ Mein Vorschlag für ein neues Thema: ADHS bei Erwachsenen und entsprechende Kandidaten einladen. Dann lernen wir alle damit besser umzugehen. Herr Aiwanger hätte zu diesem Thema sicherlich auch eine Menge beizutragen wie zu vielen anderen Themen.

    Antworten (6)
    • Werner Sommer 12.05.2026, 14:35 Uhr

      Aiwanger war als Einziger für Gegenrede zuständig. Ich habe nur eine halbe Stunde gesehen, da waren eher einige andere auffällig. Das kommt bei der Bewertung auch immer darauf an auf welcher Seite man bei dem Thema steht.

    • Stefanie L. 12.05.2026, 15:00 Uhr

      Schade, dass man bei einem unaufgeregten Thema wie dem ESC schon kontroverse Ansichten schrecklich findet. Sollten wir nicht viel mehr intensive Auseinandersetzungen führen? Ein Diskus lebt von Meinungsfreiheit in einer Demokratie und umgekehrt. Schade, dass zu wenige "Aiwangers" bei politischen Diskussionen eingeladen werden.

    • schwarzinger 12.05.2026, 15:14 Uhr

      Ich gönne Ihnen ihre Meinung, die ich aber nicht teile. Es kommt immer auf den Standpunkt des Betrachters an. Jeder neutrale Betrachter dieser Sendung hätte mehr von seiner Art gewünscht als dieses oberflächliche Geschwätz, gewürzt mit einer ordentlichen Portion Doppelmoral. Das ist in etwa so wie der ESC selbst. Ich meine, wenn man bei einigen Auftritten den Ton auf lautlos stellt und bei anderen das Buch weiterliest oder auf Toilette oder zum Kühlschrank geht, ist es erträglich. Das Gesamtkonzept, so wie es die Mehrheit dieser Runde proklamierte, wird meiner Meinung nach nie und nimmer erreicht. Selbst die Bewertungen sind undurchsichtig! Allein schon die Tatsache, dass die Reihenfolge der Votings einen Spielraum bietet.

    • Hans Holtz 12.05.2026, 15:16 Uhr

      Frau Sander, Aiwanger ist relativ wortgewandt und krisenstabil, aber ich vermute, dass es selbst einem guten Mundwerk nach einer Weile zu schaffen macht, wenn der Rest der Runde ständig Spitzen verteilt.

    • Sabine Sander 12.05.2026, 15:23 Uhr

      Werner Sommer: Es ist nicht nötig, auf einer Seite zu stehen. Die Beobachtung eines Gesprächsverlaufs steht im Vordergrund und nicht die Seite. Es gibt Menschen, die Gesprächsrunden durch ihr Verhalten sprengen. Dann ist ein diskursfreundlicher Austausch nicht mehr möglich.

    • Anonym 12.05.2026, 15:48 Uhr

      Sabine Sander: aber Aiwanger hat die Gesprächsrunde nicht durch sein Verhalten gesprengt. Das ist Ihre Wahrnehmung. Ich habe eine andere, siehe mein Kommentar #372.

  • 369 Katrin 12.05.2026, 14:09 Uhr

    Sarah Engels und ihre Tänzerinnen werden es rocken in Wien. Wir wünschen der Künstlerin und ihrer gesamten Crew viel Erfolg. Mit und ohne Punkte. ESC forever.

    Antworten (1)
    • Udo W. 12.05.2026, 15:20 Uhr

      Katrin, die Hoffnung stirbt zuletzt... Als Beobachter vieler Esc-Shows sehe ich diese Veranstaltung realistischer und somit die Chancen Deutschlands nüchterner. Wir geben zwar das meiste Geld, aber erhalten die wenigsten Punkte.

  • 368 Rosi Gumbrecht 12.05.2026, 13:45 Uhr

    Warum tut sich Herr Aiwanger sowas an? Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf. Es könnte sinnvoller verwendet werden!

    Antworten (2)
    • Werner Sommer 12.05.2026, 14:22 Uhr

      Man braucht jemanden der Blendwerk entzaubert. Aus den guten Anfängen nach dem 2. Weltkrieg ist nur noch Geldverschwendung geworden. Ohne Aiwanger als Kontra hätte die Sendung nur aus hohlen Geschwätz für ein Pro bestanden. Ohne Kontra gibt es auch keine Diskussion, was in öffentlich rechtlichen Medien inzwischen eher Regel als Ausnahme geworden ist.

    • Kikuchiyo 12.05.2026, 14:56 Uhr

      Zitat von Ihnen: „Warum finanziert Deutschland diese unnötige Veranstaltung ESC immer noch aus unserem Steuertopf." Lesen Sie dazu meine beiden Antworten zum Kommentar 1, dem allerersten Kommentar zur Sendung hier im Forum ! Daß Aiwanger, der zu den Topvolksverdummer vom rechten Spektrum zählt, hier anscheinend gegen den ESC sich positioniert hat (Ich habe mir die Talkshow nicht angetan), liegt wohl daran, daß seine Abneigung gegen die starke Sichtbarkeit der LSBTIQ+-Community, beim ESC, sich gegen die ablenkende Wirkung des ESC, bezüglich der Wohlstandsgefälle in Deutschland und Europa, die ähnlich wie in den USA sind, durchgesetzt hat !

  • 367 Stefanie L. 12.05.2026, 13:31 Uhr

    Natürlich wünscht man S. Engels viel Erfolg beim ESC. Es könnte aber auch sein - soll 'Deutschland als Geldgeber interessant bleiben - dass sie einen der vorderen Plätze belegt?

  • 366 Dellav 12.05.2026, 13:24 Uhr

    Lohnt es sich noch einen Kommentar zu senden oder sind sie Out Off Order Udo Jürgens dreht sich im Grabe rum Aber Rosa v Praunheim jubelt v oben Netanao hält nach wie vor seinen Geheimdienst bei bevorstehenden Hamasattacken zurück ,dann kann er noch 100000ziviljsten erschießen lassen Wenn die Kunst nicht eingreift wer sonst Politik ist schwach nur General Strack Zimmermann Rheinmetall Lobbyistin Putin müsste sich mal wieder oben nackt zeigen und mitsingen lassen Vorbild für junge aufstrebende kuenstler

    Antworten (2)
    • Stefanie L. 12.05.2026, 13:32 Uhr

      Wenn sie schon so ein Durcheinander kommentieren, dann doch wenigstens Groß- und Kleinschreibung beachten ....

    • B. Sachse 12.05.2026, 15:25 Uhr

      Dellav, der Ansatz wirkte gut, aber danach könnte ich keine Logik mehr erkennen. Für meinen Teil stimme ich zu, dass große Künstler sich im Grabe drehen, was aus diesem Wettbewerb geworden ist. Und füge an, dass das bedauerlich ist, denn Frau Ebsteins Anblick erzeugte tolle Erinnerungen, generell an echt gute Jahre.

  • 365 gestern geguckt 12.05.2026, 13:24 Uhr

    Wie kommt man darauf eine Frau Strack-Zimmermann einzuladen, bei diesem Thema? Hatten die anderen alle keine Zeit? Peter Urban, Stefan Raab, Barbara Schöneberger, Dana International, Guildo, der uns lieb hat und so weiter und so fort. Das hätte dann so a bisserl Spaß gemacht.

    Antworten (1)
    • Werner Sommer 12.05.2026, 14:29 Uhr

      Stefan Raab wäre lustig gewesen, Wadde hadde dudde da. Strack-Zimmermann war wohl für Ausschluss Ruslands zuständig, falls das noch nach meinem Abschalten zur Sprache gekommen ist.

  • 364 Sina Berger 12.05.2026, 13:18 Uhr

    Zu Herrn Steinke und den Unterschieden zu Russlands und Israels Umgang mit Medien und Journalisten: Es kann durchaus sein, dass in Israel die Auswahl von Journalisten den Rundfunkanstalten vorbehalten ist, doch die Auswahl von Berichten unterliegt einer Militärzensur, es kommt also nichts an die Öffentlichkeit, was der Regierung nicht genehm ist, und das nicht erst seit dem Gazakrieg. Seit diesem gibt es überdies einen zunehmenden und massiven Druck auf Journalisten. Dies müsste auch Herrn Steinke bekannt sein. Es ist nachzulesen in der Tagesschau-App vom 25.11.2025.

    Antworten (1)
    • Franka 12.05.2026, 15:08 Uhr

      Den israel. ÖRR Sender KAN will Netanjahu privatisieren, damit die Regierung mehr Einfluss darauf hat (Gesetzesinitiative liegt vor). Dies ist auch bei der EBU angekommen, die dann eine Teilnahme von Israel beim ESC ablehnen würde (Ausschluss Israels). Dies weiß ganz sicherlich auch Herr Steinke als ESC-Interessierter, und ich wunderte mich sehr über seine gestrige Haltung hierzu.